Benedikt XVI.
Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
Der Papst gibt den Eindruck, als ob er den zweiten Band seines Jesus-Buches geschrieben hat, um die rachsüchtige jüdische Lobby zu besänftigen.
Das neue Papstbuch "Jesus von Nazareth"
Das neue Papstbuch „Jesus von Nazareth“
© Pressefoto, Herderverlag
(kreuz.net) Seit gestern kursieren erste Inhalte aus dem zweiten Band des Buchs „Jesus von Nazareth“ von Benedikt XVI.

Der neokonservative US-Verlag ‘Ignatius Press’ druckte Auszüge aus der englischen Übersetzung.

Auf Deutsch publizierte die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ kurze Textpassagen aus dem rund 380seitigen Werk.

Das Buch umfaßt neun Kapitel.

Es beginnt beim Einzug in Jerusalem, behandelt die Endzeitrede, die Fußwaschung, das „Geheimnis“ des Verräters Judas, das hohepriesterliche Gebet, das Letzte Abendmahl, Gethsemani sowie Leiden, Sterben und die Auferstehung Christi.

Der Papst geht auch auf die Worte Christi am Kreuz und die Frauen zu Füßen des Kreuzes ein.

Die bisher bekannten Passagen behandeln den Verräter, das letzte Abendmahl und den Prozeß vor Pilatus.

Kollektivschuld gibt es nur bei den Nazi-Deutschen

Zur Verurteilung Christi erwähnt der Papst, daß nach dem Johannesevangelium „die Juden“ als Ankläger verantwortlich sind.

Doch der Ausdruck „die Juden“ bezeichne bei Johannes nicht das „Volk von Israel als solches“.

Der Begriff bezeichne angeblich präzise und streng eingegrenzt die Tempelaristokratie.

Der Name Israel habe keinen „rassistischen“ Charakter.

Selbst der Kreis der Tempelaristokratie sei nicht ohne Ausnahme gemeint – so der Papst mit einem Hinweis auf Nikodemus.

Für die Politik geschrieben

Zu dem Buchabschnitt publizierte der israelische Botschafter beim Heiligen Stuhl heute eine lobende Pressemeldung.

Israel begrüße es „von ganzem Herzen“, daß der Papst betonte, nicht „die Juden“ seien Schuld am Tod Christi.

Auch der ‘Jüdische Weltkongreß’ würdigte die Worte des Papstes.

Es sei für die Stellungnahme „wirklich höchste Zeit“ gewesen.

Er starb, als die Pessach Lämmer geschlachtet wurden

Im Kapitel zum letzten Abendmahl stellt der Papst fest, daß Christus natürlich von seinem Tod wußte.

Zur Datierung des letzten Abendmahls stellt sich der Papst hinter das Johannesevangelium.

Demnach habe Christus das Abendmahl nicht zeitgleich mit dem traditionellen Pessach Mahl gehalten, sondern einen Tag vorher.

Die Kreuzigung erfolgte am Tag vor dem Pessach-Fest in den Vormittagsstunden.

Jesus habe die Apostel eingeladen „zu einem Mahl, das nicht zu irgendeinem bestimmten jüdischen Charakter gehörte, sondern das sein Abschied war, in dem er etwas Neues gab: er schenkte sich selbst als wahres Lamm, indem er so sein Pessach begründete.“

Das Wesentliche am Abendmahl sei „nicht das antike Pessach, sondern das Neue, das Jesus in diesem Kontext realisierte“ – schreibt der Papst: „Es war das Pessach Jesu.“

Christus habe Pessach gefeiert und es gleichzeitig nicht gefeiert: „Die alten Riten konnten nicht praktiziert werden, denn als ihr Moment kam, war Jesus schon tot“.
      
