Deutschland
Die deutschen Bischöfe halten den Papst weiterhin zum Narren
Eine katholische Journalistin fragte nach der Ewigkeit. Aber der deputierte Erzbischof redete daher wie ein CDU-Politiker der B-Klasse.
Benedikt XVI. benutzt in nationalsprachlichen Messen selber die falsch übersetzten Wandlungsworte.
Benedikt XVI. benutzt in nationalsprachlichen Messen selber die falsch übersetzten Wandlungsworte.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Paderborn) Heute beendeten die deutschen Bischöfe in Paderborn ihre Frühjahrsvollversammlung.

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, stellte sich danach in einer eineinhalbstündigen Pressekonferenz den Journalisten.

Das ist der sogenannte Dialogprozeß

Zunächst präsentierte der Bischof den von der Konferenz gewünschten Dialogprozeß.

Bis 2015 wollen die Bischöfe dazu zahlreiche Veranstaltungen anbieten.

Jedes Jahr wird unter ein Thema gestellt.

In diesem Jahr lautet es: „Im Heute glauben: Wo stehen wir?“.

Nächstes Jahr geht es um „Unsere Verantwortung in der freien Gesellschaft“, im Jahr 2013 um „Die Verehrung Gottes heute“ und im Jahr 2014 um „Den Glauben bezeugen in der Welt von heute“.

Eine Auftakt-Schwatzveranstaltung wird Anfang Juli in Mannheim stattfinden.

Wieder die altliberalen Unterhosen-Themen

Mons. Zollitsch präsentierte ferner einen Brief der Bischöfe an die Pfarreien.

Darin wird wird vor der „Gefahr“ – die in Wirklichkeit schon lange eingetreten ist – gewarnt, „daß wir uns in unserer Kirche so zerstreiten, daß Brücken abgebrochen werden und die bestehende Einheit aufgegeben wird“.

Auf Barrikaden lasse sich schlecht miteinander reden – sprechen die Bischöfe den innerkirchlichen Bürgerkrieg an, der seit dem Zweiten Vatikanum wütet.

Die Bischöfe möchten Kirchenvisionen „emotional abrüsten“.

Mons. Zollitsch fügte an, daß in dem Dialog auf die unsterblichen Unterhosen-Themen wie Zölibat oder Sexualmoral nicht verzichtet werde.

Es seien auch Voten an Rom denkbar.

Die Kirche ist protestantisch geworden

Zum Ökumenismus sagte Mons. Zollitsch, daß sich die Kirche von der inzwischen offiziell protestuntisch gewordenen evangelischen Gegenseite „neue Signale“ erwarte:

„Die katholische Kirche hat sich in den letzten fünfzig Jahren deutlich stärker auf die evangelische Seite zubewegt als umgekehrt“ – gab Mons. Zollitsch die mörderische Protestantisierung der Kirche offen zu.

Zur Ewigkeit hat er nichts zu sagen

Die Journalistin Regina Einig von der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ bemerkte in einer Wortmeldung, daß fast alle Stellungnahmen der Kirche zur Katastrophe in Japan politisch konnotiert sind.

„Ist das nicht eine Gelegenheit die Frage: »Was kommt nach dem Tod?« anzuschneiden?“ – fragte sie dann.

Erzbischof Zollitsch wich ihr aus.

In Japan sei das erste „die Frage nach Solidarität“ – meinte er abstrakt:

„Wir wollen zeigen, daß wir in dieser schwierigen Situation an ihrer Seite stehen. Wir müssen uns neu der Frage stellen, daß die Natur nicht vom Menschen beherrschbar ist“ – ging es mit Banalitäten weiter.

„pro multis“ wollen die Bischöfe selber entscheiden

Zur neuen deutschen Übersetzung des Meßbuches erklärte der Erzbischof, daß noch Redaktionsarbeiten nötig seien.

