Sexualität
Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
War vor hundert Jahren Königin Luise von Preussen der Inbegriff der Frau, strahlend in ihrer Mütterlichkeit, so ist es heute die abenteuerliche, bettenwechselnde, kinderlose Filmdiva mit dem seelenlosen Puppengesicht. Von Edgar Julius Jung († 1934)
Kann man das Geschwisterchen schon hören?
Kann man das Geschwisterchen schon hören?
© Sami Taipale, CC
(kreuz.net) Die Ehe als soziale Versorgungseinrichtung wollen auch die Frauenbefreier nicht aufgeben.

Auf der einen Seite stehen deshalb die Bestrebungen der Frauenbewegung nach Verbesserung der ehe-rechtlichen und güterrechtlichen Stellung der Frau, auf der anderen die Anpassung der Frau an das männliche Geschlechtswesen: die Entwicklung zur Polyandrie.

Die Ehe fängt, wie in Nordamerika, an, aus einer Vereinigung auf Lebenszeit zu einem Vertrage zwecks flüchtiger Vergnügungsspiele zu werden.

Die Ehe und die gesellschaftliche Ehrbarkeit wird verlangt, aber schon Scheidung und eine neue Ehe ins Auge gefaßt.

Ein kurzfristiger Vertrag auf gegenseitiges Vergnügen, leicht eingehbar und leicht löslich, und womöglich gar keine Kinder – wenn aber solche, dann deren Unterbringung in großen Erziehungsanstalten, unter Umständen Staatserziehung: Das ist der Schlußstein dieser Entwicklung. Verwirklicht ist sie schon in Sowjetrußland.

Merkwürdigerweise kommt das russische Gesetz fast in allen Punkten den von der deutschen Frauenbewegung gestellten Reformforderungen nach.

Es zeigt sich hier überraschend der westlich liberale Charakter des Bolschewismus, entgegengesetzt den asiatischen Formen seiner Regierung.

So meldet die „Kommunistische Akademie“ in Moskau:

„Die Zahl der Scheidungen ist groß und noch im Steigen begriffen. Die Scheidungen werden in der Mehrzahl der Fälle von den Frauen herbeigeführt. Den Rekord in dieser Beziehung hält eine Frau in Leningrad, die innerhalb dreier Jahre 16 Ehemänner gehabt hat. Fälle von drei bis vier Ehescheidungen in drei Jahren sind häufig.“

Wenn darauf hingewiesen wird, daß trotz dieses liberalen russischen Eherechtes die Geburtenzahlen in Rußland nicht zurückgegangen sei, so ist dies eine gänzliche Verkennung einmal des sozialen Aufbaues in Rußland – Überwiegen hochkonservativen Bauerntums –, zum andren der Triebkräfte, die in der Gesetzgebung ihren sakralen Charakter behalten.

Der russische Bauer kümmert sich nicht darum, was wurzelloses Proletariat durch noch wurzellosere Intellektuelle in Gesetzesform anordnet. „Mütterchen“ Rußland ist eben noch das Land erdgebundener Mütterlichkeit.

Anders der liberale Westen, den auch in Deutschland die Frauenbewegung zum Siege führen will.

Die kurzfristige Ehe, auf welche die liberalistische Entwicklung hindrängt, beruht nicht auf der Mütterlichkeit der Frau.

Die moderne befreite Frau, die natürlich den Muttertrieb nicht von heute auf morgen austilgen kann, befriedigt ihn ersatzmäßig: der verzärtelte Hund, das abgöttisch geliebte einzige Kind, ziehen die gesamten Mutterkräfte auf sich.

Der Aufwand, der für solche Kinder getrieben wird, ist geradezu verbrecherisch. Sie ersticken in Liebkosungen, in Umsorgung, in Geschenken, in Luxus.

Diese Frauen haben keine Kinder mehr, die zu tüchtigen Menschen erzogen werden sollen, sondern nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen.

