Natürlich bekommt ein gewissensloser Kämpfer gegen ungeborene Kinder vor einem deutschen Gericht Recht – vor allem wenn er gegen einen katholischen Bischof vorgeht.
(kreuz.net) Der Kirchenhasser Michael Schmidt-Salomon hat einen Rechtsstreit gegen Bischof Gerhard Ludwig
Müller von Regensburg in zweiter Instanz vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München gewonnen.
Das berichtet die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ gestern.
Das Urteil wurde bereits am 24.
Februar gefällt.
Inhalt des Rechtsstreits war eine Predigt des Bischofs Ende Mai 2008. Darin erwähnte
er, daß der moralisch völlig heruntergekommene Schmidt-Salomon die vorgeburtliche Kinderschlachtung
verteidigt.
Laut dem jetzigen Urteil habe der Bischof in seiner Predigt den Eindruck erweckt, Schmidt-Salomon
stelle die Kindstötung mit der Begründung infrage, daß auch Berggorillas einen Teil ihrer eigenen Jungen
umbringen.
Die entsprechende Stelle entfernte der Bischof daraufhin aus der im Internet publizierten
Predigt.
Das Gericht urteilte, daß die Aussage des Bischofs kein Werturteil sondern eine Tatsachenbehauptung
sei. Doch der Bischof habe dafür keinen Nachweis erbringen können.
Die Aussage des Bischofs stehe aber
im Widerspruch zu Veröffentlichungen des Klägers.
Auch in einer frei gehaltenen Predigt dürften keine
Tatsachenbehauptungen zum Nachteil Dritter vorkommen – so das Urteil.
Das Bistum habe durch die zugestandene
Textänderung eingestanden, daß sie die Beanstandung als berechtigt anerkenne.
Eine Revision läßt
das Urteil nicht zu.
Dagegen wird das Bistum Regensburg beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine
Beschwerde einbringen.
Das erklärte Bistumssprecher Clemens Neck gestern vor der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Das Gericht habe mit seinem Urteil der im Grundgesetz garantierten religiösen Meinungsfreiheit unzulässige
Grenzen gesetzt.
Der Regensburger Bischof will auch künftig Angriffe auf die Religionsfreiheit und auf
das Lebensrecht des Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod gemäß dem Grundgesetz und
den Geboten Gottes öffentlich verteidigen.
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32 Lesermeinungen
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@Rechtsstreit Auch in einer frei gehaltenen Predigt dürften keine Tatsachenbehauptungen zum Nachteil
Dritter vorkommen – so das Urteil. Tatsachenbehauptungen zum Nachteil dürfen nur in Parlamentsreden und
in Gerichtsurteilen vorkommen. Parlamentsreden, weil die eh keiner ernst nimmt, Gerichtsurteile, weil
man den Richtern Unfehlbarkeit zubilligt.
Kreuz verspottet und beseitigt! Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof gab dem Kläger „Recht“ Ein Hauptschullehrer
Namens Dr. Konrad Riggenmann (er war in München als Mitglied des Bundes für Geistesfreiheit aktiv, dieser
spottete im Internet mit einem Galgen und einer Leiche an Stelle des Kreuzes auf einer Kirchturmspitze)
zog Ende 2001 gegen das Kreuz im Klassenzimmer seiner Schüler vor Gericht. Dr. Riggenmann war bei den
Kommunalwahlen im Frühjahr 2008 Wahlvorschlag von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Neu-Ulm. Als er
am Bayerischen Verwaltungsgericht „Recht“ bekam, spottete die Grünen-Fraktionsvorsitzende Christine Stahl
über die Staatsregierung und die Christlich-Soziale Union: „Die Krokodilstränen von Staatsregierung
und CSU angesichts dieses für sie offenbar unerwarteten Urteilsspruchs sind scheinheilig.“ Die Landtagsmehrheit
habe es mit ihrem Kruzifix-Gesetz (Art. 7 Abs. 3 BayEUG) selbst zu verantworten, dass einzelne ihre Gewissensnöte
in Aufsehen erregenden Prozessen begründen müssten. Um welche merkwürdigen Gewissensnöte des Klägers
es sich bei diesem Prozess handelte, kann man am besten ersehen, wenn man den Kläger beim Wort nimmt:
Doktor Riggenmann spottete am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, Zitat: „Heuchelei, mangelnde Redlichkeit,
Dienstradfahrerei und Gehorsam gegenüber der Obrigkeit – all das wird von den 30.000 bayerischen Grund-
und Hauptschullehrern verlangt, die täglich kreuzbrav unter diesen Fetisch dackeln und ihren Unterricht
halten. Und das Kreuz ist exquisit das richtige Zeichen, um diesen Kadavergehorsam zu produzieren.“
Rudi der Spasti Dass der angebliche Mißbrauch kirchenintern forciert wurde widerspricht mal ganz hübsch
deiner gehirnamputierten Behauptung, die Systemmedien hätten das dem Prügelbischof angedichtet! Arschloch…
@Gallowglas: Die Systemmedien nehmen es nicht genau mit der Wahrheit, oder warum wurde Bischof Mixa ein
Mißbrauchsfall eines Kindes angedichtet? Warum werden Mißbrauchsfälle in Staatsheimen verschwiegen,
deren Opfer somit verhöhnt, nur um gegen die Kirche Hetzpropaganda zu betreiben? Die Kirchenhierarchie
tut gut daran, gegen Verleumdung und Verhöhnung zu klagen. Daß wurde Ihnen bereits gesagt. Die Wahrheit
hat die Wahrheit zu bleiben
@rudi Tja, trotzdem versucht die Diözese per Gericht verbieten zu lassen, daß die Öffentlichkeit von
den Schweigegeldzahlungen der Kirche erfährt … mit allen Mitteln … nicht nur in Regensburg, sondern
auch in vielen anderen Missbrauchsfällen ist das so … Und daß der Bischof in seiner Predigt über
MSS gelogen hat, daß sich die Balken biegen, ist ja jetzt gerichtlich geklärt. Aber mit der Wahrheit
hat es die Kirche ja noch nie sonderlich genau genommen, ein Blick in die Geschichte genügt da vollkommen.
@Geisteskranker Gallowglas: Kein Gericht kann verbieten, tatsächliche Sachverhalte zu berichten, gerade
Mißbrauchsfälle auch in der Kirche. Die Systemmedien berichtgen doch die ganze Zeit darüber. Der Bischof
wird also nur etwas anfechten, was nicht der Wahrheit entspricht. Sie sollten langsam aufhören, zu fantasieren,
und Ihre Geisteskrankheit auskurieren.
Witzig … „Das Gericht habe mit seinem Urteil der im Grundgesetz garantierten religiösen Meinungsfreiheit
unzulässige Grenzen gesetzt.“ Soso, das die Diözese Regensburg aber gleichzeitig Journalisten gerichtlich
verbieten lassen will, über die Missbrauchsfälle in der Kirche zu berichten ist dann wieder ok … Scheinheiliges
Pack …
onarchie? Wieso nicht? nur: durch schummel erworbene doktoren brauchen wir nicht! nehmen wir meinen Freund
Theo – kapitaler Bock der sich da geleistet hat. machen die anderen aber auch alle – nur hier hat der
politische feind fein aufgepasst und den Theo sofort ein bein gestellt!
Monarchie? Wieso nicht? Wenn man einen weisen, ehrlichen, freigiebigen, freundlichen Menschen fände,
der das machen würde, dann gerne. Das Problem ist nur, dass „weise, ehrliche, freigiebige und freundliche
Menschen“ nicht Monarch werden wollen…
@ blechtonne Natürlich, ein phantastische Wahl. Der letzte Spross eines alten Raubrittergeschlechts,
Sohn einer Partymaus mit völlig durchgeknallten Polithalluzinationen und nem schwulen Fürsten, der halt
ne Alte brauchte, um nen Stammhalter zu haben. Solchen Menschen wollen sie unser Land anvertrauen? Vielleicht
mit Nina Hagen als Zeremonienmeisterin… Die hat ja auch nach ein zwei Partys zu Jesus gefunden… Mann,
wachen sie auf!!!!!! Nicht umsonst haben Generationen dafür gestritten, solche Flaschen eben nicht als
Könige zu haben. Und wenn’s ihnen hier nicht passt… In „superfittdchrittlichen“ Monarchien in Afrika
wartet msn auf Helden wie sie!!!!
Fürstin Gloria hat nach Irrungen (Partys) zum wahren katholischen Glauben gefunden. Gott liebt alle Sünder,
die umkehren. Sie hat ihre Kinder sehr gut und katholisch erzogen. Deshalb wäre ihr Sohn ein guter König
der neuen katholischen Monarchie.
Kein Prozess wegen Beihilfe zum Mord? Warum werden Abtreibungsorganisationen nicht vor Gericht gezerrt?
