Schweiz
In den Strang getrieben
Den Schweizern geht langsam ein Licht auf, daß die kirchliche Hinrichtungs-Justiz bei angeblichen Mißbrauchsfällen nicht das Gelbe vom Ei sein kann.
Ziel des Mißbrauchs-Hoax: Operation gelungen, Patient gestorben.
Ziel des Mißbrauchs-Hoax: Operation gelungen, Patient gestorben.© mlhradio, Flickr, CC
(kreuz.net) Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ hat sich am 26. Februar mit dem Fall des altliberalen Schweizer Zivilpriesters Alex Niering (74) befaßt.

Hw. Niering war von seiner Diözese Lausanne-Genf-Freiburg am Mittwoch, dem 9. Februar ohne Namensangabe öffentlich als Kinderschänder gebranntmarkt worden.

Journalisten machten den Namen des im Kanton Genf sehr bekannten Geistlichen schnell ausfindig.

Am darauffolgenden Samstag wurde Hw. Niering erhängt in seiner Wohnung gefunden:

„Sein Tod ging aber bereits auf Freitag zurück, was ein Schlaglicht auf die Einsamkeit dieses Manns wirft“ – konstatiert die ‘Neue Zürcher Zeitung’.

Die Devise: Rette sich, wer kann

Hw. Nierings Tod führte in der Schweiz zu einer Wende in der öffentlichen Stimmungslage.

Die katholische Hierarchie, der die Journalisten eben noch lügnerisch vorgeworfen hatten, sie informierten in solchen Fällen zu wenig und zu wenig schnell, sah sich der Kritik ausgesetzt, voreilig gehandelt zu haben.

In der Dienstagausgabe der Genfer Tageszeitung ‘Le Temps’ meldete sich der katholische Genfer Anwalt Jacopo Rivara (51) zu Wort.

Er stellte fest, daß die beschuldigten Priester von der Bistumsleitung in Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichsam den Medien „vorgeworfen“ wurden.

Er klagte den Freiburger Diözesanadministrator, Weihbischof Pierre Farine, an, mit seinem Communiqué nicht bis zur Klärung der Fakten zugewartet zu haben.

Man habe es auch unterlassen, auf die Unschuldsvermutung hinzuweisen.

Die Mißbrauchs-Hysterie dient nicht der Aufklärung

Hw. Niering soll sich nach Angaben des Lausanner Straßenmagazins ‘L’Illustré’ mit dem vorpubertären Sohn einer Bekannten geduscht oder gebadet haben, wobei man sich gegenseitig gewaschen habe – die Geschlechtsteile eingeschlossen.

Das soll sich über mehr als ein Jahr hingezogen haben.

Dabei soll es nach Aussagen der Mutter und des immer noch minderjährigen Betroffenen nicht zu eigentlich sexuellen Handlungen gekommen sein.

Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ konstatiert: „Da aber mit dem Tod des Verdächtigen die Untersuchung eingestellt wird, wird die Öffentlichkeit wahrscheinlich nie die Wahrheit über die Vorgänge erfahren.“

Die Polemik in den Westschweizer Medien geht derweil weiter.

‘L’Illustré’ ließ einen Sprecher angeblicher Mißbrauchs-Opfer im kirchlichen Raum dem Freiburger Diözesanadministrator vorwerfen, er habe mit seiner voreiligen Kommunikation die Arbeit der Justiz schwer behindert.

Vor der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ antwortete Mons. Farine, daß von der Kirche verlangt werde, daß sie „rasch“ informiere.

Diese sei im vollen Respekt für die herrschenden Richtlinien geschehen.

Also: Operation gelungen, Patient gestorben.
      
