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Ein segensreicher Judenmissionar + Homos ertragen keine Kritik + Die Homo-Ideologie haßt die Freiheit + Deutsche Maulkorb-Verhandlung im Juli + Die Marktwirtschaft entlarvt die Homo-Sekte
Laurentius von Brindisi
Laurentius von Brindisi
Ein segensreicher Judenmissionar

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach der Papst über den Heiligen Kirchenlehrer und Kapuziner Laurentius von Brindisi († 1619). Benedikt XVI. würdigte ihn als Prediger, „Theologen seiner Zeit“, Ratgeber und Friedensvermittler. Wohl aus Feigheit unterschlug der Papst die segensreiche Tätigkeit des Kapuziners als Prediger im römischen Ghetto. Dort predigte er im Auftrag des Papstes auf Hebräisch. Der Pater war in dieser Sprache so bewandert, daß ihm nachgesagt wurde, daß man ihn für einen Rabbiner hätte halten können.

Homos ertragen keine Kritik

Vatikan. Kritiker der Homo-Greuel werden zunehmend angefeindet. Das kritisierte der diplomatische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Silvano Tomasi, am Dienstag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Wer die Homo-Unzucht nicht befürworte, werde „stigmatisiert und noch schlimmer – verunglimpft und verfolgt“. Es sei ein Menschenrecht, die Sodomie kritisieren zu können. Angriffe gegen dieses Recht könnten unter keinen Umständen gerechtfertigt werden.

Die Homo-Ideologie haßt die Freiheit

USA. Der US-Konzern ‘Apple’ hat auf Druck der Medienbosse eine homo-kritische Anwendungssoftware für ihre Mobiltelephone kommentarlos entfernt. Die Software ermöglichte einen einfachen Handy-Zugang zu den Nachrichten, Videos und Informationen der Vereinigung ‘Exodus International’. Diese hilft Homo-Gestörten, von ihrem widernatürlichen Laster loszukommen. Der Leiter von ‘Exodus’, Alan Blanchard, erklärte sich auf der Webseite ‘Twitter’, daß er über die Homo-Zensur „unglaublich enttäuscht“ sei. Sie schränke die Freiheitsrechte ein.

Deutsche Maulkorb-Verhandlung im Juli

Deutschland. Die Berufungsverhandlung gegen eine Verurteilung des Helden-Bischofs Richard Williamson der Piusbruderschaft findet am 4. Juli statt. Das sagte ein Gerichtssprecher den deutschen Medienkonzernen. Im April verurteilte das Amtsgericht Regensburg den Bischof wegen angeblicher Holocaust-Leugnung zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro. Er berief sich dabei auf deutsche Rechtsbestimmungen, die nach internationalem Maßstab illegal sind.

Die Marktwirtschaft entlarvt die Homo-Sekte

Magazin ‘Männer’: „Über die Hälfte der Bevölkerung ist weiblich und zwischen fünf und sieben Prozent der Männer schwul. Wäre es rein marktwirtschaftlich gesehen nicht sinvoll, jeden Tag einen nackten Man auf Seite 1 der ‘Bild’ zu drucken?“

Kai Diekmann: „Nö, ziemlich sicher nicht. Im Ernst: Die ‘Bild’-Boys, die eine Zeit lang regelämßig auf der Titelseite waren, hatten keinerlei meßbaren Effekt. Es gab noch nicht mal meßbaren Protest, als wie sie wieder abgeschafft haben. Sollte [das Homo-Dreckmagazin] ‘Männer’ uns aber jemals in der Auflage einholen, komme ich auf Ihre Idee zurück. Versprochen.“

Der Chefredakteur der deutschen Schmierzeitung ‘Bild’ im Interview mit dem deutschen Homo-Magazin ‘Männer’.
      
33 Lesermeinungen
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#35   Vineta   23:08:04 | Samstag, 26. März 2011
@JenenserI:Bedenken Sie bitte zweierlei!
