Johannes Paul II.
Und wenn er doch ein falscher Seliger ist?
Mit der Eiligsprechung von Johannes Paul II. baut Rom gerade an der nächsten tickenden Zeitbombe. Von Robert Maurer-Lauck.
Johannes Paul II.
Johannes Paul II.
© Agência Brasil, CC
(kreuz.net) Am 2. März lieferte Guido Horst – der Romkorrespondent von ‘Die Tagespost’ – Hintergrund- informationen zur drohenden Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. († 2005).

Sein Beitrag steht unter dem Titel: „Wenn das mal nur gutgeht“.

Der gewöhnlich gut unterrichtete Horst schreibt Dinge, die zu denken geben.

Sie sind ein Grund, um das Procedere zur Seligsprechung sofort zu stoppen.

In früheren Zeiten – als in der Kirche normale Zustände herrschten – wäre das auch sofort geschehen.

Horst schreibt: „Ein Pontifikat von 27 Jahren liefert Munition für Skandalberichterstatter, die das Fest am 1. Mai sabotieren beziehungsweise zum Schaden der Kirche wenden wollen.“

Dunkle Seiten

Im Vatikan hoffe man, daß kirchenfeindliche Medien Vorfälle wie jene um Pater Marcial Maciel ruhen lassen.

Horst zitiert die Beteuerungen des Präfekten der Heiligsprechungs-Kongregation, Kardinal Angelo Amato (73):

„Die Kongregation für die Glaubenslehre hat darauf hingewiesen, daß Johannes Paul II. in keiner Weise in die Angelegenheit verwickelt war, was die dunkle Seite der fraglichen Person betrifft.“

Was Horst mit diesen „dunklen Seiten“ meint, erklärt er zu Beginn des Artikels.

Es ist so erschütternd, daß man sich wünschte, es wäre nicht wahr.

Johannes Paul II. ignorierte die Probleme

Der Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel, verursachte den schlimmsten Mißbrauchsfall der Kirchengeschichte.

Er zeugte in einem beispiellosen Doppelleben sogar Kinder.

Unter Johannes Paul II. genoß er bis in die höchsten Stellen des Vatikans maßgebliche Protektion.

Doch: Mindestens zehn Betroffene, unter ihnen Priester, hatten schon Jahre vor Ende des Pontifikates schwere Anschuldigungen gegen Pater Maciel erhoben.

Johannes Paul II. ignorierte – wie in vielen anderen Fällen – die Probleme.

Über seinen engsten Mitarbeiter, Staatssekretär Angelo Kardinal Sodano, konnte Pater Maciel in Rom zwei Hochschulen errichten.

Johannes Paul II. weihte persönlich Priester für die Legionäre Christi.

Für den längst umstrittenen Skandal-Gründer fand er Worte höchsten Lobes.

Das ist mehr als eine Bombe. Das ist das klare Aus für eine mögliche Seligsprechung.

Die Aufzeichnungen des Privatsekretärs

Dazu kommt die schillernde Figur des damaligen päpstlichen Privatsekretärs und heutigen Erzbischofs von Krakau – Kardinal Stanislaw Dziwisz.

Dieser ließ mehr als einen schwarzen Umschlag mit Geld aus dem Vatikan verschwinden.

Dazu schreibt Horst:

„Vieles aus dieser Zeit, etwa was die über den Vatikan geflossenen Gelder westlicher Geheimdienste an die Freiheitsbewegung in Polen angeht, mag Spuren in den privaten Aufzeichnungen hinterlassen haben, die der ehemalige Sekretär Johannes Pauls II., Stanislaw Dziwisz, nach Krakau gebracht hat, wo er heute als Kardinal Erzbischof ist.“

Bedenklich ist dabei, daß diese Papiere für den Seligsprechungsprozeß nicht gesichtet wurden:

„Bei Dziwisz sind sie sicher, aber es wird auch eine Zeit nach ihm geben“ – schreibt Horst.

Zu viel wurde übertüncht

Horst verweist auf ein weiteres Problem:

„Mit Sorge sehen Beobachter auch, daß der langjährige Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano in dem Verfahren zur Seligsprechung Karol Wojtylas nie ausführlich befragt worden ist, sondern es mit einem Brief bewenden ließ.“

Horst zitiert mit Blick auf die so schnell erreichte Erhebung des polnischen Papstes zur Ehre der Altäre einen vatikanischen Prälaten: „Wenn das mal nur gut geht.“

Rom wäre gut damit beraten gewesen, diese Probleme im Vorfeld einer Seligsprechung aufzuarbeiten.

Ein übertünchtes Grab läßt sich nicht glorifizieren.

Irgendwann wird jemand unter den Putz schauen wollen.

Wenn sich dann der verliehene Heiligenschein als Irrtum erweist, ja vielleicht sogar als Skandal, dann sind die letzten Tage dieses Menschen schlimmer als die ersten – und der Schaden für die Kirche immens.

Man muß Horst danken, daß er offen anspricht, was man in der römischen Santo-Subito-Euphorie ausblendet.

Nur eine objektive Beurteilung des polnischen Papstes dient der Kirche.

Alles andere ist eine tickende Zeitbombe.
      
