Pius-Bischof Richard Williamson kritisiert die „untreuen Römer“. Die Konzilskirche zerfällt, weil es ihr nicht um die Wahrheit geht.
Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) Die Gespräche zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft gehen „allem Anschein nach“ dieses
Frühjahr zu Ende.
Das erklärt Pius-Bischof Richard Williamson am Samstag in seiner wöchentlichen Email-Kolumne.
Nach seinen Angaben sind im Frühjahr die wichtigsten Gesprächsthemen abgehandelt.
Doch einen „Ausblick
auf Verständigung“ gibt es nicht.
Das folgert der Bischof aus einem Interview des Generaloberen der
Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay, vom 2. Februar.
Darin erklärte Mons. Fellay allerdings nur,
daß die Gespräche „zu einem Ende kommen“ – ohne ein bestimmtes Datum zu nennen.
Geht die Kirche wie
Christus ans Kreuz?
Mons. Williamson erinnert daran, daß das Leben der Kirche dem Leben Christi nachgebildet
ist.
Der Katholik müsse sich wie Christus in der Passion dem göttlichen Willen unterordnen.
Das heißt
für Mons. Williamson: „Wie keine andere Institution auf der Welt ist die Katholische Kirche so wesensgemäß
auf der Wahrheit aufgebaut, daß ihr Überleben von ihrer Treue zur Wahrheit abhängt.“
Er kritisiert,
daß die Konzilskirche menschliche Interessen an die Stelle der göttlichen Wahrheit gestellt hat. Darin
sieht er auch den Grund für den Zerfall der Konzilskirche.
Die Piusbruderschaft möchte sich auflösen
Mons. Williamson unterstreicht, daß die meisten Menschen die Wahrheit kaum noch erkennen können.
Doch
macht er „das Recht und die Fähigkeit“ der römischen Geistlichen, die Kirche zu regieren, genau von
ihrer Treue zu dieser Wahrheit abhängig.
Die Piusbruderschaft besitze ihrerseits nur in der Treue zur
Wahrheit das Recht und die Fähigkeit „gegen die untreuen Römer aufzustehen“.
Wenn die Bruderschaft
treue bleibe, werde sie überleben.
Doch der Pius-Bischof hofft, daß Rom durch eine „Rückkehr zur Wahrheit“
das Überleben der Piusbruderschaft unnötig mache.
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FSSPX lebt in der Realität 2011! Ganz auf den Herrn und Gott ausgerichtet, Ihm zu dienen und für Ihn
Seelen zu retten für Ewigkeit, auf dass sie nicht dem Reinigungsort oder gar der Hölle anheimfallen
(wie die allermeisten Seelen!) alles andere ist Satanswerk
Nein Piusbrüder-Ihr lebt nicht in der Realität Aber das ist nichts Neues ! Ewig die selbe Leier…
Einfach nur Weltfremd,daher auch nicht fähig,aufgeklärte Menschen im Gemeindeleben zu begleiten. Auf
dem CSD in Stuttgart fragt ein Kameramann eine junge Frau,die mit den Piusbrüdern gegen den CSD demonstriert,was
denn so ihre Befürchtungen sind. Die junge Frau stottert,kann sich kaum artikulieren und kommt in Erklärungsnot
und sagt schließlich :„Ja,die Massenvergewaltigungen von Frauen,die auf dem CSD stattfinden würden.“
soviel zu den Piusbrüdern und deren Knechten.
Einerseits von den Menschen und der Welt Demut und Unterwürfigkeit fordern und gleichzeitig sich und
Konsorten als Retter der Welt darzustellen ist ein typischer Fall von „Wasser predigen und Wein saufen“,
von Überheblichkeit. Derartigen Menschen, wie Herrn Williamson kann man nur mit Ignoranz adäquat begegenen
und das wird Gott sei Dank auch großteils gemacht.
#94 Lycobates 17:51:35 | Donnerstag, 10. März 2011
Bilder @diakonus „Kommunionbilder“ werden Sie, schon wegen der Arkandisziplin, im Frühchristentum kaum
finden! Wohl gibt es mystische Bilder der Eucharistie (oft Brot und Fisch, in Anlehnung an die Brotvermehrung
und Verheißung der Eucharistie), des himmlischen Gastmahls (dessen Unterpfand die Eucharistie ist) als
Bild der ewigen Seligkeit (oft gerade in Gräbern), usw. Aus Bildern wie diesen aber Schlüsse ziehen
zu wollen, wie eine Kommunion bzw. Liturgie ausgesehen haben mag, wäre ein krasser naturalistischer Irrtum.
Große Tische, um die die Gemeinde gesessen hätte, gab und gibt es nirgends. Fische etwa wurde nicht
rituell verspeist (damit ist ja Christus selber angedeutet), usw. Alles verschleiernde BILDER, die die
heilige Realität von Christi Leib und Blut Außenstehenden verborgen halten sollten. Daher auch die grotesken
Mißverständnisse bei den Heiden über Anthropophagie usw. (ein schöner Beweis für den Glauben an die
Realpräsenz). Archäologie, Liturgien (Ost und West einmütig!) u. Väter (sofern nicht gnostisch od.
arianisch gefälscht u. untergeschoben!) sprechen eine deutliche Sprache. Die Mensae (Zelebrationsrichtung
immer geostet) in den Katakomben und späteren Kirchenbauten wurden auf Märtyrergräbern errichtet, die
oft nur einem Zelebranten Platz boten. Die Laienkommunion fand ja gar nicht an oder auf der Altarmensa
statt, sondern davor. Daß kein Laie Christi Leib und Blut direkt handhabt, ist auch, von Verfolgungszeiten
abgesehen, altchristliche rechtgläubige Praxis!
