(kreuz.net) Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ hat sich am 26. Februar mit dem Fall des altliberalen Schweizer
Zivilpriesters Alex Niering (74) befaßt.
Hw. Niering war von seiner Diözese Lausanne-Genf-Freiburg
am Mittwoch, dem 9. Februar ohne Namensangabe öffentlich als Kinderschänder gebranntmarkt worden.
Journalisten
machten den Namen des im Kanton Genf sehr bekannten Geistlichen schnell ausfindig.
Am darauffolgenden
Samstag wurde Hw. Niering erhängt in seiner Wohnung gefunden:
„Sein Tod ging aber bereits auf Freitag
zurück, was ein Schlaglicht auf die Einsamkeit dieses Manns wirft“ – konstatiert die ‘Neue Zürcher Zeitung’.
Die Devise: Rette sich, wer kann
Hw. Nierings Tod führte in der Schweiz zu einer Wende in der öffentlichen
Stimmungslage.
Die katholische Hierarchie, der die Journalisten eben noch lügnerisch vorgeworfen hatten,
sie informierten in solchen Fällen zu wenig und zu wenig schnell, sah sich der Kritik ausgesetzt, voreilig
gehandelt zu haben.
In der Dienstagausgabe der Genfer Tageszeitung ‘Le Temps’ meldete sich der katholische
Genfer Anwalt Jacopo Rivara (51) zu Wort.
Er stellte fest, daß die beschuldigten Priester von der Bistumsleitung
in Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichsam den Medien „vorgeworfen“ wurden.
Er klagte den Freiburger
Diözesanadministrator, Weihbischof Pierre Farine, an, mit seinem Communiqué nicht bis zur Klärung der
Fakten zugewartet zu haben.
Man habe es auch unterlassen, auf die Unschuldsvermutung hinzuweisen.
Die
Mißbrauchs-Hysterie dient nicht der Aufklärung
Hw. Niering soll sich nach Angaben des Lausanner Straßenmagazins
‘L’Illustré’ mit dem vorpubertären Sohn einer Bekannten geduscht oder gebadet haben, wobei man sich
gegenseitig gewaschen habe – die Geschlechtsteile eingeschlossen.
Das soll sich über mehr als ein Jahr
hingezogen haben.
Dabei soll es nach Aussagen der Mutter und des immer noch minderjährigen Betroffenen
nicht zu eigentlich sexuellen Handlungen gekommen sein.
Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ konstatiert: „Da
aber mit dem Tod des Verdächtigen die Untersuchung eingestellt wird, wird die Öffentlichkeit wahrscheinlich
nie die Wahrheit über die Vorgänge erfahren.“
Die Polemik in den Westschweizer Medien geht derweil
weiter.
‘L’Illustré’ ließ einen Sprecher angeblicher Mißbrauchs-Opfer im kirchlichen Raum dem Freiburger
Diözesanadministrator vorwerfen, er habe mit seiner voreiligen Kommunikation die Arbeit der Justiz schwer
behindert.
Vor der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ antwortete Mons. Farine, daß von der Kirche verlangt werde,
daß sie „rasch“ informiere.
Diese sei im vollen Respekt für die herrschenden Richtlinien geschehen.
Also: Operation gelungen, Patient gestorben.
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Lycobates (12:16) Daß unsere Clarissa beim „vellet“ an einem Irrealis praesentis gedacht haben könnte,
halte ich angesichts ihrer zur Schau gestellten Lateinkenntnisse für ausgeschlossen. Das „vellet“ wäre
allerdings – so sehe ich das auch – der einzig mögliche Kandidat zum m.E. noch fehlenden Hauptverb. Ich
vermute, die ‘suavissima’ hat sich einfach im Gestrüpp ihrer Nebensätze so verheddert, daß sie die
Struktur des Satzes schließlich aus dem Auge verlor. Was bei Anfängern so häufig geschieht.
gesucht: Hauptverb @Sycamore Die von Ihnen schonungslos analysierte lateinische Sprachprobe ist in der
Tat nicht besonders gelungen. Vielleicht sollte unsere Autorin sich weiter in Distichen ergehen. Die gelingen
in der Regel besser. Ich glaube aber, als Hauptverb war „vellet“ gedacht, möglicherweise als Irrealis
praesentis. Träfe dies zu, dann müßten aber die davon abhängigen Konjunktivsätze im Präsens (Simultaneität)
stehen, da das Imperfekt des Irrealis praesentis im übergeordneten Satz als Haupttempus zu gelten hat.
Im übrigen wäre in den ut-Sätzen auch tempus absolutum möglich, wie etwas weiter richtig „cognoscatur“.
Die Imperfekta sind aber nicht korrekt einzuordnen. Ferner ist perspicuitas ein wichtiges Merkmal der
Rhetorik. Die kommt hier entschieden zu kurz.
