Liturgie
Liturgisches Chaos: Den Neuen Ritus hat es nie gegeben
Jetzt, wo es zu spät ist, kommen sie zur Einsicht: Der liturgische Mißbrauch – der vom Papst und den Bischöfen jahrzehntelang geduldet oder gefördert wurde – zerstört den Glauben.
Die neugläubige Eucharistiefeier ist überall anders
Die neugläubige Eucharistiefeier ist überall anders
© stlyouth, Flickr, CC
(kreuz.net, Vatikan) Am 2. März präsentierte der bekannte italienische Prälat Nicola Bux in Rom sein neues Buch über die Liturgie.

Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Service’.

Das Werk heißt: „Come andare a messa e non perdere la fede“ – Wie man die Messe besuchen kann, ohne den Glauben zu verlieren.

Bei der Buchvorstellung traten zwei Kurienkardinäle auf – der Präfekt der Apostolischen Signatur, Kardinal Raymond Burke, und der Präfekt der Liturgiekongregation, Kardinal Antonio Cañizares Llovera.

Die Grundthese ihrer Beiträge lautete: Liturgische Mißbräuche führen zu einer Schwächung des Glaubens und zu einem Rückgang der praktizierenden Katholiken.

Mißbräuche im Alten Ritus?

Kardinal Burke erklärte, daß liturgische Mißbräuche den Glauben schwer beschädigen:

„Wenn der Zelebrant annimmt, das Zentrum der Liturgie zu sein, wird die Messe zu einem Verlust des Glaubens führen.“

Leider würden zu viele Priester und Bischöfe auch schlimme Verletzungen der liturgischen Normen als etwas Nebensächliches ansehen.

Kardinal Cañizares nannte den Titel des Buches „provozierend“.

Auch er glaube, daß der Meßbesuch zur Schwächung oder zum Verlust des Glaubens führen kann, wenn die Liturgie nicht gemäß den Normen gefeiert wird.

Das gelte angeblich in der „ordentlichen und in der außerordentlichen Form des einen römischen Ritus“ – meinte der Kardinal, obwohl die Mißbräuche ein Phänomen des Neuen Ritus sind.

Jeder Pfarrei hat ihre „Liturgie“

Prälat Bux erklärte, daß viele Abfall-Katholiken glauben würden, daß die Messe ein gemeinsames Werk des Priester mit der Gemeinde sei.

Der Geistliche stellte klar: In der Messe ist Christus der Handelnde.

Dennoch: „Wenn man an einem Ort zur Messe geht und später an einem anderen, wird man nicht dieselbe Messe finden.“

Damit handle es sich nicht um die Messe der katholischen Kirche, sondern um jene einer Pfarrei oder eines Priesters.
      
