Muttergottes
Die Altliberalen greifen zum Index
In Deutschland verbreiten hunderte von Theologen seit Jahrzehnten übelste Ketzereien. Aber der Augsburger Bischof sorgt sich um ein Buch über den Marienwallfahrtsort Wigratzbad – das auf Betreiben eines seiner Vorgänger geschrieben wurde.
Das Buch "Sieg der Sühne" von Alfons Sarrach
Das Buch „Sieg der Sühne“ von Alfons Sarrach
(kreuz.net, Augsburg) Die Diözese Augsburg ist mit schweren Geschützen aufgefahren.

Sie hat das Buch „Sieg der Sühne – Marias Botschaft an den Menschen“ per Dekret verboten.

Das berichtet die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Allgäuer Rundschau’.

In dem Werk geht es um den bekannten Wallfahrtsort Wigratzbad im Allgäu.

Bereits 5.000 Mal verkauft

Das Werk stammt von dem im Jahr 1927 in Danzig geborenen Publizisten und abgefallenen Priester Alfons Sarrach.

Er ist verheiratet und Adoptivvater dreier indischer Kinder.

Das Buch wurde in zwei Auflagen gedruckt und über 5.000 Mal verkauft.

Eine dritte Auflage war geplant, darf jetzt aber nicht erscheinen.

Das Dekret im Namen von Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg richtet sich an den Wallfahrtsdirektor von Wigratzbad, Hw. Thomas Rimmel.

Es ist von dem Augsburger Intriganten und Generalvikar Karlheinz Knebel sowie von Domkapitular Harald Heinrich unterschrieben.

Hw. Rimmel ist Miteigentümer im Verlag ‘Kirche heute’, der das Buch publizierte.

Es geht um Wunder

Das Werk berichtet über die Entstehung des Wallfahrtsortes und die angebliche Seherin von Wigratzbad, Antonie Rädler († 1991).

Durch sie habe „der Himmel in die Weltgeschichte eingegriffen“ – schreibt Sarrach in seinem Werk.

Er schildert auch die angeblichen Botschaften der Gottesmutter und verschiedene Wunder.

So berichtet er von einer Heilungen durch Wigratzbader Quellwasser und eine Kiesvermehrung beim Bau der Sühnekirche.

Fördern die Wunder im Neuen Testament auch eine „Wundersucht“?

Die beschriebenen Phänomene verurteilt das Dekret als „zu hinterfragende religiöse Vorstellungen“ sowie „zweifelhafte Tatsachenbehauptungen“.

Sie würden angeblich unter den Gläubigen eine „Wundersucht“ fördern.

Das Werk erinnere an Heiligenlegenden – wird, offenbar in einem negativen Sinn, formuliert.

Bestimmte Vorgänge würden „als authentische wunderbare und übernatürliche Ereignisse behauptet“.

Sarrach versuche angeblich, die Leser zu „zwingen“, die Phänomene von Wigratzbad als übernatürlich anzuerkennen.

Eine – Diktion der ‘Allgäuer Rundschau’ – „kritische Auseinandersetzung“ mit den Erscheinungen beschreibe Sarrach als „Werk des Teufels“, heißt es im Dekret.

Gegnern von Wigratzbad wird sogar ein „schlimmer Tod“ verheißen, kritisiert das Dekret. Das sei aus pastoraler Sicht äußerst bedenklich.

Das Dekret beruft sich auf Paragraphen 823 des neuen Kirchenrechts.

Dort heißt es, daß die Hirten der Kirche „Schriften zurückzuweisen haben, die dem rechten Glauben oder den Sitten schaden.“

Das Buch entstand auf Wunsch des Bischofs

Sarrach verteidigt sein Buch. Es handle sich nicht um eine „primitive Heiligenlegende“ – erklärt er, ohne darzulegen, was er mit dieser Formulierung meint.

Hw. Rimmel bezeichnet den Bannstrahl der Diözese erwartungsgemäß als „berechtigt“.

Er erinnert immerhin daran, daß das Buch im ausdrücklichen Auftrag des früheren Augsburger Bischofs Josef Stimpfle († 1996) entstand.

Mons. Stimpfle habe wiederholt erklärt: „Ich weiß, daß Wigratzbad echt ist.“

Diözese sorgt sich um Gläubige in der „Irre“

Das scharfe Urteil aus Augsburg beschreibt Hw. Rimmel als „innerkirchliche Angelegenheit, die es zu klären gilt.“

Er hofft weiterhin auf eine dritte Auflage von „Sieg der Sühne“ in einer überarbeiteten Form.

