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Das ist der Sand + Ein gutes Geschäft + Ermordeter pakistanischer Minister ist „Märtyrer“ +Ab in die Flammen des Feuers + Fadenscheinige Empörung
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© The Papal Visit, CC
Das ist der Sand

Vatikan. Christen sollen ihr Leben nicht auf dem Sand von Ideologen oder auf Macht, Erfolg und Geld aufbauen. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Stabilität und Glück finde der Mensch nur in Gott. Der Heilige Vater zeigte sich auch über den Mord an dem katholischen pakistanischen Minderheitenminister Shahbaz Bhatti erschüttert. Dessen Lebensopfer solle den Mut zum Schutz der Religionsfreiheit fördern.

Ein gutes Geschäft

USA. Jeffrey Anderson, ein Anwalt von Betroffenen des kirchlichen Mißbrauchs-Hoax sucht im nördlichen US-Bundesstaat Minnesota per Fernsehwerbung Kunden. Das berichtet die Nachrichtenseite ‘Catholic Culture’. Anderson hat mit dem Mißbrauchs-Hoax bereits mehrere Millionen Dollar verdient.

Ermordeter pakistanischer Minister ist „Märtyrer“

Vatikan. Der am Mittwoch ermordete pakistanische Minderheitenminister Shahbaz Bhatti sei ein Märtyrer. Das sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Jean-Louis Kardinal Tauran, vor ‘Radio Vatikan’: „Er ist getötet worden, weil er Christ war.“ Bhatti habe nie ein negatives Wort über seine Feinde geäußert – lobte Kardianl Tauran.

Ab in die Flammen des Feuers

Deutschland. In der Bundesrepublik werden 55 Prozent der Verstorbenen verheizt. Das berichtete die Verbraucherinitiative ‘Aeternitas’ am Dienstag. In Ostdeutschland liegt der Anteil der Leichenverbrennungen bei über achtzig Prozent. Die meisten Erdbestattungen gibt es in Süddeutschland.

Fadenscheinige Empörung

„Wenn »der Westen« schon mit Diktatoren vom Format Castro und Gaddafi nicht fertig wurde, wie soll er – ohne seine Glaubwürdigkeit zu verspielen – mit China umgehen? Wenn wir uns heute – mit Recht – darüber empören, daß Gaddafi sein Land ausplündern und Milliarden in aller Welt, auch bei unseren Banken, anlegen konnte, sind wir dann entschlossen, die Auslandskonten russischer und chinesischer Machthaber zu sperren? Wenn wir den bisherigen Handel mit Libyen verdammen, sind wir dann auch bereit, auf das Erdöl aus der saudischen Königsdiktatur, aus Nigeria und Algerien zu verzichten – um künftig zehn Euro für einen Liter moralisch unbedenklichen Benzins norwegischer Provenienz zu zahlen?“

Aus einem Artikel des österreichischen Journalisten Stephan Baier in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
      
