Gomorrhismus
Automarken, die man vermeiden sollte
Es gibt Autohersteller, die ihre Energie auf die Produktion von Fahrzeugen konzentrieren. Und es gibt Autohersteller, die seltsamen missionarischen Berufungen nachleben. Letzteren sollte man eine gesunde Portion Mißtrauen entgegenbringen.
(kreuz.net, New York) Heutzutage gibt es viele gute Autos. Da muß es nicht unbedingt ein Ford, Lincoln, Mercury, Mazda, Volvo, Jaguar, oder Land Rover sein.

Deshalb hat eine US-Familienrechtsorganisation kürzlich 2,2 Millionen Emails versandt. Sie fordert die Empfänger auf, Fahrzeuge der oben genannten Hersteller zukünftig zu meiden.

Bei der Organisation handelt es sich um die „American Family Association“ (AFA) – die „Amerikanische Familienvereinigung“.

Sie ruft zum Boykott der Ford-Gruppe auf.

AFA ist eine christliche Gruppe, die sich für die Familie einsetzt. Die Organisation kämpft insbesonders gegen den schädlichen Einfluß der Medien auf die Familie.

Ford ist der zweitgrößte Autoproduzent der Welt. Zur Ford-Gruppe gehören auch die Firmennamen Lincoln, Mercury, Mazda, Volvo, Jaguar und Land Rover.

Der Grund für den Boykott gegen die Autofirma ist deren aktive Unterstützung und Verbreitung der Homo-Ideologie.

Die „Familienvereinigung“ ruft die Ford-Kunden deshalb auf, sich bei örtlichen Vertretungen der Firma zu beschweren.

Fords Einsatz für die homosexuelle Unzucht reicht von der firmeninternen Umdefinierung des Wortes Ehe bis zur Unterstützung militanter Homosexueller mit Millionen-Beiträgen.

Nach Angaben der „Familienvereinigung“ unterstützt Ford die Homo-Ideologie auch, indem sie Manager der Firma zwingt, an firmeninternen Trainingsprogrammen teilzunehmen.

Dort werden die Mitarbeiter indoktriniert, die Homo-Ideologie zu akzeptieren. Der Autoproduzent finanziert auch Heiratsveranstaltungen für Homos und Homo-Paraden.

Die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinates sei ein erklärtes Anliegen der Ford-Gruppe.

Das Material, das die „Familienvereinigung“ über die homosexuellen Machenschaften der Ford-Gruppe angesammelt hat, kann auf einer eigens eingerichteten Boykott-Webseite studiert werden.

Auf BoycottFord.com werden Beispiele des pro-homosexuellen Kurses von Ford aus der Werbung, aus Unterlagen der Firmenleitung und aufgrund von Spenden aus der Firmenkasse dargestellt.

Unter den Beispielen finden sich Plakatwerbungen für einen Homo-Umzug in Köln. Auf den Abbildungen zeigen sich ungenügend bekleidete Männer und Frauen in anstößigen Posen.

Die Überschrift zur Werbung lautet: „Als hätten wir nur Autos im Kopf“.

Ein anderes Plakat stammt von der Automarke Volvo. Volvo gehört zur Ford-Gruppe.

Abgebildet ist der Innenraum eines Autos. Der Blick des Betrachters wird auf die Handbremse gerichtet, die im Fall dieser Werbung als obszönes Phallussymbol erscheint.

Unter dem Plakat ist der Spruch zu lesen: „Wir sind genauso aufgeregt wie du.“

Es ist nicht das erste Mal, daß die „Familienvereinigung“ einen Boykott wegen Propagierung der Homo-Ideologie gestartet hat.

Das letzte Ziel der „Familienvereinigung“ war die Walt-Disney-Gruppe.

Neun Jahre lang sind die Familienrechtler gegen die Firma vorgegangen. Erst letzte Woche kam der Aufruf, den Boykott zu beenden. Es hätten sich Zeichen der Normalisierung in der Werbung gezeigt, so die Begründung.

Nun will sich die „Familienvereinigung“ mit ganzer Kraft auf die Ford-Gruppe konzentrieren.
      
