(kreuz.net) Daniel Deckers – altliberaler Redakteur der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ – hat sich am
14. März auf der Titelseite seines Blattes über den „notorisch engen Berliner Katholizismus“ aufgeregt.
Deckers (50) ist promovierter Theologe. In journalistischen Kreisen wird er als inoffizieller Pressesprecher
des altliberalen Mainzer Bischofs, Karl Kardinal Lehmann, gehandelt.
Natürlich ist die Volkskirche nicht
mehr
In seinem Artikel wirft er den Berlinern vor, das Angebot abgeschlagen zu haben, eine Messe während
des kommenden Papstbesuches im Berliner Olympiastadion abzuhalten.
Man habe es nicht drauf ankommen lassen
wollen, daß sich das Stadion an einem Donnerstag Ende September nicht ganz füllen würde.
Deckers unterteilt
streng: „Hier straft die Katholische Kirche in Deutschland als ganze ihren Anspruch Lügen, Volkskirche
oder wenigstens noch Kirche im Volk zu sein.“
Marsch ins Ghetto der Altliberalen
Der Journalist greift
zu dem für die Konzilskirche schlimmsten aller Vorwürfe.
Mit dem Abschluß-Gottesdienst im provinziellen
und ehemals katholischen Freiburg drohe die Papstreise zu einem „Marsch ins Ghetto“ zu werden, „den selbsternannte
theologische Aufklärer der Kirche seit Jahrzehnten vorhersagen und ihn auch gleich selber anführen.“
Denn: „Nicht zuletzt im Südwesten feiert jener etwas in die Jahre gekommene Konzils- und Synodengeist
fröhliche Urständ, der im »Dialog« das Mantra der Modernitätskompatibilität des Christentums schlechthin
sieht“ – analysiert Deckers.
Dieses Mantra wird – so der Journalist – von einer Heerschar beamteter Theologen
und Kleriker angestimmt, „die Ignoranz gegenüber der Tradition und Illoyalität gegenüber der Hierarchie
für Katholikenpflicht halten und mit der Abschaffung der eigenen Lebensform der Anerkennung vieler anderer
das Wort reden.“
Soll das die Alternative sein?
Doch Deckers sieht auch Licht:
„Vor diesem durchaus
düsteren Hintergrund kommt das höchstpersönliche Ansinnen des Papstes, seinem Besuch in Erfurt und
damit im Kernland der Reformation einen stärkeren ökumenischen Akzent zu geben, einem Befreiungsschlag
gleich“ – glaubt er.
Es ist unklar, ob dieser „Befreiungsschlag“ mehr als eine Deckers’sche Wortschöpfung
ist.
Der Besuch in Erfurt sieht eher wie eine Flucht vom altliberalen Regen in die dekadenz-protestantische
Traufe aus.
Die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ ist in religiöser Hinsicht inzwischen so tot, daß
nicht einmal mehr ihr jüngster Tunten-Beschluß öffentliche Aufmerksamkeit erregen konnte.
Immer und
überall des Teufels
Mag sein oder auch nicht, daß sich Kardinal Ratzinger und der bisherige Papst Benedikt
XVI. die „Überwindung der reformatorischen Kirchenspaltung“ nicht zu prioritären Zielen gemacht hat,
wie Deckers meint.
Gegenwärtig sind die Protestanten jedenfalls erfolgreich mit anderem beschäftigt –
mit der Selbstüberwindung.
Deckers preist Benedikt XVI. dafür, mit der ökumenischen Ausweitung selber
ins Programm seiner Deutschlandreise eingegriffen und „den Teufelskreis von katholischer Nabelschau und
kulturprotestantischer Überheblichkeit“ durchbrochen zu haben.
Er wolle das Gedenken an das Reformationsgeschehen
vor fast 500 Jahren zu einer Quelle der ökumenischen Selbstvergewisserung angesichts der Fragen des 21.
Jahrhunderts machen – läßt Deckers seiner Phantasie freien Lauf.
Für die Kirche stelle sich „nach
wie“ vor die Frage, ob die in der Reformation gewonnenen Antworten „wirklich immer und überall des Teufels
sind“.
Man kann über den dringend notwenigen Rückzug ins schützende katholische Ghetto die Nase rümpfen,
wie man will.
Eines ist klar: Die Selbstauflösung des Protestantismus in einer sich auflösenden Gesellschaft
und sein Fall ins Nichts können heute nur noch als abschreckendes Beispiel dienen.
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71 Lesermeinungen
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Fundi (18:09): Zum Abschluß: schon wieder nichts von Ihnen außer heißer Luft … Wo bleiben die Quellen?
Es ist Ihnen nicht einmal gelungen, Ihre eigenen Postings aufzulisten, wo Sie diese angeblich angegeben
hätten. Sehr schwache Leistung, Fundi! Sie bieten stattdessen, wie immer, nur heiße Luft und rhetorische
Pirouetten an. Wirklich Schade! Seien Sie künftig vorsichtiger mit Ihren Behauptungen, Fundi. Denken
Sie stets daran, daß es einen Sycamore geben könnte, der Ihnen über die Schulter schaut und ins Ohr
flüstert: wo bleiben die Quellen, alter Mann? Die wirklichen, nicht die imaginären? Dies ist keine Drohung
sondern eine Verheißung, Fundi! Ich wünsche Ihnen eine schnelle Genesung von Ihrer Logorrhöe, und …
seien Sie versichert: in der Tat der Protestantismus lebt. Als Krebsgeschwür des Christentums ist er
vermutlich unausrottbar: ‘mysterium iniquitatis’ des hinterwäldlerischen Augustinermönches.
Sycamore – Zum Abschluß Der Gebrauch des Wortes „Demenz“ in Bezug auf ihnen völlig unbekannte Personen
möge Ihren Charakter zeigen… Sie können aber zudem zeigen, wie man nicht ausreichend angegebene Quellen
kritisieren kann… Wie umfangreich dargelegt, können Sie aber auch jede Einzelquelle, etwa einen Indianer
im Amazonasgebiet, befragen, ob er sich wirklich als Mitglied einer Pfingstkirche oder doch nur als Mitglied
einer leicht pfingstlerisch orientierten evangelikalen Gemeinde sieht und so durch Arbeit von etwa 800 –
2400 Jahren perfekte Statistiken schaffen…
Fundi (12:59): Ihre Demenz … Dumm ist es nur, daß Sie uns niemals mit genauen Quellenangaben zum Thema
beglückt haben. Sie können natürlich das Gegenteil beweisen, indem Sie die Postings genau auflisten,
wo dieses Wunder geschehen sein soll. So ein braver lallopathischer Junge!
Fundi (10:45): Ihr Unvermögen … Geben Sie doch ein paar Links, ein paar genaue Quellen, ein paar aktuelle
Daten und dann gönnen Sie sich eine Auszeit aus Ihrer Logorrhöe. So ein braver Junge!
