Muselmanen
Jetzt stehen die moslemhassenden Judenfreunde blöd da
Der Präsident des Zentralrates der deutschen Juden: „Der Islam ist heute ein wichtiger Teil von Deutschland“.
Muselmanen in Augsburg
Muselmanen in Augsburg
© khairilhussain, Flickr, CC
(kreuz.net) Vorgestern publizierte das deutsche Schmierblatt ‘Bild am Sonntag’ ein Interview mit Dieter Graumann (60), dem antikirchlichen Präsidenten des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’.

‘Bild am Sonntag’ gehört zum Medienkonzern ‘Axel Springer AG’.

Das Unternehmen wurde von dem deutschen Freimaurer Axel Springer († 1985) gegründet.

Der Konzern verbietet seinen Journalisten vertraglich eine kritische Berichterstattung über das israelische Regime und das Judentum.

Er beschimpft schon wieder

In der ersten Frage wird Graumann darauf angesprochen, daß Papst Benedikt XVI. in seinem Jesus-Buch mit dem „Vorurteil“ aufgeräumt habe, die Juden seien schuld am Tod Jesu.

Graumann spielt sogleich das Opfer: „Unter diesem Vorwand sind Juden 2000 Jahre lang verfolgt, ausgegrenzt und getötet worden.“

In Wahrheit gehören die Juden praktisch in allen Ländern Europas über Jahrhunderte hinweg zur reichen und privilegierten Oberschicht.

Graumann schämt sich nicht, eine infame Kollektivbeschuldigung zu streuen und den größten Judenretter der Weltgeschichte, Papst Pius XII. († 1958) zu beschimpfen:

„Wichtig ist dieses Signal auch nach den Irritationen der Vergangenheit, wie dem Umgang mit den Piusbrüdern, die oft den Holocaust in Frage stellen, oder der möglichen Seligsprechung von Papst Pius XII., der, unserem Gefühl nach, zu laut schwieg angesichts der Schreie der Schoah.“

Erwartungsgemäß konfrontiert ‘Bild am Sonntag’ den Geschichtsleugner nicht mit der historischen Wahrheit.

Jüdische Angebereien

Auf die Frage nach einem „spezifisch jüdischen Anteil an unserer abendländischen Kultur“ gibt sich Graumann keiner falschen Bescheidenheit hin:

„Das Judentum hat die ganze Welt und besonders das Abendland mit moralischen Fundamenten versorgt“ – schneidet er auf.

In Wahrheit wurden diese moralischen Fundamente von der Kirche gelegt.

Sie griff dabei auf das Alte Testament zurück, dessen legitimer und einziger Erbe sie durch Jesus Christus ist.

Der Islam gehört historisch zu Palästina

Graumann wird mit der Aussage des deutschen CSU-Innenministers Hans-Peter Friedrich (54) konfrontiert, wonach der Islam nicht zu Deutschland gehöre.

„Diese kulturhistorischen Debatten bringen uns nicht weiter“ – antwortet Graumann.

Daß der Islam Deutschland in der Vergangenheit nicht so stark geprägt habe wie das Christentum oder das Judentum, könne man „doch nur schwer“ bestreiten.

Aber Deutschland sei im Lauf von Tausenden Jahren auch von anderen Kräften geprägt worden „wie zum Beispiel der Aufklärung“.

Doch: „Heute ist auch der Islam ganz sicher ein wichtiger Teil von Deutschland.“

Da gebe es noch zu viel Gegeneinander:

„Daraus müssen wir zumindest ein Nebeneinander machen, am besten aber ein herzliches Miteinander“ – erklärt Graumann.

Deshalb hätten ihm die positiven Signale in der Rede des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff dazu am vergangenen 3. Oktober „sehr gut gefallen“.

Allerdings stört es ihn, daß der „Antisemitismus in den muslimischen Communitys oft zu stark“ ausgeprägt sei.

Die Verantwortlichen der muslimischen Communitys müßten dagegen „viel mehr tun“.

Graumann unterschlägt, daß sich die muslimische Kritik am Judentum in dessen Verwicklung in die Unterdrückung der Palästinenser durch das israelische Regime begründet ist.

In Deutschland stehen die Nazis vor der Machtübernahme

Das von ‘Bild am Sonntag’ beschworene Problem eines „Antisemitismus in Deutschland“ muß Graumann indirekt an den Haaren herbeiziehen.

Auf eine entsprechend Frage zitiert er den Freispruch für drei NPD-Funktionäre, die ein Flugblatt gegen den deutschen Fußball-Spieler Patrick Owomoyela (31) herausgebracht hatten.

Owomoyela ist kein Jude, sondern ein Christ und Mulatte.

An diesen Haken hängt Gaumann ohne Kontext „eine“ Studie an, wonach „leider etwa zwanzig Prozent der Menschen antisemitische Einstellungen“ hätten.

Er benützt das im weiteren, um gegen die NPD zu polemisieren: „Ein Faschist ist einfach nicht glücklich, wenn er kein Antisemit sein kann.“

Zur Unterdrückung und Ghettoisierung der einheimischen Bevölkerung durch das israelische Regime hat er wieder nichts zu sagen.

Um davon abzulenken, greift ‘Bild’ zu einem plumpen Eskalations-Journalismus:

„Sitzen Juden in Deutschland auch angesichts des muslimischen Antisemitismus noch oder wieder auf gepackten Koffern?“ – scheut das Blatt vor Volksverhetzung nicht zurück.

Das ist sogar für Graumann – dessen Familie aus Polen stammt – zu viel: „Wir haben unsere Koffer längst ausgepackt, auch emotional.“

Das Problem ist die Atommacht Israel

Die Frage nach den bereits unterdrückten Aufständen in einigen arabischen Ländern gegen die dortigen Marionetten-Regime der USA lenkt Graumann in eine Hetze gegen den Iran um.

Der Iran entzieht sich der US-israelischen Hegemonie im Nahen Osten.

Darum dämonisiert Graumann: „Wir erinnern uns auch noch mit Schrecken an den Iran, wo 1979 das schlimme Regime des Schahs durch die noch viel schlimmere Terrorherrschaft der Mullahs abgelöst wurde.“

Die Unterstellungs-Frage, ob man den Iran notfalls militärisch vom „Griff nach der Atomkeule“ hindern könne, beantwortet Graumann mit der Nazi-Keule:

„Das iranische Regime ist das einzige auf der ganzen Welt, das den Holocaust leugnet und Israel von der Landkarte tilgen will.“

Das Problem besteht in Wahrheit darin, daß die von Rassisten und Rechtsextremisten kontrollierte Atommacht Israel nicht nur den Willen, sondern auch die Macht hat, den Iran von der Landkarte zu löschen.
      