115 Lesermeinungen
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#118   kristall   11:10:59 | Mittwoch, 9. März 2011
warten !?!?
auf den antichrist !!!! >:) ;-) :-[ ^-^
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#117   Inglorious Basta   11:08:31 | Mittwoch, 9. März 2011
@Leo Miles…zu ihren ersten beiden Punkten fällt mir ausser Stirnrunzeln folgendes ein:
In der jüdischen Religion geht es u.a. um das Warten auf das Kommen des Messias, so wie es in der christlichen u.a. um das Warten auf die Rückkehr des Messias geht.
Es geht bei beiden um Hoffnung. Hoffnung das irgendwann alles von alleine besser wird, eine schöne Hoffnung die ich sicher niemanden nehmen will.
Das sie sich eher nicht erfüllen wird ist aber zumindest den Religionsoberen sonnenklar.
Darum sind Typen die behaupten sie seien der Messias oder sie seien Jesus nicht sehr willkommen, denn die Leute würden merken das nicht plötzlich alles durch Zauberhand gut wird auch wenn der Messi da ist.
Weswegen all die Typen die rumlaufen und behaupten sie seien die Wiedergeburt Jesu Christi auch nicht im Vatikan die Füße gewaschen bekommen sondern von der Kirche unbeachtet in irgendwelchen Irrenhäusern oder Talkshows sitzen und weswegen der arme Jesus damals hingerichtet wurde. Darum und weil er mit manchen alten Traditionen (z.B. Fastenregeln) eben nichts anfangen konnte was ihn zu einem Erneuerer macht und seine Gegner zu Konservativen.
Ich kann mir zwar denken das eine Disskussion OB Jesus nun der im AT angekündigte Messias ist oder nicht hier müßig ist :-S und sie gewiss ignorieren werden das Jesus keinesfalls ALLEN Kriterien (wie z.B. das er den Weltfrieden mitbringt Jesaja 2,4; Jesaja 11,6; Micah 4,3)
entsprach was Zweifel (nicht aber die Kreuzigung) durchaus rechtfertig.
Sicher ist nur WENN Jesus der JÜDISCHE Messias ist wäre ihr Antisemitismus wohl kaum in seinem Sinne…
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#116   Glauber   00:13:48 | Mittwoch, 9. März 2011
Flüchtet sich der Papst…
@ Antonio M.G.:
Da stimme ich Ihnen gerne zu!
Inzwischen ist das ja nicht nur in Deutschland ein Problem. Ein Problem habe ich, mit den „zahlreichen Greu-
el der anderen Seite und deren gutheißen.“ Ich stochere
hier im Nebel, weil ich nicht ausmachen kann, wer die
andere Seite sein soll. Der Kommunismus?
Der geht, Johannes Paul II, hat daran beharrlich und kon-
sequent und erfolgreich gearbeitet, z.Zt. wohl den Bach
hinunter und keiner sollte ihm eine Träne nachweinen.
Ist es der Staat Israel? Ich bin ein Gegner der israeli-
schen Siedlungspolitik und deren Umgang mit den Palä-
stinensern. Vielleicht sind die Umwälzungen in Nahost
eine Chance? Es wäre zu hoffen. Jetzt bleibt mir noch
Ihr „wenig sublimiert“. ‘Den unbefriedigten Geschlechtstrieb in kulturelle Leistungen umzusetzen’,
kann es nicht sein. Vom festen in einen gasförmigen Zu-
stand übergehen und umgekehrt, kann es auch nicht sein. Bleibt nur noch „erhöhen, läutern, verfeinern“. Und
was will uns der Verfasser damit sagen? Ich wusste nicht weiter und zog einen ‘Lateiner’ zu Rate. Fazit:
Der kann mir mit seinen Fremdwörtern überhaupt nie
nicht IMPRÄGNIEREN.
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#115   Antonio Michele Ghislieri   23:02:01 | Dienstag, 8. März 2011
@Glauber
Nationalsozialistisches Gedankengut ist heute noch in
vielfacher Art (wieder oder immer noch?) vorhanden und
auch sichtbar.
Es findet sich auch, wenig sublimiert aber gut getarnt, bei Leuten, die die zahlreichen Greuel der anderen Seite gutheißen.
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#114   Glauber   22:55:47 | Dienstag, 8. März 2011
Flüchtet sich der Papst…
@ Noricum: Aber, aber. So sollten Sie nicht argumentieren. Spätestens mit den Zehn Geboten sind das Morden, Rauben, Stehlen u.a. von Gott her verboten.
Und? Es wird immer noch gemordet, geraubt und gestohlen! Gibt es etwa deshalb keine Mörder, Räuber
und Diebe mehr? Von wegen, die Verbrechen erschrecken uns tagtäglich. Täglich werden auf diesem Portal die Kindstötungen, m.E.zu Recht, angeprangert. Dass der Gesetzgeber hier unter geringen Voraussetz-
ungen Straffreiheit gewährt, ändert doch nichts an der
grundsätzlichen Straftat! Auf die Differenzierung von
Mord und Totschlag, oder schwerer Körperverletzung mit
Todesfolge kann ich hier, auch aus Platzmangel, nicht
eingehen. Ihre Behauptung, Nationalsozialisten gebe es
seit 1945 nicht mehr, geht völlig in’s Leere. Nationalsozialistisches Gedankengut ist heute noch in
vielfacher Art (wieder oder immer noch?) vorhanden und
auch sichtbar. Für solche, die so etwas nicht sehen wol-
len, gibt es das dann auch nicht. Diese sind für mich Be-
rufungsblindgänger und für unsere Kinder und Enkel ge-
nauso gefährlich, wie die Blindgänger (u.a. Bomben,
Granaten und Minen) aus all den Kriegen rund um unseren Globus!
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#113   Kraut   16:59:52 | Dienstag, 8. März 2011
Schreibfehlerklauber
Sollte die Anzahl meiner Rechtschreibfehler einst irgendwann die Anzahl Ihrer Lästereien übersteigen, wäre das ein Anlaß zur Sorge.
Ansonsten: Grüner Bereich, vertippt hat sichs schnell.
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#112   Noricum   13:46:48 | Dienstag, 8. März 2011
@Glauber Antisemitismus ist nicht zwangsläufig…
…nazistisch oder neo-nazistisch. Im übrigen gibt es seit 1945 keine Nationalsozialisten mehr, deshalb sind diese Bezeichnungen so oder so haltlos.
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#111   Glauber   03:24:47 | Dienstag, 8. März 2011
Flüchtet sich der Papst…
@bassmann: Doch! Wir sind hier in einem Dummdödel-
Forum, in dem sich Alt- und Neonazis auf ihrer Spielwiese
austoben. Noricum hat ein gar wunderliches Gedichtlein
parat. Es ist wohl seinem Intellekt geschuldet.
@ Kraut: Wie immer, „ja das Schreiben und das Lesen
sind halt nie sein Fach gewesen.“
„Mangels profundem Wissen“ sollte er doch einmal Basti-
an Sick’s ‘Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod’ lesen. Aber nur, wenn ihn dies nicht überfordert! Leicht möglich, denn
sein „das“ und „daß“(dass!) ist ja auch verkehrt, andersrum wäre es richtig.
@Blackmore: Wen er mit „Wir verstehen“, meint, er-
schließt sich mir (leider oder Gott sei Dank) nicht.
Wahrscheinlich meint er den „harten Kern“ dieser
Dummdödelein.
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#110   Noricum   01:17:40 | Dienstag, 8. März 2011
@Leo Miles „Hetze“
Besten Dank für Ihren Beitrag. Ich teile Ihre Meinung voll und ganz. Das ist weder unchristlich noch eine Hetze, sondern eine Tatsache. Die Hetzer sind diejenigen, die jegliche Negativbewertung von Juden mit der „Holocaust“- Keule mundtot machen wollen. Die sog. „Gutmenschen“ sind in Wahrheit die Hetzer!
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#109   Kraut   21:46:40 | Montag, 7. März 2011
Blckmore ist so berechenbar und leicht zu durchschauen.
Hätte er nicht, wahrheitsgemäß, schreiben müssen:
Herr Miles, ohne im Einzelnen auf Ihre Punkte eingehen zu können (- mangels profundem Wissen und als Vertreter des hiesiegen Gutmenschentums –), bin ich im Sinne der Political Correctness dazu angehalten, das ich, daß was Sie da von sich gegeben haben als unchristliche und antisemitische Hetze abzutun habe.
Wir verstehen Sie Blackmore, sie können und dürfen ja nichts anderes dazu schreiben…
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#108   Blackmore   21:33:24 | Montag, 7. März 2011
Herr Miles,
ohne im Einzelnen auf Ihre Punkte einzugehen, kann man was Sie da von sich gegeben haben ganz kurz zusammenfassen:
unchristliche und antisemitische Hetze voller Lügen.
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#107   Leo Miles   21:11:57 | Montag, 7. März 2011
@Inglorious
1. Jene, die Jesus ablehnten, haben nicht den alten Glauben bewahrt. Denn der alte, wahre Glaube ist ja die Prophezeiung Jesu. AT und NT sind keine Gegensätzlichkeiten, sondern das NT ist die Erfüllung des AT. Jesus ist die Erfüllung des alten Glaubens. Dieser Glaube ist nicht aufgehoben, sondern er ist erfüllt im Neuen Bund und wird in ihm fortgeführt. Jene, die Jesus ermordeten, haben also mit dem alten Glauben und dessen Erfüllung gebrochen und sind somit von Gott abgefallen.
2. Talmudisten wollen ihre perverse Ideologie „konservieren“. In dieser Hinsicht sind sie konservativ. Zugleich wollen sie die Völker durch Revolutionen niederwerfen und auflösen. In dieser Hinsicht sind sie progressiv.
3. Die heutige Ersatzreligion ist der so genannte „Holocaust“. Der Gott der „Aufgeklärten“ ist der vergaste Jude. Wer dagegen etwas sagt, fällt unter das „demokratische“ Antiblasphemiegesetz.
4. Jesus hat drei Jahre öffentlich gewirkt. Er war unter den Juden weitläufig bekannt. Und Er hat auch bei Seiner Verurteilung ein Wunder gewirkt – Er hat alles demütig über sich ergehen lassen und damit viele zur Bekehrung geführt (außer die progressiven Verbohrten, die nur noch verbohrter wurden).
5. Ein V2-Knecht ist jemand, der der V2-Ideologie anhängt und vor der Synagoge kriecht.
6. Ohne die Aufforderung der Juden, Jesus zu kreuzigen, hätten es die Römer nicht getan. Hitler hat ja auch niemanden selber ermordet. Ist er somit also unschuldig?
7. Stimmt, die Talmudisten dienen Satan.
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#106   Kraut   17:37:36 | Montag, 7. März 2011
Sehr gewagt.
Gott lacht über Kreatonisten
Das sollte Leser Basta einmal öffentlich in Israel verlauten lassen, am besten noch vor der Klagemauer.
Der kriegt Schelten daß ihm Hören und Sehen vergeht.
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#105   Noricum   17:13:18 | Montag, 7. März 2011
@Inglorious Basta Gott lacht über Kreatonisten?
Das ist ja amüsant. Sie wissen dass Gott „lacht“!?
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#104   Palmström   16:10:39 | Montag, 7. März 2011
Rudolfo: Was Pius X. recht war,
