Kein Grund zum Feiern + Stand der Gnade ist egal + Jesus sah – er mußte nicht „gläubig“ sein + Kongreß über die Alte Messe + Kardinal Burke feiert in Sydney eine Alte Messe
Vatikan. Die religiöse Identität sei die „solideste Grundlage“ für die Einheit
Italiens. Das schrieb Papst Benedikt XVI. zum 150jährigen Bestehen des Landes in einer Botschaft an den
italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano. Der Papst gibt zu, daß die Kirche der Einigungsbewegung
im 19. Jahrhundert feindlich gegenüberstand. Am 17. März 1861 wurde der Kirchenhasser Viktor Emanuel
II. († 1878) zum usurpatorischen König Italiens proklamiert. Im Jahr 1870 überfielen republikanische
Banditen den Kirchenstaat. Papst Benedikt XVI. betonte in seinem Schreiben die „Versöhnung“ zwischen
Italien und dem Heiligen Stuhl durch die Lateranverträge des Jahres 1929.
Stand der Gnade ist egal
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz sucht zum 500jährigen Jahrestag der Reformation im Jahr 2017
eine gemeinsame Bewertung des Kirchenspalters und Abfall-Priester Martin Luther († 1546). Das sagte Bischof
Gerhard Ludwig Müller von Regensburg in einer gestrigen Presseerklärung. Die Bischöfe möchten auf
dem „Weg einer gemeinsamen Annäherung an Martin Luther und sein religiöses Reformanliegen weiter voranschreiten“.
Ferner erklärte Mons. Müller, daß eine Kommunionspendung an Protestanten, die mit einem Katholiken
verheiratet sind, im Einzelfall möglich sei. Die Priester hätten für solche Sakrilegien einen Ermessensspielraum.
Entscheidend sei, ob der jeweilige Protestant den katholischen Glauben an das Meßopfer teile. Ob er auch
im Stand der Gnade ist, ist dem Bischof offenbar egal.
Jesus sah – er mußte nicht „gläubig“ sein
„Vor
allem aber plädiert Benedikt XVI. dafür, das Wesentliche nicht zu vergessen: Denn der historische Jesus
war ja ein zutiefst gläubiger Mensch, der die Sehnsucht seines Volkes nach Gott und Erlösung teilte
und auch in den Kategorien der jüdischen Religion lebte und dachte.“
Der Bochumer Theologieprofessor
Thomas Söding (55) über das Jesusbuch des Papstes im Interview mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Kongreß über die Alte Messe
Italien. Kürzlich veröffentlichte die Vereinigung ‘Giovani e Tradizione’ –
Jugendliche und Tradition – das Programm für die dritte Konferenz zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
Sie findet vom 13. bis 15. Mai unter dem Motto „Eine Hoffnung für die ganze Welt“ statt. Der Präfekt
der Liturgiekongregation, Kardinal Antonio Cañizares Llovera, hält einen Vortrag über die Liturgie
und feiert am Ende ein altes Pontifikalamt am Altar der Kathedra Petri im Petersdom. Der Präsident des
Päpstlichen Einheitsrates, Kardinal Kurt Koch, referiert über die alte Liturgie als ökumenische Brücke.
Weihbischof Athanasius Schneider von Kasachstan spricht über die bei der Liturgiereform abgeschafften
niederen Weihen.
Kardinal Burke feiert in Sydney eine Alte Messe
Australien. Am 12. März feierte der
Präfekt der Apostolischen Signatur, Kardinal Raymond Burke, in der Kirche Sankt Brigid in Sydney ein
altrituelles Hochamt. Der Kirchenfürst benutzte dazu die Cappa Magna. Mehr als 1000 Altgläubige und
Weihbischof Julian Porteous von Sydney wohnten der Messe bei.
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50 Lesermeinungen
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Gotthard: wunde punkte? bissu jetzt total irre?? dein geschreibsel ist hochnotpeinlich und antichristlich.
selbst die hinweise von anderen forenbewohnern dbzgl. nimmst nicht auf und setzt die um. schrotti, dir
ist wirklich nicht zu helfen. stellt dir du gibts jetzt den löffel ab, da müsstest ja direkt in die
Hölle. tz tz tz und vor so einem hintergrund machst hier den breiten?
@ruhri aber unterlassen sie einfach ihre schriftlichen ausflüsse hier! die sind höchst peinlich! ich
weiß ja, dass ich Dich immer wieder an wunden Punkten erwische … Du besserst Dich leider immer noch
nicht!