56 Lesermeinungen
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#56   Inglorious Basta   17:47:36 | Montag, 21. März 2011
@Abu Ja…Die „mit brennedner Sorge…“ Enz. war sicher ein Schritt in die richtige Richtung
…daher werden sie hier auch kein Wort der Kritik an P11 finden.
Wenn es P12 aber wirklich nur um die „untauglichen“ Passagen, die in der Tat teilweise nicht wie ein Statement gegen den Antisemitismus klingen, gegangen wäre hätte er eben nur die „tauglichen“ für seine Enz. übernehmen müssen. Aber gerade diese klaren Worte ließ er vermissen.
Das die Nazis sich über die Enz. von P12 trotzdem erregten war nachvollziehbar denn 1. waren sie solche Töne vom langjährigem (naivem) Verhandlungspartner nicht gewohnt und 2. neigen Diktaturen bekanntermaßen dazu überempfindlich auf Kritik zu reagieren. (Die meisten anderen dagegen empfanden P12 meist nur als neutral und passiv)
Noch empfindlicher reagieren Despoten wenn man ihre Geheimnisse verrät und ihre Untaten öffentlich macht, worauf der bestens informierte P12 netterweise weitgehend verzichtet hat. Stattdessen drehte er einen frommen aber unpolitischen Film und beschäftigte sich überproportional mit Marienanbetung.
Überhaupt muss man bei der Machtfülle der RKK Hitler wohl recht geben wenn er behauptete das der „Katholizismus“ die größte Gefahr für den Nationalsozialismus sein könnte. Fragen sie sich selbst, war er das wirklich?
Man braucht kein Wiki um diese Frage zu beantworten aber Demut.
Horthy, Franco, Pavelic, Mussolini, Tiso (war der nicht sogar Pfarrer oder sowas)…alle waren sie Katholiken mit kath. Untertanen, für jeden hätte eine klare Verurteilung durch den Vatikan große Probleme eventuell sogar Machtverlust bedeutet.
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#55   armes schwein   00:58:47 | Sonntag, 20. März 2011
Abu: SIe haben Recht!
Die Geschichtskenntnisse jenes genannten Teilnehmers
sind wirklich sehr schlecht, was ich auch auf einem anderen Artikel-Disput feststellen mußte.
Wann immer erkennbar „Lügipedia“ als Quelle genannt
werden muß oder ohne Nennung der Quelle diese „PC-Aus=
kunftei“ erkennbar wird, ist es um das Wissen jener sehr
schlecht bestellt!
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#54   Abu   05:40:41 | Samstag, 19. März 2011
Pius XII. ließ keine „Enzyklika verschwinden“!
Pius XI. hatte u.a. Pater LaFarge SJ den Auftrag zu einer Enzyklika gegeben. Der Jesuitengeneral hatte 1939 Zweifel, ob das Werk zur Veröffentlichung tauge. Dann starb der Papst.
Der Entwurf erwies sich als untauglich, weil er zwar den Rassismus ablehnte, aber gerade im jüdisch-christlichen Verhältnis Passagen enthielt, die Wasser auf die Mühlen des Antisemitismus gewesen wären!
Pacelli war bereits maßgeblich an „Mit brennender Sorge“ beteiligt gewesen, der großen Anklage gegen Hitler, die 1937 erschien.
In seiner Antrittsenzyklika als Pius XII. „Summi pontificatus“ (1939) bezog er sofort Stellung (nahm auch Passagen aus dem LaFarge-Entwurf auf). Gestapo-Chef Heinrich Müller hielt fest, sie sei „ausschließlich gegen Deutschland gerichtet, sowohl weltanschaulich wie mit Hinblick auf den Krieg mit Polen.“
Im Februar 1940 wurden die Weihbischöfe und Generalvikare in das Reichssicherheitshauptamt beordert, wo man ihnen erklärte, jede Kritik würde „im Krieg als ein Angriff gegen die geschlossene Front des deutschen Volkes aufgefaßt werden“, worauf die Todesstrafe stand.
Als der Erzbischof von Utrecht, Johannes de Jong, am 26.7.1942 die Deportation der Juden beklagte (die Protestanten und Calvinisten schwiegen, weil man ihnen zugesichert hatte, die nichtarischen Christen zu schonen), wurden am 2.8. alle holländischen Katholiken jüdischer Abstammung deportiert, die „Gegenmaßnahme“ (Seyß-Inquart). Darunter Edith Stein.
Ihre Geschichtskenntnisse sind mau, Inglorious Basta sehr
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#53   priester   21:13:02 | Freitag, 18. März 2011
das gebet
unser gebet wurde erhört.
das beben hat begonnen.
sie werden fallen
einer nach dem anderen
zionshuren.blogspot.com/…n-der-zionisten.html
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#52   Rudolfus   18:44:18 | Freitag, 18. März 2011
@Unglorreicher: Du kannst Pius XII. nicht das Wasser reichen
Pius XII. hat 800.000 Juden in Italien persönlich das Leben gerettet.
Die Niederländischen Bischöfe haben mit ihrem Protest nur die getauften Juden auch den Nazis preisgegeben – das ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Pius XII. hat also seine Politik zurecht geändert. Keiner der heutigen Dummschwätzer kann sich das auf die Fahnen schreiben, was Pius XII. getan hat.
Die Alliierten sind dagegen schuld am Tod von 6 Millionen Juden, weil sie sich weigerten – trotz Hitlers Angebot – alle deutschen und europäischen Juden zu übernehmen. Hitler hat mehrmals angeboten, sie GB und den USA zu überstellen. Während des Bombenkrieges ließen die satanischen Freimaurer natürlich die Zuglinien und die KZs intakt, um Hitler in seinem Judenmord nicht zu stören.
Um das zu cachieren, beschuldigen sie nun Pius XII., den größten Judenretter in der Nazizeit. Eine jämmerliche Bande.
Pius XII. stört es nicht mehr. Er ist bereits in der Glorie des Himmels, bald werden wir ihn auch auf unseren Altären verehren.
Die Kirche wird einst triumfieren.
Das satanische Freimaurergeschmeiß, satanisches Angelsachsentum, Kommunisten, und andere, werden dann schon längst in der Hölle schmoren – deswegen ihr Versuch, noch einmal schnell den großen Papst dieser Zeit zu diskreditieren. Pius’ Triumf ist sicher.
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#51   Inglorious Basta   18:00:18 | Freitag, 18. März 2011
Sie haben sicher recht niemand macht „alles richtig“ aber darum verzichten die meisten Menschen auc…
darauf sich (egal in welcher Hinsicht) als „unfehlbar“ zu verstehen. Gerade im Falle Pacellis war die Machtfülle die er als Papst innehatte aber kein bloßes Produkt der Geschichte sondern vor allem des eigenen Betreibens. Schon als junger Jurist hat er ja hauptsächlich daran gearbeitet die Macht des Papsttums gegenüber den Landesbischöfen zu stärken. Hätte man darauf verzichtet hätten die Landesbischöfe (so wie es den meisten ihr Gewissen riet) gegen Adi vorgehen können, mit der Macht aber war, so sehe ich das, auch die Verantwortung nach Rom gewandert. Dieser Verantwortung aber wurde man nicht gerecht, denn ich glaube wir wissen alle warum Pacelli mit den Nazis nicht SO hart ins Gericht ging…er hoffte (wie so viele andere) das die sich noch irgendwie beruhigen würden und man danach eine vereinter Front gegen die kirchenfeindlicheren Kommunisten bilden könnte. Das ist pures Kalkül und wäre mit Sicherheit keinem Diplomaten/Juristen/Staatschef vorzuwerfen aber einem Christusnachfolger sehr wohl.