Sycamore – Ihre Ablenkung von der Wahrheit, nämlich einer dramatischen Zunahme Evangelikaler und Pfingstler
weltweit, die außer Sycamore niemand bestreitet. Zudem: Erstens habe ich sehr wohl Quellen angegeben
Zweitens sind selbst in Fußnote einer wissenschaftlichen Arbeit nur die Quellen anzugeben, nicht deren
Details zu erörtern Drittens müßten bei Bestreitung Sie Quellenforschung betreiben, schlißelich bestreiten
SIE Allgemeingut Viertens gehen SIE auf meine Argumente nicht ein, etwa daß selbst nach Ihren Angaben
ein dramatisches Wachstum evgl. Kirchen anzunehmen ist. Wenn ich Quellen (etwa Wachstumszahlen) ALLEIN
auf Ihr Drängen nenne, werfen Sie mir anschließend vor, daß ich diese genannt hätte, obwohl meine
Argumentation etwa von der Erkenntnis aller Quellen ausgeht und von allen detaillierten Wachstumszahlen
unabhängig sind Fünftens kann ich nichts dafür, wenn SIE sich nicht ausreichend informieren, etwa die
Aussagen Hr. Kardinals Kasper bei seinem Vortrag in der katholischen Akademie München oder laut FAZ vor
der Universität Tübingen bei ihm selber oder im Internet abklären. Und zu Weigel habe ich ihnen genau
die Quelle mehrfach gesagt. Sechstens klingt bei ihnen ständig Haß auf mich durch, offenkundig weil
ich Argumente für Ihren Haß auf Evangelische zerstöre Siebtens sollten sie evtl. einmal einen Neutralen
fragen, wer von uns beiden eher freundlicher schreibt…
Fundi Darf ich Sie an meine Forderung von 19.03./17:58 erinnern. Der sind Sie in keinster Weise nachgekommen.
In meinem Posting vom heutigen Tag 11:00 haben ich Sie erneut an bestimmte Grundsätze der wissenschaftlichkeit
erinnert, die jeder Erstsemester beherrschen soll. Wiederum ohne Resonanz von Ihnen. Als Erwiderung kommen
von Ihnen VAGE ANDEUTUNGEN an Kard. Kasper, an George Weigel, an Katholisches.de, ohne genaue Angaben
über den Namen der Veröffentlichung, den Verlag, das Jahr, die Seite; den Link, etc; an nicht näher
spezifizierten „alle Quellen der letzten Jahrzehnten“ (welche Quellen meinen Sie denn genau? angegeben
haben Sie ja keine davon!). Der Versuch, Sie an etwas präzises festzunageln gleicht dem Versuch, Pudding
an der Wand zu fixieren. Sie scheinen zu vergessen, daß Sie es sind, der „genaue Wachstumszahlen“ in
Ihren Postings von 08:02/20:44 & 18:03./12:53 angegeben haben. Die ich in Frage gestellt habe und wofür
Sie bis heute keine nachvollziehbare Begründung angeben können. „World Religious Growth“ bezeichnet
sich als eine Gruppe sowohl von religiös interessierten als auch von Atheisten als Toronto. Die Namen
der Mitglieder dieser Gruppe werden nicht angegeben (www.religious tolerance.org/worldrel.htm).
Sycamore – wie fast immer bösartig schief A) Gerade um Vergleiche zu aktuellen Thesen ziehen zu können,
sind ältere Quellen wertvoll B) Alle Quellen der letzten Jahrzehnte laufen in dieselbe Richtung. Ihre
offenkundig extreme Minderheitsmeinung bedarf viel mehr der Begründung denn das Zitieren anerkannter
Quellen C) Wer wie Sie Wikipedia zitiert, sollte nicht von anderen extreme Wissenschaftlichkeit fordern.
D) Nach Ihrer „Logik“ müßten Sie erstmal genau beweisen, warum eine Quelle anonym sein soll. E) Sie
entfachen einen Streit um Fußnote, lenken dadurch nur von der von allen Fachleuten unumstrittenen Wahrheit:
Der Protestantismus lebt und ist in Teilen dramatisch gewachsen und wächst weiter!
Fundi (11:12): Tja, von Ihnen kommt wieder nichts … 1) Unter „World Religious Growth“ signiert eine
anonyme Gruppe aus Toronto. Ihre Kompetenz kann also nicht nachgeprüft werden. Sie ist damit keine „als
seriös anerkannte Quelle“, wie Sie abenteuerlich behaupten. Sie zu zitieren ist demnach nicht seriös,
Pfundi! Sie dürfen jedoch auch diesen Ihren letzten ‘Schuß aus der Hüfte“ quellenmäßig begründen!
Die Quelle woraus „World Religious Growth“ ihre Statistik, die Sie genau so truherzig wie unkritisch wiedergeben,
herbeizaubert, ist Jonathan Barrett in the „World Christian Encyclopedia“ vom Jahr 2000 (!). Es handelt
sich also um veraltete Daten. Es ist nicht seriös von Ihnen im Jahre 2011 eine Statistik vom Jahr 2000
als aktuell wiederzugeben. An keiner Stelle Ihrer verschiedenen Postings ist ja auf das Datum dieser Statistik
hingewiesen worden. Ältere Daten sind nur dann wichtig und trendabzeichnend, wenn sie mit aktuellen Daten
verglichen werden können. Bei Ihnen ist dies nicht der Fall, denn offensichtlich haben Sie keine quellenmäßig
gesicherten aktuellen Daten in der Hand. 2) Ich stelle also mit Bedauern fest, daß Sie nicht in der Lage
sind, Ihre vollmündigen Behauptungen zum weltweiten Wachstum christlicher Kirchen & kirchlicher Gemeinschaften
statistisch zu untermauern. Ich fordere Sie deshalb dazu auf, Ihre unbegründeten Behauptungen zum Thema
ZURÜCKZUNEHMEN, und bei Ihren künftigen diesbezüglichen Heißeluft-Kanonaden sich zuvor ausreichend
und zuverlässig zu dokumentieren. 3) So ein braver lallopathischer Junge…
Sycamore Wenn Sie als seriös anerkannte Quellen nicht anerkennen, ist das Ihr Problem. Gerade die etwas
älteren Quellen halte ich für besonders wichtig und werde sie deshalb ggfs. besonders gern nennen, weil
aus diesen Quellen oftmals die langfristige Entwicklung besonders gut hervorgeht und man ja auch Tendenzen
bei den Wachstumsraten bei ihnen besonders gut erkennbar sind. Zu fordern, daß ich bei der Quelle eines
Instituts auch noch – durch Kontaktaufnahme zu denen?- den Autor herausfinden soll, zeigt die ganze Abwegigkeit
Ihrer Argumentation. Wie wenig Sie wissen, zeigt auch der Wunsch nach genauer konfessioneller Aufspaltung-
wer das fordert, hat von evangelikaler Wirklichkeit nun wirklich keinerlei Ahnung.
Fundi (08:17): Mehr als windige Andeutungen zu vermeintlichen Quellen haben Sie nicht zu bieten! Sie haben
doch wiederholt (in Ihren Postings vom 08.02./20:44 und vom 18.03./12:53) die folgenden Zahlen angegeben:
Wachstumsrate der Pfingstler 8,1% Evangelikale 5,4% sämtliche Evangelischen 3,3% Katholiken & andere
1,3% Diese Zahlen stammen aus der von Ihnen mehrfach erwähnten und wohl wertlosen Quelle „World Religious
Growth“ aus dem Jahr 2000/2001. Es gehört sich zur wissenschaftlichen Sauberkeit, daß Sie diese Zahlen
ausdrücklich ZURÜCKNEHMEN und zuverlässige Zahlen aus anderen Quellen angeben! Tun Sie das, dann müssen
Sie diese Quellen genau zitieren. Der Name des angeblichen Verfassers bzw. windige allgemeine Hinweise
genügen wohl nicht! Das bedeutet, mein Bester: angegeben werden müssen 1) der Name des Autors; 2) der
Name der Veröffentlichung, Seite,Verlag & Jahr, wo sich diese „statistischen Daten“ angeblich befinden;
3) Genaue Zitate; 4) Link; 5) Angabe nach welcher Methode und in welchem Jahr diese Statistik berechnet
wurde. Der gnädige Hinweis „Sie können selber nach der statistischen Begründung meiner Zahlen im Internet
suchen“ reicht wohl nicht aus. So etwas ist wissenschaftlich unhaltbar und dem geneigten Leser nicht zumutbar.
