Vor wenigen Wochen behaupteten die deutschen Hetzmedien, daß der Papst als junger Krawattentheologe die Priesterehe gefordert habe. Doch das war, wie das meiste, was über die Kirche geschrieben wird, eine Lüge.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat in seiner Vergangenheit nie Pamphlete gegen den Zölibat
unterschrieben.
Das gibt die vatikanische Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’ in ihrer morgigen Ausgabe
bekannt, wie die Nachrichtenagentur ‘Ansa’ vorab berichtete.
Ende Januar behauptete der altliberale ‘Aktionskreis
Regensburg’ das Gegenteil.
Die deutschen Medienkonzerne verbreiteten die Ente, ohne sie überprüft zu
haben.
Entsprechend wurde flächendeckend behauptet, daß der spätere Papst am 9. Februar 1970 gemeinsam
mit den späteren altliberalen Kardinälen Karl Lehmann und Walter Kasper sowie mit dem altliberalen Jesuitenpater
Karl Rahner († 1984) einen Anti-Zölibats-Appell unterschrieben habe.
Jetzt stellt der ‘Osservatore Romano’
klar: Der Name von Hw. Joseph Ratzinger stehe zwar getippt im ersten Teil des Memorandums von 1970.
Er
hat allerdings nicht in der Unterschriftenliste unterschrieben.
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Antiaggressionstrainings morgen vormittag. Bitte melden Sie sich bei Doktor Seiler… Huch, da sucht man
de delictis gravioribus, um nichts Falsches zu machen oder zu spritzen und landet zufällig Gott gefügt
auf einer Seite über Aggressionen… und Psychoterror… verbunden mit einer Strafanzeige… seltsam…
was das wohl bedeuten mag? Hier die besagte Seite mit der Strafanzeige gegen einen Herrn Ratzinger (Papst)
www.kanzlei-sailer.de/…trafanzeige-2011.pdf
Natürlich schreiben Sie ab, Reconquista! Jeder schreibt ab, der sich nicht alles merken kann. Aber Ihr
Problem ist: Sie übernehmen jeden Scheiß, wenn es Ihnen nur in den Kram paßt. Sie haben beschissene
Quellen, die ebenso wie Sie immer schon wußten, den mögen wir nicht, der ist uns nicht tradi genug,
also schießen wir ihn ab. Und dann werden alle möglichen Zitate und Einschätzungen zusammengeschustert,
mit dem einzigen Ziel: Ratzinger als Modernist hinzustellen. Das ist ungefähr auf dem Niveau, wenn ich
mir im A. Schmid Verlag eine Broschüre bestelle, in der alle möglichen Leute als Freimaurer „entlarvt“
und „enttarnt“ werden, weil sie beim Reden die Finger so und beim Händeschütteln so bewegt haben. So
einen Scheiß können Sie Bauernfünfern am Stammtisch nach dem sechsten Bier erzählen oder Tradipfadis
am Lagerfeuer, aber sonst keinem.
Wenn der junge Krawattentheologe ein ältlicher Krawattentheologe und den Schwachsinn ausstreuen würde,
der Zölibat ginge auf Jesus direkt zurück und noch ein guter alter Freund des Heiligen Vaters wäre,
würde er trotzdem Kardinal werden, Aber eben kein junger Krawattentheologe… wird eine solche Chance
bekommen
semikolon, ein bischen doof sind sie schon, ein bischen sehr doof sogar. genauso gut könnten sie fragen:
ja, wurde denn durch die kreuzigung christi die welt auch nur einen hauch besser? und wenn die welt nicht
besser wurde, wozu hat denn der jesus überhaupt erwähnung verdient. denken sie doch erst eiinmal tiefer
nach bevor sie so einen schwachsinn schreiben!
Warum wird ständig nur über den ollen Zölibat diskutiert? Die katholische Kirche in Deutschland hat
Probleme (Glaubensabfall, untreue Theologen, opportunistische Bischöfe, kinder-, zukunfts- und ahnungslose
inner- und außerkirchliche Gesellschaft, die moralisch immer mehr verwahrlost, etc.) das wissen wir.
Wird mit/ohne Zölibat irgendetwas gelöst? Werden die Kirchen voller? Werden mehr Kinder geboren? Kommen
dadurch mehr Kinder in die Kirche, zum Erstkommunionsunterricht, zur Firmung etc.? Kommen dadurch generell
mehr Leute zum Glauben und in die Kirchen? Wird der Theologieunterricht besser? Gibt es mehr Priesterberufungen?
