Schon eineinhalb Jahre fertig + Kriegsverbrechen ohne Ende + Überwindet das neue Gotteslob den Zeitgeist? + Menschen Patentieren ist verboten – sie umzubringen ist erlaubt + Neuer Prior in Stiepel
Schon eineinhalb Jahre fertig
Vatikan. Bereits vor eineinhalb Jahren hat der Privatsekretär des Papstes,
Prälat Georg Gänswein, dem Direktor des Vatikanverlags einen Datenträger und das Originalmanuskript
des jetzt erschienenen Papstbuchs gegeben. Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
Schwester Birgit Wansing, die zur Schönstatt-Bewegung gehört, hat den mit Bleistift geschriebenen Text
transkribiert. Sie arbeitet seit Jahrzehnten als Sekretärin für den jetzigen Papst.
Kriegsverbrechen
ohne Ende
Heiliges Land. In der Woche bis zum 9. März hat die israelische Armee zahllose Kriegsverbrechen
gegen die einheimische Bevölkerung verübt. Das berichtete das ‘Palestinian Centre for Human Rights’
gestern. Sieben Zivilisten – darunter zwei Kinder – wurden in der Nähe von Nablus von israelischen Soldaten
und rechtsextremen jüdischen Siedlern verletzt. Im Gaza-Streifen wurden 4 Läden, 12 Wohnungen und 6
Häuser beschädigt und ein Wagen bombardiert. Israelische Kriegsschiffe beschossen Fischerboote. Israelische
Kriegsverbrecher führten 42 Überfalle auf palästinensische Dörfer durch. Zehn Einheimische – darunter
zwei Kinder – wurden verschleppt.
Überwindet das neue Gotteslob den Zeitgeist?
Deutschland. Das neue
deutsche Gesangbuch „Gotteslob“ wird Lieder aus allen Epochen beinhalten. Das erklärte Bischof Friedhelm
Hofmann im Interview mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Es würden auch Gesänge aufgenommen,
die beim letzten Gotteslob in den 70er Jahren „aus Gründen des damaligen Zeitgeistes“ eliminiert wurden.
Die Einführung in die Sakramente würde „in neuer Sprachgestalt“ vermittelt. Ferner wird erstmals eine
von Laien gehaltene Wort-Gottes-Feier berücksichtigt und erklärt. Einen Erscheinungstermin kann der
Bischof nicht nennen. Das „Gotteslob“ werde nicht vor Ende 2013 publiziert.
Menschen Patentieren ist
verboten – sie umzubringen ist erlaubt
Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg will die
Patentierung von embryonalen Stammzellen verbieten. Das sagte Generalanwalt Yves Bot gestern in Luxemburg
vor Journalisten. Alle Zellen, die sich zu einem Menschen entwickeln können, dürften nicht patentiert
werden. Die Menschenwürde gelte nicht erst für ein geborenes Kind.
Neuer Prior in Stiepel
Deutschland.
Der neue Abt Maximilian Heim von Heiligenkreuz hat den bisherigen Direktor des Priesterseminars Leopoldinums
im Stift, Pater Pirmin Holzschuh, zum Prior im Kloster Stiepel in Bochum ernannt. Pater Pirmin ist in
dem Amt der Nachfolger von Abt Maximilian.
Email-Adressen der Empfänger
49 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Konzilssekte hat ein Gebetsbuch, das sie dreist „Gotteslob“ nennt. Das ist doch wohl ein Witz, sie
sollte bei der Realität bleiben und es „Konzilslob“ oder noch ehrlicher „Satanslob“ nennen!
@Thomasius: Die katholische Lehre über die Kirche ist dir als nicht rechtgläubig gebildeter Zeit- genosse
unbekannt. Es ist strikt die heilige unfehlbare Kirche von ihren fehlbaren Vertretern zu unterscheiden.
Fehlbar sind bestenfalls die Organisationen der Kirche. Die Kirche selbst ist eine mystische Größe,
und kann nicht mit der Hierarchie verwechselt werden. Alleine die Hierarchie kann irren, aber nicht die
heilige und göttliche Kirche selbst. Die Hierarchie ist dann unfehlbar, wenn sich die heilige Kirche
durch sie ganz offenbart, wie in einer unfehlbaren Dogmenverkündung. Die übrigen, wie die Hierarchen
und das Kirchenvolk, irren natürlich häufig. Diese Frage kann natürlich nur ein rechtgebildeter Mensch
verstehen, der die katholische Kirchenlehre kennt.