Auch der Hinweis „Sie wiedersprechen meine nicht näher spezifizierten Quellen wie Kasper, Weigel, Katholisches &
sonstiges“, … also „Sycamore gegen die Welt!“ ist allzu billig. Mit solchen läppischen rhetorischen
Wendungen kommen Sie nicht weiter, Fundi. Können Sie liefern? Put up or shut up!
Sycamore – bösartiger Ton, schiefe Argumentation – A) Ihre Forderungen sind völlig unbescheiden – wie
soll ich Ihnen die notwendigerweise umfangreichen Texte über Erhebungen fremder Forschungsinstitute nennen
können. Welcher Leser von kreuznet hat Zeit, das hier alles zu lesen? B) Ich habe Ihnen Quellen genannt,
bei denen Sie sich über all Ihre Fragen informieren können. Die Quellen können Sie sehr leicht einsehen
C) Ich habe Ihnen über die zentrale Hauptgruppe -Pfingstkirchen- sogar eine von George Weigel genannte
Zahl angegeben. D) Sie ignorieren völlig, daß ich Ihnen bereits nachgewiesen habe, daß meine These
vom dramatischen Wachstum Evangelikaler und Pfingsler und ähnlicher ev. Kirchen und gegen den angeblichen
zahlenmäßigen Verfall des Protestantismus von unvermeidbaren statistischen Mängeln VÖLLIG unabhängig
ist. E) Ich zitiere – und zwar ausschliesslich auf Ihr Drängen- Statistiken, die weltweit anerkannt sind,
auch voin führenden katholischen Konservativen. F) Ihr Ton ergänzt Ihre Art der Argumentation…
Fundi (09:07): Ihre Logorrhöe nimmt besorgniserrengende Formen an … Ich verweise Sie auf meine sehr
bescheidene Forderung nach genauen Zahlen, nach der Quelle solcher Zahlen, der Zeit und der Methode der
Erhebung (19.03./17:58). Das ist alles. Können Sie liefern? Put up or shut up.
Sycamore -gegen Rest der Welt ? Praktisch „alle“ von „praktisch allen“ Zitierten (inclusive konservativen
Katholiken) sehen aus dargelegten Gründen trotz aller statistischen Schwierigkeiten ein enormes Wachstum
evangelikaler und Pfingstkirchen und ähnlicher Kräfte in anderen evangelischen Kirchen- nur Hr. Sycamore
nicht? Ich bin da – wie dargelegt- mit Einzelheiten sehr zurückhaltend. Für Deutschland sehe ich aus
vielerlei Gründen die Untergruppe der evangelikal-konservativen Gemeinden in den letzten 25 Jahren sehr
deutlich gewachsen ohne sagen zu können, ob es 200000 oder 400000 Menschen sind. Das indiziert schon
die Möglichkeit, Tendenzen auch ohne genaue Statistiken verläßlich angeben zu können. Und wieviel
hundert Millionen Pfingstler es gibt, ändert nichts an deren dramatischem Wachstum um Hunderte von Millionen
in den letzten 40 Jahren. Mit anderen Worten: Selbst wenn Sie in allem recht hätten, wäre die Ausgangsthese
widerlegt, der Protestantismus stünde vor dem Ende- wahrlich nicht!
Fundi: put up or shut up! Sie schwafeln zu viel, Fundi. Sie neigen zur verbalen Diarrhöe. Für einen
Statistiker eine tödliche Krankheit. Zahlen sind nüchtern, um die von mir erbetenen (17:58) Hinweise
auf Zeit & Methodik der von Ihnen genutzten Erhebungen brauchen nur wenige Worte, um wiedergegeben zu
werden. Können Sie liefern? Put up or shut up. (Wikipedia gibt die Zahl der Pfingstler als schwankend
zwischen 200 und 600 Millionen (sic!) an. Dies nur, um auf die „Genauigkeit“ und „Zuverlässigkeit“ dieser
Zahlen, auf deren Basis Sie eine Wachstumsrate berechnen wollen, hinzuweisen. Sie haben natürlich die
zuverlässlichsten Quellen und die genauesten Zahlen parat, sonst hätten Sie wohl keine Ihrer abenteuerlichen
Wachstumserklärungen abgegeben.) Also raus mit denen! Put up or shut up!
Sycamore gegen führende Katholiken A) Hätten Sie bei dem von mir ziterten und von ihen wohl geschätzten
George Weigel nachgelesen, wüßten Sie längst seine genannte von 612 Mil. 472000 Pfingstlern (die ICH
nie so genau annähme) und andere von Ihnen gewollte Zahlen. B) Auch Richard J. Neuhaus ging bei seiner
Diskussion des von ihm nicht angezweifelten Massenexodus aus der RKK der USA von der Richtigkeit der Pew-Zahlen
aus- weit mehr als ich. C) Sie können Ihre Fragen nach Zahlen von Pfingstlern und Evangelikalen bei der
Weigel-Quelle ganz schnell finden. Offenkundig wollen Sie es nicht… D) ALLE von Ihnen (!) erwähnten
Quellen ergeben trotz großer Unterschiede ein größeres prozentules Wachstum von Evangelikalen (die
absolut Hunderte von Millionen ausmachen) denn von Katholiken. E) Weigel geht davon aus, daß fast 40
Prozent der Christenzunahme Katholiken sind, was angesichts des wohl niedrigen Wachstums Orthodoxer und
der absolut geringen Zahl sektierischer Christen nahelegt, daß selbst in absoluten Zahlen gesamtevangelisches
Wachstum katholisches eher schon überholt hat. F) Sie zweifeln Zahlen an, die der „Rest der Menschheit“
zugrunde legt, wohl zurecht davon ausgehend, daß statistische Irrtümer bei den verschiedenen Konfessionen
sich EHER ausgleichen, was die These ergänzt, daß ALLE Zahlen mich zu bestätigen scheinen G) SIE bezweifeln
das, was fast alle anderen (äußenden Katholiken) akzeptieren. Wer im Gegensatz zu allen anderen meint,
DIE seien die Geisterfahrer, sollte seine Beweislast annehmen…
Fundi (18:18) Ich weise Sie auf meine Forderungen von 17:58 nach gesicherten statistischen Zahlen, Quellen
etc. hin. Können Sie liefern? Put up or shut up.
