Straft die PolitikerInnen. Geht zur Wahl und streicht sie aus! Von Dr. Johann Josef Dengler († 2011).
Johann Josef Dengler auf der Webseite ‘www.couleurstudent.at’
(kreuz.net) Die amerikanische Demokratie ist die herrschende Staatsform unserer Gegenwart.
Seit dem erfolgreichen
Abfall von der englischen monarchischen Ordnung mit und nach der französischen Revolution hat sie sich
seit dem großen Sieg 1945 zu einer Organisation umgeformt, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit
als Lebensform des Menschen verwirklichen will.
Letztlich hat es Churchill mit hanebüchener Dummheit
geschafft, daß der Spruch von der Demokratie als der besten von allen schlechten Gesellschaftsformen
zu einem Dogma mit dem Anspruch auf Weltgeltung geworden ist.
Niemand denkt mehr daran, daß der Mann
aus dem englischen Hochadel mit seinen überragenden Talenten und der brutalen Energie eines Leichengängers
seine eigene, geordnete, große Weltmacht zerstört hat.
Von den Pflichten darf man nicht reden
Was
die amerikanische Demokratiereklame der Welt aufzwingen, beziehungsweise als Demokratie – Volksherrschaft
der Gleichberechtigten – verkaufen will, ist für den überwiegenden Teil der denkenden Bevölkerung in
der Welt schlicht unsinnig.
Auch der einfachste Geist merkt, daß der Mensch gemeinhin nirgends und niemals
wirklich frei, gleich und brüderlich leben kann.
Die Sekretäre der Mächtigen in den Staaten und Weltvereinen
können noch so viele Konventionen für Menschenrecht erfinden:
Sie scheitern schon grundsätzlich am
Anfang, weil sie nicht von Menschenpflichten reden dürfen.
So was gehört in der Demokratie eingesperrt
So hat in der Parteiendemokratie bereits jede werdende Mutter und mit ihr der verantwortliche Vater das
groteske Menschenrecht, über Leben oder Tod ihres Kindes wie Totenrichter oder Henker selbstherrlich
zu entscheiden.
Die Achtung vor dem Lebensrecht des Kindes als Menschenpflicht?
Empörte hiesige Politemanzen
wie die Dohnals, Rauch-Kallats, Brineks, Lunaceks, Burgstallers und mächtig gewordene Sekretärinnen
in der Schüsselregierung und in den Oppositionsparteien machen mit Hilfe gekaufter Journalisten klar,
was so ein „ewiggestriger Rechtsextremist“ wie ich über die Menschenrechte der toten Babyopfer zu sagen
notwendig findet.
Nichts als andauernde Hetze gegen den endlich zur Selbstverwirklichung befreiten weiblichen
Menschen.
Eigentlich gehörte so einer ja sofort eingesperrt.
Ein Nachteil der Demokratie, daß ihre
Verächter noch frei herumlaufen dürfen.
Dabei haben wir bei Schüssel eh schon eine Justizministerin,
die sich weiterhin für eine demokratische Ordnung beim Menschenrecht der Babyeltern zum Kindestöten
verbürgt hat.
Verlogenes System
Vielleicht versteht man meine Verachtung für diese Demokratie besser,
wenn man die Verkündigungen der Wahlkonferenzen aller Parteien hört.
Alle versichern sich gegenseitig,
daß Abtreibung absolut kein Thema sein wird.
Dabei geht es ja gar nicht um das Tötungsrecht, sondern
um die großzügige aktive Hilfe und Unterstützung, daß Frauen mit den Vätern ihren Kindern das Leben
schenken können, ohne ins gesellschaftliche Aus oder gar in Not zu kommen.
Über die Verlogenheit des
Systems „Parteiendemokratie der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ reden wir bald noch, soweit
es die Nächstenliebe und die Macht der Mächtigen in der Welt über die Milliarden Ohnmächtiger betrifft.
Sicher ist, daß die letzten Entscheidungen zur Menschlichkeit von Gott, also von der Katholischen Kirche
kommen werden.
Aber auf dem Weg dahin werden bei uns wohl noch Millionen ungeborener Menschenkinder sterben
müssen.
Jungeltern! Straft die PolitikerInnen. Geht zur Wahl und streicht sie aus!
Der Verfasser war
ein ehemaliger Widerstandskämpfer und späterer österreichischer Botschafter. Er starb am 6. Februar
2011.
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Was ist denn unsere ach so großartige Parteiendemokratie? Letztendlich nur eine Ansammlung meistens zienlich unfähiger selbstherrlicer und -gefälliger Demagogen, die keineswegs das Wohl des Volkes, sondern lediglich das eigene Wohl im Sinn hat!Welche republikanische, demokratische Revolution hat denn wirklich eine Verbesserung für die Menschen gebracht? Die französische oder die rusische Revolution etwa? Das wird doch eher niemand wirklich behaupten. Und wenn man an Hitler zurückdenkt, da hätten wir mal besser den Kaiser behalten. Als erstes sollte das Denkverbot, dass es außer der Republik und der sog. Demokratie nichts auch nur annähernd Akzeptables gäbe, aufgebrochen werden, man sollte den gesellschaftlichen Diskurus über Alternativen führen.
im Christentum entscheiden ja keine selbsternannten Vertreter über Menschen, das ist ja ein Märchen, was die Leute da immer wieder erzählen. Und wenn jemand in einen Orden eintritt, indem er die Brücken zu seinem bisherigen Leben abbricht und in eine Abhängigkeit begibt, dann muss er den Mumm haben, zu seinen eigenen Entscheidungen zu stehen, sowie jeder Erwachsene zu seinen Entscheidungen steht. Man geht ja auch nicht her und jammert öffentlich das ganze Jahr, dass man durch Verehelichung seinen Willen nur zur Hälfte durchsetzen kann. Vielmehr muss man ja auch 25 Jahr ein Kind pflegen, auch wenn es undankbar ist, wegen einer halben Stunde Glückseligkeit bei der Zeugung und keiner jammert das ganze Jahr im Fernsehen. Dieses Gejammere ist ja unerträglich.
Falsch, Harro Meyerling, falsch. Im Christentum entscheidet Gott nicht über den Menschen, sondern seine
selbsternannten Vertreter versuchen, das zu tun.
christlich-demokratisch ist doch ein Widerspruch in sich! Die Demokratie amerik. Prägung will für den
Einzelnen die Selbstverwirklichung schaffen; im Christentum entscheidet Gott über den Menschen. Aber
keinen stört das. Nur bei der Abtreibung fällt es dem einen oder anderen auf, dass da was nicht stimmt.