Werden Familien gestützt, Kinder zu erziehen? Werden dadurch Familien gestärkt, Kinder im Glauben an
die Kirche zu binden, so dass es deren Ziel mal werden kann, selbst Priester zu werden? Diese Frageliste
könnte noch fortgesetzt werden…
Zölibat Es ist eine sehr sehr schwerer ENTSCHEIDUNG für einen PAPST, den ZÖLIBAT aufzuheben. LEICHTER
ist es, den ZÖLIBAT zu erhalten Umgekehrt ist es der Fall. Die Rotte der Zeitgeistdiener würde sich
wohl sehr freuen, wenn ein Papst den Zölibat aufheben würde und dieser würde als Erneuerer gefeiert
werden. Ein Papst, der am Zölibat festhält, wird als altmodisch betrachtet und sogar in gewissen Kreisen
verachtet. Doch ein Papst strebt nicht nach der Achtung dieser Welt, nur um es den Kebsen recht zu machen,
sondern er soll Christus ehren und dies mißfällt den Zeitgeistdienern sehr wohl. Schwer hat es ein Papst,
der am Zölibat festhält. Doch ein Papst weiß, dass ein wahrer Priester in der Nachfolge Christi steht
und somit ist der Zölibat um des Himmelreich willens seine Bestimmung.
„Gefeierter Jungstar in der Theologie“ war der eitle Zeitgeist – Ratzinger also und es ging ihm wie dem
Zauberlehrling von Goethe, weil er viel zu dumm war die Konsequenzen seines Glaubenverrates zu überblicken.
Erst als es an seine eigene professorale Komfortzone ging wurde er nervös, aber nicht gescheiter: www.faz.net/…common~Scontent.html
„Die Zeit als Professor in Tübingen war für Papst Benedikt XVI. eine einschneidende Erfahrung. Weggefährten
sprechen sogar von traumatischen Erlebnissen. Dabei war er ein gefeierter Jungstar in der Theologie.“
Und jetzt macht er unverdrossen weiter mit seiner antichristlichen One-World- Ideologie in Assisi II auf
den Spuren von Küngs „Weltethos“ .
ZÖLIBAT HANS Dampf, bezüglich des ZÖLIBATES waren wir zwei uns ja eigentlich einig, oder? Es ist eine
sehr sehr schwerer ENTSCHEIDUNG für einen PAPST, den ZÖLIBAT aufzuheben. LEICHTER ist es, den ZÖLIBAT
zu erhalten. EIN werdender Oblate hat mir mal gesagt, man solle im LEBEN immer den schwereren WEG wählen.
Ich frage mich gerade, ob das immer stimmt. EINSAMKEIT kann jeder Mensch fühlen, egal ob er verheiratet
ist oder nicht. Am allerbesten geht es uns doch, wenn wir Menschen um uns herum haben, die auf unserer
Wellenlänge schwimmen, mit denen wir über alles ganz offen und ehrlich reden können. Trotz alledem
bin ich wirklich der MEINUNG, dass Priester und anderer Ordensleute ihre Einstellung zum ZÖLIBAT ehrlich
und offen äußern sollten. Die MENSCHEN können sich nur weiterentwickeln, wenn sie auch ehrlich miteinander
umgehen und es hilft sicher keinem weiter, wenn er aus GEHORSAM immer JA sagt und innerlich doch NEIN
meint. DAS ZÖLIBAT ist sicher ein sehr schweres und kompliziertes THEMA, wie wir es ja hier schon merken.
Wir können alles so auslegen wie wir wollen. WENN GOTT einen MANN zum PRIESTER beruft, dann ruft er ihn
über sämtliche HÜRDEN hinweg – dann stört die HÜRDE ZÖLIBAT auch nicht. EIN PRIESTER ist aber gleichwertig
wie ein EHEMANN, da gibt es keinerlei Rangordnungen. Für einen PRIESTER, der den ZÖLIBAT gebrochen hat,
müßte es in der KIRCHE mehrere AUFGABEN geben, Berufe innerhalb der KIRCHE – auch mit Aufstiegsmöglichkeiten.
juemuc:Sie Klugscheisser, es ist gar nichts falsch gerade auch in Tübingen ist Ratzinger der selbsternannte
Progressist, nach eigenem Zeugnis vor den 68ern abgehauen. Ihre besserwisserische Erbsenzählerei ändert
nichts an der totalen Verkommenheit dieses Pseudopapstes und seiner Konzilssekte.
Niemand hat die Absicht, Nächste zu verleumden oder ihnen Böses anzuztun. Nur weil irgendwas getippt
ist oder Galgenbilder einkopiert wurden und ein Solidatium wttert: Es ist nichts bewiesen. Es fehlen Unterschriften.
