Prostituierte
Der ‘Sozialdienst katholischer Frauen’ kämpft für den Straßenstrich
Die Fusion der Konzilskirche mit dem Vorhof der Hölle macht gute Fortschritte. Der Papst, der das über Jahrzehnte hinweg tatenlos geschehen ließ, wird in Kürze zum falschen Seligen ernannt.
© Public Domain Photos, CC
(kreuz.net, Dortmund) Gestern haben rund sechzig Prostituierte gegen die geplante Schließung des Straßenstrichs in Dortmund protestiert.

Das berichtete die deutsche Webseite ‘westline.de’.

Die Demonstration ist ein Supergau für die Katholische Kirche.

Denn hinter der Demonstration stand die Kommunikations- und Beratungsstelle für Prostituierte ‘Kober’.

‘Kober’ befindet sich in der Trägerschaft des ‘Sozialdienstes Katholischer Frauen’. Dieser fördert auch in Köln die Straßenprostitution.

Ein Teufel kommt selten alleine

Die Dirnen zogen von dem Ort, wo sie ihre Haut verkaufen, durch die Innenstadt zum Rathaus.

Der Dortmunder Straßenstrich ist nach Ansicht der Polizei Hauptursache für zahlreiche soziale Probleme in dem Stadtviertel.

Der Stadtrat wird darum am kommenden Donnerstag über die Schließung beraten. CDU und SPD haben sich bereits dafür ausgesprochen.

Die altliberal umnachtete Anlaufstelle ‘Kober’ ist gegen eine Schließung.

Den Huren werde ein „sicherer Arbeitsplatz“ genommen –, meinte die völlig enthemmte Leiterin Elke Rehpöhler, ohne rot zu werden.

Es sei zu befürchten, daß die Dirnen wieder in die „Illegalität“ abwanderten und in „riskanten Verhältnissen“ arbeiten müßten.

Vor der Einrichtung des heutigen Straßenstrichs mit Sicherheitsboxen habe es viele Gewaltübergriffe auf Frauen gegeben.

Die unterschlagene Wahrheit

Die von dem Nutten-Hurrabericht auf ‘westline.de’ unterschlagene Wahrheit konnte man in den Lesermeinungen auf dem Portal’ derwesten.de’ nachlesen.

„Schön! Alle in einen Bus rein und zusammen mit ihren Zuhältern ab nach Bulgarien!“ – schreibt dort Leser ‘robert67’.

Über ‘Kober’ meinte ‘Marcel1977’: „Das ist die Krux mit solchen Beratungsstellen und Hilfsorganisationen. Ohne Probleme kein Bedarf also werden solche Institutionen alles dafür tun damit alles beim Alten bleibt.“

Leser ‘TheRealThomasS’ kann die Prostituierten nicht verstehen:„Die demonstrieren für die eigene Ausbeutung oder werden sie dazu gezwungen? Wie krank ist das denn?“

Ohne höheren Anspruch auf Moral meint ‘Melete’:

„Woher sollte sich eigentlich das Anrecht ergeben, öffentlichen Raum für dieses »Gewerbe« zu nutzen? Jeder Selbstständige muß natürlich durch die Anmietung von Räumen selber dafür sorgen, daß er Arbeitsmöglichkeiten hat.“

Der kirchliche Verantwortliche heißt Mons. Hans-Josef Becker

Leser ‘mokdo’ weist auf die Nebenwirkungen der Straßenprostitution:

„Es geht darum, das sich rund um das Gewerbe Ravensburger Straße Kriminelle aus Osteuropa angesiedelt haben. Und das muß die Stadt bzw. die Polizei einfach reagieren.“

Oder Leser ‘movienrz’: „Mädels laßt nackte Tatsachen sprechen und vergeßt nicht eure Zuhälter, Dealer und Menschenhändler mitzubringen, damit selbst den Dümmsten klar wird, für wen ihr euch so mächtig ins Zeug werft.“

Leser ‘Melete’ ist der Auffassung, daß die Hurengänger die Kosten tragen müssen, die wegen der Prostitution anfallen.

Die sozialen und finanziellen Folgen dürften nicht auf die Allgemeinheit abgewälzt werden, damitauf dem Straßenstrich Hurerei ohne Kondom für 15 Euro angeboten werden könne.

Leser ‘juergengojny’ stellt fest:

„Diese betriebswirtschaftliche Fertigungstiefe mit Frischfleisch-Nachlieferung im Quartals-Rhythmus durch den bulgarischen Straßenstrich-Expreß ist ein lukratives, aber auch frauenfeindliches und menschenunwürdiges Geschäft, das auch die Kober-Dame Attig-Grabosch eigentlich nachhaltig bekämpfen müßte.“

Der kirchliche Verantwortliche für den Prostitutions-Sozialdienst angeblich katholischer Frauen trägt der im Juli 2003 von Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof von Paderborn ernannte Mons. Hans-Josef Becker.
      
127 Lesermeinungen
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#129   Palpatina I. †   18:21:43 | Samstag, 26. März 2011
Transenpaulchen, kehr vor der eigenen Tür!
Wo bleibt bei dir die Scham ???!!!! Du bist ein Mannsbild, das sich auf kreuz.net als „Frau“ betitelt und hältst es für superschlau. Dabei ist es strunzdumm. :-! :-! :-! :-!
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#128   Ikonikus   18:18:17 | Samstag, 26. März 2011
Wo bleibt die Scham?
Den Huren werde ein „sicherer Arbeitsplatz“ genommen –, meinte die völlig enthemmte Leiterin Elke Rehpöhler, ohne rot zu werden.
Was ist nur mit uns Frauen heutzutage los? Keine Scham mehr?
Danke, Ihr Alt68er-Teufel. :'(
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#126   defendor   09:20:44 | Samstag, 26. März 2011
Der hl. Paulus über diejenigen, die nicht nach dem Geiste leben sondern nach dem Fleische…

