(kreuz.net, Paderborn) Heute beendeten die deutschen Bischöfe in Paderborn ihre Frühjahrsvollversammlung.
Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, stellte sich danach
in einer eineinhalbstündigen Pressekonferenz den Journalisten.
Das ist der sogenannte Dialogprozeß
Zunächst präsentierte der Bischof den von der Konferenz gewünschten Dialogprozeß.
Bis 2015 wollen
die Bischöfe dazu zahlreiche Veranstaltungen anbieten.
Jedes Jahr wird unter ein Thema gestellt.
In
diesem Jahr lautet es: „Im Heute glauben: Wo stehen wir?“.
Nächstes Jahr geht es um „Unsere Verantwortung
in der freien Gesellschaft“, im Jahr 2013 um „Die Verehrung Gottes heute“ und im Jahr 2014 um „Den Glauben
bezeugen in der Welt von heute“.
Eine Auftakt-Schwatzveranstaltung wird Anfang Juli in Mannheim stattfinden.
Wieder die altliberalen Unterhosen-Themen
Mons. Zollitsch präsentierte ferner einen Brief der Bischöfe
an die Pfarreien.
Darin wird wird vor der „Gefahr“ – die in Wirklichkeit schon lange eingetreten ist –
gewarnt, „daß wir uns in unserer Kirche so zerstreiten, daß Brücken abgebrochen werden und die bestehende
Einheit aufgegeben wird“.
Auf Barrikaden lasse sich schlecht miteinander reden – sprechen die Bischöfe
den innerkirchlichen Bürgerkrieg an, der seit dem Zweiten Vatikanum wütet.
Die Bischöfe möchten Kirchenvisionen
„emotional abrüsten“.
Mons. Zollitsch fügte an, daß in dem Dialog auf die unsterblichen Unterhosen-Themen
wie Zölibat oder Sexualmoral nicht verzichtet werde.
Es seien auch Voten an Rom denkbar.
Die Kirche
ist protestantisch geworden
Zum Ökumenismus sagte Mons. Zollitsch, daß sich die Kirche von der inzwischen
offiziell protestuntisch gewordenen evangelischen Gegenseite „neue Signale“ erwarte:
„Die katholische
Kirche hat sich in den letzten fünfzig Jahren deutlich stärker auf die evangelische Seite zubewegt als
umgekehrt“ – gab Mons. Zollitsch die mörderische Protestantisierung der Kirche offen zu.
Zur Ewigkeit
hat er nichts zu sagen
Die Journalistin Regina Einig von der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ bemerkte
in einer Wortmeldung, daß fast alle Stellungnahmen der Kirche zur Katastrophe in Japan politisch konnotiert
sind.
„Ist das nicht eine Gelegenheit die Frage: »Was kommt nach dem Tod?« anzuschneiden?“ – fragte
sie dann.
Erzbischof Zollitsch wich ihr aus.
In Japan sei das erste „die Frage nach Solidarität“ –
meinte er abstrakt:
„Wir wollen zeigen, daß wir in dieser schwierigen Situation an ihrer Seite stehen.
Wir müssen uns neu der Frage stellen, daß die Natur nicht vom Menschen beherrschbar ist“ – ging es mit
Banalitäten weiter.
„pro multis“ wollen die Bischöfe selber entscheiden
Zur neuen deutschen Übersetzung
des Meßbuches erklärte der Erzbischof, daß noch Redaktionsarbeiten nötig seien.
Die – vom Papst angeblich
längst getroffene – „Entscheidung“ über die Korrektur der Wandlungsworte auf „für viele“ wollen die
Bischöfe später fällen, wenn sie das ganze Meßbuch vor sich haben.
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47 Lesermeinungen
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#46 Blechtonne † 19:26:23 | Sonntag, 20. März 2011
@matt3 Die Japaner wie die Deutschen leben sichn von Gott weg. Technik ist sinnlos, wenn sie falsch eingesetzt
wird. Wenn die Japaner sich einander darin übertreffen, den besten Automaten zu bauen, der getragene
Unterkleider von Schlampen verkauft, ist das eine Beleidigung Gottes.