Claretta de Kölle (01:30): Warum tun Sie sich das an, ‘suavissima animae meae’? In Ihrem „furor Sybaritici
laese majestatis crimen ulciscendi“ haben Sie ein elendes Stück Latein zur Bemitleidung vorgelegt. Und
damit den endgültigen Beweis dafür, daß Sie nicht einmal des Lateinischen mächtig sind. 1. Sie haben
z.B. übersehen, daß im ersten Satz des 2. Abschnittes das Hauptverb fehlt. Damit legen Sie ein Konglomerat
von Nebensätzen vor, mit einem inflationären Gebrauch des Konjunktivs, sogar im Relativsatz „qui …
redivivum putaret“, wo ein Indikativ hingehören würde, wenn es feststünde, daß es sich nicht um eine
kausale Bedeutung handelt – ein abenteuerliches Unterfangen angesichts des Fehlens des Hauptverbs. 2.
Am schlimmsten leidet bei Ihnen jedoch die lateinische Morphologie. Die Fehler, die Ihnen dabei unterlaufen,
rechtfertigten bei einer Lateinprobe der 7. Klasse die Note 6 im vollen Umfang. So lesen wir: „Nam Aristoteles …
loquisset“. Bei Jupiter, Clarissa! Wie können Sie übersehen das „loqui“ ein deponens ist, und die von
Ihnen zu verwendende Form demnach „Nam Aristoteles … locutus esset“ lautet? 3. Dann schreiben Sie: „nequaquam
in foro … dispergisset“. Bei Minerva, Clarissa! Wissen Sie denn nicht, daß das perfektum von „dispergere“
„dispersi“ lautet, und Sie demnach „dispersisset“ hätten schreiben müssen? 4. Dann lesen wir – horribile
visu – „com Boethio … tibi dicenda est“. Bei den Göttern des Olymps, Clarissa! Die richtige Form hier
wäre „cum Boethio … tibi dicendum est“. So strotzend mit grammatikalischen Fehlern …: Note 6 Hinsetzen…
Nun, meine Herren, im Sammeln sind Sie mir, das muß ich wohl einräumen, um Längen voraus und im Selbstdarstellen
haushoch überlegen. Quidam sodalis haud magni consilii alicuius fraternitatis exiguae, qui seipsum autem
Aristotelem redivivum putaret, claritatis in orbe terrarum cupditate perustus, magnas vires in disputando
expendere vellet, ut, quanti esset, nosceretur. Sed maiorem vim melius expendisset, ut ne cognoscatur.
Nam Aristoteles redivivus neque gloriosius loquisset, neque margaritas suas nequaquam in foro vili dispergisset.
Ergo, mi care Sybarita, cum Boethio praeclaro tibi dicenda est: tacendo te philosophum cognovissemus,
sed garrulando numquam.
Clarisseeee! Sie scheinen über Unmengen an Zeit zu verfügen. Vielleicht wäre es für Ihr Hirn gut,
wenn Sie die Fastenzeit nutzten und sich des Alkohols enthielten? Das würde Ihren manischen Selbstdarstellungszwang
ein wenig mindern!
Clarissa (20:10) / Insektenhirn (19:51) @ Clarissa: Mädchen kenne ich aus meiner Studienzeit als die
eifrigsten Sammlerinnen. Bienenfleißig… und eher dumm. Genauso wie Sie, Clarissa de Kölln. @ Insektenhirn
Ich führe eine philosophische Diskussion und keine theologische. Dies haben Sie offensichtlich übersehen.
Es würde den Rahmen eines Leserbeitrags sprengen, Ihre terminologischen und begrifflichen Ungenauigkeiten
aufzuflisten und zu erörtern. Sie haben eine allzu flotte Feder. Ich mahne gedankliche und terminologische
Disziplin an. Dies ist ferner ein Leserbeitrag und kein Traktat. Sie werfen mir das vor, was Sie, ungeniert
und wortschwallartig, die ganze Zeit selbst tun. Sie legen z.B. keinerlei Belege für Ihre apodiktischen
Behauptungen vor. Gleichzeitig wird mir ebendies vorgeworfen. Ein erstaunlicher Mangel an Selbstkritik!
Durch die Erwiderung: „Es ist aber lächerlich …“ entkräften Sie, Insektenhirn, keine meiner Vorhaltungen
hinsichtlich Ihren Wissens. Sie haben eine ausgeprägte Neigung, anderen Unkenntnis zu unterstellen. Sie
empfehlen mir die Lektüre von wohl „Benedictus Deus“ (Ihr „Benedicus Deus“ gibt es ja nicht). Ich bin
darüber betrübt, denn es gibt zwei päpstliche Dokumente, die diesen Namen tragen – das eine von Papst
Pius V., das andere von Papst Benedikt XII. verfasst. Wussten Sie das nicht? Warum ich jedoch als Philosoph
mich bemüßigen soll, ein päpstliches Schreiben zu lesen, ist mir nicht einsichtig.
