Zölibat
Warum der Zölibat aufgesetzt, anachronistisch und bizarr erscheint
Pfarrer Hendrick Jolie: In Sexwahn-Deutschland wird mit einer Mischung aus Befremden und Mitleid auf den Priester herabgeschaut.
Die Würde des Priestertums
Die Würde des Priestertums
© jdbradley, Flickr, CC
(kreuz.net) Der deutsche Kampf gegen den Zölibat ist unter anderem auf die Verbürgerlichung des Klerus dieses Landes zurückzuführen.

Das erklärte der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie (47) Anfang Februar in einem Interview mit dem katholischen Portal ‘kathnews.de’.

Heute werde in Sexwahn-Deutschland auf die Priester mit einer „Mischung aus Befremden und Mitleid“ herabgeschaut.

Hw. Jolie warnt davor, diese Aussage als übertrieben anzusehen:

„Ich erlebe das täglich vor Ort und ich sage das nüchtern feststellend und ohne Anflüge von Selbstmitleid.“

Die Altliberalen sind verbürgerlicht

Der Geistliche stellt fest, daß viele Priester von der Heiligkeit und Würde ihres Standes wenig überzeugt sind:

„Das können Sie schon am äußeren Auftreten vieler Priester erkennen.“

Die meisten wollten „nichts Besonderes“ sein, würden sich bürgerlich mit „Herr XY“ anreden lassen und führten ein Durchschnittsleben, das sich von dem eines freiberuflichen Singles kaum unterscheidet.

Hw. Jolie zählt auf: „Wohnung, Auto, Urlaub, Freizeit, Fernseher, Hobby – meistens Sport oder ein anderes Trendhobby.“

Die Anrede „Hochwürden“ sei den meisten Priestern peinlich:

„Um einen Mitbruder, der wie zum Beispiel ich die Soutane trägt, macht man einen weiten Bogen und macht ihn bei jeder passenden Gelegenheit lächerlich.“

Nur nicht priesterlich

Der schlimmste Vorwurf in Priesterkreisen bestehe darin, einen Mitbruder als „klerikal“ zu bezeichnen – „was immer das auch heißen mag“.

Heute dürfe ein katholischer Priester alles sein: „Homosexuell, ein Weiberheld, ein Apostat, ein Paradiesvogel oder ein Phantasiepriester, nur eines nicht: klerikal.“

Hw. Jolie fügt an: „Dann sind sie sozial erledigt.“

In der Liturgie gebe man sich kumpelhaft und versuche ängstlich, jeden Anschein der Distanz oder Sakralität zu vermeiden:

„Je menschlicher, weltlicher und – wie die Leute bei uns so sagen – »lockerer« der Priester auftritt desto beliebter und volksnaher ist er angeblich.“

Nicht wenige Priester würden ihren Urlaub in einem bürgerlichen Umfeld ohne tägliche Zelebration und priesterliche Kleidung verbringen.

Die Folgerung von Hw. Jolie ist schlüssig:

„Auf dem Hintergrund dieser Lebensweise erscheint der Zölibat in der Tat als fürchterlich aufgesetzt, anachronistisch und nahezu bizarr.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Warum der Zölibat aufgesetzt, anachronistisch und bizarr erscheint
2. Kastrierte Priester
      