1) Wie ich doch sagte: Jeder und jede Gruppe hat sich der ( aber nur der sachlichen) Kritik zu stellen! – Dessenungeachtet kommen Sie mir mit einer unsachlichen Kritik an den Steuergeldern für die Kirchen! Und laden hier lediglich Ihre Vorurteile anstelle von gut begründeten Urteilen ab, weil Sie die mühselige Suche nach von den Kirchen ausgegebenen Steuergeldern scheuen, die nicht nachvollziehbar sind. Natürlich gibt es solche Posten! Marsch! An die Arbeit! Sind Millionen Euro für den Erhalt unserer Dome, für kirchliche Sozialeinrichtungen Unfug? Auch ich bin mit vielen der Meinung, daß das Zahlen der Bischofsgehälter durch den Staat nicht sinnvoll ist, da dadurch die Verlautbarungen der Bischöfe viel zu politisch korrekt ausfallen.
2)Selbstverständlich geht jede Kritik an einer Gruppe immer insofern ( mal etwas mehr, mal etwas weniger) fehl, als ja in jeder Gruppe einzelne Menschen vorkommen, die nicht die für diese Gruppe im großen und ganzen doch sehr typische Meinung vertreten!
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#34   defendor   17:45:50 | Freitag, 25. März 2011
Wenn die Sünde nicht mehr als solche genannt werden darf…
…dann hat die freimaurerisch herbeigeführte
Kultur des Todes
den Zenit ihrer Seelenverderberei erreicht…
die Folge eines solchen alleinigen Handelns nach dem
– niemals existierenden –
sog. „autonomen Gewissen“ sehen wir erschreckend vor uns.
Die folgenden
(schwer) sündhaften Handlungen werden von einem abgestumpften Gewissen als „humane Tat“ vorgelogen:
– Förderung der Unzucht noch und noch ( Homosexualität, vorehelicher Verkehr, künstliche Verhütung, Ehescheidungen…)
– die Barbarei der mörderischen Abtreibung an ungeborenen beseelten Kindern
– „Sterbebegleitung“ in Form von Beihilfe zum Selbtsmord
– Wahlloses „Experimente“ an Embryonen, Genforschung
– das Vorantreiben des „Genderismus“ ( des auf den Kopfstellen der GOTT gegebenen geschlechtlichen Ordnung zwischen Mann und Frau )
Auch die Theologie des Zeitgeistes erfindet eine
„neue Moral“…
Diese wird von der „Liebe zur Menschlichkeit“ getragen und steht
„über“ der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS.
Im Zuge dieser völligen Entgleisung menschlichen Uebermutes will die Kateches der Moderne weis machen, dass denn auch auch
keine Bekehrung zur EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS mehr
nötig wäre…
„Dialogisieren“ noch und noch tritt an dessen Stelle,
wobei wir alle wissen,
dass es über die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS keinerlei „Dialoge“ geben kann !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#33   Jenenser I. †   15:21:45 | Freitag, 25. März 2011
@Vineta:
Naja, wenn Ihnen die Steuermittel soooo wichtig sind, dann kämpfen Sie doch mal dafür, dass alle Religionen (auch dieser katholische Konzern) vom deutschen Staat keinen Cent mehr sehen. Aber nein, die Vertreter vom Gott bekommen das Geld vom Steuerzahler. Die Kirchensteuer läuft ja extra noch.
Und zu begründen, dass die Öffnung der Ehe zuviel Geld kostet ist ja wohl ein bescheuertes Argument. Dann fordern Sie bitte auch, dass Menschen, die unfruchtbar sind nicht heiraten dürfen.
Nochwas: Homos kritisieren? Wie machen Sie das bitte? Sind die Homos alle gleich? Sie können Volker Beck, Klaus Wowereit und Dirk Bach kritisieren. Aber Sie können keine Menschengruppe über einen Kamm scheren. Haben Sie mal Blondienen kritisiert? Da wissen Sie was rauskommt, wenn Sie Homos kritisieren.