48 Lesermeinungen
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#48   Sycamore   12:44:10 | Dienstag, 15. März 2011
Lycobates (12:16)
Daß unsere Clarissa beim „vellet“ an einem Irrealis praesentis gedacht haben könnte, halte ich angesichts ihrer zur Schau gestellten Lateinkenntnisse für ausgeschlossen.
Das „vellet“ wäre allerdings – so sehe ich das auch – der einzig mögliche Kandidat zum m.E. noch fehlenden Hauptverb.
Ich vermute, die ‘suavissima’ hat sich einfach im Gestrüpp ihrer Nebensätze so verheddert, daß sie die Struktur des Satzes schließlich aus dem Auge verlor.
Was bei Anfängern so häufig geschieht.
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#47   Lycobates   12:16:50 | Dienstag, 15. März 2011
gesucht: Hauptverb @Sycamore
Die von Ihnen schonungslos analysierte lateinische Sprachprobe ist in der Tat nicht besonders gelungen. Vielleicht sollte unsere Autorin sich weiter in Distichen ergehen. Die gelingen in der Regel besser.
Ich glaube aber, als Hauptverb war „vellet“ gedacht, möglicherweise als Irrealis praesentis.
Träfe dies zu, dann müßten aber die davon abhängigen Konjunktivsätze im Präsens (Simultaneität) stehen, da das Imperfekt des Irrealis praesentis im übergeordneten Satz als Haupttempus zu gelten hat. Im übrigen wäre in den ut-Sätzen auch tempus absolutum möglich, wie etwas weiter richtig „cognoscatur“.
Die Imperfekta sind aber nicht korrekt einzuordnen.
Ferner ist perspicuitas ein wichtiges Merkmal der Rhetorik. Die kommt hier entschieden zu kurz.
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#46   Sycamore   09:34:04 | Dienstag, 15. März 2011
Claretta de Kölle (01:30): Warum tun Sie sich das an, ‘suavissima animae meae’?
In Ihrem „furor Sybaritici laese majestatis crimen ulciscendi“
haben Sie ein elendes Stück Latein zur Bemitleidung vorgelegt.
Und damit den endgültigen Beweis dafür, daß Sie nicht einmal
des Lateinischen mächtig sind.
1. Sie haben z.B. übersehen, daß im ersten Satz des 2. Abschnittes das Hauptverb fehlt.
Damit legen Sie ein Konglomerat von Nebensätzen vor,
mit einem inflationären Gebrauch des Konjunktivs,
sogar im Relativsatz „qui … redivivum putaret“,
wo ein Indikativ hingehören würde, wenn es feststünde,
daß es sich nicht um eine kausale Bedeutung handelt – ein abenteuerliches Unterfangen angesichts des Fehlens des Hauptverbs.
2. Am schlimmsten leidet bei Ihnen jedoch die lateinische Morphologie.
Die Fehler, die Ihnen dabei unterlaufen, rechtfertigten
bei einer Lateinprobe der 7. Klasse die Note 6 im vollen Umfang.
So lesen wir: „Nam Aristoteles … loquisset“.
Bei Jupiter, Clarissa! Wie können Sie übersehen das „loqui“
ein deponens ist, und die von Ihnen zu verwendende Form
demnach „Nam Aristoteles … locutus esset“ lautet?
3. Dann schreiben Sie: „nequaquam in foro … dispergisset“.
Bei Minerva, Clarissa! Wissen Sie denn nicht, daß das perfektum von „dispergere“ „dispersi“ lautet, und Sie demnach „dispersisset“ hätten schreiben müssen?
4. Dann lesen wir – horribile visu – „com Boethio … tibi dicenda est“.
Bei den Göttern des Olymps, Clarissa! Die richtige Form hier wäre „cum Boethio … tibi dicendum est“.
So strotzend mit grammatikalischen Fehlern …: Note 6
Hinsetzen…
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#45   clarissa colonia   01:30:55 | Dienstag, 15. März 2011
Nun, meine Herren,
im Sammeln sind Sie mir, das muß ich wohl einräumen, um Längen voraus und im Selbstdarstellen haushoch überlegen.
Quidam sodalis haud magni consilii alicuius fraternitatis exiguae, qui seipsum autem Aristotelem redivivum putaret, claritatis in orbe terrarum cupditate perustus, magnas vires in disputando expendere vellet, ut, quanti esset, nosceretur. Sed maiorem vim melius expendisset, ut ne cognoscatur.
Nam Aristoteles redivivus neque gloriosius loquisset, neque margaritas suas nequaquam in foro vili dispergisset. Ergo, mi care Sybarita, cum Boethio praeclaro tibi dicenda est: tacendo te philosophum cognovissemus, sed garrulando numquam.
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#44   Krakauer   21:35:04 | Montag, 14. März 2011
Clarisseeee!
Sie scheinen über Unmengen an Zeit zu verfügen. Vielleicht wäre es für Ihr Hirn gut, wenn Sie die Fastenzeit nutzten und sich des Alkohols enthielten? Das würde Ihren manischen Selbstdarstellungszwang ein wenig mindern!
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#43   Sycamore   21:17:15 | Montag, 14. März 2011
Clarissa (20:10) / Insektenhirn (19:51)
@ Clarissa:
Mädchen kenne ich aus meiner Studienzeit
als die eifrigsten Sammlerinnen.
Bienenfleißig… und eher dumm.
Genauso wie Sie, Clarissa de Kölln.
@ Insektenhirn
Ich führe eine philosophische Diskussion und keine theologische.
Dies haben Sie offensichtlich übersehen.
Es würde den Rahmen eines Leserbeitrags sprengen,
Ihre terminologischen und begrifflichen Ungenauigkeiten
aufzuflisten und zu erörtern.
Sie haben eine allzu flotte Feder.
