Deutschland
Der „Sieg der Sühne“ scheint trotzdem zu siegen
Die altliberale Diözese Augsburg hat versucht, ein Buch über Privatoffenbarungen zu verbieten. Doch diese Maßnahme widerspricht dem Kirchenrecht. Von Heidi Brombach.
Die Sühnekirche in Wigratzbad
Die Sühnekirche in Wigratzbad
© Richard Mayer, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Anfang dieser Woche wurde bekannt, daß die altliberale Diözese Augsburg die Publikation des Buches „Sieg der Sühne“ verboten hat.

In dem Buch geht es um angebliche Erscheinungen, die in der Allgäuer Gebetsstätte Wigratzbad stattgefunden haben sollen.

Doch der Schuß der Diözese scheint nach hinten losgegangen zu sein.

Nach dem gültigen Codex Iuris Canonici gibt es für ein solches Verbot keine kirchenrechtlichen Grundlagen.

Nur Bibel-Übersetzungen, Katechismen, und liturgische Bücher bedürfen eines Imprimaturs.

Dem Gläubigen wird nur allgemein und unter Sünde verboten, glaubens- und sittenschädigende Medien zu konsumieren.

Die Veröffentlichung angeblicher Privatoffenbarungen ist dagegen ein Recht aller Christgläubigen.

Nur dort, wo die Kirche selber als Publizist fungiert – zum Beispiel im deutschen ‘Weltbildverlag’ – kann sie eine Kontrolle ausüben.

Das wird allerdings sträflich vernachlässigt.

In Augsburg ist inzwischen bekanntgeworden, daß der Leiter derWigratzbader Gebetsstätte, Hw. Thomas Maria Rimmel, und der Autor des von der Diözese bekämpften Buches versucht haben, darüber mit dem Augsburger Bischof, Mons. Konrad Zdarsa, zu reden.

Der Bischof habe ein Gespräch über umstrittene Stellen in dem Werk abgelehnt.
      
