Was der neue Ritus wert ist, sieht man besonders schon im Karneval
Die neugläubige Eucharistiefeier ist wie eine leere Konservendose. Je nach Jahreszeit wird sie mit irgendeinem verrückten Inhalt gefüllt. Zur Zeit ist sie gerade ein Aufhänger für das Narrentreiben.
Bildgalerie auf der ‘Münsterländischen Volkszeitung’: Predigt mit Narrenkappe
(kreuz.net, Rheine) Letzten Sonntag schlug die große Stunde für Pfarrer Ulrich Messing.
Er stand in
der Elisabethkirche in der fast 80.000-Seelen-Stadt Rheine einer neugläubigen Narreneucharistie vor.
Das berichtete die begeisterte ‘Münsterländische Volkszeitung’ samt ausführlicher Bildergalerie.
Die
fast 80.000-Seelen-Stadt Rheine befindet sich im altliberalen Bistum Münster.
Hw. Messing ist eigentlich
Pfarrer in der Kirche Sankt Anna im Westen von Münster.
Doch im Karneval kehrt er seit über zehn Jahren
in seine frühere Pfarrei Sankt Elisabeth zurück, um dort sein liturgisches Unwesen zu treiben.
Hw. Messing trug seine Predigt am Lesepult in Form von Büttenversen vor.
Dabei trug er eine Narrenmütze.
Die Schaulustigen in den Kirchenbänken kämpften laut der ‘Volkszeitung’
mit ihrer Fassung. Sie hatten „ihren Spaß“.
Die meisten von ihnen waren als Cowboys oder Hexen verkleidet.
Auch die Austeilung der Kommunion ist ein Jux
In der Narreneucharistie hatten auch kostümierte Kinder
ihren Platz. Sie führten im Altarraum einen Art Tanz auf.
Zur Kommunionausteilung packte auch ein Mitglied
eines Karnevalsordens in roter Faschingsuniform an.
Er verteilte den verkleideten und geschminkten Anwesenden
die Handkommunion.
Am Ende bekam Pfarrer Messing verschiedene Orden verliehen.
Er ließ sie sich stolz
und grinsend über das Meßgewand hängen.
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Leibfeindlichkeit, Sündenbewusstsein, Weltverachtung, Entsagung, Verzicht, Buße, Sühne, Homophobie,
Beichtsüchtigkeit, Kreuzschleppermentalität, Menschenverachtung…Selbstgeißelung und Sühnenächte
mit den Werkzeugen kann man was anfangen…? Zumindest lässt sich damit der eigene Körper und die Seele
matern, ohne die Welt zu verändern, sondern alles beim Alten belassen, um bloß die tridentinische Messe
feiern zu können. Anstatt sich einen geistigen Quantensprung mit NOM zu gönnen…
Übrigens: Ein fast protestantischer Artikel. Was wäre der Katholizismus ohne den Karneval? Der Karneval
ist doch das katholische Ereignis mit der größten Außenwirkung. Wurde der Karneval zu Zeiten der „alten
Liturgie“ anders gefeiert?
Reisetipp für Clarissa! Schnell in den nächsten Jet nach Rio, der Karneval dort ist heiß in jeder Hinsicht.
Es gibt nicht nur Vergewaltigungen, sondern sogar Morde sind an der Tagesordnung: Das ist wahrer konziliarer
Karneval!
Das glaub ich. Dort soll es zur Karnevalszeit lebensgefährlich sein. Zahlreiche Morde!! Umsonst wird
anderswo nicht umsonst ein 40 stündiges Beten für die Greuel und Sünden des Faschings eingeleitet.
Hier schwärmt man doch vom Karneval in Rio Welche Messe wird denn dort celebriert? Übrigens: Dort soll
es zur Karnevalszeit lebensgefährlich sein. Zahlreiche Morde!!
#149 komodenwaran 11:32:39 | Samstag, 5. März 2011
Ist das Alles? Ich möchte einiges klar stellen: 1.) Wo und an welcher Stelle habe ich dem Dogma wissentlich
widersprochen? 2.) Was gibt ihnen das Recht, festzulegen ob ich ein Sünder bin oder nicht? Ist das nicht
allein Gottes Entscheidung? 3.) Ich verstehe, dass es schwer ist, wenn man in eine Glaubenskrise gerät.
Aber ich bitte doch um einen sachlichen Ton. Alles in allem möchte ich alle Leser ermutigen, die Wahrheit
immer wieder zu suchen. An dieser stelle lapidar zu sagen: „ich glaube, was ich glaube und will nichts
Anderes hören“ ist ziemlich traurig. Ich hoffe, dass sie unter berücksichtigung meine Seele retten wollen,
indem sie mir erklären, was ihrer Meinung nach mein Denkfehler ist… …danke
Marsilius Ficinus Über die Strenge zu schlagen ist keine Tugend, da gebe ich Ihnen recht. Sie sind, obwohl
nicht recht oft hier vertreten, ein langjähriger Besucher dieser Seite. Ich kann nun nicht sagen ob Sie
hier täglich mitlesen oder nur alle Quartale, doch ich kann Ihnen sehr wohl mitteilen, daß, wenn Sie
hier des öfteren zuweilen sind, eine Anfeindung sondersgleichen miterleben werden. Es existieren tausende
Foren im weltweiten Netz wo dem Pöbel genügend Spielwiesen geboten werden. Aber hier wird dreingeschlagen
wie es nur möglich ist. Wir erleben täglich wie das Strafgericht seine Komplettierung annimmt, außerhalb
dieser visuellen Einrichtung. Manche erleben dieses Forum tatsächlich als Hort der letzten Geborgenheit
und möchten diesen Hort natürlich auch verteidigen, ich möchte mich da nicht ausnehmen. Es freut mich
für Sie, daß Sie mit leichtfüßigem Esprit argumentieren; ich lese Ihre Zeilen gerne. Doch bedenken
Sie daß es nicht jedem beschert ist diesen Elan noch aufweisen zu können. Da gehen eben die Individualitäten
auseinander. Gott die Ehre! Pro fide catholica
@Marsilius: Sind Sie wirklich so blind? Der Leser will das Dogma nicht akzeptieren, und zieht es vor,
sich über Dogmen an sich lustig zu machen, und unterstellt den Katholiken, sie würden ihre eigenen Dogmen
nicht verstehen. Was soll an ‘unblutige reale Vergegenwärtige des einmal dargebrachten blutigen Kreuzesopfers
Christi auf unseren Altären’ schwer zu verstehen sein? Jeder, der nachdenkt, versteht das. Der Leser
will das Dogma aber nicht verstehen, er haßt Dogmen abgrundtief, und wähnt sich als Dogmenhasser als
„überlegener Denker, der über den Dogmen steht“. Er ist kein demütiger Gläubiger, er nimmt nicht demütig
den Glauben an, er überhebt sich über diesen und verspottet dessen Bekenner. Er steht tatsächlich nicht
demütig unter Gottes Kirche, sondern hochmütig in der ‘Synagoge des Satan’.
@Rudolfus Meinen Sie ernsthaft, dass Sie irgendjemanden so, wie Sie es hier machen, vom Glauben der Kirche
überzeugen können? Sie sind unfähig, mit Menschen, die nicht Ihre Überzeugung teilen, zu diskutieren
und drohen sofort mit der Hölle. Ich denke, Sie schaden Ihrem Anliegen mehr als dass Sie ihm nützen.