Noch manches andere lässt mich an P12’s Tugend zweifeln.
P11 hatte kurz vor seinem Tot eine Enzyklika vorbereitet die sich mit noch nie dagewesener Härte gegen den Antisemitismus aussprach. Unfehlbare Worte eines würdigen Freundes und Vorgängers die veröffentlicht werden mussten? Nicht für P12 der das Schriftstück einfach unterschlug.
Auch war der junge Pacelli z.B. gegen die Modernisten nicht so rücksichtsvoll AUCH WENN die Christen vor Ort z.B. in Frankreich, dadurch Ärger bekamen.
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#50   matt3   14:15:53 | Freitag, 18. März 2011
der Einzige der blöd dasteht…
ist derjenige, der solche Überschriften skandiert und unentwegt seinen Judenhass zur Schau stellt, der lieber zusieht, dass Europa von Moslems überrollt wird, wenn dabei nur auch die verhassten Juden unter die Räder kämen.
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#49   Abu   05:55:19 | Freitag, 18. März 2011
Lesen Sie einfach mal eine Biographie
über Pius XII., dann wird Ihnen klar, daß Ihre Vorhaltungen aus dem Zusammenhang gerissen sind und Pius XII. nicht gerecht werden.
Ich behaupte nicht, er habe „alles richtig gemacht“. Aber von wem könnte man das in so einer Situation schon sagen. Wissen Sie einen?
Sehen Sie sich Galen an. Natürlich haben sich die Nazis nicht getraut, ihn aus dem Weg zu räumen. Aber ausgerechnet Sie werden mir doch nicht erzählen, Galen sei für Sie ein vorbildlicher Bischof?
Auf eine spannende Weise hat zB Hesemann zusammengestellt, was man über Pius XII. weiß. Mir reicht das vollkommen für einen vorbildlichen Christen und guten Christusnachfolger!
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#48   Inglorious Basta   16:33:44 | Donnerstag, 17. März 2011
Man muss weder mit Satan im Bunde noch ein Kirchenhasser sein um Dinge kritisch zu sehen.
@Jubärens, wenn die Kirche und damit meine ich die obere Abteilung, etwas WIRKLICH gewollt hat…dann hat sie sich auch durchgesetzt bzw. es ihren Gegnern deutlich schwerer gemacht als es Sklavenhändler hatten.
Fragen sie doch mal Henry 8. oder Heinrich 4. oder Ketzer, Schwule, Juden, Muslime oder die Protestanten. Habe noch nie etwas von Conquestadores auf dem Scheiterhaufen gehört.
Trotz all ihrer rührenden Geschichten über tapfere kirchliche Sklavereigegner müssen sie eines zugeben:
a) Die Kirche hat die Abschaffung der Sklaverei nie
als wirklich wichtiges Ziel gesehen.
oder
b) Sie hat dabei ziemlich versagt. (was bei einer Organisation die mit dem mächtigsten im Bunde sein will schon fragen aufwirft)
Suchen sie sichs aus.
Und noch ein Wort zur Leibeigenschaft…man konnte in der Tat die Leibeigenen nicht als Arbeitskräfte, sehr wohl aber als Söldner verkaufen.
@konradGeorg
Was für ein falscher Zusammenhang und was hat das alles mit Abtreibung zu tun?
Haben sie je daran gedacht das ein offener und selbstkritischer Umgang mit Fehlern in der (z.T. nicht allzu fernen) Vergangenheit einem auch Ohren für die eigenen Anliegen in der Gegenwart öffnet?
@abu
Ich werfe Pacelli nicht vor das er andere Leute nicht zum Märtyrer gemacht hat. Aber viele die dies aus eigenem Antrieb taten hätten seiner Unterstüzung bedurft.
Außerdem waren hochrangige Kirchenvertreter selbst für die Nazis unantastbar wie z.B. v. Galen bewiesen hat. P12 hat als Christusnachvolger versagt
@mufel thx 4 ti…
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#47   kristall   10:37:05 | Donnerstag, 17. März 2011
die wahrheit !!!!
ist dir ein greuel !!!! >:) :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#46   Mufelius †   10:35:32 | Donnerstag, 17. März 2011
Jajaja, Kristall,
ich weiss, wer die Wahrheit sagt ist der Feind…
:-D
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#45   kristall   10:30:59 | Donnerstag, 17. März 2011
mufel !!!!
da du ein katholikenhetzer bist kannst du dich nicht gut nennen.
:)3 ^-^
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#44   Mufelius †   10:29:21 | Donnerstag, 17. März 2011
Mir wäre ein Pakt mit dem Guten
am liebsten gewesen. Also WEDER mit des Faschisten noch mit den Kommunisten.
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#43   kristall   10:26:43 | Donnerstag, 17. März 2011
mufel !!!!
dir wäre ein pakt mit den roten wohl lieber gewesen !!?? >:) :-[
:)3 ^-^
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#42   Mufelius †   10:15:52 | Donnerstag, 17. März 2011
Inglorious Basta: Die RKK und die Nazis
Dass die Kirche zu den Gegnern Hitlers und der Faschisten allgemein gehört habe ist der größte Coup, der ihr gelungen ist, NACH dem Fall der faschistischen Diktaturen Europas. Die Hirtenbriefe z.B., die Stellungnahmen, die Gebete für den Endsieg usw sprechen da leider eine andere Sprache.
Lesen Sie mal K.H. Deschners „Kriminalgeschichte des Christentums“ oder gucken Sie sich entsprechende Videos im Netz, z.B. dieses hier: Mit Gott und den Faschisten www.youtube.com/watch?v=kGvQnU0Q5tI.
K.H. Deschner wird immer vorgeworfen, nur die negativen Seiten der RKK zu sehen und zu beschreiben – ja, das stimmt. Diese negativen Seiten sind aber nunmal der Gegenstand seines Buches – über die positiven Seiten gibts ja auch wirklich genug Literatur.
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#41   KonradGeorg   10:04:31 | Donnerstag, 17. März 2011
@ Inglorious Basta surft auf der bei Kirchenhassern
allseits beliebten Strategie, mit Themen aus uralten Zeiten über die Schandtaten der Gottesfeinde der Gegenwart hinweg zu bluffen. Die Masche funktionert immer wieder ausgezeichnet, hat sie doch einen sehr talentierten Helfershelfer, den Satan als Unterstützer.
So wird der massenhafte Mord an Ungeborenen als Maßnahme der Familienplanung akzeptiert, wobei es mit dieser Rechtskonstruktion bereits gelungen ist, in Deutschland mehr Menschen zu vernichten, als es Hitler gelungen ist, Juden umzubringen.