War vor hundert Jahren der Inbegriff und das Vorbild der Frau die Königin Luise, strahlend in ihrer Mütterlichkeit, so ist es heute die abenteuerliche, bettenwechselnde, kinderlose Filmdiva mit dem seelenlosen Puppengesicht.

Ein Blick in die illustrierten Zeitschriften zeigt die Gesellschaftsideale des individualistischen Zeitalters: den Multimillionär, den Verbrecher, den Boxer und die Filmdiva.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit
20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
31 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#31   Neuapostolisch   17:37:51 | Samstag, 16. Juli 2011
Wen meint Ihr da?
Die Paris Hilton?
Die Viktoria Beckham?
Ich stehe zwar auch nicht auf so gestylte Frauen;aber so beleidigen das ist fies von Euch!!!
Redaktion benachrichtigen
#30   Blackspider   21:16:36 | Samstag, 5. März 2011
„Dreckschleuder“ Dieter muss mal wieder für Wolfi antworten
:-[
IHR Beiden kommt ins Kuriositätenkabinett. :-S :-S :-S
Redaktion benachrichtigen
#29   kristall   21:10:48 | Samstag, 5. März 2011
don !!!!
bist du ein türk !!?? da du das alte deutsche wort: WEIB !!!
nicht kennst !!?? :-[ :-D :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#28   BelNumDon   21:07:48 | Samstag, 5. März 2011
Man muss sich wirklich fragen, Herr I.N., was Sie an so einem „aufrechten deutschen“ Proll finden!
Oder reden Sie auch von „Weibern“?!
Redaktion benachrichtigen
#27   Izmet Necist   17:57:35 | Samstag, 5. März 2011
@kristall
Und wo bleibt die Frage?
Redaktion benachrichtigen
#26   kristall   17:42:01 | Samstag, 5. März 2011
nezist !
ander frage ! die linken emanzenweiber forderten doch ständig gleichberechtigung ! jetzt wo es soweit ist,ist es auch wieder nicht recht ! ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#25   Izmet Necist   17:38:52 | Samstag, 5. März 2011
@kristall
Nein, natürlich nicht!
Redaktion benachrichtigen
#24   kristall   17:33:49 | Samstag, 5. März 2011
nezist !
bist du auch so einer !!?? :-S :-[ :-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#23   Izmet Necist   17:24:03 | Samstag, 5. März 2011
Edgar Julius Jung
war ein Christ von Leib und Seele, in der Bibel steht ja nicht: „Du sollst nicht andere zum Töten anstiften!“
Achja, oftmals mussten sich die Frauen nicht nur um die Kinder kümmern und den Haushalt machen, sondern selber Geld nach Hause bringen, während der Mann die Füße hochgelegt hat.
Redaktion benachrichtigen
#22   Soramonas   14:13:44 | Samstag, 5. März 2011
Hübsche Details zum Zionismus…
…und Israel: Israel Shahak über den Talmud und die Rothschilds:
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bueso.de/webfm_send/3899
Redaktion benachrichtigen
#21   KonradGeorg   10:25:33 | Samstag, 5. März 2011
Jede Freiheit braucht als Basis
den anständigen Menschen, produziert aber Verwahrlosung in weiten Teilen der Bevölkerung:
Durch Medien, die sich keinen Zwang antun;
durch Geistliche, die seit 40 Jahren nur von der „Affenliebe“ Gottes predigen, durch TheologieProfessoren, die trotz ideologisch bedingter geistiger Behinderung Priester und „Priester in Hoffnung“ (Pastoral-…, die darauf warten, endlich geweiht, mit Ehefrau ins Pfarrhaus einziehen zu können), durch Religionsunterricht, der keiner ist.
Redaktion benachrichtigen
#20   Waldemar Michael   09:51:24 | Samstag, 5. März 2011
kristallgitter