Gal 5,19
Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar:
Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben,
Gal 5,20
Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen,
Gal 5,21
Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und Ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.
–-
Mit dem „Fleisch“ ist also vor allem auch der
geistige Aspekt gemeint ist.
Wäre dem nicht so, so wäre Satan
– der ehemalige Luzifer –
ja „schuldlos“, denn er ist körperlos…
von der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT…
gut erschaffen worden als reiner Geist…
aus freiem Willen böse geworden !
Das „Fleisch“ als Feind des Menschen ist
in erster Linie das EGO,
der tiefsitzende Wille zum Aufbegehren…zum Stolz, zum Hochmut…
das „Fleisch“ ist gleichsam der
innere Feind des Menschen,
während
die Welt ( das Hangen am Vergänglichen ) sein äusserer Feind ist.
Satan setzt nun in seinem tiefen Hass alles daran, die Menschen durch Verführungen und Verwirrungen zwischen diesen beiden Feinden derart zu zerreiben, dass sie durch ihre
Neigung zur Sünde ( aufgrund der Erbsünde ) ihren bösen Begierlichkeiten mit freiem Willen zustimmen !
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:
Mt 26,41
Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#125   Ernst von Zwiefalten   07:56:36 | Samstag, 26. März 2011
Ein Hinweis
alle frommen Katholiken können ja die Hl. Maria von Ägypten www.heiligenlexikon.de/…ria_von_Aegypten.htm um Fürbitte
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#124   klausvonjaus   06:54:47 | Samstag, 26. März 2011
ENTSETZLICH & ZUTIEFST KRANK
PROSTITUTION IST EINES DER SCHLIMMSTEN VERBRECHEN UND DASS AUSGERECHNET ALTLIBERALE MÖCHTEGERN-KATHOLIKEN DIESEN MAFIA-WAHNSINN UNTERSTÜTZEN IST EIN SKANDAL. HINTER DER AUSBEUTUNGSMAFIA STEHEN HOCHGRAD-FREIMAURER MIT NAZISEXUELLER AUSRICHTUNG. JEDER FREIMAURER IST EIN NAZI-VERBRECHER. DARF MAN DIESE WAHRHEITEN AUSSPRECHEN ??? NEIN, ABER HIER IM +.NET-FORUM WURDE UNS DIESE FREIHEIT DER MEINUNGSÄUSSERUNG ERKÄMPFT UND ERHALTEN. DASS IST WAHRE DEMOKRATIE.
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#123   HarroMeyerling   21:47:27 | Freitag, 25. März 2011
Gestrafte Gottes
Alles Meinungen von Leuten, die Gott mit fehlender sexueller Appetenz gestraft hat. Ich danke Gott, nicht dazuzugehören. :-]
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#122   DerRabe   21:01:24 | Freitag, 25. März 2011
immer mehr lösungen der dekadenten…
…demokratien sind endlösungen gegen das leben, angefangen bei den ungeborenen bis hin zur pornografie.
und das schlimmste: unsere geistlichen, die längst zeitgeistliche geworden sind, schauen ohne den allerkleinsten protest zu. dem zeitgeist tuief in den hintern schlupfen ist halt angenehmer, gleich wieviele opfer das auch kosten mag.
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#121   Rheinhausen   20:56:30 | Freitag, 25. März 2011
Und wo ist die Lösung?
ein typischer Draufhauartikel , draufhauen , draufhauen und nochmals draufhauen.
Wer kümmert sich um diese Huren, wer bekehrt sie, wer zeigt ihnen den wahren edlen Wert eines gottgefälligen Lebens?
Von euch allen, die ihr hier lest und schreibt, sicherlich keiner. Doch auch dieser Abend soll nicht langweilig werden, also draufhauen, draufhauen…
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#120   keineChancedenPerversen   20:45:56 | Freitag, 25. März 2011
@Obermaier
Der Unzucht und Perversion sind weltweit wohl mehr Menschen zum Opfer gefallen als allen Kriegen zusammen.
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#119   Obermaier †   20:45:32 | Freitag, 25. März 2011
Nein, bin ich nicht. Habe nur zufällig denselben Nachnamen.
Und da kann ich nix für. Obermaiers gibts in Deutschland sehr viele. Die Uschi ist keine Verwandte, soweit mir bekannt. ;-)
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#118   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:42:24 | Freitag, 25. März 2011
Obermaier:
Du würdest dich wundern wie sehr das alles zusammen hängt, Die Vernichtung der Christlichen Moral, Ehre, Treue haben sowas wie „Banker“ überhaupt hervor gebracht, all die Kriege dieser Welt sind ein Produkt dieser religiösen schwäche! aber bitte antworte nicht auf mein Kommentar, denk dir was du willst mir ist es egal, ich hoffe du findest deinen Weg…
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#117   Blechtonne †   20:40:06 | Freitag, 25. März 2011
@Obermaier
Bist Du dieses lasterhafte Kommune I Flittchen? Getroffene Matrazen bellen!
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#116   Obermaier †   20:38:05 | Freitag, 25. März 2011
Na, regen „wir“ uns wieder über Sexualität auf?
Ist auch ein unglaublich wichtiges Thema in Deutschland. Und wichtigere Themen haben wir auch nicht. Deutschland ist ja nicht einer der größten Waffenexporteure der Welt, Deutschland schickt ja keine Soldaten aus, um in fremden Ländern Agriffskriege der Amis zu unterstützen, Deutschlands Banker treiben ja keine anderen Länder in den Ruin, Deutschlands Bürger werden ja nicht immer ärmer und die Reichen immer reicher, also kurzum: Deutschland hat keine anderen Probleme als sexuelle.
Man sind wir fein raus, hier in Deutschland.
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#115   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:33:58 | Freitag, 25. März 2011
dreigestirn:
wer entscheidet was gut ist oder „nicht richtig“ der Mensch etwa? willst du damit sagen du wüsstest besser als Gott ob Homosexualität gut oder schlecht ist? besitzt du wirklich diese Arroganz und ich will dich nicht beleidigen! Nein Gott allein weiß was gut für den Menschen ist oder schlecht, und Homosexualität ist laut Bibel, Koran, Thora, Talmud etc. eine Schändlichkeit. Das Judentum , Christentum ,Islam die monotheistischen Religionen dieser Welt, von Gott nach und nach gestiftet um den Mensch den weg zu zeigen, sind sich einig was dieses Thema( und viele anderen angeht). Ich muss ja keine Verse bringen um dir zu verdeutlichen was du selber weißt. Doch eines möchte ich noch hinzu fügen, das geht an die Menschen dir ihre gelüste über Gott stellen: Matthäus Kap. 8 Vers 33 Weg mit dir Satan geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht im Sinn was Gott will sondern was die Menschen wollen! Hier kritisiert Jesus(in dem ganzen Kapitel) die Pharisäer dafür das sie Moses Gebote außer kraft setzen wollen um ihre eigenen gelüste willen
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#114   Evelynn van der Meer   20:24:37 | Freitag, 25. März 2011
Jesus Christus vergibt wem ER will
und WIR haben uns nicht über ANDERE zu erheben.
DAS ist KATHOLISCH.
Alles andere ist vom Übel.
Verwerflicher ist es, ohne Zwang gegen Menschen zu agitieren.
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#113   dreigestirn †   20:19:27 | Freitag, 25. März 2011
Es ist nicht schlimm
die Homosexualität als solche zu kritisieren.
Es ist allerdings nicht richtig Homosexuelle als „pervers“ zu beleidigen oder Homosexualität als Krankheit zu bezeichnen.
Ich werde dir jetzt nicht zahlreiche Posts von dir herraussuchen um dir zu beweisen, was du darüber schon geschrieben hast. Die Mühe kannst du dir selbst machen, ein kurzer Blick auf deine Beiträge reicht dafür allerdings.
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#112   keineChancedenPerversen   20:19:11 | Freitag, 25. März 2011
@Evelynn
Ich sag ja nur, daß ich mir vorstellen könnte, daß Christus einer Frau, die WIRKLICH gewzungen ist, diese abartige Tätigkeit auszuführen, diese Taten verzeien könnte.
