Verheiratete Apostolische Protonotare + Strukturänderungen in der Jesuitenkurie + Altliberale Langeweile-Medien interessieren niemanden + Wissen das die anderen Bischöfe? + Sexuelle Enthaltsamkeit in der Fastenzeit
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat drei konvertierte anglikanische
Laienbischöfe zu Päpstlichen Prälaten ernannt. Das berichtet die britische Zeitung ‘Catholic Herald’.
Prälat Keith Newton (58) und Prälat John Broadhurst (68) erhielten den Rang eines Apostolischen Protonotars.
Es handelt sich um den höchsten kirchlichen Ehrentitel für Priester. Prälat Andrew Burnham (62) ernannte
der Papst zum Päpstlichen Ehrenprälat. Alle drei sind verheiratet.
Strukturänderungen in der Jesuitenkurie
Spanien. Die Jesuiten werden ihre Ordensleitung erneuern. Das gab der General, Pater Adolfo Nicolas,
in der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ bekannt. Die Kurie der Jesuiten bekommt drei Hauptsekretariate
zu den Themen: „Dienst am Glauben“, „Förderung der Gerechtigkeit“ und „Zusammenarbeit mit anderen“.
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz will
ihre deutschlandweiten Medien vernetzen. Das kündigte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg nach der
gestrigen Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz an. Damit soll die Wirksamkeit und die Konkurrenzfähigkeit
der kirchlichen Medien erhalten bleiben. Diözesane Medien sollen in einem neuen Medienhaus zusammenarbeiten.
Die Langweile-Seite ‘katholisch.de’ soll zu einer „starken Medienmarke“ ausgebaut werden.
Wissen das
die anderen Bischöfe?
Deutschland. Auf der Ebene der Bischöfe werden lehramtlich geklärte Themen wie
die Frauenordination oder die Homo-Unzucht nicht thematisiert. Das sagte Bischof Franz-Josef Overbeck
von Essen am Rande der Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz laut der ‘Katholischen
Nachrichtenagentur’.
Sexuelle Enthaltsamkeit in der Fastenzeit
Philippinen. Erzbischof Paciano Aniceto
(75) von San Fernando rät Eheleuten, sich in der Fastenzeit des ehelichen Aktes zu enthalten. Das berichten
philippinische Medien. Mons. Aniceto ist der Vorsitzende der Familienkommission in der philippinischen
Bischofskonferenz. Es sei die Entscheidung der Eheleute – so der Erzbischof: „Aber wir ermutigen dazu.“
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65 Lesermeinungen
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Na, Josef Behrens, sind Sie heute mal wieder – wie zu häufig – als theologischr Spinner unterwegs. Ihre
Absonderungen sind nicht nur Mindermeinungen eines mit Geist und Verstand maßvoll, um nicht zu sagen
becheiden, ausgestatteten Zeitgenossen, sie zeugen auch von der Phantasie eines Knaben, der zu viele Schundromane
gelesen hat und Fiktionen in seinem Spatzehirn für Erkenntnis hält.
Gotthard welch ein Unsinn! Das ist kein Unsinn. Eine Psychologin riet einmal einer Bekannten von uns,
dass diese ihren Mann betrügen solle, wenn sie doch frisch verliebt ist. Die Bekannte war darauf hin
sehr aufgelöst und hatte gemeint, sie hätte sich seelischen Beistand gewünscht bei ihren Eheproblemen
und nicht den Rat ihren Mann zu betrügen. SO arbeiten die Psychologen – denn laut Psychologie ist es
ja so, dass man sich „wohl fühlen soll um jeden Preis“, egal, ob ein anderer Mensch darunter leiden könnte.
Die Psychologie entschuldigt Fehlverhalten dadurch, dass sie dem Menschen eine oft angeblich schlechte
Kindheit vorhält und dass dieses Fehlverhalten (Abtreibung, Ehebruch, auch Mord) davon ja abhängt und
dann wäre man entschuldigt. Doch so ist es nicht – viele Menschen haben nämlich tatsächlich eine schlechte
Kindheit und tun dies alles nicht. Es liegt eindeutig an der Seele des Menschen, ob dieser dem Egoismus
frönt oder ob dieser auch an seine Mitmenschen gewillt ist zu denken und darauf Rücksicht nimmt. Der
Priester macht (oder soll) dem Menschen klar, dass auch wenn er sündigt er eine Chance hat von Gott nicht
abzufallen, indem er ihm die Reue nahe legt. Der Psychologe jedoch rät ihm zur Sünde und bestätigt
den Sünder noch in seinen Taten, damit der Sünder sich „besser fühlt“. Das ist das „Programm des Satans“ –
dass nämlich der Sünder wohl alles tut, damit er noch weiter von Gott abfällt. Die Beichte ist eine
Gewissensforschung für den Menschen.