gell, du läßt dir doch durch ein paar harte Fakten nicht deine schönen Vorurteile verleiten …
Redaktion benachrichtigen
#19   kristall   09:15:17 | Samstag, 5. März 2011
basta !!!!
auch tausende promiweiber ändern nichts an der gesamtsituation !!!! >:) O:O :-[ :-! ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#18   Inglorious Basta   08:50:59 | Samstag, 5. März 2011
@Atzmon…Mal ne Frage: Was ist denn bei ihnen bitte ein Zionist oder jenes ominöse ZION?
Bei mir ist das ein Jude der unbedingt in Israel leben möchte oder die Stadt Jerusalem…aber ich nehme an sie meinen damit etwas anderes. Vielleicht das böse „Weltjudentum“ oder das nicht minder böse „internationale Finanzjudentum“ oder sonst etwas aus der Nazipropagandakiste?
Zum Thema:
In der Tat ist das Mütterliche als Ideal etwas aus dem Fokus verschwunden aber dafür gibt es etwas was es zu Königin L’s Zeiten nicht gab…nämlich die (reale) Freiheit zu wählen. Keine Frau wird davon abgehalten ihr Leben als Hausfrau und Mutter zu verbringen oder dazu gezwungen sich scheiden zu lassen. Aber fairer Wettbewerb von Lebensmodellen (aka Darwinismus) liegt Dogmatikern wie ihnen nunmal nicht ;-) Auch ist es ein riesiger Unterschied ob der Staat Kinderbetreuung anbietet (wie bei uns) oder sie vorschreibt (wie in vielen sozialistischen Ländern). Und wenn Kinder nicht im Kindergarten erzogen werden…werden sie dann etwa keine Konsumenten, Idoten oder Soldaten?
Letztendlich tauscht der „Vortschritt“ immer nur ein Problemset (lebenslanges feststecken in unglücklichen Ehen, totale wirtschaftliche Kontrolle der Ehemänner, kein Schutz für geschlagene Frauen) mit einem anderen (Scheidungen, viele Alleinerziehende, Kinder ohne Väter)
aus. Anstatt karmpfhaft die alten Vorteile zu beschwören sollte man doch an den Nachteilen der Gegenwart arbeiten und das heisst:
Mehr Kinderbetreuung!
Nur dann wird unsere Gesellschaft auch damit fertig das viele Leute eine zu lockere Einstellung zur Ehe haben
Redaktion benachrichtigen
#17   Pelagius III.   08:23:46 | Samstag, 5. März 2011
Jung war kein Prophet:
Von wegen „kinderlose Diven“: Madonna, Angelina Jolie, Jerry Hall, Victoria Beckam, Claudia Schiffer, Heidi Klum, Uschi Glas – um nur ein paar aufzuzählen: Jede dieser Diver hat 3, 4 oder noch mehr Kinder…
Redaktion benachrichtigen
#16   Atzmon   23:53:23 | Freitag, 4. März 2011
Krank, abartig
befriedigt ihn ersatzmäßig: der verzärtelte Hund, das abgöttisch geliebte einzige Kind, ziehen die gesamten Mutterkräfte auf sich.
Gibt ja auch einige Kranke in diesem Forum, die sich einen Dreck um den Menschen scheren und in billiger Tiervergötterung absinken.
Redaktion benachrichtigen
#15   Amaretto †   23:13:48 | Freitag, 4. März 2011
1934 war
sowieso alles schöner!
:-[
Redaktion benachrichtigen
#14   Atzmon   21:50:00 | Freitag, 4. März 2011
Alte Wahrheiten
Es zeigt sich hier überraschend der westlich liberale Charakter des Bolschewismus, entgegengesetzt den asiatischen Formen seiner Regierung.
Überraschung! Manche brauchen eine akademische Laufbahn, bis sie begreifen, wo die Glocke hängt. Und zwar bimmeln Pseudo-Kapitalisten und BOLSCHEWO-Kapitalisten an der Gleichen. Doch keiner merkt es.
In Ihrem Innersten Wesen sind Kapitalismus und BOLSCHEWISMUS eineiige Zwillinge: Gott getötet, Darwinismus wo man schaut: Sozialdarwinismus, Ethnodarwinismus, evolutionärer Darwinismus. Fixierung auf MAMMON: Zum Golde drängt, am Golde hängt doch alles! Einerseits verteufelt und somit zum Antigötzen erhoben, andererseits zum Goldenen Kalb vergöttert.
