Familie
Entartung: Die Familie wird der Lohnarbeit unterworfen
In einer gesunden Gesellschaft ist Arbeiten kein Selbstzweck. Dort arbeitet der Mensch, um seine Familie zu erhalten.
Kinderreiche Familien sind die Zukunft der Kirche
Kinderreiche Familien sind die Zukunft der Kirche
© christopherallisonphotography.com, CC
(kreuz.net) Das im Jahr 2008 gegründete ‘Bündnis Christliche Schweiz’ hat sich zur Familienpolitik der Eid- genossenschaft geäußert.

Es geht dabei um eine Diskussion, die durch eine Parlamentarische Initiative von CVP-Nationalrat Norbert Hochreutener ausgelöst wurde.

Die CVP ist eine ehemals katholische Partei, die sich heute der Homo-Unzucht und Abtreibung verschrieben hat.

Im ‘Bündnis Christliche Schweiz’ sind Katholiken, Protestanten und Orthodoxe zusammengeschlossen.

Hochreutener verlangte, die Schweizer Bundesverfassung mit einem Artikel zugunsten einer umfassenden Familienförderung zu ergänzen.

Eine Parlamentskommission konkretisierte Hochreuteners Initiative.

Im Oktober 2010 legte sie einen Entwurf für einen neuen Verfassungsartikel vor.

Gegenwärtig wird darüber öffentlich diskutiert.

Das ‘Bündnis Christliche Schweiz’ kritisiert den geplanten Familienartikel scharf.

Am 3. März sandte Hansjürg Stückelberger – evangelischer Pfarrer und Präsident des ‘Bündnisses’ – den Bundesbehörden eine Stellungnahme.

Kernpunkt der Kritik ist die Absicht der Parlamentskommission, eine „Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit“ über die Verfassung zu dekretieren.

Doch das wird – so das ‘Bündnis’ – die Ehe weiter schwächen.

Es ist eine naturrechtliche Erkenntnis, daß Vater und Mutter die ersten und wichtigsten Verantwortlichen für die Erziehung ihrer Kinder sind.

Dagegen will der Artikel die Eltern zur Lohnarbeit motiviert – und damit einer Entfremdung der Kinder Vorschub leisten.

Für die Parlamentskommission ist Geldscheffeln und Selbstverwirklichung wichtiger als Ehe, Familie und Liebe.

Doch dieser Irrweg führt – so das ‘Bündnis’ – zu einer psychischen Schwächung der Kinder und zu enormen volkswirtschaftlichen Kosten.

