Alte Messe
Entwarnung für die Ausführungsbestimmungen?
Nach der bekannten vatikanischen Praxis ist der Text vorab dem Vatikanisten Andrea Tornielli zugespielt worden.
Die Alte Messe belebt den alten Glauben
Die Alte Messe belebt den alten Glauben
© birmingham_lms_rep, Flickr, CC
(kreuz.net) Die seit Jahren erwarteten Ausführungs- bestimmungen zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ werden vermutlich Anfang April erscheinen.

Das berichtete der italienische Vatikanist Andrea Tornielli heute auf seinem Blog.

Tornielli weiß, daß das Dokument von dem Präfekten der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, und dem Sekretär der Kommission ‘Ecclesia Dei’, Mons. Guido Pozzo unterzeichnet sowie von Papst Benedikt XVI. approbiert ist.

Gegenwärtig wird der auf Italienisch verfaßte Text ins Lateinische und in andere Sprachen übersetzt.

Keine Mindestanzahl

Tornielli erwähnt die kritischen Stimmen der letzten Wochen, die – wohl nicht ohne Grund – eine Verwässerung des Motu Proprio durch die Ausführungsbestimmungen befürchtet hatten.

Sein Kommentar: „Nach dem, was ich in Erfahrung habe bringen können, entspricht diese Interpretation nicht der Wahrheit.“

Es hat also offensichtlich in jüngster Zeit Korrekturen gegeben.

Die Ausführungsbestimmungen würden betonen, daß das Motu Proprio zum allgemeinen Recht der Kirche gehöre.

Der Text präzisiere für eine feste Gruppe, welche die Feier der Alten Messe verlangen kann, keine Mindestanzahl von Personen.

Die alten Ordensliturgien sind wiederhergestellt

Die Ausführungsbestimmungen erklären nach Angaben von Tornielli, daß Seminaristen die lateinische Sprache studieren und die Feier der Alten Messe kennen sollten.

Es werde klargestellt, daß die Bischöfe nicht versuchen dürfen, die mit dem Motu Proprio gewährten Rechte einzuschränken.

Die Ausführungsbestimmungen sagen ferner, daß die Feier der Karwochenliturgie im Alten Ritus erlaubt ist.

Und: „Ordensmitglieder dürfen die vorkonziliaren Riten ihrer Gemeinschaft verwenden.“

Auch in Mailand

Der ambrosianische Ritus der Erzdiözese Mailand wird in dem Dokument nicht erwähnt. Denn über diesen Ritus verfügt die Kommission ‘Ecclesia Dei’ keine Jurisdiktion.

Doch Tornielli fügt an:

„Das bedeutet nicht, daß das Motu Proprio oder besser, daß der klare und ausdrückliche Wunsch des Papstes in der Diözese Mailand keine Anwendung finden wird.“

Der Journalist weist darauf hin, daß Mailand bei der Einführung des Neuen Ritus oder bei den Änderungen der Karwochenliturgie im Jahr 1954 unter Pius XII. immer nachgezogen ist.

Nach den von Tornielli bekanntgegebenen Inhalten bleibt unklar, für welche Zwecke die Ausführungsbestimmungen überhaupt geschrieben wurden.
      
