Eucharistie
Er weiß nicht einmal, was die Heilige Kommunion ist
Ein Frankfurter Kapuziner ist an der Aufgabe gescheitert, die Heilige Messe zu erklären. Zum Glück eilte eine Frau dem Ratlosen zu Hilfe.
Pater Paulus Terwitte
Pater Paulus Terwitte
© Wonge Bergmann, Wikipedia, CC
(kreuz.net) „Während der Eucharistiefeier bekommt der Gläubige eine runde Backoblate, die heilige Kommunion.“

Diese werde in Klöstern mit Eisen aus großen gebackenen Oblatenscheiben herausgestanzt.

Während der Eucharistiefeier würden so viele Backoblaten zum Altar gebracht, wie Leute in der Kirche sind.

Das erklärte der medienbekannte Kapuziner, Pater Paulus Terwitte (51), am 18. Januar in der Reihe „ABC des Christentums“.

Die Reihe erscheint in der antikirchlichen Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’.

Der Pater ist Guardian des Kapuzinerklosters Liebfrauen in Frankfurt am Main. Er tritt in der Öffentlichkeit als „Bruder Paulus“ auf.

Ein Stück Brot

In seinem Artikel begnügt sich Pater Paulus mit Oberflächlichkeiten:

„Die Gemeinde betet ein spezielles Gebet, während dem der Priester eine einzelne, besonders große Oblate der Gemeinde zeigt“ – meint er.

Dabei werde „daran gedacht, daß Jesus damals in Jerusalem beim Abendmahl Brot nahm, es brach und seinen Jüngern zu essen gab.“

Nach dem Gebet breche der Priester die große Oblate in mehrere Stücke.

Für Pater Paulus heißt das: „Jesus macht sich uns zur Nahrung.“

Dann würden die Stücke und die anderen kleinen Oblaten, über die gebetet worden ist, an die Gemeinde verteilt.

Nach Angaben des Kapuziners würden die Katholiken dabei denken: „Meine Oblate ist eigentlich ein Stück von einem Brot, das eben zerbrochen wurde, auf dem Altar.“

Das bezeichnet er als den Inhalt des Begriffes „Kommunion“.

Was Kommunion wirklich bedeutet

Der Kapuziner vermochte mit diesem dünnen Süppchen nicht zu überzeugen.

Zwei Tage später folgte ein Leserbrief von Dr. Eva Burkardt aus Frankfurt.

Sie erklärt lapidar: „Wenn »Kommunion« erklärt werden soll, dann bitte richtig nach der Lehre der Katholischen Kirche, was in dem angeführten Artikel nicht der Fall war.“

Denn: „Nach der Lehre der Katholischen Kirche spricht der Priester in Stellvertretung Christi die Wandlungsworte über Brot und Wein, wodurch diese Kraft des Heiligen Geistes in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden“.

Diese würden die Gläubigen in der heiligen Kommunion empfangen:

„Dies und nichts anderes bedeutet Kommunion“ – belehrte sie den ahnungslosen Kapuziner.
      
