Medjugorje
Die faulen Tricks von Medjugorje-Seher Ivan
Die lügnerischen Machenschaften der falschen Medjugorje-Seher lesen sich wie ein Kriminalroman. Von Bischof Ratko Perić von Mostar-Duvno.
Statue von Pater Slavko Barbarić in Medjugorje
Statue von Pater Slavko Barbarić in Medjugorje
© gnuckx, Flickr, CC
(kreuz.net) Im März 1984 sprach der angebliche Seher Ivan Dragićević mit dem Medjugorje-Promotor, Pater Slavko Barbarić, über einen Umschlag mit einer Beschreibung des Großen Zeichens.

Diese Beschreibung hatte die erste Medjugorie-Kommission im Mai 1982 von ihm verlangt.

Ivan erklärte dem Pater, auf dem ihm von der Kommission vorgelegten leeren Blatt nichts geschrieben zu haben.

Dragićević war in der Zeit, als die Kommission ihn kontaktierte, Seminarist der Franziskanerprovinz der Herzegowina.

Die Kommission befragte ihn über das in Medjugorje angekündigte Große Zeichen. Sie wies ihn an, seine Aussage schriftlich in einen versiegelten Umschlag zu geben.

Später verließ Ivan wegen schulischen Mißerfolgs sowohl das Franziskaner-Seminar von Visoko als auch das von Dubrovnik, um in die Welt zurückzukehren.

Alles wird geradegebogen

Pater Slavko schickte Ivans überraschende Mitteilung an Hw. René Laurentin, dem eifrigen Propagandisten des Medjugorje-Phänomens.

Dieser rechtfertigte Ivan und seine Vorgehensweise in einem Buch auf unglaubliche Weise.

Hw. Laurentin schreibt:

„Von den Aufforderungen eingeschüchtert, mit denen er im Namen des Bischofs konfrontiert wurde, und angesichts der Befehle der irdischen Vorgesetzten und den Anweisungen der Muttergottes ratlos, nahm Ivan Zuflucht zu den traditionellen Auswegen der bäuerlichen Klugheit, die sich seit den Jahrhunderten moslemischer Verfolgung und der Hinterlist der gegenwärtigen marxistischen Polizei bewährt hatte.

Er ergriff den Stift, beschrieb zwei Blätter und legte sie in zwei Umschläge, die versiegelt wurden.

Aber er hatte nur geschrieben: Nichts, nichts, nichts!“


Wie konnte Hw. Laurentin das wissen? Er hatte bei Ivan angefragt und von diesem und Pater Barbarić eine Antwort erhalten.

Allerdings ist unklar, was Hw. Laurentin von Ivan und was er von dem ausgebildeten Psychologen, Pater Barbarić, vermittelt bekam.

Die zweite Kommission untersucht den Brief

Als die zweite Medjugorje-Diözesankommission in den Jahren 1984 bis 1986 zu arbeiten begann, betrachtete man die Frage des Großen Zeichens und des Umschlags von Ivan näher.

Drei Mitglieder der Kommission – Hw. Željko Puljić, Pater Šime Samac OFM und der Neuropsychiater Dr. Ivo Sisek – besuchten Ivan Dragićević in Medjugorje.

In dem offiziellen Protokoll der Kommission, die im März 1985 tagte, lesen wir folgendes.

Man beachte dabei, daß der Protokollführer immer Dragičević statt Dragićević schreibt:

Ivan wird zur Rede gestellt

„Nach dieser Diskussion haben wir gehört, was Hw. Puljić, Dr. Sisek und Pater Samac uns über ihre Erfahrung über Medjugorje gesagt haben.

Sie sahen Vicka, die nicht im Bett ist, aber dennoch zuhause blieb und nicht zur Versammlung in die Kirche kam.

In ihrem Haus trafen sie Ivan Dragičević.

Hw. Puljić fragte ihn, warum er sich so vor den Mitgliedern der Medjugorje-Kommission verhalten habe, wie das aus den Angaben von Hw. Laurentin hervorgeht.

