Deutschland
Eine gute Nachricht für die deutschen Masochisten
„Jeder Jude sollte in einem Winkel seines Herzens immer einen gesunden, starken Haß gegen die Deutschen und alles Deutsche bewahren.“ Von Siegmund Kowalski.
Deutsche Flagge
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© NeonMan, Flickr, CC
(kreuz.net) Zum 9. November 2010 lud die Stadt Frankfurt zu einer Veranstaltung in der Paulskirche ein.

Als Redner trat der in Berlin geborene deutsch-französische Politologe Alfred Grosser (85) auf.

Großer mußte als Kind mit seiner jüdischen Familie vor der NS-Judenverfolgung nach Frankreich fliehen.

Anläßlich seiner jüngsten Rede in Deutschland trafen ihn die Tiraden des ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’ unter der Leitung von Charlotte Knobloch.

Der Grund: Der rechtschaffene Grosser hatte grundlegende Wahrheiten ausgesprochen.

So erinnerte er im Zusammenhang mit der Unterdrückung der einheimischen Palästinenser durch den rechtsradikalen israelischen Staat an die Menschenrechte:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar, jederzeit und an jedem Ort.“

Wenn Israel kein Mitgefühl für das große Leiden der Bevölkerung in Gaza und in den besetzten Gebieten zeige, könne man „von keinem jungen Palästinenser erwarten, daß er das Schreckliche der Attentate einsieht“ – stellte Großer fest.

Sogar eine UNO-Untersuchungskommission mußte zugeben, daß der Judenstaat die Menschenwürde in den besetzten Gebieten mit Füßen tritt und die palästinensische Bevölkerung als minderwertig betrachtet.

Jüdischer Haßprediger

Grosser kritisierte ferner, daß viele Vertreter des Judentums den Deutschen immer noch eine Kollektivschuld anhängen wollen.

Der berüchtigte Holocaust-Ideologe und Holocaust-Leugner Elie Wiesel (82) predigte vor dem Weltforum der UNO im Jahr 2004 offen den Haß gegen deutsche Menschen:

„Jeder Jude sollte in einem Winkel seines Herzens immer einen gesunden, starken Haß gegen die Deutschen und alles Deutsche bewahren. Es nicht zu tun, wäre Verrat an den Toten“.

Der im damaligen Polen geborene israelische Staatspräsident Schimon Peres (87) bezeichnete in einer Bundestagsrede das ganze deutsche Volk unter der NS-Diktatur als rassistisch.

Die abgeordneten deutschen Claqueure zollten ihm Beifall.

Grosser zitierte in seiner Rede aus dem neuen Buch des katholischen Bayreuther Politologen Konrad Löw „Die deutsche Schuld“, zu dem er ein Nachwort beigesteuert hat.

Löw wird von den linken Feinden einer offenen Gesellschaft seit Jahren wegen seiner soliden Recherchen zum Dritten Reich diskriminiert.

Die Furcht ist berechtigt

Nach Grossers Rede stürzte sich Micha Brumlik (63) – ein jüdischer Lobbyist aus Frankfurt – auf Grosser.

Brumlik zittert offenbar um die angebliche „Einzigartigkeit“ des Holocaust-Dogmas:

„Das Hauptproblem der Grosser’schen Rede war, daß er damit tatsächlich historisches Bewußtsein zerstört hat“ – erklärte Brumlik einem Interview im Deutschlandfunk.

Grossers Verbrechen: Er hat „eine Verbindung zwischen der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern und den Verbrechen der Nationalsozialisten gegenüber den Juden hergestellt“.

Brumlik fürchtet, daß die Menschen merken werden, daß „die Juden auch nicht besser sind, weil sie den Palästinensern dasselbe antun wie die Nazis den Juden“.

Die Furcht Brumliks ist berechtigt.

Denn die israelischen Verbrechen an den Palästinensern wird man auf Dauer nicht leugnen können.
      