bejorommer Für mich gilt Jesus und das Evangelium und nicht was so alles, im Laufe der Zeit, menschlich
dazu erfunden worden ist. Dazu erfunden…aha…und der Satz: Du sollst nicht töten! Ist der auch dazu
erfunden? Was würde Jesus wohl von einer Abtreibung halten? Sie meinen sich also auf Christus beziehen
zu können und gleichzeitig meinen Sie, dass eine Frau selbst entscheiden soll, ob ihr Kind leben darf
oder nicht, also ob sie es abtreiben soll. Das spricht wohl Bände, was Sie sich so unter Ihrem Evangelium
vorstellen. Sind Sie mir nicht böse, aber Sie sind auch nicht mal christlich in meinen Augen, denn die
Abtreibung ist alles andere als christlich und entspricht in keinster Weise dem Evangelium.
Leo Miles -bedenke Du hast viel geschrieben, was ja vielleicht kath. amtskirchlich so gegelaubt und vertreten
wird, was aber in keinster Weise einwandfrei mit Jesus und dem Evangelium zu begründen und nur rein menschliche
Meinung ist. Für mich gilt Jesus und das Evangelium und nicht was so alles, im Laufe der Zeit, menschlich
dazu erfunden worden ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Antonio M. G. (12:03): KKK Ich stimme Ihnen zu. Wir haben jedoch z.Z. kein anderes Werk, das so gründlich,
biblisch & historisch, die verschiedenen Aspekte des katholischen Glaubens erklärt. Für einen theologisch
nicht versierten Laien als Einführung durchaus zu empfehlen.
@bejorommer Wir müssen aber trennen zwischen Buße und „Beichte“. Ja und nein. Die Beichte ist das persönliche,
mündliche Bekennen der Sünden, um die Lossprechung zu erhalten. Die Buße ist der Akt der Wiedergutmachung
bzw der Genugtuung. Die Buße kann von Priester auferlegt werden oder man stets auch selbst Bußakte vollbringen.
Todsünden müssen unbedingt gebeichtet werden. Da reicht es nicht, sich selbst eine Buße aufzuerlegen.
Denn ohne die Lossprechung geht man grundsätzlich verloren (sofern man durch eine Todsünde der heiligmachenden
Gnade verlustig gegangen ist). Die „Beichte“ ist einfach nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen
und so eben rein menschliche Erfindung. Aus Joh 20,23 ergibt sich ganz logischerweise die Notwendigkeit
der persönlichen Ohrenbeichte (sofern diese physisch möglich ist). Und bei Apg 19, 18 haben wir den
historischen Beweis, daß die ersten Christen sogar gleich bei ihrer Bekehrung eine „Generalbeichte“ abgelegt
haben. Eine menschliche Erfindung ist der V2-Käse, der auch noch blöderweise ein lächerliches Plagiat
ist, von den unbiblischen Protestanten abgeschrieben. Was die Sündenvergebung angeht, hat Jesus kein
Ritual genannt. Nein. Die persönliche Ohrenbeichte ist einfach logische Konsequenz. Zudem kann darüber
spekuliert werden, ob die Macht der Sündenvergebung vielleicht nicht nur für seine engsten Vertrauten
gegolten haben könnte und sich nicht automatisch vererbt. Hallo Zölibat… Man wird durch die Weihe
von Jesus dazu ermächtigt.
bejorommer (10:06): Beichte oder das Sakrament der Versöhnung Haben Sie eine Kopie des „Kathechismus
der Katholischen Kirche“ in Ihrer Bibliothek? Viele Ihrer Fragen und Mißverständnisse ließen sich so
viel leichter klären. Ich betrachte den KKK als unabdingbares Instrument für den Laien zum Verständnis
des katholischen Glaubens. Das Bußsakrament (Sakrament der Versöhnung, Beichte) wird dort in Kap. 2,
Art. 4 (1422-1470) ausführlich in allen seinen verschiedenen Aspekten behandelt. Diese Lektüre bleibt
Ihnen nicht erspart, wenn Sie weiter über das Thema einigermaßen kompetent diskutieren wollen.
Leo miles – also Wir müssen aber trennen zwischen Buße und „Beichte“. Die „Beichte“ ist einfach nicht
mit Jesus und dem Evangelium zu begründen und so eben rein menschliche Erfindung. Was die Sündenvergebung
angeht, hat Jesus kein Ritual genannt. Zudem kann darüber spekuliert werden, ob die Macht der Sündenvergebung
vielleicht nicht nur für seine engsten Vertrauten gegolten haben könnte und sich nicht automatisch vererbt.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@bejorommer Es ist offensichtlich, daß die reuelosen und unbußfertigen Sünder etwas gegen die Beichte
haben. Genauso haben die Sexsüchtigen etwas gegen den Zölibat. Wer sündigen will, MUß die Beichte
zwangsläufig ablehnen. Wer sich besser will und nicht gezielt sündigen will, der wird überhaupt nichts
gegen die Beichte haben, sondern sie als sicheres Hilfsmittel zu seiner Vervollkommnung dankbar annehmen.
