Theologie
Hier sind sie – die neuen Dunkelmänner
Es ist nur noch peinlich, wie ein deutsches Schmiermagazin im Zeitalter von Wikileaks versucht, den Verkünder der Nächstenliebe in den asiatischen Steppen zu verstecken. Von Julian Bassenge.
Die Legion Christi sind die Heiligen
Die Legion Christi sind die Heiligen
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Das „ganze Fundament“ des Westens bestehe allein in der griechischen Demokratie und dem römischen Rechtssystem.

Das posaunte Dirk Kurbjuweit am 13. Dezember 2010 im deutschen Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’.

Mit dieser Behauptung arbeitet der ‘Spiegel’ nach dem Vorbild jener, die für den Sowjet-Diktator Josef Stalin († 1953) Photographien retuschierten und so unliebsame Personen und Ereignisse austilgten.

In den zweitausend Jahren kirchlicher Kultur, die es nach den ‘Spiegel’-Geschichtsleugnern nicht geben darf, rettete die Kirche allerdings die Kultur der Antike durch die finsteren Jahrhunderte der germanischen Völkerwanderung.

Die Kirche gründete die alten europäischen Universitäten und Schulen.

Die Scholastik des Hochmittelalters ist das Fundament aller europäischer Künste und Wissenschaften.

Die kirchliche Kunst und Architektur des Mittelalter und der Renaissance prägen das Erscheinungsbild der europäischen Städte und Kultur bis heute.

Die Nächstenliebe in Europa
GolgothaGeburt Christi, des Lichts der Welt: Peter Paul RubensDer Isenheimer Altar von Matthias Grünewald.

Besonders verklemmt sich der ‘Spiegel’, wenn er von der astronomischen Revolution des 16. Jahrhunderts spricht.

In NS-Diktion deklamiert das Magazin, daß das heliozentrische Weltbild „auf den polnischen Preußen Nikolaus Kopernikus“ zurückgehe.

In Wahrheit war Kopernikus († 1543) ein katholischer Kleriker und Domherr. Er widmete sein astronomisches Werk im Jahre 1543 dem damals regierenden Papst Paul III. († 1549).

Aufgrund dieser Entdeckungen reformierte Papst Gregor XIII. (1585) die julianische Jahrzeitberechnung und führte den bis heute gültigen gregorianischen Kalender ein.

Mit der Behandlung von Kopernikus hat das Schmiermagazin allerdings seinen Tiefpunkt noch nicht erreicht.

Im Vorbeigehen jubelt es „Aufklärung“, „Solidarität“ und „politischen Umweltschutz“ zu Identitätselementen einer europäischen Leitkultur hoch.

Dann kommt es auf die „Grundlage von allem“ zu sprechen – „das Konzept der Nächstenliebe, das, so wird erzählt, in Asien entstanden ist, das aber schon früh Europa geprägt hat.“

Damit hat der ‘Spiegel’ einen Lacherfolg redlich verdient.

Es ist nur noch peinlich, wie krampfhaft das Magazin im Zeitalter von ‘Wikileaks’ versucht, den Verkünder der Nächstenliebe in den asiatischen Weiten zu verstecken.
      
