Heute werde in Sexwahn-Deutschland auf
die Priester mit einer „Mischung aus Befremden und Mitleid“ herabgeschaut.
Hw. Jolie warnt davor, diese
Aussage als übertrieben anzusehen:
„Ich erlebe das täglich vor Ort und ich sage das nüchtern feststellend
und ohne Anflüge von Selbstmitleid.“
Die Altliberalen sind verbürgerlicht
Der Geistliche stellt fest,
daß viele Priester von der Heiligkeit und Würde ihres Standes wenig überzeugt sind:
„Das können Sie
schon am äußeren Auftreten vieler Priester erkennen.“
Die meisten wollten „nichts Besonderes“ sein,
würden sich bürgerlich mit „Herr XY“ anreden lassen und führten ein Durchschnittsleben, das sich von
dem eines freiberuflichen Singles kaum unterscheidet.
Hw. Jolie zählt auf: „Wohnung, Auto, Urlaub, Freizeit,
Fernseher, Hobby – meistens Sport oder ein anderes Trendhobby.“
Die Anrede „Hochwürden“ sei den meisten
Priestern peinlich:
„Um einen Mitbruder, der wie zum Beispiel ich die Soutane trägt, macht man einen
weiten Bogen und macht ihn bei jeder passenden Gelegenheit lächerlich.“
Nur nicht priesterlich
Der
schlimmste Vorwurf in Priesterkreisen bestehe darin, einen Mitbruder als „klerikal“ zu bezeichnen – „was
immer das auch heißen mag“.
Heute dürfe ein katholischer Priester alles sein: „Homosexuell, ein Weiberheld,
ein Apostat, ein Paradiesvogel oder ein Phantasiepriester, nur eines nicht: klerikal.“
Hw. Jolie fügt
an: „Dann sind sie sozial erledigt.“
In der Liturgie gebe man sich kumpelhaft und versuche ängstlich,
jeden Anschein der Distanz oder Sakralität zu vermeiden:
„Je menschlicher, weltlicher und – wie die
Leute bei uns so sagen – »lockerer« der Priester auftritt desto beliebter und volksnaher ist er angeblich.“
Nicht wenige Priester würden ihren Urlaub in einem bürgerlichen Umfeld ohne tägliche Zelebration und
priesterliche Kleidung verbringen.
Die Folgerung von Hw. Jolie ist schlüssig:
„Auf dem Hintergrund
dieser Lebensweise erscheint der Zölibat in der Tat als fürchterlich aufgesetzt, anachronistisch und
nahezu bizarr.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Warum der Zölibat aufgesetzt, anachronistisch und bizarr erscheint
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Die „Wir sind Kirche“ Querulanten haben das hw Priesteramt schwer geschädigt ! Die heute meist einer
Altherren / Altdamenriege gleichenden „Wir sind Kirche“ Querulanten haben über Jahrzehnte hinweg systematisch
daran gearbeitet, die hw Priester in ihre schäbigen Absichten „zu integrieren“; diese sind in erster
Linie die Erzwingung einer verprotestantistierten „Laienkirche“ durch das „Wegdemokratisieren“ des Wesens
und der Struktur der von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzten Kirche, des geheimnisvollen Leibes Christi;
die freigeistlich in die Kirche infiltrierte „Religion der Vernunft“ ist in den letzten Jahren einer Seuche
gleich eingedrungen und will heute zum „ganz humanen Sturm“ auf den geheimnisvollen Leib Christi ansetzen www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html Aus dem seelenverderbenden Blickwinkel des Freigeistes ist es
„logisch“, dass die Anfeindungen sich in erster Linie gegen jene richten müssen, die kraft der VOLLMACHT
der Wahrheit Jesus Christus als „zweite Christusse“ Dessen Erlösungswerk auf Erden fortführen; die mit
HOHEN WÜRDEN begnadeten hw Priester www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html Der vor sich hin schimmelnde
„Wir sind Kirche“ Sumpf aber will die Würde des hw Priesters „wegdemokratisieren“ und stattdessen das
hw Priesteramt zu einem „Sozialjob“ unter vielen degradieren; die „Laienkirche“ als Ziel www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Was wäre die Welt ohne das GOOGELN… Träume werden wahr eben noch am Kreuzberg, dann in Berlin, New
York und Tokio was mußten wir früher BÜCHER schleppen, wenn wir Referate schreiben mußten und heute,
ein Mouseklick reicht… Aber eins muß ich mal feststellen, so sehr wir hier auch über JESUS und die
Kirche sprechen und so fromm unsere Sprüche auch sind – es wird dadurch kein KIRCHENBESUCH ersetzt. Den
virtuellen LEIB CHRISTI gibt es noch nicht.
