Es ist nur noch peinlich, wie ein deutsches Schmiermagazin im Zeitalter von Wikileaks versucht, den Verkünder der Nächstenliebe in den asiatischen Steppen zu verstecken. Von Julian Bassenge.
(kreuz.net) Das „ganze Fundament“ des Westens bestehe allein in der griechischen Demokratie und dem römischen
Rechtssystem.
Das posaunte Dirk Kurbjuweit am 13. Dezember 2010 im deutschen Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’.
Mit dieser Behauptung arbeitet der ‘Spiegel’ nach dem Vorbild jener, die für den Sowjet-Diktator Josef
Stalin († 1953) Photographien retuschierten und so unliebsame Personen und Ereignisse austilgten.
In
den zweitausend Jahren kirchlicher Kultur, die es nach den ‘Spiegel’-Geschichtsleugnern nicht geben darf,
rettete die Kirche allerdings die Kultur der Antike durch die finsteren Jahrhunderte der germanischen
Völkerwanderung.
Die Kirche gründete die alten europäischen Universitäten und Schulen.
Die Scholastik
des Hochmittelalters ist das Fundament aller europäischer Künste und Wissenschaften.
Die kirchliche
Kunst und Architektur des Mittelalter und der Renaissance prägen das Erscheinungsbild der europäischen
Städte und Kultur bis heute.
Besonders verklemmt sich der ‘Spiegel’, wenn
er von der astronomischen Revolution des 16. Jahrhunderts spricht.
In NS-Diktion deklamiert das Magazin,
daß das heliozentrische Weltbild „auf den polnischen Preußen Nikolaus Kopernikus“ zurückgehe.
In Wahrheit
war Kopernikus († 1543) ein katholischer Kleriker und Domherr. Er widmete sein astronomisches Werk im
Jahre 1543 dem damals regierenden Papst Paul III. († 1549).
Aufgrund dieser Entdeckungen reformierte
Papst Gregor XIII. (1585) die julianische Jahrzeitberechnung und führte den bis heute gültigen gregorianischen
Kalender ein.
Mit der Behandlung von Kopernikus hat das Schmiermagazin allerdings seinen Tiefpunkt noch
nicht erreicht.
Im Vorbeigehen jubelt es „Aufklärung“, „Solidarität“ und „politischen Umweltschutz“
zu Identitätselementen einer europäischen Leitkultur hoch.
Dann kommt es auf die „Grundlage von allem“
zu sprechen – „das Konzept der Nächstenliebe, das, so wird erzählt, in Asien entstanden ist, das aber
schon früh Europa geprägt hat.“
Damit hat der ‘Spiegel’ einen Lacherfolg redlich verdient.
Es ist
nur noch peinlich, wie krampfhaft das Magazin im Zeitalter von ‘Wikileaks’ versucht, den Verkünder der
Nächstenliebe in den asiatischen Weiten zu verstecken.
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Europa ist auf drei Hügeln gebaut „Zweifelsohne, hätte Kurbjuweit die Ambition gehabt eine umfassende
Geschichte Europas zu schreiben hätte er die Kirche nicht derart ausklammern dürfen. Aber Kurb hat das
nicht versucht, er wollte im besonderen den Einfluss anderer Kräfte darstellen.“ Sie liegen falsch, Inglorious
Basta. Kurbjuweit wollte die geschichtliche Identität Europas herausstellen. Wenn dabei richtigerweise
die griechisch-römische Antike als Basis nimmt, dann aber – nach dem Untergang des Röm. Reiches – die
eurropäische Geschichte für 1000 Jahre als weißen Fleck beiseiteschiebt oder „auslässt“ und plötzlich
mit der Reanaissance Europa wieder wie ein Phönix aus der Asche steigen lässt – so kann man das – auch
nach der eigenen Logik von Kurbjuweit – nicht als seriös angesehen werden. Wie ich schon mal sagte: die
antike Kultur hat sich nicht am eigenen Schopf nach 1000 Jahren aus der Versenkung hervorgezogen. Genausowenig
hat das „Europa prägende Konzept der Nächstenliebe aus Asien“, wie K. sich ausdrückt, gewissermaßen
freischwebend Europa geprägt, also ohne die entscheidende Trägerin und Verkündigerin, die Kirche. Th.
Heuss hat mal gesagt: Europa ist auf drei Hügeln gebaut: der Akkropolis (griech. Philosophie und Demokratie),
dem Kapitol-Hügel (röm. Rechts- und Verwaltungshandeln) sowie dem Hügel Golgotha (christl. Montheismus,
Feindes- und Nächstenliebe). Diese gleichwertige Dreiheit stimmt nicht: Die antike Kultur hat nur in
der Filterung durch das Christentum Europa geprägt.
