Bischof Richard Williamson
Die Gespräche enden im Frühjahr
Pius-Bischof Richard Williamson kritisiert die „untreuen Römer“. Die Konzilskirche zerfällt, weil es ihr nicht um die Wahrheit geht.
Bischof Richard Williamson
Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) Die Gespräche zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft gehen „allem Anschein nach“ dieses Frühjahr zu Ende.

Das erklärt Pius-Bischof Richard Williamson am Samstag in seiner wöchentlichen Email-Kolumne.

Nach seinen Angaben sind im Frühjahr die wichtigsten Gesprächsthemen abgehandelt.

Doch einen „Ausblick auf Verständigung“ gibt es nicht.

Das folgert der Bischof aus einem Interview des Generaloberen der Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay, vom 2. Februar.

Darin erklärte Mons. Fellay allerdings nur, daß die Gespräche „zu einem Ende kommen“ – ohne ein bestimmtes Datum zu nennen.

Geht die Kirche wie Christus ans Kreuz?

Mons. Williamson erinnert daran, daß das Leben der Kirche dem Leben Christi nachgebildet ist.

Der Katholik müsse sich wie Christus in der Passion dem göttlichen Willen unterordnen.

Das heißt für Mons. Williamson: „Wie keine andere Institution auf der Welt ist die Katholische Kirche so wesensgemäß auf der Wahrheit aufgebaut, daß ihr Überleben von ihrer Treue zur Wahrheit abhängt.“

Er kritisiert, daß die Konzilskirche menschliche Interessen an die Stelle der göttlichen Wahrheit gestellt hat. Darin sieht er auch den Grund für den Zerfall der Konzilskirche.

Die Piusbruderschaft möchte sich auflösen

Mons. Williamson unterstreicht, daß die meisten Menschen die Wahrheit kaum noch erkennen können.

Doch macht er „das Recht und die Fähigkeit“ der römischen Geistlichen, die Kirche zu regieren, genau von ihrer Treue zu dieser Wahrheit abhängig.

Die Piusbruderschaft besitze ihrerseits nur in der Treue zur Wahrheit das Recht und die Fähigkeit „gegen die untreuen Römer aufzustehen“.

Wenn die Bruderschaft treue bleibe, werde sie überleben.

Doch der Pius-Bischof hofft, daß Rom durch eine „Rückkehr zur Wahrheit“ das Überleben der Piusbruderschaft unnötig mache.
      
