Liturgie
Eine Kanevals-Liturgie für eine Kabarett-Konzilskirche
Es wird immer wieder betont, daß die Narren gut zur neugläubigen Liturgie passen. Das soll in keiner Weise abgestritten werden. Pressesplitter über die Narrenmessen.
Messe mit Luftballons im Presbyterium
Messe mit Luftballons im Presbyterium
Konzilskirche eben: Dämonen in den Kirchenbänken

„In das Geläut der Kirchenglocken mischten sich Narrenschellen. Die Meßdiener – fast alle im Häs – zogen mit dem Stadtpfarrer in die Kirche ein. Sonntägliche Kirchgänger saßen dort bunt gemischt mit Narrenräten, Hexen, Dämonen, Kügele und Bütteln auf voll besetzten Bänken.“

Aus der Tageszeitung ‘Schwäbischen Zeitung’ vom 6. März über eine Narren-Eucharistie in der 1000-Seelen Ortschaft Ehingen im Landkreis Augsburg in Bayern.

Die neugläubige Eucharistie als Schunkelveranstaltung

„Bereits seit 1995 wird der Karnevalssonntag in [dem Leverkusener Stadtteil] Hitdorf zum Anlaß genommen, die Heilige Messe mal ganz anders zu feiern. Und auch in diesem Jahr war die Kirche sehr gut besucht. Für die letzten Besucher gab es nur noch Stehplätze. Doch auch sie hatten dort viel zu lachen, während der Lesung, während der Predigt und während der Lieder. Dort wurde sogar geschunkelt und geklatscht […]. Es ist erstaunlich, wie viel geistliches Potenzial in manchen Karnevalskrachern versteckt ist. ‘Su simmer all heh hinjekumme’, von den Bläck Fööss zur Begleitung der Heiligen Kommunion wirkt jedenfalls keinesfalls deplatziert. Man muß sich halt darauf einlassen.“

Aus der Tageszeitugn Kölner ‘Stadt-Anzeiger’ vom Rosenmontag.

Die Narrenkirche ist dem Pfarrer von Ars geweiht

„An der Kanzel klebte ein Smiley, auf dem Altar prangten Luftballons und in den Bänken war immer wieder metallisches Scheppern zu hören – Schellen! Am Sonntag fand in der katholischen Kirche Sankt Johannes Maria Vianney eine von der Mönchfelder Narrenzunft Eschbachwald gestaltete Narrenmesse statt. Verkleiden war ausdrücklich erwünscht: Hasen-Ohren, Federboas, Blumenkränze und sogar ein kleiner Froschkönig – das alles gab es zu entdecken. Für den Stuttgarter Stadtjugendpfarrer Elmar Koch, Pater der Salesianer Don Boscos, stellt sich die Frage [der Verkleidung] ‘Häs oder nicht?’ im doppelten Sinne nicht: »Ich bin aus Köln, da geht an Fasching alles!«“

Aus einem Artikel in der Tageszeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’ vom Faschingsdienstag

Pfarrer als Obernarr

„Es ist schon ein besonderer Gottesdienst, wenn Pfarrer Christoph Baumgartner als Clown, assistiert von einer Humor-Medizinerin und der Guggenmusik Näbelhusaren, in der Bischofszeller Pelagiuskirche auftritt […]. Höhepunkt des Gottesdienstes war die fastnächtliche Polonaise fast aller Gottesdienstbesucher, egal ob maskiert oder nicht.“

Aus der Tageszeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’ von gestern über einen Narren-Gottesdienst in Bischofszell im Ostschweizer Bistum Sankt Gallen.

Gottesdienst mit Narrenfahne

„Die Narren aus Ober- und Unteruhldingen sowie aus Mühlhofen kamen im Häs und lobten Gott in der närrisch mit einem Mini-Narrenbaum am Lesepult, mit Masken der drei Narrenvereine am Altarsockel, mit der Narrenfahne Mühlhofens und mit bunten Luftballons geschmückten Kirche.“

Aus der regionalen Tageszeitung ‘Südkurier’ vom Rosenmontag über einen „lustigen Gottesdienst“ in der 8.000-Einwohner Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen.
      