Staatlicher Dirigismus, hier wie dort, nur dass er hier Subvention und dort Volksbetrieb genannt wurde. Staatliche Erziehuingspolitik, weg mit dem Balg von der Mutter, am besten schon im Kreißsaal und ab in die „Krippe“, in den „Hort“, in die „Kita“ und auf die „Gesamtschule“. Treue Bürger braucht das Land, Vorzeige-„zionist scum bags“, wie es der ehrenhafte ZION PM nannte. Kanonenfutter für ZIONS-Kriege, Melkkuh und wenigstens KONSUMENT. Die ZION-dröhnende Tagespresse bügelt das letzte bisschen Nonkormität weg- Und die Krünung des Ganzen: Alle glauben, sie lebten in Freiheit und in einer Demokratie.
Redaktion benachrichtigen
#13   Senatssekretär Danzig   21:29:01 | Freitag, 4. März 2011
rechtliche Befangenheit
Schon 1919 wurde eine Verfassung ausgearbeitet, die Gundlage des Deutsch Reiches wurde, bis 1937 in den internationalen Anerennungen erwähnt.
Wenn jetzt jemand etwas schreibt, dann sollte er die Deutschen ansehen, die den Wirtschaftskrieg am eigenem Leib mit Lohndumping erlebten. Und nicht die Russen, sondern die Deutschen hatten den internationalen Frauentag gefordert und erhalten, wie den ersten Mai, als Arbeiter- und Bauern- Tag!
Redaktion benachrichtigen
#12   Ernst von Zwiefalten   20:15:43 | Freitag, 4. März 2011
Völlig überholt der Artikel
seit dieser Zeit hat sich in der Pädagogik nun enorm viel getan. Piaget war z.B. der Erste (wenn er auch heute zu- zu Recht- kritisiert wird) der die Pädagogik quantifizierbar machte.
Redaktion benachrichtigen
#11   kristall   19:51:12 | Freitag, 4. März 2011
vogerl !
und für dich kieselkuchen !!!! O:O :-[ :-D ^-^ :)3 gell
Redaktion benachrichtigen
#10   Vogel   19:48:17 | Freitag, 4. März 2011
Kristall
Haste noch ein paar Förmchen übrig für mich, dann backe ich Dir mal einen Sandkuchen.
war ich wieder etwas zu ernst heute, ich habe mich aber tapfer geschlagen, oder?
Redaktion benachrichtigen
#9   kristall   19:44:16 | Freitag, 4. März 2011
vogel !
vielleicht !? solltest du zum kuchenbacken-net überwechseln ?!
:-S :-[ :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#8   Vogel   19:40:43 | Freitag, 4. März 2011
Besorgt
^-^ normal heißt es PRO und CONTRA
Hier heißt es öfters CONTRA, damit von uns PRO kommt ^-^
So wird geschrieben, um die Pubertierenden anzusprechen.
Vielleicht sollen NEUZUGÄNGE kommen, aber die VERWURZELTEN bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#7   Besorgt   19:32:55 | Freitag, 4. März 2011
Was sind 80 Jahre
in der Betrachtungsweise von dieser komischen Seite und der noch komischeren hier Schreibenden? Nichts, absolut Nichts! Die Geschichte beginnt bei denen irgendwo mit 1570 und endet irgendwo mit 1570 :-D
Alles andere ist Satan, huhuuuu :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   Vogel   19:32:27 | Freitag, 4. März 2011
Ich meine dies nicht ironisch
für die Kinder ist es auf jeden Fall besser, wenn die Eltern zusammen sind und sich gut vertragen. Streitende Eltern möchten die Kinder auch nicht haben.
Woran liegt es denn, daß so viele EHEN auseinander gehen. Es kann nicht der VERDIENST der Frauen alleine sein…
Ich merke dies nicht nur bei den EHEN, es ist im allgemeinen so, daß Menschen viele Dinge anfangen und wieder aufhören. Sie wollen so viele Sachen aufeinmal und bekommen dann doch nichts richtig hin.