96 Lesermeinungen
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#100   GoethesGeliebte   18:05:38 | Montag, 14. März 2011
Sagt einer
der auch nur im katholibanen Paralleluniversum schwebt.
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#99   r.ruhrgebietler   17:33:25 | Montag, 14. März 2011
FSSPX
lebt in der Realität 2011!
Ganz auf den Herrn und Gott ausgerichtet, Ihm zu dienen und für Ihn Seelen zu retten für Ewigkeit, auf dass sie nicht dem Reinigungsort oder gar der Hölle anheimfallen (wie die allermeisten Seelen!)
alles andere ist Satanswerk
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#98   caritatem   15:40:14 | Sonntag, 13. März 2011
Nein Piusbrüder-Ihr lebt nicht in der Realität
Aber das ist nichts Neues ! Ewig die selbe Leier… :-!
Einfach nur Weltfremd,daher auch nicht fähig,aufgeklärte Menschen im Gemeindeleben zu begleiten.
Auf dem CSD in Stuttgart fragt ein Kameramann eine junge Frau,die mit den Piusbrüdern gegen den CSD demonstriert,was denn so ihre Befürchtungen sind.
Die junge Frau stottert,kann sich kaum artikulieren und kommt in Erklärungsnot und sagt schließlich :„Ja,die Massenvergewaltigungen von Frauen,die auf dem CSD stattfinden würden.“ :-D :-D :-D :-D :-D soviel zu den Piusbrüdern und deren Knechten.
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#97   juemuc   16:48:14 | Freitag, 11. März 2011
Einerseits
von den Menschen und der Welt Demut und Unterwürfigkeit fordern und gleichzeitig sich und Konsorten als Retter der Welt darzustellen ist ein typischer Fall von „Wasser predigen und Wein saufen“, von Überheblichkeit. Derartigen Menschen, wie Herrn Williamson kann man nur mit Ignoranz adäquat begegenen und das wird Gott sei Dank auch großteils gemacht. :-!
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#96   r.ruhrgebietler   16:36:44 | Freitag, 11. März 2011
die konziliban
ziehen tausende Seelen unvorbereitet in die Hölle!
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#95   LASKO !   19:25:54 | Donnerstag, 10. März 2011
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#94   Lycobates   17:51:35 | Donnerstag, 10. März 2011
Bilder @diakonus
„Kommunionbilder“ werden Sie, schon wegen der Arkandisziplin, im Frühchristentum kaum finden! Wohl gibt es mystische Bilder der Eucharistie (oft Brot und Fisch, in Anlehnung an die Brotvermehrung und Verheißung der Eucharistie), des himmlischen Gastmahls (dessen Unterpfand die Eucharistie ist) als Bild der ewigen Seligkeit (oft gerade in Gräbern), usw.
Aus Bildern wie diesen aber Schlüsse ziehen zu wollen, wie eine Kommunion bzw. Liturgie ausgesehen haben mag, wäre ein krasser naturalistischer Irrtum.
Große Tische, um die die Gemeinde gesessen hätte, gab und gibt es nirgends. Fische etwa wurde nicht rituell verspeist (damit ist ja Christus selber angedeutet), usw. Alles verschleiernde BILDER, die die heilige Realität von Christi Leib und Blut Außenstehenden verborgen halten sollten. Daher auch die grotesken Mißverständnisse bei den Heiden über Anthropophagie usw. (ein schöner Beweis für den Glauben an die Realpräsenz).
Archäologie, Liturgien (Ost und West einmütig!) u. Väter (sofern nicht gnostisch od. arianisch gefälscht u. untergeschoben!) sprechen eine deutliche Sprache. Die Mensae (Zelebrationsrichtung immer geostet) in den Katakomben und späteren Kirchenbauten wurden auf Märtyrergräbern errichtet, die oft nur einem Zelebranten Platz boten. Die Laienkommunion fand ja gar nicht an oder auf der Altarmensa statt, sondern davor. Daß kein Laie Christi Leib und Blut direkt handhabt, ist auch, von Verfolgungszeiten abgesehen, altchristliche rechtgläubige Praxis!
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#93   r.ruhrgebietler   16:58:03 | Donnerstag, 10. März 2011
Gott segne und schütze
Mons. Richard Williamson – einen echten Verteidiger und Bewahrer der unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi!
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#92   diakonus   16:25:38 | Donnerstag, 10. März 2011
@Rudolfus: Im Wesentlichen gibt es zwei Möglichkeiten…
… für Sie:
Sie können:
* nicht antworten
* über den Unglauben der anderen herziehen
* den Modernismus beschimpfen
oder:
* Mailen, wo es Bilder des Frühchristentums gibt, bei denen Mundkommunnion dargestellt ist: Dann würde ich und wohl andere hier lernen
* Schreiben, dass es diese Bidler nicht gibt und Sie sich geirrt haben: dann würden Sie persönliche Stärke unter Beweis stellen
Die Entscheidung liegt bei Ihnen!
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#91   Vogel   15:09:18 | Donnerstag, 10. März 2011
Palmström
eine stillende Priesterin am Altar, wäre das nichts für Dich.
So, endgültig tschüss
I
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#90   Palmström   15:06:00 | Donnerstag, 10. März 2011
Bei Frauen würden die römischen Gewänder
nicht so gut wirken wie bei Männern. Von daher
ist es vielleicht gut, dass Frauen nicht Priester
sein dürfen. Welche Verwendung würden sonst
auch die Bassgeigengewänder und die Gardinenalben,
finden, wenn das Priestertum kein Hort der
Männer mehr sein darf…?
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#89   Vogel   15:05:46 | Donnerstag, 10. März 2011
kristall
ich gehe regelmäßig zur friseuse, seitdem die Haar-Zähne grau werden, fallen sie jedoch nicht mehr so auf.
Ach, nachher gehts auch noch zum Zahnarzt (also „in echt“) und bevor ich mein Niveau noch in das tiefste Bergwerk abrutschen lassen, höre ich für heute lieber auch mal auf.
Da ‘JESUS nicht vom Himmel herunterschwebt und meine Arbeit erledigt und ich nicht im Besitz von Heinzelmännchen bin, muß ich jetzt tatsächlich noch was schaffen.
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#88   kristall   14:56:32 | Donnerstag, 10. März 2011
wachsen !?
schon die haare auf den zähnen !? ;-) :-! :-[ :-D ^-^
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#87   Vogel   14:53:30 | Donnerstag, 10. März 2011
ich als keifendes Emanzenweib
muß ich auf das „in“ bestehen, tut mir leid.
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#86   kristall   14:45:31 | Donnerstag, 10. März 2011
häretikerin !
sollte für dich die sprache geändert werden !? :-( ^-^
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#85   Vogel   14:42:36 | Donnerstag, 10. März 2011
für den Polenpaule
Da Du mich ja als einen Häretiker bezeichnet hast, der ich ja schon rein biologisch nicht sein kann, habe ich erst einmal in Wikipedia nachgeschaut, was der Begriff überhaupt bedeutet.
Ein Ketzer bin ja nicht und hingerichtet werde ich auch nicht (hoffentlich nicht); denn die evangelische Kirche wird nur bis zu Papst Pius X als häretisch angesehen.
Du bist also nicht up to date
Außerdem müßten eigentlich richtig katholisch überzeugte Menschen gerade in die evangelischen Kirche gehen, um dort zu predigen – vielleicht kommt ja sogar mal ein evangelischer Mensch auf die glorreiche Idee katholisch zu werden – oder umgekehrt.
Ich bin noch auf der Suche nach MEINESGLEICHEN und wer sucht, der findet auch ^-^
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#84   Palmström   14:33:16 | Donnerstag, 10. März 2011