Schlimmer als die Nazis Auf Tokio hatten die US-Bomber am 10. März 1945 1.667 Tonnen Brandbomben auf
vierzig Quadratkilometer dichtbevölkerte Stadtteile geworfen. Sie entfachten einen Feuersturm, mit dem
sie in einer Nacht 130.000 Zivilisten ermordeten. General LeMay war sich seiner kriegsverbrecherischen
Handlung selber bewußt. So gestand er in einer späteren Aussage: „Damals machte es mir nicht viel aus,
Japaner umzubringen. Wenn wir den Krieg verloren hätten, wäre ich vermutlich als Kriegsverbrecher angeklagt
worden.“ Bekanntlich blieben die Kriegsverbrechen der Sieger – Apartheit-Amerikaner, Briten und stalinistischen
Sowjets – nach Kriegsende ungesühnt. Angeblich soll US-Präsidenten Harry Truman im Juli 1945 vor dem
Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki vor folgender Situation gestanden sein: Da bis zum endgültigen
Niederringen der Japaner in einem konventionellen Krieg bis zu 20.000 US-Soldaten gefallen wären, hätte
er sich entschlossen, 200.000 japanische Zivilisten umzubringen. Die militärische Notwendigkeit der Atombombenabwürfe
blieb umstritten, da die japanische Regierung schon Anfang Juli 1945 ihre Kapitulationsbereitschaft signalisiert
hatte, so daß ein Kriegsende in greifbarer Nähe stand. Führende amerikanische Generäle wie Dwight
D. Eisenhower († 1969) und Douglas MacArthur († 1964) sowie der Flottenadmiral Chester W. Nimitz († 1966)
sprachen sich gegen den Atombombeneinsatz aus. Dies würde den USA den Ruf eintragen, „noch schlimmere
Greuel als Hitler zu begehen“.
@Didaskala: Weil es nur eine Wahrheit gibt, diese ist Jesus Christus, dieser lehrt uns bis heute in Seiner
von Ihm mit Unfehlbarkeit ausgestatteten Kirche unter der Patronanz des hl. Petrus, des von Christus eingesetzten
und unfehlbar lehrenden Christusnachfolgers, und dessen mit Lehrunfehlbarkeit ausgestatteten Nachfolgern,
den Päpsten, die der Kirche jene Lehrunfehlbarkeit garantieren, die der Herr für die Erhaltung der wahren
Lehre Seiner Kirche verleihen wollte. Nur Jesus Christus ist die Wahrheit – diese widerspricht sich nicht.
Diese Gnade der Wahrheit ist ausschließlich im Besitz der unfehlbar lehrenden Kirche Gottes, Jesus Christus,
dessen mystischer Leib die Kirche ist. Jeder, der Christus und Seiner Kirche widerspricht, ist im Irrtum.
Wer jenen Lehren folgt, die den eigenen Ohren schmeicheln, entfernt sich von Christus. Der hl. Paulus
hat ausdrücklich gesagt, viele werden jenen folgen, die den eigenen Ohren schmeicheln. Auch über Christus
sagten viele: „Was er sagt, ist unerträglich“, und sie verließen Christus. Jeder, der die Kirche verläßt,
weil er Lehren folgt, die den eigenen Ohren schmeicheln, verläßt Christus. Logischerweise gibt es nur
eine Wahrheit, die sich nicht widerspricht.
@Rudolfus und monens: Bitte nehmen Sie doch auch *nur ein einziges Mal* zur Kenntnis, daß die Alle Privatoffenbarungen
seit den frühesten Tagen der Kirche des hl. Petrus müssen sich im Einklang mit der Kirche befinden.
Gnadengaben des Heiligen Geistes nicht allein auf die *römische Kirche* beschränkt sind! Warum sollen
denn die (seit 1900 gezählten) etwa 600 Maria-Erscheinungen glaubhaft, die „nachtodlichen Belehrungen“
des reformierten Gelehrten Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) Kundmachungen des Herrn Geheimrats
Jung-Stilling aus dem Jenseits www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm aber „Esoterik“, „Quatsch“, „satanisch“
usw. sein? Finden Sie es nicht selbst bei ehrlichem Nachdenken überheblich zu wähnen, daß Gott nur
Katholiken begnadet? Jedenfalls fand *ich* in den „Jenseitsbotschaften“ von Jung-Stilling mehr Gehalt
als in den Botschaften der Marias von Lourdes, Heroldsbach, Sievenich, Banneux, Medjugorje usw. zusammen
und in die zehnte Potenz gesetzt. Freilich hat Jung-Stilling nicht „schreckliche Botschaften“ zu bieten!
@wickerl Die Verbrechen in Libyen und Palästina schreien nach einem zweiten Nürnberg. … und welche
Städte würden Sie auszuradieren empfehlen? Sie meinen doch wohl den 2. Januar 1945!
2. Nürnberg Die Verbrechen in Libyen und Palästina schreien nach einem zweiten Nürnberg. Daru ist Merkel
auch gegen ein Flugverbot in Libyen weil Israel dann bei der sich abzeichnenden neuen Intifada die Hände
gebunden wären, und Gadafi mutierte in den letzten Jahren zum kriechenden , biederen Öllieferanten des
Westens.
Homo_sapiens_sapiens: Dieser User hat sich mit Hintergedanken diesen Nick zugelegt! Er beginnt mit welchem
Wort? Richtig! Das Wort beschreibt zugleich seine Neigung!
Mister 11 – katholikenfeindlich? kreuz.net-User „Mister 11“ – ein böswilliges Fake? Warum wird den Lesern
des katholischen Nachrichtenportals kreuz.net suggeriert, dass dessen User zeitgeistige Unzuchts-Förderungs-Sendungen
wie „Germany’s next Topmodel“ auf atheistischen Sendern wie „Pro 7“ [vade retro, Satana!] schauen und
nachher auch noch ihre Kritiken offen in der Leserzeitung einstellen? Was wäre peinlicher für kreuz.net:
A: Mister 11 entpuppt sich als Maulwurf von der atheistischen Homoseite kreuts.net, der dem Ruf des katholischen
Nachrichtenportals mit blödsinnigen Artikeln schaden will B: Mister 11 ist WIRKLICH ein ECHTER User von
kreuz.net und seine Postings hier keine Satire !!! A oder B? Die Umfrage ist eröffnet. Tertium non datur.
