Ökumenismus
Ein Befreiungsschlag ist etwas anderes
Die Kirche kann heute von den Protestanten viel lernen – vor allem von ihrem abschreckenden Beispiel.
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Daniel Deckers – altliberaler Redakteur der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ – hat sich am 14. März auf der Titelseite seines Blattes über den „notorisch engen Berliner Katholizismus“ aufgeregt.

Deckers (50) ist promovierter Theologe. In journalistischen Kreisen wird er als inoffizieller Pressesprecher des altliberalen Mainzer Bischofs, Karl Kardinal Lehmann, gehandelt.

Natürlich ist die Volkskirche nicht mehr

In seinem Artikel wirft er den Berlinern vor, das Angebot abgeschlagen zu haben, eine Messe während des kommenden Papstbesuches im Berliner Olympiastadion abzuhalten.

Man habe es nicht drauf ankommen lassen wollen, daß sich das Stadion an einem Donnerstag Ende September nicht ganz füllen würde.

Deckers unterteilt streng: „Hier straft die Katholische Kirche in Deutschland als ganze ihren Anspruch Lügen, Volkskirche oder wenigstens noch Kirche im Volk zu sein.“

Marsch ins Ghetto der Altliberalen

Der Journalist greift zu dem für die Konzilskirche schlimmsten aller Vorwürfe.

Mit dem Abschluß-Gottesdienst im provinziellen und ehemals katholischen Freiburg drohe die Papstreise zu einem „Marsch ins Ghetto“ zu werden, „den selbsternannte theologische Aufklärer der Kirche seit Jahrzehnten vorhersagen und ihn auch gleich selber anführen.“

Denn: „Nicht zuletzt im Südwesten feiert jener etwas in die Jahre gekommene Konzils- und Synodengeist fröhliche Urständ, der im »Dialog« das Mantra der Modernitätskompatibilität des Christentums schlechthin sieht“ – analysiert Deckers.

Dieses Mantra wird – so der Journalist – von einer Heerschar beamteter Theologen und Kleriker angestimmt, „die Ignoranz gegenüber der Tradition und Illoyalität gegenüber der Hierarchie für Katholikenpflicht halten und mit der Abschaffung der eigenen Lebensform der Anerkennung vieler anderer das Wort reden.“

Soll das die Alternative sein?

Doch Deckers sieht auch Licht:

„Vor diesem durchaus düsteren Hintergrund kommt das höchstpersönliche Ansinnen des Papstes, seinem Besuch in Erfurt und damit im Kernland der Reformation einen stärkeren ökumenischen Akzent zu geben, einem Befreiungsschlag gleich“ – glaubt er.

Es ist unklar, ob dieser „Befreiungsschlag“ mehr als eine Deckers’sche Wortschöpfung ist.

Der Besuch in Erfurt sieht eher wie eine Flucht vom altliberalen Regen in die dekadenz-protestantische Traufe aus.

Die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ ist in religiöser Hinsicht inzwischen so tot, daß nicht einmal mehr ihr jüngster Tunten-Beschluß öffentliche Aufmerksamkeit erregen konnte.

Immer und überall des Teufels

Mag sein oder auch nicht, daß sich Kardinal Ratzinger und der bisherige Papst Benedikt XVI. die „Überwindung der reformatorischen Kirchenspaltung“ nicht zu prioritären Zielen gemacht hat, wie Deckers meint.

Gegenwärtig sind die Protestanten jedenfalls erfolgreich mit anderem beschäftigt – mit der Selbstüberwindung.

Deckers preist Benedikt XVI. dafür, mit der ökumenischen Ausweitung selber ins Programm seiner Deutschlandreise eingegriffen und „den Teufelskreis von katholischer Nabelschau und kulturprotestantischer Überheblichkeit“ durchbrochen zu haben.

Er wolle das Gedenken an das Reformationsgeschehen vor fast 500 Jahren zu einer Quelle der ökumenischen Selbstvergewisserung angesichts der Fragen des 21. Jahrhunderts machen – läßt Deckers seiner Phantasie freien Lauf.

Für die Kirche stelle sich „nach wie“ vor die Frage, ob die in der Reformation gewonnenen Antworten „wirklich immer und überall des Teufels sind“.

Man kann über den dringend notwenigen Rückzug ins schützende katholische Ghetto die Nase rümpfen, wie man will.

Eines ist klar: Die Selbstauflösung des Protestantismus in einer sich auflösenden Gesellschaft und sein Fall ins Nichts können heute nur noch als abschreckendes Beispiel dienen.
      