Gotthard: beten sie, ohne unterlass! meinetwegen saufen sie bis zum erbrechen – aber unterlassen sie einfach
ihre schriftlichen ausflüsse hier! die sind höchst peinlich!
Hans Dampf so jemand wie DICH kenne ich auch… er evangelisch, sie katholisch, Kind katholisch Sie gehen
in die katholische Kirche – übrigens sonntäglich und machen beide auch aktiv in der KIRCHE mit Wenn
ein evangelischer Mensch jahrelang in die katholische Kirche geht und dort sich auch noch vorbildllich
verhält – warum soll er dann im „ALTER“ anfangen noch katholisch werden – dies empfinde ich als Quatsch
O:O Ich finde es jedenfalls sehr gut, wenn beide EHEPARTNER gemeinsam zur KIRCHE gehen, warum sollte jeder
getrennt gehen? Es ist schon traurig, wenn oft die „katholischen Männer“ noch den Bettzipfel festhalten,
während die Frau zur Kirrche geht. Ich habe da großes Glück, wir gehen beide gerne zur KIRCHE – dies
ist keine Selbstverständlichkeit
@Meiner Information nach gibt es 22 Teilkirchen, davon ist die größte Teilkirche die lateinische, deren
Hauptritus der römische ist, der aus der Metropolitandiözese Rom stammt, die auch die Kirchenprovinz
Rom begründet, die man auch „Römische Teilkirche“ nennen kann, ohne daß diese aber eine ‘Partikularkirche
eigenen Rechtes’ wäre. Die ‘Partikularkirche eigenen Rechtes’, der die Römische Hauptkirche angehört,
ist die lateinische. Die Gesamtkirche ist insofern römisch, als sie vollständig dem Römischen Pontifex
und dessen römischer Universaljurisdiktion untersteht. Alle Katholiken sind Untertanen des Römischen
Pontifex, die Lateiner, wie sie nach ihrer Teilkirche heißen, und die Orientalen, wie sie nach der Orientalischen
Teilkirche heißen. Bürger Roms sind alle Katholiken, darum sind auch alle römische Katholiken.
zu Hans Dampf: @Siegfried Hans Dampf, daß Luther in seiner Überheblichkeit davon ausging, daß nur er
im Besitz der Wahrheit ist, daß habe ich bereits mitgeteilt. Die Wahrhreit ist, daß die Katholischje
Kirche, welche nicht nur die römische ist, sonders hierzu gehören über 20 Kirchen der katholischen
Ostkirchen. Diese sind im Glauben, in der Lehre vollständig unter Petrsu geeint. Sie ist die Kirche der
Gründung durch Christus und den Aposteln je nach dem Kulturkreis unterschioedlich gebildet wurden. Wer
diese Kirchengemeinschaften der einen Heiligen katholischen Kirche, die auf dem Fundament der Wahrheit
Jesus Christus und auf dem Fundament der Apostel gegründet, eigenwillig verläßt, der verläßt das
Fundament der Wahrheit. Dieser Mensch folgt der Zersplitterung, im Werke Luthers bereits über 300 hinzu
kommen noch die von Protestantismus sich vollständig entfernten Sekten. Um der protestantischen Zersplitterung
nachzueifern bedarf es nicht der Missionier von Häretikernn in der Heiligen Katholischen Kirche. Es bedarf
nur, daß jeder Gläubige den Vogel im eigenen Kopf als den Heiligen Geist empfindet und wirken läßt.
Wir Katholiken haben den Glauben, der vom Lehramt der Kirche im Heiligen Gesit vorgelegt wird. Christus
sicherte der Kirche diese Unterstützung zu. Er sagte aber nicht, des Menschen persönlicher Vogel ist
der heilige Geist.
@ruhri beginnen wir ein Sturmgebet ich hoffe du hast mit dem Sturmgebet begonnen und unterläßt es nicht!