37 Lesermeinungen
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#37   clarissa colonia   09:50:14 | Sonntag, 13. März 2011
Eigentlich ist’s ja völlig gleichgültig,
was in den Ausführungsbestimmungen stehen wird …
Die DBK wird (wie so oft) sagen, daß das in den deutschen Diözesen ja schon immer ganz genau so gehandhabt wurde, wie die Ausführungsbestimmungen das vorsehen.
Die fautores missae murmuratae werden bei jeder noch so geringfügigen einschränkenden Ausführungsbestimmung lauthals protestieren: Hier werde das Motu Proprio völlig mißverstanden und man müsse ‘weiter marschieren, bis alles in Scherben fällt, denn heute da hört sie Deutschland und morgen die ganze Welt.’
Letztlich hätten Pontifex und Kurie sich diese Mühe also sparen können …
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#36   LASKO !   19:27:33 | Donnerstag, 10. März 2011
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#35   monens   14:34:26 | Mittwoch, 9. März 2011
Die hl. Messe der Jahrhunderte
Sie wird weiter zur Gesundung der Kirche beitragen; der Heilige Geist hat ein unmissverständliches Zeichen gesetzt; die Versuche der völligen Entstellung des hl. MessOPFERS zu einem „zeitgeistgenehmen Menschendienst“ hat die Kirche in den letzten Jahren an den Rand der Selbstabschaffung gebracht; verprotestantisierte Liturgien auf dem Weg zur „Laienkirche“ haben viele hw Priester in die Ratlosigkeit geführt; ratlos auch ob der teilweise bischöflichen Tatenlosigkeit gegenüber den liturgischen Missständen und dem drohenden Verlust der priesterlichen Identität
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
der „werltangepasste“ Glaube sieht in der hl. Tradition eine „Gefahr“ des Verlustes seiner Pfründe eines selbstgefälligen Lebensführung unter dem Decknamen „röm. katholisch“
www.razyboard.com/…07690-5862114-0.html
Immer mehr hw Priester finden ( zurück ) zur hl. Messe der Jahrhunderte, ohne die es keine Gesundung der Kirche geben kann; Hw Dr. Guido Rodheudt:
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
Das Wesen der hl. Messe ist das ehrfürchtige hl. MessOPFER
www.razyboard.com/…07690-5830155-0.html
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#34   Rudolfus   11:26:02 | Mittwoch, 9. März 2011
@Signum Salutis: Ihre modernistische Humanitätsreligion ist die Simplifizierung an sich,
nichts ist daran mehr katholisch. Da braucht man gar nichts mehr diskutieren. Es ist nur mehr an Ihnen, wieder zur Lehre über den wahren gerechten und auch strafenden Gott zurückzukehren, der auch das Kreuzesopfer forderte. Da kann nichts, über die unfehlbare Lehre der Kirche, diskutiert werden. Kaufen Sie sich einen traditionellen Katechismus und kehren Sie zurück. Hier hilft keine Diskussion mehr, nur mehr Gebet um Rettung Ihrer in die Apostasie gegangene Seele, am besten durch die Priesterbruderschaft des heiligen Pius.
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#33   SignumSalutis †   10:43:59 | Mittwoch, 9. März 2011
Simplifizierungen?
Werter Rudi,
Simplifizierungen kommen ja von Ihrer Seite. Heiligenbilder mit Kerzen – nach Art von Kochrezepten („hilft besonders gegen …“) – das ist grauenvoll häretisch :-@ !
Sicher müssen wir uns um unser ewiges Heil sorgen, aber wir dürfen vertrauen, dass Gott die Herzen der Menschen kennt: wenn er das Heil aller will, wird er auch Wege dazu finden – es sei denn, die freie Entscheidung eines Menschen steht dem entgegen: „Nein, ich will die Liebe und Vergebung Gottes nicht!“
Begriffe wie „Abrechnung“, „schauderhaftes Geheimnis“ oder „Verdammnis“ sind da fehl am Platze und allzu menschlich: die Fratze eines brutalen Rächergottes, der nicht der Gott Jesu Christi ist scheint da durch.
Unsere Glaubensmysterien sind an keiner Stelle „schauderhaft“, sondern Eu-Angelion – Froh-Botschaft, Gute-Nachricht.
SignSal
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#32   Besorgt   09:50:37 | Mittwoch, 9. März 2011
@r.ruhrgebietler
Die Enthaltung von kreuz.net (heute) schiene mir für Dich kein schlechtes Opfer! ;-)