TV-Sender Pro 7 – katholikenfeindlich? Die Quote zählt, Moral fehlt! Ist der TV-Sender PRO 7 kirchen-
und katholikenfeindlich? In der gestern ausgestrahlten Show „Germany’s next Top-Model“ wurden die Mädchen
gezwungen, in einer echten Kirche in sündigen Kleidern schauzulaufen, die die wirklichen Hochzeitskleider
in’s Alberne ziehen sollten! Die wahrscheinlich atheistischen Mädels fanden es fast alle toll. Dumpfbacke
Joana z. B. sagte: „Ich find’s geil!“ Typisch Privatfernsehen! Nur ein Mädchen weigerte sich eines der
sündigen Karikatur-Brautkleider, z-T. in satanischem Schwarz, zu tragen; Sarah nämlich. Sie besucht
eine erzbischöfliche Schule und hat sich wohl einen Rest Anstand bewahrt. Wie haben die anderen Mädels
reagiert? Wie es die kirchenfremden Medien vermuten lassen natürlich! Mit Bösartigkeit und Intoleranz
gläubigen Christen gegenüber. Und dann? Danach lief auf PRO 7 die Klatsch-Sendung „Red“, in der das
arme, katholische Mädchen vollends fertig gemacht worden ist, weil es mutig genug war, NEIN zu sagen!
So ist es augenscheinlich Usus bei PRO 7… Heidi Klum, wir sind tief enttäuscht…!
Esoterik Dr. Murphy, kennt den jemand? Ist das auch ESOTERIK? Find ich trotzdem gut. :)3 Positives Denken
ist immer gut und wenn man von der Erfüllung seiner Wünsche auch überzeugt ist, schadet es sicher auch
nichts. Außerdem habe ich dort gelernt, daß glauben bedeutet, keine Zweifel an etwas zu haben. Wenn
sich jemand erst 1000 mal etwas einreden muß, um daran zu glauben, dann ist es kein richtiges glauben.
Eintreffen tut immer das, woran man im innersten seines Herzens glaubt. Das einzige, was mir da nicht
so dran gefällt, ist die Tatsache, daß ein Mensch etwas „verkehrt“ machen soll, wenn er keinen Erfolg
hat oder nicht gesund wird. Man muß immer positiv nach vorne schauen und am besten alles andere beiseiteschieben.
Der ganze negative Müll neben und und hinter uns, den schieben wir einfach zur Seite. AUFRECHT VOR GOTT
STEHEND WAGEN WIR ZU BETEN, so heißt es und so machen wir es auch. AMEN und Tschüss
Von was für „Kirch-en“ (?) ist hier die Rede ? Die vom User @juemuc vorgebrachte Eigeninterpretation
von „Kirche“ mit den dazugehörigen Profanisierungsversuchen der VERGEGENWÄRTIGUNG des KreuzesOPFERS
der Wahrheit Jesus Christus im hl. MessOPFER spiegelt genau den „oekumenischen“ Selbstauflösungstrend
in Teilen der Kirche wider; das Labern von „Kirche-en“ (?) zeigt schon die beabsichtigte Richtung; „Laienkirche“ !
die Wahrheit Jesus Christus hat ALLEINE EINE Kirche eingesetzt, SEINEN geheimnisvollen Leib, die eine
heilige katholische und apostolische Kirche www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html der unfassbare Unsinn
der Behauptung, dass die Wahrheit Jesus Christus in der Kommunion in beiden „Kirch-en“ gegenwärtig ist,
ist Häresie pur !; nicht Laienprediger haben irgendwelche „Vollmachten“ sondern alleine die geweihten
hw Priester der Kirche Christi haben die sakramentalen Vollmachten www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
mögen auch die verbissenen Versuche der Verprotestantisierung der Kirche durch entsprechende optische
Entstellungen von röm. kath. Kirchen weitergehen; dennoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis die sog.
„Altartische“ wieder von die Türen der Kirchen gesetzt werden; zuvor wird freilich das erzwungene Indult
der „stehenden Handkommunion“ rückgängig gemacht werden www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
@ monsens Was hat Profanität mit Ökumene zu tun? Richtig gar nichts. Beiden Kirchen ist gemein, dass
in der Kommunion Christus real zugegen ist (Realpräsenz). Hier wird weder in der einen, noch in der anderen
Kirche ein profanes Mahl gefeiert. Unterschiedlich ist lediglich die Auffassung was bei der Wandlung bzw.
beim sprechen der Wandlungsworte geschieht. In der katholischen Kirche Transubstantiation in der protestantischen
Konsubstantiation. Zum Lied „Nimm o Herr die gaben die wir bringen“: Das ist ein stinknormals Gabenbereitungslied,
das überhaupt nicht Transubstantiation in Frage stellt. Diese findet nämlich nicht während der Gabenbereitung
statt, sondern während Wandlung. Während der Gabenbereitung findet mit den Worten „Gepriesen bist du
Herr unser Gott, du Schöpfer der Welt…“ ein Segen über die Gaben statt, auch die Epiklese, die Herabrufung
des heiligen Geistes, ist eine Segnung über die Gaben von Brot und Wein, die anschließend gewandelt
werden.