53 Lesermeinungen
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#58   Palpatina I. †   23:35:44 | Samstag, 26. März 2011
@Lateiner11
Ich hielt deinen Nick spontan für eine Anspielung auf unseren sattsam bekannten „Mister11“ www.kreuz.net/reader.10163.html alias „Paul M.“ alias „Amethyst“ alias „Eulalia“, dem hier vorgeschlagen wurde, statt seiner dämlichen Hetzpostings mal’n anderes Hobby zu suchen und z. B. Latein zu lernen. ;-)
Aber wenn dem nicht so ist, sei mir die Bezugnahme verziehen. Einigen wir uns darauf, dass Latein was Tolles ist ^-^ :)3 :)3 :)3 :(3
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#57   Antonio Michele Ghislieri   23:31:33 | Samstag, 26. März 2011
@Lateiner 11
O.k. ich habe Sie verstanden. Lieber Tags ein fettes Almosen geben und nachts ordentlich feiern. Jedes zu seiner Zeit!
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#55   Antonio Michele Ghislieri   23:19:53 | Samstag, 26. März 2011
@Lateiner 11
Da ist ja wohl Jahrmarkt auf Erden, Christus hat das Lösegeld gezahlt und wir werden auch gegen unseren Willen erlöst, auch die die es gar nicht wollen. Freibier für alle und Lateiner 11 zum schwäbischen Päpstle ernannt.
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#54   Palpatina I. †   23:19:48 | Samstag, 26. März 2011
huhu Lateiner11
das ging aber schnell mit dem Ratschlagbeherzigen und viel netter bist du auch geworden! :-D :-D :-D O:)
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#52   Frommm   11:48:29 | Freitag, 25. März 2011
In dieser hässlichen Kirche kann man nur Erscheinungen haben,
weil das Bild dieser Gebetsstätte ehr einer Fabrikhalle gleicht, als einer Kirche. Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wie die Schreiberlinge dieser Seiten die vernichtensten Worte für einige neugebaute Kirchen finden, die Gebetsstätte in Wigratsbad aber immer außen vor bleibt. Ob das wohl an den vielen Piusleuten liegt, die entsprechend meinungsbildend bei K-netz sind??
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#51   KardinalKaschberl   10:26:51 | Freitag, 25. März 2011
Aber, aber clarissa. Es ging der Brombacherin doch um das altgläubige Kirchenrecht.
Und das nennt sich zwar auch katholisch, aber eben altgläubig katholisch.
Und da sind kirchenrechtliche Maßnahmen durch nicht altgläubige Priester, Bischöfe oder Päpste (die also weder der Pius- noch der Petrus-Priesterschaft angehören und damit nicht altgläubig sind) die nicht zugunsten von Altgläubigen entscheiden kirchenrechtlich nichtig, wie alles nichtig ist, was von Nicht-Altgläubigen gemacht wird…
Das ist doch geschickt eingefädelt:
„Katholisch ist nur, was „wir“ behaupten und tun.
Alles andere ist häretisch.“
Da prallt doch jede Kritik ab, wie von einem goldenen Panzerkleid, das sich viele Esoteriker schon morgens aus Licht zaubern:
Mia san mia, da kann Rom belfern wie es will, mia san katholischer als die spinnerten Römer. Wer katholisch ist, bestimen wir mit unserem Willi Williamson als feinfühligem Glaubenskompass.
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#50   clarissa colonia   08:50:36 | Freitag, 25. März 2011
Für die leseunwillige (oder -unkundige) Autorin zur Erhellung:
Can. 823 § 1: Um die Unversehrtheit der Glaubenswahrheiten und der Sittenlehre zu bewahren, ist es Pflicht und Recht der Hirten der Kirche, darüber zu wachen, daß nicht durch Schriften oder den Gebrauch der sozialen Kommunikationsmittel Glaube oder Sitten der Gläubigen Schaden nehmen; ebenso haben sie zu verlangen, daß von Gläubigen herauszugebende Schriften, die den Glauben oder die Sitten berühren, ihrem Urteil unterworfen werden; schließlich haben sie Schriften zurückzuweisen, die dem rechten Glauben oder den Sitten schaden.
Das, werte Heidemarie Brombeer, betrifft zweifelsfrei auch Schriften von Katholiken und/oder Klerikern über angebliche Marienerscheinungen.
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#49   FreiherrvonderTrenck   08:03:34 | Freitag, 25. März 2011
Alles ist und bleibt analog!
www.kreuz.net/article.7703.html
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#48   marienkind   07:28:09 | Freitag, 25. März 2011
Gotthard
1. Sühne heißt „Schuld abbüßen“. Sühne ist die stellvertretende Wiedergutmachung für die vielen Sünden, Sakrilegien und Gleichgültigkeit der Menschen, durch die GOTT immer wieder beleidigt wird.