55 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#56   Jubärens   22:42:05 | Dienstag, 22. März 2011
Europa ist auf drei Hügeln gebaut
„Zweifelsohne, hätte Kurbjuweit die Ambition gehabt eine umfassende Geschichte Europas zu schreiben hätte er die Kirche nicht derart ausklammern dürfen. Aber Kurb hat das nicht versucht, er wollte im besonderen den Einfluss anderer Kräfte darstellen.“
Sie liegen falsch, Inglorious Basta. Kurbjuweit wollte die geschichtliche Identität Europas herausstellen.
Wenn dabei richtigerweise die griechisch-römische Antike als Basis nimmt, dann aber – nach dem Untergang des Röm. Reiches – die eurropäische Geschichte für 1000 Jahre als weißen Fleck beiseiteschiebt oder „auslässt“ und plötzlich mit der Reanaissance Europa wieder wie ein Phönix aus der Asche steigen lässt –
so kann man das – auch nach der eigenen Logik von Kurbjuweit – nicht als seriös angesehen werden.
Wie ich schon mal sagte: die antike Kultur hat sich nicht am eigenen Schopf nach 1000 Jahren aus der Versenkung hervorgezogen.
Genausowenig hat das „Europa prägende Konzept der Nächstenliebe aus Asien“, wie K. sich ausdrückt, gewissermaßen freischwebend Europa geprägt, also ohne die entscheidende Trägerin und Verkündigerin, die Kirche.
Th. Heuss hat mal gesagt:
Europa ist auf drei Hügeln gebaut: der Akkropolis (griech. Philosophie und Demokratie), dem Kapitol-Hügel (röm. Rechts- und Verwaltungshandeln) sowie dem Hügel Golgotha (christl. Montheismus, Feindes- und Nächstenliebe).
Diese gleichwertige Dreiheit stimmt nicht: Die antike Kultur hat nur in der Filterung durch das Christentum Europa geprägt.
Redaktion benachrichtigen
#55   Inglorious Basta   19:33:22 | Dienstag, 22. März 2011
@jubärens Apropos Auslassungen…
Zweifelsohne, hätte Kurbjuweit die Ambition gehabt eine umfassende Geschichte Europas zu schreiben hätte er die Kirche nicht derart ausklammern dürfen. Aber Kurb hat das nicht versucht, er wollte im besonderen den Einfluss anderer Kräfte darstellen. Das er ihre Macht damit übertrieben haben könnte und das einem das als treuer Katholik und Fürsprecher der RKK störend auffällt kann ich voll verstehen.
Vielleicht aber können SIE auch verstehen das ich mir als Gegner der Sklaverei und Afrikaliebhaber deutlich stärkere Worte und Taten der Kirche zur Sklaverei gewünscht hätte und in ihrem Tun und Schreiben eine sträfliche Menge von „Auslassungen“ finde.
Stellen sie sich mal die ganze Kirchenliteratur als nur einen Artikel vor. Trotz des gigantischen Umfangs gäbe es da je nach Geschmack jede Menge solcher Auslassungen zu bemängeln:
Frauen-, Minderheiten- Freiheitsrechten,
Krieg,Völkermord,Raubtierkapitalismus,Umweltverschmutzung, Klimawandel…etc.
All diese Themen hat die Kirche (nicht nur) für meinen Geschmack zu viel wenig behandelt.
Kann man der Kirche das nun vorwerfen?
Ja, jedoch ist es, das gebe ich ungern zu, in gewisser Hinsicht ungerecht.
Ein Kirchenvertreter könnte sich zurecht damit verteidigen, das es in der Kirche nunmal um Gott Jesus und die Bibel geht und das der hier gesetzte Fokus daher seine Berechtigung hat.
Da der Spiegel nun aber mehr ein Kind der Aufklärung als ein Kirchenblatt ist muss es dementsprechend auch völlig gerecht sein wenn er den Fokus dort ansetzt.
Redaktion benachrichtigen
#54   Jubärens   18:05:52 | Montag, 21. März 2011
Ignorious Basta und die Auslassungen zum Christentum:
„Auch dürfte jedem der Einfluss des Christentums auf EU derart bekannt sein das niemand als Geschichtsfälscher darsteht wenn er nicht gerade hier den Fokus setzt.“
Das haben sich die Brüssokraten bei der Herstellung des europäischen Schülerkalenders mit einer Auflage von 2,3 Mio auch gedacht:
Die christlichen Feiertag wie Weihnachten, Ostern etc. sind ja bei der Masse der europäischen Schüler so total bekannt, dass man sie ruhig weglassen kann und dafür die buddhistischen, hinduistischen und konfuzianistischen Feiertage ansetzen, die Europa ja so durchdringend geprägt haben.
Auch Dirk Schwurbelsoweit vom Speigel könnte so seine Auslassungen begründet haben – etwa in der Art:
Der prägende Einfluss von Christentum, Kirche und Nächstenliebe dürfte derart bekannt sein, dass niemand als Geschichtsfälscher dasteht, der die 1500 Jahre prägendes Christentum von der Antike bis in die Neuzeit verschweigt
und dann erzählt, dass die griechisch-römische Antike direkt und umstandslos nach 1000 Jahren finsterem Mittelalter in der Renaissance plötzlich wieder aus der Versenkung auftauchte.
Redaktion benachrichtigen
#53   Seefeldt   16:50:29 | Montag, 21. März 2011
Christliche Nächstenliebe aus Europa
Zunächst einmal zu der Aussage:
„Damals war niemand nächstenliebend in den Herrscherkreisen. „
(Nicht nur damals)
Fast richtig – wobei wohl sogar früher eher nächstenliebende Herrscher anzutreffen waren als heute.