79 Lesermeinungen
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#79   Glauber   01:36:49 | Freitag, 18. März 2011
Er weiß nicht einmal…
@ glaube /16.3.11 – 10.38
Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt, er setzt seineWiesen und Felder instand. Er pflüget den Boden, er egget und sät,und rührt seine Hände frühmorgens und spät. – Angeeggt ist er da nicht, höch-
stents angeeckt. Aber davon ist mir nichts bekannt.
Gestatten: Wer schwafelt denn da?
@ Hans Dampf – 15.03.11/2206:
Es stimmt schon, was Sie schreiben, insbesonders, dass
jeder beten mag, was ihm gefällt. Sei das nun der Rosenkranz oder die tägliche Bitte um einen großen Lot-
togewinn. Das gibt’s ja auch! Warum ich den Rosenkranz für mich wieder entdeckt habe, könnte auch
auf ein Geschehen und Erlebnis im Jahre 1945 zurückzu-
führen sein. Die Amerikaner standen ca.20 km vor mei-
nem Heimatort, der Kreisleiter, ein strammdoofer Natio-
nalsozialis, wollte den Marktflecken bis zur „letzten Pa-
trone“ verteidigen. Meine Mutter (der Vater war noch
bemüht, zu seiner Familie zu kommen) packte mich, den
jüngeren Sohn, auf einen kleinen Leiterwagen, mit Decken versorgt und das kleine Bakelitradio, sorgfältig
verpackt, diente mir als Kopfkissen. Mein großer Bruder
musste laufen. Unsere Vermieter nahmen uns mit auf
einen Einödhof, das Elternhaus der Vermieterin. Der Hof
war ganz nahe an der Straße. Und in der Stube befan-
den sich fünf Frauen, drei kleine Kinder und ein alter Mann. Plötzlich begann ein Stühlerücken. Die Erwach-
senen knieten vor den Stühlen, stützten sich mit den
Ellbogen auf deren Sitzflächen ab – und beteten unab-
lässig den Rosenkranz.
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#78   Sycamore   16:13:33 | Donnerstag, 17. März 2011
Vogel: ein versüßter Jesus in einer feigen Verkündigung…
Vermutlich beziehen Sie sich auf die Plicht zur Beichte & Empfang
der Eucharistie zumindest einmal im Jahr, in der Osternzeit.
Unter
…und-gottesmutter.npage.de/…ariens_44792086.htlm
mehr über die sg. Sühne-Samstage zu Ehren der Gottesmutter Maria.
Sie fragten über zensierte Bibeltexte.
Es ist ja gängige Praxis bei manchen Pfarrern, in Gottesdiensten Zeilen von Lesungung aus dem Neuen Testament, die sie
als für die „Gläubigen“ anstößig empfinden – in der Regel, wenn Jesus
kein Blatt vor dem Mund nimmt und sich „radikal“ zu etwas äußert –
einfach durchzustreichen.
Diese Zeilen werden der Gemeinde einfach nicht vorgelesen.
Interessant wäre die Art und Weise zu vergleichen, wie Jesus
sich vor der Menschenmenge nach der Schilderung in Johannes Evangelium über die Eucharistie äußert, mit der des Kapuzenträgers.
Viele, die ihm vorher folgten, fanden seine Rede unerträglich und wendeten sich von ihm ab.
Jesus läßt dies vollkommen kalt.
An seine Jünger gewandt, fragt er sie: „wollt ihr auch weggehen?“
(Jo 6, 66-67).
Diesen Mut zur Verkündigung der unverwässerten Wahrheit
haben viele seiner Priester heute nicht mehr.
Sie glauben offensichtlich nicht mehr daran, daß die Wahrheit Jesu Christi selbst – einmal verkündet – die Kraft besitzt, Menschenseelen zu sich zu ziehen, sie zu faszinieren …
Stattdessen fürchten sie sich davor, Menschen mit der Wahrheit Christi abzustoßen, sie anzuecken und von „der Kirche“ zu vertreiben.
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#77   Vogel   15:09:22 | Donnerstag, 17. März 2011
Sycamore
mir wurde gesagt, man solle min. einmal im Jahr beten, am sinnvollsten in der österlichen ZEIT.
Den Herz-JESU-Freitag kenne ich ja, da wird doch auch immer die Krankenkommunion verteilt.
Von diesem Samstag habe ich noch nichts gehört, ehrlich.
Ich weiß nur, dass die Einführung der Vorabendmesse in damaliger ZEIT auch sehr umstritten war.
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#76   Sycamore   21:44:25 | Mittwoch, 16. März 2011
Vogel: zum würdigen Kommunionsempfang
Mindestvoraussetzung dafür, ist daß der Gläubige
sich im Zustand der Gnade befindet, der, wie man weiß,
mit der Begehung einer Todsünde verloren geht.
Dieser Gnadenzustand wird durch das Sakrament der Versöhnung (Beichte) wiedererlangt.
Es ist nicht so, daß man vor jedem Kommunionsempfang beichten muß, sondern nur dann, wenn man eine schwere Sünde
begangen hat.
Einige Gläubige beichten auch dann, wenn sie keine schwere Sünde begangen haben, aus Vertrauen in der sakramentalen Wirkung
der Beichte und aus dem Wunsch heraus, sich auch von nicht gravierenden Sünden zu reinigen, um so den Bräutigam würdiger
zu empfangen.
Empfohlen wird eine regelmäßige Beichte, etwa einmal im Monat.
Diese und der darauffolgende Kommunionsemfang kann man
mit dem ersten Freitag des Monats verbinden, der bekanntlich
dem Herzen Jesu geweiht ist, oder mit dem ersten Samstag
des Monats, der der Gottesmutter geweiht ist.
Die Kirche gewährt dafür wichtige Ablässe, unter den üblichen Bedingungen (diese sind: das Beichten, das sich Lossagen von jeglicher Bindung zur Sünde, der Kommunionsempfang
und schließlich ein Gebet für den Papst), bis zum totalen Ablass
der Sündenstrafen.
Die Frömmigkeit zum Heiligen Herzen Jesu, von Ihm selbst verlangt
in den Privatoffenbarungen an die Hl. Marguerite Marie Alacoque,
wird mit allerlei Gnaden des Himmels belohnt.
Ebenso die heutzutage von manchen „aufgeklärten“ Geistern & Geistlichen verschmähte, Frömmigkeit zur allerseligsten Jungfrau
und Gottesmutter Maria
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#75   mathild   19:11:42 | Mittwoch, 16. März 2011
Wundert Euch das noch ?
Wenn Bischöfe, Kardinäle und einfache „Geistliche“ keinen Glauben vorweisen können, sondern nur als Hedonisten in Saus und Braus leben. Glauben können Sie eh nicht vermitteln, denn sonst wäre das was sie selbst in den Kirchen vor sich sehen – keine leeren Bänke – sondern volle Gotteshäuser!
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#74   Sycamore   17:19:11 | Mittwoch, 16. März 2011
Vogel: das ‘Abendmahl’ ist keine ‘Eucharistie’
Das evangelische Abendmahl ist keine Eucharistie.
Was da verteilt wird, ist daher einfach Brot & Wein –
keineswegs der Leib und Blut des Herrn.
Warum?
Jesus hat beim letzten Abendmahl seine Apostel damit beauftragt, „dies“ zu seinem Gedächtnis zu tun.
Vorangegangen war seine Erklärung: „dies ist mein Leib“ …
„dies ist mein Blut“…
Es ging also nicht um das Mahl selbst, sondern um das,
was beim Mahl geschah – was wir Eucharistie nennen.
Das Feiern der Eucharistie ist damit mit dem Apostelamt verbunden. Das Apostelamt wiederum wurde von den Aposteln mit Handauflegung auf andere übertragen (zB. Matthias, als Ersatz für Judas Ischariot), und von dieser Zeit an, über die Jahrtausende, in gleicher Weise
auf die jeweiligen Nachfolgern.
Dies nennen wir „apostolische Sukzession“.
Sie ist nicht nur die legitime Übertragung des Priesteramtes ,
sondern auch Gewähr, daß der jeweilige ‘Episkopos’ echt ist.
Der ‘Episkopos’ kann andere an seinem Priestertum teilhaben lassen – durch den Weiheakt. Es sind die Priester.