Nimm oh Herr die Gaben… Wie wäre es damit: Kommt an den Tisch Seiner Gnade bereitet mit Brot und mit
Wein. Ihr, die ihr hungert und dürstet, lasst euch auf sein Angebot ein. Folget der Einladung Jesu, ergreift
die durchbohrte Hand, esst von dem Brot der Erlösung, trinkt von dem Blute des Lamms.
Esoterik als Wegbereiter für den Okkultismus ! Die heute sich wie ein Flächenbrand ausbreitet habende
seelenverderbende Esoterik wütet unaufhörlich weiter; „Beratungssendungen“ im esoterischen Sumpf verhaftet
locken Unzählige Seelen in die Falle; ob die Seelenverderberei nun als „Anthroposphie“ daherkommt oder
sich hinter „ganz humanen“ Angeboten zur „Selbsterlösung“ verbirgt ist einerlei; der „rote Faden“ der
Seelenverderberei ist der Versuch einen Keil zwischen die Seele und deren ALLEINIGEN ERLÖSER, der Wahrheit
Jesus Christus, zu treiben und zwar mit immer derselben Masche; dreistufiger Plan zur Förderung der menchlichen
Hybris der Selbstvergötterung www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html dieser Strategie hat heute in
der die Medien überziehnden teuflischen Esoteriklandschaft Hochkonjunktur; es kann niemals genug betont
werden; FINGER WEG von der teuflischen Esoterik; sie ist der Auftakt zum Totentanz www.razyboard.com/…07891-5840301-0.html
die Existenz Satan’s wird heute „ganz human wegtoleriert“; wo nicht mehr an dessen seelentötendes Treiben
geglaubt wird, dort kann dieser unbehelligt wüten; seinem Geist, zu vergleichen mit einer negativen „Sonne“,
kann der menschliche Geist, zu vergleichen mit einer „Glühbirne“, nicht standhalten; alleine die Wahrheit
Jesus Christus ist der STÄRKERE www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html
Sagt an, wer ist doch diese… gefällt mir auch sehr gut… und „Kommt Christen kommt zu loben…“. Aber
verratet mich um Himmels willen nicht, weil sonst mein altliberal-modernistisches Image völlig zerstört
wäre…
@Vogel, 13:34: Eine Geisterkontaktierung durch okkulte Praktiken und Lehren ist verboten, davon zu unterscheiden
ist einfaches gottkonformes Gebet zu den Engelsgeistern unserer Religion, zu den Seelen der Verstorbenen
im Himmel und im Fegefeuer, im Einklang mit Lehre und Kult der Kirche, wie das Anzünden von Kerzen zu
Ehren der heiligen Menschen und Engel oder für das Seelenheil der Verstorbenen, die Errichtung von kirchlichen
Kultstätten zu Ehren von Heiligen, das Aufstellen von Statuen und Bildern zu Ehren von Heiligen, alles,
was im Einklang mit der Lehre Gottes ist. Eine andere Sache ist es, zu Ehren von Geistern okkulte-nichtchristliche
Rituale zu zelebrieren, und diese um Mitteilung durch Gegenstände zu bitten, oder gar Besitz zu ergreifen.
Diese Praktiken sind dämonisch. Es melden sich dann Dämonen, die tatsächlich Besitz ergreifen können,
und sich als Verstorbene ausgeben, und tatsächlich durch Medien sprechen, sogar über historische Ereignisse
der Vergangenheit wissen. Die Dämonen sprechen vor allem über Vergangenes. Die Zukunft kennen sie nicht,
außer durch Gottes Mitteilung. Sie können höchstens etwas für die Zukunft behaupten, was sie dann
selbst wirken. Die Zukunft wirklich kennt nur Gott, und denen Er die Zukunft offenbart. Gottes Offenbarungen
umfassen deshalb echte Profezeiungen, wie durch Marias Erscheinungen in LaSalette, Fatima, Amsterdam.
Maria nimmt weniger auf Vergangenes bezug. Okkulte Praktiken, wie oben beschrieben, sind von Gott verboten
und eine schwere Sünde gegen das I. Gebot, indem alle widergöttlichen Kultpraktiken von Gott verboten
wurden…
Vogel Maria breit den Mantel aus ist unser Hit So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich mag dieses
Lied überhaupt nicht, obwohl es einen sehr vielsagenden Text hat. Meine Lieblings-Marienlieder sind z.
