(kreuz.net) Am 2. März lieferte Guido Horst – der Romkorrespondent von ‘Die Tagespost’ – Hintergrund-
informationen zur drohenden Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. († 2005).
Sein Beitrag steht unter
dem Titel: „Wenn das mal nur gutgeht“.
Der gewöhnlich gut unterrichtete Horst schreibt Dinge, die zu
denken geben.
Sie sind ein Grund, um das Procedere zur Seligsprechung sofort zu stoppen.
In früheren
Zeiten – als in der Kirche normale Zustände herrschten – wäre das auch sofort geschehen.
Horst schreibt:
„Ein Pontifikat von 27 Jahren liefert Munition für Skandalberichterstatter, die das Fest am 1. Mai sabotieren
beziehungsweise zum Schaden der Kirche wenden wollen.“
Dunkle Seiten
Im Vatikan hoffe man, daß kirchenfeindliche
Medien Vorfälle wie jene um Pater Marcial Maciel ruhen lassen.
Horst zitiert die Beteuerungen des Präfekten
der Heiligsprechungs-Kongregation, Kardinal Angelo Amato (73):
„Die Kongregation für die Glaubenslehre
hat darauf hingewiesen, daß Johannes Paul II. in keiner Weise in die Angelegenheit verwickelt war, was
die dunkle Seite der fraglichen Person betrifft.“
Was Horst mit diesen „dunklen Seiten“ meint, erklärt
er zu Beginn des Artikels.
Es ist so erschütternd, daß man sich wünschte, es wäre nicht wahr.
Johannes
Paul II. ignorierte die Probleme
Der Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel, verursachte
den schlimmsten Mißbrauchsfall der Kirchengeschichte.
Er zeugte in einem beispiellosen Doppelleben sogar
Kinder.
Unter Johannes Paul II. genoß er bis in die höchsten Stellen des Vatikans maßgebliche Protektion.
Doch: Mindestens zehn Betroffene, unter ihnen Priester, hatten schon Jahre vor Ende des Pontifikates
schwere Anschuldigungen gegen Pater Maciel erhoben.
Johannes Paul II. ignorierte – wie in vielen anderen
Fällen – die Probleme.
Über seinen engsten Mitarbeiter, Staatssekretär Angelo Kardinal Sodano, konnte
Pater Maciel in Rom zwei Hochschulen errichten.
Johannes Paul II. weihte persönlich Priester für die
Legionäre Christi.
Für den längst umstrittenen Skandal-Gründer fand er Worte höchsten Lobes.
Das
ist mehr als eine Bombe. Das ist das klare Aus für eine mögliche Seligsprechung.
Die Aufzeichnungen
des Privatsekretärs
Dazu kommt die schillernde Figur des damaligen päpstlichen Privatsekretärs und
heutigen Erzbischofs von Krakau – Kardinal Stanislaw Dziwisz.
Dieser ließ mehr als einen schwarzen Umschlag
mit Geld aus dem Vatikan verschwinden.
Dazu schreibt Horst:
„Vieles aus dieser Zeit, etwa was die über
den Vatikan geflossenen Gelder westlicher Geheimdienste an die Freiheitsbewegung in Polen angeht, mag
Spuren in den privaten Aufzeichnungen hinterlassen haben, die der ehemalige Sekretär Johannes Pauls II.,
Stanislaw Dziwisz, nach Krakau gebracht hat, wo er heute als Kardinal Erzbischof ist.“
Bedenklich ist
dabei, daß diese Papiere für den Seligsprechungsprozeß nicht gesichtet wurden:
„Bei Dziwisz sind sie
sicher, aber es wird auch eine Zeit nach ihm geben“ – schreibt Horst.
Zu viel wurde übertüncht
Horst
verweist auf ein weiteres Problem:
„Mit Sorge sehen Beobachter auch, daß der langjährige Kardinalstaatssekretär
Angelo Sodano in dem Verfahren zur Seligsprechung Karol Wojtylas nie ausführlich befragt worden ist,
sondern es mit einem Brief bewenden ließ.“
Horst zitiert mit Blick auf die so schnell erreichte Erhebung
des polnischen Papstes zur Ehre der Altäre einen vatikanischen Prälaten: „Wenn das mal nur gut geht.“
Rom wäre gut damit beraten gewesen, diese Probleme im Vorfeld einer Seligsprechung aufzuarbeiten.
Ein
übertünchtes Grab läßt sich nicht glorifizieren.
Irgendwann wird jemand unter den Putz schauen wollen.
Wenn sich dann der verliehene Heiligenschein als Irrtum erweist, ja vielleicht sogar als Skandal, dann
sind die letzten Tage dieses Menschen schlimmer als die ersten – und der Schaden für die Kirche immens.
Man muß Horst danken, daß er offen anspricht, was man in der römischen Santo-Subito-Euphorie ausblendet.
Nur eine objektive Beurteilung des polnischen Papstes dient der Kirche.
Alles andere ist eine tickende
Zeitbombe.
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68 Lesermeinungen
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@Rudolfus Wessen Kirche gehörst du eigentlich an? Die RKK wird jedenfalls von ROM regiert, dies wurde
von Jesus so bestimmt. Johannes Paul II war ein großer Völkerapostel! fg Hiti
@hiti: Du bist auch nur ein synkretistischer Scheinkatholik, der einer antikirchlichen synkretisti- schen
Scheinmarienerscheinung huldigt, vor der der zuständige Bischof mit Recht warnt, und deshalb sogar auf
scheinheilige Weise – wie für Luzifer üblich – verleumdet wird. Kein Wunder, daß für dich die Zelebration
des Greuels der Verwüstung an heiliger Stätte – wie von Christus vorhergesagt, wie auch von der echten
Gottesmutter 1846 in LaSalette vorhergesagt – und die Lüge des Synkretismus „falsche Anklagen“ sind.
