Paedophilie
Die Judasse können vom antikirchlichen Mißbrauchs-Wahn nicht genug bekommen
Geht beichten, ihr Heuchler: Die deutschen Unterwerfungs-Bischöfe werden sich heute vor dem Pontifikalamt, der ihre Frühjahrsversammlung eröffnet, wie eine Schar von Ferkeln im Schlamm der Medien-Bosse wälzen.
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
(kreuz.net, Paderborn) Heute ab 18.30 Uhr halten die altliberalen deutschen Oberhirten im Dom zu Paderborn einen gespielten Bußakt.

Es geht dabei darum, die in der Kirche sehr seltenen homosexuellen Mißbräuche hochzujubeln.

Der Webseite ‘domradio.de’ wird die Show direkt übertragen.

Der Text der Zeremonie ging vorab als Pressemeldung an die Medien-Bosse, die den Mißbrauchs-Wahn gegen die Kirche einheizen.

Er verzichtet leider nur zum Schein auf die bischöflichen Insignien

Die Bischöfe werden durch die Rote Pforte in den Paderborner Dom einziehen.

Anführer der Bußprozession ist Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, der – ohne sich dafür zu entschuldigen – Grundpfeiler des christlichen Glaubens leugnet.

Er wird den Kamera-Büßern mit einem gotischen Holzkreuz aus dem Jahr 1370 voranspazieren.

Als besondere Showeinlage wird er bei dem Mediendienst auf seine – von ihm seit Jahren mißbrauchten – bischöflichen Insignien, Mitra und Stab, verzichten.

Das Holzkreuz bleibt im Altarraum des Doms stehen.

Er bittet die Medien-Bosse um Vergebung

Danach knien sich alle Bischöfe nieder.

Mons. Zollitsch spricht das erste Gebet:

„Gott, unser Vater, Du bist der Quell des Erbarmens und der Güte: Wir knien als Sünder vor Dir und unser Gewissen klagt uns an.

Sieh auf uns und laß uns Vergebung finden durch aufrichtige Reue, Gebet und Werke heilender Zuwendung.“

Heuchler, was ist mit dem viel schlimmeren Mißbrauch am Glauben?

Als nächstes folgen mehrere Umkehrbitten, die ein Kantor vorträgt.

Alle singen den Kehrvers: „Bekehre uns, vergib die Sünden, schenke, Herr, uns neu dein Erbarmen.“

In einer der Umkehrbitten treten die Bischöfe in „tiefer Scham“ ihre Kirche in den Staub:

„Männer der Kirche haben junge Menschen, die ihnen anvertraut waren, mißbraucht und ihrem Leben schweren Schaden zugefügt. Allzu oft haben die Verantwortlichen weggeschaut.“

Eine andere Bitte behauptet, daß „das Wissen um den Mißbrauch schwer auf uns lastet“.

Gott hat euch verlassen

Abschließend lädt Erzbischof Zollitsch die Bischöfe zum Gebet ein:

„Liebe Mitbrüder im Bischofsamt, laßt uns gemeinsam Gott unser Versagen bekennen und um seinen Beistand für die Zukunft bitten.“

Ferner betet der Erzbischof, daß „die Schatten der Vergangenheit uns nicht gefangen halten und wir dem Osterlicht der ewigen Vollendung im himmlischen Jerusalem entgegengehen“.

Nach dem Bußakt singt der Chor den Introitus.

Es folgt das Pontifikalamt.

Zusätzlich wird sich eine Fürbitte im Pontifikalamt den antikirchlichen deutschen Mißbrauchswahn anheizen.

Die deutschen Bischöfe weigern sich seit Jahrzehnten, sich dafür zu entschuldigen, die Kirche verantwortungslos und unbeirrbar in den altliberalen Untergang zu jagen.
      