In der Bibel lesen wir folgendes: „Welchen ihr die Sünden vergebet, denen sind sie vergeben; welchen
ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“ (Joh 20,23) Jesus selbst setzte also das Sakrament der Buße
bzw Beichte ein. Denn wie sollen Seine Priester die Sünden vergeben, wenn sie sie nicht kennen? Sollen
sie das etwa willkürlich tun? Sie können sie ja auch den Leuten behalten. Sollen sie das auch willkürlich
tun? Das wäre gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit. Es ist nur logisch, daß dem Priester die Sünden
also persönlich gebeichtet werden müssen, damit er die dLossprechung erteilen. Aber gegen die Wahrheit,
Gerechtigkeit und Logik zu sein, ist ja ein fundamentaler Grundsatz der V2ler. Weiter lesen wir: „Wenn
wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns; wenn
wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns
reinigt von aller Ungerechtigeit.“ (1. Joh 1,8) „viele von denen, die gläubig geworden waren, kamen und
bekannten und beichteten ihre Sünden.“ (Apg 19,18)
Goldengel – nicht ausweichen Lieber Goldengel, Bitte nicht ausweichen. Es ging hier um die „Beichte“ Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Lieber bejorommer Bei der Wahrheit bleiben: können Sie mir mal eine Stelle in der Bibel nennen, die besagt,
dass eine Frau ihr Kind abtreiben solle. Denn dies ist Ihrer Meinung ja so wichtig, dass Frau selbst bestimmt,
ob sie ihr Kind gebärt oder umbringt. Sie meinen auf Wahrheitssuche zu sein und sagen gleichzeitig „ja“
zur Abtreibung, nur weil Sie meinen, es stünde ja nichts in der Bibel, dass man Kinder nicht abtreiben
solle. Komisch es steht aber auch nichts davon drinnen, dass man ein Kind abtreiben wolle. Sie legen ja
so viel Wert auf „selber denken“ – bitte denken Sie dann auch darüber nach, ob eine Frau wirklich ihr
Kind abtreiben soll und ob dies im Sinne Christi wäre, nur weil in der Bibel eben nicht drinnen steht,
dass eine Frau ihr Kind nicht töten soll. Abgesehen davon gibt es den Satz: Du sollst nicht töten! Infolgedessen
kann man diesen auch auf die Abtreibung anwenden – SELBER DENKEN ist eben gefragt.
Goldengel – bitte bei der Wahrheit bleiben Kannst Du denn bitte einmal sagen, wo im Evangelium das Wort
„Beichte“ zu lesen ist. Wir sollten uns doch endlich, allein schon der Glaubwürdigkeit wegen, uns wieder
auf die Tatsachen besinnen und zwischen Evangelium und menschlichen Erfindungen zu trennen versuchen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
bejorommer und nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist. Die Beichte ist sehr wohl auf Jesus
zu begründen, denn er sprach zur Ehebrecherin: ich vergebe dir und nun sündige nicht mehr! Dieser Satz
zeigt, dass die Sünderin eine Einsicht hatte und deshalb hat Jesus ihr vergeben. Die Beichte ist also
eine Art seine Sünden vor Gott durch den Priester einzusehen und so um Vergebung zu bitten. Die Beichte
greift somit nächsten Sünden vor, damit diese nicht begangen werden. Die Beichte soll eine reinigende
Wirkung auf den Sünder haben, damit dieser durch Einsicht einst das Himmelreich ernten kann. Die Beichte
ist somit sehr wohl auf Jesus zurückzuführen, der Einsicht in die Sünden forderte und somit die Reue
unterstützte. Sind Sie sicher, dass Sie katholisch sind?
Goldengel – man sollte wissen Man sollte aber auch, bei aller Werbung für die „Beichte“ wissen, daß
diese eine rein menschliche Erfindung und nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Der Unterschied der Beichte von der modernen Psychologie Man kann nun auch sagen: der Unterschied zwischen
einem Priester und einem Psychologen – besteht darin, dass – der Priester dem Sünder in einer Beichte
die Sünde nehmen soll und den Sünder so dazu bringt, sein Fehlverhalten einzusehen, damit er sich künftig
von der Sünde fernhält. – der Psychologe jedoch signalisiert dem Sünder, dass dieser ein Recht auf
die Sünde hätte und das das Fehlverhalten seinen Mitmenschen gegenüber etwas ganz „Natürliches“ wäre,
also Ehebruch, Abtreibung ect. Der Psychologe arbeitet für den Satan. Der Priester für Gott. DAS ist
der Unterschied!