B. Sagt an wer ist doch diese Wunderschön prächtige, hohe und mächtig Die Schönste von allen O himmlische
Frau Königin (nur im Würzburger GL)
Das „unverbindliche Mahlhalten“ auch in Gesangsform ? Das inflationäre Betonen des „Brotes“ als profanes
Mahl hat System; über Jahre hinweg wurde bislang versucht, dem „unverbindlichen Mahlhalten“ Vorschub
zu leisten und so dem glaubensverdunstenden „Oekumenismus“ Spalier zu stehen; der heutige Glaubensschwund
wurzelt v.a. in den Versuchen der „Relativierung“ des hl. MessOPFERS; heute wird kaum mehr hervorgehoben,
dass nach der hl. Wandlung von Brot und Wein NICHT MEHR Brot und Wein vorhanden sind SONDERN nur noch
die GESTALTEN von Brot und Wein; in der konsekrierten hl. Hostie empfängt der Mensch den Leib und das
Blut, die Seele und die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
doch was will man von einem „Katechetikunterricht“ / „Religionsunterricht“ erwarten, der derart weichgespült
daherkommt, dass „light“ gar noch zu viel gesagt ist; bereits zarte Kinderseelen werden der „oekumenischen“
Glaubensverdunstung preisgegeben und in Richtung „Laienkirche“ getrimmt www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
die Kirche kann alleine durch die wieder EHRFÜRCHTIGE Feier des hl. MessOPFERS gesunden; die hl. Tradition
alleine kann der grassierenden Seuche der modernistisch-freigeistlichen „Relativierungs“versuche Herr
werden und sämtliche „Experimente“ wieder vor die Türe setzen www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Maria breit den Mantel aus ist unser Hit. :)3 Mein Lieblingslied: Nr. 257 Nr. 861 Hr. 491 oder 2??? Am
allerbesten ist aber noch das BONIFATIUSLIED mit seinen 16 (?) Strophen und wenn wir dann nach FULDA wallen
und aus jeder Straßenecke dann eine andere Wallfahrtsgruppe „einmaschiert“ und jede Gruppe gerade an
einer anderen Stelle dieses Liedes ist und die Bläsergruppe sehr kreativ spielt, dann wirkt das sehr
feierlich.
Neue geistliche Lieder Welche Irrlehren in den neuen geistlichen Liedern stecken zeigt dieses Beispiel:
Nimm, O Herr, die Gaben, die wir bringen. Sieh auf uns und segne Brot und Wein. Was wir beten und was
wir singen, soll allein für dich unsre Opfergabe sein. Laß uns alle deine Jünger werden. Wer sein Leben
mit dir wagt gewinnt. Denn durch dieses Brot schenkst du uns Leben, selbst wenn wir in dieser Welt gestorben
sind. Soll denn das Brot gesegnet oder gewandelt werden? Bei einer Segnung ist und bleibt es weiterhin
Brot bei der Wandlung hingegen wird es zum LEIB CHRISTI.
Didaskala @ Wunderschön prächtige, hohe… ist ein wunderbares Lied, das mich immer fasziniert und mitreißt
zum Singen. Bei einer Marienfeier okay, aber bitte nicht während der Messe, möglichst vor ausgesetztem
Allerheiligsten. Da gehört das Lied nicht hin… Ich mag es vor allem deshalb, weil es auf seine Herkunft,
die Ägyptische Religion, hinweist…
Rudolf Steiner esoterische Lehren sind sicher nicht jedermanns Geschmack und nicht jeder kann auf eine
Rudolf-Steiner-Schule gehen. Aber schlecht finde ich diese Schulen nicht. Am Besten gefällt es mir, dass
es dort statt einfachen NOTEN wirklich ausführliche schriftliche Beurteilungen gibt. JENSEITSGEISTER,
warumm ist die Kontaktaufnahme verboten… was ist der große Unterschied zwischen JENSEITSGEISTERN und
dem GEIST von HEILIGEN… Ist BETEN keine KONTAKTAUFNAHME?????? :)%
@Didaskala: Geheimrat Jung-Stilling und sein „Schutzengel Siona“ sind für die Römisch-Katholische Kirche
so bedeutend wie die esoterischen Lehren des Rudolf Steiner oder der Helena Petrovna Blavatsky, oder sonstiger
esoterischer Medien, die besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert auftraten: nämlich gar nicht. Die
Hl. Schrift der Kirche (Altes Testament) verbietet den Spiritismus, die Kontaktaufnahme mit Jenseitsgeistern.
Die Hl. Schrift und die Kirche lehren ganz zurecht, daß diese Praktiken gottwidrig sind. Hier stecken
die Dämonen dahinter. Davon zu unterscheiden sind göttliche Privatoffenbarungen, die die gesamte Hl.
Schrift hindurch bezeugt sind. Diese müssen immer im Einklang mit Gottes Gesetz sein, um als göttlich
gelten zu können, z. B. die Offenbarung, die Maria zu Erdenzeiten vom hl. Engel Gabriel erhielt. Die
Lehren der Religion Abrahams und Moses’ wurden bestätigt, also stammte der Engel von Gott. Alle Privatoffenbarungen
seit den frühesten Tagen der Kirche des hl. Petrus müssen sich im Einklang mit der Kirche befinden.