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#32   Lycobates   12:42:27 | Freitag, 25. März 2011
bemerkenswert und bestürzend @Mag. catholicus
Ein kleiner Nachtrag zum seligen Simonino von gestern.
Ich sehe im nachhinein, daß Bischof Gottardi …ww.catholic-hierarchy.org/…ishop/bgottardi.html, 1965 „Erzbischof“ von Trient und Hauptverantwortlicher für das Abtragen der Kultstätte und das Verstecken (oder Vernichten?) der Reliquien des Kleinen, ausgerechnet am Festtag des Seligen, dem 24. März 2001, gestorben ist. Die Angaben der Webseite „Catholic Hierarchy“ sind durchweg korrekt.
Hoffen wir, daß der kleine Selige ihm die Gnade der Einsicht und der Reue erwirkt hat.
Denn „schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“ (Hebr. 10,31).
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#31   Vineta   02:36:25 | Freitag, 25. März 2011
Dauernd kommen einem jede Menge Idioten in die Quere, die
1) jegliche Kritik an Homos ( aber auch an Juden und Moslems) sofort als Diskriminierung, Haß usw. verstehen wollen.
Nota bene: Gegen jedermann, auch gegen Episkopat und Päpste, sind kritische Einwände berechtigt – sofern sie sachlicher Natur sind und nicht nur wirre Beleidigungen beinhalten.
2) törichterweise Homos (aber auch Juden und Moslems) kritisieren, ohne zu merken, daß sie sich in der Adresse geirrt haben – insofern sie ihre Kritik nämlich an all jene Politiker (und deren Wähler) hätten richten sollen, die geäußerte oder vermeintliche Wünsche der Homos, Juden, Moslems eilfertig bedienen und dabei mit den Steuergeldmilliarden nur so um sich werfen.
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#30   Antonio Michele Ghislieri   23:39:29 | Donnerstag, 24. März 2011
@Rudolfus
Bei Garabandal deutet nichts auf eine Täuschung wie in Bayside hin.
Wer so kesse Behauptungen aufstellt sollte sie auch belegen!
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#29   KonradGeorg   23:31:57 | Donnerstag, 24. März 2011
@ Gotthard; Zum Ghetto die Gedanken von Peter Scholl-Latour
Die abgeschlossene Siedlung dürfte ganz im Sinne der Sonderstellung der Juden sein: Kein Einfluß von außen, weder religiös, noch bei den Bräuchen. Die Juden sollten nach Gottes Willen a n d e r s sein. Deshalb kein Schweinefleisch, extreme Speisevorschriften usw.
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#28   Rudolfus   22:54:58 | Donnerstag, 24. März 2011
@wickerl, 19:16: Der Papst, den die Muttergottes in Garabanal lt. Conchita nicht ganz zählte,
wurde, wie Conchita anfügte, wegen dessen kurzer Regierung „nicht ganz“ gezählt, aber nicht im absoluten Sinn nicht gezählt, sondern nur in einem relativen Sinn ausdrücklich „wegen dessen kurzer Regierung“, wie Conchita den Eindruck hatte. Das war 1963, als in Garabandal die Glocken den Tod Johannes Roncallis kündeten. „Der Papst mit der kurzen Regierung“, sodaß er „kaum“ – aber nicht nicht – gezählt wurde, ist mit dem 33-Tage-Papst Johannes Paul I. 1978 Realität geworden, mit dem Nach-Nachfolger des Johannes Roncalli. Conchita: „Eigentlich vier Päpste …“ Die Muttergottes zählte Johannes Paul I. also schon als Papst.
Ist die Garabandal-Erscheinung also vom Himmel?
Die eingetroffene Profezeiung über den Kurzzeitpapst deutet darauf hin.