Ich mahne gedankliche und terminologische Disziplin an.
Dies ist ferner ein Leserbeitrag und kein Traktat.
Sie werfen mir das vor, was Sie, ungeniert und wortschwallartig,
die ganze Zeit selbst tun.
Sie legen z.B. keinerlei Belege für Ihre apodiktischen Behauptungen vor. Gleichzeitig wird mir ebendies vorgeworfen.
Ein erstaunlicher Mangel an Selbstkritik!
Durch die Erwiderung: „Es ist aber lächerlich …“ entkräften Sie, Insektenhirn, keine meiner Vorhaltungen hinsichtlich Ihren Wissens. Sie haben eine ausgeprägte Neigung, anderen Unkenntnis zu unterstellen.
Sie empfehlen mir die Lektüre von wohl „Benedictus Deus“
(Ihr „Benedicus Deus“ gibt es ja nicht). Ich bin darüber betrübt,
denn es gibt zwei päpstliche Dokumente, die diesen Namen tragen – das eine von Papst Pius V., das andere von Papst Benedikt XII. verfasst. Wussten Sie das nicht?
Warum ich jedoch als Philosoph mich bemüßigen soll, ein päpstliches Schreiben zu lesen, ist mir nicht einsichtig.
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#42   clarissa colonia   20:10:49 | Montag, 14. März 2011
Wer weiß, eifert nicht;
wer eifert …
Insektenhirn
Computer-Virus Didaskala
Insektenjäger
Armleuchter Vineta Jetzt aber ins Körbchen! Es wird spät für Sie im Altersheim.
Wenn Sie wissen wollen, was mit dem Auferstehungsbegriff gemeint ist, kann ich Sie jederzeit darüber aufklären, Insektenhirn!
Armleuchter Vineta
Armleuchter Vineta Es gibt ja manche Unterbeleuchtete wie Sie, die sich nicht erhellen lassen.
Antipacelli Why don’t you shut your trap?
der unterbeleuchtete Palmström.
Gallowglas Wieder zu tief ins Glas geschaut?
Vogel … hau einfach ab!
Kraut, mitten in der Nacht, am abarbeiten seiner Kindheitserfahrungen, mit dem üblichen leidenden Unterton
der große Tuttimystifikator
Wortschwallender!
gnadenloser Lümmel!
bejorommer, shut up!
Sefirot Sprachluder
Vinetta Sie scheinen der seltsamen Spezies Hirnloser zu gehören, die unter chronischer verbaler Inkontinenz leiden.
Ab ins Körbchen.
Man kann Sie berechtigterweise als „Lügner, Falscher und Manipulierer“ bezeichnen.
Und das, mein werter wissender Sybarit, ist nur Ihren Zuschriften der letzten vierzehn Tage entnommen …
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#41   kammerjäger   19:51:15 | Montag, 14. März 2011
@Fossiles Platanengewächs
Sie kapieren wirklich nicht?
Sie zitieren hier Begriffe und Formeln, die Sie nicht verstehen, darum nicht sinnentsprechend einordnen und unterscheiden können.
Ihre philosophische Kenntnisse stellen Sie behauptend hier in den Raum ohne diesezu belegen: Meinen Sie, dass es genügt, mir vorzuwerfen, ich würde wie Averroes die Unsterblichkeit der Seele leugnen, und wenn ich derartigen Blödsinn ignoriere (weil ich die ganze Zeit vom Gegenteil schreibe), mir zu entgegen zu halten, dass ich offenbar von Averroes nie gehört hätte? Sie wirken lächerlich! Wollen Sie mit Gewalt hier irgendwelche ergoogelten Sätze anbringen?
Weil es hier um Zentrales geht, sei noch einmal darauf eingegangen: Die christliche Vorstellung der Seele hat mit der Antike so wenig zu tun wie der Auferstehungsgedanke (bevor Sie wieder reflexartig zucken, lesen Sie die Aussage nochmals genau!).
Ich empfehle Ihnen „Benedicus Deus“; versuchen Sie ihre Inhalte zur endgültigen Gottesschau und die darin enthaltenen anthropologischen Klärungen zu vestehen, dann wird Ihnen vielleicht auch klar, WO ewiges Leben aufgeht und WO ewiges Leben sinnvoll wird, dann wird dieses ewige Leben zur „forma corporis“ auch in dem Sinn, dass es den Menschen nicht der Welt entfremdet, sondern zur Gottesebenbildlichkeit aufbaut!
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#40   Sycamore   19:15:51 | Montag, 14. März 2011
Insektenhirn (18:37): zu Ihren überflüssigen Bemerkungen …
Clarissa versteht von Philosophie Bohne, genauso wie Sie, Allerwertester.
Auf Clarissas – eigentlich nie gefälltes – Urteil in philosophischen Dingen zu appellieren bzw. sich darauf zu verlassen,
basiert auf eine Fehleinschätzung, die Inkompetenz bedeutet.
Nun zu Ihrem unbedarften Beitrag:
Jenseits Ihrer Vermutungen und Ihrer Metapher haben Sie
nichts zum bereits Gesagten hinzugefügt.
Sie versuchen, etwas hilflos, den Begriff „forma“ zu explizieren. Erstsemester Kenntnisse.
Daß selbst diese bei Ihnen lacunös zu sein scheinen,
ergibt sich aus dem Folgenden:
1. Zur Unterscheidung zwischen Seele als „forma corporis“
und Seele als „principium substantiale intellectivum“
fällt Ihnen nichts ein.
2. Der Hinweis auf Averroes bleibt bei Ihnen ohne Widerhall.
Die wesentliche Rolle des Averroismus bei der Diskussion „de anima“ scheint Ihnen unbekannt zu sein.
Offensichtlich ist sie Ihnen unerkannt geblieben.
3. Zu meiner Bemerkung zum Ontologischen fällt Ihnen wiederum nichts ein.
Vermutlich haben Sie das „Ontologische“ mit dem „Metaphysischen“ verwechselt, als Sie törichterweise das Primat des Anthropologischen ins Feld führten.
