(kreuz.net) „Während der Eucharistiefeier bekommt der Gläubige eine runde Backoblate, die heilige Kommunion.“
Diese werde in Klöstern mit Eisen aus großen gebackenen Oblatenscheiben herausgestanzt.
Während der
Eucharistiefeier würden so viele Backoblaten zum Altar gebracht, wie Leute in der Kirche sind.
Das erklärte
der medienbekannte Kapuziner, Pater Paulus Terwitte (51), am 18. Januar in der Reihe „ABC des Christentums“.
Die Reihe erscheint in der antikirchlichen Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’.
Der Pater ist Guardian
des Kapuzinerklosters Liebfrauen in Frankfurt am Main. Er tritt in der Öffentlichkeit als „Bruder Paulus“
auf.
Ein Stück Brot
In seinem Artikel begnügt sich Pater Paulus mit Oberflächlichkeiten:
„Die Gemeinde
betet ein spezielles Gebet, während dem der Priester eine einzelne, besonders große Oblate der Gemeinde
zeigt“ – meint er.
Dabei werde „daran gedacht, daß Jesus damals in Jerusalem beim Abendmahl Brot nahm,
es brach und seinen Jüngern zu essen gab.“
Nach dem Gebet breche der Priester die große Oblate in mehrere
Stücke.
Für Pater Paulus heißt das: „Jesus macht sich uns zur Nahrung.“
Dann würden die Stücke
und die anderen kleinen Oblaten, über die gebetet worden ist, an die Gemeinde verteilt.
Nach Angaben
des Kapuziners würden die Katholiken dabei denken: „Meine Oblate ist eigentlich ein Stück von einem
Brot, das eben zerbrochen wurde, auf dem Altar.“
Das bezeichnet er als den Inhalt des Begriffes „Kommunion“.
Was Kommunion wirklich bedeutet
Der Kapuziner vermochte mit diesem dünnen Süppchen nicht zu überzeugen.
Zwei Tage später folgte ein Leserbrief von Dr. Eva Burkardt aus Frankfurt.
Sie erklärt lapidar: „Wenn
»Kommunion« erklärt werden soll, dann bitte richtig nach der Lehre der Katholischen Kirche, was in
dem angeführten Artikel nicht der Fall war.“
Denn: „Nach der Lehre der Katholischen Kirche spricht der
Priester in Stellvertretung Christi die Wandlungsworte über Brot und Wein, wodurch diese Kraft des Heiligen
Geistes in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden“.
Diese würden die Gläubigen in der heiligen
Kommunion empfangen:
„Dies und nichts anderes bedeutet Kommunion“ – belehrte sie den ahnungslosen Kapuziner.
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Er weiß nicht einmal… @ glaube /16.3.11 – 10.38 Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt, er setzt
seineWiesen und Felder instand. Er pflüget den Boden, er egget und sät,und rührt seine Hände frühmorgens
und spät. – Angeeggt ist er da nicht, höch- stents angeeckt. Aber davon ist mir nichts bekannt. Gestatten:
Wer schwafelt denn da? @ Hans Dampf – 15.03.11/2206: Es stimmt schon, was Sie schreiben, insbesonders,
dass jeder beten mag, was ihm gefällt. Sei das nun der Rosenkranz oder die tägliche Bitte um einen großen
Lot- togewinn. Das gibt’s ja auch! Warum ich den Rosenkranz für mich wieder entdeckt habe, könnte auch
auf ein Geschehen und Erlebnis im Jahre 1945 zurückzu- führen sein. Die Amerikaner standen ca.20 km
vor mei- nem Heimatort, der Kreisleiter, ein strammdoofer Natio- nalsozialis, wollte den Marktflecken
bis zur „letzten Pa- trone“ verteidigen. Meine Mutter (der Vater war noch bemüht, zu seiner Familie zu
kommen) packte mich, den jüngeren Sohn, auf einen kleinen Leiterwagen, mit Decken versorgt und das kleine
Bakelitradio, sorgfältig verpackt, diente mir als Kopfkissen. Mein großer Bruder musste laufen. Unsere
Vermieter nahmen uns mit auf einen Einödhof, das Elternhaus der Vermieterin. Der Hof war ganz nahe an
der Straße. Und in der Stube befan- den sich fünf Frauen, drei kleine Kinder und ein alter Mann. Plötzlich
begann ein Stühlerücken. Die Erwach- senen knieten vor den Stühlen, stützten sich mit den Ellbogen
auf deren Sitzflächen ab – und beteten unab- lässig den Rosenkranz.
Vogel: ein versüßter Jesus in einer feigen Verkündigung… Vermutlich beziehen Sie sich auf die Plicht
zur Beichte & Empfang der Eucharistie zumindest einmal im Jahr, in der Osternzeit. Unter …und-gottesmutter.npage.de/…ariens_44792086.htlm
mehr über die sg. Sühne-Samstage zu Ehren der Gottesmutter Maria. Sie fragten über zensierte Bibeltexte.
Es ist ja gängige Praxis bei manchen Pfarrern, in Gottesdiensten Zeilen von Lesungung aus dem Neuen Testament,
die sie als für die „Gläubigen“ anstößig empfinden – in der Regel, wenn Jesus kein Blatt vor dem Mund
nimmt und sich „radikal“ zu etwas äußert – einfach durchzustreichen. Diese Zeilen werden der Gemeinde
einfach nicht vorgelesen. Interessant wäre die Art und Weise zu vergleichen, wie Jesus sich vor der Menschenmenge
nach der Schilderung in Johannes Evangelium über die Eucharistie äußert, mit der des Kapuzenträgers.
Viele, die ihm vorher folgten, fanden seine Rede unerträglich und wendeten sich von ihm ab. Jesus läßt
dies vollkommen kalt. An seine Jünger gewandt, fragt er sie: „wollt ihr auch weggehen?“ (Jo 6, 66-67).
Diesen Mut zur Verkündigung der unverwässerten Wahrheit haben viele seiner Priester heute nicht mehr.
Sie glauben offensichtlich nicht mehr daran, daß die Wahrheit Jesu Christi selbst – einmal verkündet –
die Kraft besitzt, Menschenseelen zu sich zu ziehen, sie zu faszinieren … Stattdessen fürchten sie
sich davor, Menschen mit der Wahrheit Christi abzustoßen, sie anzuecken und von „der Kirche“ zu vertreiben.
