Eucharistie
Wiener Diskomessen am Ende
Es steht Messe drauf. Aber es ist ein Rockkonzert drin. Diese Mogelpackungs-Pastoral dient nicht den Jugendlichen, sondern der Zudröhnung der Amtsbischöfen, damit sie von dem Scherbenhaufen ihrer altliberalen Kirchenzerstörung abgelenkt werden.
Diskomesse in Wien
Diskomesse in Wien
© Pressefoto: Christine Loibl-Zonsits, findfightfollow.at
(kreuz.net, Wien) Die sakrilegischen Wiener Rock-Eucharistien „find-fight-follow“ hören auf.

Das erklärte der altliberale Wiener Jugendseelsorger, Hw. Gregor Jansen, vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.

In den letzten neun Jahren gab es über fünfzig solcher Rock-Veranstaltungen mit Fladenbrot.

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn stand zwei dieser Fladenbrot-Eucharistien vor.

Am 29. Mai wird die letzte sakrilegische Disko-Eucharistie als Freiluftveranstaltung abgehalten.

Einen Grund für das Ende nannte Hw. Jansen nicht.

Feuer wofür?

Die Disko-Eucharistien stießen auf massive Kritik. Sie erhärteten den Ruf des Wiener Kardinals als altliberalen Kirchenzerstörer.

Dennoch ist davon auszugehen, daß keine Rüge aus Rom das Ende dieser Liturgieskandale eingeläutet hat.

Wahrscheinlicher ist, daß die bisherigen Organisatoren die Lust verloren haben und keine Nachfolger in Sicht sind.

Hw. Jansen erklärt, daß die Initiatoren nun „eine Pause“ einlegen wollten.

Sie mußten für jede Disko-Eucharistie eigene Texte in angeblicher Jugendsprache schreiben, Rock-Bands finden und in verschiedene Kirchenräume Scheinwerfer installieren.

Hw. Jansen beteuerte, daß das beendete Projekt „viel Heiligen Geist“ besessen habe.

Die Rock-Eucharistien hätten den „Nerv der Zeit und der Jugendlichen“ getroffen.

Er glaubt, daß sie „einfach Feuer gefangen“ hätten – wofür läßt er offen.

Pflichtprogramm

Es erschienen jeweils verhältnismäßig viele Jugendliche zu den Disko-Eucharistien.

Doch das hatte einen Grund: Die Veranstaltungen gehörten zum Pflichtprogramm für Firmlinge der Erzdiözese Wien.

Jetzt will Hw. Jansen einen Behelf erarbeiten, um das „Know How“ der Rock-Eucharistien weiterzugeben.

Ideen wie Musik oder Lichteffekte der Disko-Meßreihe würden in vielen Wiener Pfarreien aufgegriffen – so Hw. Jansen.

Rock-Eucharistien könnten auch ohne die Marke ‘find-fight-follow’ organisiert werden.
      
