Aufklärung
Der Jude
„Dann mag der Antichrist kommen und die Anarchie herrschen“. Von Fjodor Michailowitsch Dostojewski († 1881).
Portrait des Schriftstellers Fjodor Dostojewski von 1872
Portrait des Schriftstellers Fjodor Dostojewski von 1872
(kreuz.net) Alle die Bismarck, Beaconsfield, die Französische Republik und Gambetta usw. – alle diese sind, als Macht, für mich nur eine Vorspiegelung.

Und je länger, desto mehr.

Ihr Herr, wie der Herr aller, der Herr ganz Europas ist doch nur der Jude und seine Bank.

Wir werden es ja erleben, daß er plötzlich sein Veto einlegt und Bismarck wie ein Stäubchen von seinem Platz gefegt wird.

Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa wie auch die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus – besonders den Sozialismus.

Denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören.

Und wenn dann nichts als Anarchie übrigbleibt, dann wird der Jude an der Spitze des ganzen stehen.

Denn indem er den Sozialismus predigt, bleibt er als Jude mit seinen Stammesgenossen doch außerhalb, und wenn der ganze Reichtum Europas vertan ist, bleibt die Bank des Juden.

Dann mag der Antichrist kommen und die Anarchie herrschen.

Aus dem „Tagebuch eines Schriftstellers“ aus den Jahren 1873 bis 1881.
      
48 Lesermeinungen
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#49   Soramonas   18:25:05 | Mittwoch, 7. März 2012
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#48   DerRabe   18:22:04 | Montag, 5. Dezember 2011
sportsmann
sparen sie sich ihre dümmliche lästerei
kein gläubiger mensch hat probleme damit, dass jesus jude war.
wegen der halstarrigkeit der juden ist jesus aber mit den juden besonders hart ins gericht gegangen. jesus hat die juden geliebt, wegen ihres unglaubens konnte er aber nur wenige bekehren. und die juden, die haben sich vor der kreuzigung selber verwünscht und die bibel hat schon vor tausenden jahren geschrieben, dass die juden in alle welt verstreut, jedoch am ende der tage von gott wieder gesammelt werden.
von wegen, die bibel ist ein märchenbuch!!!
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#47   Sportsmann   09:01:32 | Montag, 4. April 2011
Wie bitte, Haase?
Was für Haken schlagen Sie denn? Jesus soll Jude gewesen sein? Wenn überhaupt, dann Halbjude! Oder wollen Sie etwa behaupten, daß unser Heiliger Vater Jude ist?
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#46   haase   01:14:08 | Montag, 4. April 2011
Das Judentum ist die Wurzel unseres christlichen Glaubens
Wer gegen die Juden wettert, der wettert letzlich gegen Jesus Christus selbst. Denn Jesus war selbst Jude. Und er ist der Messias des jüdischen Volks bzw. Glaubens bzw. er erfüllte die jüdische Überlieferung und er ist somit der jüdische Christus. So sah er
sich selbst und so wurde er auch von seinen Jüngern gesehen. Das Judentum stellt also keineswegs eine Gefahr für die Wurzeln des christlichen Glauben dar, ganz im Gegenteil, das Judentum ist die Wurzel des Chrsitlichen glaubens. Der Papst spricht sich dementsprechend in seinem neuen Buch zu „Jesus von Nazareth“ auch gegen antijüdische Auslegungen der Bibel aus. Solche machen für das Christentum keinen Sinn.
Wie weiter unten andere Leser schon schrieben: die Juden sind unsere freunde. Die christliche Religion und auch den Antichristen bzw. die Zahl 666 www.hexenschach.net/666/666.html wird man nur verstehen oder erkennen können, wenn man bis zu den Wurzeln der christlichen Religion zurückschaut.
