Einen Reform-Stau gibt es in der Kirche tatsächlich. Grund für diese Verstopfung ist der Scherbenhaufen, der von den Konzils-Jakobinern angerichtet wurde.
(kreuz.net) „Priester sind durch die kooperative Pastoral und die gigantischen Seelsorgsräume weitgehend
ihrer priesterlichen Identität als Hirten und »Väter« der Gemeinden beraubt.“
Das stellte der bekannte
Pfarrer Hendrick Jolie (47) aus dem Bistum Mainz Anfang Februar in einem Interview mit dem deutschen Portal
‘kathnews.de’ fest.
Heute ist der Pfarrer oftmals einer unter vielen – im Pastoralteam einer Seelsorgskolchose,
im Seelsorgerat oder in anderen pastoralen Gremien.
Dadurch degradiert er nach Hw. Jolie zu einem Funktionär,
dessen Aufgabe es ist, Riten abzuwickeln, für die nur er die Legitimation besitzt: „Warum nur er bestimmte
Dinge machen darf, wird oftmals gar nicht mehr verstanden.“
Pseudosakramentale Laienliturgien würden
in den nächsten Jahren das ihrige tun, um diesem priesterlichen „Privileg“ endgültig den Garaus zu machen.
Demontage des Priestertums
Die Folgerung von Hw. Jolie: „So wundert es nicht, daß der Zölibat angesichts
eines solch »kastrierten« Priesterbild seine Grundlage verliert.“
Denn: „Wenn der Pfarrer nicht mehr
jener ist, der in der Person Christi den Guten Hirten repräsentiert, dann fragt man sich in der Tat,
warum er die Lebensform Jesu auf sich nehmen soll.“
Oder: „Der Priester ist ein Mensch wie du und ich,
warum soll er dann nicht auch leben wie jedermann? Das ist nicht einzusehen.“
Nach dem Pastoralkonzil
wurde die Pastoral ruiniert
Darum besteht für Hw. Jolie die entscheidende Frage darin, ob es den deutschen
Bischöfen gelingt, den Bitten des deutschen Papstes nachzugeben und dem Priester seine Identität zurückzugeben.
Hier ortet der Geistliche einen Reformstau. Er fordert:
• eine Reform der nahezu vollständig verunglückten
„kooperativen Pastoral“, damit der Priester wieder Hirte sein kann
• eine Reform der Liturgie, damit
der Priester nicht als Mahlvorsteher, sondern an Christi Statt das Kreuzesopfer vergegenwärtigt.
Es
gibt in Deutschland keinen Benedikt-Effekt
Nüchtern stellt Hw. Jolie fest, daß die Anstöße von Papst
Benedikt XVI. in Deutschland praktisch nicht umgesetzt wurden.
Die Demokratisierung von Pastoral und
Liturgie schreite munter voran – ungeachtet von ‘Summorum pontificum’ und anderer päpstlicher Initiativen:
„Alles vergessen und abgeheftet.“
Die deutschen Bischöfe hätten statt dessen einen Dialogprozeß angekündigt
mit einer kirchenpolitischen Schlagseite in Richtung Liberalismus.
Denn: „Mit den Gläubigen, welche
die Alte Messe lieben, wollen sie nicht dialogisieren.“
Die Kirche ist sturmreif geschossen
Die Schlußfolgerung
des Geistlichen: „Erst auf dem Hintergrund von Reformen, die diesen Namen auch verdienen, würde der Zölibat
wieder als integraler Bestandteil des Priestertums verständlich werden.“
Durch den Mißbrauchs-Hoax –
den Hw. Jolie „Mißbrauchsdebatte“ nennt – sei die Kirche im vergangenen Jahr sturmreif geschossen worden:
„Die verzweifelten Versuche der Bischöfe, den Zölibat in letzter Sekunde zu verteidigen, wirken ebenso
halbherzig bis verlegen und werden von den Politikern auch so eingeordnet – da bin ich mir absolut sicher.“
Pfarrer Jolie erinnert daran, daß der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz seine Amtszeit im
Jahr 2008 mit der Aussage begann, daß der Zölibat „theologisch nicht notwendig“ sei.
Zwar rudere jetzt
der gesamte deutsche Episkopat zurück, weil er wisse, daß letztlich die Einheit mit dem Papst auf dem
Spiel steht.
Doch: „Die jetzigen Rettungsversuche sind auf dem Hintergrund früherer Aussagen wenig glaubwürdig.“
Bischöfe lassen Katholiken schaudern
Über die Zukunft wagt Hw. Jolie keine Prognosen:
„Mag sein,
daß noch Schlimmeres passieren muß, bis die Verantwortlichen in der Kirche aufwachen und den Priestern
ihre Würde zurückgeben.“
Die ersten Äußerungen zum von den Bischöfen angekündigten Dialogprozeß
würden glaubenstreue Katholiken eher schaudern als hoffen lassen.