Synkretismus ist für die Freimaurerscheinreligion, also auch für die Scheinmaria von Medjugorje, eine
Tugend. Papst Johannes Paul II. in Deutschland zu Mohammedanern: „Haltet dem Islam auch in der Ferne die
Treue!“ Johannes Paul II. beim Moscheenbesuch: „St. Johannes der Täufer schütze den Islam!“ Für einen
Freimaurerscheinkatholiken ist das ein „richtiger“ Seliger, vielleicht der Patron für eine Logenneugründung
„zum sel. Johannes Paul II.“, für Katholiken ist er eine Zumutung wie ein „hl.“ Karl der Große.
Meine Oma hatte früher eine Reliquie – sie war ganz stolz drauf . Sie glaubte tatsächlich, diese Relique
schütze gegen Blitzeinschlag… Der Blitz hat nie eingeschlagen… Heutzutage gibt es so viele Filme,
Fotos, Videos als Erinnerung an Menschen – wozu benötigt man dann noch Reliquen. Ich dachte, man habe
dies früher gemacht, weil man ja sonst keine Erinnerung an einen Verstorbenen hatte. Wofür gibts denn
diese Reliquen. In unserer Kirche gibts glaube ich auch zwei, eine davon von diesem Pfarrer von ARS
Vogel: es soll ja mehr Reliquien von einem Menschen geben, als er überhaupt Knochen hatte… Warum nicht?
Ein einziger Knochen kann ja in viele Knochenfragmente geteilt werden. Ausserdem gibt es Reliquien, die
überhaupt nicht aus Knochen bestehen…
Reliqien es soll ja mehr Reliquien von einem Menschen geben, als er überhaupt Knochen hatte… So, für
heute über die Kirche nachgedacht. Der Herrgott wirds mir sicher danken.
Ein übertünchtes Grab lässt sich nicht glorifizieren scheinheiliger gehts kaum ! Die heutigen Macher
des Vatikans und der Bistümer sind übertünchte Gräber. Die Kirche zerfällt.Sie führt sich selbst
in den Abgrund.So wie die Kirche heute ist,wird sie nicht bestehen können,auch nicht mit ein paar Traditionalisten
wie die Piusse und die Petris.
für JOHANNES PAUL I irgendwo habe ich gelesen, dass DU auch für die verstorbenen Päpste betest. DU
möchtest nicht, daß Papst JOHANNES PAUL II gegen BENEDIKT ausgespielt wird. Aber, ich möchte auch nicht,
daß dann die PIUS-PÄPSTE nach dem X einfach weggelassen werden – die darf man alle nicht gegeneinander
ausspielen – denn sie machen sich sonst lustig über uns. SIE sitzen sicher bereits im Himmel in der großen
PAPSTRUNDE und vertragen sich alle bestens.
Johannes Paul in Berlin In den 80ern trug sich folgendes zu… Der Papst besucht in Berlin das Kaufhaus
des Westens. Als er das KdW verläßt, bekommt er vom Geschäftsführer einen riesigen Strauß Blumen
überreicht. Fragt der Papst: „Warum bekomme ich die Blume beim Verlassen des Geschäftes und nicht, wie
sonst üblich am Anfang meines Besuches?“ Antwort:„Sie sind der erst Pole der nicht bei uns geklaut hat.“
Heroischer Tugendgrad, nicht?
Angst ist ein schlechter Ratgeber. Warum sollte ein Priester oder Bischof (auch der von Rom) Angst haben,
dass etwas anderes mächtiger sein sollte, als DIE MACHT des Universums, der Herrgott? Der „Brief“ dieser
ominösen Bischöfe strotzt nur so vor Angst vor möglichen Anrufungen von Dämonen. Angst vor allen Kräften,
die nicht von Gott sind, ist für einen wahrhaft gläubigen Menschen absurd. Wie könnte jemand der DEN
GLAUBEN an DEN WAHREN HERRGOTT DER WELT hat, Angst haben? Das wäre Unglauben. Damit besteht die Chance,
dass der wahrhaft Gläubige Menschen freiwillig (ohne Drohungen) zum wahren Glauben bekehren kann. Ohne
Beschimpfung. Den wahren Glauben einfach in Gelassenheit vorzuleben, kann überzeugen. Wer wie in dem
Brief die Erkrankung des Heiligen Vaters Johannes Pauls II. als diabolisch hervorgerufene Erkrankung bezeichnet
(wegen Zittern und Speichelfluss) hat einen bemitleidenswerten Dachschaden. „schön ist, Sie nicht im
Himmel wieder zu treffen“ – Wer so spricht, ist für den Himmel sicher nicht bereit. Wer nicht alle Menschen
-von Sünden geläutert- wieder treffen möchte, schließt sich selbst aus. Man ist nicht Gastgeber im
Himmel, sondern Gast. Gastgeber ist der Herrgott und der entscheidet. Wer sich dem Herrgott und seinem
Willen nicht beugen will, und Leute von vorneherein vom Himmel ausschließen will, und wer Nächste verurteilen
will, steht eindeutig noch beim „non serviam“. Er stellt sein eigenes Spiegelbild auf den Tabernakel.
Der Tabernakel übersteht das aber locker.