‘komode’ beschimpft die Katholiken, die die Dogmen bekennen, weil er selbst den katholischen Glau- ben
wie Satan abgrundtief haßt, ein typisches Kennzeichen der antikatholischen Novus-Ordo-Sekte, darum werden
dort auch so viele Verbrechen begangen, weil man sich über Gottes Gesetz erhaben fühlt. Bereits der
hl. Paulus schreibt, wer den katholischen Glauben kannte, aber diesen zurückweist, ist wie ein Schwein,
oder ein Hund, eines von beiden, kann mich nicht erinnern, welches oder welcher zum Erbrochenen zurückkehrt.
Damit hat St. Paulus die Novus-Ordo-Sekte sehr gut charakterisiert. Vermutlich schrieb er ‘Hund’, nachdem
eher Hunde Erbrochenes hervorwürgen. Aber ein antikatholischer Saustall sind die scheinkatholischen Katholikenverfolger
auf jeden Fall, vergleichbar eher mit tollwütigen Hunden. Ihr Herr ist Luzifer. Sie hassen die katholischen
Dogmen mit jeder Faser ihres dem Teufel ergebenen Dämonenherzens. Und diese regieren die katholische
Kirche in den USA, in Deutschland, im Vatikan. Ihre obersten Herren in der Freimaurerloge sind bekennende
Satanisten. Die unteren Grade sind einfache Ungläubige, die die katholischen Dogmen hassen, einfältige
Werkzeuge des Teufels, Hauptsache erfüllt von Haß gegen Gottes Kirche, an deren weltlichen Besitz sie
sich fürstlich bedienen, und den Ruf der Kirche in den Dreck treten, durch die vielen Skandalfälle,
die sie wegen ihres Hasses auf Gottes Gebote und Dogmen begehen, besonders gegen die Jugend. Die Himmelsherrscherin
ist ihr größter Feind. Diese wird sie einst im Auftrag Ihres Sohnes mit ihrer Dämonensekte in die Hölle
sperren.
@Komodowaran Das Grundproblem dieser Seite ist, dass die meisten User, und da meine ich nicht nur die
extremen Hardcoretradis hier, sondern auch die andere Seite der Atheisten und „Linksradikalen“, unfähig
sind, fair und anständig zu argumentieren. Ich will Ihnen meine Gedanken durch zwei kleine Beispiele
verdeutlichen, nämlich, was die Erfahrung des Heiligen, des Anderen gegenüber dieser materiellen Welt,
für mich meint: Vittoria Regina coeli www.youtube.com/watch?v=qFgqsaMjy5k Dies ist ein Beispiel dafür,
Freude in der Liturgie auszudrücken. Es ist nicht die Freude „dieser Welt“, nicht die Freude des Straßenkarnevals,
sondern eine nach innen gerichtete Freunde, voll Anmut und Würde, voll Schönheit und Herrlichkeit, ein
Abglanz der göttlichen Welt, ein Erahnen himmlischer Schönheit. Gott steht jenseits von Raum und Zeit,
er ist unsichtbar, reiner Geist. In der Liturgie wird diese „Andersheit“ als „mysterium tremendum et fascinosum“
wenigstens ahnungsweise erfahrbar. Hier ein weiteres Beispiel: Palestrina; Tu es Petrus www.youtube.com/watch?v=ikTZWZRTlpE
Ich könnte Ihnen auch viele Beispiele aus anderen Zeiten zeigen, aus früherer und späterer Zeit. Sie
alle würden sich durch eine vergleichbare Würde und Erhabenheit auszeichnen. Vielleicht können Sie
ein wenig nachvollziehen, was ich meine, auch wenn Sie kulturell anders geprägt sein sollten. Große
Kunstfertigkeit stand viele Jahrhunderte im Dienst der Kirche, an manchen Orten gilt dies bis heute.
Unkraut na gut ich habs verkehrt geschrieben. Werd mich bessern. Sie müßten doch mitbekommen haben,
das ich im allgemeinen nicht mit diskutiere, wenn über die Dogmen geredet wird.
@Dumm stellender Apostat komode: Sie sind nicht in der Lage, die Dogmen der Kirche zu verstehen. Man wird
Ihnen nichts erklären können, wenn Sie sich der Wahrheit versperren. Jeder Ihrer Beiträge beweist aufs
neue, daß Sie sich offenbar bewußt dumm stellen oder einfach dumm sind. Dummheit ist der gefährlichste
Faktor der Weltgeschichte und der Kirche, der Sie als formeller Dogmaleugner nicht mehr zugehören. Die
Dummen regieren die Novus-Ordo-Sekte. Das ist eindeutig belegt. Diese ruinieren die Kirche, obwohl sie
als formelle Dogmaleugner der Kirche nicht zugehören. Sie sind kein Katholik. Ihr Dummstellen wird Sie
nicht retten. ‘Selig sind die geistig Armen’ – aber nicht die, die sich bewußt dumm stellen, Sie saudummer
Mensch … dumm wie eine Sau … darum ist die Novus-Ordo-Sekte, die sich als Kirche ausgibt, auch ein
Saustall, weil dort so viele dumm wie eine Sau sind … Sie sind ein gutes Beispiel. Setzen Sie sich die
Narrenkappe auf und zelebrieren Sie damit Ihre Greuelmessen … Gott wird Sie schon noch rechtzeitig strafen …
Ihre sprichwörtliche Dummheit wird Sie nicht retten … dumm wie eine Sau, moralisch wie eine Sau …
eine Narrenkappe dazu … die Scheinkatholiken des Saustalles des Papstes …
Gespenst Ich bin evangelisch, also muß ich kein katholisches Dogma aktzeptieren. Dann können sie aber
auch nicht mitreden. Es heißt übrigens: ak-zept-ieren. Ich denke auf einer solchen Grundlage lässt
sich diskutieren. Über den Glauben gibt es nichts zu diskutieren.
#135 komodenwaran 00:11:07 | Samstag, 5. März 2011
Gott hat euch lieb @Marsilius Ficinus: Es scheint mir wie ein Witz, aber ich möchten ihnen für einen
sachlichen Beitrag danken. Ich denke auf einer solchen Grundlage lässt sich diskutieren. @Rudolfus: Mit
jedem ihrer Beiträge untermauern sie meine These. Sie sind nicht in der Lage sich entsprechend dem Dogma
weiter zu artikulieren, als es immer wieder zu rezitieren. Ein Glaube der nicht durchdacht ist, ist eine
der gefährlichsten Dinge, die es auf der Welt gibt. Deswegen gab es unzählige Tote in der bisherigen
Weltgeschichte. Ich gehe davon aus, dass sie deshalb davon absehen, ein Dogma zur reinen Befolgung zu
empfehlen. Ich freue mich darauf, morgen weiter darüber zu reden… allseits eine gesegnete Nacht! (Liebe
deine Feinde)
@komode: Können Sie nicht sinnerfassend lesen oder sind Sie nur dumm? Was Sie gerade geschrieben haben,
deutet darauf hin, daß Sie dumm sind. Dann sollten Sie einfach unterwürfig das Dogma anerkennen, ohne
es zu verstehen. Jeder andere Leser wird es verstanden haben. Sie selbst sollten sich dann aber aus der
Diskussion raushalten und sich auf passiven Gottesdienstbesuch beschränken, wenn Sie nicht verdammt werden
wollen. Dumme können gerettet werden. Sie sollten dann aber die Klappe halten und nicht auf Sektengründer
machen.