Hw. Mato Zovkić und Hw. Puljić erklärten den übrigen Kommissions-Mitgliedern, worum es in Wahrheit gehe:

Als Stimmen laut wurden, daß die Muttergottes in Medjugorje ein besonderes Zeichen hinterlassen würde, begaben sich die Mitglieder der damals eingeschränkten Kommission – Hw. Zovkić und Hw. Puljić – in das Seminar der Franziskaner nach Visoko, wo Ivan Dragičević studierte.

Sie baten ihn, die Botschaft der Muttergottes schriftlich festzuhalten.

Das tat er während etwa zehn Minuten, indem er mit Kohlepapier eine Kopie anfertigte.

Die beiden Ausführungen wurden in zwei Umschläge gesteckt und dann versiegelt.

Ein Umschlag wurde in das Archiv der Kurie von Mostar gebracht. Der andere wurde von Ivan seinem Professor Pater Celestin Vlajić zur Aufbewahrung übergeben.


Die Gospa hat befohlen, nichts zu schreiben?

Mirjana Dragičević, die sich in Sarajevo aufhielt, wollte dagegen über das Zeichen nichts aufschreiben.

Sie sagte den Mitgliedern der Kommission, daß die Muttergottes darüber erzürnt gewesen sei, daß Ivan etwas aufgeschrieben hatte.

Die sogenannten Medjugorje-Seher wollten nichts aufschreiben, obwohl andere Mitglieder der Kommission sie baten, es in versiegelter Form zu tun.

Sie erklärten, man habe auf Anraten von Pater Tomislav Vlašićdie Gospa gefragt, ob man etwas aufschreiben dürfe.

Die Gospa habe befohlen, nichts zu schreiben.


Die Schlinge zieht sich zusammen

In einer Publikation verbreitete Hw. Laurentin die Version, daß Ivan die Kommission hereingelegt und auf das Blatt nichts geschrieben, sondern es unbeschrieben in den Umschlag gesteckt habe.

Als die drei Mitglieder der Kommission heute Ivan in Medjugorje fragten, warum er sie betrogen habe, erklärte dieser, mehr Vertrauen in Hw. Laurentin als in sie zu haben.

Ivan teilte schließlich Hw. Puljić mit, daß er den versiegelten Umschlag, der sich im Archiv der Kurie in Mostar befindet, öffnen könne, weil sich darin nichts anderes befinde als ein leeres Blatt.

Er versprach, den Umschlag, den er bei Pater Celestin hinterlassen und von diesem zurückerhalten hatte, am gleichen Abend zur Kirche zu bringen, um ihn vor Hw. Puljić zu öffnen.

Doch Ivan brachte den Umschlag nicht.

Er erklärte, ihn irgendwo verloren zu haben.

Aber er gab Hw. Puljić erneut die Erlaubnis, den zweiten Umschlag, der sich in Mostar befand, zu öffnen.

Jetzt haben wir alle gebeten, daß man Ivans Umschlag, der bisher verschlossen im Archiv lag, vor aller Augen aufmache.


Die Stunde der Wahrheit

Der Brief wurde von der Kommission aufgemacht.

Dabei stellte sich heraus, daß Ivan nicht die Wahrheit gesagt hat.

Der Umschlag enthielt kein leeres, sondern ein beschriebenes Blatt.

Als wir die Handschrift von Ivan verglichen, sahen wir, daß er das Blatt im Umschlages beschrieben und das Geschriebene unterzeichnet hatte.

Er legte auf dem Blatt dar, worin das Große Zeichen bestehen und wann es geschehen würde.

Sofort wurde ein Protokoll über die Öffnung des Umschlages angefertigt.

Es wurde von Hw. Zovkić als Präsident und von Pater Ljubo Lucić OFM als Protokollführer unterschrieben.

Die anderen Mitglieder der Kommission sollten das Protokoll am nächsten Morgen unterzeichnen.

Nur Ivan Dugandžić war nicht anwesend, als der Umschlag geöffnet wurde.


Ivan war als Lügner bekannt

Schließlich sagte Hw. Puljić mit Anspielung auf Ivan Dragičević:

»Er hat uns auf unmoralische Weise betrogen. Ich bin beleidigt und über die Zukunft der Jugendlichen und dieses Phänomens besorgt.«.

Damals erführen wir von Pater Peter Krasić OFM, daß das nicht Ivans erster Betrug gewesen war.