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#52   monens   13:16:19 | Dienstag, 15. März 2011
Die „Wir sind Kirche“ Querulanten haben das hw Priesteramt schwer geschädigt !
Die heute meist einer Altherren / Altdamenriege gleichenden „Wir sind Kirche“ Querulanten haben über Jahrzehnte hinweg systematisch daran gearbeitet, die hw Priester in ihre schäbigen Absichten „zu integrieren“; diese sind in erster Linie die Erzwingung einer verprotestantistierten „Laienkirche“ durch das „Wegdemokratisieren“ des Wesens und der Struktur der von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzten Kirche, des geheimnisvollen Leibes Christi; die freigeistlich in die Kirche infiltrierte „Religion der Vernunft“ ist in den letzten Jahren einer Seuche gleich eingedrungen und will heute zum „ganz humanen Sturm“ auf den geheimnisvollen Leib Christi ansetzen
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Aus dem seelenverderbenden Blickwinkel des Freigeistes ist es „logisch“, dass die Anfeindungen sich in erster Linie gegen jene richten müssen, die kraft der VOLLMACHT der Wahrheit Jesus Christus als „zweite Christusse“ Dessen Erlösungswerk auf Erden fortführen; die mit HOHEN WÜRDEN begnadeten hw Priester
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Der vor sich hin schimmelnde „Wir sind Kirche“ Sumpf aber will die Würde des hw Priesters „wegdemokratisieren“ und stattdessen das hw Priesteramt zu einem „Sozialjob“ unter vielen degradieren; die „Laienkirche“ als Ziel
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Redaktion benachrichtigen
#51   Vogel   12:43:50 | Dienstag, 15. März 2011
Was wäre die Welt
ohne das GOOGELN…
Träume werden wahr :-D
eben noch am Kreuzberg, dann in Berlin, New York und Tokio
was mußten wir früher BÜCHER schleppen, wenn wir Referate schreiben mußten und heute, ein Mouseklick reicht…
Aber eins muß ich mal feststellen, so sehr wir hier auch über JESUS und die Kirche sprechen und so fromm unsere Sprüche auch sind – es wird dadurch kein KIRCHENBESUCH ersetzt.
Den virtuellen LEIB CHRISTI gibt es noch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#50   kristall   12:32:25 | Dienstag, 15. März 2011
vogerl !
googeln hilft: kreuzberg berlin >:) ;-) :-! :-[ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#49   Vogel   12:26:23 | Dienstag, 15. März 2011
BERLIn
ich war noch niemals in Berlin, wird mal ZEIT, oder?
wir sind ja in Fulda gerade mal 65.000 Menschen plus die ganzen Landkreise – naja vielleicht 100.000 Menschen gewöhnt, da kommt einem schon HAMBURG riesig vor.
Berlin ist ja noch viel größer, da gibts doch bestimmt 2 Millionen Menschen – da gehe ich ja unter.
Was sollen die Menschen in TOKIO erst sagen. Ich habe jetzt seit 3 Stunden mir keine Horrormeldungen mehr angehört…
Stell Dir mal vor, ganz TOKIO müßte evakuiert werden, dies geht ja gar nicht.
Redaktion benachrichtigen
#48   kristall   12:17:18 | Dienstag, 15. März 2011
vogerl !
weisst du ! an der rhön hatte ich überlesen ! da würde ich schon gerne sein ! aber nicht im dreckigen kreuzberg berlin !!!! >:) :-[ :-! ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#47   Vogel   12:12:43 | Dienstag, 15. März 2011
Kristall – KREUZBERG
wer im KREUZ-NET ist kann doch auch auf den KREUZ-BERG gehen, dies ist ein Berg in der Rhön mit einem KLOSTER. Dann machen wir ein KREUZ-NET-Treffen und heben die Anonymität auf. Das wär der Hammer, oder –
lieber, nicht – stimmts :-@
www.kreuzbergbier.de/…ntent/kb_kloster.php
Redaktion benachrichtigen
#46   kristall   12:04:57 | Dienstag, 15. März 2011
vogerl !
was interessiert mich kreuzberg !!?? ;-) :-! :-[ :-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#45   Vogel   12:01:55 | Dienstag, 15. März 2011
Kristall
meinste ne Goldengeline, haste nachgeschaut :-D
Die Sprache ist ja sehr männlich, finde ich.
Aber die „Beleidigte-Leberwürstchen-Reaktion“ gibts eigentlich wirklich nur bei Frauen – Männer sind doch immer so cool.
Na ja „ALICE-SCHWARZER-ÄHNLICHE-FRAUEN“ könnten eventuell so reden.
Ist ja auch WURSCHT, oder :)3 ^-^
Kommt einfach alle ins Koster, wie wärs mit dem KREUZBERG, in der RHÖN, da trinken wir dann zusammen KLOSTERBIER und wandel(r)n durch die Rhön.
„Zieh an die Wanderschuh und zieh den Rucksack an…usw.“