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#45   Soramonas   16:43:22 | Samstag, 19. März 2011
Die Putschloge
17.03.2011
Die Putschloge
Hintergrund. Die faschistische Geheimorganisation Propaganda due hievte Silvio Berlusconi an die Macht. Vor 30 Jahren wurde sie enttarnt, aber nicht unschädlich gemacht
Gerhard Feldbauer
www.jungewelt.de/2011/03-17/023.php?sstr=Putschlog…
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
www.berndsenf.de
www.fromthewilderness.com
Psychische Störungen werden komplexer
de.news.yahoo.com/…en-komp-b930478.html
Gottes Bankster
Hintergrund. Gegen die Vatikanbank wird wegen Geldwäsche ermittelt. Das im persönlichen Eigentum des Papstes befindliche Geldinstitut IOR wird seit Jahrzehnten zahlreicher schwerer Delikte beschuldigt
Gerhard Feldbauer
www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2010/10-2…
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#44   vitrivius2010   19:16:35 | Dienstag, 15. März 2011
isch find juden janz jut
wat hat denn der dostojewski gegen juden??? der hatte ja angeblich ein von syphilis zerfressenes hirn gehabt … kein wunder … denn antisemiten haben ja meistens eh kein hirn …
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#43   Leo Miles   17:43:03 | Dienstag, 15. März 2011
@Rudolfus
Es sind die Freimaurer, ihre Führung ist ihre Gründungs- und Mutterloge von England, gegründet 1717.
Aber bei allen „wichtigen“ Logen haben „Juden“ die Führung inne bzw ziehen die Fäden. Das Finanzsystem wird von „Juden“ beherrscht.
Niemand hat behauptet, daß es nur „Juden“ seien. Ist ja auch offensichtlich, daß es nicht so ist. Niemals können das nur „Juden“ alleine machen. Erstens wäre es viel zu auffällig und zweitens bedienen sich die „Juden“ auch stets der Goyim-Knechte.
Das Ziel des „Juden“ ist nicht, daß er alles alleine macht, sondern daß die Goyim-Knechte es so machen, wie er es will.
Der Geist Satans ist Einer. Satan ist Einer. Es gibt zwar unzählige Dämonen und Unterteufel. Aber wenn Jesus zu den Widersachern sagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater“, dann gilt das für die Goyim-Freimaurer wie für die „Juden“. Sie haben keinen unterschiedlichen Vater. Und wie Sie selber sagen, sind es satanische Freimaurer. In dieser Charakterisierung gehen sie ja Hand in Hand mit den Talmudisten.
Die Loge in England wurde von Goyim gegründet. Aber unter wessen Rat und Federführung? Den Protestantismus brachten Goyim. Aber Luther hat selbst zugegeben, daß er von „Juden“ beraten wurde.
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#42   Sycamore   11:24:40 | Dienstag, 15. März 2011
Clarissa de Kölln (09:22)
Laß uns mal gemeinsam die lateinische Grammatik üben, Clarissa, damit Sie Ihre klaffenden Lücken schließen und der amüsierten Leserschaft einen halbwegs präsentablen Text vorlegen können.
Fangen wir dort an, wo die Fehler am sichtbarsten sind, die ich in Ihren Zeilen entdeckt habe (09:34).
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#41   vitrivius2010   09:26:31 | Dienstag, 15. März 2011
die juden sind unsere freunde
und unsere verbündeten … israel den israeliten … dein volk herr ist unsere freude … tod und verderbnis allen antisemiten … die feinde der juden sind die feinde der katholischen kirche … katholiken und juden sind kinder des herrn …
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#40   clarissa colonia   09:22:22 | Dienstag, 15. März 2011
„… die sich in Deutschland satt machen …“
Nun, mein Bester, das klingt fast wie eine Meldung des Völkischen Beobachters vom Februar 1934:
„Erwerbslose Volksgenossen, darunter einige SA-Männer, wurden von frechen Judenbengeln zu einer Schlägerei provoziert.“
Der zwischen den Zeilen des Artikels zu erkennende Hintergrund der Geschichte (so etwas zu verschleiern waren die rechten Abendlandretter schon damals zu dumm) war, daß einige berufstätige junge Männer morgens auf die Trambahn warteten und sich wehrten, als irgendwelche Flegel sich vordrängen wollten.
