Zölibat
Immerhin hat er Einsicht
Katholische Priester verkommen immer mehr zu Medienclowns. Denn inzwischen glauben die Bischöfe, jeden Blödsinn an die große Glocke hängen zu müssen.
Bischof Markus Büchel auf der Webseite seines Bistums Sankt Gallen
Bischof Markus Büchel auf der Webseite seines Bistums Sankt Gallen
(kreuz.net) Pfarrer Niklaus Popp (44), der die Seelsorgeeinheit Gossau leitet, ist sozusagen in guter Hoffnung.

Das berichtete die Webseite der Diözese Sankt Gallen am vergangenen Sonntag.

Die 17.500-Seelen-Gemeinde Gossau grenzt im Osten an die Stadt Sankt Gallen.

„Ich bin überzeugt, daß diese Mitteilung Sie fassungslos macht oder gar schockiert“ – sonnte sich der Geistliche letzten Sonntag in der Aufmerksamkeit seiner Gläubigen.

In einem Brief, der in den Gottesdiensten der Seelsorgeeinheit Gossau verlesen wurde, beichtete Hw. Popp vor seinen beichtungewöhnten Pfarrkindern, daß er mit seiner Haushälterin ein Kind gezeugt habe.

Der geistliche Sinn solcher Stellungnahmen während der Heiligen Liturgie ist bei Fachleuten umstritten.

„Scham und große Verzweiflung“

Die Diözese Sankt Gallen hatte sich schon vorausgehend beeilt, die Gier der Journalisten zu sättigen.

Hw. Popp habe seinen altliberalen Homo-Bischof, Mons. Markus Büchel, frühzeitig über seine bevorstehende Vaterschaft informiert – heißt es in einer Mitteilung auf der diözesanen Webseite.

Es spricht für den Geistlichen, daß er angesichts des glücklichen Unglücks nach eigenen Angaben „Scham und große Verzweiflung“ empfand.

Der Bischof habe ihn umgehend zu sich gebeten – nicht um ihn zu verurteilen, sondern um ihn aufzurichten und für die Zukunft zu ermutigen.

Hw. Popp bekennt sich „klar“ zu seinem Kind und möchte über die Vaterschaft offen kommunizieren.

Daß eine solche Angelegenheit grundsätzlich nicht in die Öffentlichkeit gehört, scheint ihn weiter nicht zu stören.

Die Kebse habe er vor über sechs Jahren kennengelernt.

Er möchte Priester bleiben

„Uns beiden war bewußt, daß ich Priester bin und Priester bleiben möchte“ – schreibt Hw. Popp mit Bezug auf die Geschwängerte.

Er sieht auch ein, „daß wir uns nicht hätten so nahe kommen dürfen.“

Doch jetzt zurückzuschauen und sich Vorwürfe zu machen, führe nicht weiter – stellt er fest.

Wie Hw. Popps Zukunft aussieht, ist noch offen.

Er wird im September 2011 offiziell als Pfarrer der Seelsorgeeinheit Gossau Abschied nehmen.

Doch schon im Sommer will er sich eine Auszeit genehmigen.

Der große Affe ist der Bischof

Hw. Popp bittet, die Ereignisse nicht als Anlaß zu nehmen, über die Kirche böse zu werden oder ihr gar den Rücken zu kehren.

Denn: „Für mich bleiben Glaube und Kirche zentral und wichtig, und ich möchte darin leben und sie – wie auch immer – auch in Zukunft mittragen.“

Kläglicher zog sich Homo-Bischof Büchel aus der Affäre.

Vor dem kirchenfeindlichen Schweizer Fernsehen forderte er die Abschaffung des Zölibats.