59 Lesermeinungen
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#60   Antonio Michele Ghislieri   18:54:04 | Sonntag, 13. März 2011
@juemuc
Tja Ehingen, da war ich auch schon. Wir haben da einen Kunden, die dortige Papierfabrik, wenn ich das nun nicht mit was anderem verwechsle. Werd gleich morgen in der EDV nachsehen.
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#59   juemuc   18:31:59 | Sonntag, 13. März 2011
Tja Recherche ist nicht so einfach…
Bei dem Ort Ehingen handelt es sichnicht um einen 1000 Seelen Ort bei Augsburg, sondern um die Stadt Ehingen an der Donau bei Ulm. Die Narrenfiguren „Kügele“ gibt es nämlicih nur dort.
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#58   Paul M.   23:49:47 | Samstag, 12. März 2011
Schluss damit!
Ich sorge mich, angesichts des Glaubensabfalls der Menschen,
um den Fortbestand christlicher Werte!
Darum unterstützen Sie diese Petition:
www.kvgk.de/berichte.php?datum=25.02.20…
Wir zeigen den Liturgie-Missbrauchern, was ‘ne Harke ist! :)3
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#57   Rudolfus   00:16:59 | Donnerstag, 10. März 2011
@Theologicus Haereticus: Ich glaube Ihnen gerne, daß für Sie der katholische Glaube unbegreiflich
ist. Bereits der heilige Paulus, der in einer ähnlich heidnisch-kirchenfeindlichen Welt lebte, wie wir heute, nur mit dem Unterschied, daß die Kirche damals neu war, schreibt zutreffend, „das Kreuz ist für die Juden Ärgernis, für die Heiden Torheit“. An dieser Feststellung hat sich in der wieder heidnisch gewordenen durch Rom geprägten Welt nichts geändert, nur mit dem Unterschied, daß die Heiden nun auch in der Kirche sitzen und hier mitregieren. Für diese bleibt dennoch das Wort des hl. Paulus, wie für die Juden. Kein Wunder, daß die Modernisten auch das Kreuzesopfer in der hl. Messe leugnen. Sie leugnen schlichtweg das Kreuzesopfer – für sie ist das alles Torheit.
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#56   Palmström   23:41:31 | Mittwoch, 9. März 2011
Deshalb wettert er gegen Schwule,
um Reibach zu machen…
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#55   bassman   23:38:40 | Mittwoch, 9. März 2011
Paul M.
Echt? Ist der „Pater Lingen“ verkäuflich??? ;-)
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#54   Paul M.   23:37:16 | Mittwoch, 9. März 2011
bassman:
Ich habe 9 Nicks… :-D
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#53   bassman   23:35:05 | Mittwoch, 9. März 2011
Paul M.
Du bist „Pater Lingen“? Das ist doch nicht möglich!!! Oder etwa doch??
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#52   Paul M.   23:33:57 | Mittwoch, 9. März 2011
bassman: Na, toll!
Jetzt fällst Du mir auch noch in den Rücken, Bassi…?! :'(
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#51   bassman   23:31:59 | Mittwoch, 9. März 2011
Palmström
Nicht nur der!! Nicht nur der!!
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#50   Palmström   23:30:16 | Mittwoch, 9. März 2011
Mister 11 ist eine
Knallschote…!
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#49   bassman   23:26:45 | Mittwoch, 9. März 2011
Ich werde es zugegebenermaßen nie verstehen
wieso der Lingen denkt, er sei katholisch und die rund 1,2 Mrd. wieauchimmermansienennensoll nicht. Laut diesem Scherzkeks ist der Papst ja auch kein Christ.
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#48   Walther von Stolzing   23:17:08 | Mittwoch, 9. März 2011
„Pater“ Lingen: Dass ich nicht lache…
Vielleicht sollten Sie erst gar nicht den Versuch unternehmen, anderen zu erklären zu versuchen, was die katholische Kirche ist, denn das haben Sie offensichtlich erst recht nicht verstanden.
Beschränken Sie sich lieber auf Ernährungstipps und sehen Sie zu, dass Sie Ihr Leben in den Griff kriegen. Vielleicht wäre auch mal eine Therapie angebracht.