66 Lesermeinungen
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#67   r.ruhrgebietler   18:44:42 | Donnerstag, 17. März 2011
Gotthard: ganz genau
das fehlt ihnen
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#66   Gotthard   18:05:23 | Donnerstag, 17. März 2011
@ruhri
o^/ o^/ o^/
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#65   r.ruhrgebietler   16:48:41 | Donnerstag, 17. März 2011
Gotthard – sie entgottetes etwas!
ich begeb’ mich mal auf ihr flachniveau:
der einzige der hier nichts rafft bist du, du alte schwuchtel. statt mal ganz frei heraus zu bekennen, dass deine entgottete Seele schon völlig von satan besessen ist machst hier einen auf wissend. das könnte sogar stimmen – nur mit der persönlichen umsetzung will es bei dir nicht klappen. also sprechleiste halten und erst mal nachdenken, vor nimm endlich deine medikamente, damit der konziliare blödsinn den du hier schreibst nicht noch dümmer wird!! ist’s jetzt auf deinem flachniveau angekommen?? oder willste immer noch nicht raffen, dass Jesus Christus sich für typen wie dich ans Kreuz schlagen liess, damit sie mal den hintern hoch kriegen?
aber du bist dermassen konziliban-millitant in die irrtümer der räubersynode verrannt, dass dir wirklich jede orientierung fehlt. geht zum seelenklempner und was mach aus deiner verrotteten seele. die wäre eigentlich zu was höherem als dem konziliaren dreck bestimmt!
Was mein biblisches und theologisches Wissen angeht bist du nichtmals beim genauen nachdenken ein Ansprechpartner – nicht einmal für den Schlusspunkt des ersten Satzes in der Bibel.
also – finger stillhalten und ab zum psychiater!
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#64   monens   13:01:52 | Donnerstag, 17. März 2011
Die modernistische Liturgie als getroffener „Nerv der Zeit“ ?
Wie schlimm es um die liturgischen Missstände steht, zeigen nicht nur die „party“gleichen sog. „Discomessen“; grosse Teile der Kirche sind gleichsam von einer Flut von verschiedensten „Spassliturgien“ überzogen; eine jede soll also „den Nerv der Zeit“ treffen ?; ist die hl. Liturgie also ein „Wunschkonzert“ nach Wünschen der Menschen; solange glattbügeln bis es in die Vergnügungsgesellschaft passt; so lange an den Worten der hl. Liturgie „zeitgemäss“ feilen, bis die Wahrheit Jesus Christus „wegtoleriert“ worden ist?; Hauptsache „Spass“ ?; so wie hier
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
„Der Nerv der Zeit“ ist nichts anderes als der sich mehr und mehr auch in der Kirche verzahnt habenden Geist der Welt, der Geist des Vaters der Lüge, Satan; so wie auch viele „Nerv der Zeit“katholiken das Wesen der angelaufenen Fastenzeit so gut wie gar nicht mehr erkennen können
www.razyboard.com/…07688-6044729-0.html
so hat auch die nachkonziliäre modernistische Verwüstungswelle Raubbau am wahren Glauben getrieben; „Spassliturgien“ als „Lockruf“ zu einer angebl. „Liturgie“, deren „Spassfaktor“ sich kaum mehr vom Weltgeist unterscheidet; das Wesen der hl. Messe, das hl. MessOPFER ist im selbstgefälligen „Nerv der Zeit“ Denken im „Spotlicht“ und „Sommerplausch“feeling verdunstet
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
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#63   Gotthard   12:55:33 | Donnerstag, 17. März 2011
@ruhri
da als antwort wieder nur irres gefasel einer be- und umsessenen Seele kommt lasst uns also ein Gesätz des Rosenkranzes für diese kranke Seele beten:
also, Deine offensichtlichen Lücken im biblischen und theologischen Wissen will ich Dir nicht vorhalten – wohl aber die Penetranz, mit der Du Dich weigerst, Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen.
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#62   Maranatha   12:42:15 | Donnerstag, 17. März 2011
Liebe LillyL_M, es sollte halt
„Gottes“dienst gefeiert werden. „Spektakel“ genießen sollte ein Gläubiger nicht in den Vordergrund stellen. Dafür gibt es dann je nach Neigung Volkfest oder Musikfestival. Da kannst ja hingehen zum Schunkeln oder Headbangen.
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#61   LillyLilie_Maikind   12:35:25 | Donnerstag, 17. März 2011
Schade!
Grüß Gott an alle,
ich persönlich finde es sehr schade, dass die FFF Messen gestoppt werden sollen. Sie waren gelegentlich (so oft fanden sie ja ohnehin nicht statt) eine nette und fröhliche Abwechslung zu den „normalen“ Gottesdiensten.
Es heißt doch einen Gottesdienst „feiern“…Warum sollten wir dann unsere Freude nicht mit meiner Meinung nach guter Musik ausdrücken und die Messen etwas lebendiger gestalten?
Es war bis jetzt immer eine große Freude für mich mit meinen Freunden zu einer FFF Messe zu fahren und das Spektakel zu genießen…Kirche soll doch Freude machen und zu guten Taten motivieren, oder??