Was ist moralisch verwerflicher: Aus echter Not entstandene Prostitution oder Unzucht aus bloßer Geilheit?
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#111   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:15:04 | Freitag, 25. März 2011
dreigestirn
Was interessiert mich heute der Scheiß den ich gestern verzapft habe.
Übrigens bin ich sehr wohl bedacht darüber was ich gesagt habe.
Immer schön daran denken: das Recht des einen hört da auf, wo das des anderen anfängt…
Komisch das mein „Recht“ vergleichsweise „kürzer“ ist als das einer Sexuellen Minderheit!
Die Denkweise deiner Gruppe ist doch: Meinungsfreiheit für die die Meiner Meinung sind!
was ist daran schlimm Homosexualität zu kritisieren oder die verhurung der Gesellschaft( in Europa), ist es denn eigentlich nicht mein Recht auch solche Sachen zu kritisieren.
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#110   Evelynn van der Meer   20:13:39 | Freitag, 25. März 2011
Regelwerk für Jesus Christus?
Wenn aber eine Frau wirklich dazu gezwungen ist, diese widerwärtige Tätigkeit auszuführen, um z.B. irgendwie ihr Kind durchzubringen, könnte Christus ihr diese Taten vergeben.
Wer stellt denn das wahre letztgültige Regelwerk für Jesus auf, an das er sich halten muss?
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#109   dreigestirn †   20:08:45 | Freitag, 25. März 2011
Richtig, genauso
wenig ist es dir aber gestattet, andere Menschen wegen ihrem Glauben bzw. Nicht-Glauben, ihrer Sexualität oder ihrem Lebensstil zu beleidigen.
Solange du anderen diese Grundrechte nicht zusprichst, werde ich auch diese „Meinung“ nicht akzeptieren. Immer schön daran denken: das Recht des einen hört da auf, wo das des anderen anfängt…
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#108   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:05:32 | Freitag, 25. März 2011
dreigestirn
Ich habe lediglich ein Grundrecht der BRD genutzt mich frei zu äußern, jeder Mensch sollte eine Meinung haben, dir muss sie nicht gefallen, das habe ich auch nie verlangt.
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#107   Tchibo   20:05:21 | Freitag, 25. März 2011
Scheiß verzapfen oder nicht
spielt doch keine Rolle,
ist doch Jacke wie Hose in
diesen dünnluftigen Höhen,
immerhin liegt es im
Trend…!
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#106   dreigestirn †   20:03:14 | Freitag, 25. März 2011
Du könntest
glatt Würdenträger der Kirche sein: Was interessiert mich heute der Scheiß den ich gestern verzapft habe.
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#105   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:01:36 | Freitag, 25. März 2011
dreigestirn
Das was ich gesagt habe ist nicht das was ich jetzt sage, deswegen sollte man versuchen auf gegenwärtige Kommentare vernünftig zu antworten…
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#104   dreigestirn †   19:58:27 | Freitag, 25. März 2011
Man muss sich
bloß deine Posts ansonsten ansehen.
Resümierend kann man dann sagen, dass „Knallkopf“ doch sehr nett ausgedrückt ist :-D
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#103   Blechtonne †   19:58:18 | Freitag, 25. März 2011
Mietmatrazen
sind eine Schande und eine Beleidigung für Gott. In einer Katholischen Monarchie werden liederliche Strichkatzen entlaust, desinfiziert und in Bet- und Arbeitshäusern wieder zu einem anständigen Leben geführt.
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#102   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:56:30 | Freitag, 25. März 2011
Knallkopf?
Das sieht man was für ein Faschismus unter den selbst ernannten Menschenverestern herrscht, ich beleidige niemanden und versuche sachlich zu sein, und werde beleidigt, ich hoffe die die Hirn haben sehen hier wer wirklich „menschenverachtend“ ist…
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#101   dreigestirn †   19:56:22 | Freitag, 25. März 2011
Dazu sollte
man mal unseren „engelhaften“ Sinah befragen…
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#100   Tchibo   19:55:12 | Freitag, 25. März 2011
Ja, lieber Goldengel, einen
Jux will er sich machen.
Und wer wollte da die
Sexualität ausschließen.
Vielleicht Sie? Ich nicht.
Gallowglas @ Es gibt keinen Grund, dass
G*ttessöhne keine sexuellen Bedürfnisse
haben sollen…darin sind wir uns sehr
wohl einig.
Aber Engel haben diese Bedürfnisse
nicht. Das ist Lehre der hiligen Kirche.
Kann sein, dass das E’werk ganz anders
darüber denkt…und handelt … :-)
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#99   keineChancedenPerversen   19:55:08 | Freitag, 25. März 2011
@Ritter
Recht haben Sie!
Aber ich glaube, das Hauptproblem sind nicht die Prostituierten sondern die Verhurung der „normalen“ Frauen und Männer.
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#98   dreigestirn †   19:51:39 | Freitag, 25. März 2011
Wenn dem so
ist, dann wäre es nicht schade drum. Gerade bei dem was Knallköpfe wie du unter „Christentum“ verstehen…
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#97   AlbanischOrthodoxerRitter1555   19:48:45 | Freitag, 25. März 2011
Artikel
Dieser Artikel beweist das das Christentum in Europa zerstört ist…
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#96   keineChancedenPerversen   19:47:34 | Freitag, 25. März 2011
Allgemein
Ganz allgemein ist es so, daß natülich die Kirche niemals Prostitution unterstützen darf. Prostitution ist widerlich und menschenverachtend.
Wenn aber eine Frau wirklich dazu gezwungen ist, diese widerwärtige Tätigkeit auszuführen, um z.B. irgendwie ihr Kind durchzubringen, könnte Christus ihr diese Taten vergeben.
Mit Sicherheit stehen sie weit über den modernen Dirnen, die sich allein aus tierischer Geilheit wöchentlich anderen Männern an den Hals werfen.
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#95   kurt friedgen   19:28:50 | Freitag, 25. März 2011
@goldengel
… schreiben Sie doch nicht so einen Stuß …
Lieber Goldengel,
nehmen Sie zur Kenntnis dass bejorommer, der früher unter dem pseudonym joberens hier auftrat seit seinem allerersten Eintrag ausschließlich nur Stuss von sich gegeben hat, – da er das Hirn einer Amöbe hat wird sich das auch nicht ändern.
Er sollte -um mit seinen eigenen Worten zu sprechen – doch einmal zur Kenntnis nehmen, dass er nur Scheiße im Gehirn hat!
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#94   Atzmon   19:15:21 | Freitag, 25. März 2011
Mein lieber juergengojny
„Diese betriebswirtschaftliche Fertigungstiefe mit Frischfleisch-Nachlieferung im Quartals-Rhythmus durch den bulgarischen Straßenstrich-Expreß ist ein lukratives, aber auch frauenfeindliches und menschenunwürdiges Geschäft, das auch die Kober-Dame Attig-Grabosch eigentlich nachhaltig bekämpfen müßte.“
Sehr schöner Nick, so passend. Jetzt lass mal Deine BWL-Kacke und lass uns stattdessen Tacheles reden: Du solltest wissen, dass dieses Gewerbe in einer Hand ist, nämlich UNSERER. Wir sorgen für Freiheit: Die Freiheit abzutreiben, die Freiheit auf den Strich zu gehen. Was ist daran menschenunwürdig?
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#93   Gallowglas   18:21:20 | Freitag, 25. März 2011
@Tchibo
Er sollte besser nicht mitreden, weil Engel nichts von sexuellen Bedürfnissen verstehen, denn nach der Lehre der Kirche haben Engelswesen keine Sexualität.
Naja, die „Engel“ vielleicht nicht, aber die „Gottessöhne“ der Bibel kannten sehr wohl sexuelle Bedürfnisse, wie man in 1.Mose 6 schön nachlesen kann :-D
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#92   Goldengel   18:11:05 | Freitag, 25. März 2011
bejorommer
Schreiben Sie doch nicht so einen Stuß.