Gotthard (20:27) Es schmerzt mich sehr, wie Sie sich vorstellen können, Ihnen in diesem Punkt Recht zu
geben. Daß die Katholische Kirche nicht befugt ist, Frauen zu Priesterinnen zu weihen, ist kein Dogma
der Katholischen Kirche, sondern eine sehr autoritative und feierliche päpstliche Feststellung in Form
einer Enzyklika, also dem ‘magisterium ordinarium’ der Kirche gehörig, dem jeder guter Katholik Glaubensgehorsam
entgegenzubringen verpflichtet ist. Diese päpstliche Feststellung ist an sich einsichtig, wenn man bedenkt,
daß Priester im vollem Sinne des Wortes der Bischof ist, der Nachfolger der Apostel. Das Priestertum
hängt also mit dem apostolischen Amt zusammen. Es ist aber so, daß Jesus Christus keine Frau zum Apostelamt
berufen hat, obwohl er das hätte tun können, indem Frauen unter seinen eifrigsten Anhängern reichlich
vertreten waren. Damit sieht die Kirche diesen Punkt gleichsam als „strukturelle“ Entscheidung Christi
hinsichtlich seiner Kirche. Folglich ihr „nicht dazu befugt sein“ Christi Entscheidung in Frage zu stellen –
bzw. ihr zu widerhandeln – und Frauen zum Apostelamt zu berufen.
@rudolfus Das ist katholisches Dogma. Papst Johannes Paul II. hat diese Frage 1994, gegen alle zeitigeistigen
Irrlehrer, endgültig und unfehlbar geklärt. Papst Johannes Paul II hat die Frage der Frauenordination
NICHT unfehlbar geklärt! Er hat ein kräftiges Ausrufungszeichen gegen die Frauenordination gesetzt –
doch eine unfehlbare Lehrverkündigung hat andere Voraussetzungen, die auf dem Vaticanum I genau beschrieben
wurden. Du nimmst die Äußerungen von Johannes Paul II schon sehr selektiv wahr… von Apostasie bis
Dogma ist alles dabei – und nichts entspricht der Wahrhaftigkeit.
matt03 Wie man sieht, ist der gute Matt eifrig dabei, seine religiösen Neurosen ‘coram populo’ abzuarbeiten.
Ich wünsche dem betagten Kakanier, daß er spätestens ‘in articulo mortis’ zu einer befriedigenden Lösung
seiner Probleme angelangt ist.
@Ehrenmann, 12:51: Daß du Häretiker bist, hast du in deiner Zitierung eines häretischen Pseudo- evangeliums
bereits zu erkennen gegeben. Wenn du meinst, daß dich Christus damit in deiner antikatholischen Ideologie,
Priestern Freundinnen zuzuführen, unterstützt, bist du auf dem Holzweg. Du bist schlicht Apostat. Frauen
können nicht gültig das Weihesakrament empfangen. Das ist katholisches Dogma. Papst Johannes Paul II.
hat diese Frage 1994, gegen alle zeitigeistigen Irrlehrer, endgültig und unfehlbar geklärt. Du befindest
dich außerhalb der Kirche Christi. Kehre um zur Kirche oder du wirst verdammt werden. Widerrufe auch
deine Blasfemien gegenüber Jesus Christus. Du bist eine blasfemische antikatholische Seele und wirst
verdammt werden. Kehre um zu Christus.
nicht vergessen wollte ich die Asiaten… Auf den öffentlichen Tennisplätzen im Donaupark, wo ich beliebe
an schönen Tagen meine Zeit zu verbringen kommen nämlich allerhand Menschen zusammen, jüngere und ältere,
Einheimische und aus aller Herren Länder und die sind großteils eigentlich freundlich und aufgeschlossen.
Auch eine ganze Menge Asiaten, vorwiegend Philipinos. Einer der gläubigsten Menschen, die ich kenne ich
ein älterer Philipino, mit dem ich auch öfters spiele. Ich habe mich zwar schon des öfteren danebenbenommen,
wie es eben so eine Krankheit von mir ist, aber ich habe die meisten Menschen dort eigentlich sehr gern
und für mich ist das auch so eine Art unverbindliche Kirche. Der Aufhänger ist zwar keine hochtrabende
Liturgie, sondern nur eine profane, sportliche Betätigung, aber mitunter kommt es im Zuge dessen auch
zu tiefsinnigen Gesprächen und Diskussionen. Vorallem geht man humorvoll miteinander um und das ist für
mich ein Ausdruck von Freiheit und Liebe.