Die Kerzenständer auf dem Bild sind ja von
einer beachtlichen Mannsarmstärke…
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#83   wickerl   13:10:07 | Donnerstag, 10. März 2011
vernünftig
Wenn er sich der Kommentare zur Hitlerzeit enthält, redet er sehr vernünftig daher
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#82   Rudolfus   11:48:10 | Donnerstag, 10. März 2011
@Häresie, ‘P-XII’: Wenn Sie die Möglichkeit der Privatoffenbarung ablehnen, sind Sie ein Häretiker,
sicher nicht ich. Nirgendwo habe ich gesagt, daß man alle Lehren der Privatoffenbarungen glauben muß. Wer aber die Möglichkeit der Privatoffenbarungen ablehnt, ist Modernist und Häretiker.
Ein Katholik ist verpflichtet, grundsätzlich an die Möglichkeit der Privatoffenbarung zu glauben.
Daß diese nicht zur allgemeinen Offenbarung gehören, sollte einem Katholiken bekannt sein, aber sie sagen uns etwas, was viele eben nicht aus dieser recht erkannt haben bzw. generell profezeien sie die Zukunft oder rufen auf zu etwas, was sich aus der Offenbarung nicht erschließt.
Man sieht es zum Beispiel an jenen, die die Kommuniongitter einreißen, vor der Kommunion stehen, diese in die Hand empfangen, und dann noch behaupten, die Kirche habe ihnen die Macht verliehen.
Die Privatoffenbarungen wenden sich dagegen.
Ihre weitere Behauptung, es wäre verboten, an kirchlich nicht approbierte Privatoffenbarungen zu glauben, ist Unfug. Diese dürfen lediglich nicht amtlich verbreitet werde. Privat können wir natürlich daran glauben, selbst wenn amtlich abgelehnt. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden viele kamtlich abgelehnte Privatoffenbarungen amtlich dann nicht nur anerkannt, sondern gefördert, am bekannteste die Offenbarung der hl. Fausytna, die eine der Lieblingsoffenbarungen des letzten Papstes war.
Auch die vorher amtlich abgelehnte Marienerscheinung von Amsterdam ist heute amtlich anerkannt.
Ihre Behauptung, wir dürfen privat nicht an Nichtanerkanntem glauben, ist schlichtweg falsch.
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#80   prometheus141   11:32:07 | Donnerstag, 10. März 2011
päpstlicher als der papst
wer meint er hätte alleine die wahrheit folgt nur seiner lüge
so wie hier
www.youtube.com/watch?v=WPqoSKXXd3g
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#79   diakonus   11:13:43 | Donnerstag, 10. März 2011
@ Rudolfus: Danke für die Demutsübung am Beginn der vorösterlichen Bußzeit…
… über mein häretisch-modernistisches Denken, das ich mit nicht beschäftigt habe und trotzdem schreibe und außerdem offensichtlich nicht den rechten katholischen Glauben mitbringe…
Jetzt zu Fakten:
Sie schreiben:
„Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage. Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion. Mystiker sahen Jesus beim Abendmahl die Mundkommunion reichen.“
Ich bin sicher, Sie können mir jetzt auch die Frage beantworten, auf WELCHEN Bildern der Urkirche wir die Mundkommunion sehen!
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#78   Rudolfus   10:55:57 | Donnerstag, 10. März 2011
@Offenbarungsexperte diakon: Rechtgläubige Privatoffenbarungen schließen sich nicht gegenseitig aus
sondern bestätigen sich. Das müßte Ihnen bekannt sein, wenn Sie sich mit katholischen Privatoffenbarungen beschäftigen. „abgeschriebene Privatoffenbarungen“, diese wirre Idee bleibt Ihrem häretisch-modernistischen Denken vorbehalten. Falsche Privatoffenbarungen erkennt man an der Häresie oder an sonstigen falschen Profezeiungen und Umständen. Sie sollten sich mit dem Thema schon etwas beschäftigen, und vor allem den rechten katholischen Glauben mitbringen.
Die Mundkommunion ist die von Gott gewollte Praxis. Sie wurde in Ungehorsam zum Papst eingeführt, aufgrund des Stolzes und des Unglaubens.
Über frühchristliche Bilder der Mundkommunion kann man recherchieren. Pius XII. warnte jedoch zurecht von einem ‘ungesunden Archäologismus’, dem die Modernisten huldigen. Die Tradition der Liturgie ist die lebendige der Kirche, und ist nicht auf Ausgrabungen toter Bilder und verstümmelter Texte angewiesen, anhand denen man dann eine kranke Neue Messe erstellt, wie dann durch Paul VI. durchgeführt. Doch auch N.-O.-Paul dachte an keine Handkommunion. Die wurde von den Niederlanden und Westdeutschland aus in Ungehorsam eingeführt. Paul VI. warnte in ‘Memoriale Domini’ davor, gab aber auf Bitten der Westdeutschen dann seine Genehmigung, wenn der Bischof zustimmt. Viele Bischöfe verweigern diese Zustimmung. In der für alle Zeiten geltenden Liturgie ist die Handkommunion bis heute verboten. Sie ist und bleibt mit dem Hochmut und dem antikatholischen Haß der ungläubigen Modernisten verknüpft.
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#77   Pius XII   10:42:59 | Donnerstag, 10. März 2011
Privatoffenbarungen sind nicht verpflichtend!
Rudolfus, der Häretiker sind Sie!
Die Offenbarung ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen – das ist ein Dogma.
Privatoffenbarungen können nun das, was eh schon offenbar ist, ausfüllen, erklären, in Erinnerung rufen. Aber wenn die Kirche eine solche Privatoffenbarung als echt anerkennt, dann bedeutet das nur, dass man sie glauben darf – ohne Anerkennung ist das verboten! Aber es heißt natürlich nicht, dass man sie glauben muss. Wer das behauptet, ist seinerseits ein Irrlehrer. Also:Vorsicht!
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#76   diakonus   08:11:08 | Donnerstag, 10. März 2011
@ Rudolfus: Wissen und Auskunft?
Wer sich ein bisschen mit der Szene der Privatoffenbarungen in Geschichte und Gegenwart beschäftigt, weiß das es welche der unterschiedlichsten Richtungen gibt. Manche schließen sich aus, manche sind offensichtlich voneinander abgeschrieben, manche stellen sich nachträglich als falsch heraus. (Was nicht heiß, dass auch einige von Gottes Geist gewirkt sein mögen.)
Wo sind die von Ihnen erwähnten Bilder von mundkommunizierenden der frühen Kirche? – Es ist nicht besonders sinnig, dass alles Sie alles, was Ihnen nicht gefällt häretisch nennen!
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#75   Rudolfus   00:46:39 | Donnerstag, 10. März 2011
@diakonus: Wer Privatoffenbarungen ablehnt, ist ein Häretiker.
Privatoffenbarungen sind Werke des Heiligen Geistes, um Seine Kirche zu führen, wie von Christus verheißen.
Ihre Bilder von frühkirchlicher Handkommunion: In der frühen Kirche gab es sehr viele falsche Strömungen und Häresien, auch Irrwege. Die Kirche hat diese Irrwege im Laufe der Zeit zurecht ausgemerzt.
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#74   diakonus   00:31:30 | Donnerstag, 10. März 2011
@Rudolfus. 2 Hinweise, 2 Fragen
„Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage.“
Ein entlarvendes Offenbarungsverständnis! Das soll christlich sein?
„Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion.“
Aha!
Auf welchen?
Zum Beispiel hier …ggins.files.wordpress.com/…ape_feast_05.jpgoder hier de.academic.ru/…5/Agape_feast_04.jpg?
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#73   Rudolfus   23:11:39 | Mittwoch, 9. März 2011
