Die Judasse können vom antikirchlichen Mißbrauchs-Wahn nicht genug bekommen
Geht beichten, ihr Heuchler: Die deutschen Unterwerfungs-Bischöfe werden sich heute vor dem Pontifikalamt, der ihre Frühjahrsversammlung eröffnet, wie eine Schar von Ferkeln im Schlamm der Medien-Bosse wälzen.
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
(kreuz.net, Paderborn) Heute ab 18.30 Uhr halten die altliberalen deutschen Oberhirten im Dom zu Paderborn
einen gespielten Bußakt.
Es geht dabei darum, die in der Kirche sehr seltenen homosexuellen Mißbräuche
hochzujubeln.
Der Webseite ‘domradio.de’ wird die Show direkt übertragen.
Der Text der Zeremonie ging
vorab als Pressemeldung an die Medien-Bosse, die den Mißbrauchs-Wahn gegen die Kirche einheizen.
Er
verzichtet leider nur zum Schein auf die bischöflichen Insignien
Die Bischöfe werden durch die Rote
Pforte in den Paderborner Dom einziehen.
Anführer der Bußprozession ist Erzbischof Robert Zollitsch
von Freiburg, der – ohne sich dafür zu entschuldigen – Grundpfeiler des christlichen Glaubens leugnet.
Er wird den Kamera-Büßern mit einem gotischen Holzkreuz aus dem Jahr 1370 voranspazieren.
Als besondere
Showeinlage wird er bei dem Mediendienst auf seine – von ihm seit Jahren mißbrauchten – bischöflichen
Insignien, Mitra und Stab, verzichten.
Das Holzkreuz bleibt im Altarraum des Doms stehen.
Er bittet
die Medien-Bosse um Vergebung
Danach knien sich alle Bischöfe nieder.
Mons. Zollitsch spricht das erste
Gebet:
„Gott, unser Vater, Du bist der Quell des Erbarmens und der Güte: Wir knien als Sünder vor Dir
und unser Gewissen klagt uns an.
Sieh auf uns und laß uns Vergebung finden durch aufrichtige Reue, Gebet
und Werke heilender Zuwendung.“
Heuchler, was ist mit dem viel schlimmeren Mißbrauch am Glauben?
Als
nächstes folgen mehrere Umkehrbitten, die ein Kantor vorträgt.
Alle singen den Kehrvers: „Bekehre uns,
vergib die Sünden, schenke, Herr, uns neu dein Erbarmen.“
In einer der Umkehrbitten treten die Bischöfe
in „tiefer Scham“ ihre Kirche in den Staub:
„Männer der Kirche haben junge Menschen, die ihnen anvertraut
waren, mißbraucht und ihrem Leben schweren Schaden zugefügt. Allzu oft haben die Verantwortlichen weggeschaut.“
Eine andere Bitte behauptet, daß „das Wissen um den Mißbrauch schwer auf uns lastet“.
Gott hat euch
verlassen
Abschließend lädt Erzbischof Zollitsch die Bischöfe zum Gebet ein:
„Liebe Mitbrüder im
Bischofsamt, laßt uns gemeinsam Gott unser Versagen bekennen und um seinen Beistand für die Zukunft
bitten.“
Ferner betet der Erzbischof, daß „die Schatten der Vergangenheit uns nicht gefangen halten
und wir dem Osterlicht der ewigen Vollendung im himmlischen Jerusalem entgegengehen“.
Nach dem Bußakt
singt der Chor den Introitus.
Es folgt das Pontifikalamt.
Zusätzlich wird sich eine Fürbitte im Pontifikalamt
den antikirchlichen deutschen Mißbrauchswahn anheizen.
Die deutschen Bischöfe weigern sich seit Jahrzehnten,
sich dafür zu entschuldigen, die Kirche verantwortungslos und unbeirrbar in den altliberalen Untergang
zu jagen.