Auch sie können folglich wirksam die Eucharistie feiern.
Die von Christus über Brot und Wein gesprochenen Worte
werden nun vom Bischof und von seinen Priestern ebenfalls
so gesprochen, mit der Gewähr, daß das, was am Altar entsteht, tatsächlich der Leib und das Blut Christi ist.
Also, keine Eucharistie ohne geweihtes Priestertum.
Kein geweihtes Priestertum ohne Bischofsamt.
Kein Bischofsamt ohne die apostolische Sukzession.
All dies haben die Protestanten nicht.
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#73   Ikonikus   14:17:45 | Mittwoch, 16. März 2011
Verweltlicht
Zwei Tage später folgte ein Leserbrief von Dr. Eva Burkardt aus Frankfurt.
Sie erklärt lapidar: „Wenn »Kommunion« erklärt werden soll, dann bitte richtig nach der Lehre der Katholischen Kirche, was in dem angeführten Artikel nicht der Fall war.“
Denn: „Nach der Lehre der Katholischen Kirche spricht der Priester in Stellvertretung Christi die Wandlungsworte über Brot und Wein, wodurch diese Kraft des Heiligen Geistes in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden“.
Sehr gut, Frau Burkardt!
Das nenne ich den rechten Einsatz von uns katholischen Frauen! :)3 Nicht das antichristliche Weibergeschwätz von WisiKi.
Bruder Paulus ist die altliberale, Protestantenvirus-Krankheit ins Gesicht geschrieben. Man sieht es an seinem verweltlichtem Blick auf dem Foto.
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#72   Vogel   14:15:58 | Mittwoch, 16. März 2011
Rudolfus
Sicher kannst Du Dich gerade vor Lachen nicht mehr auf dem Stuhl halten.
Die besonders gefährliche ZEIT in der Kirche kann ja eigentlich erst im Dezember 1965 begonnen haben, denn da kam ich >:)
Hat mich vielleicht der Teufel geschickt? :-D
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#71   Frommm   13:59:40 | Mittwoch, 16. März 2011
Sycamore: und wenn man nicht mehr weiter weiß,
dann wird man halt beleidigend. Die von Druck und Agression gepràgten Zeiten sind vorbei. Wenn man aber keine anderen Verhaltensvariantrn kennen gelernt hat, dann Haut man halt drauf…
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#70   Vogel   13:50:31 | Mittwoch, 16. März 2011
Sycamore
wie kann man BIBELTEXTE zensieren????
In der Bibel wurden eventuell Frauennamen in Männernamen gewandelt, sonst habe ich noch nichts gehört.
Was den Religionsunterricht angeht, stimmt es, was Du sagst. Eigentlich müsste selbst bei den Jugendlichen, bei denen die ELTERN nichts von der Kirche wissen wollen, etwas mehr hängenbleiben.
Am LERNEN kanns nicht liegen. Wenn ich mir überlege, was mein Sohn im 3. und 4. Schuljahr schon alles in Religion gelernt hat, dies ist schon eine ganze Menge.
Die Kinder bekommen heute wesentlich mehr Informationen zu allen Themen dieser Welt als wir früher, sie leiden schon an einem Informationsüberfluß.
Aber was nutzt das ganze theoretische Wissen, wenn die FLAMME nicht überspringt. Es gibt ja vereinzelt auch noch Priester, die Reliunterricht geben, die müßten eigentlich in der LAGE sein, die KINDER etwas mehr anzustecken.
Wenn die Eltern nicht vorangehen, ist es für die Kinder doppelt so schwer, sich für die Kirche zu interessieren. Als mein Sohn 7 Jahre war, ist er von einem Schulfreund gefragt worden: Was ist den eine KIRCHE? Was macht ihr da? Warum geht ihr da immer hin?
Habe ich es schon mal erzählt, es gibt ein Mädchen, die wollte unbedingt auch zur Kommunion gehen, mußte sich aber noch taufen lassen. Die hat so lange die Eltern bebettelt, damit diese sich überhaupt erstmal auf ein Gespräch mit dem Pfarrer eingelassen habern und sie ist ans ZIEL gekommen. Dies ist aber die absolute Ausnahme.
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#69   Rudolfus   13:33:45 | Mittwoch, 16. März 2011
@‘Frommm’: Katholischen Erstkommunionkindern ist der katholische Glaube zu erklären, wie bis zum
Jahr 1962 gang und gäbe. Die bis 1962 katholischen Katechismusunterricht erhielten, kennen noch die katholische Lehre und gehen häufiger in die Kirche.
Von den Apostasiegenerationen in den Jahren nach 1962 kann man das nicht mehr sagen. Alles eine apostasieverseuchte Generation. Die katholische Glaubensverkündigung ist auf weiten Gebieten nur mehr auf die kleine Gruppe der treugebliebenen Priesterbruderschaft des heiligen Pius X. beschränkt, wofür sie auch von der satantreuen Apostatenhierarchie fanatisch bekämpft wird.
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#68   Sycamore   13:20:33 | Mittwoch, 16. März 2011
Frommer ‘idiotes’ (12:42) / Vogel (12:18)
@Fromm aber blöd
Aus Ihrer Antwort entnehme ich, die „Frankfurter Neue Presse“
sei eine Kinderzeitung.
Dies bestätigt zugleich meine Befürchtungen zum intellektuellen Niveau erwachsener Deutsche, sollten Sie ein Durschnittsexemplar derselben sein.
Im dramatischen Einbruch der sonntäglichen Messebesucher
kann jeder sehen, wozu eine inhaltsleere, fromm-floskelhafte Verkündigung führt: die Gläubigen laufen der Kirche einfach davon.
Denn wer legt darauf Wert, eine Erbsensuppe ohne Erbsen zu essen?
@ Vogel
Sie beschreiben den elenden Zustand der Kirchenpraxis zu einer Zeit, in der keiner mehr scheint zu wissen, wer er als Gläubige ist,
was es heißt, katholisch zu sein, was seine Kirche glaubt,
was die kirchliche Disziplin vom ihm verlangt, u.a.m.
Die katholische Jugend in Deutschland verläßt die Schule nach 12 Jahren Religionsunterricht als religiöse Analphabeten.
Die Verkündigung ist von einem falschen ökumenischen Verständnis gefesselt: eschatologische Themen werden tabuisiert, dogmatische Inhalte werden nicht methodisch und systematisch erläutert.
Es ist einfacher für den überlasteten Pfarrer, sich ins Moralische
zu flüchten bzw. zum Tagesgeschehen milde und undifferenziert
zu äußern, Ermunterungsworte zu sprechen, das Eigentliche
zu meiden aus Angst, es würde die Gläubigen abschrecken.
Alles wird einer Zumutbarkheitserwägung auf einem sehr niedrigen Niveau unterzogen. Sogar Bibeltexte werden zensiert.
Kein Wunder, daß viele Menschen ein solches Christentum ablehnen.
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#67   Vogel   12:49:12 | Mittwoch, 16. März 2011
Sycamore
in einem anderen THREAD habe ich Dir etwas über die Wandlung eingefügt.
Sycamore hast DU schon einmal die HEILIGE KOMMUNION empfangen, obwohl DU vorher nicht gebeichtet hast. :-(
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#66   Frommm   12:42:56 | Mittwoch, 16. März 2011
Sycamore: Das ist aber schade, dass sie all das nicht wussten!
Wozu ihre „kritischen Denkprozesse“ und der Beschluss vo n Heiligen Pius geführt haben, können sie sonntäglich in allen katholischen Kirchen sehen.
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#65   Vogel   12:18:49 | Mittwoch, 16. März 2011
Sycamore
es gibt sehr viele Ehepaare (kath + ev.), die in beide Kirchen gehen und die jeweiligen Priester ihnen ganz bewußt die Kommunion geben.
Wenn ein kath. Kirchenchor in einer ev. Kirche singt, bekommen sie auch das „Abendmahl“.
Dies empfinde ich auch nicht als Verbrechen. :-]