Das ‘Bündnis Christliche Schweiz’ ist nicht bereit, eine weitere Destabilisierung der Familie hinzunehmen.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Dalai Lama   13:32:06 | Donnerstag, 10. März 2011
Zeitarbeit – Zwangsarbeit
Fast 10 Jahren war ich als Zeitarbeiter / Zwangsarbeiter beschäftigt. Ich dachte, so was gab es angeblich nur im 3. Reich. Als ich den Holocaust Druck nicht mehr länger aushielt, wurde ich auf die Straße geworfen. Nun muss ich weiterhin in einem finanziellen Holocaust dahin siechen.
Wohlgemerkt, und diese Menschenverbrechen fanden und finden unter CDU Herrschaft statt.
Fazit: Meinen Aufruf zur Landtagswahl in BW:
Rettet die Deutschen Familien vor Holocaust und Ausbeutung. Rettet die ungeborenen. Rettet unser Deutsches Geld. Wählt NPD – die echte Volkspartei o^/
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#41   Mufelius †   11:36:58 | Dienstag, 8. März 2011
Kraut: WÜRDEN
„Würden“… ja, ein schönes Wort. Leider WERDEN die Güter der Welt nicht gerecht verteilt noch WURDEN sie es je und auch in Zukunft steht das nicht zu erwarten.
Also müssen wir Menschen realistisch sein und wenn wirs nicht hinbekommen, die Güter gerecht zu verteilen, dann müssen wir gangbare Lösungen suchen.
Und letztendlich: Exponentielles Wachstum… im Moment und noch für einige Jahre würden die Güter der Welt sicher ausreichen, um alle Menschen zu versorgen. Aber: Das Bevölkerungswachstum geht gegen unendlich, wenn mans nicht einschränkt. Und die Recourcen der Erde sind endlich, auch wenn man eine Menge mehr Menschen noch eine zeitlang versorgen könnte. Irgendwann geht das aber nicht mehr – und dann von jetzt auf gleich das Bevölkerungswachstum zu stoppen geht nicht. Daher müssen wir JETZT damit anfangen, das Wachstum zu drosseln und daraufhin arbeiten, es in naher Zukunft zu stoppen.
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#40   Elvenpath †   11:01:42 | Dienstag, 8. März 2011
@Kraut
Die Güter und die Früchte der Erde, würden sie GERECHT verteilt werden, reichen für Alle.
Schon mal was von exponentiellem Wachstum gehört?
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#39   Kraut   03:23:37 | Montag, 7. März 2011
Noch viel mehr als bereits da sind.
Wie viele Milliarden Menschen sollen denn, nach der Meinung von +.net, auf dieser Erde leben?
Die Güter und die Früchte der Erde, würden sie GERECHT verteilt werden, reichen für Alle.
Wer gegenteiliges behauptet soll sich belesen. Und: meine Standardaufforderung – Fernseher rausschmeißen!!
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#38   Elvenpath †   01:42:55 | Montag, 7. März 2011
„Kinderreiche Familien sind die Zukunft der Kirche“
Kinderreiche Familien sind die Zukunft der Kirche? Nun, dann hat die Kirche keine Zukunft. Denn die Erde ist nicht aufblasbar. Wie viele Milliarden Menschen sollen denn, nach der Meinung von +.net, auf dieser Erde leben?
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#37   kristall   00:48:21 | Montag, 7. März 2011
schwach
sinn !!!!!
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#36   FreiherrvonderTrenck   00:12:55 | Montag, 7. März 2011
Karl Theodor
muss Kaiser werden!!!!!!
o^/
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#35   Phineas   23:43:33 | Sonntag, 6. März 2011
Kein besseres Bild gefunden?
Da es sich wohl um Eltern und nicht Großeltern handelt: ist wohl schwer heutzutage, ein ordentliches Bild zu finden, wenn nun alte Leute mit ein paar Kinderchen als vermeintlich gutes Beispiel herhalten müssen…
Schade eigentlich. Aber das ist die natürliche Konsequenz, wenn erst einmal „Karriere“ gemacht werden muss. Immerhin: besser, als auf Haustiere als Kinderersatz auszuweichen.
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#34   Jubärens   20:29:41 | Sonntag, 6. März 2011
So ist es, Dr. Christoph Heger: Volksverdummende Verfassungspolitik
„Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit“ über die Verfassung … dekretieren.
