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Verheiratete Apostolische Protonotare + Strukturänderungen in der Jesuitenkurie + Altliberale Langeweile-Medien interessieren niemanden + Wissen das die anderen Bischöfe? + Sexuelle Enthaltsamkeit in der Fastenzeit
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Verheiratete Apostolische Protonotare

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat drei konvertierte anglikanische Laienbischöfe zu Päpstlichen Prälaten ernannt. Das berichtet die britische Zeitung ‘Catholic Herald’. Prälat Keith Newton (58) und Prälat John Broadhurst (68) erhielten den Rang eines Apostolischen Protonotars. Es handelt sich um den höchsten kirchlichen Ehrentitel für Priester. Prälat Andrew Burnham (62) ernannte der Papst zum Päpstlichen Ehrenprälat. Alle drei sind verheiratet.

Strukturänderungen in der Jesuitenkurie

Spanien. Die Jesuiten werden ihre Ordensleitung erneuern. Das gab der General, Pater Adolfo Nicolas, in der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ bekannt. Die Kurie der Jesuiten bekommt drei Hauptsekretariate zu den Themen: „Dienst am Glauben“, „Förderung der Gerechtigkeit“ und „Zusammenarbeit mit anderen“.

Altliberale Langeweile-Medien interessieren niemanden

Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz will ihre deutschlandweiten Medien vernetzen. Das kündigte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg nach der gestrigen Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz an. Damit soll die Wirksamkeit und die Konkurrenzfähigkeit der kirchlichen Medien erhalten bleiben. Diözesane Medien sollen in einem neuen Medienhaus zusammenarbeiten. Die Langweile-Seite ‘katholisch.de’ soll zu einer „starken Medienmarke“ ausgebaut werden.

Wissen das die anderen Bischöfe?

Deutschland. Auf der Ebene der Bischöfe werden lehramtlich geklärte Themen wie die Frauenordination oder die Homo-Unzucht nicht thematisiert. Das sagte Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen am Rande der Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz laut der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Sexuelle Enthaltsamkeit in der Fastenzeit

Philippinen. Erzbischof Paciano Aniceto (75) von San Fernando rät Eheleuten, sich in der Fastenzeit des ehelichen Aktes zu enthalten. Das berichten philippinische Medien. Mons. Aniceto ist der Vorsitzende der Familienkommission in der philippinischen Bischofskonferenz. Es sei die Entscheidung der Eheleute – so der Erzbischof: „Aber wir ermutigen dazu.“
      
65 Lesermeinungen
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#67   fides et ratio   22:32:41 | Sonntag, 20. März 2011
Na, Josef Behrens, sind Sie heute mal wieder
– wie zu häufig – als theologischr Spinner unterwegs. Ihre Absonderungen sind nicht nur Mindermeinungen eines mit Geist und Verstand maßvoll, um nicht zu sagen becheiden, ausgestatteten Zeitgenossen, sie zeugen auch von der Phantasie eines Knaben, der zu viele Schundromane gelesen hat und Fiktionen in seinem Spatzehirn für Erkenntnis hält.
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#66   Goldengel   07:27:23 | Sonntag, 20. März 2011
Gotthard
welch ein Unsinn!
Das ist kein Unsinn. Eine Psychologin riet einmal einer Bekannten von uns, dass diese ihren Mann betrügen solle, wenn sie doch frisch verliebt ist. Die Bekannte war darauf hin sehr aufgelöst und hatte gemeint, sie hätte sich seelischen Beistand gewünscht bei ihren Eheproblemen und nicht den Rat ihren Mann zu betrügen. SO arbeiten die Psychologen – denn laut Psychologie ist es ja so, dass man sich „wohl fühlen soll um jeden Preis“, egal, ob ein anderer Mensch darunter leiden könnte.
Die Psychologie entschuldigt Fehlverhalten dadurch, dass sie dem Menschen eine oft angeblich schlechte Kindheit vorhält und dass dieses Fehlverhalten (Abtreibung, Ehebruch, auch Mord) davon ja abhängt und dann wäre man entschuldigt. Doch so ist es nicht – viele Menschen haben nämlich tatsächlich eine schlechte Kindheit und tun dies alles nicht.
Es liegt eindeutig an der Seele des Menschen, ob dieser dem Egoismus frönt oder ob dieser auch an seine Mitmenschen gewillt ist zu denken und darauf Rücksicht nimmt.
Der Priester macht (oder soll) dem Menschen klar, dass auch wenn er sündigt er eine Chance hat von Gott nicht abzufallen, indem er ihm die Reue nahe legt.
Der Psychologe jedoch rät ihm zur Sünde und bestätigt den Sünder noch in seinen Taten, damit der Sünder sich „besser fühlt“. Das ist das „Programm des Satans“ – dass nämlich der Sünder wohl alles tut, damit er noch weiter von Gott abfällt.
Die Beichte ist eine Gewissensforschung für den Menschen.
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#65   vitrivius2010   00:09:44 | Sonntag, 20. März 2011
nazisexuelle terrorisieren die welt
blutrünstige nazisexuelle (=homosexuelle nazis) terrorisieren diese welt … bürger wehrt euch … freiheit …
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#64   Goldengel   16:03:32 | Samstag, 19. März 2011
bejorommer
Für mich gilt Jesus und das Evangelium und nicht was so alles, im Laufe der Zeit, menschlich dazu erfunden worden ist.
Dazu erfunden…aha…und der Satz: Du sollst nicht töten! Ist der auch dazu erfunden?
Was würde Jesus wohl von einer Abtreibung halten? Sie meinen sich also auf Christus beziehen zu können und gleichzeitig meinen Sie, dass eine Frau selbst entscheiden soll, ob ihr Kind leben darf oder nicht, also ob sie es abtreiben soll.
