(kreuz.net) Im Umfeld des römischen Staatssekretariats ließen sich kürzlich zahlreiche Einschätzungen
zu deutschen Personalfragen in Erfahrung bringen.
In Rom ist man über die schlechte Ausbildung des deutschen
Klerus und über dessen Hörigkeit gegenüber dem deutschen Staatskirchensystem nicht glücklich.
Berlin
und Köln
Es gilt als sicher, daß das Erzbistum Berlin auf der Linie von Köln besetzt wird.
Sowohl
für Köln als auch für Berlin gilt Bischof Karl-Heinz Wiesemann (50) von Speyer als geeigneter Kandidat.
Sollte er nach Berlin ernannt werden, wären Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (51) von Limburg, Bischof
Felix Genn (60) von Münster oder Bischof Gregor Maria Hanke (56) von Eichstätt Kandidaten für Köln.
Dem frommen aber harmlosen Bischof Genn könnten seine guten Kontakte zum Heiligen Vater und zum Präfekten
der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet (66), zugute kommen.
Der Kardinal gehört dem von Mons.
Genn geleiteten Priesterzweig der Johannesgemeinschaft an.
Diese wurde von dem Schweizer Theologen Hans-Urs
Kardinal von Balthasar († 1988) gegründet.
Essen und Regensburg
Bischof Franz-Josef Overbeck (46) von
Essen wird von einigen Neokonservativen hochgejubelt. Er ist aber im Kern substanz- und tatenlos.
Außerdem
gilt er als entlarvter Karrierist und wäre allenfalls als Ersatz von Bischof Genn den Münsteranern zumutbar.
Das theologische, geistliche und pastorale Format für eine bedeutende Diözese mit Kardinalstradition
habe er nicht.
Ebenso erscheinen die Karrierechancen des charakterlich problematischen Regensburger Bischofs
Gerhard Ludwig Müller (63) als weitgehend ausgeschöpft.
Hamburg, Aachen und Erfurt
Für Weihbischof
Matthias König (51) von Paderborn und Weihbischof Heiner Koch (56) von Köln gelten die Bischofssitze
von Hamburg und Aachen als reserviert.
Weihbischof Reinhard Hauke (57) aus Erfurt dürfte einen ostdeutschen
Bischofsthron übernehmen.
In Frage kommt das gegenwärtig vakante Bistum Görlitz oder das in Kürze
frei werdende Bistum Dresden-Meißen.
In einigen Jahren könnte Mons. Hauke dann als Diözesanbischof
nach Erfurt zurückkehren.
Allenfalls wäre er noch als Überraschungskandidat in Hamburg denkbar.
Doch
ist Weihbischof König einer der wenigen frommen und streng papsttreuen deutschen Hirten.
Damit wäre
seine Beförderung zum Diözesanbischof sinnvoll.
Wird Mons. Zollitsch Kardinal?
Offen bleibt die Zukunft
der schon bald freiwerdenden Bistümer Mainz und Passau.
Dem Erzbistum Freiburg könnte Erzbischof Robert
Zollitsch (72) über das Jahr 2013 hinaus erhalten bleiben, sollte er doch noch – wie von gewissen Kreisen
gefordert – Kardinal werden.
Das könnte wohl nur von dem päpstlichen Privatsekretär, Prälat Georg
Gänswein, verhindert werden, der seinerzeit in seinem Heimatbistum viel zu leiden hatte.
Es ist damit
zu rechnen, daß die Rekatholisierung und Entstaatlichung des deutschen Episkopats auf massive Widerstände
stoßen wird.
Es könnte aber sein, daß der Heilige Vater solche Pläne bereits aufgegeben hat.