Hw. Jolie hofft auf die Verheißung
der Gottesmutter: „Mein unbeflecktes Herz wird am Ende triumphieren“.
Denn: „Hätten wir diese Garantie
nicht, dann wäre es zum Verzweifeln, das sage ich ihnen ganz offen und ohne jede Übertreibung.“
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@bejorommer als halbwegs künstlich kastrierte Enuchen Die vollkommene Enthaltsamkeit um des Himmelreiches
willen als Eunuchentum zu bezeichnen zeugt wirklich von schlechtem Geschmack und niederträchtiger Denkungsart.
@bejorommer Joberns soll endlich Stellung zu den nicht unbedeutenden Vorwürfen gegen ihn nehmen? Sein
Schweigen kann als Schuldeingeständnis gewertet werden.
Gotthard Dauersünder – auch triebgesteuerte – sind unter den Zölibatsverfechtern bestimmt auch viele
zu finden, weißt Du doch bestimmt? Das kann schon sein, doch entspricht dies nicht der katholischen Lehre –
schwarze Schafe gibt es natürlich auch dort. Es scheint so, dass Sie dieses Fehlverhalten noch würdigen,
indem Sie sich darüber freuen. Ist das nun Ihre Art uns mitzuteilen, dass die Sünde etwas ganz „Normales“
wäre, derer sich jeder bedienen sollte ? Ist das Fehlverhalten von einigen Geistlichen für Sie nun ein
Freibrief für die Sünde? Dann machen Sie es sich so einfach, wie viele andere Menschen auch. Traurig
so was.
@Goldengel so ist die psychologische Folge den Zölibat als „absurd“ zurückzuweisen doch viel einfacher
für so manchen triebgesteuerten Dauersünder. Dauersünder – auch triebgesteuerte – sind unter den Zölibatsverfechtern
bestimmt auch viele zu finden, weißt Du doch bestimmt?
@ Gebetsmühle Aha sehr interessant. Wenn ich also einem Schwulen sein Geschlechtsteil entferne ist er
plötzlich nicht mehr schwul? Dafür möchte ich aber gerne einen wissenschaftlichen Beleg.
der Priester ist eben kein Mensch wie du und ich, sondern ein Mann Gottes. Auch Ordensleute leben um des
Himmelreichs willen ein eheloses Leben im Zölibat. Man kann dieses zölibatäre Leben nun belächeln
oder versuchen zu verstehen. Es zu belächeln ist jedoch sicher einfacher, denn wenn man den Versuch macht
so ein Leben zu verstehen, könnte es ja passieren, dass einem die Hörner drücken. Dem will man doch
nur allzu gerne entgehen und so ist die psychologische Folge den Zölibat als „absurd“ zurückzuweisen
doch viel einfacher für so manchen triebgesteuerten Dauersünder.
@ Gebetsmühle, Kein Gegenargument trotz Nachdenken? Ich finde da jedenfalls auch nach längerem Nachdenken
kein einziges Gegenargument. Auch wenn Ihr Beitrag nicht Ernst gemeint scheint, kamen mir nach kurzem
Nachdenken folgende Gedanken: Der gelebte Zölibat ist seitens des Priesters Ausdruck einer wahren und
ewigen Hingabe zu Gott. Der männliche Priester hat nun die Ehre und Verantwortung im gelebten Zölibat
trotz aller Versuchungen täglich diese Hingabe aufs Neue beweisen zu dürfen. Wie es für einen verheiratenen
Mann nichts Schöneres gibt, diese Treue trotz aller auch für ihn nicht weniger vorhandenen Versuchungen
zu seiner geliebten Ehefrau jeden Tag aufs Neue beweisen und zeigen zu dürfen, hat der Priester die erhabene
Möglichkeit dies nicht nur einem Menschen gegenüber zu tun, sondern niemand weniger als GOTT selbst
gegenüber. Dies ist ein Aspekt, weshalb ein wahrer Priester gegenüber uns normalen Ehemännern hervorsticht
und natürlich auch bewunderungs- und auch in diesem Sinne beneidenswert ist. Selbstredend ist nun, dass
wenn ein Priester seine Männlichkeit per medizinischem Eingriff aufgeben würde, er keine Möglichkeit
mehr hätte, diese Hingabe zu beweisen, denn was man nicht hat, kann man nicht durch den ständigen Treuebeweis
opfern/hingeben. Genauso unwürdig wäre es ja von Ehemännern dies zu fordern, wenn z. B. die Familienausbauphase
abgeschlossen ist oder an biologisch natürliche Grenzen stößt. Auch der Gatte darf sich hier immer
wieder beweisen. Singtechnisch ist auch nichts zu erwarten. de.wikipedia.org/wiki/Kastration
Mal ganz einfach gefragt: Was spricht denn eigentlich gegen die Kastration von Priestern? Dann ist der
gelebte Zölibat auf jeden Fall ganz sicher und die Kirche kann sich sicher sein, keine Homoperversen
und Kinderschänder zu beschäftigen. Und wenn sie dann auch noch besser singen können, dann ist das
ein willkommener Nebeneffekt. Im Interesse eines reinen Priestertums in unserer Kirche: laßt Euch kastrieren.