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#31   Himmelblauer Abt   08:47:35 | Mittwoch, 9. März 2011
Na, wenn es der Vatikanist Andrea Tornielli sagt, wirds auch so sein. Dann ist doch alles bestens.
Jeder Priester kann künftig auch lateinisch rezitieren und ablesen und der Bergersche Umhangsammler macht gute Umsätze.
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#30   r.ruhrgebietler   06:39:21 | Mittwoch, 9. März 2011
ratzong!!!
an alle:
Buss-, Fast- & Abstinenztag!
bussgürtel umgeschnallt und der hurerei des fleisches ein ende gesetzt!
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#29   Besorgt   04:03:07 | Mittwoch, 9. März 2011
Bin da anderer Meinung
Aschermittwoch: Buße tun! Kasteiung und Geißelung des Bruders Esel, des Verstandes und der moralischen Werthaltungen.
Darum: Kreuz.net lesen und kommentieren!
Für einen gesunden (geistig und religiös) Menschen kein geringes Opfer!
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#28   Mighty Counsellor †   01:28:32 | Mittwoch, 9. März 2011
@ sacerdotem helveticum
Danke für die wertvollen Informationen!
Ach ja, heute ist ja Aschermittwoch – das hiesse zum Beispiel weniger im crux.ret posten …
Gruss aus St. Gallen
:-)
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#27   sacerdos helveticus   01:18:05 | Mittwoch, 9. März 2011
@mighty counsellor
…und in drei Tälern des bistums Lugano (den tre valli) wäre korrekter . Während in der Erzdiözese Mailand der Ambrosianische Ritus flächendeckend (es gibt nur wenige Kirchen des Römischen Ritus) gefeiert wird, so im Tessin (Das Bistum Lugano ist ja eine recht junge Gründung) nur in drei Tälern (und glaube ich noch zwei drei Pfarreien), die seit jeher Mailand unterstanden .
Hier ein nicht ganz ernstgemeinter Vorschlag: Wenn Sie übrigens heute am Aschermitttwoch nicht fasten mögen, so fahren Sie z.B. in die Leventina oder das Bleniotal, dort brauchen Sie nicht zu fasten, weil im Abrosianischen Ritus die Fastenzeit erst mit dem Ersten Fastensonntag beginnt. Dafür können Sie dort dann längeren Advent feiern, da der Ambrosianische Kalender 6 Adventssonntage kennt.
Leider wird in der Diözese Lugano meines Wissens der Ambrosianische Ritua in seiner Alten Form (vor der Liturgiereform) nicht regelmässig gefeiert (Der Römische in Lugano), in der Diözese Mailand wird der Alte Ritus seit Jahren in einer Kirche in der Stadt gefeiert (zumindest am Sonntag) und seit dem Indult (obwohl Mailand betont, es gälte nicht für den Ambrosianischen Ritus) auch an 1-2 anderen Orten in der Erzdiözese.
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#26   Mighty Counsellor †   00:10:30 | Mittwoch, 9. März 2011
Der ambrosianische Ritus der Erzdiözese Mailand
ergänze: und des Tessins.
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#25   Tchibo   23:17:31 | Dienstag, 8. März 2011
Rudolfus: Wiegen Sie sich jetzt
in den süßen Schlaf…und träumen süß
von den antichristlichen Mächten und
von Ihnen im Kanonenboot…
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#24   Rudolfus   23:10:04 | Dienstag, 8. März 2011
@SignumSalutis: Sie selbst werden durch antichristliche Mächte nicht besonders bedroht sein, nach-
dem Ihre Simplifizierungen versuchen, den Glauben und die Gnaden Gottes lächerlich zu machen, Sie sind eher bzw. ganz Teil des antichristlichen Systems. Die Abrechnung kommt dann später, durch den Teufel persönlich, wenn Sie von der Kirche durch modernistische Leugnung des Wirkens Gottes abfallen bzw. dies bereits sind. Wir Katholiken haben die Verantwortung, daß viele in den Himmel kommen, die ohne unsere Gebete verdammt würden. Es ist ein schauderhaftes Geheimnis, wie unser Heiliger Vater Pius XII. feststellt, sicherlich angeleitet durch die Erscheinung Mariens in Fatima und deren Botschaft – für Sie auch ein „finsteres Wirken, fern vom katholischen Glauben“?
Wir müssen uns um Ihr ewiges Seelenheil leider sorgen, wenn Sie do die Gebete und Andachten der Kirche in den Dreck ziehen.