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#47   Rudolfus   21:04:22 | Mittwoch, 9. März 2011
@Johann Wolfgang von Goethe: Offenbar hast du schwere Komplexe, die dich zur Volksverhetzung und
Religionsverhetzung anstiften, und das noch dazu als Protestant auf einer katholischen Seite. Haß auf Religionskulte sollte in Deutschland seit der Nazizeit bekämpft werden, nachdem deine Sorte, wie von Martin Luther gefordert, bereits die Juden vernichtet hat. Die Protestanten haben uns in Deutschland bereits die NSDAP an die Macht gewählt. Kreuze also besser nicht in katholischen Gebieten auf und fange zum Stänkern an. Die Kirche Gottes wirst du nicht auslöschen können. Gott und Staat könnten dir noch das Handwerk legen. Immerhin haben deine Nazis und deine SS den Krieg verloren. Sei also nicht zu sicher, daß die Polizei bald deinen Computer wegen Nazipropaganda konfiszieren (zumindest in der EU ist Nazipropaganda verboten). Volksverhetzung wird in Deutschland verfolgt.
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#46   Pater Lingen   20:44:47 | Mittwoch, 9. März 2011
Heulsuse „Walther von Stolzing“
Statt herumzuheulen, sollte man besser die zwingend notwendigen Schritte unternehmen.
Und diese bestehen nicht darin, die Häresie zu verbreiten, dass ein Apostatenhaufen die katholische Kirche sein könne. Denn gem. Dogma ist die Kirche einig, heilig, katholisch und apostolisch.
Zugegeben, die V2-Gruppe besitzt diese Wesensmerkmale nicht. Aber herumheulen ist da eben keine Lösung!
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#45   kristall   19:53:28 | Mittwoch, 9. März 2011
wolferl !!!!
das solltest du nicht sagen !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^
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#43   Mister 11   15:16:31 | Mittwoch, 9. März 2011
Didaskala=Febron: Nichts kapiert?
Die grotesken Masken der Narren-Messen-Kirchenschänder sind das wahre ICH der neugläubigen, weltverdorbenen Modernisten-Krawatten-Priester!
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#42   Didaskala   14:53:27 | Mittwoch, 9. März 2011
Bei den Narren kehrt am Aschermittwoch wieder die Normalität ein: sie
sind jetzt nicht mehr ver=rückt.
Aber bei manchen lieben Foristen hier scheint das ganze Jahr hindurch Fastnacht (bzw. Fasching, Karneval) zu sein.
So viel Närrisches hört man in der Bütt nicht!
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#41   Vogel   14:04:37 | Mittwoch, 9. März 2011
Könnt ihr mir bitte mal Nachhilfe geben
beim Erkennen von Ironie, Haß, Satire und was es sonst noch so gibt.
Ich habe sonst Bedenken, daß ich nichts mehr Ernst nehme.
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#40   monens   14:04:01 | Mittwoch, 9. März 2011
„Hereinspaziert“ zum vergnüglichen Unterhaltungsprogramm !
Wie tief die nachkonziliäre Weichspülung des wahren Glaubens gesunken ist, lässt sich an den breitgefächerten „Liturgieangeboten“ zur „Unterhaltung“ ablesen; kaum eine Möglichkeit wird ausgelassen; passend zu jedem Anlass und zu jeder weltlichen „Festivität“ spriessen auch die weltangepassten „kirchlichen Angebote“ wie Pilze aus dem Boden; aktuelle Verhöhnungen der Warheheit Jesus Christus durch sog. „Narrenmessen“ werden bald wieder abgelöst von „lockeren Sommerevents“ in ebensolcher Aufmachung
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
wer angesichts des teilweise angebrochenen Zerfalls der sakralen Idendität der Kirche noch immer nicht zur Einsicht kommt, dass aufgrund des grassierenden Virus einer „neuen Theologie“ der wahre Glaube vielfach so gut wie „wegtoleriert“ worden ist und stattdessen ein menschlicher Flickteppich Einzug gehalten hat, dessen Maxime sich nach den „Wünschen“ der Menschen richtet
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Der „weltangepasste“ Gläubige wünscht einen „Glauben“, der nicht weh tut, einen „Glauben“, der so gut wie jede Sünde nicht mehr als solche vermittelt sondern sie unter dem „Gutmenschenmantel“ so lange plattredet bis das zu erlangende angebl. Heil ohne Sündenvergebung aufgetischt werden kann