45 Lesermeinungen
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#46   Forum   20:17:54 | Donnerstag, 10. März 2011
Ist es nicht schön?
Ist es nicht sehr schön und würdig, wenn ein Priester, Diakon, Laie seinen liebenden Glauben an Gott, an Jesus Christus, an den Heiligen Geist mit ganz persönlichen Worten beim Gottesdienst zum Ausdruck bringt??? Hat die Kreativität bei der Liturgie nicht etwas mit dem CREATOR zu tun???
Wollte nicht schon Jesus, dass die Apostel ihre Verbindung mit höchst eigenen, persönlichen Worten zum Ausdruck bringen und nicht mit Worten, die andere sagen? Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
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#45   Lycobates   10:09:17 | Montag, 7. März 2011
Über Ihren Spott, @Clarissa Colonia, haben Sie (beide schön früher hier erörtert)
die forma und den debitus minister vergessen. Ich erinnere aber gern daran: materia, forma, intentio, minister.
Ja, genau das hat die Kirche definiert, aber nicht nur, daß es sie geben muß, für die Gültigkeit des Sakraments, sondern auch, einzeln pro Sakrament, wie dieselben beschaffen sein müssen (s. Unionskonzilien, Trient).
Auch das wurde hier bereits erörtert. Wollen Sie die Frage wieder aufrollen? Das geschähe gern, wenn hier der Raum nicht so begrenzt wäre.
Zu Ihren Punkten:
Vielerorts wird die materia remota (Weizenbrot und Rebenwein, kein -Saft!, wie man in einem wojtylianischen Dokument lesen kann) in der Tat gewährleistet sein. Man hat aber in besonders mündigen Kreisen auch schon gehört von Coca-Cola-Messen u. Chips. Vergleichbares habe ich selber erlebt.
Die materia remota ist aber keine Größe in vacuo bombinans, sie muß klar determiniert, zu materia proxima werden, d.h. zum geopferten Christus: immaculata hostia u. calix salutaris, bzw. bei den Griechen: ἅγιον καὶ ἄχραντον Σῶμα u. τίμιον Αἷμα, in beiden Liturgien bezeichnenderweise so schon VOR der Wandlung.
Denn es gibt nur ein Opfer im Neuen Bund: Christi Leib u. Blut, nur einen Opferer: den mystischen Christus.
Christus als Opferer u. Christi Sühneopfer sucht man aber im NOM vergeblich: die fragwürdigen dona werden nicht darauf ausgerichtet. Daraus ergibt sich ex adiunctis fatal der Intentionsdefekt, bei der Wandlung das zu tun, was die Kirche tut: Christi Opfer nach der Ordnung des Melkisedek darzubringen.
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#44   Sinah   21:47:50 | Sonntag, 6. März 2011
Zu spät!
Die Schuld hat bereits das Himmelsgewölbe erreicht. Und sie wird ihren Tribut fordern. Bald!
Kardinal Cañizares… glaube, daß der Meßbesuch zur Schwächung oder zum Verlust des Glaubens führen kann, wenn die Liturgie nicht gemäß den Normen gefeiert wird.
Nein, wenn die Liturgie nicht gemäß der katholischen Glaubenslehre gefeiert wird, Herr Kardinal!
„Das gelte angeblich in der „ordentlichen und in der außerordentlichen Form des einen römischen Ritus“ – meinte der Kardinal…
Dann also eine ordentliche und eine außerordentliche Messe! Das gibt es eben nur in der perversen, abartigen Konzilskirche.
Was jedoch außerordentlich sein wird: die Züchtigung des erzürnten Gottes für ein halbes Jahrhundert Gewährenlassen dieser Greueltaten!
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#43   polenpaule   20:58:34 | Sonntag, 6. März 2011
Sie sollten den Namen
eines katholischen Bischofs nicht beschmutzen. Wie wäre es mit einer Umbenennung, die zu Ihrer Arbeit passt? Wie wäre es mit dem Häretiker Woytila! Das würde passen, Sie reizendes kleines konziliar verseuchtes Objekt! Nein, Subjekt wäre zu viel!
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#42   Lefebvre   10:46:09 | Sonntag, 6. März 2011
Quinquagesima
In der Vorfastenzeit will die Seele sich ganz auf die Leidenszeit Jesu auf seinem Kreuzweg bis hin zum Kreuzestod für viele vorbereiten. Weltlicher Simplicismus wollen ihr abgehen.
Wie aber geht die verweltlichte Kirche Rom’s damit um?
Als wir 1970 die hl. Römisch-Katholische Messe in der Messe aller Zeiten gem. unseres Hlg. Vorgängers P. PIUS V. festlegten gg. die Greuel-der-Verwüstung-Okkupanten, welche in der Kirche den Greuel der Verwüstung zelebrieren um so die hl. Römisch-Katholische Messe in ihrem abgrundtief-diabolischen Haß zu verfolgen, da war uns klar, dass damit der Katholikenverfolgung durch die schismatische New-Order-Papsthierarchie alle Freiheiten offenstanden.
Heute ist eine grundlegende Missionierung des ehem. christlichen Abendlandes die vordringliche Aufgabe der Kirche Jesu Christi wie sie von der FSSPX gelebt wird.
Der Glaube an Gott wird von einfachen Seelen weitergetragen, die durch der Redaktion sinnfrei mit Sperre belegt werden – r.ruhrgebietler, ein treuer Knappe des Herrn Jesus Christus gebührt unser Segen für Sein Missionswerk für Sein klares Bekenntnis!
In unserem Buch „Sie haben Ihn entthront“ haben wir auf die aufkeimenden Mißstände ab dem Zweiten Vatikanischen Konzils hingewiesen. Heute sehen wir uns bestätigt – der Heilige Vater ist gut beraten dass Zweite Vatikanische Konzil umgehend zu widerrufen und wie der Hlg. Pfr. von Ars Missionen in ganz Europa zu starten. Es geht um die von Gott so sehnsüchtig geliebten Seelen und deren Rettung.
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#41   Rudolfus   20:43:20 | Samstag, 5. März 2011
???, r.ruhrgebietler-Scherzaccount: Natürlich wissen Sie, daß nicht jene die Schismatiker sein kön-