Das trifft auch auf die Fülle der Marienerscheinungen seit dem 1. Jahrhundert zu, seitdem Maria durch
Ihren göttlichen Sohn in den Himmel aufgenommen wurde und zur Königin des Himmels gekrönt wurde. All
diese Erscheinungen sind dokumentiert bei Hierzenberger/Nedomansky, ‘Erscheinungen und Botschaften der
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Vollständige Dokumentation durch zwei Jahrtausende’,
häretische „Marienerscheinungen“, die es gibt, können allerdings nicht von Maria stammen, deshalb ja
auch die Beurteilung durch die Kirche…
@Tchibo: Huch, das kling aber mariaphob! Am meistern ärgert mich, wenn der Pfarrer sich mit seiner Marienverehrung
nicht zurückhalten kann oder mit der Schönstatt-Mitgliedschaft prunken will und während der Messe die
marianischen Schmacht- und Schmerzlieder singen lässt. Es ist doch das uns Katholiken Eigene, daß wir
neben Gott auch unsere Himmelmutter besingen! Oder teilen Sie etwa den Standpunkt des aus dem Jenseits
zu uns sprechenden Geheimrats Jung-Stilling uns seines Schutzengels Siona, die öffentlich bekunden, Maria
wolle sich gar nicht apotheosieren lassen? Wie die Mutter Jesu sich zu ihrer Verehrung auf Erden äussert
www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf Sicher nicht! Stimmen Sie daher mit mir ein: „Wunderschön prächtige,
hohe und mächtige, liebreich holdselige…“ Danke für Ihre Marienlob.
@Vogel: Die regionalen Sonderrechte sind nicht einfach zu verstehen, da gebe ich dir recht, es gibt z.
B. die verschiedenen Diözesankalender. Diese finden sich in Jahreskalendern der Diözese. Fronleichnam
wird etwa in Italien größtenteils an einem Sonntag gefeiert. Der Neue Römische Kalender empfiehlt den
Donnerstag, wie in Deutschland üblich. Deshalb feiert der Papst in Rom Fronleichnam am Donnerstag, wie
weltweit empfohlen. Das restliche Italien, selbst anscheinend das restliche Rom, feiert Fronleichnam an
einem Sonntag, wie in Italien üblich. Ich war selbst zweimal zu Fronleichnam in Italien, einmal im Norden,
einmal in Rom.
Rudolfus aber nicht zu 100 %, DU wirst Recht haben, aber sei mir nicht böse, mir ist das jetzt gerade
etwas zu kompliziert gewesen. Denke dran, DU hast ein kleines LAIENKIND vor Dir.
@Vogel: Weltweit am selben Tag die gleichen Lesungen, das stimmt zwar, aber nicht zu 100 %. Die Leseordnung,
die die Römische Kirche dominiert, ist die des Neuen Römischen Ritus innerhalb der Lateinischen Teilkirche,
die die größte Teilkirche der Römisch-Katholischen Universalkirche ist. Insgesamt gibt es m. W. n.
22 Teilkirchen, die unterschiedliche Meßriten besitzen und unterschiedliche Kalenderordnungen. Selbst
in der Lateinischen Teilkirche gibt es unterschiedliche Nebenriten, z. B. den Ambrosianischen Ritus von
Mailand, der für die Erzdiözese Mailand gilt und sogar in einigen Gemeinden einer italienischschweizerischen
Diözese, wie unlängst ‘sacerdos helveticus’ dankenswerterweise berichtet hat: Im Mailänder Ritus, der
eigentlich zur Lateinischen Teilkirche gehört, beginnt die Fastenzeit nicht am Aschermittwoch, sondern
am 1. Fastensonntag, d. h. dort ist Aschermittwoch auch kein Fasttag. Dann gibt es noch einen regionalspanischen
Ritus, der auch zur Lateinischen Teilkirche gehört. Lt. der immerwährenden Verfügung des hl. Papstes
Pius V. sind alle Riten anerkannt, die seit nachweislich vor 1370 bestanden, der Römische Hauptritus
ist das Meßbuch des hl. Pius V., das in traditionstreuen Gemeinschaften und in der St.-Pius-Bruderschaft
bewahrt wird, und das auch von Papst Benedikt XVI. als „außerordentlicher Römischer Ritus“ bezeichnet
wurde. Auch dieser Römische Ritus benützt eine gänzlich unterschiedliche Lese- und Kalenderordnung.
Daneben gibt es zusätzlich noch die regionalen und alternativen Sonderfeste, zu Ehren bestimmter Heiliger
und Feste.
Deshalb wende ich mich auch gegen den fundamentalen Irrglauben, dass überall die gleiche Messe gefeiert
wird. Überall kommen Christen zusammen, die in der heiligen Feier das Gedaächtnis des Todes und der
Auferstehung Jesu begehen. Die Feiern als solche fallen unterschiedlich aus. Das war schon bei den Urchristen
so…
So hat eben jeder seine ganz persönlichen Vorstellungen vom Gottesdienst, selbst wenn es um die Auswahl
der Lieder, der Fürbitten, der Kyrierufe geht. Wenn ich mir vorstelle, daß WELTWEIT in der katholischen
Kirche die gleiche LESUNG, das gleiche EVANGELIUM gehalten wird und wie viele verschiedene Versionen von
Predigten dann dabei rauskommen, ists schon beachtlich. Selbst die gleiche Predigt von verschiedenen Pfarrern
vorgetragen, ist total unterschiedlich.
Neues Liedgut Auch unsere Zeit hat nicht nur die Aufgabe, sondern auch die Pflicht, dem beachtlichen Thesaurus
des Kirchenlieds neue Werke hinzuzufügen. Allerdings gibt es hier durch die leider oft einseitige Anlehnung
an die Popmusik, die im sog. Sakropop gipfelt, oft wenig Entwürfe, die musikalisch wie auch theologisch
geeignet sind. „Wenn das rote Meer plötzlich grüne Wellen hat“ ist zB. ein ziemlicher Missgriff; man
könnte solche Lieder bestenfalls in der Katechese verwenden, für liturgische Zwecke scheinen sie ungeeignet.