Sycamore ha, ha, ha Schon bei meiner ersten Erwähnung von Katholisches.de und George Weigel konnten Sie
meine neueste Quelle mit (eher zu) genauen Zahlenangaben finden, und ich habe auch umfangreich dargelegt,
daß meine älterere Quelle, von der Sie ständig so tun. als sei es meine einzige erwähnte, nach wie
richtig ist im Rahmen der statistischen Möglichkeiten, deren Grenzen Sie schon akzeptiert hatten als
Sie mir zustimmten, daß alle Zahlen relativ sind. Nun verlangen Sie von mir die Aufschlüsselung der
Evangelikalen nach Konfessionen (die eine immer geringere Rolle spielen, wie alle Experten wissen) – danach
folgt nach Ihrer „Logik“ wohl die Forderung nach Zahl für jede Ortsgemeinde und für deren Zahlen der
Beleg für jede Zählung. Und warum nicht bei jedem Evangelikalen nachfragen? Erzählen Sie bitte, wenn
Sie die ersten 100 Millionen befragt haben. Und vergessen Sie bitte auch nicht, alle afrikanischen – und
polnischen- katholischen Wanderarbeiter zu befragen, ob nicht vielleicht doch eine Doppelzählung bei
der Gemeinde des Heimatortes und der des vorübergehenden Arbeitsplatzes erfolgt sein könnte…
Fundi: hahaha … welche Argumente, Fundi? Welche Ihrer Argumente soll ich widerlegen? Ihr Wachstumsargument?
Aber habe ich doch Ihnen gezeigt, daß Ihre statistischen Daten zehn Jahre alt sind! Sie beziehen sich
auf das Jahr 2000! Sie reden von Evangelikalen. Wieviele gibt es denn? 650 Millionen? Oder 420 Millionen,
wie Barrett behauptet? Oder 700 Millionen, wie Johnstone behauptet? Wie wollen Sie ihre Wachstumsrate
berechnen, wenn Sie nicht einmal wissen, wieviele es sind? Tauchen dann die Evangelikalen bei den Lutheranern
auf? Oder bei den Reformierten? Oder bei den Baptisten? Oder bei den evangelischen Landeskirchen? Denn
sie sind lt. Wikipedia überall zu finden. Werden sie viermal gezählt? Wieviele Pfingstler und Charismatiker
gibt es denn in der Welt? 250 Millionen? 400 Millionen? 396 Millionen? (1) Legen Sie doch saubere und
zuverlässige statistische Zahlen hinsichtlich der von Ihnen erwähnten 4 Kategorien: Pflingstler: Zahl,
Quelle, Jahr Evangelikale: ditto Protestanten insgesamt: ditto Röm. Katholiken & andere: ditto vor; (2)
geben Sie die Quelle an; (3) zeigen Sie das Datum der Erhebung, (4) und die Methode der Wachstumsberechnung.
Ich nehme an, Sie werden Ihr veraltetes Zahlenwerk aus „World Religious Growth“ zurückziehen. Ich erwarte
auch, daß Sie diese „Quelle“ nie wieder in Ihren Postings angeben werden. Ich gehe schließlich davon
aus, daß Sie Ihre Argumentationsgrundlage nicht bei jedem Posting ändern oder relativieren, wie Sie
bisher getan haben. So ein braver Junge!
Gotthard Jenes Gebot Nr. 6 – entspricht der Keuschheit, also man soll die Ehe nicht brechen. Keuschheit
bedeutet auch dem Ehepartner treu zu sein und es bedeutet auch nicht im Konkubinat (also der Hurerei)
zu leben. Was die Juden so tun, entspricht nicht immer den Geboten Gottes, genauso wenig, was heute bei
uns so abläuft. Doch man kann sich nicht auf die 10 Gebote wie User bejorommer beziehen, wenn man gar
keine Ahnung hat, so wie Sie übrigens auch, was diese überhaupt bedeuten. Anscheinend überfordert es
Sie die 10 Gebote zu begreifen.
@Goldengel Danke Deiner Bemühungen habe ich jetzt mal wieder die 10 Worte gelesen – doch von einem Verbot
der Ehescheidung lese ich dort nichts … im Gegenteil: die Juden hatte in bestimmten Fällen sogar eine
geregelte Ehescheidung …
bejorommer Meine Orientierung sind auch die Zehn Gebote Nein – eindeutig NEIN – Sie orientieren sich nicht
an die 10 Gebote, weil Sie das Gebot: Du sollst nicht töten! – nicht ernst nehmen. Eine Abtreibung tötet
einen Fötus und da Sie für die Abtreibung sind (wenn also die Frau das möchte!!! – was Gott will, ist
ja oberwurst!!!), sind Sie nicht für die Gebote des Herrn. Außerdem steht darunter, dass man die Ehe
nicht brechen soll – und Sie haben gar nix dagegen, wenn man sich trennt (ich kenne Ihre Einträge, wo
Sie sogar für die Trennung geschrieben haben) – Somit sind Sie auch für den Ehebruch und wieder eben
nicht im Einklang mit den Geboten. Sie wissen gar nicht, WAS die 10 Gebote überhaupt sind. DAS sind die
10 Gebote: 1. Du sollst an einen Gott glauben. 2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren. 3. Du sollst
den Tag des Herrn heiligen. 4. Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohl
ergehe. 5. Du sollst nicht töten. 6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. 7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben. 9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau. 10. Du sollst
nicht begehren deines Nächsten Gut. Von diesen Geboten Nr. 5 und Nr. 6, wie Nr. 9 halten Sie nämlich
absolut nichts, wenn man Ihre Einträge hier mitverfolgt.
r.ruhrgebietler Der Papst ist ein Mensch wie Du und ich und in ihm kann unmöglich Jesus Christus gesehen
werden und seine Verehrung dürfte sogar Götzendienst sein. Meine Orientierung sind auch die Zehn Gebote
aber nicht, was man amtskirchlich so, nicht selten eigennützig, noch dazu erfunden hat. Ich brauche auch
keinen Rosenkranz als Himmelsleiter, denn meine Verehrung gilt Gott ganz allein und ich denke so auf dem
richtigen Weg zu sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Jupp – ein spruch, der dir auf den leib geschneidert ist! – mein Papst ist der Herr Jesus Christus! – meine
Orientierung sind die 10 Gebote (besonders das erste hat’s mir angetan!) – mein Gewand ist das Skapulier
– meine Leiter in den Himmel ist der Rosenkranz – mein Banner im Sturm dieser vom zweiten vatikanischen
konzil „entglaubten“ Zeit ist der Herr Jesus Christus am Kreuzesholz! nur glaubenmasochisten denken und
handeln anders!
ruhrgebietler- bedenke vielleicht ein Reim in dem Zusammenhang Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt
selbst zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch
wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ, hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Jupp Berens, du warst nie katholisch und wirst es vermutlich auch nie! Ich versuche mich an Jesus und
dem Evangelium zu halten und zu orientieren bei dem Versuch ist es bislang geblieben – leider. und alles,
was sich danach noch so entwickelt hat, als fehlbares Menschenwerk zu sehen wie wär es wenn du mal auf
Gott bauen würdest! und entsprechend damit umzugehen. klappt doch auch nicht! also raus aus der v-ii-konziliaren
enge und rein in den Reichtum der Kirche Jesu Christi, die ausschliesslich nur die ewig gültige trid.
Liturgie zelebriert, deren Lebensgrundlage die 10 Gebote sind, das Rosenkranzgebet pflegt und die ganz
in den Sakramenten der Kirche sich gründet. wohlan, auch für dich ist es nicht zu spät!
