(kreuz.net) Seit gestern kursieren erste Inhalte aus dem zweiten Band des Buchs „Jesus von Nazareth“ von
Benedikt XVI.
Der neokonservative US-Verlag ‘Ignatius Press’ druckte Auszüge aus der englischen Übersetzung.
Auf Deutsch publizierte die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ kurze Textpassagen aus dem rund
380seitigen Werk.
Das Buch umfaßt neun Kapitel.
Es beginnt beim Einzug in Jerusalem, behandelt die
Endzeitrede, die Fußwaschung, das „Geheimnis“ des Verräters Judas, das hohepriesterliche Gebet, das
Letzte Abendmahl, Gethsemani sowie Leiden, Sterben und die Auferstehung Christi.
Der Papst geht auch
auf die Worte Christi am Kreuz und die Frauen zu Füßen des Kreuzes ein.
Die bisher bekannten Passagen
behandeln den Verräter, das letzte Abendmahl und den Prozeß vor Pilatus.
Kollektivschuld gibt es nur
bei den Nazi-Deutschen
Zur Verurteilung Christi erwähnt der Papst, daß nach dem Johannesevangelium
„die Juden“ als Ankläger verantwortlich sind.
Doch der Ausdruck „die Juden“ bezeichne bei Johannes nicht
das „Volk von Israel als solches“.
Der Begriff bezeichne angeblich präzise und streng eingegrenzt die
Tempelaristokratie.
Der Name Israel habe keinen „rassistischen“ Charakter.
Selbst der Kreis der Tempelaristokratie
sei nicht ohne Ausnahme gemeint – so der Papst mit einem Hinweis auf Nikodemus.
Für die Politik geschrieben
Zu dem Buchabschnitt publizierte der israelische Botschafter beim Heiligen Stuhl heute eine lobende Pressemeldung.
Israel begrüße es „von ganzem Herzen“, daß der Papst betonte, nicht „die Juden“ seien Schuld am Tod
Christi.
Auch der ‘Jüdische Weltkongreß’ würdigte die Worte des Papstes.
Es sei für die Stellungnahme
„wirklich höchste Zeit“ gewesen.
Er starb, als die Pessach Lämmer geschlachtet wurden
Im Kapitel zum
letzten Abendmahl stellt der Papst fest, daß Christus natürlich von seinem Tod wußte.
Zur Datierung
des letzten Abendmahls stellt sich der Papst hinter das Johannesevangelium.
Demnach habe Christus das
Abendmahl nicht zeitgleich mit dem traditionellen Pessach Mahl gehalten, sondern einen Tag vorher.
Die
Kreuzigung erfolgte am Tag vor dem Pessach-Fest in den Vormittagsstunden.
Jesus habe die Apostel eingeladen
„zu einem Mahl, das nicht zu irgendeinem bestimmten jüdischen Charakter gehörte, sondern das sein Abschied
war, in dem er etwas Neues gab: er schenkte sich selbst als wahres Lamm, indem er so sein Pessach begründete.“
Das Wesentliche am Abendmahl sei „nicht das antike Pessach, sondern das Neue, das Jesus in diesem Kontext
realisierte“ – schreibt der Papst: „Es war das Pessach Jesu.“
Christus habe Pessach gefeiert und es gleichzeitig
nicht gefeiert: „Die alten Riten konnten nicht praktiziert werden, denn als ihr Moment kam, war Jesus
schon tot“.
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@Leo Miles…zu ihren ersten beiden Punkten fällt mir ausser Stirnrunzeln folgendes ein: In der jüdischen
Religion geht es u.a. um das Warten auf das Kommen des Messias, so wie es in der christlichen u.a. um
das Warten auf die Rückkehr des Messias geht. Es geht bei beiden um Hoffnung. Hoffnung das irgendwann
alles von alleine besser wird, eine schöne Hoffnung die ich sicher niemanden nehmen will. Das sie sich
eher nicht erfüllen wird ist aber zumindest den Religionsoberen sonnenklar. Darum sind Typen die behaupten
sie seien der Messias oder sie seien Jesus nicht sehr willkommen, denn die Leute würden merken das nicht
plötzlich alles durch Zauberhand gut wird auch wenn der Messi da ist. Weswegen all die Typen die rumlaufen
und behaupten sie seien die Wiedergeburt Jesu Christi auch nicht im Vatikan die Füße gewaschen bekommen
sondern von der Kirche unbeachtet in irgendwelchen Irrenhäusern oder Talkshows sitzen und weswegen der
arme Jesus damals hingerichtet wurde. Darum und weil er mit manchen alten Traditionen (z.B. Fastenregeln)
eben nichts anfangen konnte was ihn zu einem Erneuerer macht und seine Gegner zu Konservativen. Ich kann
mir zwar denken das eine Disskussion OB Jesus nun der im AT angekündigte Messias ist oder nicht hier
müßig ist und sie gewiss ignorieren werden das Jesus keinesfalls ALLEN Kriterien (wie z.B. das er den
Weltfrieden mitbringt Jesaja 2,4; Jesaja 11,6; Micah 4,3) entsprach was Zweifel (nicht aber die Kreuzigung)
durchaus rechtfertig. Sicher ist nur WENN Jesus der JÜDISCHE Messias ist wäre ihr Antisemitismus wohl
kaum in seinem Sinne…
Flüchtet sich der Papst… @ Antonio M.G.: Da stimme ich Ihnen gerne zu! Inzwischen ist das ja nicht
nur in Deutschland ein Problem. Ein Problem habe ich, mit den „zahlreichen Greu- el der anderen Seite
und deren gutheißen.“ Ich stochere hier im Nebel, weil ich nicht ausmachen kann, wer die andere Seite
sein soll. Der Kommunismus? Der geht, Johannes Paul II, hat daran beharrlich und kon- sequent und erfolgreich
gearbeitet, z.Zt. wohl den Bach hinunter und keiner sollte ihm eine Träne nachweinen. Ist es der Staat
Israel? Ich bin ein Gegner der israeli- schen Siedlungspolitik und deren Umgang mit den Palä- stinensern.
Vielleicht sind die Umwälzungen in Nahost eine Chance? Es wäre zu hoffen. Jetzt bleibt mir noch Ihr
„wenig sublimiert“. ‘Den unbefriedigten Geschlechtstrieb in kulturelle Leistungen umzusetzen’, kann es
nicht sein. Vom festen in einen gasförmigen Zu- stand übergehen und umgekehrt, kann es auch nicht sein.
Bleibt nur noch „erhöhen, läutern, verfeinern“. Und was will uns der Verfasser damit sagen? Ich wusste
nicht weiter und zog einen ‘Lateiner’ zu Rate. Fazit: Der kann mir mit seinen Fremdwörtern überhaupt
nie nicht IMPRÄGNIEREN.
@Glauber Nationalsozialistisches Gedankengut ist heute noch in vielfacher Art (wieder oder immer noch?)
vorhanden und auch sichtbar. Es findet sich auch, wenig sublimiert aber gut getarnt, bei Leuten, die die
zahlreichen Greuel der anderen Seite gutheißen.
Flüchtet sich der Papst… @ Noricum: Aber, aber. So sollten Sie nicht argumentieren. Spätestens mit
den Zehn Geboten sind das Morden, Rauben, Stehlen u.a. von Gott her verboten. Und? Es wird immer noch
gemordet, geraubt und gestohlen! Gibt es etwa deshalb keine Mörder, Räuber und Diebe mehr? Von wegen,
die Verbrechen erschrecken uns tagtäglich. Täglich werden auf diesem Portal die Kindstötungen, m.E.zu
Recht, angeprangert. Dass der Gesetzgeber hier unter geringen Voraussetz- ungen Straffreiheit gewährt,
ändert doch nichts an der grundsätzlichen Straftat! Auf die Differenzierung von Mord und Totschlag,
oder schwerer Körperverletzung mit Todesfolge kann ich hier, auch aus Platzmangel, nicht eingehen. Ihre
Behauptung, Nationalsozialisten gebe es seit 1945 nicht mehr, geht völlig in’s Leere. Nationalsozialistisches
Gedankengut ist heute noch in vielfacher Art (wieder oder immer noch?) vorhanden und auch sichtbar. Für
solche, die so etwas nicht sehen wol- len, gibt es das dann auch nicht. Diese sind für mich Be- rufungsblindgänger
und für unsere Kinder und Enkel ge- nauso gefährlich, wie die Blindgänger (u.a. Bomben, Granaten und
Minen) aus all den Kriegen rund um unseren Globus!
Schreibfehlerklauber Sollte die Anzahl meiner Rechtschreibfehler einst irgendwann die Anzahl Ihrer Lästereien
übersteigen, wäre das ein Anlaß zur Sorge. Ansonsten: Grüner Bereich, vertippt hat sichs schnell.
@Glauber Antisemitismus ist nicht zwangsläufig… …nazistisch oder neo-nazistisch. Im übrigen gibt
es seit 1945 keine Nationalsozialisten mehr, deshalb sind diese Bezeichnungen so oder so haltlos.