muss Benedikt XVI. nicht
billig sein. Ratzinger predigt
in seinen Büchern. Sein
Vorgänger hat wohl lieber
regiert…?
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#103   Noricum   16:07:03 | Montag, 7. März 2011
@Thomasius Der persönliche Jesus
Ist Ihnen schon aufgefallen, daß es zigtausende von Jesus-Vorstellungen gibt…„You’re own personal Jesus…“
Deshalb kann auch für einen Anhänger Jesu Christi gelten
„Von Anfang an der Jude ist
Ein Mörder schon sagt Jesu Christ.
Und als Herr Jesu sterben mußt,
Da hat der Herr kein Volk gewußt.
Das ihn zu tot könnt quälen
Die Juden tat er wählen.
Drum bilden sich die Juden ein.
Das auserwählte Volk zu sein…
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#102   Thomasius   15:47:55 | Montag, 7. März 2011
Noricum
Für Traditionalisten – wenn auch nicht für die Anhänger des Herrn Jesus Christus – ist klar. Der Judenstern hat Tradition, wurde im Jahre 1215 durch das Lateranum IV eingeführt und ist desweg „gut“.
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#101   Noricum   15:22:34 | Montag, 7. März 2011
@bassman Der Antijudaismus wird weiter leben
Das hat sich jahrhundertelang vertragen und das funktioniert auch weiterhin.
Das Krebsgeschwür ist nicht der christliche Antisemitismus, sondern die Gemeinschaft der verstockten Juden, die seit jeher immer und überall Schwierigkeiten machten bis dann schließlich das ärgste aller Judenprogrome im Dritten Reich begann.
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#100   bassman   10:47:52 | Montag, 7. März 2011
@ Inglorious Basta
Merke: Die theologische Argumentation mit der Heilsnotwendigkeit des Kreuzestodes Jesu verträgt sich nicht mit dem hier breit vertretenen und wie ein Krebsgeschwür festgefressenen Antisemitismus. „Die Juden sind des Gottesmordes schuldig und leiden seit dem unter diesem Fluch“ So ähmlich sagte es mal der Limburger Bischof Hilfrich und so sahen und sehen es auch heute noch viele Verstockte.
Ach: Und denk daran: Wir sind hier nicht in einem Dummdödel-Forum!!! ;-)
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#99   Noricum   10:15:40 | Montag, 7. März 2011
@Inglorious Basta Der eine Papst und der andere!
Wenn aber ein Papst etwas derart gewichtiges wie den Modernisteneid einführt und ein anderer Papst wieder abschafft, wenn mit der ganzen Tradition gebrochen wird und alles neu interpretiert wird erscheint das Christentum im Ganzen als unglaubwürdig. DAS ist das eigentliche Problem dabei. Somit kann die moderne Gesellschaft von heute den Katholizismus nicht mehr ernst nehmen.
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#98   Kraut   03:25:58 | Montag, 7. März 2011
Bürschchen
Wenn du zu bequem bist den Namen Jesu auszuschreiben dann laß es gleich ganz bleiben.
Sowas hab ich schon gefressen. Du bist hier nicht in einem deiner Dummdödel-Foren.
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#97   Inglorious Basta   02:31:19 | Montag, 7. März 2011
@Leo miles
zu 1
Eine Frage: würden sie die Priester die J für einen Gotteslästerer hielten und jene Juden die Lieber an ihrem alten Glauben festhielten (man könnte ja auch sagen ihn konservieren wollten) anstatt J. zu folgen nicht eher als konservativ bezeichnen? Naja…progressive und Gutmenschen waren sie auf jeden Fall nicht. Schonmal von Linken wegen Blasphemie verklagt worden?
Und überhaupt konnten doch nur die wenigen über J’s Qualitäten als Messias urteilen die einen seiner Auftritte erlebt hatten. Während Pilatus J als möglichen Begnadigungskandidaten vorstellte hat er aber weder etwas messianisches von sich gegeben noch ein Wunder gewirkt. Woher also sollten die Juden die dort gegen ihn stimmten bzw. später seinen Kreuzweg so unrühmlich Begleiteten wissen das er der Messias ist?
zu 2
Was bitte ist ein V2-Knecht?
zu 3
Apropos Wahrheit hassen…sogar Gott lacht über Kreationisten
zu 4
Die seid Jahrtausenden unterdrückten + verfolgten Juden waren an der KREUZIGUNG unbeteiligt, eine Schuld genau DARAN aber wurde ihnen vorgeworfen. Mich ehrt es das sie mich in der 3. Person ansprechen :-$ aber sie dürfen mich ruhig siezen und nein nur weil ich Partei für jemanden dem Unrecht getan wird ergreife bin ich nicht dessen Knecht.
zu 5
Man kann niemanden verraten dem man nicht dient, da von wenigen abgesehen kein Jude J gedient hat kann ihn (außer Judas) auch keiner Verraten haben.
Die Bekehrung ist nur echt wenn ehrlich.
Sie ist nur ehrlich wenn freiwillig.
–>Juden dazu zu zwingen = >:)
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#96   Leo Miles   13:31:55 | Sonntag, 6. März 2011
@Inglorious
1. Die Wahrheit ist glasklar bekannt: Es sind weder alle Juden schuld, noch nur die „Tempelaristokratie“. Es wollten jene Juden Seinen Tod, die die Wahrheit haßten (also so wie die heutigen Gutmenschen und linken Spinner). Und jene waren weit mehr als nur die „Tempelaristokratie“. Aber freilich waren es nicht alle Juden. Aber das jüdische Volk in seiner Mehrheit ist von Gott abgefallen. Das hat die Kirche immer ehrlich bekannt.
2. „Politisch motiviertes Beiwerk“ herrscht nur bei Ihresgleichen und bei euren Kollegen, den Talmudisten und deren V2-Knechten.
3. Klar können die nachfolgenden Päpste alles abschaffen. Aber damit beweisen sie eben, daß sie mit der Kirche Jesu Christi und der göttlichen Lehre gebrochen haben. Denn wer nun den Evolutionismus anerkennt, der spuckt dem Schöpfer ins Gesicht.
4. Es gibt keine „unbeteiligten Juden“. Wenn sie so unbeteiligt wären, warum wollt ihr dann unbedingt deren Knechte sein? Wenn sie so unbeteiligt wären, warum wollt ihr sie dann unbedingt als „Volk Gottes“ betrachten? Jeder ist beteiligt, denn jeder ist von Gott geschaffen, um Ihn anzuerkennen. Niemand ist unschuldig, niemand ist wirklich unbeteiligt. Ihr seid einfach nur fanatische Antikatholiken, so wie die Talmudisten auch. Das ist eure Verbindung.
5. Gottes Wille ist die Bekehrung der Menschen und deren ewiges Leben. Dafür notwendig ist ein reines Opfer. Dieses Opfer hat der Sohn Gottes freiwillig dargebracht. Die Juden sind schuldig, ihren Gott verraten und ermordet zu haben…
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#95   Inglorious Basta   07:30:59 | Sonntag, 6. März 2011
Also damit ich das richtig verstanden habe die Frage ob alle oder nur ein paar Juden „Schuld“ am
Tod Jesu sind ist KEIN „Dogma der Glaubenslehre“, also kann die Antwort darauf auch kein Papst festlegen? Ok…wenn aber kein Papst die Antwort darauf je festlegen konnte, wie ist ein „JA“ dann bitte „christliche Tradition“ geworden?
Vielleicht indem diese nicht gerade semitenfreundliche Sichtweise am Anfang der christlichen Geschichte geprägt wurde? Wohl kaum, immerhin waren viele der
ersten Christen (incl. Jesus, Jünger) selber jüdischer Herkunft.
Wenn das aber weder Tradition noch Dogma ist, gehört es doch wohl offensichtlich zu der Art von politisch motiviertem Beiwerk an dem so viele Religionen kranken. Hinter dem Papstbuch vermuten sie eine eigennützige Lobby aber hinter Antisemitismus nicht?
:-S
Ähnlich schwierig verhält es sich auch mit dem Modernisteneid. Wenn Papst X den Eid Kraft seines Amtes rechtmäßig einführen konnte kann ihn Papst Y Kraft des selben Amtes auch wieder abschaffen und logischerweise sind die Päpste nach 1967 auch nicht daran gebunden.
Und nachdem die Kirche weit über 1000(!) Jahre unbeteiligten Juden (mit katastrophalen Folgen) gezürnt hat wäre nicht das einzig christliche Vergebung?
Und um mal etwas klarzustellen: wenn es Gottes Wille war das Jesus geopfert werden sollte Taten die Richter nur Gottes Willen. Ihre Schuld bestand wenn überhaupt darin das sie Antiblasphemiegestzte zu streng ausgelegt und einen Prozess barbarisch gestaltet haben genau wie die Kriche wenige später zigtausende mal.
„Was ihr dem geringsten unter meinen…etc.“
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#94   Antonio Michele Ghislieri   20:01:47 | Samstag, 5. März 2011
@r.ruhrgebietler
Man braucht sich keine Sorgen zu machen: Das Zeuchs wird nur für den Bücherschrank gekauft, lesen tut das eh keiner.
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#93   r.ruhrgebietler   19:56:15 | Samstag, 5. März 2011
um beim thema zu bleiben
hat sich schon ein altpapierverwerte gefunden der das altpapier (man spricht von 150.000exemplaren der letzten ratzinger-pamphlet’s) wenigstens zu Klopapier umarbeitet?
papiertragtüten wären untragbar – kaum ist last drin reisst der henkel ab … ^-^
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#92   Mary Cruz   19:54:07 | Samstag, 5. März 2011
@Himmelblauer Abt:
Ich wollte nur aufzeigen, wo eigentlich die Prioritäten gesetzt werden sollten.
Wenn Bischof Mixa wegen harmloser Ungereimtheiten zurücktritt, dann hätten die meisten Bischöfe die am staatlichen Abtreibungssystem beteiligt waren, erst recht zurücktreten müssen.
Und wenn der ‘Zentralrat der Juden’ sich immer noch weinerlich an vergangenes Unrecht klammert – nur um hohe Entschädigungssummen von den deutschen Steuerzahlern einzukassieren, muss er natürlich die Aussage von Bischof Mixa über die Massenabtreibungen zunichte machen.
Dagegen gibt es keinen Sturm der Entrüstung, wenn ein Bundespräsident die Relationen verschiebt.
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#90   Mary Cruz   18:31:23 | Samstag, 5. März 2011
Es ist schrecklich…
immer geht es nur um die jüdische Lobby und was der ‘Zentralrat der Juden’ hören will!
Ich werde auch dieses Buch nicht lesen, weil der Ärger schon vorprogrammiert ist.
Benedikt XVI. sollte sich lieber um die authentische Lehre Jesu Christi kümmern und den Katechismus entsprechend ändern.
Und er soll für einen guten Religionsunterricht in den Schulen sorgen.
Nein, statt dessen wird Bischof Walter Mixa in die Wüste gejagt, weil er die Massenabtreibungen mit dem Holocaust verglichen hat.
Und wer hat sich darüber augeregt? Natürlich der ‘Zentralrat der Juden’ – der immer noch von der unschuldigen deutschen Generation hohe Entschädigungszahlungen abkassiert.