Was für eine demokratische Auslese! Wenn man sich nicht zuletzt die derzeit leider maßgeblichen Politiker
der Bundesrepublik Deutschland ansieht, kann man leider absolut nicht von einer Auslese der Besten sprechen,
ganz im Gegenteil. Und wenn man sich anschaut, was diese Flaschen so alles angerichtet haben, kann es
einem nur grauen. Der Verweis auf die Wirtschaft ist da nur ein plumper Ablenkungsversuch, liegt es doch
in der Möglichkeit jedes Staates, die Regeln für die Wirtschaft zu bestimmen. Zugegeben, in der Europäischen
Union ist das nicht mehr so einfach für die einzelnen Staaten, aber auch die EU hätte Möglichkeiten
zu staatlichem Einfluß. Doch leider sind die europäischen Institutionen oft nur Abstellgleise für Politiker,
die in ihren Heimatstaaten keinen Einfluß mehr haben. Gerade die Zinsen sind so ein Thema. Kein Staat
ist nämlich verpflichtet, sich zu verschulden, und meines Wissens führten beispielsweise das Königreich
Preußen und das Deutsche Kaiserreich einen recht soliden Haushalt. Dagegen haben die Superdemokraten
der Bundesrepublik Deutschland den Staatshaushalt praktisch an die Wand gefahren, jedenfalls völlig zerrüttet.
Und sehen Sie: Ein König, der sich überschuldet, hat diese Schulden am Hals, ein Demokrat dagegen kann
die Schulden einfach seinen Nachfolgern überlassen. Das ist ein arger Nachteil der Demokratie, denn es
enthebt die Täter ihrer Verantwortung. Und so verantwortungslos wird ja leider in den derzeitigen Republiken
Politik betrieben. Die hart erkämpfte Demokratie gibts nich…
Demokratie, Goethes Geliebte, Seefeld, die „demokratischen Flaschen… All das Geschwätz gegen die Demokratie,
wie ich sie mir auch manchmal geleistet habe (und es bereue) geht, wie ich in den letzten Wochen erkannt
habe, am eigentlichen Problem vorbei. Dieses Problem heisst Finanz- und Geldsystem! Und im besonderen,
auch wenn das System noch andere Probleme hat, der Zins und Zinseszins sowie die Geldbeschaffung des Staates.
Der Staat leiht sich Geld gegen Zinsen – er könnte es sich auch selbst herstellen, aber er LEIHT es sich
bei der Zentralbank! Na, ich will jetzt mal nicht so sehr auf Details eingehen. Jedenfalls ist es so,
dass durch den Zins, den der Staat zahlt (nicht etwa: zahlen MUSS) der Handlungsspielraum der Politik
derart engeschränkt ist, dass es kaum einen Unterschied machen kann, welche Präferenzen die jeweils
herrschende Partei hat. Vom gesamten Staatshaushalt sind bei uns 3-4% veränderbar. Der Rest, also die
96% sind schon ausgegeben, ohne dass eine Regierung da irgendwas ändern könnte. Und das liegt an den
gigantischen Zinszahlungen, die der Staat leistet. Lange Rede, kurzer Sinn: Das Geldsystem (was übrigens
in ALLEN westlichen Ländern ganz genau so ist!) ist schuld an der Misere, nicht die Regierungsform. Wenn
eine Regierung keinen finanziellen Handlungsspielraum mehr hat, mit der es das Gemeinwesen gestalten kann,
dann ists wurscht ob das ein König oder ein Regierungschef ist – die können den Job dann nur schlecht
machen.
Es hat schon seine Gründe, warum es heutzutage bis auf Brunei, Vatikanstadt, Saudi-Arabien und Swasiland
keine absolutistischen Monarchien mehr gibt. Während in Demokratien das Personal bei Nichtgefallen ausgewechselt
werden kann und zuerst einem extremen Ausleseprozess unterliegt, ist man in einer Monarchie schlecht dran,
man denke nur an den unfähigen deutschen Kaiser Wilhelm II oder denken Sie, Prinz Charles wäre fähiger
als z.B. Obama ? Demokratie wurde im Laufe der Geschichte hart erkämpft, seien wir stolz darauf, dies
erreicht zu haben und rufen wir nicht bei jedem Problemchen nach irgendwelchen starken Männern, das hat
bis heute noch nie funktioniert.
Schlechte Demokraten dieser Zeit Daß Demokratie keineswegs anderen Regierungsformen überlegen sein muß,
zeigt sich doch in der Gegenwart deutlich genug. So schlimm wie die demokratischen Flaschen in vielen
Staaten der westlichen Welt ihre Länder heruntergewirtschaftet haben, widerlegen sie fast die Aussage
des Aristoteles, daß die Demokratie die am wenigsten schlechte der schlechten Staatsformen sei. Zwei
Vorteile haben eine gute Monarchie und eine gute Aristokratie gegenüber den anderen Staatsformen in jedem
Fall: In ihnen regieren Menschen, die auf ihre Aufgaben vorbereitet und geschult wurden, und sie tragen
die persönliche Verantwortung für ihr Tun. Es ist ja gerade eines der schlimmsten Übel der westlichen
Republiken, daß die regierenden Politiker für ihr Tun nicht zur Verantwortung gezogen werden. Müßten
die Politiker nämlich für ihr Handeln einstehen, würde sicher einiges ganz anders laufen. Das Schlimmste,
was diesen Gestalten leider widerfahren kann, ist ihre Abwahl. Sie aber können sagen: Na und?, weil sie
in einem solchen Falle schon ihr anderweitiges Auskommen haben. @Inglorious Basta: Was mir an Ihnen wie
an vielen Ihrer Gesinnungsgenossen mißfällt, ist die Unart, immer wieder unbegründete Behauptungen
loszulassen. Überdenken Sie doch erst einmal, was Sie niederschreiben wollen, womit Sie ihr Niederzuschreibendes
begründen wollen und können – das kann ausgesprochen hilfreich sein.
Bockige Kinder neigen ja gerne mal dazu gleich eine ganze Stadt „doof“ zu finden weil es dort kein…
Mc-Donalds gibt. Dengler scheint mir ganz ähnlich gestrickt, nur weniger ehrlich. Er ist Abtreibungsgegner
und da (völlig unabhängig von unserer Staatsform) Abtreibung hier erlaubt bzw. Gesellschaftlicher Konsenz
ist hasst er einfach mal die hiesigen Verhältnisse. OB NICHT DOCH MEHR DAHINTER STECKEN MUSS? Vielleicht
fundierte Systemkritik wie man sie von einem Gelehrten doch erwarten dürfte oder gar jede Menge Lebenserfahrung?
Vielleicht einer der den Herrschenden die Maske vom Gesicht reisst? Möchte er nicht (wie so viele) die
Verhältnisse verbessern indem er Heuchelei und Schönmalerei anprangert? Im Falle Dengler würde ich
mal ganz klar sagen: NÖ Woher ich das zu wissen glaube? Weil des Doktors Änderungsvorschläge sich
in einem Text der sich angeblich um unsere Staatsform sorgt (abgesehen von obskuren Monarchieverweisen)
nicht auf das politische System sondern auf die Abtreibungsproblematik beziehen um die es in 3/4 (!) der
Absätze des Textes eigentlich geht. Die Werbemasche sieht etwa so aus: „Ey du? Bist du auch unzufrieden
mit unseren Politikern und dem System? Ja? Dann hab ich hier eine Pro-Life Broschüre für dich und wenn
dir die Kinder erstmal Leid tun komme ich dir mit rechter Propaganda.“ Dreister als Raubtierkapitalisten!