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
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#39   Kraut   13:51:02 | Mittwoch, 9. März 2011
Sycamore (10.33)
Haben Sie eventuell
– sich in der Adresse geirrt?
– einen schlechten Tag?
– auch eine detaillierte Begründung weswegen Sie sich bezüglich meines Beitrages, in dem ich die Vorgehensweise dieser Lehrkraft ausdrücklich lobe, so provozierend äußern?
Oder ist es gar möglich daß Sie gar nicht überrissen haben um was es da eigentlich geht?
Ich bitte um Erklärung!
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#38   Mister 11   13:47:18 | Mittwoch, 9. März 2011
An Karneval zeigen die Modernisten ihr wahres Gesicht!
Masken?
Pah!
Das, was wir Treugläubigen, als wüste, sittenlose Verkleidung ansehen, ist das wahre, dämonische Bekenntnis der modernistischen, verweltlichten, glaubenslosen, dämlichen
Neu-Eucharistie-Priester!
Im Jenseits werden sie die Quittung dafür bekommen, das Haus und den Leib des HERRN so geschändet zu haben!
Sie werden ihrer gerechten Strafe nicht entkommen! :-@ :-)
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#37   Vogel   13:11:02 | Mittwoch, 9. März 2011
Herr Goethe
ich finde es schön, daß hier evangelische und katholische Menschen vereint sind :-D
Immerhin werden wir alle eines Tages zu Staub. Der Gedanke, eines Tages ein Staubkörnchen zu sein, motiviert mich täglich aufs Neue. Wahnsinn, diese Vorstellung. Alle Menschen sind aus Staub und werden wieder zu Staub, ohne Ausnahme. Da kommt Freude auf. o.O
Wenn man nur wüßte, was dann so kommt.
Wenn wir die Gegenwart Gottes auf dieser Erde schon spüren, warum soll er im JENSEITS nicht da sein.
Es nutzt die längste mathematische Formel nichts, wenn wir nicht so sensibel sind, um zu merken, daß Gott da ist.
Genau, wie man oft „spürt“, was ein anderer Mensch denkt, wenn man in seiner Nähe ist, so „spürt“ man den lieben Gott. Wer dieses Gefühl nicht kennt, der wird es schwer haben, an Gott zu glauben. Dieser Glauben funktioniert nämlich nicht über den Verstand alleine.
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#36   Walther von Stolzing   13:04:46 | Mittwoch, 9. März 2011
Unterscheiden können
Wunderschönes Lied der Bläck Fööss – gegenVorurteile, gegen Rassismus- überhaupt gegen Hass!
Schön.
Passt doch ziemlich exakt zum Kommunionempfang!
Nein. Es passt in den Karneval. Aber nicht zum Kommunionempfang. Das verstehen aber nur diejenigen, die den Unterschíed zwischen dem Empfang des Leibs des Herrn und Karneval kennen. Offensichtlich wird dieser Unterschied von gewissen Teilen der Kirche nicht mehr verstanden.
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#35   JohannWolfgangvonGoethe   11:56:34 | Mittwoch, 9. März 2011
Su simmer all hehin jekumme…
Wunderschönes Lied der Bläck Fööss – gegenVorurteile, gegen Rassismus- überhaupt gegen Hass! Passt doch ziemlich exakt zum Kommunionempfang! Odersört euch das Wörtchen „all“? Könnte ja irgendjemand missverstehen!
@vogel
Lachen und auch lächeln heißt in erster Linie Freude! Und wieso sollten die Gläubigen nicht fröhlich sein, wenn sie an der Kommunion teilnehmen! Da gebe ich Ihnen völlig Recht!Aber es geht auch genau so! Wenn ich als evangelischer Christ gemeinsam mit meiner Frau und meinen Kindern hin und wieder an der Kommunion teilnehme, bekomme ich die Hostie von unserem Priester -genau wie alle anderen auch- mit einem freundlichen Lächeln – und das nicht nur an Karneval!
Naja, jeder Tag an dem man nicht gelacht hat ist halt ein verlorener Tag!
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#34   Vogel   11:53:23 | Mittwoch, 9. März 2011
SO, jetzt bin ich wieder MAMI
Tschüssi123