68 Lesermeinungen
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#68   hiti   10:07:51 | Mittwoch, 16. März 2011
@Rudolfus
Wessen Kirche gehörst du eigentlich an?
Die RKK wird jedenfalls von ROM regiert, dies wurde von Jesus so bestimmt.
Johannes Paul II war ein großer Völkerapostel!
fg
Hiti
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#67   Rudolfus   08:14:34 | Mittwoch, 16. März 2011
@hiti: Du bist auch nur ein synkretistischer Scheinkatholik, der einer antikirchlichen synkretisti-
schen Scheinmarienerscheinung huldigt, vor der der zuständige Bischof mit Recht warnt, und deshalb sogar auf scheinheilige Weise – wie für Luzifer üblich – verleumdet wird.
Kein Wunder, daß für dich die Zelebration des Greuels der Verwüstung an heiliger Stätte – wie von Christus vorhergesagt, wie auch von der echten Gottesmutter 1846 in LaSalette vorhergesagt – und die Lüge des Synkretismus „falsche Anklagen“ sind. Synkretismus ist für die Freimaurerscheinreligion, also auch für die Scheinmaria von Medjugorje, eine Tugend.
Papst Johannes Paul II. in Deutschland zu Mohammedanern: „Haltet dem Islam auch in der Ferne die Treue!“
Johannes Paul II. beim Moscheenbesuch: „St. Johannes der Täufer schütze den Islam!“
Für einen Freimaurerscheinkatholiken ist das ein „richtiger“ Seliger,
vielleicht der Patron für eine Logenneugründung „zum sel. Johannes Paul II.“,
für Katholiken ist er eine Zumutung wie ein „hl.“ Karl der Große.
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#66   hiti   08:02:21 | Mittwoch, 16. März 2011
Nie und nimmer
ist Papst Johannes Paul II ein falscher Seliger.
Vielmehr gibt es hier falsche Anklagen
fg
Hiti
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#65   Vogel   16:06:25 | Montag, 14. März 2011
Meine Oma hatte früher eine
Reliquie – sie war ganz stolz drauf .
Sie glaubte tatsächlich, diese Relique schütze gegen Blitzeinschlag… Der Blitz hat nie eingeschlagen…
Heutzutage gibt es so viele Filme, Fotos, Videos als Erinnerung an Menschen – wozu benötigt man dann noch Reliquen.
Ich dachte, man habe dies früher gemacht, weil man ja sonst keine Erinnerung an einen Verstorbenen hatte.
Wofür gibts denn diese Reliquen.
In unserer Kirche gibts glaube ich auch zwei, eine davon von diesem Pfarrer von ARS
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#64   Homo_sapiens_sapiens †   15:57:52 | Montag, 14. März 2011
Na toll…
… der nächste Schwindeldoktorlunkenskandal:
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#63   Dr. Best   15:54:48 | Montag, 14. März 2011
Vogel:
es soll ja mehr Reliquien von einem Menschen geben, als er überhaupt Knochen hatte…
Warum nicht? Ein einziger Knochen kann ja in viele Knochenfragmente geteilt werden. Ausserdem gibt es Reliquien, die überhaupt nicht aus Knochen bestehen…
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#62   Vogel   15:50:15 | Montag, 14. März 2011
Reliqien
es soll ja mehr Reliquien von einem Menschen geben, als er überhaupt Knochen hatte…
So, für heute über die Kirche nachgedacht.
Der Herrgott wirds mir sicher danken.
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#61   clarissa colonia   08:55:27 | Sonntag, 13. März 2011
So scheinheilig …
… wie die Murmelbruderschaft schon zu Lebzeiten ist; da kann Johannes Paul post mortem gut selig sein …
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#60   caritatem   19:05:29 | Samstag, 12. März 2011
Ein übertünchtes Grab lässt sich nicht glorifizieren
^-^ scheinheiliger gehts kaum !
Die heutigen Macher des Vatikans und der Bistümer sind übertünchte Gräber.
Die Kirche zerfällt.Sie führt sich selbst in den Abgrund.So wie die Kirche heute ist,wird sie nicht bestehen können,auch nicht mit ein paar Traditionalisten wie die Piusse und die Petris.
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#59   Thomasius   17:20:11 | Freitag, 11. März 2011
Rudolfus
Hat man eigentlich irgendwo schon Reliquien gefunden die „echts“ sind – das verkörpern für das sie gehalten werden?
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#58   Vogel   14:16:02 | Freitag, 11. März 2011
für JOHANNES PAUL I
irgendwo habe ich gelesen, dass DU auch für die verstorbenen Päpste betest.
DU möchtest nicht, daß Papst JOHANNES PAUL II gegen BENEDIKT ausgespielt wird.
Aber, ich möchte auch nicht, daß dann die PIUS-PÄPSTE nach dem X einfach weggelassen werden – die darf man alle nicht gegeneinander ausspielen – denn sie machen sich sonst lustig über uns.
SIE sitzen sicher bereits im Himmel in der großen PAPSTRUNDE und vertragen sich alle bestens.
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#57   Noricum   10:29:18 | Freitag, 11. März 2011
Johannes Paul in Berlin
In den 80ern trug sich folgendes zu…
Der Papst besucht in Berlin das Kaufhaus des Westens. Als er das KdW verläßt, bekommt er vom Geschäftsführer einen riesigen Strauß Blumen überreicht. Fragt der Papst: „Warum bekomme ich die Blume beim Verlassen des Geschäftes und nicht, wie sonst üblich am Anfang meines Besuches?“ Antwort:„Sie sind der erst Pole der nicht bei uns geklaut hat.“
Heroischer Tugendgrad, nicht?
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#56   Himmelblauer Abt   21:46:22 | Donnerstag, 10. März 2011
Angst ist ein schlechter Ratgeber. Warum sollte ein Priester oder Bischof (auch der von Rom) Angst
haben, dass etwas anderes mächtiger sein sollte, als DIE MACHT des Universums, der Herrgott?
Der „Brief“ dieser ominösen Bischöfe strotzt nur so vor Angst vor möglichen Anrufungen von Dämonen.
Angst vor allen Kräften, die nicht von Gott sind, ist für einen wahrhaft gläubigen Menschen absurd. Wie könnte jemand der DEN GLAUBEN an DEN WAHREN HERRGOTT DER WELT hat, Angst haben?
Das wäre Unglauben.
Damit besteht die Chance, dass der wahrhaft Gläubige Menschen freiwillig (ohne Drohungen) zum wahren Glauben bekehren kann. Ohne Beschimpfung. Den wahren Glauben einfach in Gelassenheit vorzuleben, kann überzeugen.
