Zölibat
Jetzt kann der Spießbürger seinen Reformträumen nachträumen
Ein abgefallener Zivil-Franziskaner hat bei den Dekadenz- Protestunten Unterschlupf gefunden und will heiraten. Jetzt fehlt nur noch eine Scheidung.
Der Abfall-Franziskaner Georg Reider auf der Webseite 'Südtirol Online'.
Der Abfall-Franziskaner Georg Reider auf der Webseite ‘Südtirol Online’.
(kreuz.net) Er habe ein „reformatorisches Herz“ – lobte sich der davongelaufene Zivil-Franziskaner Georg Reider (55) heute auf der Webseite ‘Südtirol Online’.

Reider ist kürzlich wegen einer Kebse von seinem Orden, dem Priestertum und der Kirche abgefallen.

Spätpubertär spielt er den Schamlosen: Er habe sein Lotterleben „nicht verstecken“ wollen.

Er hat er den Protestunten angeschlossen, „weil diese Veränderungen, die heute viele Menschen von der Katholischen Kirche erwarten, schon realisiert haben“.

Bei den Protestunten wird Reider bald merken, wie viele Menschen sich für diese „Veränderungen“ interessieren.

Die altliberale Partei läßt ihn nicht fallen

Von der dekadenten Amtskirche wird Reider hochgelobt.

Das ‘Katholische Sonntagsblatt’ – die Kirchenzeitung der Diözese Bozen-Brixen – heroisierte ihn in der letzten Skandal-Ausgabe.

Ohne Widerrede darf Reider dort seinen Abfall glorifizieren.

Die Provinzleitung der Dekadenz-Franziskaner weint ihm dicke Tränen nach und nimmt seinen Abfall „mit großem Bedauern zur Kenntnis“.

Absturz ins sichere Netz

Reider muß sich um seine Zukunft nicht sorgen.

Er wird weiterhin Vorsitzender des ‘Zentrums Tau’ in Kaltern bleiben.

Das ‘Zentrum Tau’ ist ein der dünnen altliberalen Spiritualität verpflichtetes Exerzitienhaus. Es ist im Kloster der Kalterer Franziskaner untergebracht.

Die 7600-Seelen-Marktgemeinde befindet sich 15 Kilometer südwestlich der Landeshauptstadt Bozen.

„Das ‘Zentrum Tau’ ist eine soziale Genossenschaft, die vom Orden und von der Kirche unabhängig ist“ – redet sich Reider heraus.

Darum will er dieses Feld nicht freiwillig räumen.

Vielmehr lautet die Frage, ob eine weitere Zusammenarbeit zwischen den Franziskanern und dem ‘Zentrum’ möglich bleibt.

Mit dieser Frage werde sich die altliberale Leitung der Franziskanerprovinz Austria befassen, die Anfang Mai neu gewählt wird.

Hier ist das Resultat von „Reform und Entwicklung“

Die fatale Entscheidung sei ihm „sehr schwer“ gefallen – jammert Reider vor der Zeitung: „Ich habe lange mit mir gerungen.“

Er habe das kirchliche Leben immer mit der Hoffnung auf „Reform und Entwicklung“ gelebt und verbunden – faselt Reider.

Jetzt hat er gezeigt, was er mit „Reform und Entwicklung“ meint – seinen Rückzug ins bürgerliche Leben.

Aus diesem Erneuerungsbedürfnis heraus ist bei Reider der Gedanke entstanden, sich den klinisch toten Protestanten anzuschließen.

Auch seiner Kebse entringt er einen höheren Sinn:

„Ohne daß ich selbst weiß, was Beziehung ist, könnte ich Menschen gar nicht begleiten.“

Im Rahmen dieser Logik wird er seine Kebse schon bald wieder verlassen müssen, um die besondere Problematik der Geschiedenen zu verstehen.

Anschließend wäre eine zweite Zivilehe oder, noch besser, ein Ausflug in den Homo-Sumpf zwecks Erfahrungserweiterung zu wünschen.

Reider war 33 Jahre Mitglied seines Ordens und 26 Jahre lang Priester.

Dem Altliberalen standen alle Türen offen.

Von 1992 bis 2000 lehrte er als Dozent für Religionsdidaktik und Spiritualität am Höheren Institut für Theologische Bildung in Brixen.

Von 1996 bis 2001 war Reider Provinzial der Südtiroler Franziskaner.
      