Es ist nur ein kleiner, schmerzloser Eingriff und dann ist die Kirche rein. Wenn Gott den keuschen Priester
gewollt hat, dann kann der Mensch dies auch vollständig umsetzen. Ich finde da jedenfalls auch nach längerem
Nachdenken kein einziges Gegenargument.
Bejorommers Argumentation … hat was für sich. Was er da sagt, ist nicht abwegig. Aber die Krise der
Kirche ist hauptursächlich eine Glaubens- und (wie Marx richtig feststellt) eine Gotteskrise. Daraus
abgeleitet aber mindestens ebenso fundamental eine Krise der Liturgie. Die menschlichen Zweifel am Zölibat
würden rasch verschwinden, wenn die fundamentaleren Krisen nicht alles durchdringten und durchsetzten.
Insofern lenkt die Zölibatsdebatte von den eigentlichen Krisen ab. Bejorommer, ich frage Dich: „Jesus
ist gestoben für unsere Sünden gemäß der Schrift“ (1 Kor 15,3) – Glaubst Du das, so kann man mit Dir
reden. Glaubst Du es nicht, so bist Du des Teufels und Du kannst mit oder ohne Zölibat zu ihm hinabfahren.
#38 Chrysanthus 23:40:32 | Donnerstag, 17. März 2011
r.ruhrgebietler: Schauen Sie lieber mal in wikipedia nach, was Arianismus ist, und geben Sie einem römischen
Katholiken ein paar gute Gründe, nicht am päpstlichen Primat zu (ver)zweifeln. So, wie Sie über den
Heiligen Vater zu schreiben pflegen, sind Sie keinem Angefochtenen eine Hilfe. Vielleicht sollten Sie
selbst einmal vertieft über den Primat nachdenken, wenn Sie sich schon römisch-katholisch nennen.
#37 Semikolon 21:44:26 | Donnerstag, 17. März 2011
@ Kraut, ich weiß schon, seit die Kastraten-Chöre immer seltener werden, fehlt Ihnen natürlich das
entscheidende „Sakrale Moment“ in der Messe. Aber vielleicht legen Sie selber mal Hand an und schließen
die Reihen der echten und wahren Dommusik www.archive.org/…s/AlessandroMoreschi.
Gospelchor – Dommusiker? Gibts da wirklich einen Unterschied? Wenn ich mir den Haufen auf dem Bild so
ansehe könnte es auch ein Jahresmeeting der „Las Vegas Wedding-Team Priests“ darstellen. Angefangen von
den Räumlichkeiten, die nichts, aber auch GAR nichts von einer sakralen Erhabenheit ausstrahlen bis zu
den attrappenhaft wirkenden Figuren welche da so teilnahmslos herumstehen.
#35 Semikolon 20:33:07 | Donnerstag, 17. März 2011
@ Krak, Lassen sie Ihr Kreuzritter-Gehabe zu Hause Das ist kein Gospelchor, sondern ein ganz normaler
Domchor, in diesem Fall die Mädchenkantorei der Paderborner Dommusik. Alles engagierte Schülerinnen,
die neben der Schule ehrenamtlich ein intensives, an mehreren Tage in der Woche und zum Teil auch Wochenenden
statfindendes Chorproben- und Gesangstrainingprogramm absolvieren. Die Messbesucher wissen das allesamt
immer zu würdigen. Wenn Sie an der offiziellen Bekleidung der jungen Damen etwas auszusetzen haben, dürfen
Sie sich gerne an den Förderverein der Dommusik Paderborn www.dommusikfreunde.de/…kfreunde/index.phtml?ber_id=5789
wenden, der Ihre großzügige Spende sicher gerne annehmen wird.
