Eine befreiende Fessel + Bischof von Orvieto vorzeitig zurückgetreten + Die nächste Eiligsprechung? + 44jähriges Mitglied der Piusbruderschaft gestorben + Kirche warnt vor moralischem Kindsmißbrauch in Ecuador
Eine befreiende Fessel
Vatikan. Am Freitag abend besuchte Papst Benedikt XVI. das Priesterseminar der
Diözese Rom. Er sprach dabei in freier Rede über den Epheserbrief. Dabei kam er auf die Liebe zu sprechen,
die er als befreiendes Band bezeichnete. Sie sei wie eine Kette, die aber frei lasse und nicht verletze.
Die Seminaristen müßten Herz und Hände von diesem Band der Liebe gebunden halten.
Bischof von Orvieto
vorzeitig zurückgetreten
Italien. Gestern hat Papst Benedikt XVI. den vorzeitigen Rücktritt von Bischof
Giovanni Scanavino (71) von Orvieto angenommen. Als Grund nennt die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’
„kircheninterne Spannungen“. Anfang Dezember stürzte sich ein Diakon des Bistums in den Selbstmord. Mons.
Scanavino wollte den offenbar homo-gestörten Mann zum Priester weihen. Doch der Vatikan untersagte die
Weihe. Am Freitag abend hielten 500 Anhänger des Bischofs eine Fackelprozession ab, um ihn zum Bleiben
zu überreden.
Die nächste Eiligsprechung?
Pakistan. Die Pakistanische Bischofskonferenz will beim
Heiligen Stuhl einen Antrag stellen, den am Mittwoch erschossenen pakistanischen Minderheitenminister
Shabhaz Bhatti zum Märtyrer zu erheben. Das sagte der Präsident der bischöflichen Kommission für den
interreligiösen Dialog in Pakistan, Bischof Andrew Francis (64) von Multan, gestern dem Nachrichtendienst
‘Fides’. Mitte dieses Monats wird die pakistanische Bischofskonferenz über den geplanten Antrag abstimmen.
44jähriges Mitglied der Piusbruderschaft gestorben
Schweiz. Am 2. März starb der Schweizer Bruder
Armin Lenz (44) von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in einem Krankenhaus in Flawil – im Ostschweizer
Kanton Sankt Gallen. Er verschied nach schwerer Krankheit. Das berichtet die deutsche Webseite der Bruderschaft.
Die Beerdigung ist am nächsten Dienstag.
Kirche warnt vor moralischem Kindsmißbrauch in Ecuador
Ecuador.
Die Regierung in Ecuador hat an Kinder zwischen zehn und neunzehn Jahren jugendverführende Kinderverhütungsmittel
verteilt. Erzbischof Antonio Arregui Yarza (71) von Guayaquil in Ecuador kritisierte die Initiative vor
einem Fernsehsender des Landes scharf.
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41 Lesermeinungen
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@rudolfus…Ich möchte ihnen ihre Vorstellungen von der guten alten Zeit ja nicht mies machen aber…
Auch wenn sie es noch so sehr beschwören, Moral und Kirche waren in der Realität schon immer zwei nicht
sehr nahe liegenden Dinge. Die Missbrauchsfälle fanden ja (wie heute z.B. im Iran od. Irland) TROTZ der
starken Disziplin und der angeblichen Moral statt. ch habe zwar keine Statistiken gefunden die ihre Behauptung
das die Missbrauchswelle erst mit den 68ern begann belegen aber selbst wenn dies so wäre dann waren die
damaligen Täter (die wohl mindestens 18 waren) lt. Adam Riese nicht in dissfunktionalen 68er Familien
aufgewachsen sondern in den angeblich goldenen 50er oder früher. Disziplin und der Glaube an Gott, reichen
eben nicht aus um Pädosexuelle Neigungen zu unterdrücken oder Kinder dagegen zu stärken. Dem irrigen
Glaube daran hingen wohl auch viele o^/ an. Unabhängig von der Gesellschaftsform gibt es einen gewissen
%satz an Pädos…und die haben diese Naivität gnadenlos ausgenutzt…wie Schimmelsporen sind sie über
das für sie geeignete Habitat hergefallen. Aber nicht nur Kirchen! Ich muss ihnen aber absolut Recht
geben das es auch im 68er Milieu Missbrauchsfälle und kindeswohlgefärdende Ideologien und Praktiken
gab. ABER…die meisten von ihnen wurden an den Schleifstein des wissenschaftlichen Fortschritts und der
Alltagstauglichkeit gehalten. Unser heutiger Sexualkundeunterricht…bei dem es im übrigen nicht um „Sexpropaganda“
sondern um Aufklärung geht hat jedoch viele Elemente davon behalten, so z.B. die (für sie sicher perverse)
Grundidee das Sex nichts schlechtes ist…
@Inglorious: Seltsamerweise wird Kindesmißbrauch in horrenden Zahlen rückwirkend erst ab den Er- gebnissen
der 1968er-Sexpropaganda gemeldet, davor fast nur Prügelfälle. Die liberale V2-Kirchenhierarchie hat
eben genau vor allem freie Sexualität gepredigt, wie der heutige Westen in seiner Dekadenz seit 1968.