Flüchtet sich der Papst… @bassmann: Doch! Wir sind hier in einem Dummdödel- Forum, in dem sich Alt-
und Neonazis auf ihrer Spielwiese austoben. Noricum hat ein gar wunderliches Gedichtlein parat. Es ist
wohl seinem Intellekt geschuldet. @ Kraut: Wie immer, „ja das Schreiben und das Lesen sind halt nie sein
Fach gewesen.“ „Mangels profundem Wissen“ sollte er doch einmal Basti- an Sick’s ‘Der Dativ ist dem Genitiv
sein Tod’ lesen. Aber nur, wenn ihn dies nicht überfordert! Leicht möglich, denn sein „das“ und „daß“(dass!)
ist ja auch verkehrt, andersrum wäre es richtig. @Blackmore: Wen er mit „Wir verstehen“, meint, er- schließt
sich mir (leider oder Gott sei Dank) nicht. Wahrscheinlich meint er den „harten Kern“ dieser Dummdödelein.
@Leo Miles „Hetze“ Besten Dank für Ihren Beitrag. Ich teile Ihre Meinung voll und ganz. Das ist weder
unchristlich noch eine Hetze, sondern eine Tatsache. Die Hetzer sind diejenigen, die jegliche Negativbewertung
von Juden mit der „Holocaust“- Keule mundtot machen wollen. Die sog. „Gutmenschen“ sind in Wahrheit die
Hetzer!
Blckmore ist so berechenbar und leicht zu durchschauen. Hätte er nicht, wahrheitsgemäß, schreiben müssen:
Herr Miles, ohne im Einzelnen auf Ihre Punkte eingehen zu können (- mangels profundem Wissen und als
Vertreter des hiesiegen Gutmenschentums –), bin ich im Sinne der Political Correctness dazu angehalten,
das ich, daß was Sie da von sich gegeben haben als unchristliche und antisemitische Hetze abzutun habe.
Wir verstehen Sie Blackmore, sie können und dürfen ja nichts anderes dazu schreiben…
Herr Miles, ohne im Einzelnen auf Ihre Punkte einzugehen, kann man was Sie da von sich gegeben haben ganz
kurz zusammenfassen: unchristliche und antisemitische Hetze voller Lügen.
@Inglorious 1. Jene, die Jesus ablehnten, haben nicht den alten Glauben bewahrt. Denn der alte, wahre
Glaube ist ja die Prophezeiung Jesu. AT und NT sind keine Gegensätzlichkeiten, sondern das NT ist die
Erfüllung des AT. Jesus ist die Erfüllung des alten Glaubens. Dieser Glaube ist nicht aufgehoben, sondern
er ist erfüllt im Neuen Bund und wird in ihm fortgeführt. Jene, die Jesus ermordeten, haben also mit
dem alten Glauben und dessen Erfüllung gebrochen und sind somit von Gott abgefallen. 2. Talmudisten wollen
ihre perverse Ideologie „konservieren“. In dieser Hinsicht sind sie konservativ. Zugleich wollen sie die
Völker durch Revolutionen niederwerfen und auflösen. In dieser Hinsicht sind sie progressiv. 3. Die
heutige Ersatzreligion ist der so genannte „Holocaust“. Der Gott der „Aufgeklärten“ ist der vergaste
Jude. Wer dagegen etwas sagt, fällt unter das „demokratische“ Antiblasphemiegesetz. 4. Jesus hat drei
Jahre öffentlich gewirkt. Er war unter den Juden weitläufig bekannt. Und Er hat auch bei Seiner Verurteilung
ein Wunder gewirkt – Er hat alles demütig über sich ergehen lassen und damit viele zur Bekehrung geführt
(außer die progressiven Verbohrten, die nur noch verbohrter wurden). 5. Ein V2-Knecht ist jemand, der
der V2-Ideologie anhängt und vor der Synagoge kriecht. 6. Ohne die Aufforderung der Juden, Jesus zu kreuzigen,
hätten es die Römer nicht getan. Hitler hat ja auch niemanden selber ermordet. Ist er somit also unschuldig?
7. Stimmt, die Talmudisten dienen Satan.
Sehr gewagt. Gott lacht über Kreatonisten Das sollte Leser Basta einmal öffentlich in Israel verlauten
lassen, am besten noch vor der Klagemauer. Der kriegt Schelten daß ihm Hören und Sehen vergeht.
@Thomasius Der persönliche Jesus Ist Ihnen schon aufgefallen, daß es zigtausende von Jesus-Vorstellungen
gibt…„You’re own personal Jesus…“ Deshalb kann auch für einen Anhänger Jesu Christi gelten „Von
Anfang an der Jude ist Ein Mörder schon sagt Jesu Christ. Und als Herr Jesu sterben mußt, Da hat der
Herr kein Volk gewußt. Das ihn zu tot könnt quälen Die Juden tat er wählen. Drum bilden sich die Juden
ein. Das auserwählte Volk zu sein…
Noricum Für Traditionalisten – wenn auch nicht für die Anhänger des Herrn Jesus Christus – ist klar.
Der Judenstern hat Tradition, wurde im Jahre 1215 durch das Lateranum IV eingeführt und ist desweg „gut“.
@bassman Der Antijudaismus wird weiter leben Das hat sich jahrhundertelang vertragen und das funktioniert
auch weiterhin. Das Krebsgeschwür ist nicht der christliche Antisemitismus, sondern die Gemeinschaft
der verstockten Juden, die seit jeher immer und überall Schwierigkeiten machten bis dann schließlich
das ärgste aller Judenprogrome im Dritten Reich begann.
@ Inglorious Basta Merke: Die theologische Argumentation mit der Heilsnotwendigkeit des Kreuzestodes Jesu
verträgt sich nicht mit dem hier breit vertretenen und wie ein Krebsgeschwür festgefressenen Antisemitismus.
„Die Juden sind des Gottesmordes schuldig und leiden seit dem unter diesem Fluch“ So ähmlich sagte es
mal der Limburger Bischof Hilfrich und so sahen und sehen es auch heute noch viele Verstockte. Ach: Und
denk daran: Wir sind hier nicht in einem Dummdödel-Forum!!!
@Inglorious Basta Der eine Papst und der andere! Wenn aber ein Papst etwas derart gewichtiges wie den
Modernisteneid einführt und ein anderer Papst wieder abschafft, wenn mit der ganzen Tradition gebrochen
wird und alles neu interpretiert wird erscheint das Christentum im Ganzen als unglaubwürdig. DAS ist
das eigentliche Problem dabei. Somit kann die moderne Gesellschaft von heute den Katholizismus nicht mehr
ernst nehmen.
Bürschchen Wenn du zu bequem bist den Namen Jesu auszuschreiben dann laß es gleich ganz bleiben. Sowas
hab ich schon gefressen. Du bist hier nicht in einem deiner Dummdödel-Foren.
@Leo miles zu 1 Eine Frage: würden sie die Priester die J für einen Gotteslästerer hielten und jene
Juden die Lieber an ihrem alten Glauben festhielten (man könnte ja auch sagen ihn konservieren wollten)
anstatt J. zu folgen nicht eher als konservativ bezeichnen? Naja…progressive und Gutmenschen waren sie
auf jeden Fall nicht. Schonmal von Linken wegen Blasphemie verklagt worden? Und überhaupt konnten doch
nur die wenigen über J’s Qualitäten als Messias urteilen die einen seiner Auftritte erlebt hatten. Während
Pilatus J als möglichen Begnadigungskandidaten vorstellte hat er aber weder etwas messianisches von sich
gegeben noch ein Wunder gewirkt. Woher also sollten die Juden die dort gegen ihn stimmten bzw. später
seinen Kreuzweg so unrühmlich Begleiteten wissen das er der Messias ist? zu 2 Was bitte ist ein V2-Knecht?
zu 3 Apropos Wahrheit hassen…sogar Gott lacht über Kreationisten zu 4 Die seid Jahrtausenden unterdrückten +
verfolgten Juden waren an der KREUZIGUNG unbeteiligt, eine Schuld genau DARAN aber wurde ihnen vorgeworfen.
Mich ehrt es das sie mich in der 3. Person ansprechen aber sie dürfen mich ruhig siezen und nein nur
weil ich Partei für jemanden dem Unrecht getan wird ergreife bin ich nicht dessen Knecht. zu 5 Man kann
niemanden verraten dem man nicht dient, da von wenigen abgesehen kein Jude J gedient hat kann ihn (außer
Judas) auch keiner Verraten haben. Die Bekehrung ist nur echt wenn ehrlich. Sie ist nur ehrlich wenn freiwillig.
–>Juden dazu zu zwingen =
@Inglorious 1. Die Wahrheit ist glasklar bekannt: Es sind weder alle Juden schuld, noch nur die „Tempelaristokratie“.