Dadurch degradiert er nach Hw. Jolie zu einem Funktionär, dessen Aufgabe es ist, Riten abzuwickeln Bei
JEHOVA, auch das werden wir ihm abgewöhnen. ABGEWICKELT werden unsere Protokolle, keine RITEN. WIR waren
es, die die heiligen RITEN in blasphemische KULTE konvertierten. Dazu brauchte es nur eines willfähigen
Pontifex, den wir mit unsere H-SAGA gefügig machen konnten. „Denke Christ, welche Schuld Du auf Dich
ludest, als Du unserem Agenten und ersten BRAINWASH-Subjekt „Adi HITZSCHLER ZION Schikelgruber“ nicht
die Ehre erweistest. Stattdessen mussten unsere Glaubensgenossen, die nie und nimmer mit ZIONismus etwas
zu schafffen haben wollten, in diese stinkigen Lager der unliebsamen CHADASSIM-Verwandtschaft verbracht
werden und von dort nach Jaffa, Jerusalem, Buenos Aires, Montevideo, in die dreckigen Bronx New Jorks.
Gar in die BRD. Was glaubt Ihr, wieviel BOHAI wir machen mussten, dass das nicht auffliegt. „ Wir ihr
wisst: Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken, das war unsere TOP-DOWN Revolution. Mache Dir die Herrscher
der GOYIM verfügbar, er ist dann unser Wirt. Und was uns unerreichbar macht: Wir lassen sie im Glauben,
sie würden ihren Gewissen oder gar dem Heiligen Geist gehorchen. Gelächter.
Gospelchor Ist das ein Gospelchor, der sich da hinter den Bischöfen aufgebaut hat??? Ist ja schon recht
auffällig. Welche Botschaft soll wohl mit diesem Bild transportiert werden? Kardinal Lehmann sieht ja
wirklich schlecht aus. Ich hab ihn ja längere Zeit nicht mehr im Fernsehen oder auf aktuellen Bildern
gesehen. Der ist ja regelrecht vergreist. Nur noch ein Schatten seiner selbst. Na ja.
Wie „kastriert“? Somit wären sie alle unerlaubt geweiht. Eine Kastration, nämlich die Entfernung des
Geschlechtsteils, ist ein Weihehindernis. Klingt komisch, ist aber so, um Priester zu werden muss gen
Italien alles vorhanden sein.
#30 Siegfried 17:41:31 | Donnerstag, 17. März 2011
Der neue bischöfliche Leitsatz Der Wappenspruch der Bischöfe in Deutschland lautet nach Anweisung der
Vorsitzenden der DBK Kardinal Lehmann und Erzbischof Zollitsch: „ Auf mir nach, ich folge Euch „ Wer einen
anderen Wappenspruch führen will, der verläßt die nach dem Pastoralkonzil eingeschlagene Richtung des
sozial, kommunistischen deutschen Katholizismus. Diese Bischöfe werden dann wie es in den Kolchosen üblich
ist vernichtet. Der Patron der Priester der Heilige Pfarrer von Ars, hat bereits darauf hingewiesen und
festgestellt, „wer den Glauben vernichten will, der muß den Priesterstand vernichten. Ohne Priester kein
Opfer und ohne Opfer kein Glaube und ohne Glaube keine katholische Religion!“ Welches Ziel die Bischöfe
innerkirchlich verfolgen, haben die Herren bis heute nicht kund getan.
@Rudolfus, was nützt ein Jurisdiktionsprimat, wenn a) der Papst falsche Lehren verbreitet, b) der Papst
selbst nicht mehr an den Jurisdiktionsprimat über die ganze Kirche glaubt. Das war versehentlich unter
den falschen Artikel gerutscht – deshalb hier nochmal: „Sie schulden mir noch eine Antwort auf diese meine
Einwände aus einer früheren Diskussion zwischen uns: Wenn gilt 1. Katholisch ist, was immer und überall
von allen geglaubt wurde (hl. Vinzenz von Lerin), und 2. Die Heilige Schrift darf nicht gegen den Konsens
der Väter ausgelegt werden dann gab es im 1. Jahrtausend keine katholische Lehre von einem päpstlichen
Jurisdiktionsprimat im Sinne von „Una Sancta“ und „Pater aeternus“. Was sagen Sie dazu?“
Bejorommer – Vorwürfe?! Was ist dran an den Vorwürfen gegen bejorommer? Welche Schuld hat der Organist
auf sich geladen? Warum schweigt er zu den Vorwürfen? Ist sein Schweigen ein Schuldeingeständnis?