Wer weiß, eifert nicht; wer eifert … Insektenhirn Computer-Virus Didaskala Insektenjäger Armleuchter
Vineta Jetzt aber ins Körbchen! Es wird spät für Sie im Altersheim. Wenn Sie wissen wollen, was mit
dem Auferstehungsbegriff gemeint ist, kann ich Sie jederzeit darüber aufklären, Insektenhirn! Armleuchter
Vineta Armleuchter Vineta Es gibt ja manche Unterbeleuchtete wie Sie, die sich nicht erhellen lassen.
Antipacelli Why don’t you shut your trap? der unterbeleuchtete Palmström. Gallowglas Wieder zu tief ins
Glas geschaut? Vogel … hau einfach ab! Kraut, mitten in der Nacht, am abarbeiten seiner Kindheitserfahrungen,
mit dem üblichen leidenden Unterton der große Tuttimystifikator Wortschwallender! gnadenloser Lümmel!
bejorommer, shut up! Sefirot Sprachluder Vinetta Sie scheinen der seltsamen Spezies Hirnloser zu gehören,
die unter chronischer verbaler Inkontinenz leiden. Ab ins Körbchen. Man kann Sie berechtigterweise als
„Lügner, Falscher und Manipulierer“ bezeichnen. Und das, mein werter wissender Sybarit, ist nur Ihren
Zuschriften der letzten vierzehn Tage entnommen …
@Fossiles Platanengewächs Sie kapieren wirklich nicht? Sie zitieren hier Begriffe und Formeln, die Sie
nicht verstehen, darum nicht sinnentsprechend einordnen und unterscheiden können. Ihre philosophische
Kenntnisse stellen Sie behauptend hier in den Raum ohne diesezu belegen: Meinen Sie, dass es genügt,
mir vorzuwerfen, ich würde wie Averroes die Unsterblichkeit der Seele leugnen, und wenn ich derartigen
Blödsinn ignoriere (weil ich die ganze Zeit vom Gegenteil schreibe), mir zu entgegen zu halten, dass
ich offenbar von Averroes nie gehört hätte? Sie wirken lächerlich! Wollen Sie mit Gewalt hier irgendwelche
ergoogelten Sätze anbringen? Weil es hier um Zentrales geht, sei noch einmal darauf eingegangen: Die
christliche Vorstellung der Seele hat mit der Antike so wenig zu tun wie der Auferstehungsgedanke (bevor
Sie wieder reflexartig zucken, lesen Sie die Aussage nochmals genau!). Ich empfehle Ihnen „Benedicus Deus“;
versuchen Sie ihre Inhalte zur endgültigen Gottesschau und die darin enthaltenen anthropologischen Klärungen
zu vestehen, dann wird Ihnen vielleicht auch klar, WO ewiges Leben aufgeht und WO ewiges Leben sinnvoll
wird, dann wird dieses ewige Leben zur „forma corporis“ auch in dem Sinn, dass es den Menschen nicht der
Welt entfremdet, sondern zur Gottesebenbildlichkeit aufbaut!
Insektenhirn (18:37): zu Ihren überflüssigen Bemerkungen … Clarissa versteht von Philosophie Bohne,
genauso wie Sie, Allerwertester. Auf Clarissas – eigentlich nie gefälltes – Urteil in philosophischen
Dingen zu appellieren bzw. sich darauf zu verlassen, basiert auf eine Fehleinschätzung, die Inkompetenz
bedeutet. Nun zu Ihrem unbedarften Beitrag: Jenseits Ihrer Vermutungen und Ihrer Metapher haben Sie nichts
zum bereits Gesagten hinzugefügt. Sie versuchen, etwas hilflos, den Begriff „forma“ zu explizieren. Erstsemester
Kenntnisse. Daß selbst diese bei Ihnen lacunös zu sein scheinen, ergibt sich aus dem Folgenden: 1. Zur
Unterscheidung zwischen Seele als „forma corporis“ und Seele als „principium substantiale intellectivum“
fällt Ihnen nichts ein. 2. Der Hinweis auf Averroes bleibt bei Ihnen ohne Widerhall. Die wesentliche
Rolle des Averroismus bei der Diskussion „de anima“ scheint Ihnen unbekannt zu sein. Offensichtlich ist
sie Ihnen unerkannt geblieben. 3. Zu meiner Bemerkung zum Ontologischen fällt Ihnen wiederum nichts ein.
Vermutlich haben Sie das „Ontologische“ mit dem „Metaphysischen“ verwechselt, als Sie törichterweise
das Primat des Anthropologischen ins Feld führten. Fazit: versuchen Sie doch, bevor Sie sich anmaßen,
anderen etwas zu empfehlen, Ihre eigenen Kenntnislücken zu schließen. Geeignete Einführungen in die
Philosophie, die man in Proseminaren zu verwenden pflegt, wären für Sie vorerst völlig hinreichend.