Es ist ein allgemeiner Zug volksverdummender Symbolpolitik, Ziele, deren Erreichung niemand gewährleisten kann, und Ansprüche, die man von niemandem einfordern kann, großspurig in die Verfassung zu schreiben.“
Die DDR hatte es mit „Recht auf Arbeit“ vorgemacht, auch in die Menschenrechtserklärung der UNO haben die Linken solche Forderungen als Rechte einzuschmuggeln.
Heute fordert man „Recht auf Bildung“ – oder gar Abitur
und pro familia fordert das Recht auf reproduktive Gesundheit, d. h. Recht auf Abtreibung.
Mit den Gruind- und Menschenrechten wird Schindluder getrieben,
einerseits als grenzenlose Ausweitung von individuellen Intereessen,
andererseits als unerfüllbare Ansprüche an den Staat.
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#33   Vineta   20:18:05 | Sonntag, 6. März 2011
Von Machos, die ein Heimchen am Herd wollen, ist hier nicht die Rede,
kann auch gar nicht die Rede sein, weil alle weiblichen Wesen heutzutage ohnehin eine Berufsausbildung ( oft mit besseren Abschlußnoten als ihre männlichen Kollegen) vorweisen können.
Die Frage, um die allein es hier geht, ist, ob bei der immer längeren, fast auschließlich in weiblichen Händen befindlichen ( was Knaben nicht gut tut) und im Grunde vom Pleitestaat ja gar nicht finanzierbaren Ganztagsbetreuerei das Kind nicht Leidtragender ist… zum Schaden der künftigen Gesellschaft.
PS: Besteht vielleicht Hoffnung, daß künftig für mindestens ein Elternteil die tägliche Fahrt zur Arbeitsstelle entfällt, weil die Arbeit bequem von zu Hause aus am PC erledigt werden kann ???
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#32   Kraut   20:14:59 | Sonntag, 6. März 2011
clarissa, wenn Sie so Potthäßlich sind wie Ihre Beiträge
dann glaube ich gerne daß Sie nicht verheiratet sind.
So ein dumm-arrogantes und unansehnliches Trum muß sich zwangsläufig selbst versorgen.
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#31   clarissa colonia   19:52:37 | Sonntag, 6. März 2011
Nun, wen wundert’s wohl noch,
daß die hier versammelten Ehestandsretter es nicht akzeptieren, wenn Frauen berufstätig sein wollen.
Es muß eine Frage des Menschenbildes sein, daß die vorschreibenden Herren den Willen anderer nicht akzeptieren können, sofern er dem ihren zuwiderläuft …
… aber das ist – wie zu erwarten – ein psycho-intellektueller Defekt …
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#30   Mary Cruz   19:51:28 | Sonntag, 6. März 2011
Das Spiegelbild der am Abgrund lebenden Gesellschaft…
sieht verheerend aus! Die Menschen sind von Öko-Landwirten zu Industriesklaven degeneriert und wurden größtenteils von ihrer Selbstversorgung abgeschnitten.
Diese ungerechte und unnatürliche Lebensweise bringt viele kranke Menschen hervor.
Die Menschen die ganztags in Fabriken, Bürogebäuden und Supermärkten dahinvegetieren sind nur noch Schatten ihrer selbst und werden depressiv, weil sie im Hochsommer nur ein paar Sonnenstrahlen nach Feierabend abbekommen. Eine schöne „neue“ Welt ist das!
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#29   Vineta   19:27:51 | Sonntag, 6. März 2011
Zur Verstaatlichung der Kindererziehung:
Gemäß der ( marxistischen) Parole von Friedrich Engels „ Frauen in die Produktion, Kinder an den Staat“ greift sich der Staat von heute unsere Kinder und formt sie mit einem Milliardenaufwand ( auf Pump) nach einem vagen Leitbild ( das er auch den weit über 1 Mio. muslimischen Kindern einimpfen zu können hofft ) schon mit einem Jahr in der Krippe, dann im Kindergarten, dann in der Ganztagsschule.
Etablierte Politiker sind stolz darauf( u.a. auch, weil schon in jeder fünften Familie die Kinder nur mehr mit einem Elternteil aufwachsen).
Und deren Wähler verdrängen gerne jeden Gedanken daran, daß sie selbst mit derart wenig Nestwärme und mit derart wenig familiären Banden nicht gerne aufgewachsen wären, daß ihr Kind so übersozialisiert ( zu stark angepaßt) werden könnte mit eingeschränkter Fähigkeit, noch individuell ( als EINZELNER) zu denken, und gar depressiv werden und später mal zu Suchtverhalten neigen könnte …und liefert es einfach beim Staat (und das heißt heute bei fast auschließlich weiblichem Erziehungspersonal!!!) ab, wobei 15% es sogar bis 18 Uhr betreut wissen wollen.