Wer wie in dem Brief die Erkrankung des Heiligen Vaters Johannes Pauls II. als diabolisch hervorgerufene Erkrankung bezeichnet (wegen Zittern und Speichelfluss) hat einen bemitleidenswerten Dachschaden.
„schön ist, Sie nicht im Himmel wieder zu treffen“ – Wer so spricht, ist für den Himmel sicher nicht bereit. Wer nicht alle Menschen -von Sünden geläutert- wieder treffen möchte, schließt sich selbst aus.
Man ist nicht Gastgeber im Himmel, sondern Gast.
Gastgeber ist der Herrgott und der entscheidet.
Wer sich dem Herrgott und seinem Willen nicht beugen will, und Leute von vorneherein vom Himmel ausschließen will, und wer Nächste verurteilen will, steht eindeutig noch beim „non serviam“.
Er stellt sein eigenes Spiegelbild auf den Tabernakel.
Der Tabernakel übersteht das aber locker.
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#55   LASKO !   19:25:00 | Donnerstag, 10. März 2011
FAUST GOTTES !
o^/ LASST DEN HEILIGEN DER TOD IST IN RUHE RUHEN IHR MODERNISTEN GOTTLOSSSSSE HIRNLOSSSSE IDIOTEN ! :-#
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#54   Lycobates   19:08:13 | Donnerstag, 10. März 2011
Giorgio in Velabro
Diese wunderbare Kirche, zuletzt Titelkirche des gelehrten Kardinals Giovanni Mercati (+ 1957, felix opportunitate mortis), von dem nicht überliefert ist, daß er sich über Reliquien und volkstümliche Bräuche hocherhaben lustig gemacht hätte, ist am heutigen Donnerstag nach Aschermittwoch Stationskirche.
Wer Französisch liest, kann für die ganze Fastenzeit, und bis zum Weißen Sonntag, eine kurze historische Erklärung zu den Stationskirchen, mit einer Meditation und dem entsprechenden liturgischen Gebet der Tagesmesse, hier www.icrsp.org/…/stations-careme.htm finden.
Wünsche eine gesegnete Quadragesima!
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#53   r.ruhrgebietler   16:56:41 | Donnerstag, 10. März 2011
@blublublub
schön ist sie nicht im himmel zu wiederzutreffen!
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#52   bubulobo   15:59:53 | Donnerstag, 10. März 2011
Seligsprechung
Super.Papst Johannes-Paul wird selig gesprochen.Da könnt ihr schreiben was ihr wollt.Ist echt toll
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#51   kristall   14:25:35 | Donnerstag, 10. März 2011
vogerl !
katholisch ist katholisch !!!
heide ist heide !!!!
klar ! ;-)
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#50   Vogel   14:22:02 | Donnerstag, 10. März 2011
Warum müssen HEILIGE immer Wunder vollbracht haben
Hat Josef von Nazareth auch „Wunder“ verbracht oder war er einfach ein guter Mensch?
Ich finde, es gibt viele Menschen, die auch „nichtkatholisch“ sind, die so einen HEILIGENSCHEIN durchaus verdient hätten.
Mich stört am meisten, daß werdende HEILIGE Wunder vollbracht haben müssen.
REICHT es nicht einfach, wenn werdende Menschen auf der ERDE vorbildlich gelebt haben?
Papst Johannes Paul II ist schon deswegen als Vorbild anzusehen, weil er bis zum Schluß ausgehalten hat.
Er war schwerkrank und hat nicht aufgegeben und dies in einer Zeit, in der die „spektakulären Rücktritte von gesunden Menschen“ Mode geworden sind.
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#49   Apologet   13:59:16 | Donnerstag, 10. März 2011
@Rudolfus Drachen = überlebende Dino
„Erfrischend allgemein verständlich werden revolutionäre Erkenntnisse und Beweise gegen Darwins Evolutionstheorie und die geologische Zeittafel ins Feld geführt, denn, Dinosaurier starben erst bei einer Erdkatastrophe (Sintflut) vor wenigen tausend Jahren, wie auch unversteinerte Dinoknochen in der ganzen Welt beweisen. Kleinere überlebende Exemplare sind die Drachen in unseren Märchen. Die Existenz von Dinosauriern vor wenigen tausend Jahren, aber auch die Funde von unzähligen in Mitteleuropa bis hin im Nordpolarkreis (Spitsbergen) gefundene Flusspferde und andere tropische Tiere, wie in Deutschland ausgegrabene eiszeitliche Jaguare, beweisen, dass es kein Großes Eiszeitalter gegeben hat.“
www.zillmer.com/…kontraevolution.html
Ist übrigens kein bibeltreuer Evangelikaler, der dem Kreationismus anhängt, sondern sieht das ganze nüchtern wissenschaftlich, in dem er entsprechende Indizien und Beweise (Fosillien, Forschungsergebnisse) neutral ohne der Evolutionsideologie oder Kreationismus anzuhängen, einordnet und interpretiert und da zu erstaunlichen Schlüssen und Ergebnissen kommt.
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#48   Rudolfus   13:36:28 | Donnerstag, 10. März 2011
Drachenblutreliquie in der Kirche ‘San Giorgio’, Velabro (Italien)
Diese Blutreliquie sollte einmal untersucht werden, nachdem Drachen vor mindestens mehreren Jahrtausenden als ausgestorben gelten, vielleicht sogar vor mind. 1.000.000 Jahren, und zwar bevor die Drachenblutreliquie wieder durch Geheimverschwörer wie Freimaurer gestohlen oder ausgetauscht wird, die gerne solche Beweisstücke im Auftrag ihres Teufels, dem sie dienen, verschwinden lassen, vgl. hierzu die Berichte auf ‘wahrheitssuche.org’, und die Bücher des Kopp-Verlages, über das Verschwindenlassen der Beweise, daß die Menschheit gemeinsam mit Drachen lebte, die gefälschte Untersuchung am Turiner Grabtuch 1988, die bereits widerlegt wurde, und in der freimaurerischen Tagesschau etc. immer noch zitiert wird.
Allerdings wurden Reliquien gerade in der Kirche gefälscht. Die Annahme, die Drachenblutreliquie wäre echte, bedürfte schon gesicherter Verifizierungen, ansonsten ist an eine typische Reliquienfälschung zu denken.
Generell sollte auch untersucht werden, wie die völlig ungesichtere Überlieferung über den Drachenkampf des hl. Georg zu bewerten ist, und ob hier nicht eine andere Bestie gemeint ist, nachdem die Existenz von Drachen in christlicher Zeit nirgendwo belegbar ist. Auszuschließen ist sie nicht, nachdem Drachenüberlieferungen in ganz Europa zu finden sind. Diese müssen allerdings sehr selten gewesen sein. Ein Drachenskelett aus christlicher Zeit kann nicht vorgewiesen werden.
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#47   Apologet   13:24:37 | Donnerstag, 10. März 2011
@Besorgt Wegen angeblichen Fake.
