Päpste sollten keine Bücher schreiben: Diese werden entweder in den Himmel gehoben oder in der Luft zerfetzt. Dazwischen gibt es nichts. Pressesplitter zum zweiten Band des Jesus-Buches von Benedikt XVI.
Benedikt XVI. mit seinem Jesusbuch in der Hand
Kein Zaun ohne Loch
„Journalisten, die das Buch vorab lesen wollten, mußten eine Geheimhaltungs- vereinbarung
unterschreiben und sich beim Herder-Verlag in Freiburg verpflichten, bis zum 9. März, 24.00 Uhr, nichts
über den Inhalt zu schreiben. Nicht einmal aus den Vorabdrucken in der ‘Bild’-Zeitung und der ‘Zeit’
durften sie zitieren. Sonst drohten 10.000 Euro Vertragsstrafe.“
Aus einem Artikel von Christof Haverkamp
in der Tageszeitung ‘Osnabrücker Zeitung’
Obligate Lobsprüche
„Gerade das ist bemerkenswert: Trotz
seines hohen Amtes und seines aufopferungsvollen Dienstes gelingt ihm ein Geschenk für die Theologie
und für uns Menschen. Wer ‘Jesus von Nazareth’ liest, der begreift das Denken Joseph Ratzingers ebenso
wie die Tiefe der christlichen Botschaft. Benedikt XVI. hat mit dem zweiten Band einen Meilenstein geschaffen.“
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg bei der heutigen Präsentation des Papstbuches.
Niemand behauptet
die Rechtfertigung aus guten Werken
„Mehrfach zitiert das Kirchenoberhaupt in dem Buch lutherische Theologen.
Der Papst macht sich auch protestantische Positionen zu eigen. So betont er die Rechtfertigung der Menschen
vor Gott allein aus Gnade und nicht aufgrund guter Werke. Dies ist eine zentrale Aussage evangelischer
Theologie.“
Aus einer Rezension auf der protestantischen Webseite ‘evangelisch.de’.
Die historische
Kritik hat keine Ergebnisse – nur leere Hypothesen
„Unter dem Strich ist dieses Buch inhaltlich zu dürftig,
um die gut begründeten Voraussetzungen und Ergebnisse der historischen Kritik zu erschüttern. Benedikt
XVI. gaukelt dem Leser Heilstatsachen vor, deren Geschichtlichkeit von der historischen Kritik widerlegt
worden ist. Die Gestalt Jesu, die Benedikt XVI. zeichnet, hat es auf dieser Erde nie gegeben.“
Der evangelische
Stänker-Exeget Gerd Lüdemann (64) aus Göttingen in einem Beitrag für die kirchenfeindliche Tageszeitung
‘Frankfurter Rundschau’.
Unversöhnliches versöhnt
„Wie schon im ersten Teil seines Jesusbuches, der
vor vier Jahren erschien, geht Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. in seinem jüngsten Werk einen Mittelweg
zwischen einer streng wissenschaftlichen und einer »gläubigen« Lesart des Neuen Testaments. Er nimmt
die Ergebnisse der historisch-kritischen Textauslegung zur Kenntnis und ergänzt sie mit einem vom Glauben
und von der Tradition her kommenden Verstehen der Bibeltexte. Er zitiert ohne Berührungsängste protestantische
Theologen wie Rudolf Bultmann oder Ulrich Wilckens und geht ebenso unbefangen zu Augustinus und anderen
Kirchenvätern zurück.“
Der Chefredakteur der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel,
in einem heutigen Kommentar.
Auch eine Perspektive
„In seinem Jesus-Buch recycelt der Papst alte Vorlesungen
aus den 60er Jahren. Statt den Glauben zu stärken, frönt er seiner wissenschaftlichen Eitelkeit.“
Der
brasilianische Abfall-Priester Leonardo Boff vor der regionalen Tageszeitung ‘Kölner Stadtanzeiger’.
Eigentlich solle Benedikt XVI. Papst sein
„Das Buch des Papstes hat eine missionarische und seelsorgliche
Absicht, wie sollte es beim Nachfolger des Apostels Petrus auch anders sein. Trotzdem ist es eine wissenschaftliche
Schrift. Papst Benedikt XVI. war und ist Professor.“
Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg in einem Pressekommentar.
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23 Lesermeinungen
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Nicht mehr ev. Professor Herr Prof. Lüdemann ist von der zuständigen luth. Landeskirche als ev. Theologieprofessor
abgesetzt worden. Vielfache rechtliche Schritte von ihm dagegen sind alle gescheitert.