Der Westen ist sicher nicht auf dem richtigen Weg, wenn er 24 Stunden Perversion propagiert, sogar bereits
den Schülern Sexpropaganda hält. Kindesmißbrauch ist vor allem das Ergebnis zerrütteter Familien –
deshalb die hohe Mißbrauchsquote im sexverpesteten Westen. Die liberale Kirchenhierarchie, die auch Empfängnisverhütung
propagiert, ist mitbetroffen. Das wundert keinen. Man braucht nur die Studie über die US-Orden und -Klerusseminare
lesen, völlig zerrüttet und offen Perversion propagierend. Der Liberalismus bringt zerrüttete Familien
hervor, zerrütetete liberale Gemeinschaften, zerrüttete perverse Individuen. Es bedarf strenger Disziplin –
im Staat, durch die Familien, und in der Kirche. Sie wollen nicht sehen, wie dekadent und verbrecherisch
der Westen seit 1968 geworden ist, weil Sie die Unzucht predigen wollen. wie gesegnet war die Zeit davor,
hier war Kindesmißbrauch sehr selten. Es war eine gute Zeit. Jetzt ist der in allen Gemeinden gegeben.
Die Familien sind zerrüttet. Sodomiten dürfen frei rumlaufen. Die Menschen leben promiskuitiv, kein
Wunder, daß Tausende Kinder von dieser Gesellschaft mißbraucht werden. Es muß eine Rückkehr zu Moral
und Disziplin geben. Diese muß den Leuten beigebracht werden. Schluß mit der Zerrüttung der Gesellschaft.
letztes @ war nicht „ernst“ mit gemeint sondern rudolfus…ups…und mit diesem @auch… Rudolfus sie
scheinen es nicht ganz verstanden zu haben, K-missbrauch ist ein Verbrechen das NUR erfasst wird wenn
es gemeldet wird und damit tun sich die Opfer schwer, besonders wenn es eine Art Tabuthema ist. „Brutstätten“
sind also vor allem Gesellschaften in denen man Aufgrund falsch verstandenen Schamgefühls nicht darüber
spricht. Perversion bekämpft man nicht indem man sie von der Kanzel herab verurteilt und schon garnicht
durch Enthaltsamkeit sondern indem man darüber Aufklärt…wie sonst könnte es sein das in den im Vergleich
zu heute sittlichen aber nicht sehr aufgeklärten 50er jahren all die Kinder in Heimen Missbraucht wurden?
Häufig machen Pädos z.B. kleinen Jungen Angst das jeder sie als „Schwuchteln“ sehen würde wenn die
Sache ans Licht käme. Wie praktisch für Pädos in einer Homophoben Gesellschaft zu leben. Auch Werte
wie „Gehorsam“ und „Unterordnung“ sowie die große Autorität mit der die Kirche ihre Vertreter ausstattet
sind nicht unbedingt hilfreich dabei Kinder stark gegen eventuelle Täter zu machen. In einer Gesellschaft
wo Pfarrer ausserordentliche Respektspersonen sind ist es natürlich viel viel schwerer sie wegen Missbrauchs
anzuklagen. Auch die natürliche Neugier der Kinder an Sex auszunutzen funzt am besten wenn sie anderswo
unterdrückt wird und Keiner für seriöse Gespräche da ist. Die Kirche ist also (ungewollt) jene Brutstätte
die sie in der Gesellschaft sieht. Die Häufigkeit von Missbrauchsfällen in kirch. Einrichtungen sollte
Beweis genug sein.