@Rudolfus: Im Wesentlichen gibt es zwei Möglichkeiten… … für Sie: Sie können: * nicht antworten
* über den Unglauben der anderen herziehen * den Modernismus beschimpfen oder: * Mailen, wo es Bilder
des Frühchristentums gibt, bei denen Mundkommunnion dargestellt ist: Dann würde ich und wohl andere
hier lernen * Schreiben, dass es diese Bidler nicht gibt und Sie sich geirrt haben: dann würden Sie persönliche
Stärke unter Beweis stellen Die Entscheidung liegt bei Ihnen!
#90 Palmström 15:06:00 | Donnerstag, 10. März 2011
Bei Frauen würden die römischen Gewänder nicht so gut wirken wie bei Männern. Von daher ist es vielleicht
gut, dass Frauen nicht Priester sein dürfen. Welche Verwendung würden sonst auch die Bassgeigengewänder
und die Gardinenalben, finden, wenn das Priestertum kein Hort der Männer mehr sein darf…?
kristall ich gehe regelmäßig zur friseuse, seitdem die Haar-Zähne grau werden, fallen sie jedoch nicht
mehr so auf. Ach, nachher gehts auch noch zum Zahnarzt (also „in echt“) und bevor ich mein Niveau noch
in das tiefste Bergwerk abrutschen lassen, höre ich für heute lieber auch mal auf. Da ‘JESUS nicht vom
Himmel herunterschwebt und meine Arbeit erledigt und ich nicht im Besitz von Heinzelmännchen bin, muß
ich jetzt tatsächlich noch was schaffen.
für den Polenpaule Da Du mich ja als einen Häretiker bezeichnet hast, der ich ja schon rein biologisch
nicht sein kann, habe ich erst einmal in Wikipedia nachgeschaut, was der Begriff überhaupt bedeutet.
Ein Ketzer bin ja nicht und hingerichtet werde ich auch nicht (hoffentlich nicht); denn die evangelische
Kirche wird nur bis zu Papst Pius X als häretisch angesehen. Du bist also nicht up to date Außerdem
müßten eigentlich richtig katholisch überzeugte Menschen gerade in die evangelischen Kirche gehen,
um dort zu predigen – vielleicht kommt ja sogar mal ein evangelischer Mensch auf die glorreiche Idee katholisch
zu werden – oder umgekehrt. Ich bin noch auf der Suche nach MEINESGLEICHEN und wer sucht, der findet auch
@Häresie, ‘P-XII’: Wenn Sie die Möglichkeit der Privatoffenbarung ablehnen, sind Sie ein Häretiker,
sicher nicht ich. Nirgendwo habe ich gesagt, daß man alle Lehren der Privatoffenbarungen glauben muß.
Wer aber die Möglichkeit der Privatoffenbarungen ablehnt, ist Modernist und Häretiker. Ein Katholik
ist verpflichtet, grundsätzlich an die Möglichkeit der Privatoffenbarung zu glauben. Daß diese nicht
zur allgemeinen Offenbarung gehören, sollte einem Katholiken bekannt sein, aber sie sagen uns etwas,
was viele eben nicht aus dieser recht erkannt haben bzw. generell profezeien sie die Zukunft oder rufen
auf zu etwas, was sich aus der Offenbarung nicht erschließt. Man sieht es zum Beispiel an jenen, die
die Kommuniongitter einreißen, vor der Kommunion stehen, diese in die Hand empfangen, und dann noch behaupten,
die Kirche habe ihnen die Macht verliehen. Die Privatoffenbarungen wenden sich dagegen. Ihre weitere Behauptung,
es wäre verboten, an kirchlich nicht approbierte Privatoffenbarungen zu glauben, ist Unfug. Diese dürfen
lediglich nicht amtlich verbreitet werde. Privat können wir natürlich daran glauben, selbst wenn amtlich
abgelehnt. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden viele kamtlich abgelehnte Privatoffenbarungen amtlich dann
nicht nur anerkannt, sondern gefördert, am bekannteste die Offenbarung der hl. Fausytna, die eine der
Lieblingsoffenbarungen des letzten Papstes war. Auch die vorher amtlich abgelehnte Marienerscheinung von
Amsterdam ist heute amtlich anerkannt. Ihre Behauptung, wir dürfen privat nicht an Nichtanerkanntem glauben,
ist schlichtweg falsch.
@ Rudolfus: Danke für die Demutsübung am Beginn der vorösterlichen Bußzeit… … über mein häretisch-modernistisches
Denken, das ich mit nicht beschäftigt habe und trotzdem schreibe und außerdem offensichtlich nicht den
rechten katholischen Glauben mitbringe… Jetzt zu Fakten: Sie schreiben: „Der Himmel will die stehende
Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion
bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische
Theologie stützt diese Aussage. Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion. Mystiker
sahen Jesus beim Abendmahl die Mundkommunion reichen.“ Ich bin sicher, Sie können mir jetzt auch die
Frage beantworten, auf WELCHEN Bildern der Urkirche wir die Mundkommunion sehen!
@Offenbarungsexperte diakon: Rechtgläubige Privatoffenbarungen schließen sich nicht gegenseitig aus
sondern bestätigen sich. Das müßte Ihnen bekannt sein, wenn Sie sich mit katholischen Privatoffenbarungen
beschäftigen. „abgeschriebene Privatoffenbarungen“, diese wirre Idee bleibt Ihrem häretisch-modernistischen
Denken vorbehalten. Falsche Privatoffenbarungen erkennt man an der Häresie oder an sonstigen falschen
Profezeiungen und Umständen. Sie sollten sich mit dem Thema schon etwas beschäftigen, und vor allem
den rechten katholischen Glauben mitbringen. Die Mundkommunion ist die von Gott gewollte Praxis. Sie wurde
in Ungehorsam zum Papst eingeführt, aufgrund des Stolzes und des Unglaubens. Über frühchristliche Bilder
der Mundkommunion kann man recherchieren. Pius XII. warnte jedoch zurecht von einem ‘ungesunden Archäologismus’,
dem die Modernisten huldigen. Die Tradition der Liturgie ist die lebendige der Kirche, und ist nicht auf
Ausgrabungen toter Bilder und verstümmelter Texte angewiesen, anhand denen man dann eine kranke Neue
Messe erstellt, wie dann durch Paul VI. durchgeführt. Doch auch N.-O.-Paul dachte an keine Handkommunion.
