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Schon eineinhalb Jahre fertig + Kriegsverbrechen ohne Ende + Überwindet das neue Gotteslob den Zeitgeist? + Menschen Patentieren ist verboten – sie umzubringen ist erlaubt + Neuer Prior in Stiepel
Schon eineinhalb Jahre fertig

Vatikan. Bereits vor eineinhalb Jahren hat der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein, dem Direktor des Vatikanverlags einen Datenträger und das Originalmanuskript des jetzt erschienenen Papstbuchs gegeben. Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Schwester Birgit Wansing, die zur Schönstatt-Bewegung gehört, hat den mit Bleistift geschriebenen Text transkribiert. Sie arbeitet seit Jahrzehnten als Sekretärin für den jetzigen Papst.

Kriegsverbrechen ohne Ende

Heiliges Land. In der Woche bis zum 9. März hat die israelische Armee zahllose Kriegsverbrechen gegen die einheimische Bevölkerung verübt. Das berichtete das ‘Palestinian Centre for Human Rights’ gestern. Sieben Zivilisten – darunter zwei Kinder – wurden in der Nähe von Nablus von israelischen Soldaten und rechtsextremen jüdischen Siedlern verletzt. Im Gaza-Streifen wurden 4 Läden, 12 Wohnungen und 6 Häuser beschädigt und ein Wagen bombardiert. Israelische Kriegsschiffe beschossen Fischerboote. Israelische Kriegsverbrecher führten 42 Überfalle auf palästinensische Dörfer durch. Zehn Einheimische – darunter zwei Kinder – wurden verschleppt.

Überwindet das neue Gotteslob den Zeitgeist?

Deutschland. Das neue deutsche Gesangbuch „Gotteslob“ wird Lieder aus allen Epochen beinhalten. Das erklärte Bischof Friedhelm Hofmann im Interview mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Es würden auch Gesänge aufgenommen, die beim letzten Gotteslob in den 70er Jahren „aus Gründen des damaligen Zeitgeistes“ eliminiert wurden. Die Einführung in die Sakramente würde „in neuer Sprachgestalt“ vermittelt. Ferner wird erstmals eine von Laien gehaltene Wort-Gottes-Feier berücksichtigt und erklärt. Einen Erscheinungstermin kann der Bischof nicht nennen. Das „Gotteslob“ werde nicht vor Ende 2013 publiziert.

Menschen Patentieren ist verboten – sie umzubringen ist erlaubt

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg will die Patentierung von embryonalen Stammzellen verbieten. Das sagte Generalanwalt Yves Bot gestern in Luxemburg vor Journalisten. Alle Zellen, die sich zu einem Menschen entwickeln können, dürften nicht patentiert werden. Die Menschenwürde gelte nicht erst für ein geborenes Kind.

Neuer Prior in Stiepel

Deutschland. Der neue Abt Maximilian Heim von Heiligenkreuz hat den bisherigen Direktor des Priesterseminars Leopoldinums im Stift, Pater Pirmin Holzschuh, zum Prior im Kloster Stiepel in Bochum ernannt. Pater Pirmin ist in dem Amt der Nachfolger von Abt Maximilian.
      
49 Lesermeinungen
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#49   polenpaule   08:02:08 | Samstag, 12. März 2011
Die Konzilssekte hat ein Gebetsbuch,
das sie dreist „Gotteslob“ nennt. Das ist doch wohl ein Witz, sie sollte bei der Realität bleiben und es „Konzilslob“ oder noch ehrlicher „Satanslob“ nennen!
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#48   Rudolfus   00:03:36 | Samstag, 12. März 2011
@Thomasius: Die katholische Lehre über die Kirche ist dir als nicht rechtgläubig gebildeter Zeit-
genosse unbekannt. Es ist strikt die heilige unfehlbare Kirche von ihren fehlbaren Vertretern zu unterscheiden. Fehlbar sind bestenfalls die Organisationen der Kirche. Die Kirche selbst ist eine mystische Größe, und kann nicht mit der Hierarchie verwechselt werden. Alleine die Hierarchie kann irren, aber nicht die heilige und göttliche Kirche selbst. Die Hierarchie ist dann unfehlbar, wenn sich die heilige Kirche durch sie ganz offenbart, wie in einer unfehlbaren Dogmenverkündung.
Die übrigen, wie die Hierarchen und das Kirchenvolk, irren natürlich häufig. Diese Frage kann natürlich nur ein rechtgebildeter Mensch verstehen, der die katholische Kirchenlehre kennt.
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#47   Jubärens   21:33:39 | Freitag, 11. März 2011
Schlimmer als die Nazis
Auf Tokio hatten die US-Bomber am 10. März 1945 1.667 Tonnen Brandbomben auf vierzig Quadratkilometer dichtbevölkerte Stadtteile geworfen. Sie entfachten einen Feuersturm, mit dem sie in einer Nacht 130.000 Zivilisten ermordeten.
General LeMay war sich seiner kriegsverbrecherischen Handlung selber bewußt. So gestand er in einer späteren Aussage:
„Damals machte es mir nicht viel aus, Japaner umzubringen. Wenn wir den Krieg verloren hätten, wäre ich vermutlich als Kriegsverbrecher angeklagt worden.“
Bekanntlich blieben die Kriegsverbrechen der Sieger – Apartheit-Amerikaner, Briten und stalinistischen Sowjets – nach Kriegsende ungesühnt.
Angeblich soll US-Präsidenten Harry Truman im Juli 1945 vor dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki vor folgender Situation gestanden sein:
Da bis zum endgültigen Niederringen der Japaner in einem konventionellen Krieg bis zu 20.000 US-Soldaten gefallen wären, hätte er sich entschlossen, 200.000 japanische Zivilisten umzubringen.