BERLIn ich war noch niemals in Berlin, wird mal ZEIT, oder? wir sind ja in Fulda gerade mal 65.000 Menschen
plus die ganzen Landkreise – naja vielleicht 100.000 Menschen gewöhnt, da kommt einem schon HAMBURG riesig
vor. Berlin ist ja noch viel größer, da gibts doch bestimmt 2 Millionen Menschen – da gehe ich ja unter.
Was sollen die Menschen in TOKIO erst sagen. Ich habe jetzt seit 3 Stunden mir keine Horrormeldungen mehr
angehört… Stell Dir mal vor, ganz TOKIO müßte evakuiert werden, dies geht ja gar nicht.
Kristall – KREUZBERG wer im KREUZ-NET ist kann doch auch auf den KREUZ-BERG gehen, dies ist ein Berg in
der Rhön mit einem KLOSTER. Dann machen wir ein KREUZ-NET-Treffen und heben die Anonymität auf. Das
wär der Hammer, oder – lieber, nicht – stimmts www.kreuzbergbier.de/…ntent/kb_kloster.php
Kristall meinste ne Goldengeline, haste nachgeschaut Die Sprache ist ja sehr männlich, finde ich. Aber
die „Beleidigte-Leberwürstchen-Reaktion“ gibts eigentlich wirklich nur bei Frauen – Männer sind doch
immer so cool. Na ja „ALICE-SCHWARZER-ÄHNLICHE-FRAUEN“ könnten eventuell so reden. Ist ja auch WURSCHT,
oder :)3 Kommt einfach alle ins Koster, wie wärs mit dem KREUZBERG, in der RHÖN, da trinken wir dann
zusammen KLOSTERBIER und wandel(r)n durch die Rhön. „Zieh an die Wanderschuh und zieh den Rucksack an…usw.“
Kristall – Klöster www.viatoura.de/kloster.html Hatte ja mal „Goldengel“ gebeten, die Klöster vorzustellen,
da er ja auch so für sie schwärmt. Aber, wenn man nicht alles selbst macht
@Vogel Priester, die sich verlieben, würden dies sicher nicht verheimlichen, wenn sie dann nicht irgendwo
als Sozialarbeiter oder ähnliches enden würden. Sie werden ja dann behandelt als wären sie Schwerverbrecher
oder Versager und dies finde ich sehr gemein. Dem kann ich nur zustimmen. In einem Zistezienserkloster
soll es einen Abt gegeben haben, der einem Mitbruder zur Vaterschaft gratuliert hat. Wenn ein Weltpriester
nach 10-15 Jahren keine (ledige) Partnerin finden, kann er ja in ein Kloster gehen. Neuzugänge in den
besten Jahren machen dan aus einem Kloster kein Altersheim. Aber es ist halt nicht jedermanns Sache, sich
in eine oft wenig brüderlich-demokratische Gemeinschaft einzuordnen. Sich um des Gottesreiches willen
bis ins 4. Lebensjahrzent zurückzuhalten wäre praktisch gesehen ganz nach dem Vorbild Jesu, der auch
nicht länger zölibatär war. Eine solche Lösung wäre immer noch besser als bei den Orthodoxen, die
vor der Priesterweihe noch schnell eiraten. Das geht auf das schizophrene Kirchenrecht zurück, wonach
die Ehe kein Weihehindernis, aber die Weihe ein Ehehindernis ist. o^/
Franziskus wenn es jemandem lediglich um das „NICHtALLEINSEIN“ geht, dann kann er doch auch in ein Kloster
gehen. Das DUMME ist eben, dass viele Klöster wohl eher schon Altersheimen gleichen. Die Priester in