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33 Lesermeinungen
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Wickerl „Strauß schadete das innerparteilich nicht, wurde kurz nach dem Rücktritt als Verteidigungsminister, (
Adenauer tat nichts um ihn zu halten) danach Vorsitzender der CSU und im Herbst 1969 Finanzminister, nachdem
er die Kanzlerschaft ausgeschlagen hatte, die 1965 statt ihm dann Kiesinger übernahm.“ Kleine Korrekturen:
1. CSU-Vorsitzender war er bereits. Indessen hat „kurz danach“ die CSU erstmals die absolute Mehrheit
im Bayerischen Landtag errungen, was als wuchtige Solidaritaetsbekundung gegenueber FJS gewertet wurde.
2. die damalige Große Koalition endete 1969; gestartet war sie im Dezember 1966. Freundliche Bitte, die
Korinthenzaehlerei nicht uebel zu nehmen
Gutti @Frhr von der Trenck Herr zu Guttenberg und seine Anhänger träumen davon dass er so wiederkehrt
wie Strauß nach seinem Rücktritt in der Spiegelaffäre, was aber mit dem plump- dämlichen Verhalten
Guttenbergs nicht vergleichbar ist. Die Spiegelaffäre bestand daraus, dass der Spiegel über schwere
Mängel bei der Bundeswehr bereichtete und offenkundig ein Geheimpapier des Verteidigungsministeriums
bekommen hatte, Strauß drehte durch, rief in Madrid in der deutschen Botschaft an, das Francoregime möge
den dort urlaubenden Spiegelredakteuer festsetzen, im Bundestag darauf angesprochen meinte Strauß er
habe mit der Verhaftung dort nichts zu tun. Strauß schadete das innerparteilich nicht, wurde kurz nach
dem Rücktritt als Verteidigungsminister, ( Adenauer tat nichts um ihn zu halten) danach Vorsitzender
der CSU und im Herbst 1969 Finanzminister, nachdem er die Kanzlerschaft ausgeschlagen hatte, die 1965
statt ihm dann Kiesinger übernahm.
Mary Cruz ! ich habe das ! darum erwähnt !? weil die echte nachfolge von jesus christus !!! wohl das
zölibat bedeutet !? in der ostkirche dies wohl nicht gegeben ist !? also !? sollten jene ein wenig leiser
treten ! :)3
@Polenpaule: Glauben Sie diese „Kirche“ wäre die römische. Nein, die Kirche Christi hat alle Stürme
in der „östlichen“, d. h. der orthodoxen Kirche überstanden und steht für die Wahrheit. Das Blutzeugnis,
dass die Orthodoxie unter dem Joch der Türken und der Mordherrschaft des Kommunismus gegeben haben, ist
Zeugnis für die Treue zu Jesus Christus als Oberhaupt seiner einen wahren allgemeinen (katholischen nicht
im römischen Sinne) und apostolischen Kirche. Aber auch die von den Franziskanern geführte kath. Kirche
auf dem Balkan hat das alles überstanden, als die römischen Geistlichen während der osmanischen oder
türkischen Herrschaft aus dem Land flohen. Während der kommunistischen Herrschaft nach dem 2. Weltkrieg
gab es auch eine Verfolgung der Katholiken. Zuletzt auch während dem Balkankrieg, wo katholische Bischöfe
neben den Franziskanern ihre Treue zu Jesus Christus bewahrten und die katholische Bevölkerung nicht
im Stich ließen.
@Himmelblauer Abt Gruselgarantie gibts nicht nur bei RTL Nee, die gibts auch beim Himmelblauen Abt, frei
nach Edgar Wallace Harry Alford, der achtzehnte Graf von Chelford, lebt mit seinem Halbbruder Richard
auf Schloss Fossaway, …
Die Abteilung „Rekatholisierung“ erlebt nun zunächst mal eine Zäsur. Die Kommission Kirche Gottes kann
keine erfolgreiche „Rekatholisierung“ vermelden. Zumal auch jede Seite etwas anderes darunter versteht,
aber unter „katholisch“ man so tun kann, als verstünden alle das Gleiche drunter. Was hat uns der Herr
Jsus Christus gelehrt, ist die Frage. Wer dann als Antwort nicht karnevalistisch gemeinte Schimpftiraden
gegen Mitkatholiken, denen man katholisch sein abspricht, und wer mal mehr mal weniger nett verpackte
Stichelei-Pöbeleien unter katholischen Helau-Rufen (wie z.B. „ein sehr guter Bericht!“) gegenüber amtlich
bestellten Geistlichen, die unser aller Gebet benötigen, zum Besten gibt, hat bestimmt die Botschaft
Jesu verinnerlicht. Jeder, der noch halbwegs klar ist, erkennt sehr schnell, ob jemand die Liebe Jesu
lebt oder nur von der Liebe Jesu predigt während es eiskalt-verbissen tönt. Gruselgarantie gibts nicht
nur bei RTL.