Das spricht wohl Bände, was Sie sich so unter Ihrem Evangelium vorstellen.
Sind Sie mir nicht böse, aber Sie sind auch nicht mal christlich in meinen Augen, denn die Abtreibung ist alles andere als christlich und entspricht in keinster Weise dem Evangelium.
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#63   bejorommer   14:39:08 | Samstag, 19. März 2011
Leo Miles -bedenke
Du hast viel geschrieben, was ja vielleicht kath. amtskirchlich so gegelaubt und vertreten wird, was aber in keinster Weise einwandfrei mit Jesus und dem Evangelium zu begründen und nur rein menschliche Meinung ist.
Für mich gilt Jesus und das Evangelium und nicht was so alles, im Laufe der Zeit, menschlich dazu erfunden worden ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#62   Sycamore   12:43:53 | Samstag, 19. März 2011
Antonio M. G. (12:03): KKK
Ich stimme Ihnen zu.
Wir haben jedoch z.Z. kein anderes Werk, das so gründlich,
biblisch & historisch, die verschiedenen Aspekte des katholischen Glaubens erklärt.
Für einen theologisch nicht versierten Laien als Einführung
durchaus zu empfehlen.
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#61   Leo Miles   12:35:12 | Samstag, 19. März 2011
@bejorommer
Wir müssen aber trennen zwischen Buße und „Beichte“.
Ja und nein. Die Beichte ist das persönliche, mündliche Bekennen der Sünden, um die Lossprechung zu erhalten. Die Buße ist der Akt der Wiedergutmachung bzw der Genugtuung. Die Buße kann von Priester auferlegt werden oder man stets auch selbst Bußakte vollbringen. Todsünden müssen unbedingt gebeichtet werden. Da reicht es nicht, sich selbst eine Buße aufzuerlegen. Denn ohne die Lossprechung geht man grundsätzlich verloren (sofern man durch eine Todsünde der heiligmachenden Gnade verlustig gegangen ist).
Die „Beichte“ ist einfach nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen und so eben rein menschliche Erfindung.
Aus Joh 20,23 ergibt sich ganz logischerweise die Notwendigkeit der persönlichen Ohrenbeichte (sofern diese physisch möglich ist). Und bei Apg 19, 18 haben wir den historischen Beweis, daß die ersten Christen sogar gleich bei ihrer Bekehrung eine „Generalbeichte“ abgelegt haben.
Eine menschliche Erfindung ist der V2-Käse, der auch noch blöderweise ein lächerliches Plagiat ist, von den unbiblischen Protestanten abgeschrieben.
Was die Sündenvergebung angeht, hat Jesus kein Ritual genannt.
Nein. Die persönliche Ohrenbeichte ist einfach logische Konsequenz.
Zudem kann darüber spekuliert werden, ob die Macht der Sündenvergebung vielleicht nicht nur für seine engsten Vertrauten gegolten haben könnte und sich nicht automatisch vererbt.
Hallo Zölibat… Man wird durch die Weihe von Jesus dazu ermächtigt.
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#60   Antonio Michele Ghislieri   12:03:24 | Samstag, 19. März 2011
@Sycamore
Der KKK ist bereits modernistisch verwässert. Er ist nur mit viel Vorsicht zu gebrauchen.
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#59   Sycamore   12:01:04 | Samstag, 19. März 2011
bejorommer (10:06): Beichte oder das Sakrament der Versöhnung
Haben Sie eine Kopie des „Kathechismus der Katholischen Kirche“ in Ihrer Bibliothek? Viele Ihrer Fragen und Mißverständnisse ließen sich so viel leichter klären.
Ich betrachte den KKK als unabdingbares Instrument für den Laien zum Verständnis des katholischen Glaubens.
Das Bußsakrament (Sakrament der Versöhnung, Beichte) wird dort in Kap. 2, Art. 4 (1422-1470) ausführlich in allen seinen verschiedenen Aspekten behandelt.
Diese Lektüre bleibt Ihnen nicht erspart, wenn Sie weiter über das Thema einigermaßen kompetent diskutieren wollen.
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#58   Gotthard   11:32:23 | Samstag, 19. März 2011
@Goldengel
Der Psychologe arbeitet für den Satan.
Der Priester für Gott.
welch ein Unsinn!
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#57   Goldengel   11:23:36 | Samstag, 19. März 2011
S.g.Leo Miles
Sie haben es hier 2011 10:51 gut erklärt.
Wer das nicht versteht, der hat ein Brett vor dem Kopf.
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#56   bejorommer   11:19:57 | Samstag, 19. März 2011
Leo miles – also
Wir müssen aber trennen zwischen Buße und „Beichte“. Die „Beichte“ ist einfach nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen und so eben rein menschliche Erfindung.
Was die Sündenvergebung angeht, hat Jesus kein Ritual genannt. Zudem kann darüber spekuliert werden, ob die Macht der Sündenvergebung vielleicht nicht nur für seine engsten Vertrauten gegolten haben könnte und sich nicht automatisch vererbt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#55   Leo Miles   10:51:26 | Samstag, 19. März 2011
@bejorommer
Es ist offensichtlich, daß die reuelosen und unbußfertigen Sünder etwas gegen die Beichte haben. Genauso haben die Sexsüchtigen etwas gegen den Zölibat. Wer sündigen will, MUß die Beichte zwangsläufig ablehnen. Wer sich besser will und nicht gezielt sündigen will, der wird überhaupt nichts gegen die Beichte haben, sondern sie als sicheres Hilfsmittel zu seiner Vervollkommnung dankbar annehmen.