Hw. Popp hat bisher nicht verlauten lassen, daß er heiraten möchte.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Inglorious Basta   21:29:46 | Samstag, 26. März 2011
Ich gebe ihnen gerne recht. unbequeme Arbeitsbedingungen können in der Tat die Spreu vom Weizen
trennen. Opportunisten und Trittbrettfahrer lassen sich von Entbehrungen Abschrecken während Opferbereite und ehrlich Engagierte darüber hinwegsehen.
Und letztere sind doch eindeutig die besseren Pfarrer.
Warum aber gibt es dann nicht auch die Reglung das
Pfarrer u. deren Vorgesetzte bishin zum Papst keine weltlichen Güter Besitzen dürfen und rein Ehrenamtlich arbeiten.
Auch damit würden sie Jesus und den Aposteln nachfolgen denn wir lesen nicht nur nichts über Frauengeschichten sondern auch nichts über nennenswerten weltlichen Besitz ja sogar über aktiven Verzicht!
Andere Vorteile wären:
-Besitzverbot (BV) ist leichter zu überprüfen
-BV schreckt „Faker“ noch stärker ab als das Zölibat
-auch Güter verbrauchen wertvolle Zeit die nun Gott
gewidmet werden kann.
-BV wäre ein klares Statment gegen die „vergöttlichung“ des Konsums und des Geldes
-Geld (und damit Macht) hat nachweißlich verderblichen Einfluss auf den Charakter
-stärkerer Kontrast zu den so weltlichen Lutheranern
-nie wieder Vorwürfe es ginge der RKK nicht primär um das Seelenheil, sprich kaum Angriffsfläche für die Medien
-keine Gelderveruntreuung möglich
-Das Verhältnissen zu den Gläubige ist (etwa durch die tägl. Essensspenden) sehr eng
Warum ist aber nicht Geld sondern Sex der große Buhmann der kath. Kirche?
Warum haben sie ausgerechnet das natürlichste der Welt zur „Sünde“ erklärt während sie mit anderen weltlichen Dingen (Krieg,Macht,Gier) nahezu intim geworden sind?
Ganz klar eine Frage der Ablenkung!
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#36   Goldengel   15:09:01 | Freitag, 25. März 2011
Inglorious Basta
Wissen Sie eigentlich, WIE der Arbeitsmarkt heute aussieht – und wissen Sie eigentlich, dass das Priesteramt eines der best bezahlten Jobs ist und wissen Sie auch, dass manche diesen Job nur deshalb machen, weil es bequem ist?
Das ist das Problem dabei – die Bequemlichkeit.
Es ist eine Sauerei, dass viele Priester die Situation des eigenen Arbeitgebers noch ausnützen nach dem Motto: die können mich eh nicht rauswerfen, die haben ja eh schon so wenig Priester – also kann ich ruhig weitermachen.
Ist Ihnen klar, dass die RKK eine Grundlehre hat, die gegen die Sünde auftreten soll und nicht noch die Sünde zu verherrlichen? Ich weiß nicht, ob Sie das überhaupt verstehen, aber gerade dieses Amt setzt Ehrgefühl und Anstand voraus.
Der Zölibat ist für Sie vielleicht etwas Abstruses, doch weder Sie, noch Zölibatbrecher sind für dieses Amt geeignet. Sexualität ist sehr wohl abstellbar, wenn es eben die Voraussetzung des Priesteramtes ist. Wer das nicht abstellen kann, der ist auch nicht reif für diesen „geistlichen Job“ – denn dieses Amt setzt den ganzen Geist des Mannes voraus und schreiben Sie jetzt bitte nicht, dass das eine Qual wäre, wenn ein Mann nicht tupfen kann. So was ist lächerlich. Eine Qual leiden Menschen, die hungrig sind und momentan in Japan – das ist eine Qual.
Das Priesteramt ist nichts für Pappenheimer, Phallusdeppen und andere Trotteln – das Priesteramt ist eigentlich das höchste Amt in dieser Welt, da es von Gott aus geht.
Vielleicht verstehen Sie es.
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#35   Inglorious Basta   15:00:57 | Freitag, 25. März 2011
@Goldengel
Zugegeben…der Pfarrer war nur „verspätet“ ehrlich, aber immerhin gibt er sein Amt ja auch auf aber etwas anderes sollte doch alle „Konservativen“ freuen…er hat wenigstens keine Kondome benutzt :-D