Nachdem Johannes Paul I. nach 33 Tagen von Satanistenhochgradfreimaurern ermordet wurde, wäre natürlich auch eine teuflische, vom Teufel selbst erfüllte Scheinprofezeiung theoretisch denkbar.
Auch die lange Bayside-Erscheinung wurde nach falschen Profezeiungen als teuflische Irreführung enttarnt, obwohl sie so authentisch wirkte.
Bei Garabandal deutet nichts auf eine Täuschung wie in Bayside hin.
Der hl. Padre Pio soll sogar vorhergesagt haben, Garabandal würde einst kirchlich anerkannt werden.
Somit dürfen wir davon ausgehen, daß dieser große Visionär rechtbehalten wird und wir uns mit Garabandal beschäftigen sollten.
Garabandal zufolge wird also mit dem vierten Nachfolger des 1963 verstorbenen Papstes ein Ereignis eintreten, also mit Benedikt…
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#27   Didaskala   21:56:51 | Donnerstag, 24. März 2011
@VernunftundOrdnung: Sind Sie doch bitte etwas zurückhaltender!
Ich bin sicher dass die ueblen Homoperversen – insbesondere die verpaetnerten – ihrer Strafe zugefuegt werden.
Auch in der Heiligen Katholischen Kirche gibt es doch solche Mitmenschen zuhauf!
Lesen Sie bitte einmal das Buch von DDr. David Berger und orientieren Sie sich über eine Suchmaschine über die Taten der Zölibatäre an männlichen Jugendlichen.
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#26   Jenenser I. †   20:59:56 | Donnerstag, 24. März 2011
@VernunftundOrdnung:
Also ich brauch kein katholisches Iran hier!
Wobei: Iran heißt ja auf deutsch „Land der Arier“.
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#25   VernunftundOrdnung   20:21:26 | Donnerstag, 24. März 2011
Homoperverse sind unertraeglich!
Wiedereinmal spricht KreuzNet die absolute Wahrheit!
In allen Weltreligionen sind Homos seit Jahrhunderten
ein absolutes Greuel! Je nach Religion sollte ihr schandvolles Tun mit dem Tode bestraft werden! Nur hier
in Europa feiert man ruecksichtlos diese
Entartung. Aber all diese Regierungen werden bestimmt fallen und nicht halten wie die jahrtausende alte
Weltreligionen! Ich bin sicher dass die ueblen
Homoperversen – insbesondere die verpaetnerten – ihrer
Strafe zugefuegt werden
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#24   Jenenser I. †   19:51:39 | Donnerstag, 24. März 2011
@Goldengel:
Och, es zu befürworten, dass Menschen aufgrund der Sexualität getötet werden sind wohl Superchristen?
Menschen die zusehen und sich freuen, dass ein Jugendlicher sich gerade aufhängt sind wohl verfechter der Nächstenliebe?
Wissen Sie überhaupt bescheid, welche Gedanken Homosexuelle über sich haben? Haben Sie nur den Schimmer einer Ahnung was ein homosexueller Jugendlicher durchmacht?
Da müssen Sie natürlich kommen und vom Thema ablenken! Super, Spitze, Toll, ein Mensch der anders ist als ich – den kann ich doch gleich mobben. Und wenn der schwul ist, dann ist das mobben sogar christlich. Und wenn der sich umbringt braucht er garnicht auf irgendetwas Gutes zu hoffen. So bringt man jemanden zum leiden!
Ja, Sie haben es mal wieder geschafft, dass ich angefressen bin.