>Zu dem in Tradi-Kreisen kursierenden Brief:
>
>1. Er ist ein Fake!
Sagt wer? Und warum? Mit welchem Ziel? Mit welchen Beweis?
>2. Diese Bischöfe gibt es nicht! (ansonsten bitte konkrete Angaben zu jedem von ihnen!)
Es gibt Videos auf gloria.tv (nach UOGCC) suchen. Dort sieht man Bischof Eliáš Antonín Dohnal, OSBM
Diese weitere Angaben sollten genügen um ein Fake zu widerlegen und sicher auszuschließen:
www.community.org.ua/…d/engHF-newsynod.doc
www.community.org.ua/dwnld/engosidac.doc
en.wikipedia.org/…reek_Catholic_Church
>3. Diese Bischöfe scheinen einzig und immer im
>Verbund nur in diesem Asissi-Zusammenhang auf!
Stimmt nicht! Eine weitere dreiste Behauptung! Wenn man sich den Internetauftritt ( uogcc.org.ua/en/ ) anschaut, sieht man schnell dass die sich u. a. auch um die EU Politik, die kirchliche Hierarchie, Ukrainische Politik usw. kritisieren. Nur ein geringer Anteil auf der Seite dreht sich um Assisi! Aber es ist natürlich besser einfach irgendwas zu behaupten, was jeglicher Grundlage entbehrt.
>4. Gewisse Tradis müssen als Lügner und Fälscher >bezeichnet werden, die auch vor solchen Methoden >nicht zurück schrecken!
>
>Der Zweck heiligt die Mittel! Sie dürfen lügen, >erfinden, fälschen, verleumden usw.
Ja, besser ist natürlich einfach zu behaupten es wäre ein Fake ohne es selber nachgeprüft zu haben. Warum eigentlich diese Beweislastumkehr? Warum sollte ich es beweisen. Das ist alles sehr bezeichnend!
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#46   polenpaule   12:56:06 | Donnerstag, 10. März 2011
Schauen Sie dem ins Gesicht!
Dann wird auch dem Dümmsten klar, wen er da sieht!
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#45   Rudolfus   12:44:44 | Donnerstag, 10. März 2011
@Ernst Schneider: Der Feuertod ist vom Teufel. Folter und Vollstreckung grauenvoller Todesstrafen
sind abzulehnen. Ich rechtfertige keineswegs die späteren Kultheiligen, die solche grausamen Todesstrafen verfügten. Insofern möchte ich dem Vorschreiber sogar in diesen Punkten ausdrücklich zustimmen. Die ‘Kriminalgeschichte des Christentums’ des Karlheinz Deschner ist hier sogar sehr lesenswert. Er bringt viele Fakten, die man einfach wissen sollte, auch wenn er natürlich als Ungläubiger falsche Theorien und Darstellungen über die Lehre bringt, aber die Fakten in der ‘Kriminalgeschichte’ sind ein Verdienst, den man Karlheinz Descher nicht nehmen kann, ein weiterer Forscher, der außerhalb des Fakultätsbetriebes seine Werke hervorbringt und privater Unterstützer bedurfte. Der Feuertod und auch andere Todes- und Foltermethoden sind ein wunder Punkt in der Heiligengeschichte, gerade, was politisch mächtige Kultheilige betrifft. Es müssen in einer bestimmten Epoche sämtliche Papstkönige und deren Diener im Papststaat betroffen sein, darunter auch Kultheilige. Der hl. Papst Pius V. war etwa Großinquisitor unter Pp. Paul IV., der wiederum einer der skrupellosesten und sadistischen Scheiterhaufenfanatiker aller Zeiten war. Paul hatte sich bereits als Kardinal aus privatem Geld eine private Folterkammer eingerichtet, um willkürlich Christen zu foltern und zu verbrennen. Als Papst (1555-1559) konnte er dann den gesamten Staat nach seinen sadistischen Vorstellungen führen. Die Methoden wurden auch von den Nachfolgern nicht geächtet.
Die Kirchenfolter stammt vom „hl.“ Kaiser Konstanti…
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#44   hiti   12:13:21 | Donnerstag, 10. März 2011
Wir wollen doch alle Heilige werden, oder?
Denn kann etwas unheiliges in den Himmel kommen?
Nein, das geht nicht.
Also heißt es einmal vergeben zu LERNEN, den Balken im eigenen Auge zu sehen, statt über diesen marianischen Papst herzufahren und glauben, alles besser zu wissen.
Im Lichte der Ewigkeit betrachtet müssen wir alle um die Barmherzigkeit Gottes bitten und er vergibt uns auch, WENN WIR VERGEBEN!
fg
Hiti
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#43   Meinerven   11:54:51 | Donnerstag, 10. März 2011
Heilige
Jeder Mensch kann nur durch die Gnade Gottes geheiligt werden. Das trifft für Johannes-Paul II. genauso zu wie für Jeanne d’Arc, Nikolaus von Myra oder Maximilian Kolbe. Denn jeder Mensch ist bekanntlich sündig. Dass diese Menschen für viele große Gaubensvorbilder waren und sind, ist dabei etwas anderes. Gott kann auch die schlimmsten Fehler und Sünden vergeben bei echter Reue. Warum sollte ein Papst nicht auch mal Fehler machen dürfen? Er ist ja nicht der Herr Jesus, sondern auch nur ein fehlbarer Mensch, der auf Gottes Gnade angewiesen ist.
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#42   Vogel   11:17:53 | Donnerstag, 10. März 2011
Laßt doch einfach die HEILIGEN in RUHE
wenn man anfängt, das LEBEN jedes einzigen HEILIGEN jetzt so genau zu untersuchen und total kritisch anschaut, wird man immer etwas finden, was einem stört.
Es gibt Menschen, die fangen jetzt z.B: an und sagen: Die heilige Elisabeth war gar nicht so heilig, sie hat ihre Kinder verlassen.
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#41   ErnstSchneider   11:12:06 | Donnerstag, 10. März 2011
@Rudolfus
Sag mal gehts noch.Selbst wenn das mit der angeblichen Hostienschändung stimmen sollte dann ist das aber keine Rechtfertigung 41 Menschen einen solchen grausamen Tod sterben zu lassen.
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#40   Rudolfus   11:09:37 | Donnerstag, 10. März 2011
@Stern: Ob Ihre Angaben stimmen, kann sein.
Jedenfalls übertreiben Sie maßlos. Es gibt einige Greueltaten, anderes ist politisch zu rechtfertigen, z. B. können die Kreuzzüge zum Teil gerechtfertigt sein.
Nahezu alle übrigen Heiligen werden zurecht als solche verehrt.