Die – vom Papst angeblich längst getroffene – „Entscheidung“ über die Korrektur der Wandlungsworte auf „für viele“ wollen die Bischöfe später fällen, wenn sie das ganze Meßbuch vor sich haben.
      
47 Lesermeinungen
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#49   KonradGeorg   21:37:44 | Sonntag, 20. März 2011
klausvonjaus; Monatlich 200 Beiträge und jeder der gleiche Stuß
Haben Sie einen Tick?
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#46   Blechtonne †   19:26:23 | Sonntag, 20. März 2011
@matt3
Die Japaner wie die Deutschen leben sichn von Gott weg. Technik ist sinnlos, wenn sie falsch eingesetzt wird. Wenn die Japaner sich einander darin übertreffen, den besten Automaten zu bauen, der getragene Unterkleider von Schlampen verkauft, ist das eine Beleidigung Gottes.
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#45   LASKO !   19:23:11 | Sonntag, 20. März 2011
FAUST GOTTES !
:-D JA NEEEEEEEEEEEEEEEE IS KLARRRRRRRRR ! :-!
NA UND !!!!!!!!!!!!!!
ER UND ICH UND PARR HIER SINK SUPER ABE REST ZUM :-!
WIER VERTEIDIGEN DIE WAHREN LEHREN DER RÖMISCH KATHOLISCHEN HEILIGEN KIRCHE WIR HALTEN UNS NACH DER TRADTITIONEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
UND NICH MODE IN DER MODE VERBIRG SICH DER satan: :'(
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#44   Palpatina I. †   19:18:41 | Sonntag, 20. März 2011
VOLLPFOSTEN GOTTES
schon mal auf kreuts.net nachgesehen? Endgültig enttarnt hat dich übrigens dein Freund Paul M. :-P
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#43   LASKO !   19:10:08 | Sonntag, 20. März 2011
FAUST GOTTES !
NICHT DER HEILIGE VATER IST ES SONDERN DIE UNTREUEN UNGEHORSAME BISCHÖFE :
:-S Palpatina I. DU BIST NICHTS WEITER ALS RICHTIG DOFFES KIND OHNE HIRN OHNE AHNUNG ! :-!
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#42   Palpatina I. †   18:49:37 | Sonntag, 20. März 2011
Du musst grad irgendwas von Treue faseln
gell MR. BOMBASTIC, DER MÖCHTEGERN PROMISKE VOLLPFOSTEN GOTTES
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#41   LASKO !   18:42:19 | Sonntag, 20. März 2011
FAUST GOTTES !
:-S NICHT DER HEILIGE VATER IST ES SONDERN DIE UNTREUEN UNGEHORSAME BISCHÖFE o^/
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#40   bejorommer   22:39:58 | Freitag, 18. März 2011
r.ruhrgebietler
DAs V. 2 war ein Schritt in die richtige Richtung und man sollte sich wieder mehr darauf zu besinnen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#39   fantasieblume   22:03:35 | Freitag, 18. März 2011
so,so MATT3,welch unglaublicher Erkenntnis-
gewinn bezgl. der Eigenschaften des japanischen Volkes:
Fehlende tiefe Beziehung zu Gott, kommerzialisiert,
Stressgesellschaft, fehlende liebevolle Gemeinschaft.
Kommst Du gerade vom Mond zurück, dass Du nicht den Zustand der Deutschen kennst.
Bei manchen Beiträgen frage ich mich, ob es sich
umeine Geisteskkrankheit handelt.
Mann oh Mann.
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#38   Antipacelli †   18:40:31 | Freitag, 18. März 2011
Das sollte wohl heißen „Die deutschen Scheinbischöfe halten den Narren weiterhin für den Papst“?!
:-S ^-^ :-S
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#37   matt3   16:34:00 | Freitag, 18. März 2011
den Japanern fehlt es zweifellos am rechten Glauben…