So belog er seine Mitseminaristen in Visoko mit der Behauptung, daß sich die Uhrzeiger in die Gegenrichtung bewegen würden und mit Erscheinungen, so daß die Kollegen ihm nicht mehr glaubten.

Einige empörten sich deswegen sehr.“


Die Widersprüche sind aufgedeckt

Aus diesem langen Zitat aus dem Protokoll der Medjugorje-Kommission geht hervor, daß Ivan Dragićević

• die Lüge verbreitet hat, daß die angebliche Gospa ihm erlaubt hätte, über das Zeichen zu schreiben und, auf der anderen Seite, nicht zum Schreiben gezwungen worden sei;

• der Kommission erzählt hat, daß er nichts aufgeschrieben habe, während er in Wahrheit einen Text samt Kohlenpapier-Kopie verfaßte;

• dem Geistlichen, Hw. René Laurentin, erzählt hat, nichts aufgezeichnet zu haben, obwohl er mit eigener Hand geschrieben und signiert hatte.

• die Lüge erzählte, daß er den Umschlag mit dem Text zur Kirche bringe würde, was er in Wahrheit nicht gemacht hat.

Wir möchten ferner hervorheben, daß alle Medjugorje-Seher zusammen mit dem Manipulatoren Tomislav Vlašić die Lüge verbreiteten, die Gospa hätte ihnen verboten, das Große Zeichen zu beschreiben – als ob sie nicht in der Lage gewesen wäre, dieses Verbot auch in Ivans Fall durchzusetzen.

Doch anschließend ließ die angebliche Gospa die angebliche Seherin Mirjana wissen, zornig zu sein, weil Ivan etwas aufgeschrieben habe.

Das größte Zeichen in dem Medjugorje-Phänomen besteht vielleicht aus Betrügereien, unwürdigen Spielen, Lügen und Schwindeleien.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Wo bleibt das große Zeichen von Medjugorje? 2. Weichgeklopfte Muttergottes 3. Das „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor 4. Alles verschiebt sich 5. „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“ 6. Das Bein ist immer noch nicht nachgewachsen 7. Ivan Jurčić wartet immer noch
8. Die faulen Tricks von Medjugorje-Seher Ivan
9. Was Ivan über das „Große Zeichen“ geschrieben hat 10. Jetzt müssen Ivans Widersprüche ausgebügelt werden 11. Informationen zum „Großen Zeichen“ auf Radio Maria 12. Die letzten Neuigkeiten über das „Große Zeichen“ 13. Medjugorje ist ein gigantisches Lügengebäude
      
