Zölibat
Anti-Zölibat-Falschmeldung korrigiert
Vor wenigen Wochen behaupteten die deutschen Hetzmedien, daß der Papst als junger Krawattentheologe die Priesterehe gefordert habe. Doch das war, wie das meiste, was über die Kirche geschrieben wird, eine Lüge.
Kardinal Ratzinger als Glaubenspräfekt auf dem Weg zur Arbeit
Kardinal Ratzinger als Glaubenspräfekt auf dem Weg zur Arbeit
© Gemeinfrei
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat in seiner Vergangenheit nie Pamphlete gegen den Zölibat unterschrieben.

Das gibt die vatikanische Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’ in ihrer morgigen Ausgabe bekannt, wie die Nachrichtenagentur ‘Ansa’ vorab berichtete.

Ende Januar behauptete der altliberale ‘Aktionskreis Regensburg’ das Gegenteil.

Die deutschen Medienkonzerne verbreiteten die Ente, ohne sie überprüft zu haben.

Entsprechend wurde flächendeckend behauptet, daß der spätere Papst am 9. Februar 1970 gemeinsam mit den späteren altliberalen Kardinälen Karl Lehmann und Walter Kasper sowie mit dem altliberalen Jesuitenpater Karl Rahner († 1984) einen Anti-Zölibats-Appell unterschrieben habe.

Jetzt stellt der ‘Osservatore Romano’ klar: Der Name von Hw. Joseph Ratzinger stehe zwar getippt im ersten Teil des Memorandums von 1970.

Er hat allerdings nicht in der Unterschriftenliste unterschrieben.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Station 8   22:28:00 | Montag, 21. März 2011
Antiaggressionstrainings morgen vormittag. Bitte melden Sie sich bei Doktor Seiler…
Huch, da sucht man de delictis gravioribus, um nichts Falsches zu machen oder zu spritzen und landet zufällig Gott gefügt auf einer Seite über Aggressionen…
und Psychoterror…
verbunden mit einer Strafanzeige…
seltsam…
was das wohl bedeuten mag?
Hier die besagte Seite mit der Strafanzeige gegen einen Herrn Ratzinger (Papst) www.kanzlei-sailer.de/…trafanzeige-2011.pdf
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#25   vitrivius2010   00:16:09 | Sonntag, 20. März 2011
krawattenpriester
sind meistens jesuiten … oder anders ausgedrückt … katholische kommunisten …
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#24   Abu   21:35:50 | Samstag, 19. März 2011
Natürlich schreiben Sie ab, Reconquista!
Jeder schreibt ab, der sich nicht alles merken kann. Aber Ihr Problem ist: Sie übernehmen jeden Scheiß, wenn es Ihnen nur in den Kram paßt.
Sie haben beschissene Quellen, die ebenso wie Sie immer schon wußten, den mögen wir nicht, der ist uns nicht tradi genug, also schießen wir ihn ab.
Und dann werden alle möglichen Zitate und Einschätzungen zusammengeschustert, mit dem einzigen Ziel: Ratzinger als Modernist hinzustellen.
Das ist ungefähr auf dem Niveau, wenn ich mir im A. Schmid Verlag eine Broschüre bestelle, in der alle möglichen Leute als Freimaurer „entlarvt“ und „enttarnt“ werden, weil sie beim Reden die Finger so und beim Händeschütteln so bewegt haben.
So einen Scheiß können Sie Bauernfünfern am Stammtisch nach dem sechsten Bier erzählen oder Tradipfadis am Lagerfeuer, aber sonst keinem.
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#23   Palmström   21:28:40 | Samstag, 19. März 2011
Wenn der junge Krawattentheologe ein ältlicher
Krawattentheologe und den Schwachsinn ausstreuen
würde, der Zölibat ginge auf Jesus direkt zurück und
noch ein guter alter Freund des Heiligen Vaters wäre,
würde er trotzdem Kardinal werden, Aber eben kein
junger Krawattentheologe… wird eine solche Chance
bekommen :'( ^-^ ;-)
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#22   DerRabe   20:05:32 | Samstag, 19. März 2011
semikolon,
ein bischen doof sind sie schon, ein bischen sehr doof sogar.
genauso gut könnten sie fragen: ja, wurde denn durch die kreuzigung christi die welt auch nur einen hauch besser? und wenn die welt nicht besser wurde, wozu hat denn der jesus überhaupt erwähnung verdient.
denken sie doch erst eiinmal tiefer nach bevor sie so einen schwachsinn schreiben!