Der Sprecher der Diözese Augsburg, Markus Kremser, erklärt das Dekret für „endgültig“.

Der Wallfahrtsdirektor könne sich nur in Rom beschweren.

Das Buch verunsichere angeblich Gläubige und führe sogar „in die Irre“ – erklärt der Sprecher, als ob das in der Konzilskirche ein Problem und eine echte Sorge wäre.

Im übrigen stehe keine neue Untersuchung der angeblichen Erscheinungen in Wigratzbad an.

„Es gibt jetzt schon begründete Zweifel in Bezug auf die Echtheit.“
      
30 Lesermeinungen
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#30   Anaritha   23:56:49 | Montag, 23. Mai 2011
Gott ist bekanntlich allen sehr gewogen, die Seine Mutter ehren,
in Ungerechtigkeiten gegen sich selbst ist Gott langmutig, ungeduldig wird Gott, wenn es gegen Seine Mutter geht.
Alle Katholiken, die Gnaden empfangen wollen, müssen sich unter den Schutz Mariens, der Mittlerin aller Gnaden, stellen, der Schatzmeisterin der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Es ist schon lange bekannt, daß die antikatholisch-scheinkatholische Hierarchie antikatholische-scheinkatholische Schriften und Lehren verbreitet; Index und Verbot kommen gegen die Katholiken zum Zug. Der Ungehorsam der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist zwingend notwendig, denn nur dort werden noch katholische Bücher und die katholische Lehre verbreitet.
Beten wir um den baldigen Sieg der Priesterbruderschaft St. Pius X., der wohl, als Refugium der wahren Kirche, einhergehen wird mit dem verheißenen Triumf des Unbefleckten Herzen Mariens (nachdem, lt. der Fátima-Offenbarung, der Heilige Vater Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht hat [was noch nicht geschehen ist]).
Beten wir für Hw. Rimmel und für alle Priester das von Maria durch Ida v. Amsterdam so mächtige Gebet:
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg.
Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein. Amen.
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#29   Sycamore   22:26:34 | Montag, 28. März 2011
Gotthard (08:40): dummes Kind stellt dumme Frage …
Oberflächlich und begriffstützig wie immer, so stellt das Gotthard seine dumme Frage.
Er weiß natürlich, daß der Sieg des unbefleckten Herzens
der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria eschatologisch gemeint ist, als der Sieg der Frau über den Drachen der Apokalypse, über Lucifer und das Böse in den Herzen der Menschen.
Nur spielt Gotthard infantilerweise der dumme.
Ein abschreckendes Beispiel des Alterns.
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#28   Gotthard   08:40:54 | Donnerstag, 24. März 2011
@marienkind
„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“
was wird danach sein?
Wird sie dann Göttin sein?
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#27   marienkind   08:38:57 | Donnerstag, 24. März 2011
Buchonia
Ich bin überzeugt, Maria wird siegen
Ich auch! Daran hab auch ich nicht den geringsten Zweifel. Sie ist die Siegerin in allen Schlachten und wird der höllischen Schlange den Kopf zerstreten. Dies hat sie ja auch bereits in Fatima voraussagt „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“. Bis dahin wird es allerdings noch ein schmerzlicher Prozess und sie braucht dazu unsere Unterstützung durch Gebet und Sühne, wie es der Titel des Buches von Prof. Sarrach ganz klar auf den Punkt bringt „Sieg der Sühne“.
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#26   kristall   08:04:42 | Donnerstag, 24. März 2011
SO !!!…
SEHE ICH ES AUCH !!! >:) :-! ;-) :-[ ^-^
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#25   Buchonia   08:00:39 | Donnerstag, 24. März 2011
Die Altliberalen greifen zum Index
Merkt denn keiner was hier los ist.
Hier ist doch die gleiche Seilschaft am Werk, von der Bischof Mixa beseitigt wurde. In Augsburg regiert doch der Generalvikar und nicht der Bischof.
