(kreuz.net) Das im Jahr 2008 gegründete ‘Bündnis Christliche Schweiz’ hat sich zur Familienpolitik der
Eid- genossenschaft geäußert.
Es geht dabei um eine Diskussion, die durch eine Parlamentarische Initiative
von CVP-Nationalrat Norbert Hochreutener ausgelöst wurde.
Die CVP ist eine ehemals katholische Partei,
die sich heute der Homo-Unzucht und Abtreibung verschrieben hat.
Im ‘Bündnis Christliche Schweiz’ sind
Katholiken, Protestanten und Orthodoxe zusammengeschlossen.
Hochreutener verlangte, die Schweizer Bundesverfassung
mit einem Artikel zugunsten einer umfassenden Familienförderung zu ergänzen.
Eine Parlamentskommission
konkretisierte Hochreuteners Initiative.
Im Oktober 2010 legte sie einen Entwurf für einen neuen Verfassungsartikel
vor.
Gegenwärtig wird darüber öffentlich diskutiert.
Das ‘Bündnis Christliche Schweiz’ kritisiert
den geplanten Familienartikel scharf.
Am 3. März sandte Hansjürg Stückelberger – evangelischer Pfarrer
und Präsident des ‘Bündnisses’ – den Bundesbehörden eine Stellungnahme.
Kernpunkt der Kritik ist die
Absicht der Parlamentskommission, eine „Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit“ über die Verfassung
zu dekretieren.
Doch das wird – so das ‘Bündnis’ – die Ehe weiter schwächen.
Es ist eine naturrechtliche
Erkenntnis, daß Vater und Mutter die ersten und wichtigsten Verantwortlichen für die Erziehung ihrer
Kinder sind.
Dagegen will der Artikel die Eltern zur Lohnarbeit motiviert – und damit einer Entfremdung
der Kinder Vorschub leisten.
Für die Parlamentskommission ist Geldscheffeln und Selbstverwirklichung
wichtiger als Ehe, Familie und Liebe.
Doch dieser Irrweg führt – so das ‘Bündnis’ – zu einer psychischen
Schwächung der Kinder und zu enormen volkswirtschaftlichen Kosten.
Das ‘Bündnis Christliche Schweiz’
ist nicht bereit, eine weitere Destabilisierung der Familie hinzunehmen.
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42 Lesermeinungen
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#42 Dalai Lama 13:32:06 | Donnerstag, 10. März 2011
Zeitarbeit – Zwangsarbeit Fast 10 Jahren war ich als Zeitarbeiter / Zwangsarbeiter beschäftigt. Ich dachte,
so was gab es angeblich nur im 3. Reich. Als ich den Holocaust Druck nicht mehr länger aushielt, wurde
ich auf die Straße geworfen. Nun muss ich weiterhin in einem finanziellen Holocaust dahin siechen. Wohlgemerkt,
und diese Menschenverbrechen fanden und finden unter CDU Herrschaft statt. Fazit: Meinen Aufruf zur Landtagswahl
in BW: Rettet die Deutschen Familien vor Holocaust und Ausbeutung. Rettet die ungeborenen. Rettet unser
Deutsches Geld. Wählt NPD – die echte Volkspartei o^/
Kraut: WÜRDEN „Würden“… ja, ein schönes Wort. Leider WERDEN die Güter der Welt nicht gerecht verteilt
noch WURDEN sie es je und auch in Zukunft steht das nicht zu erwarten. Also müssen wir Menschen realistisch
sein und wenn wirs nicht hinbekommen, die Güter gerecht zu verteilen, dann müssen wir gangbare Lösungen
suchen. Und letztendlich: Exponentielles Wachstum… im Moment und noch für einige Jahre würden die
Güter der Welt sicher ausreichen, um alle Menschen zu versorgen. Aber: Das Bevölkerungswachstum geht
gegen unendlich, wenn mans nicht einschränkt. Und die Recourcen der Erde sind endlich, auch wenn man
eine Menge mehr Menschen noch eine zeitlang versorgen könnte. Irgendwann geht das aber nicht mehr – und
dann von jetzt auf gleich das Bevölkerungswachstum zu stoppen geht nicht. Daher müssen wir JETZT damit
anfangen, das Wachstum zu drosseln und daraufhin arbeiten, es in naher Zukunft zu stoppen.