Fazit: versuchen Sie doch, bevor Sie sich anmaßen,
anderen etwas zu empfehlen, Ihre eigenen Kenntnislücken
zu schließen.
Geeignete Einführungen in die Philosophie, die man in Proseminaren zu verwenden pflegt, wären für Sie vorerst völlig hinreichend.
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#39   kammerjäger   18:37:42 | Montag, 14. März 2011
@Platanengewächs
Sie drehen und „schwurbeln“ hier Ihren Begriffswirrwarr ohne jegliche Unterscheidung auf wen Sie sich gerade beziehen (thomistisch und aristotelisches Denken werden Sie in dieser Frage nicht vereinen können).
Clarissa hat schon aufgezeigt, dass es Ihnen offensichtlich hier an einem (hinter den von Ihnen verwendeten Begriffen vorhandenen) Wissen mangelt.
Nur kurz: Die Weise der von Ihnen vorgenommenen Scheidung der Seele vom Leib ist gegen ihre eigentliche Natur und vermindert ihre Ähnlichkeit mit ihrem Schöpfer. Das Sein im Leibe ist nicht einfach eine Tätigkeit, sondern der „Selbstvollzug“, geradezu die „Selbstverwirklichung“ der Seele. Deshalb ist der Leib die Sichtbarkeit der Seele, denn die Wirklichkeit des Leibes ist die Seele. Der Geist im Menschen aber ist so vollkommen eins mit dem Leib, dass auf ihn der Terminus „forma“ mit seinem vollen Anspruch angewandt werden darf. Und ebenso gilt, dass die Form dieses Leibes so ist, dass sie Geist ist und damit den Menschen zur „persona“ macht.
Im Übrigen Piusfreund: Wieviele Ihrer Katechismusfragen in diesem Zusammenhang beginnen mit „Wo“?
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#38   Sycamore   12:38:47 | Montag, 14. März 2011
Klaretta de Kölln (12:15)
Haben Sie denn an der „Pontificia Universitas Lateranensis“
überhaupt keine Philosophie Kurse belegt?
Anstatt das Spekulative bei den Hörner zu packen,
flüchten Sie sich ins Moralische, Claruccia.
Und übersehen dabei geflissentlich, daß eine philosophische Diskussion nichts, aber gar nichts, mit Rechthaberei zu tun hat.
Es geht lediglich um die Sache.
Und wer zur Sache nichts zu sagen vermag, wendet sich „ad hominem“, wie Sie es bedauerlicherweise auch tun.
Daß das bessere Argument obsiegen soll, hat uns schon Sokrates beigebracht.
Das ist das Gesetz, dem sich jeder Diskutant unterwerfen soll. Einschließlich Karletta von Kölln.
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#37   clarissa colonia   12:15:39 | Montag, 14. März 2011
Immer weiter
demaskiert sich,
wer keine
Bremse kennt
aus Rechthaberei …
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#36   Sycamore   12:08:00 | Montag, 14. März 2011
Klaretta de Kölln (08:32) / Insektenhirn (06:43)
Schade, daß Sie sich zu Sache (13.03./15:19) nicht äußern wollen bzw. nicht äußern können.
@Insektenjäger
Nun, haben Sie meine Position erschüttert, Insektenhirn?
1. Sie sind doch mit mir darüber einig, daß das „Jenseits“ (der Himmel wie die Hölle bzw. das Purgatorium) kein Ort ist.
Daraus folgt, daß die Frage nach dem Ort der Seele des Verstorbenen kategorial sinnlos ist. Man redet hier, wie es sich gehört, „formalissime“.
2. Sie fügen hinzu, es gäbe in der Theologie auch einen metaphorischen Gebrauch des Wortes „Raum“
(darum in Einführungsstrichen).
Darum ging es hier jedoch nicht.
Sofern Sie dies also als Gegenargument zu meiner These betrachten, sind Sie in eine schlichte „petitio principii“ hereingetappt.
3. Die „anima“ als „forma corporis“ hat der Mensch mit den anderen Lebewesen (Pflanzen und Tieren) gemein.
Diese hört mit dem Tod des jeweiligen pflanzlichen und tierischen Individuums auf zu existieren.
Wenn Sie also die Menschenseele als lediglich „forma corporis“ ansehen, so verneinen Sie – gut averroistisch – deren Unsterblichkeit.
Das „principium substantiale intellectivum“, das die menschliche Seele ist, erfüllt zugleich die Funktionen der vegetativen und der sensistiven Seele. Es ist unorganisch also unsterblich, da der Tod ein organisches Geschehen ist.
3. Ihrem Insektenhirn bleibt verborgen,
daß auch in der anthropologischen Ära das Ontologische
als Fundament & Ratio aller Dinge bestehen bleibt.
Und damit der ontologische Diskurs in vollem Umfang.
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#35   Vogel   11:42:25 | Montag, 14. März 2011
unter der Dusche
da steht ja: er soll sich gemeinsam geduscht haben…
ist dies eine Tatsache???
Ich habe auch einen Pfarrer gekannt, der sich erhängt hat.
Kann sich ein Pfarrer denn eigentlich auch an seinen Bischof wenden, wenn er Probleme hat oder Fehler gemacht hat? Kann er offen mit ihm über alles reden, ohne gleich eine auf den Deckel zu bekommen?
Wenn Menschen so enden, sich erhängen oder vor den Zug werfen, ist es schon sehr traurig. Da sieht man aber auch, daß wir unsere Mitmenschen kaum kennen, ihre Sorgen – weil kaum einer auch offen spricht oder sprechen kann.
Es gibt aber auch etliche Menschen, denen reicht man die Hand – sie nehmen sie aber nicht an – dann kann man ihnen doch nicht helfen, oder?