In der Bibel lesen wir folgendes:
„Welchen ihr die Sünden vergebet, denen sind sie vergeben; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“ (Joh 20,23)
Jesus selbst setzte also das Sakrament der Buße bzw Beichte ein. Denn wie sollen Seine Priester die Sünden vergeben, wenn sie sie nicht kennen? Sollen sie das etwa willkürlich tun? Sie können sie ja auch den Leuten behalten. Sollen sie das auch willkürlich tun? Das wäre gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit. Es ist nur logisch, daß dem Priester die Sünden also persönlich gebeichtet werden müssen, damit er die dLossprechung erteilen. Aber gegen die Wahrheit, Gerechtigkeit und Logik zu sein, ist ja ein fundamentaler Grundsatz der V2ler.
Weiter lesen wir:
„Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns; wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigeit.“ (1. Joh 1,8)
„viele von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und beichteten ihre Sünden.“ (Apg 19,18)
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#54   bejorommer   10:45:57 | Samstag, 19. März 2011
Goldengel – nicht ausweichen
Lieber Goldengel, Bitte nicht ausweichen. Es ging hier um die „Beichte“
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#53   Goldengel   10:33:55 | Samstag, 19. März 2011
Lieber bejorommer
Bei der Wahrheit bleiben: können Sie mir mal eine Stelle in der Bibel nennen, die besagt, dass eine Frau ihr Kind abtreiben solle. Denn dies ist Ihrer Meinung ja so wichtig, dass Frau selbst bestimmt, ob sie ihr Kind gebärt oder umbringt. Sie meinen auf Wahrheitssuche zu sein und sagen gleichzeitig „ja“ zur Abtreibung, nur weil Sie meinen, es stünde ja nichts in der Bibel, dass man Kinder nicht abtreiben solle. Komisch es steht aber auch nichts davon drinnen, dass man ein Kind abtreiben wolle.
Sie legen ja so viel Wert auf „selber denken“ – bitte denken Sie dann auch darüber nach, ob eine Frau wirklich ihr Kind abtreiben soll und ob dies im Sinne Christi wäre, nur weil in der Bibel eben nicht drinnen steht, dass eine Frau ihr Kind nicht töten soll.
Abgesehen davon gibt es den Satz: Du sollst nicht töten!
Infolgedessen kann man diesen auch auf die Abtreibung anwenden – SELBER DENKEN ist eben gefragt.
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#52   bejorommer   10:28:44 | Samstag, 19. März 2011
Goldengel – bitte bei der Wahrheit bleiben
Kannst Du denn bitte einmal sagen, wo im Evangelium das Wort „Beichte“ zu lesen ist.
Wir sollten uns doch endlich, allein schon der Glaubwürdigkeit wegen, uns wieder auf die Tatsachen besinnen und zwischen Evangelium und menschlichen Erfindungen zu trennen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#51   Goldengel   10:21:03 | Samstag, 19. März 2011
bejorommer
und nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist.
Die Beichte ist sehr wohl auf Jesus zu begründen, denn er sprach zur Ehebrecherin: ich vergebe dir und nun sündige nicht mehr! Dieser Satz zeigt, dass die Sünderin eine Einsicht hatte und deshalb hat Jesus ihr vergeben.
Die Beichte ist also eine Art seine Sünden vor Gott durch den Priester einzusehen und so um Vergebung zu bitten.
Die Beichte greift somit nächsten Sünden vor, damit diese nicht begangen werden.
Die Beichte soll eine reinigende Wirkung auf den Sünder haben, damit dieser durch Einsicht einst das Himmelreich ernten kann.
Die Beichte ist somit sehr wohl auf Jesus zurückzuführen, der Einsicht in die Sünden forderte und somit die Reue unterstützte.
Sind Sie sicher, dass Sie katholisch sind?
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#50   bejorommer   10:06:13 | Samstag, 19. März 2011
Goldengel – man sollte wissen
Man sollte aber auch, bei aller Werbung für die „Beichte“ wissen, daß diese eine rein menschliche Erfindung und nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#49   franziskus   09:00:34 | Samstag, 19. März 2011
Feiern wir doch jetzt den Hl. Josef
Gratulieren wir Jesus und Maria, dass sie ihn gehabt haben!
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#48   Goldengel   07:46:16 | Samstag, 19. März 2011
Der Unterschied der Beichte von der modernen Psychologie
Man kann nun auch sagen: der Unterschied zwischen einem Priester und einem Psychologen – besteht darin, dass
– der Priester dem Sünder in einer Beichte die Sünde nehmen soll und den Sünder so dazu bringt, sein Fehlverhalten einzusehen, damit er sich künftig von der Sünde fernhält.
– der Psychologe jedoch signalisiert dem Sünder, dass dieser ein Recht auf die Sünde hätte und das das Fehlverhalten seinen Mitmenschen gegenüber etwas ganz „Natürliches“ wäre, also Ehebruch, Abtreibung ect.
Der Psychologe arbeitet für den Satan.
Der Priester für Gott.
DAS ist der Unterschied!
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#47   Sycamore   22:08:44 | Freitag, 18. März 2011
Gotthard (20:27)
Es schmerzt mich sehr, wie Sie sich vorstellen können,
Ihnen in diesem Punkt Recht zu geben.
Daß die Katholische Kirche nicht befugt ist, Frauen zu Priesterinnen
zu weihen, ist kein Dogma der Katholischen Kirche,
sondern eine sehr autoritative und feierliche päpstliche Feststellung
in Form einer Enzyklika, also dem ‘magisterium ordinarium’
der Kirche gehörig, dem jeder guter Katholik Glaubensgehorsam entgegenzubringen verpflichtet ist.