@jubärens Apropos Auslassungen… Zweifelsohne, hätte Kurbjuweit die Ambition gehabt eine umfassende
Geschichte Europas zu schreiben hätte er die Kirche nicht derart ausklammern dürfen. Aber Kurb hat das
nicht versucht, er wollte im besonderen den Einfluss anderer Kräfte darstellen. Das er ihre Macht damit
übertrieben haben könnte und das einem das als treuer Katholik und Fürsprecher der RKK störend auffällt
kann ich voll verstehen. Vielleicht aber können SIE auch verstehen das ich mir als Gegner der Sklaverei
und Afrikaliebhaber deutlich stärkere Worte und Taten der Kirche zur Sklaverei gewünscht hätte und
in ihrem Tun und Schreiben eine sträfliche Menge von „Auslassungen“ finde. Stellen sie sich mal die ganze
Kirchenliteratur als nur einen Artikel vor. Trotz des gigantischen Umfangs gäbe es da je nach Geschmack
jede Menge solcher Auslassungen zu bemängeln: Frauen-, Minderheiten- Freiheitsrechten, Krieg,Völkermord,Raubtierkapitalismus,Umweltverschmutzung,
Klimawandel…etc. All diese Themen hat die Kirche (nicht nur) für meinen Geschmack zu viel wenig behandelt.
Kann man der Kirche das nun vorwerfen? Ja, jedoch ist es, das gebe ich ungern zu, in gewisser Hinsicht
ungerecht. Ein Kirchenvertreter könnte sich zurecht damit verteidigen, das es in der Kirche nunmal um
Gott Jesus und die Bibel geht und das der hier gesetzte Fokus daher seine Berechtigung hat. Da der Spiegel
nun aber mehr ein Kind der Aufklärung als ein Kirchenblatt ist muss es dementsprechend auch völlig gerecht
sein wenn er den Fokus dort ansetzt.
Ignorious Basta und die Auslassungen zum Christentum: „Auch dürfte jedem der Einfluss des Christentums
auf EU derart bekannt sein das niemand als Geschichtsfälscher darsteht wenn er nicht gerade hier den
Fokus setzt.“ Das haben sich die Brüssokraten bei der Herstellung des europäischen Schülerkalenders
mit einer Auflage von 2,3 Mio auch gedacht: Die christlichen Feiertag wie Weihnachten, Ostern etc. sind
ja bei der Masse der europäischen Schüler so total bekannt, dass man sie ruhig weglassen kann und dafür
die buddhistischen, hinduistischen und konfuzianistischen Feiertage ansetzen, die Europa ja so durchdringend
geprägt haben. Auch Dirk Schwurbelsoweit vom Speigel könnte so seine Auslassungen begründet haben –
etwa in der Art: Der prägende Einfluss von Christentum, Kirche und Nächstenliebe dürfte derart bekannt
sein, dass niemand als Geschichtsfälscher dasteht, der die 1500 Jahre prägendes Christentum von der
Antike bis in die Neuzeit verschweigt und dann erzählt, dass die griechisch-römische Antike direkt und
umstandslos nach 1000 Jahren finsterem Mittelalter in der Renaissance plötzlich wieder aus der Versenkung
auftauchte.
