23:45:16 | Freitag, 11. März 2011
Jahrelang durfte ein altliberaler Salzburger Domprediger und Pastoraltheologe in Linz Studenten und Seminaristen verderben. Jetzt genügten zwei Wochen Medienpropaganda, um ihn zu entsorgen.

Die österreichischen Medienkonzerne brachten Hw. Peter Hofer zu Fall
(kreuz.net, Salzburg) Der altliberale Salzburger Domprediger, Hw. Peter Hofer, hat heute seine Ämter
im Dom und als Pfarradministrator ruhend gestellt.
Das gab er in einer Pressekonferenz bekannt.
Er wolle
damit den Druck verringern, der auf der Erzdiözese und allen Beteiligten laste.
Hw. Hofer war langjähriger
Professor für Pastoraltheologie an der theologischen Fakultät in Linz.
Er war auch als Administrator
in der Pfarrei Sankt Jakob am Thurn in der 4.000-Seelen-Gemeinde Puch bei Hallein im Salzburger Land tätig.
Bekannte Lügen aufgekochtAnfang März begannen Kirchenhaß-Medien zu behaupten, der Geistliche habe
vor Jahren eine Minderjährige mißbraucht.
Es handelt sich um die bekannte und verleumderische Anklage
einer heute 47jährigen Frau.
Die Sache wurde von der Staatsanwaltschaft in der Vergangenheit bereits
zweimal geprüft und zurückgelegt.
Die Anklägerin gilt als psychisch gestört und unglaubwürdig.
Doch das kümmerte die Medienbosse in ihrer Verleumdungs-Kampagne nicht weiter.
Die Medien kolportierten
aus ihrem Mund haarsträubende, perverse und brutale Geschichten von Hunderten angeblichen Vergewaltigungen.
Hw. Hofer hat zugegeben, in den Jahren 1983 bis 1985 mit dieser – damals jedoch volljährigen – Frau
Unzucht getrieben zu haben.
Die beiden beendeten die „teils intime Beziehung“, als die Frau ihren heutigen
Mann kennenlernte und heiratete.
Hw. Hofer pflegte anschließend eine gute Beziehung zur Familie seiner
früheren Kebse. Er taufte sogar ihre Kinder.
Als die Medien-Bosse die widerlegten Vorwürfe jetzt neu
hochkochten, stellte sich die altliberale Erzdiözese hinter ihren altliberalen Mann.
Die Vorwürfe seien
alt, bereits mehrfach kirchlich geprüft und falsch.
Doch schon eine Woche später knickten die Zuständigen
reihenweise ein.
Plötzlich will die Erzdiözese Salzburg die längst geprüften Anklagen noch einmal
„prüfen“. In Rom wurde sogar ein kirchenrechtliches Verfahren begonnen.
Angeblich gebe es „glaubwürdige
neue Informationen“, die das Ordinariat erst am Donnerstag abend erhalten habe.
Es müsse „die Wahrheit
zum Tragen kommen“ – erklärte Erzbischof Alois Kothgasser gestern höchstpersönlich vor dem ‘Österreichischen
Rundfunk’.
Für die Pfarre Sankt Jakob sucht die Erzdiözese einen anderen Priester.
Inhaltlich blieb
Hw. Hofer bei der heutigen Pressekonferenz bei seiner Darstellung.
Er habe mit seiner Kebse eine „völlig
unkomplizierte, offene und schöne Freundschaft“ geführt.
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#11
Soramonas 22:50:13 | Dienstag, 21. Juni 2011
#10
Freinsberg 09:01:04 | Montag, 14. März 2011
#9
adlimina 14:27:56 | Samstag, 12. März 2011
#8
Tchibo 12:18:09 | Samstag, 12. März 2011
#7
mult 12:14:22 | Samstag, 12. März 2011
#6
monens 11:51:18 | Samstag, 12. März 2011
#5
adlimina 09:17:05 | Samstag, 12. März 2011
#4
wickerl 08:57:24 | Samstag, 12. März 2011
#2
Besorgt 06:15:28 | Samstag, 12. März 2011
#1
Kreuznetter † 02:31:59 | Samstag, 12. März 2011