#54 Lycobates 19:08:13 | Donnerstag, 10. März 2011
Giorgio in Velabro Diese wunderbare Kirche, zuletzt Titelkirche des gelehrten Kardinals Giovanni Mercati
(+ 1957, felix opportunitate mortis), von dem nicht überliefert ist, daß er sich über Reliquien und
volkstümliche Bräuche hocherhaben lustig gemacht hätte, ist am heutigen Donnerstag nach Aschermittwoch
Stationskirche. Wer Französisch liest, kann für die ganze Fastenzeit, und bis zum Weißen Sonntag, eine
kurze historische Erklärung zu den Stationskirchen, mit einer Meditation und dem entsprechenden liturgischen
Gebet der Tagesmesse, hier www.icrsp.org/…/stations-careme.htm finden. Wünsche eine gesegnete Quadragesima!
Warum müssen HEILIGE immer Wunder vollbracht haben Hat Josef von Nazareth auch „Wunder“ verbracht oder
war er einfach ein guter Mensch? Ich finde, es gibt viele Menschen, die auch „nichtkatholisch“ sind, die
so einen HEILIGENSCHEIN durchaus verdient hätten. Mich stört am meisten, daß werdende HEILIGE Wunder
vollbracht haben müssen. REICHT es nicht einfach, wenn werdende Menschen auf der ERDE vorbildlich gelebt
haben? Papst Johannes Paul II ist schon deswegen als Vorbild anzusehen, weil er bis zum Schluß ausgehalten
hat. Er war schwerkrank und hat nicht aufgegeben und dies in einer Zeit, in der die „spektakulären Rücktritte
von gesunden Menschen“ Mode geworden sind.
@Rudolfus Drachen = überlebende Dino „Erfrischend allgemein verständlich werden revolutionäre Erkenntnisse
und Beweise gegen Darwins Evolutionstheorie und die geologische Zeittafel ins Feld geführt, denn, Dinosaurier
starben erst bei einer Erdkatastrophe (Sintflut) vor wenigen tausend Jahren, wie auch unversteinerte Dinoknochen
in der ganzen Welt beweisen. Kleinere überlebende Exemplare sind die Drachen in unseren Märchen. Die
Existenz von Dinosauriern vor wenigen tausend Jahren, aber auch die Funde von unzähligen in Mitteleuropa
bis hin im Nordpolarkreis (Spitsbergen) gefundene Flusspferde und andere tropische Tiere, wie in Deutschland
ausgegrabene eiszeitliche Jaguare, beweisen, dass es kein Großes Eiszeitalter gegeben hat.“ www.zillmer.com/…kontraevolution.html
Ist übrigens kein bibeltreuer Evangelikaler, der dem Kreationismus anhängt, sondern sieht das ganze
nüchtern wissenschaftlich, in dem er entsprechende Indizien und Beweise (Fosillien, Forschungsergebnisse)
neutral ohne der Evolutionsideologie oder Kreationismus anzuhängen, einordnet und interpretiert und da
zu erstaunlichen Schlüssen und Ergebnissen kommt.
Drachenblutreliquie in der Kirche ‘San Giorgio’, Velabro (Italien) Diese Blutreliquie sollte einmal untersucht
werden, nachdem Drachen vor mindestens mehreren Jahrtausenden als ausgestorben gelten, vielleicht sogar
vor mind. 1.000.000 Jahren, und zwar bevor die Drachenblutreliquie wieder durch Geheimverschwörer wie
Freimaurer gestohlen oder ausgetauscht wird, die gerne solche Beweisstücke im Auftrag ihres Teufels,
dem sie dienen, verschwinden lassen, vgl. hierzu die Berichte auf ‘wahrheitssuche.org’, und die Bücher
des Kopp-Verlages, über das Verschwindenlassen der Beweise, daß die Menschheit gemeinsam mit Drachen
lebte, die gefälschte Untersuchung am Turiner Grabtuch 1988, die bereits widerlegt wurde, und in der
freimaurerischen Tagesschau etc. immer noch zitiert wird. Allerdings wurden Reliquien gerade in der Kirche
gefälscht. Die Annahme, die Drachenblutreliquie wäre echte, bedürfte schon gesicherter Verifizierungen,
ansonsten ist an eine typische Reliquienfälschung zu denken. Generell sollte auch untersucht werden,
wie die völlig ungesichtere Überlieferung über den Drachenkampf des hl. Georg zu bewerten ist, und
ob hier nicht eine andere Bestie gemeint ist, nachdem die Existenz von Drachen in christlicher Zeit nirgendwo
belegbar ist. Auszuschließen ist sie nicht, nachdem Drachenüberlieferungen in ganz Europa zu finden
sind. Diese müssen allerdings sehr selten gewesen sein. Ein Drachenskelett aus christlicher Zeit kann
nicht vorgewiesen werden.
@Besorgt Wegen angeblichen Fake. >Zu dem in Tradi-Kreisen kursierenden Brief: > >1. Er ist ein Fake! Sagt
wer? Und warum? Mit welchem Ziel? Mit welchen Beweis? >2. Diese Bischöfe gibt es nicht! (ansonsten bitte
konkrete Angaben zu jedem von ihnen!) Es gibt Videos auf gloria.tv (nach UOGCC) suchen. Dort sieht man
Bischof Eliáš Antonín Dohnal, OSBM Diese weitere Angaben sollten genügen um ein Fake zu widerlegen
und sicher auszuschließen: www.community.org.ua/…d/engHF-newsynod.doc www.community.org.ua/dwnld/engosidac.doc en.wikipedia.org/…reek_Catholic_Church >3. Diese Bischöfe scheinen einzig und immer im >Verbund nur
in diesem Asissi-Zusammenhang auf! Stimmt nicht! Eine weitere dreiste Behauptung! Wenn man sich den Internetauftritt (
uogcc.org.ua/en/ ) anschaut, sieht man schnell dass die sich u. a. auch um die EU Politik, die kirchliche
Hierarchie, Ukrainische Politik usw. kritisieren. Nur ein geringer Anteil auf der Seite dreht sich um
Assisi! Aber es ist natürlich besser einfach irgendwas zu behaupten, was jeglicher Grundlage entbehrt.