Würden das nämlich mehr Pfarrer tun viele ihnen die Geheimhaltung ihres Sexualleben auch deutlich leichter…vielleicht auch ein Grund warum man die kleinen Gummitütchen so ungern im Vatikan sieht?
Ich will aber garnicht wissen wieviel Pfarrer stattdessen als das Kind sich dann ankündigte in ihrer Not „medizinische Lösungen“ gefunden haben oder einfach nichts mehr vom Nachwuchs wissen wollten sobald er dann da war.
Sex ist nicht unmoralisch aber einem Menschen ein Leben lang das Gefühl zu geben das er ungewollt ist oder als Produkt eines angeblich „sündigen Treibens“ entstand scheint mir schlimmer. Besonders unschön stelle ich mir das Pfarrerskind-dasein in kleinen Dörfern vor.
„Ehrlichkeit“ sollte daher bedeuten ohne wenn und aber zu seinem Nachwuchs zu stehen und das macht man allen Beteiligten einfacher wenn man den Bruch des Zölibats als das ansieht als was er nunmal ist…ein Kavaliersdelikt bei dem niemand zu Schaden aber u.U. jemand zum Leben gekommen ist. Und gerade das müsste eine so Pro-Leben Pro-Kinder eingestellte Organisation wie die RKK doch schon erweichen.
Die Eltern anlässlich von Zeugung oder Geburt zu kritisieren scheint mir nicht angebracht…in der Abtreibungsdebatte tut man das (dankenswerter weise) auch nicht.
@white woman
Danke für die Blumen
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#34   Goldengel   10:01:55 | Freitag, 25. März 2011
Inglorious Basta
„…nicht ob er das Zölibat hält, denn das ist den meisten normalen Mtigleidern relativ wurscht vor allem wenn der Betreffende wie im Fall Popp geschehen, offen und ehrlich mit der ganzen Sache umgeht.
Das ist also Ihre Ansicht über die Moral :-D
1. der Scheidungs- und Abtreibungsrotte unter den „Gläubigen“ ist die Hurerei, welche diese doch selbst täglich ausübt, sicher wurscht – damit haben Sie sicher recht.
2. Ein Priester, der erst dann eine „Einsicht“ hat, wenn seine Bettgenossin schwanger ist, ist wohl nicht gerade das, was man „offen“ nennen kann.
Nun – wir sehen also, wie man HEUTE mit dem Begriff „Ehrlichkeit“ umgeht.
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#33   White Woman   22:15:29 | Donnerstag, 24. März 2011
Inglorios Basta
tja, mein bester, das ist doch mal gut auf den Punkt gebracht. Und vor allem so sachlich, erklärt. :)3 :)3 :(3 :(3
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#32   Vorwärts   22:08:21 | Donnerstag, 24. März 2011
Priester die täglich beten
schaffen es ihrem Schwur treu zu bleiben.
Ohne die geistlichen Waffen gegen die Dämonen ist das unmöglich. Wer als Priester nicht täglich Rosenkranz betet wird auch am Zölibat scheitern
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#31   Inglorious Basta   22:01:20 | Donnerstag, 24. März 2011
Pfarrer die Kinder Zeugen sind keine heldenhaften Kämpfer gegen das Zölibat, sie haben nur…
ein Versprechen gebrochen das sie einmal gegeben haben. Ein schwer zu haltendes, kaum zweckdienliches Versprechen das ohnehin immer schon gebrochen wurde, das selbst sittenstrenge Taliban ungläubig mit dem Kopf schütteln lässt aber nunmal ein Versprechen vor Gott.
Und wenn sich schon die Priester nicht an ihre Gebote halten wie kommen sie dann dazu uns zu sagen was wir zu tun und zu lassen haben? Eine Berechtigte Frage die man da stellen kann und vielleicht macht der Respekt vor der Bürde der Einsamkeit ja wirklich einen Teil jener Autorität aus auf die Pfarrer noch zurückgreifen können.
Man müsste Pfarrer Popp also im Namen seines Berufsstandes schelten GÄBE es da nicht die
NACHWUCHSSORGEN
Eigentlich braucht man für den Frontjob Gemeindepfarrer die besten Leute. Um aber „nur die besten“ Bewerber für einen Job nehmen zu können muss es erstmal eine große Anzahl von Bewerbern geben.