@Inglorious: Die heutigen Westlichen Staaten sind einzige Brutstätten des Kindermißbrauches. Keine Völker
sind so kriminell in der Pornografie wie die Westlichen Staaten. Kein Wunder, daß der Klerus der Kirche
auch betroffen ist. Der Umsturz in der Kirche kam mit dem II. Vaticanum und der Öffnung zur immer dekadenter
werdenden Welt. Ihre Behauptung, daß Förderung der Sodomie die Perversion gegen Kinder verhindert, ist
durch die völlige Perversion der Westlichen Welt widerlegt. Die Perversion muß ferngehalten werden,
so wie in der Kirche auch. Der liberale Klerus ist nicht mehr oder weniger betroffen als deren restliche
Mitbürger. Der heutige Westen vergreift sich an Kindern, bereits in der Schule durch Sexpropaganda. Das
wird sich ändern müssen, wenn die Welt gesunden will.
@ernst…ja was die Antike angeht gebe ich ihnen gerne recht Ihre Theorie das in offenen und liberalen
Gesellschaften mehr Kindesmissbrauch herrschen hakt gewaltig. Es gibt z.B. einen riesigen Kinderstrich
in Theran. Das liegt dort wohl kaum am Liberalismus oder mangelnder Sittenstrenge. In konservativen und
besonders in streng religiösen Gesellschaften spricht man nur weniger darüber. Darüber sprechen ist
aber die beste (und oft einzige) Waffe die die Opfer haben. Was sie unter „Atheismus“ verstehen würde
ich unter Realismus oder Pragmatismus verbuchen. Man schaut sich eine Sache an, lernt aus seinen Beobachtungen,
erkennt Ursächlichkeiten und zieht Konsequenzen. Das mag ihnen ja alles schrecklich weltlich vorkommen
aber es ist nunmal die Art wie Menschen denken also auch die Art wie Gott ihnen zu Denken die Fähigkeit
verliehen haben muss. Fast alles was die Menschheit erreicht hat hat sie SO erreicht. Der Herr hat uns
keine Mondraketen gesand oder Impfstoffe oder Parlamente ja er hat uns noch nicht mal gezeigt wie man
Kirchen baut. All das mussten wir mit unseren Verstand selber rausfinden. Etwa weil Gott sich nicht kümmert?
Nein. Wohl eher weil er Vertrauen in unsere Problemlösungsfähigkeiten hat. Warum also sollten wir bei
der wichtigen Frage wie wir Kinder vor Missbrauch schützen nicht auf unseren so bewährten Verstand zurückgreifen?
Und der sagt uns das die allgemeiner Homophobie in der Kirche offenbar contraproduktiv dabei war Pädos
aus den heiligen Hallen fern zuhalten. Man hatte 2000 Jahre Zeit. Taktik gescheitert!
@Inglorious: Jede Perversion muß aus dem Gottesvolk ausgemerzt werden – jede Perversion führt zu anderen
Perversionen, auch die Nichtsodomiepornografie im Fernsehen. Ihre Theorien sind die eines Atheisten. Gott
haßt jede Form der Perversion – letztlich sind es immer die Kinder, die es trifft, oder warum werden
in der Westlichen Welt so viele Kinder mißbraucht? Weil diese sämtlicher Perversionen huldigt, wie Sodom
und Gomorrha. Derselbe, der dem alten Nomadenvolk einst das Gesetz gab, wird auch die Nichtnomadenvölker
einst genauso strafen, und schlimmer, als die Städte Sodom und Gomorrha. Es wird wohl einen 3. Weltkrieg
geben. Jedenfalls werden viele in Europa vom Gott des alten Nomadenvolkes, der der Gott aller Zeiten ist,
ausgemerzt werden.
@inglorious basta Tatsache ist, dass es in der Antike Sexualität nur als Über- und Unterordnungsverhältnis
denkbar war (trotz aller Kritik in Gen 1, bei Plato oder Ovid). Das Verbot der Homosexualität war deshalb
unter den Bedingungen der Antike die einzig mögliche und richtige Entscheidung. Ob das heute, angesichts
der Möglichkeit einer partnerschaftlichen Sexualität noch gelten kann, ist die Frage, die diskutiert
werden kann.
Rudolfus es gibt einen einfachen klaren Unterschied zwischen Homos und Pädos den die Kirche nur allzugern
übersieht. Homos haben einvernehmlichen Sex bzw. Liebes-Beziehungen mit Leuten des gleichen Geschlechts.