@Komodowaran Karneval und Kirche gehören insofern zusammen, als sich ohne die Fastenzeit wahrscheinlich
kein Karneval entwickelt hätte, zumindet nicht in der heutigen Form. Eine liturgische Handlung ist aber
etwas anderes als eine weltliche Feier. Schauen Sie sich zB. die frühesten erhaltenen Sakramentare an.
Die dort enthaltenen Orationen und Präfationen zeichnen sich durch eine hohe Kunstfertigkeit und ein
sehr sorgfältige Sprachgestaltung aus; es handelt sich nicht um Alltagssprache, sondern eine teilweise
hochrhetorische Sakralsprache. Für den Bereich des Heiligen haben auch andere Religionen eine besondere
Gestaltung gewählt, die sich vom Alltag abhebt. Dies ist ein ganz normales religiöses Phänomen. Sie
weisen daraufhin, dass sich Liturgien entwickelt haben. Das ist vollkommen richtig; die Entwicklung aber
ist nicht beliebig verlaufen, und nicht jedes faktisch vorkommende Phänomen ist von der Kirche toleriert
und für gut befunden worden. So ermahnt zB. das Konzil von Trient, dass Organisten keine Trinklieder
auf der Orgel spielen sollen. Das Phänomen hat es offenbar hier und da gegeben, aber es ist als der Liturgie
nicht angemessen erkannt und ausgeschieden worden. Es gibt in der Liturgie immer auch zeitbedingte Erscheinungen,
aber einen vergleichbaren Hang zur Profanierung, wie er sich in den letzten 40 Tagen entgegen den Weisungen
des Konzils eingebürgert hat, hat es in der Liturgiegeschichte so vorher nicht gegeben.
#132 komodenwaran 23:55:42 | Freitag, 4. März 2011
Sehr gebildet Na da bin ich ja froh, dass ich recht behalten habe, denn wiederum können sie mir keine
schlüssige Erklärung liefern. Um sie zumindest über meine Person soweit zu informieren, könnenn sie
getrost davon ausgehen, dass ich eine Schule besucht habe. Sogar eine, in der uns denken gelehrt wurde
und nicht bloßes unreflektiertes Befolgen. Ich möchte mich ausdrücklich nicht dazu herablassen ihre
Schulbildung in Frage zu stellen. Zumindest was das denken angeht. Natürlich ist es sehr einfach alles,
was sie momentan nicht vermitteln können mit dem Begriff „Teufel“ zu belegen. Aber machen sie es sich
da nicht etwas zu einfach? Ich möchte heute Abend nur ermutigen, sich noch einmal reichlich Gedanken
zu machen, wie sie einem „Unwissenden“ ihre perfekte Sicht auf die Dinge vermitteln können. P.S.: Haben
wir aber Glück, dass es die katabatische Ausrichtung Gottes gibt, sonst müssten wir Angst haben, dass
er uns nur eine Bibel voller Paragraphen mit dem Hinweis „Lest doch selbst nach“ hinterlassen hätte.
Ich glaube die Botschaft ist allerdings mehr…„Lebt es doch selbst nach…“ Hätte Jesus einen Suchenden
dermaßen zurückgewiesen wie sie es tun? Oder hätte er sich Mühe gegeben, weil ihm JEDE Seele wichtig
ist?
@komodenwaran: Die Zitierung des Dogmas reicht aus, um es zu verstehen. Sparen Sie sich also Ihre teuflischen
Bemerkung. Sofern Sie eine Schule besucht haben, müßten Sie verstehen, was „Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
Christi auf dem Altar“ bedeutet. Sie sollten dankbar sein, wenn man Ihnen die Dogmen der Kirche beibringt.
Lesen Sie die Dogmen über das Meßopfer selbst in den Beschlüssen des Papstkonzils zu Trient nach. Dogmen
zurückzuweisen – wie ‘WhiteWoman’ – ist keine Tugend, sondern der Kirchenausschluß. So wie Sie schreiben,
gewinnt man eher den Eindruck, Sie verstehen nicht, was das Dogma aussagt: Ihre Unbildung sollte sich
durch ein wenig Schweigen und Nachdenken von Ihrer Seite beheben lassen: Selbst Kinder sind fähig, dieses
Dogma zu verstehen. Es steht viel auf dem Spiel, ob Sie dieses Dogma bekennen: Nämlich nicht mehr und
nicht weniger als Ihre Kirchenmitgliedschaft und damit Ihr ewiges Seelenheil. Dogmen mit Häme zu bedenken,
das ist dem Teufel und dessen Dienern, den Modernisten und Atheisten, vorbehalten.
komodenwaran Ich habe keineswegs wissentlich dagegen verstoßen, sondern möchte es verstehen. Ach du
gute Güte, mit solch kritischem Geist dürfen sie Rudolfus oder Kraut erst gar nicht kommen. Sie sollen
das Dogma einfach aktzeptieren ob sie es nun verstehen oder auch nicht.
#126 komodenwaran 23:27:09 | Freitag, 4. März 2011
Lächerlich Sie sind sehr schnell in ihren Urteilen. Bedenken sie doch, dass ich geschrieben habe, dass
ich mich belehren lasse, sofern sie mir einduetig und unmissverständlich klar machen können, welchen
Inhalt und welche Umsetzung dieses Dogma besitzt. Ich habe keineswegs wissentlich dagegen verstoßen,
sondern möchte es verstehen. Aber anscheinend is mehr als eine bloße Rezititation ihrerseits nicht möglich.
Deswegen muss ich mich ernsthaft fragen, ob sie es denn komplett verstanden haben!
@komodenwaran: Niemand, der die Lehre der Kirche in einem definierten Dogma leugnet, ist „unlös- lich“
mit der Kirche verbunden: Ein formeller Apostat ist kein Mitglied der Kirche. Wer die unfehlbar definierten
Meßopferdogmen des Papstkonzils v. Trient leugnet, ist Apostat und kein Katholik – nachzulesen in den
Dokumenten des Konzils v. Trient, z. B. ‘Was ist die hl. Messe?’
Mit so einer Einstellung sollen wir sie ab sofort im liegen empfangen? empfangen Sie sie besser überhaupt
nicht, oder wollen Sie ein Sakrileg begehen? „Narrenmesse“: Eine solche lästerliche Veranstaltung hat
überhaupt nicht erst stattzufinden! Was die Welt macht, hat VOR der Kirchentüre zu bleiben. Es kann
VOR der Hauspforte des HERRN stattfinden, doch niemals innen, denn dieser Boden ist geweiht. Dies sollte
ein jeder Pfarrer wissen. Sogar die Gläubigen der Gemeinde müßten eigentlich Gewissensbisse bekommen.
#123 komodenwaran 22:52:19 | Freitag, 4. März 2011
Quellen? Können wir uns auf Quellen einigen, die von beiden Parteien akzeptiert werden? Von welches Ausgabe
des KKK reden wir? Sie widersprechen sich zudem auch: mit meiner Taufe bin ich unlöslich der kath. Kirche
angehörig. Sofern ich nicht exkommuniziert werde…
@komode: Du weißt nicht einmal ansatzweise, was die hl. Messe ist. Was das ist, wurde hier schon öfters
geschrieben. Am besten du liest einen echten katholischen Katechismus (keinne verfälschten der antikatholischen
Sekte). Du selbst hast mit der Katholischen Kirche nichts zu tun, mit der dich – wie viele apostatische
Novus-Ordo-Sektierer – nur dein Taufschein verbindet, der für dich genauso bedeutungsvoll ist wie ein
Mitgliedsschein für einen Karnevalsverein (offenbar die eigentliche Religion des deutschen Establishments).