Das Kriterium: „Wie gut kann der Bewerber seinen Pflichten in der Gemeinde nachkommen?“…nicht ob er das Zölibat hält, denn das ist den meisten normalen Mtigleidern relativ wurscht vor allem wenn der Betreffende wie im Fall Popp geschehen, offen und ehrlich mit der ganzen Sache umgeht.
Darum darf man nicht weiter viele Junge Leute deren Wunsch darin besteht kath. Pfarrer statt Supermodel zu werden, die aber den (nicht gerade unchristlichen Wunsch) nach einer Familie hegen, abschrecken!
Kein Zöllibat = Mehr Bewerber = Bessere Pfarrer = stärkere Gemeinden = stärkerer Glaube= Menschen kommen JC nähe…
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#30   Goldengel   18:16:15 | Donnerstag, 24. März 2011
der Sinn im Lebens?
Wenn wir von der Bibel ausgehen, dass der Sündenfall diese Welt ungerecht machte und der gebeutelte Mensch nun darin verharren muss, so stellt sich die Frage des Lebenssinns sicher.
Dennoch ein Christ kennt den Sinn – es ist jener, wieder zu Gott zurückzukehren und so unsere Seele ihm wieder zu schenken. Er hat uns die Seele, als das Bewusstsein, geschenkt und in diesem Bewusstsein sollen wir uns „bewusst sein“, dass wir eben der Sünde nicht anheim fallen dürfen und die Gebote Gottes halten sollen.
Wenn wir den Sünden, so gut es geht, ausweichen, haben wir den Sinn dieser Existenz schon erreicht, der darin liegt seine Seele wieder zu Gott zu bringen und dem Teufel so ein Schnippchen zu schlagen.
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#29   Mufelius †   18:06:09 | Donnerstag, 24. März 2011
Der Sinn des Lebens @ Vogel
Tja, der Sinn ist nämlich in der Tat eine schwierige Sache. Geboren werden, um, wie Ruhrgebietler sagt, Gott anzubeten… ist das wirklich ein „sinnvoller SINN“? Also für mich macht das keinen Sinn, dass ein allmächtiges Wesen da drauf steht, dass winzige, affenähnliche Wesen auf einem winzigen Staubkorn im beinahe unendlichen Weltall Lobgesänge auf ihn abhalten – und das auch noch ausschliesslich.
Nein, eine Antwort auf den die Frage nach dem Sinn des Lebens kann nicht gegeben werden, von niemandem. Religionen bieten nur Pseudo-Sinne an. Tatsächlich macht die Erschaffung von Lebenwesen für einen guten Gott keinen Sinn – er erschafft schliesslich damit vor allem Leid. Und das laut Vertretern monotheistischer Religionen auch noch, für die allermeisten Menschen, über den Tod hinaus. Die perfekte Vermeidung von Leid wäre das nicht-erschaffen von Leben gewesen. Das ganze machte nur für einen bösen, gehässigen Gott Sinn, der sich am Leid ergötzte. Der da oben säße und sich das Elend hier anschaute und in seinen Bart murmelte: „Auschwitz… nicht schlecht, nicht schlecht…!“ und „30 Jahre krieg wegen Scheiss… gut gut!“
Aber an so einen Gott sollte man wohl eher nicht glauben, was? Und anbeten würde man so einen auch nicht wollen.
Ich glaube, jeder einzelne ist aufgefordert, den Sinn seines Lebens selbst zu suchen und zu definieren. SEINES wohlgmerkt, nicht den Sinn des Lebens anderer oder den Sinn des Lebens an sich.
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#28   Vogel   16:54:24 | Donnerstag, 24. März 2011
ruhrgebietler
Es hört sich auch alles schön an, ich sage ja auch, dass der Sinn des Lebens bei JESUS / Gott liegt.
Vielleicht sollte man idealerweise auch den SINN des Lebens im Gebet finden, ich bin noch nicht so weit,
ich kann nicht den ganzen Tag beten.
Wenn ich traurig bin und mich hinsetze und anfange zu beten, werde ich nicht glücklicher.
Wenn ich traurig bin und den Gottesdienst besuche, kommts auf die Predigt des Priestes an, ob dieser mich mitreißen kann – dann werde ich etwas glücklicher…
Wenn ich traurig bin und irgendwo ganz alleine in aller RUHE spazieren gehen kann, dies hilft mehr mehr.
Diese Stille, die man erleben kann, wenn man mal etwas für sich ganz alleine machen kann, dies ist eigentlich für mich der SINN.
