kreuzmeldungen
Mehr Philosophie + Der Friedensnobelpreis-Träger bombt gerade in Libyen + Vier weitere Mordopfer + Nicht alle Dekane gegen den Churer Bischof + Zehn Jahre Knast für Abtreibung
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Mehr Philosophie

Vatikan. Die philosophische Ausbildung im Theologiestudium soll stundenmäßig und qualitativ erhöht werden. Das gab der Präfekt der vatikanischen Bildungskongregation, Kardinal Zenon Grocholewski, gestern bekannt. Der Lehrgang zum Bachelor in Theologie soll von zwei auf drei Jahre erhöht werden. Die neue Ordnung gilt laut Kardinal Grocholewski weltweit für alle theologischen Ausbildungsstätten. Sie soll bis zum Studienjahr 2012/2013 umgesetzt sein.

Der Friedensnobelpreis-Träger bombt gerade in Libyen

Der linke Held und bolivianische Präsident, Genosse Evo Morales, hat gefordert, dem linken Helden und US-Präsidenten Barack Obama wegen seiner Luftangriffe auf Libyen den Friedensnobelpreis abzuerkennen. Das berichtete die deutsche Ausgabe der iranischen Nachrichtenagentur ‘irib.ir’. „Wie kann es sein, daß ein Friedensnobelpreisträger eine Bande von Angreifern und Eroberern anführt?“, fragte Morales am Montag. Obama war 2009 – unter internationalem Gelächter – mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden.

Vier weitere Mordopfer

Heiliges Land. Israelische Kampfjets haben gestern abend in der Siedlung Az-Zaitoun südlich der Stadt Gazavier palästinensische Partisanen ermordet. Die vier – Adham Al-Hazareen, Sa’dy Hals, Muhammad Atyeh Al-Harazeen and Muhammad Abed – gehörten zu den ‘Brigaden von Al-Quds’. Sie leisteten mit simplen Projektilen Widerstand gegen die von den USA hochgerüstete israelische Kriegsverbrecher-Armee.

Nicht alle Dekane gegen den Churer Bischof

Schweiz. Vierzehn Dekane im Bistum Chur haben in einer gestrigen Pressemeldung Bischof Vitus Huonder angegriffen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Die Dekane kritisieren, daß der Bischof – angesichts der Unruhe im Bistum – die nächste Sitzung des Priesterrates und des Rates der Laientheologen abgesagt hat. Die Dekane fordern von Mons. Huonder, die beiden sinnlosen Beratungsgremium „so bald wie möglich“ zusammenzurufen. Die Zahl 14 reduziert sich auf 13, weil für das altliberale Dekanat Zürich Stadt zwei Co-Dekane unterschrieben haben. es unterstützen also 13 von 16 Dekanen die Resolution.

Zehn Jahre Knast für Abtreibung

Deutschland. 2007 hat ein verheirateter deutscher Arzt (41) sein Kind mit einer anderen Frau heimlich abtreiben wollen. Er soll ihr Blutverdünner in den Tee gemischt haben, um eine Frühgeburt zu bewirken. Wegen Nasen- und Zahnfleischbluten ging die Mutter ins Krankenhaus. Dort bemerkten die Ärzte lebensbedrohlich niedrige Blutgerinnungswerte und konnten die Mutter retten. Am Montag verurteilte das Landgericht Coburg den Arzt wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Gefängnis und 20.000 Euro Schmerzensgeld. Der Verurteilte bestritt bis zuletzt die Tat und wird Berufung einlegen.
      