Es wollten jene Juden Seinen Tod, die die Wahrheit haßten (also so wie die heutigen Gutmenschen und linken
Spinner). Und jene waren weit mehr als nur die „Tempelaristokratie“. Aber freilich waren es nicht alle
Juden. Aber das jüdische Volk in seiner Mehrheit ist von Gott abgefallen. Das hat die Kirche immer ehrlich
bekannt. 2. „Politisch motiviertes Beiwerk“ herrscht nur bei Ihresgleichen und bei euren Kollegen, den
Talmudisten und deren V2-Knechten. 3. Klar können die nachfolgenden Päpste alles abschaffen. Aber damit
beweisen sie eben, daß sie mit der Kirche Jesu Christi und der göttlichen Lehre gebrochen haben. Denn
wer nun den Evolutionismus anerkennt, der spuckt dem Schöpfer ins Gesicht. 4. Es gibt keine „unbeteiligten
Juden“. Wenn sie so unbeteiligt wären, warum wollt ihr dann unbedingt deren Knechte sein? Wenn sie so
unbeteiligt wären, warum wollt ihr sie dann unbedingt als „Volk Gottes“ betrachten? Jeder ist beteiligt,
denn jeder ist von Gott geschaffen, um Ihn anzuerkennen. Niemand ist unschuldig, niemand ist wirklich
unbeteiligt. Ihr seid einfach nur fanatische Antikatholiken, so wie die Talmudisten auch. Das ist eure
Verbindung. 5. Gottes Wille ist die Bekehrung der Menschen und deren ewiges Leben. Dafür notwendig ist
ein reines Opfer. Dieses Opfer hat der Sohn Gottes freiwillig dargebracht. Die Juden sind schuldig, ihren
Gott verraten und ermordet zu haben…
Also damit ich das richtig verstanden habe die Frage ob alle oder nur ein paar Juden „Schuld“ am Tod Jesu
sind ist KEIN „Dogma der Glaubenslehre“, also kann die Antwort darauf auch kein Papst festlegen? Ok…wenn
aber kein Papst die Antwort darauf je festlegen konnte, wie ist ein „JA“ dann bitte „christliche Tradition“
geworden? Vielleicht indem diese nicht gerade semitenfreundliche Sichtweise am Anfang der christlichen
Geschichte geprägt wurde? Wohl kaum, immerhin waren viele der ersten Christen (incl. Jesus, Jünger)
selber jüdischer Herkunft. Wenn das aber weder Tradition noch Dogma ist, gehört es doch wohl offensichtlich
zu der Art von politisch motiviertem Beiwerk an dem so viele Religionen kranken. Hinter dem Papstbuch
vermuten sie eine eigennützige Lobby aber hinter Antisemitismus nicht? Ähnlich schwierig verhält es
sich auch mit dem Modernisteneid. Wenn Papst X den Eid Kraft seines Amtes rechtmäßig einführen konnte
kann ihn Papst Y Kraft des selben Amtes auch wieder abschaffen und logischerweise sind die Päpste nach
1967 auch nicht daran gebunden. Und nachdem die Kirche weit über 1000(!) Jahre unbeteiligten Juden (mit
katastrophalen Folgen) gezürnt hat wäre nicht das einzig christliche Vergebung? Und um mal etwas klarzustellen:
wenn es Gottes Wille war das Jesus geopfert werden sollte Taten die Richter nur Gottes Willen. Ihre Schuld
bestand wenn überhaupt darin das sie Antiblasphemiegestzte zu streng ausgelegt und einen Prozess barbarisch
gestaltet haben genau wie die Kriche wenige später zigtausende mal. „Was ihr dem geringsten unter meinen…etc.“
um beim thema zu bleiben hat sich schon ein altpapierverwerte gefunden der das altpapier (man spricht
von 150.000exemplaren der letzten ratzinger-pamphlet’s) wenigstens zu Klopapier umarbeitet? papiertragtüten
wären untragbar – kaum ist last drin reisst der henkel ab …
@Himmelblauer Abt: Ich wollte nur aufzeigen, wo eigentlich die Prioritäten gesetzt werden sollten. Wenn
Bischof Mixa wegen harmloser Ungereimtheiten zurücktritt, dann hätten die meisten Bischöfe die am staatlichen
Abtreibungssystem beteiligt waren, erst recht zurücktreten müssen. Und wenn der ‘Zentralrat der Juden’
sich immer noch weinerlich an vergangenes Unrecht klammert – nur um hohe Entschädigungssummen von den
deutschen Steuerzahlern einzukassieren, muss er natürlich die Aussage von Bischof Mixa über die Massenabtreibungen
zunichte machen. Dagegen gibt es keinen Sturm der Entrüstung, wenn ein Bundespräsident die Relationen
verschiebt.
Es ist schrecklich… immer geht es nur um die jüdische Lobby und was der ‘Zentralrat der Juden’ hören
will! Ich werde auch dieses Buch nicht lesen, weil der Ärger schon vorprogrammiert ist. Benedikt XVI.
sollte sich lieber um die authentische Lehre Jesu Christi kümmern und den Katechismus entsprechend ändern.
Und er soll für einen guten Religionsunterricht in den Schulen sorgen. Nein, statt dessen wird Bischof
Walter Mixa in die Wüste gejagt, weil er die Massenabtreibungen mit dem Holocaust verglichen hat. Und
wer hat sich darüber augeregt? Natürlich der ‘Zentralrat der Juden’ – der immer noch von der unschuldigen
deutschen Generation hohe Entschädigungszahlungen abkassiert. Da soll man sich nicht aufregen! www.focus.de/…bung_aid_375526.html
r.ruhrgebietler muss papst werden… nur zu schade, dass er dazu viel zu dumm ist, wie die ortographie
seiner texte – die von der redaktion immer toleriert wrden, wie unsäglich sie auch sind – deutlich zeigt.
die sog. „messe aller zeiten“ – sie ist seit 1969 nichts anderes als häretisch – verdummt eben!
Bereits als Kardinal wollte er schon als Glaubenspräfekt zurücktreten, um sich einigen Buchprojek- ten
zu widmen. Das sagte der jetzige Papst auch in einer Rede nach seiner Wahl. Offenbar hat ihn die Wahl
tatsächlich nicht abgehalten, seine Bücher zu schreiben. Besser wäre es natürlich, er würde sich
als Papst ganz an das Regierungsbeispiel des heiligen Pius X. halten und endlich mit den häretischen
Modernisten, Dogmaleugnern und schismatischen Ritusverfolgern aufräumen, und dann die echte 3. Botschaft
von Fatima verkünden, aber wahrscheinlich fürchtet er bereits wie Pauls VI. unmittelbarer Nachfolger
33-Tage-Papst Johannes Paul I. um sein Leben. Dieser war bekanntlich ein Verbündeter Kardinal Siris,
der am 24. Oktober 1958 zum Papst gewählt worden sein soll, ehe er durch Drohungen am 26. Oktober durch
Roncalli – Johannes XXIII. – ersetzt wurde, den Einberufer der unseligen Vatikankonferenz und Vertuscher
der brisanten 3. Botschaft Mariens über den Umsturz in der Hierarchie, die der Papst des Jahres 1960
hätte verkünden sollen. Das hat dieser Papst nicht getan und sich damit schuldig gemacht.
Gefährliche Vermischung (zum Beitrag von Noricum) Aus der unklaren und fehlenden Abgrenzung (De-finition)
verschiedener Kategorien/Gesichtspunkte zum Judentum ergibt sich eine gefährliche Mischung zum „christlichen
Antisemitismus“: „In der Tat hat das Judentum seit Mitte des 19. Jhdt. gezeigt, wie weit es sich seiner
ursprünglichen Bestimmung, Vermittler der Weltreligion zu sein, entfremdet hat; gerade die habgierige
Jagd nach materiellen Gütern verleiht ihm das charakteristische Gepräge. Seine (des Judentums) vielfach
durch eine eigentümliche Geschäftsmoral errungene Vorherrschaft in lukrativen Erwerbszweigen beutet
es rücksichtlos aus, auf Religion und Sitte, die sozialen Einrichtungen, Literatur und Kunst der christlichen
Gesellschaft übt es namentlich durch seine mächtige Tagespresse einen verderblichen Einfluß aus, der
den radikalen Strömungen (jetzt der Sozialdemokratie) zugute kommt. Hier Wandel zu schaffen, ist die
Absicht des christlichen Antisemitismus.“ (Kirchliches Handlexikon 1907, Art. „Antisemitismus, S 257)
Fehlerhaft vermischt wird hier: pa. die klassische jüdische Religion – aber unsinnig ist „die Bestimmung,
Vermittler der Weltreligion zu sein“ b. die säkularisierten Juden in Hinwendung zu Kapitalisten oder
Bolschewisten mit ihrem entsprechenden politischem und kulturellem Einfluss. Letztere muss man als Kapitalisten
oder Kulturbolschewisten bekämpfen – und nicht als „Juden“ und erst recht nicht in „christlichem Anitsemitismus“.
@clarissa Ich sehe nicht, wie diese Bibelstelle nun meine vorherige Aussage widerlegen sollte. Im Gegenteil,
sie bestätigt sie. @prometheus 1. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Aber der Talmud sieht nicht
alle Menschen als Menschen. Es sieht doch sehr danach aus, daß die Palästinenser keine Würde haben,
eben weil sie von den „Auserwählten“ wohl nicht als Menschen angesehen werden. 2. Jesus sagte: „Habt
keine Angst vor jenen, die eure Leiber töten können, sondern vor Dem, Der eure Seele in die Hölle stoßen
kann.“ Das scheinen die Talmudisten und ihre hörigen Systemknechte zu verdrängen. Sie sind ganz auf
Linie ihres Herren, der da Satan ist. 3. Das Christentum ist nicht nur Staatsreligion, sondern es ist
die einzig wahre Weltreligion. Nur durch Gott werden die Menschen gerettet. Und Gott hat nur eine Religion
gestiftet: das Christentum (mit seinem alttestamentlichen Vorläufer). Alle anderen „Religionen“ bringen
kein Heil, sondern verderben. In diesen Kampf ist das Christentum als streitende Kirche auf Erden natürlich
auch hineingestellt. 4. Die wahre Würde des Menschen ist seine Freiheit, sich zu Gott bekehren zu können.