Sycamore -Pauschale Vorwürfe indizieren nur Ihre Unfähigkeit, meine Argumente zu widerlegen. Falls Sie
diesmal und im Gegensatz zu vorherigen solchen Ankündigungen Abschiedsworte wie „Leben Sie wohl“ als
zukünftigen Verzicht auf – wie dargelegt- nachweislich falsche Kritik an meinen Argumenten wahrmachen
wollen, stimme ich Ihnen aber ausdrücklich zu! Gerne: Gott befohlen!
Fundi (19:49): Irrungen eines Verwirrten Sie winden und drehen sich wie ein Wurm, Fundi. Haben Sie keine
Selbstachtung? Ich wiederhole: ich betrachte diese Diskussion als beendet. Leben Sie wohl!
Sycamore -Ihre Wirrungen Wie gesagt, hatte ich schon von Anfang an gebeten, die erst genannte Statistik
durch Eigenrecherche zu ergänzen. Nichsdestrotrotz gibt es keinen Anlaß, sie nicht als weiter sehr (!)
gültigen Hinweis auf Tendenzen zu sehen, denn erstens – wie bereits gesagt – können manche Statistiken
nicht so einfach jährlich erstellt werden, zweitens bestätigt die von mir (und den genannten führenden
Katholiken) erwähnte neuere Statistik wie auch andere gerade die Tendenz der ersten, drittens gibt es
auch gar keinen Anlaß, eine Tendenzwende anzunehmen, was unter anderem dadurch indiziert wird, daß kreuznet
neulich berichtete, daß nach neuen Statistiken 62 (!) % der Einwohner Guatemalas Evangelische sein. Übrigens
bestätigt die neuere Statistik meine Annahme, daß die von Ihnen zitierte Zahl (und in Encyklopedia Britannica
genannte Zahl) von vor Jahren 404 Milionen Protestanten nur die in Landeskirchen und ähnlichen Kirchen
erfassten Evangelischen meinte.
Fundi (11:55): Irrungen & Verirrungen eines im Gestrüpp der eigenen Aussagen Verirrten Tja, Fundi, Sie
müssen sich entschieden, ob die von Ihnen aus „World Religious Growth“ reproduzierte Statistik noch gilt
oder nicht. Sie hatten ursprünglich Ihre nunmehr mit atemberaubender Geschwindigkeit ständig wechselnden
Argumenten & Fakten darauf gebaut (vgl. Ihr Posting 18.03./12:53, Ziffer D + F). Darauf hatten Sie als
Begründung Ihrer Aussagen feierlich hingewiesen. Unter diesen Bedingungen betrachte ich eine Fortsetzung
der Diskussion ‘auf Treibsand’ als nicht zielführend. Ihre Hamsterläufe am Rad können Sie alleine vollziehen.
Ich wünsche Ihnen die längst fällige Konversion zum Katholizismus, die der ehemalige lutherische Pastor
Richard John Neuhaus ihnen in so beispielhafter Weise vorgemacht hat.
Sycamore -IHR Irrtum /Pf. Neuhaus’ Weisheit Die von mir genannten Zahlen, auf die katholisches.de und
George Weigel hinwiesen, stammen entgegen ihrer Angabe nicht aus dem Jahr 2000, sondern gaben 2010 den
Stand von 2009 wieder. Richard John Neuhaus schied wegen seiner theologischen Linkstendenzen aus der Lutherischen
Kirche-Missouri-Synode aus, wurde Pastor einer linken Lutherischen Kirche und später römisch-katholischer
Priester. Relativ kurz vor seinem recht plötzlichen Tod schrieb er- ETWAS übertrieben, meine ich , daß
Evangelikale inhaltlich im wesentlichen einig sein, Katholiken aber nur äußerlich einig und inhaltlich
im wesentlichen gespalten. Desweiteren sprach er schon etwas vorher von der „Stunde der Evangelikalen“.
Gemeint war offenkundig, daß jetzt die Evangelikalen die christliche Kultur retten müßten (könnten),
was er rund 20 Jahre vorher mit seinen Wort von der „Stunde der Katholiken“ noch der RKK zugetraut hatte…
bejorommer Sie haben das Wesen der Kirche nie begriffen. Dies ist, nach Paulus, der mystische Leib Christi
zu sein, Christus selbst durch die Zeiten. Die Christen sind in diesem Leib einverleibt. Von der Kirche
zu verlangen, die Wahrheit zu suchen, bedeutet ihre Natur zu verkennen. Denn man sucht, was man nicht
hat. In der Kirche sehen sie nur das menschliche, allzumenschliche Element ihrer Mitglieder und ihrer
zeitbedingten Strukturen. Es wäre etwa der Aussage ähnlich: „Dieser Mensch ist nur Warzen, keine Seele,
Gedanken und Gefühlen.“ Sie verwechseln die Kirche Christi mit den individuellen Gläubigen, die auf
der Suche sind, nicht auf der Suche Christi, mit dem sie schon in Gnade vereint sind, sondern auf der
Suche nach einem immer tieferen Verständnis der göttlichen Mysterien und nach einer immer konsequenteren
Nachfolge. Kriegen Sie Ihre Ideen auf die Reihe.
monens – Evangelium und Menschenwerk Lieber Monens, Ich versuche mich an Jesus und dem Evangelium zu halten
und zu orientieren und alles, was sich danach noch so entwickelt hat, als fehlbares Menschenwerk zu sehen
und entsprechend damit umzugehen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Fundi Mit Ihrer Relativierung aller Zahlen und Statistiken bin ich völlig einverstanden. Was soll’s also
mit Ihre vollmundigen Ankündigungen, basiert auf Statistiken des Jahres 2000? George Weigel und der leider
von uns gegangene John Neuhaus kenne ich persönlich. John war lutherischer Pastor, konvertierte zum Katholizismus
und wurde zum katholischen Priester geweiht. Lange Zeit war er ‘spiritus rector’ der Theocons in den USA,
einer der Berater in ethischen Belangen von Präsident Bush und bis zu seinem Tod Herausgeber der Zeitschrift
„First Things“. John Neuhaus Konversion soll Ihnen zum Beispiel dienen, das Sie beherzt befolgen sollten.
