Der zurückgetretene Bischof von Augsburg läßt sich von den deutschen Bischöfen den Mund nicht verbieten. Er ging kürzlich zum zweiten Mal nach seiner schändlichen Absetzung an die Öffentlichkeit.
(kreuz.net) In den letzten Wochen hat sich der zurückgetretene Augsburger Bischof Walter Mixa an seinem
Wohnort, der Villa Barbara in Gunzenheim im Bistum Eichstätt eingerichtet.
Das berichtet er in einem
rund vierzigminütigen Interview mit dem Videoportal ‘gloria.tv’, das am Montag publiziert wurde.
Homepage
unterwegs
Der Bischof hatte in der vergangenen Zeit viel zu tun, um seine Sachen zu ordnen.
Gegenwärtig
richtet er sich ein Arbeitszimmer ein.
Er hilft auch in der Seelsorge der Pfarreiengemeinschaft Fünfstetten
aus, auf deren Gebiet er lebt.
Diesen Dienst will er ausweiten: „Ich möchte das auch in Zukunft noch
verstärken durch Einkehrtage, durch Exerzitien, die bereits angemeldet worden sind, durch Begegnung mit
Priestern, mit Gläubigen und Ordensleuten.“
Mons. Mixa plant, in einer nicht näher umschriebenen „Neuevangelisierung“
mitzuhelfen.
Nach unbestätigten Informationen soll das nach seinem 70. Geburtstag, am 25. April, geschehen.
Eine Homepage unter der Domain ‘www.bischof-mixa.de’ ist in Arbeit.
Der Domainname ist auf den deutschen
Oberstleutnant Stefan Graichen registriert.
Er ist Mitglied im Katholikenrat beim katholischen Militärbischof
der deutschen Bundeswehr.
Er vermißt seine Arbeit
Bischof Mixa beschreibt das vergangene Jahr als „sehr
schwer“:
„Ich habe es nur bewältigen können, indem ich mich immer wieder am lieben Gott festgehalten
habe.“
In der Not habe er die wahren Freunde kennenlernen dürfen:
„Ich habe Menschen an meiner Seite,
auf die ich mich verlassen und denen ich vertrauen kann.“
Doch „innerste Traurigkeiten“ müsse er allein
mit Jesus Christus aussprechen.
Er vermißt seine Arbeit als Militärbischof. Das habe er zehn Jahre
lang sehr gerne getan.
Als Diözesanbischof sei er sehr gerne zu Jugendlichen in die Schulen gegangen
und zu Kindern in den Kindergarten.
Es gibt keinen Pflichtzölibat
Mons. Mixa betont zum Thema Zölibat,
daß niemand zur Ehelosigkeit gezwungen werde.
Der Priester entscheide sich dafür um des Himmelreiches
willen.
Selber möchte der Bischof den Zölibat nicht missen:
„Ich habe mir lange und reiflich überlegt,
ob ich dieses Versprechen ablege, ob ich in diesen Dienst der Nachfolge Christi eintrete.“
Mons. Mixa
erinnert auch an das Problem von geschiedenen Priestern in einem verheirateten Klerus.
Die Messe ist
keine Tanz-Veranstaltung
Die Liturgie will der Bischof würdig und „dann und wann auch“ auf Latein gefeiert
wissen.
Die Messe dürfe kein religiöser Event werden „mit Halleluja-Schlümpfen und Hauptsache ich
fühle mich wohl und kann etwas herumtanzen“.
Auch am Hochaltar stehe der Zelebrant nie mit dem Rücken
zu den Gläubigen.
Es gehe darum, sich gemeinsam auf Gott auszurichten.
Die Bischöfe müßten Liturgiemißbräuchen
entgegentreten.
Er selber würde einen Priester allerdings nicht öffentlich sanktionieren, sondern ihn
zu einem Gespräch zitieren und ihm sagen: „So können wir die Messe nicht feiern.“
Die Messe dürfe
nicht „irgendein Unterhaltungstheater“ werden.
