Liturgisches Chaos: Den Neuen Ritus hat es nie gegeben
Jetzt, wo es zu spät ist, kommen sie zur Einsicht: Der liturgische Mißbrauch – der vom Papst und den Bischöfen jahrzehntelang geduldet oder gefördert wurde – zerstört den Glauben.
(kreuz.net, Vatikan) Am 2. März präsentierte der bekannte italienische Prälat Nicola Bux in Rom sein
neues Buch über die Liturgie.
Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Service’.
Das Werk
heißt: „Come andare a messa e non perdere la fede“ – Wie man die Messe besuchen kann, ohne den Glauben
zu verlieren.
Bei der Buchvorstellung traten zwei Kurienkardinäle auf – der Präfekt der Apostolischen
Signatur, Kardinal Raymond Burke, und der Präfekt der Liturgiekongregation, Kardinal Antonio Cañizares
Llovera.
Die Grundthese ihrer Beiträge lautete: Liturgische Mißbräuche führen zu einer Schwächung
des Glaubens und zu einem Rückgang der praktizierenden Katholiken.
Mißbräuche im Alten Ritus?
Kardinal
Burke erklärte, daß liturgische Mißbräuche den Glauben schwer beschädigen:
„Wenn der Zelebrant annimmt,
das Zentrum der Liturgie zu sein, wird die Messe zu einem Verlust des Glaubens führen.“
Leider würden
zu viele Priester und Bischöfe auch schlimme Verletzungen der liturgischen Normen als etwas Nebensächliches
ansehen.
Kardinal Cañizares nannte den Titel des Buches „provozierend“.
Auch er glaube, daß der Meßbesuch
zur Schwächung oder zum Verlust des Glaubens führen kann, wenn die Liturgie nicht gemäß den Normen
gefeiert wird.
Das gelte angeblich in der „ordentlichen und in der außerordentlichen Form des einen
römischen Ritus“ – meinte der Kardinal, obwohl die Mißbräuche ein Phänomen des Neuen Ritus sind.
Jeder Pfarrei hat ihre „Liturgie“
Prälat Bux erklärte, daß viele Abfall-Katholiken glauben würden,
daß die Messe ein gemeinsames Werk des Priester mit der Gemeinde sei.
Der Geistliche stellte klar: In
der Messe ist Christus der Handelnde.
Dennoch: „Wenn man an einem Ort zur Messe geht und später an einem
anderen, wird man nicht dieselbe Messe finden.“
Damit handle es sich nicht um die Messe der katholischen
Kirche, sondern um jene einer Pfarrei oder eines Priesters.
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Ist es nicht schön? Ist es nicht sehr schön und würdig, wenn ein Priester, Diakon, Laie seinen liebenden
Glauben an Gott, an Jesus Christus, an den Heiligen Geist mit ganz persönlichen Worten beim Gottesdienst
zum Ausdruck bringt??? Hat die Kreativität bei der Liturgie nicht etwas mit dem CREATOR zu tun??? Wollte
nicht schon Jesus, dass die Apostel ihre Verbindung mit höchst eigenen, persönlichen Worten zum Ausdruck
bringen und nicht mit Worten, die andere sagen? Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Über Ihren Spott, @Clarissa Colonia, haben Sie (beide schön früher hier erörtert) die forma und den
debitus minister vergessen. Ich erinnere aber gern daran: materia, forma, intentio, minister. Ja, genau
das hat die Kirche definiert, aber nicht nur, daß es sie geben muß, für die Gültigkeit des Sakraments,
sondern auch, einzeln pro Sakrament, wie dieselben beschaffen sein müssen (s. Unionskonzilien, Trient).
Auch das wurde hier bereits erörtert. Wollen Sie die Frage wieder aufrollen? Das geschähe gern, wenn
hier der Raum nicht so begrenzt wäre. Zu Ihren Punkten: Vielerorts wird die materia remota (Weizenbrot
und Rebenwein, kein -Saft!, wie man in einem wojtylianischen Dokument lesen kann) in der Tat gewährleistet
sein. Man hat aber in besonders mündigen Kreisen auch schon gehört von Coca-Cola-Messen u. Chips. Vergleichbares
habe ich selber erlebt. Die materia remota ist aber keine Größe in vacuo bombinans, sie muß klar determiniert,
zu materia proxima werden, d.h. zum geopferten Christus: immaculata hostia u. calix salutaris, bzw. bei
den Griechen: ἅγιον καὶ ἄχραντον Σῶμα u. τίμιον Αἷμα, in beiden Liturgien
bezeichnenderweise so schon VOR der Wandlung. Denn es gibt nur ein Opfer im Neuen Bund: Christi Leib u.
Blut, nur einen Opferer: den mystischen Christus. Christus als Opferer u. Christi Sühneopfer sucht man
aber im NOM vergeblich: die fragwürdigen dona werden nicht darauf ausgerichtet. Daraus ergibt sich ex
adiunctis fatal der Intentionsdefekt, bei der Wandlung das zu tun, was die Kirche tut: Christi Opfer nach
der Ordnung des Melkisedek darzubringen.
Zu spät! Die Schuld hat bereits das Himmelsgewölbe erreicht. Und sie wird ihren Tribut fordern. Bald!