nen, die die für alle Zeiten kanonisierte Messe in ihren immerwährend gültigen Riten gegen eine rechtsungültige despotische Novus-Ordo-Papstverfügung zelebrieren, sondern alleine der despotische Novus-Ordo-Papst und seine Novus-Ordo-Hierarchie dem faktischen Schismatikertum anheimgefallen sind, die den vorhergesagten ‘Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte’ verschulden. Das ist doch schon seit langem erkannt. Die Zuwiderhandelnden seit dem Despotenpapst Paul VI. 1969 sind laut der immerwährend-unaufhebbaren Konstitution ‘Quo primum’ leider nicht exkommuniziert, aber sehr wohl „unter dem Zorn Gottes“, weil sie sich anmaßen, gegen die entsprechend den unfehlbaren Meßopferdogmen festgesetzte Apostolische Konstitution ‘Quo primum’ anzugehen, und damit faktisch dem Schismatikertum anheimgefallen! Man darf ihnen nicht gehorchen. Die Riten entsprechend vollkommen den unfehlbaren Meßopferdogmen des Papstkonzils zu Trient. Gott sei Dank bewahren Erzbischof Lefebvre und seine Priesterbruderschaft seit 1970 die hl. Römisch-Katholische Messe in ihren in ‘Quo primum’ festgesetzten Riten, gegen die päpstlichen Greuel-der-Verwüstung-Okkupanten, die es wagen, in den Kirchen den Greuel der Verwüstung zu zelebrieren, und die hl. Römisch-Katholische Messe in abgrundtief-diabolischen Haß verfolgen, zusammen mit dem heiligen katholischen Glauben! Katholikeverfolgung durch die schismatisierende New-Order-Papsthierarchie!
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#40   r.ruhrgebietler   20:17:57 | Samstag, 5. März 2011
da muss ich mal 3 fragezeichen machen!
jahrezehntelange entgottung und satansdienst der konzilsglaubensgemeinschaft haben zur völligen ahnungslosikeit der Seelen geführt.
Eine grundlegende Missionierung des ehem. christlichen Abendlandes ist eine der vordringliche aufgaben der Kirche Jesu Christi!
man stelle sich vor, dass die überwiegende zahl der konzilsritenführer ungültig „geweiht“ sind und auch aus anderen gründe gar nicht die Messe aller Zeiten zelebrieren können! die konzils“kleriker“ habe sich sich durch ihre handlungen selbst excommuniziert, was im zweifel selbst sogar für den B-XVI gilt! hier ist ganz besondere vorsicht geboten! denn das leugnen elementarer Glaubenssätze, die pro-aktive Teilnahme an veranstaltungen der im Glauben irrenden durch den ratzinger stellen die Gültigkeit des wirkens im Amte des Hlg. Vater mehr und mehr in Frage!
Die Messe aller Zeiten ist auf die Zukunftssicherung der Gläubigen in Jesus Christus gerichtet – und seit s.H. P.PIUS V. als solche immer wehement von Gottesleugnern bekämpft worden! In der konzilsglaubensgemeinschaft gibt mittlerweile nur noch eine Jahreszeit: 365-tage karneval mit dem Lied: wir kommen alle, alle, alle in den Himmel! weil wir so brav sind…
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#39   ???   20:04:21 | Samstag, 5. März 2011
keine Missbräuche im außerordentlichen Ritus?
Und was ist mit den selbstverliebten Pius-Schisma-Bischöfen? Die sind doch Missbrauch in sich? Wer zu denen geht, bringt sich wirklich um den Glauben und dazu noch um den Verstand. „Messe aller Zeiten“ – lol – und dann gibt es sie erst seit 1570? Das versteh mal einer :-D :-D :-D Was war vorher? Klar „die Messe vor aller Zeit“ – und die ist doch wohl noch ehrwürdiger… Also gabt mal schön in den Archiven… o^/ vielleicht findet ja der Willamson die Vorlage für diese noch antiquiertere Form O:) Schönen Karneval!
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#38   r.ruhrgebietler   16:42:12 | Samstag, 5. März 2011
KonradGeorg
:)3 :)3 :)3
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#37   KonradGeorg   11:05:06 | Samstag, 5. März 2011
@ Gregorius Nazianzenus; In der Kirche gibt es nichts grundlegend Neues!
Alles ist da, braucht nur erkannt werden.
Mit einem neuen Dogma erhebt der Papst etwas zur zu glaubenden Wahrheit, was die Kirche schon immer wußte.
Die Unfehlbarkeit ist in sich völlig logisch
So ist zB das Wissen um die Muttergottes als Gnadenvermittlerin seit Jahrhunderten in Kirchenbauten manifestiert. Wenn ich mich nicht irre, steht der älteste nördlich der Alpen in Neviges.
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#36   Rudolfus   10:52:42 | Samstag, 5. März 2011
@Byzantinistensektenpaul: Willst du uns hier für dumm verkaufen?
Wenige weisen öfter darauf hin, daß der göttliche Heiland, Jesus Christus, Seine Kirche gegründet hat, und zwar auf der Person des hl. Petrus, Seinem Nachfolger als Gemeindeleiter und dessen Nachfolgern, der Träger der Himmelsschlüssel. Sie selbst anerkennen nicht den hl. Petrus als Kirchenoberhaupt, sondern huldigen der kranken Idee eines Kollektivleitungsgremiums, an dessen führender Stelle ein so unbedeutender Bischof wie ein Bischof in Byzanz steht, der dreist genug ist, sich von der Führung des Kirchenoberhauptes wegzureißen und sich selbst zum „Kirchenoberhaupt“ zu erklären, einer „Kirche“, die nicht mehr die Kirche Christi und des hl. Petrus ist, sondern die des größenwahnsinnigen Bischofs der damaligen Kaiserstadt Byzanz/Konstantinopel, jetzt Istanbul. Vor der Erstürmung Konstantinopel-Byzanz’ durch die Türken kehrte der Bischof in Byzanz noch einmal zum Römischen Kirchenoberhaupt, und damit zur Kirche, zurück, auch zum Glauben der Kirche, weil er sich militärische Hilfe gegen die drohende Türkenübermacht erhoffte: Danach fiel er wieder von der Kirche ab, und erklärte sich wieder zum „Kirchenoberhaupt“ seiner eigenen „Kirche“: Tatsächlich ein mutiges Glaubenszeugnis, angesichts drohender Türken noch einmal schnell „römisch-katholisch“ geworden zu sein, und dann wieder Apostat zu werden, weil der Türke die „große Kaiserstadt“ dann doch eingenommen hat. Ihre Byzanzexkaisersekte ist nichts anderes als das Gegenstück zur Englandsekte Heinrichs VIII., Sie Salonkrakeler.
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#35   monens   10:38:05 | Samstag, 5. März 2011
Die Theologie der Ostkirche mit einigen gravierenden Abweichungen !