Diese wahre Freiheit und somit wahre Würde wird von Satan und seinen Knechten, von den Gutmenschen und
Synagogenkriechern und Möchtergerntoleranten allzeit torpediert. Die wahre Würde des Menschen ist seine
Freiheit zur Wahrheit. Doch heute herrscht der Zwang zur Lüge. Somit ist der Mensch tatsächlich unfrei
und seiner wahren Würde beraubt.
@Inglorious: Ein Papst ist nur dann unfehlbar, wenn er ein Dogma der Glaubenslehre definiert, das sollte
ein Katholik wissen. Wenn er das tut, ist er unfehlbar. Das sollte sich bis zu Ihnen bereits rumgesprochen
haben. Die übrigen Lehren des Lehramtes müssen mit der Tradition übereinstimmen. Sollte es Widersprüche
geben, dann hat der Papst eben die Vollmacht die Irrlehren unfehlbar zu definieren und zu verurteilen
und die rechte katholische Lehre unfehlbar zu definieren. In allen anderen Fragen ist der Papst nicht
unfehlbar sondern einfach nur der oberste Inhaber der Leitungsgewalt und der oberste Gerichtsherr. In
diesen Fragen kann der Papst selbstverständlich irren und sogar Antikatholiken in Ämter einsetzen. Das
von Ihnen genannte Dogma ist ein unfehlbar definiertes Dogma, das für alle Katholiken gilt. Die Tradition
der Kirche ist von einem anderen Wert, namentlich die vom hl. Papst Pius V. in der unaufhebbaren Konstitution
‘Quo primum’ festgelegten Riten für die immerwährende Kirchenordnung. Wer diese Riten ablehnt, steht
quasi unter dem Schisma, unter dem Zorn Gottes. Das trifft für den außerdem seinem Antimodernisten-
und seinem Papstkrönungseid untreu gewordenen Novus-Ordo-Papst Paul VI. zu, und auch auf seine Nachfolger
Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Die Kirche ist nicht zum Diskutieren da, sondern zum Einfordern der
Umsetzung der überlieferten Lehre. Forderungen, die innerhalb dieser Lehre stehen, können dem Papst
jederzeit vorgetragen werden. Sollte der Papst wie Paul VI. untreu werden, ist sogar eine Widerstandsorganisation
wie die PB St. Pius nötig.
Die BRD sucht den Super-Arsch Natürlich hatte Jesus etwas gegen (manche) Juden. So wie Heinrich Heine
etwas gegen (manche) Deutsche hatte oder wie (hin und wieder mal) jemand in diesem Forum was gegen den
ein oder anderen Kirchenvertreter hat. Ich weiß nicht weiter. Es gibt Momente, da hadere ich mit meinem
Schicksal. Vielleicht hadere ich auch nur mit der Redaktion, die keine IQ-Gesichtskontrolle einführt.
Ich weiß es nicht. Ich schäme mich. Was haben diese morons mit mir gemein, dass wir uns auf der gleichen
site treffen?
Ich dachte immer für Katholiken ist die Lehrmeinung des Papstes in Glaubensfragen bindend? Klar könnte
der Papst geistig umnachtet oder von was weiß ich wem korrumpiert sein, oder machtgeil, oder dem Zeitgeist
verfallen oder einfach nur jemand der die Einflüsterungen von oben ganz falsch interpretiert…ABER mit
diesem Risiko sollte man als Katholik doch gelernt haben zu leben. Immerhin sind viele Elemente des Katholizismus
von Päpsten (manchmal auch von Konzilen denen die Päpste aber zustimmen mussten) bestimmt worden. Wenn
man nun argumentiert B16 sei nicht ganz bei Trost bzw. nicht ganz unfehlbar, wie kann man dann davon ausgehen
das dies nicht auf den Papst zutrifft der z.B. die jungfräulichkeit Marieens verkündet hat? GANZ EINFACH:
Wie jeder normal denkende Mensch bewertet auch der durchschnittliche Katholik Dinge schlicht und einfach
danach ob sie ihm gefallen bzw. in sein Weltbild passen.(Wie man hier schön erleben kann) Das ist ja
auch sehr lobenswert aber dann muss man doch fairerweise zulassen das Andere Leute andere Papstentscheidungen
oder Traditionen (z.B. die alte Messe, das Zölibat etc.) in Frage stellen. Auch darüber müsste dann
offen in der Kirche diskutiert werden. UND: Natürlich hatte Jesus etwas gegen (manche) Juden. So wie
Heinrich Heine etwas gegen (manche) Deutsche hatte oder wie (hin und wieder mal) jemand in diesem Forum
was gegen den ein oder anderen Kirchenvertreter hat. Aber wäre es nicht völlig falsch von zukünftigen
Forschern deshalb anzunehmen +net sei krichenfeindlich und Katholikenverfolgung sei wohl im Sinne der
Seitenbetreiber?
@reconquista: Für den Hinweis auf Ideen über den vorhergesagten Antichristus Vergelt’s Gott. ‘reconquista’
wurde offenbar gesperrt, weil er über die Katholikenverfolgung durch die scheinkatholische Novus-Ordo-Hierarchie
geschrieben hat. Dann wird man sehr schnell durch die Repräsentanten der scheinkatholischen Novus-Ordo-Hierarchie
bei der Redaktion vernadert und in Unkenntnis über den wahren Sachverhalt als „Papstkritiker“ gesperrt.
Solange der Papst Katholiken verfolgen läßt, durch seine Kardinäle und Bischöfe, solange wird der
New-World-Order-Papst auch kritisiert werden müssen (der ritusausrottende Neumeß-pseudokatholische Ritus
heißt nicht grundlos ‘Novus Ordo’ – er stammt auch von den Freimaurern, der ‘Synagoge des Satan’!).
Wer ist der Feind der Nachfolge? Jesus hat uns unter Matth. 10.34-39 die Erkenntnis hinterlassen. Nachfolge
bedeutet jeden Menschen als Mensch zu sehen, dessen Würde unantastbar ist. Natürlich gibt es Menschen,
die das nicht so sehen wollen. Sie fühlen sich als etwas Besseres Auserwählteres als andere, doch für
die hat Jesus das Schwert der Erkenntnis gebracht und nicht den Frieden. Und hier wird deutlich dass der
Papst in seiner Einschätzung auf der Linie der Nachfolge liegt, und die ihn angreifen, nur päpstlicher
als der Papst sein wollen, sich Katholiken nennen, nur Jesus nicht verstanden haben, der auch über die,
die ihn gequält haben, gesagt hat, SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN, erweitert, wer mit dem Schwert kämpft
kommt durch das Schwert um. So ist das Christentum seit dem Konzil von Nicäa eine Staatsreligion gewesen
und hat bis zum 2. vatikanischen Konzil im Sinne der Herrschenden, nicht im Sinne der Botschaft von Jesus
agiert, wenn sie das Schwert oder die Diffamierung der anderen zur Verteidigung des eigenen Glaubens eingesetzt
haben.
@Scheinkatholik ??? (10:01): „r.ruhrgebietler entfernen“ Bestürzend ist, wie die Repräsentanten der
katholikenverfolgenden antikatholisch-scheinkatholischen Novus-Ordo-Sekte selbst innerhalb des Portals
‘kreuz.net’ versuchen, bekennende Katholiken mundtot zu machen, so wie innerhalb der scheinkatholischen
Antikatholikensekte gang und gäbe, denen viele einfältige Katholiken meinen, „aus Papsttreue“ gehorchen
zu müssen. Der Leser ‘reconquista’ wurde nach seiner Äußerung, „die Ratzingersekte verfolge Katholiken“
gesperrt, vermutlich nach Beschwerde eines antikatholischen Novus-Ordo-Repräsentanten wie ‘???’. Offenbar
wurde nicht darauf geachtet, daß hier ein Antikatholik einen Katholiken vernaderte, der sich hier nur
heimseitenliniengemäß äußerte. Die Novus-Ordo-Antikatholiken würden am liebsten die freie Rede abschaffen,
sie sind Antidemokraten durch und durch. Ein Dauerspammer gab sich sogar als BRD-Stasi-Mann aus und bedrohte
öffentlich Leser. Die katholikenverfolgende Sekte, die sich auf „päpstlichen Legitimation“ beruft, wirkt
sichtlich nervös und möchte Katholiken mundtot machen. Man sollte auf sie nicht hereinfallen und deren
antikatholisches Spiel durchschauen: wie bereits Erzbischof Lefebvre, der sich für sein Bekenntnis zum
antimodernistischen Glauben und zur katholischen Messe, wie einst der große hl. Bischof Athanasius der
Große, gegen den Arianismus, durch den modernismushäresiefördernden Papst Johannes Paul exkommunizieren
ließ, um dem überlieferten Glauben und Ritus ganz treu zu bleiben, gerade gegen den Verräterpapst.