matt3 die kath. Kirche hat doch den Menschen nur einen unseligen Sündenkult auferlegt. Also, einen Sündenkult
hat doch eher der Sünder durch seine Sünden. Mit ihrer Erbschuld wollte sie die Menschen runtermachen,
anstatt sie zu erheben. Die Erbschuld ist ja die weitergegebene Sünde und damit macht sich der Mensch
selber runter, wenn er sündigt und so das Erbe der Schuld verbreitet. Aber das ist der Sinn der Religion:
die Menschen zu Gott erheben. Die Religion hat diesen Sinn: dem Menschen klar machen, WAS Sünde ist und
den Menschen aufzeigen, dass Sünde nicht von Gott kommt und dass Christus eben gegen die Sünde ist,
damit der Mensch eben „nicht in seinen Sünden stirbt“ – dazu hat die RKK die Sündenvergebung durch die
Beichte, damit der Sünder seine Schuld einsieht und diese bereut – dann erhebt der Mensch sich über
die Sünde durch die Einsicht und erhält so wieder seine Würde. Ihr habt euch doch selbst vergötzt,
Ihr seid es, die sich zu wichtig nehmen, ebenso wie diese Diktatoren Mal halblang – wissen Sie nun überhaupt
wen Sie anklagen wollen? Warum klagen Sie die RKK dafür an, dass diese eigentlich den Menschen von der
Sünde befreien möchte durch die Beichte und die Einsicht? Ist es nicht eher so, dass Sie auf der Sünde
sitzen bleiben wollen und meinen, dass dies der Sinn des Lebens sei – also das fortwährende Sündigen
und dann meinen Sie, dass dies im Sinne Gottes wäre. Der Mensch, welcher sich von der Sünde fernhält,
der wird einst Gott schauen.
@kristall Das hab ich auch garnicht getan. An der Ausländerpolitik hat die Kirche keine Schuld. Ich möchte
betonen, dass ich nichts gegen Ausländer habe die anständig sind, Deutsch lernen und sich integrieren.
Ich kenne selbst eine Reihe äußerst liebenswerter Menschen vorwiegend osteuropäischer Herkunft aber
auch aus dem arabischen. Ich bin auch froh über diese Bekanntschaften. Manchmal ärgere ich mich nämlich
auch über die Verstocktheit und Ignoranz der alteingesessenen Bevölkerung.
die wesentliche Lehre nicht vermittelt… die kath. Kirche hat doch den Menschen nur einen unseligen Sündenkult
auferlegt. Mit ihrer Erbschuld wollte sie die Menschen runtermachen, anstatt sie zu erheben. Aber das
ist der Sinn der Religion: die Menschen zu Gott erheben. Freilich bedarf das auch Strenge und Disziplin,
aber nicht dieser Form einer systematischen, ideologischen Unterdrückung, bei der man nur die Institution
glorifiziert. Ihr habt euch doch selbst vergötzt, Ihr seid es, die sich zu wichtig nehmen, ebenso wie
diese Diktatoren, die denken das Volk sei ihr Eigentum. So wie die Politik den Menschen dienen soll, so
sollten auch die Kirchen in aller Bescheidenheit Diener an den Menschen sein und sich nicht an Gottes
statt stellen.
matt3 Na, also – jetzt kommen Sie endlich auf des Pudels Kern und dies ist Ihr Hass auf die katholische
Kirche. Und als Verteidigungsstrategie geifern Sie nun gegen vorige Jahrhunderte. Was anderes fällt Ihnen
wohl nicht mehr ein in Ihrer „Überzeugung“.
matt 3 bei euch in wien ! haben die roten dafür gesorgt !!!! keine katholischen ansichten aufkommen zu
lassen !!! es ist alles ein einheitsbrei !!!! es fehlt das salz !!! :)3
die Moral kann sich den Beisatz „katholisch“ ersparen… es sei denn man nennt im selben Atemzug auch
die katholische Unmoral, wie sie gewütet hat über viele Jahrhunderte… die Menschheit braucht den Katholizismus
nicht, weder für die Moral noch für den rechten Glauben… das ist meine Überzeugung.
matt3 Anstößig finden Sie also diese Seite – dann ist für Sie die katholische Morallehre wohl auch
„anstößig“, denn diese verurteilt sehr wohl die Konkubinatshurerei und viele für Dauersünder ohne
Reue so „tolle Sachen“. Anstößig ist nicht diese Seite – anstößig ist es, dass sich viele Leute heute
dem Triebverhalten der Tierwelt hingeben und so ihrer Würde, die diese von Gott erhalten haben, von sich
weisen. Der Mensch hat die Pflicht sich seiner Würde, die er von Gott bekommen hat bewusst zu sein, damit
er sich eben vom Tier unterscheidet.
katholische Medien interessieren generell nicht… sind wir doch ehrlich: seine Popularität verdankt
kreuz.net nicht authentischen, katholischen Inhalten, sondern der negativen Anziehungskraft seiner provozierenden
und anstößigen Berichterstattung.