30 Lesermeinungen
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#30   hiti   11:40:23 | Dienstag, 22. März 2011
Pater Slavko
ist ebenfalls schon ein Heiliger,
wenn das hier auch einen Aufschrei verursacht,
wie Johannes Paul II.
fg
Hiti
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#29   kristall   20:09:32 | Donnerstag, 17. März 2011
fantasieblume !!!
das ist das perfekte vorgehen der medju-seher um die leute an der nase herum zu führen !!!! ;-) ;-) :-! :-[ :)3 ^-^
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#28   fantasieblume   19:56:03 | Donnerstag, 17. März 2011
Medjugorje
warum wird bei den Botschaften immer soviel gepfuscht.
Wahrscheinlich halb Wahrheit , halb Lüge
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#27   kristall   19:07:13 | Donnerstag, 17. März 2011
ja ! was der alte jungstilling !!!!
alles wusste ??!! :-S :-[ ^-^ :)3
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#26   Didaskala   18:53:34 | Donnerstag, 17. März 2011
Was ein Engel aus dem Himmel über die Authetizität der Maria-Erscheinungen aussagt
[klein]Es gibt nicht nur eine Maria, sondern Scharen
„Herr Liebmund“, schloss an Siona,
„Man bietet ja dem Volk nicht da
Nur eine Maria, vielmehr
Sind der Marien schon ein Heer,
Die unter diesem, jenem Namen
Zur Erde hier angeblich kamen:
Als Mutter, Himmelskönigin,
Der Menschen Miterlöserin,
Geleit in Not und bei Gefahr,
Gebieterin der Engelschar;
Als aller Gnaden Spenderin,
Der Schöpfung gar Vollenderin,
Als Glanz der Kirche und ihr Licht
Erretterin beim Weltgericht
Benebst der Titel hundert rund,
Mit der Maria tat sich kund,
Als sie angeblich hier erschien
Zu unterschiedlichem Termin:
An tausend Orten schier man meint,
Dass heut Maria dort erscheint.
Die „Botschaften“ sind zumeist Drohungen
Die ‘Botschaften’ jeweils enthalten
Meist Androhungen dergestalten,
Dass schmort im Höllenfeuer ganz,
Wer betet nicht den Rosenkranz,12
Auch wer es gar nicht auf sich bringt,
Dem Papst zu folgen unbedingt,
Selbst wenn er sonst auch treu-katholisch:
Dies stuft man ein als diabolisch.
Stets schliessen ‘Botschaften’ auch ein
Vorhersagen von Not und Pein:
Ein ‘Wehe, Wehe!’, Ängstigung
Bedrohung und Einschüchterung,
Doch jeweils nur bedingungsweise:
Wer voll sich einsetzt stets zum Preise
Der ‘Himmelskönigin’ bleibt frei
Von Leid und Drangsal jederlei.
Beachtet: die ‘Erscheinung’ spricht
Von Liebe zu dem Nächsten nicht:
Besuch bei Schwachen, Kranken, Alten,
Zu trösten sie, zu unterhalten.
Oh nein! Die Wallfahrt bringt das Heil!
‘Marienkindern’ wird zuteil
Ein Platz im Himmel spä
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#25   kristall   18:19:42 | Donnerstag, 17. März 2011
sevenüp!!!!
hast du auch schon etwas gesehen !!?? >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#24   Meinerven   18:11:40 | Donnerstag, 17. März 2011
Lesen
Lest die Bibel, das ist nie verkehrt.
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#23   sevenup   18:08:57 | Donnerstag, 17. März 2011
Wartet es doch mal ab
ihr ungeduldigen. Die Menschen früher haben auch lange auf den Messias gewartet, obwohl immer wieder das Wörtchen „bald“ im Spiel war…
Ach und übrigens ihr ganzen Schlauberger…hört ihr euch selber? Genauso wie der komische Bischof…warum sollte der Teufel erscheinen und Frieden sowie Liebe andauernd in der Botschaft rüberbringen? Warum sollte er das tun?
Ich glaub eher der Teufel führt euch Komiker…
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#22   Vogel   18:02:01 | Donnerstag, 17. März 2011
Ich warte auf ein BUCH
dass MARIA so zu Beginn der Erscheinungen angeblich einer der Seherinnen diktiert habe – so über ihr eigenes LEBEN – DAS VON MARIA
ICH BIN-WAR JA AUCH SO EIN Medjugorie-FAN, aber es hat sich alles irgendwie relativiert, denn JESUS höchstpersönlich ist der CHEF
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#21   kristall   17:36:37 | Donnerstag, 17. März 2011
dann !!!!
lies doch pipi langstrumpf !!!! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#20   Herr_Kaplan   17:29:22 | Donnerstag, 17. März 2011
Den Autor sollte man hier nicht mehr publizieren.
So eine schlechte Arbeit sollte dem Autor doch extrem peinlich sein. Er/sie sollte das Schreiben zukünftig lassen und sich andere Hobbies suchen.
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#19   kristall   17:08:07 | Donnerstag, 17. März 2011