Leo, gg die CC haben sie auf dieser Basis schlechte Karten haben. ihr methodischer ansatz ist müll, ihr
griechisch schlecht das latein auch nicht üppig vorhanden. juristische denke ist ganz unter aller kanone.
seien sie also lieb und vergessen sie’s. so wird das nischt, das ist keine steigbügelhalterei meinerseits!
@CC leider hinkt ihre Darstellung der Worte Jesu zu Petrus. Jesus hatte zum Ztpkt. dieser Seiner Worte
sein gesamtes heilswirken schon vor Augen. Und um der grösseren Rettung vieler Seelen musste Er Petrus
in die Schranken weisen! Welche Kathechese für den heutigen Tag und die konzilskirche et al: „denn du
hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“ Jesus kam die Gebote und den
Willen Gottes, nicht den der Menschen zu ERFÜLLEN und zu VOLLSTRECKEN! Wie steht es um den Nachfolger
heute? B-XVI werk 2011 in einer 150.000fachen Auflage stellt ganz klar dieses Heilswerk in Frage.
Nun, leo scurra, für Sie sogar in (verbotener) modernistischer Übersetzung: … Jesus … fragte …
seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer,
andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber,
für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart,
sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine
Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel
des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was
du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemand
zu sagen, dass er der Messias sei. Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, … er werde
getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm
Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! Jesus aber wandte
sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen;
denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
@clarissa 1. Sie brauchen sich hier nicht mit Ihrem Griechisch aufzuplustern. 2. Petrus erhält von Jesus
die Schlüssel zum Himmelreich. Hat sie Jesus also dem Satan gegeben? 3. Petrus war zu diesem Zeitpunkt
noch nicht ganz erleuchtet und war noch gelenkt von menschlichen Vorstellungen und Sorgen. Deswegen nennt
ihn Jesus Satan. 4. Kurz vor Seiner Himmelfahrt sagt Jesus dann zu Petrus: „Weide meine Lämmer, weide
meine Schafe.“ Will das Jesus, weil Petrus ein Satansknecht wäre? Sind Sie nun völlig von der Rolle?
@ Leo Miles Ein Nachfolger Satans ist jemand, der Gott widersteht. Inwiefern soll das auf Pius V. zutreffen?
Nun, die Verfolgung der Juden könnten so etwas sein. Oder was meinen Sie
@Ernst von Zwiefalten: Eine Rettung ganz Israels ist aus der Stele nicht herauszulesen. Nur jene können
gerettet werden, die Christus anerkennen und der Kirche, dem Neuen Israel beitreten. Eine Bekehrung des
Volkes Israel – zumindest eines Großteils seiner Mitglieder – gilt uns für die Tage vor Christi Wiederkehr
vorhergesagt, sodaß Israel ein Teil des Neuen Israel sein wird, welches die Kirche ist. Außerhalb Christi,
außerhalb der Kirche, ist kein Heil, auch nicht für Israel. Das ist unfehlbare und sicher definierte
Lehre der Kirche. Niemand, der sich im Himmel wiederfindet, war nicht auch Teil der Kirche, ob er dies
zu Lebzeiten wußte oder nicht (sichtbare und sichtbare Kirche, Gott kennt die Seinen, wer an der Kirche
teil hat. Nicht alle, die als Teil der Kirche gelten, werden gerettet. Nicht alle, die nicht als Teil
der Kirche gelten, werden nicht gerettet. Wir vertrauen auf den guten Willen, der die Menschen Christus
eingliedert).
Nun, leo (immer noch miles und nicht decurio?), da dacht’ ich, Ihnen als Fachexeget müßt’ man das nicht
übersetzen; aber Flachexegeten bin ich gerne behilflich: „Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus:
Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn,
was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“ (Mt 16,23) Mi care Erneste, certe mihi versionem graecam
e recepto textu non deest: Λέγω οὖν, μὴ ἀπώσατο ὁ θεὸς τὸν λαὸν αὐτοῦ;
μὴ γένοιτο· καὶ γὰρ ἐγὼ Ἰσραηλίτης εἰμί, ἐκ σπέρματος
Ἀβραάμ, φυλῆς Βενιαμίν. οὐκ ἀπώσατο ὁ θεὸς τὸν λαὸν
αὐτοῦ ὃν προέγνω. ἢ οὐκ οἴδατε ἐν Ἠλίᾳ τί λέγει ἡ
γραφή, ὡς ἐντυγχάνει τῷ θεῷ κατὰ τοῦ Ἰσραήλ; Λέγω οὖν,
μὴ ἔπταισαν ἵνα πέσωσιν; μὴ γένοιτο· ἀλλὰ τῷ αὐτῶν
παραπτώματι ἡ σωτηρία τοῖς ἔθνεσιν εἰς τὸ παραζηλῶσαι
αὐτούς. εἰ δὲ τὸ παράπτωμα αὐτῶν πλοῦτος κόσμου καὶ
τὸ ἥττημα αὐτῶν πλοῦτος ἐθνῶν, πόσῳ μᾶλλον τὸ πλήρωμα
αὐτῶν.
@Clarissa Gratias ago, cara amica, propter adiuvandum, sed Paulus linguam latinam scrispsit epistolum
tuum. Habes etiam versionem graecam? Salut Ernestus
@clarissa Ein Nachfolger Satans ist jemand, der Gott widersteht. Inwiefern soll das auf Pius V. zutreffen?
Haben Sie vielleicht schon einmal in den Spiegel geschaut?
Nun, unser Herr und Heiland ging … – zumindest nach meiner Textausgabe – mit dem Satansvorwurf eher
großzügig um … ὁ δὲ στραφεὶς εἶπεν τῷ Πέτρῳ· ὕπαγε ὀπίσω
μου, σατανᾶ· σκάνδαλον εἶ ἐμοῦ, ὅτι οὐ φρονεῖς τὰ τοῦ
θεοῦ ἀλλὰ τὰ τῶν ἀνθρώπων Müssen wir also Pius V. (et al.) als Nachfolger
Satans ansehen?
@Ernst von Zwiefalten Wir hatten das ja schon einmal: Natürlich wird ganz Israel gerettet werden. Denn
Israel heißt Volk Gottes. Aber das rassistische Staatsgebilde, das sich hochmütigerweise „Israel“ nennt,
ist nicht das Volk Gottes, sondern das Volk Gottes ist in der Kirche Gottes zu finden, und nicht in der
Synagoge Satans. Wenn Jesus zu den widerspenstigen Juden sagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater“, dann können
jene nicht gerettet werden, solange sie sich nicht vom Teufel lossagen. Denn alle Satansknechte müssen
leider mit ihm in die Hölle. Die Aussage von Paulus besagt, daß das Heil von den Juden auf die Heiden
übergegangen ist. Damit sagt Paulus das, was Jesus bereits zuvor gesagt hat: „Das Himmelreich wird von
euch genommen und einem anderen Volke gegeben werden.“ Doch die Juden als solche sind damit nicht verworfen,
sondern eingeladen, umzukehren und Buße zu tun und sich wieder mit Gott zu versöhnen. Dann wird die
Freude übergroß sein. Denn diejenigen, die das Kommen des Messias vorbereitet haben, haben Ihn nun endlich
erkannt und angenommen. Das ist die große Erfüllung. Aber es gibt keinen Freifahrtschein für Juden,
so wie Sie es hier darstellen wollen.
Magno cum gaudio te saluto, amice. Darf ich aushelfen …? „Dico ergo: Numquid repulit Deus populum suum?
Absit! Nam et ego Israelita sum, ex semine Abraham, tribu Beniamin. Non reppulit Deus plebem suam, quam
praescivit … Dico ergo: Numquid sic offenderunt, ut caderent? Absit! Sed illorum casu salus gentibus,
ut illi ad aemulationem adducantur. Quod si casus illorum divitiae sunt mundi, et deminutio eorum divitiae
gentium, quanto magis plenitudo eorum!“
@Clarissa Cara amica, te saluto, Und nach Römer 11 www.welt-der-bibel.de/…roemerbrief.176.html So sage
ich: Sind sie gestrauchelt, um zu Fall zu kommen? Mitnichten! Vielmehr [wurde] durch ihren Fehltritt das
Heil den Heiden [zuteil], um sie eifersüchtig zu machen. 12 Wenn aber ihr Fehltritt Reichtum für die
Welt und ihr Versagen Reichtum für die Heiden [bedeutet], um wieviel mehr [wird das erst] ihre Erfüllung
[bedeuten]! (Entschuldigung Klarissa, dass ich zu faul bin, das greichische Orginal hierher zu setzen))
Der Apostel sagt ganz eindeutig, dass ganz Israel gerettet wird
@Blechtonne: „gläubiger Katholik auf dem Stuhl Petri, brillianter Theologe“ Behauptungen, die den katholischen
Gläubigen gegenüber zurecht immer wieder aufs neue betont werden müssen. Der Papst muß ein gläubiger
Katholik sein. Sehen wir nicht auf seine Handlungen, auf seine Messen, auf seine Aussagen, sehen wir vor
allem auf die Behauptung, er sei ein guter Katholik. Das gilt auch für seine beiden anderen obskuren
Modernistenvorgänger seit Montini (Luciani wurde ja nach 33 Tagen aus dem Weg geräumt, weil er die Freimaurerei
entfernen wollte und katholisch regieren wollte).