@vogel Hast ja Recht! Ich doch auch… Ich eiß nicht, was meine Frau sagen würde, wenn ich jetzt sieben
Wochen nicht mehr… Und was Fernsehen, Auto, Schokolade, Bier usw. anbelangt, so heißt Fasten ja nicht
unbedingt auf alels total zu verzichten, sondern dass eine oder andere vielleicht etwas einzuschränken
oder bewusster zu genießen! Muss ich eigentlich jede Tour mit dem Auto machen? Muss ich jeden Abend Schokolade
essen?Muss ich jeden Abend ein Bier trinken? Muss ich jeden Abend aus Langeweile meine 100 Fernsehkanäle
durchzappen, muss ich jeden Tag Fleisch haben? Ich kann auch während der Fastenzeit Auto fahren (wenn
ich mir auf dem Fahrrad im strömenden Regen den Tod hole, st keinem geholfen)! Ich kann auch auf einer
Feierlichkeit mal das eine oder andere Bier trinken und auch zwischendurch ein Brötchen mit Nutella essen!
Ich darf auch Fernsehen schauen- aber halt bewusster! Oder öfter mit den Kindern spielen oder lernen,
meine Frau öfter verwöhnen – quasi die Fastenzeit auch als Besinnung auf das zu nutzen, was wirklich
wichtig ist!
Hans Dampf DU hast ja Recht, das DUMME ist nur, ich beschränke meinen Verkehr (bis auf den Straßenverkehr)
nur auf meinen PARTNER. FASTEN kann auch Verzicht auf Fernsehen bedeuten, aber nicht morgen abend FASTEN
kann bedeuten „Off-Line“ zu sein, aber nicht jetzt FASTEN kann bedeuten, mit dem Fahrrad zu fahren statt
mit dem Auto, aber nur – wenns nicht regnet… FASTEN kann bedeuten, über JESUS nachzudenken, machen
wir ja hier Wenn FISCH teurer ist als FLEICH, worin besteht dann das FASTEN wir essen keine Schokolade
(war ein Witz) dafür aber NUTELA-BROT DER ZÖLIBAT wäre sicher schon längst abgeschafft, wenn ein PAPST
noch nicht der „OPA“ der jüngsten PRIESTER sein könnte
Ergänzung zu Hans Dampf Ein möglicher Vorsatz für die Priester wäre, wenigstens in der Fastenzeit
auf Geschlechtsverkehr mit ihren Freundinnen zu verzichten.
@vogel Da stimme ich dir voll und ganz zu! Im übrigen denke ich auch, dass es einen Unterschied macht,
ob der Papst offiziell redet oder ob man mit ihm unter vier Augen spricht oder wenn er sich mit guten
Freunden oder Bekannten unterhält! Ist doch bei uns nicht viel anders und deutet eigentlich immer wieder
auf meine These hin, dass der Papst ein normaler Mensch aus Fleisch und Blut ist- genau wie wir auch!
Außerdem ist es schon erschreckend, wenn man sieht, welchen polemischen Angriffen derPapst hier auf kreuz.net
ausgesetzt ist! Aber mal anderes Thematisches zur Fastenzeit.Ich hätte einen Alternativvorschlag zum
Fastentipp des 75- jährigen Kardinals Erzbischof Paciano Aniceto (75) von San Fernando rät Eheleuten,
sich in der Fastenzeit des ehelichen Aktes zu enthalten. Mein Vorschlag: Als Zeichen des Verzichtes und
der Buße möge man während der Fastenzeit jedweden Verkehr auf den Ehepartner beschränken!!!!
HANS KÜNG hat doch mal gesagt, dass der PAPST ganz anders spreche, wenn er privat ist. Glaubt ihr das?
Meint ihr wirklich, der Papst denkt so in seinem eigenen Gehirnsstübchen – „wofür brauchen wir den ZÖLIBAT,
von mir aus können wir ihn abschaffen?“ ALS PAPST hat er eine Menge Verantwortung und traut sich nicht
so richtig, usw. Nichts ist unmöglich. Es wäre schon ein sehr großer Schritt, eine 1000jährige Tradition
aufzuheben. Wenn nun mal in der Bibel nirgends wo etwas von der Frau ZIMMERMANN steht. Das EHEPAAR JESUS
und MARIA MAGDALENA ZIMMERMANN hats nun einmal (scheinbar) nicht gegeben. Es ist sicher sogar für einige
BISCHÖFE und KARDINÄLE leicht, zu sagen – dass der ZÖLIBAT keine theologische Bedeutung habe. SAGEN
und HANDELN sind aber zwei paar SCHUHE. Der PAPST hat aber ein breites KREUZ, der hält die KRITIK aus
bzw. er muß viel aushalten. Manche prominenten Menschen unserer ZEIT würden sich wundern, wenn sie ungeschützt
solcher KRITIK ausgesetzt werden, wie ein PAPST.