48 Lesermeinungen
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#48   r.ruhrgebietler   21:19:12 | Mittwoch, 16. März 2011
Sycamore:
schreiben sie uns doch mal, warum sie so unwissend sind?
colonia – Stadt
geschnallt?
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#47   vitrivius2010   19:09:28 | Dienstag, 15. März 2011
CLARISSA
hattu gelutschert ajne stinkata pimma? oda waruma bittu sowatta von dumma?
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#46   Inglorious Basta   17:39:37 | Dienstag, 15. März 2011
Na also, geht doch.
„Buße“. Für viele (in und außerhalb der Kirche) ein leeres Wort. Die Bischöfe schicken sich nun endlich an dieses wichtige Element des Christentums wieder mit Leben zu füllen. Sicher…die Missbrauchten würden sich über großzügige Zahlungen und zügige Aufklärung oder harte Bestrafung der Täter vermutlich mehr freuen aber das soll hier mal keine Rolle spielen.
Wenn der 5 jährige Fritz dem Nachbarn Zwecks Wiedergutmachung für die Zerstörung einer teuren chinesischen Vase den Lieblingsteddy schenkt dann ist das eine rührende und zu begrüßende Geste, auch wenn der Nachbar mit Stofftieren nicht viel anfangen kann und ihm den Geldwert der Vase nicht ersetzt.
An dieser Stelle also LOB LOB LOB für Zollitsch, Bode und Co.
:)3 :&)
aber ich hoffe sie glauben nicht das die Sache damit gegessen ist.
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#45   Sycamore   11:07:47 | Dienstag, 15. März 2011
Clarissa de Kölln (09:42)
Sie verplempern Ihre kostbare Zeit mit Nichtigkeiten, ‘suavissima’, anstatt sich zum Lateinkurs zu begeben und die Grundkenntnisse
der lateinischen Sprache zu erwerben.
Ich habe für Sie doch Nachricht hinterlassen (09:34).
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#44   Palpatina I. †   09:51:27 | Dienstag, 15. März 2011
@clarissam: Volksetymologie
Darf ich helfen? Ich glaub ich (Linguistin!) hab die Lösung.
vitrivius ist einer, der vi (Abl. von vis) Trivialitäten von sich gibt.
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#43   clarissa colonia   09:42:13 | Dienstag, 15. März 2011
Nun, ich rätsele … vitrivius …
… von „Vitruvius“ kann es nicht kommen, sonst besäßen sie das technische Vermögen, zur freiburger Diözesanseite vorzudringen und dort festzustellen, daß es sich um ein sog. Oratorianerkollar handelt.
… von „vitrum“ kann es nicht kommen, denn so klar und licht und ungebrochen scheinen Sie nicht zu sein.
… auch „vitis“ scheint etymologisch und sachlich unpassend.
… am ehesten wäre das von „vitulus“ ableitbar, oder doch besser von „vitiosus“?
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#42   vitrivius2010   09:28:42 | Dienstag, 15. März 2011
ein krawatten-bischof
und ich dachte der römische kragen sei pflicht … ist das ein protestanten-onkel oder was ? kann sich der mann nicht ordentlich kleiden … schämt sich dieser mann ein katholischer bischof zu sein oder warum kleidet er sich wie ein versicherungsvertreter ???
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#41   Krakauer   07:14:09 | Dienstag, 15. März 2011
Das Gesicht lächelt freundlich!
Das Gehirn aber produziert alles andere, nur keine Freundlichkeit, denn es ist verseucht vom Glaubensabfall, wobei man diese Wortzusammensetzung auch gern trennen mag und sie auf den erlauchten Konzilsvertretern übertragen kann, so wie es gefällt!
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#40   clarissa colonia   02:02:41 | Dienstag, 15. März 2011