Die militärische Notwendigkeit der Atombombenabwürfe blieb umstritten, da die japanische Regierung schon Anfang Juli 1945 ihre Kapitulationsbereitschaft signalisiert hatte, so daß ein Kriegsende in greifbarer Nähe stand.
Führende amerikanische Generäle wie Dwight D. Eisenhower († 1969) und Douglas MacArthur († 1964) sowie der Flottenadmiral Chester W. Nimitz († 1966) sprachen sich gegen den Atombombeneinsatz aus. Dies würde den USA den Ruf eintragen, „noch schlimmere Greuel als Hitler zu begehen“.
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#46   Thomasius   20:53:38 | Freitag, 11. März 2011
Rudolfus
Was faseln Sie. Die Kirche ist und war immer fehlbar. Jedes Mitglied und auch die Kirchenleitung sind fehlbar.
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#45   Rudolfus   20:46:33 | Freitag, 11. März 2011
@Didaskala: Weil es nur eine Wahrheit gibt, diese ist Jesus Christus,
dieser lehrt uns bis heute in Seiner von Ihm mit Unfehlbarkeit ausgestatteten Kirche unter der Patronanz des hl. Petrus, des von Christus eingesetzten und unfehlbar lehrenden Christusnachfolgers, und dessen mit Lehrunfehlbarkeit ausgestatteten Nachfolgern, den Päpsten, die der Kirche jene Lehrunfehlbarkeit garantieren, die der Herr für die Erhaltung der wahren Lehre Seiner Kirche verleihen wollte.
Nur Jesus Christus ist die Wahrheit – diese widerspricht sich nicht. Diese Gnade der Wahrheit ist ausschließlich im Besitz der unfehlbar lehrenden Kirche Gottes, Jesus Christus, dessen mystischer Leib die Kirche ist.
Jeder, der Christus und Seiner Kirche widerspricht, ist im Irrtum.
Wer jenen Lehren folgt, die den eigenen Ohren schmeicheln, entfernt sich von Christus. Der hl. Paulus hat ausdrücklich gesagt, viele werden jenen folgen, die den eigenen Ohren schmeicheln.
Auch über Christus sagten viele: „Was er sagt, ist unerträglich“, und sie verließen Christus.
Jeder, der die Kirche verläßt, weil er Lehren folgt, die den eigenen Ohren schmeicheln, verläßt Christus.
Logischerweise gibt es nur eine Wahrheit, die sich nicht widerspricht.
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#44   Didaskala   19:40:19 | Freitag, 11. März 2011
@Rudolfus und monens: Bitte nehmen Sie doch auch *nur ein einziges Mal* zur Kenntnis, daß die
Alle Privatoffenbarungen seit den frühesten Tagen der Kirche des hl. Petrus müssen sich im Einklang mit der Kirche befinden.
Gnadengaben des Heiligen Geistes nicht allein auf die *römische Kirche* beschränkt sind!
Warum sollen denn die (seit 1900 gezählten) etwa 600 Maria-Erscheinungen glaubhaft, die „nachtodlichen Belehrungen“ des reformierten Gelehrten Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817)
Kundmachungen des Herrn Geheimrats Jung-Stilling aus dem Jenseits www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
aber „Esoterik“, „Quatsch“, „satanisch“ usw. sein?
Finden Sie es nicht selbst bei ehrlichem Nachdenken überheblich zu wähnen, daß Gott nur Katholiken begnadet?
Jedenfalls fand *ich* in den „Jenseitsbotschaften“ von Jung-Stilling mehr Gehalt als in den Botschaften der Marias von Lourdes, Heroldsbach, Sievenich, Banneux, Medjugorje usw. zusammen und in die zehnte Potenz gesetzt.
Freilich hat Jung-Stilling nicht „schreckliche Botschaften“ zu bieten!
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#43   Antonio Michele Ghislieri   19:28:23 | Freitag, 11. März 2011
@wickerl
Die Verbrechen in Libyen und Palästina schreien nach einem zweiten Nürnberg.
… und welche Städte würden Sie auszuradieren empfehlen? Sie meinen doch wohl den 2. Januar 1945!
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#42   wickerl   19:10:04 | Freitag, 11. März 2011
2. Nürnberg
Die Verbrechen in Libyen und Palästina schreien nach einem zweiten Nürnberg. Daru ist Merkel auch gegen ein Flugverbot in Libyen weil Israel dann bei der sich abzeichnenden neuen Intifada die Hände gebunden wären, und Gadafi mutierte in den letzten Jahren zum kriechenden , biederen Öllieferanten des Westens.
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#41   Paul M.   18:25:06 | Freitag, 11. März 2011
Homo_sapiens_sapiens:
Dieser User hat sich mit Hintergedanken diesen Nick zugelegt!
Er beginnt mit welchem Wort?
Richtig!
Das Wort beschreibt zugleich seine Neigung! :-!
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#40   Palpatina I. †   18:21:37 | Freitag, 11. März 2011
Mister 11 – katholikenfeindlich?
kreuz.net-User „Mister 11“ – ein böswilliges Fake?
Warum wird den Lesern des katholischen Nachrichtenportals kreuz.net suggeriert, dass dessen User zeitgeistige Unzuchts-Förderungs-Sendungen wie „Germany’s next Topmodel“ auf atheistischen Sendern wie „Pro 7“ [vade retro, Satana!] schauen und nachher auch noch ihre Kritiken offen in der Leserzeitung einstellen? o.O
Was wäre peinlicher für kreuz.net:
A: Mister 11 entpuppt sich als Maulwurf von der atheistischen Homoseite kreuts.net, der dem Ruf des katholischen Nachrichtenportals mit blödsinnigen Artikeln schaden will
B: Mister 11 ist WIRKLICH ein ECHTER User von kreuz.net und seine Postings hier keine Satire !!!