Wer als röm. Katholik die Wahrheit „sucht“ ist ein „sehender Blinder“ ! Das bejommer’sche Gejammer der
„gemeinsamen Suche nach der Wahrheit“ durch „christliche Kirch-en“ (!) zeigt einmal mehr den dichten Nebel
der Totalverblendung; ein angebl. „röm. Katholik“, der die Wahrheit „sucht“ und meint, diese unter „Mithilfe“
von „anderen Kirch-en“ (?) finden zu müssen, hat sich längst vom wahren Glauben verabschiedet; durch
das offene Verneinen des Glaubens an die Wahrheit Jesus Christus, werden bejommer’sche Verirrte zu Verfolgern
der Wahrheit Jesus Christus und Seines geheimnisvollen Leibes, der Kirche www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
weiter finden wir durch die Betonung von „anderen Kirch-en“ (?) die Lichtjahre Entfernung vom Wesen der
hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi; Aus „Dominus Jesus“: „Die kirchlichen Gemeinschaften
hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen
Mysteriums nicht bewahrt haben, sind NICHT Kirchen im eigentlichen Sinn…“ auch wenn noch bei „basisdemokratisch
Bewegten“ das „römisch“ katholisch die Glaubenszugehörigkeit ziert; es ist Teil jenes Schein“lichtes“,
welches über Jahrzehnte in der Kirche gewütet hat www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html das Fundament
der EINEN hl. kath. und apostolischen Kirche www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
genau bejorommer Und die Abtreibung gehört eben nicht zum Willen Christi. Denken Sie bitte darüber nach,
denn Sie schrieben einst, dass eine Frau selbst bestimmen sollte, ob diese ihr Kind gebären soll oder
nicht. Vielleicht begeben Sie sich mal auf katholische Weise auf Wahrheitssuche – dann liegen Sie vielleicht
besser, statt mit einem Glaubensgewurschtle à la piep, piep, piep…
germeinsam suchen Alle christlichen Kirchen sollten gemeinsam und brüderlich von einander zu lernen und
gemeinsam nach Gott und der Wahrheit zu suchen versuchen. Das dürfte auch der Wille von Jesus gewesen
sein. Josef Berens (als einfacher selbst denkender Katholik
Sycamore -Katholisches bitte lesen Die von „Katholisches“ und dem katholisch-konservativen Starpublizisten
George Weigel zitierte AKTUELLE Statistik gibt übrigens das Wachstum Evangelikaler als 2, 3 – mal so
hoch an wie bei Katholiken… Erlauben Sie mir eine sehr persönliche Bemerkung: Mich auf die Probleme
von Kirchenstatisken hinzuweisen, ist wie der Hinweis an einen Herzchirurgen, daß das Herz nicht am Knie
sitzt… ABER man muss auch Ergebnisse zusammenfassen, wenn man nicht endlose Vorbemerkungen und Fußnoten
anbringen kann… PS: Der leider verstorbene katholische Priester und Starjournalist Richard John Neuhaus
deutete kurz vor seinem Tod an, daß die in den USA übliche Angabe des Wachstums in evangelikalen Kirchen
und Gemeinden die Gesamtzahl eher zu niedrig angibt, weil man das Wachstum Evangelikaler in nichtevangelikalen
evgl. Kirchen sehen müsse. Meine eigenen ständigen Forschungen für Deutschland ergeben erstens, dass
alle GENAUEN Zahlen fragwürdig sind und zweitens die Zahl der Menschen in evangelikalen Gemeinden eher
unterschätzt wird (nur manchmal auch überschätzt). Je konservativer die Gemeinden sind, um so unbekannter
sind sie, lautet meine Faustformel…
Die Verehrer des Kreuzes… …sind t r e u e Nachfolger unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und richten
sich nicht nach den kommenden und gehenden „Mehrheiten“ des Zeitgeistes ! Die reine Lehre der Heiligen
Mutter Kirche – als der mystische Leib Christi – ist das „Sprechen“ des HEILIGEN GEISTES und ist – eingebunden
in die heilige Tradition – u n w a n d e l b a r! Dass wir in einem Zeitalter des schlimmsten Glaubensabfalles
leben, dessen „Frucht“ das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten ist… hat ihre Wurzeln v.a.
auch in der F E I G H E I T jener, denen grosse Gnaden des HEILIGEN GEISTES zuteil geworden sind, aufdass
sie diese zur Verherrlichung der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS nutzen sollten, die diese aber auch aus
Menschenfurcht für ein paar Jahre des irdischen „Wohlergehens“ auf dem Altar des die EWIGE WAHRHEIT JESUS
CHRISTUS „wegtolerierenden Zeitgeistes“ opfern… Ueber die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS kann es keinerlei
„Diuskussion“ geben… wie Recht der heilige Don Bosco mit folgenden Aussagen hat, sehen wir gerade heute
in aller Deutlichkeit: „Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.“ –- und „Die Bösen müßten
vor den Guten Angst haben, aber doch nicht die Guten vor den Bösen!“ –- Daher keinerlei „Kompromisse“
eingehen… kein Zögern und auch keine Passivität… und auch kein „Mittelweg“ ist möglich ! FÜR oder
gegen die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Sycamore – Ihre Wirrungen Ich zögerte Zahlen zu nennen, weil ich alle für fragwürdig halte. Ich habe
„nur“ berichtet, daß der Weltprotestantismus vor allem dank Evangelikalen und Pfingstlern eher wächst
als die RKK, was unzählige Berichte und Fachleute, auch katholische, auch so sagen. Dann habe ich eine
Zahl genannt mit der Bitte, andere zu erforschen. Sie behaupten jetzt meine Zahlen seien fragwürdig…
und -abwegigerweise-, ich würde das Wachstum EINER Pfingstgruppe in Deutschland (BFP, die ich nie erwähnte)
mit dem Wachstum der deutschen RKK (das Sie frei erfinden) gleichsetzen. Sie behaupten meine Zahlen seien
zu alt, wozu ich schon schrieb. Lesen Sie bitte, Katholisches.de von Februar mit einen Hinweis auf einen
Artikel des katholisch-konservativen Publizisten George Weigel und dessen Hinweis auf neueste Statistiken
2010. Weigel weist unter anderem auf das grossartige Wachstum der Pfingstler WELTWEIT hin. Und selbstverständlich
wissen alle Experten, daß es statistische Mängel und definitorische Abgrenzungsfragen, die aber auch
in sonstigen Bereichen Statistiken nicht hindern. Eine andere Abgrenzung als üblich nimmt das Internationale
Bulletin der Missionsforschung (für 2009) vor: Demnach wachsen Katholiken zur Zeit jährlich um o, 9
%, Orthodoxe um 0, 66, Anglikaner um 1, 37, Evangelische im Sinne der Landeskirchen und ähnlicher Kirchen
um 1,58, Unabhängige Evangelische um 2,44. Ich halte andere Abgrenzungen für aussagekräftiger, sehe
auch RKK-Wachstum höher.
HIE der Tunten-Beschluß – DA das Theolunkenmemorandum HIE der Tuntenbeschluß der Lutheraner:… demzufolge
hierzulande in evangelische Pfarrhäuser nunmehr auch in einer sog. Homoehe lebende Pfarrer einziehen
können ( nachdem die lutherischen Schweden längst lesbische Bischöfinnen kennen). DA das Theolunkenmemorandum
der Katholiken:… das ja auch mit der der sog. Homo-Ehe liebäugelt und inzwischen von 239 Theologieprofessoren
aus dem deutschsprachigen Raum und 68 aus anderen Ländern unterschrieben wurde. Ferner gibt es dafür
Unterstützungsaufrufe von 331 Religionslehrern, 292 Priestern und Diakonen aus der Erzdiözese Freiburg,
von 24 aus der Diözese Würzburg, von 10000 Laien usw. Wär’s da ein Wunder, daß mich heute mittag ein
Atheist mit der Frage konfrontierte, ob der Papst ETWA DESHALB nach Deutschland komme, um festzustellen
und zu feiern, daß es hierzulande zwischen Katholiken und Lutheranern keine Meinungsunterschiede bzw.
Lehrdifferenzen mehr gibt!?
AMG (23:16) Die Einheit der Christen in der Wahrheit Christi wiederzuerlangen, ist was ich eben geschrieben
habe. Dies von vornherein als unmöglich zu erklären, bedeutet der Macht Gottes Fesseln anlegen zu wollen.
Also Hybris. Ich bin mir gewiß, daß die FSSPX eine solche Entwicklung begrüßen würde. „Ut unum sint.“
bejorommer (22:45) Ich denke eher, alle Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften sollen, einander helfend,
Jesus Christus entgegengehen, IHN in seiner Ganzheit und in der Radikalität seiner Botschaft wiederentdecken.