@Platanengewächs Sie drehen und „schwurbeln“ hier Ihren Begriffswirrwarr ohne jegliche Unterscheidung
auf wen Sie sich gerade beziehen (thomistisch und aristotelisches Denken werden Sie in dieser Frage nicht
vereinen können). Clarissa hat schon aufgezeigt, dass es Ihnen offensichtlich hier an einem (hinter den
von Ihnen verwendeten Begriffen vorhandenen) Wissen mangelt. Nur kurz: Die Weise der von Ihnen vorgenommenen
Scheidung der Seele vom Leib ist gegen ihre eigentliche Natur und vermindert ihre Ähnlichkeit mit ihrem
Schöpfer. Das Sein im Leibe ist nicht einfach eine Tätigkeit, sondern der „Selbstvollzug“, geradezu
die „Selbstverwirklichung“ der Seele. Deshalb ist der Leib die Sichtbarkeit der Seele, denn die Wirklichkeit
des Leibes ist die Seele. Der Geist im Menschen aber ist so vollkommen eins mit dem Leib, dass auf ihn
der Terminus „forma“ mit seinem vollen Anspruch angewandt werden darf. Und ebenso gilt, dass die Form
dieses Leibes so ist, dass sie Geist ist und damit den Menschen zur „persona“ macht. Im Übrigen Piusfreund:
Wieviele Ihrer Katechismusfragen in diesem Zusammenhang beginnen mit „Wo“?
Klaretta de Kölln (12:15) Haben Sie denn an der „Pontificia Universitas Lateranensis“ überhaupt keine
Philosophie Kurse belegt? Anstatt das Spekulative bei den Hörner zu packen, flüchten Sie sich ins Moralische,
Claruccia. Und übersehen dabei geflissentlich, daß eine philosophische Diskussion nichts, aber gar nichts,
mit Rechthaberei zu tun hat. Es geht lediglich um die Sache. Und wer zur Sache nichts zu sagen vermag,
wendet sich „ad hominem“, wie Sie es bedauerlicherweise auch tun. Daß das bessere Argument obsiegen soll,
hat uns schon Sokrates beigebracht. Das ist das Gesetz, dem sich jeder Diskutant unterwerfen soll. Einschließlich
Karletta von Kölln.
Klaretta de Kölln (08:32) / Insektenhirn (06:43) Schade, daß Sie sich zu Sache (13.03./15:19) nicht
äußern wollen bzw. nicht äußern können. @Insektenjäger Nun, haben Sie meine Position erschüttert,
Insektenhirn? 1. Sie sind doch mit mir darüber einig, daß das „Jenseits“ (der Himmel wie die Hölle
bzw. das Purgatorium) kein Ort ist. Daraus folgt, daß die Frage nach dem Ort der Seele des Verstorbenen
kategorial sinnlos ist. Man redet hier, wie es sich gehört, „formalissime“. 2. Sie fügen hinzu, es gäbe
in der Theologie auch einen metaphorischen Gebrauch des Wortes „Raum“ (darum in Einführungsstrichen).
Darum ging es hier jedoch nicht. Sofern Sie dies also als Gegenargument zu meiner These betrachten, sind
Sie in eine schlichte „petitio principii“ hereingetappt. 3. Die „anima“ als „forma corporis“ hat der Mensch
mit den anderen Lebewesen (Pflanzen und Tieren) gemein. Diese hört mit dem Tod des jeweiligen pflanzlichen
und tierischen Individuums auf zu existieren. Wenn Sie also die Menschenseele als lediglich „forma corporis“
ansehen, so verneinen Sie – gut averroistisch – deren Unsterblichkeit. Das „principium substantiale intellectivum“,
das die menschliche Seele ist, erfüllt zugleich die Funktionen der vegetativen und der sensistiven Seele.
Es ist unorganisch also unsterblich, da der Tod ein organisches Geschehen ist. 3. Ihrem Insektenhirn bleibt
verborgen, daß auch in der anthropologischen Ära das Ontologische als Fundament & Ratio aller Dinge
bestehen bleibt. Und damit der ontologische Diskurs in vollem Umfang.
unter der Dusche da steht ja: er soll sich gemeinsam geduscht haben… ist dies eine Tatsache??? Ich habe
auch einen Pfarrer gekannt, der sich erhängt hat. Kann sich ein Pfarrer denn eigentlich auch an seinen
Bischof wenden, wenn er Probleme hat oder Fehler gemacht hat? Kann er offen mit ihm über alles reden,
ohne gleich eine auf den Deckel zu bekommen? Wenn Menschen so enden, sich erhängen oder vor den Zug werfen,
ist es schon sehr traurig. Da sieht man aber auch, daß wir unsere Mitmenschen kaum kennen, ihre Sorgen –
weil kaum einer auch offen spricht oder sprechen kann. Es gibt aber auch etliche Menschen, denen reicht
man die Hand – sie nehmen sie aber nicht an – dann kann man ihnen doch nicht helfen, oder?