71 Lesermeinungen
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#71   Sycamore   22:28:44 | Dienstag, 22. März 2011
Fundi (18:09): Zum Abschluß: schon wieder nichts von Ihnen außer heißer Luft …
Wo bleiben die Quellen? Es ist Ihnen nicht einmal gelungen,
Ihre eigenen Postings aufzulisten, wo Sie diese angeblich
angegeben hätten.
Sehr schwache Leistung, Fundi!
Sie bieten stattdessen, wie immer, nur heiße Luft
und rhetorische Pirouetten an. Wirklich Schade!
Seien Sie künftig vorsichtiger mit Ihren Behauptungen, Fundi.
Denken Sie stets daran, daß es einen Sycamore geben könnte,
der Ihnen über die Schulter schaut und ins Ohr flüstert:
wo bleiben die Quellen, alter Mann? Die wirklichen, nicht
die imaginären?
Dies ist keine Drohung sondern eine Verheißung, Fundi!
Ich wünsche Ihnen eine schnelle Genesung von Ihrer Logorrhöe,
und … seien Sie versichert: in der Tat der Protestantismus lebt.
Als Krebsgeschwür des Christentums ist er vermutlich unausrottbar: ‘mysterium iniquitatis’ des hinterwäldlerischen Augustinermönches.
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#70   Fundi   18:09:34 | Dienstag, 22. März 2011
Sycamore – Zum Abschluß
Der Gebrauch des Wortes „Demenz“ in Bezug auf ihnen völlig unbekannte Personen möge Ihren Charakter zeigen…
Sie können aber zudem zeigen, wie man nicht ausreichend angegebene Quellen kritisieren kann…
Wie umfangreich dargelegt, können Sie aber auch jede Einzelquelle, etwa einen Indianer im Amazonasgebiet, befragen, ob er sich wirklich als Mitglied einer Pfingstkirche oder doch nur als Mitglied einer leicht pfingstlerisch orientierten evangelikalen Gemeinde sieht und so durch Arbeit von etwa 800 – 2400 Jahren perfekte Statistiken schaffen…
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#69   Sycamore   17:58:04 | Dienstag, 22. März 2011
Fundi (12:59): Ihre Demenz …
Dumm ist es nur, daß Sie uns niemals mit genauen Quellenangaben zum Thema beglückt haben.
Sie können natürlich das Gegenteil beweisen, indem Sie die Postings genau auflisten, wo dieses Wunder geschehen sein soll.
So ein braver lallopathischer Junge!
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#68   Fundi   12:59:26 | Dienstag, 22. März 2011
Sycamore – Ihr Vergessen
A) Sie kritisieren einige Quellen von mir
B) Sie fordern mich auf, einige Quellen zu nennen…
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#67   Sycamore   11:15:41 | Dienstag, 22. März 2011
Fundi (10:45): Ihr Unvermögen …
Geben Sie doch ein paar Links, ein paar genaue Quellen, ein paar aktuelle Daten und dann gönnen Sie sich eine Auszeit aus Ihrer Logorrhöe.
So ein braver Junge!
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#66   Fundi   10:45:52 | Dienstag, 22. März 2011
Sycamore – Ihre Ablenkung
von der Wahrheit, nämlich einer dramatischen Zunahme Evangelikaler und Pfingstler weltweit, die außer Sycamore niemand bestreitet. Zudem:
Erstens habe ich sehr wohl Quellen angegeben
Zweitens sind selbst in Fußnote einer wissenschaftlichen Arbeit nur die Quellen anzugeben, nicht deren Details zu erörtern
Drittens müßten bei Bestreitung Sie Quellenforschung betreiben, schlißelich bestreiten SIE Allgemeingut
Viertens gehen SIE auf meine Argumente nicht ein, etwa daß selbst nach Ihren Angaben ein dramatisches Wachstum evgl. Kirchen anzunehmen ist. Wenn ich Quellen (etwa Wachstumszahlen) ALLEIN auf Ihr Drängen nenne, werfen Sie mir anschließend vor, daß ich diese genannt hätte, obwohl meine Argumentation etwa von der Erkenntnis aller Quellen ausgeht und von allen detaillierten Wachstumszahlen unabhängig sind
Fünftens kann ich nichts dafür, wenn SIE sich nicht ausreichend informieren, etwa die Aussagen Hr. Kardinals Kasper bei seinem Vortrag in der katholischen Akademie München oder laut FAZ vor der Universität Tübingen bei ihm selber oder im Internet abklären. Und zu Weigel habe ich ihnen genau die Quelle mehrfach gesagt.
Sechstens klingt bei ihnen ständig Haß auf mich durch, offenkundig weil ich Argumente für Ihren Haß auf Evangelische zerstöre
Siebtens sollten sie evtl. einmal einen Neutralen fragen, wer von uns beiden eher freundlicher schreibt…
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#65   Sycamore   18:15:07 | Montag, 21. März 2011
Fundi
Darf ich Sie an meine Forderung von 19.03./17:58 erinnern. Der sind Sie in keinster Weise nachgekommen.
In meinem Posting vom heutigen Tag 11:00 haben ich Sie erneut an bestimmte Grundsätze der wissenschaftlichkeit erinnert, die jeder Erstsemester beherrschen soll.
Wiederum ohne Resonanz von Ihnen.
Als Erwiderung kommen von Ihnen VAGE ANDEUTUNGEN an Kard. Kasper, an George Weigel, an Katholisches.de, ohne genaue Angaben über den Namen der Veröffentlichung, den Verlag, das Jahr, die Seite; den Link, etc; an nicht näher spezifizierten „alle Quellen der letzten Jahrzehnten“ (welche Quellen meinen Sie denn genau? angegeben haben Sie ja keine davon!).
Der Versuch, Sie an etwas präzises festzunageln gleicht dem Versuch, Pudding an der Wand zu fixieren.
Sie scheinen zu vergessen, daß Sie es sind, der „genaue Wachstumszahlen“ in Ihren Postings von 08:02/20:44 & 18:03./12:53 angegeben haben. Die ich in Frage gestellt habe und wofür Sie bis heute keine nachvollziehbare Begründung angeben können.
„World Religious Growth“ bezeichnet sich als eine Gruppe sowohl von religiös interessierten als auch von Atheisten als Toronto. Die Namen der Mitglieder dieser Gruppe werden nicht angegeben (www.religious tolerance.org/worldrel.htm).
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#64   Fundi   13:35:13 | Montag, 21. März 2011
Sycamore – wie fast immer bösartig schief
A) Gerade um Vergleiche zu aktuellen Thesen ziehen zu können, sind ältere Quellen wertvoll
B) Alle Quellen der letzten Jahrzehnte laufen in dieselbe Richtung. Ihre offenkundig extreme Minderheitsmeinung bedarf viel mehr der Begründung denn das Zitieren anerkannter Quellen
C) Wer wie Sie Wikipedia zitiert, sollte nicht von anderen extreme Wissenschaftlichkeit fordern.
D) Nach Ihrer „Logik“ müßten Sie erstmal genau beweisen, warum eine Quelle anonym sein soll.
E) Sie entfachen einen Streit um Fußnote, lenken dadurch nur von der von allen Fachleuten unumstrittenen Wahrheit: Der Protestantismus lebt und ist in Teilen dramatisch gewachsen und wächst weiter!
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#63   Sycamore   12:28:21 | Montag, 21. März 2011
Fundi (11:12): Tja, von Ihnen kommt wieder nichts …
1) Unter „World Religious Growth“ signiert eine anonyme Gruppe
aus Toronto.
Ihre Kompetenz kann also nicht nachgeprüft werden.
Sie ist damit keine „als seriös anerkannte Quelle“,
wie Sie abenteuerlich behaupten.
Sie zu zitieren ist demnach nicht seriös, Pfundi!
Sie dürfen jedoch auch diesen Ihren letzten ‘Schuß aus der Hüfte“ quellenmäßig begründen!
Die Quelle woraus „World Religious Growth“ ihre Statistik,
die Sie genau so truherzig wie unkritisch wiedergeben,
herbeizaubert, ist Jonathan Barrett in the „World Christian Encyclopedia“ vom Jahr 2000 (!).
Es handelt sich also um veraltete Daten.
Es ist nicht seriös von Ihnen im Jahre 2011 eine Statistik
vom Jahr 2000 als aktuell wiederzugeben.
An keiner Stelle Ihrer verschiedenen Postings ist ja auf das Datum
dieser Statistik hingewiesen worden.
Ältere Daten sind nur dann wichtig und trendabzeichnend,
wenn sie mit aktuellen Daten verglichen werden können.
Bei Ihnen ist dies nicht der Fall, denn offensichtlich haben Sie
keine quellenmäßig gesicherten aktuellen Daten in der Hand.
2) Ich stelle also mit Bedauern fest, daß Sie nicht in der Lage sind, Ihre vollmündigen Behauptungen zum weltweiten Wachstum christlicher Kirchen & kirchlicher Gemeinschaften statistisch zu untermauern.