Kardinal Cañizares… glaube, daß der Meßbesuch zur Schwächung oder zum Verlust des Glaubens führen
kann, wenn die Liturgie nicht gemäß den Normen gefeiert wird. Nein, wenn die Liturgie nicht gemäß
der katholischen Glaubenslehre gefeiert wird, Herr Kardinal! „Das gelte angeblich in der „ordentlichen
und in der außerordentlichen Form des einen römischen Ritus“ – meinte der Kardinal… Dann also eine
ordentliche und eine außerordentliche Messe! Das gibt es eben nur in der perversen, abartigen Konzilskirche.
Was jedoch außerordentlich sein wird: die Züchtigung des erzürnten Gottes für ein halbes Jahrhundert
Gewährenlassen dieser Greueltaten!
Sie sollten den Namen eines katholischen Bischofs nicht beschmutzen. Wie wäre es mit einer Umbenennung,
die zu Ihrer Arbeit passt? Wie wäre es mit dem Häretiker Woytila! Das würde passen, Sie reizendes kleines
konziliar verseuchtes Objekt! Nein, Subjekt wäre zu viel!
Quinquagesima In der Vorfastenzeit will die Seele sich ganz auf die Leidenszeit Jesu auf seinem Kreuzweg
bis hin zum Kreuzestod für viele vorbereiten. Weltlicher Simplicismus wollen ihr abgehen. Wie aber geht
die verweltlichte Kirche Rom’s damit um? Als wir 1970 die hl. Römisch-Katholische Messe in der Messe
aller Zeiten gem. unseres Hlg. Vorgängers P. PIUS V. festlegten gg. die Greuel-der-Verwüstung-Okkupanten,
welche in der Kirche den Greuel der Verwüstung zelebrieren um so die hl. Römisch-Katholische Messe in
ihrem abgrundtief-diabolischen Haß zu verfolgen, da war uns klar, dass damit der Katholikenverfolgung
durch die schismatische New-Order-Papsthierarchie alle Freiheiten offenstanden. Heute ist eine grundlegende
Missionierung des ehem. christlichen Abendlandes die vordringliche Aufgabe der Kirche Jesu Christi wie
sie von der FSSPX gelebt wird. Der Glaube an Gott wird von einfachen Seelen weitergetragen, die durch
der Redaktion sinnfrei mit Sperre belegt werden – r.ruhrgebietler, ein treuer Knappe des Herrn Jesus Christus
gebührt unser Segen für Sein Missionswerk für Sein klares Bekenntnis! In unserem Buch „Sie haben Ihn
entthront“ haben wir auf die aufkeimenden Mißstände ab dem Zweiten Vatikanischen Konzils hingewiesen.
Heute sehen wir uns bestätigt – der Heilige Vater ist gut beraten dass Zweite Vatikanische Konzil umgehend
zu widerrufen und wie der Hlg. Pfr. von Ars Missionen in ganz Europa zu starten. Es geht um die von Gott
so sehnsüchtig geliebten Seelen und deren Rettung.
???, r.ruhrgebietler-Scherzaccount: Natürlich wissen Sie, daß nicht jene die Schismatiker sein kön-
nen, die die für alle Zeiten kanonisierte Messe in ihren immerwährend gültigen Riten gegen eine rechtsungültige
despotische Novus-Ordo-Papstverfügung zelebrieren, sondern alleine der despotische Novus-Ordo-Papst und
seine Novus-Ordo-Hierarchie dem faktischen Schismatikertum anheimgefallen sind, die den vorhergesagten
‘Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte’ verschulden. Das ist doch schon seit langem erkannt. Die
Zuwiderhandelnden seit dem Despotenpapst Paul VI. 1969 sind laut der immerwährend-unaufhebbaren Konstitution
‘Quo primum’ leider nicht exkommuniziert, aber sehr wohl „unter dem Zorn Gottes“, weil sie sich anmaßen,
gegen die entsprechend den unfehlbaren Meßopferdogmen festgesetzte Apostolische Konstitution ‘Quo primum’
anzugehen, und damit faktisch dem Schismatikertum anheimgefallen! Man darf ihnen nicht gehorchen. Die
Riten entsprechend vollkommen den unfehlbaren Meßopferdogmen des Papstkonzils zu Trient. Gott sei Dank
bewahren Erzbischof Lefebvre und seine Priesterbruderschaft seit 1970 die hl. Römisch-Katholische Messe
in ihren in ‘Quo primum’ festgesetzten Riten, gegen die päpstlichen Greuel-der-Verwüstung-Okkupanten,
die es wagen, in den Kirchen den Greuel der Verwüstung zu zelebrieren, und die hl. Römisch-Katholische
Messe in abgrundtief-diabolischen Haß verfolgen, zusammen mit dem heiligen katholischen Glauben! Katholikeverfolgung
durch die schismatisierende New-Order-Papsthierarchie!
da muss ich mal 3 fragezeichen machen! jahrezehntelange entgottung und satansdienst der konzilsglaubensgemeinschaft
haben zur völligen ahnungslosikeit der Seelen geführt. Eine grundlegende Missionierung des ehem. christlichen
Abendlandes ist eine der vordringliche aufgaben der Kirche Jesu Christi! man stelle sich vor, dass die
überwiegende zahl der konzilsritenführer ungültig „geweiht“ sind und auch aus anderen gründe gar nicht
die Messe aller Zeiten zelebrieren können! die konzils“kleriker“ habe sich sich durch ihre handlungen
selbst excommuniziert, was im zweifel selbst sogar für den B-XVI gilt! hier ist ganz besondere vorsicht
geboten! denn das leugnen elementarer Glaubenssätze, die pro-aktive Teilnahme an veranstaltungen der
im Glauben irrenden durch den ratzinger stellen die Gültigkeit des wirkens im Amte des Hlg. Vater mehr
und mehr in Frage! Die Messe aller Zeiten ist auf die Zukunftssicherung der Gläubigen in Jesus Christus
gerichtet – und seit s.H. P.PIUS V. als solche immer wehement von Gottesleugnern bekämpft worden! In
der konzilsglaubensgemeinschaft gibt mittlerweile nur noch eine Jahreszeit: 365-tage karneval mit dem
Lied: wir kommen alle, alle, alle in den Himmel! weil wir so brav sind…
keine Missbräuche im außerordentlichen Ritus? Und was ist mit den selbstverliebten Pius-Schisma-Bischöfen?