Pädobeziehungen basieren nicht auf Liebe sondern auf einseitiger Lust und Manipulation der unerfahren
Kinder, die Entscheidung ob sie mit jemanden Sex haben genausowenig treffen können wie die Entscheidung
ob sie sich ein Auto kaufen, (jeder 5 jährige hätte sonst einen Porsche und Mordsschulden) dafür fehlt
ihnen Reife und Lebenserfahrung (die Erwachsene Homos durchaus haben) Pädos nutzen also das Kindliche
Vertrauen aus. Dabei fügen sie den Kindern schwere psychologische Schäden zu. Darum muss man Kinder
vor ihnen schützen. Oder einfacher gesagt. –-Pädos schaden Menschen Homos nicht.-- Das die Kriche Aufgrund
uralter Sitten eines Nomadenvolkes beides als Unzucht bezeichnet interessiert ja heutzutage gottlob die
wenigstens aber wenn sie Pädos und Homos in einen Topf wirft verharmlost sie Kinderschänder! Das erklärt
auch warum Pädopriester häufig von ihren Vorgesetzten nicht wie Typen die Kindern schaden behandelt
wurden sondern wie Typen die irgendeine rituelle Vorschrift missachtet haben. Diese Realitätsferne Sicht
der Sexualität hat schon viele Kinder die Unschuld gekostet…wenn sich die Kirche schon nicht bereit
erklärt ihre altersschwachen Ansichten zum Thema Homosexualität zu ändern dann könnte sie doch wenigstens
zugeben das es unterschiedlich schlimme Unzucht gibt und sich gefälligst mehr um die kümmern die ihren
Mitmenschen schadet…
Thomasius / Mighty @ Thomasius Ich verstehe Ihre Gefühlslage… Abkühlen ist jedoch das Gebot der Stunde.
Das Nötige tun, um der Hysterie der Philister zu entgehen. Um auf andere Gedanken zu kommen, stellen
Sie sich vor, daß ein Universitätsausschuß sich eben mit der Frage beschäftigt, die Sie bereits beantwortet
zu haben glauben. @ Mighty Was Sie verlangen ist doch keine Quelle. Da Claretta Juristin ist, wird Sie
Ihnen die einschlägigen Paragraphen gerne nennen.
Sycamore Was reden/schreiben Sie immer vom Abschreiben? Es geht um das Ehrenwort eines Adeligen, nicht
abgeschrieben zu haben, jemandes, der an seine „Untergebenen“ – den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages –
den Auftrag erteilt hat, Ausarbeitungen für sich zu fertigen um diese in seine „eigene geistige Arbeit“
besser einbauen zu können. Jemand der sich als Täuscher und Lügner betätigt hat, um mit dem Ertäuschten
und Erlogenen Anhänger um sich zu sammeln wie der Mäusefänger von Hameln. Seit wann preisen Sie Lug
und Trug als christliche Tugenden? Allerdings wird so etwas auch als „jesuitisch“ bezeichnet.
Sycamore „Ein staatsanwaltschaftliches Verfahren gegen Claretta wegen Diebstahls geistigen Eigentums ist
nicht ausgeschlossen.“ In dieser Ihrer Aussage fehlen die Quellenangaben: StPO § ? StGB § ? Vielleicht
ist auch noch eine behördliche Ermächtigung zur Aufnahme des Verfahrens notwendig. § ?
Mighty (11.34) Mit solchen Skurrilitäten wie die ORF Sendung beschäftigt sich die gelehrte Claretta
gewiß nicht. Ich vermute eher Jeremy Bentham als Quelle. Sie muß jedoch irgendwann den Mut aufbringen
und vor den ganzen Welt ihre eigentliche Quelle nennen, das Plagiat zugeben und sich gegenüber den dadurch
Verletzten und Beleidigten in aller Form entschuldigen. Ein staatsanwaltschaftliches Verfahren gegen Claretta
wegen Diebstahls geistigen Eigentums ist nicht ausgeschlossen.
Clarissa de Köln (19:45) Das Wort „Panoptikum“ haben Sie gewiß from irgendwo abgeschrieben, das Sie
in Ihrer Kindheit scil. Jugend mal gelesen haben. Die Quelle geben Sie allerdings nicht an. Es wäre ja
so lange her, und Sie hätten sowieso vieles vergessen. In anderen Worten, Sie tun die Guttenbergerin!
