Mehr Philosophie + Der Friedensnobelpreis-Träger bombt gerade in Libyen + Vier weitere Mordopfer + Nicht alle Dekane gegen den Churer Bischof + Zehn Jahre Knast für Abtreibung
Vatikan. Die philosophische Ausbildung im Theologiestudium soll stundenmäßig und qualitativ
erhöht werden. Das gab der Präfekt der vatikanischen Bildungskongregation, Kardinal Zenon Grocholewski,
gestern bekannt. Der Lehrgang zum Bachelor in Theologie soll von zwei auf drei Jahre erhöht werden. Die
neue Ordnung gilt laut Kardinal Grocholewski weltweit für alle theologischen Ausbildungsstätten. Sie
soll bis zum Studienjahr 2012/2013 umgesetzt sein.
Der Friedensnobelpreis-Träger bombt gerade in Libyen
Der linke Held und bolivianische Präsident, Genosse Evo Morales, hat gefordert, dem linken Helden und
US-Präsidenten Barack Obama wegen seiner Luftangriffe auf Libyen den Friedensnobelpreis abzuerkennen.
Das berichtete die deutsche Ausgabe der iranischen Nachrichtenagentur ‘irib.ir’. „Wie kann es sein, daß
ein Friedensnobelpreisträger eine Bande von Angreifern und Eroberern anführt?“, fragte Morales am Montag.
Obama war 2009 – unter internationalem Gelächter – mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden.
Vier weitere
Mordopfer
Heiliges Land. Israelische Kampfjets haben gestern abend in der Siedlung Az-Zaitoun südlich
der Stadt Gazavier palästinensische Partisanen ermordet. Die vier – Adham Al-Hazareen, Sa’dy Hals, Muhammad
Atyeh Al-Harazeen and Muhammad Abed – gehörten zu den ‘Brigaden von Al-Quds’. Sie leisteten mit simplen
Projektilen Widerstand gegen die von den USA hochgerüstete israelische Kriegsverbrecher-Armee.
Nicht
alle Dekane gegen den Churer Bischof
Schweiz. Vierzehn Dekane im Bistum Chur haben in einer gestrigen
Pressemeldung Bischof Vitus Huonder angegriffen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Die Dekane kritisieren,
daß der Bischof – angesichts der Unruhe im Bistum – die nächste Sitzung des Priesterrates und des Rates
der Laientheologen abgesagt hat. Die Dekane fordern von Mons. Huonder, die beiden sinnlosen Beratungsgremium
„so bald wie möglich“ zusammenzurufen. Die Zahl 14 reduziert sich auf 13, weil für das altliberale Dekanat
Zürich Stadt zwei Co-Dekane unterschrieben haben. es unterstützen also 13 von 16 Dekanen die Resolution.
Zehn Jahre Knast für Abtreibung
Deutschland. 2007 hat ein verheirateter deutscher Arzt (41) sein Kind
mit einer anderen Frau heimlich abtreiben wollen. Er soll ihr Blutverdünner in den Tee gemischt haben,
um eine Frühgeburt zu bewirken. Wegen Nasen- und Zahnfleischbluten ging die Mutter ins Krankenhaus. Dort
bemerkten die Ärzte lebensbedrohlich niedrige Blutgerinnungswerte und konnten die Mutter retten. Am Montag
verurteilte das Landgericht Coburg den Arzt wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Gefängnis und 20.000
Euro Schmerzensgeld. Der Verurteilte bestritt bis zuletzt die Tat und wird Berufung einlegen.
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27 Lesermeinungen
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#25 Palmström 09:51:25 | Donnerstag, 24. März 2011
Sycamore@ Von Ihnen habe ich nichts anderes erwartet… bloß nicht denken, bloß nicht…! Dafür die
alten unerträglichen Litaneien herunterleiern und sich wundern, dass immer weniger Menschen sich daran
delektieren können…
Der höchtswürdige Bischof Huonder Przybislav Iamesseblo (10:20): zum Glück gibt es in der Konzilssekte
Bischöfe, die wie Bischof Huonder, noch über einen gewissen „sensus catholicus“ verfügen. Dass er nicht
bereit ist, das dumme Geschwätz seiner Dekane anzuhören spricht für und nicht gegen ihn. ^^^ kennt
das Leben bestens; denn er besuchte das Gymnasium der Klosterschule Disentis und studierte dann in Maria
Einsiedeln, am Päpstlichen Athenaeum Sant’Anselmo in Rom sowie an der Katholischen Universität Fribourg.