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#34   clarissa colonia   08:32:46 | Montag, 14. März 2011
Ich glaube Aristoteles, aus der eudemischen Ethik …
„Der Dumme will immer recht haben, der Gescheite will sich immer rechtfertigen, während der Mittelmäßige es allen recht machen will.“
Urteilen Sie selbst, in welche dieser Kategorien Piusbruder Platane wohl einzuordnen wäre …
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#33   kammerjäger   06:43:44 | Montag, 14. März 2011
@Platanengewächs
Bevor du dich weiter auf Glatteis begibst (und hier von „ontologisch“ faselst, wo man heute von anthropologischen Grunderfahrungen und Grundeinsichten extrapolliert) denke an die Formel „anima forma corporis“ und vergleiche , was das Konzil von Vienne dazu definierte: DS 902. Natürlich ist der Himmel kein „Ort“ inner- oder außerhalb unseres Raum-Zeit-Gefüges, aber er kann auch nicht als nur „Zustand“ aus diesem Zusammenhang gelöst werden. Als „christologisch“ bestimmter Zustand ist der Himmel der neue „Raum“ des Leibes Christi und der Communio der Heiligen, das Einssein von Gott und Mensch und damit die Vollendung zum „Pleroma“! Aber dieses „christologisch“ ist genau der Punkt: es ist kein „geschichtsloser“ Zustand und damit durchaus ein „WO“!
Und deine Beleidigungen zeigen nur deine Hilflosigkeit und Argumentationsschwäche!
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#32   Sycamore   00:20:10 | Montag, 14. März 2011
Armleuchter Vineta (23:23): 3 Rückzugsgefechte
@Vineta
… und welche harte Fakte haben Sie verbreitet, Vineta?
Ich sehe von Ihnen nichts außer Vermutungen und eine völlig irrationale, unkritische, Ehrerbietung den Medien gegenüber…
Handfeste Statistiken werden von Ihnen als „nicht erhellend“ verworfen. Ihr Argument? Die Zeitungen berichten so oft
über pedophile Priester und so wenig über Mißbrauch in den Familien, daß es nicht sein kann, daß rund 80% der Mißbräuche im familiären Umfeld stattfinden, oder daß die Zeitungen die geneigte Leserschaft hinter’s Licht führen.
Studien, die diese Phenomän erklären, kennen Sie offensichtlich nicht. Ich habe sie mehrfach zitiert.
Die „harten Fakten“ habe ich bereits merfach in meinen Leserbeiträgen zum Thema angegeben. Diese sind von jedem einsehbar.
Jetzt aber ins Körbchen! Es wird spät für Sie im Altersheim.
@kammerjäger (20:01)
Ich habe vom ontologischen Zustand des Verstorbenen gesprochen, um zu zeigen, daß Clarissas Frage nach dem „wo“ er sei, kategorial unsinnig ist.
Haben Sie dem etwas hinzuzufügen?
Wenn Sie wissen wollen, was mit dem Auferstehungsbegriff
gemeint ist, kann ich Sie jederzeit darüber aufklären, Insektenhirn!
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#31   Vineta   23:28:30 | Sonntag, 13. März 2011
Sycamores an eine Fauststelle erinnernder Verbalismus
„Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
mit Worten ein System bereiten,“
auch mit Worten wie Armleuchter, Katzenbehälter, Altersheim,Selbstrettungsversuch usw.
Unnötig, Argumente aufzugreifen und einleuchtend darzulegen, harte Fakten auszubreiten usw., gelt?
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#30   Sycamore   23:13:24 | Sonntag, 13. März 2011
Armleuchter Vineta (22:23) – 2
Ich besitze keine Katze, weder in noch außerhalb eines sie
grausam einengenden Behälters.
Daher kann ich – so leid es mir auch tut – sie auch nicht davon befreien.
Ihre unbegründeten Vermutungen überlasse ich Ihnen.
Beteuere gleichzeitig, daß Sie sich offensichtlich mit der Thematik Mißbrauch nur beim gemütlichen Zeitungslesen im Altersheim beschäftigt haben. Seriöse Studien darüber haben Sie, ebenso offensichlich, mit größter Sorgfalt gemieden.
Daher Ihre ignorante Meinungen, die Sie, als letzter Selbstrettungsversuch, als Provokation bekleiden wollen.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   22:28:55 | Sonntag, 13. März 2011
@Mufelius
Ich wollte Sie nur verstehen.
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#28   Mufelius †   22:28:09 | Sonntag, 13. März 2011
Antonio GM
Darum gehts doch gar nicht.
Werfen Sie bitte keine Nebelfackeln – wenn Sie keinen Bock haben über ein Thema zu reden, dann sagen Sie’s einfach und ich kann das akzeptieren.
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#27   Vineta   22:23:10 | Sonntag, 13. März 2011
Sycamore, meine Provokation hat gewirkt, gelt!
Endlich lassen Sie die Katze aus dem Sack und sagen uns unmißverständlich, was Sie denken!
Ihr Auftritt von 21:29 läßt ja wohl nur noch auf folgende Denkart bei Ihnen schließen:
Sämtliche Medien in der BRD sind derart kirchenfeindlich, daß sie bei Tausenden von täglich eingehenden Meldungen über Kinderschändungen im Grunde nur die aufgreifen, in die Priester verwickelt sind – und nur ab und zu mal ( um die Kirchenfeindlichkeit zu tarnen) einen Fall von einem Stiefvater bringen, der sein Stiefkind nicht in Ruhe ließ.