FAUST GOTTES ! JA NEEEEEEEEEEEEEEEE IS KLARRRRRRRRR ! NA UND !!!!!!!!!!!!!! ER UND ICH UND PARR HIER
SINK SUPER ABE REST ZUM WIER VERTEIDIGEN DIE WAHREN LEHREN DER RÖMISCH KATHOLISCHEN HEILIGEN KIRCHE
WIR HALTEN UNS NACH DER TRADTITIONEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! UND NICH MODE IN DER MODE VERBIRG SICH DER
satan:
FAUST GOTTES ! NICHT DER HEILIGE VATER IST ES SONDERN DIE UNTREUEN UNGEHORSAME BISCHÖFE : Palpatina
I. DU BIST NICHTS WEITER ALS RICHTIG DOFFES KIND OHNE HIRN OHNE AHNUNG !
r.ruhrgebietler DAs V. 2 war ein Schritt in die richtige Richtung und man sollte sich wieder mehr darauf
zu besinnen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
so,so MATT3,welch unglaublicher Erkenntnis- gewinn bezgl. der Eigenschaften des japanischen Volkes: Fehlende
tiefe Beziehung zu Gott, kommerzialisiert, Stressgesellschaft, fehlende liebevolle Gemeinschaft. Kommst
Du gerade vom Mond zurück, dass Du nicht den Zustand der Deutschen kennst. Bei manchen Beiträgen frage
ich mich, ob es sich umeine Geisteskkrankheit handelt. Mann oh Mann.
den Japanern fehlt es zweifellos am rechten Glauben… Positiv hervorheben muss man, dass sie äußerlich
ein sehr ordentliches, diszipliniertes und fleissiges Volk sind. Allerdings sind ihre Prioritäten verkehrt.
Ihr Einsatz zielt meist nur auf das Materielle, Technische und Kommerzielle, leider kaum auf das Seelische.
Die Japaner sind nicht wirklich glücklich, auch wenn sie für das Glück beten. Sie sind eine Stressgesellschaft,
dem totalen Mobilitätswahn und dem Kommerz verfallen. Ihnen fehlt die tiefe Beziehung zu Gott und die
Erfahrung einer liebevollen Gemeinschaft, die auf Gott ausgerichtet ist. Das kann man nicht mit oberflächlichen
Unterhaltungsmedien und einem Meer an flimmerender Leuchtreklame kompensieren.
@Goldengel; sehr richtig dargelegt ! Wie tief die nagende Selbstvergötterung des Menschen sitzt, sehen
wir nicht zuletzt an den Berichterstattungen über die Katastrophe in Japan; haufenweise „natürliche“
Erklärungsversuche von sog. „Experten“, weiterhin das alleinige Setzen auf „menschlichen Willen“ der
Katastrophe Herr zu werden; es ist die Rede von „Rettern“ ; es ist in der Hilflosigkeit der Schreckensbilder
wieder die unfreiwillige und eher automatische Rede von „Hölle“ ; aber KEIN leisester Hinweis auf Demut
und Notwendigkeit zur UMKEHR, d.h. der Abkehr vom seelenverderbenden sündhaften Aufbegehren gegen Gottes
Ordnung; von Reue über die begangenen Sünden keine Spur; der Diesseitsmensch will sich selbst „Erlöser“
sein und verzahnt sich im Grössenwahn www.razyboard.com/…07892-5884149-0.html Das spassige Diesseitsdenken
trocknet die Seelen aus; der hl. Papst Gregor der Grosse: „So wie jeder von uns aus der Welt hinausgeht,
so kommt er vor das Gericht“ Die Letzten Dinge unterliegen keiner „ganz humanen Mehrheitsentscheidung“;
über diese gibt es keine „Diskussion“; sie sind unausweichlich; entweder FÜR oder gegen die Wahrheit
Jesus Christus; ein „Dazwischen“ ist unmöglich www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html Im Himmel gibt
es keinen „Kompromiss“; gerade auch in Katastrophen trennt sich die Spreu vom Weizen www.razyboard.com/…07892-5848147-0.html
Warum sollte die Kirche… … über ihre Vorstellung vom Leben nach dem Tod lametieren, wenn in Japan
so gut wie alle Shintoisten oder Buddhisten sind, die mit so einem Geschwätz gar nichts anfangen können?