Fulda könnten alle am FRAUENBERG im Kloster leben und dann mit dem AUTO zu den jeweiligen Gottesdiensten
fahern, dies ist sicher kein Problem. KLÖSTER haben wir in unserer Gegend genug. Aber, ich glaube, in
einem Kloster geht die Selbständigkeit doch sehr verloren, da biste ja niemals alleine. Für eine kurze
Weile, einen Monat, oder so, könnte ich es mir sehr gut in einem Kloster vortellen, wenn ich könnte
wie ich wollte, würde ich sofort die Koffer packen – aber DAUERHAFT in einem Kloster leben, möchte ich
nicht. Wenn man jetzt die Probleme in Japan sieht oder andere Probleme in der ganzen Welt, da finde ich
das ganze Thema mit dem Zölibat so unwichtig, eigentlich schon überflüssig. Die Liebe ist sowieso stärker
als der Mensch und wenn Gott Menschen zusammenführen möchte, dann tut er dass, ob wir es wollen oder
nicht. Priester, die sich verlieben, würden dies sicher nicht verheimlichen, wenn sie dann nicht irgendwo
als Sozialarbeiter oder ähnliches enden würden. Sie werden ja dann behandelt als wären sie Schwerverbrecher
oder Versager und dies finde ich sehr gemein. Wenn Priester erstmal heiraten dürften, kommt halt dann
als nächstes Thema: die Scheidung. Oder sie lernen eine geschiedene Frau mit Kindern kennen, es wird
einfach sicher noch komplizierter wie jetzt.
Klischee und Persönlichkeit Ich weiß nicht ob man einem bestimmten klerikalen Klischee folgen muss,
um etwas Besonderes zu sein. Verheiratete Pfarrer hätten wenigsten jemanden, der eifersüchtig aufpasst,
dass sie keinen Blödsinn machen. Ausreden wie Einsamkeit oder Frust hätte dann selten einer. Zölibat
auf Zeit wie es ihn sogar vor dem ewigen Gelübden in den Klöstern gibt, wäre doch für Weltpriester
auch möglich. Wenn einer nach 10-15 Jahren keine kongeniale Partnerin findet, soll er so weitermachen.
Semikolon der polnische Text war eigentlich für POLEN-PAULE gedacht, ich dachte er erzählt uns mal in
kurzen knappen Sätzen, worum es in diesem Text geht.
Vorbild für Gotthard? die entgotteten theolunken der konzilssekte könne nur noch umkehren und busse
tun für ihren Glaubensabfall, besonders aber für die vielen Seelen, die sie wissend oder teilwissend
in die Hölle leiteten!! Beten wir den hlg. Rosenkranz zur Erleuchtung dieser im Glauben irrenden „priester“,
die noch nicht in der Wahrheit Gottes stehen, da si nicht ausschliesslich und mit inbrunst die Messe aller
Zeiten zelebrieren – den Seelen zum Heil und Gott zur Ehre!
Vorbild für Herrn Jolie? In den 60er Jahren gab es in der Eifel einen Pfarrer, der seine Predigten auf
Tonband aufnahm, sie in der Messe abspielte und während dieser Zeit zunächst die draußen stehenden
Bauern in die Kirche schob und danach im Mittelgang auf und ab ging und an passender Stelle sagte: aufgepasst –
jetzt kommt es!
