(kreuz.net) Am 27. Juli 2010 hat der Bamberger Domkapitular, Prälat Luitgar Göller, das stille und persönliche
Gebet in der eigens dafür vorgesehenen Nagelkapelle im Bamberger Dom verhindert.
Der Grund: Der Prälat
hielt in der Nagelkapellefür eine Gruppe einen kunsthistorischen Vortrag.
Als zwei Beter die Kapelle
gerade betreten hatten, fühlte er sich von deren Anwesenheit offenbar gestört.
Deshalb fand er deutliche
Worte: „Sie können jetzt nicht in die Nagelkapelle hinein“ – erklärte er forsch:
„Und ein stilles Gebet
sprechen, können Sie hier jetzt auch nicht. Gehen Sie jetzt, bitte!“
Die Betroffenen informierten Erzbischof
Ludwig Schick von Bamberg über den Vorfall.
Dieser versprach zunächst schriftlich, der Sache nachgehen
zu wollen.
Doch das erwies sich als leeres Versprechen.
Der Erzbischof ließ über seinen Secretarius
mitteilen, daß Prälat Göller inzwischen pensioniert sei.
Darum nehme Mons. Schick an, daß er sich
zu dem Vorfall nicht äußern werde.
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22 Lesermeinungen
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Hallo Sign, die Nagelkapelle ist mir gerade in den Sinn gekommen, wir waren dort. Ich war unwissend, denn
die Nagelkapelle ist ja generell für Besucher verschlossen
Da sieht man mal, dass Vogel keine Ahnung hat, was die „Nagelkapelle“ im Bamberger Dom überhaupt ist,
bzw. was diese Kapelle beinhaltet. Dann lieber schweigen, als Unwissenheit zu demonstrieren.
Der Bamberger DOM ist doch groß da gibts ja auch verschiedene Plätzchen zum BETEN. Ich gehe davon aus,
wenn jemand wirklich in aller RUHE beten möchte, der sucht sich freiwillig im DOM ein Plätzchen, wo
nicht gerade ein VORTRAG oder eine FÜHRUNG stattfindet. LEISE beten kann man sowieso überall. Wenn die
zwei Beter laut beten wollten, kann es natürlich zu einem Interessenkonflikt kommen. Wir können viel
diskutieren, wir waren nicht dabei. Ich glaube, die Quietscheentchen lassen wieder grüßen. Lieber Erzbischof
Schick, sollten Sie in Bamberg tatsächlich die rote Karte bekommen, ist das nicht so schlimm, dann kommen
Sie einfach wieder nach FULDA – wir würden uns sehr freuen.
Ein tropfen Honig … alias die Vorteile der Höflichkeit… Wenn Prälat Luitgar sich bei den Beten-wollenden
sich höflich für die Störung, die er und seine Gruppe ihnen verursachte, sich entschuldigt und ihnen
erklärt hätte, worum es bei seiner Veranstaltung in der Kapelle ging, hätte es da keine Probleme gegeben,
oder? Wer hätte nicht Verständnis dafür entgegengebracht?
Dieser mehr als seltene und angebliche „Vorfall“ der hier als Tatsache hingestellt wird, übersieht, dass
bei allen anderen Gelegenheiten erst dann ein angeblicher, seltener Vorfall als Tatsachenbehauptung angemahnt
wird, wenn die Vorwürfe bewiesen sind. Zweierlei Maß eben. Für die am allergerechtesten und die Ungerechten.
@ruhri Ihnen ist schon klar, daß Sie eben Gotthard gefragt haben, ob er mit Ihnen in der „außerordentlichen
Form“ konzelebrieren will? he Kumpel, Du darfst zelebrieren … und würdest mich zur Konzelebration einladen
wollen im alten Ritus? Habe ich das jetzt richtig verstandenß
#16 fideltheolog 20:43:00 | Donnerstag, 17. März 2011
Leider keine Oberfränkische Posse! Rote Karten für Schick und Göller Das ist ja eine unglaubliche Entgleisung
des – wodurch eigentlich verdienten(?) – Alibi-Kunsthistorikers und künstlerischen Edelpfaus, Prälat
Göller! – Und dessen Chef, immer noch(!), auch nach der Inruhestandsetzung, Eminenz Schick, der Sportabzeichen-Erzbischof:
Kann das wirklich sein, daß er sich durch einen subalternen Secretarius in einer derart wichtigen Frage
verleugnen läßt? Es reicht, meine Herren! Im politischen Geschäft müßten Sie längst den Hut nehmen.
Aber vorher sollten Sie – christlich fair – die Sache mit den Beschwerdeführern bereinigen.
Sehr gut So arbeiten wir und das wird unser Sieg sein: WAHR IST, WAS WIR BESTIMMEN. WIR STEHEN ÜBER DEN
DINGEN. Wenn ein goy seinem Götzendienst nachkommen will, dann ist es für uns EDELmenschen heilige Pflicht,
ihn in seine Grenzen zu setzen. Ach so, sie meinen eine Kirche sei Ort christlicher Besinnung? Da haben
Sie nicht verstanden, WER und WO WIR sind. WIR sind DAS, WAS DU SIEHST, DEINE REALITÄT. Glaube nicht
an verstaubte Schriften, für uns ist Jesus Sohn einer Hure, Säufer und Prasser, für Dich ist er Gott.
Nun gut. Einigen wir uns darauf, dass er es Allen recht machen will. Auch für Dich Perversen hat er Verständnis.
Überhaupt: Verantwortung abwälzen! Und gegen Pensionierung gibt es in der OMF-BRD kaum ein Argument.