Da soll man sich nicht aufregen!
www.focus.de/…bung_aid_375526.html
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#89   ???   18:23:50 | Samstag, 5. März 2011
r.ruhrgebietler
muss papst werden… nur zu schade, dass er dazu viel zu dumm ist, wie die ortographie seiner texte – die von der redaktion immer toleriert wrden, wie unsäglich sie auch sind – deutlich zeigt. die sog. „messe aller zeiten“ – sie ist seit 1969 nichts anderes als häretisch – verdummt eben!
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#88   Rudolfus   15:14:37 | Samstag, 5. März 2011
Bereits als Kardinal wollte er schon als Glaubenspräfekt zurücktreten, um sich einigen Buchprojek-
ten zu widmen. Das sagte der jetzige Papst auch in einer Rede nach seiner Wahl. Offenbar hat ihn die Wahl tatsächlich nicht abgehalten, seine Bücher zu schreiben. Besser wäre es natürlich, er würde sich als Papst ganz an das Regierungsbeispiel des heiligen Pius X. halten und endlich mit den häretischen Modernisten, Dogmaleugnern und schismatischen Ritusverfolgern aufräumen, und dann die echte 3. Botschaft von Fatima verkünden, aber wahrscheinlich fürchtet er bereits wie Pauls VI. unmittelbarer Nachfolger 33-Tage-Papst Johannes Paul I. um sein Leben. Dieser war bekanntlich ein Verbündeter Kardinal Siris, der am 24. Oktober 1958 zum Papst gewählt worden sein soll, ehe er durch Drohungen am 26. Oktober durch Roncalli – Johannes XXIII. – ersetzt wurde, den Einberufer der unseligen Vatikankonferenz und Vertuscher der brisanten 3. Botschaft Mariens über den Umsturz in der Hierarchie, die der Papst des Jahres 1960 hätte verkünden sollen. Das hat dieser Papst nicht getan und sich damit schuldig gemacht.
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#87   Jubärens   11:32:04 | Samstag, 5. März 2011
Gefährliche Vermischung (zum Beitrag von Noricum)
Aus der unklaren und fehlenden Abgrenzung (De-finition) verschiedener Kategorien/Gesichtspunkte zum Judentum ergibt sich eine gefährliche Mischung zum „christlichen Antisemitismus“:
„In der Tat hat das Judentum seit Mitte des 19. Jhdt. gezeigt, wie weit es sich seiner ursprünglichen Bestimmung, Vermittler der Weltreligion zu sein, entfremdet hat; gerade die habgierige Jagd nach materiellen Gütern verleiht ihm das charakteristische Gepräge.
Seine (des Judentums) vielfach durch eine eigentümliche Geschäftsmoral errungene Vorherrschaft in lukrativen Erwerbszweigen beutet es rücksichtlos aus, auf Religion und Sitte, die sozialen Einrichtungen, Literatur und Kunst der christlichen Gesellschaft übt es namentlich durch seine mächtige Tagespresse einen verderblichen Einfluß aus, der den radikalen Strömungen (jetzt der Sozialdemokratie) zugute kommt.
Hier Wandel zu schaffen, ist die Absicht des christlichen Antisemitismus.“ (Kirchliches Handlexikon 1907, Art. „Antisemitismus, S 257)
Fehlerhaft vermischt wird hier:
pa. die klassische jüdische Religion – aber unsinnig ist „die Bestimmung, Vermittler der Weltreligion zu sein“
b. die säkularisierten Juden in Hinwendung zu Kapitalisten oder Bolschewisten mit ihrem entsprechenden politischem und kulturellem Einfluss.
Letztere muss man als Kapitalisten oder Kulturbolschewisten bekämpfen – und nicht als „Juden“ und erst recht nicht in „christlichem Anitsemitismus“.
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#86   Leo Miles   09:59:52 | Samstag, 5. März 2011
@clarissa
Ich sehe nicht, wie diese Bibelstelle nun meine vorherige Aussage widerlegen sollte. Im Gegenteil, sie bestätigt sie.
@prometheus
1. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Aber der Talmud sieht nicht alle Menschen als Menschen. Es sieht doch sehr danach aus, daß die Palästinenser keine Würde haben, eben weil sie von den „Auserwählten“ wohl nicht als Menschen angesehen werden.
2. Jesus sagte: „Habt keine Angst vor jenen, die eure Leiber töten können, sondern vor Dem, Der eure Seele in die Hölle stoßen kann.“ Das scheinen die Talmudisten und ihre hörigen Systemknechte zu verdrängen. Sie sind ganz auf Linie ihres Herren, der da Satan ist.
3. Das Christentum ist nicht nur Staatsreligion, sondern es ist die einzig wahre Weltreligion. Nur durch Gott werden die Menschen gerettet. Und Gott hat nur eine Religion gestiftet: das Christentum (mit seinem alttestamentlichen Vorläufer). Alle anderen „Religionen“ bringen kein Heil, sondern verderben. In diesen Kampf ist das Christentum als streitende Kirche auf Erden natürlich auch hineingestellt.
4. Die wahre Würde des Menschen ist seine Freiheit, sich zu Gott bekehren zu können. Diese wahre Freiheit und somit wahre Würde wird von Satan und seinen Knechten, von den Gutmenschen und Synagogenkriechern und Möchtergerntoleranten allzeit torpediert. Die wahre Würde des Menschen ist seine Freiheit zur Wahrheit. Doch heute herrscht der Zwang zur Lüge. Somit ist der Mensch tatsächlich unfrei und seiner wahren Würde beraubt.
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#85   Rudolfus   07:48:21 | Samstag, 5. März 2011
@Inglorious: Ein Papst ist nur dann unfehlbar, wenn er ein Dogma der Glaubenslehre definiert,
das sollte ein Katholik wissen. Wenn er das tut, ist er unfehlbar. Das sollte sich bis zu Ihnen bereits rumgesprochen haben. Die übrigen Lehren des Lehramtes müssen mit der Tradition übereinstimmen. Sollte es Widersprüche geben, dann hat der Papst eben die Vollmacht die Irrlehren unfehlbar zu definieren und zu verurteilen und die rechte katholische Lehre unfehlbar zu definieren. In allen anderen Fragen ist der Papst nicht unfehlbar sondern einfach nur der oberste Inhaber der Leitungsgewalt und der oberste Gerichtsherr. In diesen Fragen kann der Papst selbstverständlich irren und sogar Antikatholiken in Ämter einsetzen. Das von Ihnen genannte Dogma ist ein unfehlbar definiertes Dogma, das für alle Katholiken gilt. Die Tradition der Kirche ist von einem anderen Wert, namentlich die vom hl. Papst Pius V. in der unaufhebbaren Konstitution ‘Quo primum’ festgelegten Riten für die immerwährende Kirchenordnung. Wer diese Riten ablehnt, steht quasi unter dem Schisma, unter dem Zorn Gottes. Das trifft für den außerdem seinem Antimodernisten- und seinem Papstkrönungseid untreu gewordenen Novus-Ordo-Papst Paul VI. zu, und auch auf seine Nachfolger Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Die Kirche ist nicht zum Diskutieren da, sondern zum Einfordern der Umsetzung der überlieferten Lehre. Forderungen, die innerhalb dieser Lehre stehen, können dem Papst jederzeit vorgetragen werden. Sollte der Papst wie Paul VI. untreu werden, ist sogar eine Widerstandsorganisation wie die PB St. Pius nötig.
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#84   Atzmon   05:39:36 | Samstag, 5. März 2011
Die BRD sucht den Super-Arsch
Natürlich hatte Jesus etwas gegen (manche) Juden. So wie Heinrich Heine etwas gegen (manche) Deutsche hatte oder wie (hin und wieder mal) jemand in diesem Forum was gegen den ein oder anderen Kirchenvertreter hat.
Ich weiß nicht weiter. Es gibt Momente, da hadere ich mit meinem Schicksal. Vielleicht hadere ich auch nur mit der Redaktion, die keine IQ-Gesichtskontrolle einführt. Ich weiß es nicht. Ich schäme mich. Was haben diese morons mit mir gemein, dass wir uns auf der gleichen site treffen?
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#83   Inglorious Basta   05:07:20 | Samstag, 5. März 2011
Ich dachte immer für Katholiken ist die Lehrmeinung des Papstes in Glaubensfragen bindend?
Klar könnte der Papst geistig umnachtet oder von was weiß ich wem korrumpiert sein, oder machtgeil, oder dem Zeitgeist verfallen oder einfach nur jemand der die Einflüsterungen von oben ganz falsch interpretiert…ABER mit diesem Risiko sollte man als Katholik doch gelernt haben zu leben. Immerhin sind viele Elemente des Katholizismus von Päpsten (manchmal auch von Konzilen denen die Päpste aber zustimmen mussten) bestimmt worden. Wenn man nun argumentiert B16 sei nicht ganz bei Trost bzw. nicht ganz unfehlbar, wie kann man dann davon ausgehen das dies nicht auf den Papst zutrifft der z.B. die jungfräulichkeit Marieens verkündet hat?
GANZ EINFACH:
Wie jeder normal denkende Mensch bewertet auch der durchschnittliche Katholik Dinge schlicht und einfach danach ob sie ihm gefallen bzw. in sein Weltbild passen.(Wie man hier schön erleben kann) Das ist ja auch sehr lobenswert aber dann muss man doch fairerweise zulassen das Andere Leute andere Papstentscheidungen oder Traditionen (z.B. die alte Messe, das Zölibat etc.) in Frage stellen. Auch darüber müsste dann offen in der Kirche diskutiert werden.
UND:
Natürlich hatte Jesus etwas gegen (manche) Juden. So wie Heinrich Heine etwas gegen (manche) Deutsche hatte oder wie (hin und wieder mal) jemand in diesem Forum was gegen den ein oder anderen Kirchenvertreter hat. Aber wäre es nicht völlig falsch von zukünftigen Forschern deshalb anzunehmen +net sei krichenfeindlich und Katholikenverfolgung sei wohl im Sinne der Seitenbetreiber?
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#82   Vorwärts   00:36:46 | Samstag, 5. März 2011
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#81   Rudolfus   00:16:15 | Samstag, 5. März 2011
@reconquista: Für den Hinweis auf Ideen über den vorhergesagten Antichristus Vergelt’s Gott.
‘reconquista’ wurde offenbar gesperrt, weil er über die Katholikenverfolgung durch die scheinkatholische Novus-Ordo-Hierarchie geschrieben hat. Dann wird man sehr schnell durch die Repräsentanten der scheinkatholischen Novus-Ordo-Hierarchie bei der Redaktion vernadert und in Unkenntnis über den wahren Sachverhalt als „Papstkritiker“ gesperrt. Solange der Papst Katholiken verfolgen läßt, durch seine Kardinäle und Bischöfe, solange wird der New-World-Order-Papst auch kritisiert werden müssen (der ritusausrottende Neumeß-pseudokatholische Ritus heißt nicht grundlos ‘Novus Ordo’ – er stammt auch von den Freimaurern, der ‘Synagoge des Satan’!).