In diesem treukatholischen Umfeld und in der katholischen Studenten-Verbindung lernte er unseren ächten
katholischen Glauben bestens kennen und weiß, was in Kreisen der Akademiker gedacht wird. Diese Herren
Dekane hingegen besuchten samt und sonders freimaurerisch verseuchte staatliche Schulen, deren Klassen
Protestanten, Muhamedaner, Gottgläubige, Nichtsgläubige, Heiden, Sektierer und andere nicht auf dem
festen Boden unserer Heiligen Kirche stehende Personen –-- ja sogar weiblichen Geschlechts –-- umfassten.
Sodann mischten sich diese Herren Dekane als Seelsorger unter das gemeine Volk und wurden damit mit Lebensentwürfen
und Denkweisen bekannt, die unsere Heilige Kirche nicht gutheissen kann. Ja wollen solche Herren denn
ernsthaft den höchstwürdigen Bischof Huonder belehren? Beten wir alle zur schmutzfreien Jungfrau von
Lourdes, zur Gospa von Medjugorje oder einer anderen Erscheinung, dass der höchstwürdige Herr Bischof
Huonder von den unmassgeblichen Meinungen der Dekane verschont bleibt! ^^…
Palmstroh (16:52): der ‘Chickengesang’ des greisen Hans … Die Kirche ist, Gott sei dank, strukturell
rückwartsgewandt, und zwar auf die Jahre 30-33 n.Ch. Ihre Heilige Schrift ist ein zum Verzweifeln uralter
Text aus dem 1. Jahrhundert n.Ch… Die für sie maßgeblichen 10 Gebote gehen sogar auf das 7. Jahrhundert
vor Christus zurück. Jesus Christus hat – bedauerlicherweise, aus der Sicht des neuen Evangelisten und
Gynekologen Hans Küng – nur Männer zu Aposteln berufen – absolut keine Frau. Man darf also behaupten,
er sei männerfixiert gewesen. Diese Männerfixierung hat seit 2000 Jahren die von Jesus Christus gegründete
katholische Kirche infiziert, welche, wie Christus, nur Männer zum Apostelamt, also zum Priestertum,
beruft. Als Verkünderin des Evangeliums des Gekreuzigten leidet die Kirche, nach Psychiater Dr. Küng,
seit 2000 Jahren unter der Halluzination, die ewige Wahrheit zu verkünden. Der Tübinger Emeritierte
möchte hier eine kräftige Relativierung herbeiführen, deren Anfang möglicherweise die Relativierung
des Anspruch Jesus Christi auf die Gottessohnschaft sein soll. Dennoch weiß die Kirche, daß sie, trotz
Diagnose von Dr. Küng, nicht sterben kann. Sein göttlicher Gründer hat ihr dies versprochen: „non praevalebunt“.
Dennoch, so der Visionär und Prophet Hans Küng – gleichsam der Neue Moses aus dem Tübinger Horeb –
die Vision einer anderen Kirche bleibt. In der Tat, es ist nicht nur eine Vision, sondern eine bei den
Protestanten Wirklichkeit gewordene traurige Realität.
Hans Küng: „Ist die Kirche noch zu retten?“ … von Hans Küng, erschienen bei Piper, München (ISBN:
978-3-492-05457-7), 18,95 Euro. Es ist das Buch, das Küng lieber nicht geschrieben hätte. Weil er es
aber nicht verantworten konnte, zu schweigen, hat er es getan. Der Grund:„Die katholische Kirche ist krank,
vielleicht sterbenskrank. Rückwärtsgewandt, männerfixiert, eurozentriert und mit dem Anspruch auf die
alleinseligmachende Wahrheit: So stellt sich die katholische Kirche unter Benedikt XVI. dar – und so wird
sie nicht überleben.“ Dennoch so Küng: die Vision einer anderen Kirche bleibt…
Haha, Domenico „Offen sein“, Domenico, bedeutet nicht, nur für eine Lösung offen zu sein… das ist
„festgelegt sein“. Auch ok, DT, aber dann sagen Sie’s doch auch.