30 Lesermeinungen
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#30   kristall   19:44:18 | Dienstag, 8. März 2011
ruhrgebietler !?
das bonbon hast du doch nicht gegessen !? ^-^
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#29   Palmström   19:39:07 | Dienstag, 8. März 2011
Danke, danke werter
ruhrgebieter…!
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#28   r.ruhrgebietler   19:37:55 | Dienstag, 8. März 2011
Palmström:
wenn es der unverkürzten Glaubenslehre und der Verbreitung der Messe aller Zeiten dient ist es Recht!
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#27   Palmström   08:47:10 | Dienstag, 8. März 2011
kreuz.net wird immer langsamer
…die haben noch keine lustigen Kreuzmeldungen für
den Faschingsdienstag eingestellt…oder haben die nix mehr
zu lachen. Alles ausgelacht was gestern noch an Resten da war…? :-$ :-P o.O :-) :-] :-D :-[ :'( ^-^ :&)
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#26   Kraut   03:13:01 | Dienstag, 8. März 2011
Ermordeter pakistanischer Minister ist „Märtyrer“
Wieso setzt die Redaktion das Wort Märtyrer in Gänsefüßchen?
Ist er etwa keiner? Wenn man der Ansicht ist daß dem nicht so sein sollte, dann möge man doch bitte um Aufklärung bemüht sein.
Ich sehe Bhatti als mutigen Mann, der für Christus sein Leben gab.
Wikipedia: Märtyrer, auch Martyrer (von griechisch μάρτυς „Zeuge“ oder μαρτύριον „Zeugnis“, „Beweis“;[1] weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin, sowie Märtyrin bzw. Martyrin) sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen einen gewaltsamen Tod erdulden.
Kathpedia: Das Wort Märtyrer (vom griech. martys =Zeuge) bezeichnet im christlichen Sinn einen Menschen, der bereitwillig einen gewaltsamen (aktiven oder passiven) Tod für Christus und dessen Gebote auf sich nimmt. Das Verzeichnis der Märtyrer wird im Martyrologium festgehalten.
Et cet.
_______________________________________________
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#25   KonradGeorg   00:04:36 | Dienstag, 8. März 2011
@ diaconus conta Walther von Stolzing
Ich unterstelle jetzt einmal ganz unvoreingenommen, daß diaconus noch relativ jung ist. Und deshalb hat er auch einiges im Verlauf der letzten Jahrzehnte nicht recht mitbekommen. Wie sollte er auch? Darüber wird nicht geredet.
Ich habe es erlebt, als nach (!) dem Konzil der GdK, „Der Geist des Konzils“ beschworen wurde; wenn neue „Wahrheiten“ verkündet wurden, die mir regelmäßig Unbehagen bereiteten. Deshalb gibt es nur eine Wahrheit: Der Geist des Konzils ist nicht, i. W. NICHT mit dem Heiligen Geist identisch. Unter diesem ominösen Geist begann die Zerstörung der Einheit in (!) der Kirche. Die Alte Messe war bis 1969 der einzige Ritus. Für den Volksaltar gibt es nur ein einziges plausibles Argument: Die Mahlfeier. Die Abschaffung des Stufengebetes zeigt klar, wessen Geist dahinter stand.>>>>>SCHOTT lesen!
Walther von Stolzing hat recht, wenn er den „GdK“ als Ursache für das entstandene Krebsgeschwür verdeckte Kirchenspaltung bezeichnet.
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#24   diakonus   23:15:43 | Montag, 7. März 2011
@ Walther von Stolzing: Christus ist veritas…
… et veritas et vita.
Wahrscheinlich hätte auch Abraham Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom Hl. Thomas von Aquin.
Und was suchen wir uns denn jetzt raus für unseren Glauben? Das was uns gerade gefällt? Oder machen machen wir die Wahrheit zum Objekt der individuellen Erkenntnis –- jeder erkennt etwas anderes für wahr also soll auch jeder an seiner Wahrheitsauffassung festhalten? Darauf läuft es doch seit dem Konzil hinaus!
Wir suche uns nicht aus, was uns gerade gefällt, wir leben mit der Fülle der Wahrheit: Was Kirche schon immer gemacht hat, bedauerlicherweise nur manche ab der Zeit der Reformation vergessen haben: Dass in der Bibel eben Gott sowohl zu Abraham, Jesaja, Lukas und Paulus spricht, das die Kirche den Hl. Thomas von Aquin als Heilige verehrt, wie auch den Hl. Franz von Assisi und den Hl. Papst Pius X. Dass in der Kirche Menschen verschiedenen Standes, verschiedener Mentalität und verschiedenen Charakters heilig werden können.