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#80   prometheus141   22:51:21 | Freitag, 4. März 2011
Wer ist der Feind der Nachfolge?
Jesus hat uns unter Matth. 10.34-39 die Erkenntnis hinterlassen. Nachfolge bedeutet jeden Menschen als Mensch zu sehen, dessen Würde unantastbar ist. Natürlich gibt es Menschen, die das nicht so sehen wollen. Sie fühlen sich als etwas Besseres Auserwählteres als andere, doch für die hat Jesus das Schwert der Erkenntnis gebracht und nicht den Frieden. Und hier wird deutlich dass der Papst in seiner Einschätzung auf der Linie der Nachfolge liegt, und die ihn angreifen, nur päpstlicher als der Papst sein wollen, sich Katholiken nennen, nur Jesus nicht verstanden haben, der auch über die, die ihn gequält haben, gesagt hat, SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN, erweitert, wer mit dem Schwert kämpft kommt durch das Schwert um. So ist das Christentum seit dem Konzil von Nicäa eine Staatsreligion gewesen und hat bis zum 2. vatikanischen Konzil im Sinne der Herrschenden, nicht im Sinne der Botschaft von Jesus agiert, wenn sie das Schwert oder die Diffamierung der anderen zur Verteidigung des eigenen Glaubens eingesetzt haben.
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#79   Rudolfus   22:35:09 | Freitag, 4. März 2011
@Scheinkatholik ??? (10:01): „r.ruhrgebietler entfernen“
Bestürzend ist, wie die Repräsentanten der katholikenverfolgenden antikatholisch-scheinkatholischen Novus-Ordo-Sekte selbst innerhalb des Portals ‘kreuz.net’ versuchen, bekennende Katholiken mundtot zu machen, so wie innerhalb der scheinkatholischen Antikatholikensekte gang und gäbe, denen viele einfältige Katholiken meinen, „aus Papsttreue“ gehorchen zu müssen.
Der Leser ‘reconquista’ wurde nach seiner Äußerung, „die Ratzingersekte verfolge Katholiken“ gesperrt, vermutlich nach Beschwerde eines antikatholischen Novus-Ordo-Repräsentanten wie ‘???’. Offenbar wurde nicht darauf geachtet, daß hier ein Antikatholik einen Katholiken vernaderte, der sich hier nur heimseitenliniengemäß äußerte. Die Novus-Ordo-Antikatholiken würden am liebsten die freie Rede abschaffen, sie sind Antidemokraten durch und durch. Ein Dauerspammer gab sich sogar als BRD-Stasi-Mann aus und bedrohte öffentlich Leser. Die katholikenverfolgende Sekte, die sich auf „päpstlichen Legitimation“ beruft, wirkt sichtlich nervös und möchte Katholiken mundtot machen. Man sollte auf sie nicht hereinfallen und deren antikatholisches Spiel durchschauen: wie bereits Erzbischof Lefebvre, der sich für sein Bekenntnis zum antimodernistischen Glauben und zur katholischen Messe, wie einst der große hl. Bischof Athanasius der Große, gegen den Arianismus, durch den modernismushäresiefördernden Papst Johannes Paul exkommunizieren ließ, um dem überlieferten Glauben und Ritus ganz treu zu bleiben, gerade gegen den Verräterpapst.
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#78   r.ruhrgebietler   21:57:49 | Freitag, 4. März 2011
Leo, gg
die CC haben sie auf dieser Basis schlechte Karten haben. ihr methodischer ansatz ist müll, ihr griechisch schlecht das latein auch nicht üppig vorhanden. juristische denke ist ganz unter aller kanone.
seien sie also lieb und vergessen sie’s. so wird das nischt,
das ist keine steigbügelhalterei meinerseits!
@CC
leider hinkt ihre Darstellung der Worte Jesu zu Petrus.
Jesus hatte zum Ztpkt. dieser Seiner Worte sein gesamtes heilswirken schon vor Augen. Und um der grösseren Rettung vieler Seelen musste Er Petrus in die Schranken weisen!
Welche Kathechese für den heutigen Tag und die konzilskirche et al: „denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“ Jesus kam die Gebote und den Willen Gottes, nicht den der Menschen zu ERFÜLLEN und zu VOLLSTRECKEN! Wie steht es um den Nachfolger heute? B-XVI werk 2011 in einer 150.000fachen Auflage stellt ganz klar dieses Heilswerk in Frage.
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#77   clarissa colonia   21:47:26 | Freitag, 4. März 2011
Nun, leo scurra,
für Sie sogar in (verbotener) modernistischer Übersetzung:
… Jesus … fragte … seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei. Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, … er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
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#76   Leo Miles   21:32:07 | Freitag, 4. März 2011
@clarissa
1. Sie brauchen sich hier nicht mit Ihrem Griechisch aufzuplustern.
2. Petrus erhält von Jesus die Schlüssel zum Himmelreich. Hat sie Jesus also dem Satan gegeben?
3. Petrus war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz erleuchtet und war noch gelenkt von menschlichen Vorstellungen und Sorgen. Deswegen nennt ihn Jesus Satan.
4. Kurz vor Seiner Himmelfahrt sagt Jesus dann zu Petrus: „Weide meine Lämmer, weide meine Schafe.“ Will das Jesus, weil Petrus ein Satansknecht wäre? Sind Sie nun völlig von der Rolle?
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#75   Ernst von Zwiefalten   21:26:16 | Freitag, 4. März 2011
@ Leo Miles
Ein Nachfolger Satans ist jemand, der Gott widersteht. Inwiefern soll das auf Pius V. zutreffen?
Nun, die Verfolgung der Juden könnten so etwas sein. Oder was meinen Sie
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#74   Rudolfus   21:25:06 | Freitag, 4. März 2011
@Ernst von Zwiefalten: Eine Rettung ganz Israels ist aus der Stele nicht herauszulesen.
Nur jene können gerettet werden, die Christus anerkennen und der Kirche, dem Neuen Israel beitreten.
Eine Bekehrung des Volkes Israel – zumindest eines Großteils seiner Mitglieder – gilt uns für die Tage vor Christi Wiederkehr vorhergesagt, sodaß Israel ein Teil des Neuen Israel sein wird, welches die Kirche ist. Außerhalb Christi, außerhalb der Kirche, ist kein Heil, auch nicht für Israel. Das ist unfehlbare und sicher definierte Lehre der Kirche. Niemand, der sich im Himmel wiederfindet, war nicht auch Teil der Kirche, ob er dies zu Lebzeiten wußte oder nicht (sichtbare und sichtbare Kirche, Gott kennt die Seinen, wer an der Kirche teil hat. Nicht alle, die als Teil der Kirche gelten, werden gerettet. Nicht alle, die nicht als Teil der Kirche gelten, werden nicht gerettet. Wir vertrauen auf den guten Willen, der die Menschen Christus eingliedert).
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#73   clarissa colonia   21:24:45 | Freitag, 4. März 2011
Nun, leo (immer noch miles und nicht decurio?),
da dacht’ ich, Ihnen als Fachexeget müßt’ man das nicht übersetzen; aber Flachexegeten bin ich gerne behilflich:
„Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“ (Mt 16,23)
Mi care Erneste, certe mihi versionem graecam e recepto textu non deest:
Λέγω οὖν, μὴ ἀπώσατο ὁ θεὸς τὸν λαὸν αὐτοῦ; μὴ γένοιτο· καὶ γὰρ ἐγὼ Ἰσραηλίτης εἰμί, ἐκ σπέρματος Ἀβραάμ, φυλῆς Βενιαμίν. οὐκ ἀπώσατο ὁ θεὸς τὸν λαὸν αὐτοῦ ὃν προέγνω. ἢ οὐκ οἴδατε ἐν Ἠλίᾳ τί λέγει ἡ γραφή, ὡς ἐντυγχάνει τῷ θεῷ κατὰ τοῦ Ἰσραήλ;
Λέγω οὖν, μὴ ἔπταισαν ἵνα πέσωσιν; μὴ γένοιτο· ἀλλὰ τῷ αὐτῶν παραπτώματι ἡ σωτηρία τοῖς ἔθνεσιν εἰς τὸ παραζηλῶσαι αὐτούς. εἰ δὲ τὸ παράπτωμα αὐτῶν πλοῦτος κόσμου καὶ τὸ ἥττημα αὐτῶν πλοῦτος ἐθνῶν, πόσῳ μᾶλλον τὸ πλήρωμα αὐτῶν.
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#72   Vorwärts   21:19:58 | Freitag, 4. März 2011
Clarissa
auf geschliffene Art die Wahrheit leugnende Brillenschlangen werden ZERTRETEN …y.fotoclub-filderstadt.de/…nschlange0689-fc.jpg
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#71   Noricum   21:19:38 | Freitag, 4. März 2011
@ Leo Miles Genau…
Benedikt ist ein echter Judenknecht!
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#70   Ernst von Zwiefalten   21:16:20 | Freitag, 4. März 2011
@Clarissa
Gratias ago, cara amica, propter adiuvandum, sed Paulus linguam latinam scrispsit epistolum tuum.
Habes etiam versionem graecam?
Salut
Ernestus
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#69   Leo Miles   21:12:27 | Freitag, 4. März 2011
@clarissa
Ein Nachfolger Satans ist jemand, der Gott widersteht. Inwiefern soll das auf Pius V. zutreffen?
Haben Sie vielleicht schon einmal in den Spiegel geschaut?
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#68   clarissa colonia   21:08:54 | Freitag, 4. März 2011
Nun, unser Herr und Heiland ging …
– zumindest nach meiner Textausgabe – mit dem Satansvorwurf eher großzügig um …
ὁ δὲ στραφεὶς εἶπεν τῷ Πέτρῳ· ὕπαγε ὀπίσω μου, σατανᾶ· σκάνδαλον εἶ ἐμοῦ, ὅτι οὐ φρονεῖς τὰ τοῦ θεοῦ ἀλλὰ τὰ τῶν ἀνθρώπων
Müssen wir also Pius V. (et al.) als Nachfolger Satans ansehen?
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#67   Leo Miles   20:55:31 | Freitag, 4. März 2011
@Ernst von Zwiefalten
Wir hatten das ja schon einmal: Natürlich wird ganz Israel gerettet werden. Denn Israel heißt Volk Gottes. Aber das rassistische Staatsgebilde, das sich hochmütigerweise „Israel“ nennt, ist nicht das Volk Gottes, sondern das Volk Gottes ist in der Kirche Gottes zu finden, und nicht in der Synagoge Satans.
Wenn Jesus zu den widerspenstigen Juden sagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater“, dann können jene nicht gerettet werden, solange sie sich nicht vom Teufel lossagen. Denn alle Satansknechte müssen leider mit ihm in die Hölle.
Die Aussage von Paulus besagt, daß das Heil von den Juden auf die Heiden übergegangen ist. Damit sagt Paulus das, was Jesus bereits zuvor gesagt hat: „Das Himmelreich wird von euch genommen und einem anderen Volke gegeben werden.“ Doch die Juden als solche sind damit nicht verworfen, sondern eingeladen, umzukehren und Buße zu tun und sich wieder mit Gott zu versöhnen. Dann wird die Freude übergroß sein. Denn diejenigen, die das Kommen des Messias vorbereitet haben, haben Ihn nun endlich erkannt und angenommen. Das ist die große Erfüllung.
Aber es gibt keinen Freifahrtschein für Juden, so wie Sie es hier darstellen wollen.