Wer nicht betet, wird verdammt werden. Das ist wohl sicher.
Ob Gott andere Gebete sicher erhört, das ist ganz Gottes Entscheidung.
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#23   SignumSalutis †   22:40:23 | Dienstag, 8. März 2011
solang noch das Lämpchen glüht …
o.O … achja, und man zündet die Kerze an oder lässt das Glühlämpchen flackern und dann wird die Wohnung nicht gekündigt. Funktioniert bei Sr. Faustyna, bei der hl. Johanna von Orleans nicht …? Oder nur ein bißchen?
Klingt nach finsterstem Aberglauben. Scheint vom kath. Glauben ziemlich weit weg zu sein.
SignSal
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#22   Rudolfus   21:49:15 | Dienstag, 8. März 2011
@Signum Sal. (19:50): Das wäre nur das typische Wirken der Geheimmächte gegen die christlichen
Bürger. Hier gilt es strikt auf der Hut zu sein, mit der Gegenmaßnahme einer besonderen Devotion zu den heiligen Gnadenbildern, besonders zum Bild des Barmherzigen Heiland gemäß der Offenbarung der hl. Fausytna, durch welches Gott die Wohnungen und Häuser besonders beschützt. Eine Infoseite zu dem Bild: ‘faustyna-barmherzigkeit.com’. Das Bild findet sich in vielen Wohnungen und kann bei Bedarf in katholischen Versandhäusern wie ‘mediatrix.at’ in größerer Ausführung bestellt werden. Sehr empfehlenswert eine ständige Kerze davor anzuzünden bzw. im Fall der Abwesenheit auch eine elektrische Gnadenlichtkerze (brennt etwa 180 Tage).
Auch das Gnadenbild der Frau aller Völker soll in der heutigen Zeit verehrt werden, zusammen mit dem durch die Amsterdamer Seherin Frau Ida gegebenen Gebet um die Sendung des Heiligen Geistes. ‘de-vrouwe.info’ Man sollte oft vor diesen Bildern, wenn nicht dauernd, Kerzen anzünden. (Bei Abwesenheit elektrische Kerzen.)
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#21   Marsilius Ficinus   21:19:01 | Dienstag, 8. März 2011
Usus extraordinarius wird auch an den Kar- und Ostertagen gefeiert!
Die irrige Annahme, dass die Karliturgie nicht im Usus extraordinarius gefeiert werden dürfe, geht auf eine falsche Interpretation von § 2 zurück:
Art. 2. In Messen, die ohne Volk gefeiert werden, kann jeder katholische Priester des lateinischen Ritus – sei er Weltpriester oder Ordenspriester – entweder das vom seligen Papst Johannes XXIII. im Jahr 1962 herausgegebene Römische Messbuch gebrauchen oder das von Papst Paul VI. im Jahr 1970 promulgierte, und zwar an jedem Tag mit Ausnahme des Triduum Sacrum. Für eine solche Feier nach dem einen oder dem anderen Messbuch benötigt der Priester keine Erlaubnis, weder vom Apostolischen Stuhl noch von seinem Ordinarius.
Es geht aber nur um die „Missa sine populo“, und eine solche kann per se nicht während des Triduum sacrum gefeiert werden. Denn für diese hochheiligen Tage ist eine Privatmesse im römischen Ritus nicht vorgesehen. Eigentlich ist der Text sehr klar, aber man kann immer wieder die irrige Annahme lesen, die Karliturgie könne nicht im Usus extraordinarius gefeiert werden. Natürlich kann sie das, und sie wird es auch. Sowohl bei allen Instituten und Gemeinschaften, die die alten liturgischen Bücher verwenden, als auch in allen übrigen Kirchen, die diese Liturgie pflegen.
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#20   Walther von Stolzing   21:12:45 | Dienstag, 8. März 2011
Da hat sich der gute Gotthard schon selber aufgegeben und projiziert das auf andere:
wieder einmal ein völlig überflüssiges Papier aus Rom, das niemanden interessiert, da es für das Heil der Menschen uninteressant ist.
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#19   new   20:48:29 | Dienstag, 8. März 2011
_____
Wo steht denn im Motu Proprium, dass das Triduum sacrum in der alten Form nicht erlaubt sei?
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#18   ???   20:30:44 | Dienstag, 8. März 2011
Karwoche…
heißt noch lange nicht „Triduum sacrum“ – und da ist nach dem Wortlaut des Motuproprio die tridentinische Form NICHT erlaubt. Wenn das in den Ausführungsbesimmungen nun nachgereicht wird, muss man Zweifeln ob dieses Handschreiben wirklich aus der Hand des Hl. Vaters kommt…