jp, Kommunionempfang: Die äußere Form ist für den Kult Gott gegenüber keineswegs bedeutungslos.
Gott in der hl. Kommunion stehend in die Hand zu empfangen – warum wurden denn die Kommuniongitter abgerissen, dem Volk das Knien abgewöhnt, diese zur Handkommunion umerzogen.
Viele Privatoffenbarungen beklagen einhellig die stehende Handkommunion als abwegige Praxis, z. B. die Offenbarungen des ‘Werkes der Kleinen Seelen’ der Marguerite – wenn ich mich recht erinnere (mit kirchlicher Druckerlaubnis publiziert),
die kirchlich vorerst abgelehnte Marienerscheinung von Eisenberg (Diözese Eisenstadt)
auch andere Erscheinungen, wenn auch nicht kirchlich beurteilt oder gar (vorerst) abgelehnt.
Ich stimme Ihnen zu, daß einzelne Individuen, die heute aufwachsen, nicht schuldig gesprochen werden können – die Theologen, die das Volk zur stehenden Handkommunion verführten, sind aber Verbrecher. Diese haben gegen die Tradition, gegen die kirchlichen Vorschriften gehandelt, haben bekanntgewordenen Plänen der Freimaurer gehorcht.
Objektiv gesehen ist die stehende Handkommunion abzulehnen, genauso wie auch der Islam abzulehnen ist, aber nicht alle Mohammedaner schuldig gesprochen werden können.
Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage. Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion. Mystiker sahen Jesus beim Abendmahl die Mundkommunion reichen.
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#72   johnpaul_hd †   22:44:40 | Mittwoch, 9. März 2011
es geht NICHT um „schöne“ Gewänder
als solche! Und es bedurfte nicht erst der selbstgerechten „Offenbarung (?) ) eines David Berger, um solche Zusammenhänge zu erkennen. Oskar Wilde lebte 100 Jahre früher …
Nein, es geht einzig und allein um Jesus Christus und den in öffentlicher Versammlung der von IHM gerufenen Gemeinde (ecclesia) vollzogenen Dienst der Heiligung … darum, ob liturgische Gewandung und klerikaler Auftritt in dieser Versammlung auf I H N und nur IHN hinzielt und die beteiligten Personen in den Hintergrund treten lässt … Liturgie als rein ästhetisches Ereignis ist hohl und nicht mehr als Porno, Travestie oder allenfalls noch Folklore! Sinn- und zweckentleerte Selbstinszenierung, eitles Gehabe oder inszenierte Demut, die noch im selben Moment pervertiert wird! Demut beweist sich ebensowenig in der Form der „knieenden Mundkommunion“ aus der Hand spitzenberockter und bassgeigentragender Priester, wie die stehende Handkommunion aus der Hand eines Laien oder „luthersacktragender Krawattenpriester“ Ausdruck „gottloser Ehrfurchtslosigkeit“ sein muss!
Die Kasel des Priesters und seine Handlungen sollen seine Person umhüllen und „wegnehmen“, nicht in den Vordergrund stellen oder durch exzentrische Aufmachung und demonstrative „Demut“ und plakative oder betont mangelhafte Frömmigkeitsformen ablenken (vergleichbar wäre eine Nachrichtensprecherin mit Dekolleté bis zum Zwerchfell oder ein Sprecher mit bunt kariertem Sakko)
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#71   Tchibo   22:20:07 | Mittwoch, 9. März 2011
Reconquista: wollen Sie mir etwa etwas verbieten…
Die Katholischen Könige in Spanien, Isabella von Kastilien (pack deine ganzen Utensilien…) und Ferdinand von Aragonien, haben doch auch schon so’n Sch.iß gemacht… :-! :-! :-!
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#68   Reconquista †   17:22:17 | Mittwoch, 9. März 2011
@Tchibo: Sie glauben wohl mehr an den „holocaust“
als an Christus ??
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#67   johnpaul_hd †   16:54:56 | Mittwoch, 9. März 2011
@Pascal123
das haben Sie richtig erkannt und beschrieben …
Und tatsächlich: unschwer nur kann ich mich beim Beschreiben der Bilder, sich mir hier bieten einer gewissen Ironie und sarkastischen Wortwahl erwehren, die ihren Grund in zweierlei Dingen findet:
1. der pathologischen und hasserfüllten Homophobie, die kaum besser zu charikieren ist, als durch Männer in langen „Sptzenunterröcken“ und bunten Fingerhandschuhen
2. der manisch-boshaften Verächtlichmachung moderner bzw. zeitgenössischer liturgischer Gewandung und Sakralarchitektur unter GLEICHSETZUNG derselben mit Unglauben und Häresie!
Nur, wenn man die bibl. und röm. Wurzeln der Tradition kennt, kann man allerdings auch kritisieren, dass eine ALBE ein weißes (!) Gewand ist und kein Spitzendeckchen für die farbige Bischofskleidung darunter (von weiß bleibt bei den ganzen Löchern der Spitze nicht viel übrig, demnach geht auch die augenfällige Symbolik flöten) und dass Mensa (=Altarmensa) nichts anderes als Tischplatte im Sinne von Mahltisch bedeutet!
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#66   Kraut   16:49:54 | Mittwoch, 9. März 2011
ruhrgebietler
Das würde mich nicht kümmern, wohl aber etwas wundern.
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#65   Palmström   16:46:42 | Mittwoch, 9. März 2011
Wird auch langsam Zeit,
dass die Gespräche endlich
aufhören… :-(
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#64   Kraut   16:46:07 | Mittwoch, 9. März 2011
Bubi Pascal
Würdest du jetzt vor mir stehn, ich würd dir einen Lutscher in die Hand drücken und Guten Tag wünschen.
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#63   r.ruhrgebietler   16:44:25 | Mittwoch, 9. März 2011
Kraut…
vorsicht – es droht unkontrollierte sperrung durch die Redaktion, wenn sie hier die Wahrheit schreiben
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#62   Pascal123   16:43:30 | Mittwoch, 9. März 2011
@Kraut
Ich bin garantiert nicht sinnfrei und verroht.
Ja ja Ich weiß Sie sehen das anders, sind katholisch und haben deswegen automatisch recht.
Genau das ist das Problem. Sie dürfen anderen hämisch verspotten,beleidigen usw usf weil Sie und Williamson in der Tradition stehen und ein hehres Ziel vefolgen. Sie sind Wahrheitsträger usw.
Andere dürfen das nicht weil Sie Sozialschmarotzer sind (was zu beweisen wäre ich bin es nicht), sinnbefreit (wobei Sie bestimmen von welchem Sinn) uns verroht (auch da bestimmen Sie weswegen verroht) und alles bestimmen Sie???
Sie legen Kriterien fest wer was ist,wer was kann und darf und das aus Ihrer eigenen Person und Ansicht herraus???
Bisschen unverschämt oder nicht???
Und jetzt kommen Sie nicht mit Christen dürfen,müssen sollen das usw.
Nur weil Sie Christ sind macht Sie das nicht besser oder schlechter als alle anderen Menschen auf der WElt. Es kann so sein muss aber nicht zwangsläufig daraus resultieren.
Gerade dadurch das sie beleidigen und verspotten rücken Sie davon ab was christlicher Glauben vermag und sein soll.
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#61   Kraut   16:34:01 | Mittwoch, 9. März 2011
Nur sinnfreie und verrohte Menschen
wissen mit der Symbolträchtigkeit von liturgischen Farben nichts anzufangen.
Farben besitzen eine entscheidende Bedeutung. Wie z.B. auch in der Heraldik.
Man verspottet also hier in aller Öffentlichkeit einen Mann Gottes, einen Mann der Treue und Tradition, welcher bemüht ist um das Seelenheil so vieler Menschen; selbst für jene die ihn hier verspotten.
Weil er rote Handschuhe trägt?