Ob die 41 Juden tatsächlich wegen Schulden, und nicht wegen Hostienschändung verurteilt wurde, ist außerdem Ihre Behauptung, weil Greueltaten von jüdischer Seite aus ideologischen Gründen geleugnet werden. Der hl. Capsitranus wird einen Grund gehabt haben, sollte er die Juden zum Tod verurteilt haben. Ich denke, daß der Vorwurf der Hostienschändung zutrifft. Immerhin wurden auch Ritualmorde gegen Kinder begangen, wie in Rinn, Bern und Trient. Diese werden auch heute, völlig willkürlich, geleugnet. Demgegenüber werden die Märtyrer dieser Ritualmorde, das sel. Anderl, der sel. Rudolf, der hl. Simon bis heute zurecht verehrt. Das sel. Anderl wurde lediglich aus politischen Gründen aus dem Kalender entfernt. Ich sehe keinen Grund anzuzweifeln, daß Satanismus auch von Juden praktiziert wurde. Warm sollte man das anzweifeln? Nur weil es Juden waren? Auch Christen huldigen dem Satanismus, besonders heute. Dies aus heutiger Warte für damalige Juden auszuschließen, kann in keiner Weise belegt werden. Wir sollten der historischen Überlieferung ruhig Glauben schenken. Die heutigen Behauptungen sind nichts als politisch motiviert. In jüdischen Sekten werden bis heute genau diese Dinge gelehrt, die damaligen Juden zur Last gelegt wird. Das sollte als Beleg ausreichen.
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#39   Vogel   10:59:18 | Donnerstag, 10. März 2011
Johannes Paul I
ich werde verrückt, DU lebst ja noch – da bin ich ja froh.
Wie oft habe ich hier nach DIR gefragt und keiner hat Antwort gegeben. Ich dachte, allen ist es gleichgültig, wie es Dir geht. Ich habe immer den Eintrag vom 8. Juli 2010 als den „letzten“ gesehen und dachte, DU seist verschollen.
Warum hat denn keiner mal Antwort gegeben????
Von mir aus kann Papst Johannes PAUL II selig gesprochen werden.
JETZT kommen ja von Papst Benedikt und von Hans KÜNG neue Bücher auf den Markt. Beide schwärmen sie von JESUS, trotzdem mögen sie sich wohl nicht.
Benedikt schreibt Bücher über JESUS.
Hans Küng kritiisiert und sagt: Mehr JESUS statt Papst.
EIN Papst sieht prinzipiell JESUS als den WICHTIGSTEN an. Vieleicht haben manche Bischöfe etwas zuviel Respekt vorm Papst, weiß ich nicht. Man muß in erster Linie JESUS treu sein, aber man darf den Papst auch nicht verteufeln. Wenn ein Bischof so ganz gehorsam dem Papst gegenüber ist, ist das sicher schön für den Papst, aber was macht der Bischof dann, wenn der Papst einen Nachfolger bekommt, der so ganz anders denken würde.
Es gibt in der Welt so viele VORBILDER, die sicher nie HEILIG werden können. Mein großes Vorbild ist Karlheinz Böhm und ich kann mich noch gut an den Tag in Wetten dass erinnern, als sich sich sein LEBEN auch offiziell „geändert“ hat. Es gibt also im Fernsehen auch noch Sendungen, die man nicht als „Blödsendung“ bezeichnen darf. Karlheinz Böhm handelt sicher im SINNE von JESUS, wird niemals heilig gesprochen.
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#38   ErnstSchneider   10:58:04 | Donnerstag, 10. März 2011
@Stern77
Das kannste vergessen.An der historischen Fakten sind diese Fundis doch nicht interessiert.
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#37   Stern77   10:56:04 | Donnerstag, 10. März 2011
Kleiner Tipp
Wenn Ihr schon mit Johannes Paul II als Seligem Probleme habt,
dann geht mal Eure ganzen alten Heiligen durch:
Darunter sind zahllose Kriegstreiber, Betrüger, Mörder etc.
Da würden mir einige einfallen, deren Heiligkeit stark anzuweifeln wäre:
Der heilige Johannes Capistranus liess 41 Juden auf dem Scheiterhaufen wegen angeblicher Hostienschändung verbrennen. (In Wahrheit ging es nur um Schulden)
Oder Bernhard von Clairvaux, der den völlig unsinnigen zweiten Kreuzzug mit übelster Propaganda angetrieben hat.
Es gibt unzählige Beispiele, fangt doch mal dort an, ein paar Heilige historisch zu untersuchen!
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#36   ???   09:05:27 | Donnerstag, 10. März 2011
lieber beten als hetzen
O heilige Dreifaltigkeit!
Wir danken dir, dass Du der Kirche Papst Johannes Paul II. geschenkt hast und dafür, dass Du in ihm die Zärtlichkeit Deiner väterlichen Liebe, die Herrlichkeit des Kreuzes Christi und den Glanz des Geistes der Liebe hast erstrahlen lassen.
Er hat sich ganz und gar Deiner unbegrenzten Barmherzigkeit sowie der mütterlichen Fürbitte Mariens anvertraut und gab uns so ein lebendiges Bild von Jesus, dem guten Hirten.
Er hat uns die Heiligkeit als hohen Maßstab für ein christliches Leben im Alltag aufgezeigt, welches auf diese Weise ein Weg zur ewigen Gemeinschaft mit Dir werden kann.
Gewähre uns, wenn es Deinem Willen entspricht, durch seine Fürbitte die Gnade die wir in der Hoffnung erflehen, dass er bald unter Deine Heiligen gezählt wird.
Amen.
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#35   clarissa colonia   08:59:28 | Donnerstag, 10. März 2011
… echter Trost …
… z.B. aus der Stiftskammer St. Nikomedes zu Steinfurt; dort kann man Teile des Schwammes verehren, der Jesus am Kreuz gereicht wurde.
Der zugehörige Ysop-Zweig befindet sich indes im palermitanischen Domschatz.
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#34   zwobbel   08:55:07 | Donnerstag, 10. März 2011
etwaige Seligsprechnung von JP II. überdenken
Also man sollte in der Tat die jetzt anvisierte Seligsprechung von JP II. noch mal überdenken und erstmal verschieben. Er ist zu schillernd und sein Pontifikat zu belastet. Man kann ihn auch nicht auf seine private Frömmigkeit reduzieren. Schließlich war er jahrzehntelang Papst. Das Risiko ist zu hoch.
Sonst hat die Kirche auch Zeit. Für so ziemlich alles wird sich viel Zeit genommen, auch aus Erfahrung und menschlicher Klugheit heraus.
Auch das Wunder ist sehr unstritten und die weitere medizinische Forschung könnte die Angelegenheit anders sehen. Man MUSS da mindestens die Kriterien anlegen wie sie an Heilungen in Lourdes gelegt werden.
Daher ganz klar meine Meinung: Seligsprechung verschieben!
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#33   DerRabe   08:44:57 | Donnerstag, 10. März 2011
wissen wir eigentlich noch…
…was es an echtem trost bedeutet von gott getröstet zu werden? vor lauter falschen tröstern ist echter trost so sehr in vergessenheit geraten, dass depressionen, drogensucht, konsumsucht, sexsucht usw immer mehr zunehmen. welche mensch kann das unbeschadet verkraften, wenn der focus des lebens auf ganz falschhen dingen liegt und ein inneres wachsen und gedeihen schwer behindert oder ganz unmöglich macht?!