10 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#11   Neuapostolisch   22:34:25 | Dienstag, 26. Juli 2011
Folgende Automarken soll man meiden:
Manta Detlefchen69432
Ford Rosa
Mercedes Schniedelwutz
Pandabärchen-Schlitten
Citroen Hans-Walterchen
Rolls Royce Detlev von Schwülheim
Redaktion benachrichtigen
#9   TracerCGN   11:47:46 | Samstag, 11. Juni 2005
Automarkten die man meiden sollte
Die militanten Extremisten der AFA haben ja mittlerweile Ihren Irrtum einsgesehen und den Boykottaufruf ausgesetzt.
Wer über die unqualifizerten halbwahrheiten der AFA wissen will was Diverstiy wirklich ist und wie Ford dieses Programm umsetzt wollte einfach mal auf deren Homepage www.ford.de gehen und mit der Suchmaschine nach „Diversity“ suchen.
Redaktion benachrichtigen
#8   methusalix †   01:49:34 | Montag, 6. Juni 2005
Hobel
habe mir gerade eine Hobel einer alteingesessen deutschen Frima gekauft: E. C. E.! Weiss jemand, ob ich den weiter verwenden darf, oder ob ich ihn, wegen homosexueller Förderung durch den Herstller, entsorgen muss?
Redaktion benachrichtigen
#7   GerdEric   17:16:13 | Sonntag, 5. Juni 2005
Jerusalem-Herrschaft des Antichristen
Athanasius: Die Weltelite hatte die Absicht einen jüdischen Staat zu bauen und die Juden aus der Diaspora zu holen (auch Voraussetzung für die Jerusalem-Herrschaft des Antichristen).
Ich verstehe nicht,
was Du sagen willst…
schreibst Du vom „Neuen Jerusalem, Rom?
Redaktion benachrichtigen
#6   Athanasius   12:03:39 | Sonntag, 5. Juni 2005
Ford und VW
Ford und VW sind ja auch die Massenmarken der Firmen die den Antisemitismus unterstützten aus einer Rosenkreuzerideologie bis 1945.
Der Gründer des Ford AG war ja Henry Ford, Autor des antisemitischen „Eternal Jew“, unterdessen wurde er wohl von zionistischen und illuministischen jüdischen Elitebänker weiter unterstützt (und noch). Die Weltelite hatte die Absicht einen jüdischen Staat zu bauen und die Juden aus der Diaspora zu holen (auch Voraussetzung für die Jerusalem-Herrschaft des Antichristen). Auch hat man die Absicht die Welt „evoluieren“ zu lassen mit dem Propagieren von Homosexualismus. Dadurch würde die Welt sich wieder von ihrer Reinkarnation, in der mancher Weib und Mann war in verschiedenen Leben, bewusst.
Diese Eingeweihte sind also keine Atheisten. Der Atheismus besteht ja auch in einem Widerstand gegen Gott und göttliche Offenbarung, wodurch man zumindest anerkennt es gibt einen Gott um sich gegen abzusetzen! Es ist mehr Anti-Theo’onismos. Der nur bei der Gnade des Theo’onismus bestehen kann.
Novus ordo seclorum.
Redaktion benachrichtigen
#5   kreuzi   02:11:56 | Sonntag, 5. Juni 2005
.
Vor nicht all zu langer Zeit, lief auch ein Homosexuellen Werbespot für ein VW Auto. Da ich VW ohne hin nicht leiden kann, pass dieser Spot ganz gut zu dieser Firma. Auch das die seit Jahren praktisch konkurs sind. Aber das eine firma wie Ford, sich dem Homosexualismus anbiedern ist natürlich tragisch. Glücklicher weise gibt es andere Kleinautos wie FIAT, DEWEO oder wie die alle heißen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Aliatus   10:12:34 | Samstag, 4. Juni 2005
CIC
Hatte beide grad zur Beackerung. Nach zu viel Stunden Ackern dann der – nicht ungefährliche – Lapsus.
Indulgentiam?
Aliatus
Redaktion benachrichtigen
#3   FioreGraz   09:47:40 | Samstag, 4. Juni 2005
@Aliatus
Das ist nicht aus dem CIC sondern aus dem Weltkatechismus.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen
#2   Aliatus   07:24:29 | Samstag, 4. Juni 2005
Gefahr für die einfachen Leute
Aus dem CIC:
2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle
Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine
Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend
einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den
Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer
Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“
Aliatus
Redaktion benachrichtigen
#1   Gallowglas   11:38:44 | Freitag, 3. Juni 2005
Bei solchen Artikeln …
fange sogar ich als Atheist an zu beten :
„Herr wirf Hirn vom Himmel !!“
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
GomorrhismusWarschauer Aufstand gegen Homo-Ideologen GomorrhismusDie Homo-Ideologie verträgt sich nicht mit der Redefreiheit GomorrhismusDie Begründung hört sich an wie ein Witz GomorrhismusEinstimmig dagegen GomorrhismusNeuer Lutherischer Landesbischof will keine homosexuellen Pastoren GomorrhismusGrauen an heiliger Stätte GomorrhismusHomo-Märchen: 10% der Bevölkerung sind homosexuell GomorrhismusDie Britische Kriegsmarine sorgt sich um die Homosexuellen GomorrhismusBischöfliche Einfalt: Sogar die Protestanten schütteln den Kopf GomorrhismusPerverse Pinguine GomorrhismusÖsterreichische Bundesbahnen im Kreuzfeuer einer militanten Homosexuellengruppe GomorrhismusExtremistische Gruppen im Kampf gegen Irland GomorrhismusWeitere Begünstigungen für Homo-Paarungen in Deutschland
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net