Die zu verwendenden Kirchenlieder müssen dem Ingenium der römischen Liturgie entsprechen. Und das Wesen
der römischen Liturgie unterscheidet sich deutlich vom Wesen freikirchlicher liturgischer Feiern, so
dass Gospelmusik dem Wesen der römischen Liturgie als fremd einzustufen ist. Die römische Liturgie hat
einen stärker auf die Transzendenz ausgerichteten Zug; noch stärker kommt dies in den östlichen Riten
zum Ausdruck. Man stelle sich einen orthodoxen Gottesdienst mit einer Band vor. Da würden zwei Dinge
aufeinandertreffen, die inkompatibel sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass dies auch für die römische
Liturgie gilt. Die Ausrichtung der Menschen auf die göttliche Wirklichkeit hin ist das Ziel der Liturgie,
gleichsam von einer anderen Welt zu künden, die jenseits dieser materiellen liegt. Von daher sind auch
„Narrenmessen“ nicht nur problematisch, sondern sie verkennen diesen Wesenszug jeder Liturgie.
Hans Dampf wenn wir in der Kirche hochanspruchsvolle Messen singen – als Chor, dann wissen das viele nicht
zu schätzen, dann ist das „zu anspruchsvoll“ „zu schwer“ :&) Viele gehen in den Gottesdienst, beanspruchen
sogar „ihren“ Platz und wehe der ist besetzt. Sitzt einer in der Bank ganz am Rand, der rutscht nicht
weite, nein man krabbelt über ihn hinweg… Ganz bequem will die Masse ihre Lieder singen und wehe es
ist mal was anders im Gottesdienst…aber den Mund machen die meisten doch nicht auf beim Singen und viele
sind mit den Gedanken nicht dabei und singen total lustlos. Ich warte auf den Tag, an dem der Pfarrer
mal sagt: SO, das singen wir jetzt nochmal, es glaubt snst keiner, daß ihr Euch freut. Ich weiß nicht
mal, ob jeder Pfarrer soooo ein Rießenproblem mit dem Zölibat hat, wenn er auch gute Freunde usw. hat
aber ich denke, die Lustlosigkeit und Trägheit und Energielosigkeit der Masse der Kirchenbesucher, die
würde mir persönlcih am Meisten zu schaffen machen. Wir reden immer über die Priester, aber man muß
sich auch mal vorstellen, selbst da vorne am Altar zu stehen und in die gelangweilte Menschenmenge zu
schauen. Es ist schon nicht so leicht, die Menschen zu begeistern und wer dies kann, der hat ein TALENT
bekommen und sollte es auf jeden Fall nutzen :)3 Man wird den Pfarrern immer etwas „altmodisches“ vor,
aber mittlerweile ists fast umgekehrt. Die Priester werden jünger, die Kirchenbesucher werden älter.
Weil ich gern im Gottesdienst singe, singe ich gern die allermeisten Lieder mit, auch wenn sie mir nicht
so vertraut sein sollten. Am meistern ärgert mich, wenn der Pfarrer sich mit seiner Marienverehrung nicht
zurückhalten kann oder mit der Schönstatt-Mitgliedschaft prunken will und während der Messe die marianischen
Schmacht- und Schmerzlieder singen lässt. Das ist dann für mir meist der Zeitpunkt, die geweihte Stätte
abrupt zu verlassen…
Wir hatten einmal einen Pfarrer, der hat die Ferien im Sommer genutzt, um an allen Sonntagen mit der Gemeinde
vorm Gottesdienst ein unbekanntes Lied einzustudieren. Dann hatte er auch gleich eine sinnvolle Predigtvorlage,
konnte etwas zur Geschichte des Liedes sagen, über den Autor des Textes und zur Melodie. Das war eine
durchweg gute Sache. Die Lieder sind mir heute noch geläufig… Wenn aber immer nur die altbekannte Mixtur
durchgeorgelt wird, werden auch die neuen Lieder nicht bekannter…
@vogel @palmström Mit dem Trällern der bekannten Lieder ist das ja so eine Sache! Andererseits sind
für mich z.B. manche Choräle von Paul Gerhardt wesentlich erbaulicher, als manches Kirchentagslied –
aber richtig- in denke dass jedes Lied, welches das Lob Gottes trägt, im Gottesdienst gesungen werden
darf- egal ob alt oder neu! Und die Geschmäcker sind eben verschieden! Möchte ich eher traditionelle
Kirchenlieder singen, sollte ich vielleicht nicht in einen Familiengottesdienst oder eine Jugendmesse
gehen. Aber vielleicht in eine Taize-Andacht – diese Gesänge verkörpern wirklich zumeist das Alte und
das Neue! Und viele Ältere singen auch gerne mal was Neues und viele Junge singen auch gerne mal einen
traditionellen Choral! Man sollte das offen gestalten und den Gemeinden da durchaus einen eigenen Spielraum
lassen!