Kinderschlachtung ist Massenmord
Die Abtreibungsgewalt
ist – so Mons. Mixa – als Tötung mit Mord gleichzusetzen.
Als Hauptproblem der Kirche in Deutschland
nannte er die geringe Zahl von Gläubigen.
Es fehle das Verständnis für die Sakramente, für die Beichte,
die Messe und das Ehesakrament.
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83 Lesermeinungen
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Die Priester müssen sich selbst schützen Die Priester, die ich kenne, halten sich schon „bewußt“ nirgend
mehr alleine mit Kindern auf. Sie halten sich nicht mal mehr alleine in der SAKTRISTEI mit ihnen auf,
usw. Dies haben sie ihren wirklich „edlen“ Mißbrauchs-Kollegen zu verdanken. Es gibt viel Mißbrauch
in der Kirche, in der Schule und zu Hause -dies ist traurig. Es gibt aber auch viele, die WERFEN anderen
MIßBRAUCH vor und es ist sehr schwer, die WAHRHEIT herauszufinden. GERADE in der SCHULE gibt es Mädchen,
die sind in einen Lehrer verliebt und dieser erwidert ihre Gefühle nicht. DA gehen diese Mädchen hin
und zeigen den Lehrer an,
Mixa ist ja ein kleiner „Stier“ habe gerade gesehen, dass er am 25. APRIL Geburtstag hat. So Stiere sind
geduldig und temperamentvoll und kinderlieb. Hört sich jetzt doof an, aber ich glaube, manchen Menschen
rutscht mal die Hand aus, wenn sie total provoziert werden. So kleine „Wänzte“ sind auch nicht immer
ohne, ab und zu bringen die „liebsten Kinder“ die Erwachsenen ganz schön zur Weißglut. Die Generation
von Bischof MIXA ist selbst so aufgewachsen. Ich habe keine Angst vor Bischof MIXA und würde jederzeit
meine Söhne auch mit ihm alleine lassen.
Hieronymus redet Unsinn. Er ist vermutlich schon längere Zeit nicht mehr im Augsburger PS. Er hat sich
auf irgendwelche Leute eingeschossen, verfügt aber über keine wirklichen Informationen und keine sauberen
Maßstäbe.
der mixa ist schütter im Kopf und voll antichristlicher agitation. eine solche figur hat keinen platz
für ein Amt in der Kirche Jesu Christi! mixa ist gut beraten in Glaubensfragen sich nicht mehr zu äussern!
„IN MEDIAS RES“ Der zurückgetretene Bischof von Augsburg Walter Mixa ist ein klarer Kopf, in vielen geistigen
Disziplinen als der ihrer verschiedenen philosophischen Richtungen, sowie deren praktischen Lebensphilosophie.
Bischof Walter Mixa ist ein glaubwürdiger, ein besonnener, als ein ruhiger Denker. Seine klaren Aussagen
sind um ein vielfaches gewichtiger, als die hohlen Worthülsen sonstiger Altliberalen Kleriker, die mit
ihren antikatholischen Aussagen immer wieder den Beweiß erbringen, letztendlich nur dem Zeitgeist hinter
her zu laufen. In der Kirche brauchen wir aber Männer mit dem Rückgrad eines Bischof Walter Mixa. Ich,
wünsche Bischof Walter Mixa alles nur erdenklich Gute.
Klein Erna spielt Verstecken. Sie hält sich die Hände vors Gesicht und schon sieht sie keiner mehr „Über
solche Dinge soll unter Christen nicht einmal die Rede sein“
Hans Dampf: sie sind ein antichristlicher mafioso! legen sie die zwangsjacke ewig gestriger konzilibaner
denkweise ab und treten sie ein in die farbenfrohe Welt der Messe aller Zeiten, die ganz in der Tradition
der Kirche Jesu Christi steht!