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#21   Semikolon   19:12:12 | Samstag, 19. März 2011
Warum wird ständig nur über den ollen Zölibat diskutiert?
Die katholische Kirche in Deutschland hat Probleme (Glaubensabfall, untreue Theologen, opportunistische Bischöfe, kinder-, zukunfts- und ahnungslose inner- und außerkirchliche Gesellschaft, die moralisch immer mehr verwahrlost, etc.) das wissen wir.
Wird mit/ohne Zölibat irgendetwas gelöst?
Werden die Kirchen voller? Werden mehr Kinder geboren? Kommen dadurch mehr Kinder in die Kirche, zum Erstkommunionsunterricht, zur Firmung etc.? Kommen dadurch generell mehr Leute zum Glauben und in die Kirchen?
Wird der Theologieunterricht besser? Gibt es mehr Priesterberufungen? Werden Familien gestützt, Kinder zu erziehen? Werden dadurch Familien gestärkt, Kinder im Glauben an die Kirche zu binden, so dass es deren Ziel mal werden kann, selbst Priester zu werden?
Diese Frageliste könnte noch fortgesetzt werden…
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#20   Goldengel   17:30:23 | Samstag, 19. März 2011
Zölibat
Es ist eine sehr sehr schwerer ENTSCHEIDUNG für einen PAPST, den ZÖLIBAT aufzuheben. LEICHTER ist es, den ZÖLIBAT zu erhalten
Umgekehrt ist es der Fall.
Die Rotte der Zeitgeistdiener würde sich wohl sehr freuen, wenn ein Papst den Zölibat aufheben würde und dieser würde als Erneuerer gefeiert werden.
Ein Papst, der am Zölibat festhält, wird als altmodisch betrachtet und sogar in gewissen Kreisen verachtet.
Doch ein Papst strebt nicht nach der Achtung dieser Welt, nur um es den Kebsen recht zu machen, sondern er soll Christus ehren und dies mißfällt den Zeitgeistdienern sehr wohl.
Schwer hat es ein Papst, der am Zölibat festhält.
Doch ein Papst weiß, dass ein wahrer Priester in der Nachfolge Christi steht und somit ist der Zölibat um des Himmelreich willens seine Bestimmung.
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#19   r.ruhrgebietler   17:21:04 | Samstag, 19. März 2011
hat der vatican jetzt
zeit gehabt und selbige genutzt alle zu bestechen?
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#18   Reconquista †   13:54:12 | Samstag, 19. März 2011
„Gefeierter Jungstar in der Theologie“ war der eitle Zeitgeist – Ratzinger also
und es ging ihm wie dem Zauberlehrling von Goethe, weil er viel zu dumm war die Konsequenzen seines Glaubenverrates zu überblicken. Erst als es an seine eigene professorale Komfortzone ging
wurde er nervös, aber nicht gescheiter:
www.faz.net/…common~Scontent.html
„Die Zeit als Professor in Tübingen war für Papst Benedikt XVI. eine einschneidende Erfahrung. Weggefährten sprechen sogar von traumatischen Erlebnissen. Dabei war er ein gefeierter Jungstar in der Theologie.“
Und jetzt macht er unverdrossen weiter mit seiner antichristlichen One-World- Ideologie in Assisi II auf den Spuren von Küngs „Weltethos“ .
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#17   Vogel   13:11:52 | Samstag, 19. März 2011
ZÖLIBAT
HANS Dampf, bezüglich des ZÖLIBATES waren wir zwei uns ja eigentlich einig, oder?
Es ist eine sehr sehr schwerer ENTSCHEIDUNG für einen PAPST, den ZÖLIBAT aufzuheben. LEICHTER ist es, den ZÖLIBAT zu erhalten. EIN werdender Oblate hat mir mal gesagt, man solle im LEBEN immer den schwereren WEG wählen. Ich frage mich gerade, ob das immer stimmt.
EINSAMKEIT kann jeder Mensch fühlen, egal ob er verheiratet ist oder nicht.