Früher gab es durchaus Herrscher, denen das Wohl ihrer Untertanen am Herzen lag, während mir ein solcher derzeit Regierender nicht bekannt ist.
Die Behauptung, „Genau DARUM sollte auch ein Regierungssystem so gestrickt sein das es mit den schlimmstmöglichen Menschen klarkommt bzw. den durch sie anzurichtenden Schaden bestmöglich reduziert“ ist aber angesichts der historischen Tatsachen fast schon wieder spaßig. Der mit weitem Abstand schlimmste Kriegstreiber der letzten zweieinhalb Jahrhunderte sind die USA, die ich nicht unbedingt als Autokratie bezeichnen würde. Es waren ja dann auch die USA, die als einziger Staat Atombomben warfen und in Afghanistan auch mörderische Großflächenbrandbomben einsetzten, die Napalmbomben auf Vietnam usw. nicht zu vergessen …
Die Europäische Gemeinschaft begann tatsächlich weitgehend christlich und blühte auch entsprechend. Wie unchristlich allerdings die Europäische Union geworden ist, zeigt sich beispielsweise am Schicksal des italienischen EU-Kommissionskandidaten Rocco Buttiglione, dessen Wahl wegen Buttigliones christlicher Überzeugung abgelehnt wurde.
N.B:Den Indios unter spanischer Herrschaft ging es sehr schlecht, aber doch viel weniger schlecht als den von den USA fast ausgerotteten Indianern. Den Indios half die Kirche
Redaktion benachrichtigen
#52   Inglorious Basta   15:54:57 | Montag, 21. März 2011
@goldengel
„Damals war niemand nächstenliebend in den Herrscherkreisen. „
(Nicht nur damals)
Genau DARUM sollte auch ein Regierungssystem so gestrickt sein das es mit den schlimmstmöglichen Menschen klarkommt bzw. den durch sie anzurichtenden Schaden bestmöglich reduziert.
Die Autoritäre. „einer sagt wo’s lang geht“ „Opposition bedeutet Gefahr“ „Wozu die mächtigen Kontrollieren?“ Schiene dagegen, die die Kirche (teilweise noch heute) fährt ist für Machtmissbrauch deutlich anfälliger.
Dem Fehler ausgerechnet auf solche Systeme zu setzen verdankt die Kirche einen großen Teil ihres Machtverlusts bzw. ihre Irrelevanz
Daher liegt der Spiegel nicht falsch, zumindest nicht wenn es um die politische Kultur in Europa geht.
Auch dürfte jedem der Einfluss des Christentums auf EU derart bekannt sein das niemand als Geschichtsfälscher darsteht wenn er nicht gerade hier den Fokus setzt.
@monens…
Wie muss ich mir das bei ihnen vorstellen…sie bekommen ein wohliges Gefühl wenn sie Foltergeräte sehen, nicken zustimmend wenn sie von der systematischen Verfolgung und Tötung Andersdenkender lesen und die ständigen Kriege, Hungernöte, Rechtlosigkeit, Armut und (was häufig vergessen wird) die sehr hohe Kriminalität im MA scheinen sie auch nicht zu stören aber wehe wenn sie Menschen sehen die Spaß haben…(womöglich noch miteinander) dann kommt da dieses flaue Gefühl in der Magengegend?
Also falls ja…ist DAS wirklich „bedenklich“!
Redaktion benachrichtigen
#51   Jubärens   15:38:14 | Montag, 21. März 2011
Mufelius will belehrt werden – bitteschön
„Nochmal meine Frage an Sie: War Europa in der Ära des Christentums „nächstenlieber“ als andere Weltregionen?
Also ich bezweifle das stark. (…) Die gewaltsame Kolonisierung anderer Kontinente, der Sklavenhandel usw usf spricht da ein deutliches Wort bis zuletzt, als die großen, weltüberspannenden Gemetzel von keinem anderen Kontinent ausgingen als dem europäischen.“
Allein die Abschaffung der antiken Sklaverei allein durch Kirche und Christentum im Laufe der ersten fünf Jahrhunderte ist allein schon der Beleg für die alle Menschen umfassende Nächstenliebe des Christentum, die Europa geprägt hat.
Die Religion des Islam z. B. hat die Sklavenhaltung wieder eingeführt – auch im mulimischen Spanien und türkischen Balkan.
Später haben die englischen, französischen, holländischen, spanischen und portugiesischen Eroberer, Kolonisten und Aufklärer die Sklavenhaltung als profitables Geschäft gerechtfertig.
Papst und Kirche haben bzgl. Amerika und Afrika ab 1538 wieder ein unwiederrufliches Verbot von Sklavenhaltung verkündet und später bekräftigt.
„Die weltumspannenden Gemetzel, Kolonisierungen und Sklavenhandel, der vom europäischen Kontinent ausging“, Mufelius, geschah just ab der frühen Neuzeit von Kräften und Ländern, die sich der Lehre des Christentum und der Kirche entzogen. Erst recht im 20. Jahrhundert.
Das Bürgertum sollte mal in sich gehen und seine Sünden seit der Neuzeit erforschen – statt allzu selbstgefällig und pharisäerhaft auf die Kirche zu zeigen.
Redaktion benachrichtigen
#50   Goldengel   14:33:06 | Montag, 21. März 2011
Mufelius
Wie Sie selbst sehen, kann man das alles nicht verallgemeinen. Herrscher, die machen, was sie wollen, kann man eben nicht mit dem Christentum gleichstellen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Mufelius †   14:27:47 | Montag, 21. März 2011
Also „Nein“, Goldengel.
Schön, hätten wir das auch geklärt.