Auf der anderen Seite bejubeln die gleichen Spötter spärlich gkleidete Menschen, die, auch behandschuht, auf fragwürdigen öffentlichen Veranstaltungen andere ebenfalls spärlich gekleidete Menschen auf allen Vieren kriechend diese an der Leine herumführen.
Wen würden diese Spötter in ihrer Sterbestunde wohl lieber um sich haben…?
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#60   Pascal123   16:32:05 | Mittwoch, 9. März 2011
@kraut
Neid und Mißgunst???
Worauf bitte???
Auf rote Handschuhe. Die kann sich (überspitzt gesagt) jeder kaufen und manche Omi sogar schöner besticken.
Da ist jetzt nichts besonderes dran- an den Handschuhen ansich.
Worauf sollte man da also neidisch und missgünstig sein???
Das Problem ist doch wohl eher das jemand diese Gewandung nicht mag und das äußert (ob Ironie und Häme dabei vonnöten sind sei dahin gestellt) und einige hier mit dieser geäußerten Ansicht nicht zurecht kommen.
Darin liegt das Problem.
Das Sie diejenigen dann beschimpfen(Armselige Zivilisationsschmarotzer ) macht Ihr Argument Ihre Sichtweise nicht automatisch besser oder wahrer sondern eher das gegenteil.
Wenn sich jemand nur durch Beleidungung seines gegenübers zu „helfen“ weiß weil er sich durch Aussagen verletzt fühlt ist das schon traurig.
Anders gefragt warum stört es Sie??
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#59   Mufelius †   16:11:36 | Mittwoch, 9. März 2011
Amethyst. „Neue“ Messe – Alte Messe
ist mir recht wurscht.
Kenne beide und find beide OK.
Wenns nach mir ginge würd ichs einfach frei geben, wer welche Art zelebrieren will und wer wo hin geht und gut isses.
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#58   Kraut   16:10:05 | Mittwoch, 9. März 2011
Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist,
und den Affen ein paar Bananen. Während sie diese verschlingen geben sie wenigstens einen Moment lang Ruhe.
Man kann Affen auch ungewollt neidisch machen wenn man ihnen etwas vormacht dessen sie nicht in der Lage sind es nachzuäffen. Das daraus resultierende Gekreische ist als natürliche Begleiterscheinung anzusehen und sollte nicht weiter kümmern.
_________________________________________
Ja, dieser Bischof strahlt tatsächlich Würde aus. Auf die einen bewirkt diese Ausstrahlung Ehrfurcht, auf die anderen Neid und Mißgunst.
Das geht dann soweit daß sich letztere Genannte an den roten Handschuhen aufgeilen.
Armselige Zivilisationsschmarotzer.
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#57   Amethyst   16:08:06 | Mittwoch, 9. März 2011
Lycobates: Danke für die Mühe, den Idioten hier
Etwas erklären zu wollen.
@ Mufelius:
Tradition ist nicht die Aufbewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers!
Bei den nichtssagenden Novus-Ordo-Messen sehe ich kein „Feuer“, erlebe auch keines, nur die Gähn-Anfälle der ergrauten Alt-68er-Idioten!
Bei der Piusbruderschaft gähnt sicherlich niemand, he he he …! :-)
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#56   Lycobates   16:01:11 | Mittwoch, 9. März 2011
Reizthema Chirotheken @Kraut
Die vom Bischof bei Pontifikalämtern (bis zur Händewaschung nach dem Inzensieren) getragenen liturgischen Handschuhe (Fachterminus: chirothecae) scheinen viele zu stören oder doch zu wundern.
Dabei sind sie aber schon seit dem 10. Jh. in Rom üblich (anderswo noch früher, z.B. in Frankreich). Also ein halbes Jahrtausend vor Luther und dem viel gescholtenen Tridentinum.
Seit etwa seit dem 16. Jh. (vorher nur weiß) sind sie in der entsprechenden liturgischen Farbe (weiß, rot, violett, grün); nur schwarz wird nie verwendet, da in Totenmessen und am Karfreitag keine Handschuhe getragen werden.
Gut, daß hier die Füße des Bischofs nicht gezeigt werden. Denn das gleiche gilt für die liturgischen Schuhe und Socken; beide schon seit dem 5. Jh. bezeugt, aber vielleicht schon älter, so auf Mosaikbildern in Mailand. Also noch einmal ein halbes Jahrtausend früher.
Der Ursprung dieser liturgischen Utensilien ist die Senatorentracht.
Damit können aber, wie Sie zu recht vermuten, die Banausen unserer Tage nichts anfangen.
Sei’s drum.
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#55   Mufelius †   16:00:03 | Mittwoch, 9. März 2011
Tradition
sollte die Weitergabe des Feuers sein – nicht das Bewahren der Asche.
Soll heissen: Tradition sollte die Lösung von Problemen sein, nicht das Festhalten an den Lösungen von Gestern.
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#54   Homo_sapiens_sapiens †   15:58:37 | Mittwoch, 9. März 2011
Warum nur habe ich den Eindruck
dass sich Mister 11 wiederholt ?!
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#53   Mister 11   15:57:08 | Mittwoch, 9. März 2011
Schaut Euch diesen würdevollen Bischof an!
Spaß gibt es in der Welt doch überall.
Überhaupt gibt es in der Welt zu viel Weltliches!
Wer hat den Mut seinem Leben auch Religiösität und spirituelle Erfahrungen zu schenken?
Denkt darüber einmal nach, wenn Ihr noch könnt… :)%
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#52   Kraut   15:53:02 | Mittwoch, 9. März 2011
Tradition
steht für das Festhalten am sich Bewährtem. Hier ist eine grundsolide Basis gegeben.
Einen Affen interessiert das nicht. Der lebt von heute auf morgen und verfolgt keine höheren Ziele.
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#51   Mister 11   15:51:54 | Mittwoch, 9. März 2011
Palmström, johnpaul_hd, Tchibo:
Drei Kinderlein, die nach Schlägen geradezu lechzen!
Nein, von mir gibt es keine Schläge; das hättet Ihr Masochisten wohl gerne?
Bin ich jetzt ein Sadist, weil ich Euch mit Nicht-Schlagen quäle?
Hmmm… o.O
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#50   Besorgt   15:50:45 | Mittwoch, 9. März 2011
@Tschibo und Palmström
Meldet euch bei den Piusbrüdern und gebt Ihnen etwas Nachhilfe!:)3
Aber vergesst mir die Rüschen nicht! :-$
Farbe allein ist zu wenig! :-D
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#49   johnpaul_hd †   15:47:58 | Mittwoch, 9. März 2011
Palmöl … Sie nehmen mir die Worte
aus der Feder … Sie sind aber auch ein Witzbold! :-D :-D :-D
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#48   Kraut   15:46:24 | Mittwoch, 9. März 2011
Die -roten Handschuhe-
haben auch etwas gutes: Sie bieten den unterbelichteten Schreiberlingen hier wenigstens eine Angriffsfläche.
Wie ein paar Affen, denen man ein rotes Tuch vor den Kopf hält. Sie kreischen weil sie nicht wissen was sie sonst tun sollen.
Einen Affen interessiert auch keine Tradition. Weil: kann man nicht essen.
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#47   Palmström   15:41:27 | Mittwoch, 9. März 2011
johnpaul_hd @ Sie haben recht, Katholiken
sind nicht geschmackssicher. Schöner als die
Handschuhe in Blutrot wären doch solche
pfirsichfarbenen oder in dezent auffälligem
Apricot oder in zartem Apfelgrün. Das würde
die Reize der Person viel besser freisetzen, als
das erstickende blutige Rot, das im Zusammenhang
mit der in einem anderen Rot erscheinenden Casel
überhaupt keine Wirkung zeigt…
Dass Williamsson so einen Farbenmischmasch trägt, entfernt mich doch ziemlich von ihm… o^/
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#45   Tchibo   15:20:16 | Mittwoch, 9. März 2011