Man sollte doch erstmal denken bevor man als Journalist Unsinn quatscht.
die Ewigkeit Es gibt das Licht und die Dunkelheit! Dazwischen gibt es nichts. Es gibt nur das Eine oder
das Andere. Wer glaubt, dass es im Jenseits Zwischenstufen gibt, der irrt. Wer tot war, weiß es – es
gibt keine Zwischenstufen, sondern nur Licht, oder nur Dunkel. Das Verhalten in diesem Leben entscheidet,
wohin die Seele geht. Das Leben ist kein Spiel, sondern „jenseitsernst“ (= todernst).
unaushaltbar so ein nichtssagendes nebuloses Politikergeschwafel. „Solidarität“ ist überhaupt eses der
Lieblingsworte jedes zeitgeistigen Furzbischofes
Welche bunte „Themenvielfalt“ ! Schauen wir sie etwas näher an mit gleichzeitiger Kommentierung der modernistischen
„Früchte“; Es wird also gefragt; „1. Im Heute glauben: Wo stehen wir?“ ANTWORT: vielfach NICHT mehr auf
dem Fundament des wahren Glaubens; 2. „Unsere Verantwortung in der freien Gesellschaft“; ANTWORT: die
Anbiederung an die freigeistlich getrimmte Gesellschaft hat den wahren Glauben vedunsten lassen; 3. „Die
Verehrung Gottes heute“; ANTWORT: Gleichmacherei aller Religionen als „Wunschkonzert“; der wahre Glaube
ist vielfach „wegdialogisiert“; 4. „Den Glauben bezeugen in der Welt von heute“; ANTWORT: teilweise überhaupt
kein Glaubenszeugnis mehr, der Weltgeist profaniert mehr und mehr die Kirche; keine sehr schmeichelhaften
Antworten also; der zurechtgebastelte „Schattengott“ als genehme „Zeitgeistanpassung“ www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
und schon ist der „Weg frei“ für den nächsten Schritt; den imaginären, den „gedachten Gott“, der das
zu tun habe, was der Mensch für „Recht“ erachte und ansonsten „zu schweigen habe“ www.razyboard.com/…07913-5888759-0.html
Nicht Endlospalaver im „Dialogverschnitt“ kann die Kirche gesunden lassen sondern alleine die Wiederanknüpfung
an die hl. Tradition; der wahre Glaube steht NICHT zur „Diskussion“ www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
bejorommer: Vielleicht denken die deutschen Bischöfe mehr selbst dann wäre doch das v-ii schon längst
als ungültig erkannt worden. Jupp, es ist schlimm mit dir
Grundsätzliches Ist die Deutsche Demohratie amerikanischer Provinienz denn überhaupt mit der Kath.Religion
vereinbar? Stichwort Selbstverwirklichung. Ich meine: Nein. Das macht doch jede Diskussion überflüssig.
Auf die FRAGE nach der EWIGKEIT hätte ich auch gerne mal eine ANTWORT. Ist denn hier keiner dabe, der
schon mal im JENSEITS war? Bezüglich der Unterhosen-Themen kann ich besonders die RHÖNBOMBER (auch ZÖLIBATSVERSTÄRKER)
empfehlen. Vielleicht könnte man auch die Unterhosen von HERRN Meier für alle Priester verordnen, die
wirken sicher auch. :&)
Unklarheit in der Sache! Ist es möglich einen Narren, zum Narren zu halten, wenn er sich selbst völlig
närrisch (Assisi z. B. – Verzicht auf Machtausüberung – Verteidigung des II. Vaticanums) verhält?
Die neue Weichenstellung Erzbischof Zollitsch stellt die Weichen neu. Aber wieder die alte Gangart. Ob
innerkirchlich zur Zerstörungsgruppe: Kirche von unten; und wir sind Kirche, oder im Ökumenismus zur
protestantisch häretischen Ideenvorgabe, lautet der neue Wahlspruch: Auf mir nach; ich folge Euch! Die
Weltvereinigung der häretischen Freimauererbundes grüßt mit großer Sicherheit ihre verdeckten Mitglieder
aus den Lions- und Rotariergruppen in Deutschland. Die Freimaurer mit ihren rotarischen und lions angebundenen
Theologen- und Klerikergruppen haben ihre Verantwortung vor Gott zur gegebenen Zeit abzulegen. Dies kommt
nach dem irdischen Leben, als erste Forderung auf alle Menschen und besonders auf genannte Gruppen zu.
Hat Zollitsch vor dieser Zeit der eigenen Rechenschaftspflicht angst? So ist zu verstehen, warum er nicht
geantwortet hat.