monens! Beantworten Sie bitte meine Frage! Erwirtschaften Sie das Geld für Ihren Internetanschluss selber
oder bezahlen wir die viele nettgemeinte (aber aussichtslose) Razyboard-Werbung mit unseren Steuern? Danke
für entsprechende Informationen! :(3 :&)
LIEBE :(3 :(3 JESUS hat sich schon was dabei gedacht, daß er die LIEBE – Nächstenliebe an allererste
Stelle gesetzt hat. Zur Liebe gehört auch die FEINDESLIEBE. Man kann also davon ausgehen, daß wir uns
hier alle lieben :(3 ZUR LIEBE/FEINDESLIEBE passen eigentlich die Ausschlüsse gar nicht, schon gar nicht
in der sich liebenden Kirchengemeinde :(3
Die Pamphletiker/inne des „Memorandum Aufbruch“ werden noch staunen ! Mit ihrem Betrug am wahren Glauben
meinten sie „zeitgemäss punkten“ zu können; stattdessen sehen sie sich einer nicht mehr zu stoppenden
Bewegung der Stärkung der hl. Tradition gegenüber; die PETITION PROECCLESIA hat die 12 000 (!) er Marke
überschirtten und noch kein Ende in Sicht www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html verbissen giftige
„Neuerer“Angriffe auf das Wesen und die Struktur der Kirche will zunächst den Zölibat „niederringen“ ;
niemand wird aber zu diesem Eid gezwungen; der Zölibat bleibt www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
Die Pamphletiker haben selbst dafür gesorgt, dass traditonsfreundliche hw Bischöfe wie S.E. Mixa von
der tatsächliche Mehrheit getragen werden; dasselbe gilt auch für S.E. Huonder in der Schweiz www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
Die schäbigen Unterminierungsversuche der Kirche werden so sehr schnell versanden; auch der MORD an ungeborenen
Kindern wird wieder von allen Würderträgern als MORD genannt werden müssen; die Zeit des „duckmausigen
Schweigens“ einiger Würdenträger muss ein Ende finden; die Wahrheit Jesus Christus speit die Lauen aus ! www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
Rudolfus@ Oder er hätte Sie ausgeschlossen… Mit Ihren ewigen Ausschlussmaßnahmen hätte Paulus niemals
eine Gemeinde zusammengebracht, weil Sie gleich die krumme Latte angelegt hätten, um die junge Christengemeinde
zu zertrümmern… Seht wie sie sich lieben, war das Kenmnzeichen der ersten Christen. Nicht seht wie
sie sich gegenseitig aus der Gemeinde katapultieren…
Hans Dampf wie man dieses Syndrom bezeichnet, kann ich Dir nicht sagen… Selbst erzkonservativste Männer
(wie J. Dyba) litten also an einem Syndrom. Meinste wirklich, ich fand den soooo toll, weil er für das
Zölibat und gegen Homosexuelle war – das ist mir doch egal, wie der gedacht hat. Sympathische Menschen
habens leichter im Leben. Der hatte schöne Augen und hat toll gelacht und wenn der einen damit angeschaut
hat, wurds einem doch gleich ganz warm ums Herz – irgendwie so „einfach“ ticken eben Frauen. Ist doch
so was von egal, ob jemand Johannes Dyba oder Hans Küng heißt – Hauptsache eine freundliche Ausstrahlung.
ES geht doch nicht immer um die WAHRHEIT usw. Es geht doch wirklich einfach nur um ein sympathisches Wesen.
@Hans Dampf: Der hl. Paulus, den du als Protestant angeblich schätzt, hätte dich persönlich aus der
Gemeinde der frühen Kirche ausgeschlossen. „Über solche Dinge soll unter Christen nicht einmal die Rede
sein“, lehrt der hl. Paulus. Die von dir mitpropagierte heidnische Sexsucht ist auch der Grund für die
Dekadenz und sogar Kindesmißbrauch in der Christenheit, selbst im liberalen sexsüchtigen Klerus der
Novus-Ordo-Sekte.