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#33   kristall   11:48:14 | Mittwoch, 9. März 2011
vogerl !
wenn ich dir eh den clown empfohlen habe !
^-^ :)3
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#32   Vogel   11:40:40 | Mittwoch, 9. März 2011
Kristall(erl)
Na, DU hast nicht gerade eine
HUMOR-MANGELERSCHEINUNG
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#31   Theologicus Haereticus   11:39:55 | Mittwoch, 9. März 2011
Rudolfus – Sie sind und bleiben ein Spinner!
Das beweist Ihr Kommentar von heute um 09.59h!
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#30   kristall   11:34:52 | Mittwoch, 9. März 2011
vogerl !
geh in den zirkus da wartet der clown auf dich ! ^-^
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#29   Vogel   11:29:35 | Mittwoch, 9. März 2011
Warum ist in der Kirche der HUMOR
verboten?
Es geht in mein kleines Spatzenhirn nicht rein, warums am Fastnachtssonntag in der Kirche nicht eine winzige Spur lustiger sein soll als sonst.
Die „LUSTIGKEIT“ bezieht sich doch ledigklich auf die paar Minuten der Predigt – 10 Minuten.
Es hört sich immer so an, als würden die Gottsdienste zu einer Fastnachtsveranstaltung mutieren, so ist es aber doch gar nicht. Der Gottesdienst (die Eucharistie) ist genauso andächtig wie sonst auch.
Der einzige Unterschied: Menschen haben auch mal gelacht in der Kirche – ist dies verboten???
Mich nervt ja schon der ernste Gesichtsausdruck, den man nach dem Kommuniongang machen muß – da darf man ja keine Miene verziehen und einen bekannten Menschen anlächeln geht schon mal gar nicht – da habe ich mich persönlich noch nie drangehalten.
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#28   Elendester Sünder   11:24:41 | Mittwoch, 9. März 2011
Kirche vorm Abgrund?
Diese Frage ist häretisch.
Nicht die Kirche ist vor dem Abgrund, sondern der sogenannte Westen.
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#27   Sycamore   10:33:17 | Mittwoch, 9. März 2011
Kraut (02:22): der stets leidend empörte …
Kraut, mitten in der Nacht, am abarbeiten seiner Kindheitserfahrungen, mit dem üblichen leidenden Unterton … „Siehe da, ist das noch zu ertragen?“
Die Amerikaner stellen zu solchen Fällen die Frage:
„When are you going to grow up?“
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#26   Rudolfus   09:59:27 | Mittwoch, 9. März 2011
@Gregor Nazianz: Offenbar ein Gegner des katholischen Dogmas der Unfehlbarkeit des irdischen Kir-
chenoberhauptes, ist diese Rede nur von historischem Wert. Die Christenheit, und die Menschheit, dürfen dankbar sein, daß unser gütiger Heiliger Vater Pius IX. der Selige die katholische Lehre von der Alleinunfehlbarkeit des irdischen Kirchenoberhauptes, des Nachfolgers Jesu Christi und des hl. Petrus als irdisches Gemeindeoberhaupt, als definiertes Dogma verkündet hat, unter größten Anfeindungen der Hölle. Während der Dogmaverkündung 1870 tobte ein Gewitter über der Ewigen Stadt, sodaß der Text im dunklen Petersdom mit Hilfe des Lichtes einer Kerze verlesen werden mußte. Dämonen toben sich, wie Dämonolgen wissen, auch im Unwetter aus. Am nächsten Tag nach der Dogmaverkündung zog der französische katholische Kaiser Napoleon III., entgegen seiner Schutzverpflichtung, die kaiserlich-französischen Schutztruppen über dem Kirchenstaat ab und ermöglichte damit die königreichsitalienische Invasion, die militärische Absetzung des Papstes als weltlichen Monarch über den Kirchenstaat und die Ausrufung Roms zur „großitalienischen“ Hauptstadt des „geeinten Italien“ unter dem Königtum des Hauses Savoyen, von einer Seherin als „kindisches Regime“ profezeit (ich glaube, es war die hl. Franziska Romana [1384-1440], deren Heiligenfest heute gedacht wird). Auch die Himmelsherrin selbst sagte in der LaSalette-Erscheinung (1846) in Ihrer Geheimen Botschaft an diesen großen sel. Pp. Pius u. a. voraus, daß Italien für den Ehrgeiz, „das Joch des Fürsten der Fürsten abzuschütteln“, bestraft werde.