>4. Gewisse Tradis müssen als Lügner und Fälscher >bezeichnet werden, die auch vor solchen Methoden
>nicht zurück schrecken! > >Der Zweck heiligt die Mittel! Sie dürfen lügen, >erfinden, fälschen, verleumden
usw. Ja, besser ist natürlich einfach zu behaupten es wäre ein Fake ohne es selber nachgeprüft zu haben.
Warum eigentlich diese Beweislastumkehr? Warum sollte ich es beweisen. Das ist alles sehr bezeichnend!
@Ernst Schneider: Der Feuertod ist vom Teufel. Folter und Vollstreckung grauenvoller Todesstrafen sind
abzulehnen. Ich rechtfertige keineswegs die späteren Kultheiligen, die solche grausamen Todesstrafen
verfügten. Insofern möchte ich dem Vorschreiber sogar in diesen Punkten ausdrücklich zustimmen. Die
‘Kriminalgeschichte des Christentums’ des Karlheinz Deschner ist hier sogar sehr lesenswert. Er bringt
viele Fakten, die man einfach wissen sollte, auch wenn er natürlich als Ungläubiger falsche Theorien
und Darstellungen über die Lehre bringt, aber die Fakten in der ‘Kriminalgeschichte’ sind ein Verdienst,
den man Karlheinz Descher nicht nehmen kann, ein weiterer Forscher, der außerhalb des Fakultätsbetriebes
seine Werke hervorbringt und privater Unterstützer bedurfte. Der Feuertod und auch andere Todes- und
Foltermethoden sind ein wunder Punkt in der Heiligengeschichte, gerade, was politisch mächtige Kultheilige
betrifft. Es müssen in einer bestimmten Epoche sämtliche Papstkönige und deren Diener im Papststaat
betroffen sein, darunter auch Kultheilige. Der hl. Papst Pius V. war etwa Großinquisitor unter Pp. Paul
IV., der wiederum einer der skrupellosesten und sadistischen Scheiterhaufenfanatiker aller Zeiten war.
Paul hatte sich bereits als Kardinal aus privatem Geld eine private Folterkammer eingerichtet, um willkürlich
Christen zu foltern und zu verbrennen. Als Papst (1555-1559) konnte er dann den gesamten Staat nach seinen
sadistischen Vorstellungen führen. Die Methoden wurden auch von den Nachfolgern nicht geächtet. Die
Kirchenfolter stammt vom „hl.“ Kaiser Konstanti…
Wir wollen doch alle Heilige werden, oder? Denn kann etwas unheiliges in den Himmel kommen? Nein, das
geht nicht. Also heißt es einmal vergeben zu LERNEN, den Balken im eigenen Auge zu sehen, statt über
diesen marianischen Papst herzufahren und glauben, alles besser zu wissen. Im Lichte der Ewigkeit betrachtet
müssen wir alle um die Barmherzigkeit Gottes bitten und er vergibt uns auch, WENN WIR VERGEBEN! fg Hiti
#43 Meinerven 11:54:51 | Donnerstag, 10. März 2011
Heilige Jeder Mensch kann nur durch die Gnade Gottes geheiligt werden. Das trifft für Johannes-Paul II.
genauso zu wie für Jeanne d’Arc, Nikolaus von Myra oder Maximilian Kolbe. Denn jeder Mensch ist bekanntlich
sündig. Dass diese Menschen für viele große Gaubensvorbilder waren und sind, ist dabei etwas anderes.
Gott kann auch die schlimmsten Fehler und Sünden vergeben bei echter Reue. Warum sollte ein Papst nicht
auch mal Fehler machen dürfen? Er ist ja nicht der Herr Jesus, sondern auch nur ein fehlbarer Mensch,
der auf Gottes Gnade angewiesen ist.
Laßt doch einfach die HEILIGEN in RUHE wenn man anfängt, das LEBEN jedes einzigen HEILIGEN jetzt so
genau zu untersuchen und total kritisch anschaut, wird man immer etwas finden, was einem stört. Es gibt
Menschen, die fangen jetzt z.B: an und sagen: Die heilige Elisabeth war gar nicht so heilig, sie hat ihre
Kinder verlassen.
@Rudolfus Sag mal gehts noch.Selbst wenn das mit der angeblichen Hostienschändung stimmen sollte dann
ist das aber keine Rechtfertigung 41 Menschen einen solchen grausamen Tod sterben zu lassen.
@Stern: Ob Ihre Angaben stimmen, kann sein. Jedenfalls übertreiben Sie maßlos. Es gibt einige Greueltaten,
anderes ist politisch zu rechtfertigen, z. B. können die Kreuzzüge zum Teil gerechtfertigt sein. Nahezu
alle übrigen Heiligen werden zurecht als solche verehrt. Ob die 41 Juden tatsächlich wegen Schulden,
und nicht wegen Hostienschändung verurteilt wurde, ist außerdem Ihre Behauptung, weil Greueltaten von
jüdischer Seite aus ideologischen Gründen geleugnet werden. Der hl. Capsitranus wird einen Grund gehabt
haben, sollte er die Juden zum Tod verurteilt haben. Ich denke, daß der Vorwurf der Hostienschändung
zutrifft. Immerhin wurden auch Ritualmorde gegen Kinder begangen, wie in Rinn, Bern und Trient. Diese
werden auch heute, völlig willkürlich, geleugnet. Demgegenüber werden die Märtyrer dieser Ritualmorde,
das sel. Anderl, der sel. Rudolf, der hl. Simon bis heute zurecht verehrt. Das sel. Anderl wurde lediglich
aus politischen Gründen aus dem Kalender entfernt. Ich sehe keinen Grund anzuzweifeln, daß Satanismus
auch von Juden praktiziert wurde. Warm sollte man das anzweifeln? Nur weil es Juden waren? Auch Christen
huldigen dem Satanismus, besonders heute. Dies aus heutiger Warte für damalige Juden auszuschließen,
kann in keiner Weise belegt werden. Wir sollten der historischen Überlieferung ruhig Glauben schenken.