Sycamore mir wurde gesagt, man solle min. einmal im Jahr beten, am sinnvollsten in der österlichen ZEIT.
Den Herz-JESU-Freitag kenne ich ja, da wird doch auch immer die Krankenkommunion verteilt. Von diesem
Samstag habe ich noch nichts gehört, ehrlich. Ich weiß nur, dass die Einführung der Vorabendmesse in
damaliger ZEIT auch sehr umstritten war.
Vogel: zum würdigen Kommunionsempfang Mindestvoraussetzung dafür, ist daß der Gläubige sich im Zustand
der Gnade befindet, der, wie man weiß, mit der Begehung einer Todsünde verloren geht. Dieser Gnadenzustand
wird durch das Sakrament der Versöhnung (Beichte) wiedererlangt. Es ist nicht so, daß man vor jedem
Kommunionsempfang beichten muß, sondern nur dann, wenn man eine schwere Sünde begangen hat. Einige Gläubige
beichten auch dann, wenn sie keine schwere Sünde begangen haben, aus Vertrauen in der sakramentalen Wirkung
der Beichte und aus dem Wunsch heraus, sich auch von nicht gravierenden Sünden zu reinigen, um so den
Bräutigam würdiger zu empfangen. Empfohlen wird eine regelmäßige Beichte, etwa einmal im Monat. Diese
und der darauffolgende Kommunionsemfang kann man mit dem ersten Freitag des Monats verbinden, der bekanntlich
dem Herzen Jesu geweiht ist, oder mit dem ersten Samstag des Monats, der der Gottesmutter geweiht ist.
Die Kirche gewährt dafür wichtige Ablässe, unter den üblichen Bedingungen (diese sind: das Beichten,
das sich Lossagen von jeglicher Bindung zur Sünde, der Kommunionsempfang und schließlich ein Gebet für
den Papst), bis zum totalen Ablass der Sündenstrafen. Die Frömmigkeit zum Heiligen Herzen Jesu, von
Ihm selbst verlangt in den Privatoffenbarungen an die Hl. Marguerite Marie Alacoque, wird mit allerlei
Gnaden des Himmels belohnt. Ebenso die heutzutage von manchen „aufgeklärten“ Geistern & Geistlichen verschmähte,
Frömmigkeit zur allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria
Wundert Euch das noch ? Wenn Bischöfe, Kardinäle und einfache „Geistliche“ keinen Glauben vorweisen
können, sondern nur als Hedonisten in Saus und Braus leben. Glauben können Sie eh nicht vermitteln,
denn sonst wäre das was sie selbst in den Kirchen vor sich sehen – keine leeren Bänke – sondern volle
Gotteshäuser!
Vogel: das ‘Abendmahl’ ist keine ‘Eucharistie’ Das evangelische Abendmahl ist keine Eucharistie. Was da
verteilt wird, ist daher einfach Brot & Wein – keineswegs der Leib und Blut des Herrn. Warum? Jesus hat
beim letzten Abendmahl seine Apostel damit beauftragt, „dies“ zu seinem Gedächtnis zu tun. Vorangegangen
war seine Erklärung: „dies ist mein Leib“ … „dies ist mein Blut“… Es ging also nicht um das Mahl
selbst, sondern um das, was beim Mahl geschah – was wir Eucharistie nennen. Das Feiern der Eucharistie
ist damit mit dem Apostelamt verbunden. Das Apostelamt wiederum wurde von den Aposteln mit Handauflegung
auf andere übertragen (zB. Matthias, als Ersatz für Judas Ischariot), und von dieser Zeit an, über
die Jahrtausende, in gleicher Weise auf die jeweiligen Nachfolgern. Dies nennen wir „apostolische Sukzession“.
Sie ist nicht nur die legitime Übertragung des Priesteramtes , sondern auch Gewähr, daß der jeweilige
‘Episkopos’ echt ist. Der ‘Episkopos’ kann andere an seinem Priestertum teilhaben lassen – durch den Weiheakt.
Es sind die Priester. Auch sie können folglich wirksam die Eucharistie feiern. Die von Christus über
Brot und Wein gesprochenen Worte werden nun vom Bischof und von seinen Priestern ebenfalls so gesprochen,
mit der Gewähr, daß das, was am Altar entsteht, tatsächlich der Leib und das Blut Christi ist. Also,
keine Eucharistie ohne geweihtes Priestertum. Kein geweihtes Priestertum ohne Bischofsamt. Kein Bischofsamt
ohne die apostolische Sukzession. All dies haben die Protestanten nicht.
Verweltlicht Zwei Tage später folgte ein Leserbrief von Dr. Eva Burkardt aus Frankfurt. Sie erklärt
lapidar: „Wenn »Kommunion« erklärt werden soll, dann bitte richtig nach der Lehre der Katholischen
Kirche, was in dem angeführten Artikel nicht der Fall war.“ Denn: „Nach der Lehre der Katholischen Kirche
spricht der Priester in Stellvertretung Christi die Wandlungsworte über Brot und Wein, wodurch diese
Kraft des Heiligen Geistes in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden“. Sehr gut, Frau Burkardt!
Das nenne ich den rechten Einsatz von uns katholischen Frauen! :)3 Nicht das antichristliche Weibergeschwätz
von WisiKi. Bruder Paulus ist die altliberale, Protestantenvirus-Krankheit ins Gesicht geschrieben. Man
sieht es an seinem verweltlichtem Blick auf dem Foto.
Rudolfus Sicher kannst Du Dich gerade vor Lachen nicht mehr auf dem Stuhl halten. Die besonders gefährliche
ZEIT in der Kirche kann ja eigentlich erst im Dezember 1965 begonnen haben, denn da kam ich Hat mich
vielleicht der Teufel geschickt?
Sycamore: und wenn man nicht mehr weiter weiß, dann wird man halt beleidigend. Die von Druck und Agression
gepràgten Zeiten sind vorbei. Wenn man aber keine anderen Verhaltensvariantrn kennen gelernt hat, dann
Haut man halt drauf…
Sycamore wie kann man BIBELTEXTE zensieren???? In der Bibel wurden eventuell Frauennamen in Männernamen
gewandelt, sonst habe ich noch nichts gehört. Was den Religionsunterricht angeht, stimmt es, was Du sagst.