Moralisch völlig herunter gekommene Konzilsbischöfe, die am staatlichen Abtreibungssystem und bei „Donum
vitae“ beteiligt waren, sind Heuchler und sollten gefälligst den Rücktritt antreten. de.wikipedia.org/wiki/Donum_vitae
Bischof Mixa, zwar selber ein Konzilsbischof, hatte recht als er die millionenfache (mind. 9 Millionen)
vorgeburtliche Kindstötung anprangerte und sie mit dem Holocaust verglich. Die Politiker und ihre Unterstützer
kann man zurecht mit den KZ-Massenmördern vergleichen.
ErnstSchneider das ist schon richtig was du sagst. Es ist aber doch nicht gegen zu sagen, wenn man ihm
auch mal ein paar Fakten bringt oder? Es könnte aber auch verschwendete Liebesmühe sein. :(3 :(3
Wann folgt „ganz humaner“ Zwang für nur noch „ganz human“ Freigeistpredigten ? Kein Würdenträger der
Kirche hat sich irgendwelchen Maulkorbgesetzen zu beugen, die darauf abzielen, die Vermittlung des wahren
Glaubens „ganz human“ unterbinden zu wollen; der Bischof hat in seiner Predigt auf folgende erbärmlichen
Aussagen des Herrn Michael Schmidt-Salomon, seines Zeichens Glaubens- und Kirchenfeind, Bezug genommen:
„Man brauche doch gar keine Ethik, keine humanistische Auswirkung unseres christlichen Gottesglaubens.
Der Mensch sei doch verfügbar für den anderen Menschen. Warum sollten Kindstötung, Abtreibung oder
therapeutisches Klonen verboten sein? Am Beispiel von Berggorillas, die einen Teil ihrer Jungen umbringen,
wird die Frage gestellt: Warum sollten das die Menschen nicht auch tun? Was ist daran verwerflich, wenn
es der Naturtrieb eingibt?“ Geht es denn überhaupt noch eindeutiger ?; das nun lächerlich absurde Gerichts“urteil“
als Versuch des Erlasses eines „Maulkorbes“ für die Verkündigung des wahren Glaubens beruht auf der
seelenverderbenden „Religion der Vernunft“ www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html und zielt ab auf
das Erzwingen einer Weltreligion unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
vor der Wahrheit Jesus Christus aber wird jegliches schäbige Falschspiel zu Schall und Rauch www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
Blechtonne das ist schon merkwürdig, meine Schwester und ihr Mann haben in München studiert und beide
sind keine Models geworden, ihr Mann ist auch nicht schwul, außerdem kenne ich einige Leute aus M. und
keiner ist in der Modebranche tätig. Kann es sein das du vor Vorurteilen gerade so strotzt?
blechtonne Alle Männer in München sind homosexuell, also die Geburtenrate ist auf Null gesunken, die
Kinderspielplätze werden zu Parkplätzen umgewidmet und und es gibt keine Frauen-Vergewaltigungen mehr.
Himmlische Zeiten für München!
Es muss ernsthaft darüber nachgedacht werden, den Sitz der Gerichte zu verlegen. In moralisch verkommenen
Orten wie München, wo alle Männer schwul und alle Weiber Models und Hostessen sind, kommen entsprechende
Urteile heraus. Die Gerichte müssen auf das Land in wahrhaft katholische Gemeinden ziehen. Urteile aus
dem Allgäu wären eine Segen für Deutschland.
Ein Problem, der Herr aus Regensburg ist doch gar nicht „katholisch“, verwiesen sei auf die Berichterstattung
seines Südamerika-„Besuches“, sondern ein konziliarer Häretiker?
Der Eintags-Heldenbischof sagt immer die Wahrheit? Das klingt in einem Artikel der Mittelbayerische…
Zeitung so: www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10009&pk=5… „Ketzer-Bischof“: Müller steht im Kreuzfeuer
Ultrakonservative schmähen den Regensburger Oberhirten im Internet. Der Auslöser: Müllers Kritik an
den Piusbrüdern.
Eintags-Heldenbischof Müller hat eben eine FALSCHE Tatsachenbehauptung öffentlich gepredigt. Tut man
sowas denn? Das hat auch mit religiöser Meinungsfreiheit nichts zu tun. Wenn ein Priester predigen würde,
dass eine website von Bazis betrieben wird, könnten die Betreiber der website den Priester verklagen,
wenn die Tatsachenbehauptung nicht stimmt. Und das Gericht würde nach Würdigung der Tatsachen entscheiden
und zwar anhand der Tatsachen und nicht wie im Glückshafen nach dem Zufallsprinzip.