Wer Tatsachen in einen falschen Zusammenhang bringt, ist trotzdem ein Lügner. Ehrabschneider und Rufmörder holt aber der Teufel ganz sicher.
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#40   Jubärens   22:28:40 | Mittwoch, 16. März 2011
Der Kirchenhasser Inglorious Basta lügt,
wenn er behauptet, nur „ein Papst (vielleicht auch mehrere)“ hätten sich gegen die Sklaverei ausgesprochen.
In Wirklichkeit waren es Hunderte von Päpsten, Bischöfen, Kirchenlehrer, Theologen und Ordensleute, die die Sklavenhaltung durchgegehend verboten und bekämpft haben, gegen sie gepredigt und gelehrt haben – mit geringsten unchristlichen Ausnahmen.
Denn es gehört zum Kernbestand der christlichen Lehre, dass die Menschen als Geschöpfe Gottes die gleiche Würde haben – im Unterschied zu Juden und Moslems, die in ihren Schriften die Versklavung von Menschen anderen Glauben legitimiert sehen.
Der Kirchenhasser Inglorious Basta versucht mit faulen Tricks, der Kirche fälscherlicherweise Sklavenhaltung unterzuschieben, indem er z. B. die mittelalterliche Gehörigkeit von Bauern zu der Scholle des Feudalherren mit der Sklaverei gleichsetzt, obwohl das Kriterium der Schollengebundenheit ein Sklavenverkauf gerade ausschließt.
In Südamerika schließlich hatten Papst, Theologen und Ordensleute die Sklavenhaltung verboten und bekämpft. Die „Reduktionen“ der Jesuiten und anderer Orden wurden ausdrücklich gegründet, um die Indianer vor spanischen und portugiesischen Sklavenräubern zu schützen.
Teilweise haben sich die Reduktionen militärisch gegen die unchristlichen Sklavenräubermilizen gewehrt.
Es waren die Bürger der Aufklärung und Freimauerei aus England, Spanien, Portugal, Niederlande etc., die im 17. und 18. Jh. ca. 11 Millionen afrikanische Sklaven nach Amerika holten.
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#39   Himmelblauer Abt   20:11:55 | Mittwoch, 16. März 2011
Sklavenhandel war für christliche Nordamerikaner durchaus mit der Bibel vereinbar…
Laut Leviticus (allseits beliebt) ist Sklavenhaltung durchaus erlaubt.
Was sind das noch mal für Leute, die sich so gerne auf Leviticus beziehen?
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#38   Abu   19:43:20 | Mittwoch, 16. März 2011
Inglorious Basta: Sie urteilen nicht gerecht über Pius XII.
Sie müssen überlegen, welchen Spielraum hatte er, und was wäre passiert, hätte er anders gehandelt.
Er versuchte auf der einen Seite, die kirchliche Position in ethischen und weltanschaulichen Frage – im Widerspruch zum NS – zu zeigen und andererseits nicht die Katholiken in Deutschland unter noch mehr Repressalien zu bringen. Zugleich half er den verfolgten Juden ganz praktisch.
Zu verlangen, er hätte ständig Brandreden gegen Hitler halten sollen, bedeutet, er hätte jedem Katholiken in Deutschland, der sich von ihm nicht angewandt hätte, zugemutet, ins KZ zu kommen. Ist es die Aufgabe des Papstes, andere zu Märtyrern zu machen?
Zu fordern, er hätte als Nuntius kein Konkordat mit Hitler unterschreiben dürfen, geht an den damaligen Umständen vorbei. Hitler hatte moderate Töne hinsichtlich der Kirche gefunden, die deutschen Bischöfe gegenüber dem Regime, das Zentrum stimmte zu – und ein Konkordat bot einen Rechtsrahmen für ein Minimum religiösen Lebens in Deutschland. Auch wenn er gebrochen wurde, konnte man an diese Vereinbarung erinnern, ohne als Staatsfeind dazustehen.
Er selbst – Sie reden von Entlohnung – hatte davon überhaupt nichts!
Man sollte nicht vom bequemen Sessel 78 Jahre später flapsige Reden über schwere Zeiten führen …
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#37   LASKO !   17:33:25 | Mittwoch, 16. März 2011
FAUST GOTTES !
o^/ Allah ist nicht GOTT !!! Allah hat mit dem wahren DREI-EINIGEN GOTT so wenig zu tun wie die Finsternis mit dem LICHT. Wer den falschen Gott, den Götzen Allah, mit dem WAHREN GOTT gleichsetzt, verstößt gegen das GÖTTLICHE GEBOT: „ Du sollst keine anderen Götter neben MIR haben ! ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT !“ (islam Ist das Werk satans) PS:…Allah ist ein falscher nichts „satan götze“ Ein Exorzyst Priester fragte mal wer ist den allah ??? sagte Teufel der satan … der ganze HASS geht auf euch allen durch den islam. ( Der Islam ist eine antichristliche Religion ISLAM SIND HEIDEN… voller HASS zum Teufel mit dem islam !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ) :-@
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#36   Jubärens   17:14:20 | Mittwoch, 16. März 2011
Graumann ist ein Geschichtsfälscher
Graumann behauptet, die Juden wären „2000 Jahre lang verfolgt, ausgegrenzt und getötet worden“ – vorwiegend von der Kirche.
Der Frankfurter Dieter Graumann sollte sich mal im Jüdischen Museum Frankfurt an seinen bösen Vorurteilen abarbeiten:
Der Direktor des Jüdischen Museums in Frankfurt am Main, Georg Heuberger, erklärt:
„Das Thema Juden und Mittelalter ist bestens dazu geeignet, vorherrschende Klischees zu bekräftigen: das Mittelalter als ‘dunkle Epoche’, die für die Juden nichts als Verfolgung und Vernichtung gebracht hätte.“
Er betont dagegen: Ab 1150 lebten die Frankfurter Juden etwa drei Jahrhunderte gutnachbarlich im zentralen Viertel der Stadt zwischen dem Dom und dem Main.
Der Museumsdirektor beklagt eine Manipulation der Schüler, „als gäbe es eine Kontinuitätslinie der Verfolgung, die sich als Automatismus vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert durchzieht.“
An diesen falschen Ursachen- und Erklärungssträngen für die Judenverfolgung im 20. Jahrhundert sind allerdings auch solche jüdische Autoren wie Graumann schuld, die pauschal von einem angeblich 2000jährigen christlichen Antijudaismus sprechen.
Graumann sollte auch mal genauer die Untaten der Juden im 9. und 10. Jahrhundert studieren:
Juden betätigten sich in großem Ausmaß im lukrativen Sklavenhandel als Mittler zwischen den Wikinger-Sklavenjäger im slawischen Raum und der muslimischen Welt – so der Oxforder Kirchenhistoriker Henry Mayr-Harting.
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#35   Inglorious Basta   15:21:44 | Mittwoch, 16. März 2011
@Jubärens …Sie wollen Fakten? Gerne.
Soso…da hat sich also ein Papst (vielleicht auch mehrere) gegen die Sklaverei ausgesprochen…schön.