Oremusgesicht ich habe erstmal nach „Oremusgesicht“ gegoogelt und habe dort nur einen Text gefunden. Dieser
ist polnisch, ist aber auch etwas katholisches… Habe ihn übesetzen lassen, trotzdem bestehen für mich
Verständnisschwierigkeiten. Ihr Fachleute, bitteschön www.tygodnik.com.pl/…kt/48/taranczew.html
Oremusgesicht @ Hendrick Jolie stellt fest, daß viele Priester von der Heiligkeit und Würde ihres Standes
wenig überzeugt sind: „Das können Sie schon am äußeren Auftreten vieler Priester erkennen.“ Das dürfte
für die jüngere (inzwischen nicht mehr ganz so junge) Priester- bzw. „Priester“-Generation der Konzilskirche
zutreffen. Älteren Jahrgängen, auch wenn sie seit Jahren vom Priestertum abgefallen sind oder sich in
schlecht passenden Zivilanzügen gefallen, sieht man aber oft auf den ersten Blick den Priester an, was
Prälat Pfliegler seinerzeit, etwas ironisch, als das unverlierbare „Oremusgesicht“ bezeichnete. @Clarissa
Colonia aber auch andere Personen von Stand … werden durchaus nicht mehr mit Duchlaucht, Erlaucht oder
Hochwohlgeboren angesprochen nun, da müßte man doch differenzieren: ich habe da z.T. andere Erfahrungen
(allerdings v.a. außerhalb deutscher Lande). Das hängt wohl vom (sozialen) Kontext ab. Und mit der Anrede
des „Herrn (od. Frau) Doktor“, auch ganz außerhalb der Akademia, wird auch nicht gegeizt (schon gar nicht
in Deutschland: ich bemerke immer wieder, wie dieser deutsche Doktorfimmel auswärts Verwunderung hervorruft).
Des weiteren ist Ihren Ausführungen zu den historischen Kleidungsvorschriften (mit Bezugnahme auf Kan.
136-1 des CIC) aber zuzustimmen.
Warum der Zölibat aufgesetzt, anachronistisch und bizarr erscheint, weil er der Bibel schon zu Beginn
widerspricht: Es ist nicht gut wenn der Mann alleine ist, darum werde ich ihm eine Männin schaffen. Natürlich
gab es immer wieder mönchische Traditionen, doch waren sie nie gewünscht. Auch ein Paulus soll gesagt
haben: Es wäre besser für den Menschen, lebte er wie ich (nach gscheiterter Ehe, solo) doch der Unkeuschheit
wegen soll er sich ein Weib nehmen. Schon hier wiederspricht der Katholikendenker, wie in anderen Punkten
auch. Übrigend, soweit man weiß, waren alle Jünger verheiratet. Warum Jesus nicht? Was wird verschwiegen?
Na ja, Jesus sagt ja auch, gemäß seinem „Vater“: Ihr sollt nur einen heiligen, und das ist euer Vater
im Himmel. Der Zölibat ist einzig und allein dazu eingeführt worden um an das Vermögen der Priester
zu kommen, die bis dahin alles ihren Frauen und Kindern vermachten. Wir schrieben 1103. In eigener Sache:
Ich danke kreuz.net, das sie nach offensichtlich langer Prüfung mich wieder mitschreiben lassen. Warten
wir mal wie lange es dauert bei der Meinunszensur.
Himmelblauer ABT tut mir Leid, ABT und AKT – dies war ausnahmsweise keine Absicht… Es nutzt nichts,
wenn man hier sagt, was man denkt, es hört ja keiner… Ich habe noch so viele Gedanken im Kopf, DU
hast ja keine AHNUNG…
Himmelblauer AKT einmal den ZÖLIBAT gebrochen und man ist kein Priester mehr, denkst DU SO????? :&) Ich
kenne einen ehemaligen Priester, der mittlerweile verheiratet ist und einige Kinder hat und ich muß sagen,
ich sehe ihn immer noch als Priester an.
60%? In Polen und den USA vielleicht. Das gilt doch nicht für Deutschland. Da sind 100% der Prieste…
korrekt. Alles andere ist ein Hoax! Priester, die sich nicht korrekt an den Zölibat halten, sind nämlich
gar keine Priester… Und schon stimmen die 100%!