Am allerbesten geht es uns doch, wenn wir Menschen um uns herum haben, die auf unserer Wellenlänge schwimmen, mit denen wir über alles ganz offen und ehrlich reden können.
Trotz alledem bin ich wirklich der MEINUNG, dass Priester und anderer Ordensleute ihre Einstellung zum ZÖLIBAT ehrlich und offen äußern sollten.
Die MENSCHEN können sich nur weiterentwickeln, wenn sie auch ehrlich miteinander umgehen und es hilft sicher keinem weiter, wenn er aus GEHORSAM immer JA sagt und innerlich doch NEIN meint.
DAS ZÖLIBAT ist sicher ein sehr schweres und kompliziertes THEMA, wie wir es ja hier schon merken.
Wir können alles so auslegen wie wir wollen.
WENN GOTT einen MANN zum PRIESTER beruft, dann ruft er ihn über sämtliche HÜRDEN hinweg – dann stört die HÜRDE ZÖLIBAT auch nicht.
EIN PRIESTER ist aber gleichwertig wie ein EHEMANN, da gibt es keinerlei Rangordnungen.
Für einen PRIESTER, der den ZÖLIBAT gebrochen hat, müßte es in der KIRCHE mehrere AUFGABEN geben,
Berufe innerhalb der KIRCHE – auch mit Aufstiegsmöglichkeiten.
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#16   Reconquista †   12:16:32 | Samstag, 19. März 2011
juemuc:Sie Klugscheisser, es ist gar nichts falsch
gerade auch in Tübingen ist Ratzinger der selbsternannte Progressist, nach eigenem Zeugnis vor den 68ern abgehauen. Ihre besserwisserische Erbsenzählerei ändert nichts an der totalen Verkommenheit dieses Pseudopapstes und seiner Konzilssekte.
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#15   Himmelblauer Abt   11:48:16 | Samstag, 19. März 2011
Niemand hat die Absicht, Nächste zu verleumden oder ihnen Böses anzuztun.
Nur weil irgendwas getippt ist oder Galgenbilder einkopiert wurden und ein Solidatium wttert: Es ist nichts bewiesen. Es fehlen Unterschriften.
Die Piusbruderschaft ist an nichts beteiligt.
Und auch andere Menschen sind engelsgleich unschuldig!
Du sollst nicht lügen?
Jaja.
Der Kampf für den Glauben fordert Opfer.
„Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer.“
Aischylos (525-456), griech. Dichter, Schöpfer d. griech. Tragödie
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#14   Jubärens   11:09:45 | Samstag, 19. März 2011
Die Stunde der Lügner
Die angebliche Ratzinger-Unterschrift unter das Anti-Zölibats-Papier (1970) der Staatstheologen Rahner und Lehmann wurde ja schon bei dem Anti-Zölibats-Papier der acht CDU-Politiker vom Januar hochgespielt.
Dabei hatte Kardinal Lehmann, der als junger Rahner-Assistent mutmaßlich das Papier entworfen hatte, dieses Papier von 1970 den Politikern zugespielt und sie wahrscheinlich zu der Anti-Zölibats-Kampagne ermuntert.
Dass der damalige Prof. Ratzinger die Anti-Zölibats-Position von RAhner/Lehmann nicht teilte, ergibt sich aus einem Aufsatz des frisch zum Erzbischof von München ernannten (1977) Ratzingers, in dem er sich von dem Antizölibatspapier und seiner Argumentation distanzierte:
„Ein Zölibat ohne institutionelle Verankerung hat keine Lebenskraft.
Wenn der Zölibat der Weltpriester nicht eine gemeinschaftliche kirchliche Form ist, sondern eine private Entscheidung, dann verliert er seinen wesentlichen theologischen Gehalt und seine entscheidende persönliche Fundierung,
denn dann hört er auf, ein von der Kirche getragenes Zeichen zu sein und wird zur privaten Absonderlichkeit.
Dann ist er nicht mehr zeichenhafter Verzicht um des im Glauben übernommenen Dienstes willen, sondern Eigenbrödlerei, , die deshalb mit gutem Grund verschwindet
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#13   Goldengel   11:08:55 | Samstag, 19. März 2011
werter monens
Diese Wegelagerer sind jene, also die Zölibatbrecher, die sich durch die RKK ein schönes Leben machen wollen. Wer noch Zeit für eine Zeitgeisthure findet, der arbeitet nicht viel, denn angeblich sind Priester heute ja so überarbeitet und überfordert. Komisch, da bleibt manchen wohl noch Zeit für die Hurerei.