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#66   clarissa colonia   20:47:16 | Freitag, 4. März 2011
Magno cum gaudio te saluto, amice.
Darf ich aushelfen …?
„Dico ergo: Numquid repulit Deus populum suum? Absit! Nam et ego Israelita sum, ex semine Abraham, tribu Beniamin. Non reppulit Deus plebem suam, quam praescivit … Dico ergo: Numquid sic offenderunt, ut caderent? Absit! Sed illorum casu salus gentibus, ut illi ad aemulationem adducantur. Quod si casus illorum divitiae sunt mundi, et deminutio eorum divitiae gentium, quanto magis plenitudo eorum!“
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#65   Ernst von Zwiefalten   20:38:32 | Freitag, 4. März 2011
@Clarissa
Cara amica,
te saluto,
Und nach Römer 11 www.welt-der-bibel.de/…roemerbrief.176.html So sage ich: Sind sie gestrauchelt, um zu Fall zu kommen? Mitnichten! Vielmehr [wurde] durch ihren Fehltritt das Heil den Heiden [zuteil], um sie eifersüchtig zu machen. 12 Wenn aber ihr Fehltritt Reichtum für die Welt und ihr Versagen Reichtum für die Heiden [bedeutet], um wieviel mehr [wird das erst] ihre Erfüllung [bedeuten]!
(Entschuldigung Klarissa, dass ich zu faul bin, das greichische Orginal hierher zu setzen:-)))
Der Apostel sagt ganz eindeutig, dass ganz Israel gerettet wird
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#64   Rudolfus   20:31:54 | Freitag, 4. März 2011
@Blechtonne: „gläubiger Katholik auf dem Stuhl Petri, brillianter Theologe“
Behauptungen, die den katholischen Gläubigen gegenüber zurecht immer wieder aufs neue betont werden müssen. Der Papst muß ein gläubiger Katholik sein. Sehen wir nicht auf seine Handlungen, auf seine Messen, auf seine Aussagen, sehen wir vor allem auf die Behauptung, er sei ein guter Katholik. Das gilt auch für seine beiden anderen obskuren Modernistenvorgänger seit Montini (Luciani wurde ja nach 33 Tagen aus dem Weg geräumt, weil er die Freimaurerei entfernen wollte und katholisch regieren wollte).
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#63   Blechtonne †   20:23:39 | Freitag, 4. März 2011
Benedikt XVI. ist
nicht nur ein gläubiger Katholik auf dem Stuhl Petri, sondern auch ein brillianter Theologe. Ich wünsche auch dem zweiten Band die Aufmerksamkeit, den schon der erste teil zu Recht erfahren hat.
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#62   Leo Miles   20:18:38 | Freitag, 4. März 2011
@clarissa
Tja, das seid ihr in euren Lügenseminaren wohl nicht gewöhnt…
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#61   kristall   20:14:29 | Freitag, 4. März 2011
clarisse !
interessant wirklich wahr !!!
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#60   clarissa colonia   20:11:15 | Freitag, 4. März 2011
Oha, ein exegetisches Fachseminar?
… ὅτι ἡ σωτηρία ἐκ τῶν Ἰουδαίων ἐστίν …
das scheint der eine oder andere vergessen zu haben …
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#59   Leo Miles   19:59:43 | Freitag, 4. März 2011
Der Papst
als Synagogenknecht? Es scheint so…
1. Pilatus wurde nicht alleine vom Sanhedrin zur Tötung aufgefordert, sondern von einer größeren jüdischen Menschenmenge. Das waren ja nicht alles Hohepriester.
2. Jesus sagt zu den widerspenstigen Juden: „Das Himmelreich wird von euch genommen und einem anderen Volk gegeben werden.“ Was meint Jesus mit „Volk“? Welches „Volk“ meint Er? Setzt Er etwa die herrschenden Hohepriester mit „Volk“ gleich? Es ergibt absolut keinen Sinn, wenn nur die „Tempelaristokratie“ Seinen Tod wünschte. Zudem spricht Jesus an anderer Stelle zu einer größeren jüdischen Menschenmenge: „Ihr habt den Teufel zum Vater … Deshalb sucht ihr mich zu töten…“. War damit wiederum nur die „Tempelaristokratie“ gemeint?
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#58   Vorwärts   19:38:42 | Freitag, 4. März 2011
aber aber meine Herren…
jeder weiß doch die Römer haben Jesus umgebracht. Der hohe Rat wollte ihn zum Zentralratsvorsitzenden wählen aber schwupps da haben ihn die boshaften Römer schon gekreuzigt.
Alles Andere ist antisemitische Propaganda
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#57   Noricum   19:14:32 | Freitag, 4. März 2011
@Jubärens Die Judenschuld
So ist es.
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#56   Jubärens   17:40:12 | Freitag, 4. März 2011
Das Volk der Juden ist heilsgeschichtlich schuld am Tod Christi.
Die sozio-politische Methode, aus der Schuld der Sadduzäer und Pharisäer auf die Kollektivschuld des ganzen jüdischen Volkes zu schließen, ist falsch
2. Es ist aber auch falsch, den Plural „die Juden“, wie er zigmal im Johannes-Evangelium und auch im Cat. Rom. steht, einfach wegzuinterpretieren und zu behaupten, Johannes meine mit „die Juden“ nur die kleine Clique der Tempelaristokratie.
Das läuft auf eine Neuschreibung des Johannes-Evangeliums hinaus, wie es Goldhagen und andere jüdische Hetzer forderten.
Im Johannes-Evangelium und der kath. Theologie bedeutet „die Juden“ tatsächlich das Volk der Juden oder das „Volk Israel“ im heilsgeschichtlichen Sinne, so wie der Begriff hundertmal von den Propheten gebraucht wurde – etwa bei Jeseia:
Das Herz dieses Volkes ist verstockt: Sie hören, verstehen und bekehren sich nicht, dass ich sie heile – spricht der Herr. Deshalb wird nun den Heiden diese Heil Gottes gesandt und sie werden hören, ergänzt die Apg.
Papst Paul VI. hat die Schuld und das Versagen des Volkes der Juden oder Israels am Palmsonntag 1965 so ausgedrückt:
„Dieses Volk – der Juden – war dazu auserwählt, den Messias zu empfangen. Es hatte Tausende von Jahren auf seine Ankunft gewartet und war von dieser Hoffnung völlig erfüllt.
Aber dann, als Christus kam und sprach und sich zu erkennen gab, haben sie ihn nicht nur nicht erkannt, sondern ihn bekämpft, verleumdet, mißhandelt und schließlich getötet.“
In diesem Sinne ist das Volk der Juden schuld am Tod Christi.
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#55   Soramonas   17:20:43 | Freitag, 4. März 2011
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#54   Jubärens   16:56:53 | Freitag, 4. März 2011
Wer hat die Schuld am Tod Christi?
„Den Juden“ werden im Catech. Rom. als Volk das Verbrechen des Todes Jesu zugeordnet.
Also doch Kollektivschuld?
Domenico Tuttisanti folgert: Wenn auch die Christen mit ihren Sünden schuld sind an Leiden und Tod Christ, dann könnte man generalisieren:
„Die ganze sündige Menschheit hat den Menschensohn gekreuzigt!“
Auch falsch: Die Heiden sind nicht schuld am Tod Christi.
Entscheidend ist die Frage: Wie ist der Plural „die Juden“ bzgl. Passion und Kreuzigung Jesus Christus zu verstehen, „die Juden“, wie es bei Johannes zigmal steht und auch im Catech. Romanus?
Es sind zwei Interpretationsrichtungen falsch:
1. die soziologisch-politische Kollektivschuld-Interpretation, die argumentiert: die führende Gruppe Sadzzäer und Pharisäer hätten zusammen mit der aufgehetzten Menge „im Namen des ganzen Volkes“ gehandelt und ja auch so argumentiert (besser einer stirb für das Volk, als dass (er) das Volk verdirbt…), also ist auch das ganze jüdische Volk mitschuldig. Außerdem hätten die meisten damaligen Juden weggeschaut bei der öffentlichen Folter und Hinrichtung und sie haben gegen die römisch-jüdische Diktatur keinen Widerstand geleistet.
Das ist die Kollektivschuld-Argumentation, die wir mit Recht auch für uns Deutsche ablehnen. (Forts. folgt)
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#53   Jenenser I. †   16:48:32 | Freitag, 4. März 2011
War ja klar!
Es ist immer wieder schön zu sehen, dass kreuz.net Krieg besser findet als eine Versöhnung.
Aber gut, schlagt euch nur die Köpfe ein. Ich streite mich nicht mit, wenn es um einen „Gott“, „Teufel“ oder „Engel“ geht.
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#52   Jubärens   16:29:52 | Freitag, 4. März 2011
Domenico Tuttisanti: christliche Christusmürder?
Ich halte Ihre Einleitung oder Folgerung aus dem Catechismus-Wort für demagogisch, wie Sie den Begriff „Gottesmörder“ umgehen, zu dem angeblich der Cat. Rom. Gelehrt hätte, wir sündigen Christen seien seien „die WAHREN Gottesmörder“.
Davon steht im Catechismus Romanus nichts! Sondern:
„Da unsere Sünden Christus den Herrn in den Kreuzestod trieben, so ‘kreuzigen’ tatsächlich jene, die sich in Sünmden und Lastern wälzen, ‘den Sohn Gottes aufs Neue und treiben ihren Spott mit ihm’.
Danach Ihre Zitatweiterführung „…ein schwereres Verbrechen, als es von Seiten der Juden war“
Bemerkenswert ist zweierlei:
1. Die Mitschuld der Sünden und sündigen Christen an Leiden und Tod Christi ist mindestens seit dem frühen Mittelalter gängige Theologie – erkennbar etwa in dem Vorgängerlied von „O haupt von Blut und Wunden“:
„O Herr, was du erduldet, ist alles meine Schuld…“
2. „Den Juden“ werden im Catech. Rom. als Volk das Verbrechen des Todes Jesu zugeordnet.
Also doch Kollektivschuld? Nein! (Forts. folgt)
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#51   r.ruhrgebietler   16:10:16 | Freitag, 4. März 2011
150.000exemplare für die
Papiermühle – eine sehr sinnvolle Arbeitbeschaffung!
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#50   Noricum   14:14:38 | Freitag, 4. März 2011
@juemuc So einfach ist das aber nicht…
Die Juden waren, bevor sie das Gesetz erhielten, vom Teufel besessen, und sind es, nachdem sie Christus verworfen haben, aufs neue, so sagt der heilige Hilarius von Poitiers. Seit der Kreuzigung Christi sind die Juden „böse“, so Eusebius von Cäsarea; „der“ Jude ist ein Mörder der Propheten, ein Mörder Christi, ein Gottesmörder, er verehrt den Teufel, so der heilige Johannes Chrysostomos.
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#49   Vogel   14:03:28 | Freitag, 4. März 2011
alle habens nicht vergessen
mich strengts aber langsam an hier, das ganze LESEN, DENKEN und SCHREIBEN. Langsam tun die Augen weh…
wahrscheinlich machen die anderen ihren Mittagsschlaf gerade.
