Vatikan. Christen sollen ihr Leben nicht auf dem Sand von Ideologen oder auf Macht,
Erfolg und Geld aufbauen. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Stabilität und Glück
finde der Mensch nur in Gott. Der Heilige Vater zeigte sich auch über den Mord an dem katholischen pakistanischen
Minderheitenminister Shahbaz Bhatti erschüttert. Dessen Lebensopfer solle den Mut zum Schutz der Religionsfreiheit
fördern.
Ein gutes Geschäft
USA. Jeffrey Anderson, ein Anwalt von Betroffenen des kirchlichen Mißbrauchs-Hoax
sucht im nördlichen US-Bundesstaat Minnesota per Fernsehwerbung Kunden. Das berichtet die Nachrichtenseite
‘Catholic Culture’. Anderson hat mit dem Mißbrauchs-Hoax bereits mehrere Millionen Dollar verdient.
Ermordeter pakistanischer Minister ist „Märtyrer“
Vatikan. Der am Mittwoch ermordete pakistanische Minderheitenminister
Shahbaz Bhatti sei ein Märtyrer. Das sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen
Dialog, Jean-Louis Kardinal Tauran, vor ‘Radio Vatikan’: „Er ist getötet worden, weil er Christ war.“
Bhatti habe nie ein negatives Wort über seine Feinde geäußert – lobte Kardianl Tauran.
Ab in die Flammen
des Feuers
Deutschland. In der Bundesrepublik werden 55 Prozent der Verstorbenen verheizt. Das berichtete
die Verbraucherinitiative ‘Aeternitas’ am Dienstag. In Ostdeutschland liegt der Anteil der Leichenverbrennungen
bei über achtzig Prozent. Die meisten Erdbestattungen gibt es in Süddeutschland.
Fadenscheinige Empörung
„Wenn »der Westen« schon mit Diktatoren vom Format Castro und Gaddafi nicht fertig wurde, wie soll
er – ohne seine Glaubwürdigkeit zu verspielen – mit China umgehen? Wenn wir uns heute – mit Recht – darüber
empören, daß Gaddafi sein Land ausplündern und Milliarden in aller Welt, auch bei unseren Banken, anlegen
konnte, sind wir dann entschlossen, die Auslandskonten russischer und chinesischer Machthaber zu sperren?
Wenn wir den bisherigen Handel mit Libyen verdammen, sind wir dann auch bereit, auf das Erdöl aus der
saudischen Königsdiktatur, aus Nigeria und Algerien zu verzichten – um künftig zehn Euro für einen
Liter moralisch unbedenklichen Benzins norwegischer Provenienz zu zahlen?“
Aus einem Artikel des österreichischen
Journalisten Stephan Baier in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
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30 Lesermeinungen
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kreuz.net wird immer langsamer …die haben noch keine lustigen Kreuzmeldungen für den Faschingsdienstag
eingestellt…oder haben die nix mehr zu lachen. Alles ausgelacht was gestern noch an Resten da war…?
:&)
Ermordeter pakistanischer Minister ist „Märtyrer“ Wieso setzt die Redaktion das Wort Märtyrer in Gänsefüßchen?
Ist er etwa keiner? Wenn man der Ansicht ist daß dem nicht so sein sollte, dann möge man doch bitte
um Aufklärung bemüht sein. Ich sehe Bhatti als mutigen Mann, der für Christus sein Leben gab. Wikipedia:
Märtyrer, auch Martyrer (von griechisch μάρτυς „Zeuge“ oder μαρτύριον „Zeugnis“, „Beweis“;[1]
weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin, sowie Märtyrin bzw. Martyrin) sind Menschen, die um des
Bekenntnisses ihres Glaubens willen einen gewaltsamen Tod erdulden. Kathpedia: Das Wort Märtyrer (vom
griech. martys =Zeuge) bezeichnet im christlichen Sinn einen Menschen, der bereitwillig einen gewaltsamen
(aktiven oder passiven) Tod für Christus und dessen Gebote auf sich nimmt. Das Verzeichnis der Märtyrer
wird im Martyrologium festgehalten. Et cet. _______________________________________________
@ diaconus conta Walther von Stolzing Ich unterstelle jetzt einmal ganz unvoreingenommen, daß diaconus
noch relativ jung ist. Und deshalb hat er auch einiges im Verlauf der letzten Jahrzehnte nicht recht mitbekommen.