A oder B? Die Umfrage ist eröffnet. Tertium non datur.
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#39   Paul M.   18:19:47 | Freitag, 11. März 2011
Ja, ja…die Heidi…
Selbst Lagerfeld hält nichts von ihr; sie sei nur ein „Werbegirl“…
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#38   Mister 11   18:11:13 | Freitag, 11. März 2011
TV-Sender Pro 7 – katholikenfeindlich? Die Quote zählt, Moral fehlt!
Ist der TV-Sender PRO 7 kirchen- und katholikenfeindlich?
In der gestern ausgestrahlten Show „Germany’s next Top-Model“ wurden die Mädchen gezwungen, in einer echten Kirche in sündigen Kleidern schauzulaufen, die die wirklichen Hochzeitskleider in’s Alberne ziehen sollten!
Die wahrscheinlich atheistischen Mädels fanden es fast alle toll.
Dumpfbacke Joana z. B. sagte: „Ich find’s geil!“
Typisch Privatfernsehen!
Nur ein Mädchen weigerte sich eines der sündigen Karikatur-Brautkleider, z-T. in satanischem Schwarz, zu tragen; Sarah nämlich.
Sie besucht eine erzbischöfliche Schule und hat sich wohl einen Rest Anstand bewahrt.
Wie haben die anderen Mädels reagiert?
Wie es die kirchenfremden Medien vermuten lassen natürlich! Mit Bösartigkeit und Intoleranz gläubigen Christen gegenüber.
Und dann?
Danach lief auf PRO 7 die Klatsch-Sendung „Red“, in der das arme, katholische Mädchen vollends fertig gemacht worden ist, weil es mutig genug war, NEIN zu sagen!
So ist es augenscheinlich Usus bei PRO 7…
Heidi Klum, wir sind tief enttäuscht…! :'( :-S
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#37   Vogel   16:30:27 | Freitag, 11. März 2011
Esoterik
Dr. Murphy, kennt den jemand?
Ist das auch ESOTERIK?
Find ich trotzdem gut. :)3
Positives Denken ist immer gut und wenn man von der Erfüllung seiner Wünsche auch überzeugt ist, schadet es sicher auch nichts.
Außerdem habe ich dort gelernt, daß glauben bedeutet, keine Zweifel an etwas zu haben.
Wenn sich jemand erst 1000 mal etwas einreden muß, um daran zu glauben, dann ist es kein richtiges glauben.
Eintreffen tut immer das, woran man im innersten seines Herzens glaubt.
Das einzige, was mir da nicht so dran gefällt, ist die Tatsache, daß ein Mensch etwas „verkehrt“ machen soll, wenn er keinen Erfolg hat oder nicht gesund wird.
Man muß immer positiv nach vorne schauen und am besten alles andere beiseiteschieben.
Der ganze negative Müll neben und und hinter uns, den schieben wir einfach zur Seite.
AUFRECHT VOR GOTT STEHEND WAGEN WIR ZU BETEN, so heißt es und so machen wir es auch.
AMEN und Tschüss
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#36   juemuc   16:27:11 | Freitag, 11. März 2011
@ monsens
Blablablablablabla!
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#35   monens   16:15:12 | Freitag, 11. März 2011
Von was für „Kirch-en“ (?) ist hier die Rede ?
Die vom User @juemuc vorgebrachte Eigeninterpretation von „Kirche“ mit den dazugehörigen Profanisierungsversuchen der VERGEGENWÄRTIGUNG des KreuzesOPFERS der Wahrheit Jesus Christus im hl. MessOPFER spiegelt genau den „oekumenischen“ Selbstauflösungstrend in Teilen der Kirche wider; das Labern von „Kirche-en“ (?) zeigt schon die beabsichtigte Richtung; „Laienkirche“ ! die Wahrheit Jesus Christus hat ALLEINE EINE Kirche eingesetzt, SEINEN geheimnisvollen Leib, die eine heilige katholische und apostolische Kirche www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
der unfassbare Unsinn der Behauptung, dass die Wahrheit Jesus Christus in der Kommunion in beiden „Kirch-en“ gegenwärtig ist, ist Häresie pur !; nicht Laienprediger haben irgendwelche „Vollmachten“ sondern alleine die geweihten hw Priester der Kirche Christi haben die sakramentalen Vollmachten
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
mögen auch die verbissenen Versuche der Verprotestantisierung der Kirche durch entsprechende optische Entstellungen von röm. kath. Kirchen weitergehen; dennoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis die sog. „Altartische“ wieder von die Türen der Kirchen gesetzt werden; zuvor wird freilich das erzwungene Indult der „stehenden Handkommunion“ rückgängig gemacht werden
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
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#34   juemuc   15:52:34 | Freitag, 11. März 2011
@ monsens
Was hat Profanität mit Ökumene zu tun? Richtig gar nichts. Beiden Kirchen ist gemein, dass in der Kommunion Christus real zugegen ist (Realpräsenz). Hier wird weder in der einen, noch in der anderen Kirche ein profanes Mahl gefeiert. Unterschiedlich ist lediglich die Auffassung was bei der Wandlung bzw. beim sprechen der Wandlungsworte geschieht. In der katholischen Kirche Transubstantiation in der protestantischen Konsubstantiation.
Zum Lied „Nimm o Herr die gaben die wir bringen“:
Das ist ein stinknormals Gabenbereitungslied, das überhaupt nicht Transubstantiation in Frage stellt. Diese findet nämlich nicht während der Gabenbereitung statt, sondern während Wandlung. Während der Gabenbereitung findet mit den Worten „Gepriesen bist du Herr unser Gott, du Schöpfer der Welt…“ ein Segen über die Gaben statt, auch die Epiklese, die Herabrufung des heiligen Geistes, ist eine Segnung über die Gaben von Brot und Wein, die anschließend gewandelt werden.