Positiv hervorheben muss man, dass sie äußerlich ein sehr ordentliches, diszipliniertes und fleissiges Volk sind. Allerdings sind ihre Prioritäten verkehrt. Ihr Einsatz zielt meist nur auf das Materielle, Technische und Kommerzielle, leider kaum auf das Seelische. Die Japaner sind nicht wirklich glücklich, auch wenn sie für das Glück beten. Sie sind eine Stressgesellschaft, dem totalen Mobilitätswahn und dem Kommerz verfallen. Ihnen fehlt die tiefe Beziehung zu Gott und die Erfahrung einer liebevollen Gemeinschaft, die auf Gott ausgerichtet ist. Das kann man nicht mit oberflächlichen Unterhaltungsmedien und einem Meer an flimmerender Leuchtreklame kompensieren.
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#36   monens   16:04:43 | Freitag, 18. März 2011
@Goldengel; sehr richtig dargelegt !
Wie tief die nagende Selbstvergötterung des Menschen sitzt, sehen wir nicht zuletzt an den Berichterstattungen über die Katastrophe in Japan; haufenweise „natürliche“ Erklärungsversuche von sog. „Experten“, weiterhin das alleinige Setzen auf „menschlichen Willen“ der Katastrophe Herr zu werden; es ist die Rede von „Rettern“ ; es ist in der Hilflosigkeit der Schreckensbilder wieder die unfreiwillige und eher automatische Rede von „Hölle“ ; aber KEIN leisester Hinweis auf Demut und Notwendigkeit zur UMKEHR, d.h. der Abkehr vom seelenverderbenden sündhaften Aufbegehren gegen Gottes Ordnung; von Reue über die begangenen Sünden keine Spur; der Diesseitsmensch will sich selbst „Erlöser“ sein und verzahnt sich im Grössenwahn
www.razyboard.com/…07892-5884149-0.html
Das spassige Diesseitsdenken trocknet die Seelen aus;
der hl. Papst Gregor der Grosse:
„So wie jeder von uns aus der Welt hinausgeht, so kommt er vor das Gericht“
Die Letzten Dinge unterliegen keiner „ganz humanen Mehrheitsentscheidung“; über diese gibt es keine „Diskussion“; sie sind unausweichlich; entweder FÜR oder gegen die Wahrheit Jesus Christus; ein „Dazwischen“ ist unmöglich
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
Im Himmel gibt es keinen „Kompromiss“; gerade auch in Katastrophen trennt sich die Spreu vom Weizen
www.razyboard.com/…07892-5848147-0.html
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#35   juemuc   15:56:32 | Freitag, 18. März 2011
Warum sollte die Kirche…
… über ihre Vorstellung vom Leben nach dem Tod lametieren, wenn in Japan so gut wie alle Shintoisten oder Buddhisten sind, die mit so einem Geschwätz gar nichts anfangen können? Man sollte doch erstmal denken bevor man als Journalist Unsinn quatscht. :-|
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#34   Goldengel   15:13:15 | Freitag, 18. März 2011
die Ewigkeit
Es gibt das Licht und die Dunkelheit!
Dazwischen gibt es nichts. Es gibt nur das Eine oder das Andere.
Wer glaubt, dass es im Jenseits Zwischenstufen gibt, der irrt.
Wer tot war, weiß es – es gibt keine Zwischenstufen, sondern nur Licht, oder nur Dunkel.
Das Verhalten in diesem Leben entscheidet, wohin die Seele geht. Das Leben ist kein Spiel, sondern „jenseitsernst“ (= todernst).
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#33   Vorwärts   14:03:58 | Freitag, 18. März 2011
unaushaltbar so ein
nichtssagendes nebuloses Politikergeschwafel.
„Solidarität“ ist überhaupt eses der Lieblingsworte jedes zeitgeistigen Furzbischofes
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#32   monens   13:31:01 | Freitag, 18. März 2011
Welche bunte „Themenvielfalt“ !