Die Kirche wird mir mit Ihrem Unverständnis für so vieles leider immer unsympatischer und seltsamer! Das muss ich jetz leider mal ehrlich anbringen.
LG
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#60   Vogel   12:31:59 | Donnerstag, 17. März 2011
Ruhrgebietler
Das DUZEN ist doch in der Computersprache so üblich.
SIEZEN tun wir doch im ALLTAG genug.
ZEIGT das „SIE“ denn unbedingt „RESPEKT“
Das einzige DUMME am DU ist, man kann nicht mehr romantisch mit einem GLAS WEIN auf da DU anstoßen. :(3
Zu Menschen, die älter sind als ich oder die irgendeinen hohen RANG haben und in der KIRCHE sowieso sage ich im wirklichen LEBEN SIE, obwohl ich im DU denke.
Im echten LEBEN mache ich Unterscheidungen zwischen DU und SIE, aber hier im anonymen COMPUTER finde ich das DU schon ok.
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#59   Sportsmann   12:22:59 | Donnerstag, 17. März 2011
Popgedudel
Interessantes zur Geschichte des Popgedudels weiß der bergdeutsche Sozialwissenschaftler Reinhold Wagnleitner in seinem Buch Coca-Colonisation und Kalter Krieg, Die Kulturmission der USA in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg, Wien 1991 beizutragen.
:)% :-O
Wagnleitner erläutert die Entwicklung seit der Entstehung des Jazz in den USA, stellt sachlich dar und verbirgt auch nicht, daß er der Entwicklung recht positiv gegenübersteht. Ob er das heute, zwanzig Jahre später, auch noch tut, weiß ich nicht. Immerhin hat das Popgedudel heute nicht nur die Diskotheken, sondern auch die Super- die Bau- und die Getränkemärkte erobert. Und natürlich Festveranstaltungen aller Art sowie jetzt auch die Kirchen. Atmosphärisches Mainstreaming. :-P :-!
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#58   r.ruhrgebietler   11:28:56 | Donnerstag, 17. März 2011
es gibt gottlos(e)
die hier posten (oder eher pupen) ohne sich gedanke um die höhere Ehre Gottes zu machen. sie suhlen sich im konzilibanen geschreibsel und anderer proletarischen attitüden wie der dutzerei.
?? ob sie es nie anderes gelernt haben?
?? ob sie jemals von der Reue und Sühne pro Jesus Christus gehört haben?
?? ob sie jemals umkehren wollen zur kath. Kirche Jesu Christi?
?? ob sie jemals einem Priester dienen durften, der ausschliesslich die Messe aller Zeiten zelebriert!
?? ob sie ihre erste gute Beichte im Leben ablegen wollen bei einem Priester, der ausschliesslich die Messe aller Zeiten zelebriert!
da als antwort wieder nur irres gefasel einer be- und umsessenen Seele kommt lasst uns also ein Gesätz des Rosenkranzes für diese kranke Seele beten: „…der uns das schwere Kreuz getragen hat.“
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#57   Kraut   02:21:11 | Donnerstag, 17. März 2011
hahaha
23.30 Uhr – Musikvorschlag…
Leiden diese Schreihälse an BSE? Da sollte man mal zum Konzert fahren; und dann hinein mit Wasserwerfern!
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#56   vitrivius2010   01:28:38 | Donnerstag, 17. März 2011
Ich bin ein Antifaschist
und genau deshalb gegen den terror der homo-perversen nazibande … homo-sodomiten sind nazisexuelle faschistenterroristen
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#55   kristall   00:06:33 | Donnerstag, 17. März 2011
COMBICHRIST !!!!
END-ZEIT- IST !!!!
>:) ;-) :-S :-[ :-[ :-[ :-[ :-#
:)3 ^-^
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#54   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   23:52:08 | Mittwoch, 16. März 2011
Wann beginnt das Endstadium?
Die Rock-Eucharistien hätten den „Nerv der Zeit und der Jugendlichen“ getroffen.
Einfach TOLL
www.youtube.com/watch?v=339pmO4AM7M&…
Die Klerikalen Narren, gehen in der Menge der Fehlgeleiten
Kleingeister mit unter.
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#53   Mary Cruz   23:35:45 | Mittwoch, 16. März 2011
Mütterfeindlich und kinderfeindlich…
so muss es richtig lauten! Sind 2000 getötete Kinder pro Jahr nicht genug, die der angeblich katholische Verein zu verantworten hat?
de.wikipedia.org/wiki/Donum_vitae
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#52   Vorwärts   23:30:31 | Mittwoch, 16. März 2011
ein exzellenter Musikvorschlag für die Diskomesse
passend zum dort herrschenden Geist
www.youtube.com/watch?v=Nry5zSJxG9k&…
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#51   Gotthard   23:19:50 | Mittwoch, 16. März 2011
@mary cruz
Donum Vitae ist kein abtreibungsbefürwortender Verein!
Wie kommst du auf diese obskure Idee?
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#49   Mary Cruz   23:02:04 | Mittwoch, 16. März 2011
Ihre Lobeshymnen über den kinderfeindlichen
Abtreibungsverein „Donum vitae“ sind dann wohl als gerade zu bezeichnen!
