Österreich
Mißbrauchs-Skandal: Bischöfe bezahlen Geld an falsche Opfer
Die Unterwerfungs-Bischöfe stellen sich dem antikirchlichen Mißbrauchs-Wahn nicht in den Weg. Sie wollen nur eines – ihren Kopf aus der Medienschlinge ziehen.
Beim Mißbrauchs-Hoax geht es ums Geld
Beim Mißbrauchs-Hoax geht es ums Geld
© Public Domain Photos, CC
(kreuz.net) Skandal in Österreich: Die Opfer-Kommission der österreichischen Bischöfe zahlt Geld an Betrüger, die sich als Opfer des sexuellen Mißbrauchs ausgeben.

Das berichtete die Online-Ausgabe der österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’ heute.

Die umstrittene Kommission steht unter der Leitung der ausgebildeten Fachhändlerin und ehemaligen ÖVP-Politikerin, Waltraud Klasnic (65).

Frau Klasnic baute mit ihrem Mann ein Transportunternehmen auf. Sie besitzt für die Aufklärung von Mißbräuchen keinerlei Kompetenzen.

Eine waschechte Mißbrauchs-Kommission

Bei dem jüngsten Skandal geht es um eine 47jährige anonyme Frau.

Sie hat den altliberalen ehemaligen Linzer Pastoraltheologen und Krawattenpriester, Hw. Peter Hofer, lügnerisch des Mißbrauchs angeklagt.

Die Anklagen der Frau sind von der Staatsanwaltschaft mehrfach geprüft und zurückgewiesen worden.

Trotzdem berichtet der ‘Kurier’, daß die Frau von der Klasnic-Kommission 650 Euro für eine angebliche Therapie plus Schadenersatz erhalten wird.

In der von den Bischöfen eingesetzten Kommission sitzen Mitglieder, die in mutmaßliche Mißbräuche verwickelt sind.

Das Opfer der Verleumderin geht in die Offensive

Hw. Hofer ist inzwischen gegen die Verleumdungen seiner ehemaligen Kebse in die Offensive gegangen.

Er forderte ein sogenanntes Glaubwürdigkeitsgutachten.

Seine Verleumderin – die von ‘Kurier’ zum „Opfer“ hochpoliert wird – mußte zustimmen.

Bei einem Glaubwürdigkeitsgutachten untersucht ein Psychologe zuerst die Aussagefähigkeit der Betroffenen.

Danach versucht er festzustellen, inwieweit die Vorwürfe der Realität entsprechen oder dem Reich der Phantasie zuzuordnen sind.

Hw. Hofer hat die sexuelle Unzucht von Anfang an eingestanden.

Er betont aber mit Vehemenz, daß die Frau zum Zeitpunkt der Unsittlichkeiten erwachsen war und dem wüsten Treiben zugestimmt habe.
      