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#32   clarissa colonia   08:33:48 | Donnerstag, 10. März 2011
Nun, in der Kirche wird vieles verehrt …
… in San Giorgio in Velabro sogar das Blut des Drachen, den Georg erlegte …
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#31   r.ruhrgebietler   07:13:05 | Donnerstag, 10. März 2011
Besorgt:
was sind bei ihnen Tradi-Kreise? sind das Korn-Kreise? welcehr Brief? Sie scheinen den zu besitzen – sofort offenlegen statt zu lamentieren und einen auf stammtischphilosoph machen!
bei den konziliban ist alles was einen hauch rechts von deren ultralinksliberalen konzilssekte steht vermutlich Tradi. diesem blödsinn muss mal einhalt geboten werden!
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#30   Besorgt   04:33:44 | Donnerstag, 10. März 2011
@Apologet
Zu dem in Tradi-Kreisen kursierenden Brief:
1. Er ist ein Fake!
2. Diese Bischöfe gibt es nicht! (ansonsten bitte konkrete Angaben zu jedem von ihnen!)
3. Diese Bischöfe scheinen einzig und immer im Verbund nur in diesem Asissi-Zusammenhang auf!
4. Gewisse Tradis müssen als Lügner und Fälscher bezeichnet werden, die auch vor solchen Methoden nicht zurück schrecken!
Offensichtlich gibt es solche „Ewig-Gestrige“, die meinen, daß ihnen alles erlaubt sei, weil sie in der Wahrheit stehen und es der Wahrheit dient: Der Zweck heiligt die Mittel! Sie dürfen lügen, erfinden, fälschen, verleumden usw. :-!
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#29   Apologet   23:57:06 | Mittwoch, 9. März 2011
Ich verstehe ehrlich gesagt die Aufregung über
diese Legionäre Christi Sache nicht. Soll das etwa der Tropfen sein, der das bereits randvolle Faß überlaufen lässt?!?
Bei der UOGCC, einer Gruppe von rechtgläubigen katholischen Bischöfen der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, hab ich ein reichlich bebildertes Word-Dokument gefunden, das auf 42 Seiten direkt begangene bzw. geduldete oder geförderte Verfehlungen gegen den katholischen Glauben des Pontifikats von JP II dokumentiert.
uogcc.org.ua/…spirit_of_assisi.doc
Die Sache mit dem Gründer der Legionäre Christi ist nicht dabei. Aber ich frag mich da: Macht das wirklich einen solchen Unterschied? Man könnte grad meinen es wär das Zünglein an der Waage. Was angesichts dieser 42 Seiten voller Verfehlungen in meinen Augen fast schon wie Realsatire anmutet!
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#28   bassman   23:55:01 | Mittwoch, 9. März 2011
Frevler Woytila
Noch so eine Nassbirne!! Werd katholisch, Junge!
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#27   Przybislav Iamesseblo   23:53:30 | Mittwoch, 9. März 2011
ausreichende Gründe ihn nicht selig zu sprechen
Der Frevler Woytila war in der römischen Synagoge sowie im Luther Tempel, den Frevler Roncalli selig gesprochen, den Frevler Montini bewundert sowie ein Schuldbekenntnis im Namen der Kirche abgelegt. Eine katholische Messe hat er seit seiner Erhebung auf den Stuhl Petri niemals gelesen aber dafür am eucharistischen Kongress in Bologna auf dem Aktar getanzt. Alle diese Taten dürften ausreichend sein, um ihn nicht selig zu sprechen
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#26   Mary Cruz   22:57:54 | Mittwoch, 9. März 2011
@Rudolfus: Das ist nicht die Kirche…
die Jesus Christus gegründet hat. Ich bin davon überzeugt, dass die Kirchensteuer-Bischöfe keine gläubigen Katholiken exkommunizieren können – wenn sie ihren Glauben an das Evangelium Jesu und seine Gebote bewahren.
Vielmehr wurden sie spätestens nach ihrer Beteiligung am staatlichen Abtreibungssystem und ihrer Mitwirkung bei „Donum vitae“ selber exkommuniziert.
Wenn sie die Pius-Bruderschaft in den Medien schlechtreden, wollen sie von von ihrem kirchenzerstörerischen Verhalten nur ablenken.
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#25   Rudolfus   22:32:55 | Mittwoch, 9. März 2011
@Mary Cruz: Die Kirchenzugehörigkeit von der Zugehörigkeit zum Staatskirchensteuerverein abhängig
zu machen, ist offenes Schismatikertum gegen Papst Benedikt XVI. Dieser stellt allen Katholiken frei, aus diesem Verein auszutreten. Sie dürfen nicht exkommuniziert werden, vgl. ‘KatholischeDokumente.de.tl’. Die geldgierigen Staatsbischöfe, angeführt vom Häretikerkardinal Lehmann, widersetzen sich offen Papst Benedikt und exkommunizieren ungültig Millionen in Deutschland und der Schweiz lebende Katholiken, verweigern ihnen die Sakramente.
Dabei hat die Kurie im Auftrag des Papstes festgestellt, daß diesen kein Abfall zu bescheinigen ist, und die betreffenden Staatsbischöfe dies aus „pastoraler Sorge“ beachten sollten.
Die Staatsbischöfe spucken Papst Benedikt ins Gesicht und spucken Millionen Katholiken ins Gesicht, die sie ungültig exkommunizieren.
Die rechtgläubige St,-Pius-X.-Bruderschaft, die treu zur katholischen Tradition ist, wird als „schismatisch“ verleumdet – selbst sind die Staatsbischöfe so schismatisch, daß sie Millionen Katholiken ungültig aus der Kirche ausschließen!
Bei diesen schismatisch-scheinkatholischen Staatsbischöfen ist wirklich nichts mehr zu retten!
In ihren Schulen lehren sie die Empfängnisverhütungspropaganda, deshalb anerkannten sie auch nicht die päpstliche Lehrverkündigung gegen die Empfängnisverhütung ab 1968,
weil sie selbst Empfängnisverhütung an ihren Schulen im Unterricht propagieren, bis heute.
Und diese bischöflichen Schisma- und Häresieverbrecher wagen es, die lehramtstreue PB St. Pius X. als „schismatisch“ zu bezeichnen!
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#24   Mary Cruz   22:17:45 | Mittwoch, 9. März 2011
Ist das etwa katholisch…
von Religionsfreiheit zu sprechen, aber die gläubigen Katholiken vor vollendete Tatsachen zu stellen was den Ökumenismus und die Säkularisierung der Kirche angeht?
Wenn die Kirchenzugehörigkeit von der Kirchensteuer abhängig gemacht wird?