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#48   Gotthard   22:49:31 | Mittwoch, 16. März 2011
@mary cruz
was soll denn dieser Müllhaufen von Textbeitrag?
Kannst Du auch noch mal einen geraden Gedanken fassen?
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#47   Mary Cruz   22:44:51 | Mittwoch, 16. März 2011
Ja, natürlich…
Unsinn! Was taten sie denn mit den vielen Müttern, die bei den angeblich katholischen Abtreibungszentren „Donum vitae“ Tötungslizenzen für ihre ungeborenen Kinder erhalten haben?
Sie wurden dazu angestiftet, ihren Bund mit Gott zu brechen!
Und die Kinder wollen sie schon im Kindergarten sexuell „aufklären“, damit sie sich schon mal an die sexistische Porno-Gesellschaft gewöhnen und ihre natürliche Scham ablegen, damit ihr Gewissen abgetötet wird.
Den Jugendlichen erzählen die scheinchristlichen Pädagogen dann in der Schule, dass es „katholische“ Beratungsstellen gibt, falls sie trotz aller Verhütungsmethoden „versehentlich“ schwanger werden sollten, und dass die Entfernung ihrer ungewollten Kinder ein kleiner medizinischer Eingriff sei!
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#46   Gotthard   22:26:10 | Mittwoch, 16. März 2011
@mary cruz
Die Jugendlichen, die zu diesen Chaos-Messen genötigt werden, begehen eine kleinere Sünde als die verantwortlichen Bischöfe, wegen der Absicht die dahinter steckt – nämlich dass sie an ihrem Bund mit Jesus Christus gehindert werden!
Dir geht es sonst aber gut?
Wie kann man nur einen solchen Unsinn verzapfen?
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#45   Mary Cruz   22:12:18 | Mittwoch, 16. März 2011
Der neue ewige Bund,
den Jesus Christus durch sein Opfer mit den Menschen schließen will, und den er uns mit dem Sakrament der heiligen Kommunion anbietet, unterscheidet sich wesentlich von einem weltlichen Bund.
Die Jugendlichen, die zu diesen Chaos-Messen genötigt werden, begehen eine kleinere Sünde als die verantwortlichen Bischöfe, wegen der Absicht die dahinter steckt – nämlich dass sie an ihrem Bund mit Jesus Christus gehindert werden!
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#44   Gotthard   22:08:36 | Mittwoch, 16. März 2011
@ruhri
ich MUSS sie auffordern ihre proletarisch attitüde der dutzerei zu unterlassen!
ich möchte Dich dringend auffordern, meine Texte zu lesen, zu überdenken und dann zu antworten…
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#43   franziskus   21:54:40 | Mittwoch, 16. März 2011
Jesus ist für ALLE gestorben! Schreibt der Papst
Bei der Hochzeit zu Kana wird es auch ziemlich laut gewesen sein, den sie hatten den ganzen Wein ausgetrunken.
Aber Jesus war (auch) dabei und hat es unterstützt.
:(3 :)% :-@
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#42   r.ruhrgebietler   21:13:06 | Mittwoch, 16. März 2011
Gotthard…
ich MUSS sie auffordern ihre proletarisch attitüde der dutzerei zu unterlassen!
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#41   Mary Cruz   20:48:10 | Mittwoch, 16. März 2011
Die Hure Babylon…
gibt allen Völkern ihren Kelch von Gift und Unrat zu trinken – darum sind sie den Menschen immer auf den Fersen.
Sie könnten sich mit ihren Steuer-Millionen irgendwo auf eine Insel zurückziehen, aber sie tun es nicht, weil sie die Menschen lieber versklaven und ausbeuten.
Siehe der Milliardär Bill Gates – er und die anderen Milliardäre haben ehrgeizige Pläne, die Weltbevölkerung zu reduzieren.
www.propagandafront.de/…effen-2010-teil.html
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#40   kristall   20:35:43 | Mittwoch, 16. März 2011
Mary Cruz !
diese typen werden ihr eingemachtes nicht so leicht aufgeben !!!! >:) :-! ;-) :)3 ^-^
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#39   Mary Cruz   20:32:28 | Mittwoch, 16. März 2011
Ja, das kann man, kristall!
Die EU ist mit der UNO eine einzige kriminelle Bande. Sie sollten ihren nächsten G20-Gipfel auf Island verbringen, in der Nähe vom Gipfel des Asche-Vulkans – dort passen sie hin!
Und die Kirchensteuer-Bischöfe können ihre Versammlungen auch dort abhalten.
Sie dürfen sich ruhig Zeit lassen und mal paar Wochen, Monate oder Jahre dort bleiben, damit die betrogenen Menschen sich regenerieren können.
www.doloresse.de/…04/Asche-Monster.jpg
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#38   kristall   20:19:26 | Mittwoch, 16. März 2011
Mary Cruz !
da kann man hochrechnen ! was sich tatsächlich in der eu abspielt !!!! >:) ;-) :-! :-[ ^-^ :)3
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#37   Mary Cruz   20:13:48 | Mittwoch, 16. März 2011
Die Wahrheit ist…
dass den Jugendlichen nie im Leben eingefallen wäre, Diskomessen abzuhalten.