Ich fordere Sie deshalb dazu auf, Ihre unbegründeten Behauptungen zum Thema ZURÜCKZUNEHMEN, und bei Ihren künftigen diesbezüglichen Heißeluft-Kanonaden sich zuvor ausreichend und zuverlässig zu dokumentieren.
3) So ein braver lallopathischer Junge…
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#62   Fundi   11:12:41 | Montag, 21. März 2011
Sycamore
Wenn Sie als seriös anerkannte Quellen nicht anerkennen, ist das Ihr Problem. Gerade die etwas älteren Quellen halte ich für besonders wichtig und werde sie deshalb ggfs. besonders gern nennen, weil aus diesen Quellen oftmals die langfristige Entwicklung besonders gut hervorgeht und man ja auch Tendenzen bei den Wachstumsraten bei ihnen besonders gut erkennbar sind. Zu fordern, daß ich bei der Quelle eines Instituts auch noch – durch Kontaktaufnahme zu denen?- den Autor herausfinden soll, zeigt die ganze Abwegigkeit Ihrer Argumentation. Wie wenig Sie wissen, zeigt auch der Wunsch nach genauer konfessioneller Aufspaltung- wer das fordert, hat von evangelikaler Wirklichkeit nun wirklich keinerlei Ahnung.
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#61   Sycamore   11:00:45 | Montag, 21. März 2011
Fundi (08:17): Mehr als windige Andeutungen zu vermeintlichen Quellen haben Sie nicht zu bieten!
Sie haben doch wiederholt (in Ihren Postings vom 08.02./20:44
und vom 18.03./12:53) die folgenden Zahlen angegeben:
Wachstumsrate der
Pfingstler 8,1%
Evangelikale 5,4%
sämtliche Evangelischen 3,3%
Katholiken & andere 1,3%
Diese Zahlen stammen aus der von Ihnen mehrfach erwähnten
und wohl wertlosen Quelle „World Religious Growth“ aus dem Jahr 2000/2001.
Es gehört sich zur wissenschaftlichen Sauberkeit, daß Sie diese Zahlen ausdrücklich ZURÜCKNEHMEN und zuverlässige Zahlen aus anderen Quellen angeben!
Tun Sie das, dann müssen Sie diese Quellen genau zitieren.
Der Name des angeblichen Verfassers bzw. windige allgemeine Hinweise genügen wohl nicht!
Das bedeutet, mein Bester: angegeben werden müssen
1) der Name des Autors;
2) der Name der Veröffentlichung, Seite,Verlag & Jahr, wo sich diese „statistischen Daten“ angeblich befinden;
3) Genaue Zitate;
4) Link;
5) Angabe nach welcher Methode und in welchem Jahr diese Statistik berechnet wurde.
Der gnädige Hinweis „Sie können selber nach der statistischen Begründung meiner Zahlen im Internet suchen“ reicht wohl nicht aus.
So etwas ist wissenschaftlich unhaltbar und dem geneigten Leser
nicht zumutbar.
Auch der Hinweis „Sie wiedersprechen meine nicht näher spezifizierten Quellen wie Kasper, Weigel, Katholisches & sonstiges“, … also „Sycamore gegen die Welt!“ ist allzu billig.
Mit solchen läppischen rhetorischen Wendungen kommen Sie nicht weiter, Fundi.
Können Sie liefern?
Put up or shut up!
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#60   Fundi   08:17:31 | Montag, 21. März 2011
Sycamore – bösartiger Ton, schiefe Argumentation –
A) Ihre Forderungen sind völlig unbescheiden – wie soll ich Ihnen die notwendigerweise umfangreichen Texte über Erhebungen fremder Forschungsinstitute nennen können. Welcher Leser von kreuznet hat Zeit, das hier alles zu lesen?
B) Ich habe Ihnen Quellen genannt, bei denen Sie sich über all Ihre Fragen informieren können. Die Quellen können Sie sehr leicht einsehen
C) Ich habe Ihnen über die zentrale Hauptgruppe -Pfingstkirchen- sogar eine von George Weigel genannte Zahl angegeben.
D) Sie ignorieren völlig, daß ich Ihnen bereits nachgewiesen habe, daß meine These vom dramatischen Wachstum Evangelikaler und Pfingsler und ähnlicher ev. Kirchen und gegen den angeblichen zahlenmäßigen Verfall des Protestantismus von unvermeidbaren statistischen Mängeln VÖLLIG unabhängig ist.
E) Ich zitiere – und zwar ausschliesslich auf Ihr Drängen- Statistiken, die weltweit anerkannt sind, auch voin führenden katholischen Konservativen.
F) Ihr Ton ergänzt Ihre Art der Argumentation…
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#59   Sycamore   19:06:49 | Sonntag, 20. März 2011
Fundi (09:07): Ihre Logorrhöe nimmt besorgniserrengende Formen an …
Ich verweise Sie auf meine sehr bescheidene Forderung nach genauen Zahlen, nach der Quelle solcher Zahlen, der Zeit und der Methode der Erhebung (19.03./17:58).
Das ist alles.
Können Sie liefern?
Put up or shut up.
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#58   Fundi   09:07:16 | Sonntag, 20. März 2011
Sycamore -gegen Rest der Welt ?
Praktisch „alle“ von „praktisch allen“ Zitierten (inclusive konservativen Katholiken) sehen aus dargelegten Gründen trotz aller statistischen Schwierigkeiten ein enormes Wachstum evangelikaler und Pfingstkirchen und ähnlicher Kräfte in anderen evangelischen Kirchen- nur Hr. Sycamore nicht? Ich bin da – wie dargelegt- mit Einzelheiten sehr zurückhaltend. Für Deutschland sehe ich aus vielerlei Gründen die Untergruppe der evangelikal-konservativen Gemeinden in den letzten 25 Jahren sehr deutlich gewachsen ohne sagen zu können, ob es 200000 oder 400000 Menschen sind. Das indiziert schon die Möglichkeit, Tendenzen auch ohne genaue Statistiken verläßlich angeben zu können. Und wieviel hundert Millionen Pfingstler es gibt, ändert nichts an deren dramatischem Wachstum um Hunderte von Millionen in den letzten 40 Jahren. Mit anderen Worten: Selbst wenn Sie in allem recht hätten, wäre die Ausgangsthese widerlegt, der Protestantismus stünde vor dem Ende- wahrlich nicht!
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#57   Sycamore   21:27:48 | Samstag, 19. März 2011
Fundi: put up or shut up!
Sie schwafeln zu viel, Fundi.
Sie neigen zur verbalen Diarrhöe.
Für einen Statistiker eine tödliche Krankheit.
Zahlen sind nüchtern, um die von mir erbetenen (17:58) Hinweise
auf Zeit & Methodik der von Ihnen genutzten Erhebungen brauchen nur wenige Worte, um wiedergegeben zu werden.
Können Sie liefern?
Put up or shut up.
(Wikipedia gibt die Zahl der Pfingstler als schwankend zwischen 200 und 600 Millionen (sic!) an. Dies nur, um auf die „Genauigkeit“ und „Zuverlässigkeit“ dieser Zahlen, auf deren Basis Sie eine Wachstumsrate berechnen wollen, hinzuweisen.
Sie haben natürlich die zuverlässlichsten Quellen und die genauesten Zahlen parat, sonst hätten Sie wohl keine Ihrer abenteuerlichen Wachstumserklärungen abgegeben.)
Also raus mit denen! Put up or shut up!
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#56   Fundi   19:55:04 | Samstag, 19. März 2011
Sycamore gegen führende Katholiken
A) Hätten Sie bei dem von mir ziterten und von ihen wohl geschätzten George Weigel nachgelesen, wüßten Sie längst seine genannte von 612 Mil. 472000 Pfingstlern (die ICH nie so genau annähme) und andere von Ihnen gewollte Zahlen.
B) Auch Richard J. Neuhaus ging bei seiner Diskussion des von ihm nicht angezweifelten Massenexodus aus der RKK der USA von der Richtigkeit der Pew-Zahlen aus- weit mehr als ich.
C) Sie können Ihre Fragen nach Zahlen von Pfingstlern und Evangelikalen bei der Weigel-Quelle ganz schnell finden. Offenkundig wollen Sie es nicht…
D) ALLE von Ihnen (!) erwähnten Quellen ergeben trotz großer Unterschiede ein größeres prozentules Wachstum von Evangelikalen (die absolut Hunderte von Millionen ausmachen) denn von Katholiken.
E) Weigel geht davon aus, daß fast 40 Prozent der Christenzunahme Katholiken sind, was angesichts des wohl niedrigen Wachstums Orthodoxer und der absolut geringen Zahl sektierischer Christen nahelegt, daß selbst in absoluten Zahlen gesamtevangelisches Wachstum katholisches eher schon überholt hat.
F) Sie zweifeln Zahlen an, die der „Rest der Menschheit“ zugrunde legt, wohl zurecht davon ausgehend, daß statistische Irrtümer bei den verschiedenen Konfessionen sich EHER ausgleichen, was die These ergänzt, daß ALLE Zahlen mich zu bestätigen scheinen