Diese päpstliche Feststellung ist an sich einsichtig, wenn man bedenkt, daß Priester im vollem Sinne des Wortes der Bischof ist,
der Nachfolger der Apostel. Das Priestertum hängt also mit dem apostolischen Amt zusammen.
Es ist aber so, daß Jesus Christus keine Frau zum Apostelamt
berufen hat, obwohl er das hätte tun können, indem Frauen
unter seinen eifrigsten Anhängern reichlich vertreten waren.
Damit sieht die Kirche diesen Punkt gleichsam als „strukturelle“ Entscheidung Christi hinsichtlich seiner Kirche. Folglich ihr
„nicht dazu befugt sein“ Christi Entscheidung in Frage zu stellen – bzw. ihr zu widerhandeln – und Frauen zum Apostelamt zu berufen.
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#46   Gotthard   20:27:19 | Freitag, 18. März 2011
@rudolfus
Das ist katholisches Dogma. Papst Johannes Paul II. hat diese Frage 1994, gegen alle zeitigeistigen Irrlehrer, endgültig und unfehlbar geklärt.
Papst Johannes Paul II hat die Frage der Frauenordination NICHT unfehlbar geklärt!
Er hat ein kräftiges Ausrufungszeichen gegen die Frauenordination gesetzt – doch eine unfehlbare Lehrverkündigung hat andere Voraussetzungen, die auf dem Vaticanum I genau beschrieben wurden.
Du nimmst die Äußerungen von Johannes Paul II schon sehr selektiv wahr… von Apostasie bis Dogma ist alles dabei – und nichts entspricht der Wahrhaftigkeit.
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#45   Sycamore   20:04:27 | Freitag, 18. März 2011
matt03
Wie man sieht, ist der gute Matt eifrig dabei,
seine religiösen Neurosen ‘coram populo’ abzuarbeiten.
Ich wünsche dem betagten Kakanier, daß er spätestens
‘in articulo mortis’ zu einer befriedigenden Lösung seiner Probleme angelangt ist.
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#44   Rudolfus   18:11:21 | Freitag, 18. März 2011
@Ehrenmann, 12:51: Daß du Häretiker bist, hast du in deiner Zitierung eines häretischen Pseudo-
evangeliums bereits zu erkennen gegeben. Wenn du meinst, daß dich Christus damit in deiner antikatholischen Ideologie, Priestern Freundinnen zuzuführen, unterstützt, bist du auf dem Holzweg. Du bist schlicht Apostat. Frauen können nicht gültig das Weihesakrament empfangen. Das ist katholisches Dogma. Papst Johannes Paul II. hat diese Frage 1994, gegen alle zeitigeistigen Irrlehrer, endgültig und unfehlbar geklärt.
Du befindest dich außerhalb der Kirche Christi. Kehre um zur Kirche oder du wirst verdammt werden. Widerrufe auch deine Blasfemien gegenüber Jesus Christus. Du bist eine blasfemische antikatholische Seele und wirst verdammt werden. Kehre um zu Christus.
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#43   matt3   17:54:50 | Freitag, 18. März 2011
nicht vergessen wollte ich die Asiaten…
Auf den öffentlichen Tennisplätzen im Donaupark, wo ich beliebe an schönen Tagen meine Zeit zu verbringen kommen nämlich allerhand Menschen zusammen, jüngere und ältere, Einheimische und aus aller Herren Länder und die sind großteils eigentlich freundlich und aufgeschlossen. Auch eine ganze Menge Asiaten, vorwiegend Philipinos. Einer der gläubigsten Menschen, die ich kenne ich ein älterer Philipino, mit dem ich auch öfters spiele. Ich habe mich zwar schon des öfteren danebenbenommen, wie es eben so eine Krankheit von mir ist, aber ich habe die meisten Menschen dort eigentlich sehr gern und für mich ist das auch so eine Art unverbindliche Kirche. Der Aufhänger ist zwar keine hochtrabende Liturgie, sondern nur eine profane, sportliche Betätigung, aber mitunter kommt es im Zuge dessen auch zu tiefsinnigen Gesprächen und Diskussionen. Vorallem geht man humorvoll miteinander um und das ist für mich ein Ausdruck von Freiheit und Liebe.
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#41   Goldengel   17:10:12 | Freitag, 18. März 2011
matt3
die kath. Kirche hat doch den Menschen nur einen unseligen Sündenkult auferlegt.
Also, einen Sündenkult hat doch eher der Sünder durch seine Sünden.
Mit ihrer Erbschuld wollte sie die Menschen runtermachen, anstatt sie zu erheben.
Die Erbschuld ist ja die weitergegebene Sünde und damit macht sich der Mensch selber runter, wenn er sündigt und so das Erbe der Schuld verbreitet.
Aber das ist der Sinn der Religion: die Menschen zu Gott erheben.
Die Religion hat diesen Sinn: dem Menschen klar machen, WAS Sünde ist und den Menschen aufzeigen, dass Sünde nicht von Gott kommt und dass Christus eben gegen die Sünde ist, damit der Mensch eben „nicht in seinen Sünden stirbt“ – dazu hat die RKK die Sündenvergebung durch die Beichte, damit der Sünder seine Schuld einsieht und diese bereut – dann erhebt der Mensch sich über die Sünde durch die Einsicht und erhält so wieder seine Würde.
Ihr habt euch doch selbst vergötzt, Ihr seid es, die sich zu wichtig nehmen, ebenso wie diese Diktatoren
Mal halblang – wissen Sie nun überhaupt wen Sie anklagen wollen? Warum klagen Sie die RKK dafür an, dass diese eigentlich den Menschen von der Sünde befreien möchte durch die Beichte und die Einsicht?
