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Papst weiht dem Heiligen Korbinian eine Kirche + Berliner Luft + Homo-Anglikaner zurückgetreten + Zölibat als Beweis für die Gegenwart Gottes + Diesen Religionsunterricht verantworten die Amtsbischöfe
Papst weiht dem Heiligen Korbinian eine Kirche

Italien. Gestern konsekrierte Papst Benedikt XVI. die Titelkirche von Kardinal Reinhard Marx von München und Freising, die neue Pfarrkirche Sankt Corbiniano im römischen Vorstadtviertel „Infernetto“. Der Name bedeutet übersetzt „kleine Hölle“. In seiner Predigt erinnerte der Papst daran, daß der Heilige Korbinian († 730) nach Rom reiste und ihm ein Bär sein Reittier zerriß. Daraufhin lud der Heilige seine Lasten dem Bären auf. In Rom angekommen ließ er das Tier wieder frei.



Berliner Luft

Deutschland. Auf einer Dreierliste für die Wahl des neuen Erzbischofs von Berlin, die entweder vom Nuntius oder vom Berliner Domkapitel aufgestellt wurde, sollen die folgenden drei Namen stehen: Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (51) von Limburg, Erzbischof Ludwig Schick (61) von Bamberg und der bisherige Berliner Generalvikar, Prälat Ronald Rother (67).

Homo-Anglikaner zurückgetreten

Großbritannien. Der anglikanische Homo-Pastor Martin Wray hat sein Amt aufgegeben. Das berichten britische Medien. Im vergangenen August verkleidete sich der Sittenstrolch bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung unter dem Motto „Flittchen und Vikare“ als Prostituierte. Nachdem eine Photographie in der Regionalzeitung erschienen war, gingen die Mitglieder seiner Gemeinde auf die Barrikaden.

Zölibat als Beweis für die Gegenwart Gottes

Deutschland. Der Zölibat ist ein Beweis für die Gegenwart Gottes. Das erklärte Joachim Kardinal Meisner von Köln am Kongreß „Treffpunkt Weltkirche“ des Hilfswerks ‘Kirche in Not’. Gott könne einem Menschen so nahe kommen, daß er in die Planung eines Lebens eingreife. Die Weiheurkunde allein reiche nicht, um zu sagen, „ich bin jetzt Priester“. Er brauche eine intensive Christusbeziehung.

Diesen Religionsunterricht verantworten die Amtsbischöfe

„Das neue Unterrichtswerk ‘sensus Religion’ eröffnet einen religionssensiblen Zugang zur Welt. Das Konzept zielt darauf, eigene Konstruktionen sinnvoll in Beziehung zu den Konstruktionen anderer zu bringen. Dazu gehören die Fähigkeit zur Durchdringung von Texten und Bildern, zur argumentativen Kommunikation, zur Präsentation von Denk-Ergebnissen und die Fähigkeit zur Einschätzung der existentiellen und gesellschaftlichen Relevanz religiös-theologischer Sachverhalte.“

Aus der „Vorankündigung eines neuen Religionsbuchs für die Sekundarstufe II“ des Münchner Kösel-Verlags. Daß das Buch für den katholischen Religionsunterricht gedacht ist, ergibt sich nur aus der Anschrift der Werbung. Sie ist „an die Fachschaft Katholische Religion“ gerichtet.
      