2. In den Sühnenächten wird gebetet, um eben – wie oben beschrieben – Sühne zu leisten.
3. Diese „Veranstaltungen“ finden deshalb nachts statt, weil dies ein größeres Opfer bedeutet (bei Tag fällt es leichter zu beten). Außerdem ist dabei auch an die Worte Jesus in seiner Leidensnacht am Ölberg zu denken, als ER zu seinen Jüngern sagte „nicht eine Stunde könnt ihr mit mir wachen“.
4. Dazu braucht es natürlich keine besonderen Orte; Sühnenächte können in jeder Kirche stattfinden – wie es z. B. auch bei uns einmal monatlich geschieht.
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#47   Gotthard   23:15:08 | Donnerstag, 24. März 2011
bitte um Aufklärung
ich bitte mir zu erklären
1. Was versteht man unter Sühne?
2. was sind Sühnenächte?
3. Warum müssen solche Veranstaltungen nachts stattfinden?
4. Wozu braucht es dafür besondere Orte?
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#46   kristall   19:52:10 | Donnerstag, 24. März 2011
der link !!!
geht nicht !!! ^-^
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#45   r.ruhrgebietler   19:23:18 | Donnerstag, 24. März 2011
tja, alles schon
zu lesen, die Christenverfolgung www.kommherrjesus.de/…otschaften2011/maerz
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#44   Blaumeise   18:39:49 | Donnerstag, 24. März 2011
Die (neue) Sühnekirche in Wigratzbad, aus den 1970-er Jahren, die passt doch irgendwie nicht dazu
Wie schon gesagt wurde, es gibt in Wigratzbad zwei verschiedene Dinge: 1. Die der Diözese unterstellte „Gebetsstätte“ und 2. die aus historischen Gründen sich „zufällig“ am gleichen Ort befindliche Petrusbruderschaft FSSP.
Zu beiden passt diese moderne (modernistische) Kirche nicht so recht (steht sie unter Denkmalschutz?).
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#43   kristall   18:22:46 | Donnerstag, 24. März 2011
„SIEG DER SÜHNE“ !!!
GUTES BUCH !!!
:)3 ^-^
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#42   juemuc   18:16:49 | Donnerstag, 24. März 2011
Das Buch wird von…
kirche-heute verlegt, einem kirchlichen Verlag. Die Petrusbruderschaft ist, im Gegensatz zur Piusbruderschaft canonisch, daher ist auch das Kirchenrecht anwendbar.
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#41   gunther maria michel   17:44:58 | Donnerstag, 24. März 2011
@pascal.
Die Email-Adresse ist unter Kontakt.
Sind Sie sicher, dass die Adresse ausgeschrieben sein muss?
Haben Sie einen Hinweis, wo ich das nachlesen kann?
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#40   Pascal123   17:18:00 | Donnerstag, 24. März 2011
@gunther
Ihr Impressum ist nicht ganz richtig es fehlen jegliche Kontaktdaten
Adresse und Email sind Pflicht.
Nicht das Sie deswegen noch ärger bekommen.
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#39   gunther maria michel   16:42:01 | Donnerstag, 24. März 2011
Ein paar selbstgemachte Fotos von Wigratzbad:
rittertum.wordpress.com/…etsstatte-wigratzbad/
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#38   r.ruhrgebietler   16:20:41 | Donnerstag, 24. März 2011
Papstreue?? Papsttreue!!!!
da sollte der ratzinger einmal an die Heilige PIUS-Päpste erinnert werden. vielleicht fällt ihm dann ein, dass er nachbessern muss, das vat. ii für ungültig erklären muss, und die Messe aller Zeiten als allein gültig ex cathedra verkünden muss.
Papstreue?? Papsttreue!!!!
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#36   Rudolfus   15:56:17 | Donnerstag, 24. März 2011
@Hug Waschler: Die Petrusbruderschaft ist auch papsttreu,
was man von der schismatisch-häretischen Staatskirchensteuersekte nicht behaupten kann.
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#34   Didaskala   15:43:48 | Donnerstag, 24. März 2011
Hier verschiedene Privat-Offenbarungen, auch über
marienkind: Ist eine Offenbarung „privat“ sollte sie doch auch „privat“ bleiben, oder nicht. Manchmal benutzt Gott aber auch auserwählte Menschen als Sprachrohr, wie z. B. die Hl. Bernadette von Lourdes, oder die Seherkinder von Fatima oder La Salette u.a.
die Kirche und den Zölibat sowie über unsere Himmelsmutter:
Klick! www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