Kenne ich nicht, singe ich nicht dies ist das ganze Problem… wenn wir nicht in der Lage sind von 900
althergebrachten Liedern und ca. 400 geistlichen Liedern ein abwechsungsreiches „Programm“ zu erstellen,
sind wir selbst dran Schuld. Wir können auch Gospels singen, wer kennt die nicht – doch man nimmt Rücksicht
auf die „älteren Herrschaften“. Wir können auch mit „We are the world“ kommen, paßt auch in die Kirche,
dann flippen aber die Omas ganz aus. Die JUGEND war am letzten Sonntag tatsächlich mal in der Kirche,
aber ansonsten kommen sie nicht einmal in gehäufter Form zum Familiengottesdienst, wo man ja doch die
„moderneren“ Lieder sind. Aber zu „church@night“ oder wie es heißt, gibts dann viel Andrang, da gibts
dann auch Showeinlagen und alles. Dies ist sicher sehr schön und unterhaltsam, würde mir auch gefallen –
aber im Gottedienst gehts ja nicht alleine um den Unterhaltungswert, sondern doch in erster Linie um GOTT –
egal, ob man jetzt total modern, oder erzkonservativ ist.
Die alten Herz-Schmerz-Lieder werden den Zeitgeist gewiss nicht überwinden. Sonst hätte man ja gleich
auf die neoromantischen und neogotischen Lobgotteslieder zurückgreifen können, oder gleich eine Reproduktion
aus dem gefühligen 19. Jahrhundert veranstalten. Dazu braucht es doch kein neues Gotteslob…
NEUE Lieder es gibt im Gotteslob ja auch sehr viele schöne Lieder, die wir nicht kennen, weil wir sie
so selten singen. Gerade die Tage haben wir festgestellt, daß wir zwar auch ein Buch mit neuen Geistlichen
Liedern haben, davon aber auch wieder eigentlich immer wieder dieselben singen. Das Problem ist einfach,
man trällert immer wieder die bekannten LIEDER , dann wirds halt zum Teil langweilig. Man sollte in jedem
Gottesdienst auch immer ein neues unbekanntes Lied singen, dann bleibts auch spannend.
Komm und sing mit Dieses zusätzliche Buch zum Gotteslob gibt es doch bereits schon! Es enthält viele
eher moderne Lieder, aber eben auch bekannte Klassiker, die vor allem in Familienmessen gesungen werden.
Man sollte sich also nicht so sehr nur auf das GL beschränken. Ebenfalls gibt es in vielen Pfarreien
auch Hefte mit speziellen Kirchentagsliedern oder Taize-Gesängen! Diese werden nicht nur von jungen Gottesdienstbesuchern
dankbar angenommen!
Nicht nur die Jugendlichen, lieber Vogel! Es gab zu allen Zeiten und gibt sicher auch heute noch Dauerbrenner
und Eintagsfliegen und den geistlichen Liedern. „Ins Wasser fällt ein Stein“ und „Herr deine Liebe“ kann
ich auch nicht mehr hören, und dabei stammen sie aus meiner Jugend. Und besonders drollig find ich, wenn
die dann im Gottesdienst von einem Pfarrer, der jünger als ich ist, als „neue Lieder“ angepriesen werden.
Neues Gotteslob kommt doch erst in 2013 so richtig auf den Markt und ich versichere Euch allen, es wird
nicht „schneller sein als der Zeitgeist“ Mittlerweile empfinden die Jugendlichen doch schon Lieder wie:
Ins Wasser fällt ein Stein usw. als altmodisch
@walter von Stolzing Oh, selbstverständlich interressiert mich das Geschehen hier! Da müssen Sie mich
wohl missverstanden haben…! Im übrigen spricht es nicht unbedingt für Sie, wenn Sie mich- also jemanden
der hier durchaus häufig genug den Papst gegen billige Polemik und unsachliche Anfeindungen in Schutz
nimmt- als peinlich bezeichnen. Die Attacken, die hier ofen oder verdckt gegen en Papst geritten werde-
ja, die finde ich allerdings wirklich peinlich! Und manch einer von diesen Möchtegern-Gegenpäpsten kommt
sich auch noch so unwahrscheinlich katholisch vor…!
Man kann Gesänge nicht einfach eliminieren. Sind wir hier bei Raumschiff Orion? Die haben immer feindliche
Verbände der Frogs eliminiert. Die Gesänge wurden damals nicht mit aufgenommen. Aber sie sind noch
existent. o^/
@Hans Dampf Warum verpissen Sie sich nicht einfach hier? Worum es hier geht, interessiert Sie eh nicht,
Sie verplempern nur Ihre kostbare Zeit und Bandbreite. Ihre Versuche, witzig zu sein scheitern, Sie machen
sich nur peinlich.
Das ist ja der Hammer!!!! :(3 Der neue Abt Maximilian Heim von Heiligenkreuz hat den bisherigen Direktor
des Priesterseminars Leopoldinums im Stift, Pater Pirmin Holzschuh, zum Prior im Kloster Stiepel in Bochum
ernannt. Pater Pirmin ist in dem Amt der Nachfolger von Abt Maximilian. Das ist die eigentliche Sensation
des Tages!!!! Ich glaubs einfach nicht! Das es mal soweit kommen würde! Pirmin Holzschuh ist neuer Prior!!!!
Wahnsinn! Ich bin völlig aus dem Häuschen! Meine Glückwünsche! Einfach toll!!!! :)3 :(3