Deutschland
Das Bistum Münster bereitet der Alten Messe den Boden
„Ultrakonservativ“ ist in Deutschland, wer das kindische Getue erwachsener Menschen in gotteslästerlichen Faschingsmessen kritisiert.
Die 'Westfälische Nachrichten' schimpft gegen 'kreuz.net'.
Die ‘Westfälische Nachrichten’ schimpft gegen ‘kreuz.net’.
(kreuz.net) „Ultrakonservative haben den Auftritt von Pastor Ulrich Messing in der Karnevalsmesse kritisiert.“

Mit dieser Hiobs-Botschaft wartete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Westfälische Nachrichten’ am vergangenen Freitag auf.

Mit „Ultrakonservative“ ist das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ gemeint. Es ist unklar, welchen gegenwärtigen Zustand das Portal konservieren möchte.

Der Vorwurf: ‘kreuz.net’ habe am vorletzten Sonntag gegen die Karnevalsmesse in der Sankt Elisabethkirche in Rheine – eine 77.000-Seelen-Stadt vierzig Kilometer nordwestlich von Münster – „scharf geschossen“.

‘Münsterländische Volkszeitung’ über Narrenmesse

Für ihn ist alles nur eine „Meinung“

Hw. Messing wollte vor dem Medien-Unternehmen nicht näher auf diese Kritik eingehen: „Das Portal ist mir geläufig“.

Das sei die „Meinung“ der Leute, die dort schreiben.

Er selber sei der „Meinung“, mit der Karnevalsmesse vielen Gläubigen eine große Freude zu bereiten.

Welche Errungenschaften?

Etwas gereizter reagierte Ulrich Waschki – der Chefredakteur der Osnabrücker Kirchenzeitung ‘Kirchenbote’ – als er auf die Angelegenheit angesprochen wurde.

„In diesem Portal haben sich Leute aus dem Umfeld der Piusbruderschaft ein Forum geschaffen“ – behauptete er frisch von der Leber.

Statt die Gottesdienst-Schändung zu verurteilen, bekrittelt er die Piusbruderschaft.

Diese wird von der Zeitung als „ultrakonservative Bewegung innerhalb der Katholischen Kirche“ hingestellt, die sämtliche „Errungenschaften“ des dekadenten Zweiten Vatikanums ablehne.

Angeblich auf ‘kreuz.net’ gelinge es diesen „Fundamentalisten“ immer wieder, sich durch „Extrempositionen“ eine gewisse Aufmerksamkeit innerhalb der Kirche zu verschaffen – hält es auch Waschki mehr mit den Fundamentalisten als mit den Karnevalisten.

„Fundamentalist“ ist ein altliberales Schimpfwort für die Katholiken.

Diesen bereitet die Diözese Münster durch ihre liturgischen Karnevals-Veranstaltungen einen fruchtbaren Boden, indem sie den Neuen Ritus so auf sehr effektive Weise der Lächerlichkeit preisgibt.
      