27 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#27   wickerl   19:23:59 | Donnerstag, 24. März 2011
Eindruck
Dieser Gesichtsausdruck ist nach meiner Menschenkenntnis ein Alarmzeichen
Redaktion benachrichtigen
#26   Sycamore   12:32:05 | Donnerstag, 24. März 2011
Palmstroh (09:51)
Von Ihnen erwarte inzwischen nur heißlüftige Eseleien – und werde dabei nie enttäuscht.
Redaktion benachrichtigen
#25   Palmström   09:51:25 | Donnerstag, 24. März 2011
Sycamore@ Von Ihnen habe ich nichts anderes
erwartet… bloß nicht denken, bloß nicht…!
Dafür die alten unerträglichen Litaneien
herunterleiern und sich wundern, dass
immer weniger Menschen sich daran
delektieren können…
Redaktion benachrichtigen
#24   Sycamore   20:02:17 | Mittwoch, 23. März 2011
Jedem seine Rolle …
Hans Küng: Ist die Kirche noch zu retten?
Die Kirche: Ist Hans Küng noch zu retten?
Redaktion benachrichtigen
#23   Didaskala   19:35:12 | Mittwoch, 23. März 2011
Der höchtswürdige Bischof Huonder
Przybislav Iamesseblo (10:20): zum Glück gibt es in der Konzilssekte Bischöfe, die wie Bischof Huonder, noch über einen gewissen „sensus catholicus“ verfügen. Dass er nicht bereit ist, das dumme Geschwätz seiner Dekane anzuhören spricht für und nicht gegen ihn.
^^^
kennt das Leben bestens; denn er besuchte das Gymnasium der Klosterschule Disentis und studierte dann in Maria Einsiedeln, am Päpstlichen Athenaeum Sant’Anselmo in Rom sowie an der Katholischen Universität Fribourg.
In diesem treukatholischen Umfeld und in der katholischen Studenten-Verbindung lernte er unseren ächten katholischen Glauben bestens kennen und weiß, was in Kreisen der Akademiker gedacht wird.
Diese Herren Dekane hingegen besuchten samt und sonders freimaurerisch verseuchte staatliche Schulen, deren Klassen Protestanten, Muhamedaner, Gottgläubige, Nichtsgläubige, Heiden, Sektierer und andere nicht auf dem festen Boden unserer Heiligen Kirche stehende Personen –-- ja sogar weiblichen Geschlechts –-- umfassten.
Sodann mischten sich diese Herren Dekane als Seelsorger unter das gemeine Volk und wurden damit mit Lebensentwürfen und Denkweisen bekannt, die unsere Heilige Kirche nicht gutheissen kann.
Ja wollen solche Herren denn ernsthaft den höchstwürdigen Bischof Huonder belehren?
Beten wir alle zur schmutzfreien Jungfrau von Lourdes, zur Gospa von Medjugorje oder einer anderen Erscheinung, dass der höchstwürdige Herr Bischof Huonder von den unmassgeblichen Meinungen der Dekane verschont bleibt!
^^…
Redaktion benachrichtigen
#22   Sycamore   17:30:51 | Mittwoch, 23. März 2011
Palmstroh (16:52): der ‘Chickengesang’ des greisen Hans …
Die Kirche ist, Gott sei dank, strukturell rückwartsgewandt,
und zwar auf die Jahre 30-33 n.Ch.
Ihre Heilige Schrift ist ein zum Verzweifeln uralter Text aus dem 1. Jahrhundert n.Ch…
Die für sie maßgeblichen 10 Gebote gehen sogar auf das 7. Jahrhundert vor Christus zurück.
Jesus Christus hat – bedauerlicherweise, aus der Sicht des neuen Evangelisten und Gynekologen Hans Küng – nur Männer zu Aposteln berufen – absolut keine Frau.
Man darf also behaupten, er sei männerfixiert gewesen.
Diese Männerfixierung hat seit 2000 Jahren die von Jesus Christus gegründete katholische Kirche infiziert, welche, wie Christus,
nur Männer zum Apostelamt, also zum Priestertum, beruft.
Als Verkünderin des Evangeliums des Gekreuzigten leidet die Kirche, nach Psychiater Dr. Küng, seit 2000 Jahren unter der Halluzination, die ewige Wahrheit zu verkünden.
Der Tübinger Emeritierte möchte hier eine kräftige Relativierung herbeiführen, deren Anfang möglicherweise
die Relativierung des Anspruch Jesus Christi auf die Gottessohnschaft sein soll.
Dennoch weiß die Kirche, daß sie, trotz Diagnose von Dr. Küng, nicht sterben kann. Sein göttlicher Gründer hat ihr dies versprochen: „non praevalebunt“.