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#25   AnnaAndreasTeresa   09:14:35 | Mittwoch, 9. März 2011
Die Kirche im Wandel der Zeit oder die Kirche vorm Abgrund?
Früher wurde von der Kanzel herab vor de :-[ m Fasching gewarnt, weil in dieser Zeit besonders viel gesündigt wird. Früher gab es das Freitagsgebot, an diesem Tag kein Fleisch zu essen. Später hieß es man soll am Freitag irgendein Bußwerk tun, bräuchte aber nicht unbedingt auf Fleisch verzichten, und heute halten die meisten Pfarreien ihren Pfarrfasching am Freitag ab. Ich bezweifle sehr, dass diese Entwicklung richtig ist. Ich denke eher, dass die Kirche vorm Abgrund steht.
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#24   polenpaule   08:57:19 | Mittwoch, 9. März 2011
Jede Narrenvereinigung
gibt sich an ihrem Treiben zu erkennen. Die Konzilsnarrenvereinigung ist eben auch nur eine solche, die das Evangelium Christi vergessen hat und den Sonntag als Belustungsgaudi für pathologische Satanisten begeht.
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#23   Konrad   08:32:39 | Mittwoch, 9. März 2011
Stimmen diese Nachrichten?
Gibt es noch Bischöfe? Gibt es noch Liturgie? Gibt es noch Glauben?
Ich glaube, aus dieser Art „Kirche“ muss man austreten!
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#22   Besorgt   04:08:00 | Mittwoch, 9. März 2011
Ist ja unerhört!
Verkleidung und Maskerade an einem Faschingsdienstag während des Unterrichts, resp. des Religionsunterrichts!
Pfui Daibel, aber auch! :-!
Alle, aber auch alle Teilnehmer: Verdammt seid ihr! In alle Ewigkeit verdammt! >:)
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#21   Kraut   02:22:59 | Mittwoch, 9. März 2011
Und wie darf man das nennen?
Um 8:15 saßen wir alle unmaskiert auf unseren Stühlen, ohne daß unser Religionslehrer nur ein einziges Wort darüber verloren hätte, was zwischen 8:00 Uhr und 8:15 Uhr sich abgespielt hatte
Wahre Pädagogik!
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#20   Vineta   01:05:53 | Mittwoch, 9. März 2011
@Marsilius Ficinus: Sie sagen es …
und deshalb hier für Sie ( aber auch andere) folgende wahre Begebenheit aus dem Jahr 1961, die mir heute mittag ein älterer Herr anvertraute:
„ Am Rosenmontag verabredete sich die ganze Klasse, die im Juni die Abiturarbeiten erfolgreich zu überstehen hatte,
am Faschingsdienstag maskiert zu dem in der ersten Stunde stattfindenden Religionsunterricht zu erscheinen.
Wie abgemacht, saßen wir alle maskiert da, als Punkt acht Uhr unser Religionslehrer mit dem Titel Studienrat erschien. Letzterer gab sich jedoch zu unserem Erstaunen völlig unbeeindruckt und ging darauf nicht im geringsten ein. Während des Schulgebetes genierte sich ein Schüler und nahm seine Pappnase ab. Schnell fesselte uns unser Religionslehrer mit seinem Wissen, das er spannend vor uns ausbreitete. Dadurch genierte sich nun einer nach dem anderen von uns , mit einer plötzlich als kindisch und unpassend empfundenen Maskerade an diesem spannenden Religionsunterricht teilzunehmen. Um 8:15 saßen wir alle unmaskiert auf unseren Stühlen, ohne daß unser Religionslehrer nur ein einziges Wort darüber verloren hätte, was zwischen 8:00 Uhr und 8:15 Uhr sich abgespielt hatte“.
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#19   Gregorius Nazianzenus   00:45:21 | Mittwoch, 9. März 2011
@Rudolfus,
kennen Sie die Rede über die päpstliche Unfehlbarkeit, die Bischof Josip Jurai Strossmayer auf dem 1. Vatikanischen Konzil gehalten hat? Sollten Sie mal lesen. Leider habe ich sie weder auf Latein noch auf Deutsch, nur auf Englisch:
s8int.com/strossmayer.html
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#18   Rudolfus   00:27:13 | Mittwoch, 9. März 2011
@Ghislieri: Das Land Bayern schreibt sich bis heute mit ‘y’, wie ich gelesen habe, weil Bayern-