Auch schön ist, dass Sie bestätigen, dass Herrscher, zu denen zu einem nicht unbeträchtlichen Teil kirchliche Würdenträger zählten, nicht nächstenliebend waren – manche davon, die sich mit blutrünstigen Gemetzeln in die Geschichtsbücher eingetragen haben sind sogar heilig gesprochen worden… das sagt was aus, nur was?
Was das Volk angeht, so siehts nicht anders aus als in anderen Erdteilen. Auch Muslime sind ihresgleichen gegenüber „nächstenliebend“ eingestellt – heute und schon immer. Genauso wie alle anderen Untertanen in allen Erdteilen sich gegeneinander relativ freundlich verhielten und verhalten – ganz unabhängig von der Religion. Das erklärt sich einfach daraus, dass wir Menschen sehr soziale Wesen sind und dass eine Gesellschaft nur funktionieren KANN, wenn es grundlegende Verhaltensregeln gibt und dass wir es halt gern gemütlich haben, also mit den Nachbarn ein gutes Verhältnis – dazu, dass man sich darauf einigt, dass es ein Verbrechen ist, jemanden anderen einfach so umzubringen oder zu schlagen oder ihm etwas wegzunehmen, ist aber keine Religion nötig. Das ist einfach logisch, unausweichlich, und daher in allen Regionen der Welt so.
Also war und ist Europa nicht mehr von der Nächstenliebe geprägt als andere, nicht-christliche Regionen der Welt. Fein. Auf nichts anderes wollte ich hinaus.
Redaktion benachrichtigen
#48   monens   13:53:02 | Montag, 21. März 2011
Freigeistliche Herleitung von „Nächstenliebe“ als Lachnummer !
Wozu anders als zu einer peinlichen Lachnummer kann der freigeistliche Versuch der „Herleitung“ der Nächstenliebe als aus heidnischen Wurzeln stammend werden; klar, dass der wahrheitsfeindliche „der Spiegel“ in seiner abstrusen, gewollten oder ungewollten, Unwissenheit alles unternimmt, um den wahren Glauben zu unterminieren; eine derart lächerliche Peinlichkeit aber wie im Artikel aufgezeigt, ist mehr als bedenklich und lässt an der Qualität der Schreiberlinge mehr als zweifeln; eklatantes Fehlen von grundlegendstem Wissen der Zeit des Mittelalters zeigen sich in naiven Schreibzeilen im „ganz humanen“ Mäntelchen der menschlichen Selbstvergötterung; das Mittelalter war niemals „dunkel“; dunkel sind vielmehr die Seelen der heutigen spassigen „Auslebemenschen“
www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
das Nachleiern der freigeistlichen Pauschalvorgabe einer angebl. „schlechten Kirche“ des Mittelalters ist heute im Luther Hype „chic“, aber zeugt von wie auch immer herbeigeführten geistiger Beneblung
www.razyboard.com/…14325-5892409-0.html
natürlich ist das eigentliche Ziel des Spiegelgeschreibses der erneute Versuch Deutschland / Europa zu einem „religionsneutralen“ Kontinent vorgauklen zu wollen; diese Haluzination freilich entbehrt jeglicher Grundlage
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
Redaktion benachrichtigen
#47   Goldengel   13:41:56 | Montag, 21. März 2011
Mufelius
Damals war niemand nächstenliebend in den Herrscherkreisen. Doch dies hatte oft nichts mit der Bevölkerung zu tun. Es waren die Herrscher, welche das Volk und andere Völker unterdrückten.
Das Christentum an und für sich ist auf Nächstenliebe aufgebaut, doch wenn Herrscher dies untermauern, ist dies nicht die Schuld des Christentums.
Jedes Kraut kann zu Gift werden, wenn man es falsch dosiert. Ok ?
Redaktion benachrichtigen
#46   Mufelius †   13:39:15 | Montag, 21. März 2011
Goldengel
Sie antworten aber nicht auf meinen Post sondern stellen halt einen eigenen Post ein ohne Bezug zu meinem. Das ist keine Antwort.
Gut, noch eine Chance: War Europa „nächstenlieber“ als andere, Nicht-christlich geprägte, Kontinente?
Redaktion benachrichtigen
#45   Goldengel   13:37:12 | Montag, 21. März 2011
Mufelius
Ich habe geantwortet – Sie jedoch übergehen diese.
O.k, auch eine Methode
Redaktion benachrichtigen
#44   Mufelius †   13:35:03 | Montag, 21. März 2011
Goldengel: Ok, Sie wollen nicht antworten.
Ist ok, keine Antwort ist auch eine Antwort.
Redaktion benachrichtigen
#43   Goldengel   13:33:22 | Montag, 21. März 2011
Mufelius
Sind Sie nächstenliebend, wenn Sie hier das Christentum in den Dreck ziehen? Wenn sie hier die Religion für Herrschaftsansprüche der hochwohlgeborenen Herrscherfratzen verantwortlich machen wollen?
Wissen Sie wirklich nicht, wie Kriege gemacht werden und wozu diese dienen? Gebietserweiterung, Ressourcen schaffen etc.
Redaktion benachrichtigen
#42   Mufelius †   13:28:32 | Montag, 21. März 2011
Mentalität der Zeit? ich dachte die sei christlich gewesen?
Und Gottes Gebote sowie Gott selbst sei ewiglich und die Lehre der Kirche unveränderlich…
Also was denn nun? Galt nun vor 300 Jahren das Gebot nicht, dass man nicht töten solle? Gat nicht, dass man seinen Nächsten wie sich selber lieben sollte?
Und letztlich, Goldengel, wollte ich wissen:
War Europa „nächstenlieber“ als andere Kontinente? (Die These war ja: „Europa ist durch die Nächstenliebe geprägt.“)
Redaktion benachrichtigen
#41   Goldengel   13:23:53 | Montag, 21. März 2011
Mufelius
Kriege wurden immer und überall geführt – dies diente stets der wirtschaftlichen Verbesserung eines Landes und seiner Erweiterung. Überall hatte man in vorigen Jahrhunderten gekämpft.
Das lag an der Mentalität dieser Zeit.
Bitte mal Geschichte lernen.
Redaktion benachrichtigen
#39   Mufelius †   13:18:58 | Montag, 21. März 2011
Ja, klar, Jubärens, das CHRISTENTUM hat Europa geprägt.
Die NÄCHSTENLIEBE aber nicht. Das ist schon ein klitzekleiner Unterschied…
Daher nochmal meine Frage an Sie: War Europa in der Ära des Christentums „nächstenlieber“ als andere Weltregionen?
Also ich bezweifle das stark. Die Geschichte der Kriege und Gemetzel, von der römischen Kaiserzeit über die Kreuzzüge, die Taten der Europäer im europäischen Nordosten, der 100jährige Krieg, der 30jährige Krieg, die gewaltsame Kolonisierung anderer Kontinente, der Sklavenhandel usw usf spricht da ein deutliches Wort bis zuletzt, als die großen, weltüberspannenden Gemetzel von keinem anderen Kontinent ausgingen als dem europäischen.
Redaktion benachrichtigen
#38   Jubärens   13:08:39 | Montag, 21. März 2011
Nur Deschner lesen, Mufelius,
reicht vielleicht nicht aus,
um die christlich geprägte Geschichte Europas in der Transformation der Antike in eine eigenen europäische Identität zu verstehen.
Es gibt doch andere Geschichtsbücher, die nicht mit antichristlichem Schaum vor dem Mund und mit verengtem Hass-Blick auf das Christentum geschrieben sind.
Lesen bildet – auch für das Europas Geschichte prägende Christentum!
Redaktion benachrichtigen
#37   HarroMeyerling   12:28:32 | Montag, 21. März 2011
Austilgung?
Wer hat den sein „kirchliches“ kanonisches Recht gegenüber dem „demokratischen“ römischen Recht so beflissen aufgegeben und seine Schutzbefohlenen dem Staatsanwalt ausgeliefert. Das war der Zollitsch und nicht der Spiegel. Der beschreibt doch nur die Wirklichkeit, die hier, in einer Art geistiger Schizophrenie, keiner sehen will.
Redaktion benachrichtigen
#36   Mufelius †   11:23:37 | Montag, 21. März 2011
Also genau genommen, Jubärens, hat das Konzept der Nächstenliebe
Europa nie geprägt.
Oder haben die römischen Cäsaren und senatorischen Ausbeuter der Provinzen gesagt:
o. K., Die Idee der Nächstenliebe von dem im Palästina-Winkel gekreuzigten Jesus ist bahnrechtend, die übernehmen wir und schaffen deshalb die Sklaverei und barbarischen Gladiatorenkämpfe ab?
Weder noch, weder noch. Weder verbreitete sich die Nächstenliebe einfach so noch war das der wichtigste Teil des Christentums, für dessen Ausbreitung zuerst Konstantin d. Gr. sorgte (der das Christentum nach seinem Gusto veränderte – also Kiregsdienst statt Pazifismus, Fleischessen statt Vegetarismus z.B.), und dann Theodosius I., der es als Staatsreligion einführte, um sein zerfallendes Reich zusammenzuhalten. Und das tat er, weil das Christentum schön unterwürfige Untertanen versprach – nicht weil er Nächstenliebe so toll fand. Für die Herrscher war das Christentum schon immer klasse – nicht umsonst wurden die amerikanischen Sklaven zum Christentum gezwungen. Welche Religion ist besser für den Sklavenhalter als eine, die den Sklaven sagt: „Für deine Mühsal hier wirst Du nach dem Tod ins Paradies kommen – wenn Du der immer gottgegebenen Obrigkeit gehorchst!“?
Ich weiss echt nicht, wo Sie (und der Spiegel) in der abendländischen Geschichte überhaupt Nächstenliebe sehen. Klar – die menschliche Gesellschaft ist natürlich auch eine Gesellschaft der Zusammenarbeit, des Gegenseitigen Respekts und Kümmerns – aber war / ist das in Europa anders – besser – gewesen als anderswo?
Redaktion benachrichtigen
#35   Jubärens   10:17:56 | Montag, 21. März 2011
Das Spiegel-Weltbild hat schon viele Köpfe verdreht
Mufelius: In Asien entstanden? Kryptisch? Wieso?
Die „Nächstenliebe“ als Gedanke ist in der Tat dort entstanden. Stichwort Konfuzius oder Sidharta Gautama (beide ca 500 vor Chr.) und nicht zuletzt Jesus – alles Asiaten.
„das Konzept der Nächstenliebe, das, so wird erzählt“, – erzählt der Spiegel, „in Asien entstanden ist, das aber schon früh Europa geprägt hat.“
Als Wenn Konfuzius oder Buddha irgendwelchen Einfluss auf Jesu Christi gelebte und gelehrte Nächsten- und Feindesliebe gehabt hätte oder gar „Europa geprägt“ hätten.
Wie blöd muss man eigentlich sein für solche Unsinnsaussagen?
Frage an den Spiegel: Wie hat denn das „Konzept der (christlichen ) Nächstenliebe Europa geprägt?“
Als reine Idee, die sich so einfach in den Köpfen der barbarischen Germanenvölker oder der Wikinger verbreitet hat und so Europa prägte?
Oder haben die römischen Cäsaren und senatorischen Ausbeuter der Provinzen gesagt:
o. K., Die Idee der Nächstenliebe von dem im Palästina-Winkel gekreuzigten Jesus ist bahnrechtend, die übernehmen wir und schaffen deshalb die Sklaverei und barbarischen Gladiatorenkämpfe ab?
Es war einzig und allein die Kirche, die über mehr als 1500 Jahre die guten Elemente der Antike gerettet und überliefert hat (griech. Demokratie, Philosophie, röm Recht, Verwaltung) und mit dem Geist der christlichnen Nächstenliebe humanisiert hat.
Redaktion benachrichtigen
#34   nora   10:06:46 | Montag, 21. März 2011
wer gott-los ist … wird alles verleugnen
ein trauriges beispiel für gottesverleugner…
spiegel-leser sind wahrscheinlich
aus demselben holz wie der verfasser von solchen
unwahrheiten. daher trifft es nur ihresgleichen.
gott-lose unter sich
sünde macht dumm, sehr dumm
Redaktion benachrichtigen
#33   Hamann   01:25:56 | Montag, 21. März 2011
RosaAbt von den Evangelen
Das Netz ist voll von seinen RÜPELEIEN :)%
Redaktion benachrichtigen
#32   FreiherrvonderTrenck   00:35:26 | Montag, 21. März 2011
Klatsche für Williamsons
braune Kolonne:
www.welt.de/…-gleich-doppelt.html
Redaktion benachrichtigen
#31   Mufelius †   00:26:55 | Montag, 21. März 2011
Ja, stimmt KonradGeorg.
Glücklicherweise lesen nicht soviele Menschen Kreuznet und noch weniger nehmens wirklich ernst. Sie können sich also beruhigt zurücklehnen und Tee trinken. :)
Redaktion benachrichtigen
#30   KonradGeorg   00:13:18 | Montag, 21. März 2011
Stern-Leser glauben alles und Spiegel-Leser wissen alles besser.
Die Wirkung bestimmter Medien ist verheerend.
Redaktion benachrichtigen
#29   Sefirot   23:51:20 | Sonntag, 20. März 2011
Ist das „Schmierenmagazin“,
das schon heute an allen
Bahnhofskiosken zu haben
ist, etwa der schlimme
Spiegel…Aecht schlimm :'(
Da hätte kreuz.net doch
eine missionarische Aufgabe,
die Auflage kaufen … und
verteilen… :-(
Redaktion benachrichtigen
#28   Mufelius †   23:44:14 | Sonntag, 20. März 2011
Papst strebt Re-Evangelisierung Europas an.
Bedeutet: Europa ist nicht mehr christlich – wie sonst könnte man es re-evangelisieren?
Redaktion benachrichtigen
#27   de Boer †   23:38:13 | Sonntag, 20. März 2011
23:15DerRabe: wer hat…die wahrheit öfter enthauptet als der spiegel?
Die Antwort ist doch offensichtlich: Krez.net und das in viel kürzerer Zeit.
Und die Aufklärung hat Europa geprägt wie kaum ein anders Ereignis – auch wenn sie nur gegen den Widerstand „dieser“ Kirche durchzusetzen war.
Redaktion benachrichtigen
#26   Mufelius †   23:32:42 | Sonntag, 20. März 2011
In Asien entstanden? Kryptisch?
Wieso?
Die „Nächstenliebe“ als Gedanke ist in der Tat dort entstanden. Stichwort Konfuzius oder Sidharta Gautama (beide ca 500 vor Chr.) und nicht zuletzt Jesus – alles Asiaten.
Redaktion benachrichtigen
#25   Theilheimer   23:24:46 | Sonntag, 20. März 2011
?????
In NS-Diktion deklamiert das Magazin, daß das heliozentrische Weltbild „auf den polnischen Preußen Nikolaus Kopernikus“ zurückgehe.
In Wahrheit war Kopernikus († 1543) ein katholischer Kleriker und Domherr. Er widmete sein astronomisches Werk im Jahre 1543 dem damals regierenden Papst Paul III. († 1549).
Also ob sich das gegenseitig ausschließen würde. Wie blöde muss man sein?
Redaktion benachrichtigen
#24   DerRabe   23:15:40 | Sonntag, 20. März 2011
wer hat…
…die wahrheit öfter enthauptet als der spiegel?
Redaktion benachrichtigen
#23   Vineta   23:06:42 | Sonntag, 20. März 2011
Lacherfolg?
Damit hat der ‘Spiegel’ einen Lacherfolg redlich verdient.
Dem gegenüber steht die Meinung, daß einem das Lachen gründlich vergeht in Anbetracht des in der BRD dominanten Weltbildes, das vom Leitmedium SPIEGEL ( mit fast 1 Million Exemplaren pro Woche und einer Rechweite von fast 6 Millionen Lesern) wesentlich mitgeformt wurde und wird.
Redaktion benachrichtigen
#22   Himmelblauer Abt   23:06:32 | Sonntag, 20. März 2011
Ob man aus den Aussagen Jesu die christliche Nächstenliebe aus der Christusliebe so interpretieren
kann:
Seid so rüpelhaft zueinander, wie Ihr es auf einem sogenannten „katholischen Nechrichtenportal“ von den angeblich in der christlichen Nächstenliebe aus der Christusliebe Verbleibenden vorgelebt bekommt, ist allerdings fraglich.
Jesus sagte quasi seid nett zueinander, als er sagte „ermahnt Euch brüderlich“. Er sagte nicht „zieht Euch gegenseitig das Fell über die Ohren“.
Redaktion benachrichtigen
#21   Jubärens   22:54:53 | Sonntag, 20. März 2011
Der Spiegel hasst die christliche Nächstenliebe
Dann kommt es auf die „Grundlage von allem“ zu sprechen – „das Konzept der Nächstenliebe, das, so wird erzählt, in Asien entstanden ist, das aber schon früh Europa geprägt hat.“
Der Witz ist doch, dass der gottlose Spiegel krampfhaft vermeiden will, den Namen des Erlösers und Heilandes Jesus Christus zu nennen – deshalb redet er so kryptisch „in Asien entstanden“ – vielleicht bei Dschingiskhan?