Die sind doch Missbrauch in sich? Wer zu denen geht, bringt sich wirklich um den Glauben und dazu noch
um den Verstand. „Messe aller Zeiten“ – lol – und dann gibt es sie erst seit 1570? Das versteh mal einer
Was war vorher? Klar „die Messe vor aller Zeit“ – und die ist doch wohl noch ehrwürdiger… Also gabt
mal schön in den Archiven… o^/ vielleicht findet ja der Willamson die Vorlage für diese noch antiquiertere
Form Schönen Karneval!
@ Gregorius Nazianzenus; In der Kirche gibt es nichts grundlegend Neues! Alles ist da, braucht nur erkannt
werden. Mit einem neuen Dogma erhebt der Papst etwas zur zu glaubenden Wahrheit, was die Kirche schon
immer wußte. Die Unfehlbarkeit ist in sich völlig logisch So ist zB das Wissen um die Muttergottes als
Gnadenvermittlerin seit Jahrhunderten in Kirchenbauten manifestiert. Wenn ich mich nicht irre, steht der
älteste nördlich der Alpen in Neviges.
@Byzantinistensektenpaul: Willst du uns hier für dumm verkaufen? Wenige weisen öfter darauf hin, daß
der göttliche Heiland, Jesus Christus, Seine Kirche gegründet hat, und zwar auf der Person des hl. Petrus,
Seinem Nachfolger als Gemeindeleiter und dessen Nachfolgern, der Träger der Himmelsschlüssel. Sie selbst
anerkennen nicht den hl. Petrus als Kirchenoberhaupt, sondern huldigen der kranken Idee eines Kollektivleitungsgremiums,
an dessen führender Stelle ein so unbedeutender Bischof wie ein Bischof in Byzanz steht, der dreist genug
ist, sich von der Führung des Kirchenoberhauptes wegzureißen und sich selbst zum „Kirchenoberhaupt“
zu erklären, einer „Kirche“, die nicht mehr die Kirche Christi und des hl. Petrus ist, sondern die des
größenwahnsinnigen Bischofs der damaligen Kaiserstadt Byzanz/Konstantinopel, jetzt Istanbul. Vor der
Erstürmung Konstantinopel-Byzanz’ durch die Türken kehrte der Bischof in Byzanz noch einmal zum Römischen
Kirchenoberhaupt, und damit zur Kirche, zurück, auch zum Glauben der Kirche, weil er sich militärische
Hilfe gegen die drohende Türkenübermacht erhoffte: Danach fiel er wieder von der Kirche ab, und erklärte
sich wieder zum „Kirchenoberhaupt“ seiner eigenen „Kirche“: Tatsächlich ein mutiges Glaubenszeugnis,
angesichts drohender Türken noch einmal schnell „römisch-katholisch“ geworden zu sein, und dann wieder
Apostat zu werden, weil der Türke die „große Kaiserstadt“ dann doch eingenommen hat. Ihre Byzanzexkaisersekte
ist nichts anderes als das Gegenstück zur Englandsekte Heinrichs VIII., Sie Salonkrakeler.
Die Theologie der Ostkirche mit einigen gravierenden Abweichungen ! Die Theologie der Ostkirche ist derjenigen
der römisch katholischen Theologie in einigen gewichtigen Punkten entgegengesetzt; so lehnt sie insbesondere
das FILIOQUE-Dogma ( der Heilige Geist geht aus dem Vater UND dem Sohne hervor ) bis heute ab und folgt
weiter einer sub-ordinierten Auslegung des Wesens der hl. Dreifaltigkeit, während die römisch katholische
Lehre, auf den hl. Augustinus basierend, der ko-ordinierten Auslegung folgt; weitere Ungereimtheiten der
Ostkirche in der Mariologie ( so ist das Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens nicht angenommen worden ) ,
der Erbsündenlehre und der Lehre über das Fegefeuer beharrt die Ostkirche auf eigene Interpretationen;
Detaillierteres dazu hier www.razyboard.com/…07667-5840157-0.html Durch das Beharren der Ostkirche alleine
auf die ersten sieben Konzilien fehlt ihr eine lebendige Lehrautorität; www.razyboard.com/…14325-5851720-0.html
Die unfehlbaren Glaubenswahrheiten der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche werden getragen
von zwei Säulen; der Heiligen Schrift einhergehend mit der hl. Tradition; die eine heilige katholische
und apostolische Kirche ist daher die Verkünderin und Hüterin der unfehlbaren Glaubenswahrheiten www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Gregorius Nazianzenus -Christ nennen, dessen Lebensinhalt es nicht ist, danach zu leben? neusortierung
mit einem zitat ihres textes: Ich habe mich schon für Jesus Christus und seine Kirche entschieden, und
mit seiner Gnade bemühe ich mich meine Entscheidung bis zum Ende durchzutragen. Jesus Christus und seine
Kirche – diese ist nicht die konzilsglaubensgemeinschaft. es gilt dies immer und unmissverständlich hervorzuheben!