Redaktion benachrichtigen
#44   kristall   11:53:11 | Dienstag, 15. März 2011
vogerl !
goldengel ist doch eine sie !? O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#43   Vogel   11:49:50 | Dienstag, 15. März 2011
Kristall – Klöster
www.viatoura.de/kloster.html
Hatte ja mal „Goldengel“ gebeten, die Klöster vorzustellen, da er ja auch so für sie schwärmt.
Aber, wenn man nicht alles selbst macht :-D
Redaktion benachrichtigen
#42   franziskus   11:47:55 | Dienstag, 15. März 2011
@Vogel
Priester, die sich verlieben, würden dies sicher nicht verheimlichen, wenn sie dann nicht irgendwo als Sozialarbeiter oder ähnliches enden würden. Sie werden ja dann behandelt als wären sie Schwerverbrecher oder Versager und dies finde ich sehr gemein.
Dem kann ich nur zustimmen. In einem Zistezienserkloster soll es einen Abt gegeben haben, der einem Mitbruder zur Vaterschaft gratuliert hat.
Wenn ein Weltpriester nach 10-15 Jahren keine (ledige) Partnerin finden, kann er ja in ein Kloster gehen.
Neuzugänge in den besten Jahren machen dan aus einem Kloster kein Altersheim. Aber es ist halt nicht jedermanns Sache, sich in eine oft wenig brüderlich-demokratische Gemeinschaft einzuordnen.
Sich um des Gottesreiches willen bis ins 4. Lebensjahrzent zurückzuhalten wäre praktisch gesehen ganz nach dem Vorbild Jesu, der auch nicht länger zölibatär war.
Eine solche Lösung wäre immer noch besser als bei den Orthodoxen, die vor der Priesterweihe noch schnell eiraten.
Das geht auf das schizophrene Kirchenrecht zurück, wonach die Ehe kein Weihehindernis, aber die Weihe ein Ehehindernis ist.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#41   kristall   11:41:38 | Dienstag, 15. März 2011
damit du weiter !!!!
hier käs schreiben kannst !!!! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#40   Vogel   11:39:22 | Dienstag, 15. März 2011
Ach, Kristall
Käsekuchen war lecker
Redaktion benachrichtigen
#39   kristall   11:29:14 | Dienstag, 15. März 2011
kloster auf zeit !
und du schreibst hier nicht blöd herum !!!! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#38   Vogel   11:25:07 | Dienstag, 15. März 2011
Franziskus
wenn es jemandem lediglich um das „NICHtALLEINSEIN“ geht, dann kann er doch auch in ein Kloster gehen.
Das DUMME ist eben, dass viele Klöster wohl eher schon Altersheimen gleichen.
Die Priester in Fulda könnten alle am FRAUENBERG im Kloster leben und dann mit dem AUTO zu den jeweiligen Gottesdiensten fahern, dies ist sicher kein Problem. KLÖSTER haben wir in unserer Gegend genug.
Aber, ich glaube, in einem Kloster geht die Selbständigkeit doch sehr verloren, da biste ja niemals alleine. Für eine kurze Weile, einen Monat, oder so, könnte ich es mir sehr gut in einem Kloster vortellen, wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich sofort die Koffer packen – aber DAUERHAFT in einem Kloster leben, möchte ich nicht.
Wenn man jetzt die Probleme in Japan sieht oder andere Probleme in der ganzen Welt, da finde ich das ganze Thema mit dem Zölibat so unwichtig, eigentlich schon überflüssig. Die Liebe ist sowieso stärker als der Mensch und wenn Gott Menschen zusammenführen möchte, dann tut er dass, ob wir es wollen oder nicht.
Priester, die sich verlieben, würden dies sicher nicht verheimlichen, wenn sie dann nicht irgendwo als Sozialarbeiter oder ähnliches enden würden. Sie werden ja dann behandelt als wären sie Schwerverbrecher oder Versager und dies finde ich sehr gemein.
Wenn Priester erstmal heiraten dürften, kommt halt dann als nächstes Thema: die Scheidung.
Oder sie lernen eine geschiedene Frau mit Kindern kennen, es wird einfach sicher noch komplizierter wie jetzt.
Redaktion benachrichtigen
#37   franziskus   11:04:23 | Dienstag, 15. März 2011
Klischee und Persönlichkeit
Ich weiß nicht ob man einem bestimmten klerikalen Klischee folgen muss, um etwas Besonderes zu sein.
Verheiratete Pfarrer hätten wenigsten jemanden, der eifersüchtig aufpasst, dass sie keinen Blödsinn machen.
Ausreden wie Einsamkeit oder Frust hätte dann selten einer.
Zölibat auf Zeit wie es ihn sogar vor dem ewigen Gelübden in den Klöstern gibt, wäre doch für Weltpriester auch möglich.
Wenn einer nach 10-15 Jahren keine kongeniale Partnerin findet, soll er so weitermachen.
^-^
Redaktion benachrichtigen