Christliche Nächstenliebe aus Europa Zunächst einmal zu der Aussage: „Damals war niemand nächstenliebend
in den Herrscherkreisen. „ (Nicht nur damals) Fast richtig – wobei wohl sogar früher eher nächstenliebende
Herrscher anzutreffen waren als heute. Früher gab es durchaus Herrscher, denen das Wohl ihrer Untertanen
am Herzen lag, während mir ein solcher derzeit Regierender nicht bekannt ist. Die Behauptung, „Genau
DARUM sollte auch ein Regierungssystem so gestrickt sein das es mit den schlimmstmöglichen Menschen klarkommt
bzw. den durch sie anzurichtenden Schaden bestmöglich reduziert“ ist aber angesichts der historischen
Tatsachen fast schon wieder spaßig. Der mit weitem Abstand schlimmste Kriegstreiber der letzten zweieinhalb
Jahrhunderte sind die USA, die ich nicht unbedingt als Autokratie bezeichnen würde. Es waren ja dann
auch die USA, die als einziger Staat Atombomben warfen und in Afghanistan auch mörderische Großflächenbrandbomben
einsetzten, die Napalmbomben auf Vietnam usw. nicht zu vergessen … Die Europäische Gemeinschaft begann
tatsächlich weitgehend christlich und blühte auch entsprechend. Wie unchristlich allerdings die Europäische
Union geworden ist, zeigt sich beispielsweise am Schicksal des italienischen EU-Kommissionskandidaten
Rocco Buttiglione, dessen Wahl wegen Buttigliones christlicher Überzeugung abgelehnt wurde. N.B:Den Indios
unter spanischer Herrschaft ging es sehr schlecht, aber doch viel weniger schlecht als den von den USA
fast ausgerotteten Indianern. Den Indios half die Kirche
@goldengel „Damals war niemand nächstenliebend in den Herrscherkreisen. „ (Nicht nur damals) Genau DARUM
sollte auch ein Regierungssystem so gestrickt sein das es mit den schlimmstmöglichen Menschen klarkommt
bzw. den durch sie anzurichtenden Schaden bestmöglich reduziert. Die Autoritäre. „einer sagt wo’s lang
geht“ „Opposition bedeutet Gefahr“ „Wozu die mächtigen Kontrollieren?“ Schiene dagegen, die die Kirche
(teilweise noch heute) fährt ist für Machtmissbrauch deutlich anfälliger. Dem Fehler ausgerechnet auf
solche Systeme zu setzen verdankt die Kirche einen großen Teil ihres Machtverlusts bzw. ihre Irrelevanz
Daher liegt der Spiegel nicht falsch, zumindest nicht wenn es um die politische Kultur in Europa geht.
Auch dürfte jedem der Einfluss des Christentums auf EU derart bekannt sein das niemand als Geschichtsfälscher
darsteht wenn er nicht gerade hier den Fokus setzt. @monens… Wie muss ich mir das bei ihnen vorstellen…sie
bekommen ein wohliges Gefühl wenn sie Foltergeräte sehen, nicken zustimmend wenn sie von der systematischen
Verfolgung und Tötung Andersdenkender lesen und die ständigen Kriege, Hungernöte, Rechtlosigkeit, Armut
und (was häufig vergessen wird) die sehr hohe Kriminalität im MA scheinen sie auch nicht zu stören
aber wehe wenn sie Menschen sehen die Spaß haben…(womöglich noch miteinander) dann kommt da dieses
flaue Gefühl in der Magengegend? Also falls ja…ist DAS wirklich „bedenklich“!
Mufelius will belehrt werden – bitteschön „Nochmal meine Frage an Sie: War Europa in der Ära des Christentums
„nächstenlieber“ als andere Weltregionen? Also ich bezweifle das stark. (…) Die gewaltsame Kolonisierung
anderer Kontinente, der Sklavenhandel usw usf spricht da ein deutliches Wort bis zuletzt, als die großen,
weltüberspannenden Gemetzel von keinem anderen Kontinent ausgingen als dem europäischen.“ Allein die
Abschaffung der antiken Sklaverei allein durch Kirche und Christentum im Laufe der ersten fünf Jahrhunderte
ist allein schon der Beleg für die alle Menschen umfassende Nächstenliebe des Christentum, die Europa
geprägt hat. Die Religion des Islam z. B. hat die Sklavenhaltung wieder eingeführt – auch im mulimischen
Spanien und türkischen Balkan. Später haben die englischen, französischen, holländischen, spanischen
und portugiesischen Eroberer, Kolonisten und Aufklärer die Sklavenhaltung als profitables Geschäft gerechtfertig.
Papst und Kirche haben bzgl. Amerika und Afrika ab 1538 wieder ein unwiederrufliches Verbot von Sklavenhaltung
verkündet und später bekräftigt. „Die weltumspannenden Gemetzel, Kolonisierungen und Sklavenhandel,
der vom europäischen Kontinent ausging“, Mufelius, geschah just ab der frühen Neuzeit von Kräften und
Ländern, die sich der Lehre des Christentum und der Kirche entzogen. Erst recht im 20. Jahrhundert. Das
Bürgertum sollte mal in sich gehen und seine Sünden seit der Neuzeit erforschen – statt allzu selbstgefällig
und pharisäerhaft auf die Kirche zu zeigen.
Mufelius Wie Sie selbst sehen, kann man das alles nicht verallgemeinen. Herrscher, die machen, was sie
wollen, kann man eben nicht mit dem Christentum gleichstellen.