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48 Lesermeinungen
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Na also, geht doch. „Buße“. Für viele (in und außerhalb der Kirche) ein leeres Wort. Die Bischöfe
schicken sich nun endlich an dieses wichtige Element des Christentums wieder mit Leben zu füllen. Sicher…die
Missbrauchten würden sich über großzügige Zahlungen und zügige Aufklärung oder harte Bestrafung
der Täter vermutlich mehr freuen aber das soll hier mal keine Rolle spielen. Wenn der 5 jährige Fritz
dem Nachbarn Zwecks Wiedergutmachung für die Zerstörung einer teuren chinesischen Vase den Lieblingsteddy
schenkt dann ist das eine rührende und zu begrüßende Geste, auch wenn der Nachbar mit Stofftieren nicht
viel anfangen kann und ihm den Geldwert der Vase nicht ersetzt. An dieser Stelle also LOB LOB LOB für
Zollitsch, Bode und Co. :)3 :&) aber ich hoffe sie glauben nicht das die Sache damit gegessen ist.
Clarissa de Kölln (09:42) Sie verplempern Ihre kostbare Zeit mit Nichtigkeiten, ‘suavissima’, anstatt
sich zum Lateinkurs zu begeben und die Grundkenntnisse der lateinischen Sprache zu erwerben. Ich habe
für Sie doch Nachricht hinterlassen (09:34).
@clarissam: Volksetymologie Darf ich helfen? Ich glaub ich (Linguistin!) hab die Lösung. vitrivius ist
einer, der vi (Abl. von vis) Trivialitäten von sich gibt.
Nun, ich rätsele … vitrivius … … von „Vitruvius“ kann es nicht kommen, sonst besäßen sie das
technische Vermögen, zur freiburger Diözesanseite vorzudringen und dort festzustellen, daß es sich
um ein sog. Oratorianerkollar handelt. … von „vitrum“ kann es nicht kommen, denn so klar und licht und
ungebrochen scheinen Sie nicht zu sein. … auch „vitis“ scheint etymologisch und sachlich unpassend.
… am ehesten wäre das von „vitulus“ ableitbar, oder doch besser von „vitiosus“?
#42 vitrivius2010 09:28:42 | Dienstag, 15. März 2011
ein krawatten-bischof und ich dachte der römische kragen sei pflicht … ist das ein protestanten-onkel
oder was ? kann sich der mann nicht ordentlich kleiden … schämt sich dieser mann ein katholischer bischof
zu sein oder warum kleidet er sich wie ein versicherungsvertreter ???
Das Gesicht lächelt freundlich! Das Gehirn aber produziert alles andere, nur keine Freundlichkeit, denn
es ist verseucht vom Glaubensabfall, wobei man diese Wortzusammensetzung auch gern trennen mag und sie
auf den erlauchten Konzilsvertretern übertragen kann, so wie es gefällt!
„Sexuelle Perversion ist die eigentliche Religion der V2-Sekte … Gott sei Dank gibt es noch die Priesterbruderschaft
St. Pius X., die Es vermag, sich den antikatholischen Scheinkatholiken mit ihren Skandalen widersetzt.“
Starker Tobak, mein werter Rudollfuß (wobei die sprachlichen Mängel wohl den alkoholbedingten Zeitumständen
gegen 22:33 geschuldet sein dürften), den Sie da publizieren. Sie gestatten doch sicher ein paar Frage
dazu, oder? Die Bruderschaft ist also durch die alte Messe vor sexueller Perversion gefeit? Und, wenn
ja, wirkt das auch bei Nichtbruderschaftspriestern? Und, wenn ja, hat das auch schon vor dem II. Vaticanum
gewirkt? Da Sie einer der hier zahlreichen Experten für Alles sind, wird Ihnen die Beantwortung dieser
läppischen Fragen ja sicher mehr als leicht fallen, oder?
Auf kreuts.nät ist halt nät viel los da meint der Gute halt hier seinen Stammtisch-Restalkohol abladen
zu müssen. Und das in der Fastenzeit. Man sollte sich fremdschämen.
@ Hans Dampf: Bitte lassen Sie den Dampf mal im eigenen Haus ab Die wahren Heuchler und diejenigen, die
den christlichen Glauben missbrauchen und diesen, sowie ranghohe Vertreter dieses Glaubens permanent durch
den Dreck ziehen, Gerade Sie haben heute hier heute 2 mal einen Kardinal mit unrichtigen Unterstellungen
bezüglich Inhalte seines Hirtenbriefs und übelsten Vokabular „in den Dreck“ gezogen. Schon wieder vergessen?
Bitte beherrschen Sie sich einmal selbst etwas, wenn Sie schon ständig stänkern müssen, und andere
kritisieren müssen, dann kann man das auch höflich tun.