Wenn Bischöfe nicht zurücktreten, obwohl sie bei Abtreibungsorganisationen wie „Donum vitae“ mitwirken (von 1999 bis 2006) und dessen Gründer zum Vorsitzenden eines ‘Zentralkomitees deutscher Katholiken’(in Wahrheit Antikatholiken) aufstellen?
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#23   AnnaAndreasTeresa   22:17:28 | Mittwoch, 9. März 2011
polenpaule
Ihr Beitrag gefällt mir. Weiter so. :)3 :)3
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#22   Tchibo   22:14:19 | Mittwoch, 9. März 2011
Falls er ein falscher Seliger sein sollte,
ist er mir tausendmal lieber als die
verdorbenen Typen hier, die alles was
nicht zu ihrem Wahn passt in die Hölle schicken
wollen…
Soll doch JPII ein Seliger sein…
Großer G*tt. o^/
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#21   polenpaule   22:05:10 | Mittwoch, 9. März 2011
Die Konzilssekte schaufelt immer schneller
ihr eigenes Grab. Deshalb meinen allerherzlichsten Glückwunsch zu soviel Dummheit, Dreistigkeit und Gottes Verachtung. Da kommen ja die Protestunten kaum mit und eine Frau Dr. theol.alk. Käsemann kann nur staunen und sich fragen: „Erheben die ökumenischen Brüder der Konzilssekte auch mich zur Ehre ihrer Mahltische?“
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#20   Romulus   21:58:36 | Mittwoch, 9. März 2011
Wenn das mal gut geht
Horst hat einen bravourösen Artikel geschrieben. Dafür sei ihm herzlich gedankt. In seiner Bewertung der Lage ist ihm absolut zuzustimmen.
Der einzige, der dieses Theater noch stoppen könnte, wäre Benedikt XVI. Aber er tut nichts und wird der Kirche damit einen Bärendienst erweisen.
Nochmals die „Leichen“ im Keller Ratzingers:
1.) Die Sache mit der Piusbruderschaft von 1988
2.) Das gefälschte 3. Geheimnis von Fatima
3.) Die Mißbrauchsskandale und die Homosexualisierung des Klerus, für die Pater Marcial prototypisch steht.
Natürlich ist Ratzinger nicht an allem alleine schuld. Wer seit 1981 in Rom hockt und Nr.2 hinter JP2 war, weiß mehr als andere.
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#19   Rudolfus   21:32:04 | Mittwoch, 9. März 2011
@Auctor: Sie bedürfen des Gebetes, daß Ihre verwirrte Seele gerettet wird.
Durch Ihre zur Schau getragene Selbstgerechtigkeit wird Sie Gott nicht retten …
durch Ihre Häresien und Lügen auch nicht … da kann Gott leider nichts machen.
Die Katholische Kirche betet auch für Menschen wie Sie, daß Sie wieder zu ihr finden.
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#18   Auctor   21:27:14 | Mittwoch, 9. März 2011
@ alle Gutmütigen
*gähn*
…was habe ich gesagt?
Mit nichts beizukommen – wie bei den Zeugen Jehovas…
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#17   Johannes Paul I.   21:26:56 | Mittwoch, 9. März 2011
Im obigen Artikel werden
Äpfel mit Birnen verwechselt. Das Verfahren zur Seligsprechung des ehrwürdigen Dieners Gottes Johannes Paul II. ist einwandfrei verlaufen. Und weil es keinerlei inhaltlichen Bedenken mehr gab und gibt, wird es auch in Hinkunft keine mehr geben können. Vielmehr wird auch die definitive Heiligsprechung von Johannes Paul dem Großen nicht mehr lange auf sich warten lassen. Egal, wer oberhalb benannt ist, all dieses pseudo-kritische Gerede ist sinnlose Zeit- und Energieverschwendung.
Diener Gottes Johannes Paul II., bitte für sie alle, damit sie in der Fastenzeit erkennen, was Großes es ist, mit so vielen Heiligen und Seligen in der Kirche Gemeinschaft haben zu dürfen.
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#16   Rudolfus   21:15:33 | Mittwoch, 9. März 2011
@Vorposter: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist im rechten römisch-katholischen Glauben, be-
wahrt die Tradition und die Disziplin der Kirche.
Bei der häretisch-modernistischen Novus-Ordo-Sekte mit ihren Tausenden Verbrechern kann man von „Römisch-Katholischer Kirche“ nicht mehr sprechen, selbst wenn der Papst seinen Segen dazu gibt … deren Neue Messen sind der Greuel der Verwüstung … an ihren Taten erkennen wir sie … ich bin stolz, der Novus-Ordo-Sekte nicht anzugehören … wenn für Sie zu Ihrer „Liebe“ Lüge, Hetze gegen den katholischen Glauben, Vertuschung sexuellen Mißbrauchs gehört, verzichte ich auf Ihre „Liebe“, die Kritik als „Haß“ bezeichnet … wirklich eine perverse Sekte von Scheinheiligen … eine Mißbrauchsmafia … ‘auctor’, ‘Thomasius’, ‘katholisch’ – ich bezweifle, daß Sie rechten katholischen Glaubens sind … Sie sind Häretiker und Anhänger einer Mißbrauchssekte.
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#15   Auctor   21:04:28 | Mittwoch, 9. März 2011
@Katholisch
Vergelt’s Gott, lieber Bruder in Christo, für Ihr Bemühen jenem Rudolfus (und mit ihm allen sich hier tummelnden Eiferern) die Wahrheit von der Liebe Christi und seinem daraus resultierenden Auftrag an uns Menschen ins Gebetbuch zu schreiben.
Allein – mir fehlt (hier!) der Glaube, dass es etwas zum Besseren ändern könnte. An diesen Zeitgenossen beißt sich der Hl. Geist die Zähne aus; zu sehr sind sie mit der typischen Argumentationsweise der Sektierer vor den Karren des vermeintlichen „heiligen Restes“ gespannt, respektive gespannt worden. Sie haben vollkommen recht – und ich mahne es auch immer mal wieder an – sie bedürfen unseres Gebetes. Und der Hoffnung, dass bestimmte Seligpreisungen dennoch für sie gelten.
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#14   FMK   21:02:25 | Mittwoch, 9. März 2011
Diese Heiligsprechung kann als ein Schlag ins Gesicht
aller Missbrauchsopfer verstanden werden. Ich warte nur darauf, dass sich das herumspricht und von den amerikanischen Medien aufgegriffen wird. Dann wird der Vatikan sogar vielleicht noch eine Entschädigung zahlen müssen für diese „Eiligsprechung“, weil dadurch die Opfer sexuellen Missbrauchs aufs Neue indirekt desavouiert werden.
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#13   kristall   20:59:31 | Mittwoch, 9. März 2011
Rudolfus !
richtig gesagt !!!
:)3 ^-^
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#12   Thomasius   20:57:07 | Mittwoch, 9. März 2011