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#91   bejorommer   18:05:31 | Freitag, 25. März 2011
Goldengel – Straßenstrich
Lieber Goldengel, versuche doch einmal zur Kenntnis zu nehmen, daß Frauen auch selbst denken und entscheiden können und da wirklich keine Hilfe und Bevormundung brauchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#90   Kraut   18:03:35 | Freitag, 25. März 2011
Weit gefehlt.
Den Huren werde ein „sicherer Arbeitsplatz“ genommen –, meinte die völlig enthemmte Leiterin Elke Rehpöhler, ohne rot zu werden.
Konkurrenz bekommen die leichten Damen von den hiesigen Ehefrauen die zwei dreimal verheiratet eigentlich ständig ebenfalls ihre Haut verkaufen, nicht.
Schließt den Dirnen ihre Unzuchthäuser und baut sie um als Textilfabriken. Aus Dirnen werden emsige Näherinnen.
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#89   Goldengel   17:49:34 | Freitag, 25. März 2011
Pascal, Tschibo
Ihr habt schon viele Ausreden für die Geschäfte Satans gelle. Ihr könnt nicht ein einziges Mal für das Gute eintreten, immer nur dem Bösen seid ihr zugeneigt.
Dass die Hurerei falsch ist und die Prostitution der Frau eine Demütigung für die Frau ist auf diese Idee seid ihr noch nicht gekommen.
Aber gegen jene wettern, die gegen die Ausbeutung der Frau schreibt, dazu seid ihr gerade noch gut genug.
Ihr seid Meister im Wortverdrehen und macht euch noch einen Jux draus.
Ihr wisst genau, dass ich eben nicht möchte, dass Frauen ausgenutzt werden und ihr unterstellt mir nun eine Sichtweise, die ich so gar nicht gemeint habe.
Also – kämpft schön weiter für das Böse – der „Herr dieser Welt“ wird es euch mal lohnen.
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#88   bejorommer   17:44:55 | Freitag, 25. März 2011
Pascal – Versuch Gott zu überlisten
Ich bin der festen Überzeugung, daß man Gott amtskirchlich, wenn es um Eigeninteressen geht, nicht selten bewußt zu überliesten versucht, was auch der Hauptgrund für die schwindende Glaubwürdigkeit ist.
Die Eiligsprechung scheint das nur noch zu bestätigen.
Zu nennen sind da z. B. die verschuldeten Aidstoten.
Josef Berens
(als einfacher,selbst denkender Katholik
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#87   monens   17:34:53 | Freitag, 25. März 2011
Der „aufgeklärte“ Mensch räkelt sich in einer Schein“liebe“ !
User wie @Tchibo belegen einmal mehr, wie ausgetrocknete das Seelenleben der heute mehrheitlich spassgetriebenen Auslebemenschen bereits ist; O-Ton @Tchibo
„Daher ist es unstatthaft, rumzunöhlen zu welchem Zweck und zu welchem Ende die Sexualtiät denn dienlich sein darf… und ab wann sie Sünde ist, wenn denn überhaupt“
Dieser absurde Satz beinhaltet in ihrer gewollt oder ungewollt naiven menschlichen Selbsterhöhung jenen Kern, der sich wie ein dunkler Schatten über die Welt gelegt hat; die Anmassung des Menschen, selbst erklären zu wollen, was „rechtens“ sei und was nicht; ein Plädoyer für das Ausleben der Neigung zur Sünde als „Selbstfindung“ ?!;
www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html
das freigeistlich infiltrierte Gift einer „Religion der Humanität“ will „ganz human“ wieder an der seelentötenden Ideologie der französischen Revolution anknüpfen, und der sich von der hl. Dreifaltigkeit, Gott losgesagten „Vernunft“ huldigen, www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
die auch immer die angebl. „Liebe“ im Gepäck mit sich führt; freilich lässt sich unschwer erkennen, wessen „Vater“ hinter dieser Art von „Liebe“ steckt; der Vater der Lüge, Satan; die Pervertierung der Liebe; Unzucht, Mord an ungeborenen Kindern etc. als dessen „Visitenkarte“
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
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#86   Tchibo   17:17:23 | Freitag, 25. März 2011
freitagsFisch@ Der 12-jährige Jesus hat
mit den Rabbinen im Tempel Lehrgespräche geführt, wie das für einen Bar Mizwa (= Sohn des Gestzes) die Regel ist.
Den Augiasstall hat Herkules ausgemistet.
Und es war wiederrum Jesus, der als junger Erwachsener
bei der Tempelreinigung die Händler aus dem Tempel
gejagt haben soll, mit der Begründung: „Mein Haus ist ein Bethaus, ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht…“
Bitte lieber nicht Äpfel und Birnen zusammenzählen, weil man dann immer Fallobst bekommt…
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#85   Pascal123   17:16:56 | Freitag, 25. März 2011
@Josef
Aber wissen tun Sie es nicht. Von daher sollten Sie vorsichtig sein mit Ihren Unterstellungen.
Nun was Sie meinen was der Papst kann oder nicht kann ist ja Gott sei dank unerheblich.
Desweiteren sollten Sie doch auch einfachmal wie so oft gesagt darauf vertrauen das Gott lenkt und leitet und Ihnen Männer voran gestellt hat die wissen was Sie tun und dazu berufen sind.
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#84   bejorommer   17:07:18 | Freitag, 25. März 2011
Pascal – vielleicht sogar ein Versprechen
Das Herr Ratzinger nicht tut habe ich nie behauptet. Er kann es nur einfach nicht, was doch auch diese Eiligsprechung seines Freundes und Vorgängers und der damit verbundene Schaden für unsere kath Kirche beweist.
Es riecht zudem da doch ganz erheblich nach Vetternwirtschaft oder vielleicht sogar vorher gegebenen Versprechen.
So wird doch nun nur noch die Glaubwürdigkeit mit Füßen getreten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#83   Tchibo   17:07:06 | Freitag, 25. März 2011
Sei’es wie es will @ jedenfalls ist das Engagement
des Sozialdienstes kath. Frauen für die Prostituierten christusähnlicher als das moralinsauren Rumgemaule
des Goldengels.
Er sollte besser nicht mitreden, weil Engel nichts von sexuellen Bedürfnissen verstehen, denn nach der Lehre der Kirche haben Engelswesen keine Sexualität. Aber der Mensch hat sie sehr wohl, als großes Geschenk in die Wiege gelegt bekommen…
Eine Einschränkung, wann er die Sexualität denn zum
Einsatz bringen kann: weder nur zum Zeugungsakt oder
ganz einfach nur, weil man plötzlich Schmetterlinge im Bauch hat… gibt es nicht.
Daher ist es unstatthaft, rumzunöhlen zu welchem Zweck und zu welchem Ende die Sexualtiät denn dienlich sein darf… und ab wann sie Sünde ist, wenn denn überhaupt. :-$
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#82   Krakauer   16:39:50 | Freitag, 25. März 2011
Wollen Sie gegenüber dem Diabolus nett sein?
Sofern, Vorschreiber, das Ihr Denken ist, haben Sie sich selbst an den selben verbracht wie die Ersthierarchen der römischen Gemeinschaft!
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#81   Pascal123   16:21:44 | Freitag, 25. März 2011
@Josef
Wer wäre bei solchen Aufgaben nicht überfordert oder wäre Ihnen nicht kaum gewachsen???
Sie schaffen es ja nichteinmal Ihr eigenes Glaubensleben katholisch zu leben/gestalten und dabei haben Sie viel weniger zu tun als der Papst.
Also mal ein bisschen netter und nachsichtiger mit dem alten Mann.
Wenn Sie in seinem Alter auch soviel leisten geistig ud rein körperlich dann können wir uns ja mal weiter unterhalten ;-)
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#80   Palpatina I. †   16:18:28 | Freitag, 25. März 2011
@bejorommer
Ihr mit-den-kreuznet-Wölfen-Geheul in Ehren; aber was hat das mit dem Sozialdienst katholischer Frauen zu tun?! O:O
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#79   freitagsFisch   16:17:38 | Freitag, 25. März 2011
Prostitution jetzt mit Hilfe der Kirche
Prostitution gab es schon immer und ist ein Thema für sich.
Aber daß es jetzt dazu die Unterstützung von katholischen Verbänden gibt, das gab es wahrscheinlich noch nie. Die katholischen Bischöfe in Deutschland machen den Linksdrall mit und verraten und verkaufen dafür sich und die katholische Kirche.