@Hans Dampf: Ich gl aube, Sie haben die V2-Modernistensekte sehr treffend beschrieben. Eine schismatische
Staatsepiskopatskirchensteuersekte gegen den Papst, die sich als „katholisch“ ausgibt und die Katholiken,
den Glauben und die Messe höllisch haßt und keinerlei Freiheit für die Wahrheit duldet, durch Propaganda
für freie Empfängnisverhütung und liberale Sitten die Jugend schändet. Eine Schande für den Namen
der Kirche. Wir sehes es täglich aufs neue in den Medien. Sexuelle Perversion ist die eigentliche Religion
der V2-Sekte. Gott sei Dank gibt es noch die Priesterbruderschaft St. Pius X., die Es vermag, sich den
antikatholischen Scheinkatholiken mit ihren Skandalen widersetzt.
Co-Abhängige „Liebe Mitbrüder im Bischofsamt, laßt uns gemeinsam Gott unser Versagen bekennen und um
seinen Beistand für die Zukunft bitten.“ Welches Versagen? Dafür, dass sie Ihr Knie vor der Hure Babylon
gebeugt haben? Von welchem „Gott“ redet diese Sekte eigentlich?
Heuchler? Die wahren Heuchler und diejenigen, die den christlichen Glauben missbrauchen und diesen, sowie
ranghohe Vertreter dieses Glaubens permanent durch den Dreck ziehen, sitzen in den Pius-Bunkern dieser
Republik. Dort verschanzen sie sich wie die Heckenschützen und warten nur darauf, bis ein ehrlicher und
aufrichtiger vorbeikommt, um diesen hinterrücks zu Fall zu bringen! Kreuz.net gehört zu den Steigbügelhaltern
dieser Theologie-Faschisten! Sie vertuschen jede Sauerei in ihren eigenen Reihen, ein führender „Bischof“
aus ihren Reihen macht sich über Millionen Opfer eines Massenmordes lustig, verhöhnt die Opfer und singt
Loblieder auf die Diktatoren unserer Zeit! Sie, die sich chrsitlich schimpfen und andererseits alles in
Grund und Boden verdammen, was menschlich, sozial, ehrlich und christlich ist, torpedieren mit ihren Jauchegeschützen
jedwede menschliche Regung ihnen nicht genehmer Zeitgenossen! Ob Christen, Demokraten, Frauen, Juden,
Homosexuelle – sie reißen die Schnauze soweit auf, dass ihnen gar nicht auffällt, dass sie vor lauter
Eifer und Geifer ständig über ihre eigenen Tüllröckchen stolpern. Wenn diese Leute Kirche sein wollen,
dann ist die Kirche des Teufels!
Den Worten müssen Taten folgen Vorwärts:Bußphärisäer Robert und diverse Mitbrüder geben sich also
her als Darsteller in einem inzenierten medial ausgeschlachteten Schauprozess der nicht eine ehrliche
Buße und Bitte um Vergebung für diverse kirchliche Misstände zum Ziel hat (zb zum Schweigen der deutschen
Abfall Staatskirche zum grössten Genozid im Bauch ua…) sonder einzig und alleine der antiklerikalen
Sache und der Diffamierung dient… Nach ihrer ehrwürdigen Messe im ehrwürdigen Paderborner Dom, begeben
sich die höchst ehrwürdigen Bischöfe in ihre entsprechende Unterkunft. Wo bleibt die Reue und Buße
vor der Presse, wegen der Ausstellung von Abtreibungsscheinen bei ihren „Caritas“ -Beratungsstellen und
bei der unchristlichen Abtreibungsorganisation „Donum vitae“? Und wo die Reue und Buße wegen Anzeigen
von unbewiesenen Missbräuchen von klerikalen Kollegen? Darauf können wir wohl lange warten!
Seine Priesterweihe als solche kann ein einmal gültig Geweihter nie verlieren ich sortiere das mal: damit
hätte der Priester also ein unendlich schwere Verantwortung dafür JEDE SEELE FÜR DIE EWIGE ANSCHAUUNG
GOTTES IM HIMMEL ZU BEWAHREN, ZU GEWINNEN! WO IST DER RATZINGER IN DIESEM SINNEN UNTERWEGS? WO SIND DIE
„PRIESTER“ DER KONZILSKIRCHE IN DIESEM SINNE UNTERWEGS, DA SIE NICHT DIE EWIG GÜLTIGE TRID. LITURGIE
ZELEBRIEREN?