Hans Dampf wenn einem Priester mit ihren AUGEN so anschauen, habe ich manchmal nicht gerade den EINDRUCK,
als wären sie ausgeglichen in jeder Hinsicht.
Lieber Vogel Grundsätzlich stimme ich hier voll und ganz zu! Natürlich wird jedoch kaum ein Priester
sagen „Der Zölibat ist Mist! Ich fühle mich nicht frei!“ Mir gehts gut. Ich bin frei – welcher Ehemann
fühlt sich schon frei – diese Freiheit ist ein Geschenk“ Bei einer solchen Aussage würde ich jedoch
die Frage stellen, ob den die Ehe nicht gleichfalls ein Geschenk ist oder ob diese Institution Ehe besonders
für Ehemänner als eine Art „Käfighaltung“ von der Kirche verstanden wird! Wenn es sich bei der Ehe
nach röm.-kath. Verständniss umein Sakrament handelt, dann sollte dieses Sakrament der Ehe vollkommen
gleichberechtigt neben dem Sakrament der Priesterweihe behandelt werden. Männer sind Männer, mit oder
ohne Zölibat, so stelle ich es mir vor. Aber sicher doch! Letztendlich sollte man es wirklich einem jeden
freistellen, ob er den Zölibat wählt oder nicht – und zwar nicht nur vor der Priesterweihe, sondern
prinzipiell auch später! :)3 :(3
Wann folgen wir eigentlich JESUS nach? Machen wir das im täglichen Leben ganz bewußt? Bei Entscheidungen
im Leben frage ich JESUS (dies ist jetzt kein Witz). Wenn man einen Pfarrer bezüglich des Zölibats anspricht,
sagen einem alle durch die Reihe „Was machst Du Dir nur Gedanken über den ZÖLIBAT? Mir gehts gut. Ich
bin frei – welcher Ehemann fühlt sich schon frei – diese Freiheit ist ein Geschenk“ Ganz Unrecht haben
diese Pfarrer nicht mit der FREIHEIT. Aber ob sie auch tatsächlich mit der Enthaltsamkeit klarkommen?
Männer sind Männer, mit oder ohne Zölibat, so stelle ich es mir vor.
Zurück zu Mixa! „ Ich hab mir reiflich überlegt, ob ich das Zölibatsversprechen ablege und in den Dienst
der Nachfolge Christi eintrete.“ 1) Als ob es ohne Zölibat nicht auch möglich wäre, Christus nachzufolgen (
Siehe z.B. Thomas Morus!) 2) Als ob das Zölibatsversprechen dermaßen relevant wäre, daß im Vergleich
dazu dem Erteilen von Religionsunterricht mit Hilfe einer eigens eingerichteten Prügelkammer( wo mal
Stock, mal Teppichklopfer auf die Hinterteile sausen) und dem Veruntreuen von Kinderheimgeldern Irrelevanz
bescheinigt werden könnte. „Ich vermisse meine Arbeit als Militärbischof.“ Also jenes Tun, durch das
man die deutschen Soldaten eher noch in dem Wahn bestärkt als davon abhält, Deutschland milliardenteuer
am Hindukusch verteidigen zu sollen und unter Einsatz seines Lebens ( 50 kamen ja dabei schon um) die
Musels dort ( und nicht etwa die 7 Mio. in D lebenden, denen wir einen milliardenteuren Islamunterricht
finanzieren sollen)) von ihren Wahnideen zu befreien.