Mal wieder typisch für Einig Die Journalistin Regina Einig von der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ bemerkte
in einer Wortmeldung, daß fast alle Stellungnahmen der Kirche zur Katastrophe in Japan politisch konnotiert
sind. Mal wieder typisch Regina Einig… Auch typisch für diese Neokonservativen, die zwar irgendwie
konservativ daherzureden meinen, aber keine Ahnung haben. Die Frage nach dem Tod und dem Leben danach
ist zu stellen, aber in einem ganz anderen Zusammenhang. Hier ging es natürlich zunächst einmal um Solidarität
und eine andere Einstellung zur Schöpfung. Besser hätte Einig mal danach gefragt, ob nicht der technokratische
Machbarkeitswahn an ein Ende gekommen ist und man sich wieder auf christliche Tugenden wie Demut, Glaube,
Hoffnung und Liebe konzentrieren sollte. Genauso sinnfrei redet sie daher, wenn sie auf die Rede von der
FSSPX kommt. Keine Ahnung!
Ein bißchen Aufklärung für Mufelius Ein neues (uraltes) Dogma: Jeder ist sich selbst der Nächste.
Deshalb soll jeder im Geist der Nächstenliebe für andere beten. Damit können wir den lieben Gott auskaufen,
weil er die Bitten für andere viel lieber erhört, als eigennütziges Gebettel. Genau diese Funktion
erfüllt der hl. Rosenkranz. Die Steigerung der Wirkung unseres Betens erreichen wir, wenn wir für unsere
Feinde beten. Das könnte zB der streitsüchtige Ehegatte, der boshafte Nachbar, ein Prozeßgegner und,
und, und sein. Ein Mensch, für den wir beten, ist dann optisch nur noch halb so gefährlich. Und es besteht
die Hoffnung, daß er auch in unserem Sinn vernünftig wird. Ich hätte da aus meinem Leben etliche Beispiele
für die Wirksamkeit dieser „Methode“. Alle ohne wissenschaftlichen Wert, was machts?
„Solidarität“ ist mal wieder lt. Bischof Zollitsch das Gebot der Stunde. Es verwundert schon lange nicht
mehr, dass einem Vorsitzenden der dt. Bischofskonferenz nicht mal mehr im Schlaf einfallen würde, die
Katholiken wenigstens zu einem einfachen Gebet für die Menschen in Japan aufzurufen, geschweige denn
zu einer Sühnenacht oder zu einem Rosenkranzgebetssturm. Die Bischöfe haben halt leider selber kaum
noch einen Funken wahren Glauben in sich und hoffen daher immer nur vergeblich auf menschliche Hilfe,
die aber nun für jedermann sichbar aussichtslos ist. Sagt Christus nicht „mit mir könnt ihr alles, ohne
mich vermögt ihr nichts“? Warum rufen dann die Bischöfe die Gläubigen nicht zu einem Gebetssturm auf?
Es ist ganz sicher verrückt, noch auf eine bischöfliche Aufforderung oder gar ein mutiges Vorbeten eines
Oberhirten zu warten. Darum sollte jeder, der den Worten Jesu wirklich Glauben schenkt, sich vor dem Kreuz
niederknien und um Verzeihung seiner Sünden bitten, um Barmherzigkeit für alle Menschen beten und all
seine Arbeit, Schmerzen und Widerwärtigkeiten zur Sühne der vielen Sünden in der Welt aufopfern. Die
Fastenzeit ist dafür der ideale Zeitpunkt. Gelobt sei Jesus Christus.
#23 Mufelius † 23:58:30 | Donnerstag, 17. März 2011
Unser Gebet, Chrysanthus? Solcherlei Gebete für andere – was soll das bringen, wie soll das „funktionieren“?
Hilft Gott dann denen mehr, für die mehr gebetet wurde? Und das arme einsame Ömchen, für welches keiner
betet, dem hilft er dann nicht oder was?
#22 Chrysanthus 23:47:11 | Donnerstag, 17. März 2011
Vielleicht sollten wir zur Kenntnis nehmen, dass unsere Hierarchen, außer dass sie ein hohes Amt innehaben
(nach dem hl. Dionysius Areopagita gleich unter den neun Engelchören), ganz arme Hundsfötter sind und,
viel mehr als unser Geschimpfe, dringendst unser Gebet nötig haben.
ab in die Hölle „Ist das nicht eine Gelegenheit die Frage: »Was kommt nach dem Tod?« anzuschneiden?“ –
fragte sie dann. Erzbischof Zollitsch wich ihr aus. In Japan sei das erste „die Frage nach Solidarität“ –
meinte er abstrakt: „Wir wollen zeigen, daß wir in dieser schwierigen Situation an ihrer Seite stehen.