Ist es nicht eher so, dass Sie auf der Sünde sitzen bleiben wollen und meinen, dass dies der Sinn des Lebens sei – also das fortwährende Sündigen und dann meinen Sie, dass dies im Sinne Gottes wäre.
Der Mensch, welcher sich von der Sünde fernhält, der wird einst Gott schauen.
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#40   matt3   17:03:29 | Freitag, 18. März 2011
@kristall
Das hab ich auch garnicht getan. An der Ausländerpolitik hat die Kirche keine Schuld.
Ich möchte betonen, dass ich nichts gegen Ausländer habe die anständig sind, Deutsch lernen und sich integrieren. Ich kenne selbst eine Reihe äußerst liebenswerter Menschen vorwiegend osteuropäischer Herkunft aber auch aus dem arabischen. Ich bin auch froh über diese Bekanntschaften. Manchmal ärgere ich mich nämlich auch über die Verstocktheit und Ignoranz der alteingesessenen Bevölkerung.
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#39   kristall   16:40:52 | Freitag, 18. März 2011
matt3
euer rotes wien wo die ausländer das leben versauen ! habt ihr euch selbst gemacht !!!! also gib der kirche nicht schuld !!!
>:) :-! :-[ ^-^ :)3
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#38   matt3   15:46:32 | Freitag, 18. März 2011
die wesentliche Lehre nicht vermittelt…
die kath. Kirche hat doch den Menschen nur einen unseligen Sündenkult auferlegt. Mit ihrer Erbschuld wollte sie die Menschen runtermachen, anstatt sie zu erheben. Aber das ist der Sinn der Religion: die Menschen zu Gott erheben. Freilich bedarf das auch Strenge und Disziplin, aber nicht dieser Form einer systematischen, ideologischen Unterdrückung, bei der man nur die Institution glorifiziert.
Ihr habt euch doch selbst vergötzt, Ihr seid es, die sich zu wichtig nehmen, ebenso wie diese Diktatoren, die denken das Volk sei ihr Eigentum. So wie die Politik den Menschen dienen soll, so sollten auch die Kirchen in aller Bescheidenheit Diener an den Menschen sein und sich nicht an Gottes statt stellen.
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#37   Goldengel   15:23:40 | Freitag, 18. März 2011
matt3
Na, also – jetzt kommen Sie endlich auf des Pudels Kern und dies ist Ihr Hass auf die katholische Kirche.
Und als Verteidigungsstrategie geifern Sie nun gegen vorige Jahrhunderte. Was anderes fällt Ihnen wohl nicht mehr ein in Ihrer „Überzeugung“.
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#36   kristall   15:22:30 | Freitag, 18. März 2011
matt 3
bei euch in wien ! haben die roten dafür gesorgt !!!! keine katholischen ansichten aufkommen zu lassen !!! es ist alles ein einheitsbrei !!!! es fehlt das salz !!! >:) ;-) :-[ ^-^ :)3
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#35   matt3   15:19:00 | Freitag, 18. März 2011
die Moral kann sich den Beisatz „katholisch“ ersparen…
es sei denn man nennt im selben Atemzug auch die katholische Unmoral, wie sie gewütet hat über viele Jahrhunderte… die Menschheit braucht den Katholizismus nicht, weder für die Moral noch für den rechten Glauben… das ist meine Überzeugung.
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#34   Goldengel   15:07:20 | Freitag, 18. März 2011
matt3
Anstößig finden Sie also diese Seite – dann ist für Sie die katholische Morallehre wohl auch „anstößig“, denn diese verurteilt sehr wohl die Konkubinatshurerei und viele für Dauersünder ohne Reue so „tolle Sachen“.
Anstößig ist nicht diese Seite – anstößig ist es, dass sich viele Leute heute dem Triebverhalten der Tierwelt hingeben und so ihrer Würde, die diese von Gott erhalten haben, von sich weisen.
Der Mensch hat die Pflicht sich seiner Würde, die er von Gott bekommen hat bewusst zu sein, damit er sich eben vom Tier unterscheidet.
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#33   Palpatina I. †   15:05:20 | Freitag, 18. März 2011
Irgendwie nix los heute
tschüs, ihr lieben kreuz.netten, da verzieh ich mich lieber gleich auf kreuts.net O:)
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#32   matt3   14:50:46 | Freitag, 18. März 2011
katholische Medien interessieren generell nicht…
sind wir doch ehrlich: seine Popularität verdankt kreuz.net nicht authentischen, katholischen Inhalten, sondern der negativen Anziehungskraft seiner provozierenden und anstößigen Berichterstattung.
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#31   Hans Dampf   14:15:55 | Freitag, 18. März 2011
@vogel
Hast ja Recht! Ich doch auch… :-] Ich eiß nicht, was meine Frau sagen würde, wenn ich jetzt sieben Wochen nicht mehr… :-D O:)
Und was Fernsehen, Auto, Schokolade, Bier usw. anbelangt, so heißt Fasten ja nicht unbedingt auf alels total zu verzichten, sondern dass eine oder andere vielleicht etwas einzuschränken oder bewusster zu genießen! Muss ich eigentlich jede Tour mit dem Auto machen? Muss ich jeden Abend Schokolade essen?Muss ich jeden Abend ein Bier trinken? Muss ich jeden Abend aus Langeweile meine 100 Fernsehkanäle durchzappen, muss ich jeden Tag Fleisch haben? Ich kann auch während der Fastenzeit Auto fahren (wenn ich mir auf dem Fahrrad im strömenden Regen den Tod hole, st keinem geholfen)! Ich kann auch auf einer Feierlichkeit mal das eine oder andere Bier trinken und auch zwischendurch ein Brötchen mit Nutella essen! Ich darf auch Fernsehen schauen- aber halt bewusster! Oder öfter mit den Kindern spielen oder lernen, meine Frau öfter verwöhnen – quasi die Fastenzeit auch als Besinnung auf das zu nutzen, was wirklich wichtig ist!