Mufelius … wie man das Thema Schwangerschaftsabbruch l ö s e n soll … Ich bin für jede „Lösung“
offen, solange nicht die Beseitigung eines Menschen als „Lösung“ auch nur in Betracht gezogen wird. Bekanntlich
geschah dies zuletzt im III. Reich, als man eine Endlösung für eine angebliche „Judenfrage“ anstrebte…
Wer immer noch an die Konzilssekte glaubt, dem ist nicht zu helfen. Es wäre ihm allerdings der Rat zu
erteilen, gleich zu den offen häretischen Protestunten überzutreten, denn im gegenwärtigen Zustand
der römischen „Gemeinschaft“ belügt er sich selbst und andere. Das gilt im übrigen auch für die Piusbruderschaft,
sie täte gut daran, die sinnlosen Gespräche mit Häretikern endlich zu beenden und sich einzugestehen:
Der Weg war falsch und führt in den Untergang der Häresie, denn sie muss in Kürze neue Bischöfe weihen,
um die Kontinuität sicher zustellen, d.h. sie muss wieder zum Erbe ihres Gründers S. E. Erzbischof Lefebvres
zurückkehren, dass sie unter Weihbischof Fellay verlassen hat.
Ja, Domenico, ist problematisch, das sehe ich auch so. Bloss sehe ich halt nicht bloss die eine Seite.
Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man das Thema Schwangerschaftsabbruch lösen soll.
Mufelius „Fötentötung“ ist eben, wenn sie gegen den Willen der Mutter geschieht, ein Verbrechen Ja,
das Problem ist aber, dass Fötentötung nach dem Willen der Mutter für erlaubt und unproblematisch gehalten
wird. Sie ist aber um nichts weniger verbrecherisch hinsichtlich des ungeborenen Menschen.
Die „Wir sind Kirche“ Querulantenfront in der Schweiz bröckelt ! So sind nicht alle Dekane bereit, der
umtriebigen Machenschaften völlig verdrehter Selbstdarsteller/innen Folge zu leisten und sind so NICHT
bereit, gegen S.E. Bischof Huonder zu intrigieren; dieser wird von einem stark zunehmenden Sympathie-
und Unterstützungswelle getragen; www.razyboard.com/…07887-6007960-0.html die kirchenfeindlichen Elemente
der „Wir sind Kirche“ Querulanten wähnen sich ( noch ) auf der Siegestrasse, doch sehr bald wird sich
der Wind auch in den teilweise völlig chaotisch geführten Diözesen der Schweiz drehen; was für „Hirten“
dort vorstehen, zeigt eine Aussage des Bischofs vom Bistum St.Gallen, S.E. Büchel im schweizerischen
Schmierblatt „Blick“: „Ich schlage vor, dass Priester das Zölibatsversprechen weiterhin ablegen dürfen,
wenn sie das wollen. Aber dass man gleichzeitig auch Priester werden kann, ohne sich dem Zölibat zu verpflichten.
Wenn jemand zur Ehe berufen ist und trotzdem Priester werden könnte, wäre das in unseren Breitengraden
sicher ein Weg, der einiges lösen könnte“ S.E. Huonder muss also mehr auf seine Brüder im Bischofsamt
achten, die offenbar gedenken, ihm „ganz human“ in den Rücken zu fallen; Hw Prof. May nennt vier Schritte
aus der kirchlichen Selbstzerstörung; die Diözesen wieder mit wahren Hirten zu beschenken, gehört mit
dazu www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
philosophische Ausbildung ist völlig zweitrangig! Ausbildung MUSS für Latein verbessert werden, für
die ausschliessliche Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie! Die Christenlehre muss ausgebaut werden,
der kathechismusunterricht wieder neu belebt werden! Statt Sonntags fussball, handball oder anderes zu
tun ist die Seele dort deutlich besser aufgehoben!
#12 vitrivius2010 10:30:42 | Mittwoch, 23. März 2011
ISCH FIND DAT NET GUT DER BISCHOF VON CHUR SOLL BLEIBE. ER MACHT SEI SACH DOCH GANZ GUT. UND DIE DEKANE
SOLLTEN SICH LIEBER MAL UM DIE SEELSORGE KÜMMERN ANSTATT AUF DEM BISCHOF RUMZUHACKE.
zum Glück gibt es in der Konzilssekte Bischöfe, die wie Bischof Huonder, noch über einen gewissen „sensus
catholicus“ verfügen. Dass er nicht bereit ist, das dumme Geschwätz seiner Dekane anzuhören spricht
für und nicht gegen ihn.