Also „Nein“, Goldengel. Schön, hätten wir das auch geklärt. Auch schön ist, dass Sie bestätigen,
dass Herrscher, zu denen zu einem nicht unbeträchtlichen Teil kirchliche Würdenträger zählten, nicht
nächstenliebend waren – manche davon, die sich mit blutrünstigen Gemetzeln in die Geschichtsbücher
eingetragen haben sind sogar heilig gesprochen worden… das sagt was aus, nur was? Was das Volk angeht,
so siehts nicht anders aus als in anderen Erdteilen. Auch Muslime sind ihresgleichen gegenüber „nächstenliebend“
eingestellt – heute und schon immer. Genauso wie alle anderen Untertanen in allen Erdteilen sich gegeneinander
relativ freundlich verhielten und verhalten – ganz unabhängig von der Religion. Das erklärt sich einfach
daraus, dass wir Menschen sehr soziale Wesen sind und dass eine Gesellschaft nur funktionieren KANN, wenn
es grundlegende Verhaltensregeln gibt und dass wir es halt gern gemütlich haben, also mit den Nachbarn
ein gutes Verhältnis – dazu, dass man sich darauf einigt, dass es ein Verbrechen ist, jemanden anderen
einfach so umzubringen oder zu schlagen oder ihm etwas wegzunehmen, ist aber keine Religion nötig. Das
ist einfach logisch, unausweichlich, und daher in allen Regionen der Welt so. Also war und ist Europa
nicht mehr von der Nächstenliebe geprägt als andere, nicht-christliche Regionen der Welt. Fein. Auf
nichts anderes wollte ich hinaus.
Freigeistliche Herleitung von „Nächstenliebe“ als Lachnummer ! Wozu anders als zu einer peinlichen Lachnummer
kann der freigeistliche Versuch der „Herleitung“ der Nächstenliebe als aus heidnischen Wurzeln stammend
werden; klar, dass der wahrheitsfeindliche „der Spiegel“ in seiner abstrusen, gewollten oder ungewollten,
Unwissenheit alles unternimmt, um den wahren Glauben zu unterminieren; eine derart lächerliche Peinlichkeit
aber wie im Artikel aufgezeigt, ist mehr als bedenklich und lässt an der Qualität der Schreiberlinge
mehr als zweifeln; eklatantes Fehlen von grundlegendstem Wissen der Zeit des Mittelalters zeigen sich
in naiven Schreibzeilen im „ganz humanen“ Mäntelchen der menschlichen Selbstvergötterung; das Mittelalter
war niemals „dunkel“; dunkel sind vielmehr die Seelen der heutigen spassigen „Auslebemenschen“ www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
das Nachleiern der freigeistlichen Pauschalvorgabe einer angebl. „schlechten Kirche“ des Mittelalters
ist heute im Luther Hype „chic“, aber zeugt von wie auch immer herbeigeführten geistiger Beneblung www.razyboard.com/…14325-5892409-0.html
natürlich ist das eigentliche Ziel des Spiegelgeschreibses der erneute Versuch Deutschland / Europa zu
einem „religionsneutralen“ Kontinent vorgauklen zu wollen; diese Haluzination freilich entbehrt jeglicher
Grundlage www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
Mufelius Damals war niemand nächstenliebend in den Herrscherkreisen. Doch dies hatte oft nichts mit der
Bevölkerung zu tun. Es waren die Herrscher, welche das Volk und andere Völker unterdrückten. Das Christentum
an und für sich ist auf Nächstenliebe aufgebaut, doch wenn Herrscher dies untermauern, ist dies nicht
die Schuld des Christentums. Jedes Kraut kann zu Gift werden, wenn man es falsch dosiert. Ok ?
Goldengel Sie antworten aber nicht auf meinen Post sondern stellen halt einen eigenen Post ein ohne Bezug
zu meinem. Das ist keine Antwort. Gut, noch eine Chance: War Europa „nächstenlieber“ als andere, Nicht-christlich
geprägte, Kontinente?
Mufelius Sind Sie nächstenliebend, wenn Sie hier das Christentum in den Dreck ziehen? Wenn sie hier die
Religion für Herrschaftsansprüche der hochwohlgeborenen Herrscherfratzen verantwortlich machen wollen?
Wissen Sie wirklich nicht, wie Kriege gemacht werden und wozu diese dienen? Gebietserweiterung, Ressourcen
schaffen etc.