Offensichtlich geht es doch um den Kampf zwischen Maria und dem Satan. Ich bin überzeugt, Maria wird siegen. Immerhin wird Maria in Wigratzbad als „Unbefleckt empfangenen Mutter vom Sieg“ verehrt.
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#24   Lorenz   23:37:21 | Dienstag, 22. März 2011
Die Diözesanen müssen sich fragen lassen:
Warum wirkt Gott Wunder, wenn es keiner bezeugen darf?
Ich dachte immer, es hieße in der Schrift: Man zündet auch keinen Leuchter an und stellt ihn unter einen Scheffel.
Wenn Gott sich die Mühe macht, Wunder zu wirken, sollten wir uns doch die Mühe machen, davon weiterzusagen.
Heißt es nicht in einem Psalm: Erzählen will ich von all’ seinen Wundern und singen seinem Namen. ?
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#23   DerRabe   22:54:20 | Dienstag, 22. März 2011
unzählige wunder…
…geschehen, tag für tag, wenn menschen anfangen sich gott wirklich zu öffnen und nicht meinen ihre offenheit für geschlossene zustände menschlicher vorstellungen seien die wahre offenheit.
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#22   adlimina   22:48:55 | Dienstag, 22. März 2011
Verschiedenerlei Maß und unterschiedliche Brillen
Die Verteidigung für Hw. Sarrach, der sich über den Journalismus die verlassene Kanzel erhalten und darunter einen Fan-Club (noch bösere Zungen als ich sagen: Anbetungsverein) versammelt hat, vollzieht sich hier auf einer ganz anderen Ebene als der einer Auseinandersetzung mit Wigratzbad – ein Märtyrer der altliberalen Verkommenheitskirche soll stilisiert werden. Würde das massive Engagement Hw. Sarrachs für Medjugorje in Schrifttum und von ihm begleiteten Pilgerfahrten in den Blick genommen, fände er im hiesigen Forum nicht einen Funken Sympathie.
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#21   Antonio Michele Ghislieri   21:20:44 | Dienstag, 22. März 2011
@Zdarsa
Alfons Sarrach tut wohl gut daran sich einen anderen Verlag zu suchen. Dabei ist der Alfons Sarrach offenbar auch echten Sumpfdotterblumen zugeneigt, wie sein Titel „Der prophetische Aufbruch von Medjugorje“ einigermaßen schlüssig beweist. Dabei spricht für Wigratzbad wie beispielsweise auch für Heroldsbach nicht zuletzt auch die wütende Verfolgung durch den modernistischen Klerus und die Bischöfe. Da wird mit Lug und Trug gearbeitet.
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#20   Sefirot   19:36:33 | Dienstag, 22. März 2011
Es ist eine Freude, dass Bischof Zdarsa das
Buch „Sieg der Sühne“ per Dekret verboten hat. So etwas gehört in den geistlichen Giftschrank… :-|
Übrigens gibt es in Wigratzbad keinen Wallfahrtsort,
sondern nur eine „Gebetsstätte“. Das hat Bischof Dr. Josef Stimpfle in weiser Voraussicht verfügt, bevor sich die Sumpfdotterblume auftun konnte …
Und das war sehr gut so… :(3
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#19   Mufelius †   19:03:24 | Dienstag, 22. März 2011
Ihr immer mit eurer „Sühne“…
Also Jesus sagte zur Ehebrecherin: „Dir ist vergeben, gehe hin und sündige nicht mehr!“
Er sagte nicht, sowei ich mich da auskenne: „Dir ist vergeben, wenn Du 92 Ave Maria, 63 Vater unser und 3 Rosenkränze betest und zusätzlich auf eine Wallfahrt gehst während Du fastest.“
Jesus vergab einfach und knüpfte diese Vergebung nicht an irgendwelche schwachsinnigen Bedingungen.
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#18   Hare-Krishna   18:59:26 | Dienstag, 22. März 2011
Da heisst das Buch „Sieg der Sühne“ Aber die Leser wollen alles, bloß nicht sühnen! Sühne ist mit
Verzicht verbunden.
Da muss man eben mal auf ein Buch verzichten und jeder einzelne Gläubige kann sich als Viertel-Märtyrer fühlen.
Bischof Zdarsa wird noch mehr von sich reden machen…
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#17   Didaskala   18:41:25 | Dienstag, 22. März 2011
Es ist ein Skandal, dass man dem katholischen
Volk diese Kundmachung der Himmelsmutter vorenthalten will!
Im deutschsprachigen Raum gibt es an die 400 Gnaden- und Erscheinungsorte, an denen inbrünstig zur Himmelsmutter gefleht wird.