Wenn man heute, bei so einem Wetter, morgens einfach gehen kann – abends heimkommt, einfach so…
ohne auf alle Rücksicht nehmen zu müssen – dies wäre Freiheit…
Es ist nicht schön, wenn man im LEBEN alleine sein muß, aber es ist auch nicht schön, wenn man nicht mal 5 Minuten alleine sein kann.
Wenns alle Sekunde an der Türe klingelt, ists nervig – ehrlich…
Wenn der ganze SINN des Lebens in dem VATER UNSER zusammengefaßt wäre, wenn das alles wäre im LEBEN,
ist auch ewas dürftig, oder
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#27   r.ruhrgebietler   16:26:54 | Donnerstag, 24. März 2011
Der Sinn des Lebens? Der Sinn des Lebens!!!
ist ausschliesslich Gott zu dienen und Ihn anzubeten, aus ganzem Herzen und ganzer Seele mit allen Sinnen und ganzem Wesen.
wer anderes denkt / tut kann nicht in die Wahrheit Gottes kommen! daher kann auch ein Kondom-Papst sich nur prüfen, ob er in der Wahrheit Gottes steht!
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#26   Vogel   16:25:04 | Donnerstag, 24. März 2011
Mufelius
jetzt hast DU mich ertappt, konkret kann ich das auch nicht sagen – ehrlich nicht :-O
„Look at the world“ –
www.youtube.com/watch?v=xLxM0s6XOJo
wenn ich das höre und sehe, dies bedeutet für mich eher den SINN des Lebens…
Es ist schon nicht alles so einfach mit dem Glauben an JESUS. Wahrscheinlich glauben selbst Atheisten, dass JESUS ein vorbildlicher Mensch gewesen ist.
In meinem LEBEN spüre ich auch nicht so direkt, dass JESUS unsere SÜNDEN bereits auf sich genommen hat.
DIE WELT IST DOCH BEREITS ERETTET.
Es ist eben immer leicht, über alles so theoretisch zu reden und zu schreiben.
Ich glaube aber daran, dass JESUS gelebt hat und auch nach seiner Kreuzigung gesehen wurde. Die APOSTEL haben sicher nicht alle hallutiniert, nicht alle auf einmal.
Dies ist doch die Frohe Botschaft, die Auferstelhung – dies ist das WESENTLICHE.
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#25   Mufelius †   15:00:37 | Donnerstag, 24. März 2011
Der Sinn des Lebens?
Den gibt uns Jesus?
Wärest Du, Vogel, wohl so freundlich, mal eben jenen Sinn zu skizzieren?
Also so konkret.
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#24   Mrs.Cologne   13:19:46 | Donnerstag, 24. März 2011
Es ist wie mit einem Virus:
Tut man nichts dagegen, breitet er sich im ganzen Körper aus. Bis es nicht mehr geht. Und dann, ja dann…
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#23   Goldengel   12:44:49 | Donnerstag, 24. März 2011
Der Sinn im Leben, den Christus uns geben möchte,
liegt darin, sich von der Sünde fern zu halten.
Tut man dies nicht und entschuldigt man sich jede Sünde und sündigt stets weiter, geht einem der Sinn wohl aus eigener Schuld verloren.
Christus zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Die Rotte der Verdammten will aber sündigen und so ist ihr dieser Satz Christi nichts wert und diese haben viele Ausreden für ihre Sünden und sie wollen weiter und weiter und weiter sündigen…ohne Unterlaß.
Christus riet der Ehebrecherin nicht mehr zu sündigen, doch manche Menschen sehen das nicht ein und finden viele, viele Ausreden und schaden dabei nicht nur sich selbst, sondern auch anderen Menschen.
Der Egoismus hat Hochkonjunktur und es ist kein Ende abuzusehen !
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#22   Vogel   12:26:15 | Donnerstag, 24. März 2011
Goldengel
in den letzten 2000 Jahren wurde schon über so manches vergängliche Problem diskutiert, die kath. Kirche gibts immer noch und sie wird auch immer bleiben.
Es liegt aber nicht an GOTT alleine, ob die Kirche eines Tages aussieht wie ein SCHRUMPFKOPF oder nicht – wir haben auch eine Verantwortung dafür.
Goldengel, es ist leicht – sehr leicht, etwas katholisches hier im Computer zu schreiben…