Ist doch gut, wenn er sich nicht den Mund verbieten läßt. ER möchte den Zölibat nicht missen, dann
ists gut für ihn. Ich kenne eine Frau (evangelisch), die war mit einem Priester verheiratet (ca. 20 Jahre)
lang, der Mann hat sie von heute auf morgen mit einer jüngeren verlassen – solche Situationen gibts dann
eben in der Kirchenwelt auch. Aber ich erinnere auch mal an die Menschen, bei denen im Stammbuch: „VATER
unbekannt“ steht -schrecklich. (Nicht alle unbekannten Väter sind Vergewaltiger)
Ja kammerjäger Er versucht zumindest, Gott vorzuschreiben, was dieser zu tun und zu lassen hat! Man mag
sich überhaupt nicht vorstellen, was solche Leute mit Jesus Christus anstellen würden, wenn er heute
wiederkäme und Leute wie die Pius-Brüder als die modernen Pharisäer bezeichnen würde. Aber nochmals
würde man Jesus wohl nicht mehr ans Kreuz nageln, denn wir leben ja zum Glück in einem Rechtstaat. Ich
bin der festen Überzeugung – bei allem was man gegen diese Leute sagen kann- dass sowohl Angela Merkel,Guido
Westerwelle, Steinmeier oder Trittin diesen Jesus eher verteidigen würden, als Schmidberger oder Williamson!
@H.Dampf Irrtum! Der liebe Gott und r.ruhrgebietler sind eins! Zumindest scheint der ruhrpöttler davon
auszugehen, wenn man seine Einträge hier liest! Er weiß genau, was Gott will, denkt und tut!
Lieber r.ruhrgebietler Zunächst einmal wünsche ich Ihnen einen schönen und segensreichen guten Morgen!
Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen – was mir Ihr Beitrag von 6:28 auch eindrucksvoll beweist! u, ire
Punke 1 ud 2 sid Ihre ureigene Privatmeinung, bei Punkt zwei muss ich mich allerdings bedanken, dass ich
auf Sie den Eindruck erwecke, ich ginge auf die 40 zu! :)3 :(3 Im Ernst, ich werde bald 47… fühle mich
aber wie 37… ! Was den 3. Punkt anbelangt, muss ich Ihnen jedoch widersprechen. Ich bin eben nicht
der Typ Sarrazin, der nur rumstänkert und versucht aus Scheiße Geld zumachen, sondern gehöre zu der
Spezies, die bereits seit 31 Jahren ununtebrrochen berufstätig sind, seit 13 Jahren glücklich verheiratet
ist und drei Kinder durchs Leben trägt. Also machen Sie sich mal nicht aus Angst in die Hose, ich könnte
Ihnen auch nur einen müden Euro wegnehmen! Obwohl, eigentlich klaue ich Ihnen wirklich Geld- denn ich
zahle seit 31 Jahren brav und vollkommen freiwillig und aus Überzeugung Kirchensteuer (ich habe nämlich
keinen Bock, Krankenhäuser, Kindergärten, Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Drogenbertungsstellen,
Obdachloseneinrichtungen u.v.m. vor die Hunde gehen zu lassen)! Wahrscheinlich ist dies aber Ihrer Meinung
nch eh ein Zeichen für meine geistige Verblödung…! Aber Schwamm drüber! Was meinen Glauben anbelangt,
da machen Sie sich mal keine Gedanken- der liebe Gott wird mich in 30 Jahren bestimmt nicht wegen 60 Jahren
CDU-Mitgliedschaft in die Hölle verbannen!
r.ruhrgebietler schreibt: 1) bei ihnen tickt das hirn nicht mals mechanisch! 2) sie sind ein musterfall
für geistige verblödung die auf die 40 zugeht. […] Demut, Anbetung, Sühne […] :)3
@r.ruhrgebietler da steht ihrer Seele frei sich gegen Gott zu entscheiden, oder sich für Gott-Vater im
Himmel zu entscheiden schreiben Sie da. Ist Ihnen bewußt, dass Sie damit die Irrlehre des Pelagianismus
vertreten, die der hl. Augustin so heldenhaft bekämpft hat?
Wie uns ein schwarzer Hansdampf hier von seiner Union überzeugen will: 1) Die Union ist glücklicherweise
nicht links, nicht rechts … ist wählens-und liebenswert. 2) Der (Sarrazin) hätte uns in der CDU gerade
noch gefehlt! 3) Falls die Piusbrüder das Ruder übernähmen, käme ich in ein Umerziehungslager. Bitte
noch mehr davon, damit wir vielleicht endlich begreifen können, weshalb bei der letzten Bundestagswahl
14658515 volljährige Deutsche die Union angekreuzt haben! Bisher tappen wir da nämlich noch völlig
im dunkeln.