Es ist für mich und die vielen Foristen hier so wichtig. Bete, bete bete … und nach dem Gebet gönne
Dir bitte ein Bier … am besten aus Dortmund…
beginnen wir ein Sturmgebet des Rosenkranzes um Gott ein gefälliges Opfer für die Häresien und Entweihungen
zu bringen! Es braucht heute Opfer- und Sühneseelen, um Gott zu besänftigen Seine Schöpfung nicht zu
früh zu züchtigen – wie schon in der geh. Off. d. Hlg. Johannes verkündet! bei dem einen oder anderen
textbeitrag findet man zwar viel dampf, aber null inhalt…
#41 Hans Dampf 21:23:11 | Donnerstag, 17. März 2011
ach kraut Ich weiß nicht, wie lange es schon her ist, dass ich das letzte Mal die Bild-Zeitung gelesen
habe? Aber ich weiß ja, du glaubst fest daran, dass Menschen wie ich regelmäßig BILD lesen- ja, okay-
wenn du meinst, dann kaufe ich sie mir halt zweimal täglich- eine für Morgens und eine für Abends-
und am Sonntag gibt es ja dann „Bild am Sonntag“! Fernsehen- naja, mit drei kleinen Kindern schauen wir
meistens Kika- aber das ist ja schließlich auch des Teufels, weil dort nicht ununterbrochen mit den Kindern
der Rosenkranz gebetet wird… ja- und ansonsten beschränkt sich mein Fernsehen schauen auf die Nachrichten
und den Fc Bayern (du siehst, ich bin total verweltlicht, laufe dem Großkapital hinterher und hasse Katholiken,
weil eben nicht alle Bayern-Fans katholisch sind…) Und was das Stammtisch-Schunkeln anbelangt…
also, mein Freund, du bist kein Rheinländer. Am Stammtisch(zu dem ich eh nicht egeh) wird nicht geschunkelt!
Geschunkelt wird Karneval und immer, wenn sich eine Gelegenheit bietet (ich weiß, auch Schunkeln führt
direkt in die Hölle – Prionz Satan und Prinzessin Beelzebub ). Aber eine Aussage ist richtig- ich lasse
Jesus Christus nicht nur einen feinen Mann sein- er ist auch einer!!!
BILDzeitung schauen, Biertisch-Schunkeln Fernsehglotzen, Jesus Christus einen feinen Mann und bei jeder
Gelegenheit sieben grade sein lassen – Das ist das Evangelium des Hans Dampf. Der Bodensatz der Nation.
Hans Dampf, der Stammtischbruder Mit sowas wie dem sollte man nicht eine Silbe über den heiligen Glauben
sprechen, denn es ist Verschwendung und führt zu Gotteslästerung. Soll er seinen multireligiösen Bierdümpfeln,
CDU-Brainiacs und sonstwem seine unglaublichen Be- und Erkenntnisse mitteilen und dem Forum fernbleiben.
Wir verzichten!
#37 Hans Dampf 20:50:00 | Donnerstag, 17. März 2011
@Siegfried Seit 2.000 Jahren gab es immer Menschen, die ähnlich wie Luther, Calvin und andere immer von
ihrer eigenen Wahrheit ausgingen und neue Glaubenswahrheiten gründeten. Falsch! Zumindest was Luther,
Calvin und Zwingli angeht! Möglicherweise haben sie ja seinerzeit in der Tat daran geglaubt, die alleinige
Wahrheit zu haben! Das tut die katholsiche Kirche bis heute noch! Allerdings werden von evangelischen
Christen (ich meine jetzt nicht irgendwelche evangelikalen Spinner) keine endgültigen Wahrheiten und
Lehrmeinungen herangezogen! Für mich ist der Weg, den meine evangelische Kirche aufzeigt,ein guter Weg
zu Gott. Manch ein anderer geht einen anderen Weg- womöglich auch in Richtung Gott. Wer seinen Weg freiwillig
und ohne Zwang findet, der verläuft sich selten in einer Sackgasse, weil Gott ihn führt! Und was die
von Ihnen angesprochenen Abendmahlsausschließungen angeht- dass ist ja richtig, das ist ein Skandal!
Daher bin ich stolz, einer Kirche anzugehören, die niemanden ausschließt. Bei uns sind alle Protestanten
unterschiedlicher Bekenntnisse, römisch-katholische Christen, Altkatholiken usw. eingeladen, weil Christus
der Einladende ist! Wir schließen niemanden aus und verweigern niemandem das Altarsakrament! Diese Zersplitterung
besitzt den Ursprung nicht in Christus. Vollkommen korrekt!!!!! Deshalb bin ich ja auch so froh, dass
wir für diese Zersplitterung am Tisch des Herrn keine Verantwortung mehr tragen müssen!
