10:32:08 | Freitag, 11. März 2011
Kriminelle Linksextremisten mißbrauchen das Schicksal politisch Verfolgter, um ihre menschenverachtende Ideologie einzuhämmern.

Webseite des ‘Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes’
(kreuz.net) Das linksextreme angebliche „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes“ in Wien
hat einen Schwindeldoktor-Skandal.
Darüber berichtete die Webseite
‘couleurstudent.at’ Anfang März.
Mißbrauch der OpferDer Name „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes“ ist irreführend.
Das Ziel des ‘Archivs’ ist nicht die Sammlung historischer Fakten, sondern die linksextreme und menschenverachtende
Agitation.
Bei dem verdächtigten Mitarbeiter des ‘Archivs’ handelt es sich um einen gewissen Andreas
Peham.
In der Öffentlichkeit gibt oder gab er sich jahrelang als „Dr. Heribert Schiedel“ aus.
Peham
bezeichnete sich unter seinem Decknamen auch als „wissenschaftlichen Mitarbeiter“ des Extremisten-Archivs.
In der Vergangenheit trieb er an der Universität Wien als Funktionär des ‘Kommunistischer Studentenverband’
sein Unwesen.
Er ist ein Studienabbrecher.
Unter Vortäuschung eines Doktorates konzentrierte er sich
als Vortragender, Referent oder Diskussionsteilnehmer vor allem auf die linksextreme Indoktrinierung von
Schülern und Jugendlichen.
Echte Opfer empören sichDer echte Widerstandskämpfer und ehemalige österreichische
Botschafter, Dr. Johann Josef Dengler († 2011), stellte bereits im Oktober 2004 gegen Peham Strafeinzeige.
Dr. Dengler war Mitglied der „ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten“.
Er wies die Strafverfolgungsbehörden
auf den dringenden Verdacht hin, daß Peham durch Verschweigung seiner wahren Identität und Vergangenheit
sowie durch Vortäuschung einer falschen Identität Veranstalter und Teilnehmer von Anlässen laufend
über seine Qualifikation und Herkunft täuscht.
Weil die Auftritte bezahlt waren, besteht Verdacht auf
Bereicherungsabsicht.
„Mir persönlich als Angehörigen des Widerstandes und Mitglied der ‘ÖVP-Kameradschaft
der politisch Verfolgten’ ist diese kriminelle, verlogene Geschäftemacherei mit unseren Opfern widerlich“ –
stellt Dr. Dengler fest.
Für ehemaligen Widerstandskämpfer ist es ein Anliegen, den linksextremen Mißbrauch
der Opfer zu stoppen:
„Wir sind das auch den tatsächlich Verfolgten des Dritten Reiches und den tatsächlichen
Mitgliedern des österreichischen Widerstandes, dessen guter Name nunmehr für so manches parteipolitisches
Hickhack mißbraucht wird, schuldig.“
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Mufelius † 13:55:13 | Sonntag, 13. März 2011
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Jubärens 13:23:37 | Sonntag, 13. März 2011
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Mufelius † 19:08:06 | Samstag, 12. März 2011
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Jubärens 12:42:32 | Samstag, 12. März 2011
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Mufelius † 11:21:28 | Samstag, 12. März 2011
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Homo_sapiens_sapiens † 11:21:17 | Samstag, 12. März 2011
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Jubärens 10:32:30 | Samstag, 12. März 2011
#15
Senatssekretär Danzig 07:50:43 | Samstag, 12. März 2011
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Homo_sapiens_sapiens † 01:45:19 | Samstag, 12. März 2011
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Antipacelli † 23:32:55 | Freitag, 11. März 2011
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Rudolfus 23:24:25 | Freitag, 11. März 2011
#11
Mufelius † 22:08:44 | Freitag, 11. März 2011
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Palpatina I. † 21:35:03 | Freitag, 11. März 2011
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Jubärens 21:20:27 | Freitag, 11. März 2011
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caesar4441 20:46:33 | Freitag, 11. März 2011
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Gotthard 15:09:36 | Freitag, 11. März 2011
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Vogel 14:17:41 | Freitag, 11. März 2011
#4
Tchibo 12:23:24 | Freitag, 11. März 2011
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Homo_sapiens_sapiens † 12:18:27 | Freitag, 11. März 2011
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Tchibo 12:12:37 | Freitag, 11. März 2011
#1
Homo_sapiens_sapiens † 12:08:54 | Freitag, 11. März 2011