In die eigene Tasche gwirtschaftet? Beim Allmächtigen, wie gerne ich ihnen helfen würde, aber: Der Mann
ist pensioniert! Aber! Der Pfarrer hat mich unsittliche berührt! (dreckige Lüge um Geld zu erpressen):
Beim Allmächtigen, den werden wir ausfindig machen und der Meute auf dem Tablett servieren.
gottlos (aka gotthard) hallo Ruhri! Dein Verhalten entspricht wohl nicht dem Evangelium – aller frommen
Worte zum Trotz! und wie sie das tun! ich bin da ganz und gar in der unverkürzten Tradition meines Herrn
Jesus Christus – und wenn ich könnte, ich würde Ihm nachfolgen und diese vom 2. vat. konzil zerstörte
kirchen ganz und gar von ihrem unrat befreien wie ER es tat als er sprach „ihr habt es zu einer Räuberhöhle
gemacht“ – Gotti, bist du dabei? wir könnten vorher uns z.B. in Essen-Bergeborbeck in der FSSPX – Filliale
zum Rosenkranzgebet treffen, die Hlg. trid. Liturgie halten und uns, wohlversorgt unter dem Segen Jesu
Christi! auf den Reinigungsgang gegen die konzilsirrgläubigen aufmachen! Der Hlg. Pfr. v. Ars wollte
schon zu Lebzeiten Christenmission nach Europa entsenden. Heute, 2011, ist die Notwendigkeit solcher Missionen
unumstritten und noch um vieles notwendiger! Im Glaubenkampf gg. die im Glauben irrenden, wie die konziliban,
die islamisten, die perfiden Juden, u.v.a.m. !
@ Gotthard Der Herr ist sicher begeistert vom joggenden Erzbischof der auf seine Gesundheit durch sportliche
Betätigung achtet. Und lieber ein Jogginanzung mit Bischof drinn, als ein Bischof mit Schleppe.
Diese verrottete Bande wird im Zuge der demnächst spürbar werdenden wirtschaftlichen Verelendung in
der BRD Bekanntschaft mit dem Pöbel machen. Dieser wird aber nicht zum stillen Gebet erscheinen und sich
auch nicht mehr so einfach wegschicken lassen. So war das in der Geschichte immer.
@adlimina Damit reicht es immer zum Sportabzeichen: Ist Kult für einen Erzbischof schickt es sich wahrlich
nicht, in aller Öffentlichkeit zu joggen! Cappa magna statt Jogginganzug … das wäre dem Herrn ein
Wohlgefallen!
Liebes Vögelchen! Ja, so wie er ehedem durch Fulda-Aue und um Frauenberg joggte vor der Frühmesse im
Dom, so läuft er um den Bamberger Domberg. Damit reicht es immer zum Sportabzeichen: Ist Kult … Der
lange Lauf zu sich selbst … Nur so stimmt die Performance.
sollen wir ihn mal anrufen, den L.Schick und fragen Ich könnte ihm ja mal eine Ansichtskarte aus FULDA
schicken oder eine WURST und ein BROT, da freut er sich bestimmt. BAMBERG ist ja gestern gerade noch so
um eine Brandkatastrophe herumgekommen- Macht L. Schick eigentlich in Bamberg auch morgens Jogging durch
den PARK oder hat er sich das abgewöhnt.
@ruhri war gotthard dort und hat die beter vertrieben? bei seinem antichristlichen verhalten sehr gut
möglich! hallo Ruhri! Dein Verhalten entspricht wohl nicht dem Evangelium – aller frommen Worte zum Trotz!
Die scheinkatholischen Modernistenfunktionäre sind von höllischem Haß gegen alles Katholische ge- prägt.
Das ist deren Hauptcharakteristikum. Sie firmieren als Hierarchen der Kirche, haben allerdings als einzige
Aufgabe, den katholischen Glauben und die katholische Messe zu bekämpfen, und somit alle Katholiken zu
bekämpfen. Mag. Johannes Rothkranz, obwohl im Sedisvakantismusirrtum, ist in seinem Buchtitel Katholikenverfolgung
durch die Konzilskirche leider rechtzugeben. Weil der Papst seit Pauls VI. Modernisten- und Freimaurersatanistenrevolution
nicht mehr eingreift bzw. selbst schuld an der Verfolgung des Glaubens und an der Messe ist, war und ist
es auch notwendig, daß der Glaube und die Messe durch die Widerstandsbewegungen gewahrt wird, am bedeutendsten
die weltweit wirkende St.-Pius-X-Bruderschaft, der ein künftiger Papst einmal genauso danken wird wie
dem hl. Athanasius dem Großen in dessen Kampf gegen die vom Papsttum begünstigten Arianismushäretiker.
Dies sind heute die Modernisten, die nicht nur arianisch sind, sondern gänzlich das Übernatürliche
leugnend.
Jetzt ist die Ngelkapelle sowiso kein sehr Sakraler Raum sondern eher eine grosse Abstellkammer für überflüssiges
Dominvetar …die für die neue Liturgie eingerichtet ist … Aber Sakralität und stilles Gebet sucht
man in Bamberg vergebens … und der Erzbischof will eh weg …
Ja, vorkonziliare Kirchen sind Kunststätten! So ist verständlich, dass Gläubige dort zum Gebet nichts
zu suchen haben, wenn es um Kunstgeschichte geht. Vielleicht hätte man Gaddafi – lybischen Staatsmörder –
dort aber ungestört gelassen, weil er mordender Mohammedaner ist und das im Sinne des Küssens des Korans
durch Woytila. Es lebe die konziliare Verwirrung und es zahle das Kirchensteuervolk für die Zerstörung
ihres eigenen Glaubens!