Bevor mir nichts Gescheites mehr einfällt, höre ich auch auf
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#48   juemuc   13:59:21 | Freitag, 4. März 2011
Und wieder scheinen alle zu vergessen…
… dass Jesus selbst ein Jude war. Zwar ein ziemlich aufrüherischer, progressiver Jude, aber ein Jude. Eine Schuld gibt es sowieso nicht, denn der Tod Jesu war Teil des Erlösungsplanes Gottes und somit gottgewollt und unausweichlich.
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#47   Noricum   13:32:45 | Freitag, 4. März 2011
@Domenico Tuttisanti
Was soll ICH denn sagen wenn der Kirchenlehrer Ephraim meinte „Die Juden sind Sklavennaturen, Wahnsinnige, Teufelsdiener, Mörder, ihre Führer Verbrecher, ihre Richter Schurken, sie sind neunundneunzigmal so schlecht wie Nichtjuden.“ ????
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#46   Vogel   13:26:04 | Freitag, 4. März 2011
Die ??? – denke mal an DEINEN NAMEN
BIST DU JUSTUS; BOB oder Peter? :-|
Dünnpfiff kann besser sein als Darmverschluß.
Man ist doch hier flexibel, für jeden Geschmack ist alles da.
Die einen sind festgelegt auf etwas lustiges, die anderen auf etwas schwermütiges – ich bin flexibel, ich brauch die Abwechslung. :-D
Man müßte hier mit seinen Texten Geld verdienen können, so eine Art HEIMARBEIT, wäre nicht schlecht.
„Fishing for compliments“ dies machen viele, kann aber auch in die HOSE gehen.
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#45   Noricum   13:15:21 | Freitag, 4. März 2011
@Sefirot Straftatbestand und Grundgesetz
Jetzt fürcht ich mich aber!!
Das beweist doch nur, daß es in Wahrheit gar keine Demokratie gibt. Alles Lug und Trug, die auf Siegerjustiz basiert.
Klaus Kinski hat im übrigen mehr vom Christentum verstanden als viele andere.
Trau keinem Fuchs auf der Heide und nicht eines Benedikts Geschreibe!!!
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#44   Vogel   13:07:28 | Freitag, 4. März 2011
JESUS
ist die absolute FREIHEIT, er ist absolut unabhängig und absolut ohne SÜNDE…
JESUS war so frei uns unabhängig, daß er SELBST
diesen WEG gegangen ist.
JESUS hat sich freiwillig ans KREUZ nageln lassen, damit er uns befreit.
JESUS hätte die KRAFT gehabt, nicht diesen WEG gehen zu müssen. EIN einziger GEDANKE von ihm hätte gereicht und JUDAS hätte ihn nicht verraten.
Ohne den „schwachen“ JUDAS, hätten wir vielleicht nie den „starken“ JESUS kennengelernt.
Wer vorhin etwas von dem Lied „I love Rockn’roll“ genervt war, zum Ausgleich etwas sehr frommes, einen PSALM:
ACH, Herr straf mich nicht mit DEINEM ZORN, ist mir etwas zu schwermütig, aber Euch gefällts mit Sicherheit
www.youtube.com/watch?v=wHA9W0J4 www.youtube.com/watch?v=wHA9W0J43B43…
Wir brauchen überhaupt nicht dauernd irgendwelche bösen Sünder zu suchen, die JESUS ans KREUZ genagelt haben.
Vergeßt außerdem nicht: JESUS möchte, daß wir unsere FEINDE lieben, dies ist schwer, aber JESUS kanns – daher hat er seinen FEINDEN schon lange, lange vergeben – vielleicht sogar schon im voraus.
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#43   r.ruhrgebietler   13:04:48 | Freitag, 4. März 2011
Die drei Fragezeichen – oder
wie sie zum Glauben an Jesus Christus kamen.
über den umweg der Zehn Gebote Gottes, z.b.
erstaunlich wer sich alles kath. schimpft aber nicht ist, da er die 10 Gebote mit Füssen tritt, Dem, Dem alle Ehre zusteht selbige verwehrt! im zeichen der bekannenden Nachfolge erst gar nicht zu finden ist, der er zugeben müsste die 10 Gebote zu halten statt Kondome zu predigen.
Glaubenszeugnis? Messe aller Zeiten? Beichte? Sühne, Rosenkranzgebet, Demut, knieende Mundkommunion, Sühnenächte??? allesamt fehlanzeige!
der Hlg. Pfr. v. Ars würde sich vorwärts im Grab drehen wenn er diese entgotteten priestersimulationen der konzilskirche sieht!
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#42   Domenico Tuttisanti   12:43:08 | Freitag, 4. März 2011
Noricum
Zu meinen Argumenten und Einwänden haben Sie inhaltlich gar nichts erwidert. Sie können zwar die Freiheit beschwören, eine Meinung zu haben – Sie müssen es aber hinnehmen, daß diese Meinung als vollkommen haltlos entlarvt wird.
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#41   ???   12:42:02 | Freitag, 4. März 2011
r.ruhrgebietler…
hat hier narrenfreiheit. die verantwortlichen von kreuz.net sind nicht ernstzunehmen! so ein geistiger dünnpfiff, wie hier verbreitet werden darf!
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#40   Sefirot   12:36:16 | Freitag, 4. März 2011
Alte Verse können allenfalls erfreuen…
…aber alte Verse zu benutzen,
um Haß auf die Mutterreligion
des Christentums auszugießen,
ist nicht nur neben der Spur,
sondern menschenverachtend
und volksverhetzend… und ein
Straftatbestand nach dem
Grundgesetz!
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#39   Noricum   12:27:16 | Freitag, 4. März 2011
@Palmström Nix dazulernen?
Ich bin für freie Meinungsäußerung! Zum ersten hinterfrage ich jegliche „festgefahrene“ Meinung bevor ich sie mir zu eigen mache, zum zweiten zitiere ich derzeit lediglich. Benedikt schreibt ein Buch, ich zitiere alte Verse – geht doch.
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#38   Palmström   12:21:08 | Freitag, 4. März 2011
…und immer weiter so und bloß nix
dazu lernen oder festgefahrene
Meinungen ändern,
bloß nicht… unter allen
Umständen verhindern…
Lieber unerträgliche
Knittelverse memorieren…
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#37   Noricum   12:18:01 | Freitag, 4. März 2011
@Sefirot Versmaß
und so geht’s weiter…
Und als dem Herrn die Kreuzeslast
Ward gar zu schwer, da wollt er Rast
An seiner Türe suchen.
Der Jude kam mit Fluchen
Und trieb den Herrn vom Haus,
Weil er der Herr des Hauses war.
Es war der Jude Ahasver!
Seitdem der Jude ist verflucht.
2000 Jahr’ schon Ruhe sucht
Der Jude Ahasver
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#36   Domenico Tuttisanti   12:12:41 | Freitag, 4. März 2011
Noricum
Vergessen Sie nie, dass der Sohn Gottes um unseretwillen gestorben ist, d.h. daß es unsere Sünden waren, die ihn ans Kreuz brachten. Vergessen Sie auch nicht, daß bei der Verurteilung und Kreuzigung Jesu jüdische und römische Autoritäten Hand in Hand gearbeitet haben. Wenn überhaupt generalisiert werden darf, dann müßte es heißen:
Die ganze sündige Menschheit hat den Menschensohn gekreuzigt!
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#35   Sefirot   12:11:23 | Freitag, 4. März 2011
Noricum: Haben Sie Versmaß studiert…
…ziemlich holprig der „Reim-dichoder friss mich“
und sehr antisemitisch…! :-! :-! :-!
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#34   Noricum   12:08:14 | Freitag, 4. März 2011
@Domenico Tuttisanti Das auserwählte Volk
„Von Anfang an der Jude ist
Ein Mörder schon sagt Jesu Christ.
Und als Herr Jesu sterben mußt,
Da hat der Herr kein Volk gewußt.
Das ihn zu tot könnt quälen
Die Juden tat er wählen.
Drum bilden sich die Juden ein.
Das auserwählte Volk zu sein…“
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#33   Sefirot   12:01:59 | Freitag, 4. März 2011
Jetzt werde ich mir doch den Band II
des neuen Papstbuchs bei Herder
bestellen… Bei den guten Empfehlungen
von der neidgeplagten Gegenseite, die
ausschließlich rechtsgedrehte Winkelpflichtlektüre
aus dem Anton-Schmidt-Verlag, Kempten,
lesen darf und sonst geistig verhungern
muss… :-D :-D :-D oder will?
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#32   Palmström   11:54:06 | Freitag, 4. März 2011
Unheilbarer Antisemitismus
Der Papst gibt den Eindruck, als ob er den zweiten Band seines Jesus-Buches geschrieben hat, um die rachsüchtige jüdische Lobby zu besänftigen.
Wenn unheilbarer Antisemitismus die Hirnzellen schon
zerstört hat, kommt so’n Mist bei raus… Möge dem Autor wenigstens ein Zahn für Zahnweh erhalten bleiben…!
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#31   Sefirot   11:46:39 | Freitag, 4. März 2011
Vorwärts:
an die Dogmen kann man auch nur glauben wenn man weiß dass Christus Gottes Sohn ist. Als Ungläubiger sollten sie nicht von sich auf Andere schließen. Und zum Urteil über irgendwelche Glaubenssätze ist ein gescheiterter Journalist wie sie ohnehin nicht fähig
Halten Sie Ihren Katechismusubnterricht im stillen Kämmerlein und gehen Sie bitte nicht damit hausieren.
Ihre Technik schmeckt nach Engelwerk…!
Deshalb sollen Sie alle Dämonen d.E. kriegen…!
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#30   Vogel   11:24:49 | Freitag, 4. März 2011
Die ENDZEITREDE
DIE FINDE ICH JA SEHR INTERESSANT. Man kommt das Gefühl vermittelt, JESUS schaut gleich um die Ecke. :-)
Ist nicht sogar der Mensch gesegnet, der die Apokalypse liest – irgendwas steht doch da…
Menschen aller Generationen „warten“ schon und denken, „DER HERR IST NAHE“
Wo ist er denn, wo bleibt er denn – ist er erstmal Zigaretten kaufen gegangen????
Stellt EUch mal vor, eine Welt ohne Hunger, ohne Krieg, ohne Eifersucht…
Wir brauchen dann keine EHE mehr, kein Zölibat – wir fühlen uns dann einfach nur noch glücklich und frei
Von mir aus, kann er jetzt gleich aus dem Himmel auf die Erde geschwebt kommen – ich bin zwar nicht so richtig vorbereitet, aber JESUS ist unser Freund.
Natürlich habe ich jetzt keine LUST zu sterben, ich möchte einfach, daß JESUS so wie ein Mensch zu uns kommt und mit uns lebt für jeden von uns SICHTBAR…
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#29   Domenico Tuttisanti   10:51:23 | Freitag, 4. März 2011
WIR, die sündigen Christen, sind die WAHREN Gottesmörder, so lehrt der Catechismus Romanus!
„Dieses Verbrechen muß bei uns schwerer erachtet werden als bei den Juden, weil diese, wie der Apostel (Paulus) bezeugt, den ‘Herrn der Herrlichkeit nie gekreuzigt hätten, wenn sie (die Weisheit Gottes) erkannt hätten’ (1 Kor 2,8); wir aber legen das Bekenntnis ab, daß wir ihn kennen, und indem wir ihn durch die Tat verleugnen, legen wir
gleichsam gewaltsam Hand an ihn.“