#27 bejorommer 15:44:29 | Donnerstag, 17. März 2011
Vogel – Abwärtstrend organisieren Es liegt nicht an den Menschen sondern man hat den Eindruck daß die
Kirchenführung einfach kapituliert und nur noch hilflos den Abwärtstrend zu organisieren versucht und
offenbar bereit ist, anderen Religionen das Feld zu überlassen. Ein wirkliches Aufbäumen, wie es vielleicht
nötig wäre, ist da leider weit und breit nicht zu erkennen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Rudi – ratlos Ihre theologische Bildung schmerzt angesichts Ihrer Einfältigkeit. Verschaffen Sie sich
Wissen, dann müssten Sie wissen, dass das Christentum, von Jesus Christus gegründet worden ist und das
von ihm berufene Apostelkollegium das Evangelium zu verkünden hat. Innerhalb dieses Kollegiums kommt
den Aposteln Petrus und Paulus eine Ehrenstellung zu, weil sie in der damaligen Hauptstadt des gesamt
römischen Reiches – Rom! – hingerichtet worden sind. Aus diesem Grunde wurde dem römischen Patriarchen
auch immer ein Ehren-, aber kein Jurisdiktionsrecht über alle Partikularpatriarchate eingeräumt. Das,
Wertester, wird Ihnen gern wegen Zeitüberschusses Clarissa erläutern samt der nötigen wissenschaftlichen
Belege, denn sie ist wissenschaftlich gebildet. Leider ist das Ihren Äußerungen nicht zu entnehmen,
aber der Herr nimmt jeden, auch den Einfältigen, gern an.
Semikolon Warte mal 5,10 Jahre und schaue mal, wie viele von den älteren Kirchengängern dann noch leben.
IN FULDA speziell werden wir sicher keine Probleme bekommen, da ist ja der DOM und dieser wird sowieso
bleiben. Schau mal in die DÖRFER und kleineren Ortschaften, da werden ja zum TEIL jetzt schon Kirchen
im Winter geschlossen, weil es zu teuer ist die Kirche zu heizen, wenn eh niemand kommt. Man möchte halt
gerne ein WUNDER, man wünscht sich vollere Kirchen… Weißt DU, dass in FD Priester und Monsignores
so ca. 100 km fahren, um irgendwo einen Gottesdienst zu halten und wenn es auch „nur“ als Vertretung ist.
Die jüngeren Menschen fahren sowieso mit dem AUTO in der ‘Gegend herum, wir fahren auch mal in eine andere
Kirche. Die „älteren Menschen“ in den ORTEN, also die regelmäigen Kirchgänger, die machen das nicht.
Sie gehen entweder in IHRE EIGENE KIRCHE oder NIRGENDS hin. MICH STÖRT ES EINFACH, dass die KIRCHE sich
damit abfindet, dass es immer weniger SCHÄFCHEN werden. Alles wird bereits daraufhin organisiert, dass
eh niemand mehr kommt. WARUM haben denn die Pfarrer oder BISCHÖFE nicht noch die Hoffnung, dass man die
Situation auch wieder positiv beeinflussen kann. WENN Bonifatius damals so gedacht hätte, dann gäbe
es sicher keinen katholischen Menschen hier in der Gegend.
#24 Hans Dampf 14:31:34 | Donnerstag, 17. März 2011
@kcdp @bejorommer immer öfter innerlich fragt, ob er vielleicht zu den angeblich bis zu 50 % gehört,
die homosexuell veranlagt sind, ob er vielleicht eine heimliche Geliebte und vielleicht sogar Kinder haben
könnte ob man ihm, bei den bekanntlichen, schrecklichen Mißbrauchsfällen überhaupt noch MInderjährige
anvertrauen kann. Nun, die ersten beiden Fragen stünden weiß Gott nicht im Zeichen von Misstrauen! Mein
Vertrauen zu einem röm.-kath. Priester ist nicht davon abhängig, ob dieser schwul ist, oder eine Geliebte
oder Kinder hat! Dies sind keine Straftaten – und wenn der Priester dies geheimhalten muss, dann liegt
es am System Kirche und daran, dass der Priester sowohl Geliebte, wie Kinder als auch sich selbst schützen
will und muss! Ich bezweifle auch, dass eszischen den Fragen 1 und 2 und de Frage 3 zwangsläufig usammenhänge
gibt. Wer schwul ist oder eine Gliebte oder Kinder hat, missbraucht nicht zwangsläufig Kinder. Diese
Menschen sind Straftäter und sollten von der Justiz verfolgt und auch verurteilt werden!
bejorommer Gegen Bejorommer existieren die schlimmsten Anschuldigungen! Er hat bisher dazu noch nie Stellung
bezogen! Durch seine Beiträge will er vom Thema ablenken!