#36 Siegfried 20:25:00 | Donnerstag, 17. März 2011
zu Hans Dampf: @Siegfried Die sieben Sakramente ergänzen sich gegenseitig und dienen dem Menschen gesamtheitlich
zum Heil. Natürlich wird nicht jeder Mann ein Priester. Aber jeder Priester dient dem Seelenheil der
Menschen. Er löst im Namen des ewigen Hohenpriesters Jesus Christus jeden Mann und jede Frau zum Heil
von den Sünden. Jeder Priester benötigt hierzu ebenfalls eien anderen Priester. Ähnlich verläuft es
mit dem Sakrament der Krankensalbung. Die von Jesus Christus gestiftete Kirche besteht seit 2.000 Jahren.
Die von Christus geöffenbarte Wahrheit hat sich nicht geändert. Hier fällst Du einem Irrtum zum Opfer.
Seit 2.000 Jahren gab es immer Menschen, die ähnlich wie Luther, Calvin und andere immer von ihrer eigenen
Wahrheit ausgingen und neue Glaubenswahrheiten gründeten. Mit Luther begonnen sind im protestantischen
Weltkirchenrat über 306 einzelne evangelische Konfessionen vertreten, die sich heute noch gegenseitig
vom Abendmahl ausschließen In unserem Nachbarort gibt eseine Pfarrei der evangelischen Landeskirche und
eine der freien Lutheraner. Ein Gläubiger der Landeskirche darf nicht zum Abendmahl bei den Lutheranern
herantreten. Diese Zersplitterung besitzt den Ursprung nicht in Christus. Diese ständigen protestantischen
Veränderung der Wahrheit in viele Unwahrheiten kann für die RKK kein Ansporn sein. Diue Einheit der
Christen kann nur in der von Jesus Christus geoffenbarten Wahrheit erfolgen, als Geschenk des Heiligen
Geistes. Hierzu gehört Demut und Gebet und die Meidung aller Häresien.
#35 Semikolon 20:12:03 | Donnerstag, 17. März 2011
@ Hans Dampf: Sie sprudeln ja wieder vor Wissen über die katholische Glaubenslehre Im Prinzip habt ihr
nur sechs, denn kein Katholik kann in den Genuss aller 7 Sakramente kommen! Was Sie aber auch alles wissen.
Zumindest kenne ich jetzt einige, die es laut Ihrer Aussage nicht gibt.
#33 Hans Dampf 19:54:40 | Donnerstag, 17. März 2011
@Siegfried diese verwaltet für das Seelenheil der Menschen die 7 Heiligen Sakramente. Das ist nur bedingt
richtig! Im Prinzip habt ihr nur sechs, denn kein Katholik kann in den Genuss aller 7 Sakramente kommen!
Manche sind sogar schon von Geburt aus von einem Sakrament ausgeschlossen! Wenn schon sieben Sakrament
zum Heil der Menschen, dann sollte auch jeder Katholik die Chance haben auf den Empfang aller sieben Sakramente!
Euer Problem ist wirklich, dass ihr so tut, als habe sich in den letzten 2000 Jahren nichts auf der Welt
geändert! Aber dies ist nun wirklich nicht mein Problem! Wenn ihr- so wie ihr glaubt- glücklich seid,
dann meinetwegen! Aber ich wäre sehr vorsichtig, jeden der anders glaubt und anders denkt, direkt in
die Hölle zu schicken…das könnte nämlich mal ganz schön nach hinten losgehen…
#32 KonradGeorg 19:38:32 | Donnerstag, 17. März 2011
@ Siegfried; Vorsicht bei Mohammed Mir ist aufgefallen, daß die Rolle des „Engels Gibril“ immer mit dem
Auftrag des Erzengels Gabriel gleichgesetzt wird. Warum stellt niemand die Frage: „Kann ein und derselbe
Gott ein und denselben Engel mit zwei sich völlig widersprechenden Botschaften an zwei Empfänger schicken,
die unterschiedlicher gar nicht sein können?“ Die „Verkündigung“ an Mohammed war eine Gewalttat. Das
ist nachzulesen bei Gerhard Konzelmann „Mohammed“. „Allah schuf den Menschen aus einem Klumpen geronnenen
Blutes“. [Wann gibt es geronnenes Blut?] Nach Mohammeds Aussagen war ihm beim Empfang von Offenbarungen
immer, „als ob mir die Seele aus dem Leib gerissen würde“. Seit wann sind Engel so grobe Lackel? Meine
Schlußfolgerung: Der Dreifaltige Gott und Allah sind genauso wenig identisch, wie der Erzengel Gabriel
mit Gibril. Wer ist dann Gibril? EinDämon?