Rudolphus
Weshalb lesen Sie Sektenblättchen?
Halten Sie sich lieber an die Bibel und die Lehre des Herrn Jesus Christus.
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#11   Katholisch   20:52:53 | Mittwoch, 9. März 2011
Sie haben sich als Protestant in katholische Belange überhaupt nicht einzumischen. Treten Sie liebe…
Dem möglichen Mitbruder Rudolfus sei gesagt, dass er nach der Publizierung eines solchen Beitrages, vielleicht Mitglied einer schismatischen Vereinigung, die gern katholisch wäre angehört, aber sicher nicht der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Wie hier über Menschen gesprochen wird ist sowas von menschenverachtend und niederträchtig. Wie kann sich so jemand Jünger Jesu Christi nennen? Man kann nur beten für so jemanden. Ich würde sagen lesen mal das Evagelium und bitten Sie um Vergebung für die Gehässigkeiten. Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan, sagt der Herr. Das ist im Guten wie im Schlechten gemeint. Hören sie bitte auf den Herren Jesus weiterhin zu schlagen mit diesen gehässigen Reden.
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#10   FMK   20:43:19 | Mittwoch, 9. März 2011
Die einzig mögliche Entschuldigung
die man für Wojtyla vorbringen kann ist: Es handelte sich im Falle Maciels um einen unverschuldeten Irrtum, dem der Papst erlag. Wie auch tausende andere Menschen auf Maciel hereingefallen sind. Aber ein ungutes Gefühl bleibt: Warum war einem „Seligen“ nicht mehr prophetische Gabe verliehen, um diesen scheinkonservativen Blöff zu durchschauen? Abgesehen davon wird den Papst einfach auch das Format der hunderten Priesterberufe der Legionäre fasziniert haben: Völlig unkritische Ja-Sager, die nach dem Prinzip „Wojtyla befiel, wir folgen dir!“ ticken. Auf so einen devoten Nick-Verein fallen halt immer wieder charismatische Führer herein, weil sie sich durch eine solche einfältige Soldateska bestätigt oder mächtig fühlen. :-@
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#9   Homo_sapiens_sapiens †   20:29:31 | Mittwoch, 9. März 2011
@himmelblauer Abt
Damit kann ich mich identifizieren! Ich hasse Sport auch.
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#8   Rudolfus   20:21:45 | Mittwoch, 9. März 2011
Den Artikel habe ich bereits im aktuellen März-Mitteilungsblatt der PB St. Pius X. gelesen,
ein theologisch-aktuelles monatliches Heftchen, wie es für die römischen Katholiken nicht besser sein könnte. Man kann es sich gegen freie Spende zusenden lassen. Wirklich sehr gut gemacht, empfehlenswert für Kleriker und Laien. In der März-Ausgabe wird auch ein neues Buch vom bundesdeutschen traditionellen Theologen Dr. Heinz-Lothar Barth vorgestellt, mit dem Titel ‘Johannes Paul II. Santo subito?’ Ein Büchlein, das weite Verbeitung finden sollte, gerade im katholischen Volk, das doch sehr klar sieht, daß die Kirche im Argen liegt, keinerlei Maßnahmen gegen Irrlehren und Antimoral ergriffen wurden – wie soll dieser Papst ein Vorbild sein.
Johannes Paul II. sagte nach mir vorliegender Quelle in Deutschland bei einem Besuch zu Mohammedanern: Haltet dem Islam auch in der Ferne die Treue!
Bei seinem Besuch in der Moschee, wo heute die Gebeinde St. Johannes’ des Täufers liegen erklärte derselbe Johannes Paul: Der hl. Johannes der Täufer schütze den Islam!
Interessant ist zu wissen, daß der hl. Johannes der Täufer auch von der 1717 gegründeten Anglofreimaurerei als „Patron“ vereinnahmt wird, einer antichristlichen Gruppe, die auch den Vatikan übernommen hat.
Johannes Paul II. war natürlich ein Novus-Ordo-Papst, er zelebrierte den Greuel der Verwüstung an hl. Stätte.
Protestantenfanatiker ‘J. W. v. Goethe’
Sie haben sich als Protestant in katholische Belange überhaupt nicht einzumischen. Treten Sie lieber der echten Kirche Christi bei und retten Sie sich vor der ewigen Verdammnis…
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#7   Himmelblauer Abt   20:16:59 | Mittwoch, 9. März 2011
Neuer Missbrauchshoax: Heute im Ersten
um 23.30 „Der Trainer war der Täter – Sexueller Missbrauch im Sport“.
Im Ersten sind nun augenscheinlich nicht mehr nur Kirchenhasser unterwegs sondern auch Sporthasser.
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#6   JohannWolfgangvonGoethe   19:49:30 | Mittwoch, 9. März 2011
Freunde des Lichts
Schaut euch doch mal ganz viele „Heilige“ der katholischen Kirche an! Da wird man bei den meisten- je nach Sichtweise- ganz schnell viele dunkle Flecken entdecken können! Da ich prinzipiell solchen Prozeduren skeptisch gegenüberstehe (verordnete Heiligkeit gibt es nicht), halte ich es auch in diesem Fall für den falschen Weg! Es gibt jedoch sehr viele andere Möglichkeiten, an diesen wahrhaft großen und vorbildlichen Papst (der sicherlich auch seine Fehler hatte) zu errinnern!
Zeigt also den Anti-JPII-Fanatikern die kalte Schulter und lasst JPII die Ehre zuteil werden, die er verdient! Das schreibt euch jetzt ein evangelischer Christ ins Tagebuch!
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#5   Guiseppe70   19:02:38 | Mittwoch, 9. März 2011
Hoffnung? Kennt man im Vatikan kreuz.net nicht?
„Im Vatikan hoffe man, daß kirchenfeindliche Medien Vorfälle wie jene um Pater Marcial Maciel ruhen lassen.“
Bei diesen Medien befindet sich ja kreuz.net in bester Gesellschaft.
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#4   Theolungus †   18:43:14 | Mittwoch, 9. März 2011
Ist ein Ehrentitel!
Bekommt man nur hier verliehen!
o^/ o^/ o^/
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#3   Homo_sapiens_sapiens †   18:34:57 | Mittwoch, 9. März 2011
Ad Theolungum
Ihr Nickname gefällt mir! :(3
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#2   Amaretto †   18:26:29 | Mittwoch, 9. März 2011
krezned
tickt ja nicht mal richtig!
:-!
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#1   Theolungus †   18:24:01 | Mittwoch, 9. März 2011
krezned
ist keine tickende Zeitbombe!
^-^
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