Die wurde von den Niederlanden und Westdeutschland aus in Ungehorsam eingeführt. Paul VI. warnte in ‘Memoriale
Domini’ davor, gab aber auf Bitten der Westdeutschen dann seine Genehmigung, wenn der Bischof zustimmt.
Viele Bischöfe verweigern diese Zustimmung. In der für alle Zeiten geltenden Liturgie ist die Handkommunion
bis heute verboten. Sie ist und bleibt mit dem Hochmut und dem antikatholischen Haß der ungläubigen
Modernisten verknüpft.
Privatoffenbarungen sind nicht verpflichtend! Rudolfus, der Häretiker sind Sie! Die Offenbarung ist mit
dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen – das ist ein Dogma. Privatoffenbarungen können nun das, was
eh schon offenbar ist, ausfüllen, erklären, in Erinnerung rufen. Aber wenn die Kirche eine solche Privatoffenbarung
als echt anerkennt, dann bedeutet das nur, dass man sie glauben darf – ohne Anerkennung ist das verboten!
Aber es heißt natürlich nicht, dass man sie glauben muss. Wer das behauptet, ist seinerseits ein Irrlehrer.
Also:Vorsicht!
@ Rudolfus: Wissen und Auskunft? Wer sich ein bisschen mit der Szene der Privatoffenbarungen in Geschichte
und Gegenwart beschäftigt, weiß das es welche der unterschiedlichsten Richtungen gibt. Manche schließen
sich aus, manche sind offensichtlich voneinander abgeschrieben, manche stellen sich nachträglich als
falsch heraus. (Was nicht heiß, dass auch einige von Gottes Geist gewirkt sein mögen.) Wo sind die von
Ihnen erwähnten Bilder von mundkommunizierenden der frühen Kirche? – Es ist nicht besonders sinnig,
dass alles Sie alles, was Ihnen nicht gefällt häretisch nennen!
@diakonus: Wer Privatoffenbarungen ablehnt, ist ein Häretiker. Privatoffenbarungen sind Werke des Heiligen
Geistes, um Seine Kirche zu führen, wie von Christus verheißen. Ihre Bilder von frühkirchlicher Handkommunion:
In der frühen Kirche gab es sehr viele falsche Strömungen und Häresien, auch Irrwege. Die Kirche hat
diese Irrwege im Laufe der Zeit zurecht ausgemerzt.
@Rudolfus. 2 Hinweise, 2 Fragen „Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über
dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist
einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage.“ Ein entlarvendes
Offenbarungsverständnis! Das soll christlich sein? „Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die
Mundkommunion.“ Aha! Auf welchen? Zum Beispiel hier …ggins.files.wordpress.com/…ape_feast_05.jpgoder
hier de.academic.ru/…5/Agape_feast_04.jpg?
jp, Kommunionempfang: Die äußere Form ist für den Kult Gott gegenüber keineswegs bedeutungslos. Gott
in der hl. Kommunion stehend in die Hand zu empfangen – warum wurden denn die Kommuniongitter abgerissen,
dem Volk das Knien abgewöhnt, diese zur Handkommunion umerzogen. Viele Privatoffenbarungen beklagen einhellig
die stehende Handkommunion als abwegige Praxis, z. B. die Offenbarungen des ‘Werkes der Kleinen Seelen’
der Marguerite – wenn ich mich recht erinnere (mit kirchlicher Druckerlaubnis publiziert), die kirchlich
vorerst abgelehnte Marienerscheinung von Eisenberg (Diözese Eisenstadt) auch andere Erscheinungen, wenn
auch nicht kirchlich beurteilt oder gar (vorerst) abgelehnt. Ich stimme Ihnen zu, daß einzelne Individuen,
die heute aufwachsen, nicht schuldig gesprochen werden können – die Theologen, die das Volk zur stehenden
Handkommunion verführten, sind aber Verbrecher. Diese haben gegen die Tradition, gegen die kirchlichen
Vorschriften gehandelt, haben bekanntgewordenen Plänen der Freimaurer gehorcht. Objektiv gesehen ist
die stehende Handkommunion abzulehnen, genauso wie auch der Islam abzulehnen ist, aber nicht alle Mohammedaner
schuldig gesprochen werden können. Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt
über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer.
Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage. Selbst
in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion. Mystiker sahen Jesus beim Abendmahl die Mundkommunion
reichen.