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#28   DerRabe   18:20:35 | Sonntag, 6. März 2011
die abgründe…
…der selbstzerstörung der gesellschaft sind stets mit glatten worten und dem vermerk zwingender notwendigkeit zugekleistert.
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#27   ErnstSchneider   17:54:03 | Sonntag, 6. März 2011
Würde unter diesem Bild stehen
die Zukunft der Gesellschaft,das wäre ja noch glaubhaft.
Aber die Zukunft der Kirche,totaler Schwachsinn.
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#26   Kraut   17:51:25 | Sonntag, 6. März 2011
das heißt, ErnstSchneider
Kinderreiche Familien sind die Zukunft der Kirche.Was soll das denn heissen.
Die Kirche ist die Gemeinschaft Christi.
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#25   White Woman   17:49:16 | Sonntag, 6. März 2011
Kräutchen
es mußte natürlich heißen OHNE großen Luxus.
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#24   Kraut   17:48:23 | Sonntag, 6. März 2011
Tja, Hui-buh
lang ists her.
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#23   White Woman   17:46:58 | Sonntag, 6. März 2011
Kräutchen
ich bin in den 60ern und 70ern aufgewachsen und ich kenne es zumindestens so, das Muttern Teilzeit- Nachtwachen machte, ansonsten aber zuhause war und vor allem habe ich kennengelernt das Vatern nicht einfach nur Mutter den Haushalt überlies, sondern das die beiden zusammenarbeiteten und wir morgens nicht ohne Frühstück und Schulbroten aus dem Haus gingen.
Dadurch ließ sich unser Haus finanzieren, aber großen Luxus.
Ach ja, unsere beiden Omas wurden zuhause gepflegt. Auch da hat die ganze Familie zusammengeholfen.
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#22   ErnstSchneider   17:46:39 | Sonntag, 6. März 2011
Was soll das denn heissen?
Kinderreiche Familien sind die Zukunft der Kirche.Was soll das denn heissen.
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#21   AnnaAndreasTeresa   17:35:05 | Sonntag, 6. März 2011
Kraut
So ist es. :)3 :)3 :)3
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#20   Kraut   17:33:41 | Sonntag, 6. März 2011
In guten und gerechten Zeiten, liebes Gespenst,
brauchten sich die Eltern auch keine Sorgen um eine „Altersabsicherung“ zu machen, oder sich verRiestern, oder sonstigem Klamauk.
Denn erstens bekam der Rentner seine gerechte Rente VOM STAAT, für den er jahrzehnte lang gearbeitet hat; wenn nicht sogar im Krieg den Arsch hinhielt und sein Leben FÜR diesen Staat einsetzte. Nicht so wie jetzt, das gutbezahlte Abenteuercamp in fremden Dienst „am Hindukusch“.
Und zweitens sind glückliche, dankbare und anständige Kinder die „Lebensversicherung“ für alle Älteren. So war das früher: Die Alten wurden von den Kindern solange in aller DANKBARKEIT gepflegt, im trauten Heim daß die Alten ihren Nachkommen einst schafften, bis der HERR sie zu sich nahm.
Sie wurden nicht in ENTSORGUNGSHEIMEN umquartiert, wo Sparbuchkonto gleichbedeutend für Lebensverzögerung/Lebenserwartung steht.
Die Alten wurden zuhause gepflegt, in der Mitte der FAMILIE, in Dankbarkeit. Bis der letzte Atemhauch erfolgte.
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#19   Erni.J   17:28:30 | Sonntag, 6. März 2011
Schweiz: (C)hronische (V)erlierer (P)artei…
Früher war die Katholisch-Konservative (K.K.)-Partei kirchentreu und katholisch orientiert.
„Dank“ der christl. Volks-Partei (CVP) gibt es in der Schweiz das Abtreibungsgesetz, das dem Volk als „Fristenlösung“ >:) verkauft wurde. Ebenfalls hat sich die „christliche“ Partei für die „Homo-Ehe“ oder „Partnerschafts-Gesetz“ engagiert.
Seit sich die CVP von der kath. Kirche abgewendet und mit den Sozialisten und linksextremen Grünen fraternisiert, verliert die CVP laufend in der Wählergunst.