Bußphärisäer Robert und diverse Mitbrüder geben sich also her als Darsteller in einem inzenierten
medial ausgeschlachteten Schauprozess der nicht eine ehrliche Buße und Bitte um Vergebung für diverse
kirchliche Misstände zum Ziel hat (zb zum Schweigen der deutschen Abfall Staatskirche zum grössten Genozid
im Bauch ua…) sonder einzig und alleine der antiklerikalen Sache und der Diffamierung dient. Bleibt
an sich nur die Frage ob dies aus an Dummheit grenzender Blauäugigkeit geschieht oder bewusst vorsätzlich.
Wer den deutschen Katholizismus der Gegenwart kennt rechnet durchaus auch mit Zweiterem.
Insektenhirn (18:59): gähnende Leere … Von Ihrem Beitrag bleibt die gähnende Leere Ihren Emotikons
haften. Ein angemessenes Symbol Ihren Insektenhirnes.
Wie immer… Die lieben Konzils-Bischöfe begehen ihren Eröffungsgottesdienst wie immer in einer altehrwürdigen,
überfüllten Kathedrale, wo eine schöne alte Orgel ertönt. Diesmal also im schönen Paderborner Dom!
Also ein würdevoller Rahmen für hochwürdige Geistliche – das ist doch selbstverständlich. Aber ist
das Buße? Wie wäre es mit einem echten Bußakt, indem sie den Gottesdienst in eine von ihren geliebten
Betonkirchen verlegen? Und dazu könnten sie gleich ein paar bezahlte, leichtbekleidete Tänzerinnen engagieren,
die um den Altar herum tanzen. Dann sollten sie noch eine Rockband einladen, so wie sonst immer zu ihren
„Jugendmessen“. Aber nein, das wäre doch keine würdevolle heilige Messe und völlig unzumutbar für
sie!
Eine weitere Bitte! Oh, Herr, wir bitten Dich, schenke Einsicht allen veblendeten Anhängern der konziliaren
Gemeinschaft, die immer noch hoffen, diese werde ihren Glaubensverrat lassen und bekehre sie zu Deiner
wahren Kirche und strafe alle mit dem Feuer der Hölle, die Deinen Hochheiligen Namen besudeln.
Das Kind: Deutsche Bischöfe sind halt traditionsverbunden. Wein trinken und Wasser predigen – das war
schon immer so, wieso sollte man da was dran ändern?
Bravo! „Die deutschen Bischöfe weigern sich seit Jahrzehnten, sich dafür zu entschuldigen, die Kirche
verantwortungslos und unbeirrbar in den altliberalen Untergang zu jagen.“ Das ist genau der Punkt! Gefastet
wird bestimmt auch nicht. Treffen deutscher Bischöfe sind ja bekannt für die Dareichung exzellenter
Speisen. Aber was soll’s, die DBK hat ja bereits ihr Zukunfsthema gefunden: Raus aus der Kernenergie.
Insektenhirn (18:56): des Lateinischen & des Deutschen nicht mächtig? „reductio clericis in laicalem
statum“ Sie nehmen ignoranterweise daran Anstoß, daß ich „reductio“ mit „Reduktion“ ins Deutsche wiedergegeben
habe. Der Grund Ihrer Belustigung ist mir … unergründlich. Latinismen sind in der deutschen Sprache
üblich. Sei also der DUDEN zitiert: REDUKTION, die; -en [lat. reductio = Zurückführung, zu: reductum,
2.Part. von: reducere +reduzieren]; 1. (bildungsspr.) das Reduzieren, Zurückführen auf ein geringeres
Maß … Darf ich Ihnen einen Einführungskurs in die Lateinische Sprache empfehlen und eine Kopie von
DUDEN, Deutsches Universal Wörterbuch schenken?