Selbst einige Päpste wären allerdings als Karnevalspapst deutlich besser aufgehoben, wenn wir uns deren
Messen ansehen, besonders Johannes Paul II., auch der winkende statt segnende Benedikt XVI. Johannes XXIII.
ist in seiner Geisteshaltung auch eher ein Karnevalspapst.
#121 komodenwaran 22:41:07 | Freitag, 4. März 2011
Entschuldigung …dass ich marienkind’s Text jetzt als ausschlaggebend nehme für weitere Ausführungen.
Wenn also Gott in die Herzen sieht, so ist es auf gut-deutsch sch…-egal was man auf dem Kopf trägt.
Ergo gibt es keine Berechtogung von +net einen abfallenden Artikel darüber zu verfassen, da der Verfasser
eben nicht GOTT ist…ergo also auch nicht wissen kann, mit welcher Haltung die Menschen die Messe verfolgt
haben. Wollte eigentlich nicht auf Behinderten rumreiten, aber anscheinend ist es damit am ehesten zu
verdeutlichen, was ich meine; nämlich, dass es auf die Seele ankommt und nicht auf das äußere. Bei
jeder liturgischen Handlung. Auch ob ich die Kommunion knieend oder nicht empfange. Letztendlich werde
ich der größe Gottes auch im knieen nicht gerecht…sollen wir sie ab sofort im liegen empfangen? Aber
das führt zu weit.
Touche’ ! Stellen Sie sich mal vor, es würde ein 100 € Schein auf dem Boden liegen und derjenige, der
ihn als erster knieend aufheben würde, dürfte ihn dann behalten. :)3 Gott segne Sie, marienkind.
komodenwaran Wenn also die Narren dadurch, dass sie weltliches mit der liturgischen Feier verbinden einen
Weg zu Gott finden und ihr Leben mehr zu ihm ausrichten… Daß dem aber nicht so ist, haben wir ja in
den letzten Jahrzehnten zur Genüge erlebt. Trotz aller möglichen Events bei der Hl. Messe wurden die
Messbesucher kontinuierlich weniger (mittlerweile nur noch knapp 10 %) und die Moral immer schlechter.
Gehbehinderte die nicht knien können… Stellen Sie sich mal vor, es würde ein 100 € Schein auf dem
Boden liegen und derjenige, der ihn als erster knieend aufheben würde, dürfte ihn dann behalten. Ich
behaupte mal, es würden sich alle bemühen, auf die Knie zu gehen, um diesen Schein zu bekommen. Ganz
abgesehen davon, GOTT ist allwissend und folglich weiß ER auch sehr genau, wer sich wirklich knien kann
und wer tatsächlich behindert ist. Letzteren ist es natürlich sehr wohl möglich, das Heil Gottes zu
erfahren. GOTT kann schließlich auch in die Herzen der Menschen sehen, aber ER läßt sich nichts vormachen.
Wer so provozierend dumm frägt: Denn wenn schon eine Narrenkappe ein hinderniss sein soll, wie muss man
dann in die Messe kommen? Gibt es da korrekte Kleidung? was will man dem noch erklären, wenn er die Grundwerte
des Ehrfurchtsgebotes schon negiert? Schon mal was von christlicher Kleiderordnung gehört? Wohl nicht
und wenn ja, was kümmerts ihn
#117 komodenwaran 22:26:14 | Freitag, 4. März 2011
@Rudolfus Bitte um genauere Erklärung der Theorie und er Umstände. Wo ist mein Denkfehler, wenn ich
sage, dass anscheinend nach hier verbreiteter Meinung Behinderte nicht an der als „korrekt“ eingestuften
Messe teilnehmen können? Denn wenn schon eine Narrenkappe ein hinderniss sein soll, wie muss man dann
in die Messe kommen? Gibt es da korrekte Kleidung? Oder auf was kommt es an? Überzeugen sie mich doch
mal, wenn sie wirklich davon ausgehen, dass sie die Botschaft Jesu verkünden.
Wer so provozierend dumm frägt: Bleiben wir doch beim Thema…mich interessiert es sehr, wie man glauben
kann, dass es unkatholisch sei, Karneval in der Liturgie einzubauen! HAT HIER NICHTS VERLOREN
@komodenwaran: Die hl. Messe ist alleine die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi. Dieses wird
durch den Priester zelebriert, getreu der Überlieferung der Kirche. Dein Einwand, Behinderte könnten
nicht würdig der Messe beiwohnen, ist völlig krank. Bilde dich einmal, was die katholische Messe nach
unfehlbarer Lehre ist. Davon hast du leider keine Ahnung und stehst nicht im katholischen Glauben, wie
die Novus-Ordo-Sekte an sich. Die katholische Messe wird nur mehr in traditionstreuen Gemeinden würdig
zelebriert. Christus ist real präsent. Die Novus-Ordso-Sektierer sind in keiner Weise katholisch und
lästern in ihren Greuelfeiern Gott. Zeichen dafür ist die Narrenkappe, die sie sich regelmäßig aufsetzen.
Glauben ergründen? Klaso, Gott hat uns den Verstand nicht gegeben, um einfach alles zu „schlucken“, was
man uns erzählt. Mal ne Frage, vielleicht weiss das ja einer hier. Wie isn das, wenn ein Erwachsener
zum Katholizismus konvertiert? Muss der dann in der ersten Beichte alle seine Sünden beichten? Das können
ja, je nachdem wie alt der Konvertit ist, schon recht viele sein…
#113 komodenwaran 22:05:58 | Freitag, 4. März 2011
Danke @Kraut: Leider haben sie anscheinend bisher noch nicht erkannt, dass sich eine Diskussion auf Tatsachen
stützt. Bitte zeigen sie mir, in welchem Punkt genau ich mich irre, oder schweigen sie bitte, wenn sich
nichts zum Thema beitragen können. @Mufelius: Danke. Nicht (nur) für die Zustimmung, sondern dafür,
dass sie anscheinend erkannt haben, dass es bereichernd ist, über den Glauben nachzudenken. Wünsche
mir weitere Wagemutige, die sich trauen, ihren Glauben zu ergründen,…
Komodenwaran: Korrekt! „Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind bin ich unter ihnen.“ Dieses
ganze dümmliche rumgereite und bestehen auf einer ganz bestimmten, sich zu irgendeiner Zeit entwickelt
habenden Form der Messe ist albern – und Ihr Argument ist durchaus logisch! Wenn man in die Vergangenheit
schaut, dann muss man davon ausgehen, dass die Art und Weise, wie die Eucharistie gefeiert wird, Gott
total egal sein MUSS – schliesslich gab es Zeiten, in denen die Kirchenmitarbeiter, zuallererst natürlich
Pfarrer, ziemlich ungebildet waren und kaum Latein konnten oder in denen Bischofssitze an den Meistbietenden
verschachert wurden. Der Käufer wurde dann kurz vor Ernennung eben rasch geweiht und fertig. Die hatten
keinen Schimmer von der „korrekten Form“ der Messe. Deren Eucharistien waren aber selbstverständlich
auch „gültig“. Weils eben nicht auf die Art und Weise der Durchführung ankommt sondern auf die Gläubigen
und deren Absichten.
auslegewaran Auch so ein Glaubenszurechtschnitzer, wie so viele. Beantragen Sie doch eine Körperschaft
öffentlichen Rechts, als Ein-Mann-Sekte. Seien Sie Ihr eigener Guru. Sie können mit Herrn Josef Berens
in seiner Rommersheimer Schrebergartenkapelle dufte Messen feiern.