Die heutigen Behauptungen sind nichts als politisch motiviert. In jüdischen Sekten werden bis heute genau
diese Dinge gelehrt, die damaligen Juden zur Last gelegt wird. Das sollte als Beleg ausreichen.
Johannes Paul I ich werde verrückt, DU lebst ja noch – da bin ich ja froh. Wie oft habe ich hier nach
DIR gefragt und keiner hat Antwort gegeben. Ich dachte, allen ist es gleichgültig, wie es Dir geht. Ich
habe immer den Eintrag vom 8. Juli 2010 als den „letzten“ gesehen und dachte, DU seist verschollen. Warum
hat denn keiner mal Antwort gegeben???? Von mir aus kann Papst Johannes PAUL II selig gesprochen werden.
JETZT kommen ja von Papst Benedikt und von Hans KÜNG neue Bücher auf den Markt. Beide schwärmen sie
von JESUS, trotzdem mögen sie sich wohl nicht. Benedikt schreibt Bücher über JESUS. Hans Küng kritiisiert
und sagt: Mehr JESUS statt Papst. EIN Papst sieht prinzipiell JESUS als den WICHTIGSTEN an. Vieleicht
haben manche Bischöfe etwas zuviel Respekt vorm Papst, weiß ich nicht. Man muß in erster Linie JESUS
treu sein, aber man darf den Papst auch nicht verteufeln. Wenn ein Bischof so ganz gehorsam dem Papst
gegenüber ist, ist das sicher schön für den Papst, aber was macht der Bischof dann, wenn der Papst
einen Nachfolger bekommt, der so ganz anders denken würde. Es gibt in der Welt so viele VORBILDER, die
sicher nie HEILIG werden können. Mein großes Vorbild ist Karlheinz Böhm und ich kann mich noch gut
an den Tag in Wetten dass erinnern, als sich sich sein LEBEN auch offiziell „geändert“ hat. Es gibt also
im Fernsehen auch noch Sendungen, die man nicht als „Blödsendung“ bezeichnen darf. Karlheinz Böhm handelt
sicher im SINNE von JESUS, wird niemals heilig gesprochen.
Kleiner Tipp Wenn Ihr schon mit Johannes Paul II als Seligem Probleme habt, dann geht mal Eure ganzen
alten Heiligen durch: Darunter sind zahllose Kriegstreiber, Betrüger, Mörder etc. Da würden mir einige
einfallen, deren Heiligkeit stark anzuweifeln wäre: Der heilige Johannes Capistranus liess 41 Juden auf
dem Scheiterhaufen wegen angeblicher Hostienschändung verbrennen. (In Wahrheit ging es nur um Schulden)
Oder Bernhard von Clairvaux, der den völlig unsinnigen zweiten Kreuzzug mit übelster Propaganda angetrieben
hat. Es gibt unzählige Beispiele, fangt doch mal dort an, ein paar Heilige historisch zu untersuchen!
lieber beten als hetzen O heilige Dreifaltigkeit! Wir danken dir, dass Du der Kirche Papst Johannes Paul
II. geschenkt hast und dafür, dass Du in ihm die Zärtlichkeit Deiner väterlichen Liebe, die Herrlichkeit
des Kreuzes Christi und den Glanz des Geistes der Liebe hast erstrahlen lassen. Er hat sich ganz und gar
Deiner unbegrenzten Barmherzigkeit sowie der mütterlichen Fürbitte Mariens anvertraut und gab uns so
ein lebendiges Bild von Jesus, dem guten Hirten. Er hat uns die Heiligkeit als hohen Maßstab für ein
christliches Leben im Alltag aufgezeigt, welches auf diese Weise ein Weg zur ewigen Gemeinschaft mit Dir
werden kann. Gewähre uns, wenn es Deinem Willen entspricht, durch seine Fürbitte die Gnade die wir in
der Hoffnung erflehen, dass er bald unter Deine Heiligen gezählt wird. Amen.
… echter Trost … … z.B. aus der Stiftskammer St. Nikomedes zu Steinfurt; dort kann man Teile des
Schwammes verehren, der Jesus am Kreuz gereicht wurde. Der zugehörige Ysop-Zweig befindet sich indes
im palermitanischen Domschatz.
etwaige Seligsprechnung von JP II. überdenken Also man sollte in der Tat die jetzt anvisierte Seligsprechung
von JP II. noch mal überdenken und erstmal verschieben. Er ist zu schillernd und sein Pontifikat zu belastet.
Man kann ihn auch nicht auf seine private Frömmigkeit reduzieren. Schließlich war er jahrzehntelang
Papst. Das Risiko ist zu hoch. Sonst hat die Kirche auch Zeit. Für so ziemlich alles wird sich viel Zeit
genommen, auch aus Erfahrung und menschlicher Klugheit heraus. Auch das Wunder ist sehr unstritten und
die weitere medizinische Forschung könnte die Angelegenheit anders sehen. Man MUSS da mindestens die
Kriterien anlegen wie sie an Heilungen in Lourdes gelegt werden. Daher ganz klar meine Meinung: Seligsprechung
verschieben!
wissen wir eigentlich noch… …was es an echtem trost bedeutet von gott getröstet zu werden? vor lauter
falschen tröstern ist echter trost so sehr in vergessenheit geraten, dass depressionen, drogensucht,
konsumsucht, sexsucht usw immer mehr zunehmen. welche mensch kann das unbeschadet verkraften, wenn der
focus des lebens auf ganz falschhen dingen liegt und ein inneres wachsen und gedeihen schwer behindert
oder ganz unmöglich macht?!