Wir müssen uns neu der Frage stellen, daß die Natur nicht vom Menschen beherrschbar ist“ – ging es mit
Banalitäten weiter. der Erzbischof hätte sagen müssen: ich hoffe, es waren einige Katholiken unter
den Opfern, die im stande der Gnade waren, die kommen in den Himmel. Der Rest der Opfer ist für die Hölle
vorgesehen… leider
Logisch hat der nicht geantwortet. Wen er nichts gefragt wird? Und das wurde er von dir definitiv nicht,
da geh ich jede Wette ein. Hätte gute Lust und eruiere nach. Windbeutel!
Kiff nicht soviel Junge halt den Verstand rein! Sonst wird das nix mit „Das Haus des Vaters hat viele
Zimmer.“ Klug daherreden, scheinfrömmeln und antichristliche Literatur von den „Aufgeklärten“ weiterreichen,
so schaust du aus. Mir reichts jetzt mit dir. Übrigens: Hat der Herr Ewald Stadler schon geantwortet?
Oder hast ihn gar nicht angeschrieben??
Interessantes Mich würde mal interessieren: Ist die Demokratie westl. Prägung überhaupt mit dem kath.
Glauben vereinbar? Stichwort: Selbstverwirklichung.
#15 Mufelius † 22:22:49 | Donnerstag, 17. März 2011
Au contrair, r. ruhrgebietler Es ist nicht „meine Entscheidung“ im klassischen Sinne. Der freie Wille
ist eine Illusion, lustigerweise. Sie sind so, wie Sie sind, wegen Ihrer Erfahrungen und Ihrer Umgebung
und deren Einflüsse auf Sie – und ich bin so wie ich bin wegen meiner Erfahrungen, meiner Umwelt und
deren Einflüssen. Das ICH ist abhängig von den Gehirnprozessen. Wenn ich „mich für etwas entscheide“
dann hat mein Gehirn diese Entscheidung schon gefällt, bevor sie mir bewusst wird. Und das aufgrund der
Ursache von aussen und meinen Gehirn-Verschaltungen. Gedanken, die keine Verschaltungsentsprechung im
Gehirn haben, können nicht gedacht werden. Dass wir Menschen über unser Gehirn so verfügen könnten
wie über den Arm beispielsweise ist eine Illusion, vorgegaukelt von ebenjenem Gehirn.
Eidles Narrengehabe der Bischöfe Die – vom Papst längst getroffene – „Entscheidung“ über die Korrektur
der Wandlungsworte auf „für viele“ wollen die Bischöfe später fällen, wenn sie das ganze Meßbuch
vor sich haben. Also den Schuh vor dem Strumpf anziehen !
Bla,bla,bla Und so einer ist Vorsitzender der Bischofskonferenz…Wölfe in Schafspelzen!!!Am besten wäre
es wenn sich die Kirche hierzulande von Rom abspalten würde und zum Protestantismus übertreten würde.Ehrlich,man
würde es gar nicht merken,der durchschnitts-„Taufscheinkatholik“ sowieso nicht.
Mufelius: eine weitere Fehlinterpretation Ihrerseits! Nichts unreines kommt in den Himmel – bei dem was
sie hier texten – saufenrei, völlerei unzucht… das scheint ja ihr standard zu sein… da werden’s schon
an der Schwelle zum Himmel abgewiesen. wie dem auch sei – sie haben ja vermutlich noch ein langes irdisches
leben vor sich und können ihren Freien Willen nutzen den 10 Geboten Gottes zu folgen, oder halt ihrem
derzeitigen Treiben nachzugehen. Ist halt ihre entscheidung! einige Seelen halten derweil das Rosenkranzgebet,
halten Sühnenächte in Anbetung des Allerheiligsten, opfern ihre Leiden für die vom Glauben abgefallenen
konzils’„priester“ dem Herrn und Gott auf. haben sie evtl. davon schon gelesen? es sind die Sühneseelen,
den Zornesarm Gottes halten und versuchen die so dringend notwendige Züchtigung Seiner Schöpfung aufzuhalten!