Schauen wir sie etwas näher an mit gleichzeitiger Kommentierung der modernistischen „Früchte“; Es wird also gefragt; „1. Im Heute glauben: Wo stehen wir?“ ANTWORT: vielfach NICHT mehr auf dem Fundament des wahren Glaubens; 2. „Unsere Verantwortung in der freien Gesellschaft“; ANTWORT: die Anbiederung an die freigeistlich getrimmte Gesellschaft hat den wahren Glauben vedunsten lassen; 3. „Die Verehrung Gottes heute“; ANTWORT: Gleichmacherei aller Religionen als „Wunschkonzert“; der wahre Glaube ist vielfach „wegdialogisiert“; 4. „Den Glauben bezeugen in der Welt von heute“; ANTWORT: teilweise überhaupt kein Glaubenszeugnis mehr, der Weltgeist profaniert mehr und mehr die Kirche; keine sehr schmeichelhaften Antworten also; der zurechtgebastelte „Schattengott“ als genehme „Zeitgeistanpassung“
www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
und schon ist der „Weg frei“ für den nächsten Schritt; den imaginären, den „gedachten Gott“, der das zu tun habe, was der Mensch für „Recht“ erachte und ansonsten „zu schweigen habe“
www.razyboard.com/…07913-5888759-0.html
Nicht Endlospalaver im „Dialogverschnitt“ kann die Kirche gesunden lassen sondern alleine die Wiederanknüpfung an die hl. Tradition; der wahre Glaube steht NICHT zur „Diskussion“
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#31   r.ruhrgebietler   12:23:57 | Freitag, 18. März 2011
bejorommer: Vielleicht denken die deutschen Bischöfe mehr selbst
dann wäre doch das v-ii schon längst als ungültig erkannt worden. Jupp, es ist schlimm mit dir
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#30   HarroMeyerling   12:05:59 | Freitag, 18. März 2011
Grundsätzliches
Ist die Deutsche Demohratie amerikanischer Provinienz denn überhaupt mit der Kath.Religion vereinbar? Stichwort Selbstverwirklichung.
Ich meine: Nein. Das macht doch jede Diskussion überflüssig.
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#29   Vogel   11:55:40 | Freitag, 18. März 2011
Auf die FRAGE nach der EWIGKEIT
hätte ich auch gerne mal eine ANTWORT.
Ist denn hier keiner dabe, der schon mal im JENSEITS war?
Bezüglich der Unterhosen-Themen kann ich besonders die RHÖNBOMBER (auch ZÖLIBATSVERSTÄRKER) empfehlen. Vielleicht könnte man auch die Unterhosen von HERRN Meier für alle Priester verordnen, die wirken sicher auch. :&)
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#28   Krakauer   07:32:51 | Freitag, 18. März 2011
Unklarheit in der Sache!
Ist es möglich einen Narren, zum Narren zu halten, wenn er sich selbst völlig närrisch (Assisi z. B. – Verzicht auf Machtausüberung – Verteidigung des II. Vaticanums) verhält?
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#27   Siegfried   01:16:44 | Freitag, 18. März 2011
Die neue Weichenstellung
Erzbischof Zollitsch stellt die Weichen neu. Aber wieder die alte Gangart. Ob innerkirchlich zur Zerstörungsgruppe:
Kirche von unten; und
wir sind Kirche, oder im Ökumenismus
zur protestantisch häretischen Ideenvorgabe, lautet der neue Wahlspruch:
Auf mir nach;
ich folge Euch!
Die Weltvereinigung der häretischen Freimauererbundes grüßt mit großer Sicherheit ihre verdeckten Mitglieder aus den Lions- und Rotariergruppen in Deutschland.
Die Freimaurer mit ihren rotarischen und lions angebundenen Theologen- und Klerikergruppen haben ihre Verantwortung vor Gott zur gegebenen Zeit abzulegen.
Dies kommt nach dem irdischen Leben, als erste Forderung auf alle Menschen und besonders auf genannte Gruppen zu. Hat Zollitsch vor dieser Zeit der eigenen Rechenschaftspflicht angst? So ist zu verstehen, warum er nicht geantwortet hat.