Die Theologie der Ostkirche ist derjenigen der römisch katholischen Theologie in einigen gewichtigen Punkten entgegengesetzt; so lehnt sie insbesondere das FILIOQUE-Dogma ( der Heilige Geist geht aus dem Vater UND dem Sohne hervor ) bis heute ab und folgt weiter einer sub-ordinierten Auslegung des Wesens der hl. Dreifaltigkeit, während die römisch katholische Lehre, auf den hl. Augustinus basierend, der ko-ordinierten Auslegung folgt; weitere Ungereimtheiten der Ostkirche in der Mariologie ( so ist das Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens nicht angenommen worden ) , der Erbsündenlehre und der Lehre über das Fegefeuer beharrt die Ostkirche auf eigene Interpretationen; Detaillierteres dazu hier
www.razyboard.com/…07667-5840157-0.html
Durch das Beharren der Ostkirche alleine auf die ersten sieben Konzilien fehlt ihr eine lebendige Lehrautorität;
www.razyboard.com/…14325-5851720-0.html
Die unfehlbaren Glaubenswahrheiten der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche werden getragen von zwei Säulen; der Heiligen Schrift einhergehend mit der hl. Tradition; die eine heilige katholische und apostolische Kirche ist daher die Verkünderin und Hüterin der unfehlbaren Glaubenswahrheiten
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
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#34   r.ruhrgebietler   08:33:18 | Samstag, 5. März 2011
Gregorius Nazianzenus -Christ nennen, dessen Lebensinhalt es nicht ist, danach zu leben?
neusortierung mit einem zitat ihres textes:
Ich habe mich schon für Jesus Christus und seine Kirche entschieden, und mit seiner Gnade bemühe ich mich meine Entscheidung bis zum Ende durchzutragen.
Jesus Christus und seine Kirche – diese ist nicht die konzilsglaubensgemeinschaft. es gilt dies immer und unmissverständlich hervorzuheben! Aus ihren texten geht latent hervor, dass sie aber dieser tödlichen glaubensgemeinschaft anhängen! vade retro satana!
Zum Christsein genügt doch nicht, sich für rechtgläubig zu halten.
richtig, denn an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. und die sind bei der konzilsglaubensgemeinschaft fragwürdig: abtreibung, unkeuschheit, kebsentum, falsch verstandener ökumenismus (Jesus Missioniert im Blick auf das erste der 10 gebote, den EINZIGEN GOTT) u.v.a.m.
Denken Sie vor allem an die Seligpreisungen.
schauen sie, eingangs führt ich sie auf die zentralen fehler ihrer Glaubenswelt und hier sind sie schon enttarnt. Die Seligpreisungen der Bergpredigt können wie von ihnen deargestellt verstanden werden. sie wurden aber in einem ganz anderen zusammenhang den Seelen dargestellt.
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#33   polenpaule   08:18:14 | Samstag, 5. März 2011
Theologische Unbildung bei Rudiratlos
Schauen Sie einmal in den Katechismus (vorkonziliare) Ausgabe, wer die Kirche gegründet hat. Das, mein Ungebildeter, ist Jesus Christus selbst. Nehmen Sie auch die Heilige Schrift zu Hilfe. Sie befinden sich mit Ihren wirren Theorien, der Gründung der Kirche Christi, in einem heillosen Irrtum oder Wahn, der Sie immer wieder zu absonderlichen Statements reizt!
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#32   Paul M.   01:20:29 | Samstag, 5. März 2011
Bischöfe und Priester, die Liturgie-Missbrauch betreiben,
sollten Strafen zahlen, so wie die Falschparker!
Bei den vielen modernistischen, lauen amtsmissbrauchenden Alt-68er-Geistlichen kommt da eine hübsche Summe zusammen, die wir gut für Kirchenrestaurierungen verwenden könnten und nicht für das Verfetten der abgefallenen Ökumene-Sucht-Priester!
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#31   Vorwärts   00:53:56 | Samstag, 5. März 2011
…na wirklich wahr…
Die Grundthese ihrer Beiträge lautete: Liturgische Mißbräuche führen zu einer Schwächung des Glaubens und zu einem Rückgang der praktizierenden Katholiken.
Sinn und Zweck der verordneten Banalisierung und Profanisierung der Liturgie ist ja gerade eben das Ziel möglichst viele vom Glauben wegzubringen und Jesus Christus zu verhöhnen.
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#30   Rudolfus   23:35:38 | Freitag, 4. März 2011
@Gregorius Nazianzenus: Die Zugehörigkeit zu Christus, in dessen durch den hl. Petrus gestifteten
Kirche, ist jedoch absolut heilsnotwendig. Ohne der Rechtfertigung durch Christi Kreuzesopfer haben unsere guten Taten vor Gottvater keinen Wert, vor dem wir nur durch die Zugehörigkeit zu Christus Wohlgefallen finden. Zu Christus gehören wir durch Seine Hl. Römische Kirche, die derzeit nur in traditionstreuen Gemeinden bewahrt wird, auch gegen die despotischen New-World-Order-Modernistenpäpste: Hauptsache, es muß jedoch die authentische Römisch-Katholische Kirche sein, im Bekenntnis zu deren voller antimodernistischer Glaubensüberlieferung, entsprechend den von den Päpsten verkündeten Dogmen und Riten, die selbstverständlich auch für die heutigen Päpste voll und ganz gütig sind, selbst wenn sie die modernistischen Häretiker fördern, so wie Päpste in der Arianismuskrise gegen den hl. Bischof Athanasius den Großen die Arianer förderten und duldeten, ohne selbst formell der Apostasie anheimzufallen und damit auch formell ihr Amt zu verlieren (kein formeller Apostat kann gültig ein Amt der Kirche innehaben, weil dieser auch kein Mitglied der Kirche ist!!).
Wer die Autorität des Petrusnachfolgers grundsätzlich verwirft, ist allerdings kein Kirchenmitglied.
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#29   Gregorius Nazianzenus   23:21:30 | Freitag, 4. März 2011
r.ruhrgebietler,
Sie fragen: „wollen sie auch einmal sich für Jesus Christus entscheiden und die ewige Anschauung Gottes im Himmel?“ Ich habe mich schon für Jesus Christus und seine Kirche entschieden, und mit seiner Gnade bemühe ich mich meine Entscheidung bis zum Ende durchzutragen.