Wichtig ist es, dass wir in unserem HERZEN auch davon überzeugt sind, dass es JESUS gibt und dass er
momentan, ganz aktuell auch da ist und dies immer…
NUR bei ihm wird man den SINN im LEBEN finden.
Auf JESUS kannst Du DICH verlassen, bei ihm brauchst DU keine Angst vor einem RÜCKTRITT zu haben.
Stell Dir mal vor, JESUS hätte keinen BOCK mehr, dann würde ein Albtraum beginnen.
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#21   ursula   21:57:47 | Mittwoch, 23. März 2011
immerhin hat er Einsicht
es ist einfach nur schlimm
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#20   Vineta   21:46:23 | Mittwoch, 23. März 2011
Wieso nimmt hier niemand Anstoß daran,
daß hier im 21. Jahrhundert ein Priester sein Amt ausübt, wie ein geistlicher Herr vor hundert Jahren,
der noch über gute Lateinkenntnisse verfügen, viele Stunden im Beichtststuhl sitzen, Hunderten von Kindern Religionsunterricht erteilen mußte usw…
und dann eben mangels Zentralheizung, Kühlschrank mit Gefrierfach, Elektroherd, Waschmaschine usw.
KAUM ohne eine HAUSHÄLTERIN auskam ( wobei aber damals meist das ganze Dorf darauf achtete, daß es sich dabei nur um seine Schwester oder eine wesentlich ältere Frau handelte)
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#19   bejorommer   17:56:05 | Mittwoch, 23. März 2011
eigentlich nur normal
DAs beweist wieder eindeutig, daß die gottgegebene, ganz normale, menschliche Sexualität, auch mit einer Priesterweihe und einem vielleicht abgerungenen „Pflichtzölibat“ nicht abzutöten oder abzuschalten ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#18   Goldengel   17:29:56 | Mittwoch, 23. März 2011
die RKK überzeugt manche also nicht mehr
Das muss man schon verstehen – denn da sind die Abtreibung, die Ehescheidung und viele andere Sünden wohl für das Sündenvolk wohl „überzeugender“.
Das sich von Gott emanzipierte Scheidungs- und Abtreibungsvolk entblödet sich also noch sich in seinen Sünden feiern zu gehen – klar, dass man da auf die Moral der RKK geradezu pfeift.
Nur so nebenbei – solche Leute sind aber auch keine Gläubigen mehr.
Denn wo keine Reue für Sünden, da auch keine Einsicht und wo keine Einsicht, da auch keine Vergebung und wo keine Vergebung eintritt, ist auch keine Gottesschau möglich.
Das Sündenvolk öffnet sich weit die Tore zur Hölle und tanzt noch dazu.
Gott ist ZEITLOS – denn er ist die EWIGKEIT und so gelten seine Gebote auch immer, denn diese unterliegen keinen momentanen Zeitgeist.
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#17   GoethesGeliebte   14:51:56 | Mittwoch, 23. März 2011
monens
Der Glaube ist nicht verdunstet, sondern hat sich, im Gegensatz zu Ihresgleichen, gewandelt.
Nur sehr wenige Menschen finden eine Glaubensüberzeugung attraktiv, die intellektuell irgendwo im 16ten Jahrhundert stehen geblieben ist und das noch nicht mal überzeugend begründen kann.
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#16   monens   14:31:40 | Mittwoch, 23. März 2011
Wie schon im vorigen Artikel angeschnitten; den Diözesen müssen wieder wahre Hirten vorstehen !
Das heisst auch gleichzeitig, dass Hirten wie S.E. Büchel von St. Gallen u.a. für den gerade in der Schweiz katastrophale Verdunstung des wahren Glaubens mit verantwortlich sind; derselbe Bischof Büchel, der in der Kathedrale St. Gallen lange Zeit dubiose „Tanzvorführungen“ toleriert hat und neuestens Pläne schmiedet, den Altarraum „modernistisch“ entstellen zu wollen, derselbe Bischof macht sich nun für die „Lockerung der Zölibates“ stark: im schweizerischen Schmierblatt „Blick“
„Ich schlage vor, dass Priester das Zölibatsversprechen weiterhin ablegen dürfen, wenn sie das wollen. Aber dass man gleichzeitig auch Priester werden kann, ohne sich dem Zölibat zu verpflichten. Wenn jemand zur Ehe berufen ist und trotzdem Priester werden könnte, wäre das in unseren Breitengraden sicher ein Weg, der einiges lösen könnte“