#108 komodenwaran 21:46:00 | Freitag, 4. März 2011
Liturgische Vorschriften Bitte korrigieren sie mich, wenn ich falsch liege: Es geht in der Diskussion
doch darum, ob eine erforderliche Haltung vorliegt, unter der das Sakrament der Eucharistie wirkt. Ich
gehe davon aus, dass die Konsekrationsworte vom Priester korrekt gesprochen und damit den weiteren Erforderungsanspruch
eines wirkenden Sakraments erfüllen. Die erforderliche Haltung ergibt sich daraus, ob die Haltung eine
Frucht im Glauben bringt. Also, ob durch eine spezielle Haltung das Sakrament im weiteren Leben eine Bereicherung
(im Glauben) ist; über die Messe hinaus. Wenn also die Narren dadurch, dass sie weltliches mit der liturgischen
Feier verbinden einen Weg zu Gott finden und ihr Leben mehr zu ihm ausrichten, handelt es sich um eine
korrekte Feier der Eucharistie. Liturgische Vorschriften bieten die Möglichkeit, die Ehrfurcht vor Gott
zu erleichtern. Jedoch sind sie keine zwingende Vorraussetzung für eine erforderliche innere Haltung.
Wer das behauptet, nimmt allen Messbesuchern, die nicht in der Lage sind sich korrekt liturgisch zu verhalten
(Gehbehinderte die nicht knien können etc.) die Möglichkeit das Heil Gottes zu erfahren. Darüber hinaus
feiern wir nicht nur das Leiden unseres Herrn J.C. sondern gerade seine Überwindung des Todes. Wir sollten
uns immer wieder freuen (in allen Farben und Formen), dass er uns dieses Geschenk gemacht hat. Alles andere
empfände ich als Gotteslästernd.
@komodenware: Sie leugnen das unfehlbare Dogma der Kirche. Die hl. Messe ist Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
Christi. Sie leugnen das unfehlbare definierte Dogma der Kirche und sind damit Apostat. Die Kirche verlangt
weiterhin die knieende Mundkommunion. Stehende Handkommunion ist eine Abweichung von der Tradition und
ist von jedem Katholiken abzulehnen. Die den Dogmen der Kirche entsprechenden Messen sind die Riten, die
der hl. Papst Pius V. für alle Zeiten kanonisierte, die niemals abgeschafft werden dürfen, ohne sich
den Zorn Gottes zuzuziehen, selbst wenn man Papst wäre (vgl. immerwährende unter Gottes Zornandrohung
festgesetzte Konstitution ‘Quo primum’, 1. Juli 1570, hl. Pius V.). Die Neue Messe widerpricht den allen
Zeiten kanonisierten Riten und ist deshalb der vorhergesagte Greuel an heiliger Stätte, den bereits die
Hl. Schrift vorhersagt. Die Lehre der Kirche wird im übrigen vom Lehramt der Kirche ausgelegt, nicht
von der Hl. Schrift. Die Pastoralkonferenz Vaticanum II hat mit den unfehlbaren Dogmen der Kirche nichts
zu tun. Die gab nur Homilien zur Welt der 1960er ab, und hat die Katholiken verwirrt. Niemand ist ausgeschlossen,
der diese Impulse nicht annehmen möchte, die auch nie etwas Wesentliches angeordnet haben. Die unfehlbaren
Dogmen zum katholischen Gottesdienst definierte das Papstkonzil zu Trient. Wer diese Dogmen ablehnt, ist
ausgeschlossen. Wer die überlieferten Riten ablehnt, die St. Pius V. festsetzte, ist unter dem Zorn Gottes,
selbst wenn er ein Papst wie Paul VI. wäre.
Liturgien – komodenwaran – lustiger name :) Liturgien kommen und gehen, wen juckts? Das sind ja keine
Zaubersprüche, die nur in einer ganz bestimmten Art und Weise „funktionieren“, sondern Ausdruck der Verehrung –
und die Art wie Menschen sich ausdrücken wandelt sich mit der Zeit. So ists und es ist ok.
@komodenwaran Vielleicht- aber ich könnte mich irren- ist rudolphus ein Rubrizist, wie jener Pfarrer
der in der Messe sang: „Wenn der Pfarrer nicht singt, dann spricht er.“ Aber vielleicht kann rudolphus
den Irrtum klären.
#103 komodenwaran 21:15:03 | Freitag, 4. März 2011
Reicht leider nicht… @Blechtonne: Sie haben sich bereits selbst disqualifiziert, deshalb werde ich auf
ihre Ausführungen im weiteren nicht mehr eingehen. @Rudolfus: Sehen sie diese Thesen begründet in der
heiligen Schrift? Oder haben sie eine andere Basis als reine liturgische Vorschriften, die mittlerweile
als überholt gelten (zumindestest in der katholischen Kirche, die sich positiv dem II. Vat. Konz. entgegenstellt)?
Wie lässt sich zum Beispiel erklären, dass Jesus selbst eine „liturgische“ Vorgehensweise (die des Pascha-Festes)
leicht verändert, um sich darin seinen Jüngern/allen Menschen näher zu bringen. Sind denn nicht die
(liturg.) Gesetze für den Menschen da und nicht umgekehrt?
komodenwaran mich interessiert es sehr, wie man glauben kann, dass es unkatholisch sei, Karneval in der
Liturgie einzubauen! Ganz einfach, weil die Hl. Messe Opfercharakter hat. Deshalb spricht man auch vom
Hl. MESSOPFER – das Wort drückt es klar aus. Jede Hl. Messe ist eine Vergegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers
Christi. Bei jeder Hl. Messe befinden wir uns mit Jesus auf Golgotha und durchleben mit IHM auf unblutige
Weise seine ganze Passion bis hin zum Kreuzestod. Wenn das mal keine ernste Angelegenheit ist! Wo ist
da Platz für Narretei? Außerdem hat Jesus selbst gesagt: „In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus
des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle“. (Matth. 21,13). Übrigens: Nomes est Omen.
Sie haben sich einen vielsagenden Usernamen ausgewählt. Ein Waran ist ein Reptil und diese haben gespaltene
Zungen!!!
#101 Blechtonne † 21:02:19 | Freitag, 4. März 2011
@komowaran: Ich warne seit Jahren und kläre gerade die Jugend und die blöden Weiber über die Gefahren
der Fasnacht auf. Als da wären: Herpes an den Lippen, Herpes an anderen Teilen, Kater, Suffvergiftung,
Unzuchtskrankheiten, Aids, leere geldbörse, Abtreibung, Unterhaltszahlung, Negativpunkte beim Jüngsten
Gericht. Einige haben auf mich gehört und besuchen statt Karneval ein Messe im tridentischen Ritus oder
beten still zu Hause.