es geht NICHT um „schöne“ Gewänder als solche! Und es bedurfte nicht erst der selbstgerechten „Offenbarung
(?) ) eines David Berger, um solche Zusammenhänge zu erkennen. Oskar Wilde lebte 100 Jahre früher …
Nein, es geht einzig und allein um Jesus Christus und den in öffentlicher Versammlung der von IHM gerufenen
Gemeinde (ecclesia) vollzogenen Dienst der Heiligung … darum, ob liturgische Gewandung und klerikaler
Auftritt in dieser Versammlung auf I H N und nur IHN hinzielt und die beteiligten Personen in den Hintergrund
treten lässt … Liturgie als rein ästhetisches Ereignis ist hohl und nicht mehr als Porno, Travestie
oder allenfalls noch Folklore! Sinn- und zweckentleerte Selbstinszenierung, eitles Gehabe oder inszenierte
Demut, die noch im selben Moment pervertiert wird! Demut beweist sich ebensowenig in der Form der „knieenden
Mundkommunion“ aus der Hand spitzenberockter und bassgeigentragender Priester, wie die stehende Handkommunion
aus der Hand eines Laien oder „luthersacktragender Krawattenpriester“ Ausdruck „gottloser Ehrfurchtslosigkeit“
sein muss! Die Kasel des Priesters und seine Handlungen sollen seine Person umhüllen und „wegnehmen“,
nicht in den Vordergrund stellen oder durch exzentrische Aufmachung und demonstrative „Demut“ und plakative
oder betont mangelhafte Frömmigkeitsformen ablenken (vergleichbar wäre eine Nachrichtensprecherin mit
Dekolleté bis zum Zwerchfell oder ein Sprecher mit bunt kariertem Sakko)
Reconquista: wollen Sie mir etwa etwas verbieten… Die Katholischen Könige in Spanien, Isabella von
Kastilien (pack deine ganzen Utensilien…) und Ferdinand von Aragonien, haben doch auch schon so’n Sch.iß
gemacht…
@Pascal123 das haben Sie richtig erkannt und beschrieben … Und tatsächlich: unschwer nur kann ich mich
beim Beschreiben der Bilder, sich mir hier bieten einer gewissen Ironie und sarkastischen Wortwahl erwehren,
die ihren Grund in zweierlei Dingen findet: 1. der pathologischen und hasserfüllten Homophobie, die kaum
besser zu charikieren ist, als durch Männer in langen „Sptzenunterröcken“ und bunten Fingerhandschuhen
2. der manisch-boshaften Verächtlichmachung moderner bzw. zeitgenössischer liturgischer Gewandung und
Sakralarchitektur unter GLEICHSETZUNG derselben mit Unglauben und Häresie! Nur, wenn man die bibl. und
röm. Wurzeln der Tradition kennt, kann man allerdings auch kritisieren, dass eine ALBE ein weißes (!)
Gewand ist und kein Spitzendeckchen für die farbige Bischofskleidung darunter (von weiß bleibt bei den
ganzen Löchern der Spitze nicht viel übrig, demnach geht auch die augenfällige Symbolik flöten) und
dass Mensa (=Altarmensa) nichts anderes als Tischplatte im Sinne von Mahltisch bedeutet!
@Kraut Ich bin garantiert nicht sinnfrei und verroht. Ja ja Ich weiß Sie sehen das anders, sind katholisch
und haben deswegen automatisch recht. Genau das ist das Problem. Sie dürfen anderen hämisch verspotten,beleidigen
usw usf weil Sie und Williamson in der Tradition stehen und ein hehres Ziel vefolgen. Sie sind Wahrheitsträger
usw. Andere dürfen das nicht weil Sie Sozialschmarotzer sind (was zu beweisen wäre ich bin es nicht),
sinnbefreit (wobei Sie bestimmen von welchem Sinn) uns verroht (auch da bestimmen Sie weswegen verroht)
und alles bestimmen Sie??? Sie legen Kriterien fest wer was ist,wer was kann und darf und das aus Ihrer
eigenen Person und Ansicht herraus??? Bisschen unverschämt oder nicht??? Und jetzt kommen Sie nicht mit
Christen dürfen,müssen sollen das usw. Nur weil Sie Christ sind macht Sie das nicht besser oder schlechter
als alle anderen Menschen auf der WElt. Es kann so sein muss aber nicht zwangsläufig daraus resultieren.
Gerade dadurch das sie beleidigen und verspotten rücken Sie davon ab was christlicher Glauben vermag
und sein soll.
Nur sinnfreie und verrohte Menschen wissen mit der Symbolträchtigkeit von liturgischen Farben nichts
anzufangen. Farben besitzen eine entscheidende Bedeutung. Wie z.B. auch in der Heraldik. Man verspottet
also hier in aller Öffentlichkeit einen Mann Gottes, einen Mann der Treue und Tradition, welcher bemüht
ist um das Seelenheil so vieler Menschen; selbst für jene die ihn hier verspotten. Weil er rote Handschuhe
trägt? Auf der anderen Seite bejubeln die gleichen Spötter spärlich gkleidete Menschen, die, auch behandschuht,
auf fragwürdigen öffentlichen Veranstaltungen andere ebenfalls spärlich gekleidete Menschen auf allen
Vieren kriechend diese an der Leine herumführen. Wen würden diese Spötter in ihrer Sterbestunde wohl
lieber um sich haben…?
@kraut Neid und Mißgunst??? Worauf bitte??? Auf rote Handschuhe. Die kann sich (überspitzt gesagt) jeder
kaufen und manche Omi sogar schöner besticken. Da ist jetzt nichts besonderes dran- an den Handschuhen
ansich. Worauf sollte man da also neidisch und missgünstig sein??? Das Problem ist doch wohl eher das
jemand diese Gewandung nicht mag und das äußert (ob Ironie und Häme dabei vonnöten sind sei dahin
gestellt) und einige hier mit dieser geäußerten Ansicht nicht zurecht kommen. Darin liegt das Problem.
Das Sie diejenigen dann beschimpfen(Armselige Zivilisationsschmarotzer ) macht Ihr Argument Ihre Sichtweise
nicht automatisch besser oder wahrer sondern eher das gegenteil. Wenn sich jemand nur durch Beleidungung
seines gegenübers zu „helfen“ weiß weil er sich durch Aussagen verletzt fühlt ist das schon traurig.
Anders gefragt warum stört es Sie??
Amethyst. „Neue“ Messe – Alte Messe ist mir recht wurscht. Kenne beide und find beide OK. Wenns nach mir
ginge würd ichs einfach frei geben, wer welche Art zelebrieren will und wer wo hin geht und gut isses.
Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist, und den Affen ein paar Bananen. Während sie diese verschlingen geben
sie wenigstens einen Moment lang Ruhe. Man kann Affen auch ungewollt neidisch machen wenn man ihnen etwas
vormacht dessen sie nicht in der Lage sind es nachzuäffen. Das daraus resultierende Gekreische ist als
natürliche Begleiterscheinung anzusehen und sollte nicht weiter kümmern. _________________________________________
Ja, dieser Bischof strahlt tatsächlich Würde aus. Auf die einen bewirkt diese Ausstrahlung Ehrfurcht,
auf die anderen Neid und Mißgunst. Das geht dann soweit daß sich letztere Genannte an den roten Handschuhen
aufgeilen. Armselige Zivilisationsschmarotzer.
Lycobates: Danke für die Mühe, den Idioten hier Etwas erklären zu wollen. @ Mufelius: Tradition ist
nicht die Aufbewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers! Bei den nichtssagenden Novus-Ordo-Messen
sehe ich kein „Feuer“, erlebe auch keines, nur die Gähn-Anfälle der ergrauten Alt-68er-Idioten! Bei
der Piusbruderschaft gähnt sicherlich niemand, he he he …!
Reizthema Chirotheken @Kraut Die vom Bischof bei Pontifikalämtern (bis zur Händewaschung nach dem Inzensieren)
getragenen liturgischen Handschuhe (Fachterminus: chirothecae) scheinen viele zu stören oder doch zu
wundern. Dabei sind sie aber schon seit dem 10. Jh. in Rom üblich (anderswo noch früher, z.B. in Frankreich).
Also ein halbes Jahrtausend vor Luther und dem viel gescholtenen Tridentinum. Seit etwa seit dem 16. Jh.
(vorher nur weiß) sind sie in der entsprechenden liturgischen Farbe (weiß, rot, violett, grün); nur
schwarz wird nie verwendet, da in Totenmessen und am Karfreitag keine Handschuhe getragen werden. Gut,
daß hier die Füße des Bischofs nicht gezeigt werden. Denn das gleiche gilt für die liturgischen Schuhe
und Socken; beide schon seit dem 5. Jh. bezeugt, aber vielleicht schon älter, so auf Mosaikbildern in
Mailand. Also noch einmal ein halbes Jahrtausend früher. Der Ursprung dieser liturgischen Utensilien
ist die Senatorentracht. Damit können aber, wie Sie zu recht vermuten, die Banausen unserer Tage nichts
anfangen. Sei’s drum.
Tradition sollte die Weitergabe des Feuers sein – nicht das Bewahren der Asche. Soll heissen: Tradition
sollte die Lösung von Problemen sein, nicht das Festhalten an den Lösungen von Gestern.
Schaut Euch diesen würdevollen Bischof an! Spaß gibt es in der Welt doch überall. Überhaupt gibt es
in der Welt zu viel Weltliches! Wer hat den Mut seinem Leben auch Religiösität und spirituelle Erfahrungen
zu schenken? Denkt darüber einmal nach, wenn Ihr noch könnt… :)%
Tradition steht für das Festhalten am sich Bewährtem. Hier ist eine grundsolide Basis gegeben. Einen
Affen interessiert das nicht. Der lebt von heute auf morgen und verfolgt keine höheren Ziele.
Palmström, johnpaul_hd, Tchibo: Drei Kinderlein, die nach Schlägen geradezu lechzen! Nein, von mir gibt
es keine Schläge; das hättet Ihr Masochisten wohl gerne? Bin ich jetzt ein Sadist, weil ich Euch mit
Nicht-Schlagen quäle? Hmmm…
@Tschibo und Palmström Meldet euch bei den Piusbrüdern und gebt Ihnen etwas Nachhilfe!:)3 Aber vergesst
mir die Rüschen nicht! Farbe allein ist zu wenig!
Die -roten Handschuhe- haben auch etwas gutes: Sie bieten den unterbelichteten Schreiberlingen hier wenigstens
eine Angriffsfläche. Wie ein paar Affen, denen man ein rotes Tuch vor den Kopf hält. Sie kreischen weil
sie nicht wissen was sie sonst tun sollen. Einen Affen interessiert auch keine Tradition. Weil: kann man
nicht essen.
johnpaul_hd @ Sie haben recht, Katholiken sind nicht geschmackssicher. Schöner als die Handschuhe in
Blutrot wären doch solche pfirsichfarbenen oder in dezent auffälligem Apricot oder in zartem Apfelgrün.
Das würde die Reize der Person viel besser freisetzen, als das erstickende blutige Rot, das im Zusammenhang
mit der in einem anderen Rot erscheinenden Casel überhaupt keine Wirkung zeigt… Dass Williamsson so
einen Farbenmischmasch trägt, entfernt mich doch ziemlich von ihm… o^/
Was hilft es, wenn Sie die traditionellen Riten erlernen, aber ausgebildet werden in einem die Häresie
begünstigenden Ritus und häretisch sind? Nichts! Es ist für die Katz, wie alles, was das Rom der Räubersynode
produziert, eben nur eine andere Form der protestantischen Häresien (Luther, Zwingli, Calvin, Wiedertäufer,
Zeugen Jehovas und all das andere Gemeiß)
kreuz.net Wenn kreuz.net bzw. dessen Betrieb in den sogen. Qualitaetsmedien immer wieder in Verbindung
mit der FSSPX gebracht wird, so ist es doch – nachweislich der Kommentarinhalte – die erdrueckende Mehrheit
seiner Posterinnen und Poster keineswegs. Vielmehr scheint dies mutige Heer wie magisch von den hier publizierten
Artikeln und gewissen Kommentaren angezogen zu werden, sodass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer etlicher
„Gegner“ mehr als beachtlich ist. Ein Raetsel, gilt „Zeithoheit“ heute doch als das schier hoechste Gut.