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#30   Vogel   13:57:36 | Freitag, 18. März 2011
Hans Dampf
DU hast ja Recht, das DUMME ist nur, ich beschränke meinen Verkehr (bis auf den Straßenverkehr) nur auf meinen PARTNER.
FASTEN kann auch Verzicht auf Fernsehen bedeuten,
aber nicht morgen abend
FASTEN kann bedeuten „Off-Line“ zu sein, aber nicht jetzt
FASTEN kann bedeuten, mit dem Fahrrad zu fahren statt mit dem Auto, aber nur – wenns nicht regnet…
FASTEN kann bedeuten, über JESUS nachzudenken,
machen wir ja hier
Wenn FISCH teurer ist als FLEICH, worin besteht dann das FASTEN
wir essen keine Schokolade (war ein Witz) dafür aber NUTELA-BROT
DER ZÖLIBAT wäre sicher schon längst abgeschafft, wenn ein PAPST noch nicht der „OPA“ der jüngsten PRIESTER sein könnte :-D
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#29   Hans Dampf   13:23:05 | Freitag, 18. März 2011
@Ehrenmann
Meinst du damit nur die ganz normale Variante, oder sollten wir ihnen da ein Schlupfloch bieten…?
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#28   Gotthard   13:19:52 | Freitag, 18. März 2011
@rudolfus
Jesus hat Maria Magdalena nicht auf den Mund geküßt.
woher Du das alles weißt…
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#27   Ehrenmann   13:19:21 | Freitag, 18. März 2011
Ergänzung zu Hans Dampf
Ein möglicher Vorsatz für die Priester wäre, wenigstens in der Fastenzeit auf Geschlechtsverkehr mit ihren Freundinnen zu verzichten.
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#26   Hans Dampf   13:14:02 | Freitag, 18. März 2011
@vogel
Da stimme ich dir voll und ganz zu! Im übrigen denke ich auch, dass es einen Unterschied macht, ob der Papst offiziell redet oder ob man mit ihm unter vier Augen spricht oder wenn er sich mit guten Freunden oder Bekannten unterhält! Ist doch bei uns nicht viel anders und deutet eigentlich immer wieder auf meine These hin, dass der Papst ein normaler Mensch aus Fleisch und Blut ist- genau wie wir auch!
Außerdem ist es schon erschreckend, wenn man sieht, welchen polemischen Angriffen derPapst hier auf kreuz.net ausgesetzt ist!
Aber mal anderes Thematisches zur Fastenzeit.Ich hätte einen Alternativvorschlag zum Fastentipp des 75- jährigen Kardinals
Erzbischof Paciano Aniceto (75) von San Fernando rät Eheleuten, sich in der Fastenzeit des ehelichen Aktes zu enthalten.
Mein Vorschlag: Als Zeichen des Verzichtes und der Buße möge man während der Fastenzeit jedweden Verkehr auf den Ehepartner beschränken!!!! :-D :-] ^-^ ;-) :-$ O:)
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#25   Vogel   12:55:25 | Freitag, 18. März 2011
HANS KÜNG
hat doch mal gesagt, dass der PAPST ganz anders spreche, wenn er privat ist.
Glaubt ihr das?
Meint ihr wirklich, der Papst denkt so in seinem eigenen Gehirnsstübchen – „wofür brauchen wir den ZÖLIBAT,
von mir aus können wir ihn abschaffen?“
ALS PAPST hat er eine Menge Verantwortung und traut sich nicht so richtig, usw.
Nichts ist unmöglich.
Es wäre schon ein sehr großer Schritt, eine 1000jährige Tradition aufzuheben. :-O
Wenn nun mal in der Bibel nirgends wo etwas von der Frau ZIMMERMANN steht.
Das EHEPAAR JESUS und MARIA MAGDALENA ZIMMERMANN hats nun einmal (scheinbar) nicht gegeben.
Es ist sicher sogar für einige BISCHÖFE und KARDINÄLE leicht, zu sagen – dass der ZÖLIBAT keine theologische Bedeutung habe.
SAGEN und HANDELN sind aber zwei paar SCHUHE.
Der PAPST hat aber ein breites KREUZ, der hält die KRITIK aus bzw. er muß viel aushalten.
Manche prominenten Menschen unserer ZEIT würden sich wundern, wenn sie ungeschützt solcher KRITIK ausgesetzt werden, wie ein PAPST.
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#24   Ehrenmann   12:51:35 | Freitag, 18. März 2011
@Rudolfus
Vielleicht war es aber so, dass die“katholische Sittenlehre“ erst entstanden ist, nachdem man Maria Magdalena als die Gefährtin Jesu erfolgreich als Hure denunziert hatte, um den berechtigten Einfluss der Frau in der Kirche auszuschalten.
Wie auch immer:
die treue Maria Magdalena unter dem Kreuz, die erste Zeugin der Auferstehung sind jedenfalls kanonisch-biblisch.
Der Ehrentitel „Apostolin der Apostel“ ist in den „Väter-Schriften“ bezeugt.
Allein diese beiden Fakten genügen, um das Weihe -Amt für die Frauen in der Kirche zu rechtfertigen.
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#23   bejorommer   12:44:41 | Freitag, 18. März 2011
verheiratete Apostolische Protonotare
Offenbar scheint der Papst das Pflichtzölibat doch nicht mehr so unbedingt ernst zu nehmen.