Trotzdem war die Sklaverei bis zum Zusammenbruch des Römischen Reiches üblich.
Vielleicht sagt ihnen als Papstexperte ja auch Nikolaus V. und die Dum diversas oder die Bulle Romanus Pontifex etwas…DA war Sklaverei (bei Afrikanern) nämlich plötzlich garnicht mehr so schlimm. Wie praktisch für die Kolonialmächte…dumm nur für die Afrikaner :'(
Später gab es dann das Prinzip der Leibeigenschaft das sich nicht großartig von der Sklaverei Unterschied und das bis ins späte 17Jhd. von der Kirche mitgetragen wurde. Und was war nochmal mit Amerika ist ihnen dieser Kontinent entfallen? Es war zwar nicht die RKK aber es waren genauso Christen die dort Sklaverei im großen Stil betrieben.
@rudolfus
Es stimmt, Katholiken waren mehrheitlich gegen Hitler…die meisten deutschen Bischöfe haben die NSDAP
scharf verurteilt, ja Mitgliedern Zeitweise sogar die Absolution verwährt. Die kath. Zentrumspartei war Adis gefährlichster Gegner im konservativem Lager …A B E R der spätere Papst (P12) SABOTIERTE zumindest anfangs den Wiederstand…er schloss ein Konkordat ab das der Kirche Einmischung in „politische Angelegenheiten“ verbot. Ergo…kaum Widerstand der Bischöfe mehr…keine vatikanische Rückendeckung für die Zentrumspartei--> freie Bahn für Adi.
P12 ließ sich auch großzügig dafür belohnen z.B. mit Einfluss der RKK auf die Schulpolitik oder Macht über die dtsch. Bischöfe. Das ist naiv nicht groß.
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#34   Abu   06:37:09 | Mittwoch, 16. März 2011
Vitrivius!
Können Sie sich vorstellen, Ihre Auffassung von der Welt, insbesondere Ihren Mitmenschen, auch jenseits gewisser Medienkanäle zu bilden?
Können Sie sich vorstellen, daß gewisse Medienkanäle gewisse Absichten verfolgen, dh nur einen Teil der Wirklichkeit, eine verzerrte Wirklichkeit oder gar Lügen verbreiten?
Ich vermute, Sie werden Ihren Glauben, Ihr Wissen von den Sakramenten oder von der Erlösung durch unseren Heiland nicht aus den Medien haben, ebensowenig Ihre Bekanntschaft mit Christen.
Nun denn: Lernen Sie Muslime kennen! Ich kenne eine ganze Menge, hier und dort, aber einen, der Juden und Christen haßt, kenne ich nicht.
Allerdings könnte man aufgrund hiesiger Äußerungen zum umgekehrten Schluß gelangen.
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#33   vitrivius2010   00:38:50 | Mittwoch, 16. März 2011
nein und nein
die muselduselmannen sind nicht teil meiner kultur, die find ich so ziemlich das hinterletzte … solange die uns christen und unsere jüdischen freunde so sehr hassen … seh ich keinen grund ihnen freundlich zu begegnen …
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#32   juemuc   00:02:39 | Mittwoch, 16. März 2011
Gegen diesen sog. „Artikel“
ist die BILD resp. BILD am Sonntag geradezu Purlitzer-verdächtig. Bewusst plazierte rassistisch konotierte Begriffe wie „Mulatte“ setzt dem Schmierfinkentum dieses sog. „katholischen Nachrichtenportals“ (soviel Anführungszeichen wie ich setzten möchte gibt es gar nicht) die Krone auf.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
So und jetzt dürft ihr mich sperren, weil ich es gewagt habe euch zu kritisieren.
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#31   Vineta   22:54:45 | Dienstag, 15. März 2011
Provokation!!!
1) Noch vor wenigen Jahren gab es in Mitteleuropa einen Konsens darüber, daß die abendländische Kultur von (so Bundespräsident Heuss 1950) drei Hügeln seinen Ausgang genommen hat: von Golgatha, der Akropolis in Athen und dem Kapitol in Rom.
2) Als ob nicht sehr viel dafür spräche, daß ausgerechnet der Episkopat diese Kultur satt hatte – denn dazu paßt doch:
a) daß er Gefallen fand an einer möglichst umfassenden Entsorgung der das Abendland verbindenden Kultur-und Kirchensprache Latein.
b) daß er seinen Schäfchen empfahl, die ach so christliche Union zu wählen, die 1964 den muslimischen Gastarbeitern, die sich bisher höchstens 2 Jahre hier aufhalten durften, erlaubte, die Verwandtschaft inklusive bis zu 4 Bräuten pro Muslim hereinzuholen (und die lieber nicht in D leben wollenden Verwandten beitragsfrei bei der AOK mitversicherte) …damit wir uns hier Mitteleuropa einer billionenteuren islamischen Parallelgesellschaft erfreuen können…
c) daß er dem Unions-Kohl sehr wohlwollend begegnete, als der auch noch Hunderttausende (meist alte) Sowjetjuden zig Milliarden teuer hier ansiedelte.
d) daß er nun, von a),b),c) ablenkend ( und zwar erfolgreich, wie man sieht) gerne abnickt, wenn neuerdings die Rede ist von unserer JÜDISCH-CHRISTLICHEN Kultur, von unserer JÜDISCH-CHRISTLICH-ISLAMISCHEN Kultur – die sich bald als JÜDISCH-HEDONISTISCH-ISLAMISCHE Kultur herausstellen dürfte.
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#30   Melchisedek   21:45:25 | Dienstag, 15. März 2011
Fortsetzung bez. jüd. Ghettorenten ( 1. Teil s. weiter unten ) aus jurist. Fachzeitschrift
– ist auf alle Ghettos anzuwenden, gleich wo sie lagen und welches Recht dort galt
Diese Neuregelung wurde dringend notwendig, denn aufgrund der zuvor geltenden restriktiveren Regelung wurden historische Gutachter beauftragt, bei denen folgendes herauskam:
– ‘‘Die Judenräte als allzuständige und gleichzeitig deutscher Willkür unterworfene ‘‘Selbstverwaltungs’’-behörden der Ghettos vermittelten nicht nur die Ghettoinsassen in Arbeit, sondern nahmen auch den für die Arbeit gezahlten Lohn entgegen, zumeist ohne ihn mehr als teilweise an die Arbeitenden weiterzuleiten.’’
– Danach sah die Organisation der jüdischen Arbeit durch die deutschen Behörden neben Bezahlung sogar Sozialversicherung und teilweise Steuern vor.’’ ( LSG NRW 23.11.2008 )
– Gutachten SG Hamburg Verpflegungssatz für Arbeiter pro Woche: 1700 g Brot, 175 g Fleisch, 50 g Grütze/ Nahrungsmittel, 10 g Salz und 5g Kaffeezusatz.
Um weitere Peinlichkeiten dem Licht der Öffentlichkeit zu verbergen, traten vom HolocAu$t-Lebende sog. Wissenschaftler mit einem Appell auf
www.hagalil.com/…9/06/01/ghettorenten/
dem sich das BSG unverzüglich fügte.
Es sei nun ‘‘endlich eine der letzten Lücken im Recht derWiedergutmachung’’ geschlossen werde, dabei hatte schon Adenauer eine endgültige Regelung der Wiedergutachung im Sinn. Seitdem flossen Abermilliarden.
Der neueste Gag zB in Kalifornien: Dt.Firmen bekommen keine Aufträge, wenn sie sich nicht schuldig am Holocaust bezeichnen und Schutzgeld zahlen