Die Evangelischen anerkennen mit ihrem nachdrücklichen „sola fide“ allein Jesus Christus als ihren Herrn.
Mit ihrem „sola scriptura“ glauben die Armen nur an die befreiende Heilsbotschaft des Evangeliums!
Wir Katholiken haben aber auch Maria in vielfacher Gestalt und mit Tausenden von aktuellen Botschaften, zu denen ständig neue hinzutreten –-- teilweise ganz schreckliche, höchst beunruhigende Vorhersagen.
Was schadet es denn da, wenn noch eine neue Marienbotschaft dazukommt?
Missgönnt man den Gläubigen etwa den vollkommenen Ablass, von dem marienkind (18:04) berichtet?
Aber trotz solcher bischöflichen Einschränkungen werden wir Katholiken es uns nicht nehmen lassen, statt unser Gebet an den fernen, irgendwo im Himmel thronenden Gott zu richten, mit freudigen Eifer die marianischen Erscheinungsstätten zu besuchen.
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#16   Cybuzar   18:36:16 | Dienstag, 22. März 2011
Komisch,
über die Gebetsstätte kann es immer noch bezogen www.gebetsstaette.de/…tesdordnung_2011.pdf werden. :-S
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#15   Hans Dampf   18:35:53 | Dienstag, 22. März 2011
Überall ist echt!!!!!!
Wenn ich nur den Glauben habe, dann ist Jesus Christus überall und nicht nur an bestimmten Orten präsent. Daher ist es völlig unerheblich, wo ich wann und zu wem bete! Kommt ein Gebet aus dem Innersten heraus, so erreicht es Gott auch im tiefsten Verlies – und spendet Trost und hilft! Dafür brauche ich nicht nach Witzigbach oder Meduirgendwas!
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#14   marienkind   18:04:55 | Dienstag, 22. März 2011
Das Buch verunsichere angeblich Gläubige
und führe sogar „in die Irre“ – erklärt der Sprecher…
Hier führt nur einer in die Irre und der trägt den Namen „Diabolos (= Verwirrer)“ >:)
Der Hl. Stuhl steht offensichtlich der Gebetsstätte Wigratzbad wohlwollender gegenüber als die Bistumsleitung von Augsburg.
Rom hat schon vor Jahren die Gebetsstätte an die Basilika Santa Maria Maggiore, eine der vier Patriachalkirchen in Rom, angegliedert (Afffiliation) und am 8. September 2010 hat die Apostolische Pönitentiarie für dieses Jahr (Jubiläumsjahr anlässlich des 75jährigen Bestehens der Gebetsstätte) einen vollkommenen Ablaß gewährt für alle Gläubigen, die die dafür vorgesehen Bedingungen erfüllen (Begehen des Jubiläumswegs und Verrichtung der der erforderlichen Gebete) – (Prot. N. 951/10/I).
Hätte Rom das denn getan, wenn man dort der Meinung wäre, Wigratzbad sei ein Schwindel?
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#13   Blechtonne †   17:58:46 | Dienstag, 22. März 2011
Auf den Augsburger
Bischofsstuhl gehört wieder Bischof Mixa und kein altliberaler Bischof, der Veröfflichungen über Wahlfahrtsorte verbieten will.
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#12   AnnaAndreasTeresa   16:53:10 | Dienstag, 22. März 2011
Ich glaube, dass Wigratzbad echt ist
An Wunder, die in unserer Zeit geschehen sind, sollen wir also nicht glauben. Aber an die Hl. Schrift, von den Evangelisten vor x-tausend Jahren geschrieben und seitdem mehrfach neu übersetzt, muß ich glauben? Was soll man da eigentlich noch glauben???
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#11   Theolungus †   16:01:25 | Dienstag, 22. März 2011
reconquista empfiehlt
für solche Fälle eher den Scheiterhaufe :-! :-! :-! n!
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#10   Amaretto †   15:59:18 | Dienstag, 22. März 2011
Und da ist der Index natürlich
voll und ganz angebracht!
Ganz im Sinne unsres geliebten reconquista!
^-^ ^-^ ^-^
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#9   FreiherrvonderTrenck   15:57:34 | Dienstag, 22. März 2011
Das alles ist ja
hööögschd verdächtig!
:-@
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#8   Amaretto †   15:39:41 | Dienstag, 22. März 2011
Und die Kebse