Besorgt: was sind bei ihnen Tradi-Kreise? sind das Korn-Kreise? welcehr Brief? Sie scheinen den zu besitzen –
sofort offenlegen statt zu lamentieren und einen auf stammtischphilosoph machen! bei den konziliban ist
alles was einen hauch rechts von deren ultralinksliberalen konzilssekte steht vermutlich Tradi. diesem
blödsinn muss mal einhalt geboten werden!
@Apologet Zu dem in Tradi-Kreisen kursierenden Brief: 1. Er ist ein Fake! 2. Diese Bischöfe gibt es nicht!
(ansonsten bitte konkrete Angaben zu jedem von ihnen!) 3. Diese Bischöfe scheinen einzig und immer im
Verbund nur in diesem Asissi-Zusammenhang auf! 4. Gewisse Tradis müssen als Lügner und Fälscher bezeichnet
werden, die auch vor solchen Methoden nicht zurück schrecken! Offensichtlich gibt es solche „Ewig-Gestrige“,
die meinen, daß ihnen alles erlaubt sei, weil sie in der Wahrheit stehen und es der Wahrheit dient: Der
Zweck heiligt die Mittel! Sie dürfen lügen, erfinden, fälschen, verleumden usw.
Ich verstehe ehrlich gesagt die Aufregung über diese Legionäre Christi Sache nicht. Soll das etwa der
Tropfen sein, der das bereits randvolle Faß überlaufen lässt?!? Bei der UOGCC, einer Gruppe von rechtgläubigen
katholischen Bischöfen der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, hab ich ein
reichlich bebildertes Word-Dokument gefunden, das auf 42 Seiten direkt begangene bzw. geduldete oder geförderte
Verfehlungen gegen den katholischen Glauben des Pontifikats von JP II dokumentiert. uogcc.org.ua/…spirit_of_assisi.doc
Die Sache mit dem Gründer der Legionäre Christi ist nicht dabei. Aber ich frag mich da: Macht das wirklich
einen solchen Unterschied? Man könnte grad meinen es wär das Zünglein an der Waage. Was angesichts
dieser 42 Seiten voller Verfehlungen in meinen Augen fast schon wie Realsatire anmutet!
ausreichende Gründe ihn nicht selig zu sprechen Der Frevler Woytila war in der römischen Synagoge sowie
im Luther Tempel, den Frevler Roncalli selig gesprochen, den Frevler Montini bewundert sowie ein Schuldbekenntnis
im Namen der Kirche abgelegt. Eine katholische Messe hat er seit seiner Erhebung auf den Stuhl Petri niemals
gelesen aber dafür am eucharistischen Kongress in Bologna auf dem Aktar getanzt. Alle diese Taten dürften
ausreichend sein, um ihn nicht selig zu sprechen
@Rudolfus: Das ist nicht die Kirche… die Jesus Christus gegründet hat. Ich bin davon überzeugt, dass
die Kirchensteuer-Bischöfe keine gläubigen Katholiken exkommunizieren können – wenn sie ihren Glauben
an das Evangelium Jesu und seine Gebote bewahren. Vielmehr wurden sie spätestens nach ihrer Beteiligung
am staatlichen Abtreibungssystem und ihrer Mitwirkung bei „Donum vitae“ selber exkommuniziert. Wenn sie
die Pius-Bruderschaft in den Medien schlechtreden, wollen sie von von ihrem kirchenzerstörerischen Verhalten
nur ablenken.
@Mary Cruz: Die Kirchenzugehörigkeit von der Zugehörigkeit zum Staatskirchensteuerverein abhängig zu
machen, ist offenes Schismatikertum gegen Papst Benedikt XVI. Dieser stellt allen Katholiken frei, aus
diesem Verein auszutreten. Sie dürfen nicht exkommuniziert werden, vgl. ‘KatholischeDokumente.de.tl’.
Die geldgierigen Staatsbischöfe, angeführt vom Häretikerkardinal Lehmann, widersetzen sich offen Papst
Benedikt und exkommunizieren ungültig Millionen in Deutschland und der Schweiz lebende Katholiken, verweigern
ihnen die Sakramente. Dabei hat die Kurie im Auftrag des Papstes festgestellt, daß diesen kein Abfall
zu bescheinigen ist, und die betreffenden Staatsbischöfe dies aus „pastoraler Sorge“ beachten sollten.
Die Staatsbischöfe spucken Papst Benedikt ins Gesicht und spucken Millionen Katholiken ins Gesicht, die
sie ungültig exkommunizieren. Die rechtgläubige St,-Pius-X.-Bruderschaft, die treu zur katholischen
Tradition ist, wird als „schismatisch“ verleumdet – selbst sind die Staatsbischöfe so schismatisch, daß
sie Millionen Katholiken ungültig aus der Kirche ausschließen! Bei diesen schismatisch-scheinkatholischen
Staatsbischöfen ist wirklich nichts mehr zu retten! In ihren Schulen lehren sie die Empfängnisverhütungspropaganda,
deshalb anerkannten sie auch nicht die päpstliche Lehrverkündigung gegen die Empfängnisverhütung ab
1968, weil sie selbst Empfängnisverhütung an ihren Schulen im Unterricht propagieren, bis heute. Und
diese bischöflichen Schisma- und Häresieverbrecher wagen es, die lehramtstreue PB St. Pius X. als „schismatisch“
zu bezeichnen!