G) SIE bezweifeln das, was fast alle anderen (äußenden Katholiken) akzeptieren. Wer im Gegensatz zu allen anderen meint, DIE seien die Geisterfahrer, sollte seine Beweislast annehmen…
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#55   Gotthard   19:40:10 | Samstag, 19. März 2011
@Goldengel
entspricht der Keuschheit, also man soll die Ehe nicht brechen
eine interessante Definition von Dir …
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#54   Sycamore   19:14:34 | Samstag, 19. März 2011
Fundi (18:18)
Ich weise Sie auf meine Forderungen von 17:58 nach gesicherten statistischen Zahlen, Quellen etc. hin.
Können Sie liefern?
Put up or shut up.
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#53   Fundi   18:18:30 | Samstag, 19. März 2011
Sycamore ha, ha, ha
Schon bei meiner ersten Erwähnung von Katholisches.de und George Weigel konnten Sie meine neueste Quelle mit (eher zu) genauen Zahlenangaben finden, und ich habe auch umfangreich dargelegt, daß meine älterere Quelle, von der Sie ständig so tun. als sei es meine einzige erwähnte, nach wie richtig ist im Rahmen der statistischen Möglichkeiten, deren Grenzen Sie schon akzeptiert hatten als Sie mir zustimmten, daß alle Zahlen relativ sind. Nun verlangen Sie von mir die Aufschlüsselung der Evangelikalen nach Konfessionen (die eine immer geringere Rolle spielen, wie alle Experten wissen) – danach folgt nach Ihrer „Logik“ wohl die Forderung nach Zahl für jede Ortsgemeinde und für deren Zahlen der Beleg für jede Zählung. Und warum nicht bei jedem Evangelikalen nachfragen? Erzählen Sie bitte, wenn Sie die ersten 100 Millionen befragt haben. Und vergessen Sie bitte auch nicht, alle afrikanischen – und polnischen- katholischen Wanderarbeiter zu befragen, ob nicht vielleicht doch eine Doppelzählung bei der Gemeinde des Heimatortes und der des vorübergehenden Arbeitsplatzes erfolgt sein könnte…
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#52   Sycamore   17:58:25 | Samstag, 19. März 2011
Fundi: hahaha … welche Argumente, Fundi?
Welche Ihrer Argumente soll ich widerlegen?
Ihr Wachstumsargument?
Aber habe ich doch Ihnen gezeigt, daß Ihre statistischen Daten
zehn Jahre alt sind! Sie beziehen sich auf das Jahr 2000!
Sie reden von Evangelikalen. Wieviele gibt es denn?
650 Millionen? Oder 420 Millionen, wie Barrett behauptet?
Oder 700 Millionen, wie Johnstone behauptet?
Wie wollen Sie ihre Wachstumsrate berechnen, wenn Sie
nicht einmal wissen, wieviele es sind?
Tauchen dann die Evangelikalen bei den Lutheranern auf?
Oder bei den Reformierten? Oder bei den Baptisten?
Oder bei den evangelischen Landeskirchen?
Denn sie sind lt. Wikipedia überall zu finden.
Werden sie viermal gezählt?
Wieviele Pfingstler und Charismatiker gibt es denn in der Welt?
250 Millionen? 400 Millionen? 396 Millionen?
(1) Legen Sie doch saubere und zuverlässige statistische Zahlen hinsichtlich der von Ihnen erwähnten 4 Kategorien:
Pflingstler: Zahl, Quelle, Jahr
Evangelikale: ditto
Protestanten insgesamt: ditto
Röm. Katholiken & andere: ditto
vor;
(2) geben Sie die Quelle an;
(3) zeigen Sie das Datum der Erhebung,
(4) und die Methode der Wachstumsberechnung.
Ich nehme an, Sie werden Ihr veraltetes Zahlenwerk aus „World Religious Growth“ zurückziehen.
Ich erwarte auch, daß Sie diese „Quelle“ nie wieder in Ihren Postings angeben werden.
Ich gehe schließlich davon aus, daß Sie Ihre Argumentationsgrundlage nicht bei jedem Posting ändern oder relativieren, wie Sie bisher getan haben.
So ein braver Junge!
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#51   Goldengel   16:34:59 | Samstag, 19. März 2011
Gotthard
Jenes Gebot Nr. 6 – entspricht der Keuschheit, also man soll die Ehe nicht brechen. Keuschheit bedeutet auch dem Ehepartner treu zu sein und es bedeutet auch nicht im Konkubinat (also der Hurerei) zu leben.
Was die Juden so tun, entspricht nicht immer den Geboten Gottes, genauso wenig, was heute bei uns so abläuft.
Doch man kann sich nicht auf die 10 Gebote wie User bejorommer beziehen, wenn man gar keine Ahnung hat, so wie Sie übrigens auch, was diese überhaupt bedeuten.
Anscheinend überfordert es Sie die 10 Gebote zu begreifen.
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#50   Gotthard   16:26:51 | Samstag, 19. März 2011
@Goldengel
Danke Deiner Bemühungen habe ich jetzt mal wieder die 10 Worte gelesen – doch von einem Verbot der Ehescheidung lese ich dort nichts … im Gegenteil: die Juden hatte in bestimmten Fällen sogar eine geregelte Ehescheidung …
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#49   Goldengel   16:12:39 | Samstag, 19. März 2011
bejorommer
Meine Orientierung sind auch die Zehn Gebote
Nein – eindeutig NEIN – Sie orientieren sich nicht an die 10 Gebote, weil Sie das Gebot: Du sollst nicht töten! – nicht ernst nehmen. Eine Abtreibung tötet einen Fötus und da Sie für die Abtreibung sind (wenn also die Frau das möchte!!! – was Gott will, ist ja oberwurst!!!), sind Sie nicht für die Gebote des Herrn.
Außerdem steht darunter, dass man die Ehe nicht brechen soll – und Sie haben gar nix dagegen, wenn man sich trennt (ich kenne Ihre Einträge, wo Sie sogar für die Trennung geschrieben haben) – Somit sind Sie auch für den Ehebruch und wieder eben nicht im Einklang mit den Geboten.
Sie wissen gar nicht, WAS die 10 Gebote überhaupt sind.
DAS sind die 10 Gebote:
1. Du sollst an einen Gott glauben.
2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohl ergehe.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.
7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben.
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.
Von diesen Geboten Nr. 5 und Nr. 6, wie Nr. 9 halten Sie nämlich absolut nichts, wenn man Ihre Einträge hier mitverfolgt.
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#48   Antonio Michele Ghislieri   15:56:57 | Samstag, 19. März 2011
@bejorommer
Ist es nicht eher so, dass Ihre Verehrung Gott und Frau Dr. Margot Käßmann gilt?
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#47   bejorommer   15:51:07 | Samstag, 19. März 2011
r.ruhrgebietler
Der Papst ist ein Mensch wie Du und ich und in ihm kann unmöglich Jesus Christus gesehen werden und seine Verehrung dürfte sogar Götzendienst sein.
Meine Orientierung sind auch die Zehn Gebote aber nicht, was man amtskirchlich so, nicht selten eigennützig, noch dazu erfunden hat.
Ich brauche auch keinen Rosenkranz als Himmelsleiter, denn meine Verehrung gilt Gott ganz allein und ich denke so auf dem richtigen Weg zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#46   r.ruhrgebietler   14:40:46 | Samstag, 19. März 2011
Jupp – ein spruch, der dir auf den leib geschneidert ist!
– mein Papst ist der Herr Jesus Christus!
– meine Orientierung sind die 10 Gebote (besonders das erste hat’s mir angetan!)
– mein Gewand ist das Skapulier
– meine Leiter in den Himmel ist der Rosenkranz
– mein Banner im Sturm dieser vom zweiten vatikanischen konzil „entglaubten“ Zeit ist der Herr Jesus Christus am Kreuzesholz!
nur glaubenmasochisten denken und handeln anders!
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#45   bejorommer   14:32:59 | Samstag, 19. März 2011
ruhrgebietler- bedenke
vielleicht ein Reim in dem Zusammenhang
Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ,
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#44   r.ruhrgebietler   13:21:49 | Samstag, 19. März 2011
Jupp Berens, du warst nie katholisch und wirst es vermutlich auch nie!
Ich versuche mich an Jesus und dem Evangelium zu halten und zu orientieren
bei dem Versuch ist es bislang geblieben – leider.
und alles, was sich danach noch so entwickelt hat, als fehlbares Menschenwerk zu sehen