Bei einer Reihe von Katholiken in diesem Forum frage ich mich, ob sie verstanden haben, was es bedeutet, Christ zu sein. Zum Christsein genügt doch nicht, sich für rechtgläubig zu halten.
Der Herr hat gesagt: Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und demütig von Herzen…
Denken Sie vor allem an die Seligpreisungen. Wie kann sich jemand Christ nennen, dessen Lebensinhalt es nicht ist, danach zu leben?
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#28   r.ruhrgebietler   21:45:49 | Freitag, 4. März 2011
Gregorius Nazianzenus – was faseln sie hier?
ich sortiere mal ihren dünnfluss:
1) „Der Papst besitzt die volle und oberste jurisdiktionsgewalt über die gesamte Kirche nicht bloß in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in der Kirchenzucht und der Regierung der Kirche.“
yup… wenn derselbe in der Wahrheit Gottes ist, dann ist das so! Dies lässt sich z.B. an der Treue zur Messe aller Zeiten feststellen, an der Treue zur Lehr der Mutter Kirche, wie sie unveränderlich durch PIUS V. festgelegt wurde. Lebt B-XVI danach? ich sehe: NEIN.
2) „Wie sieht es aus mit Ihrer Anerkennung der obersten Regierungsgewalt des Papstes zB in Fragen der Liturgie, des christlichen Ökumenismus oder des interreligiösen Dialogs?“
in Blick auf 1) ist das als krasser Modernismus abzulehnen. Die Päpste aller Zeiten bis einschl deiner Heiligkeit P. PIUS XII haben die kath. Kirche als alleinseligmachend bekannt! Dafür sind viele Seelen als Marthyrer in den Tod gegangen – weil sie den einzigen Gott bekannt haben! In der Nachfolge Jesu Christi haben sie ihr Kreuz getragen und sind bekennend nachgefolgt! Es gibt keinen interreligiösen (und erst keinen!) Dialog. Der freie Wille der Seele kann sich für den einzigen Gott entscheiden oder gegen ihn. Wie ist es mit Ihnen? wollen sie auch einmal sich für Jesus Christus entscheiden und die ewige Anschauung Gottes im Himmel?
„Ist Ihre eigene Rechtgläubigkeit nicht selektiv?“
die von ihnen gemeinte „rechtgläubigkeit“ ist keine, da sie nicht in Gott sondern im modernismus gegründet ist
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#27   Rudolfus   21:12:11 | Freitag, 4. März 2011
@Nazianzenus: „Einige im Osten“ vertreten nicht die katholische Lehre, diese sind dann auch von
der Kirche abgefallen. Es gibt genug östliche Christen in östlichen Riten, die treu zu Rom und zur Römisch-Katholischen Kirche stehen, selbst im byzantinischen Ritus, selbst russisch-byzantinische Christen. Die Thomaschristen im äußersten Osten, in Indien, sind unter Pius XI. formell zu Rom zurückgekehrt. Auch in den arabischen Ländern wie Libanon und Irak gibt es östliche Riten, die ganz in Einheit mit Rom stehen. Ihre Behauptung über „den Osten“ ist also falsch. Sie beziehen sich alleine auf Byzanz selbst und auf östliche Hierarchen, die mit Byzanz von Rom abgefallen sind. 1054 ist außerdem nicht das bis dato endgültige Abfallsjahr Byzanz’ und der Byzanzapostaten. Das wirkliche Abfallsjahr Byzanz’ datiert mit der Eroberung Byzanz’ durch die Türken. Davor war Byzanz zum Papst und zur Kirche zurückgekehrt, um militärische Hilfe zu erhalten. Nach Byzanz’ Fall fiel es wieder von Rom ab, und östliche Sektierer, allen voran Rußland, schloßen sich Byzanz an.
Keine Sekte hat einen Grund, vom hl. Petrus und dessen Nachfolger, auf den Christus die Kirche gegründet hat, abzufallen.
Die Kirche besteht nur unter der Kirche von Rom, deren Petrusnachfolger die unfehlbare Lehre garantiert.
Disziplinarische Fragen des Papstes unterliegen nicht der Unfehlbarkeit. Hier darf man dem Papst Widerstand leisten, wenn er nicht in Einheit mit den Dogmen des Glaubens handelt. Die Anerkennung der katholischen Lehre und des Papstes wird durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht angetatstet.
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#26   Gregorius Nazianzenus   20:57:14 | Freitag, 4. März 2011
@Rudolfus.
Dass das päpstliche Lehramt den päpstlichen Primat als Dogma definiert und verkündet hat, bezweifle ich ja nicht. Aber damit ist die Frage nicht beantwortet, ob es dies mit Recht getan hat.
Rom hat eine Idee von Dogmenentwicklung aufgebracht, die der Osten niemals teilte. Die Ostkirche war immer überzeugt davon, dass Christus und die Apostel uns einen vollkommenen, und nicht einen mangelhaften, unvollständigen Glauben hinterlassen haben. Und diesen apostolischen Glauben hütet die Orthodoxie unverändert. Was die Piusbruderschaft gegenüber dem Rom nach 1965 ist, das ist sozusagen die Orthodoxie gegenüber dem Rom nach 1054 (wiewohl die westlichen Sonderentwicklungen schon früher, ab dem 5. Jahrhundert einsetzten).
Es ist römisch-katholisches Dogma (de fide): „Der Papst besitzt die volle und oberste Jurisdiktionsgewalt über die gesamte Kirche nicht bloß in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in der Kirchenzucht und der Regierung der Kirche.“ Wie sieht es aus mit Ihrer Anerkennung der obersten Regierungsgewalt des Papstes zB in Fragen der Liturgie, des christlichen Ökumenismus oder des interreligiösen Dialogs? Ist Ihre eigene Rechtgläubigkeit nicht selektiv?
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#25   Rudolfus   20:16:49 | Freitag, 4. März 2011
@Nazianzenus: Die Frage des Universalprimates ist durch das demselben Papst unterliegende unfehl-
bare Lehramt längst und eindeutig unfehlbar geklärt worden. Die Kirche lehrt unter dem hl. Petrus und dessen Nachfolger, unter niemanden sonst. Die Kirche wird niemals vom Irrtum überwältigt werden, niemals untergehen, sie besteht im hl. Petrus. Alleine dieser ist das Merkmal der Kirche Christi schlechthin, der hl. Petrus und dessen unfehlbar lehrende Nachfolger! Die Exkaiserstadt Byzanz hat nichts zu sagen, nur weil sie einmal Sitz des Römischen Kaisers war. Das waren Wien, Prag, Aachen, Luxemburg, einmal auch München etc. auch einmal, Sitz des Römischen Kaisers. Keiner dieser Städte kommt irgendeine Bedeutung für das Kirchenoberhaupt oder für Petrus zu, und auch nicht Moskau, London, oder welche Stadt auch immer. Alleine Petrus ist das Oberhaupt!!
