Deutschland
Regensburger Bischof verliert vor Gericht
Natürlich bekommt ein gewissensloser Kämpfer gegen ungeborene Kinder vor einem deutschen Gericht Recht – vor allem wenn er gegen einen katholischen Bischof vorgeht.
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
© Dr. Meierhofer, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Der Kirchenhasser Michael Schmidt-Salomon hat einen Rechtsstreit gegen Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg in zweiter Instanz vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München gewonnen.

Das berichtet die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ gestern.

Das Urteil wurde bereits am 24. Februar gefällt.

Inhalt des Rechtsstreits war eine Predigt des Bischofs Ende Mai 2008. Darin erwähnte er, daß der moralisch völlig heruntergekommene Schmidt-Salomon die vorgeburtliche Kinderschlachtung verteidigt.

Laut dem jetzigen Urteil habe der Bischof in seiner Predigt den Eindruck erweckt, Schmidt-Salomon stelle die Kindstötung mit der Begründung infrage, daß auch Berggorillas einen Teil ihrer eigenen Jungen umbringen.

Die entsprechende Stelle entfernte der Bischof daraufhin aus der im Internet publizierten Predigt.

Das Gericht urteilte, daß die Aussage des Bischofs kein Werturteil sondern eine Tatsachenbehauptung sei. Doch der Bischof habe dafür keinen Nachweis erbringen können.

Die Aussage des Bischofs stehe aber im Widerspruch zu Veröffentlichungen des Klägers.

Auch in einer frei gehaltenen Predigt dürften keine Tatsachenbehauptungen zum Nachteil Dritter vorkommen – so das Urteil.

Das Bistum habe durch die zugestandene Textänderung eingestanden, daß sie die Beanstandung als berechtigt anerkenne.

Eine Revision läßt das Urteil nicht zu.

Dagegen wird das Bistum Regensburg beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine Beschwerde einbringen.

Das erklärte Bistumssprecher Clemens Neck gestern vor der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Das Gericht habe mit seinem Urteil der im Grundgesetz garantierten religiösen Meinungsfreiheit unzulässige Grenzen gesetzt.

Der Regensburger Bischof will auch künftig Angriffe auf die Religionsfreiheit und auf das Lebensrecht des Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod gemäß dem Grundgesetz und den Geboten Gottes öffentlich verteidigen.
      