Wie sollte er auch? Darüber wird nicht geredet. Ich habe es erlebt, als nach (!) dem Konzil der GdK,
„Der Geist des Konzils“ beschworen wurde; wenn neue „Wahrheiten“ verkündet wurden, die mir regelmäßig
Unbehagen bereiteten. Deshalb gibt es nur eine Wahrheit: Der Geist des Konzils ist nicht, i. W. NICHT
mit dem Heiligen Geist identisch. Unter diesem ominösen Geist begann die Zerstörung der Einheit in (!)
der Kirche. Die Alte Messe war bis 1969 der einzige Ritus. Für den Volksaltar gibt es nur ein einziges
plausibles Argument: Die Mahlfeier. Die Abschaffung des Stufengebetes zeigt klar, wessen Geist dahinter
stand.>>>>>SCHOTT lesen! Walther von Stolzing hat recht, wenn er den „GdK“ als Ursache für das entstandene
Krebsgeschwür verdeckte Kirchenspaltung bezeichnet.
@ Walther von Stolzing: Christus ist veritas… … et veritas et vita. Wahrscheinlich hätte auch Abraham
Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus
vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom
Hl. Thomas von Aquin. Und was suchen wir uns denn jetzt raus für unseren Glauben? Das was uns gerade
gefällt? Oder machen machen wir die Wahrheit zum Objekt der individuellen Erkenntnis –- jeder erkennt
etwas anderes für wahr also soll auch jeder an seiner Wahrheitsauffassung festhalten? Darauf läuft es
doch seit dem Konzil hinaus! Wir suche uns nicht aus, was uns gerade gefällt, wir leben mit der Fülle
der Wahrheit: Was Kirche schon immer gemacht hat, bedauerlicherweise nur manche ab der Zeit der Reformation
vergessen haben: Dass in der Bibel eben Gott sowohl zu Abraham, Jesaja, Lukas und Paulus spricht, das
die Kirche den Hl. Thomas von Aquin als Heilige verehrt, wie auch den Hl. Franz von Assisi und den Hl.
Papst Pius X. Dass in der Kirche Menschen verschiedenen Standes, verschiedener Mentalität und verschiedenen
Charakters heilig werden können. Anerkennen, dass Gott unser Schöpfer ist. Wahrheit ist jenseits aller
Zeit. Wahrheit wird in Ihrem und in meinem Leben gelebt – oder eben nicht. (Und beides stimmt.)
Religionsfreiheit für bekennende Christen? …Dessen Lebensopfer solle den Mut zum Schutz der Religionsfreiheit
fördern. Heißt das, dass Benedikt XVI. in Assisi Jesus Christus als den Weg, die Wahrheit und das Leben
vor den Repräsentanten, die nicht an die Absolutheit Jesu Christi glauben, bekennen wird?
Zur Information: Vor den Bischöfen Chiles, 1988, sagte Kardinal Ratzinger: „Die Wahrheit ist, daß das
Konzil selbst kein Dogma definiert hat und sich bewußt in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil
ausdrücken wollte …“ Der Kirchenkonstitution, Lumen gentium, ließ Paul VI. eine „Nota explicativa
praevia“ hinzufügen. In dieser heißt es: „Es ist gefragt worden, welches denn die theologische Qualifikation
der Lehre sein solle, die im Schema über die Kirche dargelegt und der Abstimmung zugrundegelegt wird.
Die Lehrkommission hat auf die Frage bei der Abwägung der Modi, die sich auf das dritte Kapitel des Schemas
über die Kirche beziehen, mit folgenden Worten eine Antwort gegeben: ‘Wie aus sich selbst klar ist, ist
ein Text des Konzils immer nach den allgemeinen, von allen gekannten Richtlinien auszulegen.’…‘Unter
Berücksichtigung des konziliaren Brauchs und der pastoralen Zielsetzung des gegenwärtigen Konzils definiert
diese Heilige Synode nur das von den Angelegenheiten des Glaubens und der Sitten als von der Kirche festzuhalten,
was es selbst als solches ausdrücklich erklärt hat’.“ „Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils“,
Hrsg. P. Hünermann, Freiburg 2004, S. 186. Der letzte Satz bezieht sich nicht nur auf Lumen gentium,
sondern auf alle Konzilsdokumente und in keinem derselben findet sich eine derartige Erklärung! Demnach
hat das Konzil von sich aus an keiner Stelle „von den Angelegenheiten des Glaubens und der Sitten“ eine
Lehre definiert, die „von der Kirche festzuhalten“ ist !!!