könig Ludwig ein Griechenlandfan war, und deshalb den griechischen Buchstaben ‘y’ in der amtlichen Schreibung für ‘Bayern’ festlegte. Historisch dominierte ‘Baiern’ (unterschiedliche Schreibweisen gab es natürlich sicherlich vorher auch, so wurde ‘Tirol’ auch ‘Tyrol’ geschrieben). In der Linguistik wird die Dialektfamilie Altbayern bzw. Stammbayern und den dialektverwandten Ostgebieten auf österreichischem Boden als ‘baierisch’ geschrieben, zur Unterscheidung auch latinisiert ‘bajuwarisch’ genannt, weil sich der Stamm eben nicht auf Bayern bzw. Stammbayern beschränkt. Im heutigen Bayern gibt es außerdem neben den Baiern bzw. Alt- oder Stammbayern bzw. Bajuwaren drei weitere Stämme: ein kleines allemannisches Gebiet, mit Neubayern das Frankenland, außerdem die sudetendeutschen Flüchtlinge. Die Österreicher und Südtiroler sind größtenteils dem ‘Baierischen’ bzw. ‘Bajuwarischen’ zuzuorden, ohne ‘y’ geschrieben. Das können Sie in allen deutschen Dialektkarten in dieser Schreibweise mit ‘i’ sehen. Im Sprechen wird bevorzugt der latinisierte Terminus ‘bajuwarisch’ verwendet, um einer Verwechslung mit ‘bayerischer’ Dialekt vorzubeugen. Österreich, und auch das österreichisch geprägte italienische Südtirol, legt eben einen Wert darauf, daß Österreichs und Südtirols deutsche Dialekte ‘baierische’, und keine ‘bayerischen’ Dialekte sind. Die Schreibung mit ‘y’ bezieht sich alleine auf das Land Bayern.
@Palmström: Die Schlacht ist im heutigen deutschlanduntreuen Österreich unbekannt.
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#17   Mighty Counsellor †   00:08:37 | Mittwoch, 9. März 2011
Polonaise!?!
„Höhepunkt des Gottesdienstes war die fastnächtliche Polonaise …“
:-O
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#16   Antonio Michele Ghislieri   00:03:17 | Mittwoch, 9. März 2011
@Marsilius Ficinus
Das Gespür für das Heilige ist verlorengegangen.
Das ist das Problem jeder neuen Messe (mit ganz wenigen Ausnahmen!). Das ist das Problem der neuen Messe. Dafür wurde sie von den Modernisten auch eingesetzt!
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#15   Marsilius Ficinus   23:50:36 | Dienstag, 8. März 2011
Erschütternd!
Die Beispiele sind einfach nur erschütternd und zeigen, wie tief die Krise der Liturgie an manchen Orten sitzt. Karneval ist nichts schlechtes, aber es ist grundfalsch, aus der Liturgie eine Karnevalssitzung zu machen. Es ist das Diktat einer Spaßgesellschaft, die auch vor dem Heiligen nicht halt macht. Und das ist ein Problem, das die Kirche von innen her angreift und aushöhlt. Das Gespür für das Heilige ist verlorengegangen. Und das ist eines der großen Grundübel der gegenwärtigen Kirche bzw. so mancher ihrer Vertreter und Gläubigen.
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#14   Antonio Michele Ghislieri   23:38:04 | Dienstag, 8. März 2011
@Rudolfus
Woher kommt dann der Unterschied zu Bayern, ich dachte immer das sog. Österreichische sei sprachwissenschaftlich dem Bayerischen zuzuordnen (ohne Voralberg = allemannisch aber inklusive Südtirol)?
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#13   Palmström   23:28:41 | Dienstag, 8. März 2011
Aber wir sind halt schon froh wegen der
Schlacht bei Königgrätz…
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#12   Rudolfus   23:25:51 | Dienstag, 8. März 2011
@Tchibo: Im Österreichischen sagt man schon „Spezi“,
nicht nur zum Getränk, aber wir reden ja über Bayern, und nicht Österreich, obwohl Österreich (ohne Vorarlberg, das allemannisch ist) und Südtirol am baierischen Volksstamm teilhaben.
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#11   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   23:21:50 | Dienstag, 8. März 2011
Wir brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche.
Von selbst „ zur Räson zu kommen“ scheint bei diesen Wirren Kanevals-Geistern