@Rudolfus Vielleicht war es aber so, dass die“katholische Sittenlehre“ erst entstanden ist, nachdem man
Maria Magdalena als die Gefährtin Jesu erfolgreich als Hure denunziert hatte, um den berechtigten Einfluss
der Frau in der Kirche auszuschalten. Wie auch immer: die treue Maria Magdalena unter dem Kreuz, die erste
Zeugin der Auferstehung sind jedenfalls kanonisch-biblisch. Der Ehrentitel „Apostolin der Apostel“ ist
in den „Väter-Schriften“ bezeugt. Allein diese beiden Fakten genügen, um das Weihe -Amt für die Frauen
in der Kirche zu rechtfertigen.
RUDOLFUS Du willst doch dem Ehrenmann nicht vorwerfen, dass er ohne Glied ist. Der RICHTER IST GOTT :)%
Er studiert unsere AKTEN. Wir sollten ruhig sein mit unseren ganzen Verurteilungen. DU weißt doch, das
MOTTO lautet: FÜREINANDER UND MITEINANDER und NICHT GEGENEINANDER
@Ehrenmann: Du bist kein rechtgläubiges Mitglied der Katholischen Kirche, also gar kein Mitglied. Einen
Schritt weiter bist du, wenn du zur Katholischen Kirche zurückkehrst, die die einzige Kirche Christi
ist. Mit deinem Bekunden des Fürwahrhaltens von der Kirche abgelehnter, häretischer, abscheulich falscher
Pseudoevangelien hast du dich jedenfalls als Antikatholik zu erkennen gegeben. Kehre um zum Glauben und
zum Evangelium der authentischen Römisch-Katholischen Kirche. Jesus hat Maria Magdalena nicht auf den
Mund geküßt. Diese Überlieferung steht im Widerspruch zur katholischen Sittenlehre, und ist damit häretisch.
VOM KÜSSEN BEKOMMT MAN KEINE KINDER PRIESTERKINDER entstehen nicht durch FLUGSAMEN Ich habe noch nie
mitbekommen, dass mal ein PRIESTERKIND in die Öffentlichkeit geht – ist dies nur ein MÄRCHEN – gibt
es etwa doch keine Bei manchen Personen möchte mal schon mal gerne einen Vaterschaftstest durchführen
lassen – geht das Euch auch so, aber dann ist ja sicher auch der RUF der Kinder ruiniert – die ärmsten
„Das ist mein PAPA“ sagt ein Kind eines Priesters – auf den Tag warte ich
Ergänzung zu Palmström Ja, vielleicht küsst der Papst dann die eine oder andere Frau in diesem vertrauten
Familienkreis auch noch auf den Mund, wie es Jesus selbst nach Berichten einiger apokrypher Schriften
mit Maria Magdalena – der „Apostolin der Apostel“ – gemacht hat… Dann wären wir in der katholischen
Kirche endlich einen großen Schritt weiter.
Palmström (11:52): Was Sie nicht sagen, Palmström … Tja, Palmström! Jede Kirche hegt die eigenen
Traditionen. Die lateinische Kirche eben auch den priesterlichen Zölibat, als ihre Zierde. Sind sie selbst
katholischer Priester, Palmström? Der Zufluss von (verheirateten) anglikanischen Priestern ist gewiß
eine Neuigkeit für die lateinische Kirche. Ihre Akzeptanz mit einer „Reformation von oben“ zu vergleichen,
ist jedoch grotesk und, wie gesagt, historisch ignorant.
Der PAPST freut sich doch immer auf die gemeinsamen MAHLZEITEN. Da sitzen schließlich auch DAMEN mit
dem TISCH… ich denke, da gehts schon lustig zu… Wie wäre es denn man mit einem ROLLENTAUSCH der
Männer… Ein Priester tauscht für 4 Wochen mit einem EHEMANN… Nachher wird der Ehemann seine Frau
intensiver lieben und der Priester ist froh, endlich wieder SINGLE zu sein.
Was Sie nicht sagen,Sycamore… Mit ist nur bekannt, dass die Ostkirchen den Zores mit den veheirateten
Priestern nicht haben, weil die in der Regel verheiratet sind, Mönche natürlich ausgenommen. Kann aber
auch sein, dass der heilige Vater künftig den Weihnachtsabend im Familienkreise seiner ehemals anglikanischen
Apostolischen Protonotare verbringen möchte…Ganz eingehüllt in von ihm ernannte Mitglieder der Päpstlichen
Familie…! Das wäre doch sehr schön, weil sehr menschlich.
Vogel (11:32) Weise Beobachtungen, Vogel! Hinzuzufügen wäre ein Kompliment für die hervorragende liturgische
und kirchenmusikalische Leistung der Engländer – sowohl Anglikaner als Katholiken – die man beim Papstbesuch
bewundern konnte.