@Quid est veritas: Wozu denn das Lehramt? Ich bin mir ein bisschen deine Postings der letzten Zeit durchgelesen.
Oh. Danke. Wahrscheinlich willst du aufmerksam machen, dass aus der Sicht von Pius XI (und anderer), das
Vaticanum II häretisch ist. Da gebe ich dir recht! Es geht weder um die Sicht von Pius XI (im Zusammenhang
mit dem seit dem letzten Konzil ist Mortalium animos sehr lesenswert…) noch um das Vaticanum II als
Ganzes, es geht darum das es Konzilsaussagen gibt, welche dem Lehramt bis zu dem Konzil eklatant widersprechen.
Aber es ist schon mal gut, dass Sie das auch so sehen… weiter: Wahrscheinlich hätte auch Abraham Jesus
in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus
vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom
Hl. Thomas von Aquin. Und was suchen wir uns denn jetzt raus für unseren Glauben? Das was uns gerade
gefällt? Oder machen machen wir die Wahrheit zum Objekt der individuellen Erkenntnis –- jeder erkennt
etwas anderes für wahr also soll auch jeder an seiner Wahrheitsauffassung festhalten? Darauf läuft es
doch seit dem Konzil hinaus! Niemand kann oder konnte die Zukunft beschränken. Ach so. Die Wahrheit ist
zeitbedingter Entwickulung unterworfen –- quid est vertias? Ist es das, was Sie damit sagen wollen? Kurze
Frage am Rande: Sie sind doch in Wirklichkeit kein Diakon, oder?
@ @ Walther von Stolzing zum Zweiten Ich bin mir ein bisschen deine Postings der letzten Zeit durchgelesen.
Ich glaube, das Missverständnis beruht auf die Verwechslung von Kontinuität und Identität: Wahrscheinlich
willst du aufmerksam machen, dass aus der Sicht von Pius XI (und anderer), das Vaticanum II häretisch
ist. Da gebe ich dir recht! Nur: Aus Sicht des Tridentinums wären bestimmte Formulierungen des i. Vaticanums
ketzerisch, aus Sicht des Konzils von Ephesus wohl das 3. Konzil von Konstantinopel. Also was beweist
du damit? Wahrscheinlich hätte auch Abraham Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel
Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder
dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom Hl. Thomas von Aquin. Die Tatsache, dass alle Konzilien und alle
diese Theologen in einer Konzinuität zueinander stehen, heisst ja nicht, dass alle dasselbe gesagt haben,
sondern dass sie alle vom selben, nämlich vom ewigen Gott reden, von seinem Geist erfüllt sind und auch
alle geschichtlich aufeinander achten – aber nur in die Vergangenheit und in die Gegenwart. Auch nicht
so ein heiliger Mensch kann oder konnte in die Zukunft schauen. UND: Niemand kann oder konnte die Zukunft
beschränken.
Ab in die Flammen des Feuers Ich ziehe es auch vor, lieber als Asche zu enden, anstatt als Wachsleiche
nie zu verfallen. Muss aber jeder selbst wissen, wie er bestattet werden will. Zudem muss man nicht als
Toter noch seinen Angehörigen nicht auf die Tasche fallen. Trauer und Gedenken wird nicht dadurch ausgedrückt
wieviel Geld man unter die Erde bringt.
@ Walther von Stolzing Ich nehme an, Ihnen ist bewusst, dass Dignitatis humanae Aussagen enthält, die
vom seligen Pius IX. in Quanta cura klar verurteilt worden sind? Dass das Vaticanum II im Rang unter dem
Tridentinum steht wird gelegentlich behauptet. Offensichtlich haben manche der Konzilsväter auch das
im Blick gehabt, um gewissen Beschlüsse leichter durchsetzen zu können. Da aber das das erste Konzil
gewesen ist, das sich selber als pastoral bezeichnet hat, kann mit Sicherheit theologisch nicht seriös
darüber geurteilt werden, ob es tiefer steht. Es ist m.E. nach nicht gerade logisch, dass der Lehrdienst
Christi über dem Hirtendienst Christi stehen soll. Dogmatisch sicher ist allerdings, dass ein Konzil
über einer Enzyklika steht. Wenn also Quanta Cura Aussagen enthält, die Dignitatis humanae widersprechen,
so sind die Sätze der Bulle als aufgehoben zu betrachten. Dass Pius IX selig ist, ändert daran natürlich
überhaupt nichts. Warum bezeichnen Sie den Geist, der im letzten Konzil gewirkt hat als „Krebsgeschwür“?