54 Lesermeinungen
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#54   mathild   19:08:01 | Mittwoch, 16. März 2011
Wenn wundert das bei diesem gottlosen Bischof
Dr. Felix Genn, der jetzt in Münster sein Unwesen weitertreibt. Begonnen hatte er es in Essen wo er seine Gläubigen im Stich gelassen hat. Jetzt wartet er in Münster auf Kardinalernennung in Köln – wenn sein bester Freund der Herr Kardinal Meissner abtritt! Wer diese beiden Personen einmal persönlich kennen gelernt hat, weiss wen er vor sich hat.
REX GLORIE !
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#53   r.ruhrgebietler   17:04:50 | Donnerstag, 10. März 2011
BESORGT bin ich
um den unsinn den sie hier verbreiten!
Die Verhöhnung gerade in den Gottesdiensten statt! denn welchen „Gott“ diene die konziliban?
Das alltäglichen Leben, ist darüber hinaus geprägt von Menschen, die nur sich selber gegenüber zu stehen!
das äussert sich z.b. in sinnfreiem geschreibsel ein herrn ratzingers – besser beraten wäre er ausschliesslich die Messe aller Zeiten zu zelebrieren und das räuberkonzil zu widerufen.
In den Gottesdiensten der konzilsgläubigen wird nicht mehr gebetet, mehr mehr geopfert, nicht mehr gesühnt, nicht das schwere Sühne- & Kruezesleiden Jesu Christi in Erinnerung gerufen.
dort wird ein difuses „gottesbild“ gezeichnet, das dem des einzigen und ewigen Gottes widerspricht!
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#52   ErnstSchneider   11:22:27 | Mittwoch, 9. März 2011
Du meine Güte Rudolfus
So früh am Morgen und so mächtig in Fahrt :-O
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#51   Rudolfus   10:46:33 | Mittwoch, 9. März 2011
@Atheist, besorgt: Die Kirche hat Ihre Berechtigung durch Gott. Dieser hat die einzige Berechtigung…
Alle übrigen, die versuchen, Gott zu bekämpfen, die heidnische Aufklärungsrevolution der Guillotine der Französischen Revolution 1789, der Nationalsozialismus 1933-1945, der Kommunismus seit 1917, deren sonstige heidnische Töchter sind zwar grausame, aber vor Gott lachhaftige Würstchen … deren Existenzberechtigung sind die Gräber, wo sie alle einmal landen, Robbespiere, Adolf Hitler, Stalin, Mao … die heutigen Heiden … Würstchen, die Gott verspotten wird … Gott zertritt sie wie ein Mensch ein Insekt zertritt … die Kirche wird das ewige Reich sein … sie ist von Gott und wird triumfieren … du wirst ihr zugehören, oder du wirst selbst vergehen wie deine Atheistenfreunde … das Ziel aller Atheisten ist die Hölle, das ewige Ziel, dessen Vorgeschmack die Atheisten regelmäßig bereits auf Erden errichten.
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#50   kristall   10:36:37 | Mittwoch, 9. März 2011
tarcius !!!!
ich habe etwas gegen combichrist !!!! weil dies eine abgefuckte band ist >:) ;-) :-! :-[ ^-^ :)3
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#49   Besorgt   10:33:21 | Mittwoch, 9. März 2011
Mit derartigem magischen
Klimbim und Hokus-Pokus-Unsinn sollte man seit der Aufklärung längst aufgeräumt haben. Sicher, die Kirche verteidigt diese letzte Bastion, da ihr sonst jede Berechtigung endgültig genommen ist.
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#48   Rudolfus   10:15:54 | Mittwoch, 9. März 2011
@„Besorgt“: Die hl. Messe ist die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi, die Kommunion ist
im Knien und mit Patene zu empfangen. Die hl. Messe hat in würdiger Weise zu geschehen, in einem katholischen Geist. Wer das nicht zu verstehen vermag, und hier einen Narrengeist hineinträgt, und die stehende Handkommunion praktiziert, sich mit einem Volksaltar vom Hochaltar abwendet, sich zur Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers noch eine Narrenkappe aufsetzt, hat vom Kreuzesopfer nichts verstanden bzw. leugnet dies (wie in der schäbigen Novus-Ordo-Modernistensekte verbreitet). Katholisch ist soetwas nicht, pures Heidentum. Die ersten Christen, so wie die heutigen rechtgläubigen Christen, weigern sich, dem Heidentum zu huldigen.
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#47   Besorgt   09:48:34 | Mittwoch, 9. März 2011