14 Lesermeinungen
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#15   DerRabe   18:45:55 | Sonntag, 6. März 2011
Tamudziutate, kontrolliere ob es timmt!
„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen nimmt, eignet sie.“
(Baba bathra 54b)
„Wenn ein Nichtjude sich mit der Tora befaßt, so verdient er den Tod,…“
(Synhedrin 59a)
„… ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh).“
(Baba mezia 114b)
„…; wer Scharen von den Völkern der Welt sieht, spreche: ‘Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat’.“
(Berakhot 58a)
„Wer Gräber der weltlichen Völker [sieht], spreche: Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.“
(Berakhoth 58b)
„…, denn wenn der Messias kommt, sind alle Sklaven der Jisraéliten.“
(Erubin 43b)
„Würde er nur jenes gelehrt haben, so könnte man glauben, die Wohnung eines Nichtjuden gelte als Wohnung, so lehrt er uns [hier], daß die Wohnung eines Nichtjuden nicht als Wohnung gelte.“
(Erubin 75a)
„Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein. – Demnach gilt dies ja auch von den Jisraéliten!? – Bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht.“
(Aboda zara 22b)
Besonders widerlich: talmudischer Kindersex!
„Mit drei Jahren und einem Tage wird sie durch Beiwohnung angetraut;“
(Jabmuth 57b)
„Und wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginne des Jahres: jedes Gelübde, daß i…
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#14   Soramonas   13:56:27 | Samstag, 5. März 2011
Jürgen Elsässer spricht:
Jürgen Elsässer spricht:
COMPACT-Podium: Sa., 5. März, DER EURO-Putsch: 19 Uhr, Grunewald-Hotel, Berlin, Kronprinzessinnenweg 120 (S-Bhf. Nikolassee)
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#13   Sportsmann   10:53:46 | Samstag, 5. März 2011
Zur freundlichen Beachtung
Schule ohne Rassismus …schule-ohne-rassismus.org/
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#12   kristall   09:54:50 | Samstag, 5. März 2011
ALFRED GROSSER !!!
WEISS WOVON ER SPRICHT !!!
^-^ :)3
KLAR !!?? abt !? :-O
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#11   Himmelblauer Abt   09:45:08 | Samstag, 5. März 2011
dann müsste man ihn aufklären wie böse seine worte sind und dass es keinen gesunden hass geben kann
„dann müsste man ihn aufklären wie böse seine worte sind und dass es keinen gesunden hass geben kann“
Das sind ja ganz neue Töne.
Ich hatte hier öfter den Eindruck, Hass gegen Schwule wäre laut Netten auf kreuz.net biblisch gedeckt.
Auch gegen Apostaten, die man bei vielen Bischöfen und einigen Päpsten verortet.
Oder gegen Juden (da hab ich immer noch nicht verstanden, was man gegen die haben darf, soll, müsse).
Es ist erfreulich, wenn hier eine Umkehr stattfindet!
Jedem der zur Erkenntnis kommt, es ist besser, seine Feinde zu lieben:
Congratulations!
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#10   DerRabe   08:53:52 | Samstag, 5. März 2011
es gibt…
…üble redner im deutschen und im israelischen volk und in allen anderen völkern auch. ooft haben diese redner „beherrscher des öffentlichen sprachgebrauchs“ sehr viel macht und können somit sehr viel unheil anstiften. wenn wiesental von einem „gesunden hass“ gegen alles deutsche gesprochen hat dann müsste man ihn aufklären wie böse seine worte sind und dass es keinen gesunden hass geben kann. das jüdische volk selbst ist meiner ansicht nach nicht antideutsch eingestellt.
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#9   Jubärens   21:19:40 | Freitag, 4. März 2011
„Historisches Bewusstsein“ ist so ein Modebegriff in der Geschichtswissenschaft.
In der Debatte um die Grosser-Rede sieht man, was dahinter steckt:
Prof. jud.päd. Brumlik: „Das Hauptproblem der Grosser’schen Rede war, daß er damit tatsächlich historisches Bewußtsein zerstört hat“
Grossers Verbrechen: Er hat „eine Verbindung zwischen der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern und den Verbrechen der Nationalsozialisten gegenüber den Juden hergestellt“.
