Heiliges Land
Israel: Überfall auf Christen
Christliche Einheimische zittern vor den importierten Juden: „Der Haß und Rassismus der Juden uns gegenüber hat den Punkt realer Gewalt erreicht, die unser Leben bedroht.“
Die Webseite 'ynetnews.com' berichtet über einen Überfall auf den christlichen Araber Alber Halul
Die Webseite ‘ynetnews.com’ berichtet über einen Überfall auf den christlichen Araber Alber Halul
(kreuz.net) Am vergangenen Samstag abend wurde der christliche Araber Alber Halul (22) von orthodoxen Juden mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt.

Das berichtete die israelische Webseite ‘ ynetnews.com’ am 20. März.

Das Verbrechen ereignete sich in der Nähe der nordisraelischen 30.000-Seelen-Stadt Safed.

Halul stammt aus dem mehrheitlich christlichen 2.600-Seelen-Ort Jish – dreizehn Kilometer nördlich von Safed.

Gegenwärtig wird er in einem Spital in Safed behandelt.

Er befand sich während des Überfalls mit einer Gruppe von Freunden in einem Wald in der Nähe von Safed.

Gegen 00.30 Uhr fuhren fünf maskierte Männer in einem Nissan Jeep heran und begannen in der Nähe der Gruppe Kreise zu drehen.

Der Wagen fuhr anschließend wieder davon. Nach kurzer Zeit kehrte der Nissan in Begleitung eines anderen Fahrzeuges zurück und näherten sich der Gruppe.

Die Insassen warfen Betäubungs-Granaten und schossen in die Luft.

Dann stiegen acht maskierte Männer aus dem Wagen und griffen die arabischen Jugendlichen an.

Die Burschen rannten um ihr Leben: „Aber ich blieb zurück, um ein Mädchen zu beschützen, das mit uns war“ – erinnert sich Halul.

Der Jugendliche wurde mit einem Messer angegriffen. Dann erhielt er einen harten Schlag und fiel zu Boden.

Halul erkannte die Täter trotz ihrer Maskierung als ultraorthodoxe Juden:

„Wir erkannten von ihrem Akzent und ihren Kleidern, daß sie ultraorthodoxe Juden waren.“

Das war nicht das erste Mal, daß Halul von Juden angegriffen wurde, weil er ein Araber ist.

Jetzt will er nie wieder in diesen Wald zurückkehren: „Der Haß und Rassismus der Juden gegen uns hat den Punkt realer Gewalt erreicht, die unser Leben bedroht.“

Halul hofft, daß die israelische Polizei die Angreifen finden wird: „Solche Leute sollten nicht frei herumlaufen – sie sind eine Bedrohung für die jüdische und arabische Öffentlichkeit.“

Die Polizei hat bisher niemanden festgenommen und hat auch keine Verdächtige.
      