#36   Vogel   10:50:48 | Dienstag, 15. März 2011
Semikolon
der polnische Text war eigentlich für POLEN-PAULE gedacht, ich dachte er erzählt uns mal in kurzen knappen Sätzen, worum es in diesem Text geht.
Redaktion benachrichtigen
#35   jolie   07:09:56 | Dienstag, 15. März 2011
@gotthard
hw. jolie
soviel
zeit
muss
sein
O:)
Redaktion benachrichtigen
#33   hieronymus333   23:07:09 | Montag, 14. März 2011
Die Redaktion
hat wie immer Recht!
Redaktion benachrichtigen
#32   r.ruhrgebietler   19:05:43 | Montag, 14. März 2011
Vorbild für Gotthard?
die entgotteten theolunken der konzilssekte könne nur noch umkehren und busse tun für ihren Glaubensabfall, besonders aber für die vielen Seelen, die sie wissend oder teilwissend in die Hölle leiteten!!
Beten wir den hlg. Rosenkranz zur Erleuchtung dieser im Glauben irrenden „priester“, die noch nicht in der Wahrheit Gottes stehen, da si nicht ausschliesslich und mit inbrunst die Messe aller Zeiten zelebrieren – den Seelen zum Heil und Gott zur Ehre!
Redaktion benachrichtigen
#31   Gotthard   19:02:57 | Montag, 14. März 2011
Vorbild für Herrn Jolie?
In den 60er Jahren gab es in der Eifel einen Pfarrer, der seine Predigten auf Tonband aufnahm, sie in der Messe abspielte und während dieser Zeit zunächst die draußen stehenden Bauern in die Kirche schob und danach im Mittelgang auf und ab ging und an passender Stelle sagte: aufgepasst – jetzt kommt es!
Redaktion benachrichtigen
#30   r.ruhrgebietler   17:06:08 | Montag, 14. März 2011
sieh an
der freche Jolie
Redaktion benachrichtigen
#29   Semikolon   15:56:55 | Montag, 14. März 2011
Lasset uns beten (oremus), dass @vogel
mal das googeln lernt.
Redaktion benachrichtigen
#28   Vogel   15:47:42 | Montag, 14. März 2011
Oremusgesicht
ich habe erstmal nach „Oremusgesicht“ gegoogelt und habe dort nur einen Text gefunden. Dieser ist polnisch, ist aber auch etwas katholisches… Habe ihn übesetzen lassen, trotzdem bestehen für mich Verständnisschwierigkeiten.
Ihr Fachleute, bitteschön
www.tygodnik.com.pl/…kt/48/taranczew.html
Redaktion benachrichtigen
#27   Lycobates   15:25:20 | Montag, 14. März 2011
Oremusgesicht
@ Hendrick Jolie
stellt fest, daß viele Priester von der Heiligkeit und Würde ihres Standes wenig überzeugt sind:
„Das können Sie schon am äußeren Auftreten vieler Priester erkennen.“
Das dürfte für die jüngere (inzwischen nicht mehr ganz so junge) Priester- bzw. „Priester“-Generation der Konzilskirche zutreffen.
Älteren Jahrgängen, auch wenn sie seit Jahren vom Priestertum abgefallen sind oder sich in schlecht passenden Zivilanzügen gefallen, sieht man aber oft auf den ersten Blick den Priester an, was Prälat Pfliegler seinerzeit, etwas ironisch, als das unverlierbare „Oremusgesicht“ bezeichnete.
@Clarissa Colonia
aber auch andere Personen von Stand … werden durchaus nicht mehr mit Duchlaucht, Erlaucht oder Hochwohlgeboren angesprochen
nun, da müßte man doch differenzieren: ich habe da z.T. andere Erfahrungen (allerdings v.a. außerhalb deutscher Lande). Das hängt wohl vom (sozialen) Kontext ab.
Und mit der Anrede des „Herrn (od. Frau) Doktor“, auch ganz außerhalb der Akademia, wird auch nicht gegeizt (schon gar nicht in Deutschland: ich bemerke immer wieder, wie dieser deutsche Doktorfimmel auswärts Verwunderung hervorruft).
Des weiteren ist Ihren Ausführungen zu den historischen Kleidungsvorschriften (mit Bezugnahme auf Kan. 136-1 des CIC) aber zuzustimmen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Horst Metzker   14:28:44 | Montag, 14. März 2011
Warum der Zölibat aufgesetzt, anachronistisch und bizarr erscheint,
weil er der Bibel schon zu Beginn widerspricht: Es ist nicht gut wenn der Mann alleine ist, darum werde ich ihm eine Männin schaffen. Natürlich gab es immer wieder mönchische Traditionen, doch waren sie nie gewünscht.
Auch ein Paulus soll gesagt haben: Es wäre besser für den Menschen, lebte er wie ich (nach gscheiterter Ehe, solo) doch der Unkeuschheit wegen soll er sich ein Weib nehmen. Schon hier wiederspricht der Katholikendenker, wie in anderen Punkten auch. Übrigend, soweit man weiß, waren alle Jünger verheiratet. Warum Jesus nicht? Was wird verschwiegen? Na ja, Jesus sagt ja auch, gemäß seinem „Vater“: Ihr sollt nur einen heiligen, und das ist euer Vater im Himmel. Der Zölibat ist einzig und allein dazu eingeführt worden um an das Vermögen der Priester zu kommen, die bis dahin alles ihren Frauen und Kindern vermachten. Wir schrieben 1103.