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#24   clarissa colonia   20:03:36 | Freitag, 4. März 2011
So, so, mein werter Wolfgang,
1969 wurde uns also die Messe und das Sakrament genommen …
Wird seither etwa mit Coca-Cola und Kartoffelchips zelebriert?
Indendieren die Zelebranten seither nur noch, das zu tun, was die Priesterschaft der Ceres tut?
Ich denke, mehr Erfordernisse für die Gültigkeit und Sakramentalität sind nie definiert worden – schon ga nicht von einer Kirche, die selbst ex antiquissima traditione eine Gemeinschaft unterschiedlicher und traditionsverschiedener Rituskirchen ist.
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#23   Vogel   19:44:51 | Freitag, 4. März 2011
So, ich überlasse das Feld wieder den Fachleuten
zieht Ihr EUCH nun wieder gegenseitig hinunter.
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#22   Gregorius Nazianzenus   19:27:13 | Freitag, 4. März 2011
@Rudolfus.
Soso, also nicht nur Häretiker, sondern Häretiker durch und durch soll ich sein?
Die Sache mit dem päpstlichen Primat liegtz nicht so einfach wie Sie meinen.
Es genügt nicht, für den Primat einige Papst- und Kirchenväterzitate aus dem 1. Jahrtausend beizubringen. Es ist ein Grundsatz der römisch-katholischen Kirche, dass katholisch nur das ist, was immer und überall von allen geglaubt wurde (nach dem hl. Vinzenz von Lerin) und worin es einen consensus patrum gibt. Weder war der Jurisdiktionsprimat des Papstes, wie er im 2. Jahrtausend im Alleingang von Rom definiert wurde (Unam sanctam, Vaticanum 1 und 2), jemals allgemeiner Glaube in der alten Kirche noch bestand darüber Übereinstimmung der Kirchenväter.
Erklären Sie mir doch einmal, worin die orthodoxe Kirche nicht rechtgläubig und unkatholisch sein soll?
Das Filioque z.B. wurde erst im 11. Jahrhundert nachträglich ins Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel eingefügt (gegen den ausdrücklichen Willen jenes Konzils, das jede Veränderung am Glaubensbekenntnis anathematisierte), nachdem die früheren Päpste sich weigerten, das Credo zu ändern.
Wie kommt es wohl, dass in der Enzyklika ‘Dominus Jesus’ dieses Glaubensbekenntnis o h n e Filioque angeführt ist?
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#21   kristall   19:18:12 | Freitag, 4. März 2011
GUTE !!!
AUSSAGE !!! IZAAC !!!
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#20   IZAAC   19:10:32 | Freitag, 4. März 2011
Macht der Priester bei einer „Narrenmesse“ CHRISTUS zum „Narren“? (!)
Der Priester ist gewissermaßen CHRISTUS. Speziell bei der Wandlung ist steht der Priester als CHRISTUS dort.
Wenn der Priester sich bei der „Narrenmesse“ zum Narren macht – macht er auch CHRISTUS zum „Narren“.
Im Grunde eine sehr schwere GOTTESLÄSTERUNG !
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#19   Rudolfus   19:03:43 | Freitag, 4. März 2011
@Häretikertheologe: Die Novus-Ordo-Päpste sind Modernisten und begehen Verbrechen gegen den katho-
lischen Glauben und Irrtümer, ohne formell vom Glauben abgefallen zu sein. Das weiß jeder recht gebildete antimodernistische Katholik.
Ihr Sprechen, als bekennender Häretiker, von einer „Sekte der katholischen Tradition“, die die Tradition der Kirche auch gegen katholikenverfolgende Päpste bewahrt, bestätigt das rechte Handeln der katholischen Tradition gegen die antikatholischen Modernistensekte, die vom kirchenuntreuen Papst wie in der Arianismuszeit gefördert wird, und die in Wirklichkeit die katholische Messe und den katholischen Glauben satanisch haßt und verfolgt – genau wie Sie: der katholische Glaube ist für Sie „Schwulst“, Ihre persönliche Religion ist nicht näher definierbar, vor allem antikatholisch, wie der Inhalt der katholikenverfolgenden Novus-Ordo-Sekte, gegen die sich die authentische Römisch-Katholische Kirche wie in Arianismuszeiten mit Recht zur Wehr setzt.
Am Ende wird die Tradition und deren authentische Kirche siegen, durch das Unbefleckte Herz Mariens, wie in Fatima verheißen, und auch das von der Kirche abgefallene Rußland wird sich bekehren. Auch das kirchenuntreu gewordene Papsttum werden sich bekehren.
Ein Meer von exkatholischen Apostaten wird in die Hölle eingehen: Sie haben als Apostat und bekennender Häretiker gute Chancen darauf. Die Anhänger der katholischen Tradition, die gegen die Sekte des Modernismus kämpfen, sind auf dem Weg zu Christus, mit dem römisch-katholischen Meßopfer aller Zeiten und dem authentischen katholischen Glauben.
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#18   Theologicus Haereticus   18:48:36 | Freitag, 4. März 2011
Rudolfus – Ihr Schwulst entlarvt Sie!
Sie bekennen sich einerseits zum Papst und betonen seinen Vorrang. Andererseits ziehen auch Sie über ihn her und beschuldigen Ihn der Haeresie. Sie outen sich doch nur selbst als das, was Sie real sind: Ein Sektenanhänger, nämlich der Pius-Sekte.
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#17   Rudolfus   18:18:49 | Freitag, 4. März 2011
@Nazianzenus: Du bist ein Häretiker durch und durch!!