:-@ o.O o.O
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#29   Rudolfus   21:40:42 | Dienstag, 15. März 2011
@Systemknecht: Gut, daß „Jubärens“ deinem Meinungsgeschmeiß endlich auch einmal ein paar Fakten ent…
gegenhält. Dein Wortschwall läßt sich beschreiben als Tausende Zeilen Meinung, keinerlei Faktenwissen. Ich würde sowas in einem Forum nicht dulden. Die Kirche lehrt keine absolute Freiheit für jede noch so obskure Meinung, im Gegenteil, sie fordert, daß obskure Falschmeinungen gelöscht werden. Der große Papst Pius IX. der Selige hat diese Auffassung im 19. Jahrhundert ausdrücklich noch bestätigt.
Die Systemmedien, die die Fakten verdrehen, die dem Teufel dienen, bringen die Gegner des Systems, die richtige Fakten benennen, auch zum Schweigen, in typischer diabolischer Perversion der ‘Synagoge des Satan’, die die Freimaurerei ist, die Gegenkirche des Lügenteufels, die die geheime Hintergrundmacht des Systems ist.
Dieses System hat dich geformt. Es besteht darin, viel zu verleumden, gegen die Kirche, in Totschweigen aller Fakten,
wie die, daß die Kirche die einzige relevante Organisation war, die sich dem Nationalsozialismus entgegenstellen konnte,
„schwarze“ Katholikengebiete keine NSDAP wählten, die bis heute „schwarz“ sind –
warum wurden wohl so viele Kleriker in Deutschland und Polen umgebracht,
warum hat Pius XII., ganz ohne Truppen, Tausende Juden in Italien gerettet –
dagegen die Freimaurermächte England und USA: Die ließen die Eisenbahnschienen und die SS-Lager bis zum Kriegsende intakt, weil es eben satanische Mächte sind, die die NSDAP erst hervorbrachten, um die verhaßten deutschen Juden auszurotten, so wie ganz Deutschland. Das ist hinlänglich klar.
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#28   Jubärens   21:39:27 | Dienstag, 15. März 2011
Dieter Graumann ist ein Verleumder
der die Kirche in der Person von Papst Pius XII. schlechtredet.
Graumann sprach im Interview von der „möglichen Seligsprechung von Papst Pius XII., der, unserem Gefühl nach, zu laut schwieg angesichts der Schreie der Schoah.“
Graumann weiß genau, dass – nach dem Zeugnis von Pinchas Lapide – dPapst Pius XII. trotz größter Gefahren für sich und die Kirche mehr als 800.000 Juden vor der NS-Verfolgung gerettet hat, .
Graumann weiß auch, dass alle zeitgenössischen Quellen und die Vertreter des Judentums bis zum Tod des heiligmäßigen Papst ihm für seine heldenhafte Rolle während des Zweiten Weltkrieges gedankt haben.
Sogar die kirchenfeindliche ‘New York Times’ schrieb zu der päpstlichen Weihnachtsansprache im Jahr 1941: „Die Stimme von Pius XII. ist eine einsame Stimme im Schweigen und in der Dunkelheit Europas.“ Und: „Er ist so ziemlich der einzige Regierende auf dem europäischen Kontinent, der es überhaupt wagt, seine Stimme zu erheben […] und sich dem Hitlerismus in die Quere zu stellen.“
Ähnlich kommentierte die ‘New York Times’ im Jahr 1942: „In dieser Weihnacht ist der Papst mehr denn je die einsame aufbegehrende Stimme im Schweigen eines Kontinents“. Er erhob seine Stimme für die „wegen ihrer Herkunft Verfolgten“.
Die amerikanischen Medien sprechen ausdrücklich davon – was Graumann gezielt verleugnet –, dass der Papst „seine Stimme für die wegen ihrer Herkunft Verfolgten“ (=Juden) erhoben hat.
Graumann ist ein antikirchlicher, verleumderischer Judenfunktionär.
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#27   Abu   20:28:50 | Dienstag, 15. März 2011
Die Aneignung eines jeden Landes, auf dem Menschen
wohnen, es bebauen, ihr Vieh weiden, von diesem Land leben, oder einfach nur auf diesem Land leben
durch Druck, durch List, durch Gewalt
anderer Menschen, die schlichtweg selbst, anstelle der bisherigen Bewohner dort leben wollen und es dann auch tun,
sie selbst oder ihre Volksgenossen,
ist und bleibt widerrechtlich, ist und bleibt Vertreibung.
Ich möchte einmal wissen, was das heißen soll, sich auf eine Seite schlagen (als ob es ein Rabaukenstück wäre)
ein anständiger Mensch steht auf der Seite des Rechts, des Naturrechts, des Völkerrechts,
er braucht sich nirgendwohin zu schlagen.
Und das Recht steht gegen den Landraub Israels.
Da helfen keine Ausrufezeichen.
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#26   Jubärens   19:49:47 | Dienstag, 15. März 2011
Wenn man keine Ahnung hat, Inglorious Basta,
dann sollte man seine Ignoranz nicht so dumm herausstellen:
„Das Christentum hat die Sklaverei abgeschafft?
(Christentum wurde 380n Chr. Staatsreligion in Rom…wann wurde nochmal die Sklaverei weltweit geächtet…war das nicht ein bisschen später?“)
Tatsächlich hat allein die Kirche seit den ersten Jahrhunderten gegen die Sklaverei gepredigt und zum Ende des vierten Jahrhunderts auch die allgemeine Ächtung der Sklaverei erreicht:
Der Kirchenlehrers Gregor von Nyssa (+ 394) predigt gegen einen römischen Sklavenhalter:
„Du verurteilst einen Menschen zur Sklaverei, dessen Natur frei ist und autonom.
Den Menschen, der vom Schöpfer eingesetzt wurde zum Herrn der Erde, den unterwirfst du unter das Joch der Sklaverei.
Damit machst du Gesetze gegen Gott, indem du das Gesetz umstürzt, welches er für die Natur gemacht hat“
Später hat Papst Paul III. 1538 die Sklaverei der spanischen Kolonisatoren in Amerika verurteilt:
Die Indianer dürfen nicht zwangsmissioniert und zu Sklaven gemacht werden.
Bei den Juden war die Sklaverei von Nicht-Juden nie verboten, der Islam hat sie im großen Stil wieder eingeführt – bis heute.
Im 17. Jahrhundert begannen die unchristlichen spanischen und englischen Siedler in Amerika die Sklavenhaltung im großen Stil.
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#25   Leo Miles   19:26:30 | Dienstag, 15. März 2011
@vitirivius
Alle Menschen sind grundsätzlich unsere Brüder. Und laut verrückten V2-Spinnern sind sogar alle Menschen, auch die Juden und Moslems, anonyme Christen. Also was wollt ihr eigentlich???
Aber nun gehen wir ins Spezielle:
1. Sie verwechseln Juden mit Talmudisten.
2. Die Talmudisten pervertieren die Gebote und legen sie rassistisch aus. Sie hassen Jesus mit aller Kraft. Wie können sie die Brüder von jenen sein, die Jesus lieben?
3. Die Talmudisten, die Graumänner und Co können nicht unsere Brüder sein. Denn Jesus sagte zu jenen: „Ihr habt den Teufel zum Vater“. Wie kann man eines Teufelssohnes Bruder sein, wenn man doch ein Kind Gottes ist?
