10:34:01 | Freitag, 3. Juni 2005
Es gibt Autohersteller, die ihre Energie auf die Produktion von Fahrzeugen konzentrieren. Und es gibt Autohersteller, die seltsamen missionarischen Berufungen nachleben. Letzteren sollte man eine gesunde Portion Mißtrauen entgegenbringen.
(kreuz.net, New York) Heutzutage gibt es viele gute Autos. Da muß es nicht unbedingt ein Ford, Lincoln,
Mercury, Mazda, Volvo, Jaguar, oder Land Rover sein.
Deshalb hat eine US-Familienrechtsorganisation kürzlich
2,2 Millionen Emails versandt. Sie fordert die Empfänger auf, Fahrzeuge der oben genannten Hersteller
zukünftig zu meiden.
Bei der Organisation handelt es sich um die „American Family Association“ (AFA) –
die „Amerikanische Familienvereinigung“.
Sie ruft zum Boykott der Ford-Gruppe auf.
AFA ist eine christliche
Gruppe, die sich für die Familie einsetzt. Die Organisation kämpft insbesonders gegen den schädlichen
Einfluß der Medien auf die Familie.
Ford ist der zweitgrößte Autoproduzent der Welt. Zur Ford-Gruppe
gehören auch die Firmennamen Lincoln, Mercury, Mazda, Volvo, Jaguar und Land Rover.
Der Grund für den
Boykott gegen die Autofirma ist deren aktive Unterstützung und Verbreitung der Homo-Ideologie.
Die „Familienvereinigung“
ruft die Ford-Kunden deshalb auf, sich bei örtlichen Vertretungen der Firma zu beschweren.
Fords Einsatz
für die homosexuelle Unzucht reicht von der firmeninternen Umdefinierung des Wortes Ehe bis zur Unterstützung
militanter Homosexueller mit Millionen-Beiträgen.
Nach Angaben der „Familienvereinigung“ unterstützt
Ford die Homo-Ideologie auch, indem sie Manager der Firma zwingt, an firmeninternen Trainingsprogrammen
teilzunehmen.
Dort werden die Mitarbeiter indoktriniert, die Homo-Ideologie zu akzeptieren. Der Autoproduzent
finanziert auch Heiratsveranstaltungen für Homos und Homo-Paraden.
Die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinates
sei ein erklärtes Anliegen der Ford-Gruppe.
Das Material, das die „Familienvereinigung“ über die homosexuellen
Machenschaften der Ford-Gruppe angesammelt hat, kann auf einer eigens eingerichteten Boykott-Webseite
studiert werden.
Auf
BoycottFord.com werden Beispiele des pro-homosexuellen Kurses von Ford aus der Werbung,
aus Unterlagen der Firmenleitung und aufgrund von Spenden aus der Firmenkasse dargestellt.
Unter den
Beispielen finden sich Plakatwerbungen für einen Homo-Umzug in Köln. Auf den Abbildungen zeigen sich
ungenügend bekleidete Männer und Frauen in anstößigen Posen.
Die Überschrift zur Werbung lautet:
„Als hätten wir
nur Autos im Kopf“.
Ein anderes Plakat stammt von der Automarke Volvo. Volvo gehört
zur Ford-Gruppe.
Abgebildet ist der Innenraum eines Autos. Der Blick des Betrachters wird auf die Handbremse
gerichtet, die im Fall dieser Werbung als obszönes Phallussymbol erscheint.
Unter dem Plakat ist der
Spruch zu lesen: „Wir sind genauso aufgeregt wie du.“
Es ist nicht das erste Mal, daß die „Familienvereinigung“
einen Boykott wegen Propagierung der Homo-Ideologie gestartet hat.
Das letzte Ziel der „Familienvereinigung“
war die Walt-Disney-Gruppe.
Neun Jahre lang sind die Familienrechtler gegen die Firma vorgegangen. Erst
letzte Woche kam der Aufruf, den Boykott zu beenden. Es hätten sich Zeichen der Normalisierung in der
Werbung gezeigt, so die Begründung.
Nun will sich die „Familienvereinigung“ mit ganzer Kraft auf die
Ford-Gruppe konzentrieren.
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TracerCGN 11:47:46 | Samstag, 11. Juni 2005
#7
GerdEric 17:16:13 | Sonntag, 5. Juni 2005
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kreuzi 02:11:56 | Sonntag, 5. Juni 2005
#4
Aliatus 10:12:34 | Samstag, 4. Juni 2005
#3
FioreGraz 09:47:40 | Samstag, 4. Juni 2005
#2
Aliatus 07:24:29 | Samstag, 4. Juni 2005