@r.ruhrgebietler
Die Verhöhnung findet nicht in Gottesdiensten statt, sondern im alltäglichen Leben, in dem der Mensch nur sich selber gegenüber zu stehen meint, gerade so, als ob es Gott nicht gäbe!
In den Gottesdiensten wird zumindest gebetet, geopfert, in Erinnerung gerufen usw., gleich um welches Gottesbild es sich handelt!
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#46   r.ruhrgebietler   06:44:41 | Mittwoch, 9. März 2011
verhöhnung des schweren Sühne- und Kreuzesleidens Jesu Christi!!
foto.mv-online.de/…in_St_Elisabeth.html es ist unglaublich wie die eventgemeinde der konzilskirche das schwere Sühne- und Kreuzesleiden Jesu Christi verhöhnt und verspottet!!
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#45   Kraut   02:42:15 | Mittwoch, 9. März 2011
Was ich gegen diese Tollwutbrüder habe?
1., Einen exzellenten Musikgeschmack.
2., Einen vollisolierten KNIPEX®-Seitenschneider.
Zwickt man denen mit dem Seitenschneider den Strom ab, klingen sie wie tollwütige Affen. Rein visuell, also ohne Ton betrachtet, wird dieser Eindruck eindeutig bestätigt.
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#44   Tarcisius   00:45:03 | Mittwoch, 9. März 2011
Combichrist
Was in aller Welt haben Sie gegen Combichrist??
[muß ja nicht jedem gefallen]
Schreiben Sie lieber an Bischof Genn, daß er diesen Clown aus der Pfarrei entfernen und in ein kontemplatives Kloster stecken soll!
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#43   Kraut   21:56:21 | Dienstag, 8. März 2011
Combichrist live
… nicht mehr lange und diese Irren treten in den Konzilskirchen auf.
Man muß schließlich die Kirchen wieder voll bringen, nicht wahr.
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#42   kristall   21:14:35 | Dienstag, 8. März 2011
combichrist !!!!
sollte sich „saugang“ nennen !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^ s
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#41   Kraut   21:06:30 | Dienstag, 8. März 2011
Dort waren auch kritische Stimmen vorzufinden.
Nicht über böse Leserbriefe der selbsernannten Katholiken in der Westfälischen Nachricht wundern.Alles Systemknechte und Systemsklaven des Gutmenschentums.
Nimmt man diese kritische Stimmen und addiert die eventuell von der Redaktion „weggesaugten – weil nicht konform“* Beiträge dazu, wäre festzustellen daß es wider Erwarten doch mehr Empörung gibt, als man wagt zu glauben.
Und das ist ein gutes Zeichen.
*Ein systemkontrolliertes/devotes Blatt wie Westfälische Nachrichten dürften schon allein der Größe/Leserschaft wegen zensieren daß die Schwarte kracht…!
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#40   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:05:04 | Dienstag, 8. März 2011
„IN EXTREMO“ Heilsbringer des Zeitgeistes „Combichrist“,und andere Narrenpriester
Ulrich Waschki, Chefredakteur der Osnabrücker Kirchenzeitung „Kirchenbote“. „In diesem Portal haben sich Leute … ein Forum geschaffen“, meinte er mit Blick auf die ultrakonservative Bewegung innerhalb der katholischen Kirche, die sämtliche Errungenschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils ablehnt.
Ah – Ja !!!
… die sämtliche Errungenschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils ablehnt.
Ein, herumkaspern des Narren-Priesters, namentlich hier „Ulrich Messing „
mit Narrenkappe, und Regenbogen- Umhang
im Altarraum scheint dem gleichwertigen Narren“ Ulrich Waschki“
eine nicht anzuzeigende Widerlichkeit, sondern eine schützenswerte
Errungenschaft des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Da von einem Einhaltgebieten, über derartige Fehltritte von Seiten der
Klerikalen Vorgesetzten des Narrenpriesters „Ulrich Messing „
nichts zu vernehmen war, ist von einer einvernehmlichen Gutheißung
der nämlichen auszugehen.
Mit dem neuesten Opferdienst an den Zeitgeist durch „Combichrist“ ist
auch „das Endstadium“ schon da !!
www.youtube.com/watch?v=oCTAfSw9rlg&…
www.youtube.com/watch?v=LyM9_sjApFM
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#39   Semikolon   20:49:06 | Dienstag, 8. März 2011