„… die sich in Deutschland satt machen …“
Nun, mein lieber, lassen Sie uns doch mal gemeinsam nachdenken, ob es nicht vielleicht zwischen den beiden Aussagen, der Ihren und der von mir zitierten, ja die eine oder andere Parallele gibt.
Sie formulieren so schön „in Deutschland“, was schon mal nicht „von Deutschland“ bzw. „von staatlichen Sozialleistungen“ bedeuten muß. Nun, obwohl ich anderes immerhin als möglich erachte, entspricht es meiner Erfahrung, daß die Menschen mosaischen Glaubens, welche ich zu meinem Bekanntenkreise zähle, sämtlich den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien durch eigene Arbeit selbst erwirtschaften.
Hingegen sind es – berufliche Erfahrung – häufig erwerbsunwillige „Arierbengel“, die meinen, sie hätten nicht nur Anspruch auf leistungslose Sozialhilfe, sondern auch auf Applaus für Ausfälle gegen die, welche ihnen die Sozialhilfe durch Steuern finanzieren.
Finden Sie sich in der Problemstellung zurecht … oder wieder?
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#39   r.ruhrgebietler   07:28:56 | Dienstag, 15. März 2011
hat irgendwer
das graumann interview gelesen?
also hier klicken und verstehen welcher hass gewisse leute haben, die sich in Deutschland satt machen www.bild.de/…von-deutschland.html
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#38   Atzmon   02:03:29 | Dienstag, 15. März 2011
Die Macht der Juden
insbesondere in Amerika, soll man auch heute nicht unterschätzen
www.youtube.com/watch?v=9CaaQywraXw&…
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#37   Rudolfus   00:28:59 | Dienstag, 15. März 2011
„Der Jude“ als Bankier ist leider eine gefährliche Simplifizierung.
Juden waren und sind auch überdurchschnittlich im Finanzsektor aktiv, auch in akademischen Berufen, aber eben nicht nur.
Die wahre Geheimmacht sind aber die interkonfessionellen Geheimbünde der satanischen Freimaurer.
Es sind keineswegs alles „die Juden“. Wir sehen, wohin mit Hitler eine solche Vereinfachung führte. Es sind die Freimaurer, ihre Führung ist ihre Gründungs- und Mutterloge von England, gegründet 1717.
Wohl kein Zufall, daß die Muttergottes im freimaurerisch regierten Portugal im Jahr 1917 erschien. Die Freimaurer in Portugal hatten Portugal natürlich in den I. Weltkrieg gebracht, zusammen mit den Freimaurermächten Frankreich und Großbritannien, um die freimaurerfeindlichen Mächte, das katholische Österreich-Ungarn und das Großbritannien wirtschaftlich-weltpolitisch gefährliche neue Deutsche Reich zu beseitigen.
Es sind die Freimaurer. Die deutschen Juden in England und US-Amerika standen auf deutscher Seite. Deswegen wollte das Angelsachsentum nach dem I. Weltkrieg die Juden Deutschlands beseitigen. Sie hätten fast dafür gesorgt, daß die USA nicht in den I. Weltkrie eingetreten wären und Deutschland und Österreich-Ungarn den Krieg gewonnen hätten.
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#36   Atzmon   00:04:16 | Dienstag, 15. März 2011
Deine komischen bunten Dinger
zeigen mir nur, dass ich wohl im Recht bin. Schöne Träume, denn da treffen wir uns.
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#35   Palpatina I. †   23:26:57 | Montag, 14. März 2011
Hey Atzmon
So reden nur jene, denen ich ins Gewissen geredet habe
Das trifft vermutlich sogar zu! :-D :-D :-D
Und jetzt gehab dich definitiv wohl. :&)
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#34   Atzmon   23:09:31 | Montag, 14. März 2011
Wenn ichs recht bedenke, geht mir deine Existenz am Allerwertesten vorbei.