Anerkennen, dass Gott unser Schöpfer ist.
Wahrheit ist jenseits aller Zeit.
Wahrheit wird in Ihrem und in meinem Leben gelebt – oder eben nicht.
(Und beides stimmt.)
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#23   Mary Cruz   20:15:30 | Montag, 7. März 2011
Religionsfreiheit für bekennende Christen?
…Dessen Lebensopfer solle den Mut zum Schutz der Religionsfreiheit fördern.
Heißt das, dass Benedikt XVI. in Assisi Jesus Christus als den Weg, die Wahrheit und das Leben vor den Repräsentanten, die nicht an die Absolutheit Jesu Christi glauben, bekennen wird?
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#22   Rückkehr-Ökumene   20:03:20 | Montag, 7. März 2011
Zur Information: Vor den Bischöfen Chiles, 1988,
sagte Kardinal Ratzinger: „Die Wahrheit ist, daß das Konzil selbst kein Dogma definiert hat und sich bewußt in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil ausdrücken wollte …“
Der Kirchenkonstitution, Lumen gentium, ließ Paul VI. eine „Nota explicativa praevia“ hinzufügen. In dieser heißt es:
„Es ist gefragt worden, welches denn die theologische Qualifikation der Lehre sein solle, die im Schema über die Kirche dargelegt und der Abstimmung zugrundegelegt wird. Die Lehrkommission hat auf die Frage bei der Abwägung der Modi, die sich auf das dritte Kapitel des Schemas über die Kirche beziehen, mit folgenden Worten eine Antwort gegeben:
‘Wie aus sich selbst klar ist, ist ein Text des Konzils immer nach den allgemeinen, von allen gekannten Richtlinien auszulegen.’…‘Unter Berücksichtigung des konziliaren Brauchs und der pastoralen Zielsetzung des gegenwärtigen Konzils definiert diese Heilige Synode nur das von den Angelegenheiten des Glaubens und der Sitten als von der Kirche festzuhalten, was es selbst als solches ausdrücklich erklärt hat’.“
„Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils“, Hrsg. P. Hünermann, Freiburg 2004, S. 186.
Der letzte Satz bezieht sich nicht nur auf Lumen gentium, sondern auf alle Konzilsdokumente und in keinem derselben findet sich eine derartige Erklärung!
Demnach hat das Konzil von sich aus an keiner Stelle „von den Angelegenheiten des Glaubens und der Sitten“ eine Lehre definiert, die „von der Kirche festzuhalten“ ist !!!
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#21   Walther von Stolzing   19:07:52 | Montag, 7. März 2011
@Quid est veritas: Wozu denn das Lehramt?
Ich bin mir ein bisschen deine Postings der letzten Zeit durchgelesen.
Oh. Danke.
Wahrscheinlich willst du aufmerksam machen, dass aus der Sicht von Pius XI (und anderer), das Vaticanum II häretisch ist. Da gebe ich dir recht!
Es geht weder um die Sicht von Pius XI (im Zusammenhang mit dem seit dem letzten Konzil ist Mortalium animos sehr lesenswert…) noch um das Vaticanum II als Ganzes, es geht darum das es Konzilsaussagen gibt, welche dem Lehramt bis zu dem Konzil eklatant widersprechen. Aber es ist schon mal gut, dass Sie das auch so sehen… weiter:
Wahrscheinlich hätte auch Abraham Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom Hl. Thomas von Aquin.
Und was suchen wir uns denn jetzt raus für unseren Glauben? Das was uns gerade gefällt? Oder machen machen wir die Wahrheit zum Objekt der individuellen Erkenntnis –- jeder erkennt etwas anderes für wahr also soll auch jeder an seiner Wahrheitsauffassung festhalten? Darauf läuft es doch seit dem Konzil hinaus!
Niemand kann oder konnte die Zukunft beschränken.
Ach so. Die Wahrheit ist zeitbedingter Entwickulung unterworfen –- quid est vertias? Ist es das, was Sie damit sagen wollen?
Kurze Frage am Rande: Sie sind doch in Wirklichkeit kein Diakon, oder?
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#20   diakonus   17:59:24 | Montag, 7. März 2011
@ @ Walther von Stolzing zum Zweiten
Ich bin mir ein bisschen deine Postings der letzten Zeit durchgelesen. Ich glaube, das Missverständnis beruht auf die Verwechslung von Kontinuität und Identität:
Wahrscheinlich willst du aufmerksam machen, dass aus der Sicht von Pius XI (und anderer), das Vaticanum II häretisch ist. Da gebe ich dir recht!
Nur: Aus Sicht des Tridentinums wären bestimmte Formulierungen des i. Vaticanums ketzerisch, aus Sicht des Konzils von Ephesus wohl das 3. Konzil von Konstantinopel. Also was beweist du damit?
Wahrscheinlich hätte auch Abraham Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom Hl. Thomas von Aquin. Die Tatsache, dass alle Konzilien und alle diese Theologen in einer Konzinuität zueinander stehen, heisst ja nicht, dass alle dasselbe gesagt haben, sondern dass sie alle vom selben, nämlich vom ewigen Gott reden, von seinem Geist erfüllt sind und auch alle geschichtlich aufeinander achten – aber nur in die Vergangenheit und in die Gegenwart.
Auch nicht so ein heiliger Mensch kann oder konnte in die Zukunft schauen.
UND:
Niemand kann oder konnte die Zukunft beschränken.
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#19   Jenenser I. †   17:41:29 | Montag, 7. März 2011
Ab in die Flammen des Feuers
Ich ziehe es auch vor, lieber als Asche zu enden, anstatt als Wachsleiche nie zu verfallen. Muss aber jeder selbst wissen, wie er bestattet werden will.
Zudem muss man nicht als Toter noch seinen Angehörigen nicht auf die Tasche fallen. Trauer und Gedenken wird nicht dadurch ausgedrückt wieviel Geld man unter die Erde bringt.
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#18   diakonus   15:22:32 | Montag, 7. März 2011
@ Walther von Stolzing
Ich nehme an, Ihnen ist bewusst, dass Dignitatis humanae Aussagen enthält, die vom seligen Pius IX. in Quanta cura klar verurteilt worden sind?
Dass das Vaticanum II im Rang unter dem Tridentinum steht wird gelegentlich behauptet. Offensichtlich haben manche der Konzilsväter auch das im Blick gehabt, um gewissen Beschlüsse leichter durchsetzen zu können. Da aber das das erste Konzil gewesen ist, das sich selber als pastoral bezeichnet hat, kann mit Sicherheit theologisch nicht seriös darüber geurteilt werden, ob es tiefer steht. Es ist m.E. nach nicht gerade logisch, dass der Lehrdienst Christi über dem Hirtendienst Christi stehen soll.
Dogmatisch sicher ist allerdings, dass ein Konzil über einer Enzyklika steht. Wenn also Quanta Cura Aussagen enthält, die Dignitatis humanae widersprechen, so sind die Sätze der Bulle als aufgehoben zu betrachten. Dass Pius IX selig ist, ändert daran natürlich überhaupt nichts.
Warum bezeichnen Sie den Geist, der im letzten Konzil gewirkt hat als „Krebsgeschwür“?
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#17   Walther von Stolzing   15:04:58 | Montag, 7. März 2011
@diakonus: Kontinuität?
Ich glaube und bekenne mit den Kirchenvätern in Übereinstimmung mit allen Konzilien: Der Geist des Konzile ist der Geist der Kirche, der Geist des Vaters, der Geist Jesu Christi. Der Geist der Konzile ist der heilige Geist.
Was wollen Sie sagen?
Ihr Bekenntnis sei Ihnen unbenommen. Offensichtlich sind Sie der Meinung, dass Pastroralkonzil (das einen niedrigeren Rang hatte als beispielsweise das Konzil von Trient) mit der Tradition in Kontinuität steht.
Ich nehme an, Ihnen ist bewusst, dass Dignitatis humanae Aussagen enthält, die vom seligen Pius IX. in Quanta cura klar verurteilt worden sind?
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#16   Sefirot   14:58:37 | Montag, 7. März 2011
Was toben die Sedisvakantisten
wider gegen den heiligen Vater
und sein neuestes Buch. Genauso
toben die Altrituellen gegen
David Berger und „Der heilige Schein“.
Sie toben und toben und toben…
und wenn sie fertig rufen sie erneut
zum Haberfeldtreiben…
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#15   diakonus   14:19:14 | Montag, 7. März 2011
Antworten II
@ Reconquista: Fällt Ihnen wirklich so schwer, die Differenz von Schöpfer und Geschöpf zu Kenntnis zu nehmen? Bevor sie auf den Papst schimpfen, könnten Sie sich die Mühe machen, das Buch von Ratzinger auch zu lesen. Wenn Sie es nicht verstehen, können Sie es auch mehrmals lesen.