Bei manchen Priestern kann man Hochzeit und TAUFE zusammenlegen, bei anderen nicht :-|
Einige Priester trauen Männer und Frauen kirchlich (deren EHEGATTEN verstorben sind) obwohl diese nicht standesamtlich verheiratet sind.
Dies sind alles in meinen AUGEN unwichtige DINGE, über die man gar nicht erst nachdenken braucht.
Wenn sich die evangelische und die katholische Kirche annähert, muß dass auch nicht bedeuten, dass der eine sich aufgibt.
ALLE CHRISTEN müßten doch mal in der LAGE sein, einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern, ALLE CHRISTEN sehen JESUS als ihr großes Vorbild an.
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#64   Sycamore   11:55:58 | Mittwoch, 16. März 2011
Dampfbacke (15.03./12:23) / Fromm (10:45)
@ Dampf
Sind Ihre Kinder katholisch, so dürfen sie nicht am evangelischen Abendmahl teilnehmen. Sind sie evangelisch, so dürfen sie nicht
die heilige Kommunion empfangen.
Daß sie nun nach Ihrer Aussage beides tun, spricht Bände
über Ihr & Ihrer Frau Verständnis der heiligen Eucharistie.
Ist den Kindern der Unterschied zwischen dem einfachen Brot,
das sie beim Abendmahl empfangen, und dem Leib Christi
in der konsakrierten Hostie, die sie bei der heiligen Kommunion empfangen, erklärt worden?
Oder betrachten die Eltern dies als eine konfessionelle Belanglosigkeit, die in Zeiten des ökumenischen „everything goes“ jegliche Bedeutung verloren hat?
@Fromm
Ich wusste nicht, daß die „Frankfurter Neue Presse“, in der die Äußerungen des Kapuzenzträgers erschienen sind, eine Kinderzeitung sei.
Ich wusste auch nicht, daß der Durchschnitt der zeitungslesenden deutschen Bevölkerung nur Erklärungen auf Kinderniveau versteht.
Seit der Reform der Eucharistie-Spendenpraxis durch den Heiligen Pius X. gilt, daß ein sechsjähriges Kind völlig in der Lage ist, den Unterschied zwischen einfachem Brot und dem Leib Christi in der konsakrierten Hostie zu verstehen.
Sprechen Sie erwachsenen Deutschen diese Fähigkeit ab?
Wenn dem nicht so ist, warum spricht der Pater nicht Klartext,
anstatt sich in frommen Belanglosigkeiten zu flüchten?
Damit können Sie Ihre „Angst und Bange“ verbannen, und in ein kritischeren Denkprozess eintreten.
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#63   Vogel   11:07:29 | Mittwoch, 16. März 2011
Was ist falsch
an den o. g. Sätzen?
Es ist immer einfacher, etwas kompliziert für Erwachsene zu erklären, als dies dann in einfache Sprache für Kinder zu übersetzen.
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#62   Frommm   10:45:46 | Mittwoch, 16. März 2011
Wenn ich diesen Mist hier lese, der gegen Bruder
Paulus und seine Ausführungen zur Eucharistie angebracht werden, dann kann einem nur noch Angst und Bange werden. Fr Dr Burkhardt und ihresgleichen haben mit Sicherheit noch niemals in ihrem Leben versucht, das Geheimnis der Eucharistie Kindern zu erklären. Wenn sie 8-jährigen Kommunionkindern sagen, was Fr Burkhardt denkt, dann werden sie diese Kinder langfristig nicht mehr in der Kirche wiedersehen. Kinder- und Entwicklungspsychlogie ist für manche Möchtegerntheologen halt ein unbekanntes Territorium.
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#61   glaube   10:38:54 | Mittwoch, 16. März 2011
leider
Wenn man es allen recht machen will und nirgends aneggen will kommt solch ein Geschwafel heraus.
Natürlich weiß er um die Wandlung bescheid, hat aber Angst es irgendeinem Atheisten nicht recht zu machen, leider merkt er nicht, dass der durch dies seinen Glauben verrät
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#60   Glauber   02:27:38 | Mittwoch, 16. März 2011
Er weiß nicht einmal…
@ Hans Dampf
Was Ihre Ausführungen zu Rudolfus betreffen kann ich
gut nachvollziehen. Jedoch: in jungen Jahren war für
mich (gerade als Ministrant) der Rosenkranz eine unge-
liebte Pflichtübung. Dann kam eine Zeit, während der mir
der Rosenkranz fremd wurde. Dazu kam, dass ich anfing,
Hermann Hesse (z.B. Siddhartha) zu lesen. Da war ich denn doch auf den Buddhismus neugierig geworden und wollte einiges hinterfragen. Und siehe, bei den Meditationen zur Achtsamkeit und der Frage nach der Überwindung des leidhaften Daseins fand ich wieder
zum Rosenkranzgebet. Die Praktiken der verschiedenen
Meditationen im Buddhismus finden heute, auch bei uns,
jede Menge Anhänger. Wie oft werden da Sätze, sogar
nur einzelne Wörter, eine lange Zeit rezitiert. Daran
stört sich niemand. Oh nein, das ist ja „in“. Vor Jahren
bat die Witwe eines Bekannten ausdrücklich, das Beten
des Rosenkranzes am Abend vor der Beerdigung zu unterlassen. Ich fühlte damals, trotz Teilnahme an der
Beerdigung, dass ein rechter Abschied mir nicht gelun-
gen war. Für mich war das schließlich der „casus knacksus“. Da sind so viele Menschen aus der abend-
ländischen Kultur in den fernöstlichen Weisheiten unterwegs, um am Ende (ehrlich) festzustellen, dass der
christliche Glaube genügend Möglichkeiten (wahrschein-
lich sogar bessere) bietet, seine Spiritualität zu prakti-
zieren, d.h. zu leben!. Dies ist bei den Pius X – Brüdern
leider kaum, oder überhaupt nicht möglich. Liebe und
Vergebung wird dort zu klein geschrieben.
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#59   vitrivius2010   00:35:33 | Mittwoch, 16. März 2011
kapuzen-onkel
KAPUZINERAFFEN :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#58   Rudolfus   22:42:15 | Dienstag, 15. März 2011
@Walter: Die Muttergottes zertritt Luzifers stolzes Haupt, immer wieder, endgültig am Ende der
Erlösungsgeschichte. Das Kreischen der Dämonen bei marianischen Andachten ist bekannt, auch die Wahrheitsrede im Fall der Anneliese Michel ‘kath-zdw.ch/maria/anneliese.html’. „Die da oben“ wird von den Dämonen gehaßt. Sie rettet viele Seelen. Gott schickt Sie aus guten Gründen häufig auf die Erde, und Luzifer versucht, Sie in Medjugorje zu konterkarieren.
Marianische Andachten vertreiben den Teufel.
Im Fall Anneliese werden auch die anderen Andachten genannt, die der Teufel haßt, wie zum Kreuz und zu den Wunden Christi.
Der Teufel haßt deswegen Maria, weil Sie ein Geschöpf ist, und ihn trotzdem zertreten wird – wo sich der Teufel doch als der „Gottgleiche“ fühlt. Doch nicht Gott selbst wird sich herablassen, ihn zu zertreten, sondern er wird Maria schicken.
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#57   Hans Dampf   22:30:20 | Dienstag, 15. März 2011
Nee Walter
…das könnt ihr wirklich nicht! Ist auch nicht nötig…wenn die Bayern jetzt nicht aufpassen, nutzt weder ein Rosenkranz noch sonst irgendwas…der Konter hätte sitzen müssen- wieso spielt Gomez nicht ab…rrrrrrrrrrrr
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#56   Grüner Ritter †   22:29:55 | Dienstag, 15. März 2011
Artikel
vielleicht ist der Pater gar nicht so ahnungslos – es ist ihm einfach peinlich, den Leuten zu erzählen, dass er daran glaubt, durch ein frommes Zaubersprüchlein würde ein Keks in den Leib eines vor 2000 Jahren verstorbenen „Gottes“ verwandelt. Durchaus zu recht :-]