21 Lesermeinungen
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#21   r.ruhrgebietler   08:49:55 | Dienstag, 22. März 2011
gebt unsere Religionsbücher auf Chinesisch heraus,
so ein firlefanz! Latein ist und bleibt die Kirchensprache – damit jede Seele des Planeten Erde ein Heimat in der ewig gültigen trid. Liturgie finden kann; egal an welchem Ort auf diesem Planeten. In Gott-Vater vereint in der Messe aller Zeiten! DAS ist der erste Schritt zu unam sanctam ecclesiam apostolicam. DEO GRATIAS!
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#20   kristall   23:00:54 | Montag, 21. März 2011
marxs kirche !?!?
„die kleine hölle“ !?!? >:) ;-) :-! :-[
:)3 ^-^
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#19   Mary Cruz   22:51:41 | Montag, 21. März 2011
@KonradGeorg:
Das fand 1957 statt, also drei Jahre vor dem Beginn des Konzils.
Schon damals gab es anscheinend viele Gegner innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche, die sie säkularisieren wollten, um sie dem Protestantismus anzugleichen.
Viele Humanisten und Rationalisten beschuldigen bis heute insgeheim den Katholizismus und die kath. Kirche, verklemmte und leibfeindliche Menschen heranzuzüchten, die rechtsradikal eingestellt wären.
In Wahrheit waren und sind diese liberalen Ideologen nur Feinde der christlichen Religion, weil ihnen die Gottesgebote im Weg stehen, um eine Gesellschaft nach ihren Vorstellungen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu errichten.
Was dieser Glaubensabfall und die Gesetzlosigkeit bis heute bewirkt haben, kann man am weltweiten sittlichen und moralischen Verfall und an der Massenabtreibung von jährlich 50 Millionen ungeborenen Kindern sehen.
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#18   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:38:15 | Montag, 21. März 2011
亲爱的主教,醒!!!
:-[ :'(
Wenn es nicht so traurig und tragisch wäre und wir noch Karneval hätten, könnte man sagen:
Liebe Bischöfe, gebt unsere Religionsbücher auf Chinesisch heraus, dann richten sie keinen Schaden an!
Und was die oben angeführte Vorankündigung eines neuen Religionsbuchs betrifft, so kann man nur hoffen, dass der ganze Inhalt so unverständlich ist, denn dann ist es unschädlich!
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#17   KonradGeorg   21:23:08 | Montag, 21. März 2011
@ Mary Cruz; Nicht an allem ist das Konzil schuld.
Ich wußte zwar von einem solchen Fall aus dem Nachbardorf in meiner Kindheit, aber erst richtig bewußt wurde mir der Sachverhalt, als ich in einem Heft der „Kirchlichen Umschau“ die Dokumentation der Umgestaltung, eigentlich völligen Zerstörung der Inneneinrichtung der Wien-Hetzendorfer Rosenkranzkirche fand. Das fand 1957 statt, also drei Jahre vor dem Beginn des Konzils.
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#16   Mary Cruz   20:25:16 | Montag, 21. März 2011
Traurig und trostlos
sehen die Kirchenbauten von innen und außen aus, die nach dem II. Vatik. Pastoralkonzil auf Kosten der Kirchensteuerzahler entstanden sind.
Sie haben mit der Schönheit alter Kathedralen, die nach der Heiligen Geometrie gebaut wurden, absolut keine Ähnlichkeit mehr!
Was steckt dahinter, die gläubigen Christen gegen ihren Willen mit einer derart kalten und lieblosen Architektur zu konfrontieren?
Wenn man z. B. die Kathedrale von Chartres damit vergleicht – die die Kathedrale des Kosmos genannt wird, mit ihren Geheimnissen und der heiligen Geometrie, versteht man einfach nicht, wie katholische Bischöfe diesen architektonischen Fehlleistungen zustimmen können.
…rtres-heiligegeometrie.de/
www.youtube.com/watch?v=9727p6ozlYo&…
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#15   sct   17:32:36 | Montag, 21. März 2011
War schon vor 20 Jahren ein Torso,der Religionsunterricht
Als ich ihn „genossen“ habe.Mit dem katholischen Glauben hatte er schon damals nichts am Hut!
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#14   monens   14:10:48 | Montag, 21. März 2011
Welch ein erbärmlicher Torso !
Die Beschreibung des „neuen Unterrichtswerkes“ für den angebl. „Religionsunterricht“ ist der Versuch, freigeistliches Gedankengut im „kommunikativ-konstruktiv-einschätzenden“ Mäntelchen in einen Papierkatholzismus zu integrieren; welch ein Zusammenbruch der wahren Katechese, welch ein Trümmerhaufen der „Neuerer“zersetzung; welch ein Torso ist noch übriggeblieben vom wahren Glauben; unfassbarer Raubbau am wahren Glauben unter einer Scheinkatholizität als Laufsteg für menschliche Selbstgefälligkeit; eine Schülerin über das, was heute vielfach zynisch als „röm. kath. Religionsunterricht“ aufgetischt wird:
„Jetzt möchte ich Ihnen erzählen, was uns im „Religionsunterricht“ so alles beigebracht wird. Meiner Meinung nach ist es eine Schande, so ein Spektakel überhaupt noch Religionsunterricht zu nennen, noch dazu römisch-katholisch!! Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische Glaube GAR NICHT VOR!“
„zeitgemässe“ Verdunstung des wahren Glaubens überbietet sich in „zeitgemässen Neuauflagen“; die Vermittlung des wahren Glaubens; Fehlanzeige !