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#26   Romulus   01:13:41 | Freitag, 18. März 2011
Mal wieder typisch für Einig
Die Journalistin Regina Einig von der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ bemerkte in einer Wortmeldung, daß fast alle Stellungnahmen der Kirche zur Katastrophe in Japan politisch konnotiert sind.
Mal wieder typisch Regina Einig… Auch typisch für diese Neokonservativen, die zwar irgendwie konservativ daherzureden meinen, aber keine Ahnung haben. Die Frage nach dem Tod und dem Leben danach ist zu stellen, aber in einem ganz anderen Zusammenhang. Hier ging es natürlich zunächst einmal um Solidarität und eine andere Einstellung zur Schöpfung. Besser hätte Einig mal danach gefragt, ob nicht der technokratische Machbarkeitswahn an ein Ende gekommen ist und man sich wieder auf christliche Tugenden wie Demut, Glaube, Hoffnung und Liebe konzentrieren sollte.
Genauso sinnfrei redet sie daher, wenn sie auf die Rede von der FSSPX kommt. Keine Ahnung!
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#25   KonradGeorg   01:10:09 | Freitag, 18. März 2011
Ein bißchen Aufklärung für Mufelius
Ein neues (uraltes) Dogma:
Jeder ist sich selbst der Nächste. Deshalb soll jeder im Geist der Nächstenliebe für andere beten. Damit können wir den lieben Gott auskaufen, weil er die Bitten für andere viel lieber erhört, als eigennütziges Gebettel.
Genau diese Funktion erfüllt der hl. Rosenkranz. Die Steigerung der Wirkung unseres Betens erreichen wir, wenn wir für unsere Feinde beten. Das könnte zB der streitsüchtige Ehegatte, der boshafte Nachbar, ein Prozeßgegner und, und, und sein. Ein Mensch, für den wir beten, ist dann optisch nur noch halb so gefährlich. Und es besteht die Hoffnung, daß er auch in unserem Sinn vernünftig wird.
Ich hätte da aus meinem Leben etliche Beispiele für die Wirksamkeit dieser „Methode“. Alle ohne wissenschaftlichen Wert, was machts?
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#24   torotoro   01:00:45 | Freitag, 18. März 2011
„Solidarität“ ist mal wieder lt. Bischof Zollitsch
das Gebot der Stunde. Es verwundert schon lange nicht mehr, dass einem Vorsitzenden der dt. Bischofskonferenz nicht mal mehr im Schlaf einfallen würde, die Katholiken wenigstens zu einem einfachen Gebet für die Menschen in Japan aufzurufen, geschweige denn zu einer Sühnenacht oder zu einem Rosenkranzgebetssturm. Die Bischöfe haben halt leider selber kaum noch einen Funken wahren Glauben in sich und hoffen daher immer nur vergeblich auf menschliche Hilfe, die aber nun für jedermann sichbar aussichtslos ist. Sagt Christus nicht „mit mir könnt ihr alles, ohne mich vermögt ihr nichts“? Warum rufen dann die Bischöfe die Gläubigen nicht zu einem Gebetssturm auf?
Es ist ganz sicher verrückt, noch auf eine bischöfliche Aufforderung oder gar ein mutiges Vorbeten eines Oberhirten zu warten. Darum sollte jeder, der den Worten Jesu wirklich Glauben schenkt, sich vor dem Kreuz niederknien und um Verzeihung seiner Sünden bitten, um Barmherzigkeit für alle Menschen beten und all seine Arbeit, Schmerzen und Widerwärtigkeiten zur Sühne der vielen Sünden in der Welt aufopfern. Die Fastenzeit ist dafür der ideale Zeitpunkt. Gelobt sei Jesus Christus.
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#23   Mufelius †   23:58:30 | Donnerstag, 17. März 2011
Unser Gebet, Chrysanthus?