Das ist einzig und allein die Ausgeburt von scheinkatholischen Würdenträgern, deren einzige Aufgabe darin besteht, die Kirche Jesu Christi – seinen mystischen Leib – zu zerstören.
Wenn man sich nur die von Kardinal Schönborn zugelassene satanische Homo-Ausstellung und anderer satanischer „Kunstwerke“, ebenso seine Zustimmung zur Fristentötung ungeborener Kinder und der Auszeichnung von Abtreibungspolitikern – dann weiß man auch über die anderen Bischöfe Bescheid, die sich wie ihre Kollegen in der Politik, auf Staatskosten bereichern.
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#36   kristall   19:48:31 | Mittwoch, 16. März 2011
wiener !!!!
eh klar !!!! dass euch die lust nicht vergangen ist !!!! man nennt euch nicht umsonst !!!!: das rote wien !!!! >:) :-! ;-) :-[ ^-^ :)3
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#35   wiener   19:39:16 | Mittwoch, 16. März 2011
„pflichtproramm“?
zur richtigstellung:
– es gibt kein diözesanes „pflichtprogramm“ für firmkandidat/inn/en in wien, das die mitfeier von find.fight.follow-gottesdiensten verlangen würde.
– faktisch haben in den letzten 8 jahren viele pfarren gemeinsam mit ihren firmgruppen einige der gottesdienste besucht und mitgefeiert – offenbar, weil den pfarrlichen verantwortlichen die art der feier als besonders gelungen und geeignet für ihre jugendlichen erschienen ist.
– und falls es sie beruhigt: den organisatoren ist keineswegs die „lust“ vergangen … ;)
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#34   kristall   19:38:01 | Mittwoch, 16. März 2011
DER HINWEIS VON APOLLOGET !!!
SAGT ALLES !!!
find-fight-follow
f f f = sechster buchstabe
6 6 6= das zeichen des tieres !!!! >:)
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#33   Gotthard   19:24:22 | Mittwoch, 16. März 2011
@ruhri
hinsichtlich des sachgehaltes ihre textstelle stimme ich in einigen stelle insofern zu, als das sie sich mit meiner bibelausgabe von 1798 decken – der rest konzilibanes geschreibsel.
dieses „konzilibane Geschreibsel“ entstammt ALLES dem Neuen Testament … denn Vaticanum II hat kein Jota des NT weggenommen.
Deine Unkenntnis wurde wieder einmal offenkundig.
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#32   Mary Cruz   19:23:13 | Mittwoch, 16. März 2011
Das Gegenteil von Nächstenliebe
Die angeblich katholischen Bischöfe nötigen Firmlinge zu diesen satanisch inspirierten Diskomessen, während sie – traditionsbewußt wie sie sind – für sich selber nur Messen mit sakraler Orgelmusik und immer in sakralen Kirchengebäuden abhalten.
Wovor fürchten sie sich? Vor einer Entweihung der Kirche?
Das ist gar nicht nötig, denn jede Kirche die sie betreten, wird durch ihre unbereuten Todsünden entweiht!
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#31   kammerjäger   19:21:42 | Mittwoch, 16. März 2011
Ich glaub es nicht!
als das sie sich mit meiner bibelausgabe von 1798 decken schreibt ruhri! :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#30   r.ruhrgebietler   18:51:30 | Mittwoch, 16. März 2011
Gotthard: neue Erkenntnis!
gerade bekommen: SIE SIND EIN ASOZIALER PROLL
ich habe ihnen und ihresgleichen nie ein dutz-verhältnis angeboten! sie sind daher weiter gefordert!
hinsichtlich des sachgehaltes ihre textstelle stimme ich in einigen stelle insofern zu, als das sie sich mit meiner bibelausgabe von 1798 decken – der rest konzilibanes geschreibsel.
hinzuzufügen ist. dass spätere generationen den wahren wert erkannten und mit s.H. P.PIUS V die unterschiedlichen Riten zur höheren Ehre Gottes in die ewig gültige trid. Liturgie zusammengeführt wurden. Um dem gezänk der riten ein ende zu setzen und dem protestantismus entgegenzutreten!
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#29   Sycamore   17:43:57 | Mittwoch, 16. März 2011
POP Musik & die Liturgie
„Pop, wie wir ihn kennen, ist seit seiner Erfindung
Anfang der Fünfziger die Kunst der Provokation
und der Sexualisierung des Alltags.
Mit allen Konsequenzen, die das haben kann:
Emazipationsprozessen, Sexismen jeder Art,
dem Erfinden und Ausstellen der unterschiedlichsten Körperbilder…“ (Aus einem SPIEGEL Artikel).
BILD meint: für die Liturgie ungeeignet!
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#28   LASKO !   17:35:51 | Mittwoch, 16. März 2011
FAUST GOTTES !
DIE STRAFE KOMMT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IN DER MODE VERBIRGT SICH satan … ENTWEIHUNG „STRAFE“
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#27   Gotthard   17:26:53 | Mittwoch, 16. März 2011
@ruhri
wenn Du lesen kannst, dann lies:
Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte.
Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens.
Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Und der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten.