In eigener Sache: Ich danke kreuz.net, das sie nach offensichtlich langer Prüfung mich wieder mitschreiben lassen. Warten wir mal wie lange es dauert bei der Meinunszensur.
Redaktion benachrichtigen
#25   Vogel   14:01:52 | Montag, 14. März 2011
Himmelblauer ABT
tut mir Leid, ABT und AKT – dies war ausnahmsweise keine Absicht… :-#
Es nutzt nichts, wenn man hier sagt, was man denkt, es hört ja keiner… :-D
Ich habe noch so viele Gedanken im Kopf, DU hast ja keine AHNUNG…
Redaktion benachrichtigen
#24   Himmelblauer Abt   13:46:33 | Montag, 14. März 2011
Du willst mir doch nicht sagen, dass hier alle nur das schreiben, was sie auch denken, Du Vogel Du
;-)
Das wäre ja tragisch.
Redaktion benachrichtigen
#23   Vogel   13:40:05 | Montag, 14. März 2011
Himmelblauer AKT
einmal den ZÖLIBAT gebrochen und man ist kein Priester mehr, denkst DU SO????? :&)
Ich kenne einen ehemaligen Priester, der mittlerweile verheiratet ist und einige Kinder hat und ich muß sagen, ich sehe ihn immer noch als Priester an.
Redaktion benachrichtigen
#22   Himmelblauer Abt   13:37:44 | Montag, 14. März 2011
60%? In Polen und den USA vielleicht. Das gilt doch nicht für Deutschland. Da sind 100% der Prieste…
korrekt.
Alles andere ist ein Hoax!
Priester, die sich nicht korrekt an den Zölibat halten, sind nämlich gar keine Priester…
Und schon stimmen die 100%!
Redaktion benachrichtigen
#21   Vogel   13:35:49 | Montag, 14. März 2011
Sycamore
dies ist eben weibliche INTUITION und DU konntest mich gerade auch nicht vom Gegenteil überzeugen. :-D
Sycamore, wenn ein Priester sagt:
Ich persönlich habe den ZÖLIBAT nicht erfunden und würde ihn auch nicht erfinden.
Ich habe aber GOTT versprochen, zölibatär zu leben und wenn ich etwas verspreche, dann halte ich das.
MIt diesem Priester schwimme ich auf einer Wellenlänge.
Vielleicht war JESUS auch ein rücksichtsvoller Mensch, der nicht geheiratet hat, da er sowieso die meiste ZEIT unterwegs war – die arme Frau sollte nicht alleine zu Hause sitzen.
Vielleicht sah JESUS keinen SINN im Heiraten, denn Maria Magdalena war ja bei ihm.
Außerdem konnte er ja gar nicht heiraten, da er ja JESUS und GOTT gleichzeitig ist.
Wie soll denn da der Spruch lauten:
Was Gott zusammengefügt hat, dass darf der Mensch nicht trennen…soll sich JESUS diesen Spruch dann selbst sagen, oder wie?
JESUS ist JESUS, der ist eben einfach anders.
Redaktion benachrichtigen
#20   Mufelius †   13:34:50 | Montag, 14. März 2011
Zölibatsbruch-gefährdete Männer…
lustiger Ausdruck. Bei mehr als 60% Zälibatsbrechern (also in Polen) bedeutet der obige Ausdruck also schlicht „Priester“? :-D
Redaktion benachrichtigen
#19   Himmelblauer Abt   13:33:14 | Montag, 14. März 2011
Warum befiehlt man Priestern nicht, „freiwillig“ in einen Orden einzutreten? Dann könnte man
den Zölibat aufheben, weil dann ja alle Priester „freiwillig“ (als Bedingung fürs Priesteramt) in einen Orden einträten. Ebenso natürlich Bischöfen. Das hätte zudem den Vorteil, dass man katholischen Priestern und Bischöfen nicht mehr vorwerfen könnte, dass sie über Gebühr bezahlt würden und überdurchschnittliches Gehalt zur persönlichen Verügung hätten. Es würde einem Orden zufließen und damit niemand persönlich gehören, sondern allen, der Gemeinschaft.
Redaktion benachrichtigen
#18   Semikolon   13:27:29 | Montag, 14. März 2011
@ Vogel
ist Dir eigentlich auch schon mal aufgefallen, dass die Herren, die am allermeisten und mit sehr viel Energie für den ZÖLIBAT plädieren, eigentlich selbst die zölibatsbruch-gefährdeteren Männer sind?
Ich sagte ja schon, dass mich das Thema nicht soo interessiert, natürlich verfolgt man die Diskussion, sie wird einem ja geradezu aufgedrängt, aber m.E. gibt es wichtigere Themen.
Aber da Sie mich so nett bitten, sage ich auch noch was dazu:
– Generell ist jeder Mann „Zölibatsbruchgefährdet“ oder auch „Ehebruchgefährdet“ oder wie auch immer man den speziellen dahinetrstehenden Trieb definiert,
Berlusconi zeigt, dass es hier wohl auch keine Altersgrenze und auch keine Gegenmittel zu geben scheint.