30 Lesermeinungen
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#31   kristall   11:58:10 | Mittwoch, 23. März 2011
den ungläubigen thomas !
gab es auch !!!! :-S :-[ :-D ^-^ :)3
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#30   Thomasius   11:56:06 | Mittwoch, 23. März 2011
Spießbürger?
Spießbürger sind doch die gehorsamen Gläubigen!!!
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#29   kristall   21:07:06 | Dienstag, 22. März 2011
keinen aufrechten katholiken !!!
interessiert die protestantische gemeinschaft !!!!
:-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#28   Didaskala   21:03:01 | Dienstag, 22. März 2011
Wieviele katholische Kirchen gibt es eigentlich?
Montag, 18:52): Es gibt viele Katholiken wie Reider, die mit der Kirche hadern, weil die katholische Kirche katholisch bleiben möchte und sich nicht dazu entschließen kann, eine der 34.000 protestantischen kirchlichen Gemeinschaften weltweit zu werden.
(1) Eine mit dem Recht Kirchensteurn zu erheben staatliche anerkannte herkömmliche katholische Kirche.
Hier www.alt-katholisch.de/
(2) Eine hier „Konzilsekte“ und „V2-Sekte“ genannte Kirche mit dem Papst, hier „Kondom-Jupp“ gescholten, an der Spitze.
(3) Eine allein rechtgläubige katholische Kirche mit Bischöfen an der Spitze.
(4) Eine genuin katholische Kirche, die zwar einen Papst anerkennt, nicht aber den jetzt amtierenden und seine unmittelbaren Vorgänger.
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#27   defendor   17:20:06 | Dienstag, 22. März 2011
Es scheint fast so…
…dass gewisse modernistische Kreise weismachen wollen, dass das hw Priesteramt heutzutage auch bloss „auf Zeit“ angenommen werden könne…
um dann mir nichts dir nichts „sich andersweitig verwirklichen zu wollen“…
Das hw Piesteramt ist ein unauslöschliches Siegel und verlangt die GANZHINGABE des hw Priesters ohne Wenn und Aber…
das zölibatäre hw Priestertum als Hinweis auf die ewige Vollendung im Himmel…
S.E. Bischof Haas:
(…) Der Zölibat, also die Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches willen,
ist eine
UNVERZICHTBARE Gnadengabe für das Leben der Kirche.
Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden.
Dies wird auch weiterhin so sein und bleiben.
Der Zölibat ist nämlich ein unverkennbares Zeichen für die
GANZHINGABE
an den göttlichen Heiland und seine Kirche.
Er ist von schönstem und tiefstem Sinn, wenn wir wirklich an das ewige Leben glauben:
an den Himmel, wo – wie Jesus selbst sagt – nicht mehr geheiratet wird.
Die Ehe gehört der zeitlichen Ordnung an;
das zölibatäre Priestertum verweist eindeutig auf die
EWIGE VOLLENDUNG im Himmel.
Die freudvoll und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist das ausdrucksstarke Zeichen des Priesters auf ewig, der verwandelt ist und vollendet sein will für den, der ihn
berufen und erwählt, geweiht und gesandt hat(…)
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#26   Theolungus †   00:57:23 | Dienstag, 22. März 2011
Heut sinds zur
>:) Abwechslung mal wieder üble Protestunten!
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#25   DerRabe   00:06:31 | Dienstag, 22. März 2011
versöhnte…
…verschiedene verkommenheit in blühender einundniedertracht…
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#24   Atzmon   22:10:16 | Montag, 21. März 2011
Und die Krönung:
Anschließend wäre eine zweite Zivilehe oder, noch besser, ein Ausflug in den Homo-Sumpf zwecks Erfahrungserweiterung zu wünschen.
Als Transe zurück zur VII Kirchensteuergemeinschaft. Schöne neue Welt
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#23   Station 8   21:54:50 | Montag, 21. März 2011
klinisch tote Protestanten bitte zwecks Wiederbelebung in das Labor des Dr. med. Williamson
Mit Elektroschocks von Dr. met Williamson unter Assistenz der Frau aller Völker könnte eine Wiederbelebung gelingen.
Der Gewinner des heutigen Kleinstkunstpreises ist…
das Redaktionsmitglied mit dem Sinn für das Skurrile:
Jetzt hat er gezeigt, was er mit „Reform und Entwicklung“ meint – seinen Rückzug ins bürgerliche Leben.