Noch viel mehr als bereits da sind. Wie viele Milliarden Menschen sollen denn, nach der Meinung von +.net,
auf dieser Erde leben? Die Güter und die Früchte der Erde, würden sie GERECHT verteilt werden, reichen
für Alle. Wer gegenteiliges behauptet soll sich belesen. Und: meine Standardaufforderung – Fernseher
rausschmeißen!!
„Kinderreiche Familien sind die Zukunft der Kirche“ Kinderreiche Familien sind die Zukunft der Kirche?
Nun, dann hat die Kirche keine Zukunft. Denn die Erde ist nicht aufblasbar. Wie viele Milliarden Menschen
sollen denn, nach der Meinung von +.net, auf dieser Erde leben?
Kein besseres Bild gefunden? Da es sich wohl um Eltern und nicht Großeltern handelt: ist wohl schwer
heutzutage, ein ordentliches Bild zu finden, wenn nun alte Leute mit ein paar Kinderchen als vermeintlich
gutes Beispiel herhalten müssen… Schade eigentlich. Aber das ist die natürliche Konsequenz, wenn erst
einmal „Karriere“ gemacht werden muss. Immerhin: besser, als auf Haustiere als Kinderersatz auszuweichen.
So ist es, Dr. Christoph Heger: Volksverdummende Verfassungspolitik „Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit“
über die Verfassung … dekretieren. Es ist ein allgemeiner Zug volksverdummender Symbolpolitik, Ziele,
deren Erreichung niemand gewährleisten kann, und Ansprüche, die man von niemandem einfordern kann, großspurig
in die Verfassung zu schreiben.“ Die DDR hatte es mit „Recht auf Arbeit“ vorgemacht, auch in die Menschenrechtserklärung
der UNO haben die Linken solche Forderungen als Rechte einzuschmuggeln. Heute fordert man „Recht auf Bildung“ –
oder gar Abitur und pro familia fordert das Recht auf reproduktive Gesundheit, d. h. Recht auf Abtreibung.
Mit den Gruind- und Menschenrechten wird Schindluder getrieben, einerseits als grenzenlose Ausweitung
von individuellen Intereessen, andererseits als unerfüllbare Ansprüche an den Staat.
Von Machos, die ein Heimchen am Herd wollen, ist hier nicht die Rede, kann auch gar nicht die Rede sein,
weil alle weiblichen Wesen heutzutage ohnehin eine Berufsausbildung ( oft mit besseren Abschlußnoten
als ihre männlichen Kollegen) vorweisen können. Die Frage, um die allein es hier geht, ist, ob bei der
immer längeren, fast auschließlich in weiblichen Händen befindlichen ( was Knaben nicht gut tut) und
im Grunde vom Pleitestaat ja gar nicht finanzierbaren Ganztagsbetreuerei das Kind nicht Leidtragender
ist… zum Schaden der künftigen Gesellschaft. PS: Besteht vielleicht Hoffnung, daß künftig für mindestens
ein Elternteil die tägliche Fahrt zur Arbeitsstelle entfällt, weil die Arbeit bequem von zu Hause aus
am PC erledigt werden kann ???
clarissa, wenn Sie so Potthäßlich sind wie Ihre Beiträge dann glaube ich gerne daß Sie nicht verheiratet
sind. So ein dumm-arrogantes und unansehnliches Trum muß sich zwangsläufig selbst versorgen.
Nun, wen wundert’s wohl noch, daß die hier versammelten Ehestandsretter es nicht akzeptieren, wenn Frauen
berufstätig sein wollen. Es muß eine Frage des Menschenbildes sein, daß die vorschreibenden Herren
den Willen anderer nicht akzeptieren können, sofern er dem ihren zuwiderläuft … … aber das ist –
wie zu erwarten – ein psycho-intellektueller Defekt …
Das Spiegelbild der am Abgrund lebenden Gesellschaft… sieht verheerend aus! Die Menschen sind von Öko-Landwirten
zu Industriesklaven degeneriert und wurden größtenteils von ihrer Selbstversorgung abgeschnitten. Diese
ungerechte und unnatürliche Lebensweise bringt viele kranke Menschen hervor. Die Menschen die ganztags
in Fabriken, Bürogebäuden und Supermärkten dahinvegetieren sind nur noch Schatten ihrer selbst und
werden depressiv, weil sie im Hochsommer nur ein paar Sonnenstrahlen nach Feierabend abbekommen. Eine
schöne „neue“ Welt ist das!