Ich glaube Aristoteles, aus der eudemischen Ethik … „Der Dumme will immer recht haben, der Gescheite
will sich immer rechtfertigen, während der Mittelmäßige es allen recht machen will.“ Urteilen Sie selbst,
in welche dieser Kategorien Piusbruder Platane wohl einzuordnen wäre …
@Platanengewächs Bevor du dich weiter auf Glatteis begibst (und hier von „ontologisch“ faselst, wo man
heute von anthropologischen Grunderfahrungen und Grundeinsichten extrapolliert) denke an die Formel „anima
forma corporis“ und vergleiche , was das Konzil von Vienne dazu definierte: DS 902. Natürlich ist der
Himmel kein „Ort“ inner- oder außerhalb unseres Raum-Zeit-Gefüges, aber er kann auch nicht als nur „Zustand“
aus diesem Zusammenhang gelöst werden. Als „christologisch“ bestimmter Zustand ist der Himmel der neue
„Raum“ des Leibes Christi und der Communio der Heiligen, das Einssein von Gott und Mensch und damit die
Vollendung zum „Pleroma“! Aber dieses „christologisch“ ist genau der Punkt: es ist kein „geschichtsloser“
Zustand und damit durchaus ein „WO“! Und deine Beleidigungen zeigen nur deine Hilflosigkeit und Argumentationsschwäche!
Armleuchter Vineta (23:23): 3 Rückzugsgefechte @Vineta … und welche harte Fakte haben Sie verbreitet,
Vineta? Ich sehe von Ihnen nichts außer Vermutungen und eine völlig irrationale, unkritische, Ehrerbietung
den Medien gegenüber… Handfeste Statistiken werden von Ihnen als „nicht erhellend“ verworfen. Ihr Argument?
Die Zeitungen berichten so oft über pedophile Priester und so wenig über Mißbrauch in den Familien,
daß es nicht sein kann, daß rund 80% der Mißbräuche im familiären Umfeld stattfinden, oder daß die
Zeitungen die geneigte Leserschaft hinter’s Licht führen. Studien, die diese Phenomän erklären, kennen
Sie offensichtlich nicht. Ich habe sie mehrfach zitiert. Die „harten Fakten“ habe ich bereits merfach
in meinen Leserbeiträgen zum Thema angegeben. Diese sind von jedem einsehbar. Jetzt aber ins Körbchen!
Es wird spät für Sie im Altersheim. @kammerjäger (20:01) Ich habe vom ontologischen Zustand des Verstorbenen
gesprochen, um zu zeigen, daß Clarissas Frage nach dem „wo“ er sei, kategorial unsinnig ist. Haben Sie
dem etwas hinzuzufügen? Wenn Sie wissen wollen, was mit dem Auferstehungsbegriff gemeint ist, kann ich
Sie jederzeit darüber aufklären, Insektenhirn!
Sycamores an eine Fauststelle erinnernder Verbalismus „Mit Worten läßt sich trefflich streiten, mit
Worten ein System bereiten,“ auch mit Worten wie Armleuchter, Katzenbehälter, Altersheim,Selbstrettungsversuch
usw. Unnötig, Argumente aufzugreifen und einleuchtend darzulegen, harte Fakten auszubreiten usw., gelt?
Armleuchter Vineta (22:23) – 2 Ich besitze keine Katze, weder in noch außerhalb eines sie grausam einengenden
Behälters. Daher kann ich – so leid es mir auch tut – sie auch nicht davon befreien. Ihre unbegründeten
Vermutungen überlasse ich Ihnen. Beteuere gleichzeitig, daß Sie sich offensichtlich mit der Thematik
Mißbrauch nur beim gemütlichen Zeitungslesen im Altersheim beschäftigt haben. Seriöse Studien darüber
haben Sie, ebenso offensichlich, mit größter Sorgfalt gemieden. Daher Ihre ignorante Meinungen, die
Sie, als letzter Selbstrettungsversuch, als Provokation bekleiden wollen.
Antonio GM Darum gehts doch gar nicht. Werfen Sie bitte keine Nebelfackeln – wenn Sie keinen Bock haben
über ein Thema zu reden, dann sagen Sie’s einfach und ich kann das akzeptieren.
Sycamore, meine Provokation hat gewirkt, gelt! Endlich lassen Sie die Katze aus dem Sack und sagen uns
unmißverständlich, was Sie denken! Ihr Auftritt von 21:29 läßt ja wohl nur noch auf folgende Denkart
bei Ihnen schließen: Sämtliche Medien in der BRD sind derart kirchenfeindlich, daß sie bei Tausenden
von täglich eingehenden Meldungen über Kinderschändungen im Grunde nur die aufgreifen, in die Priester
verwickelt sind – und nur ab und zu mal ( um die Kirchenfeindlichkeit zu tarnen) einen Fall von einem
Stiefvater bringen, der sein Stiefkind nicht in Ruhe ließ.