EIN KOMPLIMENT an die CATHOLIC CHURCH von England uns Wales… ihr macht wirklich immer schöne Fotos
vom Papst… Will sich die KIRCHE tatsächlich vernetzen, sag bloß die wollen ins INTERNET – ist viel
zu modern Ob es wirklich erforderlich ist, dass der Erzbischof von San Fernandes die Menschen zur Enthaltsamkeit
IN DER EHE auffordern muß, wäre ja durchaus positiv – wenns nötig ist. Manche erbringen ein größeres
OPFER, wenn sie in der Fastenzeit mal mit ihrem eigenen Partner schlafen.
Palmström & Ehrendumm (11:05/11:12) „Na also geht doch … mit verheirateten Priestern.“ Natürlich Palmström,
und dies seit Jahrtausenden in den katholischen Ostkirchen… und sogar in der Kirche lateinischen Ritus.
Nie davon gehört, dummer Schwede? @Ehrendumm Wie Kant einmal schrieb: dumm ist nicht nur derjenige, der
den Bock zu melken versucht, sondern auch der, der den Eimer darunter stellt. BILD meint: brillante Darstellung
gemeinsamer Eseleien!
@Palmström „Das ist wie eine Reformation von oben nach unten …“ Eine brilliante Bezeichnung für einen
innerkirchlichen Vorgang! Genau so kann man das nennen.
Hansdämpfer & der finnische General …(10:22) Tja, Analogien hinken immer … Hansdampf! Es liegt in
ihrer Natur, Gleiches und Ungleiches zugleich auszusagen. Zu Ihrer Analogie würde ich sagen, wenn ich
mich über Weine informieren möchte, dann frage ich am besten einen kompetenten Enologen – gleichgültig
ob er ein Weingut besitzt und selbst Winzer ist, oder in Portugal lebt. Zweifelsohne gibt es solche auch
in Finnland. Und es könnte ja sein, daß er eine erfolgreiche Militärkarriere hinter sich hat. Ein krebskranker
Mensch wendet sich an einen Krebsspezialisten gewiß nicht darum, weil der Arzt selber unter Krebs leidet
und damit über eine persönliche Erfahrungen damit verfügt, sondern weil er ein kompetenter Krebsspezialist
ist. Seine spezialistische Kompetenz hängt nicht davon ab, ob er selber krebskrank ist. Sie werden die
Kompetenz eines Eheberaters oder eines Kinderpsychologen auch nicht davon abhängig machen, ob er verheiratet
ist oder selber Kinder hat. So ist es auch bei den Problemen, die mit Ehe und Familie zusammenhängen.
Die Kompetenz eines Priester mit pastoraler Erfahrung, auf diesem Gebiet zu beraten, hängt von anderen
Faktoren ab, als von der Frage, ob er selbst verheiratet ist oder Kinder hat. Es hier geht es ja auch
nicht darum, einem zu zeigen, wie er eine bessere sexuelle Leistung zu erbringen vermag. Dafür gehen
Sie zu einem Sexuologen. Ein gebildeter und empathiefähiger Priester kennt solche Probleme, um mit Klugheit
geeignete Ratschläge zur Seelenführung von Eltern und Kindern zu erteilen.
Wie eine Reformation von oben nach unten… Papst Benedikt XVI. hat drei konvertierte anglikanische Laienbischöfe
zu Päpstlichen Prälaten ernannt. Das berichtet die britische Zeitung ‘Catholic Herald’. Prälat Keith
Newton (58) und Prälat John Broadhurst (68) erhielten den Rang eines Apostolischen Protonotars. Es handelt
sich um den höchsten kirchlichen Ehrentitel für Priester. Prälat Andrew Burnham (62) ernannte der Papst
zum Päpstlichen Ehrenprälat. Alle drei sind verheiratet. Na also geht doch in allernächster päpstlicher
Umgebung mit verheirateten Priestern. Ich finde es gut. Das ist wie eine Reformation von oben nach unten …
Luther sei Dank
Hans Dampf Ihr Vergleich ist saudämlich. Wärend Weinanbau doch ein gewisses Maß an Fachwissen erfordert,
besteht sexuelle Enthaltsamkeit daraus, daß man das Pimpern einstellt.
Nur weiter so! Verheiratete Apostolische Protonotare Nur weiter so! Solche Maßnahmen beschleunigen den
Zusammenbruch des ohnehin völlig maroden Zölibatsgebäudes. Gott sei Dank! Erzbischof Paciano Aniceto
(75) von San Fernando rät Eheleuten, sich in der Fastenzeit des ehelichen Aktes zu enthalten. Der hat
leicht reden: Schon 75 Jahre und keine Frau an seiner Seite – hoffentlich!