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#32   Vorwärts   15:35:13 | Donnerstag, 24. März 2011
ich glaube kaum
dass sich die göttliche Wahrheit, die immer mehr Menschen kundgetan wird von einigen Bistumsfreimaurern aufgehalten werden kann.
Die genuine Wahrheit Christi vernichtet und überwindet alle Lügen allen Voran jener abgefallener Teil der Kirche selbst der die Lügen des Feindes propagiert
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#31   Tchibo   13:34:15 | Donnerstag, 24. März 2011
An Sühnenächten teilnehmen…
das gibt es besseres zu tun, zum Beispiel sich
dem Schlaf hingeben, um den nächsten Tag
bewältigen zu können…zukunftsweisende
Entscheidungen treffen, Menschen Gutes tun…
Aber Sühnenächte… Die sind für religiöse Neurotiker…
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#30   marienkind   13:34:06 | Donnerstag, 24. März 2011
Domenico Tuttisanti:
Hat die Petrusbruderschaft in dieser Angelegenheit irgendeine Position bezogen? Weiss jemand was darüber, wie die Petrusbrüder darüber denken?
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!
Sie sollen sich nur schön bedeckt halten und keine Position beziehen, um keine schlafenden Hunde zu wecken, ganz nach dem Motto „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.“ (1. Petrus 5,9)
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#29   Elendester Sünder   13:32:12 | Donnerstag, 24. März 2011
Es hat die faschistische Verfolgung überstanden
und wird auch den totalitär-pervertierten Liberalismus überstehen.
„Ich weiß, dass Wigratzbad echt ist!“
von Bischof DDr. Josef Stimpfle …ichenmariens.blogspot.com/…rch/label/Wigratzbad
Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg, bitte für uns!
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#28   Domenico Tuttisanti   13:20:04 | Donnerstag, 24. März 2011
Wigratzbad
ist ja nicht nur eine „Gebetsstätte“, sondern auch der europ. Sitz des Priesterseminars der FSSP. Hat die Petrusbruderschaft in dieser Angelegenheit irgendeine Position bezogen? Weiss jemand was darüber, wie die Petrusbrüder darüber denken?
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#27   Cybuzar   13:11:14 | Donnerstag, 24. März 2011
@ Lorenz
Die Hilfe käme in diesem Fall zu spät,
Erst wenn der Seher redet, kann ihm geholfen werden.
Antonie Rädler ist vor 20 Jahren verstorben.
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#26   zwobbel   13:10:18 | Donnerstag, 24. März 2011
Das der Zdarsa…
…auch noch dialogfeindlich ist, passt ins Bild, welches der Gläubige von ihm erlangen musste.
Tolle Überschrift: Amtsträger der Konzilkirche verweigert den Dialog mit Andersdenkenden.
So intolerant sind sonst nur Fundamentalisten wie z.B. Grüne.
Wie oft hat er denn schon an Sühnenächten teilgenommen?
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#25   Palmström   12:56:36 | Donnerstag, 24. März 2011
Marienkind @ warum sollen nur Priester
heiligmäßig sein, doch nicht etwa, damit andere gewöhnliche Menschen besser sündigen können…?
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#24   marienkind   12:33:01 | Donnerstag, 24. März 2011
Elendester Sünder
Unsere Hoffnung bleibt die Verheißung, daß aus Wigratzbad die Erneuerung des Klerus in Deutschland erfolgen wird.
:)3 So ist. In Wigratzbad werden im Priesterseminar von FSSP heiligmäßige Priester herangebildet und man erfreut sich dort so starker Nachfrage, dass das Priesterseminar sogar angebaut werden musste. Im vergangenen Jahr hatten sie 22 Neugänge zu verzeichnen. Welches andere Priesterseminar in den deutschsprachigen Ländern kann da mithalten? Alles blitzsaubere junge Männer, wie aus dem Ei gepellt, in ordentlicher Priesterkleidung – keine Krawatten-/Jeans-/T-Shirtpriester!
Zum Glück untersteht FSSP nicht dem Diözesanbischof sondern direkt Rom. Von daher dürfte Zdarsa nichts zu melden haben.
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#23   Palmström   12:27:41 | Donnerstag, 24. März 2011
Guten Morgen Rudolfus,
lange musste man hier die kümmerliche Weisheit
Ihrer Worte hier vermissen. Waren Sie verreist…?
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#22   Rudolfus   12:24:17 | Donnerstag, 24. März 2011
Die scheinkatholische Modernistenhierarchie hat eine Zielsetzung:
Das Verbot des katholischen Glaubens und Kultes.