Sycamore dies ist eben weibliche INTUITION und DU konntest mich gerade auch nicht vom Gegenteil überzeugen.
Sycamore, wenn ein Priester sagt: Ich persönlich habe den ZÖLIBAT nicht erfunden und würde ihn auch
nicht erfinden. Ich habe aber GOTT versprochen, zölibatär zu leben und wenn ich etwas verspreche, dann
halte ich das. MIt diesem Priester schwimme ich auf einer Wellenlänge. Vielleicht war JESUS auch ein
rücksichtsvoller Mensch, der nicht geheiratet hat, da er sowieso die meiste ZEIT unterwegs war – die
arme Frau sollte nicht alleine zu Hause sitzen. Vielleicht sah JESUS keinen SINN im Heiraten, denn Maria
Magdalena war ja bei ihm. Außerdem konnte er ja gar nicht heiraten, da er ja JESUS und GOTT gleichzeitig
ist. Wie soll denn da der Spruch lauten: Was Gott zusammengefügt hat, dass darf der Mensch nicht trennen…soll
sich JESUS diesen Spruch dann selbst sagen, oder wie? JESUS ist JESUS, der ist eben einfach anders.
Zölibatsbruch-gefährdete Männer… lustiger Ausdruck. Bei mehr als 60% Zälibatsbrechern (also in Polen)
bedeutet der obige Ausdruck also schlicht „Priester“?
Warum befiehlt man Priestern nicht, „freiwillig“ in einen Orden einzutreten? Dann könnte man den Zölibat
aufheben, weil dann ja alle Priester „freiwillig“ (als Bedingung fürs Priesteramt) in einen Orden einträten.
Ebenso natürlich Bischöfen. Das hätte zudem den Vorteil, dass man katholischen Priestern und Bischöfen
nicht mehr vorwerfen könnte, dass sie über Gebühr bezahlt würden und überdurchschnittliches Gehalt
zur persönlichen Verügung hätten. Es würde einem Orden zufließen und damit niemand persönlich gehören,
sondern allen, der Gemeinschaft.
@ Vogel ist Dir eigentlich auch schon mal aufgefallen, dass die Herren, die am allermeisten und mit sehr
viel Energie für den ZÖLIBAT plädieren, eigentlich selbst die zölibatsbruch-gefährdeteren Männer
sind? Ich sagte ja schon, dass mich das Thema nicht soo interessiert, natürlich verfolgt man die Diskussion,
sie wird einem ja geradezu aufgedrängt, aber m.E. gibt es wichtigere Themen. Aber da Sie mich so nett
bitten, sage ich auch noch was dazu: – Generell ist jeder Mann „Zölibatsbruchgefährdet“ oder auch „Ehebruchgefährdet“
oder wie auch immer man den speziellen dahinetrstehenden Trieb definiert, Berlusconi zeigt, dass es hier
wohl auch keine Altersgrenze und auch keine Gegenmittel zu geben scheint. – Nun gibt es kirchlicherseits
Für- und Gegensprecher. Ich kenne als Kirchgänger (öfters auch mal bewusst zu anderen Priestern in
die Messe gehend) von beiden Seiten einige und habe nicht den Eindruck gewonnen, dass nur aufgrund der
Meinung zum Zölibat Rückschlüsse auf deren Charakterfestigkeit zu schließen seien. Kurz gesagt, ich
fand bisher keinen, dem ich irgendetwas vorhalten könnte. – Priester, die nicht mit sich selbst (und
der Kirche) im Reinen sind kenne ich (Elter von div. schulpflichtigen Kindern) auch, aber da kritisiere
ich ganz andere Punkte, da ist deren Meinung zum Zölibat (in diesem Falle immer ablehned) nur nebensächlich.
Da gibt es ganz andere Baustellen.