Aus ihren texten geht latent hervor, dass sie aber dieser tödlichen glaubensgemeinschaft anhängen! vade
retro satana! Zum Christsein genügt doch nicht, sich für rechtgläubig zu halten. richtig, denn an ihren
Früchten werdet ihr sie erkennen. und die sind bei der konzilsglaubensgemeinschaft fragwürdig: abtreibung,
unkeuschheit, kebsentum, falsch verstandener ökumenismus (Jesus Missioniert im Blick auf das erste der
10 gebote, den EINZIGEN GOTT) u.v.a.m. Denken Sie vor allem an die Seligpreisungen. schauen sie, eingangs
führt ich sie auf die zentralen fehler ihrer Glaubenswelt und hier sind sie schon enttarnt. Die Seligpreisungen
der Bergpredigt können wie von ihnen deargestellt verstanden werden. sie wurden aber in einem ganz anderen
zusammenhang den Seelen dargestellt.
Theologische Unbildung bei Rudiratlos Schauen Sie einmal in den Katechismus (vorkonziliare) Ausgabe, wer
die Kirche gegründet hat. Das, mein Ungebildeter, ist Jesus Christus selbst. Nehmen Sie auch die Heilige
Schrift zu Hilfe. Sie befinden sich mit Ihren wirren Theorien, der Gründung der Kirche Christi, in einem
heillosen Irrtum oder Wahn, der Sie immer wieder zu absonderlichen Statements reizt!
Bischöfe und Priester, die Liturgie-Missbrauch betreiben, sollten Strafen zahlen, so wie die Falschparker!
Bei den vielen modernistischen, lauen amtsmissbrauchenden Alt-68er-Geistlichen kommt da eine hübsche
Summe zusammen, die wir gut für Kirchenrestaurierungen verwenden könnten und nicht für das Verfetten
der abgefallenen Ökumene-Sucht-Priester!
…na wirklich wahr… Die Grundthese ihrer Beiträge lautete: Liturgische Mißbräuche führen zu einer
Schwächung des Glaubens und zu einem Rückgang der praktizierenden Katholiken. Sinn und Zweck der verordneten
Banalisierung und Profanisierung der Liturgie ist ja gerade eben das Ziel möglichst viele vom Glauben
wegzubringen und Jesus Christus zu verhöhnen.
@Gregorius Nazianzenus: Die Zugehörigkeit zu Christus, in dessen durch den hl. Petrus gestifteten Kirche,
ist jedoch absolut heilsnotwendig. Ohne der Rechtfertigung durch Christi Kreuzesopfer haben unsere guten
Taten vor Gottvater keinen Wert, vor dem wir nur durch die Zugehörigkeit zu Christus Wohlgefallen finden.
Zu Christus gehören wir durch Seine Hl. Römische Kirche, die derzeit nur in traditionstreuen Gemeinden
bewahrt wird, auch gegen die despotischen New-World-Order-Modernistenpäpste: Hauptsache, es muß jedoch
die authentische Römisch-Katholische Kirche sein, im Bekenntnis zu deren voller antimodernistischer Glaubensüberlieferung,
entsprechend den von den Päpsten verkündeten Dogmen und Riten, die selbstverständlich auch für die
heutigen Päpste voll und ganz gütig sind, selbst wenn sie die modernistischen Häretiker fördern, so
wie Päpste in der Arianismuskrise gegen den hl. Bischof Athanasius den Großen die Arianer förderten
und duldeten, ohne selbst formell der Apostasie anheimzufallen und damit auch formell ihr Amt zu verlieren
(kein formeller Apostat kann gültig ein Amt der Kirche innehaben, weil dieser auch kein Mitglied der
Kirche ist!!). Wer die Autorität des Petrusnachfolgers grundsätzlich verwirft, ist allerdings kein Kirchenmitglied.
r.ruhrgebietler, Sie fragen: „wollen sie auch einmal sich für Jesus Christus entscheiden und die ewige
Anschauung Gottes im Himmel?“ Ich habe mich schon für Jesus Christus und seine Kirche entschieden, und
mit seiner Gnade bemühe ich mich meine Entscheidung bis zum Ende durchzutragen. Bei einer Reihe von Katholiken
in diesem Forum frage ich mich, ob sie verstanden haben, was es bedeutet, Christ zu sein. Zum Christsein
genügt doch nicht, sich für rechtgläubig zu halten. Der Herr hat gesagt: Nehmt mein Joch auf euch und
lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und demütig von Herzen… Denken Sie vor allem an die Seligpreisungen.
Wie kann sich jemand Christ nennen, dessen Lebensinhalt es nicht ist, danach zu leben?