17 Lesermeinungen
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#18   Krakauer   08:53:59 | Mittwoch, 16. März 2011
Konziliarismus und Sexismus
Wenn man die Berichte liest, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der konziliare Glaube in Verbindung mit einer Überbetonung der Sexualität verstanden wird unter Zurückdrängung des Keuschheitsgedankens. Es ist klar eine Verbindung zur Zügellosigkeit der 68iger zu erkennen, deren Kind auch die konziliare Gemeinschaft ist. Es ist von daher auch nicht verwunderlich, wenn die „Geistlichen“ dieser Gemeinschaft an dem neuen Glück auch teilhaben wollen, denn dazu gehört auch das Ablegen der geistlichen Kleidung. Man will eben an allem leicht partizipieren können. Für einen Zivilpriester dürfte der Besuch eines Bordells kein Problem sein, trüge er aber seine geistliche Kleidung, so würde diese ihn vor dem Besuch bewahren, denn er wäre sofort als missratener Konzilspriester entdeckt und demaskiert. Das erklärt auch die Vehemenz, warum diese Klientel die Zivilkleidung so liebt, um dem Sexismus zu fröhnen.
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#17   vitrivius2010   00:29:49 | Mittwoch, 16. März 2011
HOMOLUS
entweder du bist ein Homo-Faschist oder du bist ein Homo-Faschist
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#16   ErnstSchneider   00:06:46 | Mittwoch, 16. März 2011
@Constantin
Entweder waren die weit genug weg oder sie haben sich rechtzeitig aus dem Staub gemacht.
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#14   Constantin   22:47:40 | Dienstag, 15. März 2011
@Hans Wurst
In den Augen mancher hier sind das sowieso alles nur gerechte Strafen Gottes, um die Ungläubigen Libyer oder Japaner zu richten!
Und wie erklären Sie sich dann, dass kein Gläubiger der Priesterbruderschaft St. Pius X. ernsthaft zu Schaden gekommen ist?
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#13   Hans Dampf   22:32:11 | Dienstag, 15. März 2011
Jaja rudolfus,ihre Meinung
…ist jetzt alles so ziemlich egal-Lehmann, Lefebvre und all die anderen Dumpfbacken…Hauptsache Bayern kommt weiter…auf den Rängen absolute Stille…noch 5 Minuten…
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#12   Rudolfus   22:29:25 | Dienstag, 15. März 2011
@Hans Dampf: Gott sei Dank gibt es auch noch Bischöfe, die versuchen, die Leute zu Gott zu führen,
und nicht von Gott weg wie der irrlehrende Katholikenfeind Lehmann, der wie alle Staatsbischöfe schismatisch ist, weil er im Widerstand zum Papst Katholiken exkommuniziert, die aus dem Staatskirchenverein austreten.
Lehmann wird auch noch die gerechte Strafe Gottes treffen, wie alle Feinde der Kirche.
Die Lefebvrianer widersetzen sich dieser antikatholischen Steuervereinsschismatikersekte.
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#11   Hans Dampf   22:11:55 | Dienstag, 15. März 2011
FXaver
Na, das war ja noch Glück für Euch! Bei uns gings nur um das Thema Sexualität und Triebbefriedigung! Meiser-weißt du…?
Irgendwie hatten die Leute während der Verlesung des Hirtenbriefes entweder so ein komisches Lächeln im Gesicht oder sie schauten interressiert zur Kirchendecke.
Ja, mein Gott, dreht sich denn alles nur noch um Sex…das hab ich mir jedenfalls dabei gedacht!
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#10   FXaver   22:05:32 | Dienstag, 15. März 2011
@hans dampf
Unser Augsburger Bischof hat uns seinen Hirtenbrief nicht vor enthalten. Es gipfelte, glaube ich, in der hoch brisanten Aussage, dass ein Wortgottesdienst nicht die Eucharistie-Feier ersetzen kann.
Muss man halt in Demut annehmen, wenn man nicht alles versteht.
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#9   Hans Dampf   21:50:16 | Dienstag, 15. März 2011
@FXaver
Vielen Dank für den guten Tipp! Ich denke aber mal, dass bringt hier nichts! In den Augen mancher hier sind das sowieso alles nur gerechte Strafen Gottes, um die Ungläubigen Libyer oder Japaner zu richten! Die beten hier wahrscheinlich eher dafür, dass uns hier (den Neugläubigen) auch als Strafe Gottes die Kraftwerke um die Ohren fliegen!
Naja, da wurde wenigstens am Sonntag bei uns in der Messe statt der Verlesung des Hirtenbriefes unsers „lieben“ Kardinals in der Predigt ganz auf die Opfer der Katastrophen in Japan eingegangen und speziell für diese Menschen gebetet, um diese dem besonderen Schutz Gottes anzuvertrauen! So sollte es sein, so ist es gut! :-) :)3 :(3