Eigentlich müsste selbst bei den Jugendlichen, bei denen die ELTERN nichts von der Kirche wissen wollen,
etwas mehr hängenbleiben. Am LERNEN kanns nicht liegen. Wenn ich mir überlege, was mein Sohn im 3. und
4. Schuljahr schon alles in Religion gelernt hat, dies ist schon eine ganze Menge. Die Kinder bekommen
heute wesentlich mehr Informationen zu allen Themen dieser Welt als wir früher, sie leiden schon an einem
Informationsüberfluß. Aber was nutzt das ganze theoretische Wissen, wenn die FLAMME nicht überspringt.
Es gibt ja vereinzelt auch noch Priester, die Reliunterricht geben, die müßten eigentlich in der LAGE
sein, die KINDER etwas mehr anzustecken. Wenn die Eltern nicht vorangehen, ist es für die Kinder doppelt
so schwer, sich für die Kirche zu interessieren. Als mein Sohn 7 Jahre war, ist er von einem Schulfreund
gefragt worden: Was ist den eine KIRCHE? Was macht ihr da? Warum geht ihr da immer hin? Habe ich es schon
mal erzählt, es gibt ein Mädchen, die wollte unbedingt auch zur Kommunion gehen, mußte sich aber noch
taufen lassen. Die hat so lange die Eltern bebettelt, damit diese sich überhaupt erstmal auf ein Gespräch
mit dem Pfarrer eingelassen habern und sie ist ans ZIEL gekommen. Dies ist aber die absolute Ausnahme.
@‘Frommm’: Katholischen Erstkommunionkindern ist der katholische Glaube zu erklären, wie bis zum Jahr
1962 gang und gäbe. Die bis 1962 katholischen Katechismusunterricht erhielten, kennen noch die katholische
Lehre und gehen häufiger in die Kirche. Von den Apostasiegenerationen in den Jahren nach 1962 kann man
das nicht mehr sagen. Alles eine apostasieverseuchte Generation. Die katholische Glaubensverkündigung
ist auf weiten Gebieten nur mehr auf die kleine Gruppe der treugebliebenen Priesterbruderschaft des heiligen
Pius X. beschränkt, wofür sie auch von der satantreuen Apostatenhierarchie fanatisch bekämpft wird.
Frommer ‘idiotes’ (12:42) / Vogel (12:18) @Fromm aber blöd Aus Ihrer Antwort entnehme ich, die „Frankfurter
Neue Presse“ sei eine Kinderzeitung. Dies bestätigt zugleich meine Befürchtungen zum intellektuellen
Niveau erwachsener Deutsche, sollten Sie ein Durschnittsexemplar derselben sein. Im dramatischen Einbruch
der sonntäglichen Messebesucher kann jeder sehen, wozu eine inhaltsleere, fromm-floskelhafte Verkündigung
führt: die Gläubigen laufen der Kirche einfach davon. Denn wer legt darauf Wert, eine Erbsensuppe ohne
Erbsen zu essen? @ Vogel Sie beschreiben den elenden Zustand der Kirchenpraxis zu einer Zeit, in der keiner
mehr scheint zu wissen, wer er als Gläubige ist, was es heißt, katholisch zu sein, was seine Kirche
glaubt, was die kirchliche Disziplin vom ihm verlangt, u.a.m. Die katholische Jugend in Deutschland verläßt
die Schule nach 12 Jahren Religionsunterricht als religiöse Analphabeten. Die Verkündigung ist von einem
falschen ökumenischen Verständnis gefesselt: eschatologische Themen werden tabuisiert, dogmatische Inhalte
werden nicht methodisch und systematisch erläutert. Es ist einfacher für den überlasteten Pfarrer,
sich ins Moralische zu flüchten bzw. zum Tagesgeschehen milde und undifferenziert zu äußern, Ermunterungsworte
zu sprechen, das Eigentliche zu meiden aus Angst, es würde die Gläubigen abschrecken. Alles wird einer
Zumutbarkheitserwägung auf einem sehr niedrigen Niveau unterzogen. Sogar Bibeltexte werden zensiert.
Kein Wunder, daß viele Menschen ein solches Christentum ablehnen.
Sycamore in einem anderen THREAD habe ich Dir etwas über die Wandlung eingefügt. Sycamore hast DU schon
einmal die HEILIGE KOMMUNION empfangen, obwohl DU vorher nicht gebeichtet hast.
Sycamore: Das ist aber schade, dass sie all das nicht wussten! Wozu ihre „kritischen Denkprozesse“ und
der Beschluss vo n Heiligen Pius geführt haben, können sie sonntäglich in allen katholischen Kirchen
sehen.
Sycamore es gibt sehr viele Ehepaare (kath + ev.), die in beide Kirchen gehen und die jeweiligen Priester
ihnen ganz bewußt die Kommunion geben. Wenn ein kath. Kirchenchor in einer ev. Kirche singt, bekommen
sie auch das „Abendmahl“. Dies empfinde ich auch nicht als Verbrechen. Bei manchen Priestern kann man
Hochzeit und TAUFE zusammenlegen, bei anderen nicht Einige Priester trauen Männer und Frauen kirchlich
(deren EHEGATTEN verstorben sind) obwohl diese nicht standesamtlich verheiratet sind. Dies sind alles
in meinen AUGEN unwichtige DINGE, über die man gar nicht erst nachdenken braucht. Wenn sich die evangelische
und die katholische Kirche annähert, muß dass auch nicht bedeuten, dass der eine sich aufgibt. ALLE
CHRISTEN müßten doch mal in der LAGE sein, einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern, ALLE CHRISTEN sehen
JESUS als ihr großes Vorbild an.
Dampfbacke (15.03./12:23) / Fromm (10:45) @ Dampf Sind Ihre Kinder katholisch, so dürfen sie nicht am
evangelischen Abendmahl teilnehmen. Sind sie evangelisch, so dürfen sie nicht die heilige Kommunion empfangen.