#11 Mufelius † 22:07:13 | Donnerstag, 17. März 2011
Macht nix, r. ruhrgebietler „Das Haus des Vaters hat viele Zimmer.“ Bedeutet: Es gibt einen Raum für
Sie – und einen für mich. Wir müssen uns nicht sehen dort oben, wenn wir darauf keine Lust haben. Aber
ich glaub, da „oben“ spielen so minimale menschliche Querelen wie die Liturgieform keine Rolle mehr. Wir
werden uns dann bei nem guten alten Calvados über das hier amüsieren.
Mufelius: nein! um die gesamtheitliche Nachfolge in der Tradition Jesu Christi – Gott zur höheren Ehre
und den Seelen zum Heil. Also kontrapunktisch zum ungültigen vat.II. und da die fluchtbischöfe und der
vatikan kein wort darüber verlieren werde ich hier die stellung halten. es scheint sie hätten was dagegen!
für mich steht fest: ich sehe sie leider im Himmel zur ewigen Anschauung Gottes nicht wieder. wie schade!
Einfach nicht zu überhören … Benedikt XVI. benutzt in der landessprachlichen Messe selber die falsch
übersetzten Wandlungsworte. Zwar undeutlich aber im Bild nicht zu überhören die völlig falschen Worte…
#7 Mufelius † 21:34:23 | Donnerstag, 17. März 2011
Meine Güte, r. ruhrgebietler… ist das ein Fetisch? Kreisen Ihre Gedanken nur um die Liturgieform? Also
irgendwie ist das schon krankhaft… gefühlte 90% Ihrer Beiträge drehen sich darum. Gehnse mal raus
an die frische Luft!
der zollitsch hat defacto eine ganz wichtige Einheit schon 1962 aufgegeben: DIE EINHEIT MIT DER UNVERKÜRZTEN
GLAUBENSLEHRE DER KIRCHE JESU CHRISTI und DIE EINHEIT MIT DER EWIG GÜLTIGEN TRID. LITURGIE!
#5 Hans Dampf 20:56:40 | Donnerstag, 17. März 2011
@ach kristall Margot kennt meine Meinung und wir sehen auch weiß Gott, das eine oder andere durchaus
verschieden! Das ist bei uns kein Problem! Sag einmal kristall, hast du eigentlich auch vier so nette
Kinder wie Margot? Und drei so nette wie ich?
#3 Hans Dampf 20:50:48 | Donnerstag, 17. März 2011
@kristall Das mit dem Protestantengeschwätz mag ja sein! Ich hätts mir auch leicht machen können und
einfach ein paar unterschiedliche Smileys veröffentlichen…
#1 Hans Dampf 20:41:17 | Donnerstag, 17. März 2011
Danke, lieber Herr Zollitsch Danke, dass Sie kreuz.net mal wieder Stoff für einen neuen Hetzartikel geliefert
haben. Dabei haben Sie doch im Prinzip vieles richtig gesagt! Klar und sachlich, aber das mit der Sachlihckeit
ist ja hier so eine Sache! Und letztendlich sind sie ehrlich. Sie reden von möglichen Voten gen Rom!
Warum auch nicht? Ich denke mal, dass der Papst längst nicht so verbohrt ist, wie ihn manche Traditionalisten
gerne hätten, sondern durchaus kontroverse Meinungen mag und darüber nachdenkt und spricht! Dass es
in einer Kirche wie der römisch-katholischen aufgrund ihrer Struktur wesentlich schwieriger ist, Dinge
zu ändern, als in ihrer evangelischen Schwester-und Bruderkirche, das ist auch uns Evangelischen durchaus
klar! Menschen wie Sie machen es uns einfach, auf unserer römisch-katholischen Schwestern und Brüder
offen zuzugehen! Sie sind ein Versöhner- kein Spalter! Und noch ein Wort zu den Einsetzungsworten: Statt
für alle oder für viele könnte man schlicht und einfach sagen „für Euch“! Lieber Herr Zollitsch, seien
Sie sich der Achtung und des Respektes vieler ihrer Mitchristen- auch der evangelischen- bewusst und gehen
Sie weiter den Weg der christlichen Barmherzigkeit und helfen Sie weiterhin dabei mit, Mauern einzureißen,
anstatt neue zu bauen! Der christliche Glaube ist ein fröhlicher, positiver und optimistischer Glaube!
Dieses Bild sollten wir als Christen gemeinsam den Menschen vermitteln! Hierfür dürfen wir frohen Herzens
Gottes Segen erbitten!