#22 Semikolon 14:17:19 | Donnerstag, 17. März 2011
@bejobrommer, Mann Sie haben ja Sorgen ob er vielleicht zu den angeblich bis zu 50 % gehört, die homosexuell
veranlagt sind, ob er vielleicht eine heimliche Geliebte und vielleicht sogar Kinder haben könnte ob
man ihm, bei den bekanntlichen, schrecklichen Mißbrauchsfällen überhaupt noch MInderjährige anvertrauen
kann. Das ist doch ganz einfach: Wenn er homosexuell ist, bekommt er nur noch die Töchter anvertraut.
Wenn er eine Geliebte hat, die Söhne. Wenn er bi ist, kriegt er halt nur noch unseren Hund oder das Pferd.
Woher wissen Sie eigentlich, dass nur 50% der Priester homosexuell veranlagt sind? Es sollen doch bis
zu 90% sein?
#20 bejorommer 14:04:28 | Donnerstag, 17. März 2011
Priesterbild Priesterbild Es ist doch so, daß das wirklich ganz f r e i w i l l i g gelebte Zölibat,
mit der Abschaffung des unseligen Pflichtzölibats, eine ganz enorme, ja die Aufwertung erhalten würde,
die ihm gebührt. Es ist doch leider auch so, daß die Priester, nach dem Bekanntwerden der unseligen
Mißbrauchsfälle, allgmein sehr viel mißtrauischer beäugt werden und man sich bei der Begegnung mit
einem Priester zwangläufig immer öfter innerlich fragt, ob er vielleicht zu den angeblich bis zu 50 %
gehört, die homosexuell veranlagt sind, ob er vielleicht eine heimliche Geliebte und vielleicht sogar
Kinder haben könnte ob man ihm, bei den bekanntlichen, schrecklichen Mißbrauchsfällen überhaupt noch
MInderjährige anvertrauen kann. Ein sehr trauriges Priesterbild, daß nur mit der Abschaffung des unseligen
Pflichtzölibats, daß doch allein der Befriedigung der alten zölibatären Herren im Vatikan Herren dient,
wieder neuen Glanz bekommen könnte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Krakauer/Gregorius: Sie sind völlig krank. Natürlich hat sich der losgelöst, der sich der Unterordnung
unter das wahre Kirchenoberhaupt verweigert, der despotische Bischof von Byzanz. Der Fels ist Petrus und
dessen Nachfolger. Wer sich von der Kirche von Rom loslöst, befindet sich außerhalb der Kirche und kann
nicht mehr gerettet werden. Natürlich wissen das die Byzanzsektierer. Warum wären sonst die Byzantinisten
kurz vor dem Untergang Byzanz’ im Papstkonzil von Florenz noch einmal reumütig zu Kirche zurückgekehrt?
Vor dem Untergang ihrer Stadt konnte sie der rechtmäßige Oberbischof von Rom leider auch nicht mehr
retten. Dann haben sie, gestraft durch Gott, die Kirche wieder verlassen und sind wieder ihrer Häresiesekte
verfallen, die niemanden in den Himmel führt.
Gregorius Sie haben Recht! Uneingeschränkt kann ich Ihnen zustimmen, die römischen Patriarchen haben
es 1054 entgültig zum Bruch zwischen Ost und West kommen lassen. Härter und präziser ausgedrückt:
Sie sind ins Schisma gegangen und seit dem II. Vaticanum in die Häresie abgeglitten, wobei sich gegenwärtig
die Schismatiker, die sich als „Traditionalisten“ verstehen, verzweifelt versuchen gegen die Häretiker,
d.h. Konziliare zu wehren, aber es fehlt eine Statur wie Erzbischof Lefebvre, so dass voraussichtlich
die konziliare Häresie alle infizieren wird. Hier ist es in der Tat ein Segen, dass die Kirche Christi,
d. h. die Orthodoxie die Lehre nicht verfälscht hat, sondern Christus als ihrem Haupt treu ergeben geblieben
ist.
Jahrzehntelanger Raubbau am hw Priesteramt ! Was mit der, auf Ungehorsam basierenden, Erwzingung des sog.