@siegfried Eine Gemeinsamkeit haben beide Relogionsgründer, sie hatten zu Beginn ihres Wirken große
Angst vom Satan bessen zu sein. Nachdem sie aufhörten ihr Gewissen an zu hören und die Trennung von
der Kirche vollzogen war, hatten beide das Gefühl, nun mit Gott im Reinen zu sein. Luther ist doch kein
Religionsgründer! Mohammed war niemals getauft und damit Mitglied der Kirche. Also kann er sich auch
nicht von ihr getrennt haben…
#30 Siegfried 18:21:49 | Donnerstag, 17. März 2011
zu Hans Damof „So ist es! Es gibt natürlich eine Kirche“ Dies ist richtig. Es gibt nur die eine Heilige
Katholische und Apostolische Kirche, diese verwaltet für das Seelenheil der Menschen die 7 Heiligen Sakramente.
Luther und die anderen sogenannten Protestanten-Reformatoren wie Zwingli, Calvin u.a.m. haben in Kenntnis
der Lage diese eine Kirche verlassen. Sie haben diese eine Kirche als Ketzerei bezeichnet und viele andere
Häresien mehr. Eine weitere Gemeinsamkeit gibt es zu Mohamed, der kannte die Heilige Schrift ebenfalls
und hat in seiner Definition ebenfall die vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus gestiftete Kirche und
den Glauben an die allerheiligste Dreifaltigkeit mit dämonischen Behauptungen überschüttet. So bekämpft
er die Gläubigen als nur für die Hölle geeignete Menschen. Eine Gemeinsamkeit haben beide Relogionsgründer,
sie hatten zu Beginn ihres Wirken große Angst vom Satan bessen zu sein. Nachdem sie aufhörten ihr Gewissen
an zu hören und die Trennung von der Kirche vollzogen war, hatten beide das Gefühl, nun mit Gott im
Reinen zu sein. Ihr Angst der Bessenheit empfanden sie nicht mehr. Kann es sein, daß beide das Gewissen
getötet haben
Gestern standen wir am Rand des Abgrunds, heute sind wir schon weiter… Wem möchten sich viele Bischöfe
noch annähern: Arius? Kalvin? Zwingli? Zola? Drewermann?…
Stand der Gnade ist so wichtig! „…denn wer unwürdig mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der isst
und trinkt sich das [Straf-]Gericht! …“ Wort des Herrn Jesus Christus, den die Kirche Jesu Christi in
der ewig gültigen trid. Liturgie bekennt und Seine Opfermesse zelebriert!
„Gemeinsame Bewertung“ des von der Kirche abgefallenen Luther ? Im Grunde genommen ist es fast schon traurige
Kontinuität, wenn die deutsche Bischofskonferenz offenbar nichts besseres zu tun hat als sich mit dem
den wahren Glauben verraten habenden Luther zu beschäftigen; also ganz im „zeigeistgemässen“ Fahrwasser
der Schildhebung von Luther als „verdienstvollen Reformatoren“ ?; aus einem Artikel im Mitteilungsblatt
der Pius-Bruderschaft; Januar 2011: Besonders die in den Schulen benützten Lehrbücher strotzen vor irrigen
Auffassungen und katholikenfeindlichen Irrtümern. Die Lastigkeit zugunsten des Protestantismus ist geradezu
eklatant: Dies sei an einem Beispiel dargestellt: Jeder kennt den protestantischen Neuerer Dr. Martin
Luther, aber niemand hat selbst nach einer gymnasialen Ausbildung auch nur den Namen seines katholischen
Gegenparts gehört: Dr. Johannes Eck. Dabei mussten sich Luther und Melanchton bei dem öffentlichen Disput
1519 in Leipzig Eck geschlagen geben. welcher Art soll also diese angebl. „gemeinsame Bewertung“ sein? www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html die vielfach bereits „protestantengerecht“ entstellten röm.
kath. Kirchen sollen nun also gar auch noch Protestanten die hl. Kommunion ermöglichen? www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
eine unverbindliche hl. Kommunion ist NICHT möglich www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
HANS DAMPF es sollte jeder seine MEINUNG offen sagen dürfen, allerdings im SINNE VON JESUS. JESUS hält
die TÜREN für alle offen, die zu ihm möchten – allerdings müssen wir das auch von den anderen erwarten
dürfen. DIE ANDEREN sollen uns auch die TÜRE offenhalten, dies ist ja das PROBLEM. Ich will ja immer,
dass die Menschen zusammenkommen, aber irgendwo in der Bibel steht glaube ich auch, dass JESUS auch Menschen
trennt oder so… WARUM ist JESUS auch nur so durchsichtig? WAS hat er sich dabei eigentlich gedacht?