Wer – außer kreuz.net – von diesen eifrigen Aktivitaeten wohl profitiert?
@ Mister 11 … getroffene Hunde … :)3 Und by the way: von Theologie haben Sie nicht wirklich ‘ne Ahnung!
Also: erst denken, dann tippen! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Die Kirche braucht die Piusbruderschaft ! Kurz vor der damaligen Aufhebung der Exkommunikation betr. den
vier Bischöfen der Pius-Bruderschaft hat Hw Prof May ein sehr aufschlussreiches und vielsagendes Interview
gegeben; in diesem Interview folgt er nicht der damaligen „einhelligen“ Fingerzeigtaktik gegen die Pius-Bruderschaft
sondern analysiert im brüderlichen Wohlwolen; sein Fazit: WIR BRAUCHEN DIE PIUSBRUDERSCHAFT ! www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Derselbe Hw Prof. May gab vor Kurzem erneut ein Interview, indem über vier zentrale Schritte aus der
kirchlichen Selbstzerstörung aufzeigte; darunter fällt auch eine Forderung, die aufhorchen lässt Die
Ausbildung der Priester müsse zu den Prinzipien zurückkehren, die vor dem Pastoralkonzil galten. Aktuell
stehen die Ausführungsbestimmungen zum Motu proprio über die Alte Messe kurz vor der Veröffentlichung;
aus gut unterrichteter Quelle ist zu hören, dass in den Ausführungsbestimmungen eingeflochten sein wird ,
dass Seminaristen die lateinische Sprache studieren und die Feier der Alten Messe kennen sollten; so wie
es Hw Prof. May bereits aungeführt hat www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html Gesundet die Kirche
wieder in und durch die hl. Tradition, so wird es auch wieder genügend wahre Priesterberufungen geben www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
Vogel, die Nachricht war nicht für konziliare Häretiker der ehemaligen Westkirche gedacht. Schreiben
Sie Ihresgleichen, denn Ihre „Auffassungen“ und Ihre Art der „Schreibe“ missfallen mir. Deshalb konversieren
Sie mit Ihres Gleichen!
johnpaul_hd: Kack’ Deinen Hass auf die Heilige Kirche doch bitte auf die bekannten Blasphemieseiten ab,
da bist Du Verlorener unter Gleichgesinnten, die auf den Höllengang warten! Guten Fall!
nicht nur Willi … Das trifft auch zu für alle seine Fans und die übrigen Küchengardinen- und Fummelträger …
in und extra ecclessiam! Da fällt’s auch nicht weiter ins Gewicht, dass deren bevorzugte „Altäre“ auch
immer aussehen wie Großmutters Küchenbuffet …
Und immer wieder DIESE ROTEN Handschuhe …!!!!!!!!!!! Tuckiger geht’s nimmer … Wie muss (als Mann)
eigentlich gestrickt sein, sowas schön zu finden und auch noch freiwillig anzuziehen? Und sich überdies
auch noch wundern, von allen als „SCHWUL“ wahrgenommen zu werden …
Polenpaule ich bin ein ökomenischer Mensch, falls es Dich interessiert. Wir alle zusammen ergeben den
LEIB CHRISTI, so sehe ich das. Trotz allem Ökomenismus brauchen wir (Katholiken) uns ja nicht aufzugeben.
Lycobates, ich habe nicht so sehr den Ökumenischen Patriarchen im Auge. Ich weiß sehr wohl, dass sowohl
der gegenwärtige als auch sein Vorgänger zu sehr dem „Ökumenismus“ wohl gesonnen sind. Ich weiß aber
auch, dass S. H. Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland der Ökumene mit Häretikern und Schismatikern
genau wie sein erhabener Vorgänger Patriarch Alexej keineswegs auf derselben Linie liegen. Nehmen wir
die zahlenmäßigen Verhältnisse, so können wir hoffen, dass Konstaninopel – trotz Ehrenvorranges –
seine Macht verloren hat und die eigentliche Macht im Neuen Rom liegt, dafür sei Gott gedankt. Die Hoffnung,
die Bruderschaft möge die seit der Spaltung begangenen Irrtümer, die in die Häresie Roms nunmehr geführt
haben, erkennen, sollen und können wir nicht aufgeben, denn die von Christus gegründete Kirche umfasst
eben West und Ost. Das zur Präzisierung meiner Ausführungen.
Gegorius Die Taufe gehört für mich dazu – in dieser Hinsicht bin ich wirklich altmodisch. Ich verstehe
den Gedankengang der Kirche nicht, auch nichtgetauften die Kommunion zu geben. Wenn einer Interesse an
der Kommunion hat, kann sich doch auch als Erwachsener taufen zu lassen. Darf ein Kind denn eigentlich
alleine entscheiden, ob es getauft werden möchte oder müssen da bis zur Volljährigkeit die Eltern ihr
Einverständnis dazu abgeben? Was ist mit einem Jugendlichen, der die Kommunion empfangen möchte, dessen
Eltern aber strikt gegen die Taufe sind.
Schaut Euch diesen würdevollen Bischof an! Spaß gibt es in der Welt doch überall. Überhaupt gibt es
in der Welt zu viel Weltliches! Wer hat den Mut seinem Leben auch Religiösität und spirituelle Erfahrungen
zu schenken? o^/ Denkt darüber einmal nach.