#49 White Woman 21:52:07 | Donnerstag, 10. März 2011
Homo_sapiens das ist doch nicht so schlimm, du warst ja gestern fleissig mit dabei, als Paul M wieder
rumproletet hat. Ich kann nur sagen, mach weiter so. :(3 :&) Kraut: Ob das für dein Seelenheil soooooooo
gut ist?
Guten Abend White Woman In der Hitze des Gefechts hatte ich gestern vergessen, Deinen netten Gutenachtwunsch
zu erwidern, darum sei dies hier in Form einer freundlichen Begrüssung kompensiert :(3 :&)
Das glaube ich nicht. dann werden alle demokratischen Parteien aufgelöst und ich darf auf meine alten
Tage nochmal ins Umerziehungslager! Wer nach 3o Jahren noch nicht gespannt hat in wessen Gesellschaft
er sich befindet, den könnte man als beschränkt aber harmlos in die Frühpension schicken. Hauptsache
weg von der Straße.
#43 Hans Dampf 20:46:14 | Donnerstag, 10. März 2011
30 Jahre CDU… fast 30-jährige CDU-Mitgliedschaft… Keine Panik, noch bin ich ja nicht soweit! Bis
Herbst muss ich noch warten! Und dann heißt das, ich gehe stramm auf die 40 zu! Wenn ich das mal hochrechne-
ich werde 47- bei einer Lebenserwartung von ca. 77 Jahren im Schnitt könnte ich ja fast die 60 Jahre
noch voll kriegen! Es sei denn, die Pius- Brüder übernehmen irgendwann das Ruder- dann werden alle demokratischen
Parteien aufgelöst und ich darf auf meine alten Tage nochmal ins Umerziehungslager!
#38 marienkind 20:30:05 | Donnerstag, 10. März 2011
Hans Dampf fast 30-jährige CDU-Mitgliedschaft D. h. also, Sie leben nicht in Bayern, der Wirkungsstätte
von Bischof Mixa. Was interessiert Sie also Bischof Mixa? Sie werden doch überhaupt nicht davon tangiert.
Ich freue mich für Bischof Mixa. GOTT segne ihn und sein Wirken im Weinberg des HERRN und bringe seine
Feinde zum Schweigen.
Ob die Zeit des Schweigens schon vorbei ist sollte man bei Bischof Zdarsa erfragen. Der wird nicht sehr
begeistert sein über den „Anmarsch“ von Bischof emeritus Mixa. Und der Bischof von Rom auch nicht.
#35 Hans Dampf 19:54:45 | Donnerstag, 10. März 2011
@kristallchen Das „C“ streichen? Unser „C“ hat doch aber wohl tausendmal mehr Berechtigung als die
Bezeichnung“ katholisch“ oder sogar „Christlich“ für dieses Forum hier…! Und bei diesem Sarrazin bin
ich heilfroh, dass sich die Sozis mit dem rumschlagen müssen! Der hätte uns gerade noch gefehlt!
dampf hans ! du möchtest doch nicht sagen deine partei steht in der mitte !?!? streicht !!!! das C übrigens !
hat ! dr.thilo sarrazin ! als roter ! eine lageerklärung über den zustand des landes abgegeben !!! :)3
#33 Hans Dampf 19:35:54 | Donnerstag, 10. März 2011
Nein,kristall Sie ist nicht links- aber sie ist glücklicherweise auch nicht rechts! Und das macht sie-
trotz mancher Schwächen- immer noch wählens- und liebenswert!