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#26   Antonio Michele Ghislieri   22:20:07 | Sonntag, 13. März 2011
@Mufelius
Gott wollte ganz sicher keinen Krieg und keinen Tod – das wollte der damalige Papst.
Heißt das, dass Sie Tod und Krieg grundsätzlich ablehnen?
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#25   Mufelius †   22:17:03 | Sonntag, 13. März 2011
Antonio GM: Ein Beispiel – und leider nicht nur das.
Dass Gott ein Gebot des Mordens erließe ist tatsächlich absurd – und doch hat „ er“ es getan. Naja, nicht er persönlich, sondern „seine“ Schergen hier auf Erden, bzw eben die, die sich als seine Diener AUSGABEN. Und so kann man echte von falschen Dienern unterscheiden:
Wenn ein selbsternannter Gottesdiener ein Gebot oder einen Befehl erläßt, der nicht gut ist, objektiv gesehen, dann kann dieses Gebot nicht von Gott sein. „Gott will es!“ war also die Lüge eines selbsternannten Dieners – keines echten. Gott wollte ganz sicher keinen Krieg und keinen Tod – das wollte der damalige Papst.
Letztendlich kann man sogar so weit gehen, dass man sagt: Wir brauchen für die Gebote / Gesetze keinen Gott mehr, denn die Gebote ergeben sich von selbst. Wenn sie gut sind, dann kann man sie durch Philosophie erkennen, wenn sie schlecht sind sind sie nicht göttlich, logischerweise.
Gott gab sie unseren Vorfahren, weil damals die philosophie noch nicht so weit war, dass die Menschen sie selbst erkennen konnten.
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#24   Gotthard   22:09:27 | Sonntag, 13. März 2011
wohin?
wohin ist dieser Hw gegangen?
Zunächst kinderschänderische Badewannenbesuche mit jungen Knaben – und zum Schluss auch noch Selbstmord…
Wohin ist dieser HW gegangen?
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#23   Krakauer   21:36:15 | Sonntag, 13. März 2011
Fallstricke und sonstige Stricke
liegen überall aus. Auch die Redaktion scheint Stricke zu lieben und das Konzil ein wenig zu schätzen oder ist es nur der ach so Heilige Mann aus Bayernland oder sein polinischer Wurschtvorgänger. Aber beide sollen natürlich nicht den Strick um den Hals bekommen, denn ersterer wird sich für alles, was er als Konziliarist verbrochen hat, zu verantworten haben, während sein Vorgänger bereits den Würgengel des Herrn zu spüren bekommen hat und seine Strafe der ewigen Verdammnis empfangen hat, insofern ist die werte Redaktion sehr lobenswert, weil sie ist strickmäßig immer auf dem Laufenden ist, aber sie hat sicherlich noch nicht direkte Botschaft über sein Schicksal aus der Hölle empfangen, weil der Sender nach Fatima nicht funktioniert.
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#22   Sycamore   21:29:23 | Sonntag, 13. März 2011
Armleuchter Vineta (20:57)
Armer Vineta, Sie wollen von der Häufigkeit der Nachrichtenmeldungen zur Höhe der statistischen Zahlen schließen. Wie dumm von Ihnen!
Die mediale Aufmerksamkeit wird von ganz anderen Gesetzen regiert als die der statistischen Gegebenheiten.
Das diesbezügliche Phänomen der ‘umgekehrten Proportionen’ wird in etlichen einschlägigen Studien zum sexuellen Mißbrauch durch kirchlich Angestellten zur Genüge erläutert.
Es gibt ja manche Unterbeleuchtete wie Sie, die sich nicht erhellen lassen.
Ihr letzter Abschnitt verrät eine erstaunliche Naivität und eine bewundernswürdige Jungfräulichkeit hinsichtlich der Literatur zum Thema.
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#21   Vineta   20:57:12 | Sonntag, 13. März 2011
Und immer wieder diese nichts erhellenden Hinweise darauf,
daß zirka 80% der Mißbräuche im familiären Umfeld angesiedelt sind.
1) Als ob es nicht Millionen von Opas, Onkeln, Cousins usw. gäbe – aber nur ein paar tausend Priester!
2) Als ob in den Zeitungen nicht wöchentlich oder monatlich etwas stünde über einen pädophilen Priester und viel seltener etwas darüber, daß ein Verwandter ein Kind mißbraucht hat.
Soll man nun etwa endlich wahrhaben wollen, daß die Presse uns fast all die zahllosen durch Verwandte begangenen Kinderschändungen unterschlägt ???
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#20   Antonio Michele Ghislieri   20:19:42 | Sonntag, 13. März 2011
@Hans Dampf
Na so was anderes wie Al Gadaffi haben Bush und Co in Afghanistan und dem Irak auch nicht gemacht. Bei uns läuft es halt immer unter dem Motto: Right or wrong – my country!
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#19   kammerjäger   20:01:02 | Sonntag, 13. März 2011
@Sycamore
Der auch so streng katholische und in der Wahrheit stehende Häretiker! :-D
Schon mal etwas von der „Auferstehung des Fleisches“ gehört und wissend, was damit gemeint ist? :-D
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#18   Hans Dampf   19:46:21 | Sonntag, 13. März 2011
kreuz.nets Wunschdenken
Upps, da ist er ja- der Galgen! Für manche kreuz.netler scheint ja der Galgen neben dem Kreuz das Lieblingssymbol zu sein! Wen hättet ihr den gerne am Glagen? Merkel, Westerwelle, Trittin, den Papst, Zollitsch, Frau Käßmann, Hans Küng, Christian Wulff…oder am besten alle auf einmal exekutieren!