Also diese roten Handschuhe
einfach zum Anbeißen. Der Diakon
nebenan sieht aber viel besser aus
als der holocaustleugnende Handschuhträger.
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#44   polenpaule   15:19:35 | Mittwoch, 9. März 2011
Was hilft es,
wenn Sie die traditionellen Riten erlernen, aber ausgebildet werden in einem die Häresie begünstigenden Ritus und häretisch sind? Nichts! Es ist für die Katz, wie alles, was das Rom der Räubersynode produziert, eben nur eine andere Form der protestantischen Häresien (Luther, Zwingli, Calvin, Wiedertäufer, Zeugen Jehovas und all das andere Gemeiß)
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#43   Bonjour   15:13:21 | Mittwoch, 9. März 2011
kreuz.net
Wenn kreuz.net bzw. dessen Betrieb in den sogen. Qualitaetsmedien immer wieder in Verbindung mit der FSSPX gebracht wird, so ist es doch – nachweislich der Kommentarinhalte – die erdrueckende Mehrheit seiner Posterinnen und Poster keineswegs.
Vielmehr scheint dies mutige Heer wie magisch von den hier publizierten Artikeln und gewissen Kommentaren angezogen zu werden, sodass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer etlicher „Gegner“ mehr als beachtlich ist. Ein Raetsel, gilt „Zeithoheit“ heute doch als das schier hoechste Gut.
Wer – außer kreuz.net – von diesen eifrigen Aktivitaeten wohl profitiert? :-S
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#42   johnpaul_hd †   15:12:51 | Mittwoch, 9. März 2011
@ Mister 11 …
getroffene Hunde … :)3
Und by the way: von Theologie haben Sie nicht wirklich ‘ne Ahnung! Also: erst denken, dann tippen!
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
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#41   monens   15:00:44 | Mittwoch, 9. März 2011
Die Kirche braucht die Piusbruderschaft !
Kurz vor der damaligen Aufhebung der Exkommunikation betr. den vier Bischöfen der Pius-Bruderschaft hat Hw Prof May ein sehr aufschlussreiches und vielsagendes Interview gegeben; in diesem Interview folgt er nicht der damaligen „einhelligen“ Fingerzeigtaktik gegen die Pius-Bruderschaft sondern analysiert im brüderlichen Wohlwolen; sein Fazit: WIR BRAUCHEN DIE PIUSBRUDERSCHAFT !
www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Derselbe Hw Prof. May gab vor Kurzem erneut ein Interview, indem über vier zentrale Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung aufzeigte; darunter fällt auch eine Forderung, die aufhorchen lässt
Die Ausbildung der Priester müsse zu den Prinzipien zurückkehren, die vor dem Pastoralkonzil galten.
Aktuell stehen die Ausführungsbestimmungen zum Motu proprio über die Alte Messe kurz vor der Veröffentlichung; aus gut unterrichteter Quelle ist zu hören, dass in den Ausführungsbestimmungen eingeflochten sein wird , dass Seminaristen die lateinische Sprache studieren und die Feier der Alten Messe kennen sollten; so wie es Hw Prof. May bereits aungeführt hat
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Gesundet die Kirche wieder in und durch die hl. Tradition, so wird es auch wieder genügend wahre Priesterberufungen geben
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
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#40   polenpaule   14:51:04 | Mittwoch, 9. März 2011
Vogel, die Nachricht war nicht für
konziliare Häretiker der ehemaligen Westkirche gedacht. Schreiben Sie Ihresgleichen, denn Ihre „Auffassungen“ und Ihre Art der „Schreibe“ missfallen mir. Deshalb konversieren Sie mit Ihres Gleichen!
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#39   Mister 11   14:41:31 | Mittwoch, 9. März 2011
johnpaul_hd: Kack’ Deinen Hass auf die Heilige Kirche doch bitte
auf die bekannten Blasphemieseiten ab, da bist Du Verlorener unter Gleichgesinnten, die auf den Höllengang warten!
Guten Fall! :-!
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#38   johnpaul_hd †   14:23:34 | Mittwoch, 9. März 2011
nicht nur Willi …
Das trifft auch zu für alle seine Fans und die übrigen Küchengardinen- und Fummelträger … in und extra ecclessiam! Da fällt’s auch nicht weiter ins Gewicht, dass deren bevorzugte „Altäre“ auch immer aussehen wie Großmutters Küchenbuffet …
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#37   Mister 11   14:21:06 | Mittwoch, 9. März 2011
johnpaul_hd: Du Nichtsversteher!
Theologie und Tradition – böhmische Dörfer für Dich, ne? :-)
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#36   kristall   14:17:28 | Mittwoch, 9. März 2011
vogerl !?
werde doch einfach ein protestant ! und alles ist gut ! O:O ^-^
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#35   Antipacelli †   14:16:34 | Mittwoch, 9. März 2011
@jp_hd: Williamson ist auf dem HS-Auge blind!!!
Noch nicht gemerkt??? :-S
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#34   johnpaul_hd †   14:13:27 | Mittwoch, 9. März 2011
Und immer wieder DIESE ROTEN Handschuhe …!!!!!!!!!!!
Tuckiger geht’s nimmer … Wie muss (als Mann) eigentlich gestrickt sein, sowas schön zu finden und auch noch freiwillig anzuziehen? Und sich überdies auch noch wundern, von allen als „SCHWUL“ wahrgenommen zu werden …
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#33   Vogel   14:10:03 | Mittwoch, 9. März 2011
Polenpaule
ich bin ein ökomenischer Mensch, falls es Dich interessiert.
Wir alle zusammen ergeben den LEIB CHRISTI, so sehe ich das. O:)
Trotz allem Ökomenismus brauchen wir (Katholiken) uns ja nicht aufzugeben.
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#32   polenpaule   14:04:32 | Mittwoch, 9. März 2011
Lycobates, ich habe
nicht so sehr den Ökumenischen Patriarchen im Auge. Ich weiß sehr wohl, dass sowohl der gegenwärtige als auch sein Vorgänger zu sehr dem „Ökumenismus“ wohl gesonnen sind. Ich weiß aber auch, dass S. H. Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland der Ökumene mit Häretikern und Schismatikern genau wie sein erhabener Vorgänger Patriarch Alexej keineswegs auf derselben Linie liegen.
Nehmen wir die zahlenmäßigen Verhältnisse, so können wir hoffen, dass Konstaninopel – trotz Ehrenvorranges – seine Macht verloren hat und die eigentliche Macht im Neuen Rom liegt, dafür sei Gott gedankt.
Die Hoffnung, die Bruderschaft möge die seit der Spaltung begangenen Irrtümer, die in die Häresie Roms nunmehr geführt haben, erkennen, sollen und können wir nicht aufgeben, denn die von Christus gegründete Kirche umfasst eben West und Ost. Das zur Präzisierung meiner Ausführungen.
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#31   Vogel   13:59:21 | Mittwoch, 9. März 2011
Gegorius
Die Taufe gehört für mich dazu – in dieser Hinsicht bin ich wirklich altmodisch.
Ich verstehe den Gedankengang der Kirche nicht, auch nichtgetauften die Kommunion zu geben.
Wenn einer Interesse an der Kommunion hat, kann sich doch auch als Erwachsener taufen zu lassen.
Darf ein Kind denn eigentlich alleine entscheiden, ob es getauft werden möchte oder müssen da bis zur Volljährigkeit die Eltern ihr Einverständnis dazu abgeben?
Was ist mit einem Jugendlichen, der die Kommunion empfangen möchte, dessen Eltern aber strikt gegen die Taufe sind.