Natürlich, Domenico, ist ja klar. „Fötentötung“ ist eben, wenn sie gegen den Willen der Mutter geschieht,
ein Verbrechen, genauso wie eine Brustverkleinerung, die, wenn sie gegen den Willen der Frau ausgeführt
würde, ein Verbrechen wäre. Körperverletzung eben. Und ein Arzt, der sich in Ausübung seines Berufes
einer, vielleicht auch noch vorsätzlichen, Körperverletzung schuldig macht verliert ziemlich sicher
seine Zulassung, logisch und gut so und wird natürlich für die Körperverletzung gegebenenfalls zu einer
Gefängnisstrafe verurteilt.
Mufelius u.a. Von einem „Mordversuch“ kann nach vorherrschender juristischer Nomenklatur ohnehin nur gesprochen
werden, wenn das Opfer ein Geborener ist. Die rechtsphilosophische Frage, was die Diskriminierung der
Ungeborenen durch Geborene mit Menschenrechten und Menschenwürde zu tun hat, bleibt dabei natürlich
unbeantwortet. Sie haben wahrscheinlich recht, dass das Strafmass in erster Linie auf den Lebensschutz
der Mutter abhebt. Es gibt aber vergleichbare Fälle, in denen Ärzte sowohl strafrechtlich, als auch
beruflich empfindliche Folgen tragen mussten allein wegen der Fötentötung.
Domenico Ich stimme Ihrem Beitrag größtenteils zu. Aber hier geht es nicht nur um Abtreibung an einem
Ungeborenen sondern auch um das Leben der Frau, die durch die Blutverdünner hätte getötet werden können.
Domenico Tuttisanti, ich füchte Sie irren sich. Ich nehme an, der „Mordversuch“ wird auf die Mutter gemünzt:
Dort bemerkten die Ärzte LEBENSBEDROHLICH niedrige Blutgerinnungswerte und konnten DIE MUTTER retten.
Der Kerl wurde also hauptsächlich wegen Mordversuchs an der Mutter verurteilt und nicht wegen versuchter
Abtreibung.
Zehn Jahre Knast für Abtreibung Es sind 10 Jahre Knast nur für eine v e r s u c h t e Abtreibung! Schon
der Mordversuch an einem Fötus wird also – mit Recht ! – hart bestraft, wenn ein V a t e r ihn vornimmt.
Der vollendete Mord aber, den die Mutter in Auftrag gibt, bleibt ungesühnt. Unsere Rechtsordnung verteilt
also Tötungslizenzen, ungeachtet solch hehrer Prinzipien wie Menschenwürde und Lebensschutz (Art. 1
und 2 GG) …
Gaddafi ist vollkommen durchgeknallt. Ob Bombardierungen dem libyschen Volk helfen ist eine Frage, über
die man streiten kann. Aber nichts zu tun und zuzuschauen, wie der irre Diktator ein Blutbad unter seinem
eigenen Volk anrichtet ist halt auch keine gute Lösung. Klar, kann man machen, aber die Vorwürfe, die
uns dann das libysche Volk machen würde – „Warum habt ihr nichts getan?“ – würden zu recht gemacht.
Philosophie ? Die philosophische Ausbildung im Theologiestudium soll stundenmäßig und qualitativ erhöht
werden. Um an Christus zu glauben und ihm als Priester nachzufolgen, brauchen wir keine Philosophen, welche
noch Verwirrung stiften unter den labilen jungen Priesteranwärtern. Diese jungen Priester bläst eh jeder
Hauch schon um vor lauter VII. Gedusel. Glaubt einfach an Christus, beherrscht euch in euren Sünden und
dann braucht ihr auch keine „philosophische Geistesakrobatik“ !!!! Christus spricht: So wie die Kinder
sollt ihr werden. Und er war sogar gegen die „philosophischen Schriftgelehrten“, welche noch stolz und
voller Philosophiehochnäsigkeit durch die Gassen trabten. Seid unschuldig und lebt die Gebote Gottes –
das ist der Wille Gottes und keine Geistesverrenkung.
Was ist das kleinere Übel? Ein Diktator, der sein eigenes Volk von Scharfschützen abknallen lässt,
oder ein Friedensnobelpreisträger, der dessen Volk davon befreien will? Wer weiß schon, was richtig
ist? Fakt ist, dass Gaddafi Jahrzehnte lang von den westlichen Staaten immer wieder hofiert wurde. An
den Waffenlieferungen nach Libyen haben viele profitiert. Parallelen zu Afghanistan?