wie wär es wenn du mal auf Gott bauen würdest!
und entsprechend damit umzugehen.
klappt doch auch nicht!
also raus aus der v-ii-konziliaren enge und rein in den Reichtum der Kirche Jesu Christi, die ausschliesslich nur die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert, deren Lebensgrundlage die 10 Gebote sind, das Rosenkranzgebet pflegt und die ganz in den Sakramenten der Kirche sich gründet.
wohlan, auch für dich ist es nicht zu spät!
Redaktion benachrichtigen
#43   Fundi   13:18:33 | Samstag, 19. März 2011
Sycamore -Pauschale Vorwürfe
indizieren nur Ihre Unfähigkeit, meine Argumente zu widerlegen. Falls Sie diesmal und im Gegensatz zu vorherigen solchen Ankündigungen Abschiedsworte wie „Leben Sie wohl“ als zukünftigen Verzicht auf – wie dargelegt- nachweislich falsche Kritik an meinen Argumenten wahrmachen wollen, stimme ich Ihnen aber ausdrücklich zu! Gerne: Gott befohlen!
Redaktion benachrichtigen
#42   Sycamore   12:54:53 | Samstag, 19. März 2011
Fundi (19:49): Irrungen eines Verwirrten
Sie winden und drehen sich wie ein Wurm, Fundi.
Haben Sie keine Selbstachtung?
Ich wiederhole: ich betrachte diese Diskussion als beendet.
Leben Sie wohl!
Redaktion benachrichtigen
#41   Fundi   12:49:52 | Samstag, 19. März 2011
Sycamore -Ihre Wirrungen
Wie gesagt, hatte ich schon von Anfang an gebeten, die erst genannte Statistik durch Eigenrecherche zu ergänzen. Nichsdestrotrotz gibt es keinen Anlaß, sie nicht als weiter sehr (!) gültigen Hinweis auf Tendenzen zu sehen, denn erstens – wie bereits gesagt – können manche Statistiken nicht so einfach jährlich erstellt werden, zweitens bestätigt die von mir (und den genannten führenden Katholiken) erwähnte neuere Statistik wie auch andere gerade die Tendenz der ersten, drittens gibt es auch gar keinen Anlaß, eine Tendenzwende anzunehmen, was unter anderem dadurch indiziert wird, daß kreuznet neulich berichtete, daß nach neuen Statistiken 62 (!) % der Einwohner Guatemalas Evangelische sein. Übrigens bestätigt die neuere Statistik meine Annahme, daß die von Ihnen zitierte Zahl (und in Encyklopedia Britannica genannte Zahl) von vor Jahren 404 Milionen Protestanten nur die in Landeskirchen und ähnlichen Kirchen erfassten Evangelischen meinte.
Redaktion benachrichtigen
#40   Sycamore   12:33:24 | Samstag, 19. März 2011
Fundi (11:55): Irrungen & Verirrungen eines im Gestrüpp der eigenen Aussagen Verirrten
Tja, Fundi, Sie müssen sich entschieden, ob die von Ihnen
aus „World Religious Growth“ reproduzierte Statistik
noch gilt oder nicht.
Sie hatten ursprünglich Ihre nunmehr mit atemberaubender Geschwindigkeit ständig wechselnden Argumenten & Fakten
darauf gebaut (vgl. Ihr Posting 18.03./12:53, Ziffer D + F).
Darauf hatten Sie als Begründung Ihrer Aussagen feierlich hingewiesen.
Unter diesen Bedingungen betrachte ich eine Fortsetzung
der Diskussion ‘auf Treibsand’ als nicht zielführend.
Ihre Hamsterläufe am Rad können Sie alleine vollziehen.
Ich wünsche Ihnen die längst fällige Konversion
zum Katholizismus, die der ehemalige lutherische Pastor
Richard John Neuhaus ihnen in so beispielhafter Weise
vorgemacht hat.
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#39   Fundi   11:55:52 | Samstag, 19. März 2011
Sycamore -IHR Irrtum /Pf. Neuhaus’ Weisheit
Die von mir genannten Zahlen, auf die katholisches.de und George Weigel hinwiesen, stammen entgegen ihrer Angabe nicht aus dem Jahr 2000, sondern gaben 2010 den Stand von 2009 wieder. Richard John Neuhaus schied wegen seiner theologischen Linkstendenzen aus der Lutherischen Kirche-Missouri-Synode aus, wurde Pastor einer linken Lutherischen Kirche und später römisch-katholischer Priester. Relativ kurz vor seinem recht plötzlichen Tod schrieb er- ETWAS übertrieben, meine ich , daß Evangelikale inhaltlich im wesentlichen einig sein, Katholiken aber nur äußerlich einig und inhaltlich im wesentlichen gespalten. Desweiteren sprach er schon etwas vorher von der „Stunde der Evangelikalen“. Gemeint war offenkundig, daß jetzt die Evangelikalen die christliche Kultur retten müßten (könnten), was er rund 20 Jahre vorher mit seinen Wort von der „Stunde der Katholiken“ noch der RKK zugetraut hatte…
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#38   Sycamore   11:40:13 | Samstag, 19. März 2011
bejorommer
Sie haben das Wesen der Kirche nie begriffen.
Dies ist, nach Paulus, der mystische Leib Christi zu sein,
Christus selbst durch die Zeiten.
Die Christen sind in diesem Leib einverleibt.
Von der Kirche zu verlangen, die Wahrheit zu suchen, bedeutet ihre Natur zu verkennen.
Denn man sucht, was man nicht hat.
In der Kirche sehen sie nur das menschliche, allzumenschliche Element ihrer Mitglieder und ihrer zeitbedingten Strukturen.
Es wäre etwa der Aussage ähnlich: „Dieser Mensch ist nur Warzen, keine Seele, Gedanken und Gefühlen.“
Sie verwechseln die Kirche Christi mit den individuellen Gläubigen,
die auf der Suche sind, nicht auf der Suche Christi, mit dem sie
schon in Gnade vereint sind, sondern auf der Suche nach einem immer tieferen Verständnis der göttlichen Mysterien und nach einer immer konsequenteren Nachfolge.
Kriegen Sie Ihre Ideen auf die Reihe.
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#37   bejorommer   11:12:19 | Samstag, 19. März 2011
monens – Evangelium und Menschenwerk
Lieber Monens, Ich versuche mich an Jesus und dem Evangelium zu halten und zu orientieren und alles, was sich danach noch so entwickelt hat, als fehlbares Menschenwerk zu sehen und entsprechend damit umzugehen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#36   Sycamore   10:43:43 | Samstag, 19. März 2011
Fundi
Mit Ihrer Relativierung aller Zahlen und Statistiken
bin ich völlig einverstanden.
Was soll’s also mit Ihre vollmundigen Ankündigungen,
basiert auf Statistiken des Jahres 2000?
George Weigel und der leider von uns gegangene John Neuhaus kenne ich persönlich.
John war lutherischer Pastor, konvertierte zum Katholizismus
und wurde zum katholischen Priester geweiht.
Lange Zeit war er ‘spiritus rector’ der Theocons in den USA,
einer der Berater in ethischen Belangen von Präsident Bush
und bis zu seinem Tod Herausgeber der Zeitschrift „First Things“.
John Neuhaus Konversion soll Ihnen zum Beispiel dienen, das Sie beherzt befolgen sollten.
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#35   monens   10:43:25 | Samstag, 19. März 2011
Wer als röm. Katholik die Wahrheit „sucht“ ist ein „sehender Blinder“ !
Das bejommer’sche Gejammer der „gemeinsamen Suche nach der Wahrheit“ durch „christliche Kirch-en“ (!) zeigt einmal mehr den dichten Nebel der Totalverblendung; ein angebl. „röm. Katholik“, der die Wahrheit „sucht“ und meint, diese unter „Mithilfe“ von „anderen Kirch-en“ (?) finden zu müssen, hat sich längst vom wahren Glauben verabschiedet; durch das offene Verneinen des Glaubens an die Wahrheit Jesus Christus, werden bejommer’sche Verirrte zu Verfolgern der Wahrheit Jesus Christus und Seines geheimnisvollen Leibes, der Kirche
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
weiter finden wir durch die Betonung von „anderen Kirch-en“ (?) die Lichtjahre Entfernung vom Wesen der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi; Aus „Dominus Jesus“:
„Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben, sind NICHT Kirchen im eigentlichen Sinn…“
auch wenn noch bei „basisdemokratisch Bewegten“ das „römisch“ katholisch die Glaubenszugehörigkeit ziert; es ist Teil jenes Schein“lichtes“, welches über Jahrzehnte in der Kirche gewütet hat
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
das Fundament der EINEN hl. kath. und apostolischen Kirche
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