@SEEFELDT Ich behaupte mal Demo. ist der Monar. sogar mit schlechterem Personal überlegen… @MUFELIUS
Denken sie in der Kabine doch einfach daran wie Dr. D. sich über ihr Kreuz ärgern würde ( ) dann macht
sogar Wählen wieder Spaß!
An alle Arbeitswert-Romantiker hier im Forum Grundidee der vielen Leserforum- und -briefeschreiber: Wer
sich ehrlich und fleißig Mühe gibt bei der Arbeit, hat einen angemessenen und gerechten Lohn verdient.
Folgeurteil: Wer exorbitant mehr verdient, ohne entsprechend intensiver zu arbeiten und zu schwitzen,
ist ein Abzocker – Paradebeispiel: Josef Ackermann, aber auch die Film- und Fernsehstars, Fußballstars
etc. Conclusio: Die Welt ist ungerecht und schlecht, jeder denkt an sich, nur wer denkt an mich? Mein
Urteil: selbstgefällige und falsche Arbeitswerttheorie eines kleinbürgerlich-romantischen Weltbildes.
Man sollte mal wieder David Ricardos und Karl Marx’ Arbeitswerttheorie nachlesen, insbesondere deren Unterscheidung
zwischen Gebrauchswert und Marktwert (Tauschwert) von Arbeit: Wenn einer schwer schuftetet und schwitzt
mit Hacke und Schaufel und sich dann darüber beschwert, dass sein Kollege auf dem Bagger ohne Schweiß
doppelt soviel verdient (weil er 10mal produktiver ist), dann ist der Hackenmann im Unrecht. Arbeit wird
durchschnittlich nach dem Marktwert bezahlt, d. h. wie viel die einzelne Arbeit dem Unternehmen über
die entsprechende Produktivität einbringt.
In der Gegenwart, zum Beispiel hier und jetzt in diesem Land, mit dieser „Politik“, mit diesem riesigen
Abzockesystem ist es tatsächlich nur noch wenigen möglich mit ehrlicher Arbeit reich zu werden. Und
selbst die müßen feststellen daß das Vermögen unweigerlich schrumpft; ja man könnte es auch als Indikator
sehen wenn heute von jemanden das Geld unaufhörbar wächst, so mischt dieser jemand sicherlich im unlauteren
Wettbewerb fleißig mit und wird zunehmend reicher – auf Kosten anderer. Der Ehrliche kann sein Vermögen
nur geringfügig wachsen lassen, oder es schrumpft langsam dahin. Das ist eine zwangsläufige Erscheinung
die dieses System mit sich bringt – gegensteuern ist nur möglich auf Kosten anderer.
„Ich fordere Reichtum für alle und zwar möglichst viel davon! Die Arbeit sollen andere machen!“ So lebt
die sogenannte erste Welt auf Kosten der dritten bis zehnten Welten schon lange. Und die Ackermänner
und Konsorten machen es nicht anders. Wer soeben das Cent-Beispiel vom Finanzexperten Dirk Müller im
ZDF gehört hat (de.wikipedia.org/wiki/Josephspfennig) und weiß, wie sehr unser Finanzsystem aufgebläht
ist, durch Geld ohne eine dazugehörende Wertschöpfung, das durch vermögende Menschen und Banken, die
für ihren Gewinn nicht arbeiten wollen, spekulativ und spielcasinomäßig angelegt wird, weiß, dass
es in absehbarer Zeit zu „Verwerfungen“ kommen wird. Ein Hoch auf den Kapitalismus, der immer am Ende
einer Periode die Verluste maximal sozialisieren muss.
Reichtum durch Arbeit ist möglich! @Mufelius: Schauen Sie sich doch bitte meinen Vorbeitrag genauer an.
Über Bill Gates schrieb ich, daß er mit seiner Idee AUCH OHNE ABZOCKEREI reich geworden wäre – es gab
eben entsprechenden Bedarf für seine Erfindung. Und reiten Sie doch nicht so auf Bill Gates herum. Ich
erwähnte auch die verdienten Beamten des Höheren Dienstes, die tüchtigen Professoren, die Bauern, die
durch fleißige und harte Arbeit groß und reich wurden, die tüchtigen Unternehmer, die durch fleißige
und ehrliche Arbeit reich wurden, und die begnadeten Künstler, die durch ihre Kunst reich wurden. Man
kann also durchaus ehrlich reich werden. Und wer ehrlich reich geworden ist, wird auch einiges von seinem
Reichtum weitergeben – insbesondere wenn er ein gläubiger Christ ist, der aus seinem Glauben heraus Gottes
Gebote befolgt.
#86 Mufelius † 23:11:32 | Donnerstag, 24. März 2011
Reichtum durch Arbeit? Nein, leider ist das ein Fehlschluss, Seefeld. Reichtum durch eine gute Idee –
hört sich ja ganz gut an, nur… also Ihr Beispiel Bill Gates – der hat ein Privatvermögen von 50 Milliarden
Dollar. Also Privat, da ist die Firma MS gar nicht mit drin. So. Jetzt hatte der natürlich eine gute
Idee. Am Anfang war Windows ein dolles Ding, hab sogar selbst noch mit Win3.1 geschafft damals. Nur: Wenn
einer eine gute Idee hat und dann so ein abartiges Vermögen zusammenrafft, dann ist sein Produkt überteuert.
Oder seine Arbeiter werden lächerlich entlohnt. Und wie schon gesagt: Wenn man erstma über eine bestimmte
Summe Geld hat, dann vermehrt sich das von ganz alleine. Ohne weitere Arbeit. Früher gabs mal den Grundsatz:
Eigentum verpflichtet. Will heissen, wer viel hat hat auch viel zu geben. Dies gilt leider nicht mehr.
Man muss halt immer sehen, dass wenn einer ganz viel Ged hat, andere immer weniger haben. Es gibt eine
ganz bestimmte Menge an Kaufkraft – und wenn nun einer davon viel hortet, dann fehlts bei anderen. Wie
sonst sollte das gehen? Oder selbst wenn ich zufällig einen monströsen Diamanten fände und den für
ein paar Milliönchen verkaufte – dann wäre das indirekt trotzdem eine Abzocke, denn: Woher kommen denn
ursprünglich die Milliönchen, die ich für den Diamanten kriege? Die muss ja mal einer abgezockt haben.
Reichtum durch Arbeit und ohne Abzockerei ist möglich, … man muß lediglich eine oder mehrere gute
Ideen haben – beispielsweise für Waren, die sich gut verkaufen. Beispielsweise wäre Bill Gates mit dem
von ihm entwickelten Betriebssystem auch ohne Abzockerei reich geworden – er hatte einfach eine passende
Idee. Es hat auch schon manchen Bauern gegeben, der durch ehrliche, sogar harte und handfeste Arbeit reich
wurde. Und es gibt auch mit Sicherheit gute und ehrliche Unternehmer, die ohne Abzocke viel verdienen –
verdienen im doppelten Sinne des Wortes. Auch Beamte, die verdientermaßen im höheren Dienst arbeiten,
tüchtige Professoren, gute Künstler usw. können ganz ehrlich viel Geld verdienen, wiederum im doppelten
Sinne des Wortes. Zur Farbe der Parteien: Im derzeitigen Bundestag sitzen eigentlich nur mehr oder weniger
rote Parteien; Einheitsbrei ist das schon, auch gräulich, mehr aber noch greulich und rötlich oder rot.