So reden nur jene, denen ich ins Gewissen geredet haben. Nach einer kurzen Zeit der Inkubation erwächst hieraus der Keim eines Baumes der Erhabenheit, des Wissens und der Reue. Reue für all die Lügen, die ich in die Welt setzte. Reue für die Unwissenheit, mit der ich mich selbst strafte. Reue für die selbstauferlegte Knechtung, die Verführung. Reue für die Hörigkeit, Reue für die Anmaßung, den kleinen Glauben, die Zage, den Hass.
Insofern trage ich Hoffnung. Denn auch für Dich gilt:
Werde schön
Werde erwachsen
Werde klug.
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#33   Palpatina I. †   22:27:28 | Montag, 14. März 2011
Tja, Atzmonchen
Eigentlich müsste man Dich für diese dreckige Verleumdung gehörig an den Löffeln ziehen.
Schon schlimm, dass das aber leider nicht geht. :-P
Und jetzt guts Nächtle. Weiteres hab ich dir bis auf weiteres nich zu sagen. Wenn ichs recht bedenke, geht mir deine Existenz am Allerwertesten vorbei.
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#32   Atzmon   22:15:58 | Montag, 14. März 2011
wie er bei Neon4zis
Warum redest Du von Dir und sprichst mich dabei an? Der größte NaZION-Fan bist ja Du, das stellst Du ja mit jedem Beitrag unter Beweis. Eigentlich müsste man Dich für diese dreckige Verleumdung gehörig an den Löffeln ziehen.
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#31   Palpatina I. †   22:03:50 | Montag, 14. März 2011
huhu Atzmon
ich wurde grad von 3ter Seite darauf aufmerksam gemacht, dass du mich nach unserem netten kleinen Dialog von neulich noch was gefragt hattest (irgendwas von ich wollte mich doch von dieser Plattform fernhalten oder so ähnlich)
Dummerweise hab ich keine Ahnung, was du da laberst und es handelt sich vermutlich um irgendeine Art von Verfolgungswahn, wie er bei Neon4zis halt so vorkommt.
Liebs Grüssle, Palpatina :&)
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#30   Atzmon   21:43:54 | Montag, 14. März 2011
Ach herrje
die Antworten der „Christian-scumbags“ sind – wie immer – wie ein bunter Frühlingsstrauß. Da ist alles dabei: Vom Vergiss-Mein-Nicht bis zur Tollkirsche.
Wer sich ein wenig mit prä-sowjertischer russischer Geschichte befasst, der gelangt zu einem sehr interessanten Bild: Dostojewski trug eine starke Ablehnung dem BOLSCHEWO-Sowjet Sozialismus gegenüber, genauer: er erkannte die Gefahren der ZIONSknechtschaft. Gegen die Gedanken einer christlichen Brüderlichkeit war er nicht nur aufgeschlossen, er wünschte sie herbei. Wie ein Tolstoj.
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#29   phönix-kb   20:06:29 | Montag, 14. März 2011
Der Jude – Ohne „Teufel“ geht es nicht
Die Juden wurden nach dem letzten Aufstand unter Bar Kochbar (132-135 n. Chr.) durch Kaiser Hadrian vertrieben. Es kam zu einem Ansiedlungsverbot und sie wurden in die ganze Welt zerstreut. In den Gastländern blieben sie ihrem Glauben, ihrer Kultur treu.
Als sogenannte Propheten- und Gottesmörder waren sie in vielen Ländern quasi Aussätzige und so durchlebten sie einen härteren Lebenskampf als viele ihrer Zeitgenossen. Verfolgungen, Berufsverbote, Kleiderordnung mit Judenstern usw. prägten ihre Seelen. Sie wurden in ganz Europa immer wieder verfolgt und getötet, Kinder, Frauen und Männer. Durch wiederholte Lebensläufe (Reinkarnation) können sich natürlich positive und negative Eigenschaften noch verstärken. Fazit, die Menschen mit jüdischem Glauben mussten also über das normale Maß hinaus lebensfähig sein.