4. Die Moslems sind leider einer satanischen Ersatzreligion unterworfen. Aber das gilt für die Talmudisten umso mehr.
5. Es sind also die Talmudisten mit den Moslems verwandt durch ihre jeweilige satanische Ersatzreligion. Keine von beiden können Brüder der Kinder Gottes sein, außer sie entledigen sich ihrer satanischen Ersatzreligion und nehmen die Kindschaft Gottes an.
6. Den Talmudisten trifft hierbei eine ungleich größere Schuld, denn sie leben schon lange unter den Christen und wissen um Jesus und die wahre Religion. Die meisten Moslems haben einen viel schwierigeren Zugang zur wahren Religion.
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#24   vitrivius2010   19:04:12 | Dienstag, 15. März 2011
antisemiten sind rosa kotzbrocken
und filosemiten sind der kot des opportunistenteufels
DIE WAHRHEIT IST: JUDEN SIND UNSERE VON GOTT GEGEBENEN BRÜDER : Moslems waren sind und werden immer sein: UNSERE FEINDE
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#23   Inglorious Basta   18:57:50 | Dienstag, 15. März 2011
Herr Graumann teilt in seinem Interview nicht aus sondern reicht gleich mehr Hände als
…er hat. Er verzichtet auf den Einsatz der bei manchen so gefürchteten „moralischen Keule“ und lobt stattdessen Moslems, Christen, den Bundespräsidenten, den Papst…(k)ein Wunder das ihm das auf Kreuznet nicht viel Freunde einbringt.
Stattdessen vermischt man lieber mal schnell Geschichte mit halbgaren Verschwörungstheorien und jeder Menge Wunschdenken.
Ein paar Beispiele:
P12 ist der größte Judenretter aller Zeiten
:-D )
Juden gehörten zur priveligierten Bevölkerung
Weshalb sie auch immer spezielle Steuern zahlen mussten und ihnen die meisten guten Berufe verboten waren
Das Christentum hat die Sklaverei abgeschafft
(Christentum wurde 380n Chr. Staatsreligion in Rom…wann wurde nochmal die Sklaverei weltweit geächtet…war das nicht ein bisschen später?)
Juden sind für das drängen muslimischer Einwanderer nach Europa verantwortlich
(Stimmt, vermutlich wurden all die arabischen Regime (zu denen die EU+USA so lange so nett war) vor denen die Leute fliehen von Juden eingesetzt und Armut und Arbeitslosigkeit haben vermutlich auch nichts mit deren Wirtschaft zu tun)
und mein Absolutes Lieblingsstatement:
„Hätten wir 1933 die Juden als Wirtsvolk aufgenommen, wozu sie durchaus bereit waren, wären wir heute die Herren der Welt und nicht die USA“
(Was immer das heißen soll.)
Mann, Mann, Mann…ich hoffe nur auf jüdischen Websites reagiert man auf versöhnliche Papstreden mit ähnlich viel Realitätsverweigerung…sonst wäre das ECHT Peinlich.
U can hate me now ^-^
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#22   Blackmore   18:08:18 | Dienstag, 15. März 2011
Herr Miles,
unterlassen Sie endlich diese widerwärtige antisemitische Hetze.
Kennen Sie die Gebote? Wenn ja: Warum brechen Sie sie immer wieder? Speziell das 8. Gebot.
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#21   Leo Miles   17:59:54 | Dienstag, 15. März 2011
Wenn er
„Das Judentum hat die ganze Welt und besonders das Abendland mit moralischen Fundamenten versorgt“ – schneidet er auf
die 10 Gebote meint, hat er nicht ganz unrecht. Aber er selbst bricht beständig öffentlich das 8. Gebot. Aber laut Talmud ist es erlaubt, die Goyim zu belügen und auszubeuten.
Doch das ist nicht das moralische Fundament, das Gott den Juden gab. Die Graumänner und Co haben dieses Fundament verlassen haben sich den Teufel zum Vater erwählt. Mit ihm gründeten sie das Fundament der Antimoral: den Talmud.
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#20   Tchibo   17:49:38 | Dienstag, 15. März 2011
ruhrgebieter: Aber wenn Sie es
genau nehmen, erinnern die drei Namen doch auch
an die Trinität… Was könnten Sie als erklärter
Sedisvkantist dagegen haben…
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#19   r.ruhrgebietler   17:45:36 | Dienstag, 15. März 2011
graumann, friedmann, knobloch
allesamt hasser der Deutschen Nation, des (ehemals) christlichen Abendlandes und völlig durchgeknallt!
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#18   Melchisedek   17:17:47 | Dienstag, 15. März 2011
Aus der juristischen Fachzeitschrift SGb 8/09, S. 464: Bundessozialgericht erfindet das Ghetto-
beschäftigungsverhältnis neu
Zitat: ‘‘Späte Gerechtigkeit: In fünf spektakulären Revisionsurteilen hat das BSG aufgrund neuer historischer Erkenntnisse Rentenansprüche jüdischer Ghettoüberlebens für ihre Ghettoarbeit erheblich ausgeweitet. Nunmehr genügt zur Rentengewährung schon eine vom Judenrat vermittelte und mit spärlichen Nahrungsmitteln entgoltene Arbeit. Historisch war sie in den Ghettos die Regel. Den wenigen Überlebenden widerfährt somit späte Gerechtigkeit. (…) Auf die Rentenversicherungsträger kommen zehntausende Neubescheide und Nachzahlungen in Milliardenhöhe zu’’
Wo liegt der logische Denkfehler, den ein BRD- ler gar nicht mehr bemerkt ? Wer findet ihn ?
Angenommen nach den dortigen Zahlen 50 000 jüdische Ghettorentner- nicht zu verwechseln mit den Zwangsarbeitern, das ist ein eigener Topf, aus dem man zusätzlich schöpfen kann- stell(t)en Antrag und bekommen 5 Milliarden, so beträgt die Nachzahlung für jeden Juden 100 000 Euro.
Ausgangspunkt war die BSG- Ghettorechtsprechung von 1997, aufgrund der ‘‘der Gesetzgeber reagierte auf die juristische Entdeckung des Ghettobeschäftigungsverhältnisses im Jahr 2002 mit dem Erlass des aus nur drei Paragraphen bestehenden ZRBG.’’
Die anfängliche Ablehnungsquote von 90% der Anträge wurde nun durch die BSG- Rechtsprechung durch die Schaffung eines ‘‘Sonderrentenrechts’’ dahingehend geändert, dass nunmehr quasi jeder im Ghetto Beschäftigte Jude rentenberechtigt ist.
Ghettoarbeit war Normalbeschäftigung.
:'( ^-^ ^-^
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#17   Himmelblauer Abt   16:38:49 | Dienstag, 15. März 2011
Wer kennt sie nicht: Erbstreitigkeiten kommen in jeder Familie vor. Alleinerben benehmen sich oft
sehr schäbig.
In Wahrheit wurden diese moralischen Fundamente von der Kirche gelegt.
Sie griff dabei auf das Alte Testament zurück, dessen legitimer und einziger Erbe sie durch Jesus Christus ist.
wikipedia zu Pogrom de.wikipedia.org/wiki/Pogrom
Etymologie [Bearbeiten]