@ marienkind; Bildinterpretation zu Bild 26
Also, nach dem strengen Blick der in Holz gestalteten Gottesmutter im Bild-Hintergrund, den Hochwürden sich sicher zu jeder Zeit bewusst war, zu schließen, hat Hochwürden in diesem Bild lediglich sein Verlangen, den für eine normale Begrüßung unter erwachsenen Menschen in katholischen Kirchen notwendigen Körperkontakt, auf weniger von diesem Blick aus dem Hintergrund betroffenenen Körperpartien der beglückten Närrin auszudehnen, ausgedrückt.
Also kein Grund, hierüber Besorgnis zu haben.
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#38   kristall   20:14:36 | Dienstag, 8. März 2011
sollte !!??
man ihn schon hochwürden nennen !!?? ;-) :-[ ^-^
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#37   marienkind   20:08:36 | Dienstag, 8. März 2011
Tuchfühlung
Wo hat eigentlich „Hochwürden“ seine Hände auf Bild 26?
foto.mv-online.de/…in_St_Elisabeth.html
:-$
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#36   kristall   20:05:11 | Dienstag, 8. März 2011
was wäre !!??
wenn sie diesen messing alleine seine narrerei machen lassen würden !!? >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[ ^-^ :)3
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#35   マンフレド   20:01:31 | Dienstag, 8. März 2011
Gotteslästerlicher „Pfarrer“
Wenn man sich dieses Treiben ansieht verwundert es einen nicht das glaubenstreue Gemeinden einen hohen Zulauf haben.Ist wie in den USA:Die liberalen und schwuchtelfreundlichen Gemeinden der Episkopal Church verlieren tausende Anhänger pro Jahr,während die ultrakonservativen Evangelikalen wachsen und wachsen.Der User „Elensdter Sünder“ hat Recht wenn er sagt das es in Osteuropa so ein Treiben nicht gibt.Der Pfarrer würde ausgelacht,ja,verspottet werden.
@Redaktion
Nicht über böse Leserbriefe der selbsernannten Katholiken in der Westfälischen Nachricht wundern.Alles Systemknechte und Systemsklaven des Gutmenschentums.
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#34   Walther von Stolzing   19:35:56 | Dienstag, 8. März 2011
@Besorgt
Eine brüderlich-geschwisterliche Kette ist mir zigtausende Male lieber,
Gehen Sie doch zu den Freimaurern –- da gibt es die „Bruderkette“, d.h. alle bilden einen Kreis, fassen sich an den Händen und singen das „Bundeslied“, also „Brüder reicht die Hand zum Bunde“ (Musik von Wolfgang Amadeus Mozart; es ist übrigens die Melodie der Nationalhymne Österreichs). Wenn Ihnen das zu sexistisch, also zu ungeschwisterlich, sein sollte, suchen Sie sich eine „gemischte Loge“.
als die geistigen und irrationalen Ketten, die uns gewisse Traditionalisten umlegen wollen!
Nun, die katholische Lehre, wie sie in ihrer ungekürzten Form tatsächlich von den sogenannten „Traditionalisten“ vertreten wird, ist in Wirklichkeit eine Befreiung. Wahre Freiheit kann es nur in Christus geben und die Dogmen sind die Garantie für diese Freiheit.
Katholiken verstehen so etwas.
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#33   Mister 11   19:19:08 | Dienstag, 8. März 2011
Je mehr „Theater“ die Modernisten in der Kath. Kirche aufführen,
desto mehr Gläubige verschrecken sie und lassen diese anständigen Katholiken in die Arme der traditionellen Geistlichen laufen!
In diesen „Armen“ fühle auch ich mich wohl!
Piusbrüder, seid weiterhin mutig und stark! :)3
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#32   r.ruhrgebietler   19:07:00 | Dienstag, 8. März 2011
breitet????
was soll das werden? seit dem der genn dort ist wird nimmer was mit der Messe aller Zeiten!
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#31   Besorgt   18:39:13 | Dienstag, 8. März 2011
@marienkind
Eine brüderlich-geschwisterliche Kette ist mir zigtausende Male lieber, als die geistigen und irrationalen Ketten, die uns gewisse Traditionalisten umlegen wollen!
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#30   Semikolon   18:34:25 | Dienstag, 8. März 2011
Rappelvoll
Rappelvoll war die Elisabethkirche bei der Karnevalsmesse am Sonntagmorgen.