Die Modernistenhierarchie propagiert antikatholische Lehre. Alles erlaubt sie, nur nicht den katholischen Glauben, den sie ausschließt und gar für – typisch diabolisch-perfide –
„schismatisch“ erklärt.
Die treuen Katholiken, die dieses Spiel nicht durchschauen, sind wahrlich zu bemitleiden. Sie geloben der antikatholischen Hierarchie Treue und lassen sich sogar in Massen gegen Erzbischof Lefebvre aufhetzen, der das antikatholische Spiel durchschaut hat.
Niemand in der Kirche hat das Recht, antikatholische Irrlehren zu verbreiten, und den katholischen Glauben und Kult zu verbieten.
Die antikatholische Modernistenhierarchie versucht es.
Dabei geht es ihr vor allem um Geld. Aus diesem Grund auch die vor dem Papst ungültige Exkommunikation jener, die den Staatskirchensteuerverein verlassen.
Jeder Katholik ist verpflichtet, dieser antikatholisch-scheinkatholischen Hierarchie Widerstand zu leisten, selbst wenn die dem katholischen Glauben zuwiderhandelnden Modernistenpäpste diese decken.
„Rom hat den Glauben verloren, und ist Sitz Antichristi“, die Profezeiung LaSalettes ist damit erfüllt. Lediglich der Antichristus ist noch nicht sichtbar geworden. Daß Antichristen Rom regieren, kann jedoch nicht in Abrede gestellt werden.
Das Hauptquartier der römisch-katholischen Widerstandsbewegung ist Menzingen. Beten wir, daß uns diese Widerstandsbewegung bewahrt bleibe. Maria möge mit Ihrem milliardenfachen Engelheer die Hölle fernhalten.
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#21   Vogel   12:19:01 | Donnerstag, 24. März 2011
Lorenz
es werden aber heute so viele „Erfindergechichten“ erzählt, nur um damit Geld zu verdienen – also sollte man sehr sehr vorsichtig damit umgehen.
:-]
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#20   Lorenz   12:16:20 | Donnerstag, 24. März 2011
Warum Privatoffenbarungen veröffentlichen?
Falls es sich um eine ekklesiogene Neurose handelt:
Erst wenn der Seher redet, kann ihm geholfen werden.
Falls Übernatürlichkeit vorliegt:
Warum wirkt Gott Wunder, wenn es keiner bezeugen darf?
Heißt es nicht in der Schrift?: Man zündet auch keinen Leuchter an und stellt ihn unter einen Scheffel.
Wenn Gott sich die Mühe macht, Wunder zu wirken, sollten wir uns doch die Mühe machen, davon weiterzusagen.
Dazu noch ein Psalmwort: Erzählen will ich von all’ seinen Wundern und singen seinem Namen.
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#19   AnnaAndreasTeresa   12:15:38 | Donnerstag, 24. März 2011
Tchibo, das Gruselmonster
Ich werde dieses Buch kaufen und lesen. Eine bessere Werbung als das Verbot gibt es ja gar nicht. Bischof Zdarsa zeigt nun sein wahres Gesicht. Alles was heutzutage noch katholisch ist wird verunglimpft und soll weg. Arme katholische Kirche, Du wirst immer ärmer, Du wirst immer evangelischer. :-[ :'( :'( :'( :'(
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#18   LASKO !   12:12:36 | Donnerstag, 24. März 2011
FAUST GOTTES !
:)3 FSSP BIN TREU ERGEBEN MINISTRANT IN REMSCHEID SOWIE IN WUPPERTAL TENETE TRADITIONES ! O:)
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#17   Elendester Sünder   12:09:42 | Donnerstag, 24. März 2011
Wigratzbad
Jetzt geht es in der BRD den letzten Überresten des lebendigen Glaubens an den Kragen.
Unsere Hoffnung bleibt die Verheißung, daß aus Wigratzbad die Erneuerung des Klerus in Deutschland erfolgen wird.
Möge der Herr uns barmherzig sein.
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#16   Tchibo   12:08:38 | Donnerstag, 24. März 2011
Die Diözese Augsburg ist nicht so bescheuert
wie ihr der Artikel glaubt, ihr vorwerfen zu dürfen. Sie wird Bücher verbieten…so ein Schwachsinn! Wenn die
Wigratzbader Geschäftsleute ihren Reibach machen
wollen, sollen sie den „Siegh der Sühne“ in ihrem
Devotional- und Kolonialwarenladen unter der Ladentheke
verkaufen, aber doch nicht dazu auch den Segen
des Bischofs geschäftefördernd missbrauchen… :-[
Grusel, Grusel
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#15   Vogel   12:06:10 | Donnerstag, 24. März 2011
wenn Maria oder JESUS
mich bitten würde, eine Botschaft weiterzuleiten, dann würde ich dies selbstverständlich tun – was würde mir dann anderes übrigbleiben…
Man sollte aber sehr vorsichtig mit solchen DINGEN umgehen. :-D