@ Walter von Stolzing: Ich glaube und bekenne mit den Kirchenvätern in Übereinstimmung mit allen Konzilien: Der Geist des Konzile ist der Geist der Kirche, der Geist des Vaters, der Geist Jesu Christi. Der Geist der Konzile ist der heilige Geist.
Was wollen Sie sagen?
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#14   Reconquista †   13:31:12 | Montag, 7. März 2011
@diakonus : Christus hat ja bekanntlich nicht gesagt
„ ICH BIN DIE WAHRHEIT“ und „ ICH WAR EHE ABRAHAM WAR „ , sondern „ ich entwickle mich mich in der Hermeneutik der Kontiuität mit Karl Rahner und Josef Ratzinger“… :-D
So wie sich der DREIFALTIGE GOTT bekanntlich dadurch auszeichnet, dass er nicht unveränderlich ist, sondern sich „entwickelt“ :-D
Daher vergessen wir ruhig das Geschwätz eines heiligen Pius X. und anderer, die waren ja rückständig und sind überholt ^-^
Übrigens hat es Grossapostat und Lügner Ratzinger in seinem neuen Machwerk wieder nicht fertigbracht Jesus Christus gemäss dem Credo , als den von aller Ewigkeit her existierenden Logos und Gottmenschen zu bekennen.
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#13   Walther von Stolzing   12:39:49 | Montag, 7. März 2011
@diakonus Aha!
Und auf wen trifft das jetzt zu und warum? Wer sind denn die Spalter? Diejenigen, die am Glauben der katholischen Kirche festhalten oder diejenigen, welche ihn relativieren und aushebeln?
Übrigens: Sie sollten lesen und verstehen, bevor Sie antworten. Ich habe nämlich in meiner Lesermeinung von 11.10 keinesfalls das Pastoralkonzil von 1962 – 1965 als Krebsgeschwür bezeichnet sondern sprach vom „Geist des Konzils“.
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#12   diakonus   12:12:53 | Montag, 7. März 2011
@ Walther von Stolzing: ich kann gut mit meinem (angblich) aufgeregtem hysterisch-Sein leben…
„Richten wird er auch die, welche Spaltungen verursachen. Leer von Gottesliebe, schauen sie auf den eigenen Nutzen, aber nicht auf die Einsicht der Kirche, wegen kleiner und nichtiger Ursachen zerschneiden sie den großen und herrlichen Leib Christi in Stücke und möchten ihn, so viel an ihnen liegt, töten. Sie sagen Friede und machen Krieg, seihen die Mücken und verschlingen das Kamel [Mt 23,24 ]. Denn nimmermehr können sie irgend eine Besserung bewerkstelligen, die so groß ist wie der Schaden eines Schismas.“ Irenäus von Lyon www.projekt-kirche.de/…ml/kirchenvater.html
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#11   Walther von Stolzing   11:48:07 | Montag, 7. März 2011
@diakonus: AUFWACHEN!!!!
Was Sie als „Krebsgeschwür“ bezeichnen ist Lehre der katholischen Kirche!
Nein, es ist nicht die Lehre der katholischen Kirche, sondern ist in Bausch und Bogen verurteilt worden.
Entlarvend ist Ihre hysterische Antwort. Kann es sein, dass Sie die Fakten vielleicht nicht wahrhaben wollen.
Aber glauben Sie ruhig weiter an das „heilige Konzil“. Sie werden schon sehen, wo das hinführt.
Oder wachen Sie endlich einmal auf.
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#10   Mighty Counsellor †   11:38:21 | Montag, 7. März 2011
„Ab in die Flammen des Feuers“:
des irdischen Feuers oder des jenseitigen Feuers >:) ?
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#9   diakonus   11:32:21 | Montag, 7. März 2011
Antworten
@ Walther von Stolzing:
Ihre Antwort ist entlarvend!
Sie setzen – also völlig unhistorisch und absolut häretisch! – den Modernismus des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts mit den Lehren des heiligen Konzils gleich!
Was Sie als „Krebsgeschwür“ bezeichnen ist Lehre der katholischen Kirche! Das Wirken des Heiligen Geistes setzen Sie also mit dem Ergebnis einer Krankheit gleich…
WAS SOLL DAS?????
@ Reconquista: Ich glaube an Jesus Christus.
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#8   Walther von Stolzing   11:15:49 | Montag, 7. März 2011
Sehr zu empfehlen:
Zum Download auf der Seite der actio spes unica www.spes-unica.de/actio/
Pfarrer Hans Milch
Zeitvergötzung, Fortschrittsbetrug
Die Zukunft der katholischen Kirche de.katholon.org/audio/audio.php?file=milch/197…