Dennoch, so der Visionär und Prophet Hans Küng – gleichsam der Neue Moses aus dem Tübinger Horeb – die Vision einer anderen Kirche bleibt. In der Tat, es ist nicht nur eine Vision, sondern eine
bei den Protestanten Wirklichkeit gewordene traurige Realität.
Redaktion benachrichtigen
#21   Palmström   16:52:45 | Mittwoch, 23. März 2011
Hans Küng: „Ist die Kirche noch zu retten?“
… von Hans Küng, erschienen bei Piper, München (ISBN: 978-3-492-05457-7), 18,95 Euro. Es ist das Buch, das Küng lieber nicht geschrieben hätte. Weil er es aber nicht verantworten konnte, zu schweigen, hat er es getan.
Der Grund:„Die katholische Kirche ist krank, vielleicht sterbenskrank. Rückwärtsgewandt, männerfixiert, eurozentriert und mit dem Anspruch auf die alleinseligmachende Wahrheit: So stellt sich die katholische Kirche unter Benedikt XVI. dar – und so wird sie nicht überleben.“
Dennoch so Küng: die Vision einer anderen Kirche bleibt…
Redaktion benachrichtigen
#20   Mufelius †   16:45:13 | Mittwoch, 23. März 2011
Haha, Domenico
„Offen sein“, Domenico, bedeutet nicht, nur für eine Lösung offen zu sein… das ist „festgelegt sein“.
Auch ok, DT, aber dann sagen Sie’s doch auch.
Redaktion benachrichtigen
#19   Domenico Tuttisanti   14:56:46 | Mittwoch, 23. März 2011
Mufelius
… wie man das Thema Schwangerschaftsabbruch l ö s e n soll …
Ich bin für jede „Lösung“ offen, solange nicht die Beseitigung eines Menschen als „Lösung“ auch nur in Betracht gezogen wird. Bekanntlich geschah dies zuletzt im III. Reich, als man eine Endlösung für eine angebliche „Judenfrage“ anstrebte… :-S
Redaktion benachrichtigen
#18   Krakauer   14:51:11 | Mittwoch, 23. März 2011
Wer immer noch an die Konzilssekte glaubt,
dem ist nicht zu helfen. Es wäre ihm allerdings der Rat zu erteilen, gleich zu den offen häretischen Protestunten überzutreten, denn im gegenwärtigen Zustand der römischen „Gemeinschaft“ belügt er sich selbst und andere. Das gilt im übrigen auch für die Piusbruderschaft, sie täte gut daran, die sinnlosen Gespräche mit Häretikern endlich zu beenden und sich einzugestehen: Der Weg war falsch und führt in den Untergang der Häresie, denn sie muss in Kürze neue Bischöfe weihen, um die Kontinuität sicher zustellen, d.h. sie muss wieder zum Erbe ihres Gründers S. E. Erzbischof Lefebvres zurückkehren, dass sie unter Weihbischof Fellay verlassen hat.
Redaktion benachrichtigen
#17   Mufelius †   14:47:57 | Mittwoch, 23. März 2011
Ja, Domenico, ist problematisch,
das sehe ich auch so. Bloss sehe ich halt nicht bloss die eine Seite. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man das Thema Schwangerschaftsabbruch lösen soll.
Redaktion benachrichtigen
#16   Domenico Tuttisanti   14:28:21 | Mittwoch, 23. März 2011
Mufelius
„Fötentötung“ ist eben, wenn sie gegen den Willen der Mutter geschieht, ein Verbrechen
Ja, das Problem ist aber, dass Fötentötung nach dem Willen der Mutter für erlaubt und unproblematisch gehalten wird. Sie ist aber um nichts weniger verbrecherisch hinsichtlich des ungeborenen Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#15   monens   14:05:14 | Mittwoch, 23. März 2011
Die „Wir sind Kirche“ Querulantenfront in der Schweiz bröckelt !
So sind nicht alle Dekane bereit, der umtriebigen Machenschaften völlig verdrehter Selbstdarsteller/innen Folge zu leisten und sind so NICHT bereit, gegen S.E. Bischof Huonder zu intrigieren; dieser wird von einem stark zunehmenden Sympathie- und Unterstützungswelle getragen;
www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html
die kirchenfeindlichen Elemente der „Wir sind Kirche“ Querulanten wähnen sich ( noch ) auf der Siegestrasse, doch sehr bald wird sich der Wind auch in den teilweise völlig chaotisch geführten Diözesen der Schweiz drehen; was für „Hirten“ dort vorstehen, zeigt eine Aussage des Bischofs vom Bistum St.Gallen, S.E. Büchel im schweizerischen Schmierblatt „Blick“:
„Ich schlage vor, dass Priester das Zölibatsversprechen weiterhin ablegen dürfen, wenn sie das wollen. Aber dass man gleichzeitig auch Priester werden kann, ohne sich dem Zölibat zu verpflichten. Wenn jemand zur Ehe berufen ist und trotzdem Priester werden könnte, wäre das in unseren Breitengraden sicher ein Weg, der einiges lösen könnte“
S.E. Huonder muss also mehr auf seine Brüder im Bischofsamt achten, die offenbar gedenken, ihm „ganz human“ in den Rücken zu fallen; Hw Prof. May nennt vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung; die Diözesen wieder mit wahren Hirten zu beschenken, gehört mit dazu
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Redaktion benachrichtigen
#14   r.ruhrgebietler   12:50:52 | Mittwoch, 23. März 2011
philosophische Ausbildung
ist völlig zweitrangig!
Ausbildung MUSS für Latein verbessert werden, für die ausschliessliche Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie! Die Christenlehre muss ausgebaut werden, der kathechismusunterricht wieder neu belebt werden! Statt Sonntags fussball, handball oder anderes zu tun ist die Seele dort deutlich besser aufgehoben!
Redaktion benachrichtigen
#13   Goldengel   11:25:19 | Mittwoch, 23. März 2011
Merker
Danke schön.
Einen lieben Gruß an Sie :(3
Redaktion benachrichtigen
#12   vitrivius2010   10:30:42 | Mittwoch, 23. März 2011
ISCH FIND DAT NET GUT
DER BISCHOF VON CHUR SOLL BLEIBE. ER MACHT SEI SACH DOCH GANZ GUT. UND DIE DEKANE SOLLTEN SICH LIEBER MAL UM DIE SEELSORGE KÜMMERN ANSTATT AUF DEM BISCHOF RUMZUHACKE.
Redaktion benachrichtigen
#11   Przybislav Iamesseblo   10:20:08 | Mittwoch, 23. März 2011
zum Glück gibt es in der Konzilssekte
Bischöfe, die wie Bischof Huonder, noch über einen gewissen „sensus catholicus“ verfügen. Dass er nicht bereit ist, das dumme Geschwätz seiner Dekane anzuhören spricht für und nicht gegen ihn.
Redaktion benachrichtigen
#10   Mufelius †   10:02:59 | Mittwoch, 23. März 2011
Natürlich, Domenico, ist ja klar.
„Fötentötung“ ist eben, wenn sie gegen den Willen der Mutter geschieht, ein Verbrechen, genauso wie eine Brustverkleinerung, die, wenn sie gegen den Willen der Frau ausgeführt würde, ein Verbrechen wäre. Körperverletzung eben. Und ein Arzt, der sich in Ausübung seines Berufes einer, vielleicht auch noch vorsätzlichen, Körperverletzung schuldig macht verliert ziemlich sicher seine Zulassung, logisch und gut so und wird natürlich für die Körperverletzung gegebenenfalls zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.
Redaktion benachrichtigen
#9   Domenico Tuttisanti   09:55:17 | Mittwoch, 23. März 2011
Mufelius u.a.
Von einem „Mordversuch“ kann nach vorherrschender juristischer Nomenklatur ohnehin nur gesprochen werden, wenn das Opfer ein Geborener ist. Die rechtsphilosophische Frage, was die Diskriminierung der Ungeborenen durch Geborene mit Menschenrechten und Menschenwürde zu tun hat, bleibt dabei natürlich unbeantwortet.
Sie haben wahrscheinlich recht, dass das Strafmass in erster Linie auf den Lebensschutz der Mutter abhebt. Es gibt aber vergleichbare Fälle, in denen Ärzte sowohl strafrechtlich, als auch beruflich empfindliche Folgen tragen mussten allein wegen der Fötentötung.
Redaktion benachrichtigen
#8   Mufelius †   09:43:20 | Mittwoch, 23. März 2011
Habe eine echte Meldung gefunden,
nicht die durch Kreuznet gefäl… äh, gefilterte:
Mordversuch …1a-krankenversicherung.de/…aft-verurteilt-11193.
Ich hatte recht.
Redaktion benachrichtigen
#7   AnnaAndreasTeresa   09:42:02 | Mittwoch, 23. März 2011
Domenico
Ich stimme Ihrem Beitrag größtenteils zu. Aber hier geht es nicht nur um Abtreibung an einem Ungeborenen sondern auch um das Leben der Frau, die durch die Blutverdünner hätte getötet werden können.