Wenn sich „Verständnis“ darin äussert, dass das Wesen und die Struktur der Kirche „ganz human“ in Frage gestellt wird, dann kommt dies einem sich Räkeln im Schein“licht“ gleich
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Welch eine traurige Vorstellung bieten Bischöfe wie I.E. Büchel gerade gegenüber Konvertitinnen wie der Schrifstellerin Gabriele Kuby; sie hat ihre erschreckenden Erlebnisse eines Laienschauspieles, genannt „Wortgottesdienst“ eindrücklich zu Papier gebracht; sie sehnt sich nach heiligen Priestern!
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
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#15   Goldengel   14:22:03 | Mittwoch, 23. März 2011
das Sündenvolk
liebt den Sünder. Klar doch – warum auch nicht?
Das Sündenvolk liebt es, wenn ein Priester auch sündigt, dann fühlt es sich in seiner Sünde wohler.
Viele ungeeignete Geistliche haben es leider versäumt dem Menschen die Sünde als etwas Böses nahezulegen. Und tut ein Geistlicher das, wird er von den „Gläubigen“ sofort ins rechte Eck gedrängt oder gar altmodisch betrachtet.
Doch solche sündenfreundliche „Gläubigen“ wissen nicht, dass solche Priester ihnen eigentlich die Tore zur Hölle öffnen, denn wo keine Reue, da auch keine Vergebung und wo keine Vergebung, da ist nicht Gott.
Priester, die also selbst mit deren Sünden hausieren gehen und sich damit noch profilieren können, die machen die Tore der Hölle für das Volk weit auf und das Volk lacht noch zum eigenen seelischen Untergang.
In dieser Kirche muss sich was ändern, aber bald! o^/
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#14   Vogel   14:06:24 | Mittwoch, 23. März 2011
Der HUNGER kommt oft erst beim ESSEN
hört auf, sexuelle Nahrung zu Euch zu nehmen, dann bekommt ihr auch keinen HUNGER :-@
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#13   HarroMeyerling   14:03:51 | Mittwoch, 23. März 2011
Das kommt davon
wenn man das von Gott geschenkte Gefühl der sexuellen Appetenz nicht ernst nimmt. Gott wird das schon regeln.
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#12   Vogel   13:54:57 | Mittwoch, 23. März 2011
So, die Gitarre ist da
www.youtube.com/watch?v=Bdx2svBySuM&…
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
der Blumenstrauß auch…
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#11   Goldengel   13:35:00 | Mittwoch, 23. März 2011
und die ersten Lorbeeren treffen schon ein,
Hut ab
die Gitarre fehlt noch und die Blumen zum Streuen.
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#10   de Boer †   13:32:33 | Mittwoch, 23. März 2011
Hier hätte es nicht an die große Glocke gehört…
… findet Kreuz.net aber jedemanden, der möglicherweise Homosexuell ist wird es genau dahin gehangen, an die große Glocke…
Ich habe einen ziemlichen Respekt vor Personen, die sich öffentlich bekennen. Das ist wie mit Frau Käsmann. Hut ab, ihm seiner Haushälterin und dem Kind alles Gute.
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#9   Goldengel   13:16:19 | Mittwoch, 23. März 2011
allgemein
Ehre hat der Mann, der eine Frau heiratet, wenn er diese liebt und außerdem sollte man als Priester vorher sein Amt niederlegen in aller Ehre und erst dann die Dame beglücken und nicht rumhuren und dann wird die Olle schwanger und dann kommt das große Jammern.
Ach ja – und das Beste kommt noch: die RKK ist schuld, wer denn sonst? :-D
Das ist heute übrigens der große Trick: alle anderen sind schuld, nur nicht die Sünder und das Eigenartige daran ist, diese Leute kommen damit auch noch durch.