Also abwarten und Teetrinken bis der Text wirklich da ist…
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#17   Theolungus †   20:25:50 | Dienstag, 8. März 2011
Bei krezned
iss heud Fassenachd!
Es gibt Krapfen aus dem Vatikan! Mit persönlichen Gravuren vom V2-Papst Benedikt!
:-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-!
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#16   Gotthard   20:24:57 | Dienstag, 8. März 2011
überflüssig
wieder einmal ein völlig überflüssiges Papier aus Rom, das niemanden interessiert, da es für das Heil der Menschen uninteressant ist.
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#15   SignumSalutis †   19:50:14 | Dienstag, 8. März 2011
Kohlenpättler …
… wohl mit der Miete im Rückstand, wie? Jetzt muss die Wohnung geräumt werden, mit allen Mitteln :-O
SignSal
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#14   r.ruhrgebietler   19:20:55 | Dienstag, 8. März 2011
Theolungus:
36 „beiträge“ sind schon ein gute basis den breiten zu machen! besonders die qualität ist gua bei den 36!
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#13   Lycobates   19:20:08 | Dienstag, 8. März 2011
barbarae nationes @Simplicissimus
alle Barbarenvölker (?) ihm untertan mache
Damit sind die heidnischen, das christliche Gemeinwesen bedrohende Völkerschaften gemeint.
Orémus et pro Christianíssimo (electo) Imperatóre nostro N…
ut Deus et Dóminus noster súbditas illi fáciat omnes barbaras natiónes, ad nostram perpetuam pacem.
(Orémus. Flectámus génua. Leváte.)
Omnípotens sempitérne Deus, in cujus manu sunt ómnium potestátes et ómnium jura regnórum: réspice ad Románum benígnus Impérium; ut gentes, quæ in sua feritáte confídunt, poténtiæ tuæ déxtera comprimántur. Per Dóminum nostrum. Amen.
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#12   Besorgt   19:19:42 | Dienstag, 8. März 2011
@r.ruhrgebietler
Was?
Deine Vermieterin sdcheint dich zu mögen! :-D
Bitte! Wie kommt E605 in Pralinen? o.O
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#11   Theolungus †   19:05:39 | Dienstag, 8. März 2011
Was haben die
Kreuznattern mal wieder für Sorgen???
:-!
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#10   r.ruhrgebietler   18:58:17 | Dienstag, 8. März 2011
Besorgt:
ja, es war versteckt in den Pralinen: E605
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#9   Lycobates   18:52:09 | Dienstag, 8. März 2011
entlarvend @new
Ja, es bleibt wohl bei den Einschränkungen bei den Weihen. Eventuell ein Zugeständnis an die Modernisten
nichts anderes kann man erwarten: das ist die Konzilskirche sich selbst und ihrem Überleben absolut verpflichtet, wo sie doch immer alles getan hat, zunächst bei sich selbst (seit 1968), sodann bei den „Reumütigen“ (Campos, Petrusbruderschaft, Le Barroux, demnächst vielleicht die Piusbruderschaft), die apostolische Sukzession kurz- bis mittelfristig abzuwürgen.
Unerträglich wäre es nun den Modernisten, die überlieferten Weiheformulare wieder einzuführen, und diese womöglich von einem noch gültigen Bischof verwenden zu lassen!
Aber so bleibt alles Fassade: denn ohne Bischof ist es einerlei: alte oder neue „Firmung“, alte oder neue „Ölweihe“ (auch des Krankenöls!), alte oder neue „Priesterweihe“ …
und natürlich die rührenden „Pontifikalämter“ (etwa eines Herrn Burke …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bburke.html oder Cañizares …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bcaniz.html), mit Thronsessel und Cappa Magna …
Welch Schauspiel! Aber ach! ein Schauspiel nur!
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#8   Besorgt   18:47:58 | Dienstag, 8. März 2011
@ r.ruhrgebietler
die vermieterin hat mir heut’ auch was zugespielt,… es war nichts gutes. :-O
Darf man wissen von was gesprochen wird?
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#7   r.ruhrgebietler   18:42:05 | Dienstag, 8. März 2011