Meinst DU wirklich, daß viele nur wegen dem guten Ruf oder der Versogung „noch“ zusammenbleiben?
Ich glaube, man erwartet auch von der LIEBE total viel, so eine ganz ganz große LIEBE. Die verwechseln vielleicht die Frühlingsgefühle mit der LIEBE und wechseln dann den EHEPARTNER, für den sie „NUR NOCH FREUNDSCHAFT“ empfinden – aber ich glaube eine Freundschaft ist durch nichts auf der Welt zu ersetzen.
Redaktion benachrichtigen
#5   kristall   19:30:10 | Freitag, 4. März 2011
es scheint !
als hätte edgar julius jung , für die zukunft geschrieben !!! :)
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#4   kurt friedgen   19:26:21 | Freitag, 4. März 2011
Brandaktuell!
Mal wieder ein brandaktueller Beitrag von kreuz.net!
Der Autor ist ja immerhin noch keine 80 Jahre tot …
Redaktion benachrichtigen
#3   kristall   19:22:00 | Freitag, 4. März 2011
vogerl !
ja schön war die zeit … ^-^
Redaktion benachrichtigen
#2   Vogel   19:17:44 | Freitag, 4. März 2011
Die Zeiten waren noch schön
als es selbstverständlich war, bis zum Tode verheiratet zu bleiben.
Die Ahnenforschung war wesentlich leichter !
Es gab so eine Art Urvertrauen in der Familie.
Es gibt viele HÖHEN und viele TIEFEN, da muß man irgendwie durch.
Wir freuen uns doch heute auch noch über Menschen, die goldene Hochzeit feiern, dies bedeutet ja nicht, daß sie auch 50 Jahre glücklich waren. Ich möchte nicht wissen, wie viele Tränen da auch geflossen sind.
Man möchte es definitiv hören: Ich bleibe bei Dir, bis, daß der Tod uns scheidet – aber, wenn diese klare AUSSAGE fehlt, dann versucht man doch auch, sich innerlich ein klein wenig auf Distanz zu halten. Man will sich ja auch nicht so verletzen, wenn der andere weggeht.
Die vielen Scheidungen lösen bei einem selbst auch ab und zu etwas Angst aus, man weiß doch nie, was passiert.
Meine Oma hat ihren Mann während und nach dem Krieg ca. 7 Jahre nicht gesehen und trotzdem war sie „treu“.
Als ich sie mal fragte, wie sie das geschafft hat, sagte sie nur: Es ging fast allen Frauen so, es waren kaum noch Männer da, viele sind im Krieg geblieben…
Nicht-Fremdgehen war ja eine zeitlang sehr spießig und wer möchte schon spießig sein.
Redaktion benachrichtigen
#1   kristall   18:59:05 | Freitag, 4. März 2011
INTERESSANTER
BERICHT ! DER ÄHNLICHKEITEN AUFZEIGT !!! ^-^
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
SexualitätDas sind reißende Wölfe SexualitätGummiköpfe abschrauben – Gehirn anstellen SexualitätGerade mal ein Drittel der Staatstheologen hat unterschrieben SexualitätOhne Zölibat wäre alles besser SexualitätVernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung SexualitätDas ist halt ein hervorragender Kinderschänder SexualitätSo wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet SexualitätDie verweltlichte Religion verkommt zu einem Kondom-Kult SexualitätEin Wahnsinn kommt selten alleine SexualitätUnbelehrbares Festhalten an den alten Positionen SexualitätHemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten Sexualität‘Katholische Jugend’ suhlt sich im Schweinischen SexualitätZukünftiger Kardinal und Verderber der Jugend SexualitätDie altliberalen Aids-Genossen entdecken das Kondom Sexualität‘Grüne Jugend’: Sex in Niedersachsen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net