Ein Moment bitte @r.ruhrgebietler die intention ist nicht ausschliesslich auf Gott gerichtet! Die „weihe“
ist daher nicht gültig Es geht hier nicht um die gültige oder ungültige Spendung einer Weihe! Es ging
um die Rückführung eines einmal gültig Geweihten (setzen wird diesen Fall) in den Laienstand, als Strafmaßnahme
für gewisse schwere Delikte. Damit wird die Weihe nicht rückgängig gemacht, nur ihre Ausübung verboten,
ebenso das Tragen der Klerikertracht. Andere klerikale Pflichten (Breviergebet, Zölibat) bleiben aber
in der Regel bestehen. Eine solche Person kann von rechtswegen „infam“ erklärt werden, also ihrer „Würde“
entkleidet sein. In vielen Fällen werden solche kriminelle Kleriker beim Volk aber faktisch schon als
ehrlos betrachtet werden (infamia facti). Seine Priesterweihe als solche kann ein einmal gültig Geweihter
nie verlieren, sie kann ihm auch nicht abgesprochen werden. Ein degradierter Priester kann sogar gültig
absolvieren in Todesgefahr, wenn kein andere Priester erreichbar ist.
Die reductio clericis in laicalem statum ändert nichts an der Gültigkeit der mit der Weihe empfangenen
Weihegewalt. Sie führt nur zum Verlust ausübbarer Hirtengewalt in der Kirche und zum Verlust klerikaler
Rechte, nicht aber zur Aufhebung klerikaler Pflichten.
„… und ihnen die Priesterwürde genommen …“ nun, das gesamte zweite vaticanum war darauf angelegt
diese Würde zu zerstören! und möglichst viele Seelen direkt in die Hölle zu leiten! und es gibt einen
noch heute lebenden oberwächter
Priester“würde“ Ergänzend sei erwähnt, daß nach CIC 2358 bzw. 2359-2 die „dimissio e statu clericali“
bzw. Deposition (in casibus gravioribus) für gewisse Delikte gegen die Keuschheit mit der „infamia iuris“
verbunden ist. Man kann also sehr wohl in diesem Falle von einem Verlust gerade der „Würde“ sprechen.
Nun ist aber der Begriff dieser Infamia dem lauteren Konzilsklub gänzlich abhanden gekommen. Wir wissen
warum!
notwendige Bitte In einer der Umkehrbitten treten die Bischöfe in „tiefer Scham“ ihre Kirche in den Staub:
„Männer der Kirche haben junge Menschen, die ihnen anvertraut waren, mißbraucht und ihrem Leben schweren
Schaden zugefügt. Allzu oft haben die Verantwortlichen weggeschaut.“ eine absolut notwendige Bitte…
Clara de Kölle (18:15): wieder Verständnisschwierigkeiten, Clara? … Der ehrwürdige Bischof (18:05)
meint offensichtlich die Reduktion eines geweihten Klerikers zum Laienstatus. Die „Priesterwürde“ ist
auch nicht mit der „Priesterweihe“ zu verwechseln. Bedauerlicherweise hat die etwa begriffsstützige Clara
diesen kleinen Unterschied in der wohlbedachten Formulierung des Herrn Bischofs übersehen. Ihre Verwunderung
und die – wiederum – falsch gestellte Frage sollen die Absolventin der zweitrangigen „Pontificia Universitas
Lateranensis“ dazu überzeugen, Ihre Kommentare auf das Paragraphenwerk CIC zu beschränken. Ein solcher
Lapsus wäre einem Absolventen der „Pontificia Universitas Gregoriana“ nie passiert.
Didaskala alias Febron (17:43): Das Computer-Virus Didaskala ist wieder angesprungen. Das Computer-Programm
„Didaskala“ ist wieder eingeschaltet, wie man sieht. Der angeklickte Modus ist der rhetorische. Das Didaskala-Programm
arbeitet nicht mit Fakten oder Statistiken, sondern mit – horribile dictu – Unterstellungen & Emotionen.
Das besagte Programm ist nicht unfehlbar. Unter den erwiesenen Fehlern dieser ‘Malware’ ist die Verwechselung
der von Sycamore zitierten Statistiken des Bundeskriminalamtens mit Sycamores persönlicher Meinung. Das
Programm kann nicht zwischen statistischen Zitaten und persönlichen Meinungen unterscheiden. Es ist auch
nicht in der Lage, Quellen zu erkennen. Das Virus ist auch so programmiert, daß es bei jedem Hinweis
auf die selige Jungfrau mit den gleichen abgedroschenen Abschwörungsformeln reagiert. Es wird empfohlen,
mit Avira Anti-Vir Security Suite das Virus Didaskala/Febron in die Quarantäne zu verschieben oder gleich
zu vernichten.
wie wahr! @Alois Bischof Hätte man auf die althergebrachten Normen und das kirchliche Bestrafungsrecht
auch in der Ära 1960-1990 geschaut, und Täter des Mißbrauchs minderjähriger Jungen und junger Männer
entsprechend ausgeschlossen und ihnen die Priesterwürde genommen, so wäre man heute nicht in dieser
Lage. Aber die „Konzilskirche von Licht und Liebe“ kannte ja keine Strafen. Keine Tabus. Keine Gerechtigkeit
gegen Verbrecher gegen Glauben und Mitgläubigen. Omnia instaurare in Christo: dás ist die einzige Lösung.