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#33   Palmström   14:50:14 | Freitag, 11. März 2011
Das Blut des Lammes
wird ja nicht gereicht,
sondern Wein, warum
soll man darum singen…?
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#32   Meinerven   14:47:25 | Freitag, 11. März 2011
Nimm oh Herr die Gaben…
Wie wäre es damit:
Kommt an den Tisch Seiner Gnade bereitet mit Brot und mit Wein.
Ihr, die ihr hungert und dürstet, lasst euch auf sein Angebot ein.
Folget der Einladung Jesu, ergreift die durchbohrte Hand,
esst von dem Brot der Erlösung, trinkt von dem Blute des Lamms.
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#31   monens   14:38:05 | Freitag, 11. März 2011
Esoterik als Wegbereiter für den Okkultismus !
Die heute sich wie ein Flächenbrand ausbreitet habende seelenverderbende Esoterik wütet unaufhörlich weiter; „Beratungssendungen“ im esoterischen Sumpf verhaftet locken Unzählige Seelen in die Falle; ob die Seelenverderberei nun als „Anthroposphie“ daherkommt oder sich hinter „ganz humanen“ Angeboten zur „Selbsterlösung“ verbirgt ist einerlei; der „rote Faden“ der Seelenverderberei ist der Versuch einen Keil zwischen die Seele und deren ALLEINIGEN ERLÖSER, der Wahrheit Jesus Christus, zu treiben und zwar mit immer derselben Masche; dreistufiger Plan zur Förderung der menchlichen Hybris der Selbstvergötterung
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
dieser Strategie hat heute in der die Medien überziehnden teuflischen Esoteriklandschaft Hochkonjunktur; es kann niemals genug betont werden; FINGER WEG von der teuflischen Esoterik; sie ist der Auftakt zum Totentanz
www.razyboard.com/…07891-5840301-0.html
die Existenz Satan’s wird heute „ganz human wegtoleriert“; wo nicht mehr an dessen seelentötendes Treiben geglaubt wird, dort kann dieser unbehelligt wüten; seinem Geist, zu vergleichen mit einer negativen „Sonne“, kann der menschliche Geist, zu vergleichen mit einer „Glühbirne“, nicht standhalten; alleine die Wahrheit Jesus Christus ist der STÄRKERE
www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html
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#30   Palmström   14:30:28 | Freitag, 11. März 2011
Sagt an, wer ist doch diese…
gefällt mir auch sehr gut…
und „Kommt Christen kommt zu
loben…“. Aber verratet mich
um Himmels willen nicht, weil
sonst mein altliberal-modernistisches
Image völlig zerstört wäre… :-@ :-@ :-@
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#29   Rudolfus   14:20:04 | Freitag, 11. März 2011
@Vogel, 13:34: Eine Geisterkontaktierung durch okkulte Praktiken und Lehren ist verboten, davon zu
unterscheiden ist einfaches gottkonformes Gebet zu den Engelsgeistern unserer Religion, zu den Seelen der Verstorbenen im Himmel und im Fegefeuer, im Einklang mit Lehre und Kult der Kirche, wie das Anzünden von Kerzen zu Ehren der heiligen Menschen und Engel oder für das Seelenheil der Verstorbenen, die Errichtung von kirchlichen Kultstätten zu Ehren von Heiligen, das Aufstellen von Statuen und Bildern zu Ehren von Heiligen, alles, was im Einklang mit der Lehre Gottes ist.
Eine andere Sache ist es, zu Ehren von Geistern okkulte-nichtchristliche Rituale zu zelebrieren, und diese um Mitteilung durch Gegenstände zu bitten, oder gar Besitz zu ergreifen. Diese Praktiken sind dämonisch. Es melden sich dann Dämonen, die tatsächlich Besitz ergreifen können, und sich als Verstorbene ausgeben, und tatsächlich durch Medien sprechen, sogar über historische Ereignisse der Vergangenheit wissen. Die Dämonen sprechen vor allem über Vergangenes. Die Zukunft kennen sie nicht, außer durch Gottes Mitteilung. Sie können höchstens etwas für die Zukunft behaupten, was sie dann selbst wirken.
Die Zukunft wirklich kennt nur Gott, und denen Er die Zukunft offenbart. Gottes Offenbarungen umfassen deshalb echte Profezeiungen, wie durch Marias Erscheinungen in LaSalette, Fatima, Amsterdam.
Maria nimmt weniger auf Vergangenes bezug.
Okkulte Praktiken, wie oben beschrieben, sind von Gott verboten und eine schwere Sünde gegen das I. Gebot, indem alle widergöttlichen Kultpraktiken von Gott verboten wurden…
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#28   marienkind   14:17:00 | Freitag, 11. März 2011
Vogel
Maria breit den Mantel aus ist unser Hit
So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich mag dieses Lied überhaupt nicht, obwohl es einen sehr vielsagenden Text hat.
Meine Lieblings-Marienlieder sind z. B.
Sagt an wer ist doch diese
Wunderschön prächtige, hohe und mächtig
Die Schönste von allen
O himmlische Frau Königin (nur im Würzburger GL)
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#27   monens   14:16:47 | Freitag, 11. März 2011
Das „unverbindliche Mahlhalten“ auch in Gesangsform ?