So, ich bin jetzt mal Offline mal sehen, was die Nacht noch so für Hiobsbotschaften mitsichbringt Tschüss
Glaubt ihr eigentlich, dass ein Mensch, wenn er dann tatsächlich stirbt, in diesem Augenblick überhaupt
überlegt, ob er in den Himmel oder die Hölle kommt… an so etwas denke ich im Leben nicht und sicher
beim Sterben erst Recht nicht… es kommt dann, wie es kommt. Kreuz.net – welchen Einlfuß hat es auf
unser Leben im JENSEITS müssen wir zum Teufel soll ein Witz sein
Ja, kann man fast so stehen lassen Was die amerikanische Demokratiereklame der Welt aufzwingen, beziehungsweise
als Demokratie – Volksherrschaft der Gleichberechtigten – verkaufen will, ist für den überwiegenden
Teil der denkenden Bevölkerung in der Welt schlicht unsinnig. Ein guter Goy, dieser Dr. Dengler. Nur
ein kleiner Fehler: Es ist nicht die amerikanische „Demokratiereklame“, sondern die Freimaurerei, die
mit uns, ZION, den „Gleichberechtigten“ etwas verkaufen will. Und die Gleichberechtigten werden insofern
gleichberechtigt sein, dass Sie keine Rechte mehr besitzen werden. So hört sich das besser an. Und unsinnig
ist das noch lange nicht.
je später der ABEND desto doller die Gäste… :(3 Alles nur TARNUNG vielleicht stirbt gerade in diesem
AUGENBLICK ein OPA meiner Kinder… dies geht jetzt schon eine ganze Weile, aber es scheint langsam wirklich
ernst zu werden… man kann sich gar nicht auf den Fernseher konzentrieren, zum telefonieren ists zu spät,
also schreibe ich bei KREUZ:net
das mit den KAMELEN steht in der BIBEL, das stimmt aber nehmts nicht so wörtlich, uns erwartet dort
sicher keine KAMEL-HERDE Ist mit „reich“ eigentlich nur das Geld, Vermögen gemeint – dies kann man ja
einfach mal so weggeben – wenns überflüssig ist. :)3 Ist damit auch unser ganzes theoretisches DENKEN
gemeint ??? DIE KINDER DENKEN NUNMAL NICHT SO KOMPLIZIERT :)3 Übrigens Ihr schlauen MÄNNER: :(3 :(3
:(3 Ein Tropfen LIEBE IST MEHR ALS EIN OZEAN VERSTAND – dieser Satz ist von BLAISE PASCAL, einem fanzösischem
Mathematiker und Physiker (1623-1662) da seht ihr mal, von mir schwabbt ein ganzer OZEAN LIEBE rüber
#76 Mufelius † 21:37:37 | Donnerstag, 24. März 2011
Achsooo, wer ehrlich und fleissig arbeitet, der soll auch was verdienen! Klasse, kann ich unterschreiben.
Also, dann fangen Sie mal an, dafür zu streiten, dass Krankenschwestern, Altenpfleger, Frisöre, Köche,
Bauarbeiter, Müllmänner, Raumpfleger, Strassenkehrer, Heilerziehungpfleger, Kindergärtnerinnen, Verkäufer,
Bauern etc ihrer ehrlichen und fleissigen Arbeit entsprechend zumindest so gut bezahlt werden, dass sie
sich vernünftige Wohnungen in deutschen Großstädten und Kinder / Familie leisten können! Dafür müssen
natürlich andere was abgeben, geht ja gar nicht anders. Irgendwo muss das Geld, was diese Berufsgruppen
mehr verdienen als sie tatsächlich haben, ja herkommen, nicht wahr? Uhhh, böse Umverteilung und Gleichmacherei,
ja, KOMMUNISMUS! Ganz schlecht! Immerhin hat ja Gott den Menschen unterschiedliche Kohle-Mach-Talente
gegeben, und wenn die Krankenschwester eben zu doof ist, mit ihrem Dienst am Menschen, der die Gesellschaft
am Laufen hält, 10 Mio Euro im Jahr zu „verdienen“, wie Herr Ackermann beispielsweise, der das Geld damit
verdient hat, dass er den Gewinn für den Aktionär (und das ist nicht die Krankenschwester) maximiert
hat durch Entlassung tausender Menschen, dann ist das ihr Pech, nicht wahr und in Gottes Plan so vorgesehen.
Das sehen die Protestanten genauso – wer reich ist, muss ein frommer Mann sein, denn Gott schenkt dem
Frommen seine Gnade und damit den Reichtum. Gudd, so kann mans auch sehen.
Hab ich auch nie gesagt. Hätt ich jetzt nicht gedacht von Ihnen, dass Sie den Turbokapitalismus gut finden.
Noch nicht einmal angedeutet. Ich schrieb, mit anderen Worten: Wer fleißig ist und ehrlich, der soll
auch was verdienen. Wenn du da etwas anderes siehst oder liest ist das bedenklich. Fieber?
#71 Mufelius † 20:37:04 | Donnerstag, 24. März 2011
Ahso Kristall, die GRÜNEN… / Kraut, es wundert mich… Also wenn die Grünen rot sind, dann ist auch
die FDP rot. Ich find die sind alle GRAU und sonst nix. Einheitsbrei eben. Und Kraut, was mich ja son
kleines bisschen wundert ist, dass Sie so auf der Linie Westerwelles schwimmen, der, immer dann wenns
um eine ein bisschen gerechtere Gesellschaft geht, den Neid-Debatten-Knüppel auspackt und damit versucht,
die Diskussion totzuschlagen. Ganz Turbo-Kapitalist eben. Hätt ich jetzt nicht gedacht von Ihnen, dass
Sie den Turbokapitalismus gut finden. Wie man sich irren kann… Aso, an Ihrer Stelle würde ich dann
auch, folgerichtig, verhungernden und deshalb aufbegehrenden Afrikanern demnächst auch sagen: „Ach, Ihr
seid’s doch bloss neidisch!“
Warum wurde eigentlich der Begriff der Schafe gewählt? Schafe lassen sich von einem Wachhund in Schach
halten, während der Talenteinhaber mit Rohstoffen spekuliert? Und wenn man das kritisiert, hat man die
Sünde des Neides auf sich gezogen und will nicht aufs Himmelreich warten, bis Gerechtigkeit herrscht.
War das so vom Herrn gedacht?
na selbstverständlich gönnen alle Katholiken zusammen mit Jesus an der Sitze dem Ackermann seine Millioneneinkünfte
und den Aktionären ihre Gewinne, die zwar auf Kosten des gemeinen Volkes gemacht werden, aber sei’s drum.
Sie haben offenbar alle bessere Talente vom Herrn bekommen, als das Volk.