Er wird heute auch für die religiös motivierten mittelalterlichen Judenverfolgungen durch die Christen verwendet, obgleich er seinen Ursprung in den Pogromen Russlands im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts hatte.
Die Juden wurden u. a. durch Paulus beschuldigt, „den Herrn Jesus getötet“ zu haben, „wie sie es auch vorher schon mit den Propheten getan hätten“; sie verfolgten nun die Christen „und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen feind“ … Die kirchlichen Konzilien nahmen diese Aussagen teilweise dahingehend verschärfend auf, dass „die Juden“ am Tode Jesu schuld gewesen und insofern „Gottesmörder“ seien.
Zudem waren Juden oft Sündenböcke für Epidemien und Seuchen wie die Pest-Epidemie im 14. Jahrhundert. Lange zuvor entwickelte sich nämlich die Darstellung von Juden als „Brunnenvergifter“, weil die Juden in ihren Ghettos großteils von Seuchen verschont blieben. Denn mit den Geboten im dritten Buch Mose, im Christentum auch „Leviticus“ genannt, besaßen sie eine rudimentäre Form von Hygiene…u.a. Vorschriften wie die Anlage tiefer Brunnen, weshalb in diese kein verseuchtes Oberflächenwasser eindrang. Da dies nicht für die Brunnen der restlichen Bevölkerung galt, gab es bei dieser immer wieder Epidemien, v.a. Cholera.
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#16   Sportsmann   14:52:39 | Dienstag, 15. März 2011
Pyramid of capitalism
Gibt man die Überschrift in eine Bilder-Suchmaschine ein, so erhält man sie in vielen Ausfertigungen, die Pyramide des Kapitalismus. Ganz oben stehen die Könige und Fürsten: We rule you. Es folgen die Pfaffen: We fool you, usw.
Sicherlich haben die Juden dazu beigetragen, diese ungerechte Pyramide zu beseitigen.
Frage ist, wer uns heute ruled und wer uns heute fooled. Die Juden gewiß nicht. Die müssen die ganze Welt und besonders das Abendland mit moralischen Fundamenten versorgen. Da schultert dieses kleine Volk schon eine große Last. ^-^ :)3
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#15   kristall   14:52:15 | Dienstag, 15. März 2011
Laienapostel !!!
ok,zustimmung !!!
:)3 ^-^
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#14   Laienapostel   14:48:38 | Dienstag, 15. März 2011
OK, Kristall!
Zustimmung zu Ihrer Aussage!
ABER: Auch andere „haben das selbstverschuldete pech !!!! dass sie nicht an jesus christus !!! glauben wollen !!!“
;-) ^-^ :)3 :-)
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#13   kristall   14:42:49 | Dienstag, 15. März 2011
ABER !!!!
die juden haben das selbstverschuldete pech !!!! dass sie nicht an jesus christus !!! glauben wollen !!!! ;-) :-! :-[ ^-^ :)3
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#12   Laienapostel   14:39:03 | Dienstag, 15. März 2011
Kristall!
Ohne den Herrn und Heiland Jesus Christus!!! werden nicht nur die Juden untergehen!!! Alles klar?
;-)
^-^ :)3 ^-^
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#11   kristall   14:23:39 | Dienstag, 15. März 2011
phönix !
ohne jesus christus !!! werden die juden untergehen !!!! klar !!??
^-^ :)3
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#10   phönix-kb   14:03:37 | Dienstag, 15. März 2011
Die Werbung des Präsidenten
„Jüdische Angebereien: Das Judentum hat die ganze Welt und besonders das Abendland mit moralischen Fundamenten versorgt – schneidet er auf.“ (kreuz.net, 150311, Jetzt stehen die moslemhassenden Judenfreunde blöd da)
Na klar, der Jahweismus des Alten Testamentes wurde von der Bevölkerung des Westens mehr oder weniger angenommen. Der Geist Jahves, so wie er sich in den hebräischen Schriften präsentiert, entsprach vielen Seelen und auch dem allgemeinen Bewusstsein. D. h., diese doch oft eher steinzeitliche Philosophie war kompatibel und eine große Hilfe für die Regierenden, besonders wenn es darum ging den Boden mit Blut zu tränken. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Sollte der Präsident des Zentralrates bei der „Befruchtung“ der ganzen Welt gar auch die kleine, den Essenern sehr ähnliche, jüdische Sekte mit ihrem Anführer Jesus von Nazareth im Sinn gehabt haben, so kann man ihm, was die westliche Welt betrifft, zustimmen.
Die hohen Anforderungen von Jesus Christus, wie sie in Fragmenten im Neuen Testament zum Ausdruck kommen, tendieren jedoch mehr zum Übermenschlichen, sind nicht einfach umzusetzen und wurden sehr oft auf den Altar des jüdischen Gottes geopfert.
Letztendlich ist jedoch Ewigkeit und die Seele ist wahrscheinlich wie das Wasser, ‘zum Himmel geht es, zur Erde muss es wieder’.
Es besteht Hoffnung.
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#9   Laienapostel   13:48:48 | Dienstag, 15. März 2011
Nun, mal ganz Grundsätzlich:
Es ist vollkommen falsch, sich vorbehaltlos auf die Seite der Araber im Nahostkonflikt zu schlagen und diese zu Unterstützen!
Ebenso falsch ist es, sich vorbehaltslos mit den Israelis zu solidarisieren.
Wie bei allem, so gilt auch das Wort der Heiligen Schrift hier: „Seid nüchtern(…)“.
Auch die immer wieder kehrende Aussage, dieses Land (Palästina) wäre widerrechtlich besetzt und die Israelis (Jeder weiß, wer damit gemeint ist, deshalb ist der neue Antisemitismus bzw. Judenhass im Jahre 2011 der sog. „Antizionismus“(Rechts wie Links), interessant ist hier das Studium der Linksradikalen Pamphlete aus den 70er Jahren und der Gegenwärtigen diesbezüglichen Veröffentlichungen.) dort nichts zu suchen hätten, ist schlichtweg Falsch!
Ein Blick in die Heilige Schrift (besonders der Prophetenbücher des AT) kann hier die Augen öffnen.
Lesen bildet ja bekanntlich.
Im übrigen möchte in dieser Stelle ein großes an den leser „Jubärens“ loswerden, denn nach der Lektüre seiner letzten Beiträge hier, scheint mir, ist er jemand, der „nüchtern“ ist, was man sicher nicht von allen Kommentatoren hier behaupten kann.
Bitte, ich meine damit nicht, daß man mal „übers Ziel hinaus schießt“, sondern, ich denke, jeder weiß, was gemeint ist… :-)
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#8   Tchibo   13:41:00 | Dienstag, 15. März 2011
Selber durch den Kakao gezogen…!
am Sonntag’ ein Interview mit Dieter Graumann (60), dem antikirchlichen Präsidenten des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’.
Was soll denn das unwürdige Geschreibsel, „der antikirchliche Präsident des Zentralrats der Juden… So kann man sich ganz schön selber lächerlich machen… pfb-pfb-pfb! ^-^
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#7   Abu   13:13:06 | Dienstag, 15. März 2011
@Harro Meyerling
Um Ihre Logik zu vervollkommenen:
Wenn WIR vor fast 80 Jahren DIE JUDEN aufgenommen hätten
und nicht WIR, sondern DIE JUDEN wären der Grund dafür, daß Deutschland Herr der Welt wäre (Letzteres=Hitlers Traum?),
dann wären nicht WIR, sondern DIE JUDEN die Herren von Deutschland und der Welt.
Und wenn Sie das jetzt mal auf die USA anwenden, dann wissen Sie, wer die Herren der Welt sind. Die Amerikaner sind das Wirtsvolk, die stellen die Truppen, die zählen die Toten.
Wie gesagt, nur um Ihre Logik auf den Punkt zu bringen.
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#6   Romulus   13:07:01 | Dienstag, 15. März 2011
So läuft die Sache
Graumann ist noch mehr als eine Peinlichkeit.
Davon abgesehen hat er sich schon richtig ausgrdrückt. Juden und Muslime sahen ihre natürliche Feinde immer in den Christen. Dass es momentan nicht so ist, liegt an Israel. Erst der Zionismus und die mit ihm verbundene Einwanderung nach Israel zerstörte diese Eintracht zwischen Muslimen und Juden. Natürlich instrumentalisieren die Juden die Muslime nachwievor, indem sie deren Einwanderung in ehemals christliche Länder Europas steuern. Was Israel / Palästina angeht erscheinen ihnen die evangelikalen US-Christen als die nützlicheren Idioten als die Muslime. So hetzten sie diese Leute gegen die Muslime auf.
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#5   Jubärens   12:49:22 | Dienstag, 15. März 2011
Aber sonst fühlen Sie sich ganz gesund, biomilch?
„1916 wurde mit der Balfour Deklaration die Grundlage für den Kriegseintritt der USA gelegt.
Die jüdischen Sozialisten haben dann dem Herr den Dolchstoß in den Rücken verabreicht (Luxemburg, Liebknecht).
Der Versailler Vertrag wurde von jüdischen Anwälten aus den USA ausgearbeitet.“
Welchem ‘Herrn’ haben Luxemburg und Liebknecht den Dolchstoß in den Rücken gegeben? War das nicht der Herr Siegfried und der Dolch eine Lanze von Hagen?
Meinen Sie nicht, dass die französische Regierung die entscheidenden Verschärfungen in den Versailler Vertrag gebracht haben, während die Englander und Amerikaner eher gebremst haben – durchaus aus Eigeninteresse?
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#4   biomilch   12:39:21 | Dienstag, 15. März 2011
@ HarroMeyerling: Hitler hat entschieden
1933 war die Messe längst gelesen.
Bereits 1913 wurde die jüdische FED gegründet, die den Krieg gg Deutschland finanzierte.
1916 wurde mit der Balfour Deklaration die Grundlage für den Kriegseintritt der USA gelegt.
Die jüdischen Sozialisten haben dann dem Herr den Dolchstoß in den Rücken verabreicht (Luxemburg, Liebknecht).
Der Versailler Vertrag wurde von jüdischen Anwälten aus den USA ausgearbeitet.
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#3   Jubärens   12:21:11 | Dienstag, 15. März 2011
Gotthard stellt sich mal wieder furchtbar blöd an
Der Artikel hatte mit Recht die Antwort Graumanns auf die Frage nach einem „spezifisch jüdischen Anteil an unserer abendländischen Kultur“ als spezifisch jüdische Überheblichkeit charakterisiert, wenn der behauptet
Das Judentum habe nicht nur das Abendland, sondern die die ganze Welt mit moralischen Fundamenten versorgt – vor allem wohl die hinduistischen, buddhistischen und konfuzianistischen Länder…
Darauf Gotthard: „Das Zehnwort ist eine absolute Aufschneiderei …“
Er meinte damit wohl, dass das Judentum des AT’s von sich aus dem Abendland und der ganzen Welt die 10 Gebote gebracht hätte, was allerdings Blödsinn ist.
Tatsächlich ist das Evangelium und die Kirche nicht nur legitime und einzige Erbin der des AT, sondern allein die Kirche hat in der Interpretation Jesu Christi – etwa in der Bergpredigt – dem Abendland die 10 Gebote gebracht und z. B. mit Abschaffung der Sklaverei, die im alten Judentum in Grenzen erlaubt war.
Das nachchristliche Talmud- und Synagegenjudentum hat zu diesen moralischen Fundamenten des Abendlandes nichts beigetragen – außer vielleicht mit dem Geldschacher – so jedenfalls Karl Marx.
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#2   Gotthard   11:50:04 | Dienstag, 15. März 2011
Aufschneiderei
„Das Judentum hat die ganze Welt und besonders das Abendland mit moralischen Fundamenten versorgt“
Das Zehnwort ist eine absolute Aufschneiderei …
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#1   HarroMeyerling   11:16:20 | Dienstag, 15. März 2011
Hitler hat entschieden
Hätten wir 1933 die Juden als Wirtsvolk aufgenommen, wozu sie durchaus bereit waren, wären wir heute die Herren der Welt und nicht die USA. :'(
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