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#55   Walther von Stolzing   22:25:37 | Dienstag, 15. März 2011
@Rudolfus: vergebene Liebesmüh
Das Rosenkranzgebet ist sehr unbeliebt beim Teufel und seinen Dämonen. Ich denke nicht, daß Sie es schaffen, Gotthard und Hans Dampf für den Rosenkranz zu erwärmen.
>:)
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#54   Mary Cruz   22:25:28 | Dienstag, 15. März 2011
Was ist die Hostie?
Ich habe in einem Latein-Fremdwörterbuch (Pdf) nachgesehen:
hostia = »Opfertier, Schlachtopfer«
Wenn aber ein falscher Kapuziner-Mönch einer „Eucharistiefeier vorsteht“, ist es natürlich nur eine Backoblate.
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#53   Hans Dampf   22:20:09 | Dienstag, 15. März 2011
Und warum, rudolfus
darf ich direkt zu Jesus Christus beten? Äähhhhh, Lahm ist hängengeblieben…Super-Dribbling…!Jederzeit und überall! Bei mir hat er sich nicht beschwert und mich an seine Mutter verwiesen! Er hat immer ein offenes Ohr für mich! Mensch Leute, jetzt hängt euch nochmal rein…bloß hinten alles dicht machen…
Also, ich bete so, wie ich es für richtig halte und Jesus versteht mich trotzdem…trotz Leuten wie Dir…!
Mensch…die Abwehr wackelt…es ist zum Kotzen…
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#52   Rudolfus   22:16:04 | Dienstag, 15. März 2011
@Gotthard: Jesus gegen Seine Mutter ausspielen?
Maria lehrt die Wichtigkeit des Rosenkranzes. Es ist das mächtigste Gebet. Maria ist die Mittlerin aller Gnaden.
Das ‘Vater unser’, ist Teil des Rosenkranzes. Ein ‘Vater unser’, gefolgt von zehn ‘Gegrüßet seist du Maria’. Gott hat Seine Gründe, warum Er die Menschen an der Hand der Mutter Gottes zu Ihm vorläßt. Jene, die den Rosenkranz beten, beten natürlich das Gebet des Herrn, zusammen mit dem Gruß, den der Engel Gabriel an Gottes Mutter richtete.
Kein Gebet ist so mächtig vor Gott wie der Rosenkranz.
Maria ist die Mittlerin zu Jesus.
Jesus will es so.
Mariens Mittlerrolle ist wesentliche Lehre der Amsterdamer Marienerscheinungen 1945-1959. Dereinst wird der Papst die miterlösende und mittlend-fürbittende Rolle Mariens als definiertes Dogma verkünden. Diese Lehre ist für alle Katholiken ein großer Trost und Segen. Das definierte Dogma wird die Friedenszeit einläuten. ‘de-vrouwe.info’
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#51   Hans Dampf   22:06:36 | Dienstag, 15. März 2011
@gotthard @rudolfus
@gotthard
Völlig richtig! Jesus hatte keinen rosenkranz! Es mag ja jeder beten, was ihm gefällt, das ist ja okay! Aber Rosenkranz – nee, ist nicht mein Ding- diese endlosen Litaneien von immer den gleichen Texten- ich war einmal dabei und bin die ganze Zeit eigentlich ziemlich nervös gewesen, das Ganze hat mich irgendwie kirre gemacht! Da ziehe ich ein stilles ruhiges und bedachtes Zwiegespräch mit Gott vor – und das Vaterunser! :)3 :(3
@rudolfus
Ich wende mich nicht gegen den Papst! Die einzigen, die hier gegen den Papst hetzen, sind doch die Piusbrüder und die anderen Tradis! Aber- ich bin so frei und kritisiere den Papst in der Sache, wenn ich es für notwendig halte! Kadavergehorsam kenne ich nun wirklich nicht! Ausserdem glaube ich auch nicht, dass der Papst das will! Die wahren Papstfeinde sitzen übrigends in Zaitzkofen- oder wie das Kaff heißt…!
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#50   Gotthard   22:02:08 | Dienstag, 15. März 2011
@rudolfus
Gebet sollte für einen Gottgläubigen immer eine wichtige Rolle spielen, besonders das Rosenkranzgebet.
welche Vorzüge sollte das Rosenkranzgebet haben vor anderen Gebeten …
ich erinnere mich schwach, dass jesus ein anderes Gebet gelehrt hat.
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#49   Hans Dampf   21:57:36 | Dienstag, 15. März 2011
Im Moment läuft es gut…
…ich schaue gerade parallel Champions League! Meine Bayern führen 2-1 gegen Inter nach 0-1 Rückstand! Läuft jetzt richtig gut…mal sehen, was noch alles passiert…
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#48   Rudolfus   21:56:43 | Dienstag, 15. März 2011
@Hans Dampf: Noch mehr Frauen würden nicht abtreiben, würde der Staat dies verbieten.
Der Papst hat die Kooperation mit dem Abtreibungsstaat verboten.
Du wendest dich also direkt gegen den Papst. Gebet sollte für einen Gottgläubigen immer eine wichtige Rolle spielen, besonders das Rosenkranzgebet.
Aber da spricht man bei einem modernistischen Heiden und Papstfeind wie dir vergebens.
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#47   Vineta   21:51:16 | Dienstag, 15. März 2011
Wen interessieren schon die relevanten Aspekte der Hostie –
weder den Pater Terwitte da oben noch die Kommentatoren hier unten!
Kein Wort wird da verloren, wie im einzelnen man sich auf den Gast Jesus vorbereiten ( zurüsten) sollte!
Kein Wort wird da verloren, wie man ihn aufnehmen sollte!
Kein Wort wird da verloren, wie hilfreich er wohl ist und für wie lange wohl?
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#46   Hans Dampf   21:46:34 | Dienstag, 15. März 2011
@mary cruz
dass sich davon ca. 1000 beratene Personen für das Leben des Kindes entschieden
Sehr gut! Das bedeutet aber auch, dass alle diese Frauen wahrscheinlich abgetrieben hätten, wäre Donum Vitae nicht gewesen! Aber das ist euch ja so ziemlich wurscht! Hauptsache Straßenblockaden und Kampfbeten! Wieviele Abtreibungen sind denn dadurch schon verhindert worden?
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#45   Mary Cruz   21:30:56 | Dienstag, 15. März 2011
Todsünde
Semikolon: …Terwitte nennt systematischen Massenmord „Dienst der Bewahrung ungeborenen Lebens“
Aus der „Erfolgsbilanz“ von Donum Vitae
In Bayern kamen 2007 16.885 Personen zu DV-Beratungsstellen, davon 3.146 Personen zur Konfliktberatung (18 % aller Ratsuchenden)[1]. Donum vitae in Bayern gibt an, dass sich davon ca. 1000 beratene Personen für das Leben des Kindes entschieden hätten, in sieben Jahren ca. 7500. Dies bedeutet jährlich etwa 2000 Abtreibungen nach einer Beratung bei Donum vitae.
Ein angeblicher Kapuziner-Mönch, der eine Todsünde gutheißt, ist selber ein Todsünder – und mit ihm alle Namenschristen, die „Donum vitae“ – Kindervernichtungszentren unterstützen.
Es ist klar, dass so ein Wolf im Schafspelz auch in der Öffentlichkeit Irrlehren verbreitet!
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#44   Begeisterter   19:45:57 | Dienstag, 15. März 2011
der zuständige ortsbischof ist…
gefordert, sofort einzuschreiten und in der zeitung eine klarstellung zu publizieren. des weiteren müssen zukünftige artikel dringend zuvor durch das bischöfl. ordinariat abgesegnet werden, bevor sie an die zeitung gehen. diese konsequenzen sind die mindesten, welche aus diesem skandal zu ziehen sind.
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#43   Walther von Stolzing   19:42:56 | Dienstag, 15. März 2011
@juemuc
Kommunion gibt es auch in anderen Glaubensgemeinschaften des Christentums, warum sollte er sich auf eine inhaltliche Variante begrenzen? Er hat eben das äußere gemeinsame erklärt.