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Lau und Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus heisst heute „Offenheit“
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
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#13   Jubärens   10:26:08 | Montag, 21. März 2011
Religionssensible Toleranzverströmung
Wollen die Bischöfe den katholischen Religionsunterricht in „religionssensiblen“ Literaturunterricht aufheben?
Diesen Satz zur Charakterisierung eines kath. Religionslehrbuches muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
„Das neue Unterrichtswerk ‘sensus Religion’ eröffnet einen religionssensiblen Zugang zur Welt.“
Diese Beschreibung trifft auch für Goethes „Faust“ zu: relgionssensibler Zugang zur Welt.
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#12   Mag. catholicus   10:05:32 | Montag, 21. März 2011
Die neuverfluchte NOM-Hölle
liegt nicht umsonst im Stadtteil „Infernetto“: Nomen est omen! Bald tut sich das Inferno auf, wenn der Wojtylafrevler zur Ehre der VolxAltäre erhoben wird. Heute ist das Fest des hl. Benedikt: Er hat die Götzenbilder zerschlagen, B16 führt sie in feierlicher Prozession in die Stadt des hl. Franziskus! Mein Tipp: Schauen sie sich die herrlichen Kunstdenkmäler in Assisi bald an, denn Gott läßt seiner nicht spotten, der große Donner kommt wie beim letzten Mal bestimmt!
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#11   Das Kind   09:31:41 | Montag, 21. März 2011
@Hans Dampf
Marienkind hat recht, der Limburger Bischof wäre eine gute Wahl. Jaschke Erzbischof von Köln? Warum? Weil da so viele Moslems leben? Um den Dialog mit den Salafisten zu fördern? Unter einem Papst Küng wäre Jaschke denkbar, sonst nicht.
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#10   Domenico Tuttisanti   09:30:30 | Montag, 21. März 2011
Zitat:
„Das Konzept zielt darauf, eigene Konstruktionen sinnvoll in Beziehung zu den Konstruktionen anderer zu bringen. Dazu gehören die Fähigkeit zur Durchdringung von Texten und Bildern, zur argumentativen Kommunikation, zur Präsentation von Denk-Ergebnissen und die Fähigkeit zur Einschätzung der existentiellen und gesellschaftlichen Relevanz religiös-theologischer Sachverhalte.“
Wie viel Worte es doch braucht um auszudrücken (oder eher zu verschleiern?), dass man auf k e i n e n F a l l katholische Religionslehre vermitteln will … :-S
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#9   Gotthard   09:18:57 | Montag, 21. März 2011
@ruhri
auf dem bild ist aber eine wäschekammer zu sehen mit einem grossen bügeltisch!
bei Dir zuhause muss es aber schön aussehen!
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#8   GertrudeS   09:17:55 | Montag, 21. März 2011
Berliner Luft – sehr lauwarm
Diese „Meldung“ sollte zum lehrbuchstandard für Journalisten werden. Eine Überschrift ohne Zusammenhang mit dem Inhalt. Dann eine völlig unklare Aussage gefolgt von reiner spekulation. Klasse. Die „Systempresse“ dürfte angesichts dieser Professionalität zittern.
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#7   Reconquista †   09:16:04 | Montag, 21. März 2011
DER KONZILSSEKTENTEMPEL IST SO HÄSSLICH
wie der Novus Ordo und seine Adepten.
In der wahren Kirche war die Hässlichkeit immer Zeichen des Bösen, in der Ratzingersekte ist sie Programm…
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#6   Lorenz   09:13:55 | Montag, 21. März 2011
Imkamp?
Wieso ist der nicht auf der Dreierliste?
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#5   Simplicissimus   08:39:30 | Montag, 21. März 2011
Zölibat
Zölibat als Beweis für die Gegenwart Gottes –
Sexualität als Beweis für die Abwesenheit Gottes ?
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#4   r.ruhrgebietler   08:38:03 | Montag, 21. März 2011
Papst weiht dem Heiligen Korbinian eine Kirche
auf dem bild ist aber eine wäschekammer zu sehen mit einem grossen bügeltisch!
Von einem sühnenden aufopfern der Weihehischöfe, vom grossen Excorcismus der bei der Weihe eines Kirchenbäudes Jesu Christi zu halten ist, u.v.a.m. ist nichts zu sehen und zu lesen!
Es kann auch gesichert davon ausgegangen werden, dass am „Weihetag“ dieselbige nicht mit der Messe aller Zeiten stattfand!
fazit – der schuppen ist nicht ‘nen schuss pulver wert und der Bär aus der Legende des Hlg. Korbinian hält sich vor lachen den Bauch!
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#3   marienkind   08:29:31 | Montag, 21. März 2011
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
wäre die beste Wahl, aber ihn könnten wir auch bald in Mainz gebrauchen.
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#2   Homosex ist schwer gestört   08:24:26 | Montag, 21. März 2011
Und schon wieder
Sodomitengelalle.
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#1   Hans Dampf   08:05:36 | Montag, 21. März 2011
Berlin…
…ist weit und Rom noch weiter! Hauptsache, Köln bekommt bald mal jemand anderes, am liebsten Ackermann oder Jaschke! Da würden auch die meisten rheinischen Katholiken wieder glücklich!
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