Catechismus Romanus ex Decreto Concilii Tridentini I, cap. V, qu. 11.
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#28   Tridentinus   10:39:13 | Freitag, 4. März 2011
Man muß das natürlich alles mal erst lesen.
Der Ansatz vom Pascha her darf hier nicht auf Widerstand stoßen, denn auch das Konzil von Trient lehrt, daß Jesus Christus beim Letzten Abendmal „sich selbst als das Pascha des Neuen Bundes eingesetzt“ hat. DH 1757, glaub ich aus dem Gedächtnis, jedenfalls irgendwo in dieser „Gegend“ im Denzinger, den ich gerade nicht griffbereit habe. Was natürlich die Definition „der Juden“ betrifft, vielleicht eine etwas ironische Überlegung: Das wäre ja dann analog dazu, „die Kirche“ mit „der Hierarchie“ zu identifizieren. Daß das nicht stimmt, erkennen ja auch die Leute von „Wir sind Kirche“ richtig. Frage: Gab es, wenn B XVI da zuzustimmen sein sollte, im Alten Bund auch eine Bewegung „Wir sind Juden“? Selbstverständlich weiß ich auch wie der Papst das meint und in welchem Sinne man ihm zustimmen muß. Nicht die Masse derer, die das Crucifige eum gerufen haben, tat das überlegt und damit in voller Eigenverantwortung. Einflußreiche Kräfte der „jüdischen Hierarchie“ stachelten das Volk an. Diese tragen im Kern und mit voller Last die Verantwortung.
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#26   Lorenz   10:01:08 | Freitag, 4. März 2011
Ist „Juden“ nicht ein Chiffre für etwas ganz anderes?
Nämlich für die, die wider besseres Wissen Gottes Willen nicht tun wollen?
Für die Menschen, die sich bewusst gegen Gott entscheiden?
Eine Schuldzuweisung hin zu einer politischen Partei scheint mir dem Gegenstand unangemessen. Wo wäre da die intellektuelle Überzeugungskraft?
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#25   Reconquista †   09:33:50 | Freitag, 4. März 2011
FÜR LEUTE MIT ERINNERUNGSLÜCKEN:
www.kreuz.net/article.9838.html
Bereits zur Zeit Jesu gab es im Judentum unterschiedliche Ausrichtungen. So stammten Jesus, Johannes der Täufer oder die Apostel vielleicht aus dem essenischen Judentum, aber nicht aus der von Christus angeprangerten pharisäischen und zelotischen Richtung, auf der das heutige talmudische Judentum beruht.
Die gemeinsame jüdische Wurzel dieser Gruppierungen geht auf eine Epoche zurück, die der Zeit Christi deutlich vorausgeht.
Schlimme antichristliche Ausfälle
Es mag aus vordergründigen politischen und zeitgeistigen Gründen opportun sein, sich in Philojudaismus zu ergehen. Dabei sollten aber die vielen antichristlichen Aussagen des Talmuds nicht übersehen werden.
Sie können zum Beispiel beim renommierten Judaisten und Direktor für jüdische Studien an der Princeton-Universität in den USA, Peter Schäfer, in seinem Buch „Jesus in the Talmud“ (2007) nachgelesen werden.
Das Buch erschien in deutscher Sprache unter dem Titel „Jesus im Talmud“ im Verlag Mohr Siebeck in Tübingen.
Im Babylonischen Talmud heißt es zum Beispiel, daß es keinerlei Rechtfertigung gebe für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion zu etablieren“.
Die familiäre Herkunft Jesu wird in den talmudischen Narrativen mit dem Fehltritt Mariens – einer verheirateten oder verlobten Frau – in Verbindung gebracht, welche sich mit einem römischen Legionär eingelassen habe und die dabei entstandene L…
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#24   Noricum   09:12:15 | Freitag, 4. März 2011
@Dr. Schlämmer Infiltriert und das große Knoblauchfressen
Da muß ich Ihnen leider recht geben, aber das macht die Sache ja noch trauriger. Man wurde in vielen Bereichen der Gesellschaft total infiltriert. ZB galt bis 1980 etwa die „Knoblauchfresserei“ in der dt. Küche als verpönt, heute können sie alle nicht genug davon bekommen. Aufgefallen ist das scheinbar keinem, der sich nicht kulturhistorisch interessiert.
Wer oder was hat versagt? Haben unsere Altvorderen zuwenig gegen die Gefahr des Finanzjudentums getan? Auch die Jesuitenzeitschrift „La Civiltá Cattolica“ forderte im Jahr 1890 Maßnahmen gegen die Juden, von Abschaffung der bürgerlichen Gleichheit ist da die Rede. Und was macht der Herr Benedikt? Er widerspricht permanent der kath. Überlieferung und macht das Christentum mehr und mehr unglaubwürdig. Er predigt in der Synagoge nicht Christus, sondern spielt den Judenknecht. Da kann man es keinem mehr verdenken wenn jemand die Kirche verläßt, das Christentum wirkt mehr und mehr unglaubwürdig. Ach ja…und dann kommen wieder diese Gutmenschen-Katholiken daher und werfen einem NS-Gesinnung oder Unchristlichkeit vor, zitieren hier sentimental Bibelsprüche im Stil von Jehovas Zeugen und suhlen sich insgheim doch nur in ihrer Bigotterie. Denen kann ich nur sagen daß der Katholizismus keine biblische Gute-Nacht-Geschichte ist, sondern ein kulturelles Erbe des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation.
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#23   Kraut   09:01:55 | Freitag, 4. März 2011
Was erwarten Sie denn?
Daß der Papst noch gelobt wird, von den Getreuen Christi?
Was beschert er uns als nächstes?
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#22   Robert Ketelhohn   08:58:55 | Freitag, 4. März 2011
__________________________________________________
Kann hier vielleicht mal jemand diesen r. entfernen, der offensichtlich die Ruhr im Hirngebiete hat?
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#21   damdem   08:36:09 | Freitag, 4. März 2011
Der Umgang mit der Wahrheit wird es zeigen
@Alois Bischof:
Sie haben ganz genau Recht. Aber das Problem werden „jüdische Mitbürger“ aufzeigen, wenn sie nämlich dort um die Kirche streicheln und schmeicheln, wo es ihnen Vorteile bringt, sie aber dort jagen und schlagen, wo es etwas kostet. Sagen Sie ihnen bezüglich Christen, Europa habe eine jüdisch-christliche Tradition, und Ihnen wird um den Bart gestrichen. Sagen Sie dasselbe bezüglich Juden, und Sie werden völlig ausgegrenzt.
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#19   wickerl   07:13:32 | Freitag, 4. März 2011
irrtumskorrektur
der papst scheint sich berufen zu fühlen die vermeintlichen irrtuemer der kirche zu korrigieren. Scheint sich fuer klueger zu halten als alle die kirchenlehrer von 30 bis 1965 zusammen
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#18   Himmelblauer Abt   02:00:00 | Freitag, 4. März 2011
„Haben übrigens die Propheten des AT die „Tempelkaste“ gemeint, wenn sie mit „den Juden“ hart ins
Gericht gegangen sind, oder doch vielleicht die Juden als Volk ?“
Bei welchen Stellen konkret?
So pauschal kann man das nicht beantworten.
Aber es ist klar, dass nicht ein Großteil des jüdischen Volkes bei der Kreuzigung anwesend oder diese veranlasst hat.
Welche Gefahren gibt es:
Die Selbstgerechtigkeit ist bei einem „auserwählten“ Volk leider gegeben. Eine Gerechtigkeit ohne Liebe.
Diese Gefahr ist bei allen monotheistischen Religionen gegeben. Das kann man tagtäglich beobachten.
Die Gefahr bei einer protestantischen Argumentation ist gegeben, aufgrund des nur „aus dem Glauben gerechtfertigt zu sein“, eigene gute „Werke“ zu vernachlässigen und unterzubewerten.
Bei einer katholischen Argumentation besteht die Gefahr der Überbewertung „katholischer Werke“ oder Utensilien.
Bei Christen allgemein besteht immer die Gefahr, die tätige Nächstenbliebe in Gedanken, Worten und Werken unterzubewerten und sich in der Gottesliebe zum „gerechten“, nicht sichtbaren Gott zu verlieren.
Beides gehört aber zusammen.
Jesus Christus sagte nicht umsonst: Schmal ist der Weg!
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#17   Dr. Schlämmer   01:09:26 | Freitag, 4. März 2011
@Noricum
Die meisten Juden werden konvertiert sein. Ich will jetzt keine Mutmaßungen anstellen, ob sich besondere Charakterzüge bewahrt haben, obwohl ich es für möglich und sogar für wahrscheinlich halte, denn die jüdischen Genbestände werden sich teilweise auch bis heute durchgesetzt haben.
Deswegen ist es völliger Unsinn, eine jüdische Gefahr zu sehen. Wir (d. h. die Gesellschaft) sind längst unaufhebbar „infiltriert“ und sollten dankbar sein, dass es noch Juden gibt, die sich auch Juden nennen.
Das sind die, die ihrem Glauben treu geblieben sind.
MEINE EHRE HEISST TREUE.
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#16   Alois Bischof   01:03:03 | Freitag, 4. März 2011
Die Kirche hat niemals eine ‘Kollektivschuld’
einer bestimmten Etnie gelehrt! Im Gegenteil, jede Sünde, ob Todsünde oder lässliche Sünde, ist Schuld am Sühnetod unseres Göttlichen Erlösers auf Golgotha.
Es ist jedoch so, daß Jesus im Talmud und in der rabbinischen Tradition so wie sie sich nach dem Ende des Tempels und bereits vor der Kreuzigung entwickelte, verspottet, angegriffen und sein Tod am Kreuz als legitim angesehen wird.
Daher stammen auch die Vorwürfe der Kirchenväter gegenüber den Judaisatoren, gegenüber den Juden. Erst die Christusfeindlichkeit und Christenfeindlichkeit der nachchristlichen rabbinisch-jüdischen Religionsanhänger schuf die Judenfeindlichkeit in der christlichen Welt des Morgen- wie des Abendlandes!
Kaum eine jüdische Rabbinerbewegung hat sich vom Talmud oder von der Rechtfertigung der Kreuzigung Jesu distanziert.
Nikodemus, die jüdische Tempelaristokratie, das pseudo-legitime Sanhedrin, und die Unschuld der entfernten Menschen jüdischer Herkunft und jüdischer Religion in der Diaspora der damaligen hellenistischen Welt – diese Sachen waren allen Vätern der Kirche, allen Päpsten und allen katholischen Theologen der Geschichte bekannt.
Wer die jüdische Lobby fürchtet, wird jedoch trotzdem von ihr zerfleischt. Das wird auch der neugläubige Vatikan 1965-2012 zu spüren bekommen.
Große jüdische Hetzaktionen in den einschlägigen westlichen Massenmedien gegen den seligen Judenretter, Menschenfreund und Friedensboten Papst Pius XII. seit einigen Jahrzehnten sind nur der Beginn gewesen!
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