Das Haupt der irdischen Kirche ist der Bischof von Rom, der ALLEINE den apostolischen Glauben garantiert. Dieser kann so viele Dogmen verkünden, wie er will, der keine willkürliche Einschränkung zieht wie der Apostatenbischof von Byzanz, der niemals Kirchenoberhaupt war und dies auch NIEMALS sein wird (er maßt es sich an). 1054, das erste formelle Abfallsjahr Byzanz’, war außerdem nicht der endgültige Abfall. Im Papstunionskonzil zu Florenz kehrte Byzanz vor dessen Einnahme durch die Türken noch einmal zur Hl. Römisch-Katholischen Kirche zurück, aus Angst vor den Türken. Nach der türkischen Eroberung war von dieser Union nichts mehr zu hören. Die Orthodoxie, der apostolische Glaube, bleibt auf den Nachfolger Petri, das Kirchenoberhaupt beschränkt. Die Sekte, die sich anmaßt, den bedeutungslosen Bischof von Byzanz zum Oberhaupt zu erklären, war niemals „orthodox“, auch wenn sie sich so nennt, und wird es auch NIEMALS werden. Das ist und bleibt dem irdischen Kirchenoberhaupt, Petri Nachfolger, Christi Nachfolger vorbehalten, selbst wenn dieser seine Pflichten vernachlässigt. Seine feierlichen endgültigen Definitionen, bzw. die seiner Vorgänger, sind und bleiben die des einen Kirchenoberhauptes, und diese sind und bleiben, der Verheißung Christi gemäß, UNFEHLBAR! Wer zur Orthodoxie zurückkehren muß, das ist und bleibt die Byzanzsekte.
Rußland wird sich auch ganz zur Kirche bekehren, nämlich zur einzigen Kirche des Römischen Kirchenoberhauptes: Das ist durch Fatima profezeit!!
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#16   Sefirot   17:23:55 | Freitag, 4. März 2011
Ja, jede Liturgiefeier
ist ganz anders als all die
andern, die vielleicht zeitgleich
in einem anderen Raum
oder in einem andern Ort
gefeiert werden. Das war
bei der tridentinischen
Feiern nicht anders.
Genau wie jeder Tag zwar aus
Morgen, Mittag, Abend und Nacht
besteht, die aber täglich
mit völlig neuen Inhalten
gefüllt sind, ist es auch
bei der Liturgiefeier. Keine
gleicht der anderen.
Die Menschen sollen
bloß nicht annehmen,
dass sie mit vermeintlich
ewig und immer gleichen
Feiern G*tt auf den Geist
gehen können.
Ist nicht, weil jede Liturgiefeier
anders ist… :-)
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#15   Soramonas   17:23:50 | Freitag, 4. März 2011
@Karl:
Die Vielfalt der lithurgischen Traditionen im Osten kann auch als – durchaus traditionale – Bereicherung aufgefasst werden!
Talmud Zitate
www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
Hintergründe des Modernismus/Liberalismus
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#14   karljosef   17:16:33 | Freitag, 4. März 2011
Nein denn die Orthodoxie ist bockig.
Schon in ersten Konzilien wurde festgelegt, daß jeder Christgläubige in Kommunion mit dem Bischof von Rom sein muß. Und die Orthodoxen können doch sich selbt auf kaum etwas einigen. Byzanz wurde nach Rom gegründet!!!
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#13   Lycobates   17:12:48 | Freitag, 4. März 2011
Mißbräuche
Ja, Clarissa Colonia, ich schrieb es bereits früher einmal: es gab und gibt solche Priester. Nicht nur in den 50er und 60er Jahren, sondern auch heute, in „traditionstreuen“ Kreisen.
Ehrfurchtslosigkeit, Routine, Schlamperei kann es immer geben, und hat es immer gegeben.
Wenn uns seit 1969 die Messe und das Sakrament genommen wurden, liegt es auch nicht zuletzt daran. Ein Strafurteil solchen Ausmaßes kommt nicht ohne Grund. Ihm gehen viele Sünden der Untreue voran, unzählige ausgeschlagene Angebote der Gnade!
Das soll aber nicht von der Tatsache ablenken, daß die katholische Messe (auch unwürdig gefeiert) ein gültiges Sakrament zustande bringt und durch die Realpräsenz die sakramentalen Gnaden vermittelt. Die Eigendynamik des Sakraments wird (natürlich bei Wahrung der Form und Materie) nicht durch den Priester zerstört, sie kann es nicht, da es Christus selber ist, der das Opfer darbringt und durch sein eigenes Wort im Sakrament zugegen wird.
Der NOM, auch bei bestem Willen eines frommen Zelebranten (setzen wir diesen Fall), kann das nicht. Eine Realpräsenz im Sakrament kommt da nicht zustande. Damit ist nicht gesagt, daß subjektiv (ex opere operantis) den anwesenden Gläubigen keine Gnaden zukommen können, wenn sie auch nicht sakramental sind.
Die in diesem Artikel angesprochenen Mißbräuche liegen aber auf einer anderen Ebene, als Ihr Erlebnis mit „El Rapido“, schon durch ihre, fast flächendeckende Häufigkeit, und durch ihre dogmatischen Implikationen.
Es geht um Inhalte…
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#12   Gregorius Nazianzenus   17:00:17 | Freitag, 4. März 2011
Mittlerweile
frage ich mich allen Ernstes und immer dringender, ob nicht der ganze westliche Alleingang seit dem Schisma von 1054 ein großer Irrtum war. Mindestens einer muss sich ja geirrt haben, der Osten oder der Westen. Und wenn man sich anschaut, was in der römischen Kirche los ist und wenn man nachforscht, warum es zum erwähnten Schisma kam und wohin es führte: in die „Reformation“ und schließlich in die Apostasie des 20. Jahrhunderts, muss man dann nicht zum Ergebnis kommen, dass das Übel nicht erst 1965 begann, sondern mit den Neuerungen, durch die der Westen mit der heiligen Tradition der Apostel und Kirchenväter schon vor tausend Jahren gebrochen hat?
Muss nicht Rom zur Orthodoxie zurückkehren!?
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#11   r.ruhrgebietler   16:55:43 | Freitag, 4. März 2011
clarissa colonia:
el rapido und andere missstände können uns doch nicht hindern Gott weiter in der Messe aller Zeiten anzubeten und zu verehren, oder?
Wider V-II, allen verrätern ab einschl. J-XXIII bis heute!
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#10   monens   16:51:57 | Freitag, 4. März 2011
Der schöngeredete liturgische Missbrauch heute ein „theologisches Pflichtfach“ ?