Was hatte nochmal der 12-jährige Jesus im Tempel gemacht ? ? ? Das fehlt jetzt – ein Ausmisten im Augiasstall.
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#78   bejorommer   16:13:58 | Freitag, 25. März 2011
falscher Seliger?
Das Ganze dürfte von Gott als vermessene, bedeutungslose, menschliche Spielerei gesehen werden, mit der Herr Ratzinger nur noch mehr Glaubwürdigkeit verspielt.
Mit der Eiligsprechung will man offenbar die Fehler dieses Papstes unter den Teppich zu kehren versuchen.
Er ist ein Papst, der mit seiner Aufgabe undendlich überfordert und ihr immer weniger noch gewachsen zu sein scheint.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#77   Krakauer   16:04:26 | Freitag, 25. März 2011
Körperlich sich Prostituierende!
Diese Menschenkinder handeln aus sozialer Not so, insofern sie längst nicht so verdammenswert wie diejenigen sind, die sich aus einem Bündnis mit dem Teufel heraus prostituieren, d. h. wie die konziliare Gemeinschaft samt ihren Anführern, die dem Satan, dem Widersacher Gottes, folgen. Aus diesem Grunde hilft es auch Monitini nichts, der sagte.“ Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen…“ Ja, das müssten Sie sich doch fragen, wer hat diesen satanischen Einfluss denn hereingelassen und huldigt ihm immer noch? Das ist nicht nur Montini alias Paul VI gewesen, sondern in einem viel größeren Maße Woytila aus Polen, den die konziliare Gemeinschaft nun zum Seligen erheben will. Wahrlich, sie erfüllt hier voll den Auftrag des Widersachers Gottes und hat sich selbst seit langem anathematisiert. Ihre Gemeinschaft gilt es in allem und in jeder Form zu meiden, so wie der hl. Paulus den Irrtum und die Häresie mied!
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#76   Michael_Banks †   15:53:54 | Freitag, 25. März 2011
Es überrascht
immer wiede rwie gut sich Goldengel doch auskennt.
Blöd nur das er / sie seine Bildung aus der Bild hat. Das was er / sie da über Prostituierte schwurbelt ist Unsinn. Sicher gibt es Prostituierte geben die aus schlechtem Elternhaus kommen. Sicher mag es Menschen geben die schwach sind.
Aber es gibt genügend andere. Und mir sind viele Prostituierte bekannt die aus gut Piuskatholischem Elternhaus kommen. Und nun ?
Den Prostituieren muß geholfen werden, das sie ihren Job sicher verrichten können. Verbieten und verdrängen „aus den Augen aus dem Sinn“ hat noch keinem geholfen. Damit fördert man nur Gewalt und sonstige Exzesse.
Im übrigen warum gehen Männer denn zu Prostituierten ? Mag es auch daran liegen das die Kirche die Ehefrauen als reine Gebärmaschinen degradiert hat die nur mehr dürfen wenn sie empfangen können und dann bitte nur am Rücken möglichst bekleidet und ohne Lust ? Mit Sicherheit … denn das was die Kirche lehrt geht an der Realität weiter vorbei als der Mond an der Erde.
Ichg kann jeden KAtholiken verstehen der zu einer Prostituierten geht. Mit einem Holzbrett zu poppen und das vielleicht fünf mal im Jahr ist mehr als unbefriedigend. Und rausschwitzen kann es sich keiner. Nicht umsonst haben viele Prostituierte auch Pfarrer ect. als Stammfreier.
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#75   Pascal123   15:46:54 | Freitag, 25. März 2011
@goldengel
Es gibt durchaus Prostituierte die Ihren Job freiwillig tun des Geldes wegen.
Finden Sie das vielleicht lobenswert?
Nein lobenswert sicherlich nicht aber deswege muss Ich Sie nicht verurteilen oder weniger werterachten als andere Menschen.
Sie tut mir ja nichts!!!!
Sie finanzieren MITUNTER Ihre Drogensucht aber weiter nichts. Das war meine Aussage
Einige sind Drogenabhängig viele nicht. Die Osteuropäerinnen zum Beispiel sind nicht Drogenabhängig.
Das muss jede Frau selbst tun.
Schließlich hat die zwei Beine und keinen Maulkorb um.
Beine breit machen, ist halt einfacher.
Ja so schön einfach möchten Sie gerne das es ist.
Eine Frau die dazu gezwungen wird kann nicht sagen „nö Ich hör auf“ oder wer Drogenabhängig ist“ so ab heute nichts mehr“.So einfach ist das nicht.
da muss man eben nein sagen, schwache Persönlichkeiten sagen eben ja.
Sie wissen doch gar nicht wer, wie, warum Drogen nimmt.
Seien Sie doch froh das Sie noch nie in einer Lebenssituation waren das Sie lieber Drogen nehmen als es ohne zu ertragen. Solange Sie nicht das wie und warum wissen, können Sie doch gar nicht urteilen.
Ich finde es sehr erstaunlich mit welcher Selbstgerechtigkeit Sie über Menschen urteilen. Seien Sie doch froh das Sie so ein toller Mensch sind, so von Gott begünstigt und gesegnet und so wenig Probleme und Leid zu ertragen haben.
Es ist sehr einfach alle in bausch und bogen als sündig,schwach,verkommen usw abzukanzeln.
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#74   Goldengel   15:34:09 | Freitag, 25. März 2011
HarroMeyerling
Der Schöpfungsakt im Puff ist sicher nicht im Sinne Gottes :-S
Und natürlich sind Männer, die Puffs besuchen Dreckskerle.
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#73   HarroMeyerling   15:30:31 | Freitag, 25. März 2011
Drecksarbeit?
Wer hier den Zeugungsvorgang als „Drecksarbeit“ bezeichnet und die beteiligten Männer „Dreckskerle“ nennt, hat den Schöpfungsplan Gottes nicht ganz verstanden. Gott wird ihn mit Alleinsein und Langeweile bestrafen. :-[
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#72   Vorwärts   15:27:55 | Freitag, 25. März 2011
ein kirchensteuerfinanziertes Puff
würde noch eines draufsetzen und das Wesen des DBK Vereines der sich oft blasphemisch auf den Sohn Gottes beruft abrunden und im Profil schärfen.
Die Neotheologie kanns sicher bregünden … Nächstenliebe…
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#71   Goldengel   15:27:51 | Freitag, 25. März 2011
Mufelius
Helfer?
Helfer zur Hurerei meinen Sie wohl eher.
Wissen Sie, was Hilfe überhaupt ist?
Ach ja – dem Teufel die Hand geben und dem noch helfen.
allgemein:
Ein Hurenleben fängt meist mit einem schlechten Elternhaus an, mit Drogenkonsum oder anderen Süchten, wie auch dem Alkohol.
Die meisten Prostituierten kommen aus gescheiterten Familienverhältnissen – dort muss man ansetzen, doch das können nur die Eltern, doch diese sind ja inzwischen damit beschäftigt auf die RKK zu schimpfen.
In gewisser Weise ist eben jeder Mensch auch Herr seines Lebens und diese Verantwortung kann kein anderer Mensch übernehmen, außer die Eltern und später muss man eben selber DENKEN.
Der Sünde nachzugeben, ist jedenfalls keine Lösung, denn besser wird so ein Hurenleben nicht, denn irgendwann mal hat so eine Frau Aids oder krepiert im Drogensumpf und Schuld trägt dabei oftmals sie selbst.
Denn das Leben ist kein Kinderspiel, sondern auch bitterer Ernst, vor allem wenn man dem Satan dient.
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#70   monens   15:26:05 | Freitag, 25. März 2011
Auch ungeborene Kinder mordenden „Aerzten/innen“ muss der „sichere Arbeitsplatz“ genommen werden
So wie das schleichende Gift der Betünchung der Sünde mit dem „Antständigen“ die Gesellschaften in vorzivilisatorische Zustände des Urwaldes zurückversetzt hat, so „ganz human“ wird versucht, die Ordnung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, „auf den Kopf zu stellen“; „Beruf Prostituierte“ oder „Beruf Abtreiber“ sind heute beinahe schon „Normalität“, was wiederum die Anormalität der dies befürwortenden Seelen prägnant vor Augen führt; ganz so, als hätte die Wahrheit Jesus Christus niemals zur für das Seelenheil unabdingbaren UMKEHR, der Abkehr von der Sünde, gemahnt und nicht zu einem „Kompromiss“ mit der Finsternis