Die Piusbruderschaft ist an nichts beteiligt. Und auch andere Menschen sind engelsgleich unschuldig! Du
sollst nicht lügen? Jaja. Der Kampf für den Glauben fordert Opfer. „Im Krieg ist die Wahrheit das erste
Opfer.“ Aischylos (525-456), griech. Dichter, Schöpfer d. griech. Tragödie
Die Stunde der Lügner Die angebliche Ratzinger-Unterschrift unter das Anti-Zölibats-Papier (1970) der
Staatstheologen Rahner und Lehmann wurde ja schon bei dem Anti-Zölibats-Papier der acht CDU-Politiker
vom Januar hochgespielt. Dabei hatte Kardinal Lehmann, der als junger Rahner-Assistent mutmaßlich das
Papier entworfen hatte, dieses Papier von 1970 den Politikern zugespielt und sie wahrscheinlich zu der
Anti-Zölibats-Kampagne ermuntert. Dass der damalige Prof. Ratzinger die Anti-Zölibats-Position von RAhner/Lehmann
nicht teilte, ergibt sich aus einem Aufsatz des frisch zum Erzbischof von München ernannten (1977) Ratzingers,
in dem er sich von dem Antizölibatspapier und seiner Argumentation distanzierte: „Ein Zölibat ohne institutionelle
Verankerung hat keine Lebenskraft. Wenn der Zölibat der Weltpriester nicht eine gemeinschaftliche kirchliche
Form ist, sondern eine private Entscheidung, dann verliert er seinen wesentlichen theologischen Gehalt
und seine entscheidende persönliche Fundierung, denn dann hört er auf, ein von der Kirche getragenes
Zeichen zu sein und wird zur privaten Absonderlichkeit. Dann ist er nicht mehr zeichenhafter Verzicht
um des im Glauben übernommenen Dienstes willen, sondern Eigenbrödlerei, , die deshalb mit gutem Grund
verschwindet
werter monens Diese Wegelagerer sind jene, also die Zölibatbrecher, die sich durch die RKK ein schönes
Leben machen wollen. Wer noch Zeit für eine Zeitgeisthure findet, der arbeitet nicht viel, denn angeblich
sind Priester heute ja so überarbeitet und überfordert. Komisch, da bleibt manchen wohl noch Zeit für
die Hurerei. Sie haben recht – es gibt diese bequemen, frechen Wegelagerer, doch daneben auch die wahren
Priester, die man nicht vergessen darf. o^/
Heute sind viele theologischen Lehrstühle von modernistischen Wegelagerern besetzt ! Diese warten auf
ihre potentiellen Opfer, die sich für ein Theolgiestudium entschliessen, vielfach nichtsahnend, dass
schon mit Beginn des ersten Studientages der Raubbau am wahren Glauben eingeläutet wird; gewissen „Neuerern“kreisen
kreist schwindelartig der verbissene Versuch der Entpriesterlichung der Kirche im Kopf herum; fast schon
zur Weissglut treibt sie die Tatsache, dass es ihnen NICHT gelingen wird, die Gnadengabe des Zölibates
„basisdemokratisch“ zu Fall zu bringen; dabei ist ihnen doch jedes Mittel Recht, auch die Verunglimpfung
des Heiligen Vaters; der hausgemachte modernistische „Priestermangel“ soll für ihre Zwecke der Profanisierung
der Kirche dienlich sein www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html „ganz human bewegte“ modernistische
Kreise wollen keine heiligmässigen hw Priester mehr dulden; dazu bedürfe es der „ganz humanen Abschaffung“
des Zölibates und der „ganz humanen Erzwingung“ einer freigeistlich-feminstischen „Laienkirche“ mit hw
Priestern bloss noch als „mitarbeitende Verzierung“ www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html doch die
Wahrheit Jesus Christus behütet alleine Schafe und keine Wölfe, auch wenn diese sich noch so bemühen
im Schafspelz aufzutreten; an ihren Früchten sind sie leicht zu erkennen, als die falschen Propheten www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
@ Reconquista Und es ist immer noch falsch. Während seiner Zeit in Münster erhielt er auf Empfehlung
von Hans Küng (!) einen Ruf nach Tübingen erst dann ging er nach Regensburg.
Entschuldigung, ich habe mich um 02:00 in der Früh verhaut, natürlich ist Göttingen falsch, ich meinte
Münster, wo der konvertierte Indologe Paul Hacker Ratzinger wegen dessen Häresien und Falschheiten die
Freundschaft aufkündigte. 2. Ich schreibe nirgendwo ab.
@Abu: Sie haben gar nicht Unrecht, man betrachte aber auch, wer alles theologische Lehrstühle innehat!
Was indes nicht (!) bedeutet, daß es nicht zahlreiche sehr gute, qualifizierte, integere und glaubenskonforme
Lehrstuhlinhaber gibt.