Danach alle verbrennen! Und die, die dagegen aufbegehren auch direkt niedermähen a la Arschmadinedschad oder Gaddafi! Und danach sagt dann der Schauspielerbischof Williamson:“ Niemand hat die Absicht, jemandem etwas Böses anzutun!“
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#17   Antonio Michele Ghislieri   19:36:18 | Sonntag, 13. März 2011
@Mufelius
Erlässt Gott Gesetze, weil sie gut sind oder sind Gesetze gut, weil Gott sie erlässt?
Wohl nicht. Mord z.B. bliebe trotzdem ein Verbrechen, auch wenn Gott ihn beföhle.
Wie kommen Sie drauf, dass Gott ein solches Gesetz erlassen würde, wo in Gott nur Licht ist und kein Schatten?
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#16   Mufelius †   19:12:00 | Sonntag, 13. März 2011
Eben nicht, Antonio GM
Dumme Antwort. Denken Sie mal drüber nach, genauer.
Würde ein Gesetz dadurch gut, dass Gott es erlässt?
Wohl nicht. Mord z.B. bliebe trotzdem ein Verbrechen, auch wenn Gott ihn beföhle.
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#15   Sycamore   19:07:26 | Sonntag, 13. März 2011
Claretta de Köln (15:19)
Es ist unklar, warum Sie diesen verdienten Artikel
der „bierseligen Betroffenheits-Berichterstattung“ zurechnen.
Zu Ihrer kritischen Feststellung, der Autor lasse die geneigte Leserschaft darüber im Unklaren, „wo“ (sic) der Verstorbene
seine Ewigkeit verbringen wird, ließe sich grundsätzlich Folgendes sagen:
1. Natürlich liegen „darüber bereits gesicherte Erkenntnisse“ vor,
die uns Sterblichen leider nicht zugänglich sind.
Was uns angeht, so liegt bereits die gesicherte Erkenntnis vor,
daß der ewige Gott ein Urteil über seinen Priester gefällt hat.
Gesicherte Erkenntnisse über dessen Inhalt liegen zumindest
dem Allerhöchsten und dem Beurteilten vor.
Bei wem noch solche gesicherten Erkenntnissse vorliegen,
wissen wir nicht.
2. Die Frage, „wo“ der Verstorbene sein ewiges Leben verbringen wird, ruft aus jedem guten Aristoteliker und Thomisten
ein Aufschrei des Entsetzen hervor.
Denn von „locus“ kann nur dort die Rede sein, wo materielle Körper miteinander in Beziehung stehen: daraus ergibt sich der „Raum“,
und erst dann kann man über das „Wo“ von irgendetwas fragen.
Da es sich beim Verstorbenen um eine rein geistige Existenz handelt (formaliter nicht einmal um „Leben“, das etwas Organisches, also materiell Gebundenes ist), ist die Frage nach dem „wo“ desselben kategorial unsinnig.
Das hätte man den lernbegierigen Studierenden an der „Universitas Lateranensis“ mühelos beibringen können!
.
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#14   Chrysanthus   18:48:48 | Sonntag, 13. März 2011
@Reconquista,
jetzt dreh mal nicht durch, Reconquista.
In der Kirche müsste es Instanzen geben, die verhindern, dass sie degeneriert, wenn es ihr gut geht. Die gibt es offenbar nicht. Also wird weiter das Unkraut neben dem Weizen wachsen, wie es der Herr vorhergesagt hat.
Sehen wir zu, dass wir selbst nicht zum Unkraut gehören. Damit haben wir genug zu tun.
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#13   Reconquista †   18:17:50 | Sonntag, 13. März 2011
DIE RATZINGERSEKTE BESTEHT NUR NOCH AUS ABSCHAUM:
diepresse.com/…und-Verfahren-in-Rom?_vl_backlink=/…
DIESER MANN HAT NOCH VOR ZWEI TAGEN IM ORF SALZBURG VOR LAUFENDER KAMERA ALLES BETRITTEN UND AUF OPFER GEMACHT !!
DIESE „ KIRCHE „ IST EINE KRIMINELLE VEREINIGUNG !
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#12   Gregorius Nazianzenus   17:02:33 | Sonntag, 13. März 2011
Gott sei dem unglückseligen Priester gnädig!
Wo der Niedergang herkommt:
Amoralismus in der Kirche rittertum.wordpress.com/…11/03/13/amoralismus/
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#11   Antonio Michele Ghislieri   16:45:23 | Sonntag, 13. März 2011
@Mufelius
Und wenn Sie mir der Nachbarin kein Schäferstündchen abhalten dürfen, dann ist das Gebot schlecht! Schon verstanden! :-D Laufen Sie die Herzensdame erwartet ihren Joystick!
Erlässt Gott Gesetze, weil sie gut sind oder sind Gesetze gut, weil Gott sie erlässt?
Sowohl als auch, mein Lieber!
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#10   Mufelius †   15:25:16 | Sonntag, 13. März 2011
Quatsch, Antonio
Gott erließ nur gute Gebote.
Versuchen Sie mal die folgende Frage (vielleicht nur für sich selber) zu beantworten:
Erlässt Gott Gesetze, weil sie gut sind oder sind Gesetze gut, weil Gott sie erlässt?
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#9   clarissa colonia   15:19:09 | Sonntag, 13. März 2011
Nun, die bierselige Betroffenheits-Berichterstattung …
… ist ja nun nichts Neues. Über Entscheidendes lassen aber die umfassend informierte Schriftleitung und der Autor die geneigte Leserschaft im Unklaren:
Wo wird der Suizidant das ewige Leben verbringen? Liegen hierüber bereits gesicherte Erkenntnisse vor?