„Sexuelle Perversion ist die eigentliche Religion der V2-Sekte …
Gott sei Dank gibt es noch die Priesterbruderschaft St. Pius X., die Es vermag, sich den antikatholischen Scheinkatholiken mit ihren Skandalen widersetzt.“
Starker Tobak, mein werter Rudollfuß (wobei die sprachlichen Mängel wohl den alkoholbedingten Zeitumständen gegen 22:33 geschuldet sein dürften), den Sie da publizieren. Sie gestatten doch sicher ein paar Frage dazu, oder?
Die Bruderschaft ist also durch die alte Messe vor sexueller Perversion gefeit?
Und, wenn ja, wirkt das auch bei Nichtbruderschaftspriestern?
Und, wenn ja, hat das auch schon vor dem II. Vaticanum gewirkt?
Da Sie einer der hier zahlreichen Experten für Alles sind, wird Ihnen die Beantwortung dieser läppischen Fragen ja sicher mehr als leicht fallen, oder?
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#39   Semikolon   23:06:41 | Montag, 14. März 2011
Auf kreuts.nät ist halt nät viel los
da meint der Gute halt hier seinen Stammtisch-Restalkohol abladen zu müssen. Und das in der Fastenzeit. Man sollte sich fremdschämen.
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#38   Kraut   23:05:57 | Montag, 14. März 2011
Dans Hampf – schlechter Fake.
Dummer kleiner Dampfi.
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#37   HarroMeyerling   23:00:47 | Montag, 14. März 2011
Ist schon recht.
Der sexuelle Wahn sucht raumübergreifend nach Befriedigung. Vielleicht erhört sie Gott, der Allmächtige.
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#36   Melchisedek   22:45:32 | Montag, 14. März 2011
Hans lässt wieder Dampf ab
o.O o^/ o^/
– und das auf diesem Portal.
Dabei gehört der Dampf doch auf das Konkurrenzportal kreuts.net
:-] :-D :-D
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#35   Semikolon   22:40:05 | Montag, 14. März 2011
@ Hans Dampf: Bitte lassen Sie den Dampf mal im eigenen Haus ab
Die wahren Heuchler und diejenigen, die den christlichen Glauben missbrauchen und diesen, sowie ranghohe Vertreter dieses Glaubens permanent durch den Dreck ziehen,
Gerade Sie haben heute hier heute 2 mal einen Kardinal mit unrichtigen Unterstellungen bezüglich Inhalte seines Hirtenbriefs und übelsten Vokabular „in den Dreck“ gezogen. Schon wieder vergessen?
Bitte beherrschen Sie sich einmal selbst etwas, wenn Sie schon ständig stänkern müssen, und andere kritisieren müssen, dann kann man das auch höflich tun.
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#34   Rudolfus   22:33:29 | Montag, 14. März 2011
@Hans Dampf: Ich gl aube, Sie haben die V2-Modernistensekte sehr treffend beschrieben.
Eine schismatische Staatsepiskopatskirchensteuersekte gegen den Papst, die sich als „katholisch“ ausgibt und die Katholiken, den Glauben und die Messe höllisch haßt und keinerlei Freiheit für die Wahrheit duldet, durch Propaganda für freie Empfängnisverhütung und liberale Sitten die Jugend schändet.
Eine Schande für den Namen der Kirche. Wir sehes es täglich aufs neue in den Medien. Sexuelle Perversion ist die eigentliche Religion der V2-Sekte.
Gott sei Dank gibt es noch die Priesterbruderschaft St. Pius X., die Es vermag, sich den antikatholischen Scheinkatholiken mit ihren Skandalen widersetzt.
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#33   Atzmon   22:21:25 | Montag, 14. März 2011
Co-Abhängige
„Liebe Mitbrüder im Bischofsamt, laßt uns gemeinsam Gott unser Versagen bekennen und um seinen Beistand für die Zukunft bitten.“
Welches Versagen? Dafür, dass sie Ihr Knie vor der Hure Babylon gebeugt haben? Von welchem „Gott“ redet diese Sekte eigentlich?