@Mufelius Gott wollte ganz sicher keinen Krieg und keinen Tod – das wollte der damalige Papst. Heißt
das, dass Sie Tod und Krieg grundsätzlich ablehnen?
Antonio GM: Ein Beispiel – und leider nicht nur das. Dass Gott ein Gebot des Mordens erließe ist tatsächlich
absurd – und doch hat „ er“ es getan. Naja, nicht er persönlich, sondern „seine“ Schergen hier auf Erden,
bzw eben die, die sich als seine Diener AUSGABEN. Und so kann man echte von falschen Dienern unterscheiden:
Wenn ein selbsternannter Gottesdiener ein Gebot oder einen Befehl erläßt, der nicht gut ist, objektiv
gesehen, dann kann dieses Gebot nicht von Gott sein. „Gott will es!“ war also die Lüge eines selbsternannten
Dieners – keines echten. Gott wollte ganz sicher keinen Krieg und keinen Tod – das wollte der damalige
Papst. Letztendlich kann man sogar so weit gehen, dass man sagt: Wir brauchen für die Gebote / Gesetze
keinen Gott mehr, denn die Gebote ergeben sich von selbst. Wenn sie gut sind, dann kann man sie durch
Philosophie erkennen, wenn sie schlecht sind sind sie nicht göttlich, logischerweise. Gott gab sie unseren
Vorfahren, weil damals die philosophie noch nicht so weit war, dass die Menschen sie selbst erkennen konnten.
wohin? wohin ist dieser Hw gegangen? Zunächst kinderschänderische Badewannenbesuche mit jungen Knaben –
und zum Schluss auch noch Selbstmord… Wohin ist dieser HW gegangen?
Fallstricke und sonstige Stricke liegen überall aus. Auch die Redaktion scheint Stricke zu lieben und
das Konzil ein wenig zu schätzen oder ist es nur der ach so Heilige Mann aus Bayernland oder sein polinischer
Wurschtvorgänger. Aber beide sollen natürlich nicht den Strick um den Hals bekommen, denn ersterer wird
sich für alles, was er als Konziliarist verbrochen hat, zu verantworten haben, während sein Vorgänger
bereits den Würgengel des Herrn zu spüren bekommen hat und seine Strafe der ewigen Verdammnis empfangen
hat, insofern ist die werte Redaktion sehr lobenswert, weil sie ist strickmäßig immer auf dem Laufenden
ist, aber sie hat sicherlich noch nicht direkte Botschaft über sein Schicksal aus der Hölle empfangen,
weil der Sender nach Fatima nicht funktioniert.
Armleuchter Vineta (20:57) Armer Vineta, Sie wollen von der Häufigkeit der Nachrichtenmeldungen zur Höhe
der statistischen Zahlen schließen. Wie dumm von Ihnen! Die mediale Aufmerksamkeit wird von ganz anderen
Gesetzen regiert als die der statistischen Gegebenheiten. Das diesbezügliche Phänomen der ‘umgekehrten
Proportionen’ wird in etlichen einschlägigen Studien zum sexuellen Mißbrauch durch kirchlich Angestellten
zur Genüge erläutert. Es gibt ja manche Unterbeleuchtete wie Sie, die sich nicht erhellen lassen. Ihr
letzter Abschnitt verrät eine erstaunliche Naivität und eine bewundernswürdige Jungfräulichkeit hinsichtlich
der Literatur zum Thema.
Und immer wieder diese nichts erhellenden Hinweise darauf, daß zirka 80% der Mißbräuche im familiären
Umfeld angesiedelt sind. 1) Als ob es nicht Millionen von Opas, Onkeln, Cousins usw. gäbe – aber nur
ein paar tausend Priester! 2) Als ob in den Zeitungen nicht wöchentlich oder monatlich etwas stünde
über einen pädophilen Priester und viel seltener etwas darüber, daß ein Verwandter ein Kind mißbraucht
hat. Soll man nun etwa endlich wahrhaben wollen, daß die Presse uns fast all die zahllosen durch Verwandte
begangenen Kinderschändungen unterschlägt ???
@Hans Dampf Na so was anderes wie Al Gadaffi haben Bush und Co in Afghanistan und dem Irak auch nicht
gemacht. Bei uns läuft es halt immer unter dem Motto: Right or wrong – my country!