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#34   Goldengel   10:25:18 | Samstag, 19. März 2011
genau bejorommer
Und die Abtreibung gehört eben nicht zum Willen Christi.
Denken Sie bitte darüber nach, denn Sie schrieben einst, dass eine Frau selbst bestimmen sollte, ob diese ihr Kind gebären soll oder nicht.
Vielleicht begeben Sie sich mal auf katholische Weise auf Wahrheitssuche – dann liegen Sie vielleicht besser, statt mit einem Glaubensgewurschtle à la piep, piep, piep…
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#33   bejorommer   10:23:11 | Samstag, 19. März 2011
germeinsam suchen
Alle christlichen Kirchen sollten gemeinsam und brüderlich von einander zu lernen und gemeinsam nach Gott und der Wahrheit zu suchen versuchen.
Das dürfte auch der Wille von Jesus gewesen sein.
Josef Berens
(als einfacher selbst denkender Katholik
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#32   Fundi   10:08:45 | Samstag, 19. März 2011
Sycamore -Katholisches bitte lesen
Die von „Katholisches“ und dem katholisch-konservativen
Starpublizisten George Weigel zitierte AKTUELLE Statistik gibt übrigens das Wachstum Evangelikaler als 2, 3 – mal so hoch an wie bei Katholiken…
Erlauben Sie mir eine sehr persönliche Bemerkung: Mich auf die Probleme von Kirchenstatisken hinzuweisen, ist wie der Hinweis an einen Herzchirurgen, daß das Herz nicht am Knie sitzt… ABER man muss auch Ergebnisse zusammenfassen, wenn man nicht endlose Vorbemerkungen und Fußnoten anbringen kann…
PS: Der leider verstorbene katholische Priester und Starjournalist Richard John Neuhaus deutete kurz vor seinem Tod an, daß die in den USA übliche Angabe des Wachstums in evangelikalen Kirchen und Gemeinden die Gesamtzahl eher zu niedrig angibt, weil man das Wachstum Evangelikaler in nichtevangelikalen evgl. Kirchen sehen müsse. Meine eigenen ständigen Forschungen für Deutschland ergeben erstens, dass alle GENAUEN Zahlen fragwürdig sind und zweitens die Zahl der Menschen in evangelikalen Gemeinden eher unterschätzt wird (nur manchmal auch überschätzt). Je konservativer die Gemeinden sind, um so unbekannter sind sie, lautet meine Faustformel…
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#31   defendor   09:49:03 | Samstag, 19. März 2011
Die Verehrer des Kreuzes…
…sind
t r e u e
Nachfolger unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und richten sich
nicht
nach den kommenden und gehenden „Mehrheiten“ des Zeitgeistes !
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
– als der mystische Leib Christi –
ist das
„Sprechen“ des
HEILIGEN GEISTES
und ist
– eingebunden in die heilige Tradition –
u n w a n d e l b a r!
Dass wir in einem Zeitalter des schlimmsten Glaubensabfalles leben, dessen „Frucht“ das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten ist…
hat ihre Wurzeln v.a. auch in der
F E I G H E I T
jener, denen
grosse Gnaden des HEILIGEN GEISTES zuteil geworden sind, aufdass sie diese zur Verherrlichung der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS nutzen sollten,
die diese aber auch aus Menschenfurcht
für ein paar Jahre des irdischen „Wohlergehens“ auf dem Altar des die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „wegtolerierenden Zeitgeistes“ opfern…
Ueber die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS kann es
keinerlei „Diuskussion“ geben…
wie Recht der
heilige Don Bosco
mit folgenden Aussagen hat, sehen wir gerade heute in aller Deutlichkeit:
„Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.“
–-
und
„Die Bösen müßten vor den Guten Angst haben,
aber doch nicht die Guten vor den Bösen!“
–-
Daher keinerlei „Kompromisse“ eingehen…
kein Zögern und auch keine Passivität…
und auch kein „Mittelweg“ ist möglich !
FÜR oder gegen die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS.
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#30   Fundi   08:34:16 | Samstag, 19. März 2011
Sycamore – Ihre Wirrungen
Ich zögerte Zahlen zu nennen, weil ich alle für fragwürdig halte. Ich habe „nur“ berichtet, daß der Weltprotestantismus vor allem dank Evangelikalen und Pfingstlern eher wächst als die RKK, was unzählige Berichte und Fachleute, auch katholische, auch so sagen. Dann habe ich eine Zahl genannt mit der Bitte, andere zu erforschen. Sie behaupten jetzt meine Zahlen seien fragwürdig… und -abwegigerweise-, ich würde das Wachstum EINER Pfingstgruppe in Deutschland (BFP, die ich nie erwähnte) mit dem Wachstum der deutschen RKK (das Sie frei erfinden) gleichsetzen. Sie behaupten meine Zahlen seien zu alt, wozu ich schon schrieb. Lesen Sie bitte, Katholisches.de von Februar mit einen Hinweis auf einen Artikel des katholisch-konservativen Publizisten George Weigel und dessen Hinweis auf neueste Statistiken 2010. Weigel weist unter anderem auf das grossartige Wachstum der Pfingstler WELTWEIT hin. Und selbstverständlich wissen alle Experten, daß es statistische Mängel und definitorische Abgrenzungsfragen, die aber auch in sonstigen Bereichen Statistiken nicht hindern. Eine andere Abgrenzung als üblich nimmt das Internationale Bulletin der Missionsforschung (für 2009) vor: Demnach wachsen Katholiken zur Zeit jährlich um o, 9 %, Orthodoxe um 0, 66, Anglikaner um 1, 37, Evangelische im Sinne der Landeskirchen und ähnlicher Kirchen um 1,58, Unabhängige Evangelische um 2,44. Ich halte andere Abgrenzungen für aussagekräftiger, sehe auch RKK-Wachstum höher.
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#29   Vineta   02:12:00 | Samstag, 19. März 2011
HIE der Tunten-Beschluß – DA das Theolunkenmemorandum
HIE der Tuntenbeschluß der Lutheraner:…
demzufolge hierzulande in evangelische Pfarrhäuser nunmehr auch in einer sog. Homoehe lebende Pfarrer einziehen können ( nachdem die lutherischen Schweden längst lesbische Bischöfinnen kennen).
DA das Theolunkenmemorandum der Katholiken:…
das ja auch mit der der sog. Homo-Ehe liebäugelt und inzwischen
von 239 Theologieprofessoren aus dem deutschsprachigen Raum und 68 aus anderen Ländern unterschrieben wurde.
Ferner gibt es dafür Unterstützungsaufrufe von 331 Religionslehrern, 292 Priestern und Diakonen aus der Erzdiözese Freiburg, von 24 aus der Diözese Würzburg, von 10000 Laien usw.
Wär’s da ein Wunder, daß mich heute mittag ein Atheist mit der Frage konfrontierte, ob der Papst ETWA DESHALB nach Deutschland komme, um festzustellen und zu feiern, daß es hierzulande zwischen Katholiken und Lutheranern keine Meinungsunterschiede bzw. Lehrdifferenzen mehr gibt!?
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#28   Sycamore   23:37:14 | Freitag, 18. März 2011
AMG (23:16)
Die Einheit der Christen in der Wahrheit Christi wiederzuerlangen,
ist was ich eben geschrieben habe.
Dies von vornherein als unmöglich zu erklären,
bedeutet der Macht Gottes Fesseln anlegen zu wollen.
Also Hybris.
Ich bin mir gewiß, daß die FSSPX eine solche Entwicklung
begrüßen würde. „Ut unum sint.“
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#27   Antonio Michele Ghislieri   23:16:02 | Freitag, 18. März 2011
@Sycamore
Eine Einheit in Unwahrheit? Die FSSPX wird hoffentlich dafür sorgen, dass die Einheit der Lügner nicht perfekt ist.
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#26   Sycamore   23:11:49 | Freitag, 18. März 2011
bejorommer (22:45)
Ich denke eher, alle Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften sollen, einander helfend, Jesus Christus entgegengehen,
IHN in seiner Ganzheit und in der Radikalität seiner Botschaft wiederentdecken.
Am Jakobs Brunnen, an der lebendigen Quelle, werden sie ihre Einheit wiedererlangen.
Dabei werden sie echte Jüngerschaft wiederentdecken.
Mut zur Verkündigung des unverkürzten Christus wieder schöpfen.
Auf die Kraft des Wortes Gottes vertrauen, das eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf die menschlichen Herzen ausübt,