Mentalität der Zeit? ich dachte die sei christlich gewesen? Und Gottes Gebote sowie Gott selbst sei ewiglich
und die Lehre der Kirche unveränderlich… Also was denn nun? Galt nun vor 300 Jahren das Gebot nicht,
dass man nicht töten solle? Gat nicht, dass man seinen Nächsten wie sich selber lieben sollte? Und letztlich,
Goldengel, wollte ich wissen: War Europa „nächstenlieber“ als andere Kontinente? (Die These war ja: „Europa
ist durch die Nächstenliebe geprägt.“)
Mufelius Kriege wurden immer und überall geführt – dies diente stets der wirtschaftlichen Verbesserung
eines Landes und seiner Erweiterung. Überall hatte man in vorigen Jahrhunderten gekämpft. Das lag an
der Mentalität dieser Zeit. Bitte mal Geschichte lernen.
Ja, klar, Jubärens, das CHRISTENTUM hat Europa geprägt. Die NÄCHSTENLIEBE aber nicht. Das ist schon
ein klitzekleiner Unterschied… Daher nochmal meine Frage an Sie: War Europa in der Ära des Christentums
„nächstenlieber“ als andere Weltregionen? Also ich bezweifle das stark. Die Geschichte der Kriege und
Gemetzel, von der römischen Kaiserzeit über die Kreuzzüge, die Taten der Europäer im europäischen
Nordosten, der 100jährige Krieg, der 30jährige Krieg, die gewaltsame Kolonisierung anderer Kontinente,
der Sklavenhandel usw usf spricht da ein deutliches Wort bis zuletzt, als die großen, weltüberspannenden
Gemetzel von keinem anderen Kontinent ausgingen als dem europäischen.
Nur Deschner lesen, Mufelius, reicht vielleicht nicht aus, um die christlich geprägte Geschichte Europas
in der Transformation der Antike in eine eigenen europäische Identität zu verstehen. Es gibt doch andere
Geschichtsbücher, die nicht mit antichristlichem Schaum vor dem Mund und mit verengtem Hass-Blick auf
das Christentum geschrieben sind. Lesen bildet – auch für das Europas Geschichte prägende Christentum!
Austilgung? Wer hat den sein „kirchliches“ kanonisches Recht gegenüber dem „demokratischen“ römischen
Recht so beflissen aufgegeben und seine Schutzbefohlenen dem Staatsanwalt ausgeliefert. Das war der Zollitsch
und nicht der Spiegel. Der beschreibt doch nur die Wirklichkeit, die hier, in einer Art geistiger Schizophrenie,
keiner sehen will.
Also genau genommen, Jubärens, hat das Konzept der Nächstenliebe Europa nie geprägt. Oder haben die
römischen Cäsaren und senatorischen Ausbeuter der Provinzen gesagt: o. K., Die Idee der Nächstenliebe
von dem im Palästina-Winkel gekreuzigten Jesus ist bahnrechtend, die übernehmen wir und schaffen deshalb
die Sklaverei und barbarischen Gladiatorenkämpfe ab? Weder noch, weder noch. Weder verbreitete sich die
Nächstenliebe einfach so noch war das der wichtigste Teil des Christentums, für dessen Ausbreitung zuerst
Konstantin d. Gr. sorgte (der das Christentum nach seinem Gusto veränderte – also Kiregsdienst statt
Pazifismus, Fleischessen statt Vegetarismus z.B.), und dann Theodosius I., der es als Staatsreligion einführte,
um sein zerfallendes Reich zusammenzuhalten. Und das tat er, weil das Christentum schön unterwürfige
Untertanen versprach – nicht weil er Nächstenliebe so toll fand. Für die Herrscher war das Christentum
schon immer klasse – nicht umsonst wurden die amerikanischen Sklaven zum Christentum gezwungen. Welche
Religion ist besser für den Sklavenhalter als eine, die den Sklaven sagt: „Für deine Mühsal hier wirst
Du nach dem Tod ins Paradies kommen – wenn Du der immer gottgegebenen Obrigkeit gehorchst!“? Ich weiss
echt nicht, wo Sie (und der Spiegel) in der abendländischen Geschichte überhaupt Nächstenliebe sehen.
Klar – die menschliche Gesellschaft ist natürlich auch eine Gesellschaft der Zusammenarbeit, des Gegenseitigen
Respekts und Kümmerns – aber war / ist das in Europa anders – besser – gewesen als anderswo?
Das Spiegel-Weltbild hat schon viele Köpfe verdreht Mufelius: In Asien entstanden? Kryptisch? Wieso?