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#30   Mister 11   13:51:17 | Mittwoch, 9. März 2011
Schaut Euch diesen würdevollen Bischof an!
Spaß gibt es in der Welt doch überall.
Überhaupt gibt es in der Welt zu viel Weltliches!
Wer hat den Mut seinem Leben auch Religiösität und spirituelle Erfahrungen zu schenken? o^/
Denkt darüber einmal nach. o.O O:)
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#29   Antipacelli †   13:51:07 | Mittwoch, 9. März 2011
@I. B.: Gehirngewaschene Judensklaven wie Sie
können einem wirklich nur noch leid tun…!!! :-[ :-! :-@
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#28   Gregorius Nazianzenus   13:48:07 | Mittwoch, 9. März 2011
„Kommunion“ ohne Taufe.
Die Anglikaner in Canada wollen die Kommunion auch an ungetaufte austeilen. Auch Ungetaufte sollen „am Mahl teilnehmen“ können:
life.nationalpost.com/…munion-to-unbaptized/
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#27   Inglorious Basta   13:44:17 | Mittwoch, 9. März 2011
Was die Piusbrüder brauchen ist keine Wiederaufnahme in den Schoß der Mutterkirche…
…sondern eine ZEITMASCHINE
Bischof Williamson könnte z.B. ins Mittelalter reisen. Er könnte dort predigen ohne das ihn das Volk versteht, er könnte Ketzer (gerne auch Juden) jagen und seine schicken Klamotten tragen ohne von Lästerzungen wie „Besorgt“ und „Tchibo“ verspottet zu werden.
Er könnte sich als einziger im Besitz der reinen Wahrheit fühlen, die er auch gleich jedem ohne aufwendig argumentieren zu müssen Aufzwingen könnte. Wenn nötig mit Gewalt.
Oder er reist zur Wahl Papst B16 zurück und verhindert sie, so das nie ein Papst auf die Idee kommt seine Bruderschaft in die Kirche zurückzuholen. Dann könnte er sich seine Belehrungen und die frustrierenden Verhandlungen jetzt sparen.
Oder er reist zum 2. Vatikanische Konzil und stimmt für noch mehr Mitbestimmung in der Kirche.
Dieselbe Mitbesstimmung die ER jetzt einfordert.
Oder er reist zu dem Zeitpunkt kurz nach dem Konzil
und hält die Piusbrüder vom austreten ab, dann könnten sie auch einen aktiven Einfluss auf die Kirchengeschichte haben anstatt jetzt denen die dabei waren an den Kopf zu werfen was sie denn angeblich alles falsch gemacht haben.
Oder er reist in den 2. Weltkrieg um sich dort vor Ort vom Völkermord zu überzeugen und später nicht so dummes Zeug zu quatschen wodurch ihn niemand mehr ernst nehmen kann.
Es gibt so viele Möglichkeiten…
Ich sag nur macht den Delorian startklar ;-)
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#26   Antipacelli †   13:01:29 | Mittwoch, 9. März 2011
Williamson und die Wahrheit: „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!“
Wie es Bischof Williamson und seine PBSPX selbst mit der Wahrheit halten, kann man gut daran sehen,
a) dass Williamson Ende 2001/Anfang 2002 glatt gelogen hat, als er gegenüber dem Vorsitzenden des Colleges St. Justin Martyr www.saintjustinmartyr.org/ Dr. Jeffrey M. Bond behauptete, er habe ‘nie irgendwelche Anzeichen für Urrutigoitys [ein schwul-pädophiler Ex-PBSPX-Pater, dem Williamson, de Galarreta und Schmidberger zur Priesterweihe verholfen hatten – Siehe Bericht im Strang „Vorsicht Piusbrüder…“! www.kreuz.net/…e.12814-remarks.html] Homosexualität zu Gesicht bekommen, während dieser Seminarist, Priester oder Lehrer in [dem PBSPX-Seminar] Winona [USA] war.’
b) Daran, dass Williamson von der PBSPX-Leitung einen Maulkorb in Sachen „Holocaust“ umgehängt bekommen hat.
c) Man seit zwei Jahren nichts von einem Ergebnis der angekün-digten weiteren Forschungen Williamsons hinsichtlich der Wahrheit oder Unwahrheit des behaupteten (in Wirklichkeit erlogenen!) systematischen Massenmords von Deutschen an Juden im Zweiten Weltkrieg, genannt Holocaust, erfahren hat.
Usw. usw. usw. :-[ :-[ :-[
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#25   Auctor   12:36:33 | Mittwoch, 9. März 2011
@ bassman und diakonus
Ein herzliches „Gott lohne“, wie man hier im Münsterland zu sagen pflegt, für Ihre Worte!
Abgesehen davon, dass es in Himmel und Hölle „unendlich anders“ aussehen wird, als sich unser beschränkter Verstand angesichts der göttlichen Allmacht und Barmherzigkeit auszumalen fähig ist, gilt das Wort des Herrn an Petrus von den „Pforten der Hölle“ für diese unsere römisch-katholische Kirche, deren Oberhaupt Papst Benedikt XIV rechtmäßig und geistgewirkt gewählt wurde, und die so vielfältig auf allen fünf Kontinenten erscheint und wirkt.
Alle, die hier von ihrem Ende „träumen“ weisen alle Zeichen der Indoktriniertheit und Verblendung auf, die jeden Sektenexperten hellhörig werden ließen. Ich frage mich oft, welche schrecklichen persönlichen Schicksale hinter diesen Postern stehen mögen, denn mit „einfachen“ Profilneurosen ist das Verhalten in der von ihnen oft gewählten Gehässigkeit nicht mehr zu erklären. Ich frage mich auch, ob sie sich irgendeine „besondere“ Stellung innerhalb ihrer Traditionalisten-Sekte erwarten? Etwas, das ihnen „Macht“ verleiht?
Wir müssen beten, viel beten.
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#24   Lycobates   12:27:25 | Mittwoch, 9. März 2011
Restteil? @polenpaule
Hoffentlich zieht man sich endlich von der Ratzinger-Gemeinschaft zurück und findet zur Einheit mit den Christus treu gebliebenen Patriarchen der orthodoxen Kirche zurück, das würde zu einer durchgreifenden Erneuerung des westlichen Restteils der Kirche Christi führen
Ich glaube, da täuschen Sie sich.
Der höhere Klerus der Ostkirchen ist, bei aller Wahrung der althergebrachten Formen, seit Jahrzehnten z.T. modernistisch verseucht oder zumindest beeinflußt. Ein gutes Beispiel ist der heutige Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus, der auch im postkonziliaren Rom und in München bei deutschen Professoren studiert hat. È tutto dire.
Ein weiteres Beispiel wäre schon dessen zweiter Vorgänger, Athenagoras, der sich mit „Paul VI“ zusammengetan hat, und in seiner Jugend Sekretär des berüchtigten Erzbischofs und späteren Patriarchen Meletios, eines erklärten ἐλευθεροτέκτων, gewesen war. Er war es wohl selber auch.
Eine Zusammenarbeit mit den ostkirchlichen Gemeinschaften, die (bis auf wenige Ausnahmen) die apostolische Sukzession, jedenfalls materiell, bewahrt haben, ist zwar grundsätzlich zu begrüßen.
Dann führt aber nichts an der prinzipiellen Anerkennung der Unionskonzilien von Lyon und Florenz, und namentlich des Jurisdiktionsprimates des römischen Pontifex vorbei, auch wenn z.Z. der apostolische Stuhl vakant ist.
Soweit sind wir aber leider nicht.
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#23   bassman   12:15:03 | Mittwoch, 9. März 2011
Recht hat er
Die Redax hat sogar den treuen und verdienten ANTIPACELLI teilgekeult!!
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#22   diakonus   12:14:48 | Mittwoch, 9. März 2011
@ bassman: Sie haben recht!
Manche hier wollen die Todesstrafe, haben kaum Berührungsängste mit Nationalsozialisten, beschimpfen den Papst und schrfeiben Unsinnigkeiten, wie dass die römisch-katholische Kirche, in Ihrer ganzen Vielfalt am „Ende sei.“
Ich meine allerdings mittlerweilen:
Die das hier schreiben, glauben das wirklich so und sind sich weder Lächerlichkeit noch der widerchristlichen Natur ihrer Einstellung im Klaren.
Es bewirkt auch überhaupt nichts, sie darauf hinzuweisen (außer sie geifern noch gehässiger in der Gegend rum)
Was meinen Sie?
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#21   ErnstSchneider   12:13:55 | Mittwoch, 9. März 2011
Vorsicht
Mit Bemerkungen über seine Handschuhe versteht die Redaktion keinen Spass.
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#20   Theolungus †   12:06:58 | Mittwoch, 9. März 2011
Das schönste
am braunen Willi sind seine roten Arbeitshandschuhe!
:-!
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#19   bassman   12:02:22 | Mittwoch, 9. März 2011
Kinners, Fasching ist vorbei!!
Die Konzilssekte ist wie alle sektiererischen Gemeinschaften von der Lüge getragen, so dass mit solch einer Organisation eine Rückkehr derselbigen zur Wahrheit nicht möglich ist.
Is jetzt ma langsam gut!!!
Und: Die Konzilskirche zerfällt! Wo denn? Wie denn? Die Prägung als Volkskirche – die ist schon lange in der Auflösung. Von der Volks- zu einer Entscheidungskirche. Eine solche Gemeinschaft ist ja auch die Piusbruderschaft. Wegen mir. Aber dauernd runterzubeten, dass die Konzilskirche am Ende ist, ist doch lächerlich.
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#18   JohannWolfgangvonGoethe   12:01:10 | Mittwoch, 9. März 2011
@bassmann
Ich doch bekannt, dass hier in teilweise übelster Manier über den Papst hergezogen wird! Da rollen sich ja selbst einem Evangelischen die Fussnägel auf!
Übrigends- wer sind eigentlich die beiden Gestalten auf dem Foto oben? Ist das etwa der neue Prinz Karneval von Auschwitz mit seinem Prinzenführer… schöne Kostüme… ;-)
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#17   polenpaule   11:57:39 | Mittwoch, 9. März 2011
Die Piusbruderschaft ist
nur zu wünschen, dass ihr Oberer endlich sich auf den Boden der Realität zurückbegibt, denn zwischen Wahrheit und Irrtum kann es weder ein Gespräch geschweige denn eine Übereinkunft geben.
Die Konzilssekte ist wie alle sektiererischen Gemeinschaften von der Lüge getragen, so dass mit solch einer Organisation eine Rückkehr derselbigen zur Wahrheit nicht möglich ist.
Mons. Williamson hat die Tatsachen klar und kühl benannt: Hoffentlich zieht man sich endlich von der Ratzinger-Gemeinschaft zurück und findet zur Einheit mit den Christus treu gebliebenen Patriarchen der orthodoxen Kirche zurück, das würde zu einer durchgreifenden Erneuerung des westlichen Restteils der Kirche Christi führen.
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#16   bassman   11:55:58 | Mittwoch, 9. März 2011
Ratzinger ist ein bis auf die Knochen falscher und feiger Charakter
Das ist ja reizend!! Das haut einer raus, der sich in diesem Forum in seiner Anonymität versteckt. Aber was solls: Hier unflätig über den Papst rumzupöbeln zeugt von wahrem Heldenmut!!
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#15   Reconquista †   11:50:15 | Mittwoch, 9. März 2011
@Tchibo: Sie sind also Gläubiger der
Holocaustreligion ? Lässt Rüchschluss auf Charakter und IQ zu …
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#14   Chrysanthus   11:40:18 | Mittwoch, 9. März 2011
Es wird ein großer Zusammenbruch kommen.
Im alten Israel zur Zeit der abtrünnigen Könige waren es nur 7.000, die ihr Knie nicht vor Baal gebeugt haben.
Elias hatte gemeint, er wäre der einzige gewesen, aber es waren 7.000.
Und so ist es auch heute in der katholischen Kirche nur eine kleine Minderheit, die den katholischen Glauben hat und vor den falschen Götzen nicht im Staub liegt.
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#13   Gregorius Nazianzenus   11:35:22 | Mittwoch, 9. März 2011
Wahre Worte
des hochwürdigsten Weihbischofs!
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#12   Reconquista †   11:29:09 | Mittwoch, 9. März 2011
Die Konzilskirche zerfällt, weil es ihr nicht um die Wahrheit geht
Genauso ist es !! Ratzinger ist ein bis auf die Knochen falscher und feiger Charakter, er kann nur taktieren und lügen (siehe Fatima III) und zwiedenken.
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#11   Palpatina I. †   10:57:21 | Mittwoch, 9. März 2011
@Dr. Best
Das BESTe für Sie wäre es, sich ein neues Hobby zu suchen.
Für den Ruf Ihrer Zahnbürsten ist es sowieso höchst gefährlich, wenn Sie die Öffentlichkeit sehen lassen, was aus Ihrem Mund so alles ausströmt. :-[
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#10   Palmström   10:54:14 | Mittwoch, 9. März 2011
Wenn die nämlich überall anfangen mit
ihrem Reinheits- und Rubrikenwahn finden
die keine Gemeinde, in denen sie die altrituelle
Messe feiern können, weil sie nicht genug
Exorzisten haben, die immer erst eine Räucherung
vornehmen, damit der Konzilsgeist entweicht
und die Liturgie in Weihrauch-Qualm gehalten
werden kann…
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#9   kristall   10:54:07 | Mittwoch, 9. März 2011
SO SCHNELL !!!
WERDEN SIE SICH NICHT AUFLÖSEN !!! DIE PIUSBRÜDER
^-^ :)3
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#8   Tchibo   10:50:23 | Mittwoch, 9. März 2011
Das freut aber Dr. Best,
am liebsten würde ich gern in
solchen Gewändern rumlaufen…
Das hat was…! Deshalb war
ich auch gern Ministrant im
alten Ritus…
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#7   SignumSalutis †   10:49:45 | Mittwoch, 9. März 2011
Die Piusbruderschaft möchte sich auflösen
… ich warte jeden Tag drauf, dass sie das tun.
@Tchibo: da haben Sie sicher recht.
SignSal
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#6   Dr. Best   10:47:54 | Mittwoch, 9. März 2011
Tchibo-Sefirot-Palmström-…
Ihr Paramenten-Tick ist schon aufgefallen.
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#5   Tchibo   10:46:54 | Mittwoch, 9. März 2011
…und dann, wo wollen die denn hin…
wer nimmt die Piusbrüder denn auf…?
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#4   diakonus   10:45:40 | Mittwoch, 9. März 2011
Die Piusbruderschaft möchte sich auflösen
Kreuz-net schreibt: „Die Piusbruderschaft möchte sich auflösen“
Na dann…!
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#3   Tchibo   10:44:32 | Mittwoch, 9. März 2011
Besorgt @ Gelöscht ist nicht korrekt,
Bei kreuz.net können Sie schlimmstenfalls
gekeult werden… Aber der Assistent des
Monsignore Williamsson sieht sehr gut aus.
Ihm steht die rote Dalmatika…top chic!
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#2   Besorgt   10:42:00 | Mittwoch, 9. März 2011
Werde ich jetzt gelöscht
wenn ich schreibe, dass mich dieses Bild ebenfalls an den „roten Faden“ der letzten Diskussionen (Stichworte: Masskerade, Karneval, Faschingsmesse usw.) erinnert? O:)
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#1   Tchibo   10:39:22 | Mittwoch, 9. März 2011
…besser den Holocaust beweinen…
Pius-Bischof Richard Williamson kritisiert die „untreuen Römer“. Die Konzilskirche zerfällt, weil es ihr nicht um die Wahrheit geht.
Der Monsignore Williamson soll besser den Schaden seiner
Holocaustleugnung bitter beweinen, als die Römer anzublaffen…
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