Man sieht, mit wie wenig Aufwand man eine Kirche voll bekommt. Man sieht auch wie begeistert das (nicht närrisch) gekleidete Kirchvolk aus der zweiten bis letzten Reihe der Elisabethkirche da dreinschaut und mitmacht. Schade, dass Benedikt XIV damals, die Verteilung des Karnevals auf das ganze Jahr verboten hat.
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#29   DerRabe   18:12:25 | Dienstag, 8. März 2011
unser kaplan…
…dichtete am sonntag zu fasching, jesus ist ein toller typ, aus einem brötchen macht er zwei. weiter dichtete er, dass jesus mit seinem zaubern weltniveau erreicht hat. ein toller typ dieser jesus.
übrigens tragen nur maschinen typenschilder!
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#28   marienkind   17:57:40 | Dienstag, 8. März 2011
Bruderkette
Und natürlich darf auch die Fr :-# maurer-Bruderkette beim Vater unser nicht fehlen. S. hier und ff: foto.mv-online.de/…in_St_Elisabeth.html
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#27   polenpaule   17:50:00 | Dienstag, 8. März 2011
Karnevalseuchivorsteher
Sucht man nach geeigneten Termini zur Bezeichnung eines solchen Exemplars, könnte man ihn, wie folgt nennen; Bene, Woyti, Monti, Rossqui, Clarisseeeee,die Bettneässerinn etc. Zusammengefasst: Konziliares Schwachsinnsexemplar á la Gotthard mit Kondomius!
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#26   Othello Secondo   17:44:27 | Dienstag, 8. März 2011
Das Bistum Münster breitet der Alten Messe den Boden
… nur die Münsterländer
Katholiken wissen und
wollen das nicht…
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#25   Kraut   17:40:40 | Dienstag, 8. März 2011
Regenbogen-Messgewand
Man kann wohl davon ausgehen daß der Messing am liebsten das ganze Jahr so herumlaufen würde.
Der und der Breitenbach – Stoff für eine Batman-Neuverfilmung.
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#24   FMK   17:40:31 | Dienstag, 8. März 2011
Der Redaktion von kreuz.net ist neuerlich zu gratulieren!
Ich kenne keine andere Internet-Plattform, wo die angesprochenen „Karnevals-Messen“ so klar als Entartung demaskiert werden. Sicher finden sich auf dieser Seite manchmal auch ein wenig lieblose Ausdrücke, aber wenn man betrachtet, mit welcher Lieblosigkeit in den Karnevals-Messen das behandelt wird, was manchen Menschen noch immer das Heiligste ist – wie viele Verletzungen da passieren unter dem Deckmantel der Zeitgeistigkeit…
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#23   Palmström   17:39:20 | Dienstag, 8. März 2011
Den Regenbogen gibt es aber schon
seit der Arche Noah, wie
im Ersten Testament
berichtet wird… Warum
ollte daher ein Priester
der heiligen Kirche kein
Gewand in Regebogenfarben
tragen…?
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#22   marienkind   17:36:21 | Dienstag, 8. März 2011
Begeisterter
schauen sie sich doch messing an, das sagt doch alles. mit der kopfbedeckung ist er als religionsschäder überführt
Und mit seinem Regenbogen-Messgewand hat er sich als :-# geoutet!
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#21   Elendester Sünder   17:20:42 | Dienstag, 8. März 2011
Räubersynode hin oder her
Diese Art von dummdreisten Antimessen gibt es vor allem in der BRD.
In Osteuropa gibt es sowas gar nicht.
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#20   Kraut   17:11:40 | Dienstag, 8. März 2011
So ein Mist aber auch!
Da gibt man sich größte Mühe unter dem Deckmantel der katholischen Kirche ein höchstpeinliches Affentheater – in Form einer Narrenmesse – aufzuführen und wird dann auch noch gewatscht und gerügt dafür.
So ein Mist; daß tatsächlich noch Gläubige existieren die diesen Irrläufern die Maske runterreißen.
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#19   Semikolon   16:54:03 | Dienstag, 8. März 2011
Any news is good News (2)
Interessant auch, was das gemeine westfälische Volk im Kommentarteil der Westfälischen Nachrichten über Kreuz.net zu berichten weiß:
Hier einige Stilblüten:
Es ist höchst blamabel, wenn die Westfälischen Nachrichten von der kreuz.net Seite zitieren. Diese fundamentalistische, krankhaft katholischen und menschenverachtenden Artikel dort, noch schlimmer die Gift und Galle sprühenden Kommentare, kann doch niemand klaren Kopfes ernstnehmen.