Gregorius Nazianzenus – was faseln sie hier? ich sortiere mal ihren dünnfluss: 1) „Der Papst besitzt
die volle und oberste jurisdiktionsgewalt über die gesamte Kirche nicht bloß in Sachen des Glaubens
und der Sitten, sondern auch in der Kirchenzucht und der Regierung der Kirche.“ yup… wenn derselbe in
der Wahrheit Gottes ist, dann ist das so! Dies lässt sich z.B. an der Treue zur Messe aller Zeiten feststellen,
an der Treue zur Lehr der Mutter Kirche, wie sie unveränderlich durch PIUS V. festgelegt wurde. Lebt
B-XVI danach? ich sehe: NEIN. 2) „Wie sieht es aus mit Ihrer Anerkennung der obersten Regierungsgewalt
des Papstes zB in Fragen der Liturgie, des christlichen Ökumenismus oder des interreligiösen Dialogs?“
in Blick auf 1) ist das als krasser Modernismus abzulehnen. Die Päpste aller Zeiten bis einschl deiner
Heiligkeit P. PIUS XII haben die kath. Kirche als alleinseligmachend bekannt! Dafür sind viele Seelen
als Marthyrer in den Tod gegangen – weil sie den einzigen Gott bekannt haben! In der Nachfolge Jesu Christi
haben sie ihr Kreuz getragen und sind bekennend nachgefolgt! Es gibt keinen interreligiösen (und erst
keinen!) Dialog. Der freie Wille der Seele kann sich für den einzigen Gott entscheiden oder gegen ihn.
Wie ist es mit Ihnen? wollen sie auch einmal sich für Jesus Christus entscheiden und die ewige Anschauung
Gottes im Himmel? „Ist Ihre eigene Rechtgläubigkeit nicht selektiv?“ die von ihnen gemeinte „rechtgläubigkeit“
ist keine, da sie nicht in Gott sondern im modernismus gegründet ist
@Nazianzenus: „Einige im Osten“ vertreten nicht die katholische Lehre, diese sind dann auch von der Kirche
abgefallen. Es gibt genug östliche Christen in östlichen Riten, die treu zu Rom und zur Römisch-Katholischen
Kirche stehen, selbst im byzantinischen Ritus, selbst russisch-byzantinische Christen. Die Thomaschristen
im äußersten Osten, in Indien, sind unter Pius XI. formell zu Rom zurückgekehrt. Auch in den arabischen
Ländern wie Libanon und Irak gibt es östliche Riten, die ganz in Einheit mit Rom stehen. Ihre Behauptung
über „den Osten“ ist also falsch. Sie beziehen sich alleine auf Byzanz selbst und auf östliche Hierarchen,
die mit Byzanz von Rom abgefallen sind. 1054 ist außerdem nicht das bis dato endgültige Abfallsjahr
Byzanz’ und der Byzanzapostaten. Das wirkliche Abfallsjahr Byzanz’ datiert mit der Eroberung Byzanz’ durch
die Türken. Davor war Byzanz zum Papst und zur Kirche zurückgekehrt, um militärische Hilfe zu erhalten.
Nach Byzanz’ Fall fiel es wieder von Rom ab, und östliche Sektierer, allen voran Rußland, schloßen
sich Byzanz an. Keine Sekte hat einen Grund, vom hl. Petrus und dessen Nachfolger, auf den Christus die
Kirche gegründet hat, abzufallen. Die Kirche besteht nur unter der Kirche von Rom, deren Petrusnachfolger
die unfehlbare Lehre garantiert. Disziplinarische Fragen des Papstes unterliegen nicht der Unfehlbarkeit.
Hier darf man dem Papst Widerstand leisten, wenn er nicht in Einheit mit den Dogmen des Glaubens handelt.
Die Anerkennung der katholischen Lehre und des Papstes wird durch die Priesterbruderschaft St. Pius X.
nicht angetatstet.
@Rudolfus. Dass das päpstliche Lehramt den päpstlichen Primat als Dogma definiert und verkündet hat,
bezweifle ich ja nicht. Aber damit ist die Frage nicht beantwortet, ob es dies mit Recht getan hat. Rom
hat eine Idee von Dogmenentwicklung aufgebracht, die der Osten niemals teilte. Die Ostkirche war immer
überzeugt davon, dass Christus und die Apostel uns einen vollkommenen, und nicht einen mangelhaften,
unvollständigen Glauben hinterlassen haben. Und diesen apostolischen Glauben hütet die Orthodoxie unverändert.
Was die Piusbruderschaft gegenüber dem Rom nach 1965 ist, das ist sozusagen die Orthodoxie gegenüber
dem Rom nach 1054 (wiewohl die westlichen Sonderentwicklungen schon früher, ab dem 5. Jahrhundert einsetzten).
Es ist römisch-katholisches Dogma (de fide): „Der Papst besitzt die volle und oberste Jurisdiktionsgewalt
über die gesamte Kirche nicht bloß in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in der Kirchenzucht
und der Regierung der Kirche.“ Wie sieht es aus mit Ihrer Anerkennung der obersten Regierungsgewalt des
Papstes zB in Fragen der Liturgie, des christlichen Ökumenismus oder des interreligiösen Dialogs? Ist
Ihre eigene Rechtgläubigkeit nicht selektiv?
@Nazianzenus: Die Frage des Universalprimates ist durch das demselben Papst unterliegende unfehl- bare
Lehramt längst und eindeutig unfehlbar geklärt worden. Die Kirche lehrt unter dem hl. Petrus und dessen
Nachfolger, unter niemanden sonst. Die Kirche wird niemals vom Irrtum überwältigt werden, niemals untergehen,
sie besteht im hl. Petrus. Alleine dieser ist das Merkmal der Kirche Christi schlechthin, der hl. Petrus
und dessen unfehlbar lehrende Nachfolger! Die Exkaiserstadt Byzanz hat nichts zu sagen, nur weil sie einmal
Sitz des Römischen Kaisers war. Das waren Wien, Prag, Aachen, Luxemburg, einmal auch München etc. auch
einmal, Sitz des Römischen Kaisers. Keiner dieser Städte kommt irgendeine Bedeutung für das Kirchenoberhaupt
oder für Petrus zu, und auch nicht Moskau, London, oder welche Stadt auch immer. Alleine Petrus ist das
Oberhaupt!!