32 Lesermeinungen
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#33   Antonio Michele Ghislieri   12:19:30 | Freitag, 11. März 2011
@Rechtsstreit
Auch in einer frei gehaltenen Predigt dürften keine Tatsachenbehauptungen zum Nachteil Dritter vorkommen – so das Urteil.
Tatsachenbehauptungen zum Nachteil dürfen nur in Parlamentsreden und in Gerichtsurteilen vorkommen. Parlamentsreden, weil die eh keiner ernst nimmt, Gerichtsurteile, weil man den Richtern Unfehlbarkeit zubilligt.
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#32   Helena   12:14:29 | Freitag, 11. März 2011
Kreuz verspottet und beseitigt! Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof gab dem Kläger „Recht“
Ein Hauptschullehrer Namens Dr. Konrad Riggenmann (er war in München als Mitglied des Bundes für Geistesfreiheit aktiv, dieser spottete im Internet mit einem Galgen und einer Leiche an Stelle des Kreuzes auf einer Kirchturmspitze) zog Ende 2001 gegen das Kreuz im Klassenzimmer seiner Schüler vor Gericht.
Dr. Riggenmann war bei den Kommunalwahlen im Frühjahr 2008 Wahlvorschlag von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Neu-Ulm.
Als er am Bayerischen Verwaltungsgericht „Recht“ bekam, spottete die Grünen-Fraktionsvorsitzende Christine Stahl über die Staatsregierung und die Christlich-Soziale Union:
„Die Krokodilstränen von Staatsregierung und CSU angesichts dieses für sie offenbar unerwarteten Urteilsspruchs sind scheinheilig.“
Die Landtagsmehrheit habe es mit ihrem Kruzifix-Gesetz (Art. 7 Abs. 3 BayEUG) selbst zu verantworten, dass einzelne ihre Gewissensnöte in Aufsehen erregenden Prozessen begründen müssten.
Um welche merkwürdigen Gewissensnöte des Klägers es sich bei diesem Prozess handelte, kann man am besten ersehen, wenn man den Kläger beim Wort nimmt:
Doktor Riggenmann spottete am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, Zitat:
„Heuchelei, mangelnde Redlichkeit, Dienstradfahrerei und Gehorsam gegenüber der Obrigkeit – all das wird von den 30.000 bayerischen Grund- und Hauptschullehrern verlangt, die täglich kreuzbrav unter diesen Fetisch dackeln und ihren Unterricht halten.
Und das Kreuz ist exquisit das richtige Zeichen,
um diesen Kadavergehorsam zu produzieren.“
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#30   Theilheimer   02:04:16 | Sonntag, 6. März 2011
Rudi der Spasti
Dass der angebliche Mißbrauch kirchenintern forciert wurde widerspricht mal ganz hübsch deiner gehirnamputierten Behauptung, die Systemmedien hätten das dem Prügelbischof angedichtet! Arschloch…
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#29   Rudolfus   22:09:12 | Samstag, 5. März 2011
@Gallowglas: Die Systemmedien nehmen es nicht genau mit der Wahrheit,
oder warum wurde Bischof Mixa ein Mißbrauchsfall eines Kindes angedichtet? Warum werden Mißbrauchsfälle in Staatsheimen verschwiegen, deren Opfer somit verhöhnt, nur um gegen die Kirche Hetzpropaganda zu betreiben? Die Kirchenhierarchie tut gut daran, gegen Verleumdung und Verhöhnung zu klagen. Daß wurde Ihnen bereits gesagt. Die Wahrheit hat die Wahrheit zu bleiben
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#28   Gallowglas   22:01:04 | Samstag, 5. März 2011
@rudi
Tja, trotzdem versucht die Diözese per Gericht verbieten zu lassen, daß die Öffentlichkeit von den Schweigegeldzahlungen der Kirche erfährt … mit allen Mitteln … nicht nur in Regensburg, sondern auch in vielen anderen Missbrauchsfällen ist das so …
Und daß der Bischof in seiner Predigt über MSS gelogen hat, daß sich die Balken biegen, ist ja jetzt gerichtlich geklärt.
Aber mit der Wahrheit hat es die Kirche ja noch nie sonderlich genau genommen, ein Blick in die Geschichte genügt da vollkommen.
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#27   Rudolfus   21:49:41 | Samstag, 5. März 2011
@Geisteskranker Gallowglas: Kein Gericht kann verbieten, tatsächliche Sachverhalte zu berichten,
gerade Mißbrauchsfälle auch in der Kirche. Die Systemmedien berichtgen doch die ganze Zeit darüber. Der Bischof wird also nur etwas anfechten, was nicht der Wahrheit entspricht.
Sie sollten langsam aufhören, zu fantasieren, und Ihre Geisteskrankheit auskurieren.
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#26   Gallowglas   21:37:56 | Samstag, 5. März 2011
Witzig …
„Das Gericht habe mit seinem Urteil der im Grundgesetz garantierten religiösen Meinungsfreiheit unzulässige Grenzen gesetzt.“
Soso, das die Diözese Regensburg aber gleichzeitig Journalisten gerichtlich verbieten lassen will, über die Missbrauchsfälle in der Kirche zu berichten ist dann wieder ok …
Scheinheiliges Pack …
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#25   r.ruhrgebietler   19:09:34 | Samstag, 5. März 2011