@komodenware: So ist es! Wer so etwas fragt, kann kein im katholischen Glauben gebildeter Katholik sein.
Der Karneval ist eine außerkirchliche Feierzeit, nichts Kirchliches. Die Hl. Messe ist die reale Vergegenwärtigung
des blutigen Kreuzesopfers Christi. Hier sich als Zelebrant mit Narrenkronen zu schmücken, ist zutiefst
diabolisch und leugnet das heilige Geschehen. Jeder Heidenpriester in den Alpen hat hier eine vorbildhaftere
Haltung als die scheinkatholischen Novus-Ordo-Priester, die Christi Kreuzesopfer vergegenwärtigen und
gleichzeitig eine Narrenfeier veranstalten. Die Novus-Ordo-Feier ist eine teuflische Irreführung. Sie
bricht die Kommunionbänke ab, sie zwingt zur satanischen steheneden Handkommunion, sie schändet die
Feier des hlgst. Opfers, sie will die katholische Messe ausrotten. Sie ist die Antithese zur katholischen
Messe, um den Katholiken das katholische Meßopfer auszutreiben. Katholiken dürfen den Greuelfeiern,
die unsere katholische Messe abschaffen wollen, nicht beiwohnen: Erzbischof Lefebvre war der erste, der
die Katholiken ernsthaft vor der Greuelfeier gewarnt hat. Die Novus-Ordo-Hierarchie verfolgt die katholische
Messe und den katholischen Glauben, sie ist die Perversion der kirchlichen Hierarchie. Deshalb muß sich
ein Katholik dieser katholikenverfolgenden Hierarchie widersetzen! Erzbischof Lefebvre hatte den Scharfsinn,
das zu erkennen! Deshalb gründete er zurecht die Widerstandsbewegung für die authentische katholische
Messe, für den antimodernistischen Glauben!
Ist das… …etwa die große Antwort? Schwach! Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der
nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt; (1 Petr 3,15) Also…bitte reden wir doch mal von Hoffnung…Hoffnung
für die angeblich hoffnungslos Verlorenen?
kommodenwaran Karneval ist ein Frevel der Ausschweifung: Gottlose ziehen sich ein Mönchsgewand an und
schlecken dann öffentlich Büchsen ab. Hinterher gehen die Büchsen ihr ungeborenes Kind morden. Deshalb
ist Karneval Sünde. Wer Gott liebt, meidet lasterhafte Rumhurerei wie den Karneval.
Und ich frage mich … mich interessiert es sehr, wie man glauben kann, dass es unkatholisch sei, Karneval
in der Liturgie einzubauen! wie man so etwas abstruses überhaupt fragen kann?
Alle vier Evangelien sind ein Geschenk, aus denen wir irrtumslos die Worte Jesus erfahren. Ein kirchliches
Evangelium zu beschimpfen, dem die Kirche größte Verehrung erweist, das ist eine schreckliche Sünde
gegen den Heiligen Geist. Jedes Evangelium enthält das Wort Gottes. Wer ein Evangelium beschimpft, soll
sofort Gott um Verzeihung bitten, um nicht in der unvergebbaren Sünde gegen den Heilige Geist zu verharren,
die zur Hölle verdammt!!
@komodenwaran Ich bin Katholik. Ich bevorzuge das Evangelikum des Johannes und die Offenbarung des Johannes.
Das Lukas Evangelium ist für Idioten, es ist so eine Art Goldenes Blatt für Weiber.
@Blechtonne Sind sie Christ? Wenn ja, könnte Lk 6,27 recht interessant sein für sie! (Übrigens kann
man diesen Vers eigentlich unter mindestens die Hälfte aller Beiträge auf +.net schreiben)
@Blechtonne Was hat du denn Karneval ist doch lustig.Du gönnst einem auch garnichts. Ob du einen verfluchst
oder nicht interessiert eh niemanden. www.youtube.com/watch?v=bLemGsOzmV4
Karneval ist Sünde Wer daran teilnimmt, kriecht dem Satan in den Darm. Die gottlose Rumhurerei ist Gott
ein Stachel im Auge. Wenn mir so ein asozialer Kretin von Narr begegnet, verfluche ich ihn.
@Vogel Tut mir leid, wenn mein Name so schwer zu lesen ist…aber schon mal was von freud’scher Versprechern
(/Verlesern) gehört? Aber bitte bleiben wir doch sachlich. Wenn sie nichts essentielles zum Thema beizutragen
haben, warum machen sie dann auf sich aufmerksam? Übrigens eine aussagekräftige Methode, allen Argumenten
einfach aus dem Weg zu gehen und sich in seine heile Welt zurückzuziehen. Wünsche viel erfolg beim Nachdenken
und hoffe auf einen kreativeren Beitrag!
na dann halt ausführlich Deshalb: „Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.“
(Lk 6,25) Naja etwas aus dem Kontext zu reissen ist eine etwas dreiste Methode, um mit der Bibel zu argumentieren.
Geht es hierbei wirklich darum, dass die Gottesdienst besucher sich über den Herrn lustig machen, oder
eher darum, den Sinn des Fastens dadurch zu verstärken, indem man vorher bewusst übertreibt? Schließlich
lässt sich das Wort „Karneval“ ja auf das carne vale (Fleisch, lebe wohl) zurückgeführt werden… Denken
Sie etwa an die festlichen Lieder, das festliche Orgelspiel, den Kirchenschmuck und die kostbaren Paramente.
Dies spiegelt liturgische Freude wieder, die Freude an Gott, dem Ursprung allen Seins. Naja, das alles
sind wohl Elemente, die auch nicht so direkt in der Bibel stehen, sondern über die Zeit hinweg ihren
Standpunkt in der liturgie erhalten haben. Ergo hat sie die äußerliche Gestaltung der Liturgia aus dem
ergeben, was zeitgemäß war und den Menschen verdeutlichen konnte, um was es in der Botschaft Jesu geht.
Jesus selbst hat alle Regeln gebrochen (darf man am Sabbat heilen/arbeiten), um seine Botschaft zu vermitteln.
Klar geben feste Formen halt, sollten aber nicht zu einem erstarren der Kirche führen. Denn eine starre
Kirche ist eine tote Kirche. P.S.: Keine Sorge, ich bin nicht dermaßen radikal zu sagen, dass die Kirche
jeder Mode nachlaufen soll. Aber schließlich ist die Feier des Karneval keine neue Mode…
@Komodowaran Ich gehe fest davon aus, dass Jesus gelacht hat. Was sollte dagegen sprechen? Wenn wir Jesus
Christus als wahren Gott und Mensch zugleich verstehen, dann gehört zur menschlichen Natur auch das Lachen
und das Fröhlichsein. Ob Jesus allerdings auch im Synagogalgottesdienst oder beim Opfer im Tempel gelacht
hat und Witze gerissen hat, das wage ich sehr zu bezweifeln. Es ist dort nicht der Ort gewesen, um Witze
zu machen. Dies konnte man doch außerhalb der Synoagoge und des Tempels machen. Im Judentum zur Zeit
Jesu gab es ein sehr ausgeprägtes Gespür für das Heilige, das Andere gegenüber dem Alltäglichen.