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
Nicht das „ganz human verständnisvolle“ Belassen der Seelen in ihrer Sündhaftigkeit ist wahre Nächstenliebe sondern, so der hl. Thomas von Aquin:
„Die grösste Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.“
dort, wo über die Sünde in unbussfertiger Pragmatik „dialogisiert“ wird, dort werden die Gnaden des Heiligen Geistes mit Füssen getreten; der hl. Antonius von Padua:
„Die Gnade erfaßt alles und läßt keinen Winkel frei.“
www.razyboard.com/…07688-5849429-0.html
nicht der „Dialog“ mit der Sünde tut Not sondern die Hinführung zum Willen zur Reue, Busse und Umkehr
www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
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#69   Mufelius †   15:21:06 | Freitag, 25. März 2011
Au contrair, mon ami Goldengel.
Ich spotte und meckere nämlich nicht an den Helferinnen rum.
Das tun Sie.
Und jetzt muss ich arbeiten gehen.
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#68   Goldengel   15:18:30 | Freitag, 25. März 2011
Pascal 123
Es gibt durchaus Prostituierte die Ihren Job freiwillig tun des Geldes wegen.
Finden Sie das vielleicht lobenswert?
Von Sündengerede kriegt keine Frau nen vollen Magen, ist nicht mehr Drogenabhängig, lebt nicht mehr auf der Strasse oder wird nicht mehr dazu gezwungen
Sie widersprechen sich – vorher noch hatten wir lesen dürfen, dass diese Frauen sich damit ja die Drogen kaufen – somit macht dieser Job ja wohl drogenabhängig, und ohne Drogen hält man diesen Job wohl auch nicht durch.
Man muss die Situation verändern um auch helfen zu können und Frauen dadurch aus der Prostition heraus zu holen.
Das muss jede Frau selbst tun.
Schließlich hat die zwei Beine und keinen Maulkorb um.
Beine breit machen, ist halt einfacher.
Dieses Grundprinzip scheint einigen Menschen nicht klar zu sein oder sein zu wollen.
Doch, doch – dieses Prinzip kennen wir. Glauben Sie uns isind im Schulhof nicht auch Drogen angeboten worden – da muss man eben nein sagen, schwache Persönlichkeiten sagen eben ja. Das ist das Problem und dieses Leben fängt nunmal mit Drogen an und endet im Sumpf – Gedenke deines Herrn in deinen Jugendtagen !
Und das liegt an den Männern und nicht an den Frauen.
Nein – es liegt sehr wohl an den Frauen.
Damit Sie es wissen – Unschuldslämmer sind diese nicht.
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#67   kristall   15:12:41 | Freitag, 25. März 2011
IN DIESER SACHE !!!
GROSSES LOB AN DIE SOZIALDEMOKRATEN !!!
:)3 ^-^
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#66   Pascal123   15:12:04 | Freitag, 25. März 2011
@Goldengel
Sie können doch aber Ihre moralischen und ethisch-religiösen Ansichten zum Handlungsmassstab für andere Menschen machen????
Es gibt durchaus Prostituierte die Ihren Job freiwillig tun des Geldes wegen. Sie verdienen gut. Gerne machen Sie den Job nicht unbedingt aber doch freiwillig und selbstgewählt.
Von Sündengerede kriegt keine Frau nen vollen Magen, ist nicht mehr Drogenabhängig, lebt nicht mehr auf der Strasse oder wird nicht mehr dazu gezwungen.
Das hilft der Frau überhaupt nicht.
Man muss die Situation verändern um auch helfen zu können und Frauen dadurch aus der Prostition heraus zu holen.
Genau dasselbe ist mit Spritzenabgabe und Druckräumen.
Auch wenn Drogenbesitz und Konsum verboten sind Druckräume und Spritzabgabe ein wirksame Mittel um Drogenabhängigen zu helfen.
Dieses Grundprinzip scheint einigen Menschen nicht klar zu sein oder sein zu wollen.
In Dortmund wird es immer Huren geben. Ich habe lieber Prostituierte die gesund und geschütz Sex mit Freier verrichten als diese Frauen mitunter noch größerer Gewalt,Schlägen oer sogar Ermordung auszusetzen.
Schöner wäre es es gäbe gar keine Huren mehr, das ist aber reiner Wunschtraum.Und das liegt an den Männern und nicht an den Frauen.
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#65   Goldengel   15:11:13 | Freitag, 25. März 2011
Mufelius
Dann müssen Sie sich weiter ärgern, vor allem über sich selbst, denn Sie schwurbeln hier schön rum.
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#64   Mufelius †   15:10:34 | Freitag, 25. März 2011
Wer hat uns verraten?
Sozialdemokraten!
Früher, als er entstand, war der Spruch schwachsinnig, heute dagegen stimmt er haargenau.
Was diese Verräter wollen oder nicht ist mir völlig wurscht.
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#63   kristall   15:07:28 | Freitag, 25. März 2011
AUCH DIE SPD !!!
WILL DEN HURENLADEN ZUSPERREN !!! >:)
:)3 ^-^
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#62   Mufelius †   15:05:19 | Freitag, 25. März 2011
Ich ärgere mich aber, Goldengel.
Ich ärgere mich immer über Menschen, die schwafeln, schwurbeln, meckern, motzen und ablehnen, aber nix, gar nix zur Lösung eines Problems beitragen.
Diese christlichen Damen, die sich da um die Prostituierten und deren Anliegen kümmern, klar, die sind einfach zu kritisieren, aber wie sie’s besser machen sollten, das weiss dannd er Moraltheoretiker auch nicht. Und statt dann konkret zu helfen schreiben solche Menschen wie Sie Post um Post voll, immer voll Häme und Spott den Menschen gegenüber, die tatsächlich anpacken und nicht in der warmen Stube hocken und Giftkübel auskippen.
Sowas ärgert mich einfach.
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#61   Goldengel   15:00:49 | Freitag, 25. März 2011
Mufelius
Ärgern Sie sich doch nicht.
Das zahlt sich nicht aus. :-)
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#59   Goldengel   14:55:45 | Freitag, 25. März 2011
Mufelius
Ich schreibe hier – das ist schon Aufregung genug – da werden manche Leute schon auseinandergebeutelt :-D
Konkret: lasse ich mich von Ihnen nicht provozieren.
O.k. ;-)
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#58   Mufelius †   14:52:59 | Freitag, 25. März 2011
Goldengel, werden’s doch mal KONKRET
Dieses moralinsaure, theoretische Gelaber hat noch niemandem geholfen, also werden’s doch mal konkret!
Was würden Sie tun? Konkret!
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#57   Goldengel   14:48:35 | Freitag, 25. März 2011
GertrudeS
Also – ich bin hier nicht der Sittenwächter.
Doch was Wahrheit ist muss Wahrheit bleiben und jeder Mensch hat das Recht auf ein sinnvolles Leben – die Horizontallage ist sicher nicht lebenserfüllend für eine Frau.
Gesellschaftliche Realitäten kann man nicht einfach wegleugnen und wegbeten.
Sie meinen also, dass weil es die Sünde (Prostitution) immer schon gab, muss es diese weiter geben. Die Frau ist also zur Hure geboren, Ihnen demnach und soll es auch bleiben. Werfen wir also alle „armen“ (demnach wohl unwürdigen) Frauen in die Prostitution, denn schließlich muss einer ja die Drecksarbeit machen.
Wissen Sie, wenn man das möchte, ist man sicher kein Frauenfreund, sondern ein gemeiner Kerl – und das bin ich nicht – folglich möchte ich, dass eine Frau ihre Würde bewahrt und sich auch gut fühlt. Gut fühlt sich keine Frau bei der Prostitution – da sind wir uns hoffentlich einig und deshalb ist es geradezu inhuman diese Form der Arbeit Frauen weiterhin anzuhängen, nur damit irgend ein dummer Dreckskerl sich befriedigt.
Des weiteren ist Ihre Meinung von mir, die Sie sich erlauben, völlig daneben, aber wenn Sie sich besser fühlen, können Sie sich das gerne weiterhin einbilden – vielleicht braucht Ihre Persönlichkeitsstruktur das, nämlich die Verleumdung anderer Personen – stellen Sie das ab.
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#56   Palmström   14:39:34 | Freitag, 25. März 2011
Goldengel@ nun, was haben Sie denn gegen