onarchie? Wieso nicht?
nur: durch schummel erworbene doktoren brauchen wir nicht! nehmen wir meinen Freund Theo – kapitaler Bock der sich da geleistet hat. machen die anderen aber auch alle – nur hier hat der politische feind fein aufgepasst und den Theo sofort ein bein gestellt!
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#24   Mufelius †   12:21:43 | Samstag, 5. März 2011
Monarchie? Wieso nicht?
Wenn man einen weisen, ehrlichen, freigiebigen, freundlichen Menschen fände, der das machen würde, dann gerne.
Das Problem ist nur, dass „weise, ehrliche, freigiebige und freundliche Menschen“ nicht Monarch werden wollen…
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#23   GertrudeS   12:04:11 | Samstag, 5. März 2011
@ blechtonne
Natürlich, ein phantastische Wahl. Der letzte Spross eines alten Raubrittergeschlechts, Sohn einer Partymaus mit völlig durchgeknallten Polithalluzinationen und nem schwulen Fürsten, der halt ne Alte brauchte, um nen Stammhalter zu haben. Solchen Menschen wollen sie unser Land anvertrauen? Vielleicht mit Nina Hagen als Zeremonienmeisterin… Die hat ja auch nach ein zwei Partys zu Jesus gefunden…
Mann, wachen sie auf!!!!!! Nicht umsonst haben Generationen dafür gestritten, solche Flaschen eben nicht als Könige zu haben. Und wenn’s ihnen hier nicht passt… In „superfittdchrittlichen“ Monarchien in Afrika wartet msn auf Helden wie sie!!!!
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#22   White Woman   11:36:07 | Samstag, 5. März 2011
Blechtonne
Deshalb wäre ihr Sohn ein guter König der neuen katholischen Monarchie.
Des lassen wir mal lieber.
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#21   Blechtonne †   11:31:34 | Samstag, 5. März 2011
Fürstin Gloria
hat nach Irrungen (Partys) zum wahren katholischen Glauben gefunden. Gott liebt alle Sünder, die umkehren. Sie hat ihre Kinder sehr gut und katholisch erzogen. Deshalb wäre ihr Sohn ein guter König der neuen katholischen Monarchie.
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#20   White Woman   11:27:43 | Samstag, 5. März 2011
Blechtonne
jaja, der Schnackselfürstin ihr Sohn, na prima. Hoffentlich hat sich die Homosexualität des Vaters nicht auf ihn vererbt.
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#19   Blechtonne †   11:21:44 | Samstag, 5. März 2011
@Ernst Schneider
Der Sohn von Fürstin Gloria vo Thurn und Taxis wäre ein guter Mann. Aber die genaue Auswahl sollten wir dem Vatikan überlassen.
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#18   ErnstSchneider   11:13:15 | Samstag, 5. März 2011
@WhiteWoman
Er kann ja nicht mal einen benennen der fuer diesen Job in frage kaeme.
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#17   Simplicissimus   11:12:17 | Samstag, 5. März 2011
Blechtonne
Also gut :
Rosarote Zeiten für München.
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#16   Blechtonne †   11:10:12 | Samstag, 5. März 2011
@Simplicissimus
Was bitte soll an einer Geburtenrate von null himmlisch sein? In der Bibelm steht: Seid fruchtbar und vermehret euch!
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#15   Mary Cruz   11:06:17 | Samstag, 5. März 2011
Kein Prozess wegen Beihilfe zum Mord?
Warum werden Abtreibungsorganisationen nicht vor Gericht gezerrt?
Moralisch völlig herunter gekommene Konzilsbischöfe, die am staatlichen Abtreibungssystem und bei „Donum vitae“ beteiligt waren, sind Heuchler und sollten gefälligst den Rücktritt antreten.
de.wikipedia.org/wiki/Donum_vitae
Bischof Mixa, zwar selber ein Konzilsbischof, hatte recht als er die millionenfache (mind. 9 Millionen) vorgeburtliche Kindstötung anprangerte und sie mit dem Holocaust verglich.
Die Politiker und ihre Unterstützer kann man zurecht mit den KZ-Massenmördern vergleichen.
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#14   White Woman   11:05:14 | Samstag, 5. März 2011
ErnstSchneider
das ist schon richtig was du sagst. Es ist aber doch nicht gegen zu sagen, wenn man ihm auch mal ein paar Fakten bringt oder? Es könnte aber auch verschwendete Liebesmühe sein. ;-) ;-) ;-) :(3 :(3
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#13   ErnstSchneider   11:02:30 | Samstag, 5. März 2011
Macht euch nichts draus
Die verbeulte Blechtonne lebt nunmal in ener Traumwelt.
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#12   monens   10:55:41 | Samstag, 5. März 2011
Wann folgt „ganz humaner“ Zwang für nur noch „ganz human“ Freigeistpredigten ?
Kein Würdenträger der Kirche hat sich irgendwelchen Maulkorbgesetzen zu beugen, die darauf abzielen, die Vermittlung des wahren Glaubens „ganz human“ unterbinden zu wollen; der Bischof hat in seiner Predigt auf folgende erbärmlichen Aussagen des Herrn Michael Schmidt-Salomon, seines Zeichens Glaubens- und Kirchenfeind, Bezug genommen:
„Man brauche doch gar keine Ethik, keine humanistische Auswirkung unseres christlichen Gottesglaubens. Der Mensch sei doch verfügbar für den anderen Menschen.
Warum sollten Kindstötung, Abtreibung oder therapeutisches Klonen verboten sein? Am Beispiel von Berggorillas, die einen Teil ihrer Jungen umbringen, wird die Frage gestellt:
Warum sollten das die Menschen nicht auch tun? Was ist daran verwerflich, wenn es der Naturtrieb eingibt?“
Geht es denn überhaupt noch eindeutiger ?; das nun lächerlich absurde Gerichts“urteil“ als Versuch des Erlasses eines „Maulkorbes“ für die Verkündigung des wahren Glaubens beruht auf der seelenverderbenden „Religion der Vernunft“
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
und zielt ab auf das Erzwingen einer Weltreligion unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
vor der Wahrheit Jesus Christus aber wird jegliches schäbige Falschspiel zu Schall und Rauch
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
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#11   White Woman   10:55:25 | Samstag, 5. März 2011
Blechtonne
das ist schon merkwürdig, meine Schwester und ihr Mann haben in München studiert und beide sind keine Models geworden, ihr Mann ist auch nicht schwul, außerdem kenne ich einige Leute aus M. und keiner ist in der Modebranche tätig. Kann es sein das du vor Vorurteilen gerade so strotzt?
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#10   Simplicissimus   10:51:27 | Samstag, 5. März 2011
blechtonne
Alle Männer in München sind homosexuell,
also die Geburtenrate ist auf Null gesunken, die
Kinderspielplätze werden zu Parkplätzen umgewidmet
und und es gibt keine Frauen-Vergewaltigungen
mehr.
Himmlische Zeiten für München!
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#9   Blechtonne †   10:31:24 | Samstag, 5. März 2011
Es muss ernsthaft
darüber nachgedacht werden, den Sitz der Gerichte zu verlegen. In moralisch verkommenen Orten wie München, wo alle Männer schwul und alle Weiber Models und Hostessen sind, kommen entsprechende Urteile heraus. Die Gerichte müssen auf das Land in wahrhaft katholische Gemeinden ziehen. Urteile aus dem Allgäu wären eine Segen für Deutschland.
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#8   kristall   10:05:42 | Samstag, 5. März 2011
MAN !!!
SOLLTE BEIM THEMA BLEIBEN !!! ^-^
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#7   Antonio Michele Ghislieri   09:59:12 | Samstag, 5. März 2011
@polenpaule
Vielleicht sollte man mal seine Dissertation angucken, ob er da auch so schlampig zitiert.
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#6   polenpaule   09:55:48 | Samstag, 5. März 2011
Ein Problem,
der Herr aus Regensburg ist doch gar nicht „katholisch“, verwiesen sei auf die Berichterstattung seines Südamerika-„Besuches“, sondern ein konziliarer Häretiker?
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#5   Himmelblauer Abt   09:50:41 | Samstag, 5. März 2011
Der Eintags-Heldenbischof sagt immer die Wahrheit? Das klingt in einem Artikel der Mittelbayerische…
Zeitung so:
www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10009&pk=5…
„Ketzer-Bischof“: Müller steht im Kreuzfeuer
Ultrakonservative schmähen den Regensburger Oberhirten im Internet. Der Auslöser: Müllers Kritik an den Piusbrüdern.
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#4   kristall   09:40:32 | Samstag, 5. März 2011
die sache verhält sich anders !!!!
hier wurden die tatsachen verdreht ! aber nicht vom bischof !!!
>:) ;-) :-[ :-! ^-^ :)3
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#3   Himmelblauer Abt   09:36:27 | Samstag, 5. März 2011
Eintags-Heldenbischof Müller hat eben eine FALSCHE Tatsachenbehauptung öffentlich gepredigt.
Tut man sowas denn?
Das hat auch mit religiöser Meinungsfreiheit nichts zu tun.
Wenn ein Priester predigen würde, dass eine website von Bazis betrieben wird, könnten die Betreiber der website den Priester verklagen, wenn die Tatsachenbehauptung nicht stimmt. Und das Gericht würde nach Würdigung der Tatsachen entscheiden und zwar anhand der Tatsachen und nicht wie im Glückshafen nach dem Zufallsprinzip.
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#2   kristall   09:29:44 | Samstag, 5. März 2011
warum gibt es eigentlich noch ein gericht !!??
man könnte auch am glückshafen ! urteile an den mann bringen ??!! >:) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#1   hieronymus333   09:19:55 | Samstag, 5. März 2011
Regensburger Bischof verliert vor Gericht
Es gibt doch noch Gerechtigkeit in Deutschland und Lügner werden bestraft!
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