Sie haben recht – es gibt diese bequemen, frechen Wegelagerer, doch daneben auch die wahren Priester, die man nicht vergessen darf. o^/
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#12   monens   11:01:39 | Samstag, 19. März 2011
Heute sind viele theologischen Lehrstühle von modernistischen Wegelagerern besetzt !
Diese warten auf ihre potentiellen Opfer, die sich für ein Theolgiestudium entschliessen, vielfach nichtsahnend, dass schon mit Beginn des ersten Studientages der Raubbau am wahren Glauben eingeläutet wird; gewissen „Neuerern“kreisen kreist schwindelartig der verbissene Versuch der Entpriesterlichung der Kirche im Kopf herum; fast schon zur Weissglut treibt sie die Tatsache, dass es ihnen NICHT gelingen wird, die Gnadengabe des Zölibates „basisdemokratisch“ zu Fall zu bringen; dabei ist ihnen doch jedes Mittel Recht, auch die Verunglimpfung des Heiligen Vaters; der hausgemachte modernistische „Priestermangel“ soll für ihre Zwecke der Profanisierung der Kirche dienlich sein
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
„ganz human bewegte“ modernistische Kreise wollen keine heiligmässigen hw Priester mehr dulden; dazu bedürfe es der „ganz humanen Abschaffung“ des Zölibates und der „ganz humanen Erzwingung“ einer freigeistlich-feminstischen „Laienkirche“ mit hw Priestern bloss noch als „mitarbeitende Verzierung“
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
doch die Wahrheit Jesus Christus behütet alleine Schafe und keine Wölfe, auch wenn diese sich noch so bemühen im Schafspelz aufzutreten; an ihren Früchten sind sie leicht zu erkennen, als die falschen Propheten
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
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#11   juemuc   10:28:03 | Samstag, 19. März 2011
@ Reconquista
Und es ist immer noch falsch. Während seiner Zeit in Münster erhielt er auf Empfehlung von Hans Küng (!) einen Ruf nach Tübingen erst dann ging er nach Regensburg.
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#10   Reconquista †   10:14:06 | Samstag, 19. März 2011
Entschuldigung, ich habe mich um 02:00 in der Früh
verhaut, natürlich ist Göttingen falsch, ich meinte Münster, wo der konvertierte Indologe Paul Hacker Ratzinger wegen dessen Häresien und Falschheiten die Freundschaft aufkündigte.
2. Ich schreibe nirgendwo ab.
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#9   Tridentinus   09:57:54 | Samstag, 19. März 2011
@Abu: Sie haben gar nicht Unrecht,
man betrachte aber auch, wer alles theologische Lehrstühle innehat! Was indes nicht (!) bedeutet, daß es nicht zahlreiche sehr gute, qualifizierte, integere und glaubenskonforme Lehrstuhlinhaber gibt.
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#8   juemuc   09:49:44 | Samstag, 19. März 2011
Die Frage…
… ist doch warum der Name in diesem Schreiben auftaucht? Ganz ohne das Einverständnis des jetzigen Papstes wird er ja nicht da hineingelant sein.
Fakt ist dass Ratzinger in jungen Jahren ganz andere Einsichten hatte als jetzt. Und das ist für mich gut nachvollziehbar. Denn ein Professor kann sich ganz anderes Reden erlauben als ein Bischof, als ein Kardinal, als ein Vorsitzender der Glaubenskongregation, als ein Papst.
In Göttingen war er selbstverständlich nie, sondern er war in Tübingen bevor er nach Regensburg ging.
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#7   Abu   04:46:06 | Samstag, 19. März 2011
Natürlich schreibt Reconquista ab!
Diese Leute haben ein paar Quellen für jeden ihrer Lieblingsfeinde, vermutlich so eine Art Antibibliothek. Manches gibt es auch im Internet.