Daß sie nun nach Ihrer Aussage beides tun, spricht Bände über Ihr & Ihrer Frau Verständnis der heiligen
Eucharistie. Ist den Kindern der Unterschied zwischen dem einfachen Brot, das sie beim Abendmahl empfangen,
und dem Leib Christi in der konsakrierten Hostie, die sie bei der heiligen Kommunion empfangen, erklärt
worden? Oder betrachten die Eltern dies als eine konfessionelle Belanglosigkeit, die in Zeiten des ökumenischen
„everything goes“ jegliche Bedeutung verloren hat? @Fromm Ich wusste nicht, daß die „Frankfurter Neue
Presse“, in der die Äußerungen des Kapuzenzträgers erschienen sind, eine Kinderzeitung sei. Ich wusste
auch nicht, daß der Durchschnitt der zeitungslesenden deutschen Bevölkerung nur Erklärungen auf Kinderniveau
versteht. Seit der Reform der Eucharistie-Spendenpraxis durch den Heiligen Pius X. gilt, daß ein sechsjähriges
Kind völlig in der Lage ist, den Unterschied zwischen einfachem Brot und dem Leib Christi in der konsakrierten
Hostie zu verstehen. Sprechen Sie erwachsenen Deutschen diese Fähigkeit ab? Wenn dem nicht so ist, warum
spricht der Pater nicht Klartext, anstatt sich in frommen Belanglosigkeiten zu flüchten? Damit können
Sie Ihre „Angst und Bange“ verbannen, und in ein kritischeren Denkprozess eintreten.
Was ist falsch an den o. g. Sätzen? Es ist immer einfacher, etwas kompliziert für Erwachsene zu erklären,
als dies dann in einfache Sprache für Kinder zu übersetzen.
Wenn ich diesen Mist hier lese, der gegen Bruder Paulus und seine Ausführungen zur Eucharistie angebracht
werden, dann kann einem nur noch Angst und Bange werden. Fr Dr Burkhardt und ihresgleichen haben mit Sicherheit
noch niemals in ihrem Leben versucht, das Geheimnis der Eucharistie Kindern zu erklären. Wenn sie 8-jährigen
Kommunionkindern sagen, was Fr Burkhardt denkt, dann werden sie diese Kinder langfristig nicht mehr in
der Kirche wiedersehen. Kinder- und Entwicklungspsychlogie ist für manche Möchtegerntheologen halt ein
unbekanntes Territorium.
leider Wenn man es allen recht machen will und nirgends aneggen will kommt solch ein Geschwafel heraus.
Natürlich weiß er um die Wandlung bescheid, hat aber Angst es irgendeinem Atheisten nicht recht zu machen,
leider merkt er nicht, dass der durch dies seinen Glauben verrät
Er weiß nicht einmal… @ Hans Dampf Was Ihre Ausführungen zu Rudolfus betreffen kann ich gut nachvollziehen.
Jedoch: in jungen Jahren war für mich (gerade als Ministrant) der Rosenkranz eine unge- liebte Pflichtübung.
Dann kam eine Zeit, während der mir der Rosenkranz fremd wurde. Dazu kam, dass ich anfing, Hermann Hesse
(z.B. Siddhartha) zu lesen. Da war ich denn doch auf den Buddhismus neugierig geworden und wollte einiges
hinterfragen. Und siehe, bei den Meditationen zur Achtsamkeit und der Frage nach der Überwindung des
leidhaften Daseins fand ich wieder zum Rosenkranzgebet. Die Praktiken der verschiedenen Meditationen im
Buddhismus finden heute, auch bei uns, jede Menge Anhänger. Wie oft werden da Sätze, sogar nur einzelne
Wörter, eine lange Zeit rezitiert. Daran stört sich niemand. Oh nein, das ist ja „in“. Vor Jahren bat
die Witwe eines Bekannten ausdrücklich, das Beten des Rosenkranzes am Abend vor der Beerdigung zu unterlassen.
Ich fühlte damals, trotz Teilnahme an der Beerdigung, dass ein rechter Abschied mir nicht gelun- gen
war. Für mich war das schließlich der „casus knacksus“. Da sind so viele Menschen aus der abend- ländischen
Kultur in den fernöstlichen Weisheiten unterwegs, um am Ende (ehrlich) festzustellen, dass der christliche
Glaube genügend Möglichkeiten (wahrschein- lich sogar bessere) bietet, seine Spiritualität zu prakti-
zieren, d.h. zu leben!. Dies ist bei den Pius X – Brüdern leider kaum, oder überhaupt nicht möglich.
Liebe und Vergebung wird dort zu klein geschrieben.
@Walter: Die Muttergottes zertritt Luzifers stolzes Haupt, immer wieder, endgültig am Ende der Erlösungsgeschichte.
Das Kreischen der Dämonen bei marianischen Andachten ist bekannt, auch die Wahrheitsrede im Fall der
Anneliese Michel ‘kath-zdw.ch/maria/anneliese.html’. „Die da oben“ wird von den Dämonen gehaßt. Sie
rettet viele Seelen. Gott schickt Sie aus guten Gründen häufig auf die Erde, und Luzifer versucht, Sie
in Medjugorje zu konterkarieren. Marianische Andachten vertreiben den Teufel. Im Fall Anneliese werden
auch die anderen Andachten genannt, die der Teufel haßt, wie zum Kreuz und zu den Wunden Christi. Der
Teufel haßt deswegen Maria, weil Sie ein Geschöpf ist, und ihn trotzdem zertreten wird – wo sich der
Teufel doch als der „Gottgleiche“ fühlt. Doch nicht Gott selbst wird sich herablassen, ihn zu zertreten,
sondern er wird Maria schicken.
Nee Walter …das könnt ihr wirklich nicht! Ist auch nicht nötig…wenn die Bayern jetzt nicht aufpassen,
nutzt weder ein Rosenkranz noch sonst irgendwas…der Konter hätte sitzen müssen- wieso spielt Gomez
nicht ab…rrrrrrrrrrrr
Artikel vielleicht ist der Pater gar nicht so ahnungslos – es ist ihm einfach peinlich, den Leuten zu
erzählen, dass er daran glaubt, durch ein frommes Zaubersprüchlein würde ein Keks in den Leib eines
vor 2000 Jahren verstorbenen „Gottes“ verwandelt. Durchaus zu recht
@Rudolfus: vergebene Liebesmüh Das Rosenkranzgebet ist sehr unbeliebt beim Teufel und seinen Dämonen.
Ich denke nicht, daß Sie es schaffen, Gotthard und Hans Dampf für den Rosenkranz zu erwärmen.
Was ist die Hostie? Ich habe in einem Latein-Fremdwörterbuch (Pdf) nachgesehen: hostia = »Opfertier,
Schlachtopfer« Wenn aber ein falscher Kapuziner-Mönch einer „Eucharistiefeier vorsteht“, ist es natürlich
nur eine Backoblate.