@diakonus: Kontinuität? Ich glaube und bekenne mit den Kirchenvätern in Übereinstimmung mit allen Konzilien:
Der Geist des Konzile ist der Geist der Kirche, der Geist des Vaters, der Geist Jesu Christi. Der Geist
der Konzile ist der heilige Geist. Was wollen Sie sagen? Ihr Bekenntnis sei Ihnen unbenommen. Offensichtlich
sind Sie der Meinung, dass Pastroralkonzil (das einen niedrigeren Rang hatte als beispielsweise das Konzil
von Trient) mit der Tradition in Kontinuität steht. Ich nehme an, Ihnen ist bewusst, dass Dignitatis
humanae Aussagen enthält, die vom seligen Pius IX. in Quanta cura klar verurteilt worden sind?
Was toben die Sedisvakantisten wider gegen den heiligen Vater und sein neuestes Buch. Genauso toben die
Altrituellen gegen David Berger und „Der heilige Schein“. Sie toben und toben und toben… und wenn sie
fertig rufen sie erneut zum Haberfeldtreiben…
Antworten II @ Reconquista: Fällt Ihnen wirklich so schwer, die Differenz von Schöpfer und Geschöpf
zu Kenntnis zu nehmen? Bevor sie auf den Papst schimpfen, könnten Sie sich die Mühe machen, das Buch
von Ratzinger auch zu lesen. Wenn Sie es nicht verstehen, können Sie es auch mehrmals lesen. @ Walter
von Stolzing: Ich glaube und bekenne mit den Kirchenvätern in Übereinstimmung mit allen Konzilien: Der
Geist des Konzile ist der Geist der Kirche, der Geist des Vaters, der Geist Jesu Christi. Der Geist der
Konzile ist der heilige Geist. Was wollen Sie sagen?
@diakonus : Christus hat ja bekanntlich nicht gesagt „ ICH BIN DIE WAHRHEIT“ und „ ICH WAR EHE ABRAHAM
WAR „ , sondern „ ich entwickle mich mich in der Hermeneutik der Kontiuität mit Karl Rahner und Josef
Ratzinger“… So wie sich der DREIFALTIGE GOTT bekanntlich dadurch auszeichnet, dass er nicht unveränderlich
ist, sondern sich „entwickelt“ Daher vergessen wir ruhig das Geschwätz eines heiligen Pius X. und anderer,
die waren ja rückständig und sind überholt Übrigens hat es Grossapostat und Lügner Ratzinger in
seinem neuen Machwerk wieder nicht fertigbracht Jesus Christus gemäss dem Credo , als den von aller Ewigkeit
her existierenden Logos und Gottmenschen zu bekennen.
@diakonus Aha! Und auf wen trifft das jetzt zu und warum? Wer sind denn die Spalter? Diejenigen, die am
Glauben der katholischen Kirche festhalten oder diejenigen, welche ihn relativieren und aushebeln? Übrigens:
Sie sollten lesen und verstehen, bevor Sie antworten. Ich habe nämlich in meiner Lesermeinung von 11.10
keinesfalls das Pastoralkonzil von 1962 – 1965 als Krebsgeschwür bezeichnet sondern sprach vom „Geist
des Konzils“.
@ Walther von Stolzing: ich kann gut mit meinem (angblich) aufgeregtem hysterisch-Sein leben… „Richten
wird er auch die, welche Spaltungen verursachen. Leer von Gottesliebe, schauen sie auf den eigenen Nutzen,
aber nicht auf die Einsicht der Kirche, wegen kleiner und nichtiger Ursachen zerschneiden sie den großen
und herrlichen Leib Christi in Stücke und möchten ihn, so viel an ihnen liegt, töten. Sie sagen Friede
und machen Krieg, seihen die Mücken und verschlingen das Kamel [Mt 23,24 ]. Denn nimmermehr können sie
irgend eine Besserung bewerkstelligen, die so groß ist wie der Schaden eines Schismas.“ Irenäus von
Lyon www.projekt-kirche.de/…ml/kirchenvater.html
@diakonus: AUFWACHEN!!!! Was Sie als „Krebsgeschwür“ bezeichnen ist Lehre der katholischen Kirche! Nein,
es ist nicht die Lehre der katholischen Kirche, sondern ist in Bausch und Bogen verurteilt worden. Entlarvend
ist Ihre hysterische Antwort. Kann es sein, dass Sie die Fakten vielleicht nicht wahrhaben wollen. Aber
glauben Sie ruhig weiter an das „heilige Konzil“. Sie werden schon sehen, wo das hinführt. Oder wachen
Sie endlich einmal auf.