Zur Verstaatlichung der Kindererziehung: Gemäß der ( marxistischen) Parole von Friedrich Engels „ Frauen
in die Produktion, Kinder an den Staat“ greift sich der Staat von heute unsere Kinder und formt sie mit
einem Milliardenaufwand ( auf Pump) nach einem vagen Leitbild ( das er auch den weit über 1 Mio. muslimischen
Kindern einimpfen zu können hofft ) schon mit einem Jahr in der Krippe, dann im Kindergarten, dann in
der Ganztagsschule. Etablierte Politiker sind stolz darauf( u.a. auch, weil schon in jeder fünften Familie
die Kinder nur mehr mit einem Elternteil aufwachsen). Und deren Wähler verdrängen gerne jeden Gedanken
daran, daß sie selbst mit derart wenig Nestwärme und mit derart wenig familiären Banden nicht gerne
aufgewachsen wären, daß ihr Kind so übersozialisiert ( zu stark angepaßt) werden könnte mit eingeschränkter
Fähigkeit, noch individuell ( als EINZELNER) zu denken, und gar depressiv werden und später mal zu Suchtverhalten
neigen könnte …und liefert es einfach beim Staat (und das heißt heute bei fast auschließlich weiblichem
Erziehungspersonal!!!) ab, wobei 15% es sogar bis 18 Uhr betreut wissen wollen.
Kräutchen ich bin in den 60ern und 70ern aufgewachsen und ich kenne es zumindestens so, das Muttern Teilzeit-
Nachtwachen machte, ansonsten aber zuhause war und vor allem habe ich kennengelernt das Vatern nicht einfach
nur Mutter den Haushalt überlies, sondern das die beiden zusammenarbeiteten und wir morgens nicht ohne
Frühstück und Schulbroten aus dem Haus gingen. Dadurch ließ sich unser Haus finanzieren, aber großen
Luxus. Ach ja, unsere beiden Omas wurden zuhause gepflegt. Auch da hat die ganze Familie zusammengeholfen.
In guten und gerechten Zeiten, liebes Gespenst, brauchten sich die Eltern auch keine Sorgen um eine „Altersabsicherung“
zu machen, oder sich verRiestern, oder sonstigem Klamauk. Denn erstens bekam der Rentner seine gerechte
Rente VOM STAAT, für den er jahrzehnte lang gearbeitet hat; wenn nicht sogar im Krieg den Arsch hinhielt
und sein Leben FÜR diesen Staat einsetzte. Nicht so wie jetzt, das gutbezahlte Abenteuercamp in fremden
Dienst „am Hindukusch“. Und zweitens sind glückliche, dankbare und anständige Kinder die „Lebensversicherung“
für alle Älteren. So war das früher: Die Alten wurden von den Kindern solange in aller DANKBARKEIT
gepflegt, im trauten Heim daß die Alten ihren Nachkommen einst schafften, bis der HERR sie zu sich nahm.
Sie wurden nicht in ENTSORGUNGSHEIMEN umquartiert, wo Sparbuchkonto gleichbedeutend für Lebensverzögerung/Lebenserwartung
steht. Die Alten wurden zuhause gepflegt, in der Mitte der FAMILIE, in Dankbarkeit. Bis der letzte Atemhauch
erfolgte.
Schweiz: (C)hronische (V)erlierer (P)artei… Früher war die Katholisch-Konservative (K.K.)-Partei kirchentreu
und katholisch orientiert. „Dank“ der christl. Volks-Partei (CVP) gibt es in der Schweiz das Abtreibungsgesetz,
das dem Volk als „Fristenlösung“ verkauft wurde. Ebenfalls hat sich die „christliche“ Partei für die
„Homo-Ehe“ oder „Partnerschafts-Gesetz“ engagiert. Seit sich die CVP von der kath. Kirche abgewendet und
mit den Sozialisten und linksextremen Grünen fraternisiert, verliert die CVP laufend in der Wählergunst.