Josef Berens
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#22   Vogel   12:42:02 | Freitag, 18. März 2011
RUDOLFUS
>:) Du willst doch dem Ehrenmann nicht vorwerfen, dass er ohne Glied ist.
Der RICHTER IST GOTT :)% Er studiert unsere AKTEN.
Wir sollten ruhig sein :-# mit unseren ganzen Verurteilungen.
DU weißt doch, das MOTTO lautet:
FÜREINANDER UND MITEINANDER :-D und NICHT
GEGENEINANDER
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#21   Rudolfus   12:35:46 | Freitag, 18. März 2011
@Ehrenmann: Du bist kein rechtgläubiges Mitglied der Katholischen Kirche, also gar kein Mitglied.
Einen Schritt weiter bist du, wenn du zur Katholischen Kirche zurückkehrst, die die einzige Kirche Christi ist.
Mit deinem Bekunden des Fürwahrhaltens von der Kirche abgelehnter, häretischer, abscheulich falscher Pseudoevangelien hast du dich jedenfalls als Antikatholik zu erkennen gegeben.
Kehre um zum Glauben und zum Evangelium der authentischen Römisch-Katholischen Kirche. Jesus hat Maria Magdalena nicht auf den Mund geküßt. Diese Überlieferung steht im Widerspruch zur katholischen Sittenlehre, und ist damit häretisch.
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#20   Vogel   12:20:08 | Freitag, 18. März 2011
VOM KÜSSEN BEKOMMT MAN KEINE KINDER
:'( PRIESTERKINDER entstehen nicht durch FLUGSAMEN >:)
Ich habe noch nie mitbekommen, dass mal ein PRIESTERKIND in die Öffentlichkeit geht – ist dies nur ein MÄRCHEN – gibt es etwa doch keine :-O
Bei manchen Personen möchte mal schon mal gerne einen Vaterschaftstest durchführen lassen – geht das Euch auch so, aber dann ist ja sicher auch der RUF der Kinder ruiniert – die ärmsten :'(
„Das ist mein PAPA“ sagt ein Kind eines Priesters – auf den Tag warte ich O:)
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#19   Ehrenmann   12:07:16 | Freitag, 18. März 2011
Ergänzung zu Palmström
Ja, vielleicht küsst der Papst dann die eine oder andere Frau in diesem vertrauten Familienkreis auch noch auf den Mund, wie es Jesus selbst nach Berichten einiger apokrypher Schriften mit Maria Magdalena – der „Apostolin der Apostel“ – gemacht hat…
Dann wären wir in der katholischen Kirche endlich einen großen Schritt weiter.
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#18   Sycamore   12:05:19 | Freitag, 18. März 2011
Palmström (11:52): Was Sie nicht sagen, Palmström …
Tja, Palmström! Jede Kirche hegt die eigenen Traditionen.
Die lateinische Kirche eben auch den priesterlichen Zölibat,
als ihre Zierde.
Sind sie selbst katholischer Priester, Palmström?
Der Zufluss von (verheirateten) anglikanischen Priestern
ist gewiß eine Neuigkeit für die lateinische Kirche.
Ihre Akzeptanz mit einer „Reformation von oben“ zu vergleichen, ist jedoch grotesk und, wie gesagt, historisch ignorant.
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#17   Vogel   12:00:06 | Freitag, 18. März 2011
Der PAPST freut sich doch immer auf die
gemeinsamen MAHLZEITEN.
Da sitzen schließlich auch DAMEN mit dem TISCH…
ich denke, da gehts schon lustig zu… :-D
Wie wäre es denn man mit einem ROLLENTAUSCH der Männer… Ein Priester tauscht für 4 Wochen mit einem EHEMANN… Nachher wird der Ehemann seine Frau intensiver lieben und der Priester ist froh, endlich wieder SINGLE zu sein. ^-^
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#16   Palmström   11:52:55 | Freitag, 18. März 2011
Was Sie nicht sagen,Sycamore…
Mit ist nur bekannt, dass die Ostkirchen den
Zores mit den veheirateten Priestern nicht
haben, weil die in der Regel verheiratet sind,
Mönche natürlich ausgenommen.
Kann aber auch sein, dass der heilige Vater
künftig den Weihnachtsabend im Familienkreise seiner
ehemals anglikanischen Apostolischen Protonotare
verbringen möchte…Ganz eingehüllt in von ihm
ernannte Mitglieder der Päpstlichen Familie…! :-)
Das wäre doch sehr schön, weil sehr menschlich.
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#15   Sycamore   11:37:36 | Freitag, 18. März 2011
Vogel (11:32)
Weise Beobachtungen, Vogel!
Hinzuzufügen wäre ein Kompliment für die hervorragende liturgische und kirchenmusikalische Leistung der Engländer – sowohl Anglikaner als Katholiken – die man beim Papstbesuch bewundern konnte.
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#14   Vogel   11:32:05 | Freitag, 18. März 2011
EIN KOMPLIMENT an die CATHOLIC CHURCH
von England uns Wales…
ihr macht wirklich immer schöne Fotos vom Papst…
Will sich die KIRCHE tatsächlich vernetzen, sag bloß die wollen ins INTERNET – ist viel zu modern :-@
Ob es wirklich erforderlich ist, dass der Erzbischof von San Fernandes die Menschen zur Enthaltsamkeit IN DER EHE auffordern muß, wäre ja durchaus positiv – wenns nötig ist. Manche erbringen ein größeres OPFER, wenn sie in der Fastenzeit mal mit ihrem eigenen Partner schlafen. ^-^
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#13   Sycamore   11:23:01 | Freitag, 18. März 2011
Palmström & Ehrendumm (11:05/11:12)
„Na also geht doch … mit verheirateten Priestern.“
Natürlich Palmström, und dies seit Jahrtausenden
in den katholischen Ostkirchen… und sogar in der Kirche
lateinischen Ritus. Nie davon gehört, dummer Schwede?