Die Frage… … ist doch warum der Name in diesem Schreiben auftaucht? Ganz ohne das Einverständnis
des jetzigen Papstes wird er ja nicht da hineingelant sein. Fakt ist dass Ratzinger in jungen Jahren ganz
andere Einsichten hatte als jetzt. Und das ist für mich gut nachvollziehbar. Denn ein Professor kann
sich ganz anderes Reden erlauben als ein Bischof, als ein Kardinal, als ein Vorsitzender der Glaubenskongregation,
als ein Papst. In Göttingen war er selbstverständlich nie, sondern er war in Tübingen bevor er nach
Regensburg ging.
Natürlich schreibt Reconquista ab! Diese Leute haben ein paar Quellen für jeden ihrer Lieblingsfeinde,
vermutlich so eine Art Antibibliothek. Manches gibt es auch im Internet. Gemeinsamkeit dieser Quellen
ist, egal, ob es gegen die „nachpianischen“ Päpste oder gegen die Muslime geht, daß sie allesamt nicht
von Fachleuten verfaßt wurden. Es mag zwar mal einer drunter sein, der in einem geeigneten Fach es vor
Jahrzehnten zur Doktorwürde gebracht hat, aber Sie werden keinen einzigen Lehrstuhlinhaber in der passenden
Disziplin finden. Wenn diese Leute Lehrstühle haben, dann meist in anderen Fächern, in denen man ihnen
ihre religiösen Schrullen nicht nachsieht. Das ist auch unerläßlich für das Geschreibsel, daß es
keinerlei Rezeption in Fachkreisen erfährt: Es würde sonst sofort als vollkommen unwissenschaftlich –
weil schlecht recherchiert, unzureichend belegt, aus dem Zusammenhang gerissen und mit Schaum vorm Mund
geschrieben – in die Tonne gekippt werden.
@ Reconquista Ich wusste gar nicht, dass es in Göttingen in den letzten 100 Jahren überhaupt nur eine
einzige Professur für Katholische Theologie gegeben hätte. War Ratzinger etwa an der Evangelisch-theologischen
Fakultät tätig?
Anti-Zölibat-Falschmeldung korrigiert @ Reconquista: Schlecht recherchiert? Wann denn war Joseph Ratzinger
in Göttingen??? Und wenn er dort nicht war? Dann kennen Sie ihn wohl gar nicht so gut, wie Sie uns glauben
machen wollen! Dass Sie ihn nicht mögen, kann jeder lesen und erkennen. Aber so, WIE Sie ihn madig machen
wollen, geht’s halt auch nicht. Oder haben Sie irgenwo abgeschrieben und die Quelle unterschlagen? Da
ist schon ein Verteidigungsminister in’s Stolpern gekommen!
Ratzinger lügt hier genauso, wie er im letzten Sommer seine Lügen über Fatima III aus dem Jahr 2000
auf Kardinal Bertone abschieben wollte und wie er die Vertuschung von Missbrauchsfällen durch gezielte
Aktenvernichtung aus seiner Münchner Zeit auf den Generalvikar abschieben wollte. Wer diesen Mann persönlich
kennt, weiss dass er bodenlos feig und eitel ist. Er lügt auch über seine verheerende Rolle auf dem
Verbrecherkonzil, weil er jetzt mit den Folgen desselben nichts mehr zu tun haben will. Damals war er
sehr stolz einer der „Macher“ gewesen zu sein. In Göttingen war er „progressiv“ und als es die Studenten
auch wurden, ist er einfach nach Regensburg abgehauen. Ratzinger hat sich um 1970 auch in einem Aufsatz
zur Möglichkeit der Scheidung unter gewissen Umständen bekannt und zur Kommunionzulassung Geschiedener.
Joseph Ratzinger, Zur Frage der Unauflöslichkeit der Ehe, in: Henrich/Eid (Hrsg.), Ehe und Ehescheidung,
1972, S. 35 ff. Ratzinger tritt darin für eine Kommunionzulassung wiederverheirateter Geschiedener ein,
wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind ES GEHT NUN GAR NICHT SO SEHR DARUM WIE MAN ZU DEN THEMEN
STEHT, SONDERN DARUM, DASS RATZINGER WENN ES NICHT MEHR OPPORTUN ERSCHEINT FRECH DIE FRONTEN WECHSELT
UND SO TUT, ALS WENN NIE ETWAS GEWESEN WÄRE. DIESER MANN IST ZUTIEFST FALSCH !!!!
Der Herr Ratzinger war halt immer sehr vorsichtig. Man will sich ja die Karriere nicht versauen. Und was
man im Freundeskreis so von sich gibt, das ist nicht justiziabel.