Eigentlich müsste die CVP in :-! „(C)hronische (V)erlierer-(P)artei umbenannt werden…
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#18   Antonio Michele Ghislieri   17:25:48 | Sonntag, 6. März 2011
@Dr. Christoph Heger
Die Volksverdummung besteht darin, dass Ziele in die Verfassung aufgenommen werden, deren Erreichung niemand wirklich will!
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#17   Dr. Christoph Heger   17:21:05 | Sonntag, 6. März 2011
Volksverdummende Verfassungspolitik
„Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit“ über die Verfassung … dekretieren.
Es ist ein allgemeiner Zug volksverdummender Symbolpolitik, Ziele, deren Erreichung niemand gewährleisten kann, und Ansprüche, die man von niemandem einfordern kann, großspurig in die Verfassung zu schreiben.
MfG
Christoph Heger
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#16   AnnaAndreasTeresa   17:13:06 | Sonntag, 6. März 2011
kraut
Hervorragendes Statement :)3 :)3
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#15   Kraut   17:05:14 | Sonntag, 6. März 2011
In guten und gerechten Zeiten, liebes Gespenst,
reichte das Einkommen des Mannes völlig aus um
– die ganze Familie zu ernähren
– ein Haus zu bauen und vollständig zu bezahlen
– nebenbei noch genügend wegzubringen.
In Zeiten jedoch wo korrumpierte „Volksvertreter“
– das Geld SINNLOS in aller Welt verschleudern
– die Eigenstaatlichkeit auf fremde und übergeordnete Einrichtungen übertragen
– Schulden machen als „Notwendigkeit“ anpreisen
– weltlichen Luxus als das höchste Gut auf Erden verkaufen
– ihre Bürger mit der Zinsknechtschaft belügen
– Frauen zunehmend ihrer natürlichen Bestimmung entziehen
– ihre Bürger zu egoistischen Konsumtrampeln herzüchtet
– und so vieles weiter…
sind gesellschaftliche Kollaps-Erscheinungen zu erwarten gewesen.
Eine zufriedene Frau die zuhause ein strenges Regiment führt, wünscht sich nichts anderes als ein trautes Heim wo ihre Kinder glücklich aufwachsen können und sie mit ihrem Mann bis alle Tage alt werden kann.
Schade, daß Ihnen so etwas aus früherer Zeit nicht geläufig ist und Sie offenbar kein trautes Heim erfahren durften.
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#14   kristall   16:53:36 | Sonntag, 6. März 2011
white !?
wie sieht die realität aus ?! :-O ^-^
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#13   White Woman   16:45:40 | Sonntag, 6. März 2011
Unkraut
Sie zuhause und er in seinem Beruf. So muß das sein.
Na klar, so hättet ihr das gerne. Die Realität siehr irgendwie anders aus.
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#12   Kraut   16:41:51 | Sonntag, 6. März 2011
Ja, schon.
Zu allen Zeiten arbeiteten BEIDE Elternteile.
Sie zuhause und er in seinem Beruf. So muß das sein.
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#11   kristall   16:40:32 | Sonntag, 6. März 2011
nixnutz !!!!
bericht-nixnutz :-S
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#10   Nixnutz   16:32:48 | Sonntag, 6. März 2011
Alles gut durchdacht?
Wenn ich das richtig verstehe, ist das „Bündnis Christliche Schweiz“ gegen die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Soll das heißen, daß alle Eltern von der Erwerbstätigkeit befreit werden? Oder nur die Väter? Oder nur die Mütter? Na, wohl nur die Mütter, wie zu alten Zeiten. Dann müssen die Väter aber so gut bezahlt werden, daß es für Frau und Kinder reicht. Davon muß man die Arbeitgeber erst einmal überzeugen. Die stehen zwar nicht links, zahlen aber trotzdem keine ausreichend hohen Löhne für dieses Konzept, wegen der Konkurrenz im Ausland, wo noch weniger weit linksstehende Arbeitgeber noch geringere Löhne zahlen. Außerdem sollte man, wenn der Vater als Ernährer ausfällt, die Mütter trotzdem und erst recht von der Erwerbsarbeit freistellen – der Kinder wegen. Auch wenn das in der guten alten Zeit nicht so war.