Diese „Offenbarungen“ müssen schon mit dem katholischen Glauben übereinstimmen, sonst würde ich eh glauben, die Konkurrenz wäre mir erschienen. >:)
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#14   marienkind   12:03:20 | Donnerstag, 24. März 2011
Vogel
Ist eine Offenbarung „privat“ sollte sie doch auch „privat“ bleiben, oder nicht…
Manchmal benutzt Gott aber auch auserwählte Menschen als Sprachrohr, wie z. B. die Hl. Bernadette von Lourdes, oder die Seherkinder von Fatima oder La Salette u.a.
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#13   Palmström   11:54:51 | Donnerstag, 24. März 2011
„Sieg der Sühne“ ist üble Geschäftemacherei
der Gebetsstättenbetreiber… ^-^
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#12   Sefirot   11:52:32 | Donnerstag, 24. März 2011
Privatoffenbarungen sollten vielleicht
schon veröffentlicht werden,
allerdings unter dem rein
therapeutischen Aspekt…
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#11   Vogel   11:50:09 | Donnerstag, 24. März 2011
Verbotene Bücher
werden doch sowieso interessanter. :-)
Privaten Offenbarungen stehe ich aber eh skeptisch gegenüber.
Ist eine Offenbarung „privat“ sollte sie doch auch „privat“ bleiben, oder nicht…
Wenn JESUS mir was sagen möchte, dann kann er es auch persönlich tun, er weiß ja, wie ich zu erreichen bin, er kennt meine Telefonnummer, meine Adresse – also wo liegt das Problem… :-D
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#10   marienkind   11:49:25 | Donnerstag, 24. März 2011
Privatoffenbarungen
Die Veröffentlichung angeblicher Privatoffenbarungen ist dagegen ein Recht aller Christgläubigen.
Schon Paulus sagte: „Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute!“ (1. Thessalonicher 5,19-21)“
Ich habe dieses Buch gelesen und ich kann nichts, absolut nichts entdecken, was unserem Glauben entgegen steht. Im Gegenteil, wer dieses Buch gelesen hat, kann umhin, an das Wirken des Himmels an diesem Gnadenort zu glauben.
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#9   Sefirot   11:48:28 | Donnerstag, 24. März 2011
Seit wann kann Sühne siegen…
und wer ist der Verlierer
bei der Sühne und wer
der Gewinner…?
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#8   Palmström   11:45:27 | Donnerstag, 24. März 2011
Scheint …(!) zu siegen
es kann auch trügerischer Schein sein.
Leute lest besser den „heiligen Schein“
von David Berger. Da hat man viel mehr von… :)%
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#7   FreiherrvonderTrenck   11:43:27 | Donnerstag, 24. März 2011
Der „Sieg der Sühne“
scheint nur zu sühnen!
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#6   Palmström   11:43:20 | Donnerstag, 24. März 2011
Zdarsa hat recht, bloß nicht vor den Karren spannen lassen…
Die Sühnekirche von Wigratzbad eignet, um Sühne und
Buße zu tun, weil der Bischof von Augsburg nicht zum
Gespräch bereit war. Das war vielleicht ganz gut so, warum
soll sich ein Bischof vor den Werbekarren spannen lassen,
wenn ihm der Inhalt des Schul- und Sühnebuches widerspricht, weil möglicherweise fundamentale Irrlehren darin verbreitet werden. Da kann ja der Gebetsstättenleiter und der Autor gemeinsame Bußübungen veranstalten und andere Beter ebenfalls verpflichten, damit der Gebetssturm ein unüberhörbarer werde… :-)
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#5   Amaretto †   11:41:49 | Donnerstag, 24. März 2011
Ob bei dem abgefallenen Krawattenpriester
die Sühne wirklich sühnt???
O:)
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#4   FreiherrvonderTrenck   11:39:14 | Donnerstag, 24. März 2011
Solche Schüsse müssen
zwangsläufig nach hinten losgehen!
o^/
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#3   Amaretto †   11:38:22 | Donnerstag, 24. März 2011
Der zudem noch
einer sozialdemokratischen Kebse erlegen ist!
>:)
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#2   Rheiny   11:34:40 | Donnerstag, 24. März 2011
Kein Gespräch???
Pfui, Dialogverweigerung! Böser Bischof! Wo ist die entsprechende Petition zum Unterschreiben?
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#1   FreiherrvonderTrenck   11:30:14 | Donnerstag, 24. März 2011
Wie sollte denn auch
das Geschreibsel eines abgefallenen Krawattenpriesters gesprächswürdig sein!
>:)
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