„Altartisches“ einhergehend mit der sog. „Steh- und Handkommunion“ begonnen hat, soll nun durch den Versuch
der völligen Profanisierung des hw Priesteramtes die Fortsetzung finden; freigeistlich vorangetriebene
Durchsetzung der Kirche mit „weltreligiösem“ Gedankengut soll „bewegte“ Katholiken dazu bringen, die
hw Priester als blosse „Sozialarbeiter“ unter einer Laiendiktatur gefügig zu machen; das Ganze in einem
spitzfindig aufgetischten Schein“licht“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html „Bewegte“ Katholiken
scheinen sich im freigeistlichen Sumpf „wohl“ zu fühlen; bewusst oder unbewusst werden sie zu Handlanger
jener Ideologie der Freimaurerei, die sich so anhört; zu entnehmen aus den Ausführungen eines Freimaurers,
Marsaudon: „Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem
man in sie eindringt“ heute ist diese Strategie in erschreckendem Umfang bereits umgesetzt; hw Priester
zu banalen „Mitarbeitern“ degradiert; rund um den „Altartisch“ das unverbindliche „ Mahlhalte“ Schaulaufen
menschlicher Selbstgerechtigkeit; die „Weltreligion“ fast schon zum „Anfassen“ ?! www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
das“ganz humane“ Koopierieren mit dem breiten, bequemen Weg www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
@Bildunterschrift: Gut beobachtet, köstlich die Bildunterschrift mit den „vielen Ministrantinnen“. Wie
sehbehindert muss man denn sein, um in den Chordamen Ministrantinnen zu erblicken? Hauptsache, verunglimpft!
#15 Semikolon 12:54:26 | Donnerstag, 17. März 2011
@ Vogel Sehe ich genauso. Es müssten dann aus vier Pfarreien eine gemacht werden, mit nur einem Pfarrgemeinderat,
-Verwaltungsrat etc. Evtl. an den alten Kirchen noch „Außenstellen“, mit einem Ansprechpartner vor Ort
für Akutfälle, sofern finanzierbar bzw. wirtschaftlich. Mittel-bis langfristig könnten auch die dann
übrigen Kirchen profanisiert werden, denn es ist, wie Sie sagen, sicher angenehmer, man füllt eine richtig,
als vier nur teilweise oder abwechselnder Gottesdienst in jeweils einer von vieren. Man zwingt dann die
Mitglieder, sich anzugewöhnen, mal ins Nachbardorf zur Kirche zu fahren, zum Mc Donalds, Zahnarzt oder
Facharzt müssen sie das ja auch ständig, der ist ja auch nicht in jedem Ort. Wirtschaftlich ist es auch
nicht sinnvoll, vier Kirchen zu erhalten, wenn nur jede alle vier Wochen mal dran ist. Bei den Verwaltungsreformen
vergangener Jahrzente wurden ja auch viele Gemeinden zu einer zusammengfasst und man hat nicht in jedem
ursprünglichem eigenständigem Dorf ein (durch fehlenden Bürgermeister überflüssiges) Rathaus gelassen.
GREGORIUS DIE KIRCHE JESUS ist auch nicht unterzukriegen, da habe ich überhaupt keine Angst. JESUS war
früher, ist jetzt und wird es später noch geben. JESUS ist einfach so da!!!!!! Ob die Menschen (auch
die Priester) es hinbekommen, immer JESUS-ähnlicher zu werden, dies ist hier die Frage. Was ist JESUS-ähnlich
???? Da gibts scheinbar so viele Meinungen, wie Sand am Meer.
Irrweg. Wenn die römische Kirche sich selbst zerstört, dann zeigt das nur, dass ihr Weg seit dem Schisma
1054 ein Irrweg war. Die wahre Kirche Christi geht nicht unter. Sie ist auf dem Felsen errichtet, der
Christus ist und der wahre Glaube an Christus (vgl. Matth 16,18). Gut, dass es die orthodoxe Kirche gibt.
Die ist nicht angenagt von Selbstzweifeln, ob sie die wahre Kirche Christi ist oder nicht.
Semikolon das waren alles andere als Greise, sondern junge Hüpfer… Dann sagen wir eben, es gibt für
4 Pfarrgemeinden 4 Pfarrgemeinderäte aber nicht immer und überall 4 Pfarrer… Dies ist wohl realistischer…
Pfarrer düsen schon oft von einem Gottesdienst zum nächsten. Kommt der Pfarrer aus der Kirche raus,
gehts oftr schnell ins AUTO, um zur nächsten Kirche zu rasen. DIE KIRCHEN sind ja nicht voll, die Hektik,
der Stress lohnt sich nicht immer. Die Menschen könnten zusammen eine KIRCHE füllen,
#11 Semikolon 12:19:21 | Donnerstag, 17. März 2011
@Himmelsblauer Abt Sie erkennen in den „trüben Tassen, die nebenbei recht Übles treiben“ keine Verunglimpfung,
gar „freundliches“. Aber in der Bemerkung, dass man befürchtet, es könnte etwas Jemanden wachrütteln,
eine „persönliche und pauschale Herabsetzung“. Aha. Zum Glück sind Sie ja kein Rabulierer, denn dann
wäre alles noch verwirrender.