Wie bei denJuden? Auf mich würde ein Priester mit intakter Familie und Kindern einen überzeugenderen
Eindruck machen. Die Juden führen es erfolgreich vor. Diese Distanz von der Frau, der Glaube an die „unbefleckte“
Gottesmutter und die Totsünde spiegeln ein verklemmtes metaphysisches Verhalten, was das Wirken Gottes
in Frage stellt. Er wird es ihnen schon zeigen.
Vogel (13:04) / Clarissa „Ist Dir eigentlich auch schon mal aufgefallen …“ Es geht um Ihre Behauptungen
in Abschnitt 1 & 2: wie wolle Sie das wissen, Vogel? Sind Ihre persönliche Beobachtungen so repräsentativ,
daß sie an Stelle einer Statistik herangeführt werden könnten? Das mit den „Kaninchen“ und „Mauerblümchen“
finde ich absolut putzig, und so weiblich … @ Clarissa Sie reden, wie üblich, an der Sache vorbei.
Ihre Fähigkeit, Probleme zu übersehen, und sich an das Sekundäre zu klammern, bewegt sich wie gewöhnlich
in schwindelerregender Höhe.
clarissa wenn man einem Pfarrer ansieht, dass er ein Pfarrer ist, finde ich es nicht schlecht. hierzu
dient der herkömmliche weiße Kragen (Fachbegriff ist mir leider entfallen). Sie können auch ein T-Shirt
tragen mit dem gut erkennbaren Spruch: BITTE NICHT VERLIEBEN, ICH BIN PRIESTER oder ZÖLIBAT; oh ja SEXVERBOT
Werter Hendrick Jolie (alternativ: werte Schriftleitung), Sie beklagen also, daß Priester „sich bürgerlich
mit „Herr XY“ anreden lassen“; aber auch andere Personen von Stand – mit denen wollen Sie ja verglichen
sein – werden durchaus nicht mehr mit Duchlaucht, Erlaucht oder Hochwohlgeboren angesprochen. Es ist dies
gerade das Charakteristikum der bürgerlichen Gesellschaft, daß der Mensch nach seinen Fähigkeiten gewogen
wird, nicht nach seinem Stande. Und es pochen immer wieder jene auf ihren tatsächlichen oder vermeintlichen
Stand, deren Fähigkeiten nicht erwähnenswert scheinen. Und immer wieder die Querelen um „priesterliche
Kleidung“ … So ich mich recht entsinne, gab es bis ins 17. Jahrhundert hinein gar keine verbindlichen
Vorschriften über (nichtliturgische) klerikale Kleidung; wohl aber unzählige bischöfliche Mahnungen
gegen unziemlichen Kleiderluxus von Klerikern. Michelangelo hat dann wohl Entwürfe für eine einheitliche
Klerikerkleidung vorgelegt, auf welche der Schnitt der Soutane zurückgeht. Durch kein Kirchengesetz aber
waren Kleriker jemals zum Tragen einer bestimmten klerikalen Kleidung verplichtet gewesen. Can. 136 CIC/17
schreibt dezente kirchliche Kleidung nach den örtlichen Gewohnheiten vor. Und eine Schlußbemerkung zu
klerikalen Hobbys: Clemens August sammelte Schlösser, Bilder und Kuriosa; Giuseppe Sarto Schnupftabaksdosen,
Michael von Jung dichtete Moritaten und Johannes von Geissel Choräle – alles recht bürgerlich-trendige
Hobbys, und das lange vor dem bösen Vat.-II.
Semikolon ist Dir eigentlich auch schon mal aufgefallen, dass die Herren, die am allermeisten und mit
sehr viel Energie für den ZÖLIBAT plädieren, eigentlich selbst die zölibatsbruch-gefährdeteren Männer
sind? Die Kirchen-männer, die mit sich selbst im Reinen sind, die sich nicht sellisch quälen müssen,
um den ZÖLIBAT einzuhalten, dass sind diejenigen, die auch offen dafür sind, den ZÖLIBAT zu lockern.