@Ehrendumm
Wie Kant einmal schrieb: dumm ist nicht nur derjenige, der den Bock zu melken versucht, sondern auch der, der den Eimer darunter stellt.
BILD meint: brillante Darstellung gemeinsamer Eseleien!
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#12   Walther von Stolzing   11:20:33 | Freitag, 18. März 2011
@Hans Dampf
Es geht aber darum, *nicht* zu pimpern.
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#11   Ehrenmann   11:12:19 | Freitag, 18. März 2011
@Palmström
„Das ist wie eine Reformation von oben nach unten …“
Eine brilliante Bezeichnung für einen innerkirchlichen Vorgang!
Genau so kann man das nennen.
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#10   Sycamore   11:11:25 | Freitag, 18. März 2011
Hansdämpfer & der finnische General …(10:22)
Tja, Analogien hinken immer … Hansdampf!
Es liegt in ihrer Natur, Gleiches und Ungleiches zugleich auszusagen.
Zu Ihrer Analogie würde ich sagen, wenn ich mich über Weine informieren möchte, dann frage ich am besten einen kompetenten Enologen – gleichgültig ob er ein Weingut besitzt und selbst Winzer ist, oder in Portugal lebt.
Zweifelsohne gibt es solche auch in Finnland. Und es könnte ja sein, daß er eine erfolgreiche Militärkarriere hinter sich hat.
Ein krebskranker Mensch wendet sich an einen Krebsspezialisten gewiß nicht darum, weil der Arzt selber unter Krebs leidet
und damit über eine persönliche Erfahrungen damit verfügt,
sondern weil er ein kompetenter Krebsspezialist ist.
Seine spezialistische Kompetenz hängt nicht davon ab,
ob er selber krebskrank ist.
Sie werden die Kompetenz eines Eheberaters oder eines Kinderpsychologen auch nicht davon abhängig machen,
ob er verheiratet ist oder selber Kinder hat.
So ist es auch bei den Problemen, die mit Ehe und Familie zusammenhängen.
Die Kompetenz eines Priester mit pastoraler Erfahrung, auf diesem Gebiet zu beraten, hängt von anderen Faktoren ab, als von der Frage, ob er selbst verheiratet ist oder Kinder hat.
Es hier geht es ja auch nicht darum, einem zu zeigen,
wie er eine bessere sexuelle Leistung zu erbringen vermag.
Dafür gehen Sie zu einem Sexuologen.
Ein gebildeter und empathiefähiger Priester kennt solche Probleme, um mit Klugheit geeignete Ratschläge zur Seelenführung von Eltern und Kindern zu erteilen.
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#9   Palmström   11:05:52 | Freitag, 18. März 2011
Wie eine Reformation von oben nach unten…
Papst Benedikt XVI. hat drei konvertierte anglikanische Laienbischöfe zu Päpstlichen Prälaten ernannt. Das berichtet die britische Zeitung ‘Catholic Herald’. Prälat Keith Newton (58) und Prälat John Broadhurst (68) erhielten den Rang eines Apostolischen Protonotars. Es handelt sich um den höchsten kirchlichen Ehrentitel für Priester. Prälat Andrew Burnham (62) ernannte der Papst zum Päpstlichen Ehrenprälat. Alle drei sind verheiratet.
Na also geht doch in allernächster päpstlicher Umgebung mit verheirateten Priestern. Ich finde es gut. Das ist wie eine Reformation von oben nach unten …
Luther sei Dank :-)
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#8   AnnaAndreasTeresa   10:59:04 | Freitag, 18. März 2011
Hans Dampf
Sie schreiben Quatsch.
Wenn Sie an einem Herzinfarkt erkrankt sind, gehen Sie dann nur zu einem Arzt der selber schon einen Infarkt hatte?
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#7   White Woman   10:47:13 | Freitag, 18. März 2011
Hans Dampf
tztz, als würklich. Um Enthaltsamkeit zu predigen, brauch der Kardinal doch keine Ahnung vom pimpern zu haben.
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#6   Hans Dampf   10:36:31 | Freitag, 18. März 2011
@walter
Ja, aber vom Pimpern sollte doch dieser 75-jährige Kardinalkeine Ahnung haben!
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#5   Walther von Stolzing   10:33:19 | Freitag, 18. März 2011
Hans Dampf
Ihr Vergleich ist saudämlich. Wärend Weinanbau doch ein gewisses Maß an Fachwissen erfordert, besteht sexuelle Enthaltsamkeit daraus, daß man das Pimpern einstellt.
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#3   Sycamore   10:08:43 | Freitag, 18. März 2011
Ehrenblöd (09:37)
Interessieren Sie sich so sehr für den Zölibat der anderen?
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#2   undogmatisch   10:01:23 | Freitag, 18. März 2011
nun gut,
ein Argument, nicht zu heiraten…:-)
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#1   Ehrenmann   09:37:39 | Freitag, 18. März 2011
Nur weiter so!
Verheiratete Apostolische Protonotare
Nur weiter so! Solche Maßnahmen beschleunigen den Zusammenbruch des ohnehin völlig maroden Zölibatsgebäudes. Gott sei Dank!
Erzbischof Paciano Aniceto (75) von San Fernando rät Eheleuten, sich in der Fastenzeit des ehelichen Aktes zu enthalten.
Der hat leicht reden: Schon 75 Jahre und keine Frau an seiner Seite – hoffentlich!
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