Weil er KATHOLISCH ist und der WAHRHEIT verpflichtet ist? o^/
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#42   Begeisterter   19:42:32 | Dienstag, 15. März 2011
didaskala – DANKE
für ihre wertvollen hinweise. bleiben sie bitte beharrlich, wenn es darum geht, solche dinge zu publizieren.
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#41   kristall   19:41:32 | Dienstag, 15. März 2011
auch !!??
ein protesterer !!??
;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3
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#40   Tchibo   19:40:18 | Dienstag, 15. März 2011
Das sind Schlüsselworte und bei manchen
springt dann das Käppsele in die Höhe
und hört nicht mehr auf zu dopsen… :-)
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#39   kristall   19:39:23 | Dienstag, 15. März 2011
protesterer !
du bist doch nicht glaubwürdig ??!! sorg dich um jungstilling !!!!
;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#38   Didaskala   19:36:56 | Dienstag, 15. März 2011
:-(( Mehr Respekt vor unserer Mutter!
Komisch, das Computer-Programm Didaskala ist plötzlich angesprungen – ohne den üblichen Auslöser, d.i. die Erwähnung des Zölibats oder der seligen Jungfrau
Es heisst richtig: „allerseligste Jungfrau“!
Im übrigen sollte man einige wichtige Funktionen nicht hintansetzten, wie:
„Du Kanal, durch den uns alle Gnaden zufließen,
Du Austeilerin aller Erlösungsgnaden,
Du Führerin zu den Sakramentsgnaden,
Du Mittlerin aller Beistandsgnaden,
Du Mittlerin unserer endgültigen Bekehrung,
Du Mittlerin unseres steten Fortschrittes,
Du Mittlerin unserer Vollendung in Christus,
Du Mittlerin eines glückseligen Todes,
Du Sachwalterin des Fegfeuers …“
Quelle:
Was unsere Mutter nicht alles vermag! www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
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#37   Homo_sapiens_sapiens †   19:23:59 | Dienstag, 15. März 2011
Ich habe den Artikel zwar nicht gelesen,
aber die Kapuzinerkapuze dieses Kapuziners am unteren Bildrand sieht aus, als wenn sie aus Jeansstoff wäre !!!!!
>:) >:) >:)
So weit ist es also schon gekommen mit der Altliberalität dieses verruchten Ordens. :-! :-@
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#36   vitrivius2010   19:10:47 | Dienstag, 15. März 2011
Kapiert !!!
Jetzt weiss ich woher Kapuzineraffen ihren Namen haben.
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#35   Sycamore   19:08:49 | Dienstag, 15. März 2011
„hahaha’ Didaskala’“ (18:48)
Komisch, das Computer-Programm Didaskala ist plötzlich angesprungen – ohne den üblichen Auslöser, d.i. die Erwähnung
des Zölibats oder der seligen Jungfrau.
Durch ein gutes anti-Virus Programm einfach in die Quarantäne verschieben!
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#34   Didaskala   18:48:45 | Dienstag, 15. März 2011
Sehr richtig, juemuc!
„Die Sendung heißt „ABC des Christentums“ und nicht „ABC des Katholizismus“. Kommunion gibt es auch in anderen Glaubensgemeinschaften des Christentums.“
Was das Abendmahl ist und was nicht, wird in einer Privat-Offenbarung gut dargelegt:
Was das Abendmahl (nicht) ist www.uni-siegen.de/…nloads/abendmahl.pdf
Das darf man sich kostenlos auf den Computer holen.
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#33   juemuc   18:13:28 | Dienstag, 15. März 2011
Setzen sechs!
Der tritt nicht nur als „Bruder Paulus“ auf, sondern er ist auch einer. Bei den Franziskanern gibt es die Bezeichnung „Pater“ nicht. Alle reden sich mit Bruder bzw. Frater an. Das hätte Bruder Paulus besser gekonnt.
Mal abgesehen davon. Die Sendung heißt „ABC des Christentums“ und nicht „ABC des Katholizismus“. Kommunion gibt es auch in anderen Glaubensgemeinschaften des Christentums, warum sollte er sich auf eine inhaltliche Variante begrenzen? Er hat eben das äußere gemeinsame erklärt. So what?
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#32   Krakauer   16:23:04 | Dienstag, 15. März 2011
Warum zahlen Sie denn noch immer?
Sie bekommen doch durch den Artikel sehr eindringlich vor Augen geführt, dass die neue Kirche, deren Mitglied Sie sind, aber nicht sein wollen, weil sie nicht mit ihrer früheren Form identisch ist. Daraus folgt der zwingend notwendige Schluss:
Hören Sie auf, Sie sich selbst zu belügen und etwas zu suggerieren, dass de facto und auch de jure nicht mehr vorhanden ist: die ehemals katholische Kirche Roms, die sich, so auch Msgr. Lefebvre, selbst die konziliare Kirche nennt. Daraus folgt, Sie müssen sich einer neuen Theologie, Liturgie etc. unterwerfen oder aber meinen in intfantilem Wahn, für Sie bestehe hierzu ein Zwang hier Gehorsam zu schulden und zu zahlen, aber der Gehorsam hört dort auf, wo er der Zerstörung des Glaubens dient, dafür ist der Artikel ein gutes Beispiel!
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#31   Semikolon   16:00:52 | Dienstag, 15. März 2011
Pater Paulus Terwitte nennt systematischen Massenmord „Dienst der Bewahrung ungeborenen Lebens“
Aus der „Erfolgsbilanz“ von Donum Vitae
In Bayern kamen 2007 16.885 Personen zu DV-Beratungsstellen, davon 3.146 Personen zur Konfliktberatung (18 % aller Ratsuchenden)[1]. Donum vitae in Bayern gibt an, dass sich davon ca. 1000 beratene Personen für das Leben des Kindes entschieden hätten, in sieben Jahren ca. 7500. Dies bedeutet jährlich etwa 2000 Abtreibungen nach einer Beratung bei Donum vitae.
lt. Wikipedia nach Donum Vitae Bayern, Jahresbericht 2007.
Demnach liegt also die „Erfolgsquote“ verhinderte Abtreibungen bei unter einem Drittel.
Man kann davon ausgehen, dass in den anderen Donum Vitae Regionen keine besseren Ergenisse vorhanden sind, sonst hätte man sie veröffentlicht.
Zwei Drittel der Beratenen stellt Donum Vitae somit eine Tötungslizenz aus.
Dazu Pater Paulus im Orginaltext auf Twitter:
Gratulation: Donum Vitae Hochrhein ist 10 Jahre im Dienst der Bewahrung des ungeborenen Lebens unterwegs. fb.me/uPlldCgb
8:54 AM Oct 6th, 2010 via Facebook
.BruderPaulus
Bruder Paulus Quelle/Link s. jolie (11:58)
@jolie
ich kenne mich in der Kirche nicht so aus, hätte man das an Fastnacht denn gedurft?
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#30   Kraut   15:56:04 | Dienstag, 15. März 2011
Oblaten für alle
Ob schwerer Sünder, Ungläubiger, im Stand der Gnade oder nicht – Oblaten für alle.
Im Endeffekt sinds auch nur Oblaten. Von Konsekrierung oder gar Wandlung kann nicht die Rede sein, denn wenn diese Spinner etwas „segnen“ oder „weihen“, ist NICHTS geschehen, außer daß die Zeit vergangen ist.
Man müßte denen von Staatswegen die Bude dicht machen.
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#29   jolie   14:56:12 | Dienstag, 15. März 2011
@semikolon
O:)
kann man so sehen
mich wundert nur, dass der orden das mitmacht.
und:
fastnacht ist vorbei
O:)
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#28   Semikolon   13:53:52 | Dienstag, 15. März 2011
@ jolie (11:58) So beschämend das Verhalten des Paters auch ist,