Zweitens will der Spiegel mit seiner Formulierung „Konzept der Nächstenliebe“ suggerieren, als wenn die Nächstenliebe ein Konzept wie ein Philosophenprogramm oder eine neue Geschäftsidee wäre – und nicht die von Jesus Christus gelehrte und gelebte Hingabe der Nächsten- und Feindesliebe bis in den Tod, der uns erlöst.
Diese christliche Nächstenliebe aus der Christusliebe hasst nämlich der Spiegel, er meint mit Nächstenliebe: Seid nett zueinander.
Redaktion benachrichtigen
#20   Antonio Michele Ghislieri   22:29:00 | Sonntag, 20. März 2011
@Gotthard
Sie tun als ob der Gottessohn nicht auch zu Zeiten des Alten Testaments und unter den Juden gewirkt hätte. Die unselige Identifizierung des Gottes des Alten Testaments mit Gott Vater ist einfach falsch.
Redaktion benachrichtigen
#19   Gotthard   22:22:52 | Sonntag, 20. März 2011
@seefeldt
das von ihm geschaffene Konzept der Nächstenliebe ist somit ein göttliches Konzept.
höre: das Konzept der Nächstenliebe ist KEINE „Erfindung“ Jesu – sondern schon im Alten Testament lebendig, wie Du aus meiner biblischen Quellenangabe leicht ersehen kannst.
Redaktion benachrichtigen
#18   Seefeldt   22:13:24 | Sonntag, 20. März 2011
Das Konzept der Nächstenliebe ist göttliches Konzept
Christus ist Gott, und das von ihm geschaffene Konzept der Nächstenliebe ist somit ein göttliches Konzept.
Christus ist außerdem kein Rabbi des Mosaismus (der jüdischen Religion), sondern der Begründer des Christentums.
Aber wir können bei dieser Gelegenheit auch gerne festhalten, daß die Hebräer (Juden in ethnischem Sinne) ein asiatisches Volk sind.
Redaktion benachrichtigen
#17   DerRabe   22:06:27 | Sonntag, 20. März 2011
der spiegel behauptet…
…alles zu spiegeln, sich selbst spiegelt das blatt aber nicht. SPEIGEL ist in der tat der beste name für dieses verkommene blatt. dass der spiegel eine so hohe auflage hat spricht nicht gerade für echte mündigkeit seiner leser. der spiegel ist ein blatt dass sich selbst und seinen lesern hohe arroganz gestatt ohne auch nur einen finger krumm zu machen.
der kampf des spiegel gegen jesus christus ist bei der verkommenheit dieses blattes nur logisch!
Redaktion benachrichtigen
#16   Gotthard   22:05:37 | Sonntag, 20. März 2011
@seefeldt
könnte man von daher schon sagen, daß das Konzept der Nächstenliebe geographisch in Asien entstand.
das Konzept der Nächstenliebe ist eindeutig ein asiatisches Konzept.
Der Rabbi Jesus hat seine Bibel zitiert: Lev 19,18b.
Redaktion benachrichtigen
#15   Seefeldt   21:58:07 | Sonntag, 20. März 2011
Asien und die Herkunft der Nächstenliebe
Da Christus in seiner menschlichen Natur in der römischen Provinz Judaea die Nächstenliebe lehrte und diese Römerprovinz geographisch in Asien liegt, könnte man von daher schon sagen, daß das Konzept der Nächstenliebe geographisch in Asien entstand.
Man darf aber auch nicht vergessen, daß Christus Gott, das Konzept der Nächstenliebe also göttlichen Ursprungs ist und erst über Europa in die übrige Welt gebracht wurde.
Redaktion benachrichtigen
#14   klausvonjaus   21:03:49 | Sonntag, 20. März 2011
FREIMAURER – HOMO-NAZI-KOMMUNISTEN
FASCHISTISCHE MAURER-NAZI-KOMMUNISTEN WOLLEN UNS ZUR SODOMIE NÖTIGEN UND DAS GOLDENE KALB VEREHREN LASSEN … SATAN IST EIN HOCHGRAD FREIMAURER UND EIN SCHWULER NAZI-KOMMUNIST
Redaktion benachrichtigen
#13   Jubärens   20:59:53 | Sonntag, 20. März 2011
Gotthard wieder mal schwer von Begriff
deklamiert das Magazin, daß das heliozentrische Weltbild „auf den polnischen Preußen Nikolaus Kopernikus“ zurückgehe.
In Wahrheit war Kopernikus († 1543) ein katholischer Kleriker und Domherr.
Wo liegt der Widerspruch?
darin, dass der Spiegel-Schwurbel Kurbjuweit hier wie im ganzen Artikel die entscheidenden Kulturleistungen des Christentums verschweigt und unterdrückt.
Auch Kopernikus hat seine Bildung und entscheidende Impulse für sein weltbildstürzendes Buch nicht aus seinem Pole- oder Preußesein bekommen, sondern aus kirchlichen Schulen, Universitäten und Büchern (So hatte der hl. Bonaventura schon 200 Jahre vor Kopernikus die Idee vom heliozentrischen Weltbild notiert.)
Kopernikus hatte u. a. in der kirchlichen Universität Bologna Astronomie studiert.
Redaktion benachrichtigen
#12   klausvonjaus   20:54:49 | Sonntag, 20. März 2011
DER FASCHIST IST IMMER ANTIKATHOLISCH
KEIN WUNDER DASS FASCHISTEN UND IHRE PROPAGANDAINSTRUMENTE, WIE DER SPIEGEL, DIE KIRCHE MAL LEUGNEN MAL VERDAMMEN MAL KRIMINALISIEREN. AUGSTEIN WAR EIN FASCHIST UND AUST ICT FAST NOCH SCHLIMMER.
Redaktion benachrichtigen
#11   Josef_G   20:26:24 | Sonntag, 20. März 2011
Zum heutigen Tag:
Ein schönes Purimfest wünscht euch euer
Josef
Erubin (Eruwin) 43b: Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. Thema: Herren der Welt.
Synhedrin (Sanhedrin) 98b: Der Messias kommt nicht bevor nicht das niedrige und miserable Reich der Christenheit aufgehört hat. Thema: Impliziter Vernichtungswunsch der Christen.