Dies erfüllt in Germanien den Tatbestand des Plagiats, wofür die Teutonen bekanntlich mit grausamen
Strafen belegt werden. Trotzdem wird an allen deutschen Schulen ungehemmt „gespickt“, und wer sich weigert,
den Kameraden im Not abschreiben zu lassen, wird als Kameradenschwein von der Schülergemeinschaft rigoros
ausgeschlossen. Ihm werden zu Recht bei seiner Weigerung unehrenhafte Motive unterstellt. Da zeigen die
Kleinen ein gesundes ethisches Empfinden für Brüderlichkeit und solidarisches Handeln, das bei den Großen
leider abhanden gekommen ist. Bei der lebende Murmeltiere verschlingenden Claretta de Colonia scheint
dies auch der Fall zu sein.
???? Latein? Die Sprache des Herrn war bekanntlich nicht Latein. Auch heute spricht man nicht Latein.
(Die Einführung der Lateinpflicht war eher ein Kampfmittel gegen die Arianer seligen Angedenkens.) Die
arme „Kirche“ befindet sich da in ernster Verlegenheit. Da hat man doch „glatt“ pensionierte Protestantenlehrer
(igitt) beschäftigt, um den katholischen Schülern und Seminaristen etwas Latein beizubringen, damit
wenigstens sie begreifen, was in der – alten – Messe so gemurmelt wird.
@Sehr verwirrte White Woman: Sodomie ist die Sünde der von Gott zerstörten Städte Sodom und Gomorrha.
Daß diese Sünde nicht die gleichgeschlechtliche Unzucht ist, genannt die Sodomie, diese Behauptung ist
eine Umdeutung der Lügen der antichristlichen Welt, der antichristlichen Welt vorbehalten, die ihre eigene
Sünde nicht benennen will, und beschönigen will, damit sie weiter der geistesgestörten Unzucht huldigen
kann. Die objektiv richtige Definition dieses Begriffes ist die gleichgeschlechtliche Unzucht. Der Begriff
stammt aus der Hl. Schrift, deshalb hat hier die antichristliche Welt überhaupt nichts umzudeuten. Sodomie
ist und bleibt eine Geisteskrankheit – diese scheint auch dich befallen zu haben.
@Inglorious: Unappetitlich ist Ihre Bagatellisierung der Sodomie. Die Anhänger der Geisteskrankheit Sodomie
sind innerhalb der Kirche die Schuldigen, wenn ein Kind mißbraucht wird, nachdem fast immer Jungen die
Opfer sind. Der Papst würde deshalb gut daran tun, hier tatsächlich unter den schuldigen Bischöfen
aufzuräumen, die sodomitische Jugendschänder im Amt gelassen haben, besonders im modernistisch-liberalen
US-Episkopat und dessen Ausbildungsstätten sehr verbreitet. Das journalistische Recherchewerk ‘Goodbye,
Good Men. How Liberals Brought Corruption Into the Catholic Church’ von Michael S. Rose liefert eine erschütternde
Bestandsaufnahme, leider m. W. n. nicht auf Deutsch vorliegend. Die Sodomiegeisteskrankheit bleibt hier
die Wurzel allen Übels. Die liberal-modernistische Hierarchie hat sich hier größter Vergehen schuldig
gemacht.