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#32   Hans Dampf   22:17:36 | Montag, 14. März 2011
Heuchler?
Die wahren Heuchler und diejenigen, die den christlichen Glauben missbrauchen und diesen, sowie ranghohe Vertreter dieses Glaubens permanent durch den Dreck ziehen, sitzen in den Pius-Bunkern dieser Republik. Dort verschanzen sie sich wie die Heckenschützen und warten nur darauf, bis ein ehrlicher und aufrichtiger vorbeikommt, um diesen hinterrücks zu Fall zu bringen!
Kreuz.net gehört zu den Steigbügelhaltern dieser Theologie-Faschisten! Sie vertuschen jede Sauerei in ihren eigenen Reihen, ein führender „Bischof“ aus ihren Reihen macht sich über Millionen Opfer eines Massenmordes lustig, verhöhnt die Opfer und singt Loblieder auf die Diktatoren unserer Zeit!
Sie, die sich chrsitlich schimpfen und andererseits alles in Grund und Boden verdammen, was menschlich, sozial, ehrlich und christlich ist, torpedieren mit ihren Jauchegeschützen jedwede menschliche Regung ihnen nicht genehmer Zeitgenossen! Ob Christen, Demokraten, Frauen, Juden, Homosexuelle – sie reißen die Schnauze soweit auf, dass ihnen gar nicht auffällt, dass sie vor lauter Eifer und Geifer ständig über ihre eigenen Tüllröckchen stolpern. Wenn diese Leute Kirche sein wollen, dann ist die Kirche des Teufels!
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#31   Mary Cruz   21:48:06 | Montag, 14. März 2011
Den Worten müssen Taten folgen
Vorwärts:Bußphärisäer Robert
und diverse Mitbrüder geben sich also her als Darsteller in einem inzenierten medial ausgeschlachteten Schauprozess der nicht eine ehrliche Buße und Bitte um Vergebung für diverse kirchliche Misstände zum Ziel hat (zb zum Schweigen der deutschen Abfall Staatskirche zum grössten Genozid im Bauch ua…) sonder einzig und alleine der antiklerikalen Sache und der Diffamierung dient…
Nach ihrer ehrwürdigen Messe im ehrwürdigen Paderborner Dom, begeben sich die höchst ehrwürdigen Bischöfe in ihre entsprechende Unterkunft.
Wo bleibt die Reue und Buße vor der Presse, wegen der Ausstellung von Abtreibungsscheinen bei ihren „Caritas“ -Beratungsstellen und bei der unchristlichen Abtreibungsorganisation „Donum vitae“?
Und wo die Reue und Buße wegen Anzeigen von unbewiesenen Missbräuchen von klerikalen Kollegen?
Darauf können wir wohl lange warten!
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#30   r.ruhrgebietler   20:51:12 | Montag, 14. März 2011
Seine Priesterweihe als solche kann ein einmal gültig Geweihter nie verlieren
ich sortiere das mal: damit hätte der Priester also ein unendlich schwere Verantwortung dafür JEDE SEELE FÜR DIE EWIGE ANSCHAUUNG GOTTES IM HIMMEL ZU BEWAHREN, ZU GEWINNEN!
WO IST DER RATZINGER IN DIESEM SINNEN UNTERWEGS?
WO SIND DIE „PRIESTER“ DER KONZILSKIRCHE IN DIESEM SINNE UNTERWEGS, DA SIE NICHT DIE EWIG GÜLTIGE TRID. LITURGIE ZELEBRIEREN?
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#29   Vorwärts   20:29:07 | Montag, 14. März 2011
Bußphärisäer Robert
und diverse Mitbrüder geben sich also her als Darsteller in einem inzenierten medial ausgeschlachteten Schauprozess der nicht eine ehrliche Buße und Bitte um Vergebung für diverse kirchliche Misstände zum Ziel hat (zb zum Schweigen der deutschen Abfall Staatskirche zum grössten Genozid im Bauch ua…) sonder einzig und alleine der antiklerikalen Sache und der Diffamierung dient. Bleibt an sich nur die Frage ob dies aus an Dummheit grenzender Blauäugigkeit geschieht oder bewusst vorsätzlich. Wer den deutschen Katholizismus der Gegenwart kennt rechnet durchaus auch mit Zweiterem.