16 Lesermeinungen
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#16   klausvonjaus   06:45:37 | Samstag, 26. März 2011
JUDEN SIND UNSERE FREUNDE
ARABER SIND EINE PEST. NUR WENN SIE KATHOLISCH SIND SIND SIE GEHEILT UND MÜSSEN BESCHÜTZT WERDEN. ALSO WENN ISRAELIS KATHOLISCHE ARABER ANGREIFEN DANN SOLLTE EINGEGRIFFEN WERDEN. ANSONSTEN GUTE NACHT …
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#15   R.Scholz †   23:28:44 | Freitag, 25. März 2011
Mensch, Abu, schalt endlich dein Hirn ein!
Diese Geschichte ist doch erstunken und erlogen!
Fragen:
1.Was ist mit dem Mädchen geschehen, das das Bürschchen angeblich schützen wollte?
2.Für 10 Messerstiche, auch am Kopf, schaut er eigentlich recht fidel aus. Hat er den Kopfverband extra für das Photo abgenommen?
3.Woher will er wissen, dass seine Angreifer ultraorthodoxe Juden waren? Haben sie ultraorthodox gesprochen oder sich mit ihm auf Jiddisch unterhalten? Oder haben sie vielleicht vergessen, sich die Zizijot (Schaufäden) vorher in die Hosentasche zu stecken?
Zufällig kenne ich den Ort Gush Halav. Dort leben Maroniten, griechisch-katholische Christen und muslimische Araber. Dort fährt fast jeder einen Jeep.
Ich vermute, das Mädchen ist die Ursache dieser Rauferei. Mit einem arabischen Mädchen aus einem arabischen Dorf sitzen keine Burschen ungestraft mitten in der Nacht im Wald herum. Ihre Brüder und Cousins würden das nicht zulassen. Aber das kann der arme Alber Halul natürlich nicht zugeben. Sonst kriegt er wirklich ein Messer zwischen die Rippen.
Lies mal die Kommentare zu dem Artikel auf www.ynetnews.com/…40,L-4045047,00.html.
Du und kr++z.net! Das ist eine echt gelungene Unterhaltung. Kabarettreif!
Und dazu noch ein neuer orthodoxer kr++z.net-Dummschwätzer, der sich – ganz liturgisch – „Weisheit, erhebe dich!“ nennt. Ich fasse es nicht!
Was passt jetzt besser? >:) oder o^/ ?
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#14   wickerl   20:09:02 | Freitag, 25. März 2011
Polizei
Die israelische Polizei wird sie nicht finden wollen, erschreckend ist nur wie sich Papst Benedikt zu diesen Leuten hingezogen fühlt, viel mehr als zu den christlichen Arabern.
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#13   Sophia.Orthoi   19:47:15 | Freitag, 25. März 2011
„Israel: Überfall auf Christen“
„Das Verbrechen ereignete sich in der Nähe der nordisraelischen 30.000-Seelen-Stadt Safed“ –-- Das Land heißt Palästina, seit zwei tausend Jahren heißt es so. „Israel“ ist der Name eines Volks-Stammes aus dem Altertum und eines illegalen Staates auf dem Land der Palästinenser. Christen mögen das Land „Heiliges Land“ oder Palästina nennen.
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#12   Abu   18:06:43 | Freitag, 25. März 2011
Israel begeht gemäß Völkerrecht einen Genozid an den Palästinensern, seit 63 Jahren, sukzessive!
Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der definiert ist durch die Absicht, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“.
Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören:
a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe“
Die Absicht, ein Israel nur für Juden zu schaffen, ist oft genug erklärt worden.
Nebenbei bemerkt: Läge es „im Wesen des Islams“, wie hier einige behaupten, alle Christen und Juden zu eliminieren, manche sprechen von einem „Tötungsbefehl des Korans“, gäbe es seit 1000 Jahren keinen einzigen Christen mehr zwischen Agadir und Islamabad, von Spanien/Portugal südlich der Linie Porto-Barcelona ganz abgesehen (da hätten die Muslime von 711 bis 1492 Zeit zum Ausrotten gehabt).
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#11   Antonio Michele Ghislieri   17:01:06 | Freitag, 25. März 2011
@Evelynn van der Meer
Angesichts der Lokation würde ich mal vermuten, dass die Täter Schwule oder Junkies waren, die etwas Geld brauchten. Eine weitere Möglichkeit wären vorgetäuschte homophobe Überfälle, bekanntlich läßt sich ja mit Mitleid hervorragend Politik machen.
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#10   Evelynn van der Meer   16:56:48 | Freitag, 25. März 2011
Jede Gewalt ist schlecht!
Man könnte auch mal über Gewalt gegen Schwule berichten.
Neue Überfälle im Berliner Cruising-Park
Innerhalb von wenigen Tagen wurden zwei Männer im Großen Tiergarten von Unbekannten zusammengeschlagen und beraubt.
Von Carsten Weidemann