#23 Hans Dampf 12:02:49 | Donnerstag, 17. März 2011
Danke Vogel …mag sein, dass ich ja dafür hier gekeult werde…ist mir nämlich schönmal passiert,
als ich was sachliches geschrieben habe, so ganz ohne Hass und Polemik!
#21 Hans Dampf 11:46:35 | Donnerstag, 17. März 2011
@O Cebreiro So ist es! Es gibt natürlich eine Kirche – und diese Kirche (Christus) lässt uns die Freiheit,
innerhalb dieser Kirche eigene Wege zu ihm hin zu finden! Wer jedoch innerhalb dieser Kirche versucht,
den anderen zu zwingen, dessen Weg zu gehen, der wird scheitern. Damit meine ich vor allem Vertreter radikaler
katholischer oder evangelikaler Ausrichtung, die nur ihren jeweils eigenen Weg akzeptieren. Diese Wege
erscheinen mir Sackgassen und Einbahnstraßen in einem zu sein! Papst Johannes Paul II hat gesagt „Es
gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt“- dem kann ich als evangelischer Christ
nichts hinzufügen! „Einheit in versöhnter Verschiedenheit“- das ist es doch! Auch wenn ich mich manchmal
auch kritisch mit meiner eigenen Kirche (äh…Teilkirche ) auseinandersetze, aber diese Wortkreation
ist zu 100% korrekt und einleuchtend! Vielfalt statt Uniformität! Glaube ist kein Müssen, sondern ein
Dürfen! Und wenn wir -als „normale“ Katholiken und Protestanten dies den Menschen nicht vorleben, brauchen
wir uns nicht zu wundern, das uns die Menschen davonlaufen. Kleinkarierte theologische Korinthenkackerei
(auf beiden Seiten) führt nämlich zu nichts anderem, als zu Vertrauensschwund! Das schafft keine Authenzität!
Nun, die Dinge sind im Fluß, lassen wir versuchen, auf diesem Fluß so viele große und kleine und bunte
Schiffe wie möglich fahren zu lassen!
#20 O Cebreiro 11:35:09 | Donnerstag, 17. März 2011
@Hans Dampf und weitere Interessierte: E i n e Kirche ! Von einer Konfession zur anderen konvertieren –
das ist doch jedermanns Privatsache! Es gibt ohnehin nur e i n e Kirche: So soll es auch im Glaubensbekenntnis
stehen …! Oder glaubt jemand etwa, dass G’tt irgendwo auf einer weißen Bank – oder einem roten Stuhl –
sitzt (Fantasie!) und die Leute vor sich vorüber ziehen lässt und sagt: Aha, der ist katholisch, der
evangelisch! So kleinkariert können – meine ich – doch nur Menschen sein! Und ich habe Vertrauen: G’tt
wird schon wissen, was „die eine heilige katholische Kirche“ ist , von der im Glaubensbekenntnis die Rede
ist. Also etwas mehr als die Menschen – einschließlich mir – , darauf vertraue ich fest …
#19 Hans Dampf 11:08:24 | Donnerstag, 17. März 2011
@marienkind Und warum werden Sie dann nicht katholisch? Um glaubwürdig zu sein, wäre das doch nur logische
Konsequenz. Welchen Sinn würde es denn machen, vom Christentum zum Christentum zu konvertieren? Es würde
doch an meinem Glauben nichts ändern! Meine katholischen Freunde werden doch auch nicht deswegen evangelisch,
wenn sie am evangelischen Abendmahl teilnehmen! Eine „Konversion“ wäre somit vollkommen unglaubwürdig
und profillos!
#18 Semikolon 11:00:26 | Donnerstag, 17. März 2011
@meinerven Der Pfarrer, bei dem mein Jüngster weißen Sonntag hatte, ließ mich zu mit den Worten, ich
sei vermutlich katholischer als die meisten, die Sonntag für Sonntag ihre Hostie abholen. Ihr Pfarrer
hat Recht, ohne mir eine Ferndiagnose anmassen zu möchten, habe ich auch den Eindruck. Bestätigende
Beispiele (von Leuten, die meine sie seien katholisch, aber davon nicht den Hauch einer Ahnung haben,)
gibt es allein hier ja schon genug. Dieser Satz erinnerte mich an einen guten Erfahrungsbericht einer
(vormals) evangelischen Frau, zu der der Pfarrer genau dasselbe sagte. Er ist im neuen Vatican-Magazin
(erschien am 16.03.) zu lesen, wenn Sie dies als Literaturtipp interessiert.