Freilich, wenn die Frauen nur noch in Hauswirtschaft ausgebildet werden – sie sollen ja nicht erwerbstätig sein – dann wird es den Arbeitgebern auch nicht recht sein, denn mit Männern allein können sie den Bedarf an Fachkräften nicht decken, was wiederum die Konkurrenzfähigkeit mindert. Kann es sein, daß das Schweizer Bündnis die Quadratur des Kreises versucht? Die Gegner dieses Konzepts werden jedenfalls nicht nur Linksstehende sein.
Erstaunlich finde ich auch, daß +net hier von einem evangelischen und nicht von eiem „protestuntischen“ Pfarrer spricht.
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#9   kristall   16:08:27 | Sonntag, 6. März 2011
ja mufulus !
das system passt schon für dich !!!! denn dummheit gehört bestraft !!!!
:-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#8   Mufelius †   16:04:34 | Sonntag, 6. März 2011
Stimmt. Is aber auch egal.
Auch wenn ich Ackermann wäre – das wäre egal.
Denn meine Argumente sind wahr- und das ist ganz unabhängig von meiner Vita.
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#7   kristall   16:02:37 | Sonntag, 6. März 2011
mufulus !
schreiben kannst du hier viel ! bezüglich krankenfleger !
obs stimmt ist eine andere frage !
und tschüß ! :-O :-[ ^-^ :)3
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#6   Mufelius †   15:58:48 | Sonntag, 6. März 2011
Ja, genau, Kristall.
Wir Krankenpfleger gehören zu den Reichen, die von der Situation profitieren, na klar…
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#5   kristall   15:32:31 | Sonntag, 6. März 2011
mufulius !
klar geht es nicht deiner meinung nach ??!! weil du wahrscheinlich zu den genannten gehörst !!!!
;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#4   Mufelius †   15:30:02 | Sonntag, 6. März 2011
Kristall: Geht nicht.
. (punkt)
Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. Ausser vielleicht noch: Es wäre schön, wenn dies ginge. Ist aber nicht realistisch und damit genauso sinnlos wie die Forderung nach Kommunismus: In der Theorie wunderschön, aber eben utopistisch und nicht realisierbar.
Wir müssen mit den Gegebenheiten, der Realität, leben und Lösungen für selbige finden und nicht irgendwelchen tollen Romantiken anhängen, die mit dem Leben der Menschen nichts zu tun haben.
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#3   kristall   15:19:38 | Sonntag, 6. März 2011
DEINE AUSSAGE IST FALSCH !!!
die industriealisierung muss zurückgedrängt werden ! das handwerk in den vordergrund gestellt werden ! die produkte sind im eigenen land zu erzeugen ! dann gibt es genug arbeit im lande ! das ist die freie marktwirtschaft ! in der praxis ! unnötige beamte und möchtegernkünstler gehört der geldhahn abgedreht !
wie auch den unfähigen politikern !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^ :)3
mufulius :-O gell
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#2   Mufelius †   15:05:46 | Sonntag, 6. März 2011
Das mag man kritisieren, neu ist es aber nicht.
Zu allen Zeiten arbeiteten BEIDE Elternteile. Wer etwas anderes behauptet hat keinen Schimmer und hängt einer katholizistischen Sozialromantik an, die keine Entsprechung in der Realität hat(te).
Das was heute „neu“ (also seit vielleicht 100 Jahren) ist, ist, dass es kaum noch Großfamilien gibt, in denen sich die nicht mehr arbeitsfähigen Großeltern um die Kinder kümmern können, während Vater und Mutter der Arbeit nachgehen.
Daher ist es dringend notwendig, für den Ersatz der Großeltern zu sorgen – also Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinen zu realisieren, damit Mama und Papa arbeiten gehen können, ohne dass die Kleinen vernachlässigt werden.
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#1   kristall   14:51:14 | Sonntag, 6. März 2011
DAS LINKE GESELLSCHAFTSSYSTEM !!!!
DER MENSCH IST FÜR DIE ARBEIT DA !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
RICHTIG IST !!! DIE ARBEIT IST FÜR DEN MENSCHEN DA !!!
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