Der vom verehrten F. M. Dostojewski befürchtete Antichrist trat nach meiner Meinung bereits in den ersten christlichen Jahrhunderten auf, als nämlich, Fegefeuer oder Hölle hin oder her, eine große Anzahl von Evangelien, Apostelbriefe usw. gedichtet wurden, die, einschließlich der Petrusapokalypse, überwiegend als pathologisch einzustufen sind und deren Geist z. B. im Mittelalter furchtbare Folgen zeitigte, als die Kirche mit ihrem Ablasshandel den Gläubigen gegen Bares u. a. auch Strafen im jenseitigen qualvollen Fegefeuer erließ und mit ihren gegensätzlichen Helfershelfern die himmlische Hölle auf Erden praktizierte.
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#28   Jubärens   18:26:59 | Montag, 14. März 2011
Juden standen auf beiden Seiten der Barrikade
R.Scholz: Jubärens ist offensichtlich gerade dabei, zu erkennen, dass die bösen Juden nicht gleichzeitig
kapitalistisch und kommunistisch dominant sein können.
Was für ein Fortschritt!
Da haben Sie mich aber gründlich missverstanden.
Zum ersten halte ich nicht pauschal „die Juden“ für „böse“ – ebenso wie ich der herrschenden Meinung widerspreche, dass bei allen historischen Konflikte die beteiligten Juden immer unschuldig und immer die Opfer waren.
Zum zweiten bin ich sehr wohl der Ansicht, dass Juden im Geld-, Finanz- und Bankwesen des 19. und 20. Jahrhunderts eine führende, wenn nicht dominante Rolle gespielt haben und noch spielen. Ob die Unterstützng jüdischer Geldhäuser für die russ. Revolution charakteristisch oder entscheidend war, kann und will ich nicht beurteilen – ich neige zum Widerspruch.
Allerdings war ein überrepräsentativer Anteil von säkularisierten Juden führend bei der Sowjet-Revolution und anschließend beim roten Terror. Auch bei der deutschen Räte-Revolution spielten linksradikale Juden eine nicht unwichtige Rolle.
Aber – wie schon Marx sagte – die führende Beteiligung am Kapitalismus macht diesen genausoweinig jüdisch wie die rot-jüdischen Terroristen den Sozialismus jüdisch machten.
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#27   Leo Miles   18:23:29 | Montag, 14. März 2011
@Blackmore
Vielleicht möchte er auch einfach die Wahrheit abdämpfen, um bei ihresgleichen beliebter zu sein?
@R.Scholz
Kapitalismus und Kommunismus sind nur zum Schein unversöhnliche Gegensätze. Beide leben sozusagen in Symbiose. Man denke z.B. nur an die enorme Unterstützung der SU durch die USA durch den so genannten Lend-Lease-Act de.wikipedia.org/…eih-_und_Pachtgesetz, wodurch die SU am Leben erhalten wurde.
Schon alleine die Buchstaben sagen alles: SU – USA. Beide haben den Stern. Es sind beide nur zwei Seiten ein und derselben Medaille. Beide Seiten dienten dazu, die „alte Welt“, das „alte Europa“ zu zermalmen und somit die neue Weltordnung aufzurichten. Die SU als solche wird nun nicht mehr gebraucht und ging nahtlos ins kapitalistische System über, ja gerade in den alten Ostblockstaaten boomt der Raubtierkapitalismus besonders gut. Der Kommunismus hat ihm sozusagen den besten Boden bereitet.
Und am meisten profitiert das Talmudtum…
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#26   bassman   12:38:33 | Montag, 14. März 2011
Hier wird auch jeder Mist gesendet
Das ist echt nur im Suff zu ertragen. Prost!!
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#25   Blackmore   10:12:45 | Montag, 14. März 2011
Herr Antipacelli,
haben Sie kein Hobby? Z.B. ein Album mit Bildchen von Ihrem geliebten Hitler?
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#24   Noricum   09:55:38 | Montag, 14. März 2011
@clarissia colonia Gewährsmann
Geldverlegenheit und Epilepsie ist unschön, aber Trinken zB macht doch Spaß, find ich.
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#23   Antipacelli †   09:39:29 | Montag, 14. März 2011
@Atzmon: Wer wohl???