Man wird angesichts des „Memorandum Aufbruch“pamphletes einiger sog. „röm. kath. Theologen“ immer mehr darin bestätigt, dass der liturgische Missbrauch System hat; die sog. „Forderungen“ der entgleisten Damen und Herren der „Neuere“gilde zielen allesamt auf das Erwzingen einer „neuen Kirche“, die selbstredend den liturgischen Missbrauch als „Ausdruck basisdemokratischer“ Zersetzung beinhaltet; nur wenn das Wesend der hl. Messe als hl. MessOPFER derart „basisdemokratisch relativiert“ wird, dass ein belangloses, unverbindliches „Mahlhalten“ übrig bleibt, nur dann ist die freigeistliche Zielsetzung einer „entpriesterlichen“ Laienkirche gegeben
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
es erstaunt daher nicht, dass es der Entourage der „Neuerung“ nicht genehm ist, wenn Gläubige ( wieder ) zur hl. Messe der Jahrhunderte finden
www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html
die von den Pamphletiker/innen selbsternannte angebl. „basisdemokratische Mehrheit“ schrumpft dahin wie der Schnee an der Sonne; die PETITON PROECCLESIA überschreitet die 10 000 (!) er Unterschriftenmarke und ein Ende ist noch nicht in Sicht;
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
die Zeit der glaubensverdunstenden „Neuererexperimente“ läuft ab !
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#9   kristall   16:41:40 | Freitag, 4. März 2011
ja ! clarisse !
man sieht ja was aus dir geworden ist !? O:O :-[ :-D ^-^
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#8   clarissa colonia   16:26:13 | Freitag, 4. März 2011
„… obwohl die Mißbräuche ein Phänomen des Neuen Ritus sind …“
In meiner Schulzeit, die sämtlich vor dem zweiten Vatikanischen Konzil stattfand, hatten wir einen Pater, den wir frecherweise nur „El Rapido“ nannten, weil es ihm gelang, die Hl. Messe in knapp über 15 Minuten zu zelebrieren. Wenn es sich dabei nicht um einen Mißbrauch handelt … und mir sind noch diverse andere im Gedächtnis geblieben.
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#7   r.ruhrgebietler   16:08:05 | Freitag, 4. März 2011
Tischtennisschläger in der Hand
nur für den Plattentennis ist der mensch aber unpassend angezogen.
die verleumder verleumden jetzt ihre verleumdung – nur vor der hölle werden sie deswegen nicht gerettet!
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#6   monens   15:10:36 | Freitag, 4. März 2011
Die Früchte der jahrelangen „Neuerung“ !
Diese „Früchte“ zeigen sich heute in einem noch nie dagewesenen Raubbau am wahren Glauben; theaterreife Vorstellungen rund um die unansehnlichen sog. „Volksaltäre“ haben das Wesen der hl. Messe als hl. MessOPFER zum Verdunsten gebracht; stattdessen „JeKaMi“ ( JederKannMitmachen) unverbindliche „Mahlhalte“veranstaltungen als verlängerter Freizeitspass; immer neue Versionen des vergnügten Beisammenseins werden als „Liturgie“ feilgeboten, das sich Sonnen in einem lockenden Schein“licht“ wütet in vielen Gemeinden; der „Zeitgeistglaube“ als vom Geist der Welt getragen
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
die Formen der Verhöhnungen des hl. MessOPFERS sind heute so vielfältig wie die freigeistlich durchtränkte Gesinnung der dies feilbietenden Protagonisten/innen; der Zeitgeistruf „wir wollen Spass, wir wollen Spass“ kreuzigt die Wahrheit Jesus Christus stets aufs Neue
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
„Neuerergemeinden“ haben noch nicht genug; sie wollen es niemandem mehr „zumuten“, bei ihnen auch nur noch ein Jota an wahrem Glauben vermittelt zu bekommen; der hl. Tradition ist der „Bann“ auferlegt worden; doch alleine sie wird die Kirche wieder gesunden; das hl. MessOPFER wird das unverbindliche „Mahlhalten“ lieber früher als später vor die Türe setzen
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#5   polenpaule   14:50:38 | Freitag, 4. März 2011
Oh, mein Gott,
was für Feststellungen diese konziliaren Theolunken doch treffen. Jeder rechtgläubige = orthodoxe Christ würde dererlei nie dulden, aber ein Patriarchat (Rom), das die lutherische Häresie/Hurerei geboren hat, kann wohl kaum besser sein als das, was man gebiert. Wie sagt die Heilige Schrift: „An den Wurzeln werdet Ihr sie erkennen.“ Gemeint sind hier die Schismatiker, Häretiker, Aposten und Satanisten. Das ist im übrigen die normale Abstufung, die im rechten Glauben vorgenommen wird, Rudi Dummkopf!
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#4   clericus   14:48:15 | Freitag, 4. März 2011
Bin völlig Ihrer Meinung, hochw. Herr Confrater Jolie: Es sind Klageweiber, die NICHTS tun!
Habe für mich vor Jahren die Konsequenz gezogen, dieses Neue Missale nicht mehr zu verwenden, nicht „prinzipiell“ nicht, sondern de facto! Der NOM ist durch die Entwicklung der letzten Jahre (zumindest im deutschen Sprachraum, aber sicher nicht nur dort) derart kompromittiert, daß als einzige Konsequenz nur die Abschaffung bleibt. Das ewige Gejammer gewisser hochgestellter Persönlichkeiten in Rom, daß Sie beklagen, hängt auch mir zum Halse heraus. „Neue liturgische Bewegung“, „Reform der Reform“, „Gegenseitige Befruchtung der beiden Formen des römischen Ritus“ usw. usf. Und was geschieht: Gar nichts, und das schon seit Jahrzehnten. Männer der großen Worte und der kleinen (bzw, nicht vorhandenen) Taten sind es. Mir langt’s. Sollen die Bischöfe mit ihren Pseudo-„Gemeinden“ ruhig tun, was sie wollen -über kurz oder lang wird dieses ganze korrupte und ekelhafte System des organisierten Unglaubens sowieso zusammenbrechen. Zum Glück!
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#2   juemuc   14:32:35 | Freitag, 4. März 2011
Sehr spannend…
… in den X verschiedenen Gottesdiensten weltweit, die ich besucht habe, passierte aber immer das gleiche.
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#1   jolie   14:30:53 | Freitag, 4. März 2011
erst schauen sie jahrzehntelang zu
Und jetzt jammern sie.
Das ist unglaubhaft.
Denkt
Der
Verzweifelte
Und
Freche
Jolie
Es lebe die „echte“ Messe!!!!!
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