Na endlich, der Papst greift durch…fragt sich nur gegen wen. zu: „Bischof von Orvieto vorzeitig zurückgetreten
Wenn ich das richtig verstanden habe ist es nicht gerade alltäglich das der Vatikan direkt interveniert
um eine einfache Priesterweihe zu verhindern. Denn ob ein Priester „reif“ ist entscheidet doch normalerweise
die Ausbildungsstätte vor Ort. Es müssen also schwerwiegende Gründe vorgelegen haben. Das Homosexualität
einen solchen Grund darstellt ist nunmal kirchlicher Glaube und Leute die für eine solche Org. Arbeiten
wollen sollten das akzeptiert haben. Soweit so Gut. Bedenklich daran ist nur: bereits nachgewiesene Pädophilie
sollte doch ein noch viel größerer, oder zumindest genausogroßer Ausschlussgrund sein wie (angelbliche)
Homoxexualität. Bei Missbrauchsfällen kam es soweit mir bekannt ist eher selten zu solch eiligen Interventionen
und „kircheninternen Spannungen“ die sogar zum Rücktritt von Bischöfen führten. (Ich lasse mich gerne
eines besseren belehren) Das Hinterlässt doch alles einen sehr unappetitlichen Eindruck. Als wäre ein
Pfarrer der heimlich für Brad Pitt statt Angelina Jolie schwärmt ein größeres Übel als ein Kinderschänder
oder ein Typ der Kinder verprügelt. Ob diese moralische Schieflage dadurch entstanden ist das die wenigsten
Vatikanverantwortlichen selber Kinder haben würde ich nichtmal sagen, klar ist aber das sich trotz aller
Beteuerungen nichts an der inneren Logik der Kirche geändert hat. Natürlich nehme ich das gerne zurück
wenn demnächst die Bischöfe gehen müssen die die Schänder gedeckt hab…
@???: Das Volk hatte noch nie eine Verpflichtung, gut Latein sprechen zu müssen. Ihre Sätze lassen eher
darauf deuten, daß Sie eine theologische Ausbildung noch in traditionstreuen Zeiten erhalten haben, nachdem
Sie für sich in Anspruch nehmen, gut Latein zu beherrschen. Die mögliche Gnade einer frühen Geburt,
weil Sie damals Tradition und gut Latein lernen konnten, sollte Sie sicher nicht zur Hochmut anleiten,
und die treu gebliebenen Katholiken wie ein Dämon beschimpfen, die das erhalten, was Ihre Generation
zerstört hat. Die bedauernswerte Person sind deshalb vor allem Sie selbst, denn wenn Latein in der heutigen
Kirche noch irgendwo gepflegt wird, dann am allerwenigstens unter den apostatischen Novus-Ordo-Modernisten
mit ihren vielen Skandalfällen und ihrer völligen Lateinunfähigkeit: Da ist wirklich Hopfen und Malz
verloren. Deswegen Ihre Frustration über die von Ihnen mitverschuldete kranke Nachkommenschaft, Frustration,
die aus jedem Ihrer Beiträge spricht. Möge sich der Heilige Geist erbarmen und Sie wieder zu einem gottgefälligen
Leben in Seine Kirche zurückführen (den Sie nicht mit dem kirchenzerstörerischen diabolischen 1960er-Antigeist
verwechseln sollten, wie bei vielen Apostaten und sonstigen Irrkatholiken leider üblich).
an lefebvre: … was soll das sein ein „Momentum“ ??? Seid ihr Piusbrüder nur geil auf Latein, weil man
so schöne Wortneuschöpfungen ohne Sinn machen kann??? Der IQ von Lefebvre & Co lässt das vermuten???
Damit ihr Dumpfbacken was lernt: Wenn schon Latein, dann bitte richtig, wenn schon Begriffe aus der Liturgie,
dann korrekt – dann sagt man „Memento“ – wird auch nicht gebeugt im deutschen Textz – kapiert? oder war
das wieder zu hoch? Dann schnell in die „Messe aller Zeiten“, da kann euch der Pfaffe alles vormachen,
ihr verstehts ja eh nicht…
Nun, es wundert ja nicht, das halbe Panoptikum hiesiger Begierdekatholiken bei Lob des Abschreibens vorzufinden …
… das haben’s ja wohl von ihrem „Mitteilungsblatt“ gelernt, oder?
Sycamore „Das Abschreiben hat die westliche Kultur gerettet“. Das waren noch Zeiten, bevor Gutenberg den
Buchdruck erfand. Da „lebten“ die Klöster vom Abschreiben. Inzwischen aber gibt es schon Hörbücher.