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#28   Sycamore   20:25:27 | Montag, 14. März 2011
Insektenhirn (18:59): gähnende Leere …
Von Ihrem Beitrag bleibt die gähnende Leere Ihren Emotikons haften. Ein angemessenes Symbol Ihren Insektenhirnes.
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#27   clarissa colonia   20:19:54 | Montag, 14. März 2011
Nun, cara Maria,
statt sich über andere zu echauffieren sollten Sie mal besser hinreichend zerknirscht Ihr Plagiat eingestehen …
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#26   Mary Cruz   20:10:48 | Montag, 14. März 2011
Wie immer…
Die lieben Konzils-Bischöfe begehen ihren Eröffungsgottesdienst wie immer in einer altehrwürdigen, überfüllten Kathedrale, wo eine schöne alte Orgel ertönt. Diesmal also im schönen Paderborner Dom!
Also ein würdevoller Rahmen für hochwürdige Geistliche – das ist doch selbstverständlich. Aber ist das Buße?
Wie wäre es mit einem echten Bußakt, indem sie den Gottesdienst in eine von ihren geliebten Betonkirchen verlegen?
Und dazu könnten sie gleich ein paar bezahlte, leichtbekleidete Tänzerinnen engagieren, die um den Altar herum tanzen.
Dann sollten sie noch eine Rockband einladen, so wie sonst immer zu ihren „Jugendmessen“.
Aber nein, das wäre doch keine würdevolle heilige Messe
und völlig unzumutbar für sie!
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#25   kammerjäger   19:58:19 | Montag, 14. März 2011
@Platanenwuchs
Sie haben den vollen Durchblick! :-D
(PS: reductio clericorum ad statum laicalem)
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#24   Krakauer   19:53:40 | Montag, 14. März 2011
Eine weitere Bitte!
Oh, Herr, wir bitten Dich, schenke Einsicht allen veblendeten Anhängern der konziliaren Gemeinschaft, die immer noch hoffen, diese werde ihren Glaubensverrat lassen und bekehre sie zu Deiner wahren Kirche und strafe alle mit dem Feuer der Hölle, die Deinen Hochheiligen Namen besudeln.
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#23   Mufelius †   19:46:51 | Montag, 14. März 2011
Das Kind: Deutsche Bischöfe sind halt traditionsverbunden.
Wein trinken und Wasser predigen – das war schon immer so, wieso sollte man da was dran ändern?
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#22   Das Kind   19:43:56 | Montag, 14. März 2011
Bravo!
„Die deutschen Bischöfe weigern sich seit Jahrzehnten, sich dafür zu entschuldigen, die Kirche verantwortungslos und unbeirrbar in den altliberalen Untergang zu jagen.“
Das ist genau der Punkt! Gefastet wird bestimmt auch nicht. Treffen deutscher Bischöfe sind ja bekannt für die Dareichung exzellenter Speisen.
Aber was soll’s, die DBK hat ja bereits ihr Zukunfsthema gefunden: Raus aus der Kernenergie.
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#21   Sycamore   19:41:49 | Montag, 14. März 2011
Insektenhirn (18:56): des Lateinischen & des Deutschen nicht mächtig?
„reductio clericis in laicalem statum“
Sie nehmen ignoranterweise daran Anstoß, daß ich „reductio“ mit „Reduktion“ ins Deutsche wiedergegeben habe.
Der Grund Ihrer Belustigung ist mir … unergründlich.
Latinismen sind in der deutschen Sprache üblich.
Sei also der DUDEN zitiert:
REDUKTION, die; -en [lat. reductio = Zurückführung, zu: reductum, 2.Part. von: reducere +reduzieren];
1. (bildungsspr.) das Reduzieren, Zurückführen auf ein geringeres Maß