Die „Nächstenliebe“ als Gedanke ist in der Tat dort entstanden. Stichwort Konfuzius oder Sidharta Gautama
(beide ca 500 vor Chr.) und nicht zuletzt Jesus – alles Asiaten. „das Konzept der Nächstenliebe, das,
so wird erzählt“, – erzählt der Spiegel, „in Asien entstanden ist, das aber schon früh Europa geprägt
hat.“ Als Wenn Konfuzius oder Buddha irgendwelchen Einfluss auf Jesu Christi gelebte und gelehrte Nächsten-
und Feindesliebe gehabt hätte oder gar „Europa geprägt“ hätten. Wie blöd muss man eigentlich sein
für solche Unsinnsaussagen? Frage an den Spiegel: Wie hat denn das „Konzept der (christlichen ) Nächstenliebe
Europa geprägt?“ Als reine Idee, die sich so einfach in den Köpfen der barbarischen Germanenvölker
oder der Wikinger verbreitet hat und so Europa prägte? Oder haben die römischen Cäsaren und senatorischen
Ausbeuter der Provinzen gesagt: o. K., Die Idee der Nächstenliebe von dem im Palästina-Winkel gekreuzigten
Jesus ist bahnrechtend, die übernehmen wir und schaffen deshalb die Sklaverei und barbarischen Gladiatorenkämpfe
ab? Es war einzig und allein die Kirche, die über mehr als 1500 Jahre die guten Elemente der Antike gerettet
und überliefert hat (griech. Demokratie, Philosophie, röm Recht, Verwaltung) und mit dem Geist der christlichnen
Nächstenliebe humanisiert hat.
wer gott-los ist … wird alles verleugnen ein trauriges beispiel für gottesverleugner… spiegel-leser
sind wahrscheinlich aus demselben holz wie der verfasser von solchen unwahrheiten. daher trifft es nur
ihresgleichen. gott-lose unter sich sünde macht dumm, sehr dumm
Ja, stimmt KonradGeorg. Glücklicherweise lesen nicht soviele Menschen Kreuznet und noch weniger nehmens
wirklich ernst. Sie können sich also beruhigt zurücklehnen und Tee trinken. :)
Ist das „Schmierenmagazin“, das schon heute an allen Bahnhofskiosken zu haben ist, etwa der schlimme Spiegel…Aecht
schlimm Da hätte kreuz.net doch eine missionarische Aufgabe, die Auflage kaufen … und verteilen…
23:15DerRabe: wer hat…die wahrheit öfter enthauptet als der spiegel? Die Antwort ist doch offensichtlich:
Krez.net und das in viel kürzerer Zeit. Und die Aufklärung hat Europa geprägt wie kaum ein anders Ereignis –
auch wenn sie nur gegen den Widerstand „dieser“ Kirche durchzusetzen war.
In Asien entstanden? Kryptisch? Wieso? Die „Nächstenliebe“ als Gedanke ist in der Tat dort entstanden.
Stichwort Konfuzius oder Sidharta Gautama (beide ca 500 vor Chr.) und nicht zuletzt Jesus – alles Asiaten.
????? In NS-Diktion deklamiert das Magazin, daß das heliozentrische Weltbild „auf den polnischen Preußen
Nikolaus Kopernikus“ zurückgehe. In Wahrheit war Kopernikus († 1543) ein katholischer Kleriker und Domherr.
Er widmete sein astronomisches Werk im Jahre 1543 dem damals regierenden Papst Paul III. († 1549). Also
ob sich das gegenseitig ausschließen würde. Wie blöde muss man sein?
Lacherfolg? Damit hat der ‘Spiegel’ einen Lacherfolg redlich verdient. Dem gegenüber steht die Meinung,
daß einem das Lachen gründlich vergeht in Anbetracht des in der BRD dominanten Weltbildes, das vom Leitmedium
SPIEGEL ( mit fast 1 Million Exemplaren pro Woche und einer Rechweite von fast 6 Millionen Lesern) wesentlich
mitgeformt wurde und wird.
Ob man aus den Aussagen Jesu die christliche Nächstenliebe aus der Christusliebe so interpretieren kann:
Seid so rüpelhaft zueinander, wie Ihr es auf einem sogenannten „katholischen Nechrichtenportal“ von den
angeblich in der christlichen Nächstenliebe aus der Christusliebe Verbleibenden vorgelebt bekommt, ist
allerdings fraglich. Jesus sagte quasi seid nett zueinander, als er sagte „ermahnt Euch brüderlich“.
Er sagte nicht „zieht Euch gegenseitig das Fell über die Ohren“.