Ich rede doch zu verständigen Menschen; urteilt selbst über das, was ich sage.
Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi?
Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot.
„Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um Brot zu brechen.“
Ich wünsche Dir beim Lesen und Studieren gute neue Erkenntnisse!
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#26   matt3   17:24:43 | Mittwoch, 16. März 2011
ruhri von der Rolle…
Jesus hat doch selbst beim letzten Abendmahl das Brot gebrochen und dazu die berühmten Worte gesprochen… „dies ist mein Leib…etc…"… bist du in deiner tradio-faschistischen Ketzerei schon soweit vebohrt, dass dir zentrale Stellen des Evangeliums aus dem Gedächtnis schwinden?
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#25   r.ruhrgebietler   17:16:08 | Mittwoch, 16. März 2011
gottlos – sie ewig gestriger!
Ein brotbrechen gibt es also nicht – denn der Eucharistische Leib des Herrn kann nur durch Gott Vater selber auf dem Altare gewandelt werden durch den gottgefälligen Opferpriester, der sich nur in der Messe aller Zeiten findet.
Fakt ist, das das von ihnen zitierte feiern des brotbrechens nicht gab – vermutlich in ihrem konzilibanen rausch entstanden ist!
biblisch belegt ist, DAS SIE IHN ERKANNTEN ALS ER DAS BROT BRACH. (Emmaus – falls ihnen das was sagt)
so ungern ich es schreibe: sie fahren mit ihrer ganzen sippe direkt in die hölle, wenn sie so weitermachen!
Lesen sie die bibel (das sie vorgeben lesen zu können beweist ihr konfuses geschreibsel hier!)
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#24   LASKO !   17:10:11 | Mittwoch, 16. März 2011
FAUST GOTTES !
o^/ DIE STRAFE KOMMT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IN DER MODE VERBIRGT SICH satan … ENTWEIHUNG „STRAFE“ o.O
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#23   krauterer   17:02:02 | Mittwoch, 16. März 2011
@Gotthard
Ziemlich sinnlos, hier vernünftig zu argumentieren.
Aber ich bin mir ganz sicher: Gregor Jansen hat unter diesen Jugendlichen mehr Positives bewirkt als die ganzen Pius-Brüder, die mit Angst- und Schreckens-Visionen operieren.
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#22   kristall   16:55:39 | Mittwoch, 16. März 2011
matt3
das wird in wien noch schlechter werden !!!! bei eurer rot-grünen regierung !!!! >:) :-! :-[ :)3 ^-^
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#21   matt3   16:50:51 | Mittwoch, 16. März 2011
kein Freund von cross-overs…
Die Sache ist im Grunde ganz einfach … man soll nicht versuchen Dinge zu vermischen, die geistig nicht zusammenpassen. Ich sage das ohne Bewertung. Eine kulturelle Sphäre wirkt nicht mehr authentisch, wenn sie sich allzu sehr an eine andere anbiedert. Das ist ja auch der ganze Krampf mit dem Multi-Kulti… wieso meint man die Kulturen aufeinanderpressen zu müssen, wie bei einer Orgie? Ein gewisser kultureller Austausch ist freilich in den Städten durchaus erwünscht, aber z.B. gibt es Stadtteile in Wien, wo man kaum noch ein Wort Deutsch hört und das finde ich als „echter“ Wiener befremdlich.
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#20   kammerjäger   16:16:57 | Mittwoch, 16. März 2011
@Eulalia
Ich bin römisch-katholisch und ein durchaus aktives Mitglied unserer Pfarrgemeinde.
Wenn ich über einen „unzufriedenen Glauben“ lesen möchte: HIER finde ich ihn. Diese ganzen ewiggestrigen, in einer depressiven „guten alten Zeit“-Stimmung Verhafteten, ja, die strahlen eine Glaubens- und Lebensfreude aus, dass man sich nur noch eines wünschen kann: Christ will ich sein! :-D
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#19   Ikonikus   16:07:54 | Mittwoch, 16. März 2011
kammerjäger: Das ist der springende Punkt!
Bitte kehren Sie heim, ins Vaterhaus der von Christus selbst gegründeten Urkirche, der Katholischen Kirche!
Die anderen christlichen Konfessionen sind von unzufriedenen Menschen gegründet worden und gelten nicht als Kirchen.
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#18   kammerjäger   16:04:21 | Mittwoch, 16. März 2011
@Eulalia
Sind Ihnen eigentlich die Unterschiede evangelisch/protestantisch/reformatorisch/freikirchlich bekannt?
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#17   Ikonikus   15:55:17 | Mittwoch, 16. März 2011
kammerjäger:
Eine protestantische Auffassung, die Sie gerne auf evangelischen Gähn-Webseiten veröffentlichen dürfen.
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#16   kammerjäger   15:53:20 | Mittwoch, 16. März 2011
@sign.salutis
Richtig! Zugleich möchte ich anmerken, dass ganz normale Brote heute das viel entsprechendere Symbol wären, wie diese komischen Oblaten.
Aber vielleicht hatte Jesus ja schon eine eigene Hostienbäckerei als Zulieferer?