Leider sind wir sehr weit davon entfernt! Daß Chef-Versager Hw. Zollitsch …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bzoll.html
auf Mitra und Stab verzichtet, ist allerdings nur folgerichtig!
kreuz.net sieht bei sich keine Fehler. Darf man fragen, wer das geschrieben hat? Es fehlt noch die Bußübung
von kreuz.net, das mit Verunglimpfungen auch nicht gerade gespart hat.
„Schatten“ der Vergangenheit? „die Schatten der Vergangenheit uns nicht gefangen halten und wir dem Osterlicht
der ewigen Vollendung im himmlischen Jerusalem entgegengehen“. Ein Ausdruck des innerkirchlichen Modernismus,
der immer neuen Zukunften entgegenstrebt, die Vergangenheit jedoch nur als unvollkommen und ‘Schatten’
bezeichnet. Hätte man auf die althergebrachten Normen und das kirchliche Bestrafungsrecht auch in der
Ära 1960-1990 geschaut, und Täter des Mißbrauchs minderjähriger Jungen und junger Männer entsprechend
ausgeschlossen und ihnen die Priesterwürde genommen, so wäre man heute nicht in dieser Lage. Aber die
„Konzilskirche von Licht und Liebe“ kannte ja keine Strafen. Keine Tabus. Keine Gerechtigkeit gegen Verbrecher
gegen Glauben und Mitgläubigen. Omnia instaurare in Christo: dás ist die einzige Lösung.
Danke für den Klarblick Der Kreuz.net-Autor hat den Mut, davon zu berichten, was sein klarer Blick und
wacher Verstand erkannt hat. Danke. Von den altliberalen Bischöfen in Deutschland kann man traurigerweise
nichts Gutes für unseren Glauben mehr erwarten. Der infame Ungehorsam dieser Kirchenfürsten gegen den
Heiligen Vater sollte uns aufschrecken.
Das ist ja die Höhe! In unserer Heiligen Kirche gibt es keine Mißbrauchs-Fälle! Das sind doch alles
Lügen der freimaurerischen Presse. Jeder hochwürdige Priester ist durch die Heilige Weihe ein Teil des
Herzens Jesu und unserer Himmelmutter fest verbunden. Trägt er auch noch das Schulterkleid vom Berge
Karmel, Mit diesem angetan, ist eine Sünde unmöglich! www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm so
ist er gefeit gegen jede schwere Sünde: das hat die Himmelsmutter versprochen. Die ständigen Berichte
der freimaurerichen Medien über vom hochheilsamen Zölibat Das Zölibat ist der Weg zur Heiligkeit! www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
zerstörte hochwürdige Priester sind alles sanatische Lüge. Der hochwürdige Suizid-Priester Alex Niering
von Heilig Kreuz in Carouge im Kanton Genf, der höchstwürdige Herr Domprediger Prälat Dr. Peter Hofer
vom St. Rupert-Dom in Salzburg und die vielen anderen von der satanischen Freimaurerpresse zur Schau gestellten
Männer sind bestimmt nicht am Zölibat gescheitert! 99,3 Prozent der Zölibatäre sind lt. Sycamore voll
zufrieden und glücklich. Die meisten Mißbrauchs-Fälle kommen lt. Sycamore in den Familien (Ordensfamilien?)
vor. Weiß das denn Exzellenz Erzbischof Zollitsch nicht?
wer ist denn dieser Vertreter einer Lotterie dort auch dem foto. ach, auf dem 2. blick fällt auf, dass
es der Jesus leugner zollitsch ist, der öffentlich nicht an das schwere Sühneleiden des Herrn Jesus
Christus glaubt! warum die redaktion jetzt von Unterwerfungs-Bischöfen schreibt, wo es doch allesamt
mietlingen und fluchbischöfe sind!