@Sycamore Der auch so streng katholische und in der Wahrheit stehende Häretiker! Schon mal etwas von
der „Auferstehung des Fleisches“ gehört und wissend, was damit gemeint ist?
kreuz.nets Wunschdenken Upps, da ist er ja- der Galgen! Für manche kreuz.netler scheint ja der Galgen
neben dem Kreuz das Lieblingssymbol zu sein! Wen hättet ihr den gerne am Glagen? Merkel, Westerwelle,
Trittin, den Papst, Zollitsch, Frau Käßmann, Hans Küng, Christian Wulff…oder am besten alle auf einmal
exekutieren! Danach alle verbrennen! Und die, die dagegen aufbegehren auch direkt niedermähen a la Arschmadinedschad
oder Gaddafi! Und danach sagt dann der Schauspielerbischof Williamson:“ Niemand hat die Absicht, jemandem
etwas Böses anzutun!“
@Mufelius Erlässt Gott Gesetze, weil sie gut sind oder sind Gesetze gut, weil Gott sie erlässt? Wohl
nicht. Mord z.B. bliebe trotzdem ein Verbrechen, auch wenn Gott ihn beföhle. Wie kommen Sie drauf, dass
Gott ein solches Gesetz erlassen würde, wo in Gott nur Licht ist und kein Schatten?
Eben nicht, Antonio GM Dumme Antwort. Denken Sie mal drüber nach, genauer. Würde ein Gesetz dadurch
gut, dass Gott es erlässt? Wohl nicht. Mord z.B. bliebe trotzdem ein Verbrechen, auch wenn Gott ihn beföhle.
Claretta de Köln (15:19) Es ist unklar, warum Sie diesen verdienten Artikel der „bierseligen Betroffenheits-Berichterstattung“
zurechnen. Zu Ihrer kritischen Feststellung, der Autor lasse die geneigte Leserschaft darüber im Unklaren,
„wo“ (sic) der Verstorbene seine Ewigkeit verbringen wird, ließe sich grundsätzlich Folgendes sagen:
1. Natürlich liegen „darüber bereits gesicherte Erkenntnisse“ vor, die uns Sterblichen leider nicht
zugänglich sind. Was uns angeht, so liegt bereits die gesicherte Erkenntnis vor, daß der ewige Gott
ein Urteil über seinen Priester gefällt hat. Gesicherte Erkenntnisse über dessen Inhalt liegen zumindest
dem Allerhöchsten und dem Beurteilten vor. Bei wem noch solche gesicherten Erkenntnissse vorliegen, wissen
wir nicht. 2. Die Frage, „wo“ der Verstorbene sein ewiges Leben verbringen wird, ruft aus jedem guten
Aristoteliker und Thomisten ein Aufschrei des Entsetzen hervor. Denn von „locus“ kann nur dort die Rede
sein, wo materielle Körper miteinander in Beziehung stehen: daraus ergibt sich der „Raum“, und erst dann
kann man über das „Wo“ von irgendetwas fragen. Da es sich beim Verstorbenen um eine rein geistige Existenz
handelt (formaliter nicht einmal um „Leben“, das etwas Organisches, also materiell Gebundenes ist), ist
die Frage nach dem „wo“ desselben kategorial unsinnig. Das hätte man den lernbegierigen Studierenden
an der „Universitas Lateranensis“ mühelos beibringen können! .
@Reconquista, jetzt dreh mal nicht durch, Reconquista. In der Kirche müsste es Instanzen geben, die verhindern,
dass sie degeneriert, wenn es ihr gut geht. Die gibt es offenbar nicht. Also wird weiter das Unkraut neben
dem Weizen wachsen, wie es der Herr vorhergesagt hat. Sehen wir zu, dass wir selbst nicht zum Unkraut
gehören. Damit haben wir genug zu tun.
DIE RATZINGERSEKTE BESTEHT NUR NOCH AUS ABSCHAUM: diepresse.com/…und-Verfahren-in-Rom?_vl_backlink=/…
DIESER MANN HAT NOCH VOR ZWEI TAGEN IM ORF SALZBURG VOR LAUFENDER KAMERA ALLES BETRITTEN UND AUF OPFER
GEMACHT !! DIESE „ KIRCHE „ IST EINE KRIMINELLE VEREINIGUNG !
@Mufelius Und wenn Sie mir der Nachbarin kein Schäferstündchen abhalten dürfen, dann ist das Gebot
schlecht! Schon verstanden! Laufen Sie die Herzensdame erwartet ihren Joystick! Erlässt Gott Gesetze,
weil sie gut sind oder sind Gesetze gut, weil Gott sie erlässt? Sowohl als auch, mein Lieber!
Quatsch, Antonio Gott erließ nur gute Gebote. Versuchen Sie mal die folgende Frage (vielleicht nur für
sich selber) zu beantworten: Erlässt Gott Gesetze, weil sie gut sind oder sind Gesetze gut, weil Gott
sie erlässt?
Nun, die bierselige Betroffenheits-Berichterstattung … … ist ja nun nichts Neues. Über Entscheidendes
lassen aber die umfassend informierte Schriftleitung und der Autor die geneigte Leserschaft im Unklaren:
Wo wird der Suizidant das ewige Leben verbringen? Liegen hierüber bereits gesicherte Erkenntnisse vor?
Didaskala alias Febron (13:41): die Märchenstunde der jungen Didaskala … Bis zu 80 Prozent der sexuellen
Mißbrauchshandlungen werden lt. Statistik des Bundeskriminalamtes im familiären Umfeld des Opfers begangen.