Somit kann man sicherlich im Pfarrsaal fröhlich und ausgelassen sein, die Kirche als ein geweihter Ort
ist nicht der rechte Platz dafür. Das heißt nicht, dass es in der Liturgie keine Freude gibt. Nur manifestiert
sich die liturgische Freude in anderer, diskreterer Weise als die Freude über ein Tor der eigenen Fussballmannschaft
oder die Freude auf dem Altermarkt in Köln. Denken Sie etwa an die festlichen Lieder, das festliche Orgelspiel,
den Kirchenschmuck und die kostbaren Paramente. Dies spiegelt liturgische Freude wieder, die Freude an
Gott, dem Ursprung allen Seins. Alles hat seinen Platz und seine Zeit. Auch das karnevalistische Treiben
und ausgelassene Fröhlichsein. Nur sollte man aus einem Gottesdienst keine Karnevalssitzung machen. Es
ist und bleibt ein heiliges Geschehen, dass uns auf eine andere, transzendente Seinswirklichkeit verweist.
komodenwaran Warum sollte Jesus also trotz seiner Vollkommenheit nie gelacht haben? Deshalb: „Weh euch,
die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.“ (Lk 6,25)
Lustig… …über was man sich alles Aufregen kann. Ich glaube, dass wir uns alle einige sind, wie unvollkommen
wir Menschen sind. Also MUSS sich zwangläufig auch der allmächtige Gott auf unsere Beschränkheit einlassen
und in unserer Unvollkommenheit mit uns kommunizieren…wenn er das möchte. (Ich gehe mal durch den Heilswillen
stark davon aus) Wie, wenn nicht in einfachen Gesten, soll er dies machen? Jedes Sakrament besteht aus
einer Geste, die durch den Ritus zu Gottes gegenwart wird. Warum sollte Jesus also trotz seiner Vollkommenheit
nie gelacht haben? (Schließlich war genau deswegen GANZ Mensch geworden, um auf unserem unvollkommenen
Level mit uns zu kommunizieren) Vielleicht hilft es uns, dass wir uns daran erinnern, dass Gott immer
bei uns sein möchte (durch die Eucharistie und auch sonst). Stellen wir uns also mal einen Tag vor, dass
er immer neben uns steht, so möchte ich doch bezweifeln, dass er unsere Freude nicht mit uns teilen würde…ergo
glaube ich fest daran, dass Jesus neben uns steht und mit uns weint oder lacht!!! Wo zwei oder drei in
meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen,…
Mi care marsilie, die Äußerung von der Karre und dem Mist ist ziemlich wörtlich einer klassischen Predigt
eines hochberühmten Schöngeistes und brillianten Kanzelredners entnommen; was an dieser Paraphrase anstößig
sein soll, möchte mir doch nicht ganz einleuchten. Darüber hinaus, mein Lieber, sorgen Sie sich nicht
allzuviel um mich; obzwar nicht in Köln wohnhaft, genieße ich seit fast vierzig Jahren nahezu täglich
eine lateinische Messe im ordentlichen Ritus.
Gottesdienst und Fasching geht nicht zusammen! Ich find es einfach geschmacklos! Fasching ist nun mal
nicht jedermanns Ding. Ich mag mir nicht vorschreiben lassen, wann ich gut gelaunt und fröhlich zu sein
haben, und wann nicht. Eine gute Büttenrede ist ok, (z.B. Fastnacht in Franken im BR, habe ich sogar
freiwillig angeguckt und mich köstlich amüsiert), aber dieser Schunkelterror gekoppelt mit Massenbesäufnissen
stößt mich nur ab. Im Kindergarten steht das Verkleiden, das Einmal-anders-Sein im Vordergrund, das
kann ich auf Arbeit mittragen. Ansonsten tauch ich über die „tollen Tage“ lieber ab. Das Pfarrer diesen
Mummenschanz mitmachen, finde ich geschmacklos. Gottesdienst ist Gottesdienst und keine Faschingssitzung.
Die Menschen unserer Spaßgesellschaft haben offensichtlich verlernt darüber abzuwägen, was angemessen
ist und was nicht. Und erwachsene Pappnasen am Altar geht einfach nicht! Ich frag mich, wie die Kinder
dieser „Carnevalisten“ diese Unterschiede lernen sollen, wenn die Eltern vorleben, dass überall alles
erlaubt ist. Vor zwei Jahren verstarb mein Vater während der Faschingszeit. Die Vorstellung, in den ersten
Tagen der Trauer in einen Faschingsgottesdienst zu geraten ruft bei mir nur Grauen hervor. Gott sein Dank
macht meine Kirchengemeinde diesen Humbuk nicht mit. Vielleicht auch deshalb, weil Protestanten traditionell
nicht ganz so faschingsverrückt sind und daher von vielen Katholiken als freudlos und langweilig beschimpft
werden.
#78 hieronymus333 21:48:10 | Donnerstag, 3. März 2011
marienkind Nichts gegen den Hl. Johannes Chrysostomus und andere Kirchenväter, doch glaube ich nicht
(schon aufgrund der Jahreszahl), dass sie Augenzeugen waren. M. E. ist es Aufgabe der Theologie zu unterscheiden,
was von Gott kommt und was vom Menschen stammt. So freue ich mich über die spirituellen Aussagen der
Väter, doch sind sie keine Offenbarung. Übrigens vielen Dank für ihre Antwort!
@Marsilius Ficinus Das ist kein Concursus stultorum! Überhaupt zeugt dieser Begriff von einem gewissen
Hochmut ihrerseits. „Gewisser Hochmut“? Sie scheinen noch nicht viel von „clarissa coplonia“ gelesen zu
haben. Da spricht oberlehrerhafte Arroganz aus jedem Satz. Da braucht sie noch nicht mal mit Latein anzufangen.
Es reicht schon der Spruch mit der „Murmelbruderschaft“ Gerade als gebildete Frau müsste Ihnen ein feierliches
lat. Hochamt sehr gut gefallen. Da kann ebensogut ein Kerl hinterstecken, würd mich nicht wundern…
@Clarissa Colonia Ich bin entsetzt über Ihre Wortwahl. Zugegeben, Kreuz-net ist nicht der rechte Ort
für niveauvolle Diskussionen, aber man kann solche auch hier führen. Ihre Äußerung mit der Karre und
dem Mist finde ich völlig niveaulos. Eine zweifelsohne gebildete Frau wie sie sollte sich auch auf Kreuz-net
nicht dermaßen im Ton vergreifen. Zur Sache kann ich nur feststellen, dass Sie sicherlich eine sehr kenntnisreiche
Kanonistin, jedoch keine Liturgiewissenschaftlerin sind. Das von Ihnen gebrachte Beispiel bezüglich der
„Stille“ bezieht sich nur auf die sog. Stillmesse, eine mögliche Erscheinungsform des Usus extraordinarius.
Historisch ein eher spätes Phänomen. Wenn man so etwas wie ein Ideal der römischen Liturgie bennen
möchte, so würde man das Pontifikalamt bzw. das levitierte Hochamt nennen. Und dort gibt es auch Phasen
der Stille, die ich übrigens sehr wohltuend empfinde, wie die Kanonstille. Ansonsten ist die Gemeinde
zumindest in den von mir erlebten Ämtern durchaus nicht nur stummer Zeuge, sondern ist an den Ordinariumsgesängen
sowie den übrigen Responsorien gut beteiligt. Zum anderen gibt es aber auch die lat. Liturgie des Usus
ordinarius. Besuchen Sie als Kölnerin einfach mal St. Maria in der Kupfergasse. Das ist kein Concursus
stultorum! Überhaupt zeugt dieser Begriff von einem gewissen Hochmut ihrerseits. Gerade als gebildete
Frau müsste Ihnen ein feierliches lat. Hochamt sehr gut gefallen. Sie könnten da sogar die Schönheit
der lat.-euchologischen Sprache erfassen!