Benedikt XVI. ist nicht nur ein gläubiger Katholik auf dem Stuhl Petri, sondern auch ein brillianter
Theologe. Ich wünsche auch dem zweiten Band die Aufmerksamkeit, den schon der erste teil zu Recht erfahren
hat.
Der Papst als Synagogenknecht? Es scheint so… 1. Pilatus wurde nicht alleine vom Sanhedrin zur Tötung
aufgefordert, sondern von einer größeren jüdischen Menschenmenge. Das waren ja nicht alles Hohepriester.
2. Jesus sagt zu den widerspenstigen Juden: „Das Himmelreich wird von euch genommen und einem anderen
Volk gegeben werden.“ Was meint Jesus mit „Volk“? Welches „Volk“ meint Er? Setzt Er etwa die herrschenden
Hohepriester mit „Volk“ gleich? Es ergibt absolut keinen Sinn, wenn nur die „Tempelaristokratie“ Seinen
Tod wünschte. Zudem spricht Jesus an anderer Stelle zu einer größeren jüdischen Menschenmenge: „Ihr
habt den Teufel zum Vater … Deshalb sucht ihr mich zu töten…“. War damit wiederum nur die „Tempelaristokratie“
gemeint?
aber aber meine Herren… jeder weiß doch die Römer haben Jesus umgebracht. Der hohe Rat wollte ihn
zum Zentralratsvorsitzenden wählen aber schwupps da haben ihn die boshaften Römer schon gekreuzigt.
Alles Andere ist antisemitische Propaganda
Das Volk der Juden ist heilsgeschichtlich schuld am Tod Christi. Die sozio-politische Methode, aus der
Schuld der Sadduzäer und Pharisäer auf die Kollektivschuld des ganzen jüdischen Volkes zu schließen,
ist falsch 2. Es ist aber auch falsch, den Plural „die Juden“, wie er zigmal im Johannes-Evangelium und
auch im Cat. Rom. steht, einfach wegzuinterpretieren und zu behaupten, Johannes meine mit „die Juden“
nur die kleine Clique der Tempelaristokratie. Das läuft auf eine Neuschreibung des Johannes-Evangeliums
hinaus, wie es Goldhagen und andere jüdische Hetzer forderten. Im Johannes-Evangelium und der kath. Theologie
bedeutet „die Juden“ tatsächlich das Volk der Juden oder das „Volk Israel“ im heilsgeschichtlichen Sinne,
so wie der Begriff hundertmal von den Propheten gebraucht wurde – etwa bei Jeseia: Das Herz dieses Volkes
ist verstockt: Sie hören, verstehen und bekehren sich nicht, dass ich sie heile – spricht der Herr. Deshalb
wird nun den Heiden diese Heil Gottes gesandt und sie werden hören, ergänzt die Apg. Papst Paul VI.
hat die Schuld und das Versagen des Volkes der Juden oder Israels am Palmsonntag 1965 so ausgedrückt:
„Dieses Volk – der Juden – war dazu auserwählt, den Messias zu empfangen. Es hatte Tausende von Jahren
auf seine Ankunft gewartet und war von dieser Hoffnung völlig erfüllt. Aber dann, als Christus kam und
sprach und sich zu erkennen gab, haben sie ihn nicht nur nicht erkannt, sondern ihn bekämpft, verleumdet,
mißhandelt und schließlich getötet.“ In diesem Sinne ist das Volk der Juden schuld am Tod Christi.
Wer hat die Schuld am Tod Christi? „Den Juden“ werden im Catech. Rom. als Volk das Verbrechen des Todes
Jesu zugeordnet. Also doch Kollektivschuld? Domenico Tuttisanti folgert: Wenn auch die Christen mit ihren
Sünden schuld sind an Leiden und Tod Christ, dann könnte man generalisieren: „Die ganze sündige Menschheit
hat den Menschensohn gekreuzigt!“ Auch falsch: Die Heiden sind nicht schuld am Tod Christi. Entscheidend
ist die Frage: Wie ist der Plural „die Juden“ bzgl. Passion und Kreuzigung Jesus Christus zu verstehen,
„die Juden“, wie es bei Johannes zigmal steht und auch im Catech. Romanus? Es sind zwei Interpretationsrichtungen
falsch: 1. die soziologisch-politische Kollektivschuld-Interpretation, die argumentiert: die führende
Gruppe Sadzzäer und Pharisäer hätten zusammen mit der aufgehetzten Menge „im Namen des ganzen Volkes“
gehandelt und ja auch so argumentiert (besser einer stirb für das Volk, als dass (er) das Volk verdirbt…),
also ist auch das ganze jüdische Volk mitschuldig. Außerdem hätten die meisten damaligen Juden weggeschaut
bei der öffentlichen Folter und Hinrichtung und sie haben gegen die römisch-jüdische Diktatur keinen
Widerstand geleistet. Das ist die Kollektivschuld-Argumentation, die wir mit Recht auch für uns Deutsche
ablehnen. (Forts. folgt)
War ja klar! Es ist immer wieder schön zu sehen, dass kreuz.net Krieg besser findet als eine Versöhnung.
Aber gut, schlagt euch nur die Köpfe ein. Ich streite mich nicht mit, wenn es um einen „Gott“, „Teufel“
oder „Engel“ geht.
Domenico Tuttisanti: christliche Christusmürder? Ich halte Ihre Einleitung oder Folgerung aus dem Catechismus-Wort
für demagogisch, wie Sie den Begriff „Gottesmörder“ umgehen, zu dem angeblich der Cat. Rom. Gelehrt
hätte, wir sündigen Christen seien seien „die WAHREN Gottesmörder“. Davon steht im Catechismus Romanus
nichts! Sondern: „Da unsere Sünden Christus den Herrn in den Kreuzestod trieben, so ‘kreuzigen’ tatsächlich
jene, die sich in Sünmden und Lastern wälzen, ‘den Sohn Gottes aufs Neue und treiben ihren Spott mit
ihm’. Danach Ihre Zitatweiterführung „…ein schwereres Verbrechen, als es von Seiten der Juden war“
Bemerkenswert ist zweierlei: 1. Die Mitschuld der Sünden und sündigen Christen an Leiden und Tod Christi
ist mindestens seit dem frühen Mittelalter gängige Theologie – erkennbar etwa in dem Vorgängerlied
von „O haupt von Blut und Wunden“: „O Herr, was du erduldet, ist alles meine Schuld…“ 2. „Den Juden“
werden im Catech. Rom. als Volk das Verbrechen des Todes Jesu zugeordnet. Also doch Kollektivschuld? Nein!
(Forts. folgt)
@juemuc So einfach ist das aber nicht… Die Juden waren, bevor sie das Gesetz erhielten, vom Teufel besessen,
und sind es, nachdem sie Christus verworfen haben, aufs neue, so sagt der heilige Hilarius von Poitiers.
Seit der Kreuzigung Christi sind die Juden „böse“, so Eusebius von Cäsarea; „der“ Jude ist ein Mörder
der Propheten, ein Mörder Christi, ein Gottesmörder, er verehrt den Teufel, so der heilige Johannes
Chrysostomos.
alle habens nicht vergessen mich strengts aber langsam an hier, das ganze LESEN, DENKEN und SCHREIBEN.
Langsam tun die Augen weh… wahrscheinlich machen die anderen ihren Mittagsschlaf gerade. Bevor mir nichts
Gescheites mehr einfällt, höre ich auch auf
Und wieder scheinen alle zu vergessen… … dass Jesus selbst ein Jude war. Zwar ein ziemlich aufrüherischer,
progressiver Jude, aber ein Jude. Eine Schuld gibt es sowieso nicht, denn der Tod Jesu war Teil des Erlösungsplanes
Gottes und somit gottgewollt und unausweichlich.
@Domenico Tuttisanti Was soll ICH denn sagen wenn der Kirchenlehrer Ephraim meinte „Die Juden sind Sklavennaturen,
Wahnsinnige, Teufelsdiener, Mörder, ihre Führer Verbrecher, ihre Richter Schurken, sie sind neunundneunzigmal
so schlecht wie Nichtjuden.“ ????
Die ??? – denke mal an DEINEN NAMEN BIST DU JUSTUS; BOB oder Peter? Dünnpfiff kann besser sein als Darmverschluß.
Man ist doch hier flexibel, für jeden Geschmack ist alles da. Die einen sind festgelegt auf etwas lustiges,
die anderen auf etwas schwermütiges – ich bin flexibel, ich brauch die Abwechslung. Man müßte hier
mit seinen Texten Geld verdienen können, so eine Art HEIMARBEIT, wäre nicht schlecht. „Fishing for compliments“
dies machen viele, kann aber auch in die HOSE gehen.