Eigentlich müsste die CVP in „(C)hronische (V)erlierer-(P)artei umbenannt werden…
Volksverdummende Verfassungspolitik „Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit“ über die Verfassung …
dekretieren. Es ist ein allgemeiner Zug volksverdummender Symbolpolitik, Ziele, deren Erreichung niemand
gewährleisten kann, und Ansprüche, die man von niemandem einfordern kann, großspurig in die Verfassung
zu schreiben. MfG Christoph Heger
In guten und gerechten Zeiten, liebes Gespenst, reichte das Einkommen des Mannes völlig aus um – die
ganze Familie zu ernähren – ein Haus zu bauen und vollständig zu bezahlen – nebenbei noch genügend
wegzubringen. In Zeiten jedoch wo korrumpierte „Volksvertreter“ – das Geld SINNLOS in aller Welt verschleudern
– die Eigenstaatlichkeit auf fremde und übergeordnete Einrichtungen übertragen – Schulden machen als
„Notwendigkeit“ anpreisen – weltlichen Luxus als das höchste Gut auf Erden verkaufen – ihre Bürger mit
der Zinsknechtschaft belügen – Frauen zunehmend ihrer natürlichen Bestimmung entziehen – ihre Bürger
zu egoistischen Konsumtrampeln herzüchtet – und so vieles weiter… sind gesellschaftliche Kollaps-Erscheinungen
zu erwarten gewesen. Eine zufriedene Frau die zuhause ein strenges Regiment führt, wünscht sich nichts
anderes als ein trautes Heim wo ihre Kinder glücklich aufwachsen können und sie mit ihrem Mann bis alle
Tage alt werden kann. Schade, daß Ihnen so etwas aus früherer Zeit nicht geläufig ist und Sie offenbar
kein trautes Heim erfahren durften.
Alles gut durchdacht? Wenn ich das richtig verstehe, ist das „Bündnis Christliche Schweiz“ gegen die
Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Soll das heißen, daß alle Eltern von der Erwerbstätigkeit
befreit werden? Oder nur die Väter? Oder nur die Mütter? Na, wohl nur die Mütter, wie zu alten Zeiten.
Dann müssen die Väter aber so gut bezahlt werden, daß es für Frau und Kinder reicht. Davon muß man
die Arbeitgeber erst einmal überzeugen. Die stehen zwar nicht links, zahlen aber trotzdem keine ausreichend
hohen Löhne für dieses Konzept, wegen der Konkurrenz im Ausland, wo noch weniger weit linksstehende
Arbeitgeber noch geringere Löhne zahlen. Außerdem sollte man, wenn der Vater als Ernährer ausfällt,
die Mütter trotzdem und erst recht von der Erwerbsarbeit freistellen – der Kinder wegen. Auch wenn das
in der guten alten Zeit nicht so war. Freilich, wenn die Frauen nur noch in Hauswirtschaft ausgebildet
werden – sie sollen ja nicht erwerbstätig sein – dann wird es den Arbeitgebern auch nicht recht sein,
denn mit Männern allein können sie den Bedarf an Fachkräften nicht decken, was wiederum die Konkurrenzfähigkeit
mindert. Kann es sein, daß das Schweizer Bündnis die Quadratur des Kreises versucht? Die Gegner dieses
Konzepts werden jedenfalls nicht nur Linksstehende sein. Erstaunlich finde ich auch, daß +net hier von
einem evangelischen und nicht von eiem „protestuntischen“ Pfarrer spricht.
Kristall: Geht nicht. . (punkt) Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. Ausser vielleicht noch: Es wäre
schön, wenn dies ginge. Ist aber nicht realistisch und damit genauso sinnlos wie die Forderung nach Kommunismus:
In der Theorie wunderschön, aber eben utopistisch und nicht realisierbar. Wir müssen mit den Gegebenheiten,
der Realität, leben und Lösungen für selbige finden und nicht irgendwelchen tollen Romantiken anhängen,
die mit dem Leben der Menschen nichts zu tun haben.
DEINE AUSSAGE IST FALSCH !!! die industriealisierung muss zurückgedrängt werden ! das handwerk in den
vordergrund gestellt werden ! die produkte sind im eigenen land zu erzeugen ! dann gibt es genug arbeit
im lande ! das ist die freie marktwirtschaft ! in der praxis ! unnötige beamte und möchtegernkünstler
gehört der geldhahn abgedreht ! wie auch den unfähigen politikern !!!! :)3 mufulius gell
Das mag man kritisieren, neu ist es aber nicht. Zu allen Zeiten arbeiteten BEIDE Elternteile. Wer etwas
anderes behauptet hat keinen Schimmer und hängt einer katholizistischen Sozialromantik an, die keine
Entsprechung in der Realität hat(te). Das was heute „neu“ (also seit vielleicht 100 Jahren) ist, ist,
dass es kaum noch Großfamilien gibt, in denen sich die nicht mehr arbeitsfähigen Großeltern um die
Kinder kümmern können, während Vater und Mutter der Arbeit nachgehen. Daher ist es dringend notwendig,
für den Ersatz der Großeltern zu sorgen – also Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinen zu realisieren,
damit Mama und Papa arbeiten gehen können, ohne dass die Kleinen vernachlässigt werden.