war auch noch praktizierende Sozialdemokratin!
O:)
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#7   Theolungus †   15:35:52 | Dienstag, 22. März 2011
krezned verschweigt,
dass Sarrach mal Krawattenpriester war und einer Kebse angehangen ist!
>:)
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#6   marienkind   15:30:49 | Dienstag, 22. März 2011
Gotthard
@marienkind
Wigratzbad ist echt
wenn Du es sagst, muss es ja stimmen!
nun, zuerst hat es allerdings der frühere Bischof von Augsburg, Josef Stimpfle selbst gesagt und zwar am 12. Dezember 1991 anläßlich der Beerdigung von Frl. Antonie Rädler, der Gründerin der Gebetsstätte. Mehr dazu s. hier:
adorare.de/wigratzbad.html
und hier
www.gebetsstaette.de/stimpfle.htm
In Wigratzbad wird die Gottesmutter als „Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg“ verehrt. Und sie wird siegen und ihr unbeflecktes Herz wird triumphieren! Aber jedem Sieg geht halt erstmal ein Kampf voraus. Ohne Kampf kein Sieg!
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#5   lux in tenebris   15:27:50 | Dienstag, 22. März 2011
Langsam wird die Richtung klar…
…schlug man mit Mixa nur den Sack und meinte vielmehr den Esel Wigratzbad? Und: zielt man mit diesem absurden Theater um eine Kleinauflage aus Wigatzbad nur auf die Pilgerstätte oder nicht vielmehr auf ein dort ansässiges internationales Priesterseminar? Man ziehe sich warm an im Allgäu! :-S :)3
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#4   monens   15:02:09 | Dienstag, 22. März 2011
Nun, in Wigratzbad wird nicht zum „Endlosdialogisieren“ aufgerufen !
Sondern zur SÜHNE und zum Kampf gegen die Mächte der Finsternis unter dem Schutz und Schirm der hl. Gottesmutter Maria; die Gebetsstätte „Maria vom Sieg“ ruft zur Reue über die begangenen Sünden, zur Busse und zur UMKEHR auf; hier wird also kein glaubensgefährdender „Endlosdialog“ verlangt sondern das Bekennen und Leben des wahren Glaubens; die Wahrheit Jesus Christus ist gekommen, um die Menschen zu RETTEN; das Blut des Lebens kann nur dann zur Seelenrettung gereichen, wenn das Herz / die Seele des Menschen willig ist zur UMKEHR
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Wigratzbad ist auch der Ort des Priesterseminars der traditionellen Petrus-Bruderschaft; sicherlich auch mit eine Grund dafür, dass modernistische Gesinnung mit Argusaugen auf diesen Ort blickt; unter dem Schutz und Schirm der hl. Gottesmutter Maria findet die Seele immer zum Herzen der Wahrheit Jesus Christus
der hl. Ludwig Maria von Montfort:
„dort, wo die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist, dort ist der Teufel nicht“ !
der hl. Bernhard von Clairvaux:
„Das ist der Wille Gottes,
dass wir alles durch Maria haben;
www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
nicht „gutmenschliches Händchenhalten“ führt zum Seelenheil sondern das stete Reifen im Streben nach Vollkommenheit
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
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#3   Gotthard   14:53:09 | Dienstag, 22. März 2011
@marienkind
Wigratzbad ist echt
wenn Du es sagst, muss es ja stimmen!
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#2   Mag. catholicus   14:33:53 | Dienstag, 22. März 2011
Der Autor hat auch positive Bücher über die MEDSCHUKACKE verfaßt!
Vielleicht hat die Augsburger Konzilsclique ausnahmsweise einmal nicht ins Klo gegriffen!
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#1   marienkind   14:22:04 | Dienstag, 22. März 2011
Wigratzbad ist echt
Hatte mir eigentlich vorgenommen, in der Fastenzeit auf jegliche Kritik gegenüber Gottgeweihten zu verzichten, aber angesichts dieses Berichtes fällt es mir sehr schwer. Deshalb bediene ich mich der Symbolsprache. Es ist einfach zum :-!
WIGRATZAD IST ECHT, EBENSO WIE HEROLDSBACH UND MARIENFRIED.
Würden diese Orte in Italien liegen, wären sie schon längst anerkannt.
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