an wickerl: Ausrichtung am Hochaltar Wickerl schrieb: „Auch am Hochaltar stehe der Zelebrant nie mit dem
Rücken zu den Gläubigen“ Das dürfte wohl ein Zitierungsfehler sein, er sagte hoffentlich „ nie mit
dem Rücken zum Tabernakel“ so wie es Kreuznet schreibt ergibt es im Zusammenhang auch keinen Sinn. Das
Zitat ist richtig. Beim Interview selbst war ich zunächst auch verwundert, aber es wird schnell klar,
dass er meint, dass der Grund für die Ausrichtung am Hcchaltar die (gemeinsame) Ausrichtung zu Gott hin
ist und der Einwand man zelebriere mit dem Rücken zum Volk deswegen abwegig ist. Er meint also nicht,
dass man am Hochaltar zum Volk hin zelebrieren solle.
#26 Blaumeise 19:09:43 | Donnerstag, 10. März 2011
Überaus positiv, dieses Video Das sollte man sich in aller Ruhe anschauen. Bischof em. Mixa ist ein guter
Glaubensverkünder und Katechet. Er wird gebraucht !
Bischof Mixa @Hochwürden, Gott möge Sie von ganzen Herzen und mit reicher Güte beschenken und herzlichem
Segen überschütten! Schon vor allem deswegen, das Sie sich nicht in die Flucht haben jagen lassen, von
unzähligen Kritikern nicht terrorisieren ließen, Freunden welche sich als Feinde herausstellten (welche
selber genug Dreck am Stecken haben) ein Rückgrat bewiesen, eigene Mitbrüder welche nicht im Sinne des
Glaubens handelten und für viele Silberlinge ihren Mitbruder auslieferten trotzdem verziehen haben und
die Wahrheit des Glaubens weiterhin verteidigen! Gott segne Sie und halte Sie weiterhin lange in ihrem
Amt
@ Mixa war schon immer ein sich in den Vordergrund stellen wollender Mensch. Ich musste Ihn in der direkten
Nachbarschaft jahre lang ertragen. Von „Allein zur Ehre Gottes“ keine Spur, nur Selbstdarsteller.
Schreibfehler? „Auch am Hochaltar stehe der Zelebrant nie mit dem Rücken zu den Gläubigen“ Das dürfte
wohl ein Zitierungsfehler sein, er sagte hoffentlich „ nie mit dem Rücken zum Tabernakel“ so wie es Kreuznet
schreibt ergibt es im Zusammenhang auch keinen Sinn.
#17 Palmström 18:51:24 | Donnerstag, 10. März 2011
Mixa macht katholisch Bei der Bischofspension wird ihm das ja leicht fallen…wenn er dann noch über
Einkehrtage und Exerzitien seinen Lebensstandard aufstocken kann…ist ja alles in Gold…
Dass er sich bei Gloria TV einklinkt ist doch schon ein Offenbarungseid gleich zu Beginn seines krankhaften
Öffentlichkeitsstrebens… Hat er keine besseren Connections als die rechtsgerichtete Seifenopern-Produktion…?
Es lohnt sich, das Interview ganz anzuhören gutes Interview von Bischof Mixa: demütig, mutig, glaubensvoll
und überzeugend. Er ist an der ganzen Sache nicht zerbrochen, sondern weiter gereift. matt 3, hören
Sie bitte auf mit ihren Verleumdungen!
Guter Kirchenmann, der die Leute zur Abstimmung per Pedes aus der Kirche treibt. Die Austrittzahlen im
Bistum Augsburg sprechen für sein unkirchliches, segensloses Wirken… und jetzt wieder den „heiligen
Schein“ auf Hochglanz trimmen.
Mixa soll erstmal Reue zeigen für seine eigenen Verfehlungen… Mixa hat öffentlich gelogen indem er
sagte, er habe nie Kinder verprügelt. Und dann redet er sich deppert raus, indem er in etwa sagt früher
hätten ja alle genußvoll auf die Kinder eingedroschen, was wäre da schon dabei. Ist das eines Bischofs
würdig? Der soll lieber erst einmal den Reuigen spielen, bevor er uns wieder den Vorzeige-Katholiken
gibt.