Antworten @ Walther von Stolzing: Ihre Antwort ist entlarvend! Sie setzen – also völlig unhistorisch
und absolut häretisch! – den Modernismus des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts mit den
Lehren des heiligen Konzils gleich! Was Sie als „Krebsgeschwür“ bezeichnen ist Lehre der katholischen
Kirche! Das Wirken des Heiligen Geistes setzen Sie also mit dem Ergebnis einer Krankheit gleich… WAS
SOLL DAS????? @ Reconquista: Ich glaube an Jesus Christus.
Sehr zu empfehlen: Zum Download auf der Seite der actio spes unica www.spes-unica.de/actio/ Pfarrer Hans
Milch Zeitvergötzung, Fortschrittsbetrug Die Zukunft der katholischen Kirche de.katholon.org/audio/audio.php?file=milch/197…
Gute Worte zu dem, was hier so mach einer meint, propagieren zu müssen.
@sefirot + @ diakonus Ja, glauben Sie ruhig weiter an den „Fortschritt“ und die sich „entwickelnde Wahrheit“,
wie „Häuptling gespaltene Zunge“. Sie werden sich sehr bald noch sehr wundern…
@diakonus Warum versuchen manche hier eine Diskussion aufzuwärmen, die sich vor 100 Jahren erschöpft
hat? Dass sich die „Diskussion“, wie Sie es zu benennen pflegen, eben längst nicht „erschöpft“ hat,
sondern der Modernismus (nennen Sie ihn auch gerne „Progessismus“ oder „Geist des Konzils“) sich im Kirchen
Leben festgesetzt hat und sich wie ein Krebsgeschwür immer breiter macht.
@ Reconquista und alle aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert: Was ist Modernismus? „Als Modernismus
bezeichnet man seitens der römisch-katholischen Kirche eine starke Strömung des 19. und frühen 20.
Jahrhunderts, die theologische Aussagen mit dem damaligen Erkenntnisstand der modernen Wissenschaft und
Philosophie in der Weise zu verbinden suchte, indem sich die kirchliche Lehre diesen Erkenntnisstand zu
eigen machen sollte.“ Wiki de.wikipedia.org/wiki/Modernismus_(Katholizismus) Warum versuchen manche hier
eine Diskussion aufzuwärmen, die sich vor 100 Jahren erschöpft hat? Glaubt ihr ernsthaft, es ist ein
„Bauen auf Felsen“, in einer Zeit zu denken, die nicht die unsere ist. Wie wäre es mit einem Einlassen
auf die aktuelle Wirklichkeit, kurz mit: Inkarnation?
Feuerbestattete sind nicht töter… In der Bundesrepublik werden 55 Prozent der Verstorbenen verheizt.
Das berichtete die Verbraucherinitiative ‘Aeternitas’ am Dienstag. In Ostdeutschland liegt der Anteil
der Leichenverbrennungen bei über achtzig Prozent. Die meisten Erdbestattungen gibt es in Süddeutschland.
„Verheizt“ ist typisch für den Sprachduktus, der hier üppig gepflegt wird. Es gibt reelle Gründe für
die Feuerbestattung, wenn Alleinstehende Personen sich so entschieden haben, weil kein Angehöriger sich
um das Grab kümmern kann, wegen der zur Grabpflege zu überwindenden Entfernung. Das ist ein sachlicher
Grund, die Feuerbestattung vorzuziehen. Deshalb muss nicht gleich das Untergangslied vom Abendland posaunt
werden… Es gibt Friedwälder, in denen die Asche wieder in den natürlichen Kreislauf zurückgegeben
werden kann, ähnlich wie bei der Erdbestattung, bei welcher der Prozess zu Asche und Staub zu werden
nur länger dauert. Vielleicht nimmt der eine oder andere Anhänger der Erdbestattung sich das einmal
zu Herzen, wenn der Priester am Aschermittwoch beim Austeilen der Asche sagt: Gedenke o Mensch, dass du
Staub bist und wieder zu Staub werden wirst… Für G*tt spielt es keine Rolle ob der Staub durch einen
längeren Zerfallsprozess zustande kommt oder durch den Einsatz von Thermik die Verwandlung zu Staub schneller
vonstatten geht… Es ist ja nur die Form, die sich ändert, während das Leben weiter lebt. Feuerbestattete
Leichen sind daher auch nicht töter als die Erdbestatteten…