Darf ich Ihnen einen Einführungskurs in die Lateinische Sprache empfehlen und eine Kopie von DUDEN, Deutsches Universal Wörterbuch schenken?
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#20   Lycobates   19:25:27 | Montag, 14. März 2011
Ein Moment bitte @r.ruhrgebietler
die intention ist nicht ausschliesslich auf Gott gerichtet! Die „weihe“ ist daher nicht gültig
Es geht hier nicht um die gültige oder ungültige Spendung einer Weihe!
Es ging um die Rückführung eines einmal gültig Geweihten (setzen wird diesen Fall) in den Laienstand, als Strafmaßnahme für gewisse schwere Delikte. Damit wird die Weihe nicht rückgängig gemacht, nur ihre Ausübung verboten, ebenso das Tragen der Klerikertracht. Andere klerikale Pflichten (Breviergebet, Zölibat) bleiben aber in der Regel bestehen.
Eine solche Person kann von rechtswegen „infam“ erklärt werden, also ihrer „Würde“ entkleidet sein.
In vielen Fällen werden solche kriminelle Kleriker beim Volk aber faktisch schon als ehrlos betrachtet werden (infamia facti).
Seine Priesterweihe als solche kann ein einmal gültig Geweihter nie verlieren, sie kann ihm auch nicht abgesprochen werden.
Ein degradierter Priester kann sogar gültig absolvieren in Todesgefahr, wenn kein andere Priester erreichbar ist.
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#19   r.ruhrgebietler   19:12:17 | Montag, 14. März 2011
aber sicher ändert das was!
denn die intention ist nicht ausschliesslich auf Gott gerichtet! Die „weihe“ ist daher nicht gültig.
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#18   clarissa colonia   19:07:56 | Montag, 14. März 2011
Die reductio clericis in laicalem statum
ändert nichts an der Gültigkeit der mit der Weihe empfangenen Weihegewalt. Sie führt nur zum Verlust ausübbarer Hirtengewalt in der Kirche und zum Verlust klerikaler Rechte, nicht aber zur Aufhebung klerikaler Pflichten.
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#17   r.ruhrgebietler   19:00:57 | Montag, 14. März 2011
„… und ihnen die Priesterwürde genommen …“
nun, das gesamte zweite vaticanum war darauf angelegt diese Würde zu zerstören! und möglichst viele Seelen direkt in die Hölle zu leiten!
und es gibt einen noch heute lebenden oberwächter
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#16   Lycobates   18:59:43 | Montag, 14. März 2011
Priester“würde“
Ergänzend sei erwähnt, daß nach CIC 2358 bzw. 2359-2 die „dimissio e statu clericali“ bzw. Deposition (in casibus gravioribus) für gewisse Delikte gegen die Keuschheit mit der „infamia iuris“ verbunden ist.
Man kann also sehr wohl in diesem Falle von einem Verlust gerade der „Würde“ sprechen.
Nun ist aber der Begriff dieser Infamia dem lauteren Konzilsklub gänzlich abhanden gekommen.
Wir wissen warum!
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#15   kammerjäger   18:56:18 | Montag, 14. März 2011
@fossiles Platanengewächs
„…Reduktion eines geweihten Klerikers zum Laienstatus…“ :-D
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#14   r.ruhrgebietler   18:52:55 | Montag, 14. März 2011
Sycamore:
seit wann hat der Begriff „Colonia“ was mit kölle zu tun??
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#13   Gotthard   18:50:11 | Montag, 14. März 2011
notwendige Bitte
In einer der Umkehrbitten treten die Bischöfe in „tiefer Scham“ ihre Kirche in den Staub:
„Männer der Kirche haben junge Menschen, die ihnen anvertraut waren, mißbraucht und ihrem Leben schweren Schaden zugefügt. Allzu oft haben die Verantwortlichen weggeschaut.“
eine absolut notwendige Bitte…