Der Spiegel hasst die christliche Nächstenliebe Dann kommt es auf die „Grundlage von allem“ zu sprechen –
„das Konzept der Nächstenliebe, das, so wird erzählt, in Asien entstanden ist, das aber schon früh
Europa geprägt hat.“ Der Witz ist doch, dass der gottlose Spiegel krampfhaft vermeiden will, den Namen
des Erlösers und Heilandes Jesus Christus zu nennen – deshalb redet er so kryptisch „in Asien entstanden“ –
vielleicht bei Dschingiskhan? Zweitens will der Spiegel mit seiner Formulierung „Konzept der Nächstenliebe“
suggerieren, als wenn die Nächstenliebe ein Konzept wie ein Philosophenprogramm oder eine neue Geschäftsidee
wäre – und nicht die von Jesus Christus gelehrte und gelebte Hingabe der Nächsten- und Feindesliebe
bis in den Tod, der uns erlöst. Diese christliche Nächstenliebe aus der Christusliebe hasst nämlich
der Spiegel, er meint mit Nächstenliebe: Seid nett zueinander.
@Gotthard Sie tun als ob der Gottessohn nicht auch zu Zeiten des Alten Testaments und unter den Juden
gewirkt hätte. Die unselige Identifizierung des Gottes des Alten Testaments mit Gott Vater ist einfach
falsch.
@seefeldt das von ihm geschaffene Konzept der Nächstenliebe ist somit ein göttliches Konzept. höre:
das Konzept der Nächstenliebe ist KEINE „Erfindung“ Jesu – sondern schon im Alten Testament lebendig,
wie Du aus meiner biblischen Quellenangabe leicht ersehen kannst.
Das Konzept der Nächstenliebe ist göttliches Konzept Christus ist Gott, und das von ihm geschaffene
Konzept der Nächstenliebe ist somit ein göttliches Konzept. Christus ist außerdem kein Rabbi des Mosaismus
(der jüdischen Religion), sondern der Begründer des Christentums. Aber wir können bei dieser Gelegenheit
auch gerne festhalten, daß die Hebräer (Juden in ethnischem Sinne) ein asiatisches Volk sind.
der spiegel behauptet… …alles zu spiegeln, sich selbst spiegelt das blatt aber nicht. SPEIGEL ist
in der tat der beste name für dieses verkommene blatt. dass der spiegel eine so hohe auflage hat spricht
nicht gerade für echte mündigkeit seiner leser. der spiegel ist ein blatt dass sich selbst und seinen
lesern hohe arroganz gestatt ohne auch nur einen finger krumm zu machen. der kampf des spiegel gegen jesus
christus ist bei der verkommenheit dieses blattes nur logisch!
@seefeldt könnte man von daher schon sagen, daß das Konzept der Nächstenliebe geographisch in Asien
entstand. das Konzept der Nächstenliebe ist eindeutig ein asiatisches Konzept. Der Rabbi Jesus hat seine
Bibel zitiert: Lev 19,18b.
Asien und die Herkunft der Nächstenliebe Da Christus in seiner menschlichen Natur in der römischen Provinz
Judaea die Nächstenliebe lehrte und diese Römerprovinz geographisch in Asien liegt, könnte man von
daher schon sagen, daß das Konzept der Nächstenliebe geographisch in Asien entstand. Man darf aber auch
nicht vergessen, daß Christus Gott, das Konzept der Nächstenliebe also göttlichen Ursprungs ist und
erst über Europa in die übrige Welt gebracht wurde.
#14 klausvonjaus 21:03:49 | Sonntag, 20. März 2011
FREIMAURER – HOMO-NAZI-KOMMUNISTEN FASCHISTISCHE MAURER-NAZI-KOMMUNISTEN WOLLEN UNS ZUR SODOMIE NÖTIGEN
UND DAS GOLDENE KALB VEREHREN LASSEN … SATAN IST EIN HOCHGRAD FREIMAURER UND EIN SCHWULER NAZI-KOMMUNIST
Gotthard wieder mal schwer von Begriff deklamiert das Magazin, daß das heliozentrische Weltbild „auf
den polnischen Preußen Nikolaus Kopernikus“ zurückgehe. In Wahrheit war Kopernikus († 1543) ein katholischer
Kleriker und Domherr. Wo liegt der Widerspruch? darin, dass der Spiegel-Schwurbel Kurbjuweit hier wie
im ganzen Artikel die entscheidenden Kulturleistungen des Christentums verschweigt und unterdrückt. Auch
Kopernikus hat seine Bildung und entscheidende Impulse für sein weltbildstürzendes Buch nicht aus seinem
Pole- oder Preußesein bekommen, sondern aus kirchlichen Schulen, Universitäten und Büchern (So hatte
der hl. Bonaventura schon 200 Jahre vor Kopernikus die Idee vom heliozentrischen Weltbild notiert.) Kopernikus
hatte u. a. in der kirchlichen Universität Bologna Astronomie studiert.