Und warum, rudolfus darf ich direkt zu Jesus Christus beten? Äähhhhh, Lahm ist hängengeblieben…Super-Dribbling…!Jederzeit
und überall! Bei mir hat er sich nicht beschwert und mich an seine Mutter verwiesen! Er hat immer ein
offenes Ohr für mich! Mensch Leute, jetzt hängt euch nochmal rein…bloß hinten alles dicht machen…
Also, ich bete so, wie ich es für richtig halte und Jesus versteht mich trotzdem…trotz Leuten wie Dir…!
Mensch…die Abwehr wackelt…es ist zum Kotzen…
@Gotthard: Jesus gegen Seine Mutter ausspielen? Maria lehrt die Wichtigkeit des Rosenkranzes. Es ist das
mächtigste Gebet. Maria ist die Mittlerin aller Gnaden. Das ‘Vater unser’, ist Teil des Rosenkranzes.
Ein ‘Vater unser’, gefolgt von zehn ‘Gegrüßet seist du Maria’. Gott hat Seine Gründe, warum Er die
Menschen an der Hand der Mutter Gottes zu Ihm vorläßt. Jene, die den Rosenkranz beten, beten natürlich
das Gebet des Herrn, zusammen mit dem Gruß, den der Engel Gabriel an Gottes Mutter richtete. Kein Gebet
ist so mächtig vor Gott wie der Rosenkranz. Maria ist die Mittlerin zu Jesus. Jesus will es so. Mariens
Mittlerrolle ist wesentliche Lehre der Amsterdamer Marienerscheinungen 1945-1959. Dereinst wird der Papst
die miterlösende und mittlend-fürbittende Rolle Mariens als definiertes Dogma verkünden. Diese Lehre
ist für alle Katholiken ein großer Trost und Segen. Das definierte Dogma wird die Friedenszeit einläuten.
‘de-vrouwe.info’
@gotthard @rudolfus @gotthard Völlig richtig! Jesus hatte keinen rosenkranz! Es mag ja jeder beten, was
ihm gefällt, das ist ja okay! Aber Rosenkranz – nee, ist nicht mein Ding- diese endlosen Litaneien von
immer den gleichen Texten- ich war einmal dabei und bin die ganze Zeit eigentlich ziemlich nervös gewesen,
das Ganze hat mich irgendwie kirre gemacht! Da ziehe ich ein stilles ruhiges und bedachtes Zwiegespräch
mit Gott vor – und das Vaterunser! :)3 :(3 @rudolfus Ich wende mich nicht gegen den Papst! Die einzigen,
die hier gegen den Papst hetzen, sind doch die Piusbrüder und die anderen Tradis! Aber- ich bin so frei
und kritisiere den Papst in der Sache, wenn ich es für notwendig halte! Kadavergehorsam kenne ich nun
wirklich nicht! Ausserdem glaube ich auch nicht, dass der Papst das will! Die wahren Papstfeinde sitzen
übrigends in Zaitzkofen- oder wie das Kaff heißt…!
@rudolfus Gebet sollte für einen Gottgläubigen immer eine wichtige Rolle spielen, besonders das Rosenkranzgebet.
welche Vorzüge sollte das Rosenkranzgebet haben vor anderen Gebeten … ich erinnere mich schwach, dass
jesus ein anderes Gebet gelehrt hat.
Im Moment läuft es gut… …ich schaue gerade parallel Champions League! Meine Bayern führen 2-1 gegen
Inter nach 0-1 Rückstand! Läuft jetzt richtig gut…mal sehen, was noch alles passiert…
@Hans Dampf: Noch mehr Frauen würden nicht abtreiben, würde der Staat dies verbieten. Der Papst hat
die Kooperation mit dem Abtreibungsstaat verboten. Du wendest dich also direkt gegen den Papst. Gebet
sollte für einen Gottgläubigen immer eine wichtige Rolle spielen, besonders das Rosenkranzgebet. Aber
da spricht man bei einem modernistischen Heiden und Papstfeind wie dir vergebens.
Wen interessieren schon die relevanten Aspekte der Hostie – weder den Pater Terwitte da oben noch die
Kommentatoren hier unten! Kein Wort wird da verloren, wie im einzelnen man sich auf den Gast Jesus vorbereiten (
zurüsten) sollte! Kein Wort wird da verloren, wie man ihn aufnehmen sollte! Kein Wort wird da verloren,
wie hilfreich er wohl ist und für wie lange wohl?
@mary cruz dass sich davon ca. 1000 beratene Personen für das Leben des Kindes entschieden Sehr gut!
Das bedeutet aber auch, dass alle diese Frauen wahrscheinlich abgetrieben hätten, wäre Donum Vitae nicht
gewesen! Aber das ist euch ja so ziemlich wurscht! Hauptsache Straßenblockaden und Kampfbeten! Wieviele
Abtreibungen sind denn dadurch schon verhindert worden?
Todsünde Semikolon: …Terwitte nennt systematischen Massenmord „Dienst der Bewahrung ungeborenen Lebens“
Aus der „Erfolgsbilanz“ von Donum Vitae In Bayern kamen 2007 16.885 Personen zu DV-Beratungsstellen, davon
3.146 Personen zur Konfliktberatung (18 % aller Ratsuchenden)[1]. Donum vitae in Bayern gibt an, dass
sich davon ca. 1000 beratene Personen für das Leben des Kindes entschieden hätten, in sieben Jahren
ca. 7500. Dies bedeutet jährlich etwa 2000 Abtreibungen nach einer Beratung bei Donum vitae. Ein angeblicher
Kapuziner-Mönch, der eine Todsünde gutheißt, ist selber ein Todsünder – und mit ihm alle Namenschristen,
die „Donum vitae“ – Kindervernichtungszentren unterstützen. Es ist klar, dass so ein Wolf im Schafspelz
auch in der Öffentlichkeit Irrlehren verbreitet!
#44 Begeisterter 19:45:57 | Dienstag, 15. März 2011
der zuständige ortsbischof ist… gefordert, sofort einzuschreiten und in der zeitung eine klarstellung
zu publizieren. des weiteren müssen zukünftige artikel dringend zuvor durch das bischöfl. ordinariat
abgesegnet werden, bevor sie an die zeitung gehen. diese konsequenzen sind die mindesten, welche aus diesem
skandal zu ziehen sind.