eine Rolling-Stones hörende Knotenfrau mit knöchellangem
Rock unter dem Kleppermantel und in der rechten Hand einen Rosenkranz… :(3 :(3 :(3
Sind Sie mit dem Image nicht zufrieden, steht Ihnen aber…!
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#55   GertrudeS   14:36:08 | Freitag, 25. März 2011
@Goldengel
Ob sie das nun als Sünde bezeichnen oder nicht – Prostitution ist so alt wie die Menscheit. Und weder Verbote noch Religionen haben daran je etwas geändert.
So lange es Männer gibt die für Sex zahlen und es arme Frauen gibt die sich dafür bezahlen lassen wird das auch so bleiben. Punkt.
Das Einzige woran wir – also die Gesellschaft – etwas ändern können sind die Rahmenbedingungen. Und zu schützen gilt es die Frauen. Ich gehe mal davon aus dass sie keine Prostituierten kennen? Ich schon. Um mal ein paar Mißverständnisse zu klären:
– die Freier wollen Sex ohne Gummi, nicht die Frauen.
– eine Prostituierte ohne sichere Umgebung ist Freiwild. Aber sie wird sich trotzdem prostituieren. Also ist es nur human, für Sicherheit zu sorgen
– Richtig, Prostituierte machen regelmäßige HIV-Tests. Sprich, für die Freier ist die Gefahr einer Ansteckung ungleich geringer als bei nem Disco-One-Night-Stand. Und damit auch für ihre Frauen…
Gesellschaftliche Realitäten kann man nicht einfach wegleugnen und wegbeten. Und schon gar nicht mit völligem Unsinn wie Schuhesammlerin = Schlampe angehen.
Mich würden sie mit Sicherheit als Schlampe titulieren. Und sie wären überrascht wie wenig Schuhe ich habe.
Aber auch wenn es wohl vergebene Liebesmühe ist: bitte reissen sie sich mal verbal am Riemen. Denn ihre wohl aus Frust und Enttäuschung erwachsene Sprache ist nicht erträglich.
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#54   Goldengel   14:33:40 | Freitag, 25. März 2011
Palmström
Och hat Ihnen der Slogan des bayrischen Ministerpräsidenten unter meinen aufgezählten Gesichtspunkt doch nicht gefallen. :-O
Was ich bin oder nicht, darüber steht Ihnen kein Urteil zu, aber Sie können gerne Ihrer Phantasie freien Lauf lassen, ich höre inzwischen die Rolling Stones. :-D
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#53   Mufelius †   14:31:51 | Freitag, 25. März 2011
Realitäten Goldengel
Sehen’s, seit mindestens 2000 Jahren, die Juden nochmal ein paar tausend Jährchen länger, versuchen Gesellschaften, die Prostitution zu beseitigen. Was durchaus ein ehrenwertes Anliegen ist. Aber offensichtlich funktioniert es nicht, und zwar deshalb, weil es immer Freier gab und gibt, die sich sexuelle Dienste kaufen wollen. Die Nachfrage regelt also das Angebot, wie bei allen anderen Gütern halt auch.
Wir halten also fest: Bestrebungen, die Prostitution abzuschaffen, gibt es seit tausenden von Jahren. Prostitution gibt es ebensolange und immer noch. Die Bestrebungen haben nicht gefruchtet. Zu keiner Zeit.
Iich verzichte jetzt mal auf ein Fazit und überlasse es Ihnen und frage Sie:
Was lernen wir daraus und was tun wir nun, Goldengel?
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#52   dreigestirn †   14:31:50 | Freitag, 25. März 2011
Die Kirche und Prostituierte.
Da gibts doch eine längere gemeinsame Geschichte.
Man denke da nur an das Konzil von Konstanz, wo mit den hohen geistlichen und weltlichen Herren gleich ein ganzer Tross von Prostituierten einzog.
Die Imperia in Konstanz zeigt wunderbar wer da die wirkliche Macht war…
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#51   Palmström   14:29:31 | Freitag, 25. März 2011
Goldengel @ Woher wissen Sie unter welchen
Umständen die Frauen vom Strich zu ihrem Beruf kommen…? Bestimmt nicht so aus lauter Jucks und Tollerei, aber auch nicht wie eine Knotenfrau im Kleppermantel sich das vorstellt.
Deshalb sollten Sie sich etwas zurücknehmen,
mit Ihren fiesen, und unwahren Unterstellungen. Haben
Sie die im Kommunionunterricht gelernt oder auf dem
Weg zur Sühneandacht… so weltfremd sind sie… ^-^
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#50   Goldengel   14:21:19 | Freitag, 25. März 2011
Palmström
Können Sie das Thema „Straßenstrich“
auch einmal ohne den sündigen Beigeschmack
rein sachlich zu betrachten.
Eigentlich nicht, da diese „Frauenarbeit“ nunmal sündig ist.
Das ist übrigens sachlich gemeint.
Dann werden Sie
erkennen, dass die Damen vom Strich einem
harten Beruf nachgehen.
Das Sündigen ist eben nicht immer leicht, aber wer für Geld seine Seele verkauft, hat es eben auch schwer.
„Denn sozial ist, was
Arbeit schafft“, das war doch einmal der Slogan
eines Bayerischen Ministerpräsidenten…
Na – schön, dann lassen Sie mal Ihre Töchter oder Ihre Frau, falls Sie diese haben, diese Dienste ausüben. Bin neugierig, wie Sie diese „Arbeit“ dann unter diesen Gesichtspunkt aus betrachten.
Aber ich weiß – schmutzig machen dürfen sich die anderen gell, nur nicht die eigene Frau oder die eigene Tochter – Kinder anderer Leute können ja gerne die Drecksarbeit machen. Wie human das doch ist. :-!
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#49   Palmström   14:15:06 | Freitag, 25. März 2011
Goldengel: Können Sie das Thema „Straßenstrich“
auch einmal ohne den sündigen Beigeschmack
rein sachlich zu betrachten. Dann werden Sie
erkennen, dass die Damen vom Strich einem
harten Beruf nachgehen. „Denn sozial ist, was
Arbeit schafft“, das war doch einmal der Slogan
eines Bayerischen Ministerpräsidenten… :-)
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#48   Goldengel   14:07:28 | Freitag, 25. März 2011
Blackmore
Sie haben nicht mal meinen Text verstanden.
Aber mobben – das können Sie, gell.
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#47   Blackmore   14:03:16 | Freitag, 25. März 2011
Frau Goldengel,
wissen Sie eigentlich, wie arme Geschöpfe wie Sie, die sich immer nur auf andere stürzen, um ihnen einen Sündenspiegel vorzuhalten, in meinen Kollegenkreisen genannt werden?
Bigotte Betschwestern.
Nur bei wenigen Geistlichen beliebt und oft die Tratschen der Gemeinde.
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#46   kristall   14:02:14 | Freitag, 25. März 2011
WIRKLICH !!!
VERNÜNFTIGE STADTVÄTER IN DORTMUND !!!
:)3 ^-^
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#45   Goldengel   13:59:41 | Freitag, 25. März 2011
Blackmore
Und laut Ihnen muss es die Sünde nun immer weiter geben, weil es diese ja gibt oder wie?
Der Mensch soll also nix lernen, sondern immer nur weiter borniert der Sünde nachlaufen, denn was es in Avignon gegeben hat, weils so „gottesfürchtig“ war, muss es weiterhin geben, damit man dem Satan einen Gefallen tut, gell. Das ist wohl Ihre Logik!
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#44   Evelynn van der Meer   13:55:00 | Freitag, 25. März 2011
Ahmadinejad scheint Säuberungsaktionen -zunächst kommt das Internet dran- vorzubereiten:
Cyberangriff aus Iran
Hacker attackieren Fundamente des Internets
Einem IT-Sicherheitsunternehmen sind wertvolle Internet-Zertifikate gestohlen worden. Damit könnten Angreifer etwa die gesamte E-Mail-Kommunikation einer Region mitlesen – über Google, Yahoo und Microsoft. Die Spur führt nach Iran.
www.spiegel.de/…,1518,752934,00.html
Er könnte dann ja in Dortmund weitermachen, gelle :-!
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#43   Blackmore   13:50:52 | Freitag, 25. März 2011
Tja, Frau Goldengel,
in Kirchengeschichte sind Sie anscheinend nicht besonders bewandert.
Kennen Sie den Ausspruch des Bürgermeisters von Avignon, nachdem der päpstliche Hofstaat und der Papst wieder nach Rom gezogen sind?
„Als der Papst und sein Hof hierher kamen, gab es in der Stadt ein Bordell. Jetzt ist ganz Avignon ein Bordell!“