Antipacelli!!! :-]
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#22   Atzmon   09:28:17 | Montag, 14. März 2011
Und, wer hat
mal wieder Recht?
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#21   clarissa colonia   07:57:45 | Montag, 14. März 2011
Ein spielsüchtiger trinkender Epileptiker,
der zeitlebens in Geldverlegenheit sich befand – einen besseren und verläßlicheren Gewährsmann kann man sich kaum vorstellen …
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#20   r.ruhrgebietler   07:17:48 | Montag, 14. März 2011
wer das hier gelesen hat
dem fällt nicht mehr ein. die zionistischen weltjuden untergraben Deutschland immer weiter – und pochen auch noch darauf im recht zu sein. www.bild.de/…von-deutschland.html
der Herilige Vater als spielball des kapitaljudentums!
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#19   Noricum   03:41:02 | Montag, 14. März 2011
„Denn indem er den Sozialismus predigt…“
Welch weise Worte von Dostojewski…
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#18   Alois Bischof   02:11:02 | Montag, 14. März 2011
Kapitalismus – Marxismus ?
Die Russische Revolution der Bolschewisten wurden 1917-1923 während des russischen Bürgerkriegs maßgeblich vom jüdischen Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. (Jacob Schiff) „aus humanitären Gründen“ finanziert, sowie vom jüdischen Bankier Felix Moritz Warburg unterstützt. Das American Jewish Joint Distribution Committee unterstützte die Bolschewisten mit allem Nötigen.
Die bolschewistische Oktoberrevolution in Russland wurde in den Kreisen der amerikanischen Ostküste von Herzen begrüßt.
Das ist überhaupt keine Hitlersche „antisemitische“ Erfindung, sondern das war die Realität 1917. Und zum Teil auch heute noch.
Die Banken bestimmen Weltpolitik, westliche Eliten.
Auch ein „großer“ Bismarck war nicht finanziell-unabhängig.
Nur die Kaiser des ersten Reiches, und erst ab 1935 der Reichskanzler und Diktator Hitler, weil große Teile der deutschen Jugend freiwillig für den Staat arbeiteten und diesem somit eine gewisse Autarkie verliehen. Auch noch während des Krieges, wobei damals auch schon vom NS-Regime mit (aus den Zentralbanken der besetzten Länder geraubtem) Gold bezahlt wurde (auch an US-amerikanische Ölfirmen, den der Krieg hilft den Banken und auch vielen Industriellen).
Trotzdem hat Dostojewski vor allem was Russland betrifft, recht bekommen. Auch wenn es heute unbequem und in Westeuropa unverständlich antisemitisch erscheint.
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#17   Kraut   01:07:40 | Montag, 14. März 2011
Jubärens?
Entweder Account geknackt oder die Fähnlein im Wind-Tour.
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#16   R.Scholz †   00:51:31 | Montag, 14. März 2011
Jubärens ist offensichtlich gerade dabei, zu erkennen, dass die bösen Juden nicht gleichzeitig
kapitalistisch und kommunistisch dominant sein können.
Was für ein Fortschritt!
Wie es im „Artikel“ so schön heißt:
„Denn indem er den Sozialismus predigt, bleibt er als Jude mit seinen Stammesgenossen doch außerhalb, und wenn der ganze Reichtum Europas vertan ist, bleibt die Bank des Juden.“
Einmal ganz abgesehen davon, dass dieses Zitat mir nicht bekannt ist, steht immer noch dessen Widersprüchlichkeit zur Diskussion.
Was hat eine Bank noch zu verwalten, wenn jedweder Reichtum flöten gegangen ist?
:-O :-O :-O :-O :-O
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#15   Palpatina I. †   00:05:14 | Montag, 14. März 2011
Antiheld
Ich nehme nicht gern Jubärens in Schutz, aber es ist offensichtlich, dass du in deiner Umnachtung sein Posting zu null Prozent verstanden hast. Genauso wie vieles andere.
Am besten du kippst noch ein paar Bierchen hinter die Binde und hängst das eine oder andere NPD-Plakat auf. Vielleicht führt das ja zu irgendeiner Erkenntnis.