Gemeinsamkeit dieser Quellen ist, egal, ob es gegen die „nachpianischen“ Päpste oder gegen die Muslime geht, daß sie allesamt nicht von Fachleuten verfaßt wurden. Es mag zwar mal einer drunter sein, der in einem geeigneten Fach es vor Jahrzehnten zur Doktorwürde gebracht hat, aber Sie werden keinen einzigen Lehrstuhlinhaber in der passenden Disziplin finden.
Wenn diese Leute Lehrstühle haben, dann meist in anderen Fächern, in denen man ihnen ihre religiösen Schrullen nicht nachsieht. Das ist auch unerläßlich für das Geschreibsel, daß es keinerlei Rezeption in Fachkreisen erfährt: Es würde sonst sofort als vollkommen unwissenschaftlich – weil schlecht recherchiert, unzureichend belegt, aus dem Zusammenhang gerissen und mit Schaum vorm Mund geschrieben – in die Tonne gekippt werden.
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#6   Cappadocius   04:29:33 | Samstag, 19. März 2011
@ Reconquista
Ich wusste gar nicht, dass es in Göttingen in den letzten 100 Jahren überhaupt nur eine einzige Professur für Katholische Theologie gegeben hätte. War Ratzinger etwa an der Evangelisch-theologischen Fakultät tätig? ;-)
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#5   Glauber   02:49:58 | Samstag, 19. März 2011
Anti-Zölibat-Falschmeldung korrigiert
@ Reconquista:
Schlecht recherchiert?
Wann denn war Joseph Ratzinger in Göttingen???
Und wenn er dort nicht war?
Dann kennen Sie ihn wohl gar nicht so gut, wie Sie uns
glauben machen wollen!
Dass Sie ihn nicht mögen, kann jeder lesen und erkennen.
Aber so, WIE Sie ihn madig machen wollen, geht’s halt
auch nicht. Oder haben Sie irgenwo abgeschrieben und
die Quelle unterschlagen? Da ist schon ein Verteidigungsminister in’s Stolpern gekommen!
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#4   Reconquista †   01:56:31 | Samstag, 19. März 2011
Ratzinger lügt hier genauso, wie er im letzten Sommer
seine Lügen über Fatima III aus dem Jahr 2000 auf Kardinal Bertone abschieben wollte und wie er die Vertuschung von Missbrauchsfällen durch gezielte Aktenvernichtung aus seiner Münchner Zeit auf den Generalvikar abschieben wollte.
Wer diesen Mann persönlich kennt, weiss dass er bodenlos feig und eitel ist.
Er lügt auch über seine verheerende Rolle auf dem Verbrecherkonzil, weil er jetzt mit den Folgen desselben nichts mehr zu tun haben will. Damals war er sehr stolz einer der „Macher“ gewesen zu sein.
In Göttingen war er „progressiv“ und als es die Studenten auch wurden, ist er einfach nach Regensburg abgehauen.
Ratzinger hat sich um 1970 auch in einem Aufsatz zur Möglichkeit der Scheidung unter gewissen Umständen bekannt und zur Kommunionzulassung Geschiedener.
Joseph Ratzinger, Zur Frage der Unauflöslichkeit der Ehe, in: Henrich/Eid (Hrsg.), Ehe und Ehescheidung, 1972, S. 35 ff. Ratzinger tritt darin für eine Kommunionzulassung wiederverheirateter Geschiedener ein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind
ES GEHT NUN GAR NICHT SO SEHR DARUM WIE MAN ZU DEN THEMEN STEHT, SONDERN DARUM, DASS RATZINGER WENN ES NICHT MEHR OPPORTUN ERSCHEINT FRECH DIE FRONTEN WECHSELT UND SO TUT, ALS WENN NIE ETWAS GEWESEN WÄRE.
DIESER MANN IST ZUTIEFST FALSCH !!!!
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#3   Theolungus †   23:37:07 | Freitag, 18. März 2011
Getippt iss getippt!!!
o^/ o^/ o^/
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#2   Antonio Michele Ghislieri   23:27:57 | Freitag, 18. März 2011
Der Herr Ratzinger war halt immer
sehr vorsichtig. Man will sich ja die Karriere nicht versauen. Und was man im Freundeskreis so von sich gibt, das ist nicht justiziabel.
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#1   clericus   23:25:05 | Freitag, 18. März 2011
Wieder einmal wird deutlich: Wer den gängigen deutschen Massenmedien glaubt,
kann nicht ganz bei Trost sein!
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