So, so, mein werter Wolfgang, 1969 wurde uns also die Messe und das Sakrament genommen … Wird seither
etwa mit Coca-Cola und Kartoffelchips zelebriert? Indendieren die Zelebranten seither nur noch, das zu
tun, was die Priesterschaft der Ceres tut? Ich denke, mehr Erfordernisse für die Gültigkeit und Sakramentalität
sind nie definiert worden – schon ga nicht von einer Kirche, die selbst ex antiquissima traditione eine
Gemeinschaft unterschiedlicher und traditionsverschiedener Rituskirchen ist.
@Rudolfus. Soso, also nicht nur Häretiker, sondern Häretiker durch und durch soll ich sein? Die Sache
mit dem päpstlichen Primat liegtz nicht so einfach wie Sie meinen. Es genügt nicht, für den Primat
einige Papst- und Kirchenväterzitate aus dem 1. Jahrtausend beizubringen. Es ist ein Grundsatz der römisch-katholischen
Kirche, dass katholisch nur das ist, was immer und überall von allen geglaubt wurde (nach dem hl. Vinzenz
von Lerin) und worin es einen consensus patrum gibt. Weder war der Jurisdiktionsprimat des Papstes, wie
er im 2. Jahrtausend im Alleingang von Rom definiert wurde (Unam sanctam, Vaticanum 1 und 2), jemals allgemeiner
Glaube in der alten Kirche noch bestand darüber Übereinstimmung der Kirchenväter. Erklären Sie mir
doch einmal, worin die orthodoxe Kirche nicht rechtgläubig und unkatholisch sein soll? Das Filioque z.B.
wurde erst im 11. Jahrhundert nachträglich ins Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel eingefügt
(gegen den ausdrücklichen Willen jenes Konzils, das jede Veränderung am Glaubensbekenntnis anathematisierte),
nachdem die früheren Päpste sich weigerten, das Credo zu ändern. Wie kommt es wohl, dass in der Enzyklika
‘Dominus Jesus’ dieses Glaubensbekenntnis o h n e Filioque angeführt ist?
Macht der Priester bei einer „Narrenmesse“ CHRISTUS zum „Narren“? (!) Der Priester ist gewissermaßen
CHRISTUS. Speziell bei der Wandlung ist steht der Priester als CHRISTUS dort. Wenn der Priester sich bei
der „Narrenmesse“ zum Narren macht – macht er auch CHRISTUS zum „Narren“. Im Grunde eine sehr schwere
GOTTESLÄSTERUNG !
@Häretikertheologe: Die Novus-Ordo-Päpste sind Modernisten und begehen Verbrechen gegen den katho- lischen
Glauben und Irrtümer, ohne formell vom Glauben abgefallen zu sein. Das weiß jeder recht gebildete antimodernistische
Katholik. Ihr Sprechen, als bekennender Häretiker, von einer „Sekte der katholischen Tradition“, die
die Tradition der Kirche auch gegen katholikenverfolgende Päpste bewahrt, bestätigt das rechte Handeln
der katholischen Tradition gegen die antikatholischen Modernistensekte, die vom kirchenuntreuen Papst
wie in der Arianismuszeit gefördert wird, und die in Wirklichkeit die katholische Messe und den katholischen
Glauben satanisch haßt und verfolgt – genau wie Sie: der katholische Glaube ist für Sie „Schwulst“,
Ihre persönliche Religion ist nicht näher definierbar, vor allem antikatholisch, wie der Inhalt der
katholikenverfolgenden Novus-Ordo-Sekte, gegen die sich die authentische Römisch-Katholische Kirche wie
in Arianismuszeiten mit Recht zur Wehr setzt. Am Ende wird die Tradition und deren authentische Kirche
siegen, durch das Unbefleckte Herz Mariens, wie in Fatima verheißen, und auch das von der Kirche abgefallene
Rußland wird sich bekehren. Auch das kirchenuntreu gewordene Papsttum werden sich bekehren. Ein Meer
von exkatholischen Apostaten wird in die Hölle eingehen: Sie haben als Apostat und bekennender Häretiker
gute Chancen darauf. Die Anhänger der katholischen Tradition, die gegen die Sekte des Modernismus kämpfen,
sind auf dem Weg zu Christus, mit dem römisch-katholischen Meßopfer aller Zeiten und dem authentischen
katholischen Glauben.
Rudolfus – Ihr Schwulst entlarvt Sie! Sie bekennen sich einerseits zum Papst und betonen seinen Vorrang.
Andererseits ziehen auch Sie über ihn her und beschuldigen Ihn der Haeresie. Sie outen sich doch nur
selbst als das, was Sie real sind: Ein Sektenanhänger, nämlich der Pius-Sekte.