@juemuc Kommunion gibt es auch in anderen Glaubensgemeinschaften des Christentums, warum sollte er sich
auf eine inhaltliche Variante begrenzen? Er hat eben das äußere gemeinsame erklärt. Weil er KATHOLISCH
ist und der WAHRHEIT verpflichtet ist? o^/
( Mehr Respekt vor unserer Mutter! Komisch, das Computer-Programm Didaskala ist plötzlich angesprungen –
ohne den üblichen Auslöser, d.i. die Erwähnung des Zölibats oder der seligen Jungfrau Es heisst richtig:
„allerseligste Jungfrau“! Im übrigen sollte man einige wichtige Funktionen nicht hintansetzten, wie:
„Du Kanal, durch den uns alle Gnaden zufließen, Du Austeilerin aller Erlösungsgnaden, Du Führerin zu
den Sakramentsgnaden, Du Mittlerin aller Beistandsgnaden, Du Mittlerin unserer endgültigen Bekehrung,
Du Mittlerin unseres steten Fortschrittes, Du Mittlerin unserer Vollendung in Christus, Du Mittlerin eines
glückseligen Todes, Du Sachwalterin des Fegfeuers …“ Quelle: Was unsere Mutter nicht alles vermag!
www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
Ich habe den Artikel zwar nicht gelesen, aber die Kapuzinerkapuze dieses Kapuziners am unteren Bildrand
sieht aus, als wenn sie aus Jeansstoff wäre !!!!! So weit ist es also schon gekommen mit der Altliberalität
dieses verruchten Ordens.
„hahaha’ Didaskala’“ (18:48) Komisch, das Computer-Programm Didaskala ist plötzlich angesprungen – ohne
den üblichen Auslöser, d.i. die Erwähnung des Zölibats oder der seligen Jungfrau. Durch ein gutes
anti-Virus Programm einfach in die Quarantäne verschieben!
Sehr richtig, juemuc! „Die Sendung heißt „ABC des Christentums“ und nicht „ABC des Katholizismus“. Kommunion
gibt es auch in anderen Glaubensgemeinschaften des Christentums.“ Was das Abendmahl ist und was nicht,
wird in einer Privat-Offenbarung gut dargelegt: Was das Abendmahl (nicht) ist www.uni-siegen.de/…nloads/abendmahl.pdf
Das darf man sich kostenlos auf den Computer holen.
Setzen sechs! Der tritt nicht nur als „Bruder Paulus“ auf, sondern er ist auch einer. Bei den Franziskanern
gibt es die Bezeichnung „Pater“ nicht. Alle reden sich mit Bruder bzw. Frater an. Das hätte Bruder Paulus
besser gekonnt. Mal abgesehen davon. Die Sendung heißt „ABC des Christentums“ und nicht „ABC des Katholizismus“.
Kommunion gibt es auch in anderen Glaubensgemeinschaften des Christentums, warum sollte er sich auf eine
inhaltliche Variante begrenzen? Er hat eben das äußere gemeinsame erklärt. So what?
Warum zahlen Sie denn noch immer? Sie bekommen doch durch den Artikel sehr eindringlich vor Augen geführt,
dass die neue Kirche, deren Mitglied Sie sind, aber nicht sein wollen, weil sie nicht mit ihrer früheren
Form identisch ist. Daraus folgt der zwingend notwendige Schluss: Hören Sie auf, Sie sich selbst zu belügen
und etwas zu suggerieren, dass de facto und auch de jure nicht mehr vorhanden ist: die ehemals katholische
Kirche Roms, die sich, so auch Msgr. Lefebvre, selbst die konziliare Kirche nennt. Daraus folgt, Sie müssen
sich einer neuen Theologie, Liturgie etc. unterwerfen oder aber meinen in intfantilem Wahn, für Sie bestehe
hierzu ein Zwang hier Gehorsam zu schulden und zu zahlen, aber der Gehorsam hört dort auf, wo er der
Zerstörung des Glaubens dient, dafür ist der Artikel ein gutes Beispiel!
Pater Paulus Terwitte nennt systematischen Massenmord „Dienst der Bewahrung ungeborenen Lebens“ Aus der
„Erfolgsbilanz“ von Donum Vitae In Bayern kamen 2007 16.885 Personen zu DV-Beratungsstellen, davon 3.146
Personen zur Konfliktberatung (18 % aller Ratsuchenden)[1]. Donum vitae in Bayern gibt an, dass sich davon
ca. 1000 beratene Personen für das Leben des Kindes entschieden hätten, in sieben Jahren ca. 7500. Dies
bedeutet jährlich etwa 2000 Abtreibungen nach einer Beratung bei Donum vitae. lt. Wikipedia nach Donum
Vitae Bayern, Jahresbericht 2007. Demnach liegt also die „Erfolgsquote“ verhinderte Abtreibungen bei unter
einem Drittel. Man kann davon ausgehen, dass in den anderen Donum Vitae Regionen keine besseren Ergenisse
vorhanden sind, sonst hätte man sie veröffentlicht. Zwei Drittel der Beratenen stellt Donum Vitae somit
eine Tötungslizenz aus. Dazu Pater Paulus im Orginaltext auf Twitter: Gratulation: Donum Vitae Hochrhein
ist 10 Jahre im Dienst der Bewahrung des ungeborenen Lebens unterwegs. fb.me/uPlldCgb 8:54 AM Oct 6th,
2010 via Facebook .BruderPaulus Bruder Paulus Quelle/Link s. jolie (11:58) @jolie ich kenne mich in der
Kirche nicht so aus, hätte man das an Fastnacht denn gedurft?
Oblaten für alle Ob schwerer Sünder, Ungläubiger, im Stand der Gnade oder nicht – Oblaten für alle.
Im Endeffekt sinds auch nur Oblaten. Von Konsekrierung oder gar Wandlung kann nicht die Rede sein, denn
wenn diese Spinner etwas „segnen“ oder „weihen“, ist NICHTS geschehen, außer daß die Zeit vergangen
ist. Man müßte denen von Staatswegen die Bude dicht machen.