aussichtslos.
Eine Kanevals-Liturgie für eine Kabarett-Konzilskirche
Als Antwort auf ihr unsägliches handeln,
als auch ihrem entsakralisieren unserer katholischen Kirche
zur protestantischen Gemeinschaft durch altliberale Narren-Bischöfe
brauchen wir den qualifizierten Austritt aus
der Körperschaft der katholischen Amts-Narren-kirche.
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der altliberalen deutschen Bischöfe, die nicht gewillt sind Narrenmessen
zu verbieten,
und bewegt sie zur Umkehr und Abkehr von
den Tonangebenden Lust und Liebes -Tölpeln- Innen,
mitunter auch denen im Narrengewand.!
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#10   Palmström   23:21:34 | Dienstag, 8. März 2011
Jetzt feiern wir noch bis ans
bittere Ende Karneval: uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau,uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau, uiuiuiuiui, auauauau,
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#9   Tchibo   23:15:01 | Dienstag, 8. März 2011
Antonio@ Es ist der Spezl
…Spezi ist ein Getränk (= kalter Kaffee: Cola und Limo).
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#8   Reconquista †   23:14:54 | Dienstag, 8. März 2011
WIE DER HERR SO’S GSCHERR:
Auf diese Zustände haben Roncalli, Montini, Woityla , Ratzinger & Co. jahrzehntelang hingearbeitet…
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#7   Antonio Michele Ghislieri   23:08:29 | Dienstag, 8. März 2011
@Tchibo
Was ist richtig Spezi oder Spezl?
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#6   Walther von Stolzing   23:02:02 | Dienstag, 8. März 2011
Ich könnt heulen
Bislang habe ich ja immer noch an der Meinung festgehalten, die Kirche sei krank, von dem wuchernden Krebgeschwür des „Geistes des Konzils“ befallen und infolge dessen infiziert von Progressissmus, der Apostasie zur Folge hat. Dennoch habe ich nie bestritten, dass dies die Kirche Jesu Christi ist, weil sie eben krank ist ind ihr Gesicht entstellt ist. Angesichts solcher Berichte, fällt mir ein Festhalten an diesen Positionen immer schwerer.
Ich könnte echt heulen wenn ich Sachen lesen wie:
‘Su simmer all heh hinjekumme’, von den Bläck Fööss zur Begleitung der Heiligen Kommunion wirkt jedenfalls keinesfalls deplatziert. Man muß sich halt darauf einlassen.“
Für jeden Scheißdreck ist im offiziellen Raum der Kirche Platz – aber WEHE dem, der auch nur den Anschein von unbegingter Rechtgläubigkeit macht…
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#5   Tchibo   22:52:25 | Dienstag, 8. März 2011
Antonio@ Da sollten Sie mal zwei Monate
Urlaub am Chiemsee machen,
dann lernen’S des… :-) :-D :-)
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#4   Antonio Michele Ghislieri   22:48:38 | Dienstag, 8. März 2011
@Tchibo
Der liebe Gott wird schon noch eingreifen. Eure Spezies und eure Spezl (oder heißt es Spezi, mit dem bayerischen kämpfe ich immer im Urlaub, richtig lern ich es wohl nie) ist bekannt dafür sich immer zu früh zu freuen.
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#3   Palmström   22:42:48 | Dienstag, 8. März 2011
marienkind: Stimmt das
etwa nicht, dass Sie nicht
dahin kommen …?
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#2   marienkind   22:41:00 | Dienstag, 8. März 2011
Dort wurde sogar geschunkelt und geklatscht
Wir kommen alle, alle,
Alle in den Himmel,
Weil wir so brav sind,
Weil wir so brav sind,
Das sieht selbst der Petrus ein,
Er sagt: „Ich laß gern euch rein,
Ihr ward auf Erden schon
Die reinsten Engelein!“
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#1   Tchibo   22:35:37 | Dienstag, 8. März 2011
…und der liebe G*tt
dachte nicht daran einzugreifen.
Vielleicht sah er auch, dass es
ganz gut war, Gottesdienst einmal
so zu feiern…! :-D :-D :-D
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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