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#12   Sycamore   18:35:20 | Montag, 14. März 2011
Clara de Kölle (18:15): wieder Verständnisschwierigkeiten, Clara? …
Der ehrwürdige Bischof (18:05) meint offensichtlich
die Reduktion eines geweihten Klerikers zum Laienstatus.
Die „Priesterwürde“ ist auch nicht mit der „Priesterweihe“ zu verwechseln.
Bedauerlicherweise hat die etwa begriffsstützige Clara
diesen kleinen Unterschied in der wohlbedachten Formulierung
des Herrn Bischofs übersehen.
Ihre Verwunderung und die – wiederum – falsch gestellte Frage
sollen die Absolventin der zweitrangigen „Pontificia Universitas Lateranensis“ dazu überzeugen, Ihre Kommentare
auf das Paragraphenwerk CIC zu beschränken.
Ein solcher Lapsus wäre
einem Absolventen der „Pontificia Universitas Gregoriana“
nie passiert.
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#11   mult   18:22:09 | Montag, 14. März 2011
„Geht beichten, ihr Heuchler“
cooler Spruch, ist hiermit in meinen aktiven Sprachgebrauch aufgenommen
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#10   clarissa colonia   18:15:50 | Montag, 14. März 2011
„… und ihnen die Priesterwürde genommen …“
Wie nur, fragt man sich, sollte das gehen, wenn doch der ordo sacer einen character indelebilis einprägt?
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#9   Sycamore   18:15:31 | Montag, 14. März 2011
Didaskala alias Febron (17:43): Das Computer-Virus Didaskala ist wieder angesprungen.
Das Computer-Programm „Didaskala“ ist wieder eingeschaltet,
wie man sieht.
Der angeklickte Modus ist der rhetorische.
Das Didaskala-Programm arbeitet nicht mit Fakten oder Statistiken, sondern mit – horribile dictu – Unterstellungen & Emotionen.
Das besagte Programm ist nicht unfehlbar.
Unter den erwiesenen Fehlern dieser ‘Malware’ ist die Verwechselung der von Sycamore zitierten Statistiken des Bundeskriminalamtens mit Sycamores persönlicher Meinung.
Das Programm kann nicht zwischen statistischen Zitaten und persönlichen Meinungen unterscheiden.
Es ist auch nicht in der Lage, Quellen zu erkennen.
Das Virus ist auch so programmiert, daß es bei jedem Hinweis
auf die selige Jungfrau mit den gleichen abgedroschenen Abschwörungsformeln reagiert.
Es wird empfohlen, mit Avira Anti-Vir Security Suite
das Virus Didaskala/Febron in die Quarantäne zu verschieben oder gleich zu vernichten.
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#8   Lycobates   18:15:24 | Montag, 14. März 2011
wie wahr! @Alois Bischof
Hätte man auf die althergebrachten Normen und das kirchliche Bestrafungsrecht auch in der Ära 1960-1990 geschaut, und Täter des Mißbrauchs minderjähriger Jungen und junger Männer entsprechend ausgeschlossen und ihnen die Priesterwürde genommen, so wäre man heute nicht in dieser Lage.
Aber die „Konzilskirche von Licht und Liebe“ kannte ja keine Strafen. Keine Tabus. Keine Gerechtigkeit gegen Verbrecher gegen Glauben und Mitgläubigen.
Omnia instaurare in Christo: dás ist die einzige Lösung.
Leider sind wir sehr weit davon entfernt!
Daß Chef-Versager Hw. Zollitsch …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bzoll.html auf Mitra und Stab verzichtet, ist allerdings nur folgerichtig!
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#7   Guiseppe   18:13:21 | Montag, 14. März 2011
kreuz.net sieht bei sich keine Fehler.
Darf man fragen, wer das geschrieben hat?
Es fehlt noch die Bußübung von kreuz.net, das mit Verunglimpfungen auch nicht gerade gespart hat.
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#6   Alois Bischof   18:05:47 | Montag, 14. März 2011