kaplan !!!!
um dich zu schonen ! lies den text nicht. O:O :-[ :-D ^-^
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#18   Herr_Kaplan   16:52:50 | Donnerstag, 17. März 2011
Kann den Text mal bitte jemand überarbeiten…
Die Qualität ist mehr als mies. Das ist völlig unverständlicher Müll!!!
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#17   kristall   16:35:08 | Donnerstag, 17. März 2011
sie werden leuchten !!!!
die medjuseher wie eine kaputte lichtbirne !!!! :-S :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#16   kashiraja   16:25:00 | Donnerstag, 17. März 2011
Fällt diesen Kritikern nichts Neues ein?
Der alte Kaffee ist schon so oft aufgewärmt und wird durch umrühren auch nicht mehr besser.
Die Gerechten werden leuchten!
Ave Maria!
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#15   sevenup   14:37:11 | Donnerstag, 17. März 2011
Der Bischof hatte selbst
zugegeben das die Erscheinungen echt sind, doch als dann sein Stuhl gewackelt hatte, nahm er alles zurück mit der Begründung, er wolle lieber sein Bischofsamt behalten und nicht wieder ein ganz armer Dorfkaplan werden.
Sorry aber das ist ein Bischof? Ich frag mich nur was er für Visionen hat…vom Teufel persönlich?
Beten wir für ihn.
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#14   Elendester Sünder   12:58:22 | Donnerstag, 17. März 2011
Das Große Zeichen
Wenn der Bischof weiß, was Ivan angeblich aufgeschrieben hat, dann soll er das mal kundtun, anstatt wirren Unfug zu verbreiten, wie
„In einer Publikation verbreitete Hw. Laurentin die Version, daß Ivan die Kommission hereingelegt und auf das Blatt nichts geschrieben, sondern es unbeschrieben in den Umschlag gesteckt habe.“
oder
„So belog er seine Mitseminaristen in Visoko mit der Behauptung, daß sich die Uhrzeiger in die Gegenrichtung bewegen würden und mit Erscheinungen, so daß die Kollegen ihm nicht mehr glaubten.“
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#13   Rudolfus   12:21:46 | Donnerstag, 17. März 2011
@KonradGeorg: Die Echtheit von Marienerscheinungen wird alleine durch die Lehre der Kirche beur-
teilt. Seit 1. X. 1981 steht fest, daß in Medjugorje definitiv nicht die Gottesmutter erscheint. Weil der Diözesanbischof den teuflischen Betrug erkennt, wird er in beispielloser Weise bekämpft – das hat es in noch keiner echten Marienerscheinung gegeben, selbst wenn sie amtlich abgelehnt wurde. Es steckt auch nicht Maria dahinter, sondern alleine der Teufel, der Verwirrung unter den echten Gläubigen der Erscheinungen Mariens stiften will.
Im 20. Jahrhundert gibt es viele echte Marienerscheinungen, die bereits im 19. Jahrhundert begonnen haben, etwa 1830 mit der Rue-du-Bac-Erscheinung, die das Dogma der Unbefleckten Empfängnis vorbereitete (1854 durch Pius IX. verkündet, 1858 durch Maria in Lourdes in einer weiteren Erscheinung als „Unbefleckte Empfängnis“ belohnt).
1846, im Antrittsjahr Pius’ IX., erschien Maria in LaSalette vor den Hirtenkindern Melanie und Maximin, um die Welt auf eine Epoche der Drangsale vorzubereiten. Die Botschaft an den Papst, in der der sel. Pius IX. persönlich angesprochen wird, durfte 1858 bekanntgegeben werden, dasselbe Jahr, in dem Maria nochmal erschien (Lourdes). LaSalette sagt den „Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte“ voraus, die Herrschaft des Antichristus in Rom, „Rom werde den Glauben verlieren“, Italien werde das Joch des Fürsten der Fürsten abzuschütteln suchen, Stimmen in den Lüften werden die Menschen quälen.
1917 erschien Maria wieder Hirtenkindern und gab die 3. Geheimbotschaft an den Papst. Sie erschien auch in D und den NL.
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#12   KonradGeorg   09:02:30 | Donnerstag, 17. März 2011
Immer das selbe mit den Erscheinungen!!!!
Statt auf die wesentlichen Bitten und Aussagen des „Phänomens“ Maria einzugehen, geht ein idiotischer Kampf um die Echtheit los. Die Muttergottes, in Medjugorje Gospa genannt, bittet um Umkehr, den täglichen Rosenkranz und das Fasten mittwochs und freitags bei Wasser und Brot. Es ist die „alte Leier“, weil wir nicht bereit sind, zu hören.
Muß man davon ausgehen, daß der Widerstand gegen Privat-Offenbarungen hauptsächlich aus dem Widerwillen gegen die Allmacht Gottes gespeist wird, dem man nicht zubilligen will, daß ER in seiner Schöpfung frei handeln kann?