Den Bischöfen ist die Brisanz offenbar nicht klar! Auch Katholiken gehen oft ohne den Stand der Gnade
(zeitnahe vorherige Beichte vor der Kommunion) zur Kommunion. Das sollte so nicht weiter hingenommen werden.
Bei dem heutigen Stand der Technik müsste es doch möglich sein, dass beim Beichtvorgang im Beichtstsuhl
ein Chip aktiviert wird, der den Zugang zur Kommunion ermöglicht. Sollte die Beichte länger als 24 Stunden
vor dem Kommunionswunsch liegen, könnte der Kommunionspetent durch einen elektronischen Gnadencheck von
der Kommunion abgehalten werden. Eine andere, umständlichere Methode wäre ein Beichtbuch. Allerdings
würde das das Austeilen der Kommunion von 5 bis 10 Minuten auf 60 Minuten anheben, aber es geht doch
einfach auch darum, Opfer darzubringen. Ohne den Nachweis einer vorhergehenden Beichte hätte auch Jesus
niemand an der Kommunion teilnehmen lassen. Bedenkt das Wichtige! Danke für den Nachweis, dass der außerordentliche
römische Ritus gelegentlich von der Kirche gefeiert wird.
#11 marienkind 10:31:25 | Donnerstag, 17. März 2011
Hans Dampf … und gehe mit meiner Frau zur Kommunion- weil Jesus Christus der einladende ist, ich an
die Realpräsenz glaube… Wir haben in unserer Familie die einheit eh längst vollzogen- in versöhnter
Verschiedenheit! Und warum werden Sie dann nicht katholisch? Um glaubwürdig zu sein, wäre das doch nur
logische Konsequenz.
Falsche liturgische Farbe! Angesichts der Schwere der konziliaren Verfehlungen ist die Farbe „gold“ nicht
angemessen, sondern „violett“ als Zeichen der Buße oder noch mehr „schwarz“ als liturgische Dauerfarbe
wären angeraten, denn letztere zeigen den Zustand der konziliaren Gemeinschaft treffend auf und lassen
Umkehr erkennen!
#8 Hans Dampf 10:13:11 | Donnerstag, 17. März 2011
@O Cebreiro Vielen Dank für das schöne Feedback! :)3 :(3 Schön auch, dass ich in meiner Familie und
meinem Freundeskreis auf ebenso tolerante Katholiken „zurückgreifen“ kann! Und da halte ich doch hin
wieder mit dem Hamburger Weihbischof Jaschke und nutze die Gelegenheit, auch als evangeliscer dem Papst
hin und wieder eine Freude zu bereiten…
#6 Hans Dampf 10:05:31 | Donnerstag, 17. März 2011
@meinenerven Ich als Lutheranerin, mit einem Katholiken verheiratet, geh bestimmt nicht an den Tisch des
Herrn, wenn menschliche Gesetze und Regelungen mir das verbieten. Dem muss ich- bei aller Sympathie für
deine Statements- widersprechen. Ich bin mit einer Katholikin verheiratet, habe katholische Kinder – un
dgehe mit meiner Frau zur Kommunion- weil Jesus Christus der einladende ist, ich an die Realpräsenz glaube
und somit auch keinerlei Gewissensprobleme habe. Außerdem- welcher Mensch, welches von Menschen geschaffene
Gesetz sollte es mir verbieten, eine Einladung unseres Herrn Jesus Christus auszuschlagen? Im übrigen
erfahre ich diesbezüglich von meinem gesammten katholischen Freundeskreis und Umfeld diesbezüglich Unterstützung.
Ich kann mich gut daran errinnern, das ich irgendwann mal sitzen geblieben bin und wir danach seitens
der Kinder tagelange Diskussionen bei uns hatten. Die Kinder sehen ja auch, dass wir alle gemeinsam bei
den Evagelischen zu Abendmahl gehen – und im übrigen ist dies eine Frage, in der ich Gott mehr gehorche,
als den Menschen. Und warum sollte mich Christus denn im evangelischen Gottesdienst einladen- in der Messe
aber nicht? Wir haben in unserer Familie die einheit eh längst vollzogen- in versöhnter Verschiedenheit!