„Schatten“ der Vergangenheit?
„die Schatten der Vergangenheit uns nicht gefangen halten und wir dem Osterlicht der ewigen Vollendung im himmlischen Jerusalem entgegengehen“.
Ein Ausdruck des innerkirchlichen Modernismus, der immer neuen Zukunften entgegenstrebt, die Vergangenheit jedoch nur als unvollkommen und ‘Schatten’ bezeichnet.
Hätte man auf die althergebrachten Normen und das kirchliche Bestrafungsrecht auch in der Ära 1960-1990 geschaut, und Täter des Mißbrauchs minderjähriger Jungen und junger Männer entsprechend ausgeschlossen und ihnen die Priesterwürde genommen, so wäre man heute nicht in dieser Lage.
Aber die „Konzilskirche von Licht und Liebe“ kannte ja keine Strafen. Keine Tabus. Keine Gerechtigkeit gegen Verbrecher gegen Glauben und Mitgläubigen.
Omnia instaurare in Christo: dás ist die einzige Lösung.
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#5   Ikonikus   17:47:43 | Montag, 14. März 2011
Danke für den Klarblick
Der Kreuz.net-Autor hat den Mut, davon zu berichten, was sein klarer Blick und wacher Verstand erkannt hat. Danke. Von den altliberalen Bischöfen in Deutschland kann man traurigerweise nichts Gutes für unseren Glauben mehr erwarten. Der infame Ungehorsam dieser Kirchenfürsten gegen den Heiligen Vater sollte uns aufschrecken.
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#4   Didaskala   17:43:13 | Montag, 14. März 2011
Das ist ja die Höhe!
In unserer Heiligen Kirche gibt es keine Mißbrauchs-Fälle!
Das sind doch alles Lügen der freimaurerischen Presse.
Jeder hochwürdige Priester ist durch die Heilige Weihe ein Teil des Herzens Jesu und unserer Himmelmutter fest verbunden.
Trägt er auch noch das Schulterkleid vom Berge Karmel,
Mit diesem angetan, ist eine Sünde unmöglich! www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
so ist er gefeit gegen jede schwere Sünde: das hat die Himmelsmutter versprochen.
Die ständigen Berichte der freimaurerichen Medien über vom hochheilsamen Zölibat
Das Zölibat ist der Weg zur Heiligkeit! www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
zerstörte hochwürdige Priester sind alles sanatische Lüge.
Der hochwürdige Suizid-Priester Alex Niering von Heilig Kreuz in Carouge im Kanton Genf, der höchstwürdige Herr Domprediger Prälat Dr. Peter Hofer vom St. Rupert-Dom in Salzburg und die vielen anderen von der satanischen Freimaurerpresse zur Schau gestellten Männer sind bestimmt nicht am Zölibat gescheitert!
99,3 Prozent der Zölibatäre sind lt. Sycamore voll zufrieden und glücklich. Die meisten Mißbrauchs-Fälle kommen lt. Sycamore in den Familien (Ordensfamilien?) vor.
Weiß das denn Exzellenz Erzbischof Zollitsch nicht?
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#3   Amaretto †   17:41:36 | Montag, 14. März 2011
Übliches Geferkel
der Piushansels!
:-!
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#2   FreiherrvonderTrenck   17:39:31 | Montag, 14. März 2011
Geifer, Geifer, Geifer!
>:) >:) >:) >:) >:) >:) Der übliche Kreuznet-Geifer!
>:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#1   r.ruhrgebietler   17:24:11 | Montag, 14. März 2011
wer ist denn dieser Vertreter einer Lotterie
dort auch dem foto.
ach, auf dem 2. blick fällt auf, dass es der Jesus leugner zollitsch ist, der öffentlich nicht an das schwere Sühneleiden des Herrn Jesus Christus glaubt!
warum die redaktion jetzt von Unterwerfungs-Bischöfen schreibt, wo es doch allesamt mietlingen und fluchbischöfe sind!
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