@ jolie (11:58) So beschämend das Verhalten des Paters auch ist, man kann es auch Positiv sehen: Man
musste von Waldshut (Südschwarzwald) bis nach Frankfurt seine Fühler austrecken, bis man einen katholischen
Priester fand, der sich bereit erklärte, 10 Jahre Massenmord mitzufeiern.
monens@ Warum laufen Sie heiß, wegen dieser selbsterzeugten Boshaftigkeit und Übertretung des achten
Gebots: Gebe nicht ein falsches Zeugnis wider deinen Nächsten…
Katastrophale Verdunstung der fundamentalsten Glaubenswahrheiten ! Unfassbare „Vorstellung“ eines Kapuzinerpaters;
wie lange muss es noch dauern, bis endlich für das Seelenheil der Gläubigen in manchen Diözesen durchgegriffen
wird?; das im luftleeren Raum Heruminterpretieren eines Kapuziners über das „Brot“ mit dem letzlichen
„Ergebnis“, wie könnte es in „Neuerersprache“ auch anders sein; einer abstrusen, dem wahren Glauben völlig
abträglichen „Erklärung“ über die hl. Kommunion, zeigt in aller Deutlichkeit das tragische Wirken der
sich ausbreitenden unverbindlche „Mahlhalte“ Seuche; systematische Entstellung von röm. kath. Kirchen
mit erzwungenen, unansehnlichen „Altarttischen“ hat dazu geführt, dass in manchen Diözesen der wahre
Glaube am Austrocknen ist; rund um den „Altartisch“ lässt es sich auch bequem über protestantisches
Gedankengut sinieren www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html der Raubbau am wahren Glauben wurzelt in
erster Linie im versuchten Herunterdeklinieren des hl. MessOPFERS zu einem unverbindlichen „Mahlhalten“;
das erzwungen Indult der „stehenden Handkommunion“ ist deren faule „Frucht“ www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Spass“liturgien“ inbegriffen www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html die hl. Tradition zur Gesundung www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Die Darstellung ist ziemlich dürftig und ich kann mir nicht vorstellen, das sich der Autor große Mühe
gegeben hat, Bruder Paulus korrekt zu zitieren. Um ihm was am Zeug flicken zu können, reicht die Schluderei
alle mal… Und darum geht es doch in erster Linie… Attacken dieser Art sind doch in rechtskatholischen
Kreisen gern geübte „Tugenden“, um kritisch eingestellte Priester anbaggern und bloßstellen zu können…Gelle!!?
o^/
Terwitte der Dampfplauderer vom Käppele Terwitte ist vor allen Dingen erstmal eines: Ein Dampfplauderer.
Seine eigentliche Zeit waren die geistig umnachten 80er Jahre, ein lähmend langer Epilog auf die 70er
Jahre, in der das 68er Gedankengut in der Kirche theologisch und pastoral eingearbeitet wurde. Gut, dass
sich diese Generation auch biologisch bald überlebt hat.
Es geht naürlich nicht darum, was Kommunion für den Einzelnen bedeutet. Es handelt sich dabei ja nicht
um irgendein subjektives Empfinden. Gott sein Dank fand man zu früheren Zeiten noch glasklare Worte zur
Definition bzw. Erklärung der Geheimnisse des Glaubens: „Bei der Weihung des Brotes und des Weines findet
eine Wandlung zwischen der ganzen Substanz des Brotes in die Substanz des Leibes Christi unseres Herrn
und der ganzen Substanz des Weines in die Substanz seines Blutes statt. Diese Wandlung nennt die Katholische
Kirche sehr treffend Wesensverwandlung (transsubstantiatio)“ (Konzil von Trient, Sitzung 13, Kapitel IV;
cf Kanon II).
Es gibt keine … … „evangelischen Priester“, @Pascal123. Die Reformation hat mit dem „Priestertum aller
Gläubigen“ das „Weihepriestertum“ abgeschafft. Insofern gibt es auch keine geistliche Autorität und
keine sakramentale Institution für die Gläubigen.
So, denkt ihr mal fleißig nach, was KOMMUNION für EUCH bedeutet, ich muß mich jetzt um das leibliche
WOHl meiner Familie kümmern und dann ist Schluss für heute mit dem „Vor dem Laptop-Sitzen“ – es gibt
auch noch „echte Bücher“ Tschüss
Besser gemacht Sorry aber ds hätte Ich besser hingekriegt. Das hätte auch von einem Evangelischen Priester
kommen können. Da hätte man keinen Kapuzinermönch fragen müssen. Das genau ist doch der unterschied
der herraus gestellt werden MUSS wenn Ich katholische Kommunion erklären möchte. Ob der andere das versteht
oder verstehen kann,will ist doch eine ganz andere Frage. Kommunion ist etwas anderes als Abendsmahlgemeinschaft
bei anderen Gemeinschaften-Kirchen. Ich kann dem auch nicht unbedingt folgen oder glauben aber solchen
Käse hätte noch nicht einmal Ich erzählt.
Terwitte ein Gottesdienst-Manager? Danke, @Vogelfür den Link zum Gottesdienst-Dirigenten Paulus: Was
bedeutet für Sie persönlich die Eucharistiefeier? Bruder Paulus: Ich gehe wie gesagt mit einem gewissen
Lampenfieber in die Messe. Als Vorsteher der Eucharistiefeier bin ich besonders verantwortlich, dass sich
viele angesprochen fühlen, alle ihren Part mit Hingabe erfüllen und der Wechsel von Priester,- Diakon-,
Lektoren-, Fürbittgestaltern-, Kantoren- und vielen anderen Einzelaufgaben mit der Gemeinde gelingt.
Hoffentlich klatschen anschließend auch viele nach der gelungenen „Gottes“dienstaufführung.
Bevor wir über einen Pater sprechen sollten wir uns erst einmal über ihn informieren, denn der o.g.
TEXT ist dazu ja ein wenig dürftig. Wenn ein Priester sich bezüglich der Kommunion/Eucharistie/Wandlung
usw. nicht richtig verhält, dann wird er eh im allerhöchsten Bogen hinauskatapultiert und dies ist doch
hier überhaupt nicht der Fall. …band-reuland.blogspot.com/…spiritueller_22.html
Dass da manche Zeitgenossen keinen Unterschied mehr sehen, wundert nicht. Hans Dampf: Seitdem gehen sie
mit wachsender Begeisterung und von sich aus mit uns zum Altar – sowohl bei Kommunion als auch beim Abendmahl…!
Angesichts solcher „Erklärungen“ wie die von Hw. Terwitte und dem fruchtbaren Boden, auf den das seit
einigen Jahrzenten fällt, dürfen solche Äußerungen wie die oben zitierte nicht wundern.