und sie zu faszinieren vermag.
Ansonsten verkommt die Bewegung aufeinander zu einem rein sozialen Geschehen, das auf der Ebene des mit religiösen Allüren getünchten rein Menschlichen angesiedelt bleibt, und keine Früchte des ewigen Lebens hervorzubringen vermag.
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#25   bejorommer   22:45:12 | Freitag, 18. März 2011
aufeinander zugehen
Ich denke, alle christlichen Kirchen sollten aufeinander zugehen, auf Augenhöhe miteiander umgehen und von einander zu lernen versuchen. Rechthaberei dürfte Gift für die Glaubwürdigkeit und auch für die Ökumene sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#24   Sycamore   21:35:26 | Freitag, 18. März 2011
FUNDI
Komm, Fundi! Es ist nicht seriös als Begründung einer angeblich gegenwärtigen Entwicklung elf Jahre alte Zahlen anzugeben, deren Alter zugleich verschleiernd.
Zur Schwierigkeit zu den absoluten Zahlen zu gelangen, die wohl „von der zu Rate gezogenen Definition ab[hängen]“ sei Ihre von „Worl Religious Growth“ entnommene saubere Einteilung in
1) „Pentecostals“
2) „Evangelicals“
3) „All Protestants“
4) Roman Catholic & others“
die wohl die Wachstumsraten vom Jahr 2000/2001 wiedergeben.
Sie werden wohl zugeben, werter Fundi, daß eine Wachstumsrate von 8,1% der ca. 40.000 Mitglieder vom Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) in Deutschland ganz anderes bedeutet als die 1,3% Wachstumsrate der 25 Millionen Katholiken im gleichen Land. Im einen Fall wachsen die Pfingstler Jährlich um 3240 Mitglieder, im anderen Fall wachsen die Katholiken im gleichen Zeitraum um 325.000 Mitglieder. Nur als Beispiel.
Aber nun zu den Evangelikalen, die sie einmal als einzelne Gruppe anführen. Die von mir zitierte Quelle: „Niemand weiß genau, wieviele Evangelikale es in Deutschland gibt. Sie können lutherisch, reformiert oder baptistisch sein. Manche gehören zu den evangelischen Landeskirchen, andere zu Freikirchen.“ Wie kann man dann, mein Bester, ihre Wachstumrate bestimmen, wenn man nicht einmal weiß, wieviele sie wirklich sind?
Und was machen wir mit den 43.000 christlichen Gruppierungen, die nach Ihrer Quelle es in der Welt gibt, und die nicht zu einer etablierten Kirche gehören wollen?
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#23   Fundi   20:49:33 | Freitag, 18. März 2011
Sycamore
A) Widerlegt habe ich erstens Ihren Vorwurf, ich würde nie Zahlen nennen.
B) Zweitens habe ich schon früher meine (genaueren) Zahlen nur beispielhaft genannt und um das Suchen anderer Zahlen (etwa im Internet) gebeten
C) Unter „Protestanten“ versteht man öfter (wohl Encyclopedia Brittanica) nur Mitglieder evangelischer Kirchen (schon deren Definition eine Abgrenzungsfrage), nicht unabhängige Ortsgemeinden, die oft dramatisch wachsen. In den USA dürften rund 75 Prozent aller großen (bestbesuchten) Ortsgemeinden unabhängige sein. (Laut Wikipedia)
D) Selbstverständlich gibt es Abgrenzungschschwierigkeiten enormer Art, AUCH, da der Evangelikalismus zwar teils inhaltlich einiger ist als der Katholizismus, aber organisatorisch getrennter
E) Hinzu kommt, daß der Katholizismus „Karteileichen“ oft eher zählt denn viele (nicht alle) Evangelikalen, die oft auch eher Ausschlüsse vornehmen oder Kinder kaum mitzählen.
F) Alle Zahlen – auch katholische- sind stark Schätzungen, da vor allem in Übersee so genaue Angaben wie im deutschen Kirchensteuersystem gar nicht üblich sind.
G) Selbstverständlich werden alle genaueren weltweiten Untersuchungen nicht jedes Jahr durchgeführt.
H) Selbst im deutschen Kirchensteuersystem gibt es statistische Mängel, die ich hier länger darlegen könnte.
I) Das teils dramatische Wachstum Evangelikaler schilderten unzählige Experten, darunter auch viele katholische, etwa auch Hr. Kardinal Kasper
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#22   Sycamore   19:53:15 | Freitag, 18. März 2011
Fundi (12:53): veraltete Daten, begriffliche Irrungen & Verwirrungen …
(1) Ich habe mir die Mühe gemacht, nachzuschauen,
woher Sie Ihre Daten eigentlich haben, aus welchem Jahr
sie stammen, und wie zuverlässig sie sind.
Die Webseite „World Religious Growth“ bzw. „Religions of the World“ , woraus Sie schöpfen, wird von einer gewissen Gruppe gestaltet, die als „Ontario Consultants for Religious Tolerance“ signiert.
Die Mitglieder dieser Gruppe treten nicht namentlich auf.
(2) Die „Data basis“ sind statistische Erhebungen et al.
aus Quellen die aus den Jahren 1966 bis 2004 stammen.
Als Hauptquelle wird the „World Christian Encyclopedia“
(Oxford UP, 2001 (!)) angegeben. The „Pie-Chart“ geht
auf das Jahr 2000 zurück.
Die Daten, worauf Sie sich stützen, scheinen demnach
ein wenig veraltet zu sein.
So auch die dort enthaltenen und von Ihnen zitierten
„Rates of Growth“.
(3) Recht ins Strudeln gelangt man, wenn man die aktuellen absoluten Zahlen der verschiedenen von Ihnen genannten Denominationen sucht.
Denn, wie es anderweitig heißt, „die Bestimmung der weltweiten Anzahl der Protestanten hängt von der zu Rate gezogenen Definition ab“ (www.tutoria.de/wiki/politik/1264/protestanten-evangelikalen-weltweit)
So zählt Johnstone im Jahr 2000 ca. 420 Mio Protestanten weltweit; Barrett ca. 700 Mio; schätzungsweise 650 Mio.
Die „Encyclopedia Britannica“ zählt 404 Mio (1996) aber nur 370 Mio (2004) – kein rasanter Aufstieg, würde ich meinen.
(4) Noch verwirrender ist es, protestantische Strömungen auseinander zu halten. Wer sind z.B. die Evangelikalen?
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#21   r.ruhrgebietler   19:28:49 | Freitag, 18. März 2011
juemuc:
ich lese, dass sie wirklich keine ahnung haben!
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#20   Paul M.   18:54:55 | Freitag, 18. März 2011
Blechtonne hat recht!
Josef Berens, der Möchtegern-Orgelspieler und „Klammer zu“-Vergesser aus Rommerskirchen, wie immer, nicht! :-D
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#19   Blechtonne †   18:47:16 | Freitag, 18. März 2011
@bejorommer
Der katholischer Kirche kann ein kleinwüchsiger rülpsender Proleten- und Schlampenfänger wie Luther völlig egal sein. Die katholische kirche ist die Kirche Jesu und keine spinnerte Sekte.
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#18   bejorommer   18:45:07 | Freitag, 18. März 2011
Wo wohl
Wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, wenn es Martin Luther nicht gegeben hätte?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   Sycamore   18:11:02 | Freitag, 18. März 2011
bejorommer soll demonstrativ für seine Untaten Sühne leisten…
Ich finde es auch richtig, von bejorommer zu verlangen,
daß er endlich seine Sünden klar und deutlich öffentlich bekennt,
Gott und seine Opfer dafür um Verzeihung bittet,
und den Opfern eine üppige finanzielle Entschädigung
für das durch ihn erlittene Unrecht leistet.
Es ist nicht akzeptabel, daß der schlaue bejorommer ebendies von Bischöfen und Papst verlangt, er selbst aber sich davon drückt und seine schändlichen Untaten weiter vertuscht.
Selbstverständlich ist es auch, daß bejorommer sich verpflichtet,
von seinen Chorknaben abzulassen, um ihnen eine ungestörte, normale sexuelle Entwicklung zu ermöglichen.
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#16   juemuc   17:06:35 | Freitag, 18. März 2011
@ DerRabe
Richtig. Jesus war Supertolerant.
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#15   DerRabe   16:03:01 | Freitag, 18. März 2011
im allerletzten…
…verstehen die liberalen geistlichen unter befreiung, die befreiung von jesus christus unter ausrufung eines scheimchristus, der ein wenig sozialrummel macht jedoch vollkommen coolerant ist (=cool und supertolerant=