Solcherlei Gebete für andere – was soll das bringen, wie soll das „funktionieren“? Hilft Gott dann denen mehr, für die mehr gebetet wurde? Und das arme einsame Ömchen, für welches keiner betet, dem hilft er dann nicht oder was?
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#22   Chrysanthus   23:47:11 | Donnerstag, 17. März 2011
Vielleicht sollten wir zur Kenntnis nehmen,
dass unsere Hierarchen, außer dass sie ein hohes Amt innehaben (nach dem hl. Dionysius Areopagita gleich unter den neun Engelchören), ganz arme Hundsfötter sind und, viel mehr als unser Geschimpfe, dringendst unser Gebet nötig haben.
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#21   Gotthard   23:21:08 | Donnerstag, 17. März 2011
ab in die Hölle
„Ist das nicht eine Gelegenheit die Frage: »Was kommt nach dem Tod?« anzuschneiden?“ – fragte sie dann.
Erzbischof Zollitsch wich ihr aus. In Japan sei das erste „die Frage nach Solidarität“ – meinte er abstrakt:
„Wir wollen zeigen, daß wir in dieser schwierigen Situation an ihrer Seite stehen. Wir müssen uns neu der Frage stellen, daß die Natur nicht vom Menschen beherrschbar ist“ – ging es mit Banalitäten weiter.
der Erzbischof hätte sagen müssen:
ich hoffe, es waren einige Katholiken unter den Opfern, die im stande der Gnade waren, die kommen in den Himmel.
Der Rest der Opfer ist für die Hölle vorgesehen… leider
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#20   bejorommer   22:57:30 | Donnerstag, 17. März 2011
Vielleicht denken die deutschen Bischöfe mehr selbst
siehe dazu:
www.swr.de/forum/read.php?3,60308
Josef Berens
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#19   Kraut   22:36:40 | Donnerstag, 17. März 2011
Logisch hat der nicht geantwortet.
Wen er nichts gefragt wird?
Und das wurde er von dir definitiv nicht, da geh ich jede Wette ein. Hätte gute Lust und eruiere nach.
Windbeutel!
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#18   Mufelius †   22:33:26 | Donnerstag, 17. März 2011
Der Herr Stadler
ließ mir noch keine Antwort zukommen.
Und dass es Ihnen jetzt „mit mir reicht“ – was glaubens, wo mi das vorbeigeht?
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#17   Kraut   22:29:32 | Donnerstag, 17. März 2011
Kiff nicht soviel Junge
halt den Verstand rein! Sonst wird das nix mit „Das Haus des Vaters hat viele Zimmer.“
Klug daherreden, scheinfrömmeln und antichristliche Literatur von den „Aufgeklärten“ weiterreichen, so schaust du aus. Mir reichts jetzt mit dir.
Übrigens: Hat der Herr Ewald Stadler schon geantwortet? Oder hast ihn gar nicht angeschrieben??
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#16   HarroMeyerling   22:24:27 | Donnerstag, 17. März 2011
Interessantes
Mich würde mal interessieren: Ist die Demokratie westl. Prägung überhaupt mit dem kath. Glauben vereinbar? Stichwort: Selbstverwirklichung.
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#15   Mufelius †   22:22:49 | Donnerstag, 17. März 2011
Au contrair, r. ruhrgebietler
Es ist nicht „meine Entscheidung“ im klassischen Sinne. Der freie Wille ist eine Illusion, lustigerweise.
Sie sind so, wie Sie sind, wegen Ihrer Erfahrungen und Ihrer Umgebung und deren Einflüsse auf Sie – und ich bin so wie ich bin wegen meiner Erfahrungen, meiner Umwelt und deren Einflüssen. Das ICH ist abhängig von den Gehirnprozessen. Wenn ich „mich für etwas entscheide“ dann hat mein Gehirn diese Entscheidung schon gefällt, bevor sie mir bewusst wird. Und das aufgrund der Ursache von aussen und meinen Gehirn-Verschaltungen.