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#8   Sycamore   15:13:02 | Sonntag, 13. März 2011
Didaskala alias Febron (13:41): die Märchenstunde der jungen Didaskala …
Bis zu 80 Prozent der sexuellen Mißbrauchshandlungen werden
lt. Statistik des Bundeskriminalamtes im familiären Umfeld
des Opfers begangen.
Diese können unmöglich Opfer des priesterlichen Zölibates sein.
Wenn Sie Ihren strukturalistischen Erklärungsmuster konsequent anwenden, so sollen Sie demnach für die Abschaffung
der nicht-zölibatären Lebensform plädieren
und ein Lobeslied auf den Zölibat einstimmen,
in dessen Umfeld sich die allerwenigsten Opfer befinden.
Zölibatäre Täter treten statistisch im Promille-Bereich in Erscheinung. 99,3% der zölibatär lebenden Kleriker kommen mit der von ihnen gewählten Lebensform vollkommen klar.
Sie genießen ein erfülltes und glückliches Leben,
als Vorgeschmack einer erfüllten und glücklichen Ewigkeit.
Das Gleiche würde niemand von verheirateten Menschen,
deren Ehen z.Z. bis zu 50% geschieden werden,
oder von in sexueller Promisquität Lebenden Männern und Frauen, wenn man sich ihre Selbstmordrate anschaut, behaupten.
Ihre eigene persönliche Erfahrung, Didaskala,
als Sie von Ihrer Nanny im zarten pre-pubertären Alter
sexuell mißbraucht wurden, soll Sie zu mehr Nachdenklichkeit
beim Sprücheklopfen bewegen.
Aufgrund dieser frühkindlichen Neurotisierung versteifen Sie sich (pardon!) auf das bekannte „Objektivierung & Entfremdung“ Schema, wofür der verdiente Zölibat um des Himmelreiches willen herhalten muß.
Wie frevelhaft von Ihnen, liebes Mädchen, und wie durchsichtig!
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#7   Antonio Michele Ghislieri   14:10:29 | Sonntag, 13. März 2011
@Mufelius
Es geht bei allen Geboten nur darum Gott nicht zu beleidigen. Im Übrigen kann Ihre Nachbarin auch beleidigt und verletzt sein, wenn Sie ihr ein Schläferstündchen abschlagen, das kann also nicht gemeint sein!
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#6   Mufelius †   13:58:55 | Sonntag, 13. März 2011
Antonio MG
Du sollst nicht ehebrechen.
Da steht nix vom ausserehelichen Techtelmechteln. Es geht bei allen Geboten darum, seinen Mitmenschen nicht zu verletzen. Eheleute haben einander die Treue versprochen und wenn einer das Versprechen bricht, verlletzt er den anderen.
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#5   Antonio Michele Ghislieri   13:50:53 | Sonntag, 13. März 2011
@Reconquista
Vermutlich kommt dieser Selbstmord dem Freiburger Diözesanadministrator, Weihbischof Pierre Farine und den sonstigen mit dem „Fall“ beauftragten sogar sehr zu statten. Nun hat man die Deutungshoheit und keine kann einem mehr dazwischenquatschen.
WÄHREND MAN SEXUELL NORMAL VERANLAGTEN ERWACHSENEN EINREDEN WILL JEDER NICHTEHELICHE GESCHLECHTSVERKEHR SEI „SÜNDE“, …
Nicht Ihr Ernst, oder? Was soll das denn sonst sein?
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#4   Didaskala   13:41:54 | Sonntag, 13. März 2011
Es sind die „sündigen Strukturen“ die so etwas bewirken!
Der hochwürdige Herr Pfarrer Alex Niering von Heilig-Kreuz in Carouge GE ist ein weiteres Opfer des Zölibats.
Man zwingt auch heute noch Seelsorger dazu, auf ein wesentliches Element ihres Menschseins, nämlich auf die Sexualität, lebenslang zu verzichten.
In einem solchen Ordnungsrahmen, den man zurecht den „sündigen Strukturen“ (sinful structures) beizählt, muss ja ein Mann früher oder später psychisch zugrunde gehen; und zumal dann, wenn er auch noch beruflich bis zum Burnout gefordert ist.
Botschaft aus dem Jenseits zum Zölibat www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Nach allem, was man liest, war Alex Niering ein beliebter Pfarrer und glühender Verehrer der Himmelsjungfrau.
R. i. p.
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#3   Reconquista †   12:33:43 | Sonntag, 13. März 2011
KINDER SCHÄNDER GEHÖREN OHNEHIN ALLE AUFGEHÄNGT
DIE VERLOGENE WEINERLICHKEIT VON KREUZ.NET IST UNERTRÄGLICH.
WÄHREND MAN SEXUELL NORMAL VERANLAGTEN ERWACHSENEN EINREDEN WILL JEDER NICHTEHELICHE GESCHLECHTSVERKEHR SEI „SÜNDE“, NIMMT MAN DIESEN KLERIKALEN VERBECHERABSCHAUM PERMANENT IN SCHUTZ.
WARUM ZIEHT DIE „KIRCHE“ SOLCHE ABSCHAUM AN WIE LICHT DIE MOTTEN ???
DAS SOLLTE MAN SICH BEI KREUZ.NET EINMAL FRAGEN !!!
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#2   Herr_Kaplan   12:28:41 | Sonntag, 13. März 2011
@compassion
völlig richtig!
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#1   Compassion   12:14:10 | Sonntag, 13. März 2011
Ob es jetzt zu sexuellen Handlungen
gekommen ist oder nicht. Es ist schon sehr merkwürdig, wenn man mit den Kindern von Bekannten duscht oder badet. Normalerweise unterhält man sich mit Bekannten oder man ißt zusammen.Aber man steigt doch nicht mit den Kindern von Bekannten in die Badewanne.Das verbietet doch schon das Schamgefühl.
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