– Nun gibt es kirchlicherseits Für- und Gegensprecher. Ich kenne als Kirchgänger (öfters auch mal bewusst zu anderen Priestern in die Messe gehend) von beiden Seiten einige und habe nicht den Eindruck gewonnen, dass nur aufgrund der Meinung zum Zölibat Rückschlüsse auf deren Charakterfestigkeit zu schließen seien. Kurz gesagt, ich fand bisher keinen, dem ich irgendetwas vorhalten könnte.
– Priester, die nicht mit sich selbst (und der Kirche) im Reinen sind kenne ich (Elter von div. schulpflichtigen Kindern) auch, aber da kritisiere ich ganz andere Punkte, da ist deren Meinung zum Zölibat (in diesem Falle immer ablehned) nur nebensächlich. Da gibt es ganz andere Baustellen.
Redaktion benachrichtigen
#17   HarroMeyerling   13:25:25 | Montag, 14. März 2011
Wie bei denJuden?
Auf mich würde ein Priester mit intakter Familie und Kindern einen überzeugenderen Eindruck machen. Die Juden führen es erfolgreich vor. Diese Distanz von der Frau, der Glaube an die „unbefleckte“ Gottesmutter und die Totsünde spiegeln ein verklemmtes metaphysisches Verhalten, was das Wirken Gottes in Frage stellt. Er wird es ihnen schon zeigen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Sycamore   13:18:40 | Montag, 14. März 2011
Vogel (13:04) / Clarissa
„Ist Dir eigentlich auch schon mal aufgefallen …“
Es geht um Ihre Behauptungen in Abschnitt 1 & 2:
wie wolle Sie das wissen, Vogel?
Sind Ihre persönliche Beobachtungen so repräsentativ,
daß sie an Stelle einer Statistik herangeführt werden könnten?
Das mit den „Kaninchen“ und „Mauerblümchen“ finde ich
absolut putzig, und so weiblich …
@ Clarissa
Sie reden, wie üblich, an der Sache vorbei.
Ihre Fähigkeit, Probleme zu übersehen, und sich an das Sekundäre zu klammern, bewegt sich wie gewöhnlich in schwindelerregender Höhe.
Redaktion benachrichtigen
#15   Vogel   13:17:23 | Montag, 14. März 2011
clarissa
wenn man einem Pfarrer ansieht, dass er ein Pfarrer ist, finde ich es nicht schlecht.
hierzu dient der herkömmliche weiße Kragen (Fachbegriff ist mir leider entfallen).
Sie können auch ein T-Shirt tragen mit dem gut erkennbaren Spruch:
BITTE NICHT VERLIEBEN, ICH BIN PRIESTER
oder
ZÖLIBAT; oh ja
SEXVERBOT
:-$
Redaktion benachrichtigen
#14   clarissa colonia   13:05:25 | Montag, 14. März 2011
Werter Hendrick Jolie
(alternativ: werte Schriftleitung),
Sie beklagen also, daß Priester „sich bürgerlich mit „Herr XY“ anreden lassen“; aber auch andere Personen von Stand – mit denen wollen Sie ja verglichen sein – werden durchaus nicht mehr mit Duchlaucht, Erlaucht oder Hochwohlgeboren angesprochen. Es ist dies gerade das Charakteristikum der bürgerlichen Gesellschaft, daß der Mensch nach seinen Fähigkeiten gewogen wird, nicht nach seinem Stande. Und es pochen immer wieder jene auf ihren tatsächlichen oder vermeintlichen Stand, deren Fähigkeiten nicht erwähnenswert scheinen.
Und immer wieder die Querelen um „priesterliche Kleidung“ …
So ich mich recht entsinne, gab es bis ins 17. Jahrhundert hinein gar keine verbindlichen Vorschriften über (nichtliturgische) klerikale Kleidung; wohl aber unzählige bischöfliche Mahnungen gegen unziemlichen Kleiderluxus von Klerikern.
Michelangelo hat dann wohl Entwürfe für eine einheitliche Klerikerkleidung vorgelegt, auf welche der Schnitt der Soutane zurückgeht.
Durch kein Kirchengesetz aber waren Kleriker jemals zum Tragen einer bestimmten klerikalen Kleidung verplichtet gewesen. Can. 136 CIC/17 schreibt dezente kirchliche Kleidung nach den örtlichen Gewohnheiten vor.
Und eine Schlußbemerkung zu klerikalen Hobbys: Clemens August sammelte Schlösser, Bilder und Kuriosa; Giuseppe Sarto Schnupftabaksdosen, Michael von Jung dichtete Moritaten und Johannes von Geissel Choräle – alles recht bürgerlich-trendige Hobbys, und das lange vor dem bösen Vat.-II.
Redaktion benachrichtigen
#13   Vogel   13:04:31 | Montag, 14. März 2011
Semikolon
ist Dir eigentlich auch schon mal aufgefallen, dass die Herren, die am allermeisten und mit sehr viel Energie für den ZÖLIBAT plädieren, eigentlich selbst die zölibatsbruch-gefährdeteren Männer sind?
Die Kirchen-männer, die mit sich selbst im Reinen sind, die sich nicht sellisch quälen müssen, um den ZÖLIBAT einzuhalten, dass sind diejenigen, die auch offen dafür sind, den ZÖLIBAT zu lockern.