Am Jakobs Brunnen, an der lebendigen Quelle, werden sie ihre Einheit wiedererlangen. Dabei werden sie
echte Jüngerschaft wiederentdecken. Mut zur Verkündigung des unverkürzten Christus wieder schöpfen.
Auf die Kraft des Wortes Gottes vertrauen, das eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf die menschlichen
Herzen ausübt, und sie zu faszinieren vermag. Ansonsten verkommt die Bewegung aufeinander zu einem rein
sozialen Geschehen, das auf der Ebene des mit religiösen Allüren getünchten rein Menschlichen angesiedelt
bleibt, und keine Früchte des ewigen Lebens hervorzubringen vermag.
aufeinander zugehen Ich denke, alle christlichen Kirchen sollten aufeinander zugehen, auf Augenhöhe miteiander
umgehen und von einander zu lernen versuchen. Rechthaberei dürfte Gift für die Glaubwürdigkeit und
auch für die Ökumene sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
FUNDI Komm, Fundi! Es ist nicht seriös als Begründung einer angeblich gegenwärtigen Entwicklung elf
Jahre alte Zahlen anzugeben, deren Alter zugleich verschleiernd. Zur Schwierigkeit zu den absoluten Zahlen
zu gelangen, die wohl „von der zu Rate gezogenen Definition ab[hängen]“ sei Ihre von „Worl Religious
Growth“ entnommene saubere Einteilung in 1) „Pentecostals“ 2) „Evangelicals“ 3) „All Protestants“ 4) Roman
Catholic & others“ die wohl die Wachstumsraten vom Jahr 2000/2001 wiedergeben. Sie werden wohl zugeben,
werter Fundi, daß eine Wachstumsrate von 8,1% der ca. 40.000 Mitglieder vom Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden
(BFP) in Deutschland ganz anderes bedeutet als die 1,3% Wachstumsrate der 25 Millionen Katholiken im gleichen
Land. Im einen Fall wachsen die Pfingstler Jährlich um 3240 Mitglieder, im anderen Fall wachsen die Katholiken
im gleichen Zeitraum um 325.000 Mitglieder. Nur als Beispiel. Aber nun zu den Evangelikalen, die sie einmal
als einzelne Gruppe anführen. Die von mir zitierte Quelle: „Niemand weiß genau, wieviele Evangelikale
es in Deutschland gibt. Sie können lutherisch, reformiert oder baptistisch sein. Manche gehören zu den
evangelischen Landeskirchen, andere zu Freikirchen.“ Wie kann man dann, mein Bester, ihre Wachstumrate
bestimmen, wenn man nicht einmal weiß, wieviele sie wirklich sind? Und was machen wir mit den 43.000
christlichen Gruppierungen, die nach Ihrer Quelle es in der Welt gibt, und die nicht zu einer etablierten
Kirche gehören wollen?
Sycamore A) Widerlegt habe ich erstens Ihren Vorwurf, ich würde nie Zahlen nennen. B) Zweitens habe ich
schon früher meine (genaueren) Zahlen nur beispielhaft genannt und um das Suchen anderer Zahlen (etwa
im Internet) gebeten C) Unter „Protestanten“ versteht man öfter (wohl Encyclopedia Brittanica) nur Mitglieder
evangelischer Kirchen (schon deren Definition eine Abgrenzungsfrage), nicht unabhängige Ortsgemeinden,
die oft dramatisch wachsen. In den USA dürften rund 75 Prozent aller großen (bestbesuchten) Ortsgemeinden
unabhängige sein. (Laut Wikipedia) D) Selbstverständlich gibt es Abgrenzungschschwierigkeiten enormer
Art, AUCH, da der Evangelikalismus zwar teils inhaltlich einiger ist als der Katholizismus, aber organisatorisch
getrennter E) Hinzu kommt, daß der Katholizismus „Karteileichen“ oft eher zählt denn viele (nicht alle)
Evangelikalen, die oft auch eher Ausschlüsse vornehmen oder Kinder kaum mitzählen. F) Alle Zahlen –
auch katholische- sind stark Schätzungen, da vor allem in Übersee so genaue Angaben wie im deutschen
Kirchensteuersystem gar nicht üblich sind. G) Selbstverständlich werden alle genaueren weltweiten Untersuchungen
nicht jedes Jahr durchgeführt. H) Selbst im deutschen Kirchensteuersystem gibt es statistische Mängel,
die ich hier länger darlegen könnte. I) Das teils dramatische Wachstum Evangelikaler schilderten unzählige
Experten, darunter auch viele katholische, etwa auch Hr. Kardinal Kasper
Fundi (12:53): veraltete Daten, begriffliche Irrungen & Verwirrungen … (1) Ich habe mir die Mühe gemacht,
nachzuschauen, woher Sie Ihre Daten eigentlich haben, aus welchem Jahr sie stammen, und wie zuverlässig
sie sind. Die Webseite „World Religious Growth“ bzw. „Religions of the World“ , woraus Sie schöpfen,
wird von einer gewissen Gruppe gestaltet, die als „Ontario Consultants for Religious Tolerance“ signiert.
Die Mitglieder dieser Gruppe treten nicht namentlich auf. (2) Die „Data basis“ sind statistische Erhebungen
et al. aus Quellen die aus den Jahren 1966 bis 2004 stammen. Als Hauptquelle wird the „World Christian
Encyclopedia“ (Oxford UP, 2001 (!)) angegeben. The „Pie-Chart“ geht auf das Jahr 2000 zurück. Die Daten,
worauf Sie sich stützen, scheinen demnach ein wenig veraltet zu sein. So auch die dort enthaltenen und
von Ihnen zitierten „Rates of Growth“. (3) Recht ins Strudeln gelangt man, wenn man die aktuellen absoluten
Zahlen der verschiedenen von Ihnen genannten Denominationen sucht. Denn, wie es anderweitig heißt, „die
Bestimmung der weltweiten Anzahl der Protestanten hängt von der zu Rate gezogenen Definition ab“ (www.tutoria.de/wiki/politik/1264/protestanten-evangelikalen-weltweit)
So zählt Johnstone im Jahr 2000 ca. 420 Mio Protestanten weltweit; Barrett ca. 700 Mio; schätzungsweise
650 Mio. Die „Encyclopedia Britannica“ zählt 404 Mio (1996) aber nur 370 Mio (2004) – kein rasanter Aufstieg,
würde ich meinen. (4) Noch verwirrender ist es, protestantische Strömungen auseinander zu halten. Wer
sind z.B. die Evangelikalen?
#19 Blechtonne † 18:47:16 | Freitag, 18. März 2011
@bejorommer Der katholischer Kirche kann ein kleinwüchsiger rülpsender Proleten- und Schlampenfänger
wie Luther völlig egal sein. Die katholische kirche ist die Kirche Jesu und keine spinnerte Sekte.
bejorommer soll demonstrativ für seine Untaten Sühne leisten… Ich finde es auch richtig, von bejorommer
zu verlangen, daß er endlich seine Sünden klar und deutlich öffentlich bekennt, Gott und seine Opfer
dafür um Verzeihung bittet, und den Opfern eine üppige finanzielle Entschädigung für das durch ihn
erlittene Unrecht leistet. Es ist nicht akzeptabel, daß der schlaue bejorommer ebendies von Bischöfen
und Papst verlangt, er selbst aber sich davon drückt und seine schändlichen Untaten weiter vertuscht.