Nun, mahnte nicht … … Cyrill von Alexandrien, wir würden weniger nach unseren Taten, als vielmehr
nach unseren Worten gerichtet werden, oder irre ich da …
Nun, wer keine Messe besuchen will, kann doch anstatt bis Aschermittwoch, Sühnenächte in den Gnadenorten
Maria Vesperbild, Heroldsbach, Marienfried, Wigratzbad oder auf dem Heiligen St. Petersberg in Silz /Tirol
besuchen, um dann mit dem gewohnt boshaften (!) Leben neu zu beginnen: Nachbarn bis aufs Äußerste zu
stressen, zu verleumden, ihre Gesundheit ernstlichst zu gefährden… So als sühnende und wenig christliche
Vorbereitung auf das hochheilige Osterfest…
Mi care marsilie, zurecht mahnen Sie mehr Objektivität an, und ich danke Ihnen dafür; gestatten Sie
nur zwei Hinweise: 1) Mir scheint der Ort der Publikation nicht hauptsächlich für die dorten gepflogene
Objektivität sonderlich bekannt zu sein. 2) Mir scheint, die von Unverstandenem Berauschten nehmen nicht
wirklich Anteil, sondern sie füllen die schwer erträgliche Stille mit privater Frömmigkeitsübung.
Daher nehmen die Latein-Narren wohl recht respektabel und ehrlich erfolgversprechend am Ulrich-Megerle-Wettbewerb
sive Concursus innumerabilium stultorum teil. Und wenn ich mich im Tone vergriff, weil ich sagte, sie
seien es nicht wert, mit der Karre auf den Mist gefahren zu werden, widerrufe ich dies reumütig und behaupte
daher: Sie sind es wert!
Der Gipfel der Ehrfurchtslosigkeit. Zur Kommunionausteilung packte auch ein Mitglied eines Karnevalsordens
in roter Faschingsuniform an. Er verteilte den verkleideten und geschminkten Anwesenden die Handkommunion.
Obwohl – aufgrund der offensichtlich verlorengegangenen Weihe dieses Narrenpriesters, sofern er denn je
eine gültige besaß…, verteilte man eben Jesus-Chips, zur allgemeinen Zufriedenheit der anwesenden
Narren. Einzig den Kindern kann man hier wohl keine Schuld zusprechen, deren Eltern gehören sich saftig
geohrfeigt!!
#60 Mufelius † 15:49:47 | Donnerstag, 3. März 2011
Jesus und Lachen? Kann nicht sein. Lachen, zumindest über Witze, entsteht meistens durch Fehlinformationen
im Hirn. Und weil Jesus perfekt war, konnte er (über Witze) nicht lachen. Als Beispielwitz: Kommt ein
Vampir auf einem Tandem radelnd in eine Polizeikontrolle. Der Wachtmeister fragt: Na, haben Sie was getrunken?
Sagt der Vampir: Nur zwei Radler! Haha. Die Lustigkeit kommt daher, dass das normale Menschenhirn recht
langam ist und daher die Doppelbedeutung von „Radler“ erst entschlüsseln muss – und was passiert? Ausbruch
von Gelächter. Achwas, Blödsinn. Ich gehe davon aus, dass Jesus mit Sicherheit gelacht haben wird. Schaut
euch die Kinder an, die lachen den halben Tag lang. Über Blödsinn, über Witze, über sich selber, über
Wortspiele – leider geht uns Erwachsenen das irgendwann aus und wir lachen wenig. Dabei wissen wir, wie
befreiend herzliches Gelächter sein kann. Werdet wie die Kinder! (auch ein Ausspruch Jesu!) Und was,
wenn nicht das Lachen, charakterisiert Kinder am besten?
liebchen !!!! was erzählst du geschichten von jesus christus ?!?! jesus aussagen betreffen ja auch dich !
nach 2000 jahren !da er zu den juden gesprochen hat ! :)3
Neugläubig Kristall Du hast es klar erkannt und ex cathedra verkündet : Jesus war Antisemit ! Marienkind,
eine Offenbarung von OBEN : Jesus hat nur gelächelt, nie gelacht. Rudolfus, Danke für das neue Dogma.
Stehende Handkommunion ist die schrecklichste aller Sünden, dagegen ist Homosexualität oder Modernismus
nur eine lässliche Sünde. Man lernt nie aus !!!
marienkind Die haben aber alle ein paar Jahrhunderte nach Jesu gelebt und in der Bibel steht davon nichts,
somit wissen wir es nicht und können höchstens Mutmassungen anstellen. So hat jeder sein eigenes Jesusbild,
den Pius Pharisäern war er ernst und streng, liberalen Geistern war er umgänglich und freundlich zu
jedermann.
@mufelius (13:54): Die hl. Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi. Dieses definierte
Dogma kennen Sie nicht, wie dies ein Katholik tun müßte, Sie leugnen dessen Lehre, genau wie die antikatholische
Modernisten-Novus-Ordo-Sekte, folglich sind Sie alle vom katholischen Glauben abgefallen. Das ist eine
objektive Tatsache. Die Novus-Ordo-Messe ist alleine schon wegen der stehenden Handkommunion eine Greuelfeier,
wegen des höllisch inspirierten Abrisses der Kommunionbänke, und in sonstigen Mißständen wie Laienkommunionausteilung
auch. Im Karneval, eine der Lieblingszeiten des Teufels, nützt der Teufel die Liturgie, um das Kreuzesopfer
Christi, das die Menschheit erlöst hat, mit dämlichen Priestern und Irrgläubigen zu verspotten. Das
ist pure Blasfemie, wie die stehende Handkommunion, alles die schwerste Sünde überhaupt. Wir Katholiken
dürfen diese Art von sog. „hl. Messe“ nie und nimmer besuchen. Einer der wenigen, die das klar erkannt
haben, ist der große Erzbischof Lefebvre und seine Priesterbruderschaft des hl. Pius X., die fast im
Alleingang die Katholische Kirche in dieser apostatischen Zeit bewahrt. Die Novus-Ordo-Sekte ist fast
völlig apostatisch. Irgendwann wird sie gänzlich verschwunden sein. Sie ist völlig antikatholisch,
eine Schande, daß das Papsttum einer solchen antikatholischen Sekte und damit dem Teufel huldigt.
#54 marienkind 15:20:27 | Donnerstag, 3. März 2011
hieronymus333 (12:59) Jesus hat nie gelacht, wo steht das? Hat z. B. der Hl. Johannes Chrysostomus (345-407)
gesagt, ebenso andere Kirchenväter. In dem Buch „Der Gottmensch“ von Maria Valtorta ist z. B. über die
Hochzeit zu Kanaa folgendes zu lesen „Die einzigen, die wenig essen und trinken, sind Jesus und Maria…
Er lächelt, doch lacht er nie. Und wenn er einen etwas gewagten Scherz hört, dann tut er, als hätte
er ihn nicht gehört. (S. 305) Gegenfrage: Kennen Sie eine Stelle, die besagt, daß er gelacht hat?