Gedanken, die keine Verschaltungsentsprechung im Gehirn haben, können nicht gedacht werden.
Dass wir Menschen über unser Gehirn so verfügen könnten wie über den Arm beispielsweise ist eine Illusion, vorgegaukelt von ebenjenem Gehirn.
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#14   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   22:17:23 | Donnerstag, 17. März 2011
Eidles Narrengehabe der Bischöfe
Die – vom Papst längst getroffene – „Entscheidung“ über die Korrektur der Wandlungsworte auf „für viele“ wollen die Bischöfe später fällen, wenn sie das ganze Meßbuch vor sich haben.
Also den Schuh vor dem Strumpf anziehen !
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#13   マンフレド   22:15:59 | Donnerstag, 17. März 2011
Bla,bla,bla
Und so einer ist Vorsitzender der Bischofskonferenz…Wölfe in Schafspelzen!!!Am besten wäre es wenn sich die Kirche hierzulande von Rom abspalten würde und zum Protestantismus übertreten würde.Ehrlich,man würde es gar nicht merken,der durchschnitts-„Taufscheinkatholik“ sowieso nicht.
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#12   r.ruhrgebietler   22:15:45 | Donnerstag, 17. März 2011
Mufelius: eine weitere Fehlinterpretation Ihrerseits!
Nichts unreines kommt in den Himmel – bei dem was sie hier texten – saufenrei, völlerei unzucht… das scheint ja ihr standard zu sein… da werden’s schon an der Schwelle zum Himmel abgewiesen.
wie dem auch sei – sie haben ja vermutlich noch ein langes irdisches leben vor sich und können ihren Freien Willen nutzen den 10 Geboten Gottes zu folgen, oder halt ihrem derzeitigen Treiben nachzugehen. Ist halt ihre entscheidung!
einige Seelen halten derweil das Rosenkranzgebet, halten Sühnenächte in Anbetung des Allerheiligsten, opfern ihre Leiden für die vom Glauben abgefallenen konzils’„priester“ dem Herrn und Gott auf.
haben sie evtl. davon schon gelesen? es sind die Sühneseelen, den Zornesarm Gottes halten und versuchen die so dringend notwendige Züchtigung Seiner Schöpfung aufzuhalten!
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#11   Mufelius †   22:07:13 | Donnerstag, 17. März 2011
Macht nix, r. ruhrgebietler
„Das Haus des Vaters hat viele Zimmer.“
Bedeutet: Es gibt einen Raum für Sie – und einen für mich. Wir müssen uns nicht sehen dort oben, wenn wir darauf keine Lust haben. Aber ich glaub, da „oben“ spielen so minimale menschliche Querelen wie die Liturgieform keine Rolle mehr. Wir werden uns dann bei nem guten alten Calvados über das hier amüsieren. :-]
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#10   r.ruhrgebietler   22:03:56 | Donnerstag, 17. März 2011
Mufelius: nein!
um die gesamtheitliche Nachfolge in der Tradition Jesu Christi – Gott zur höheren Ehre und den Seelen zum Heil. Also kontrapunktisch zum ungültigen vat.II.
und da die fluchtbischöfe und der vatikan kein wort darüber verlieren werde ich hier die stellung halten. es scheint sie hätten was dagegen! für mich steht fest: ich sehe sie leider im Himmel zur ewigen Anschauung Gottes nicht wieder. wie schade!
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#9   Tchibo   21:44:09 | Donnerstag, 17. März 2011
Einfach nicht zu überhören …
Benedikt XVI. benutzt in der landessprachlichen Messe selber die falsch übersetzten Wandlungsworte.
Zwar undeutlich aber im Bild nicht zu überhören die völlig falschen Worte… :'( :-[
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#8   kristall   21:42:58 | Donnerstag, 17. März 2011