–---
Nur mal so für Alle, die diese menschenverachtende Presse von kreuz.net nicht gelesen haben. Ich will mal zitieren:
(kreuz.net) Der weißrussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat den deutschen Homo- Außenminister, Guido Westerwelle, für seinen liederlichen und unmoralischen Lebenswandel getadelt.
… Wenn das nicht abartig, menschenverachtend und unchristlich ist; was bitte soll da noch kommen???
Ich habe fertig!!!
–---
Diese moderne Kirche ist mir lieber, als die verstaubten Ansichten einiger Verwirrter.
–---
kreuz.net fällt immer wieder durch gehässige, lieblose Leserbeiträge auf, die von der Redaktion meist unbeanstandet bleiben. Das ist nicht christlich.
–--
Mit dem Portal kreuz.net kann ich mich in der Tat auch kaum indentifizieren, dennoch: Gehört so ein Treiben in eine Kirche? Ich finde nicht…
Erstaunlich, wieviele „normale“ Katholiken von Kreuz.net und deren Themen bewegt und erregt sind.
Man spricht, diskutiert und srteitet, wie hier zu sehen ist, über Lithurgiegestaltung und andere Themen, nur weil kreuz.net dies anstieß.
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#18   monens   16:41:51 | Dienstag, 8. März 2011
Och ja; Bekenntnis zum wahren Glauben eine „Extremposition“ !?
Derartige Sprechblasen sind nichts Neues im reichen Fundus der „Neuerer“sprache; „extrem“ sind demnach all jene, die noch derart „weltfremd“ sind und sich nicht in die klatschende Schunkeltheologie der „Gutmenschen“ einreihen sondern unerschütterlich den wahren Glauben bekennen und leben; „extrem“ sind natürlich auch all jene, die an den die Wahrheit Jesus Christus verhöhnenden Spassliturgien kein Interesse zeigen; also nicht an den verlängerten Freizeitspassveranstaltungen, auch „Liturgie“ genannt, teilnehmen wollen, die also tatsächlich folgende „ganz humane Spassveranstaltungen“ verurteilen
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
„wie kann man nur“ tönt es aus den „aufbruchbewegten“ Mündern derjenigen, die so gut wie alles, was noch den Anschein von hl. Tradition hat, auf dem Dampfer der „Oekumene“ über Bord geworfen haben; jene, bei denen die Mahnungen der Wahrheit Jesus Christus über den unabdingbar zu gehenden schmalen und beschwerlichen Weg
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
auf taube Ohren gestossen ist; das „spassige Treiben“ will freilich auch Eines verhindern; dass es den Gläubigen angesichts der Teilnahme an einer hl. Messe der Jahrhunderte, der Alten Messe, wie Schuppen von Augen fällt, ob ihrer bisherigen Verblendung
www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html
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#17   Semikolon   16:03:32 | Dienstag, 8. März 2011
Any news is good news
Auf ihrem Internetportal gelinge es diesen Fundamentalisten allerdings immer wieder, sich durch Extrempositionen eine gewisse Aufmerksamkeit innerhalb der Kirche zu verschaffen.
Beachtenswert, wie kreuz.net es immer wieder schafft, dass Printmedien für sie kostenlos Werbung machen.
Und wieder einmal dürften etliche Katholiken (hier jetzt aus dem Müntseraner Raum) erfahren haben, dass es im Internet gewisse Foren gibt, wo man z. B. Kasperletheater-Aufführungen in Kirchen nicht nur als Gewinn sieht.
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#16   polenpaule   15:56:34 | Dienstag, 8. März 2011
Wahnsinn, es ist konziliarer Karneval!
Pippppiiii Langstrumpf ist noch einmal zu bestaunen. Hoffentlich hält er durch und muss nicht zwischendurch konziliares Pippppiiiimachen, denn Naturbedürfnisse sind in ihrer nicht Kultivierung der neuen Ratzinger-alias Konzilssekte besonders vertraut. Hoffentlich hat der Spassvogelvorsteher ein Gummihöschen an, das kann er anschließend an andere Perverse weiterreichen!
Es lebe die Räubersynoder, Kölle alaaf Woyti und dem Rest der Häresiarchen!
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#15   Othello Secondo   15:50:24 | Dienstag, 8. März 2011