man kann es auch Positiv sehen:
Man musste von Waldshut (Südschwarzwald) bis nach Frankfurt seine Fühler austrecken, bis man einen katholischen Priester fand, der sich bereit erklärte, 10 Jahre Massenmord mitzufeiern.
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#27   Tchibo   13:52:43 | Dienstag, 15. März 2011
monens@ Warum laufen Sie heiß,
wegen dieser selbsterzeugten Boshaftigkeit
und Übertretung des achten Gebots: Gebe
nicht ein falsches Zeugnis wider deinen
Nächsten…
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#26   monens   13:50:19 | Dienstag, 15. März 2011
Katastrophale Verdunstung der fundamentalsten Glaubenswahrheiten !
Unfassbare „Vorstellung“ eines Kapuzinerpaters; wie lange muss es noch dauern, bis endlich für das Seelenheil der Gläubigen in manchen Diözesen durchgegriffen wird?; das im luftleeren Raum Heruminterpretieren eines Kapuziners über das „Brot“ mit dem letzlichen „Ergebnis“, wie könnte es in „Neuerersprache“ auch anders sein; einer abstrusen, dem wahren Glauben völlig abträglichen „Erklärung“ über die hl. Kommunion, zeigt in aller Deutlichkeit das tragische Wirken der sich ausbreitenden unverbindlche „Mahlhalte“ Seuche; systematische Entstellung von röm. kath. Kirchen mit erzwungenen, unansehnlichen „Altarttischen“ hat dazu geführt, dass in manchen Diözesen der wahre Glaube am Austrocknen ist; rund um den „Altartisch“ lässt es sich auch bequem über protestantisches Gedankengut sinieren
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
der Raubbau am wahren Glauben wurzelt in erster Linie im versuchten Herunterdeklinieren des hl. MessOPFERS zu einem unverbindlichen „Mahlhalten“; das erzwungen Indult der „stehenden Handkommunion“ ist deren faule „Frucht“
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Spass“liturgien“ inbegriffen
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
die hl. Tradition zur Gesundung
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#25   Tchibo   13:37:43 | Dienstag, 15. März 2011
Die Darstellung ist ziemlich dürftig
und ich kann mir nicht vorstellen, das sich
der Autor große Mühe gegeben hat, Bruder
Paulus korrekt zu zitieren.
Um ihm was am Zeug flicken zu können, reicht die Schluderei alle mal… Und darum geht es doch in
erster Linie…
Attacken dieser Art sind doch in rechtskatholischen Kreisen gern geübte „Tugenden“, um kritisch eingestellte Priester anbaggern und bloßstellen zu können…Gelle!!? o^/
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#24   Romulus   13:12:04 | Dienstag, 15. März 2011
Terwitte der Dampfplauderer vom Käppele
Terwitte ist vor allen Dingen erstmal eines: Ein Dampfplauderer. Seine eigentliche Zeit waren die geistig umnachten 80er Jahre, ein lähmend langer Epilog auf die 70er Jahre, in der das 68er Gedankengut in der Kirche theologisch und pastoral eingearbeitet wurde. Gut, dass sich diese Generation auch biologisch bald überlebt hat.
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#23   Walther von Stolzing   13:08:35 | Dienstag, 15. März 2011
Es geht naürlich nicht darum, was Kommunion für den Einzelnen bedeutet.
Es handelt sich dabei ja nicht um irgendein subjektives Empfinden.
Gott sein Dank fand man zu früheren Zeiten noch glasklare Worte zur Definition bzw. Erklärung der Geheimnisse des Glaubens:
„Bei der Weihung des Brotes und des Weines findet eine Wandlung zwischen der ganzen Substanz des Brotes in die Substanz des Leibes Christi unseres Herrn und der ganzen Substanz des Weines in die Substanz seines Blutes statt. Diese Wandlung nennt die Katholische Kirche sehr treffend Wesensverwandlung (transsubstantiatio)“
(Konzil von Trient, Sitzung 13, Kapitel IV; cf Kanon II).
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#22   Pascal123   13:05:47 | Dienstag, 15. März 2011
@Abu!!!
Dann halt Pastor/Geistlicher was auch immer. Sie wissen ja was Ich gemeint habe ;-)
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#21   kristall   12:57:11 | Dienstag, 15. März 2011
GUTE !!!
AUSSAGE !!!
:)3 ^-^
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#20   Abu   12:55:47 | Dienstag, 15. März 2011
Es gibt keine …
… „evangelischen Priester“,
@Pascal123.
Die Reformation hat mit dem „Priestertum aller Gläubigen“ das „Weihepriestertum“ abgeschafft. Insofern gibt es auch keine geistliche Autorität und keine sakramentale Institution für die Gläubigen.
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#19   Vogel   12:50:34 | Dienstag, 15. März 2011
So, denkt ihr mal fleißig nach, was KOMMUNION
für EUCH bedeutet, ich muß mich jetzt um das leibliche WOHl meiner Familie kümmern und dann ist Schluss für heute mit dem „Vor dem Laptop-Sitzen“ – es gibt auch noch „echte Bücher“
Tschüss
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#18   Pascal123   12:48:07 | Dienstag, 15. März 2011
Besser gemacht
Sorry aber ds hätte Ich besser hingekriegt.
Das hätte auch von einem Evangelischen Priester kommen können. Da hätte man keinen Kapuzinermönch fragen müssen.
Das genau ist doch der unterschied der herraus gestellt werden MUSS wenn Ich katholische Kommunion erklären möchte.
Ob der andere das versteht oder verstehen kann,will ist doch eine ganz andere Frage.
Kommunion ist etwas anderes als Abendsmahlgemeinschaft bei anderen Gemeinschaften-Kirchen.
Ich kann dem auch nicht unbedingt folgen oder glauben aber solchen Käse hätte noch nicht einmal Ich erzählt.
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#17   Semikolon   12:47:25 | Dienstag, 15. März 2011
Terwitte ein Gottesdienst-Manager?
Danke, @Vogelfür den Link zum Gottesdienst-Dirigenten Paulus:
Was bedeutet für Sie persönlich die Eucharistiefeier?
Bruder Paulus: Ich gehe wie gesagt mit einem gewissen Lampenfieber in die Messe. Als Vorsteher der Eucharistiefeier bin ich besonders verantwortlich, dass sich viele angesprochen fühlen, alle ihren Part mit Hingabe erfüllen und der Wechsel von Priester,- Diakon-, Lektoren-, Fürbittgestaltern-, Kantoren- und vielen anderen Einzelaufgaben mit der Gemeinde gelingt.
Hoffentlich klatschen anschließend auch viele nach der gelungenen „Gottes“dienstaufführung.
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#16   Vogel   12:37:02 | Dienstag, 15. März 2011
Bevor wir über einen Pater sprechen
sollten wir uns erst einmal über ihn informieren, denn der o.g. TEXT ist dazu ja ein wenig dürftig.
Wenn ein Priester sich bezüglich der Kommunion/Eucharistie/Wandlung usw. nicht richtig verhält, dann wird er eh im allerhöchsten Bogen hinauskatapultiert und dies ist doch hier überhaupt nicht der Fall.
…band-reuland.blogspot.com/…spiritueller_22.html
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#15   Walther von Stolzing   12:34:35 | Dienstag, 15. März 2011
Dass da manche Zeitgenossen keinen Unterschied mehr sehen, wundert nicht.
Hans Dampf:
Seitdem gehen sie mit wachsender Begeisterung und von sich aus mit uns zum Altar – sowohl bei Kommunion als auch beim Abendmahl…!