Aber genau derjenige, vor dem man sich so entsetzlich fürchtet, – er könnte ja das ganze inszeniert haben – ist der größte Nutznießer dieses Kampfes: Satan.
Ach ja, den hat Herbert Haag 1972 doch abgeschafft, und viele glauben einem geistig entgleisten Professor lieber, als allein der Schrift (hier einmal ganz katholisch!).
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#11   Sycamore   23:10:06 | Mittwoch, 16. März 2011
Hahaha … Didaskala alias Febron (20:58) ist wieder angesprungen! …
Das Computer-Programm Didaskala=Febron ist wieder angesprungen. Anlaß ist die Erwähnung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Darauf reagiert das Programm automatisch, diesmal mit der Wiederholung eines bereits gestellten Posting, worin das Virus sogar der Atheist Emil Zola zum Richter über die Autentizität von Lourdes berufen wird.
Zolas Kompetenz darüber zu beurteilen hängt, nach dem Didaskala=Febron Programm, von der Auflagenhöhe dessen Buches ab.
Einfach mit einem guten Anti-Vir Programm in die Quarantäne verschieben.
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#10   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:36:37 | Mittwoch, 16. März 2011
LOURDES UND FATIMA
Zu Lourdes und Fatima:
Émil Zola war ein glühender Atheist. Er und freimaurerische Kreise scheuten nicht davor zurück, zu Lügen und zu Fälschungen von Dokumenten zu greifen, um die Erscheinungen der Muttergottes in Lourdes als falsch hinzustellen! Émil Zola ist längst gestorben, Lourdes lebt!
Die Freimaurer wollten die Erscheinungen der Allerseligsten Jungfrau Maria in Lourdes und Fatima als unmöglich und betrügerisch hinstellen. Die Freimaurerei, diese widerliche antichristliche „Gegenkirche“ wird zugrunde gehen, die Botschaften der Muttergottes werden aktuell bleiben!
Lassen wir uns nicht von Verführern à la Émil Zola verunsichern oder verleiten, und halten wir uns an die befreiende WAHRHEIT, die letztlich immer siegt!
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#9   kristall   22:06:25 | Mittwoch, 16. März 2011
was!!??
wir medju folgen !!?? ^-^
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#8   Botschafter   21:42:54 | Mittwoch, 16. März 2011
Grub erfüllt sich bereits jetz
Grub erfüllt sich bereits jetzt, Pedro Regis schon lange und Medjugorje wird folgen.
Wir werden es sehen…
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#7   kristall   21:12:26 | Mittwoch, 16. März 2011
warum denn nur jungstilling !!!!
ein dampfplauderer sein soll !!?? wo doch didaskala auch einer ist !!!! googeln: kreuznet ! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3 gell
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#6   Didaskala   20:58:46 | Mittwoch, 16. März 2011
Warum denn nur Medjugorje?
Es gibt Literatur katholischer Fachleute zu Hauf (bitte über Google aufrufen!), die auch die sog. Erscheinungen von Lourdes und Fatima als Lügengespinste entlarven.
Dazu haben auch viele andere die Hintergründe beider sog. Erscheinungen beleuchtet und als Schwindel aufgedeckt.
Das Buch von Émil Zola mit dem Titel „Lourdes“ erreichte Millionenauflagen, obwohl (oder garade weil?) es 1889 auf den Index gesetzt wurde. Die letzte deutsche Ausgabe erschien meines Wissens 1987 im Verlag Dietrich.
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#5   kristall   20:32:48 | Mittwoch, 16. März 2011
HERR KAPLAN !!!!
einfach gesagt ! die seher sind lügner !!!! alles klar !? ^-^
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#4   Krakauer   20:28:17 | Mittwoch, 16. März 2011
Welche phantastische Übereinstimmung!
Schaut man sich die „Erscheinungsphantasie“ an, erkennt man engste Verbindung zum konziliaren „Neuen Pfingsten“!
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#3   kristall   20:15:34 | Mittwoch, 16. März 2011
GUTER !!!
BERICHT !!!
:)3 ^-^
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#2   Herr_Kaplan   20:04:22 | Mittwoch, 16. März 2011
Hä…?!
Geht das auch verständlich? Ich verstehe nur Bahnhof.
Ganz miese Textqualität.
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#1   Kraut   19:42:10 | Mittwoch, 16. März 2011
hiti, nehmen Sie einen kräftigen Schluck
… und lesen Sie dann erst!
:-D
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