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#14   juemuc   15:48:23 | Freitag, 18. März 2011
ruhrgebietler
Wann wird er das zweite vat. Konzil zurücknehmen, den Modernisteneid öffentlich sprechen? Nie.
Die Glaubensirrtümer des ökumenismusses bekennen? Nie (Welche Glaubensirrtümer?)
Das Dogma „Maria, Mittler und Miterlöserin“ verkünden? Nie und nimmer.
Gott sei Dank!
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#13   r.ruhrgebietler   15:23:58 | Freitag, 18. März 2011
bejorommer
Wann wird er das zweite vat. Konzil zurücknehmen, den Modernisteneid öffentlich sprechen? Die Glaubensirrtümer des ökumenismusses bekennen? Das Dogma „Maria, Mittler und Miterlöserin“ verkünden? Alles wird nicht in der Kirche Jesu Christi ist als Irrglauben bekennen!
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#12   keineChancedenPerversen   14:34:47 | Freitag, 18. März 2011
bejorommer
Wann bekommen wir endlich ein positives Zeichen von bejorommer?
Wann nimmt er endlich Stellung zu den nicht unbedeutenden Vorwürfen?
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#11   bejorommer   14:30:46 | Freitag, 18. März 2011
positives Zeichen
Das der Papst das Gespräch mit der evangel. Kirche sucht, dürfte ein positives Zeichen der Ökumene und Wahrheitssuche sein, denn welche der christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz allein wissen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   monens   14:12:52 | Freitag, 18. März 2011
Die „Fragen des 21. Jahrhunderts“ ?
Wollen wir hier vielleicht einige aufführen?; einige „ganz humane“ Zeitbomben der Entchristlichung Deutschlands und Europas; Nicht „Fragen“ hat das 21. Jahrhundert aufzuweisen sondern „ganz humane“ Programme der seelenvererbenden Ideologien der menschlichen Hybris der Selbstvergötterung; dass das protestantische Chaos aufgrund der „weltangepassten“ Verschaukelung ihrer Anhänger sozusagen gebodigt ist, ist unschwer zu erkennen; auch der Protestantismus lässt es sich nicht nehmen, aus dem „Vollen“ der menschlichen Selbstgerechtigkeit zu schöpfen
www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
Die schleichende Verprotestantiesierung der Kirche geht in eine „neue Runde“; dort, wo bislang die Entstellung von röm. kath. Kirchen durch die Entfernung der Hoch-Altäre nicht möglich war, dort werden nun unansehnliche „Altartische“ davor gesetzt; krampfhafte Versuche die sakrale Identität der Kirche doch noch „flächendeckend wegzudialogisieren“
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
die dazu nötigen „Einrichtungen“ schiessen offenbar in Torschlusspanik wie Pilze aus dem Boden; die sog. „Altartische“ als Podium für den „Gänsemarsch“ zur erzwungenen „stehenden Handkommunion“ oder als Podium für „zeitgeistgemässe“ liturgische Missstände „wir sind Kirche bewegter“ Querulanten/innen
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
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#9   Fundi   12:53:26 | Freitag, 18. März 2011
Sycamore – 11 Uhr 40 -Wachstum
A) Sie werfen mir vor: „Wie immer ohne statistische Zahlen“. EIN Beweis des Gegenteils hier von mir:
B) Beim Anklicken von „Fundi“ kommen Sie schnell auf „Der frömmste Spiegel-Artikel aller Zeiten“
C) Dort finden Sie meinen Kommentar vom 8.2.2011, 20 Uhr 44
D) Dort rate ich in Suchmaschine „World religious growth“ und einen dort genannten Link einzugeben.
F) Die Zahlen, die ich dort für christliche Konfessionen fand, lauten:
Weltweites jährliches Wachstum:
Pfingstler 8,1 Prozent
Evangelikale 5,4 Prozent
alle Evangelischen 3, 3 Prozent
Katholiken (und andere, wohl kleinere nahestehende Gruppen) 1, 3 Prozent
G) Die letzten Vatikan-Zahlen über das Wachstum der RKK weltweit sind praktisch identisch mit der Zahl unter F)
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#8   Krakauer   12:45:52 | Freitag, 18. März 2011
Die Konzilskirche macht es richtig!
Sie sucht die Verbundenheit mit ihren protestantischen häretischen Abkömmlingen und übernimmt deren erfolgreiche Methoden der Glaubensvernichtung, was sich auch immer aus Äußerungen des höchsten Vertreters dieser Gemeinschaft entnehmen lässt. Zieht man hieraus die Konsequenz, so kommt man zu dem Schluss: Luther und Konzilsgemeinschaft sind eines Geistes Kind und befruchten sich in der Glaubenszerstörung gegenseitig, nur die konziliare Partei hingt der anderen noch ein wenig hinterher, aber warum die anderen Häretiker nicht einfach links überholen?
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#7   Vogel   12:38:31 | Freitag, 18. März 2011
RUHRGEBIETLER
Ich dachte, DU seist noch jung und dynamisch :)3
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#6   Fundi   12:36:53 | Freitag, 18. März 2011
Sycamore -Konfessionsstatistiken
A) Die weltweiten Zahlen habe ich genau und mit Quellenangabe dargelegt. Jeder kann das durch das Anklicken von Fundi HIER überprüfen.
Im übrigen hat sich mehrfach auch Hr. Kard. Kasper in dieser Richtung geäußert.
B) Die Zahlen für Deutschland kann jeder im Statistischen Jahrbuch der BRD sowie in den Internetausgaben der RKK-Bischofskonferenz und der EKD nachlesen.
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#5   r.ruhrgebietler   12:17:54 | Freitag, 18. März 2011
Befreiungsschlag?
Wird endlich das unsäglich 2. vat. Konzil aufgehoben und P.PIUS XII Heiligvgesprochen! DAS ist wahrlich ein Befreiungsschlag – für den Glauben und das Seelenheil!
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#4   Sycamore   11:57:05 | Freitag, 18. März 2011
Hahaha – der FUNDI ist wieder da … (11:40)
hahaha, Fundi! Ich erwartete die Wiederholung Ihren Unsinns …
wie immer ohne statistische Zahlen zur dessen Untermauerung.
Wie haben dies bereits ‘ad nauseam’ diskutiert.
Das Letzte, was ich nun tun würde, ist diese Diskussion wieder aufzurollen.
Nur eine Bitte: ersetzen Sie Ihre vollmündigen Bekundungen
mit seriösen und Zuverlässigen statistischen Zahlen.
Das wäre überzeugender!
Damit könnten Sie vielleicht manchen Scheinkatholiken für sich gewinnen.
Es wäre ein Gewinn auch für die Katholische Kirche, sie loszuwerden.
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#3   Fundi   11:40:27 | Freitag, 18. März 2011
Selbstauflösung „des“ Protestantismus?
Die überwiegend konservativeren Evangelischen (weltweit) und die konservativen unter den evgl. Freikirchen in Deutschland (etwa Evangelisch-Lutherische Freikirche oder Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegründung oder der Kamen-Initiative) wachsen zwar nicht immer, aber oft, geistlich wie zahlenmäßig mehr als die RKK oder auch die Piusbrüder. Und selbst die EKD weist nach dramatischen Verlusten, vor allem in der „DDR“, heute wohl etwas höhere Taufzahlen auf als die mitgliedermäißg etwas stärkere RKK in Deutschland.
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#2   Palmström   11:02:42 | Freitag, 18. März 2011
Was tut es zur Sache, wo der Papst den
Abschlussgottesdienst zelebriert, im Berliner Olympia-Stadion mit der anrüchigen Vergangenheit durch
die parteipolitisch völlig missbrauchte Olympiade 1936
oder im beschaulichen Freiburg.
Da würde ich in jedem Fall Freiburg vorziehen. Im Südwesten ist das Klima in jedem Fall besser. Es wird auch dem Heiligen Vater gut tun… und Herr Gänswein ist dann auch mal wieder in seiner badischen Heimat. Das stärkt die Binnenkräfte.
Freiburg ist allemal eine NOM-Messe, zelebriert natürlich von B.XVI., wert.
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#1   jolie   10:52:09 | Freitag, 18. März 2011
mit seinem Zickzackkurs
O:) Ist hw Dr. Deckers in der Tat der geeignete offentlichkeitsarbeiter der dbk
Denkt
Frech
Der
Jolie
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