Ist das etwa katholisch… von Religionsfreiheit zu sprechen, aber die gläubigen Katholiken vor vollendete
Tatsachen zu stellen was den Ökumenismus und die Säkularisierung der Kirche angeht? Wenn die Kirchenzugehörigkeit
von der Kirchensteuer abhängig gemacht wird? Wenn Bischöfe nicht zurücktreten, obwohl sie bei Abtreibungsorganisationen
wie „Donum vitae“ mitwirken (von 1999 bis 2006) und dessen Gründer zum Vorsitzenden eines ‘Zentralkomitees
deutscher Katholiken’(in Wahrheit Antikatholiken) aufstellen?
Falls er ein falscher Seliger sein sollte, ist er mir tausendmal lieber als die verdorbenen Typen hier,
die alles was nicht zu ihrem Wahn passt in die Hölle schicken wollen… Soll doch JPII ein Seliger sein…
Großer G*tt. o^/
Die Konzilssekte schaufelt immer schneller ihr eigenes Grab. Deshalb meinen allerherzlichsten Glückwunsch
zu soviel Dummheit, Dreistigkeit und Gottes Verachtung. Da kommen ja die Protestunten kaum mit und eine
Frau Dr. theol.alk. Käsemann kann nur staunen und sich fragen: „Erheben die ökumenischen Brüder der
Konzilssekte auch mich zur Ehre ihrer Mahltische?“
Wenn das mal gut geht Horst hat einen bravourösen Artikel geschrieben. Dafür sei ihm herzlich gedankt.
In seiner Bewertung der Lage ist ihm absolut zuzustimmen. Der einzige, der dieses Theater noch stoppen
könnte, wäre Benedikt XVI. Aber er tut nichts und wird der Kirche damit einen Bärendienst erweisen.
Nochmals die „Leichen“ im Keller Ratzingers: 1.) Die Sache mit der Piusbruderschaft von 1988 2.) Das gefälschte
3. Geheimnis von Fatima 3.) Die Mißbrauchsskandale und die Homosexualisierung des Klerus, für die Pater
Marcial prototypisch steht. Natürlich ist Ratzinger nicht an allem alleine schuld. Wer seit 1981 in Rom
hockt und Nr.2 hinter JP2 war, weiß mehr als andere.
@Auctor: Sie bedürfen des Gebetes, daß Ihre verwirrte Seele gerettet wird. Durch Ihre zur Schau getragene
Selbstgerechtigkeit wird Sie Gott nicht retten … durch Ihre Häresien und Lügen auch nicht … da kann
Gott leider nichts machen. Die Katholische Kirche betet auch für Menschen wie Sie, daß Sie wieder zu
ihr finden.
Im obigen Artikel werden Äpfel mit Birnen verwechselt. Das Verfahren zur Seligsprechung des ehrwürdigen
Dieners Gottes Johannes Paul II. ist einwandfrei verlaufen. Und weil es keinerlei inhaltlichen Bedenken
mehr gab und gibt, wird es auch in Hinkunft keine mehr geben können. Vielmehr wird auch die definitive
Heiligsprechung von Johannes Paul dem Großen nicht mehr lange auf sich warten lassen. Egal, wer oberhalb
benannt ist, all dieses pseudo-kritische Gerede ist sinnlose Zeit- und Energieverschwendung. Diener Gottes
Johannes Paul II., bitte für sie alle, damit sie in der Fastenzeit erkennen, was Großes es ist, mit
so vielen Heiligen und Seligen in der Kirche Gemeinschaft haben zu dürfen.
@Vorposter: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist im rechten römisch-katholischen Glauben, be- wahrt
die Tradition und die Disziplin der Kirche. Bei der häretisch-modernistischen Novus-Ordo-Sekte mit ihren
Tausenden Verbrechern kann man von „Römisch-Katholischer Kirche“ nicht mehr sprechen, selbst wenn der
Papst seinen Segen dazu gibt … deren Neue Messen sind der Greuel der Verwüstung … an ihren Taten
erkennen wir sie … ich bin stolz, der Novus-Ordo-Sekte nicht anzugehören … wenn für Sie zu Ihrer
„Liebe“ Lüge, Hetze gegen den katholischen Glauben, Vertuschung sexuellen Mißbrauchs gehört, verzichte
ich auf Ihre „Liebe“, die Kritik als „Haß“ bezeichnet … wirklich eine perverse Sekte von Scheinheiligen …
eine Mißbrauchsmafia … ‘auctor’, ‘Thomasius’, ‘katholisch’ – ich bezweifle, daß Sie rechten katholischen
Glaubens sind … Sie sind Häretiker und Anhänger einer Mißbrauchssekte.
@Katholisch Vergelt’s Gott, lieber Bruder in Christo, für Ihr Bemühen jenem Rudolfus (und mit ihm allen
sich hier tummelnden Eiferern) die Wahrheit von der Liebe Christi und seinem daraus resultierenden Auftrag
an uns Menschen ins Gebetbuch zu schreiben. Allein – mir fehlt (hier!) der Glaube, dass es etwas zum Besseren
ändern könnte. An diesen Zeitgenossen beißt sich der Hl. Geist die Zähne aus; zu sehr sind sie mit
der typischen Argumentationsweise der Sektierer vor den Karren des vermeintlichen „heiligen Restes“ gespannt,
respektive gespannt worden. Sie haben vollkommen recht – und ich mahne es auch immer mal wieder an – sie
bedürfen unseres Gebetes. Und der Hoffnung, dass bestimmte Seligpreisungen dennoch für sie gelten.