Das inflationäre Betonen des „Brotes“ als profanes Mahl hat System; über Jahre hinweg wurde bislang versucht, dem „unverbindlichen Mahlhalten“ Vorschub zu leisten und so dem glaubensverdunstenden „Oekumenismus“ Spalier zu stehen; der heutige Glaubensschwund wurzelt v.a. in den Versuchen der „Relativierung“ des hl. MessOPFERS; heute wird kaum mehr hervorgehoben, dass nach der hl. Wandlung von Brot und Wein NICHT MEHR Brot und Wein vorhanden sind SONDERN nur noch die GESTALTEN von Brot und Wein; in der konsekrierten hl. Hostie empfängt der Mensch
den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
doch was will man von einem „Katechetikunterricht“ / „Religionsunterricht“ erwarten, der derart weichgespült daherkommt, dass „light“ gar noch zu viel gesagt ist; bereits zarte Kinderseelen werden der „oekumenischen“ Glaubensverdunstung preisgegeben und in Richtung „Laienkirche“ getrimmt
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
die Kirche kann alleine durch die wieder EHRFÜRCHTIGE Feier des hl. MessOPFERS gesunden; die hl. Tradition alleine kann der grassierenden Seuche der modernistisch-freigeistlichen „Relativierungs“versuche Herr werden und sämtliche „Experimente“ wieder vor die Türe setzen
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
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#26   Vogel   14:00:53 | Freitag, 11. März 2011
Maria breit den Mantel aus
ist unser Hit. :)3
Mein Lieblingslied: Nr. 257
Nr. 861
Hr. 491 oder 2???
Am allerbesten ist aber noch das BONIFATIUSLIED mit seinen 16 (?) Strophen und wenn wir dann nach FULDA wallen und aus jeder Straßenecke dann eine andere Wallfahrtsgruppe „einmaschiert“ und jede Gruppe gerade an einer anderen Stelle dieses Liedes ist und die Bläsergruppe sehr kreativ spielt, dann wirkt das sehr feierlich.
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#25   marienkind   13:58:24 | Freitag, 11. März 2011
Neue geistliche Lieder
Welche Irrlehren in den neuen geistlichen Liedern stecken zeigt dieses Beispiel:
Nimm, O Herr, die Gaben, die wir bringen.
Sieh auf uns und segne Brot und Wein.
Was wir beten und was wir singen,
soll allein für dich unsre Opfergabe sein.
Laß uns alle deine Jünger werden.
Wer sein Leben mit dir wagt gewinnt.
Denn durch dieses Brot schenkst du uns Leben,
selbst wenn wir in dieser Welt gestorben sind.
Soll denn das Brot gesegnet oder gewandelt werden? Bei einer Segnung ist und bleibt es weiterhin Brot bei der Wandlung hingegen wird es zum LEIB CHRISTI.
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#24   Palmström   13:52:58 | Freitag, 11. März 2011
Didaskala @ Wunderschön prächtige, hohe…
ist ein wunderbares Lied, das mich immer fasziniert und
mitreißt zum Singen. Bei einer Marienfeier okay, aber bitte nicht während der Messe, möglichst vor ausgesetztem Allerheiligsten. Da gehört das Lied nicht hin… Ich mag es
vor allem deshalb, weil es auf seine Herkunft, die Ägyptische Religion, hinweist…
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#23   Vogel   13:34:17 | Freitag, 11. März 2011
Rudolf Steiner
esoterische Lehren sind sicher nicht jedermanns Geschmack und nicht jeder kann auf eine Rudolf-Steiner-Schule gehen. Aber schlecht finde ich diese Schulen nicht. Am Besten gefällt es mir, dass es dort statt einfachen NOTEN wirklich ausführliche schriftliche Beurteilungen gibt.
JENSEITSGEISTER, warumm ist die Kontaktaufnahme verboten… was ist der große Unterschied zwischen JENSEITSGEISTERN und dem GEIST von HEILIGEN…
Ist BETEN keine KONTAKTAUFNAHME?????? :)%
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#22   Rudolfus   13:28:09 | Freitag, 11. März 2011
@Didaskala: Geheimrat Jung-Stilling und sein „Schutzengel Siona“ sind für die Römisch-Katholische
Kirche so bedeutend wie die esoterischen Lehren des Rudolf Steiner oder der Helena Petrovna Blavatsky, oder sonstiger esoterischer Medien, die besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert auftraten: nämlich gar nicht.
Die Hl. Schrift der Kirche (Altes Testament) verbietet den Spiritismus, die Kontaktaufnahme mit Jenseitsgeistern. Die Hl. Schrift und die Kirche lehren ganz zurecht, daß diese Praktiken gottwidrig sind. Hier stecken die Dämonen dahinter.
Davon zu unterscheiden sind göttliche Privatoffenbarungen, die die gesamte Hl. Schrift hindurch bezeugt sind. Diese müssen immer im Einklang mit Gottes Gesetz sein, um als göttlich gelten zu können, z. B. die Offenbarung, die Maria zu Erdenzeiten vom hl. Engel Gabriel erhielt. Die Lehren der Religion Abrahams und Moses’ wurden bestätigt, also stammte der Engel von Gott.
Alle Privatoffenbarungen seit den frühesten Tagen der Kirche des hl. Petrus müssen sich im Einklang mit der Kirche befinden.
Das trifft auch auf die Fülle der Marienerscheinungen seit dem 1. Jahrhundert zu, seitdem Maria durch Ihren göttlichen Sohn in den Himmel aufgenommen wurde und zur Königin des Himmels gekrönt wurde.
All diese Erscheinungen sind dokumentiert bei Hierzenberger/Nedomansky, ‘Erscheinungen und Botschaften der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Vollständige Dokumentation durch zwei Jahrtausende’, häretische „Marienerscheinungen“, die es gibt, können allerdings nicht von Maria stammen, deshalb ja auch die Beurteilung durch die Kirche…
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#21   Didaskala   12:51:37 | Freitag, 11. März 2011
@Tchibo: Huch, das kling aber mariaphob!