Glauben Sie diese „Kirche“ wäre die römische. Nein, die Kirche Christi hat alle Stürme in der „östlichen“,
d. h. der orthodoxen Kirche überstanden und steht für die Wahrheit. Das Blutzeugnis, dass die Orthodoxie
unter dem Joch der Türken und der Mordherrschaft des Kommunismus gegeben haben, ist Zeugnis für die
Treue zu Jesus Christus als Oberhaupt seiner einen wahren allgemeinen (katholischen nicht im römischen
Sinne) und apostolischen Kirche.
Mary Cruz ! in der praxis ! sind doch die aufrechten katholiken !!! im land verachtet ! von den meisten
der obrigkeit !!!! von den feinden erst gar nicht zu sprechen !!!! :)3
Der Katholizismus steht nicht auf der Tagesordnung Es ist damit zu rechnen, daß die Rekatholisierung
und Entstaatlichung des deutschen Episkopats auf massive Widerstände stoßen wird. Das denke ich auch –
denn den Kirchensteuer-Bischöfen ist es lieber, wenn so viele Moslems wie möglich hier heimisch werden,
als dass sie sich für den katholischen Glauben und die Entstaatlichung entscheiden. Auch bilden sie lieber
mit der lutherischen Kirchensteuer-Gemeinschaft eine ökumenische Gemeinschaft, statt aus der katholischen
Kirche auszutreten. Dass die zunehmende Säkularisierung der katholischen Kirche eine Zumutung für gläubige
Katholiken ist, ist ihnen zwar bewußt; aber diese unbeugsamen Katholiken sind ihrer Meinung nach selber
schuld, wenn sie sich gegen die Säkularisierung auflehnen.
Ich wünschte, wir hätten nur altgläubige Bischöfe in führenden Positionen, die einmal beherzt „aufräumen“
in den verkopften, gremiengeilen, glaubenslosen deutschen Bistümern! Zeit wird’s, die fetten Bäuche
der lauen Modernisten werden immer runder, der Glaube schrumpft dabei zusehends auf die Größe deren
ungenutzter Ha Ha Ha … Ja, leider…
Bewahre uns O HERR vor all diesen hier genannten… hochdotierten sogenannten Geistlichen. Sie ALLE wirtschaften
die Kirche kaputt…denn sie ALLE haben nur ihr dick gefülltest Konto und ihre eingene Karriere im Sinn
und Auge ! Sollte Genn Bischof von Cölle werden – dann stimmt im Vatikan aber auch gar nichts mehr –
Kirche JESU Christi ist es eh schon lange nicht mehr ! Cölle Allaf ! Rette o Herr Dein Eigentum – vor
der weiteren Zerstörung und Entchristlichung durch die EIGENEN – reinige diesen AUGIASSTALL gründlichst
!