Diese Heiligsprechung kann als ein Schlag ins Gesicht aller Missbrauchsopfer verstanden werden. Ich warte
nur darauf, dass sich das herumspricht und von den amerikanischen Medien aufgegriffen wird. Dann wird
der Vatikan sogar vielleicht noch eine Entschädigung zahlen müssen für diese „Eiligsprechung“, weil
dadurch die Opfer sexuellen Missbrauchs aufs Neue indirekt desavouiert werden.
Sie haben sich als Protestant in katholische Belange überhaupt nicht einzumischen. Treten Sie liebe…
Dem möglichen Mitbruder Rudolfus sei gesagt, dass er nach der Publizierung eines solchen Beitrages, vielleicht
Mitglied einer schismatischen Vereinigung, die gern katholisch wäre angehört, aber sicher nicht der
einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Wie hier über Menschen gesprochen wird ist sowas
von menschenverachtend und niederträchtig. Wie kann sich so jemand Jünger Jesu Christi nennen? Man kann
nur beten für so jemanden. Ich würde sagen lesen mal das Evagelium und bitten Sie um Vergebung für
die Gehässigkeiten. Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan, sagt der
Herr. Das ist im Guten wie im Schlechten gemeint. Hören sie bitte auf den Herren Jesus weiterhin zu schlagen
mit diesen gehässigen Reden.
Die einzig mögliche Entschuldigung die man für Wojtyla vorbringen kann ist: Es handelte sich im Falle
Maciels um einen unverschuldeten Irrtum, dem der Papst erlag. Wie auch tausende andere Menschen auf Maciel
hereingefallen sind. Aber ein ungutes Gefühl bleibt: Warum war einem „Seligen“ nicht mehr prophetische
Gabe verliehen, um diesen scheinkonservativen Blöff zu durchschauen? Abgesehen davon wird den Papst einfach
auch das Format der hunderten Priesterberufe der Legionäre fasziniert haben: Völlig unkritische Ja-Sager,
die nach dem Prinzip „Wojtyla befiel, wir folgen dir!“ ticken. Auf so einen devoten Nick-Verein fallen
halt immer wieder charismatische Führer herein, weil sie sich durch eine solche einfältige Soldateska
bestätigt oder mächtig fühlen.
Den Artikel habe ich bereits im aktuellen März-Mitteilungsblatt der PB St. Pius X. gelesen, ein theologisch-aktuelles
monatliches Heftchen, wie es für die römischen Katholiken nicht besser sein könnte. Man kann es sich
gegen freie Spende zusenden lassen. Wirklich sehr gut gemacht, empfehlenswert für Kleriker und Laien.
In der März-Ausgabe wird auch ein neues Buch vom bundesdeutschen traditionellen Theologen Dr. Heinz-Lothar
Barth vorgestellt, mit dem Titel ‘Johannes Paul II. Santo subito?’ Ein Büchlein, das weite Verbeitung
finden sollte, gerade im katholischen Volk, das doch sehr klar sieht, daß die Kirche im Argen liegt,
keinerlei Maßnahmen gegen Irrlehren und Antimoral ergriffen wurden – wie soll dieser Papst ein Vorbild
sein. Johannes Paul II. sagte nach mir vorliegender Quelle in Deutschland bei einem Besuch zu Mohammedanern:
Haltet dem Islam auch in der Ferne die Treue! Bei seinem Besuch in der Moschee, wo heute die Gebeinde
St. Johannes’ des Täufers liegen erklärte derselbe Johannes Paul: Der hl. Johannes der Täufer schütze
den Islam! Interessant ist zu wissen, daß der hl. Johannes der Täufer auch von der 1717 gegründeten
Anglofreimaurerei als „Patron“ vereinnahmt wird, einer antichristlichen Gruppe, die auch den Vatikan übernommen
hat. Johannes Paul II. war natürlich ein Novus-Ordo-Papst, er zelebrierte den Greuel der Verwüstung
an hl. Stätte. Protestantenfanatiker ‘J. W. v. Goethe’ Sie haben sich als Protestant in katholische Belange
überhaupt nicht einzumischen. Treten Sie lieber der echten Kirche Christi bei und retten Sie sich vor
der ewigen Verdammnis…
Neuer Missbrauchshoax: Heute im Ersten um 23.30 „Der Trainer war der Täter – Sexueller Missbrauch im
Sport“. Im Ersten sind nun augenscheinlich nicht mehr nur Kirchenhasser unterwegs sondern auch Sporthasser.
Freunde des Lichts Schaut euch doch mal ganz viele „Heilige“ der katholischen Kirche an! Da wird man bei
den meisten- je nach Sichtweise- ganz schnell viele dunkle Flecken entdecken können! Da ich prinzipiell
solchen Prozeduren skeptisch gegenüberstehe (verordnete Heiligkeit gibt es nicht), halte ich es auch
in diesem Fall für den falschen Weg! Es gibt jedoch sehr viele andere Möglichkeiten, an diesen wahrhaft
großen und vorbildlichen Papst (der sicherlich auch seine Fehler hatte) zu errinnern! Zeigt also den
Anti-JPII-Fanatikern die kalte Schulter und lasst JPII die Ehre zuteil werden, die er verdient! Das schreibt
euch jetzt ein evangelischer Christ ins Tagebuch!
Hoffnung? Kennt man im Vatikan kreuz.net nicht? „Im Vatikan hoffe man, daß kirchenfeindliche Medien Vorfälle
wie jene um Pater Marcial Maciel ruhen lassen.“ Bei diesen Medien befindet sich ja kreuz.net in bester
Gesellschaft.