@Sefirot Straftatbestand und Grundgesetz Jetzt fürcht ich mich aber!! Das beweist doch nur, daß es in
Wahrheit gar keine Demokratie gibt. Alles Lug und Trug, die auf Siegerjustiz basiert. Klaus Kinski hat
im übrigen mehr vom Christentum verstanden als viele andere. Trau keinem Fuchs auf der Heide und nicht
eines Benedikts Geschreibe!!!
JESUS ist die absolute FREIHEIT, er ist absolut unabhängig und absolut ohne SÜNDE… JESUS war so frei
uns unabhängig, daß er SELBST diesen WEG gegangen ist. JESUS hat sich freiwillig ans KREUZ nageln lassen,
damit er uns befreit. JESUS hätte die KRAFT gehabt, nicht diesen WEG gehen zu müssen. EIN einziger GEDANKE
von ihm hätte gereicht und JUDAS hätte ihn nicht verraten. Ohne den „schwachen“ JUDAS, hätten wir vielleicht
nie den „starken“ JESUS kennengelernt. Wer vorhin etwas von dem Lied „I love Rockn’roll“ genervt war,
zum Ausgleich etwas sehr frommes, einen PSALM: ACH, Herr straf mich nicht mit DEINEM ZORN, ist mir etwas
zu schwermütig, aber Euch gefällts mit Sicherheit www.youtube.com/watch?v=wHA9W0J4www.youtube.com/watch?v=wHA9W0J43B43…
Wir brauchen überhaupt nicht dauernd irgendwelche bösen Sünder zu suchen, die JESUS ans KREUZ genagelt
haben. Vergeßt außerdem nicht: JESUS möchte, daß wir unsere FEINDE lieben, dies ist schwer, aber JESUS
kanns – daher hat er seinen FEINDEN schon lange, lange vergeben – vielleicht sogar schon im voraus.
Die drei Fragezeichen – oder wie sie zum Glauben an Jesus Christus kamen. über den umweg der Zehn Gebote
Gottes, z.b. erstaunlich wer sich alles kath. schimpft aber nicht ist, da er die 10 Gebote mit Füssen
tritt, Dem, Dem alle Ehre zusteht selbige verwehrt! im zeichen der bekannenden Nachfolge erst gar nicht
zu finden ist, der er zugeben müsste die 10 Gebote zu halten statt Kondome zu predigen. Glaubenszeugnis?
Messe aller Zeiten? Beichte? Sühne, Rosenkranzgebet, Demut, knieende Mundkommunion, Sühnenächte???
allesamt fehlanzeige! der Hlg. Pfr. v. Ars würde sich vorwärts im Grab drehen wenn er diese entgotteten
priestersimulationen der konzilskirche sieht!
Noricum Zu meinen Argumenten und Einwänden haben Sie inhaltlich gar nichts erwidert. Sie können zwar
die Freiheit beschwören, eine Meinung zu haben – Sie müssen es aber hinnehmen, daß diese Meinung als
vollkommen haltlos entlarvt wird.
r.ruhrgebietler… hat hier narrenfreiheit. die verantwortlichen von kreuz.net sind nicht ernstzunehmen!
so ein geistiger dünnpfiff, wie hier verbreitet werden darf!
Alte Verse können allenfalls erfreuen… …aber alte Verse zu benutzen, um Haß auf die Mutterreligion
des Christentums auszugießen, ist nicht nur neben der Spur, sondern menschenverachtend und volksverhetzend…
und ein Straftatbestand nach dem Grundgesetz!
@Palmström Nix dazulernen? Ich bin für freie Meinungsäußerung! Zum ersten hinterfrage ich jegliche
„festgefahrene“ Meinung bevor ich sie mir zu eigen mache, zum zweiten zitiere ich derzeit lediglich. Benedikt
schreibt ein Buch, ich zitiere alte Verse – geht doch.
…und immer weiter so und bloß nix dazu lernen oder festgefahrene Meinungen ändern, bloß nicht…
unter allen Umständen verhindern… Lieber unerträgliche Knittelverse memorieren…
@Sefirot Versmaß und so geht’s weiter… Und als dem Herrn die Kreuzeslast Ward gar zu schwer, da wollt
er Rast An seiner Türe suchen. Der Jude kam mit Fluchen Und trieb den Herrn vom Haus, Weil er der Herr
des Hauses war. Es war der Jude Ahasver! Seitdem der Jude ist verflucht. 2000 Jahr’ schon Ruhe sucht Der
Jude Ahasver
Noricum Vergessen Sie nie, dass der Sohn Gottes um unseretwillen gestorben ist, d.h. daß es unsere Sünden
waren, die ihn ans Kreuz brachten. Vergessen Sie auch nicht, daß bei der Verurteilung und Kreuzigung
Jesu jüdische und römische Autoritäten Hand in Hand gearbeitet haben. Wenn überhaupt generalisiert
werden darf, dann müßte es heißen: Die ganze sündige Menschheit hat den Menschensohn gekreuzigt!
@Domenico Tuttisanti Das auserwählte Volk „Von Anfang an der Jude ist Ein Mörder schon sagt Jesu Christ.
Und als Herr Jesu sterben mußt, Da hat der Herr kein Volk gewußt. Das ihn zu tot könnt quälen Die
Juden tat er wählen. Drum bilden sich die Juden ein. Das auserwählte Volk zu sein…“
Jetzt werde ich mir doch den Band II des neuen Papstbuchs bei Herder bestellen… Bei den guten Empfehlungen
von der neidgeplagten Gegenseite, die ausschließlich rechtsgedrehte Winkelpflichtlektüre aus dem Anton-Schmidt-Verlag,
Kempten, lesen darf und sonst geistig verhungern muss… oder will?
Unheilbarer Antisemitismus Der Papst gibt den Eindruck, als ob er den zweiten Band seines Jesus-Buches
geschrieben hat, um die rachsüchtige jüdische Lobby zu besänftigen. Wenn unheilbarer Antisemitismus
die Hirnzellen schon zerstört hat, kommt so’n Mist bei raus… Möge dem Autor wenigstens ein Zahn für
Zahnweh erhalten bleiben…!
Vorwärts: an die Dogmen kann man auch nur glauben wenn man weiß dass Christus Gottes Sohn ist. Als Ungläubiger
sollten sie nicht von sich auf Andere schließen. Und zum Urteil über irgendwelche Glaubenssätze ist
ein gescheiterter Journalist wie sie ohnehin nicht fähig Halten Sie Ihren Katechismusubnterricht im stillen
Kämmerlein und gehen Sie bitte nicht damit hausieren. Ihre Technik schmeckt nach Engelwerk…! Deshalb
sollen Sie alle Dämonen d.E. kriegen…!
Die ENDZEITREDE DIE FINDE ICH JA SEHR INTERESSANT. Man kommt das Gefühl vermittelt, JESUS schaut gleich
um die Ecke. Ist nicht sogar der Mensch gesegnet, der die Apokalypse liest – irgendwas steht doch da…
Menschen aller Generationen „warten“ schon und denken, „DER HERR IST NAHE“ Wo ist er denn, wo bleibt er
denn – ist er erstmal Zigaretten kaufen gegangen???? Stellt EUch mal vor, eine Welt ohne Hunger, ohne
Krieg, ohne Eifersucht… Wir brauchen dann keine EHE mehr, kein Zölibat – wir fühlen uns dann einfach
nur noch glücklich und frei Von mir aus, kann er jetzt gleich aus dem Himmel auf die Erde geschwebt kommen –
ich bin zwar nicht so richtig vorbereitet, aber JESUS ist unser Freund. Natürlich habe ich jetzt keine
LUST zu sterben, ich möchte einfach, daß JESUS so wie ein Mensch zu uns kommt und mit uns lebt für
jeden von uns SICHTBAR…
WIR, die sündigen Christen, sind die WAHREN Gottesmörder, so lehrt der Catechismus Romanus! „Dieses
Verbrechen muß bei uns schwerer erachtet werden als bei den Juden, weil diese, wie der Apostel (Paulus)
bezeugt, den ‘Herrn der Herrlichkeit nie gekreuzigt hätten, wenn sie (die Weisheit Gottes) erkannt hätten’
(1 Kor 2,8); wir aber legen das Bekenntnis ab, daß wir ihn kennen, und indem wir ihn durch die Tat verleugnen,
legen wir gleichsam gewaltsam Hand an ihn.“ Catechismus Romanus ex Decreto Concilii Tridentini I, cap.
V, qu. 11.
Man muß das natürlich alles mal erst lesen. Der Ansatz vom Pascha her darf hier nicht auf Widerstand
stoßen, denn auch das Konzil von Trient lehrt, daß Jesus Christus beim Letzten Abendmal „sich selbst
als das Pascha des Neuen Bundes eingesetzt“ hat. DH 1757, glaub ich aus dem Gedächtnis, jedenfalls irgendwo
in dieser „Gegend“ im Denzinger, den ich gerade nicht griffbereit habe. Was natürlich die Definition
„der Juden“ betrifft, vielleicht eine etwas ironische Überlegung: Das wäre ja dann analog dazu, „die
Kirche“ mit „der Hierarchie“ zu identifizieren. Daß das nicht stimmt, erkennen ja auch die Leute von
„Wir sind Kirche“ richtig. Frage: Gab es, wenn B XVI da zuzustimmen sein sollte, im Alten Bund auch eine
Bewegung „Wir sind Juden“? Selbstverständlich weiß ich auch wie der Papst das meint und in welchem Sinne
man ihm zustimmen muß. Nicht die Masse derer, die das Crucifige eum gerufen haben, tat das überlegt
und damit in voller Eigenverantwortung. Einflußreiche Kräfte der „jüdischen Hierarchie“ stachelten
das Volk an. Diese tragen im Kern und mit voller Last die Verantwortung.