Jetzt packt Mönch Gregor aber
seine Büchse der Pandora aus…
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#14   Mönch Gregor   15:48:48 | Dienstag, 8. März 2011
So ist das,
wenn man den Konsumidioten der Spaßgesellschaft den Spaß wegnehmen will; – dann zerstört man ihren Lebensinhalt, und alle Kindsköpfe, ob klein oder erwachsen, fangen an zu weinen…
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#13   Begeisterter   15:48:35 | Dienstag, 8. März 2011
othello
ehre, wem ehre gebührt.
ihnen wäre es doch am liebsten, wenn die bischöfe in jeans und t-shirts in innerstädtischen wohngemeinschaften im homoperversen studenten, abtreibenden auszubildenen und gruppenperversion zugeneigten hetero-unzüchtigen hausen würden.
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#12   Othello Secondo   15:45:38 | Dienstag, 8. März 2011
Begeisterter@ Warum sollte ich das nicht
wollen: die Bisschofsbezüge, der
Dienstwagen, die gediegene
Hofhaltung. Das sind doch
Anreize, die vielleicht nur
noch Politiker zur Verfügung
haben…
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#11   Begeisterter   15:45:07 | Dienstag, 8. März 2011
hochw. messing eine hure des zeitgeists?
die hure des zeitgeists zeigt mit messing wieder einmal seine häßliche fratze…
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#10   Walther von Stolzing   15:42:57 | Dienstag, 8. März 2011
Entlarvend
die Aussage von Hw. Messing, er würde mit solchen Veranstaltungen vielen Menschen eine Freude machen. Das zeigt, worum es ihm geht und macht sein Verständnis von Messe deutlich.
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#9   Begeisterter   15:42:49 | Dienstag, 8. März 2011
othello
warum wollen sie mit den hohen geistlichen hirten unbedingt auf einer stufe stehen und ihnen die mitra runterreißen?
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#8   Othello Secondo   15:35:59 | Dienstag, 8. März 2011
Die Mitra ist dazu da, um
den Bischof unter dem
gewöhnlichen Volk
hervorzukehren, ihn
kenntlich zu machen.
Das ist heute in dem
Umfang aber längst
nicht mehr erforderlich…
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#7   Begeisterter   15:33:44 | Dienstag, 8. März 2011
othello
die mitra ist ein altehrwürdiges signum der bischöfe.
leider nicht narrenkopfbedeckungen, die der aura und dem respekts des priesteramtes zutiefst zuwiderlaufen.
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#6   Othello Secondo   15:31:42 | Dienstag, 8. März 2011
Begeisterter @ Nun über die
Kopfbedeckung könnte man sich
unterhalten. Ich halte sie nicht
unbedingt für zweckmäßig. Aber
streng genommen dürften dann
katholische Bischöfe auch keine
Mitren tragen, deren Zweckmäßigkeit
doch auch zu hinterfragen ist…
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#5   Begeisterter   15:24:17 | Dienstag, 8. März 2011
palmström
er ist vom wahren glauben abfallen. schauen sie sich doch messing an, das sagt doch alles. mit der kopfbedeckung ist er als religionsschäder überführt.
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#4   Palmström   15:22:30 | Dienstag, 8. März 2011
Wass ist ein Abfallpriester:
zelebriert ein solcher
Abfall und wie?
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#3   Begeisterter   15:19:29 | Dienstag, 8. März 2011
Abfallpriester Messing
könnte eine lachnummer sein. leider ist es zu traurig, um darüber noch zu lachen. es ist entsetzlich, zu was ein priester in einem gotteshaus im stande ist.
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#2   Palmström   15:17:30 | Dienstag, 8. März 2011
Hw. Messing hat recht,
wenn es den Leuten in der Karnevalsmesse
gefällt ist daas wohlgefälliger Gottesdienst…!
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#1   SignumSalutis †   15:17:09 | Dienstag, 8. März 2011
OH, Oh, Oh,
diese Seite wird beachtet! Richtige Journalisten reagieren auf den hier veröffentlichten Schwachsinn! Da kann man gleich zur Selbstbespiegelung noch einen inhaltsamrnen Pseudoartikel hinterherschieben!
:-@
SignSal
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