Am meistern ärgert mich, wenn der Pfarrer sich mit seiner Marienverehrung nicht zurückhalten kann oder mit der Schönstatt-Mitgliedschaft prunken will und während der Messe die marianischen Schmacht- und Schmerzlieder
singen lässt.
Es ist doch das uns Katholiken Eigene, daß wir neben Gott auch unsere Himmelmutter besingen!
Oder teilen Sie etwa den Standpunkt des aus dem Jenseits zu uns sprechenden Geheimrats Jung-Stilling uns seines Schutzengels Siona, die öffentlich bekunden, Maria wolle sich gar nicht apotheosieren lassen?
Wie die Mutter Jesu sich zu ihrer Verehrung auf Erden äussert www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
Sicher nicht! Stimmen Sie daher mit mir ein: „Wunderschön prächtige, hohe und mächtige, liebreich holdselige…“ Danke für Ihre Marienlob.
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#20   Rudolfus   12:48:52 | Freitag, 11. März 2011
@Vogel: Die regionalen Sonderrechte sind nicht einfach zu verstehen, da gebe ich dir recht,
es gibt z. B. die verschiedenen Diözesankalender. Diese finden sich in Jahreskalendern der Diözese.
Fronleichnam wird etwa in Italien größtenteils an einem Sonntag gefeiert. Der Neue Römische Kalender empfiehlt den Donnerstag, wie in Deutschland üblich. Deshalb feiert der Papst in Rom Fronleichnam am Donnerstag, wie weltweit empfohlen. Das restliche Italien, selbst anscheinend das restliche Rom, feiert Fronleichnam an einem Sonntag, wie in Italien üblich.
Ich war selbst zweimal zu Fronleichnam in Italien, einmal im Norden, einmal in Rom.
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#19   Vogel   12:36:15 | Freitag, 11. März 2011
Rudolfus
aber nicht zu 100 %,
:'( DU wirst Recht haben, aber sei mir nicht böse, mir ist das jetzt gerade etwas zu kompliziert gewesen.
Denke dran, DU hast ein kleines LAIENKIND vor Dir.
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#18   Rudolfus   12:33:08 | Freitag, 11. März 2011
@Vogel: Weltweit am selben Tag die gleichen Lesungen, das stimmt zwar, aber nicht zu 100 %.
Die Leseordnung, die die Römische Kirche dominiert, ist die des Neuen Römischen Ritus innerhalb der Lateinischen Teilkirche, die die größte Teilkirche der Römisch-Katholischen Universalkirche ist.
Insgesamt gibt es m. W. n. 22 Teilkirchen, die unterschiedliche Meßriten besitzen und unterschiedliche Kalenderordnungen.
Selbst in der Lateinischen Teilkirche gibt es unterschiedliche Nebenriten, z. B. den Ambrosianischen Ritus von Mailand, der für die Erzdiözese Mailand gilt und sogar in einigen Gemeinden einer italienischschweizerischen Diözese, wie unlängst ‘sacerdos helveticus’ dankenswerterweise berichtet hat: Im Mailänder Ritus, der eigentlich zur Lateinischen Teilkirche gehört, beginnt die Fastenzeit nicht am Aschermittwoch, sondern am 1. Fastensonntag, d. h. dort ist Aschermittwoch auch kein Fasttag.
Dann gibt es noch einen regionalspanischen Ritus, der auch zur Lateinischen Teilkirche gehört.
Lt. der immerwährenden Verfügung des hl. Papstes Pius V. sind alle Riten anerkannt, die seit nachweislich vor 1370 bestanden,
der Römische Hauptritus ist das Meßbuch des hl. Pius V., das in traditionstreuen Gemeinschaften und in der St.-Pius-Bruderschaft bewahrt wird, und das auch von Papst Benedikt XVI. als „außerordentlicher Römischer Ritus“ bezeichnet wurde. Auch dieser Römische Ritus benützt eine gänzlich unterschiedliche Lese- und Kalenderordnung.
Daneben gibt es zusätzlich noch die regionalen und alternativen Sonderfeste, zu Ehren bestimmter Heiliger und Feste.
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#17   Tchibo   12:28:36 | Freitag, 11. März 2011
Deshalb wende ich mich auch gegen
den fundamentalen Irrglauben,
dass überall die gleiche Messe
gefeiert wird.
Überall kommen Christen zusammen,
die in der heiligen Feier das
Gedaächtnis des Todes und der
Auferstehung Jesu begehen.
Die Feiern als solche fallen
unterschiedlich aus. Das war
schon bei den Urchristen so…
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#16   Vogel   12:18:12 | Freitag, 11. März 2011
So hat eben jeder seine ganz persönlichen
Vorstellungen vom Gottesdienst, selbst wenn es um die Auswahl der Lieder, der Fürbitten, der Kyrierufe geht.
Wenn ich mir vorstelle, daß WELTWEIT in der katholischen Kirche die gleiche LESUNG, das gleiche EVANGELIUM gehalten wird und wie viele verschiedene Versionen von Predigten dann dabei rauskommen, ists schon beachtlich. Selbst die gleiche Predigt von verschiedenen Pfarrern vorgetragen, ist total unterschiedlich.