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#23   wickerl   19:16:59 | Donnerstag, 24. März 2011
wohl keine Feigheit
Ich glaube gar nicht dass Papst Benedikt aus Feigheit das unterließ, so ein gutes Zeugnis stelle ich ihm nicht aus, diese Eigenschaft des Heiligen ist ihm nicht sympathisch, Papst Benedikt sympathisiert unheimlich mit der Religion, die die Gottesmutter so schwer beleidigt indem sie lehrt, dass Jesus das Ergebnis einer Affäre mit einem römischen Besatzungssoldaten gewesen sei, und er marschiert mit Pontius Pilatus,- der nach alter christlicher Überlieferung in der Hölle sein dürfte,- im rhetorischen Gleichschritt indem er Jesus den König der Juden nennt. Man sollte viel für Papst Benedikt beten, er erinnert mich so sehr an die wohlweislich nicht erwiesene Botschaft von Garabandal, dass ein Papst kommen wird, den die Muttergottes nicht zählt.
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#22   Goldengel   17:54:10 | Donnerstag, 24. März 2011
Jenenser I.
Hey Menschenhasser
Ihr könnt es einfach nicht ertragen, dass es Menschen gibt, die sich ihr Leben selbst gestalten!
Eine Frau, die ihr Kind abtreibt – die ist ein Menschenhasser.
Eheleute, die Ehebruch begehen – die sind Menschenhasser.
hey – Menschenhasser sind jene, die keine Rücksicht auf andere Menschen nehmen – weil diese alles für sich wollen. DAS sind die Menschenhasser.
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#21   ErnstSchneider   17:51:08 | Donnerstag, 24. März 2011
Wenn ich es recht bedenke
Wie groß wäre hier der Aufschrei, wenn es ein App gäbe, welches von Glauben und Religiosität heilen sollte.
Ist diese Idee eigentlich nichtmal so schlecht.
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#20   Jenenser I. †   16:37:03 | Donnerstag, 24. März 2011
Hey Menschenhasser
Ihr könnt es einfach nicht ertragen, dass es Menschen gibt, die sich ihr Leben selbst gestalten!
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#18   Lycobates   15:25:07 | Donnerstag, 24. März 2011
Beato Simonino p.p.n. @Mag. catholicus
Gut, daß Sie heute darauf hinweisen!
Ja, beten wir heute den Herrgott, auf die Fürsprache hin des seligen Simonino, für unsere Kirche, für die Bekehrung der ungläubig gebliebenen Juden, und für die Bekehrung derer, die sich der Juden Freunde nennen, aber in Wahrheit der Juden ärgste Feinde sind, indem sie diesen die Wahrheit: Jesus als den Christus anzuerkennen und als einzigen Mittler zwichen Gott und Menschen, vorenthalten und diese Wahrheit verleugnen.
Denn „in keinem anderen ist das Heil. Und es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben als Jesus Christus, in dem wir errettet werden müssen“. Apg. 4,12.
1965 wurde das Grab des Kindes von den Konzilshäretikern geschändet und der kleine Leib an einem bis heute unbekannten Ort verscharrt, damit er der Verehrung der Gläubigen wirksam entzogen würde (das ist zwar nicht ganz gelungen).
Einer der damaligen Hauptverantwortlichen (geb. 1919) scheint sich nun, im Angesicht des Todes?, eines Besseren besinnen zu wollen.
Dem Artikel www.ecclesiacatholica.it/index.php?option=com_con… ist auch zu entnehmen, daß auch ein jüdischer Historiker (Ariel Toaff) sich der historischen Wahrheit nicht verschließen will.
Der Mietling Gottardi, 1965 „Erzbischof“ von Trient und Hauptverantwortlicher der Kultschändung, verstarb 2001. Gott sei seiner Seele gnädig.
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#17   Elvenpath †   13:50:49 | Donnerstag, 24. März 2011
Verlierer
Uhh… da jaulen die Katholiban, wenn sich jemand erfolgreich gegen Diskriminierung wehrt.
Das Wehklagen und Säbelrasseln hier ist Musik in meinen Ohren.
Das ist doch nur Neid, dass auch Homosexuelle inzwischen eine bessere Lobby haben, als die Relidiologen.
P.S.: Wie groß wäre hier der Aufschrei, wenn es ein App gäbe, welches von Glauben und Religiosität heilen sollte.