Ist „Juden“ nicht ein Chiffre für etwas ganz anderes? Nämlich für die, die wider besseres Wissen Gottes
Willen nicht tun wollen? Für die Menschen, die sich bewusst gegen Gott entscheiden? Eine Schuldzuweisung
hin zu einer politischen Partei scheint mir dem Gegenstand unangemessen. Wo wäre da die intellektuelle
Überzeugungskraft?
FÜR LEUTE MIT ERINNERUNGSLÜCKEN: www.kreuz.net/article.9838.html Bereits zur Zeit Jesu gab es im Judentum
unterschiedliche Ausrichtungen. So stammten Jesus, Johannes der Täufer oder die Apostel vielleicht aus
dem essenischen Judentum, aber nicht aus der von Christus angeprangerten pharisäischen und zelotischen
Richtung, auf der das heutige talmudische Judentum beruht. Die gemeinsame jüdische Wurzel dieser Gruppierungen
geht auf eine Epoche zurück, die der Zeit Christi deutlich vorausgeht. Schlimme antichristliche Ausfälle
Es mag aus vordergründigen politischen und zeitgeistigen Gründen opportun sein, sich in Philojudaismus
zu ergehen. Dabei sollten aber die vielen antichristlichen Aussagen des Talmuds nicht übersehen werden.
Sie können zum Beispiel beim renommierten Judaisten und Direktor für jüdische Studien an der Princeton-Universität
in den USA, Peter Schäfer, in seinem Buch „Jesus in the Talmud“ (2007) nachgelesen werden. Das Buch erschien
in deutscher Sprache unter dem Titel „Jesus im Talmud“ im Verlag Mohr Siebeck in Tübingen. Im Babylonischen
Talmud heißt es zum Beispiel, daß es keinerlei Rechtfertigung gebe für „die christliche Sekte, die
unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion zu etablieren“.
Die familiäre Herkunft Jesu wird in den talmudischen Narrativen mit dem Fehltritt Mariens – einer verheirateten
oder verlobten Frau – in Verbindung gebracht, welche sich mit einem römischen Legionär eingelassen habe
und die dabei entstandene L…
@Dr. Schlämmer Infiltriert und das große Knoblauchfressen Da muß ich Ihnen leider recht geben, aber
das macht die Sache ja noch trauriger. Man wurde in vielen Bereichen der Gesellschaft total infiltriert.
ZB galt bis 1980 etwa die „Knoblauchfresserei“ in der dt. Küche als verpönt, heute können sie alle
nicht genug davon bekommen. Aufgefallen ist das scheinbar keinem, der sich nicht kulturhistorisch interessiert.
Wer oder was hat versagt? Haben unsere Altvorderen zuwenig gegen die Gefahr des Finanzjudentums getan?
Auch die Jesuitenzeitschrift „La Civiltá Cattolica“ forderte im Jahr 1890 Maßnahmen gegen die Juden,
von Abschaffung der bürgerlichen Gleichheit ist da die Rede. Und was macht der Herr Benedikt? Er widerspricht
permanent der kath. Überlieferung und macht das Christentum mehr und mehr unglaubwürdig. Er predigt
in der Synagoge nicht Christus, sondern spielt den Judenknecht. Da kann man es keinem mehr verdenken wenn
jemand die Kirche verläßt, das Christentum wirkt mehr und mehr unglaubwürdig. Ach ja…und dann kommen
wieder diese Gutmenschen-Katholiken daher und werfen einem NS-Gesinnung oder Unchristlichkeit vor, zitieren
hier sentimental Bibelsprüche im Stil von Jehovas Zeugen und suhlen sich insgheim doch nur in ihrer Bigotterie.
Denen kann ich nur sagen daß der Katholizismus keine biblische Gute-Nacht-Geschichte ist, sondern ein
kulturelles Erbe des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation.
__________________________________________________ Kann hier vielleicht mal jemand diesen r. entfernen,
der offensichtlich die Ruhr im Hirngebiete hat?
Der Umgang mit der Wahrheit wird es zeigen @Alois Bischof: Sie haben ganz genau Recht. Aber das Problem
werden „jüdische Mitbürger“ aufzeigen, wenn sie nämlich dort um die Kirche streicheln und schmeicheln,
wo es ihnen Vorteile bringt, sie aber dort jagen und schlagen, wo es etwas kostet. Sagen Sie ihnen bezüglich
Christen, Europa habe eine jüdisch-christliche Tradition, und Ihnen wird um den Bart gestrichen. Sagen
Sie dasselbe bezüglich Juden, und Sie werden völlig ausgegrenzt.
irrtumskorrektur der papst scheint sich berufen zu fühlen die vermeintlichen irrtuemer der kirche zu
korrigieren. Scheint sich fuer klueger zu halten als alle die kirchenlehrer von 30 bis 1965 zusammen
„Haben übrigens die Propheten des AT die „Tempelkaste“ gemeint, wenn sie mit „den Juden“ hart ins Gericht
gegangen sind, oder doch vielleicht die Juden als Volk ?“ Bei welchen Stellen konkret? So pauschal kann
man das nicht beantworten. Aber es ist klar, dass nicht ein Großteil des jüdischen Volkes bei der Kreuzigung
anwesend oder diese veranlasst hat. Welche Gefahren gibt es: Die Selbstgerechtigkeit ist bei einem „auserwählten“
Volk leider gegeben. Eine Gerechtigkeit ohne Liebe. Diese Gefahr ist bei allen monotheistischen Religionen
gegeben. Das kann man tagtäglich beobachten. Die Gefahr bei einer protestantischen Argumentation ist
gegeben, aufgrund des nur „aus dem Glauben gerechtfertigt zu sein“, eigene gute „Werke“ zu vernachlässigen
und unterzubewerten. Bei einer katholischen Argumentation besteht die Gefahr der Überbewertung „katholischer
Werke“ oder Utensilien. Bei Christen allgemein besteht immer die Gefahr, die tätige Nächstenbliebe in
Gedanken, Worten und Werken unterzubewerten und sich in der Gottesliebe zum „gerechten“, nicht sichtbaren
Gott zu verlieren. Beides gehört aber zusammen. Jesus Christus sagte nicht umsonst: Schmal ist der Weg!
@Noricum Die meisten Juden werden konvertiert sein. Ich will jetzt keine Mutmaßungen anstellen, ob sich
besondere Charakterzüge bewahrt haben, obwohl ich es für möglich und sogar für wahrscheinlich halte,
denn die jüdischen Genbestände werden sich teilweise auch bis heute durchgesetzt haben. Deswegen ist
es völliger Unsinn, eine jüdische Gefahr zu sehen. Wir (d. h. die Gesellschaft) sind längst unaufhebbar
„infiltriert“ und sollten dankbar sein, dass es noch Juden gibt, die sich auch Juden nennen. Das sind
die, die ihrem Glauben treu geblieben sind. MEINE EHRE HEISST TREUE.
Die Kirche hat niemals eine ‘Kollektivschuld’ einer bestimmten Etnie gelehrt! Im Gegenteil, jede Sünde,
ob Todsünde oder lässliche Sünde, ist Schuld am Sühnetod unseres Göttlichen Erlösers auf Golgotha.
Es ist jedoch so, daß Jesus im Talmud und in der rabbinischen Tradition so wie sie sich nach dem Ende
des Tempels und bereits vor der Kreuzigung entwickelte, verspottet, angegriffen und sein Tod am Kreuz
als legitim angesehen wird. Daher stammen auch die Vorwürfe der Kirchenväter gegenüber den Judaisatoren,
gegenüber den Juden. Erst die Christusfeindlichkeit und Christenfeindlichkeit der nachchristlichen rabbinisch-jüdischen
Religionsanhänger schuf die Judenfeindlichkeit in der christlichen Welt des Morgen- wie des Abendlandes!
Kaum eine jüdische Rabbinerbewegung hat sich vom Talmud oder von der Rechtfertigung der Kreuzigung Jesu
distanziert. Nikodemus, die jüdische Tempelaristokratie, das pseudo-legitime Sanhedrin, und die Unschuld
der entfernten Menschen jüdischer Herkunft und jüdischer Religion in der Diaspora der damaligen hellenistischen
Welt – diese Sachen waren allen Vätern der Kirche, allen Päpsten und allen katholischen Theologen der
Geschichte bekannt. Wer die jüdische Lobby fürchtet, wird jedoch trotzdem von ihr zerfleischt. Das wird
auch der neugläubige Vatikan 1965-2012 zu spüren bekommen. Große jüdische Hetzaktionen in den einschlägigen
westlichen Massenmedien gegen den seligen Judenretter, Menschenfreund und Friedensboten Papst Pius XII.
seit einigen Jahrzehnten sind nur der Beginn gewesen!