@Nazianzenus: Du bist ein Häretiker durch und durch!! Das Haupt der irdischen Kirche ist der Bischof
von Rom, der ALLEINE den apostolischen Glauben garantiert. Dieser kann so viele Dogmen verkünden, wie
er will, der keine willkürliche Einschränkung zieht wie der Apostatenbischof von Byzanz, der niemals
Kirchenoberhaupt war und dies auch NIEMALS sein wird (er maßt es sich an). 1054, das erste formelle Abfallsjahr
Byzanz’, war außerdem nicht der endgültige Abfall. Im Papstunionskonzil zu Florenz kehrte Byzanz vor
dessen Einnahme durch die Türken noch einmal zur Hl. Römisch-Katholischen Kirche zurück, aus Angst
vor den Türken. Nach der türkischen Eroberung war von dieser Union nichts mehr zu hören. Die Orthodoxie,
der apostolische Glaube, bleibt auf den Nachfolger Petri, das Kirchenoberhaupt beschränkt. Die Sekte,
die sich anmaßt, den bedeutungslosen Bischof von Byzanz zum Oberhaupt zu erklären, war niemals „orthodox“,
auch wenn sie sich so nennt, und wird es auch NIEMALS werden. Das ist und bleibt dem irdischen Kirchenoberhaupt,
Petri Nachfolger, Christi Nachfolger vorbehalten, selbst wenn dieser seine Pflichten vernachlässigt.
Seine feierlichen endgültigen Definitionen, bzw. die seiner Vorgänger, sind und bleiben die des einen
Kirchenoberhauptes, und diese sind und bleiben, der Verheißung Christi gemäß, UNFEHLBAR! Wer zur Orthodoxie
zurückkehren muß, das ist und bleibt die Byzanzsekte. Rußland wird sich auch ganz zur Kirche bekehren,
nämlich zur einzigen Kirche des Römischen Kirchenoberhauptes: Das ist durch Fatima profezeit!!
Ja, jede Liturgiefeier ist ganz anders als all die andern, die vielleicht zeitgleich in einem anderen
Raum oder in einem andern Ort gefeiert werden. Das war bei der tridentinischen Feiern nicht anders. Genau
wie jeder Tag zwar aus Morgen, Mittag, Abend und Nacht besteht, die aber täglich mit völlig neuen Inhalten
gefüllt sind, ist es auch bei der Liturgiefeier. Keine gleicht der anderen. Die Menschen sollen bloß
nicht annehmen, dass sie mit vermeintlich ewig und immer gleichen Feiern G*tt auf den Geist gehen können.
Ist nicht, weil jede Liturgiefeier anders ist…
Nein denn die Orthodoxie ist bockig. Schon in ersten Konzilien wurde festgelegt, daß jeder Christgläubige
in Kommunion mit dem Bischof von Rom sein muß. Und die Orthodoxen können doch sich selbt auf kaum etwas
einigen. Byzanz wurde nach Rom gegründet!!!
Mißbräuche Ja, Clarissa Colonia, ich schrieb es bereits früher einmal: es gab und gibt solche Priester.
Nicht nur in den 50er und 60er Jahren, sondern auch heute, in „traditionstreuen“ Kreisen. Ehrfurchtslosigkeit,
Routine, Schlamperei kann es immer geben, und hat es immer gegeben. Wenn uns seit 1969 die Messe und das
Sakrament genommen wurden, liegt es auch nicht zuletzt daran. Ein Strafurteil solchen Ausmaßes kommt
nicht ohne Grund. Ihm gehen viele Sünden der Untreue voran, unzählige ausgeschlagene Angebote der Gnade!
Das soll aber nicht von der Tatsache ablenken, daß die katholische Messe (auch unwürdig gefeiert) ein
gültiges Sakrament zustande bringt und durch die Realpräsenz die sakramentalen Gnaden vermittelt. Die
Eigendynamik des Sakraments wird (natürlich bei Wahrung der Form und Materie) nicht durch den Priester
zerstört, sie kann es nicht, da es Christus selber ist, der das Opfer darbringt und durch sein eigenes
Wort im Sakrament zugegen wird. Der NOM, auch bei bestem Willen eines frommen Zelebranten (setzen wir
diesen Fall), kann das nicht. Eine Realpräsenz im Sakrament kommt da nicht zustande. Damit ist nicht
gesagt, daß subjektiv (ex opere operantis) den anwesenden Gläubigen keine Gnaden zukommen können, wenn
sie auch nicht sakramental sind. Die in diesem Artikel angesprochenen Mißbräuche liegen aber auf einer
anderen Ebene, als Ihr Erlebnis mit „El Rapido“, schon durch ihre, fast flächendeckende Häufigkeit,
und durch ihre dogmatischen Implikationen. Es geht um Inhalte…
Mittlerweile frage ich mich allen Ernstes und immer dringender, ob nicht der ganze westliche Alleingang
seit dem Schisma von 1054 ein großer Irrtum war. Mindestens einer muss sich ja geirrt haben, der Osten
oder der Westen. Und wenn man sich anschaut, was in der römischen Kirche los ist und wenn man nachforscht,
warum es zum erwähnten Schisma kam und wohin es führte: in die „Reformation“ und schließlich in die
Apostasie des 20. Jahrhunderts, muss man dann nicht zum Ergebnis kommen, dass das Übel nicht erst 1965
begann, sondern mit den Neuerungen, durch die der Westen mit der heiligen Tradition der Apostel und Kirchenväter
schon vor tausend Jahren gebrochen hat? Muss nicht Rom zur Orthodoxie zurückkehren!?
clarissa colonia: el rapido und andere missstände können uns doch nicht hindern Gott weiter in der Messe
aller Zeiten anzubeten und zu verehren, oder? Wider V-II, allen verrätern ab einschl. J-XXIII bis heute!