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#16   bassman   13:04:24 | Donnerstag, 24. März 2011
Was denn jetzt??
Der Tsunami ist NICHT von den Juden verursacht??? Jetzt verstehe ich gar nichts mehr!! :'(
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#15   Vogel   11:54:59 | Donnerstag, 24. März 2011
was soll das bedeuten,
wenn homosexuelle Männer, ZEITSCHRIFTEN kaufen, obwohl vorne eine nackte Frau abgebildet ist…
vielleicht besteht noch Hoffnung?
:-D
solange ich nicht Männern beim KNUTSCHEN zuschauen muß, kann ich mit leben…
Christopher-Street-Day – so heißt der Feiertag doch…
auf den verzichte ich freiwillig :-P
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#14   Mag. catholicus   11:36:14 | Donnerstag, 24. März 2011
Sicher aus Feigheit!
Sonst hätte es von seinen innigstgeliebten jüdischen Freunden sofort die nächste aufs Maul gegeben, und die alljährliche vorösterliche antichristliche jüdische Haßkampagne hätte ihr Thema gehabt.
Aber Hand aufs Herz: Was ist noch von einem Papst zu erwarten, der für die Zionisten Auftragsbücher abliefert, in denen das Neue Testament umgelogen wird, um dafür von Netanjahu gelobt zu werden,
der die Kirche weiter in die Apostasie nach Assisi führt,
und einen korrupten Skandalhäretiker wie Wojtyla ins Album der konziliaren Seligen einschreibt?
Beten und opfern wir heute, am Fest des von jüdischen Ritualmördern grausam geschächteten Kindes SIMON VON TRIENT um die Bekehrung der Juden und ihres Knechtes Joseph Ratzinger!
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#13   Mufelius †   11:26:51 | Donnerstag, 24. März 2011
Looooooorenz!!
Alles lesen – der Blacki hat nen Gag gemacht!
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#12   Lorenz   10:43:26 | Donnerstag, 24. März 2011
An Blackmore (Atomkraft)
Sie sprachen sich unten gegen Gebete zur Abwehr von Atomkraftörfällen aus.
Habe ich Sie richtig verstanden?
Entweder trauen Sie den Anlagen mehr als ich oder Sie misstrauen Gott. Gott besäße nach Ihrem Glauben nicht die Macht Störfälle zu verhindern oder ihre Schadwirkung zu lindern.
Es würde mich wirklich interessieren, warum.
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#10   Cardijn   10:02:56 | Donnerstag, 24. März 2011
Danke Herr Blackmore
Ich habe so etwas befürchtet. Danke für die Vorwarnung. :-)
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#9   Blackmore   10:00:52 | Donnerstag, 24. März 2011
Herr Cardijn,
wenn Sie noch keinen größeren Blödsinn gelesen haben, dann warten Sie doch einmal auf Leserzuschriften, in denen behauptet wird, daß der Tsunami nicht durch die Verschiebung der Erdplatten ausgelöst wurde, sondern durch eine von Juden am Meeresgrund installierte Maschine. So etwas wurde hier schon einmal im Zusammenhang mit dem Hurrikan „Katrina“ und dem Erdbeben auf Hawai behauptet…
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#8   Cardijn   09:50:54 | Donnerstag, 24. März 2011
Cardijn
Einen größeren Blödsinn wie Beten um sichere Atomkraft habe ich hiern noch nicht gelesen (wobei ich hier viel Blödsinn gelesen habe)
Als Fachmann für Energiefragen ist mir eines klar:
Es gibt keine sichere Atomkraft – Tschernobyl, Harrisburg, Biblis, Temelin und jetzt Fukushima beweisen das.
Beten für die Opfer der Atomkraft ja.
Beten für Atomkraft – nein – da gilt nur Aussteigen und zwar jetzt und sofort.