Die Menschen sollen nicht wie die Kaninchen herumhoppeln- und poppeln, aber auch nicht wie die Mauerblümchen
dahinwegetieren – irgendwie gibts doch auch noch etas ganz „stinknormales“ . Heutzutage ist man schon
nicht mehr 0815, wenn man einigermaßen „normal“ ist. O:O
hier schreien die Besessenen auf Sie spießen sich nur, weil die Kirche diese gesellschaftliche Krankheit
geißelt Sehr gut erkannt und formuliert, Rudolfus :)3 @Vogel, Nur dass wir uns nicht missverstehen, mir
ist die Diskussion um den Zölibat nicht so wichtig. Als liberaler Mensch würde ich den Priestern ihre
freie Entscheidung hierzu sogar gönnen, isb. wenn es sich herausstellen sollte, wenn es dadurch der Kirche
nützt. (Die Fakten sprechen aber wohl eher dagegen. s. Püttmann u.a.) Also, den Song müssen Sie ohne
meine Hilfe kompostieren, aber bitte nur zu. Mich nerven nur Leute, die trotz deutlichem Hinweis, dass
sie Falsches behauptet haben, immer noch ihre Lügen weiterverbreiten, deshalb schaltete ich mich hier
ein. Nun zum Thema: Gleichwohl gefällt mir Herrn Hw Jolies Statement sehr gut und ich habe großen Respekt
vor solchen Menschen, die in dieser Welt noch so zu Ihrer Überzeugung stehen.
Rudolfus manchmal tut etwas „Lustiges“ auch mal gut und heitert diese „schwermütige“ Runde etwas auf.
Das Wochenende war traurig genug, gerade wenn man an JAPAN denkt. Laßt mal bitte die etwas fröhlicher
wirkenden Menschen in RUHE !!! Weißt DU, Rudolfus, ich persönlich habe gar nichts gegen die Kirche,
gegen die katholische schon mal gar nicht. Wir hätten viel mehr Grund zur Freude – und die fröhlichen
Gesicher fehlen mir. Manche Gesichter müssen einfach mal entkrampft werden, dann wären wir einen Schritt
weiter. :(3
Da ist das Pendel auf die andere Seite geschlagen. Und es ist ganz gut so… Von den schmalbrüstigen,
lebensfernen Gestalten, die immer so einen Pfirsichschimmer im Gesicht bekamen, wenn sie Frauen oder Mädchen
begegnen mussten…, weil daheim die Mama für Ordnung und Sitte gesorgt hat und damit da nix passiert.
Gut dass diese Spezies ausgemustert ist. Sie war nie ein Aushängeschild für die RKK, eher eine Karikaturvorlage
für den Pfaffenspiegel…
@Hans Dampf: Sie sind nicht ernstzunehmen Die einzigen, die sich an der klaren Lehre der Kirche immer
spießen, das sind doch die Systemmedien, die sich über jeden klaren Satz zu diesem Thema künstlich
echauffieren. Im Fernsehen keine anderen Themen, Pornografie allgegenwärtig. In den Schulen, auch in
staatskatholischen, müssen die Kinder Empfängnisverhütung lernen. Die Christen danken den mutigen Kirchenoberen
mutige Worte gegen den Wahn einer Gesellschaft, die Millionen Kinder mißbraucht. Sie spießen sich nur,
weil die Kirche diese gesellschaftliche Krankheit geißelt – hier schreien die Besessenen auf. Die Kirche
treibt den Dämon aus, im Namen des Gottessohnes und des Heiligen Geistes. Vor Weihwasser fliehen die
Dämonen.
Semikolon schau mal, wie oft das Wort AKT im Papstbuch vorkommt? (Es werde LICHT) wir könnten ja mal
einen ZÖLIBAT-SONG schreiben oder gibts den schon? Das wäre mal eine willkommene Abwechslung.