Das typisch neidige Sozi-Geplapper: Aber Reichtum, also mehr Geld zu haben als man sinnvoll verwenden
kann, das geht NUR über Abzocke Der Traum vom vermessenen und neidzerfessenen Sozi: ALLE DAS GLEICHE.
Nun ist es aber so, daß Gott die Talente unterschiedlich ausgegeben hat und ein jeder das Beste aus seinem
Dasein machen soll. Und wenn einer das Zeug dazu hat richtig Kohle zu machen dann ist das in Ordnung;
auch vor Gott. Natürlich darf derjenige niemanden übervorteilen oder betrügen (zb. Börse). Zu Unrecht
angeeignetes Gut ist verdorbenes Gut. Und: Es sollte jeder wissen daß das letzte Hemd keine Taschen hat.
Sammelt Schätze für das Himmelreich!
#58 Mufelius † 19:38:12 | Donnerstag, 24. März 2011
@ Seefeld: Reichtum durch Arbeit und ohne Abzockerei? Nö, geht nicht. Wohlhabenheit, ja, das geht natürlich.
Aber Reichtum, also mehr Geld zu haben als man sinnvoll verwenden kann, das geht NUR über Abzocke, auch
wenn das für den Abzockenden nicht immer ersichtlich sein mag, dass er abzockt. Wenn Sie Geld anlegen,
an der Börse oder einfach nur bei der Bank für Zinsen – dann zocken Sie ab. Dass dem so ist, ist ersichlich
daran, dass Geld sich einfach so vermehrt, ohne dass der Besitzer einen Finger krumm machen muss. Gut
geerbt? Subba! Bring das Zeug auf die Bank und es wird mehr… und wir alle zahlen die Zeche. Im Moment
ist Portugal auf der Kippe, die EU erwägt schon eine Stütze von 75 Milliarden Euro… derstandard.at/…lfe-fuer-Portugalund
dreimal dürfen Sie raten, wo das Geld hingeht… also sicher nicht an den portugiesischen Bürger, das
mal als Tip.
Kretschmann – er ist tiefgläubig. Derbe Breitseiten gegen den Gegner, wie sie auf derartigen Veranstaltungen
gängig sind, vermeidet der tiefgläubige Christ. Kritik hält er für wichtig, doch einen gewissen Rahmen
darf sie nicht sprengen. Als bei den Protesten gegen den Tiefbahnhof Stuttgart 21 die Emotionen hochkochten
und die Demonstranten die Regierung als „Lügenpack“ beschimpften, versuchte Kretschmann sie zu mäßigen. www.focus.de/…uene_aid_611651.html
#55 Soramonas 19:25:49 | Donnerstag, 24. März 2011
Die einzige reale Demokratie der Welt existiert in der Schweiz www.zeit-fragen.ch In Utah darf mit Goldmünzen
gezahlt werden Donnerstag, 24. März 2011, um 15:23 Der Dollar mag immer noch globale Leitwährung sein,
doch vielen Amerikanern ist er nicht mehr geheuer. Mit Unbehagen sehen sie zu, wie die Zentralbank den
Greenback wieder und wieder durch den Aufkauf von Staatsanleihen abwertet. Die USA stehen bei ihren Gläubigern
tief in der Kreide – und ein niedriger Dollar-Kurs garantiert immerhin, dass der Schuldendienst niedrig
bleibt. Die Bürger dagegen fürchten, dass ihr Geld eines Tages nichts mehr wert ist. In mehreren Bundesstaaten
wollen Politiker die Geldpolitik selbst in die Hand nehmen. Ihr Schlachtruf heißt: Zurück zum Gold !
Vorreiter ist der Weststaat Utah. Das Parlament in dem konservativen Mormonenstaat verabschiedete in diesem
Monat ein Gesetz, das Gold und Silber als Zahlungsmittel legalisiert. Die Kaufkraft von Münzen wird dabei
nicht nach ihrem Nennwert berechnet, sondern nach dem tatsächlichen Materialwert. In dem Gesetz verbirgt
sich auch ein attraktiver Sparplan: Steigt der Marktwert gehorteter Goldmünzen, sind Gewinne von der
Kapitalertragsteuer ausgenommen. „Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, die uns erlaubt, unsere Wirtschaft aufrechtzuerhalten,
während der Wert des Dollar weiter sinkt“, sagte der republikanische Abgeordnete Brad Galvez, der das
Gesetz im Repräsentantenhaus von Utah eingebracht hatte. de.finance.yahoo.com/…-ftd-3528670692.html?x=0
Kanzlerinnendämmerung? Winfried Kretschmann hat gute Chancen, erster Ministerpräsident mit grünem Parteibuch
zu werden. Als Wertkonservativer ist er auch für viele unzufriedene CDU-Anhänger wählbar. www.focus.de/…uene_aid_611651.html
Aristoteles hatte schon recht … mit seiner Lehre von der Monarchie als der besten möglichen Regierungsform,
denn es kann einen sehr guten Einzelregenten und auch einige sehr gute Regenten geben, aufgrund der menschlichen
Natur aber kaum ein ganzes Volk von gut Regierenden. Doch welche Regierungsform auch immer: Es kommt tatsächlich
immer vor allem auf die Regierenden an, ob nun ein Monarch, einige Regierende oder mehr oder weniger das
ganze Volk. Auch in einer Republik kommt es vor allem auf die Regierenden an, und wir bekommen doch derzeit
nun wirklich Anschauungsunterricht in Hülle und Fülle, wie schlecht und miserabel auch demokratisch
oder „demokratisch“ Regierende sein können. Ein aktuelles Beispiel für eine Aristokratie könnte ich
auch nicht nennen, aber durchaus ein Beispiel für eine Oligarchie – beispielsweise die derzeitige Bundesrepublik,
die ja nicht vom Volk, sondern von einigen Partei- und anderen Bonzen regiert wird. Naja, sagen wir eine
Oligarchie mit vereinzelten demokratischen Elementen, immerhin darf das Stimmvieh, äh die Wahlbürger
ja alle paar Jahre mal ein Kreuzchen auf einen Wahlzettel zeichnen … Zum Reichtum: Man kann auch mit
ehrlicher Arbeit reich werden, wenn auch wohl kaum zum Millionär oder gar Milliardär. Und nochmals:
Nach seiner Aussage über das Kamel und das Nadelöhr betonte Christus sogleich, daß bei Gott nichts
unmöglich ist und somit auch Reiche in den Himmel kommen können. Es kommt immer darauf an, wie ein Mensch
zu Gott und Gottes Geboten steht, ob nun reich oder arm…
#51 Mufelius † 18:38:57 | Donnerstag, 24. März 2011
Reichtum… Wie kommt man denn zu Reichtum? Man muss andere Menschen übers Ohr hauen, abzocken, es geht
nicht anders. Das hat Jesus gesehen, wie sollte er auch nicht. Und deshalb sagte er, dass diese Menschen
NICHT in den Himmel kommen können – wie auch ein Kamel NICHT durch ein Nadelöhr geht.