@ Vogel Ich habe mir aber aus höchsten KREISEN sagen lassen, diese Verbünde könnten der Übergang zu
größeren Pfarreien sein. Na, dann hoffen wir mal, dass das eintritt, was Ihnen die HÖCHSTEN Greise
eingeflüstert haben. So wie ich Hw Jolie verstehe, beklagt er, dass der Priester in den Pastoralverbünden
nur noch zum von Messe zu Messe eilenden „Wandlungsbeauftragten“ degradiert wird, der sich zusätzlich
noch in vielen Gremien der einzelnen Pfarreien verzettelt, während ein engagierter Pfarrer sich selbstredend
als „Hirte“ und pastoraler Hauptverantwortlicher einer dann halt etwas größeren Pfarrei sehen würde.
Was soll das sein? Handelt es sich hier um eine Karnevalsveranstaltung? Nein, kann nicht sein, wir sind
ja bereits in der Fastenzeit. Ah, das ist die neue Form des Beisammenseins in der Konzilskirche, der reizende
kleine Tisch mit dem weißen Tuch fällt angesichts des gefüllten Raumes ja nicht ins Gewicht. Hat das
noch etwas mit dem Ritus Roms zu tun? Hier ist Clarissssaaaaa gefordert mit theologisch-juristisch-liturgischen
und lateinischen Erklärungen!
Semikolon: Rabulistik hilft nicht weiter Nochmal: „Ermahnt Euch brüderlich“ heisst es. Es heisst nicht
„ermahnt Euch indirekt durch Verunglimpfen über die Medien“. Trübe Tasse? Ist bestimmt auch freundlich
gemeint, da man ja aus trüben Tassen nicht trinken sollte… Ich bin für Kritik. Aber für konstruktive
Kritik. Und die kommt ohne persönliche oder pauschale Herabsetzungen aus.
Pastoralverbünde stoßen auch bei uns auf KRITIK, sie sind nicht bei jedem beliebt. Ich habe mir aber
aus höchsten KREISEN sagen lassen, diese Verbünde könnten der Übergang zu größeren Pfarreien sein.
Wenn jetzt ca. 4 Pfarrgemeinden einen Pastoralverbund gründen, dann gibts 4 Priester, 4 Pfarrgemeinderäte
(und was alles dazugehört). SOLLTEN aber noch weniger SCHÄFLEIN zur Kirche gehen, könnten diese Pfarreien
zusammengefaßt werden. Dann werden die Stellen völlig neu ausgeschrieben. Es wird dann nur noch ein
Priester geben und ein Pfarrgemeinderat. ALSO, IHR Leute laßt EUCH sagen, geht brav zur Kirche, sonst
werdet ihr irgendwann noch den PASTORALVERBÜNDEN nachheulen müssen.
@ Himmelsblauer Abt, Schlaf ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen, also auch eines deutschen Bischofs.
Wie sollte Hw Jolie jemanden dabei „verunglimpfen“, wenn er dieses Grundbedürfnis auf die Bischöfe bezogen,
anspricht? Is es jetzt schon Verunglimpfung, jemanden wachrütteln zu wollen? Bzw. selbst das hat er ja
gar nicht gesagt, sondern nur die Befürchtung geäußert, dass es möglicherweise noch schlimmer kommen
muss, bis dies geschieht. Neulich hat ein bekannter Priester in einer Predigt, Kardinäle und Papst in
Rom als „trübe Tassen, die nebenbei recht Übles treiben“ bezeichnet. Diese Predigt wurde zuvor den Medien
veröffentlicht und ist 1:1 bei verschiedenen Medien on- und offline zu lesen. Was sagen Sie dazu? (Nicht
nur) angesichts des in Kirche üblichen Kommunikationsstils, ist die Art, wie Hw Jolie kommuniziert und
auf Probleme hinweist, sehr bedacht und zurückhaltend, keinefalls jedoch eine Verunglimpfung, wie Sie
behaupten.
Die schlafen die Römer? „Mag sein, daß noch Schlimmeres passieren muß, bis die Verantwortlichen in
der Kirche aufwachen und den Priestern ihre Würde zurückgeben.“ Die Verantwortlichen in Rom sollen schlafen?
Ob sich da der werte hochwürdige Herr Jolie nicht einen gewissen Zorn von gewissen Römern zuziehen wird.
„Ermahnt Euch brüderlich“ heisst es. Es heisst nicht „ermahnt Euch indirekt durch Verunglimpfen über
die Medien“. Aber nicht jeder Lateinbefürworter kann eben Latein oder Hebräisch.