Aus diesem Erneuerungsbedürfnis heraus ist bei Reider der Gedanke entstanden, sich den klinisch toten Protestanten anzuschließen.
Auch seiner Kebse entringt er einen höheren Sinn:
„Ohne daß ich selbst weiß, was Beziehung ist, könnte ich Menschen gar nicht begleiten.“
Im Rahmen dieser Logik wird er seine Kebse schon bald wieder verlassen müssen, um die besondere Problematik der Geschiedenen zu verstehen.
Anschließend wäre eine zweite Zivilehe oder, noch besser, ein Ausflug in den Homo-Sumpf zwecks Erfahrungserweiterung zu wünschen.
Trommelwirbel – Tusch – Narhallaorden.
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#22   Vorwärts   21:50:32 | Montag, 21. März 2011
Arschloch
wir wollen euch euren Glauben ja lassen und die Einheit in versöhnter Verschiedenheit – die wir ohnehin längst schon haben und auch praktizieren
och ganz lieb von dir.
Verschiedenheit ja?
soviel ich weiß lässt die kath Lehre keine Verschiedenheit zu da sie eindeutig ist. Wer diese Eindeutigkeit leugnet outet sich bereits bestenfalls als verführter Idiot und schlechtestenfalls als Feind
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#21   Sycamore   21:44:37 | Montag, 21. März 2011
Johann Sebastian Murks (18:57)
Wie großzügig, daß die geistigen Kinder eines hinterwäldlerischen Augustinermönches aus dem 15. Jahrhundert der 2000 Jahre alten Dame Katholische Kirche ihren Glauben, ihre gewaltige theologische Tradition, ihren Augustinus und ihren Thomas von Aquin,
ihre Heiligen und Märtyrer, ihre Kathedralen und die Basilika des Heiligen Franziskus in Assisi, ihren Michelangelo und ihre sakrale Kunst, ihre Gregorianik, ihre Mystiker, u.a.m. gönnen.
Einheit in versöhnter Verschiedenheit?
Was ist denn das? Daß die Verschiedenen nett zueinander sind
und sich einander zum „Abendmahl“ einladen?
Sorry, old man! – aber Häresie bleibt Häresie und Schisma bleibt Schisma. Das können selbst Ihre Eseleien nicht verbergen.
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#20   JohannSebastianBach   21:19:25 | Montag, 21. März 2011
@r.ruhrgebietler
Wir würden aber ganz gewiss nicht in Ihrem Sinne umkrempeln…
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#19   r.ruhrgebietler   21:11:10 | Montag, 21. März 2011
JohannSebastianBach:
sind sie eine ausgemachte worthülse, erwähnte ich das schon mal? ganz bestimmt, denn seit ihrem auftauchen auf kreuz.net kommt nichts anderes heraus.
ABER eines haben sie excellent erkannt:
den Protestanten [] empfehlen, katholisch zu werden und die katholische Kirche selbst umzukrempeln!
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#18   DerRabe   20:17:55 | Montag, 21. März 2011
jsbach,
sie täuschen sich sehr! schon im alten testament werden priester von gott selbst angegriffen, weil sie ihre priesterkleidung nicht tragen, also gar nicht mehr als prioester erkennbar sind. sie täuschen sich in sehr großem maße, wenn sie meinen das priesterliche taten uns den glauben näher bringen. gute taten gehören im glauben dazu, die guten taten stehen aber nicht auf nr. 1! wenn der mensch nicht direkt unter gottes genade spürbar steht sind alle worte und taten vergebens. ich will gott erfahren und nicht worte und taten. worte undtaten können wichtig sein, wichtiger aber ist gott. also: vor allen worten und taten hat gott zu kommen und die richtigen worte und taten können dann dazugehören. die priesterkleidung ist wichtig, weil viele priester ohne priesterkleidung nichtr mehr als priester erkennbar sind. und die priesterkleidung schützt den priester auch vor der verweltlichung.
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#17   JohannSebastianBach   20:04:40 | Montag, 21. März 2011
@DerRabe
wenn sie nicht mehr als priester erkennbar sein wollen und daher zivil tragen.
Ein Priester ist nicht Priester wegen seiner Kleidung, sondern wegen seines Handelns und Tun!
Sendungsbewusstsein,Worte und Taten, sowie Frömmigkeit sind Eigenschaften des Charakters und nicht irgendwelcher Soutanen oder sonstiger Kleidung.Ein Arzt läuft doch schließlich auch nicht Tag und Nacht und in der Freizeit im weißen Kittel rum. Aber er hilft auch sofort und unmittelbar, wenn er einen Anzug, Jeans oder einen Jogginganzug trägt.