hans dampf !!!!
du bist ein glücksvogel !!!! euer bischof: jochen bohl !!!!
holt margot zurück !!!! O:O :-P :-D :)3 ^-^
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#7   Mufelius †   21:34:23 | Donnerstag, 17. März 2011
Meine Güte, r. ruhrgebietler… ist das ein Fetisch?
Kreisen Ihre Gedanken nur um die Liturgieform?
Also irgendwie ist das schon krankhaft… gefühlte 90% Ihrer Beiträge drehen sich darum. Gehnse mal raus an die frische Luft!
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#6   r.ruhrgebietler   21:32:27 | Donnerstag, 17. März 2011
der zollitsch hat defacto
eine ganz wichtige Einheit schon 1962 aufgegeben:
DIE EINHEIT MIT DER UNVERKÜRZTEN GLAUBENSLEHRE DER KIRCHE JESU CHRISTI und
DIE EINHEIT MIT DER EWIG GÜLTIGEN TRID. LITURGIE!
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#5   Hans Dampf   20:56:40 | Donnerstag, 17. März 2011
@ach kristall
Margot kennt meine Meinung und wir sehen auch weiß Gott, das eine oder andere durchaus verschieden! Das ist bei uns kein Problem! Sag einmal kristall, hast du eigentlich auch vier so nette Kinder wie Margot? Und drei so nette wie ich?
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#4   kristall   20:52:29 | Donnerstag, 17. März 2011
käßfrau !!!!
wird sehr erfreut sein über deine aussagen !!!! O:O :-[ :-D ^-^
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#3   Hans Dampf   20:50:48 | Donnerstag, 17. März 2011
@kristall
Das mit dem Protestantengeschwätz mag ja sein! Ich hätts mir auch leicht machen können und einfach ein paar unterschiedliche Smileys veröffentlichen… ;-) ^-^
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#2   kristall   20:43:40 | Donnerstag, 17. März 2011
protestanten
geschwätz !!!! :-S :-[ ^-^
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#1   Hans Dampf   20:41:17 | Donnerstag, 17. März 2011
Danke, lieber Herr Zollitsch
Danke, dass Sie kreuz.net mal wieder Stoff für einen neuen Hetzartikel geliefert haben. Dabei haben Sie doch im Prinzip vieles richtig gesagt! Klar und sachlich, aber das mit der Sachlihckeit ist ja hier so eine Sache! Und letztendlich sind sie ehrlich. Sie reden von möglichen Voten gen Rom! Warum auch nicht? Ich denke mal, dass der Papst längst nicht so verbohrt ist, wie ihn manche Traditionalisten gerne hätten, sondern durchaus kontroverse Meinungen mag und darüber nachdenkt und spricht! Dass es in einer Kirche wie der römisch-katholischen aufgrund ihrer Struktur wesentlich schwieriger ist, Dinge zu ändern, als in ihrer evangelischen Schwester-und Bruderkirche, das ist auch uns Evangelischen durchaus klar! Menschen wie Sie machen es uns einfach, auf unserer römisch-katholischen Schwestern und Brüder offen zuzugehen! Sie sind ein Versöhner- kein Spalter!
Und noch ein Wort zu den Einsetzungsworten: Statt für alle oder für viele könnte man schlicht und einfach sagen „für Euch“! Lieber Herr Zollitsch, seien Sie sich der Achtung und des Respektes vieler ihrer Mitchristen- auch der evangelischen- bewusst und gehen Sie weiter den Weg der christlichen Barmherzigkeit und helfen Sie weiterhin dabei mit, Mauern einzureißen, anstatt neue zu bauen!
Der christliche Glaube ist ein fröhlicher, positiver und optimistischer Glaube! Dieses Bild sollten wir als Christen gemeinsam den Menschen vermitteln! Hierfür dürfen wir frohen Herzens Gottes Segen erbitten!
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