Wer also ein Lügner und ein Betrüger ist, der hat wohl alles, um in dieser Welt sich zu profilieren und sei es durch die Sünde.
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#8   Vogel   13:11:02 | Mittwoch, 23. März 2011
FROHE BOTSCHAFT
Priester sollen die FROHE BOTSCHAFT verkünden, dies sollte das Wichtigste in ihrem Leben sein.
Zölibatäres LEBEN ist nichts altertümliches oder etwas spießiges, sondern etwas HEILIGES.
Die Einhaltung/Nichteinhaltung des ZÖLIBATS ist aber nur ein klitzekleiner PUNKT von vielen. Der ZÖLIBAT ist nur ein STEIN des MOSAIKS.
Es gibt Priester, die halten den ZÖLIBAT ihr ganzes LEBEN ein, dies ist sehr gut, dafür haben sie aber andere Schwächen.
Bricht ein Mensch sein Versprechen, egal in welcher FORM, ist dies sowieso schlecht.
Trotzdem wird es wohl keiner von uns wagen, den ersten STEIN zu werfen – hoffe ich.
EINEN PERFEKTEN PRIESTER GIBT ES NICHT.
Es gibt auch keinen perfekten Menschen.
NUR JESUS ist perfekt.
Sollten wir merken, dass ein Mensch vom „richtigen Weg“ abkommt, sollen wir das schon sagen, aber etwas
„liebevoll“ , wenn möglich.
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#7   Mufelius †   13:08:54 | Mittwoch, 23. März 2011
Ja, Stern, die katholische Kirche ist eine hoch-moralische Orga!
Sie gat nicht nur eine Moral, sondern mindestens zwei… man nennt das auch Doppelmoral, und man sagt ja schon:
Doppelt hält besser!
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#6   Goldengel   12:59:08 | Mittwoch, 23. März 2011
na, Stern
wollen Sie dem Zölibatbrecher nicht öffentlich mit Blumen ein Ständchen bringen zwecks Werbung für die Sünde.
Eine Gitarre werden Sie schon auftreiben können und an einer lauten Stimme Ihrerseits wird es wohl nicht fehlen.
Sie müssen nur angeben wann und wo – damit sich alle Kebsen und Zölibatbrecher dann selbst applaudieren können.
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#5   vitrivius2010   10:34:10 | Mittwoch, 23. März 2011
HOMO-BISCHOF
JA IST DAT EKELHAFT. EN BISCHOF WO IST EIN HOMO. IS DAT ABER EKLISCH.
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#4   Stern77   10:06:27 | Mittwoch, 23. März 2011
Warum denn an die grosse Glocke hängen???
Die moralisch so einwandfreie ewige und einzig wahre katholische Kirche hat solche Dinge früher wirklich viel besser gehandhabt:
„Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.“
(2. Synode von Toledo, 589)
Soso, die Frau in die Sklaverei verkaufen.
Da kann man ja wenigstens noch ein bisschen Geld einstecken.
Solches Vorgehen schwebt den Autoren hier wahrscheinlich auch vor.
Moralisch mal wieder absoluter Bodensatz!
Es grüsst der Stern!
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#3   Walther von Stolzing   10:00:54 | Mittwoch, 23. März 2011
Nomen est omen
Hw. Popp??? :-D :-D :-D
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#2   Hans Dampf   09:52:52 | Mittwoch, 23. März 2011
Und warum nicht?
Daß eine solche Angelegenheit grundsätzlich nicht in die Öffentlichkeit gehört, scheint ihn weiter nicht zu stören.
Klar gehört das in die Öffentlichkeit!!! Es ist doch gut, dass er sich zu einer Frau und dem Kind bekennt, gleichzeitig aber auch seinen Glauben nicht verleugnet.
Anstatt witerhin den „heiligen“Schein zu wahren, ist Pfr. Popp offen und ehrlich- auch seinem Bischof gegenüber!
Der Bischof habe ihn umgehend zu sich gebeten – nicht um ihn zu verurteilen, sondern um ihn aufzurichten und für die Zukunft zu ermutigen.
Und genau das spricht für den Bischof! :)3 :(3
Offensichtlich sceint des sich bei Pfr. Popp und Bischof Büchel um zwei gute Hirten zu handeln!!!
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#1   Mag. catholicus   09:45:32 | Mittwoch, 23. März 2011
Vielleicht kann der Homobischof
das Kind adoptieren?
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