zugespielt????
die vermieterin hat mir heut’ auch was zugespielt,… es war nichts gutes.
wer träumt denn davon, dass die konzilssekte etwas zum Seelenheil betragen könnte????
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#6   polenpaule   18:36:34 | Dienstag, 8. März 2011
Wat juckt dat Janze!
Das würde der Kölnsche Karnevalist sagen, ohne diesen Dialekt zu beherrschen.
Leute, verlasst den konziliaren Verein – egal wie er sich auch geben mag – er ist vom Teufel inspiriert und darauf ausgerichtet, jeden von Jesus Christus, dem Herrn und Gott der Kirche, zu entfernen.
Regeln: 1. Austritt aus dem staatlichen Verein der Kirchensteuergemeinschaft erklären!
2. Anschluss an die Kirche Christi (nächst gelegener orthodoxer Priester)!
3. Dem Satan und seinem sogenannten Stellvertreter den Gehorsam aufkündigen und den Finanzhahn abdrehen: Kein Geld = Keine Glaubenszerstörung!
Wenden Sie sich ab von allen Hoffnungen und Illusionen und richten Ihr Denken und Glauben auf unseren Herrn Gott und König Jesus Christus!
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#5   new   18:28:47 | Dienstag, 8. März 2011
_____
Siehe kath.net Ja, es bleibt wohl bei den Einschränkungen bei den Weihen. Eventuell ein Zugeständnis an die Modernisten, die sich zwar in ihren Seminarien auch an diese Ausführungsbestimmungen weitgehend nicht halten werden, aber denen man deren Inhalt schmackhaft machen muss.
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#4   Simplicissimus   18:26:17 | Dienstag, 8. März 2011
Karwoche im alten Ritus
Lasset uns auch beten für die treulosen Juden,
dass unser Herr wegnehme den Schleier von ihren
Herzen, auf dass auch sie erkennen unseren Herrn Jesus
Christus.
Lasst uns auch beten für den
allerchristlichsten Kaiser N., dass unser Herr alle
Barbarenvölker (?) ihm untertan mache zu unserem
beständigen Frieden.
Schott. Vollständige Neuberarbeitung durch Mönche
der Erzabtei Beuron.
Imprimatur 14. Februarii 1925
Dr. Mutz, Vic. Gen.
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#3   Tchibo   18:12:49 | Dienstag, 8. März 2011
Hört sich ja fast so an,
als gäbe es da undichte
Stellen im Vatikan, die
gerade mal so vorab
Dokumente an Vatikanisten
verabreicht, um wenigstens
altrituellen Christen etwas
Manna zukommen zu lassen.
Wenn es denn diesmal nicht
schon wieder ein Windei ist… ;-)
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#2   Lycobates   18:11:21 | Dienstag, 8. März 2011
Entwarnung?
Die seit Jahren erwarteten Ausführungs- bestimmungen zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ werden vermutlich Anfang April erscheinen.
am 1. April?
Gegenwärtig wird der auf italienisch verfaßte Text ins Lateinische und in andere Sprachen übersetzt.
Tja, saeculum est!
Noch bis unter Kirchenleerer Montini wurde in der Regel lateinisch redigiert, und dann, bei Bedarf, übersetzt.
weist darauf hin, daß Mailand bei der Einführung des Neuen Ritus oder bei den Änderungen der Karwochenliturgie im Jahr 1954 unter Pius XII. immer nachgezogen ist.
So auch, leider, der lange (bis in die 80er Jahre) einwandfrei gebliebene mozarabische Ritus in Toledo.
Expertus scio.
bleibt unklar, für welche Zwecke die Ausführungsbestimmungen überhaupt geschrieben wurden.
Unerwähnt bleibt hier, wie es mit der Spendung von anderen Sakramenten steht. Einem hier in kreuz.net früher erwähnten Gerücht zufolge, sollten die „Ausführungsbestimmungen“ ausdrücklich die Spendung gerade des Weihesakraments nach dem überlieferten Pontifikale untersagen, wohl um zu vermeiden, daß einer der (noch gerade über 100 an der Zahl) gültig geweihten Bischöfe der Konzilskirche dieses verwenden würde und so per Zufall wirksam einen Priester weihe.
Abwarten, wie es darum steht!
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#1   Othello Secondo   17:54:44 | Dienstag, 8. März 2011
Die alte Messe blebt angeblich
den alten Glauben… Soso!
Dagegen belebt die Neue
Messe den neuen Glauben…
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