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#8   FXaver   21:46:04 | Dienstag, 15. März 2011
blubber blubber
In Libyen schlachtet ein Verrückter Diktator sein Volk. In Japan bedroht eine nukleare Katastrophe eine 35-Millionen Stadt.
Hier auf kreuz.net das übliche
Homoperverser, Altliberale, blubber blubber
Wie wäre es mit einem kleinen Hinweis auf die Möglichkeit des Gebetes. Soll ja ab und zu helfen, auch wenn es nicht von Rechtgläubigen kommt.
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#7   Hans Dampf   21:43:53 | Dienstag, 15. März 2011
Kompetenzen…?????
Frau Klasnic baute mit ihrem Mann ein Transportunternehmen auf. Sie besitzt für die Aufklärung von Mißbräuchen keinerlei Kompetenzen.
Okay, mag sein! Dann sollte man auch unverheirateten und kinderlosen Geistlichen keinerlei Kompetenzen in Sachen Ehe. Kindererziehung und Sexualität zugestehen!
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#6   Himmelblauer Abt   20:41:08 | Dienstag, 15. März 2011
Aus dem Artikel kann man ja ein gewisses Verständnis der Autoren ableiten, dass Priester
gelegentlich einmal mehrmals den Verführungskünsten angeblicher Kebsen erliegen können und darüber nicht weiter Aufhebens gemacht werden sollte.
Mit satten 650,- € kann man in Österreich sicher eine jahrenlange Luxus-Freud-Ketzer-Therapie finanzieren.
Er forderte ein sogenanntes Glaubwürdigkeitsgutachten.
Seine Verleumderin – die von ‘Kurier’ zum „Opfer“ hochpoliert wird – mußte zustimmen.
Bei einem Glaubwürdigkeitsgutachten untersucht ein Psychologe zuerst die Aussagefähigkeit der Betroffenen.
Wäre das nicht die Lösung des Problems:
Man verlangt einfach von allen angeblich missbrauchten Kindern, die inzwischen Jugendliche oder Erwachsene sind, ein Gutachten über die „Aussagefähigkeit“. Und wenn irgendeine psychische Störung sitbar wird, dann Ablehnung. Nur gesund gebliebenen angeblich missbrauchten Kindern steht dann eine Entschädigung zu.
Damit wäre ein sparsamer Umgang mit den Kirchensteuermitteln gewährleistet und die Höhe der auskömmlichen Priestersläre zur persönlichen Verfügung wären nicht in Gefahr.
Und würde ein Gutachten über die „Aussagefähigkeit“ von einigen ehrenwerten Lesern wie vitrivius2010 und vielen anderen nicht einiges zur Glaubwürdigkeit beitragen können.
Angemerkt sei zur Sicherheit vorweg:
Fällt das Gutachten zugunsten Hw. Hofer aus, ist der Gutachter ein bewiesener Spezialist der Psychologie.
Im anderen Falle ist es ein jüdischer Freimaurer-Scharlatan und Hoax-Unterstützer mit gekauftem Diplom.
Glaubwürdigkeitsgutachten sind sicherer als AKWs!!
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#5   Amaretto †   20:29:30 | Dienstag, 15. März 2011
Geifer, Geifer, Geifer!
Wie üblich! krezned eben!
>:)
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#4   Gotthard   20:24:25 | Dienstag, 15. März 2011
gab es alles
Faschist und Priester? Gab es alles … schau mal in die Geschichte der Slowakei …
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#3   Tchibo   19:38:48 | Dienstag, 15. März 2011
Faschist und gleichzeitig Priester
…das schließt sich aus. Ein waschechter
Faschist wird doch kein Priester sein
wollen. Aufgabe des Priesters ist zu
segnen, das Evangelium von der
Befreiung des Menschen zu verkünden.
Das sind doch Dinge, die ein Faschist
grundsätzlich ablehnt, stattdessen lieber
Menschen umbringt in Kz steckt und
perverse Reinigungsorgien mit dem
Rutenbündel veranstaltet… ^-^
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#2   Didaskala   19:26:08 | Dienstag, 15. März 2011
Homophile = Faschisten?
„Warum nur sind die meisten Homo-Perversen faschistisch-nazistische Terroristentypen.“
Das ist verleumderisch!
Mir ist noch kein einziger Fall zu Ohren gekommen, daß ein hw. homophiler Priester Faschist (was immer man darunter verstehen mag) sei.
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#1   vitrivius2010   18:52:01 | Dienstag, 15. März 2011
Homosexuelle und der Faschismus
warum nur sind die meisten Homo-Perversen faschistisch-nazistische Terroristentypen. Kommunisten-Nazis oder Homo-Faschisten wie sie auch genannt werden.
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