#49 Mufelius † 18:22:18 | Donnerstag, 24. März 2011
@ Seefeld: Stimme Ihnen zu. Auch eine Monarchie KANN rein theoretisch eine gute Regierungsform sein –
leider kommt es dabei ganz gewaltig auf den jeweiligen Monarchen an. Und da kann man sich ganz gut in
die Nesseln setzen. Macht mans wie im HRR, also als Wahlmonarchie, dann ergibt das im Ergebnis einen Haufen
zankender Adliger, die sich für die jeweilige Stimme bezahlen lassen und nur ihren Vorteil suchen. Macht
mans wie in Frankreich beispielsweise, dass es einfach eine Erbfolge gibt, dann kanns halt passieren,
das da geisteskranke, gestörte, egoistische und bekloppte Gestalten auf dem Thron sitzen. Wie man das
verhindern wollte ist ein Rätsel. Bei der Aristokratie muss ich gestehen, mir ist keine solche bekannt.
Zudem ists wohl schwierig, die Besten des Volkes zu bestimmen. Woran misst man das? Im Prinzip glaube
ich schon, dass eine Demokratie das Beste sein kann – aber es muss dann halt wirklich eine Volksherrschaft
sein und keine Lobby-Herrschaft wie bei uns.
Gott ist kein Menschenverächter, und deswegen verachtet er auch die Reichen nicht. Seine Aussage von
dem Kamel und dem Nadelöhr galt lediglich der Tatsache, daß viele Reiche sich durch ihren Reichtum von
Gott abwenden lassen. Im übrigen folgte sogleich die Aussage, daß bei Gott nichts unmöglich ist, also
auch Reiche in das Himmelreich kommen können. Die Aussage „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“ war
im übrigen ebensowenig Ironie wie die unmittelbar folgende Aussage „Gebt Gott, was Gottes ist!“ Beide
Aussagen sind absoluter Ernst, nicht zuletzt angesichts der Lage, in der sie erfolgten. Kennen Sie die
Bibelstelle denn nicht, Goldengel? Mit der Frage, ob man Steuern zahlen dürfe, versuchten damals jüdische
Feinde Christi, Jesus eine böse Falle zu stellen. Ihre Absicht war es, bei einer bejahenden Antwort Christus
vor den jüdischen Hohenpriestern anzuzeigen (Sie wissen doch wohl, daß z.B. die Steuerbeamten in römischen
Diensten jüdischerseits als Sünder angesehen wurden?), bei einer verneinenden Antwort aber Christus
dem römischen Statthalter als Staatsfeind auszuliefern. Lesen Sie doch einmal die Stelle, lesen Sie,
mit welcher triefenden Heuchelei und Hinterhältigkeit jene jüdischen Feinde Christi ihre Fangfrage einleiteten!
#47 dreigestirn † 18:03:19 | Donnerstag, 24. März 2011
Supi Goldengel, Er verachtete die Hochwohlgeborenen und meinte, dass diese ihren „Lohn“ im Jenseits schon
erhalten werden. So meinte er es: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich.
Kein einziger Würdenträger der katholischen Kirche dürfte somit in das Himmelreich kommen, da diese
vor erraubtem und aus Betrügereien stammendem Geld nur so strotzt…
#46 Goldengel 17:48:38 | Donnerstag, 24. März 2011
Seefeldt Christus meinte diesen Satz „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!“ völlig anders. Er verachtete
die Hochwohlgeborenen und meinte, dass diese ihren „Lohn“ im Jenseits schon erhalten werden. So meinte
er es: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich. Oder so: Die Ersten
werden die Letzten und die Letzen die Ersten sein. Christus verachtete die Klasse, welche das Volk unterdrückte
und meinte diesen Satz IRONISCH !
Was Christus auch sagte: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist! Sich selbst bezeichnete er als König,
das Himmelreich somit als Königreich. Demnach ist Gott offensichtlich KEIN Feind des Königtums. Der
berühmte griechische Philosoph Aristoteles war übrigens auch kein Feind des Königtums, vielmehr ist
für ihn eine am Staatswohl ausgerichtete Monarchie die beste aller denkbaren Regierungsformen, knapp
dahinter gefolgt von der Aristokratie, der Herrschaft der wirklich Besten. Die am Staatswohl ausgerichtete
Volksherrschaft, von ihm Politeia (Bürgertum, Bürgerstaat, Bürgerherrschaft) genannt, fällt für Aristoteles
dagegen etwas ab. Neben den drei guten Regierungsformen nennt Aristoteles auch drei schlechte, auf Eigennutz
ausgerichtete Regierungsformen: die Demokratie als Herrschaft des Pöbels, die Oligarchie als Herrschaft
einiger weniger Eigennütziger und als die schlechteste denkbare Regierungsform die Tyrannei. So gibt
es weder von Gott noch von der Philosophie her einen Grund, die Demokratie zum Fetisch zu machen. Die
Regierungsform eines Staates ist nur zweitrangig. Wichtiger, viel wichtiger ist, daß der Staat für das
Wohl seiner Bürger sorgt, Recht und Gesetze beachtet und durchsetzt und seinen Bürgern Freiheit gewährt.
Das alles kann eine Monarchie ebenso gut wie eine Aristokratie und auch eine Politeia. Die beste Grundlage
für das Gedeihen eines Staates ist übrigens das Christentum, denn wer Gott achtet, wer die christlichen
Gebote, achtet auch die Menschen.
Ich bin für DEMOKRATIE auf alle FÄLLE… über Abtreibung darf man aber nicht diskutieren, denn es ist
ja MORD und der ist verboten – auch in der Demokratie… Ich habe mit Schrecken gelesen, daß 8 % der
über 45jährigen und 4 % der unter 18jährigen abtreiben. Bitte, lasse diesen Kelch an mir vorrübergehen!!!
#41 Sportsmann 10:02:39 | Donnerstag, 24. März 2011
Stern77 dagegen nicht Ich weiß nicht, auf welchem Stern Sie wohnen. In der Stadt, in der ich lebe, steht
vor fast jedem Supermarkt ein Bettler mit einer Obdachlosenzeitung. Sie kommen aus Südosteuropa und das
Geld, das sie einsammeln, ist nicht für sie. Das sind Sklaven! Und kein Hahn kräht danach und kein Gutmensch
fordert ein Ende der Sklaverei. Was unseren Heiland von den Freiheitgleichheitbrüderlichkeits-Predigern
unterscheidet: Letztere sind Heuchler. Da lob ich mir den rassistischen, aber ehrlichen Coudenhove-Kalergi,
der den Schwindel, Freiheit und Gleichheit zu fordern, vor der Einleitung zu einem seiner Bücher benannt
hat.
Vorwärts ist schon sehr lustig Da predigte Jesus die ganze Zeit von Gleichheit, Nächstenliebe also Brüderlichkeit,
jeder solle sich klein machen, Besitz abgeben, sogar in Armut leben, keiner solle sich erhöhen etc. Da
verkehrte Jesus mit Söldnern und Prostituierten, wusch Menschen die Füsse, und dann schreibt unser lustiger
Vorwärts am Eingang der Hölle steht Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit Ja lieber Vorwärts, glauben
Sie am Eingang zum Himmel steht: Sklaverei, Ausbeutung, Monarchie, Unterdückung, Verfolgung? Das stand
über dem von der katholischen Kirche geprägten Mittelalter! Ob’s über der Himmelspforte steht, wage
ich zu bezweifeln!!!