Guts Nächtle ihr lieben kreuz.netten! :&) ;-) :-P O:)
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#14   Antipacelli †   23:42:21 | Sonntag, 13. März 2011
@Jubärens: Wollen Sie damit sagen, dass „der Jude“, besser gesagt die Halachajuden
nicht auch hinter Kommunismus und Sozialismus stecken? :-(
Dann scheint Ihnen Dostojewski in seiner kritischen Sicht des Sozialismus doch einiges voraus gehabt zu haben! :-S
Bedenken Sie auch, dass allein die marxistisch-leninistischen Gewaltherrschaften insgesamt an die 150 Millionen Menschenopfer durch Völker- und Massenmorde gekostet haben!!! :'(
„Der Jude“ ist für Marx der Idealtypus des Kapitalisten, aber Marx’ Feind ist nicht „der Jude“, sondern der Kapitalismus.
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#13   HarroMeyerling   23:27:30 | Sonntag, 13. März 2011
bleibt ausserhalb?
Die Gründung des Staates Israel war der Größte Fehler in ihrer 3000 jährigen Geschichte.
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#12   Vineta   23:03:46 | Sonntag, 13. März 2011
Wen regt das denn auf,
wenn man sich an den Kopf greift in Anbetracht der Sachlage, daß derart viele Millionen Italiener unentwegt viel auf den Kulturträger Berlusconi halten ODER daß die Griechen ihre Lokomotivführer (letztendlich auf unsere Kosten) mit monatlich 5000 Euro entlohnen und schon mit 56 pensionieren?
Man kann gefahrlos andere Nationen und Gesellschaften kritisieren!
Doch pst, pst, pst!
Kein Wort über die Juden, wie sie ohne Ende die Hand aufhalten, um deutsche Milliardenbeträge für Holocaustgedenkstätten, Waffen usw. in Empfang zu nehmen.
Man wär ja dann ein vom Verfassungsschutz zu beobachtender ANTISEMIT!!!
Doch pst, pst, pst!
Kein Wort über die nur billionenteure türkisch-muslimische Parallelgesellschaft hierzulande, die jährlich – und nicht mal Merkel darf das genau wissen wollen – um 40000 oder 80000 anatolische Bräute verstärkt wird.
Man wär ja dann ein vom Verfassungsschutz zu beobachtender ISLAMOPHOBER!!!
Doch pst, pst,pst!
Kein Wort über die inzwischen auch schon mit Milliarden verhätschtelte homoerotische Parallelgesellschaft.
Man wär ja dann ein vom Verfassungsschutz zu beobachtender HOMOPHOBER!!!
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#11   DerRabe   22:57:47 | Sonntag, 13. März 2011
jedes sündenbockiprinzip…
…ist hochgradig dem irrtum und letztlich dem bösen verfallen. schuld lässt sich finden, ja, schuld aber im sündenbock zu suchen heisst immer eigene schuld von sich abzuwälzen.
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#10   Antonio Michele Ghislieri   22:28:13 | Sonntag, 13. März 2011
@Herr_Kaplan
… wenn alle anderen ausgerottet sind.
… wenn alle anderen bekehrt sind. Das ist auch seine Aufgabe.
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#9   Herr_Kaplan   22:26:48 | Sonntag, 13. März 2011
Was soll der Mist?
Der vulgärtraditionelle Katholiban wird erst Ruhe geben, wenn alle anderen ausgerottet sind.
Liebe Redaktion, was soll dieser Unsinn?!
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#8   Simplicissimus   21:06:33 | Sonntag, 13. März 2011
Fürbitten
Ich weigere mich ganz entschieden am
Karfreitag für die perfiden Juden fürzubitten.
Es war mir schon immer im Unterbewussten
bewusst, dass die Juden so sind, wie sind.
Nun in Paris sieht man sie oft – die treulosen
Juden im Kaftan und den komischen Kopfbedeckungen.