#12 klausvonjaus 20:54:49 | Sonntag, 20. März 2011
DER FASCHIST IST IMMER ANTIKATHOLISCH KEIN WUNDER DASS FASCHISTEN UND IHRE PROPAGANDAINSTRUMENTE, WIE
DER SPIEGEL, DIE KIRCHE MAL LEUGNEN MAL VERDAMMEN MAL KRIMINALISIEREN. AUGSTEIN WAR EIN FASCHIST UND AUST
ICT FAST NOCH SCHLIMMER.
Zum heutigen Tag: Ein schönes Purimfest wünscht euch euer Josef Erubin (Eruwin) 43b: Sobald der Messias
kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. Thema: Herren der Welt. Synhedrin (Sanhedrin)
98b: Der Messias kommt nicht bevor nicht das niedrige und miserable Reich der Christenheit aufgehört
hat. Thema: Impliziter Vernichtungswunsch der Christen. Quelle www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
ACHTUNG ACHTUNG DAS REICHSPROPAGANDABLATT SPEIGEL GIBT BEKANNT zu dessen Leitkultur Demokratie, Rechtsstaat,
Vernunft, Nächstenliebe, Versöhnlichkeit und Solidarität gehören. Was sind wir doch froh, in dieser
Leitkultur an Demagogie, Knechtstaat, Unvernunft, Selbstliebe, Unversöhnlichleit und Entsolidarität
zu leben.
Eine Entsprechung? Eine Entsprechung? „Das alles konnte sich erst in furchtbaren Kämpfen und Kriegen
durchsetzen, bis ein wunderbarer Kontinent entstanden ist, zu dessen Leitkultur Demokratie, Rechtsstaat,
Vernunft, Nächstenliebe, Versöhnlichkeit und Solidarität gehören.“ (Essay, Herrliche Heimat, von Kurbjuweit,
Dirk, Spiegel, 13.12.2010) Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist nun der größte Märchenerzähler
im ganzen Land? Ein Märchen kann auch als fantasievolle Erzählung definiert werden, bei der die Naturgesetze
außer Kraft gesetzt werden. Es ist kein Geheimnis, dass in den Jahrhunderten christlichen Seins sehr
oft solche Erzählungen produziert wurden, die infolge ihrer Pein Theologen dann notgedrungen als „frommen
Betrug“ bezeichneten, auch, weil die entdeckten Fälschungen kein Ende nahmen. Sollte es sich möglicherweise
bei dem Artikel „Hier sind sie – die neuen Dunkelmänner“ (Kurbjuweit) um eine Entsprechung handeln? So
schlecht war er doch gar nicht, dieser ‘verklemmte Retuschierer’ vom ‘deutschen Schmiermagazin Spiegel’. www.spiegel.de/…rint/d-75638303.html
Widerspruch? deklamiert das Magazin, daß das heliozentrische Weltbild „auf den polnischen Preußen Nikolaus
Kopernikus“ zurückgehe. In Wahrheit war Kopernikus († 1543) ein katholischer Kleriker und Domherr. Wo
liegt der Widerspruch?
Der Spiegel ist nur noch peinlich! Einzige Einstellungsvoraussetzung scheint dort eine kirchenfeindliche
Gesinnung zu sein. Und, der zukünftige Spiegelschreiberling muss natürlich steindumm und frech wie Rotz
sein. Früher brachte man debile Idioten beim Militär oder im öffentlichen Dienst unter, heute übernimmt
der Spiegel diese Aufgabe.
Julian Es ist nur noch peinlich, wie ein deutsches Schmiermagazin im Zeitalter von Wikileaks versucht,
den Verkünder der Nächstenliebe in den asiatischen Steppen zu verstecken. Von Julian Bassenge. Es ist
nur noch peinlich, sich im Kontext des Stichworts „Wikileaks“ den fiktiven Autorennamen „Julian Bassenge“
auszudenken.
Dunkelmänner: Ziehen nicht in den Landtag in Sachsen-Anhalt ein! Das ist ein recht erfreuliches und katholisches
Ergebnis. Eine ausländerfeindliche Partei, die Jesus ausgewiesen hätte, hat in einem Landtag nichts
zu suchen.