@ Hans Dampf; Schön, dass es Ihnen heute besser geht Wir beide als praktizierende Christen wissen dies!
Wie Sie Ihr angebliches Christentum praktizieren, zeigen ie ja hier Jedermann sehr deutlich. Kann es vielleicht
sein, dass Sie vom Christentum keine Ahnung haben, oder gehört Beschimpfen, ausfällig werden und wiederholtes
Lügen dazu?
Hans Dampf So oder so ähnlich hat meine Frau dass Ganze unseren Kindern auch erklärt. Seitdem gehen
sie mit wachsender Begeisterung und von sich aus mit uns zum Altar – sowohl bei Kommunion als auch beim
Abendmahl…! Jaja, Du trollst Dich besser aus dem Forum.
@sycamore So oder so ähnlich hat meine Frau dass Ganze unseren Kindern auch erklärt. Seitdem gehen sie
mit wachsender Begeisterung und von sich aus mit uns zum Altar – sowohl bei Kommunion als auch beim Abendmahl…!
Ob Sie das jetzt als dumpfbackig bezeichnen oder als sonstwas tangiert mich äußerst peripher…
Hans Dampf Ich glaube auch an die Wandlung, so ist es nicht – aber manchmal fällt es mir tatsächlich
schwer und selbst Priester haben ab und zu Schwierigkeiten. Die Erinnerung an das ABENDMAHL kann uns aber
keiner nehmen, da brauch kein Wissenschafter etwas untersuchen, das ist einfach so.
Dampfbacke (12:03): Das für dumm Halten des anderen ist weder menschlich noch christlich… Ich wußte
nicht, daß die „Frankfurter Neue Presse“ eine Zeitung für Kinder wäre. Das Problem mit den Äußerungen
des Kapuzenträgers zur Eucharistie besteht wahrlich nicht darin, daß diese den KKK nicht wortgetreu
wiedergeben, sondern, daß sie überhaupt nicht als „Erklärungen“ eingestuft werden können. Denn der
gute Pater erklärt gar nichts. Und die geneigten Leser, die seine Äußerungen wahrnehmen, kommen keinen
Schritt weiter bei ihrem Verständnis dessen, was Eucharistie bedeutet. Funktion einer „Erklärung“ ist
es gewiß nicht, den Zustand des Unwissens wortreich zu verlängern. Was, schließlich, am für-dumm-Halten
der Leserschaft „menschlich, christlich, oder greifbar sei“ bleibt Ihr dumpfbackiges Geheimnis.
@vogel AUF alle Fälle denken wir an das letzte Abendmahl von JESUS mit seinen Jüngern und dies ist eine
TATSACHE Wir beide als praktizierende Christen wissen dies! Ob die ganzen Traditionalisten dies auch wissen,
erscheint mir durchaus fraglich…
Backoblaten Es werden ja nicht exakt genauso viele Bachoblaten zum Altar gebracht und dann gewandelt,
sonst wäre ja der Tabernakel überflüssig. WIR BEKOMMEN DEN LEIB CHRISTI. AUF alle Fälle denken wir
an das letzte Abendmahl von JESUS mit seinen Jüngern und dies ist eine TATSACHE
Merkwürden Terwitte hat das bewußt so erklärt und denjenigen, die wirklich gar keine Ahnung vom Christentum
haben, bewußt das Wesentliche verschwiegen. Verbrecherisch.
@Gotthard Mit diesem Satz können nicht nur christliche Analphabeten nichts anfangen. Viele Katholiken
bekommen schon graue Haare, wenn es nur heißt:„Nach der Lehre der katholischen Kirche…“ und hören
dann enfach nicht mehr hin. Die Erklärungen von Bruder Paulus mögen vielleicht nicht wortgetreu aus
dem Katechismus zitiert sein, dafür sind sie sowohl menschlich wie auch christlich für alle greifbar.
Übrigens ist diese Erklärung auch kindgerecht. Ich vermute, dass Kindern mit einer solchen Erklärung
ein wesentlich besserer Zugang zum „Geheimnis des Glaubens“ vermittelt werden kann, als durch schwülstige
Katechismuspassagen.
Ernst von Zwiefalten (11:43): etwas zu „erklären“ ist mehr, als es oberflächlich zu beschreiben …
Ich finde die Erklärung von Frau Dr. Burkhardt klar formuliert und jedem ab dem 5. Lebensjahr verständlich.
Sie weist auf das Myterium der Eucharistie hin und regt das Nachfragen und die Nachforschung des lesefähigen
Erwachsenen an. Pater Terwitte „erklärt“ eigentlich nichts. Er bietet lediglich eine oberflächliche
Beschreibung des Geschehens an, die von jedem Beobachter – sei er Moslem, Buddhist, Shintoist, Animist,
Atheist etc. – genauso „inkompetent“ hätte abgegeben werden können. In einer Reihe, die „ABC des Christentums“
heißt, verdient der Beitrag von Pater Terwitte eigentlich die Note „ungenügend“. Hinsetzen, Zwiefältiger!
grusel-abtreibung-werbung für tötungslizenzen „Bezeichnenderweise hatte Donum Vitae www.badische-zeitung.de/…eil-der-gesellschaft
Hochrhein als Festredner einen Ordensbruder gewinnen können. Der Kapuzinermönch Paulus Terwitte beklagte
in seiner außerordentlich publikumswirksamen Rede das heutzutage gängige Fehlurteil, das postuliere,
dass der Mensch aus sich heraus ist, was er ist. Und er forderte Donum Vitae twitter.com/…s/status/26529688337
dazu auf, auch weiterhin dazu beizutragen, dass diese „Störung Leben“ zum Nachdenken Anlass gibt, damit
sie als Glücksfall erkannt werden kann.
Analphabeten Denn: „Nach der Lehre der Katholischen Kirche spricht der Priester in Stellvertretung Christi
die Wandlungsworte über Brot und Wein, wodurch diese Kraft des Heiligen Geistes in den Leib und das Blut
Christi verwandelt werden“. diesen Satz haben dann alle christlichen Analphabeten verstanden … Hauptsache,
der Katechismus wurde richtig zitiert …
HW Terwitte hat es bewußt ganz einfach und für diejenigen erklärt, die wirklich auch gar keine Ahnung
mehr vom Christentum haben. Ihm daraus einen Vorwurf zu machen, ist a) ungehörig b) ein Schaden für
die Mission Frau Dr. Burkhard: setzen, sechs!