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#15   Marsilius Ficinus   12:10:37 | Freitag, 11. März 2011
Neues Liedgut
Auch unsere Zeit hat nicht nur die Aufgabe, sondern auch die Pflicht, dem beachtlichen Thesaurus des Kirchenlieds neue Werke hinzuzufügen. Allerdings gibt es hier durch die leider oft einseitige Anlehnung an die Popmusik, die im sog. Sakropop gipfelt, oft wenig Entwürfe, die musikalisch wie auch theologisch geeignet sind. „Wenn das rote Meer plötzlich grüne Wellen hat“ ist zB. ein ziemlicher Missgriff; man könnte solche Lieder bestenfalls in der Katechese verwenden, für liturgische Zwecke scheinen sie ungeeignet. Die zu verwendenden Kirchenlieder müssen dem Ingenium der römischen Liturgie entsprechen. Und das Wesen der römischen Liturgie unterscheidet sich deutlich vom Wesen freikirchlicher liturgischer Feiern, so dass Gospelmusik dem Wesen der römischen Liturgie als fremd einzustufen ist. Die römische Liturgie hat einen stärker auf die Transzendenz ausgerichteten Zug; noch stärker kommt dies in den östlichen Riten zum Ausdruck. Man stelle sich einen orthodoxen Gottesdienst mit einer Band vor. Da würden zwei Dinge aufeinandertreffen, die inkompatibel sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass dies auch für die römische Liturgie gilt. Die Ausrichtung der Menschen auf die göttliche Wirklichkeit hin ist das Ziel der Liturgie, gleichsam von einer anderen Welt zu künden, die jenseits dieser materiellen liegt. Von daher sind auch „Narrenmessen“ nicht nur problematisch, sondern sie verkennen diesen Wesenszug jeder Liturgie.
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#14   Vogel   12:10:24 | Freitag, 11. März 2011
Hans Dampf
wenn wir in der Kirche hochanspruchsvolle Messen singen – als Chor, dann wissen das viele nicht zu schätzen, dann ist das „zu anspruchsvoll“ „zu schwer“ :&)
Viele gehen in den Gottesdienst, beanspruchen sogar
„ihren“ Platz und wehe der ist besetzt. Sitzt einer in der Bank ganz am Rand, der rutscht nicht weite, nein man krabbelt über ihn hinweg… :-O
Ganz bequem will die Masse ihre Lieder singen und wehe es ist mal was anders im Gottesdienst…aber den Mund machen die meisten doch nicht auf beim Singen und viele sind mit den Gedanken nicht dabei und singen total lustlos. Ich warte auf den Tag, an dem der Pfarrer mal sagt: SO, das singen wir jetzt nochmal, es glaubt snst keiner, daß ihr Euch freut. :-D
Ich weiß nicht mal, ob jeder Pfarrer soooo ein Rießenproblem mit dem Zölibat hat, wenn er auch gute Freunde usw. hat
aber ich denke, die Lustlosigkeit und Trägheit und Energielosigkeit der Masse der Kirchenbesucher, die würde mir persönlcih am Meisten zu schaffen machen.
Wir reden immer über die Priester, aber man muß sich auch mal vorstellen, selbst da vorne am Altar zu stehen und in die gelangweilte Menschenmenge zu schauen.
Es ist schon nicht so leicht, die Menschen zu begeistern und wer dies kann, der hat ein TALENT bekommen und sollte es auf jeden Fall nutzen
:)3
Man wird den Pfarrern immer etwas „altmodisches“ vor, aber mittlerweile ists fast umgekehrt. Die Priester werden jünger, die Kirchenbesucher werden älter.
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#13   Tchibo   12:09:21 | Freitag, 11. März 2011
Weil ich gern im Gottesdienst singe,
singe ich gern die allermeisten Lieder mit,
auch wenn sie mir nicht so vertraut sein
sollten. Am meistern ärgert mich, wenn
der Pfarrer sich mit seiner Marienverehrung
nicht zurückhalten kann oder mit der Schönstatt-Mitgliedschaft prunken will und während der Messe
die marianischen Schmacht- und Schmerzlieder
singen lässt. Das ist dann für mir meist der
Zeitpunkt, die geweihte Stätte abrupt zu
verlassen…
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#12   Palmström   12:00:46 | Freitag, 11. März 2011
Wir hatten einmal einen Pfarrer,
der hat die Ferien im Sommer genutzt, um an allen Sonntagen mit der Gemeinde vorm Gottesdienst ein
unbekanntes Lied einzustudieren. Dann hatte er
auch gleich eine sinnvolle Predigtvorlage, konnte
etwas zur Geschichte des Liedes sagen, über den
Autor des Textes und zur Melodie. Das war eine
durchweg gute Sache. Die Lieder sind mir heute
noch geläufig… Wenn aber immer nur die altbekannte
Mixtur durchgeorgelt wird, werden auch die neuen
Lieder nicht bekannter…
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#11   Hans Dampf   11:59:38 | Freitag, 11. März 2011
@vogel @palmström
Mit dem Trällern der bekannten Lieder ist das ja so eine Sache! Andererseits sind für mich z.B. manche Choräle von Paul Gerhardt wesentlich erbaulicher, als manches Kirchentagslied – aber richtig- in denke dass jedes Lied, welches das Lob Gottes trägt, im Gottesdienst gesungen werden darf- egal ob alt oder neu! Und die Geschmäcker sind eben verschieden! Möchte ich eher traditionelle Kirchenlieder singen, sollte ich vielleicht nicht in einen Familiengottesdienst oder eine Jugendmesse gehen. Aber vielleicht in eine Taize-Andacht – diese Gesänge verkörpern wirklich zumeist das Alte und das Neue!
Und viele Ältere singen auch gerne mal was Neues und viele Junge singen auch gerne mal einen traditionellen Choral! Man sollte das offen gestalten und den Gemeinden da durchaus einen eigenen Spielraum lassen!
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#10   Vogel   11:54:47 | Freitag, 11. März 2011
Kenne ich nicht, singe ich nicht
dies ist das ganze Problem…
wenn wir nicht in der Lage sind von 900 althergebrachten Liedern und ca. 400 geistlichen Liedern ein abwechsungsreiches „Programm“ zu erstellen, sind wir selbst dran Schuld.
Wir können auch Gospels singen, wer kennt die nicht – doch man nimmt Rücksicht auf die „älteren Herrschaften“.