Wollten hier uns nicht kürzlich einmal einige dieser „Fundis“ davon überzeugen, dass Jesus beim Abendmahl „Latein“ gesprochen und die Mundkommunion ausgeteilt habe?
Ein gewisser Schreiber, den ich nicht nenne, weil ich sonst wieder gelöscht werde, ist ja davon überzeugt, dass Jesus bereits einen hölzernen Hochaltar (selbst oder von seinem Vater gezimmert) in Verwendung hatte. :-D
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#15   SignumSalutis †   15:27:08 | Mittwoch, 16. März 2011
Fladenbrot?
… ob man dies für die angemessene Form hält oder nicht – gemäß der Lehre der Transsubstantiation handelt es sich um den Leib des Herrn und kein „Fladenbrot“.
SignSal
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#14   Apologet   14:57:46 | Mittwoch, 16. März 2011
FFF-Messe (F = sechster Buchstabe) –> 666-Messe im „Non serviam“-Ritus
Wobei dies heute nicht mehr so eng gesehen wird:
img856.imageshack.us/…heterodoxysmall1.jpg
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#13   Vogel   14:53:57 | Mittwoch, 16. März 2011
So, ich mache für heute Feierabend
ich habe lange genug die Stellung gehalten…
jetzt sind ja 40 Leser dazugekommen… :)%
Schade, dass man hierfür keinen Stundenlohn bekommt, sonst wäre ich sicher schon vermögend. :-D
Kann mich nicht mehr konzentrieren.
Am allerbesten haben mir bisher in meinem Leben sowieso die „GOTTESDIENSTE“ gefallen, die mitten in der NATUR stattgefunden haben. Wenn der Himmel blau ist, die Vögelchen zwitschern, die Schmetterlinge schweben umher, die Bienchen summen und der Käfer der brummt, der Bach plätschert vor sich her, :-] und alle sitzen brav auf ihren Deckchen auf der grünen Wiese… und anschließend wird ein Lagerfeuer gemacht, gegrillt, gegessen und getrunken…
Bevor jetzt der Weihnachtsbaum-Witz kommt, den kenne ich schon…
Für die Menschen, die lieber im Wald beten, werden Weihnachten die Bäume in die Kirche geholt, in die Nähe des Kreuzes gestellt, damit sie dann wissen, wo sie hinschauen müssen… Ha, Ha
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#12   Modernist   14:45:21 | Mittwoch, 16. März 2011
FFF-Messe
Ja, ich bin nicht einmal so traurig über die Pause. Es ist nichts einzuwenden gegen eine gut vorbereitete Messe mit zeitgenössischer Musik. Was mich an der Veranstaltung vor allem irritiert hat, ist dass ein großer Teil der Energien der Menschen, die sie vorbereitet haben gerade in die aufwändige Vorbereitung versickert ist. So braucht die Organisation einer solchen Messe in einer Pfarrkirche neun Monate Vorlaufzeit. Es müssen Sponsoren gefunden werden. Das wird in Zeiten, wo die Kirche viel Gegenwind hat, nicht so leicht sein. Es ergibt sich die Frage, was denn eigentlich im Vordergrund steht: eine Eucharistiefeier, an der die Mitfeiernden wirklich teilnehmen und mitfeiern oder ein „Event“, das viel Potential einer Pfarre in Anspruch nimmt und nicht wirklich bei den einfachen Menschen „ankommt“. So gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass diese Art der Messen vergleichbar sind mit „Regietheater“; d.h. sie sind eigentlich nur für jene, die daran mitgearbeitet haben, wirklich interessant (wenn man das überhaupt als Kriterium nehmen darf). Es wäre wahrscheinlich besser, man veranstaltet stattdessen einfach ein Konzert mit moderner geistlicher Musik und fügt Glaubenszeugnisse und Glaubensimpulse hinzu. Dafür finden sich geeignetere Räumlichkeiten als die ehrwürdigen Sakralräume. Die Eucharistiefeier soll eine eigene Feier bleiben, in der das Christusmysterium im Zentrum steht und die Musik eine dienende Funktion hat.
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#11   Vogel   14:42:48 | Mittwoch, 16. März 2011
Kristall
keine Ahnung, was die roten Schals bedeuten, dient sicher der „Hübschigkeit“
Dies ist nicht u n s e r Chor, obwohl wir dieses Lied auch schon gesungen haben.
Jetzt haste sicher schon gedacht, „da zwitschert das Vögelchen mit“ :-D
Ich sitze schon so lange hier, heute, mir tun schon meine kleinen AUGEN weh.
Falls ich gehe, dann nehmts bitte nicht persönlich.
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#10   Gotthard   14:42:27 | Mittwoch, 16. März 2011
ach ruhri
Ein brotbrechen gibt es also nicht – denn der Eucharistische Leib des Herrn kann nur durch Gott Vater selber auf dem Altare gewandelt werden durch den gottgefälligen Opferpriester, der sich nur in der Messe aller Zeiten findet.
Das „Brotbrechen“ hat sogar der Feier jahrhundertelang den Namen gegeben!
„Brotbrechen“ ist sogar der biblische Begriff für diese Feier!
aber Dich interessieren ja keine Fakten … sondern nur Deine obskuren Ideen.
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#9   kristall   14:38:19 | Mittwoch, 16. März 2011