Angesichts solcher „Erklärungen“ wie die von Hw. Terwitte und dem fruchtbaren Boden, auf den das seit einigen Jahrzenten fällt, dürfen solche Äußerungen wie die oben zitierte nicht wundern.
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#14   Semikolon   12:32:10 | Dienstag, 15. März 2011
@ Hans Dampf; Schön, dass es Ihnen heute besser geht
Wir beide als praktizierende Christen wissen dies!
Wie Sie Ihr angebliches Christentum praktizieren, zeigen ie ja hier Jedermann sehr deutlich.
Kann es vielleicht sein, dass Sie vom Christentum keine Ahnung haben, oder gehört Beschimpfen, ausfällig werden und wiederholtes Lügen dazu?
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#13   Elendester Sünder   12:31:12 | Dienstag, 15. März 2011
Hans Dampf
So oder so ähnlich hat meine Frau dass Ganze unseren Kindern auch erklärt. Seitdem gehen sie mit wachsender Begeisterung und von sich aus mit uns zum Altar – sowohl bei Kommunion als auch beim Abendmahl…!
Jaja, Du trollst Dich besser aus dem Forum.
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#12   Hans Dampf   12:23:05 | Dienstag, 15. März 2011
@sycamore
So oder so ähnlich hat meine Frau dass Ganze unseren Kindern auch erklärt. Seitdem gehen sie mit wachsender Begeisterung und von sich aus mit uns zum Altar – sowohl bei Kommunion als auch beim Abendmahl…!
Ob Sie das jetzt als dumpfbackig bezeichnen oder als sonstwas tangiert mich äußerst peripher…
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#11   Vogel   12:23:01 | Dienstag, 15. März 2011
Hans Dampf
Ich glaube auch an die Wandlung, so ist es nicht – aber manchmal fällt es mir tatsächlich schwer und selbst Priester haben ab und zu Schwierigkeiten.
Die Erinnerung an das ABENDMAHL kann uns aber keiner nehmen, da brauch kein Wissenschafter etwas untersuchen, das ist einfach so.
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#10   Sycamore   12:17:33 | Dienstag, 15. März 2011
Dampfbacke (12:03): Das für dumm Halten des anderen ist weder menschlich noch christlich…
Ich wußte nicht, daß die „Frankfurter Neue Presse“
eine Zeitung für Kinder wäre.
Das Problem mit den Äußerungen des Kapuzenträgers zur Eucharistie besteht wahrlich nicht darin, daß diese den KKK nicht wortgetreu wiedergeben, sondern, daß sie überhaupt nicht als „Erklärungen“ eingestuft werden können.
Denn der gute Pater erklärt gar nichts. Und die geneigten Leser,
die seine Äußerungen wahrnehmen, kommen keinen Schritt weiter
bei ihrem Verständnis dessen, was Eucharistie bedeutet.
Funktion einer „Erklärung“ ist es gewiß nicht, den Zustand des Unwissens wortreich zu verlängern.
Was, schließlich, am für-dumm-Halten der Leserschaft „menschlich, christlich, oder greifbar sei“ bleibt Ihr dumpfbackiges Geheimnis.
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#9   Hans Dampf   12:15:04 | Dienstag, 15. März 2011
@vogel
AUF alle Fälle denken wir an das letzte Abendmahl von JESUS mit seinen Jüngern und dies ist eine TATSACHE
Wir beide als praktizierende Christen wissen dies! Ob die ganzen Traditionalisten dies auch wissen, erscheint mir durchaus fraglich…
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#8   Vogel   12:08:07 | Dienstag, 15. März 2011
Backoblaten
Es werden ja nicht exakt genauso viele Bachoblaten zum Altar gebracht und dann gewandelt, sonst wäre ja der Tabernakel überflüssig.
WIR BEKOMMEN DEN LEIB CHRISTI.
AUF alle Fälle denken wir an das letzte Abendmahl von JESUS mit seinen Jüngern und dies ist eine TATSACHE
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#7   Elendester Sünder   12:07:21 | Dienstag, 15. März 2011
Merkwürden Terwitte
hat das bewußt so erklärt und denjenigen, die wirklich gar keine Ahnung vom Christentum haben, bewußt das Wesentliche verschwiegen.
Verbrecherisch.
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#6   Hans Dampf   12:03:05 | Dienstag, 15. März 2011
@Gotthard
Mit diesem Satz können nicht nur christliche Analphabeten nichts anfangen. Viele Katholiken bekommen schon graue Haare, wenn es nur heißt:„Nach der Lehre der katholischen Kirche…“ und hören dann enfach nicht mehr hin.
Die Erklärungen von Bruder Paulus mögen vielleicht nicht wortgetreu aus dem Katechismus zitiert sein, dafür sind sie sowohl menschlich wie auch christlich für alle greifbar. Übrigens ist diese Erklärung auch kindgerecht. Ich vermute, dass Kindern mit einer solchen Erklärung ein wesentlich besserer Zugang zum „Geheimnis des Glaubens“ vermittelt werden kann, als durch schwülstige Katechismuspassagen.
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#5   Sycamore   12:00:39 | Dienstag, 15. März 2011
Ernst von Zwiefalten (11:43): etwas zu „erklären“ ist mehr, als es oberflächlich zu beschreiben …
Ich finde die Erklärung von Frau Dr. Burkhardt klar formuliert
und jedem ab dem 5. Lebensjahr verständlich.
Sie weist auf das Myterium der Eucharistie hin und regt
das Nachfragen und die Nachforschung des lesefähigen Erwachsenen an.
Pater Terwitte „erklärt“ eigentlich nichts. Er bietet lediglich eine oberflächliche Beschreibung des Geschehens an, die von jedem Beobachter – sei er Moslem, Buddhist, Shintoist, Animist, Atheist etc. – genauso „inkompetent“ hätte abgegeben werden können.
In einer Reihe, die „ABC des Christentums“ heißt, verdient der Beitrag von Pater Terwitte eigentlich die Note „ungenügend“.
Hinsetzen, Zwiefältiger!
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#4   jolie   11:58:01 | Dienstag, 15. März 2011
grusel-abtreibung-werbung für tötungslizenzen
„Bezeichnenderweise hatte Donum Vitae www.badische-zeitung.de/…eil-der-gesellschaft Hochrhein als Festredner einen Ordensbruder gewinnen können. Der Kapuzinermönch Paulus Terwitte beklagte in seiner außerordentlich publikumswirksamen Rede das heutzutage gängige Fehlurteil, das postuliere, dass der Mensch aus sich heraus ist, was er ist. Und er forderte Donum Vitae twitter.com/…s/status/26529688337 dazu auf, auch weiterhin dazu beizutragen, dass diese „Störung Leben“ zum Nachdenken Anlass gibt, damit sie als Glücksfall erkannt werden kann.
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#3   Gotthard   11:48:00 | Dienstag, 15. März 2011
Analphabeten
Denn: „Nach der Lehre der Katholischen Kirche spricht der Priester in Stellvertretung Christi die Wandlungsworte über Brot und Wein, wodurch diese Kraft des Heiligen Geistes in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden“.
diesen Satz haben dann alle christlichen Analphabeten verstanden …
Hauptsache, der Katechismus wurde richtig zitiert …
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#2   Ernst von Zwiefalten   11:43:38 | Dienstag, 15. März 2011
HW Terwitte
hat es bewußt ganz einfach und für diejenigen erklärt, die wirklich auch gar keine Ahnung mehr vom Christentum haben. Ihm daraus einen Vorwurf zu machen, ist
a) ungehörig
b) ein Schaden für die Mission
Frau Dr. Burkhard: setzen, sechs!
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#1   Vogel   11:41:10 | Dienstag, 15. März 2011
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