Brumlik fürchtet, daß die Menschen merken werden, daß „die Juden auch nicht besser sind, weil sie den Palästinensern dasselbe antun wie die Nazis den Juden“.
Indem man den Schülern „historisches Bewusstsein“ einbläut, soll eine mentale Sperre erichtet werden, dass sie niemals die Untaten der Nazis mit anderen Großverbrechen und schon gar nicht in der Gegenwart vergleichen.
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#8   Leo Miles   20:31:52 | Freitag, 4. März 2011
Nicht nur das
Denn die israelischen Verbrechen an den Palästinensern wird man auf Dauer nicht leugnen können.
Die Juden hatten einen so genannten „Holocaust“ über sich ergehen lassen müssen. Wieviele wollen sie denn noch? Sie bringen alle Völker gegen sich auf. Sie sollten lieber endlich umkehren und einsichtig werden und sich vom satanischen Talmud lösen. Ansonsten laufen sie selber von Katastrophe zu Katastrophe.
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#7   Noricum   14:32:19 | Freitag, 4. März 2011
Elisabeth Neolle-Neumann
Elisabeth Noelle-Neumann hat den Durchblick…
„Seit 1933 konzentrieren die Juden, die einen großen Teil von Amerikas geistigem Leben monopolisiert haben, ihre demagogischen Fähigkeiten auf die Deutschlandhetze.“
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#5   Soramonas   14:18:12 | Freitag, 4. März 2011
Talmud-Zitate nach Israel Shahak
Willkommen in der Abteilung Medizinische Psychosomatik, Psychopathologie und Psychiatrie, Bereich Auserwählt und hier speziell zum Thema:
Auserwählt Zitate aus dem Talmud
Auserwählt Materialie 02
unter Einbeziehung auch chauvinistischer Erhöhung (Auswahl) und aggressiv-feindseliger Einstellungen gegenüber Andersgläubigen („Götzendienern“)
überprüft nach der deutschen Lazarus Goldschmidt Ausgabe
stichprobenhaft verglichen mit einer Auswahl von Mayer
Eine sehr schöne Talmud-Blatt Bildquelle finden Sie hier
von Rudolf Sponsel, Erlangen
www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
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#4   Atzmon   14:16:14 | Freitag, 4. März 2011
Ausgezeichnet
Tja, es braucht eben nicht viel um die dünne Schale des Philonthropismus, des NEUSPRECHS dieser EDELmenschen zu knacken. (Wobei selbst Proselyt Kramer gehässige Kommentare von ZION Fettrasch Broder ordoniert wurde. Jeder hat den Feind, den er verdient.) Darunter verbirgt sich ein heißer Kern ewig brodelnden Hasses gegenüber allen Deutschtums. Warum denn? Hitler war der beste Mann für ZION, so wie es auch Herr Seligmann erkannte:
Herr Seligmann, warum stellen Sie ausgerechnet Adolf Hitler in eine jüdische „Ruhmesreihe“ mit Moses, Jesus, Einstein, Freud und Marx? www.berlinonline.de/…azin/0001/index.html
Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft.
Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit!
(George Orwell – 1984)
HEIL ZION!
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#3   Vogel   14:16:03 | Freitag, 4. März 2011
Für alle hier im Internet
www.youtube.com/watch?v=TubEo4Kp22s&…
so einfach ist es, den ZÖLIBAT einzuhalten, und keinen EHEBRUCH zu begehen
LIEBE im Internet von den wise guys
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#2   Noricum   14:09:46 | Freitag, 4. März 2011
Julio Meinvielle hat’s erkannt: Die emanzipierten Juden
Seit dem 27. September 1791 sind die Juden in den Augen der Welt gänzlich emanzipiert. Durch die Tatsache der Judenemanzipation findet sich die christliche Gesellschaftsordnung zerstört unter dem lügenhaften Vorwand der Menschenrechte. Von nun an können die Juden ihrer Arbeit der Eroberung der christlichen Gesellschaft bei vollem Tageslicht angehen, nicht nur, weil sie auf gleichem Fuß mit den christlichen Völkern stehen, sondern auch, wei die antichristlichen Gesetze, die eingefügt wurden, die Ausführung ihrer jahrhundertalten Pläne begünstigen.
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#1   Soramonas   13:55:41 | Freitag, 4. März 2011
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