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#7   Domenico Tuttisanti   09:49:15 | Donnerstag, 24. März 2011
Stern77
Aber ist dieses Portal nicht ein guter Beleg dafür dass der Katholizismus starke Tendenzen zur Intoleranz und sogar zum Hass schürt.
Ja, wenn dieses Portal repräsentativ wäre für den Katholizismus. Mit anderen Worten: Nein!
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#6   Simplicissimus   09:43:51 | Donnerstag, 24. März 2011
Lorenz
Was wir für eine gesicherte Energieversorgung
brauchen sind Windräder und einen ordentlichen
Rosenkranz-Gebetssturm. Heissa – wie dann die
Windräder sausen. Und freudenreiche Rosenkränze
gibt fröhliche Energie.
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#5   Lorenz   09:35:09 | Donnerstag, 24. März 2011
An Domenico
Versuchen Sie doch mal eine Botschaft zu Lybien oder Japan zu verfassen, in der Sie eine dezidiert katholische Gegenmeinung zum Mainstream formulieren. Denn darum geht es ja bei kreuz.net.
Mein Vorschlag:
Die Anti-Atomkraft-Bewegung ist auch nach Fukushima auf dem Holzweg:
Wir brauchen nicht mehr Windräder, sondern mehr Gebete und Gebetsstätten für sichere Atomkraftnutzung.
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#4   Stern77   09:25:51 | Donnerstag, 24. März 2011
@ Domenico
Tsunamis, AKW-Havarien, der Krieg in Libyen, und, und, und kommen in den Meldungen n i c h t vor
aber drei von fünf Meldungen sind der „Homo“-Thematik gewidmet. Kreuz.net weiss eben, wo uns der Schuh drückt
Lieber Domenico,
mir ist bekannt, dass Sie ein starker Anhänger des Katholizismus sind.
Aber ist dieses Portal nicht ein guter Beleg dafür dass der Katholizismus starke Tendenzen zur Intoleranz und sogar zum Hass schürt.
Es ist doch unglaublich welche Niedertracht hier von der Redaktion gesät wird, von zahllosen Hasserfüllten Beiträgen gegen Juden, Homos, Frauen, Andersgläubige, ist dabei gar nicht zu reden. Woher kommt dieser Antrieb?
Durch Kreuz.net bin ich in meiner Meinung bestärkt, dass die monotheistischen Religionen keine Basis für ein friedliches Zusammenleben sind.
Wie sehen Sie dies, Sie sind eine der wenigen Ausnahmen, die man als Katholiken und als Person auf diesem Portal ernst nehmen kann. (Auch wenn ich Ihrer Einschätzung oftmals nicht folgen kann!)
Die angebliche friedensstiftende Wirkung oder die Botschaft der Liebe ist hier doch nirgends ersichtlich!
Redaktion benachrichtigen
#3   Domenico Tuttisanti   09:11:49 | Donnerstag, 24. März 2011
Tsunamis, AKW-Havarien, der Krieg in Libyen, und, und, und kommen in den Meldungen n i c h t vor
aber drei von fünf Meldungen sind der „Homo“-Thematik gewidmet. Kreuz.net weiss eben, wo uns der Schuh drückt! :-S
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#2   Simplicissimus   08:34:06 | Donnerstag, 24. März 2011
Maulkorb Verhandlung
Was ? Ich dachte der Helden Bischof Williamson
ist ein Martyrer Bischof. Was ist jetzt mit seinen
Reliquien, die ich auf Vorrat gekauft habe ?
Ich dachte immer Martyrer sind ganz tot !
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#1   Gotthard   08:26:47 | Donnerstag, 24. März 2011
Feigheit
Wohl aus Feigheit unterschlug der Papst die segensreiche Tätigkeit des Kapuziners als Prediger im römischen Ghetto.
pure Feigheit ist es, die Ghettobildung in der damaligen Hauptstadt des Kirchenstaates nicht zu verurteilen…
welche Ergebnisse hatte die Predigt auf Hebräisch?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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