Die Menschen sollen nicht wie die Kaninchen herumhoppeln- und poppeln, aber auch nicht wie die Mauerblümchen dahinwegetieren – irgendwie gibts doch auch noch etas ganz „stinknormales“ . Heutzutage ist man schon nicht mehr 0815, wenn man einigermaßen „normal“ ist. O:O
Redaktion benachrichtigen
#12   Semikolon   12:53:32 | Montag, 14. März 2011
hier schreien die Besessenen auf
Sie spießen sich nur, weil die Kirche diese gesellschaftliche Krankheit geißelt
Sehr gut erkannt und formuliert, Rudolfus :)3
@Vogel,
Nur dass wir uns nicht missverstehen, mir ist die Diskussion um den Zölibat nicht so wichtig. Als liberaler Mensch würde ich den Priestern ihre freie Entscheidung hierzu sogar gönnen, isb. wenn es sich herausstellen sollte, wenn es dadurch der Kirche nützt. (Die Fakten sprechen aber wohl eher dagegen. s. Püttmann u.a.) Also, den Song müssen Sie ohne meine Hilfe kompostieren, aber bitte nur zu.
Mich nerven nur Leute, die trotz deutlichem Hinweis, dass sie Falsches behauptet haben, immer noch ihre Lügen weiterverbreiten, deshalb schaltete ich mich hier ein.
Nun zum Thema:
Gleichwohl gefällt mir Herrn Hw Jolies Statement sehr gut und ich habe großen Respekt vor solchen Menschen, die in dieser Welt noch so zu Ihrer Überzeugung stehen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Vogel   12:49:21 | Montag, 14. März 2011
Rudolfus
manchmal tut etwas „Lustiges“ auch mal gut und heitert diese „schwermütige“ Runde etwas auf. :-D
Das Wochenende war traurig genug, gerade wenn man an JAPAN denkt. :-O
Laßt mal bitte die etwas fröhlicher wirkenden Menschen in RUHE !!!
Weißt DU, Rudolfus, ich persönlich habe gar nichts gegen die Kirche, gegen die katholische schon mal gar nicht. Wir hätten viel mehr Grund zur Freude – und die fröhlichen Gesicher fehlen mir. :-D
Manche Gesichter müssen einfach mal entkrampft werden, dann wären wir einen Schritt weiter. :(3
Redaktion benachrichtigen
#10   Palmström   12:43:34 | Montag, 14. März 2011
Da ist das Pendel auf die andere Seite
geschlagen. Und es ist ganz gut so… Von den schmalbrüstigen, lebensfernen Gestalten, die
immer so einen Pfirsichschimmer im Gesicht
bekamen, wenn sie Frauen oder Mädchen
begegnen mussten…, weil daheim die Mama
für Ordnung und Sitte gesorgt hat und damit
da nix passiert.
Gut dass diese Spezies ausgemustert ist. Sie
war nie ein Aushängeschild für die RKK, eher
eine Karikaturvorlage für den Pfaffenspiegel…
Redaktion benachrichtigen
#9   Rudolfus   12:33:34 | Montag, 14. März 2011
@Hans Dampf: Sie sind nicht ernstzunehmen
Die einzigen, die sich an der klaren Lehre der Kirche immer spießen, das sind doch die Systemmedien, die sich über jeden klaren Satz zu diesem Thema künstlich echauffieren. Im Fernsehen keine anderen Themen, Pornografie allgegenwärtig. In den Schulen, auch in staatskatholischen, müssen die Kinder Empfängnisverhütung lernen.
Die Christen danken den mutigen Kirchenoberen mutige Worte gegen den Wahn einer Gesellschaft, die Millionen Kinder mißbraucht.
Sie spießen sich nur, weil die Kirche diese gesellschaftliche Krankheit geißelt – hier schreien die Besessenen auf. Die Kirche treibt den Dämon aus, im Namen des Gottessohnes und des Heiligen Geistes. Vor Weihwasser fliehen die Dämonen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Vogel   12:28:55 | Montag, 14. März 2011
Semikolon
schau mal, wie oft das Wort AKT im Papstbuch vorkommt? (Es werde LICHT)
wir könnten ja mal einen ZÖLIBAT-SONG schreiben oder gibts den schon? Das wäre mal eine willkommene Abwechslung.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#7   Sycamore   12:28:38 | Montag, 14. März 2011
Hw. Jolie / Didaskala alias Febron (12:02)
@ Hw. Jolie
Eine punktgenau zutreffende Beschreibung!
@„Didaskala“
Es liegt die Vermutung nahe, daß sich unter „Didaskala“
nicht ein Mensch sondern ein Computer-Programm verbirgt.
Denn jedesmal das Wort „Zölibat“ fällt, reagiert das Programm „Didaskala“ mit denselben hundertmal widerlegten Behauptungen. Daß dabei ein Denkprozess stattfinde, ist damit ausgeschlossen.
„Didaskala“ ist ein Computer-Virus.
Redaktion benachrichtigen
#6   Mufelius †   12:21:32 | Montag, 14. März 2011
Der Zölibat, bzw das Problem, welches die Menschen damit haben:
1) Man weiss heute, wann er wieso eingeführt wurde und ist deshalb der Überzeugung, dass der Zölibat ein reines Geld- und Machtmittel war und ist, was auch nicht völlig von der Hand zu weisen ist. Die Kirche hingegen besteht auf irgendeiner „heilswirkung“, was aber nachweislich scheiss ist.
2) Die Sexualität als einer der stärksten Triebe des Menschen ist nicht unterdrückbar. Die Mißbrauchsfälle zeigen das deutlich, sind aber nur die Spitze des „Eisbergs des Sex“, denn…
3) …Studien aus Polen und Amerika zeigen, dass 60% und mehr der Priester entweder schwul leben, eine Freundin oder sogar eine heimliche Familie mit Kindern haben. Und die Kirche toleriert das alles, wenns niicht öffentlich wird. Sie zahlt sogar für Kinder…
All diese Verlogenheit geht den Menschen auf den Keks – mir auch. NIEMAND, behaupte ich jetzt mal, hat ein Problem mit Menschen, die freiwillig alleine leben, aus welchem Grund auch immer. Aber dieses verlogene Heucheln ist einfach widerwärtig.
Redaktion benachrichtigen
#5   Semikolon   12:13:22 | Montag, 14. März 2011
@ Hans Dampf: Belieben Sie bitte sachlich !
wenn in ene bischöflichen Hirtenbrief in jedem dritten Satz der Begriff Sexualität verkommt, und damit die Häufigkeit des Wortes „Gott“ oder „Christus“ um Längen übertrifft!
Der Hirtenbrief enthält 13mal das Wort „Sexualität“ und allein über 30mal das Wort „Gott“, inkl. Deklinationen. (Kann man heutzutage in Sekundenschnelle nachprüfen).
… (weiteres im entsprechenden Thread,in welchen Ihre unwahren Unterstellungen zu finden sind.)
Jetzt sogar noch dieser sogenannten Hirtenbrief von Kardinal Meissner! Nur noch Sex und Triebbefriedigung!
Ihr Nivea wird langsam unterirdisch.
Redaktion benachrichtigen
#4   Vogel   12:12:13 | Montag, 14. März 2011
Hans Dampf
das Verbotene macht halt Spaß :-D
Priester benötigen sicher kein Viagra. o.O
Jetzt hagelt es sicher Protest, hoffentlich :)3
Redaktion benachrichtigen
#3   Didaskala   12:02:33 | Montag, 14. März 2011
Die ständigen Missbrauchs-Fälle sprechen aber
eine ganz andere Sprache, als die des hochwürdigen Herrn Netzwerk-Priesters Hendrick Jolie!
Zu bedauern sind die vielen unglücklichen hochwürdigen Herren Priester, die für ihre ganzes irdisches Leben in „sündige Strukturen“ gezwungen wurden, indem sie ihre männliche Liebe höchstens der allerseligsten, allzeitreinen Jungfer Maria entgegenbringen dürfen.
Hier liegt die Wurzel der Übel www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Der Sukzitand Pfarrer Alex Nierung und der hochwürdige Herr Dompredfiger Dr. Peter Hofer sind nur zwei der vielen tragischen Fälle aus der vergangenen Woche, verursacht durch die „sündigen Strukturen“ in unserer Heiligen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#2   Hans Dampf   12:02:11 | Montag, 14. März 2011
Sex-Wahn?????????
Aber Herr Jolie, sie sind irgendwie lustig! Sex-Wahn??? Den verbreitet doch wohl eher ihr Tradis! Lest doch mal die kreuz.net-Artikel, da gehts doch fast nur noch um Sex! Jetzt sogar noch dieser sogenannten Hirtenbrief von Kardinal Meissner! Nur noch Sex und Triebbefriedigung! Das ist wirklich nur noch peinlich und alles andere als normal! Sex, Sex und nochmals Sex- was anderes habt ihr wohl wirklich nicht mehr im Kopf! Manche Männer sind wohl wirklich richtige schw…gesteuerte Wesen! kreuz.net beweist es immer wieder!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ZölibatDas ist der Grund, warum sie den Zölibat hassen ZölibatFreiburger Altliberale proben den Aufstand ZölibatDas Pamphlet ist platt gewalzt ZölibatDas Theolunken-Pamphlet hat den Dialog erschwert ZölibatDas Anti-Zölibat-Pamphlet stößt an der pastoralen Front auf Widerstand ZölibatBistum Aachen: Warum ist dieser Mann Regens? Zölibat„Wir können nicht wie Alzheimer-Patienten unentwegt dieselbe Frage stellen“ ZölibatDer frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten ZölibatPrawda-Berichterstattung gegen den Zölibat ZölibatDer Kardinal von Köln spielt den Verwunderten ZölibatÜberraschung: Die Sex-Medien haben etwas gegen den Zölibat ZölibatBesucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will? ZölibatIst ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie? ZölibatAuf eine Antwort darf man nicht hoffen ZölibatDialektisches Säurebad aus Mainz gegen den Zölibat
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net