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#16   DerRabe   19:52:14 | Montag, 21. März 2011
es ist etwas überaus scheußliches an…
…geistlichen, wenn sie nicht mehr als priester erkennbar sein wollen und daher zivil tragen.
ein priester soll ein ganz besonderes sendungsbewußtsein haben un d seelen retten durch viel gebet, durch worte und taten der frömmigkeit. weltliches gerede steht einem priester nicht gut.
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#15   JohannSebastianBach   18:57:03 | Montag, 21. März 2011
@sycamore
Der Umkehrschluss wäre, den Protestanten zu empfehlen, katholisch zu werden und die katholische Kirche selbst umzukrempeln! Aber auf solche Hinterfotzigkeiten stehen wir ja nicht, wir wollen euch euren Glauben ja lassen und die Einheit in versöhnter Verschiedenheit – die wir ohnehin längst schon haben und auch praktizieren. Also ehrlich gesagt, ich kann dieses ganze „Konfessionsgedrisse“ bald nicht mehr hören!
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#14   Sycamore   18:52:06 | Montag, 21. März 2011
Dann ist ja alles klar …: Herr Reider oder die Blüten des Ökumenismus
Es gibt viele Katholiken wie Reider, die mit der Kirche hadern,
weil die katholische Kirche katholisch bleiben möchte
und sich nicht dazu entschließen kann, eine der 34.000 protestantischen kirchlichen Gemeinschaften weltweit zu werden.
Denn Herr Reider sagt es ja in seiner Unschuld selbst,
daß die Protestanten die „Veränderungen, die heute viele Menschen von der Katholischen Kirche erwarten, schon realisiert haben“.
Das sagen wir den Pamphletisten die ganze Zeit: geht doch hin!
Dort ist ja schon alles gegeben, was ihr von der katholischen Kirche verlangt.
Warum dieses absurde sich darauf Kaprizieren, als Protestanten im Herzen katholisch bleiben zu wollen?
Ich begrüsse also den Schritt von Herrn Reider, nicht aufgrund
einer besonderer Glaubwürdigkeit und Mut – die für die Vertretung
der entgegengesetzten Thesen nötig wären – sondern weil er
durch seine Entscheidung die katholische Kirche Südtirols vom Ballast befreit hat.
Wenn nur die „vielen Menschen“, die wie Reiden denken,
seinen Schritt folgen würden, wäre es der Kirche viel geholfen.
Dann würde auf beiden Seiten des Zauns das zusammenwachsen,
was zusammengehört.
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#13   Homo_sapiens_sapiens †   18:46:59 | Montag, 21. März 2011
Man fragt sich allerdings
warum die „Protestunten“ einen offensichtlichen Hetero-Mönch in ihr Reich aufnehmen. Hier kollidieren doch irgendwie die Beschimpfungssysteme.
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#12   Vorwärts   18:20:56 | Montag, 21. März 2011
viele sind zu schwach
um den Versuchungen des Teufels zu widerstehen der jedesmal ein Freudenfest feiert wenn er mittels Fleischeslust einen Priester zum Abfall verführt.
Übel ist aber umso mehr dass er seine Erbärmlichkeit als mutige Aufrichtigkeit oder gar Heroismus kaschiert.
Das ist nun wirklich erbärmlich
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#11   Gallowglas   18:19:02 | Montag, 21. März 2011
Nun …
„Ohne daß ich selbst weiß, was Beziehung ist, könnte ich Menschen gar nicht begleiten.“
Im Rahmen dieser Logik wird er seine Kebse schon bald wieder verlassen müssen, um die besondere Problematik der Geschiedenen zu verstehen.
Diese „Logik“ steht dummerweise genau SO in der Bibel, allerdings an einer der vielen Stellen, welche Katholiken geflissentlich ignorieren, weil sie nicht zu ihrer Form des Christentums passen ^-^
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#10   JohannSebastianBach   18:05:31 | Montag, 21. März 2011
Ein glaubwürdiger Mensch
Dieser Pater ist doch wesentlich glaubwürdiger und authentischer als jene Vertreter des „Dunkelzifferkatholizismus“, die ständig ihre „moralischen“ Dreckkübel ausleeren. Wahrscheinlich kochen die nur so vor Wut, weil er nicht über allem das Deckmäntelchen des Schweigens gehüllt hat, sondern an die Öffentlichkeit gegangen ist. Dies war doch bei David Berger auch der Fall. Solange alles im eigenen Sud kocht, ist es okay, aber wehe, jemand steht auch in der Öffentlichkeit zu seiner Meinung oder seiner Einstellung. Es ist die Offenheit und die Öffentlichkeit und auch die Ehrlichkeit, die dieser geifernden Masse Angst macht!