Hw. Jolie / Didaskala alias Febron (12:02) @ Hw. Jolie Eine punktgenau zutreffende Beschreibung! @„Didaskala“
Es liegt die Vermutung nahe, daß sich unter „Didaskala“ nicht ein Mensch sondern ein Computer-Programm
verbirgt. Denn jedesmal das Wort „Zölibat“ fällt, reagiert das Programm „Didaskala“ mit denselben hundertmal
widerlegten Behauptungen. Daß dabei ein Denkprozess stattfinde, ist damit ausgeschlossen. „Didaskala“
ist ein Computer-Virus.
Der Zölibat, bzw das Problem, welches die Menschen damit haben: 1) Man weiss heute, wann er wieso eingeführt
wurde und ist deshalb der Überzeugung, dass der Zölibat ein reines Geld- und Machtmittel war und ist,
was auch nicht völlig von der Hand zu weisen ist. Die Kirche hingegen besteht auf irgendeiner „heilswirkung“,
was aber nachweislich scheiss ist. 2) Die Sexualität als einer der stärksten Triebe des Menschen ist
nicht unterdrückbar. Die Mißbrauchsfälle zeigen das deutlich, sind aber nur die Spitze des „Eisbergs
des Sex“, denn… 3) …Studien aus Polen und Amerika zeigen, dass 60% und mehr der Priester entweder
schwul leben, eine Freundin oder sogar eine heimliche Familie mit Kindern haben. Und die Kirche toleriert
das alles, wenns niicht öffentlich wird. Sie zahlt sogar für Kinder… All diese Verlogenheit geht den
Menschen auf den Keks – mir auch. NIEMAND, behaupte ich jetzt mal, hat ein Problem mit Menschen, die freiwillig
alleine leben, aus welchem Grund auch immer. Aber dieses verlogene Heucheln ist einfach widerwärtig.
@ Hans Dampf: Belieben Sie bitte sachlich ! wenn in ene bischöflichen Hirtenbrief in jedem dritten Satz
der Begriff Sexualität verkommt, und damit die Häufigkeit des Wortes „Gott“ oder „Christus“ um Längen
übertrifft! Der Hirtenbrief enthält 13mal das Wort „Sexualität“ und allein über 30mal das Wort „Gott“,
inkl. Deklinationen. (Kann man heutzutage in Sekundenschnelle nachprüfen). … (weiteres im entsprechenden
Thread,in welchen Ihre unwahren Unterstellungen zu finden sind.) Jetzt sogar noch dieser sogenannten Hirtenbrief
von Kardinal Meissner! Nur noch Sex und Triebbefriedigung! Ihr Nivea wird langsam unterirdisch.
Die ständigen Missbrauchs-Fälle sprechen aber eine ganz andere Sprache, als die des hochwürdigen Herrn
Netzwerk-Priesters Hendrick Jolie! Zu bedauern sind die vielen unglücklichen hochwürdigen Herren Priester,
die für ihre ganzes irdisches Leben in „sündige Strukturen“ gezwungen wurden, indem sie ihre männliche
Liebe höchstens der allerseligsten, allzeitreinen Jungfer Maria entgegenbringen dürfen. Hier liegt die
Wurzel der Übel www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf Der Sukzitand Pfarrer Alex Nierung und der
hochwürdige Herr Dompredfiger Dr. Peter Hofer sind nur zwei der vielen tragischen Fälle aus der vergangenen
Woche, verursacht durch die „sündigen Strukturen“ in unserer Heiligen Kirche.
Sex-Wahn????????? Aber Herr Jolie, sie sind irgendwie lustig! Sex-Wahn??? Den verbreitet doch wohl eher
ihr Tradis! Lest doch mal die kreuz.net-Artikel, da gehts doch fast nur noch um Sex! Jetzt sogar noch
dieser sogenannten Hirtenbrief von Kardinal Meissner! Nur noch Sex und Triebbefriedigung! Das ist wirklich
nur noch peinlich und alles andere als normal! Sex, Sex und nochmals Sex- was anderes habt ihr wohl wirklich
nicht mehr im Kopf! Manche Männer sind wohl wirklich richtige schw…gesteuerte Wesen! kreuz.net beweist
es immer wieder!