Gute Worte zu dem, was hier so mach einer meint, propagieren zu müssen.
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#7   Reconquista †   11:11:38 | Montag, 7. März 2011
@sefirot + @ diakonus Ja, glauben Sie ruhig weiter
an den „Fortschritt“ und die sich „entwickelnde Wahrheit“, wie „Häuptling gespaltene Zunge“.
Sie werden sich sehr bald noch sehr wundern…
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#6   Walther von Stolzing   11:10:35 | Montag, 7. März 2011
@diakonus
Warum versuchen manche hier eine Diskussion aufzuwärmen, die sich vor 100 Jahren erschöpft hat?
Dass sich die „Diskussion“, wie Sie es zu benennen pflegen, eben längst nicht „erschöpft“ hat, sondern der Modernismus (nennen Sie ihn auch gerne „Progessismus“ oder „Geist des Konzils“) sich im Kirchen Leben festgesetzt hat und sich wie ein Krebsgeschwür immer breiter macht.
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#5   diakonus   11:03:53 | Montag, 7. März 2011
@ Reconquista und alle aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert: Was ist Modernismus?
„Als Modernismus bezeichnet man seitens der römisch-katholischen Kirche eine starke Strömung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die theologische Aussagen mit dem damaligen Erkenntnisstand der modernen Wissenschaft und Philosophie in der Weise zu verbinden suchte, indem sich die kirchliche Lehre diesen Erkenntnisstand zu eigen machen sollte.“ Wiki de.wikipedia.org/wiki/Modernismus_(Katholizismus)
Warum versuchen manche hier eine Diskussion aufzuwärmen, die sich vor 100 Jahren erschöpft hat? Glaubt ihr ernsthaft, es ist ein „Bauen auf Felsen“, in einer Zeit zu denken, die nicht die unsere ist. Wie wäre es mit einem Einlassen auf die aktuelle Wirklichkeit, kurz mit: Inkarnation?
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#4   Sefirot   10:32:45 | Montag, 7. März 2011
…auch nicht auf den schwanken Bohlen
der Ewiggestrigen…
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#3   Reconquista †   10:08:09 | Montag, 7. März 2011
Christen sollten ihr Leben vor allem nicht auf dem Sand des Modernismus
und der V II -Sekte bauen wie der „Papst“…
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#2   Sefirot   10:00:41 | Montag, 7. März 2011
Feuerbestattete sind nicht töter…
In der Bundesrepublik werden 55 Prozent der Verstorbenen verheizt. Das berichtete die Verbraucherinitiative ‘Aeternitas’ am Dienstag. In Ostdeutschland liegt der Anteil der Leichenverbrennungen bei über achtzig Prozent. Die meisten Erdbestattungen gibt es in Süddeutschland.
„Verheizt“ ist typisch für den Sprachduktus, der hier
üppig gepflegt wird. Es gibt reelle Gründe für die Feuerbestattung, wenn Alleinstehende Personen sich
so entschieden haben, weil kein Angehöriger sich um
das Grab kümmern kann, wegen der zur Grabpflege zu
überwindenden Entfernung. Das ist ein sachlicher Grund,
die Feuerbestattung vorzuziehen.
Deshalb muss nicht gleich das Untergangslied vom Abendland posaunt werden… Es gibt Friedwälder, in denen die Asche wieder in den natürlichen Kreislauf zurückgegeben werden kann, ähnlich wie bei der Erdbestattung, bei welcher der Prozess zu Asche und Staub zu werden nur länger dauert.
Vielleicht nimmt der eine oder andere Anhänger der Erdbestattung sich das einmal zu Herzen, wenn der Priester am Aschermittwoch beim Austeilen der Asche sagt: Gedenke o Mensch, dass du Staub bist und wieder zu Staub werden wirst…
Für G*tt spielt es keine Rolle ob der Staub durch einen längeren Zerfallsprozess zustande kommt oder durch den
Einsatz von Thermik die Verwandlung zu Staub schneller vonstatten geht…
Es ist ja nur die Form, die sich ändert, während das Leben weiter lebt. Feuerbestattete Leichen sind daher auch nicht töter als die Erdbestatteten…
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#1   Domenico Tuttisanti   09:32:44 | Montag, 7. März 2011
Blasphemiegesetz:
„Bhatti habe nie ein negatives Wort über seine Feinde geäußert“
Darauf stand in Pakistan ja auch die Todesstrafe!
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