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#9   Krakauer   17:30:41 | Montag, 21. März 2011
Konziliares Prachtexemplar
Man darf dem II. Vaticanum und seinen Früchten gratulieren. Auch diesem besonders feinen Früchten, das seinen Eid vor Gott gebrochen, kann man nur gratulieren in der Erkenntnis, dass die Protestunten schon wesentlich weiter in der Auflösung des Christentums als die Konziliaren mit ihrem gegenwärtigen Oberhaupt an der Spitze sind, obwohl wer hat Assisi erfunden, das war doch der polonische Herr mit dem freundlichen Lächeln und dem Ausspruch: „Frohe Ossstern!“
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#8   r.ruhrgebietler   16:12:50 | Montag, 21. März 2011
unglaublich!
abfall-prieser, fluchtbischöfe, mietlinge allenortes! felht nur noch dummlaber-gotthard! dann ist das eingetreten was „laienapostel“ skandiert: kreuz.net at it’s best.
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
DAS KIND – schreibt es korrekt: „Er ist untreu geworden. Jetzt kann er sich ausleben.“ gut nur, dass das irdische Leben, endlich ist. dann folgt das ewige Leben, gerichtet durch Gott-Vater – in den Himmel gelangt nichts unreines! welche verantwortung hat ein Priester mit dem Weiheglübde Gott gegenüber übernommen, der dies nie nachlässt!
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#7   Laienapostel   16:00:40 | Montag, 21. März 2011
‘Kreuz.net’ at it’s best:
„Aus diesem Erneuerungsbedürfnis heraus sei der Gedanke entstanden, sich ausgerechnet den klinisch toten Protestanten anzuschließen.
Auch seiner Kebse entringt er einen höheren Sinn:„Ohne daß ich selbst weiß, was Beziehung ist, könnte ich Menschen gar nicht begleiten.“
Im Rahmen dieser Logik wird er seine Kebse schon bald wieder verlassen müssen, um die besondere Problematik der Geschiedenen zu verstehen.
Anschließend wäre eine zweite Zivilehe oder, noch besser, ein Ausflug in den Homo-Sumpf zwecks Erfahrungserweiterung zu wünschen.“
Treffer! – Versenkt! ^-^
Weiter so! :-) :)3
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#6   Das Kind   15:45:18 | Montag, 21. März 2011
Mufelius
Beweisen Sie mir das Gegenteil. Dieser Mann gab vor, eine Berufung zu haben. Er ist untreu geworden. Jetzt kann er sich ausleben. Punkt.
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#5   Mufelius †   15:40:16 | Montag, 21. März 2011
Wahrscheinlich, Kind?
Wahrscheinlich sind Sie ein Verleumder.
Wissen Sie, ob der Mann da das jahrelang gemacht hat oder vermuten Sie’s nur, weil Sie halt böswillig was unterstellen müssen, um diesem ehrlichen Mann was am zeug flicken zu können?
Wahrscheinlich sollten Sie mal lieber jemandem nichts vorwerfen.
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#4   Das Kind   15:35:17 | Montag, 21. März 2011
Irrtum, Mufelius
Die katholische KIrche wäre dann nicht „am Arsch“, wie Sie sich in Ihrer Primitivität auszudrücken belieben, sie wäre die verräterischen Elemente endlich los. Nicht die Masse macht’s. Das Schlimmste ist der Feind im Inneren.
Wo aber war dieser Mann ehrlich? Wahrscheinlich hat er seine ganze Umgebung jahrelang belogen, bis er alles in trockene Tücher bringen konnte. Jetzt kann er Bücher schreiben und sich als Märtyrer aller Abgefallenen feiern lassen. Diese Art Priester brauchen wir nicht.
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#3   Mufelius †   15:28:59 | Montag, 21. März 2011
Ein ehrlicher Mann!
Respekt! Genau so sollten alle Priester und Ordensangehörige handeln – dann wäre die RKK ziemlich am Arsch, wenn alle gingen, die verbandelt sind.
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#2   Das Kind   15:25:14 | Montag, 21. März 2011
Schade, schade!
Warum wird ein solcher Mensch Priester? Wie lange hat er uns Katholiken belogen und an der Nase herumgeführt?
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