Er geht einen diplomatischen Mittelweg… @ Josefus: Danke! @ Atzmon, wie krank muss denn ein Mensch im
Kopf oder in der Seele sein, wenn man, so wie Sie es tun, auf einen Hinweis und ein Zitat Lk 13,24 (Bemüht
euch, durch die enge Pforte einzutreten, die allein zu Friede, Freiheit und Hoffnung führt.) derart hysterisch,
ordinär und beleidi- gend reagiert. Ich habe darauf hingewiesen, dass das so in Eugen Bisers „Einweisung
ins Christentum“ ausgeführt ist. Ich habe das Buch von Patmos paperback, s.dort S. 422. Dem Lukas-Zitat
geht der Hinweis auf Dantes Höl- lentor voraus, das alle Hoffnungen raubt, im Gegensatz zu Lk 13.24.
Ihr unverschämtes Wutgestammel ist nicht nur ordinär, nein es beweist auch Ihr offensichtlich gänzlich
analfixiertes Denken. Was sagt Rilke am Ende seines Gedichtes zu Apollos Torso? „Du mußt dein Leben ändern.“
Halten Sie Ausschau nach professioneller Hilfe. Das ist jetzt nicht bösartig gemeint. Mich erschreckt
nur ihre geradezu zwanghafte Analfixierung. Es ist nicht schön, andererseits verdeutlicht dies die Geister,
die durch diese Seiten rauschen. „Ein katholisches Portal“ zeigt sein wahres Gesicht! Ist das jetzt schon
wieder so ein „Schlagwort“ für Sie?
Ratzinger zum Protestantismus „War es für die katholische Kirche in Deutschland und darüber hinaus nicht
in vieler Hinsicht gut, daß es neben ihr den Protestantismus mit seiner Liberalität und seiner Frömmigkeit,
mit seinen Zerrissenheiten und mit seinem hohen geistigen Anspruch gegeben hat? Gewiß, in den Zeiten
des Glaubenskampfes war Spaltung fast nur Gegeneinander; aber immer mehr ist dann auch Positives für
den Glauben auf beiden Seiten gewachsen, …“ in „Zum Fortgang der Ökumene“, in J. Ratzinger: „Gesammelte
Schriften“, Band 8/2, Freiburg 2010, S 735. ür den Glauben auf beiden Seiten gewachsen, …“ Das Zerstörungswerk
Luthers, durch das unzählige Menschen des wahren Glaubens und der Sakramente verlustig gingen und noch
heute verlustig gehen, dieses furchtbare Unheil, das über viele Völker hereinbrach, erscheint hier in
einem positiven Licht, insofern es angeblich eine „Dimension [besitzt], die einem gött-lichen Verfügen
entspricht“: „Auch wenn Spaltungen zuallererst menschliches Werk und menschliche Schuld sind, so gibt
es in ihnen doch auch eine Dimension, die einem göttlichen Verfügen entspricht.“(Ebenda, S. 735)
Glauber, von Leuten wie Ihnen kann man lernen, wie sinnlos es ist, auf ein Geschreibsel einzugehen, das
vor beleidigender Überheblichkeit nur so strotzt, aber zur Sache selbst rein gar nichts Erhellendes beiträgt
bzw. beizutragen vermag.
Das Wort Gottes ist unvergänglich „Mehrfach zitiert das Kirchenoberhaupt in dem Buch lutherische Theologen.
Der Papst macht sich auch protestantische Positionen zu eigen. So betont er die Rechtfertigung der Menschen
vor Gott allein aus Gnade und nicht aufgrund guter Werke. Dies ist eine zentrale Aussage evangelischer
Theologie.“ Die Gebote Gottes sind ebenso das Wort Gottes wie das Evangelium Jesu Christi, und können
darum nicht aus dem Evangelium gestrichen werden, weil es den Bruch mit dem neuen ewigen Bund bedeuten
würde. Jesus selbst ist der Logos, das Wort Gottes und Gott selbst: Der Logos – Johannes-Prolog: Joh.
1,1-18 Das Wort Gottes, Jesus Christus, ist Wahrheit – demnach auch die Gebote Gottes. Ohne die Erfüllung
des Willens Gottes hätten die Werke Satan’s durch den Messias und Erlöser Jesus Christus nicht zerstört
werden können – nämlich die Folgen des Abfalls der Menschen von Gott durch den Sündenfall – der Tod
und die Herrschaft Satan’s. Eine Ablehnung der Gebote Gottes bedeutet, dass der UNO-Menschenrechtserklärung
Vorrang gegeben wird, was zum Programm des „ökumenischen Weltkirchenrats“ gehört. Der Vatikan macht
sich der Häresie schuldig, wenn er derart protestantische Positionen vertritt. www.oikoumene.org/de/programme.html
JESUS-Buch was ist daran so schlimm, wenn ein Papst ein Buch schreibt. Ich finde es toll – wirklich wahr.