Quelle www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
Redaktion benachrichtigen
#10   Antonio Michele Ghislieri   19:55:42 | Sonntag, 20. März 2011
@Gotthard
Ein Pole war der Nicolaus Copernicus ja auch nicht, auch wenn die Polen ihn witzigerweise für sich beanspruchen.
Redaktion benachrichtigen
#9   Domenico Tuttisanti   19:46:40 | Sonntag, 20. März 2011
Die Dunkelmänner:
Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte.
>>> H I E R www.kreuz.net/bookentry.9835.html <<<!
Redaktion benachrichtigen
#8   Atzmon   19:46:07 | Sonntag, 20. März 2011
ACHTUNG ACHTUNG DAS REICHSPROPAGANDABLATT SPEIGEL GIBT BEKANNT
zu dessen Leitkultur Demokratie, Rechtsstaat, Vernunft, Nächstenliebe, Versöhnlichkeit und Solidarität gehören.
Was sind wir doch froh, in dieser Leitkultur an Demagogie, Knechtstaat, Unvernunft, Selbstliebe, Unversöhnlichleit und Entsolidarität zu leben.
Redaktion benachrichtigen
#7   Melchisedek   19:43:18 | Sonntag, 20. März 2011
Redaktion benachrichtigen
#6   phönix-kb   19:42:17 | Sonntag, 20. März 2011
Eine Entsprechung?
Eine Entsprechung?
„Das alles konnte sich erst in furchtbaren Kämpfen und Kriegen durchsetzen, bis ein wunderbarer Kontinent entstanden ist, zu dessen Leitkultur Demokratie, Rechtsstaat, Vernunft, Nächstenliebe, Versöhnlichkeit und Solidarität gehören.“ (Essay, Herrliche Heimat, von Kurbjuweit, Dirk, Spiegel, 13.12.2010)
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist nun der größte Märchenerzähler im ganzen Land?
Ein Märchen kann auch als fantasievolle Erzählung definiert werden, bei der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt werden. Es ist kein Geheimnis, dass in den Jahrhunderten christlichen Seins sehr oft solche Erzählungen produziert wurden, die infolge ihrer Pein Theologen dann notgedrungen als „frommen Betrug“ bezeichneten, auch, weil die entdeckten Fälschungen kein Ende nahmen.
Sollte es sich möglicherweise bei dem Artikel „Hier sind sie – die neuen Dunkelmänner“ (Kurbjuweit) um eine Entsprechung handeln?
So schlecht war er doch gar nicht, dieser ‘verklemmte Retuschierer’ vom ‘deutschen Schmiermagazin Spiegel’.
www.spiegel.de/…rint/d-75638303.html
:-]
Redaktion benachrichtigen
#5   Gotthard   19:28:27 | Sonntag, 20. März 2011
Widerspruch?
deklamiert das Magazin, daß das heliozentrische Weltbild „auf den polnischen Preußen Nikolaus Kopernikus“ zurückgehe.
In Wahrheit war Kopernikus († 1543) ein katholischer Kleriker und Domherr.
Wo liegt der Widerspruch?
Redaktion benachrichtigen
#4   Antonio Michele Ghislieri   19:25:58 | Sonntag, 20. März 2011
@Himmelblauer Abt
Dunkelmänner: Ziehen nicht in den Landtag in Sachsen-Anhalt ein!
Da ziehen noch genug ein, mein Ahnungsloser!
Redaktion benachrichtigen
#3   Blechtonne †   18:59:07 | Sonntag, 20. März 2011
Der Spiegel ist nur noch peinlich!
Einzige Einstellungsvoraussetzung scheint dort eine kirchenfeindliche Gesinnung zu sein. Und, der zukünftige Spiegelschreiberling muss natürlich steindumm und frech wie Rotz sein. Früher brachte man debile Idioten beim Militär oder im öffentlichen Dienst unter, heute übernimmt der Spiegel diese Aufgabe.
Redaktion benachrichtigen
#2   Cappadocius   18:16:08 | Sonntag, 20. März 2011
Julian
Es ist nur noch peinlich, wie ein deutsches Schmiermagazin im Zeitalter von Wikileaks versucht, den Verkünder der Nächstenliebe in den asiatischen Steppen zu verstecken. Von Julian Bassenge.
Es ist nur noch peinlich, sich im Kontext des Stichworts „Wikileaks“ den fiktiven Autorennamen „Julian Bassenge“ auszudenken.
Redaktion benachrichtigen
#1   Himmelblauer Abt   18:15:07 | Sonntag, 20. März 2011
Dunkelmänner: Ziehen nicht in den Landtag in Sachsen-Anhalt ein!
Das ist ein recht erfreuliches und katholisches Ergebnis.
Eine ausländerfeindliche Partei, die Jesus ausgewiesen hätte, hat in einem Landtag nichts zu suchen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
TheologieDie deutsche Theologie gilt in Rom als ziemlich provinziell TheologieJetzt wird das altliberale Pamphlet zerfetzt TheologieLehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal TheologieDer Nuntius in Deutschland redet über Theologie Theologie„Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“ TheologieWir müssen wieder von der Hölle reden Erzbischof ZollitschZweideutiges Herumreden TheologieNein, diese Frage sei vergessen TheologieErzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod TheologieSühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns? TheologieWeltfromme faule Sprüche Theologie„Kein Tod kann von irgendetwas erlösen“ TheologieDie christliche Feigheit den bekehrten Juden gegenüber ist ein Skandal TheologieDann ist Gott wie eine Summe von Sofakissen TheologieRatloser Bischof
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net