Bewahre! Sollte er nach Berlin ernannt werden, wären Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (51) von Limburg
oder Bischof Gregor Maria Hanke (56) von Eichstätt Kandidaten für Köln. Quidquid id est, timeo Danaos
et dona ferentes
Rekatholisierung Liebe Seelen in Jesus Christus! Ist das nicht die Umschreibung dessen was dem Benutzer
r.ruhrgebietler die Sperre einbrachte? Gut, die Wortwahl ist sicherlich direkt und kompromisslos – unser
Herr Jesus Christus war es in diesem Sinne auch nicht. Klar polarisiert Jesus Christus in den biblischen
Dokumenten – und darüber hinaus! In unserm Buch „Sie haben Ihn entthront“ wiesen wir auf die zwangsläufige
Missionierung des christlichen Abendlandes hin. Schon der Heilige Pfarrer von Ars war in genau diesem
Auftrage des Herrn Jesus Christus unterwegs. Der kommenden Aschermittwoch sollte den Seelen guten Willens
Anlass sein in sich zu kehren und vor dem Besuch der Messe aller Zeiten zur Hlg. Beichte anregen. So ist
der Start in die diesjährige Fastenzeit ein Guter. Ja, die diesjährge Fastenzeit wird somit der Beginn
der Morgenröte einer neuen Zeit!
Einfach alle Bischofsstühle in der Republik neu besetzen. Das wäre die Lösung und könnte einige Zauderer
von den Aufstiegschancen bei der Kirche zu überzeugen und Ihnen die Hürde, Priester zu werden, leichter
machen… Das muss man gut verkaufen nicht mit Ach- und Wehklagen garnieren…
Bischof Genn könnten seine guten Kontakte zum Heiligen Vater zugute kommen Wenn das die einzigen Gründe
zur Berufung für ein Bischofsamt sind, kann auch mein Schwein zum Kardinal berufen werden. o^/
Die Rekatholisierung und Entstaatlichung des deutschen Episkopats … wird möglicherweise ohne wirksame
und ernsthafte Trennung von Kirche und Staat ein Ding der Unmöglichkeit werden, selbst bei bestem Willen
der Päpste. Woher sollen denn genügend romtreue UND geeignete Bischofskandidaten kommen, wenn der Priesternachwuchs
in Deutschland immer noch an staatlichen Unis ausgebildet wird, von privilegierten Proffesoren, denen
die Lehre der Kirche (siehe Memorandum Kirche 2011) herzlich wurscht ist? Wie sollen die Bischöfe und
Priester vom Staat unabhängig handeln, wenn sie über das Kirchensteuersystem und die Beamtenbesoldung
vom Staat massiv abhängig sind?
Vorschreiber! Nehmen Sie Ihre konziliar verdunkelte Brille ab, dann sehen Sie die Realität der Häretisierung
der ehemaligen Kirche Roms, die auch durch den gegenwärtigen Häresiarchen fortgeführt wird, wobei sich
die ihm untergeordneten „Bischöfen“ = sämtlich reißende Wölfe im Schafspelz ( Zivilanzug) als unmäßige
Zerstörer jeglichen Restglaubens betätigen!
Rekatholisierung Die Rekatholisierung des deutschen Episkopats wird auf massive Widerstände stoße…
Was hier manche unter „Rekatholisierung“ verstehen, könnte eher einer Ent-katolisierung und Ent-Christlichung
gleichen und eher einer Paganisierung, Semitismus-, Islam- und Homophobisierung entsprechen. Lasst doch
das gute Wort „katholisch“, also „allgemein, für alle“ in Ruhe und steht lieber zu dem, was ihr wollt:
Zurück in den Kulturkampf des 19. Jahrhunderts! Und lasst dabei bitte auch unsere Bischöfe in Ruhe!
Die meisten von ihnen bemühen sich redlich, sind gläubig und fleißig – und haben ihre Fehler, wie wir
anderen auch. Aber immerhin leben sie alle im 21. Jahrhundert – und wissen das auch!
Guttenberg, Freiherr von und zu wird der eigentliche Nachfolger der ehemaligen Ratsvorsitzenden der protestantische
Häretiker und darf dann den Titel Dr. alk. – verliehen von Frau Dr. Käsemann und ihrem Schimmelpilzladen –
führen. Titel ist Titel, ob Dr. jur. oder Dr. alk, auch ein Großteil der Juristen ist bei Betrachtung
ihrer Rechtsprechung alkoholisiert und fährt in den Gerichten amok.