Diese können unmöglich Opfer des priesterlichen Zölibates sein. Wenn Sie Ihren strukturalistischen
Erklärungsmuster konsequent anwenden, so sollen Sie demnach für die Abschaffung der nicht-zölibatären
Lebensform plädieren und ein Lobeslied auf den Zölibat einstimmen, in dessen Umfeld sich die allerwenigsten
Opfer befinden. Zölibatäre Täter treten statistisch im Promille-Bereich in Erscheinung. 99,3% der zölibatär
lebenden Kleriker kommen mit der von ihnen gewählten Lebensform vollkommen klar. Sie genießen ein erfülltes
und glückliches Leben, als Vorgeschmack einer erfüllten und glücklichen Ewigkeit. Das Gleiche würde
niemand von verheirateten Menschen, deren Ehen z.Z. bis zu 50% geschieden werden, oder von in sexueller
Promisquität Lebenden Männern und Frauen, wenn man sich ihre Selbstmordrate anschaut, behaupten. Ihre
eigene persönliche Erfahrung, Didaskala, als Sie von Ihrer Nanny im zarten pre-pubertären Alter sexuell
mißbraucht wurden, soll Sie zu mehr Nachdenklichkeit beim Sprücheklopfen bewegen. Aufgrund dieser frühkindlichen
Neurotisierung versteifen Sie sich (pardon!) auf das bekannte „Objektivierung & Entfremdung“ Schema, wofür
der verdiente Zölibat um des Himmelreiches willen herhalten muß. Wie frevelhaft von Ihnen, liebes Mädchen,
und wie durchsichtig!
@Mufelius Es geht bei allen Geboten nur darum Gott nicht zu beleidigen. Im Übrigen kann Ihre Nachbarin
auch beleidigt und verletzt sein, wenn Sie ihr ein Schläferstündchen abschlagen, das kann also nicht
gemeint sein!
Antonio MG Du sollst nicht ehebrechen. Da steht nix vom ausserehelichen Techtelmechteln. Es geht bei allen
Geboten darum, seinen Mitmenschen nicht zu verletzen. Eheleute haben einander die Treue versprochen und
wenn einer das Versprechen bricht, verlletzt er den anderen.
@Reconquista Vermutlich kommt dieser Selbstmord dem Freiburger Diözesanadministrator, Weihbischof Pierre
Farine und den sonstigen mit dem „Fall“ beauftragten sogar sehr zu statten. Nun hat man die Deutungshoheit
und keine kann einem mehr dazwischenquatschen. WÄHREND MAN SEXUELL NORMAL VERANLAGTEN ERWACHSENEN EINREDEN
WILL JEDER NICHTEHELICHE GESCHLECHTSVERKEHR SEI „SÜNDE“, … Nicht Ihr Ernst, oder? Was soll das denn
sonst sein?
Es sind die „sündigen Strukturen“ die so etwas bewirken! Der hochwürdige Herr Pfarrer Alex Niering von
Heilig-Kreuz in Carouge GE ist ein weiteres Opfer des Zölibats. Man zwingt auch heute noch Seelsorger
dazu, auf ein wesentliches Element ihres Menschseins, nämlich auf die Sexualität, lebenslang zu verzichten.
In einem solchen Ordnungsrahmen, den man zurecht den „sündigen Strukturen“ (sinful structures) beizählt,
muss ja ein Mann früher oder später psychisch zugrunde gehen; und zumal dann, wenn er auch noch beruflich
bis zum Burnout gefordert ist. Botschaft aus dem Jenseits zum Zölibat www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Nach allem, was man liest, war Alex Niering ein beliebter Pfarrer und glühender Verehrer der Himmelsjungfrau.
R. i. p.
KINDER SCHÄNDER GEHÖREN OHNEHIN ALLE AUFGEHÄNGT DIE VERLOGENE WEINERLICHKEIT VON KREUZ.NET IST UNERTRÄGLICH.
WÄHREND MAN SEXUELL NORMAL VERANLAGTEN ERWACHSENEN EINREDEN WILL JEDER NICHTEHELICHE GESCHLECHTSVERKEHR
SEI „SÜNDE“, NIMMT MAN DIESEN KLERIKALEN VERBECHERABSCHAUM PERMANENT IN SCHUTZ. WARUM ZIEHT DIE „KIRCHE“
SOLCHE ABSCHAUM AN WIE LICHT DIE MOTTEN ??? DAS SOLLTE MAN SICH BEI KREUZ.NET EINMAL FRAGEN !!!
Ob es jetzt zu sexuellen Handlungen gekommen ist oder nicht. Es ist schon sehr merkwürdig, wenn man mit
den Kindern von Bekannten duscht oder badet. Normalerweise unterhält man sich mit Bekannten oder man
ißt zusammen.Aber man steigt doch nicht mit den Kindern von Bekannten in die Badewanne.Das verbietet
doch schon das Schamgefühl.