Die Welle von Gewalttaten mit möglicherweise homophoben Hintergrund in Berlin ebbt nicht ab: Am Mittwochabend wurde ein 33 Jahre alter Tourist aus Stendal im bekannten Cruisinggebiet des Berliner Tiergartens überfallen und schwer verletzt.
www.queer.de/detail.php?article_id=137…
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#9   Cardijn   16:23:44 | Freitag, 25. März 2011
Kristall
Ich bin da ganz ihrer Meinung – wobei die Gründe für gegenseitige Übergriffe oft auf beiden Seiten liegen.
Tun wir nicht so, als wenn Christen, nur weil sie Christen sind immer unschuldig sind.
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#8   r.ruhrgebietler   15:56:13 | Freitag, 25. März 2011
Stern77:
fordern sie weiterhin Hostienschändungen?
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#7   kristall   15:28:13 | Freitag, 25. März 2011
stern !!!!
wenn es ein aktuelles problem gibt !!!! sind dies die christenverfolgungen !!! auf der welt !!! von seiten der muselmanen !!!! >:) ;-) :-[
:)3 ^-^
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#6   Soramonas   15:25:05 | Freitag, 25. März 2011
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#5   Stern77   15:14:11 | Freitag, 25. März 2011
kristall
ich habe nicht behauptet dass sich das Kreuznet ausgedacht hat.
Es gibt auf der Welt unzählige Verfolgung und Unterdrückung. Kreuznet berichtet aber fast ausnahmslos von jüdischen Ungerechtigkeiten (die sicherlich existieren), hofiert aber gleichzeitig Ahmadineshad, wo Christen und alle möglichen Menschen nachweislich verfolgt werden.
Und man kann sich nicht als Katholik gegen das Unrecht von Juden gegen Christen beschweren, wenn die eigene Kirche einen nachweislichen brutalen Judenmörder noch heute als Heiligen verehrt.
Warum setzt sich Kreuznet nicht gegen andere Unterdrücker ein?
Russland und Tschetschenen
Chinesen und Tibeter
etc. etc. ???
Ich kann es ihnen sagen, weil man einfach die Juden hasst! Und dies ist krank!
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#4   kristall   15:03:48 | Freitag, 25. März 2011
kreuz.net !!!
wird sich das doch nicht ausgedacht haben ? stern !!?? >:) :-[ :-#
:)3 ^-^
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#3   Stern77   14:52:35 | Freitag, 25. März 2011
ja Mufelios
Ausserdem hat der Heilige Capestrano das Vermögen der Katholiken gemehrt, was sind da schon 41 verbrannte Juden?
Sind das nicht tolle Heilige??? Von „realer Gewalt“ hatten die jedenfalls viel Ahnung!
1453 kam es zu einem Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht. [1] Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318 Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn [2] der eigentliche Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden gehört hatten. Es gab auch große Inventare der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten. 1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“), das de jure bis 1744 in Kraft blieb.
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#2   Mufelius †   14:49:08 | Freitag, 25. März 2011
Achso, deshalb die Gegnerschaft der Seligsprechung JPII
Der hat nicht genug Juden ermordet – also keinen einzigen! Das geht ja nun wirklich nicht!
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#1   Stern77   14:44:04 | Freitag, 25. März 2011
Gewalt gegen Christen?!?
Naja, in der ewigen, einzig heilsbringenden römischen Katholischen Kirche werden noch heute Mörder von Juden als Heilige verehrt. Wie wäre es mal mit einem Redaktionsbeitrag dazu:
zB der Heilige Capestrano:
In Breslau beschuldigte da Capistrano die örtlichen Juden der Hostienschändung. Unter diesem Vorwand wurden ihre Führer gefoltert und deren Eigentum beschlagnahmt. Im Sommer 1453 ließ er 41 von ihnen verbrennen. Den Rest der Breslauer Gemeinde vertrieb man aus der Stadt. Ihre Kinder allerdings mussten die Juden dort zurücklassen. Sie wurden unter Bruch des Kirchenrechts getauft. Besiegelt wurde dieser Akt 1455 mit einem kaiserlichen „Privileg zur Nichtduldung der Juden“.
In Polen warf Capistrano König Kasimir IV. vor, dass die dortigen Sonderrechte für Juden Kirchenrecht verletzen würden und deshalb zurückgenommen werden müssten. Nachdem der Prediger 1454 eine polnische Niederlage gegen den Deutschen Ritterorden als Strafe Gottes für diese „Verstocktheit“ des Königs darstellte und sich Kasimir darauf hin dem Willen des Heiligen beugte, kam es im ganzen Land zu Pogromen.
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