„Kommunion“ ohne Taufe. Die Anglikaner in Canada wollen die Kommunion auch an ungetaufte austeilen. Auch
Ungetaufte sollen „am Mahl teilnehmen“ können: life.nationalpost.com/…munion-to-unbaptized/
Was die Piusbrüder brauchen ist keine Wiederaufnahme in den Schoß der Mutterkirche… …sondern eine
ZEITMASCHINE Bischof Williamson könnte z.B. ins Mittelalter reisen. Er könnte dort predigen ohne das
ihn das Volk versteht, er könnte Ketzer (gerne auch Juden) jagen und seine schicken Klamotten tragen
ohne von Lästerzungen wie „Besorgt“ und „Tchibo“ verspottet zu werden. Er könnte sich als einziger im
Besitz der reinen Wahrheit fühlen, die er auch gleich jedem ohne aufwendig argumentieren zu müssen Aufzwingen
könnte. Wenn nötig mit Gewalt. Oder er reist zur Wahl Papst B16 zurück und verhindert sie, so das nie
ein Papst auf die Idee kommt seine Bruderschaft in die Kirche zurückzuholen. Dann könnte er sich seine
Belehrungen und die frustrierenden Verhandlungen jetzt sparen. Oder er reist zum 2. Vatikanische Konzil
und stimmt für noch mehr Mitbestimmung in der Kirche. Dieselbe Mitbesstimmung die ER jetzt einfordert.
Oder er reist zu dem Zeitpunkt kurz nach dem Konzil und hält die Piusbrüder vom austreten ab, dann könnten
sie auch einen aktiven Einfluss auf die Kirchengeschichte haben anstatt jetzt denen die dabei waren an
den Kopf zu werfen was sie denn angeblich alles falsch gemacht haben. Oder er reist in den 2. Weltkrieg
um sich dort vor Ort vom Völkermord zu überzeugen und später nicht so dummes Zeug zu quatschen wodurch
ihn niemand mehr ernst nehmen kann. Es gibt so viele Möglichkeiten… Ich sag nur macht den Delorian
startklar
Williamson und die Wahrheit: „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!“ Wie es Bischof Williamson
und seine PBSPX selbst mit der Wahrheit halten, kann man gut daran sehen, a) dass Williamson Ende 2001/Anfang
2002 glatt gelogen hat, als er gegenüber dem Vorsitzenden des Colleges St. Justin Martyr www.saintjustinmartyr.org/
Dr. Jeffrey M. Bond behauptete, er habe ‘nie irgendwelche Anzeichen für Urrutigoitys [ein schwul-pädophiler
Ex-PBSPX-Pater, dem Williamson, de Galarreta und Schmidberger zur Priesterweihe verholfen hatten – Siehe
Bericht im Strang „Vorsicht Piusbrüder…“! www.kreuz.net/…e.12814-remarks.html] Homosexualität zu
Gesicht bekommen, während dieser Seminarist, Priester oder Lehrer in [dem PBSPX-Seminar] Winona [USA]
war.’ b) Daran, dass Williamson von der PBSPX-Leitung einen Maulkorb in Sachen „Holocaust“ umgehängt
bekommen hat. c) Man seit zwei Jahren nichts von einem Ergebnis der angekün-digten weiteren Forschungen
Williamsons hinsichtlich der Wahrheit oder Unwahrheit des behaupteten (in Wirklichkeit erlogenen!) systematischen
Massenmords von Deutschen an Juden im Zweiten Weltkrieg, genannt Holocaust, erfahren hat. Usw. usw. usw.
@ bassman und diakonus Ein herzliches „Gott lohne“, wie man hier im Münsterland zu sagen pflegt, für
Ihre Worte! Abgesehen davon, dass es in Himmel und Hölle „unendlich anders“ aussehen wird, als sich unser
beschränkter Verstand angesichts der göttlichen Allmacht und Barmherzigkeit auszumalen fähig ist, gilt
das Wort des Herrn an Petrus von den „Pforten der Hölle“ für diese unsere römisch-katholische Kirche,
deren Oberhaupt Papst Benedikt XIV rechtmäßig und geistgewirkt gewählt wurde, und die so vielfältig
auf allen fünf Kontinenten erscheint und wirkt. Alle, die hier von ihrem Ende „träumen“ weisen alle
Zeichen der Indoktriniertheit und Verblendung auf, die jeden Sektenexperten hellhörig werden ließen.
Ich frage mich oft, welche schrecklichen persönlichen Schicksale hinter diesen Postern stehen mögen,
denn mit „einfachen“ Profilneurosen ist das Verhalten in der von ihnen oft gewählten Gehässigkeit nicht
mehr zu erklären. Ich frage mich auch, ob sie sich irgendeine „besondere“ Stellung innerhalb ihrer Traditionalisten-Sekte
erwarten? Etwas, das ihnen „Macht“ verleiht? Wir müssen beten, viel beten.
Restteil? @polenpaule Hoffentlich zieht man sich endlich von der Ratzinger-Gemeinschaft zurück und findet
zur Einheit mit den Christus treu gebliebenen Patriarchen der orthodoxen Kirche zurück, das würde zu
einer durchgreifenden Erneuerung des westlichen Restteils der Kirche Christi führen Ich glaube, da täuschen
Sie sich. Der höhere Klerus der Ostkirchen ist, bei aller Wahrung der althergebrachten Formen, seit Jahrzehnten
z.T. modernistisch verseucht oder zumindest beeinflußt. Ein gutes Beispiel ist der heutige Patriarch
von Konstantinopel, Bartholomäus, der auch im postkonziliaren Rom und in München bei deutschen Professoren
studiert hat. È tutto dire. Ein weiteres Beispiel wäre schon dessen zweiter Vorgänger, Athenagoras,
der sich mit „Paul VI“ zusammengetan hat, und in seiner Jugend Sekretär des berüchtigten Erzbischofs
und späteren Patriarchen Meletios, eines erklärten ἐλευθεροτέκτων, gewesen war. Er war
es wohl selber auch. Eine Zusammenarbeit mit den ostkirchlichen Gemeinschaften, die (bis auf wenige Ausnahmen)
die apostolische Sukzession, jedenfalls materiell, bewahrt haben, ist zwar grundsätzlich zu begrüßen.