#39 Sportsmann 09:38:58 | Donnerstag, 24. März 2011
Dreiklänge Vorwärts schreibt gestern um 17:30: Am Eingang der Hölle steht ein Rundbogen mit den Wörtern
liberte egalite fraternite. Man lasse nur einmal in Ruhe die Dreiklänge auf sich einwirken: – Freiheit,
Gleichheit, Brüderlichkeit – Einigkeit, Recht, Freiheit. Anmerkung für einige hier: Der zweite Dreiklang
ist aus unserer wunderschönen Nationalhymne.
Wenn er diesen Staat verachtet, so verachte ich persönlich aus tiefster Überzeugung die kryptoprotestuntische
römische Konzilssekte, die offen häretisch ist.
Der sog. Mufelius-Ratgeber für Wahlmuffel erübrigt alle Argumente pro oder contra eine Partei: 1) Union?
Ist wie SPD! 2) SPD? Ist wie Union! 3) FDP? Senkt nur für Hoteliers Steuern! 4) Grüne? Waren schon mal
besser ( unterm Steinewerfer Joschka)! 5) Linke? Sind für zu viele Entlassungen in ( dem Wasserkopf)
Berlin! 6)NPD,REPS,PRO? Wollen jedem eine Glatze verpassen! 7) ÖDP, Piraten usw.? Sind mit besten Lupen
unauffindbar!
#36 Mufelius † 00:32:28 | Donnerstag, 24. März 2011
Ständegesellschaft? Gute Idee! Ich werd dann Pfaffe. Erster Stand! Klasse! Und was muss ich dafür tun?
Nix – naja, also beten, also nix. Kann ja keiner beweisen ob ich bete oder einfach bloss faulenze. Und
ausserdem hat der Pöbel sowieso den Ersten Stand nicht zu kritisieren.
#35 Dr. Schlämmer 00:26:47 | Donnerstag, 24. März 2011
Führt die Ständegesellschaft wieder ein… Erhebt Guttenberg zum König. Es gibt noch viele Menschen,
die rein titulatorisch zu Höherem berufen sind, und viele, die endlich aufblicken wollen und selbst führen
und geführt werden wollen.
Demokratie ist super! Bzw WÄRE super – nur haben wir halt keine Demokratie – das Volk hat schon lange
nichts mehr zu sagen. Ob wir nun SPD wählen oder CDU – was machts für einen Unterschied? Und die Grünen…
jaaa, die waren ganz am Anfang mal „was anderes“. Heute sind die Grünen quasi eine „FDP mit Dosenpfand“.
Und die FDP? Die haben die Steuern gesenkt, wie versprochen – aber wer hat schon ein Hotel? Was bleibt?
Die „Linke“? Nun, seit die in Berlin regieren, wissen wir, wie sie sich so „soziale Politik“ vorstellen –
niemals zuvor wurden in Berlin soo viele Stellen gestrichen, die Leute in die Armut getrieben. Klasse.
Und die ganzen Glatzen-Parteien? Also bevor ich die wähle verrecke ich lieber. Zja, demokratische Verhältnisse,
das wäre was! Regieren tun aber tatsächlich die Konzerne mit ihren Lobbys. Das peinlichste was mir da
in letzter Zeit untergekommen ist war die Forderung einiger Politiker nach so Filtern in Autos – da hat
die Auto-Lobby gesagt, das würde Arbeitsplätze gefährden – und zack wars vom Tisch! Ist ja auch ganz
logisch – aus sonem vernünftigen Auto muss schon richtig Dreck hinten rauskommen, sonst kauft das doch
keiner mehr! … Dreck ausm Auspuff = mehr Arbeitsplätze, ganz klar! Wenn dann so ein Wixer von Schröder
nach seiner politischen Karriere bei Gazprom eine „Beraterstelle“ bekommt, dann wissen wir, wer Deutschland
regiert. Klasse.
#33 dreigestirn † 22:11:24 | Mittwoch, 23. März 2011
Eine katholische Monarchie mit Gloria von Tut und Kann Nichts und dem ollen Gutti an der Spitze wär echt
lustig… Eigentlich ein Traumpaar denn wie sagte die olle Gloria doch gleich: Der Schwarze (in dem Fall
der CSU Mann) schnaxelt gerne…
@vorwärts In Entscheidungsfindungen eingebunden sollte va die hohe Geistlichkeit werden aber nie die
breite Masse. Nur dann kann ein Volk Frieden finden und gedeihen darum waren die Menschen im Kirchenstaat
auch die glücklichsten der Glücklichen in Europa!
#31 dreigestirn † 21:39:23 | Mittwoch, 23. März 2011
Und woher weißt du das lieber Vorwärts? Hat er dir das erzählt? Mir hat er gesagt, dass er von so Spinnern
wie dir die Schnauze voll hat und bald die katholische Kirche abschaffen wird…
20:52Vorwärts: Weltlicherseits Diese Versuche dürften doch wohl als gescheitert gelten, spätestens
seit dem Mittelalter oder wollen Sie noch weiter zurück? Dann aber Vorsicht, dass Sie nicht wieder unter
den Bäumen leben müssen.
Jesus Christus gibt die Zusage dass die Freimaurerei bald vernichtet wird. Das passiert mit dem Anbruch
einer ganz neuen Äa. Die Umwälzungen sind bereits im vollen Gange. Wenn Satan und seie Dämonen 1000
Jahre gebannt werden erledigt sich auch das Freimaurerproblem (Relativismus, Mehrheitsprinzip) und die
Ketzerei von selbst
Jesus Christus handelt heute er wählt Priester. er wirkt Wunder er heilt Kranke er sendet seine Mutter
an zig Erscheinungsorte um zur Umkehr aufzurufen da die Welt im Umbruch ist und der Teufel der die Welt
mithilfe seiner irdischen (Freimaurerei…) und überirdischen (Dämonen) Helfer noch knechtet für einen
längeren Zeitraum gebannt sein wird
Lieber Vorwärts geben Sie es zu, Sie sind Kabarettist und machen sich hier einen großen Spass! Welchen
Monarchen bitte, hat Jesus Christus „selber“ eingesetzt? Hat er dies mit einem Flammenschwert getan? Ist
der Monarch vom Himmel herabgeschwebt? Selbst die Papst Wahlen, die angeblich vom heiligen Geist geführt
werden, bestanden häufig auf Bestechungen und Günstlingswirtschaft anstatt auf irgendeinem Heiligen
Geist. Nehmen Sie Drogen? Oder machen Sie sich einfach einen Spass mit fundamentalistischen Katholiken???
Das ist dann aber nicht nett!
Weltlicherseits ist die beste Staatsform eine Autokratie die von einem Monarch gelenkt wird der von Jesus
Christus selber eingesetzt wird und dessen einzige Maxime ist in Vertretung für Christus Herrschaft auszuüben.