Da muss man nur zuhören. Zuhörenkönnen ist allerdings auch nicht jedermanns Sache. :)%
steht es so im talmud geschrieben? kontrolliere! „Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer
Besitz von ihnen nimmt, eignet sie.“ (Baba bathra 54b) „Wenn ein Nichtjude sich mit der Tora befaßt,
so verdient er den Tod,…“ (Synhedrin 59a) „… ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide,
Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh).“
(Baba mezia 114b) „…; wer Scharen von den Völkern der Welt sieht, spreche: ‘Beschämt ist euere Mutter,
zu Schanden, die euch geboren hat’.“ (Berakhot 58a) „Wer Gräber der weltlichen Völker [sieht], spreche:
Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58b) „…, denn wenn der Messias
kommt, sind alle Sklaven der Jisraéliten.“ (Erubin 43b) „Würde er nur jenes gelehrt haben, so könnte
man glauben, die Wohnung eines Nichtjuden gelte als Wohnung, so lehrt er uns [hier], daß die Wohnung
eines Nichtjuden nicht als Wohnung gelte.“ (Erubin 75a) „Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie
ihr einen Unflat ein. – Demnach gilt dies ja auch von den Jisraéliten!? – Bei den Jisraéliten, die am
Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor
sich der Unflat nicht.“ (Aboda zara 22b) Besonders widerlich: talmudischer Kindersex! „Mit drei Jahren
und einem Tage wird sie durch Beiwohnung angetraut;“ (Jabmuth 57b) „Und wenn jemand wünscht, daß seine
Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginne des Jahres: jedes Gelübde, daß i…
Zum Fall Guttenberg: Lob des Abschreibens (http:// www.ilfoglio.it/print/soliloqui/8006) „Seit wann ist
das Abschreiben ein Defekt (um von Verbrechen nicht zu reden)? Ganz China soll dann bombardiert werden
samt Große Mauer Aber selbst vom ethischen Gesichtspunkt, wo liegt das Problem? Die Frage wurde schon
seit etwa fünfzehn Jahren von Claudio Magris im „Corriere“ gestellt, der ein bewundernswürdiges ‘Lob
des Abschreibens’ verfasst hat – denn das Abschreiben ist eben, wie das ‘Abschreibenlassen’, ‘eine Pflicht,
ein Ausdruck jener Aufrichtigkeit und jener Brüderlichkeit mit dem, der unser Schicksal teilt (egal ob
für eine Stunde oder für ein ganzes Leben), die eine Grundlage der Ethik darstellen.’ Und so, ‘als brave
Studenten, zum Abschreiben und zum Abschreibenlassen bereit, ist es erlaubt, brave illusionslose und großherzig
solidarische Menschen zu erwarten.’ Primäre Kunst der Journalismus, das Abschreiben – veredelt durch
Zitate wie ‘nichts ist mehr Unveröffentlicht als das Veröffentlichte. Roland Barthes, übrigens, fasst
es so zusammen: ‘Das Zitieren ist schon ein Wiederschreiben.’ Montezemolo hat denen der [Uni] LUISS geoffenbart,
daß er zur Schule immer abgeschrieben hatte: ‘ich war ein Weltchampion im Abschreiben und dies beweist,
daß auch derjenige, der abschreibt, hoffen darf’. Und eine von der Zeitschrift ‘Scienze’ veröffentlichte
Studie von vier europäischen Universitäten hat gezeigt, daß ‘die ‘winning strategies’ diejenige sind,
bei denen man fast ausschließlich von fremder Arbeit schöpft.’ … Das Abschreiben hat die westliche
Kultur gerettet
Wenn das Weizenkorn nicht stirbt, … wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht …Shabhaz Bhatti Kraut
hat Recht, im Falle von Shabhaz Bhatti sollte man nicht von Eiligsprechung sprechen, es handelt sich,
bei allem was ich davon gehört habe, um ein Martyrium. Einen Antrag zu stellen, ist jedenfalls berechtigt:
Natürlich sollte der Fall, wie jeder andere auch, vor der Heiligsprechung gut untersucht werden. Aufruf
zur Demonstration gegen Christenverfolgung in arabischen Ländern in Frankfurt: www.via-dolorosa.de/…keine-einbahnstrasse/
Warum spricht man hier von einer „Eiligsprechung“? Die Pakistanische Bischofskonferenz will beim Heiligen
Stuhl einen Antrag stellen, den am Mittwoch erschossenen pakistanischen Minderheitenminister Shabhaz Bhatti
zum Märtyrer zu erheben. Daß die Redaktion hier diesen Begriff verwendet kann ich nicht nachvollziehen.
Herr Bhatti starb für Christus, wohl eindeutig. Im Fall J.P II habe ich nichts dagegen. Nebenbei, in
einer Zeit, wo die Herrschenden mit Auszeichnungen nur so um sich werfen wäre es sogar auch gut vorstellbar
daß das „Bundesverdienstkreuz“, vielleicht sogar Erster Klasse, für den Herrn Benedikt XVI schon bereit
liegt, nach Ansprache im Bundestag (!).
Danke für den Link Wirklich sehr schön und wieder einmal druckreif: „Die Liebe ist jenes schöne Band,
das zusammenfügt, nicht die Kette, die fesselt, sondern das Band, das befreit.“ (Benedikt XVI.)