Wir können auch mit „We are the world“ kommen, paßt auch in die Kirche, dann flippen aber die Omas ganz aus.
Die JUGEND war am letzten Sonntag tatsächlich mal in der Kirche, aber ansonsten kommen sie nicht einmal in gehäufter Form zum Familiengottesdienst, wo man ja doch die „moderneren“ Lieder sind.
Aber zu „church@night“ oder wie es heißt, gibts dann viel Andrang, da gibts dann auch Showeinlagen und alles. Dies ist sicher sehr schön und unterhaltsam, würde mir auch gefallen – aber im Gottedienst gehts ja nicht alleine um den Unterhaltungswert, sondern doch in erster Linie um GOTT – egal, ob man jetzt total modern, oder erzkonservativ ist.
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#9   Palmström   11:44:37 | Freitag, 11. März 2011
Die alten Herz-Schmerz-Lieder
werden den Zeitgeist gewiss nicht
überwinden. Sonst hätte man ja
gleich auf die neoromantischen und
neogotischen Lobgotteslieder
zurückgreifen können, oder gleich
eine Reproduktion aus dem gefühligen
19. Jahrhundert veranstalten. Dazu
braucht es doch kein neues Gotteslob…
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#8   Vogel   11:44:09 | Freitag, 11. März 2011
NEUE Lieder
es gibt im Gotteslob ja auch sehr viele schöne Lieder, die wir nicht kennen, weil wir sie so selten singen.
Gerade die Tage haben wir festgestellt, daß wir zwar auch ein Buch mit neuen Geistlichen Liedern haben, davon aber auch wieder eigentlich immer wieder dieselben singen.
Das Problem ist einfach, man trällert immer wieder die bekannten LIEDER , dann wirds halt zum Teil langweilig.
Man sollte in jedem Gottesdienst auch immer ein neues unbekanntes Lied singen, dann bleibts auch spannend.
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#7   Hans Dampf   11:43:53 | Freitag, 11. März 2011
Komm und sing mit
Dieses zusätzliche Buch zum Gotteslob gibt es doch bereits schon! Es enthält viele eher moderne Lieder, aber eben auch bekannte Klassiker, die vor allem in Familienmessen gesungen werden. Man sollte sich also nicht so sehr nur auf das GL beschränken. Ebenfalls gibt es in vielen Pfarreien auch Hefte mit speziellen Kirchentagsliedern oder Taize-Gesängen! Diese werden nicht nur von jungen Gottesdienstbesuchern dankbar angenommen!
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#6   Meinerven   11:39:44 | Freitag, 11. März 2011
Nicht nur die Jugendlichen, lieber Vogel!
Es gab zu allen Zeiten und gibt sicher auch heute noch Dauerbrenner und Eintagsfliegen und den geistlichen Liedern. „Ins Wasser fällt ein Stein“ und „Herr deine Liebe“ kann ich auch nicht mehr hören, und dabei stammen sie aus meiner Jugend. Und besonders drollig find ich, wenn die dann im Gottesdienst von einem Pfarrer, der jünger als ich ist, als „neue Lieder“ angepriesen werden. :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-]
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#5   Vogel   11:23:55 | Freitag, 11. März 2011
Neues Gotteslob
kommt doch erst in 2013 so richtig auf den Markt und ich versichere Euch allen, es wird nicht „schneller sein als der Zeitgeist“
Mittlerweile empfinden die Jugendlichen doch schon Lieder wie: Ins Wasser fällt ein Stein usw. als altmodisch
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#4   Hans Dampf   09:30:11 | Freitag, 11. März 2011
@walter von Stolzing
Oh, selbstverständlich interressiert mich das Geschehen hier! Da müssen Sie mich wohl missverstanden haben…!
Im übrigen spricht es nicht unbedingt für Sie, wenn Sie mich- also jemanden der hier durchaus häufig genug den Papst gegen billige Polemik und unsachliche Anfeindungen in Schutz nimmt- als peinlich bezeichnen.
Die Attacken, die hier ofen oder verdckt gegen en Papst geritten werde- ja, die finde ich allerdings wirklich peinlich! Und manch einer von diesen Möchtegern-Gegenpäpsten kommt sich auch noch so unwahrscheinlich katholisch vor…!
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#3   Meinerven   08:54:47 | Freitag, 11. März 2011
Man kann Gesänge nicht einfach eliminieren.
Sind wir hier bei Raumschiff Orion? Die haben immer feindliche Verbände der Frogs eliminiert. >:)
Die Gesänge wurden damals nicht mit aufgenommen. Aber sie sind noch existent. o^/
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#2   Walther von Stolzing   08:51:51 | Freitag, 11. März 2011
@Hans Dampf
Warum verpissen Sie sich nicht einfach hier? Worum es hier geht, interessiert Sie eh nicht, Sie verplempern nur Ihre kostbare Zeit und Bandbreite. Ihre Versuche, witzig zu sein scheitern, Sie machen sich nur peinlich.
:-S
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#1   Hans Dampf   08:08:29 | Freitag, 11. März 2011
Das ist ja der Hammer!!!!
:(3 Der neue Abt Maximilian Heim von Heiligenkreuz hat den bisherigen Direktor des Priesterseminars Leopoldinums im Stift, Pater Pirmin Holzschuh, zum Prior im Kloster Stiepel in Bochum ernannt. Pater Pirmin ist in dem Amt der Nachfolger von Abt Maximilian.
Das ist die eigentliche Sensation des Tages!!!! Ich glaubs einfach nicht! Das es mal soweit kommen würde! Pirmin Holzschuh ist neuer Prior!!!! Wahnsinn! Ich bin völlig aus dem Häuschen! Meine Glückwünsche! Einfach toll!!!! :)3 :(3
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