In Entscheidungsfindungen eingebunden sollte va die hohe Geistlichkeit werden aber nie die breite Masse.
Nur dann kann ein Volk Frieden finden und gedeihen
Die Idee das Mehrheitsprinzip über das Wahrheitsprinzip zu stellen kommt direkt aus der Hölle. Darauf
basiert Demokratie Wahrheit ist Recht ist sehr oft auf Seiten der Minderheit. Das Majoritätsprinzip ist
nur dann plausibel wenn Gott tot ist und es Wahrheit nicht gibt. Es ist das System der Endzeit mit dem
Meisten Blut an den Händen
Aua aua aua! Sicher ist, daß die letzten Entscheidungen zur Menschlichkeit von Gott, also von der Katholischen
Kirche kommen werden. Wirklich köstlich, diese Arroganz! Die bisherigen Entscheidungen der katholischen
Kirche zur Menschlichkeit reichen mir schon: Unterstützung der Sklaverei: Die Sklaverei ist ein Gottesgeschenk.
(Kirchenlehrer Ambrosius) [Die Sklaven sollen] zur Ehre Gottes noch eifriger Sklavendienste tun, damit
sie herrlichere Freiheit von Gott erlangen. (Bischof Ignatius) Unterstützung der Nazis: Zu einer Zeit,
da die Oberhäupte der Weltreiche in kühler Reserve und mehr oder minder voll Mißtrauen dem neuen deutschen
Reich gegenüberstehen, hat die katholische Kirche, die höchste sittliche Macht auf Erden, mit dem Konkordat
der neuen deutschen Regierung ihr Vertrauen ausgesprochen. Für das Ansehen der neuen Regierung im Ausland
war das eine Tat von unschätzbarer Tragweite. (Kardinal Faulhaber, 1937) Umgang mit Behinderten Von kirchlicher
Seite, Herr Reichskanzler, wird dem Staat nicht verwehrt, im Rahmen des Sittengesetzes in gerechter Notwehr
diese Schädlinge der Volksgemeinschaft fernzuhalten. In diesem Obersatz sind wir uns einig. (Der Münchener
Kardinal Faulhaber in einer Aussprache mit Hitler über Behinderte) Hexenverbrennungen Der würzburger
Bischof von Ehrenberg liess zwischen 1626 und 1630 über 900 Hexen verbrennen! Einsatz für angeklagte
Hexen führte zum Prozess! Also lieber Autor Eines ist sicher, die Kirche hat sich zahloser Verbrechen
schuldig gemacht!!…
Das ist einer der schwachsinnigsten Artiekel… die ich je gelesen habe. Ich dachte das sei hier ein religiöses
Forum, aber wohl doch eher eines für ewig gestriege Altnazis. Und wenn „Sicher ist, daß die letzten
Entscheidungen zur Menschlichkeit von Gott, also von der Katholischen Kirche kommen werden.“ Warumn hat
sie es bislang nicht geschafft, ist doch schon 2000 Jahre im Geschäft.
#11 Roma locuta 17:21:00 | Mittwoch, 23. März 2011
@GoeGe LINK – soll ich das jetzt alles lesen? Sie behaupten, jemand sei „Altnazi“, dann belegen Sie das
bitte auch, dazu gehört auch, sich zumindest der Mühe zu unterziehen, die wesentlichen Anknüpfungstatsachen
einmal nachvollziehbar zusammenzufassen… „Altnazi“ heißt: Im „Dritten Reich“ auf Seiten der Machthaber.
War er das? Wenn er übrigens Monarchist gewesen wäre, wäre er gerade kein „Altnazi“ gewesen, denn die
Nazis waren bekanntlich Republikaner, eine modernistische Bewegung in Feindschaft zur traditionellen Ordnung.
@Roma Wie wär’s damit ? Link www.repclub.at/licra/aktuelles.php?show=aktuelles… @Simpl Da kommen einem
ja die Tränen vor Lachen, katholische Monarchie und von was träumen sie des Nachts ? Völlig irreal
und wahnwitzig.
@juemuc: Die Demokrattenherrschaft ist nicht rechtsstaatlich sondern das Produkt der massenmordenen Jakobiner
von 1789. Und der nationale wie der internationale Sozialismus sind die Bastarde der Demokratie. Der Verbrecher
Hitler war der Anführer einer typisch demokratischen Massenbewegung mit einer Zustimmung des Pöbels
von der heutige Parteidemokratten nur träumen können. IN DER DEMOKRATIE GEHT DIE GLEICHHEITSIDEOLOGIE
VOR FREIHEIT UND RECHT ! Sie ist eine Ausgeburt von Neid und Dummheit und hat deswegen auch entsprechende
Repräsentanten. „Die Demokratie ist eine von Demagogen angereizte und unsicher gesteuerte Herrschaft
des Mobs“ Hans Hermann Hoppe
Wir haben am Sonntag Landtagswahl… ich werd vermutlich nicht hingehen. Spielt eh keine Rolle wer da
„oben“ sitzt und nichts macht, nichts machen kann. Wie auch immer.
Dr. Dengler Recht hat er, der Herr Dr. Johann Josef Dengler. Demokratie ist eine Organisation zur Erziehung
von Verbrechern und Lustmördern; Wir brauchen endlich wieder eine katholische Monarchie. Schade, dass
die edle Fürstin aus Regensburg unverheiratet ist, die wäre eine echte heilige Monarchin. Aber wie wärs
mit den zu Guttenbergs, er ist ja als Minister einer gottlosen Demokratie zurück- getreten. Die beiden
verkörpern in idealer Weise die wahre katholische Monarchie. Franz und Sissi zu Guttenberg. Heil Euch
im Siegerkranz!
Naziverherrlichung… … ist ja nichts neues hier. Und die rechten Socken, denen die Demokratie nicht
passt, können ja nach Pakistan oder Ägypten auswandern. Eine weile dort und sie sehnen sich nach der
Demokratie.
DIE DEMOKRATTIE IST DIE GRÖSSTE GOTTLOSE VERBRECHERHERRSCHAFT DER WELTGESCHICHTE UND DER GRÖSSTE BETRUG
ALLE ZEITEN. Und die gehirngewaschenen Demokratie- Dummköpfe die hier posten werden bald hungern und
nicht einmal kapieren warum. Utah und 13 weitere Bundesstaaten haben heute bekanntgegeben zum Goldstandard
zurückzukehren. Das ist das Ende der Verbrecherh errschaft der US-Ostküste über die Welt !
Hier versucht man einen dümmlichen Altnazi zu neuem Leben zu erwecken. Immer diese Leichenfledderei,
also wirklich, dabei ist der so tot wie seine umnachtete Ideologie.
#2 undogmatisch 16:17:42 | Mittwoch, 23. März 2011
unter den eh schon vielen schwachsinnigen Artikeln, die hier erscheinen, einer der schwachsinnigsten…aber
es geht immer noch grotesker, wenn man meint, die redaktion hier hat den absoluten morast erreicht…siehe
den vorgängerartikel