Der schöngeredete liturgische Missbrauch heute ein „theologisches Pflichtfach“ ? Man wird angesichts
des „Memorandum Aufbruch“pamphletes einiger sog. „röm. kath. Theologen“ immer mehr darin bestätigt,
dass der liturgische Missbrauch System hat; die sog. „Forderungen“ der entgleisten Damen und Herren der
„Neuere“gilde zielen allesamt auf das Erwzingen einer „neuen Kirche“, die selbstredend den liturgischen
Missbrauch als „Ausdruck basisdemokratischer“ Zersetzung beinhaltet; nur wenn das Wesend der hl. Messe
als hl. MessOPFER derart „basisdemokratisch relativiert“ wird, dass ein belangloses, unverbindliches „Mahlhalten“
übrig bleibt, nur dann ist die freigeistliche Zielsetzung einer „entpriesterlichen“ Laienkirche gegeben www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html es erstaunt daher nicht, dass es der Entourage der „Neuerung“
nicht genehm ist, wenn Gläubige ( wieder ) zur hl. Messe der Jahrhunderte finden www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html
die von den Pamphletiker/innen selbsternannte angebl. „basisdemokratische Mehrheit“ schrumpft dahin wie
der Schnee an der Sonne; die PETITON PROECCLESIA überschreitet die 10 000 (!) er Unterschriftenmarke
und ein Ende ist noch nicht in Sicht; www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html die Zeit der glaubensverdunstenden
„Neuererexperimente“ läuft ab !
„… obwohl die Mißbräuche ein Phänomen des Neuen Ritus sind …“ In meiner Schulzeit, die sämtlich
vor dem zweiten Vatikanischen Konzil stattfand, hatten wir einen Pater, den wir frecherweise nur „El Rapido“
nannten, weil es ihm gelang, die Hl. Messe in knapp über 15 Minuten zu zelebrieren. Wenn es sich dabei
nicht um einen Mißbrauch handelt … und mir sind noch diverse andere im Gedächtnis geblieben.
Tischtennisschläger in der Hand nur für den Plattentennis ist der mensch aber unpassend angezogen. die
verleumder verleumden jetzt ihre verleumdung – nur vor der hölle werden sie deswegen nicht gerettet!
Die Früchte der jahrelangen „Neuerung“ ! Diese „Früchte“ zeigen sich heute in einem noch nie dagewesenen
Raubbau am wahren Glauben; theaterreife Vorstellungen rund um die unansehnlichen sog. „Volksaltäre“ haben
das Wesen der hl. Messe als hl. MessOPFER zum Verdunsten gebracht; stattdessen „JeKaMi“ ( JederKannMitmachen)
unverbindliche „Mahlhalte“veranstaltungen als verlängerter Freizeitspass; immer neue Versionen des vergnügten
Beisammenseins werden als „Liturgie“ feilgeboten, das sich Sonnen in einem lockenden Schein“licht“ wütet
in vielen Gemeinden; der „Zeitgeistglaube“ als vom Geist der Welt getragen www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
die Formen der Verhöhnungen des hl. MessOPFERS sind heute so vielfältig wie die freigeistlich durchtränkte
Gesinnung der dies feilbietenden Protagonisten/innen; der Zeitgeistruf „wir wollen Spass, wir wollen Spass“
kreuzigt die Wahrheit Jesus Christus stets aufs Neue www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html „Neuerergemeinden“
haben noch nicht genug; sie wollen es niemandem mehr „zumuten“, bei ihnen auch nur noch ein Jota an wahrem
Glauben vermittelt zu bekommen; der hl. Tradition ist der „Bann“ auferlegt worden; doch alleine sie wird
die Kirche wieder gesunden; das hl. MessOPFER wird das unverbindliche „Mahlhalten“ lieber früher als
später vor die Türe setzen www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Oh, mein Gott, was für Feststellungen diese konziliaren Theolunken doch treffen. Jeder rechtgläubige =
orthodoxe Christ würde dererlei nie dulden, aber ein Patriarchat (Rom), das die lutherische Häresie/Hurerei
geboren hat, kann wohl kaum besser sein als das, was man gebiert. Wie sagt die Heilige Schrift: „An den
Wurzeln werdet Ihr sie erkennen.“ Gemeint sind hier die Schismatiker, Häretiker, Aposten und Satanisten.
Das ist im übrigen die normale Abstufung, die im rechten Glauben vorgenommen wird, Rudi Dummkopf!
Bin völlig Ihrer Meinung, hochw. Herr Confrater Jolie: Es sind Klageweiber, die NICHTS tun! Habe für
mich vor Jahren die Konsequenz gezogen, dieses Neue Missale nicht mehr zu verwenden, nicht „prinzipiell“
nicht, sondern de facto! Der NOM ist durch die Entwicklung der letzten Jahre (zumindest im deutschen Sprachraum,
aber sicher nicht nur dort) derart kompromittiert, daß als einzige Konsequenz nur die Abschaffung bleibt.
Das ewige Gejammer gewisser hochgestellter Persönlichkeiten in Rom, daß Sie beklagen, hängt auch mir
zum Halse heraus. „Neue liturgische Bewegung“, „Reform der Reform“, „Gegenseitige Befruchtung der beiden
Formen des römischen Ritus“ usw. usf. Und was geschieht: Gar nichts, und das schon seit Jahrzehnten.
Männer der großen Worte und der kleinen (bzw, nicht vorhandenen) Taten sind es. Mir langt’s. Sollen
die Bischöfe mit ihren Pseudo-„Gemeinden“ ruhig tun, was sie wollen -über kurz oder lang wird dieses
ganze korrupte und ekelhafte System des organisierten Unglaubens sowieso zusammenbrechen. Zum Glück!