Ihr beschwert Euch, daß man an den Papst nicht „ran“ kommt, er macht sich Arbeit, schreibt Bücher und
dann wirds nicht mal anerkannt. Ich muß zugeben, ich habe erst ein „Papst-Buch“ gelesen „Es werde Licht“
und sicher werde jetzt nicht ständig Papst-Bücher lesen, aber ich fand das Buch jedenfalls auch leicht
verständlich geschrieben. www.eine-welt-shop.de/…o_es_hungertuch_2011 Religiöse Bücher sind doch
geistige Nahrung für die satten Menschen.
zur Verdienstlichkeit guter Werke www.kathpedia.com/index.php?title=Cum_hoc_… Atzmon, ich denke sie
sind in ihrer Ausdrucksweise Glauber gegenüber entschieden zu weit gegangen,
@Glauber Herr von Stolzing, wenn es nicht um das Buch geht in dieser Rubrik, zu was denn haben Sie sich
geäußert? Ich denke, das geht klar aus meinem Beitrag hervor. Sie brauchen ihn nur zu lesen.
Er geht einen diplomatischen Mittelweg… @ Vineta, wollen Sie nach Trient das Denken verbieten? Sie sind,
was die christliche Religion betrifft, wahr- scheinlich noch auf dem Wissensstand eines 10-jährigen hängen
geblieben. @ Atzmon: Sie schaffen es doch immer, egal um was es auch geht, beim Arsch zu landen! Was quält
Sie denn so arg? Und weil Sie natürlich mit Ihrem Hinterteil nicht den- ken können, fehlen Ihnen sachliche
Argumente und dann schließt sich Ihr Kreis wieder im Arsch, mit haltlosen, gemeinen Beleidigungen. Gut
nur, dass Sie hier alle kennen. @ Vineta, mit der Frage nach dem würfelnden Gott haben Sie sich selbst
ein verdammt mieses Zeugnis ausgestellt! @ Herr von Stolzing, wenn es nicht um das Buch geht in dieser
Rubrik, zu was denn haben Sie sich geäußert? Und was sollen dann Ihre PS und PPS zur Büchersignierstunde
und Zollitsch und das Buch. Sie meinen doch nicht etwa ein Kochbuch, mit dem Sie irrtümlich hier gelandet
sind?
Genial – oder doch nicht? dieser Papst fühlt sich als enormes Genie, gescheiter als alle die Kirchenlehrer
und Kirchenväter der ersten 1965 Jahre der Kirche, der heilige Ambrosius und wie sie alle hießen, sie
hatten alle was die Beurteilung der Juden betrifft Unrecht, die Kirche brauchte um zur rechten Einsicht
zu kommen Kardinal Kasper und Papst Benedikt, mir würde das komisch vorkommen wenn ich an seiner Stelle
wäre
Sola Gratia „Allein aus Gnade“: Dieser Jubel der Protestanten dürfte zu früh kommen. Wenn Benedikt betont,
dass nicht unsere Werke uns zu Gott holen, sondern Gottes Gnade, heisst das noch lange nicht, der Mensch
brauche sich nicht zu öffnen, nicht mitzuwirken oder gar er habe keinen freien Willen – worauf die evangelische
Theologie ihrerseits sich zuspitzen könnte. Mit Spannung werde ich die Stelle lesen – schreibt er etwa
wirklich „aus Gnade a l l e i n“? Wohl nicht wörtlich.
Neunmalkluger Glauber: Erstaunlich, kaum ist das Buch vor Stunden erschienen und schon wurde es gekauft
und auch schon gelesen? Nein, so einfach, sich nur an bereits veröffentlichte Kritiken an- zuhängen
und sie zur eigenen Grundhaltung einzurühren, geht das nicht. Und wie das geht! Steht doch jede vorauseilende
Meinung unter einem gewissen Vorbehalt! Vineta, waren Sie ein paar Jahre im All unterwegs und haben deshalb
nichts von der Rechtferti- gungslehre mitbekommen? Was haben denn Sie für einen Gottesbegriff? Sie hängen
ihm einfach eine Krämerseele an, die womöglich Strichlisten führt, und am Tag des Ge richtes, plus
und minus verrechnet? Halleluja Wenn im obigen Artikel die Rede davon ist, der Papst betone ( angeblich)
die Rechtfertigung ALLEIN aus dem Glauben, so wird ja wohl dazu der Einwand erlaubt sein, daß das Konzil
von Trient erklärt hat, daß zur Rechtfertigung des Menschen nicht nur die göttliche Gnade, sondern
auch seine guten Werke nötig seien. Wollen Sie etwa einen Gott, der nur würfelt, ob Sie von ihm akzeptiert
werden? Darauf hätten Sie ganz konkret antworten können … statt neunmalklug daherzuschwurbeln.