was sollen !!??
die langen roten schals bedeuten !? ^-^
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#8   r.ruhrgebietler   14:35:48 | Mittwoch, 16. März 2011
Gotthard:
setzen, es geht hier um Glauben an den Eizigen Gott und nich um ihre sinnfreien plattitüden!
Es geht um das überaus schwere Sühneleiden Jesu Christi (der sich sogar für ihre Seele ans Kreuz nageln liess! um selbst ihre niedrige Seele wach zu rütteln, auf dass sie sich bekehre und den bekenne, der da war, ist und ewig sein wird – wie die Ewig gültige trid. Liturgie bis ans Ende der Welt bestehen wird!)
Ein brotbrechen gibt es also nicht – denn der Eucharistische Leib des Herrn kann nur durch Gott Vater selber auf dem Altare gewandelt werden durch den gottgefälligen Opferpriester, der sich nur in der Messe aller Zeiten findet.
alles andere ist prtestunten-werk und konziliban-tumbes geschreibsel einer Seele, die zu faul ist trotz besseren Wissens sich aufzuraffen und Gott zu bekennen.
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#7   Vogel   14:33:33 | Mittwoch, 16. März 2011
Rock-Eucharistien habe
ich noch nie erlebt.
Bei uns werden solche „Liedchen“ gesungen
www.youtube.com/watch?v=wRaoJ6W6b6k
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#6   Marsilius Ficinus   14:21:33 | Mittwoch, 16. März 2011
Was an heutiger Musik „sakrilegisch“ ist?
Die Verwendung zeitgenössischer Musik in der Liturgie ist an sich kein Problem. Allerdings ist nicht jede Musik für das Heiligtum geeignet. Moderne Popmusik besitzt eine andere Ausrichtung als die Kirchenmusik. Sie ist entstammt einem anderen gesellschaftlichen Kontext und ist ihrem Wesen nach nicht auf die Transzendenz, das „Andere“ gegenüber dieser Welt ausgerichtet. Sie hat ihren Sitz im Leben der Menschen, sie dient der Unterhaltung und der Zerstreuung, manchmal auch der Betäubung.
Auch nicht jede Kirchenmusik vergangener Jahrhunderte ist für die Liturgie immer geeignet. Wenn zB. eine Messvertonung zu opernhaft ist, sollte man von einer Verwendung absehen.
Dass man heute Popmusik, ja teilweise sogar Technomusik im Gottesdienst einsetzt, ist der Versuch, junge Leute zu ködern, sie so in die Messe zu bekommen. Ob diese Art von Liturgie junge Menschen so fasziniert, dass sie zB. bereit sind, ihr Leben ganz Gott zu weihen, steht auf einer anderen Seite. Ich bin da eher skeptisch. Aber auch da mag es Fälle geben.
Wenn allerdings heute nachezu alles möglich ist, dann verstehe ich nicht die Vorbehalte gegen den Usus extraordinarius. Eine Kirche, die aus ihrer Liturgie ein Popmusikfestival macht, gleichzeitig aber der „klassischen Liturgie“ die Tür weist, wäre nicht sehr glaubwürdig. Das hat Papst Benedikt klar erkannt. Nur manche Bischöfe (und übrige Kleriker) haben hier noch etwas nachholbedarf…
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#5   Kraut   14:17:49 | Mittwoch, 16. März 2011
Gotthards Privatsekte
Für Sekten habe ich wenig Verständnis.
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#4   Gotthard   14:15:46 | Mittwoch, 16. März 2011
Krauts IQ
folgende Zeilen werden dein Verständnis wohl übersteigen:
Das Brot zur Feier der Eucharistie muss aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, nach dem Brauch der lateinischen Kirche, ungesäuert.
Die Aussagekraft des Zeichens verlangt, dass man die Materie der Eucharistie tatsächlich als Speise erkennt. Daher soll das eucharistische Brot, auch wenn es ungesäuert ist und in der herkömmlichen Form bereitet wird, so beschaffen sein, dass der Priester bei einer Gemeindemesse das Brot wirklich in mehrere Teile brechen kann, die er wenigstens einigen Gläubigen reicht. Die kleinen Hostien sind jedoch keineswegs ausgeschlossen, falls die Zahl der Kommunizierenden oder andere seelsorgliche Überlegungen sie erforderlich machen. Das Brotbrechen, das in apostolischer Zeit der Eucharistiefeier ihren Namen gab, bringt die Einheit aller in dem einen Brot wirksam und deutlich zum Ausdruck. Ebenso ist es ein Zeichen brüderlicher Liebe, da dieses eine Brot unter Brüdern geteilt wird.
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#3   r.ruhrgebietler   14:15:45 | Mittwoch, 16. März 2011
Kraut – ganz einfach
das Wort „oder“!
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#2   Kraut   13:56:52 | Mittwoch, 16. März 2011
Wer besitzt mehr IQ?
Das Gotthard oder Fladenbrot?
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#1   Gotthard   13:53:40 | Mittwoch, 16. März 2011
Fladenbrot
In den letzten neun Jahren gab es über fünfzig solcher Rock-Veranstaltungen mit Fladenbrot.
was ist an Fladenbrot in der Messe sakrilegisch?
Was ist an heutiger Musik in der Messe sakrilegisch?
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