Denn- wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen!
Mei-Nerv: musste mir aber immer nur anhören, dass die Bibel für mich als Laie tabu sei und ich mich
auf den Pfarrer verlassen muss Das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie die Aussage
eines Verantwortlichen der Kirche, sondern ein gepflegtes protestantisches Vorurteil über den Umgang
der Katholiken mit der Bibel. Heute sind die Katholiken längst um einiges bibelfester als die Protestanten.
U.a. deswegen, weil über 95 % der Protestanten seit ihrer Konfirmation und der letzten Beerdigung keine
Kirche mehr von innen gesehen haben.
Da hat Ihre Frau ganz andere Erfahrungen gemacht als ich. Ich habe mich lange mit der RKK befasst, musste
mir aber immer nur anhören, dass die Bibel für mich als Laie tabu sei und ich mich auf den Pfarrer verlassen
muss, der mir das Wort Gottes erklärt. Ich verstünde das eh nicht. Nun bin ich in der evangelischen
Jugend mit der Bibel großgeworden und mach mir über das Wort Gottes auch meine eigenen Gedanken, und
das lasse ich mir nicht nehmen. Ich stelle aber nicht den Anspruch, dass ich allgemeingültige Lehrmeinungen
äußere. Ich bin auch der Meinung, dass die Sakramente verantwortunsvoll verwaltet werden sollten. Wenn
ich so am Sonntag in der Messe sitz und beobachte, wer alles so nach vorne marschiert, beschleicht mich
oft der Verdacht, dass es nicht mehr als eine Gewohnheit ist. Ist aber nicht mein Problem. Mich ärgert,
dass ich meine Kinder zwar kath. taufen lassen muss, bei der Kommunionvorbereitung mitarbeiten darf, am
eigentlichen Festtag als Mutter aber nur zuschauen darf, ohne dass ein Gespräch mit mir darüber stattfindet,
wo ich überhaupt glaubensmäßig steh. Der Pfarrer, bei dem mein Jüngster weißen Sonntag hatte, ließ
mich zu mit den Worten, ich sei vermutlich katholischer als die meisten, die Sonntag für Sonntag ihre
Hostie abholen.
zu Stand der Gnade ist egal Die Bischöfe begehen ein sehr großes Sakrileg. Meine Frau war bis zu ihrer
Eingliederung in die RKK eine evangelische Christin. In ihrem Auftrag schreibe ich diese Mitteilung. Die
Nichtteilnahme an der Heiligen Kommunion, hat sie immer mehr neugierig gemacht und angeregt sich mit der
katholiscxhen Glaubenslehre zu befassen. Hätte sie ohne Aufwand an der Hl. Kommunion teilnehmen können,
dann wäre sie nie katholisch geworden. Evangelische Chisten gibt es keine, die den Glauben inhaltlich
noch annehmen. Die evangelischen, Menschen von denen die RKK behaupter, diese würde der Bibelumgang gepflegt,
haben vom Bibelinhalt keine Ahnung. Die Bibel wird beim Gottesdienst am Sonntag vom Pfarrer vorgelesen
und erklärt, das AT fehlt fast ganz. Privat liest keiner den Bibelinhalt, die Katholiken pflegen den
Bibelumgang intensiver. So hätte sich bei ihr niemals in ihrem Glaubenen etwas geändert, obwohl sie
zu den aktiven Protestanten zu zählen war. Heute ist sie Gott dankbar für die Gnade,daß sie katholisch
werden konnte. Die Gnade war der sich entwickelnde Hunger nach der Kommunion in der Einheit der Familie.
Sie pflegt, wenn es möglich ist auch den werktäglichen Messebesuch. In vielen Bereichen ist sie heute
eine sehr gut unterrichtete und überzeugte Katholikin. Den Weg, den die rkk. Bischöfe in der BRD vorschlagen
ist ein sehr weiter Weg in die Glaubenslosigkeit. Sowohl beim katholischen, wie beim evangelischen Ehepartner.
Umsonst ist der Tod und der kostet das Leben.
Stand der Gnade Kann dem Bischof auch egal sein. Welcher Mensch will beurteilen, ob ein anderer den Stand
der Gnade hat? Darüber entscheidet letztenendes die oberste Instanz, Gott. Eine andere Sicht: Ich als
Lutheranerin, mit einem Katholiken verheiratet, geh bestimmt nicht an den Tisch des Herrn, wenn menschliche
Gesetze und Regelungen mir das verbieten.