Redaktion benachrichtigen
#6   Mufelius †   09:39:07 | Mittwoch, 23. März 2011
Domenico Tuttisanti, ich füchte Sie irren sich.
Ich nehme an, der „Mordversuch“ wird auf die Mutter gemünzt:
Dort bemerkten die Ärzte LEBENSBEDROHLICH niedrige Blutgerinnungswerte und konnten DIE MUTTER retten.
Der Kerl wurde also hauptsächlich wegen Mordversuchs an der Mutter verurteilt und nicht wegen versuchter Abtreibung.
Redaktion benachrichtigen
#5   Domenico Tuttisanti   09:35:14 | Mittwoch, 23. März 2011
Zehn Jahre Knast für Abtreibung
Es sind 10 Jahre Knast nur für eine v e r s u c h t e Abtreibung!
Schon der Mordversuch an einem Fötus wird also – mit Recht ! – hart bestraft, wenn ein V a t e r ihn vornimmt. Der vollendete Mord aber, den die Mutter in Auftrag gibt, bleibt ungesühnt. Unsere Rechtsordnung verteilt also Tötungslizenzen, ungeachtet solch hehrer Prinzipien wie Menschenwürde und Lebensschutz (Art. 1 und 2 GG) … :-!
Redaktion benachrichtigen
#4   Mufelius †   09:30:23 | Mittwoch, 23. März 2011
Gaddafi ist vollkommen durchgeknallt.
Ob Bombardierungen dem libyschen Volk helfen ist eine Frage, über die man streiten kann. Aber nichts zu tun und zuzuschauen, wie der irre Diktator ein Blutbad unter seinem eigenen Volk anrichtet ist halt auch keine gute Lösung. Klar, kann man machen, aber die Vorwürfe, die uns dann das libysche Volk machen würde – „Warum habt ihr nichts getan?“ – würden zu recht gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#3   Merker   08:59:32 | Mittwoch, 23. März 2011
@Goldengel
Goldengel hat goldrecht! Bravo
Redaktion benachrichtigen
#2   Goldengel   08:32:55 | Mittwoch, 23. März 2011
Philosophie ?
Die philosophische Ausbildung im Theologiestudium soll stundenmäßig und qualitativ erhöht werden.
Um an Christus zu glauben und ihm als Priester nachzufolgen, brauchen wir keine Philosophen, welche noch Verwirrung stiften unter den labilen jungen Priesteranwärtern. Diese jungen Priester bläst eh jeder Hauch schon um vor lauter VII. Gedusel.
Glaubt einfach an Christus, beherrscht euch in euren Sünden und dann braucht ihr auch keine „philosophische Geistesakrobatik“ !!!!
Christus spricht: So wie die Kinder sollt ihr werden.
Und er war sogar gegen die „philosophischen Schriftgelehrten“, welche noch stolz und voller Philosophiehochnäsigkeit durch die Gassen trabten.
Seid unschuldig und lebt die Gebote Gottes – das ist der Wille Gottes und keine Geistesverrenkung.
Redaktion benachrichtigen
#1   Meinerven   08:17:31 | Mittwoch, 23. März 2011
Was ist das kleinere Übel?
Ein Diktator, der sein eigenes Volk von Scharfschützen abknallen lässt, oder ein Friedensnobelpreisträger, der dessen Volk davon befreien will?
Wer weiß schon, was richtig ist? Fakt ist, dass Gaddafi Jahrzehnte lang von den westlichen Staaten immer wieder hofiert wurde. An den Waffenlieferungen nach Libyen haben viele profitiert. Parallelen zu Afghanistan?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDer 22. Oktober wird Festtag des Eiliggesprochenen + … kreuzmeldungenPapst weiht dem Heiligen Korbinian eine Kirche + … kreuzmeldungenJohannes Paul II. und die Inflation der Heiligen? + … kreuzmeldungenBegegnung im Beichtstuhl? + … kreuzmeldungenVerheiratete Apostolische Protonotare + … kreuzmeldungenKein Grund zum Feiern + … kreuzmeldungenWebseite zum Papstbesuch + … kreuzmeldungenPapstbesuch als Touristenmagnet + … kreuzmeldungenPapst lobt Latein + … kreuzmeldungenGeld für die eigene Stiftung + … kreuzmeldungenPapst tief betrübt + … kreuzmeldungenSchon eineinhalb Jahre fertig + … kreuzmeldungenBenedikt XVI. will mehr Kontakt mit den Protestunten + … kreuzmeldungenPapstmesse beim Schloß Charlottenburg + … kreuzmeldungenFasching im Vatikan + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net