Dann führt aber nichts an der prinzipiellen Anerkennung der Unionskonzilien von Lyon und Florenz, und
namentlich des Jurisdiktionsprimates des römischen Pontifex vorbei, auch wenn z.Z. der apostolische Stuhl
vakant ist. Soweit sind wir aber leider nicht.
@ bassman: Sie haben recht! Manche hier wollen die Todesstrafe, haben kaum Berührungsängste mit Nationalsozialisten,
beschimpfen den Papst und schrfeiben Unsinnigkeiten, wie dass die römisch-katholische Kirche, in Ihrer
ganzen Vielfalt am „Ende sei.“ Ich meine allerdings mittlerweilen: Die das hier schreiben, glauben das
wirklich so und sind sich weder Lächerlichkeit noch der widerchristlichen Natur ihrer Einstellung im
Klaren. Es bewirkt auch überhaupt nichts, sie darauf hinzuweisen (außer sie geifern noch gehässiger
in der Gegend rum) Was meinen Sie?
Kinners, Fasching ist vorbei!! Die Konzilssekte ist wie alle sektiererischen Gemeinschaften von der Lüge
getragen, so dass mit solch einer Organisation eine Rückkehr derselbigen zur Wahrheit nicht möglich
ist. Is jetzt ma langsam gut!!! Und: Die Konzilskirche zerfällt! Wo denn? Wie denn? Die Prägung als
Volkskirche – die ist schon lange in der Auflösung. Von der Volks- zu einer Entscheidungskirche. Eine
solche Gemeinschaft ist ja auch die Piusbruderschaft. Wegen mir. Aber dauernd runterzubeten, dass die
Konzilskirche am Ende ist, ist doch lächerlich.
@bassmann Ich doch bekannt, dass hier in teilweise übelster Manier über den Papst hergezogen wird! Da
rollen sich ja selbst einem Evangelischen die Fussnägel auf! Übrigends- wer sind eigentlich die beiden
Gestalten auf dem Foto oben? Ist das etwa der neue Prinz Karneval von Auschwitz mit seinem Prinzenführer…
schöne Kostüme…
Die Piusbruderschaft ist nur zu wünschen, dass ihr Oberer endlich sich auf den Boden der Realität zurückbegibt,
denn zwischen Wahrheit und Irrtum kann es weder ein Gespräch geschweige denn eine Übereinkunft geben.
Die Konzilssekte ist wie alle sektiererischen Gemeinschaften von der Lüge getragen, so dass mit solch
einer Organisation eine Rückkehr derselbigen zur Wahrheit nicht möglich ist. Mons. Williamson hat die
Tatsachen klar und kühl benannt: Hoffentlich zieht man sich endlich von der Ratzinger-Gemeinschaft zurück
und findet zur Einheit mit den Christus treu gebliebenen Patriarchen der orthodoxen Kirche zurück, das
würde zu einer durchgreifenden Erneuerung des westlichen Restteils der Kirche Christi führen.
Ratzinger ist ein bis auf die Knochen falscher und feiger Charakter Das ist ja reizend!! Das haut einer
raus, der sich in diesem Forum in seiner Anonymität versteckt. Aber was solls: Hier unflätig über den
Papst rumzupöbeln zeugt von wahrem Heldenmut!!
Es wird ein großer Zusammenbruch kommen. Im alten Israel zur Zeit der abtrünnigen Könige waren es nur
7.000, die ihr Knie nicht vor Baal gebeugt haben. Elias hatte gemeint, er wäre der einzige gewesen, aber
es waren 7.000. Und so ist es auch heute in der katholischen Kirche nur eine kleine Minderheit, die den
katholischen Glauben hat und vor den falschen Götzen nicht im Staub liegt.
Die Konzilskirche zerfällt, weil es ihr nicht um die Wahrheit geht Genauso ist es !! Ratzinger ist ein
bis auf die Knochen falscher und feiger Charakter, er kann nur taktieren und lügen (siehe Fatima III)
und zwiedenken.
@Dr. Best Das BESTe für Sie wäre es, sich ein neues Hobby zu suchen. Für den Ruf Ihrer Zahnbürsten
ist es sowieso höchst gefährlich, wenn Sie die Öffentlichkeit sehen lassen, was aus Ihrem Mund so alles
ausströmt.
Wenn die nämlich überall anfangen mit ihrem Reinheits- und Rubrikenwahn finden die keine Gemeinde, in
denen sie die altrituelle Messe feiern können, weil sie nicht genug Exorzisten haben, die immer erst
eine Räucherung vornehmen, damit der Konzilsgeist entweicht und die Liturgie in Weihrauch-Qualm gehalten
werden kann…
Besorgt @ Gelöscht ist nicht korrekt, Bei kreuz.net können Sie schlimmstenfalls gekeult werden… Aber
der Assistent des Monsignore Williamsson sieht sehr gut aus. Ihm steht die rote Dalmatika…top chic!
Werde ich jetzt gelöscht wenn ich schreibe, dass mich dieses Bild ebenfalls an den „roten Faden“ der
letzten Diskussionen (Stichworte: Masskerade, Karneval, Faschingsmesse usw.) erinnert?
…besser den Holocaust beweinen… Pius-Bischof Richard Williamson kritisiert die „untreuen Römer“.
Die Konzilskirche zerfällt, weil es ihr nicht um die Wahrheit geht. Der Monsignore Williamson soll besser
den Schaden seiner Holocaustleugnung bitter beweinen, als die Römer anzublaffen…