Selbstverständlich ist es auch, daß bejorommer sich verpflichtet, von seinen Chorknaben abzulassen,
um ihnen eine ungestörte, normale sexuelle Entwicklung zu ermöglichen.
im allerletzten… …verstehen die liberalen geistlichen unter befreiung, die befreiung von jesus christus
unter ausrufung eines scheimchristus, der ein wenig sozialrummel macht jedoch vollkommen coolerant ist
(=cool und supertolerant=
ruhrgebietler Wann wird er das zweite vat. Konzil zurücknehmen, den Modernisteneid öffentlich sprechen?
Nie. Die Glaubensirrtümer des ökumenismusses bekennen? Nie (Welche Glaubensirrtümer?) Das Dogma „Maria,
Mittler und Miterlöserin“ verkünden? Nie und nimmer. Gott sei Dank!
bejorommer Wann wird er das zweite vat. Konzil zurücknehmen, den Modernisteneid öffentlich sprechen?
Die Glaubensirrtümer des ökumenismusses bekennen? Das Dogma „Maria, Mittler und Miterlöserin“ verkünden?
Alles wird nicht in der Kirche Jesu Christi ist als Irrglauben bekennen!
positives Zeichen Das der Papst das Gespräch mit der evangel. Kirche sucht, dürfte ein positives Zeichen
der Ökumene und Wahrheitssuche sein, denn welche der christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit wirklich
näher ist, dürfte nur Gott ganz allein wissen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die „Fragen des 21. Jahrhunderts“ ? Wollen wir hier vielleicht einige aufführen?; einige „ganz humane“
Zeitbomben der Entchristlichung Deutschlands und Europas; Nicht „Fragen“ hat das 21. Jahrhundert aufzuweisen
sondern „ganz humane“ Programme der seelenvererbenden Ideologien der menschlichen Hybris der Selbstvergötterung;
dass das protestantische Chaos aufgrund der „weltangepassten“ Verschaukelung ihrer Anhänger sozusagen
gebodigt ist, ist unschwer zu erkennen; auch der Protestantismus lässt es sich nicht nehmen, aus dem
„Vollen“ der menschlichen Selbstgerechtigkeit zu schöpfen www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html Die
schleichende Verprotestantiesierung der Kirche geht in eine „neue Runde“; dort, wo bislang die Entstellung
von röm. kath. Kirchen durch die Entfernung der Hoch-Altäre nicht möglich war, dort werden nun unansehnliche
„Altartische“ davor gesetzt; krampfhafte Versuche die sakrale Identität der Kirche doch noch „flächendeckend
wegzudialogisieren“ www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html die dazu nötigen „Einrichtungen“ schiessen
offenbar in Torschlusspanik wie Pilze aus dem Boden; die sog. „Altartische“ als Podium für den „Gänsemarsch“
zur erzwungenen „stehenden Handkommunion“ oder als Podium für „zeitgeistgemässe“ liturgische Missstände
„wir sind Kirche bewegter“ Querulanten/innen www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
Sycamore – 11 Uhr 40 -Wachstum A) Sie werfen mir vor: „Wie immer ohne statistische Zahlen“. EIN Beweis
des Gegenteils hier von mir: B) Beim Anklicken von „Fundi“ kommen Sie schnell auf „Der frömmste Spiegel-Artikel
aller Zeiten“ C) Dort finden Sie meinen Kommentar vom 8.2.2011, 20 Uhr 44 D) Dort rate ich in Suchmaschine
„World religious growth“ und einen dort genannten Link einzugeben. F) Die Zahlen, die ich dort für christliche
Konfessionen fand, lauten: Weltweites jährliches Wachstum: Pfingstler 8,1 Prozent Evangelikale 5,4 Prozent
alle Evangelischen 3, 3 Prozent Katholiken (und andere, wohl kleinere nahestehende Gruppen) 1, 3 Prozent
G) Die letzten Vatikan-Zahlen über das Wachstum der RKK weltweit sind praktisch identisch mit der Zahl
unter F)
Die Konzilskirche macht es richtig! Sie sucht die Verbundenheit mit ihren protestantischen häretischen
Abkömmlingen und übernimmt deren erfolgreiche Methoden der Glaubensvernichtung, was sich auch immer
aus Äußerungen des höchsten Vertreters dieser Gemeinschaft entnehmen lässt. Zieht man hieraus die
Konsequenz, so kommt man zu dem Schluss: Luther und Konzilsgemeinschaft sind eines Geistes Kind und befruchten
sich in der Glaubenszerstörung gegenseitig, nur die konziliare Partei hingt der anderen noch ein wenig
hinterher, aber warum die anderen Häretiker nicht einfach links überholen?
Sycamore -Konfessionsstatistiken A) Die weltweiten Zahlen habe ich genau und mit Quellenangabe dargelegt.
Jeder kann das durch das Anklicken von Fundi HIER überprüfen. Im übrigen hat sich mehrfach auch Hr.
Kard. Kasper in dieser Richtung geäußert. B) Die Zahlen für Deutschland kann jeder im Statistischen
Jahrbuch der BRD sowie in den Internetausgaben der RKK-Bischofskonferenz und der EKD nachlesen.
Befreiungsschlag? Wird endlich das unsäglich 2. vat. Konzil aufgehoben und P.PIUS XII Heiligvgesprochen!
DAS ist wahrlich ein Befreiungsschlag – für den Glauben und das Seelenheil!
Hahaha – der FUNDI ist wieder da … (11:40) hahaha, Fundi! Ich erwartete die Wiederholung Ihren Unsinns …
wie immer ohne statistische Zahlen zur dessen Untermauerung. Wie haben dies bereits ‘ad nauseam’ diskutiert.
Das Letzte, was ich nun tun würde, ist diese Diskussion wieder aufzurollen. Nur eine Bitte: ersetzen
Sie Ihre vollmündigen Bekundungen mit seriösen und Zuverlässigen statistischen Zahlen. Das wäre überzeugender!
Damit könnten Sie vielleicht manchen Scheinkatholiken für sich gewinnen. Es wäre ein Gewinn auch für
die Katholische Kirche, sie loszuwerden.
Selbstauflösung „des“ Protestantismus? Die überwiegend konservativeren Evangelischen (weltweit) und
die konservativen unter den evgl. Freikirchen in Deutschland (etwa Evangelisch-Lutherische Freikirche
oder Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegründung oder der Kamen-Initiative) wachsen zwar nicht immer,
aber oft, geistlich wie zahlenmäßig mehr als die RKK oder auch die Piusbrüder. Und selbst die EKD weist
nach dramatischen Verlusten, vor allem in der „DDR“, heute wohl etwas höhere Taufzahlen auf als die mitgliedermäißg
etwas stärkere RKK in Deutschland.
Was tut es zur Sache, wo der Papst den Abschlussgottesdienst zelebriert, im Berliner Olympia-Stadion mit
der anrüchigen Vergangenheit durch die parteipolitisch völlig missbrauchte Olympiade 1936 oder im beschaulichen
Freiburg. Da würde ich in jedem Fall Freiburg vorziehen. Im Südwesten ist das Klima in jedem Fall besser.
Es wird auch dem Heiligen Vater gut tun… und Herr Gänswein ist dann auch mal wieder in seiner badischen
Heimat. Das stärkt die Binnenkräfte. Freiburg ist allemal eine NOM-Messe, zelebriert natürlich von
B.XVI., wert.