Aber Achtung ! Die FSSP Zehnerle haben fast den gleichen Kaftan. Allerdings haben die noch ein Zauberamulett, das Skalpulier und das hilft gegen das
skalpiert werden.
nur tragen die ein Skalpulier – und das schützt
gegen das skalpiert werden.
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#6   Blackmore   20:47:27 | Sonntag, 13. März 2011
Herr Miles,
vielleicht möchte Herr jubärens einfach nicht zu den antisemitischen hetzern gezählt werden, in deren Gesellschaft Sie sich doch anscheinend wohl fühlen.
Es könnte auch sein, daß er christlicher denkt als Sie…
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#5   Jubärens   20:46:44 | Sonntag, 13. März 2011
Der Schacher ist der weltliche Kultus der Juden
„ Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld… Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz… Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel.“ (Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 372, 375)
Aber Vorsicht, ihr bürgerlichen Judenkritiker. Im Judentum würde nämlich ein „allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element“ (MEW 1/372) erkennbar, an dem „die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet“ hätten (373).
Wir haben es nach Marx also mit einem allgemeinen Phänomen zu tun, dem zwar auch „der Jude“ verfallen ist – aber eben nicht nur. Denn das Geld sei „durch ihn und ohne ihn“ zur Weltmacht geworden und hätte eine bürgerlich-kapitalistische und nicht politische Form der Emanzipation des Judentums hervorgebracht:
„Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.“
„in der jetzigen Gesellschaft“, fährt Marx am Schluss seines Textes fort, „finden wir das Wesen des heutigen Juden, nicht als ein abstraktes, sondern als ein höchst empirisches Wesen, nicht nur als Beschränktheit des Juden, sondern als die jüdische Beschränktheit der Gesellschaft.“
Marx schließt mit den Worten: „Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum.“ (ebd.: 377)
„Der Jude“ ist für Marx der Idealtypus des Kapitalisten, aber Marx’ Feind ist nicht „der Jude“, sondern der Kapitalismus.
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#4   Leo Miles   20:32:34 | Sonntag, 13. März 2011
@Jubärens
Warum können Sie der Wahrheit nicht einfach zustimmen? Möchten Sie gerne flexibel sein? Weltgewandt? Nicht so einseitig? Nicht so pauschal? Viele Wege gehen? Mehrere Lösungen anbieten? Diplomatisch sein?
Sie hätten Politiker werden sollen…
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#3   Soramonas   20:29:33 | Sonntag, 13. März 2011
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#2   Jubärens   20:28:09 | Sonntag, 13. März 2011
russische Verschwörungstheorien
Es scheint, als wenn die russischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts einen Hand zur Übertreibung und Schwarzmalerei haben: Tolstoi, Dostojekwski, Bakunin, Kropotkin …
die einen zum Anarchismus hin, die andern dagegen, die dritten zum Volkstümeln etc.
Diese Verschwörungstheorien besonders des 19. Jahrhunderts, die Juden würden einmal mit der totalen Beherrschung des Geldes die Welt terrorisieren, andererseits den Sozialismus für ihre Weltherrschaft instrumentalisieren – oder auch beides und zusätzlich noch den Anarchismus –
mir scheint eine solche Kritik eine Stellvertreter- oder Sündenbockkritik zu sein:
Das „Unbehagen an der (modernen) Zivilisation“ wird dabei auf eine Gruppe projiziert.
Alle diese Pausaltheorien helfen nicht oder hindern sogar, den genaueren Einfluss jüdischer Gruppen auf die Politik und Gesellschaft herauszuanalysieren.
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#1   Leo Miles   20:21:58 | Sonntag, 13. März 2011
Ein Hoch
auf den weisen Dostojewski!
Ups, was sag ich da, das war ja ein übler Antisemit, dieser elende Hetzer, dieser Hitlervorläufer. Er hat Mitschuld an Auschwitz. Ist er gar Katholik gewesen? Muß ja, muß ja. Auf jeden Fall war er nicht aufgeklärt. Denn heute wissen wir, daß die Juden überhaupt kein Geld haben und daß der Raubtierkapitalismus von der Vatikanbank gesteuert ist. Basta!
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