Glauber Bemüht euch, durch die enge Pforte einzutreten(Lk 13,24) Für einen Analpenetrator wie Sie es
sind, lassen Sie es an Humor nicht mangeln. Wobei wohl ausschließlich Arschficker wie Berger und Konsorten
darüber lachen können.
Er geht einen diplomatischen Mittelweg… Erstaunlich, kaum ist das Buch vor Stunden erschienen und schon
wurde es gekauft und auch schon gelesen? Nein, so einfach, sich nur an bereits veröffentlichte Kritiken
an- zuhängen und sie zur eigenen Grundhaltung einzurühren, geht das nicht! Vineta, waren Sie ein paar
Jahre im All unterwegs und haben deshalb nichts von der Rechtferti- gungslehre mitbekommen? Was haben
denn Sie für einen Gottesbegriff? Sie hängen ihm einfach eine Krämerseele an, die womöglich Strichlisten
führt, und am Tag des Ge richtes, plus und minus verrechnet? Halleluja. Bemüht euch, durch die enge
Pforte einzutreten(Lk 13,24) die alleine zu Friede, Freiheit und Hoffnung führt! Das ist die große Einladung,
die dazu auffordert, im Bruch mit den von der Angst verdüsterten Vorstellungen und auf sie gegründeten
Strukturen sich jener Liebe anzuvertrau- en, die(nach1Joh 4,16) Gott zu uns hegt und gerade in ihrer Unerhoffbarkeit
zu sich selbst ermutigt. Lesen Sie auch Phil 4,7 nach. Das hat alles Eugen Biser in seiner „Einweisung
ins Christentum“ 1997 klar und überzeu- gend geschrieben. Sie sollten auch andere Bücher lesen, nicht
immer nur die, von denen Sie wissen, dass sie Ih- ren alten Sermon bedienen; kein Wunder, dass Sie Jahr-
zehnte hinterher hinken, genauso, wie Ihre Mitstreiter. Von Vorteil ist, man kennt und durchschaut Sie!!!
Und Atzmon: Wenn Sie Rahner und Ratzinger vereint auf einem Weg sehen, das würde mich interessieren,
sehr sogar! Und, Herr von Stolzing, haben Sie das Buch gelesen?
Ratzinger ist und war der klügelnde Einserschüler, der er schon in Traunstein war: Herr Lehrer ich weiss
was… der Eigenbrötler, willfähriges Fleisch für schwarzmagische Angriffe der Hochgradlogen. Unter
der Schale des Glaubens glimmt die Angst. Nie und nimmer hat der Heilige Geist ihn beseelt. Rahnerratzinger.
Prioritäten? Offensichtlich ist also alles in Ordnung in der Una Sancta, der Glaube wächst und gedeiht,
Berufungen wo man nur hinschaut, das Gottesvolk, angeführt von wahrhaften Hirten, dringt von Tag zu Tag
tiefer in die Geheimnisse des Glauben ein, das Leben aus den Sakramenten blüht und die Erhabenheit des
heiligen Messopfers leuchtet über dem ganzen kirchlichen Leben… Dann hat man genügend Zeit Bücher
zu schreiben… o^/ PS: Ob es eine Büchersignierstunde beim Jahrmarkt der Religionen in Assisi gibt?
PPS: Ob Zollitsch das Buch überhaput gelesen und verstanden hat? :)% PPPS: Muss ich das jetzt alles beichten?
Und wie soll man sich das konkret vorstellen? Der Papst macht sich auch protestantische Positionen zu
eigen. So betont er die Rechtfertigung der Menschen vor Gott allein aus Gnade und nicht aufgrund guter
Werke. Weiß der Papst in seinem schlauen Buch etwa eine Antwort auf die Frage eines Menschen, die da
lautet: Ich habe mich zeitlebens für das Gute eingesetzt. Sollte das etwa nicht anerkannt werden – und
statt dessen das liederliche Treiben? Wird etwa Gnade durch ein göttliches Würfelspiel verteilt?
#3 Reconquista † 22:45:35 | Donnerstag, 10. März 2011
DER KOMMUNSIT BOFF HAT AUCH EINMAL EIN LUCIDUM INTERVALLUM und den Nagel auf den Kopf getroffen !! Ratzinger
bleibt sein lebenlang der klügelnde Einserschüler, der er schon in Traunstein war: Herr Lehrer ich weiss
was… „Wissenschaft“ als Prothese eines inhaltsleeren, glaubensleeren, nicht gelebten Lebens. Und damit
man auch gelobt wird, bleibt die Nacherzählung des Einserschülers fest dem Zeitgeist verhaftet, ein
„gemässigter Progressist „ halt
Ratzinger on the way to RAHNER Freuen wir uns auf den Dialog mit Schlangenbeschwörern, zionistischen
Menschenjägern Hochgradfremaurern und Arschfickern. Ratzinger macht es möglich. Ein dreifaches HEIL
ZION!