Und Sie sollten auch nicht vergessen, daß im Mittelalter sogar Bordelle von Päpsten betrieben wurden.
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#42   Laienapostel   13:47:50 | Freitag, 25. März 2011
Oh, der Herr Atzmon schafft etwas,
was selbst mich überrascht*: Er schlägt einen Haken, vom oben stehenden Artikel hin zur Loveparadekatastrophe vom letzten Jahr… :-D :-D ^-^
*= Und das will was heißen. ;-)
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#41   Palmström   13:45:45 | Freitag, 25. März 2011
Wer die Angebote des Straßenstrichs nicht
annehmen möchte, braucht es nicht zu tun.
Und wer sich nicht am Straßenstrich rumtreibt,
wird auch nicht angemacht, die Liebesdienste
anzunehmen… Es kann aber doch nicht sein,
dass die Frauen, die dem ältesten Gewerbe
dieser unserer Welt nachgehen, ohne jeden
Schutz sind, ausschließlich auf das Wohlverhalten
der Freier angewiesen… Was ist denn das für gynophobe Unterschwelligkeiten, die in dem Artikel hervorgekramt werden…? :-[ :-[ :'( :-[
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#40   Pascal123   13:44:50 | Freitag, 25. März 2011
@Goldengel
Tja dummerweise wieder falsch denn Prostituierte bekommen Kondome überall umsonst.
In Dortmund gibt es direkt am Strassenstrich einen Container wo die Frauen Kaffee und Snacks bekommen sich wärmen können,bei Regen und Schnee sich utestellen können. Desweiteren bekommen Sie dort Kondome,Gleitgel und medizinische und soziale Betreueung direkt vor Ort.
Kondome stehen den Frauen überall in allen Kommunen kostenlos zur verfügung.
Desweiteren werde die Frauen auf HIV-Antikörper gestestet. Auf AIDS kann man sich nicht testen lassen.
Wenn man keine Ahnung hat sollten Sie sich vorher informieren. So schwer ist der unterschied zwischen AIDS und HIV auch nicht zu verstehen.
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#39   Atzmon   13:43:43 | Freitag, 25. März 2011
Schamesröte kennen sie nicht
Den Huren werde ein „sicherer Arbeitsplatz“ genommen –, meinte die völlig enthemmte Leiterin Elke Rehpöhler, ohne rot zu werden.
Und das ist auch gut so. Halli-Galli-Drecksaufest, 24/7
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#38   Cappadocius   13:42:39 | Freitag, 25. März 2011
Schön!
Sehr schöne Schuhe! Werde ich gleich meiner gehorsamen Frau zeigen, damit sie die zukünftig unter ihrer Burka trägt! :-D :-D :-D
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#37   Mag. catholicus   13:40:54 | Freitag, 25. März 2011
Danke für diese guten Bischöfe, mit der Du die Kirche für den Antichrist sturmreif geschossen hast,
lieber, lieber W :-! jtyla!
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#36   Goldengel   13:36:36 | Freitag, 25. März 2011
undogmatisch
Aha und Sie bekommen kein Ekelgefühl, wenn ein Ehemann zu einer Hure geht und dann zu seiner Frau. Wenn also der Ehemann seiner Frau eine Geschlechtskrankheit mitbringt – denn hygienisch lauft das natürlich nicht ab. Die meisten Huren verwenden nämlich kein Kondom – damit es teurer wird. Was glauben Sie, warum sich die Huren monatlich auf Aids untersuchen lassen müssen?
Dabei kommt einem das Ekelgefühl hoch.
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#35   Laienapostel   13:33:51 | Freitag, 25. März 2011
Na dann, Mufelius, machen’s
mal… :-! :-@ ^-^
Achja, und dieses „Prostitution gibt es schon immer, und wahrscheinlich wird es sie auch immer geben.“ lässt sich auch ganz leicht auf so manch anderes anwenden, z.B.: „Prügelnde Ehemänner gibt es schon immer, und wahrscheinlich wird es sie auch immer geben.“ oder auch:
„Menschen die vor Hunger sterben gibt es schon immer, und wahrscheinlich wird es sie auch immer geben.“.
Weitere Beispiele lass ich jetzt mal, dafür ist mir meine Zeit zu schade, aber wer, weiß, vielleicht springt ja jemand hier in die Bresche und findet noch weitere Beispiele… ;-) ^-^
Tja, Mufelius, wie oben geschrieben, machen’s mal… :-D
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#34   Goldengel   13:32:13 | Freitag, 25. März 2011
jetzt im Ernst
Es ist eine sehr große Sünde und eine sehr große Schande, was sich in katholischen Kreisen abspielt.
Diese Leute handeln gegen die 10 Gebote:
1. Du sollst an einen Gott glauben.
2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohl ergehe.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.
7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben.
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.
Gegen Gebote 6 und 9 wird in katholischen Kreisen direkt gehandelt – eine SCHANDE.
Hier wird die Frau als Konsumgut betrachtet und das soll „frauenfreundlich“ sein ?
Wie krank muss man sein, wenn man dieses Gedankengut, dass „eine Frau auch eine Hure sein kann“ tatsächlich unterstützt?
Nur weil es die Sünde gibt, muss man diese nicht unterstützen.
Christus zu einer Unzüchtigen: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Die Betonung liegt auf: und nun sündige nicht mehr!
Dies ist gewissen katholischen Kreisen anscheinend abhanden gekommen, kein Wunder, dass dann sämtliche andere Sünden in diese Kirche momentan einen regelrechten Zulauf haben, wie der Zölibatbruch und die Ehescheidung und, und, und…wenn man dem Satan die Hand gibt.
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#33   undogmatisch   13:28:54 | Freitag, 25. März 2011
@Laienapostel
Ekelgefühl habe ich, wenn ich die unsäglichen Postings einiger Schreiberlinge hier lese…da denke ich mir, wie gut, dass ich diesen Personen im realen Lebennie begegnen werde
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#32   Mufelius †   13:28:01 | Freitag, 25. März 2011
Laienapostel
Tja, Evelyn hat in einer gewissen Weise recht: Prostitution gibt es schon immer, und wahrscheinlich wird es sie auch immer geben. Das ist die Realität.
Was man machen kann ist die Bedingungen zu verbessern, also versuchen, die Zwangsprostitution einzudämmen.
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#31   Laienapostel   13:25:01 | Freitag, 25. März 2011
Und genau hier
„Den Huren werde ein „sicherer Arbeitsplatz“ genommen –, meinte die völlig enthemmte Leiterin Elke Rehpöhler, ohne rot zu werden.“
ist die Grundlage des problems zu lesen, nämlich wenn beim Thema Huren plötzlich von „Arbeitsplatz“ geredet wird.
Ja, soweit ist es schon, das Hure als Beruf angesehen wird.
Wie war das nochmal gleich mit der „Umwertung aller Werte“?
Jeder Mensch, ganz gleich ob Gläubig oder nicht, hat ein, wenn auch teilweise verdunkeltes, Schamgefühl und weiß normalerweise was richtig und was falsch ist.
Es gibt auch etwas, das nennt man Ekelgefühl, soetwas beschleicht den normalen Menschen beim Nachdenken über die Tätigkeiten einer Hure normalerweise auch, nur, was ist heutzutage noch normal?
Nach meiner bescheidenen Ansicht ist Fr./Frl. Rehpöler NICHT normal!
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#30   Goldengel   13:18:11 | Freitag, 25. März 2011
Pascal123
Ja ja die Leier kennen wir schon von Ihnen.
Ihre besondere Laier haben wir heute um 2011 12:20 schon genießen dürfen. Danke für den Lachanfall – etwas derart Abstruses muss man sich mal einfallen – war das wirklich leicht so was aus der Birne zu quetschen? :-D
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#29   Mufelius †   13:07:56 | Freitag, 25. März 2011
Nun Evelyn, weil
Schwarzarbeiter anzuheuern auch sonst verboten ist.
Und weils mir die einzige Möglichkeit zu sein dünkt, den gezwungenen Frauen zu helfen. Selbstverständlich ist Menschenhandel ja jetzt auch verboten, ebenso wie es verboten ist, Frauen zu erpressen und zur prostitution zu zwingen – aber hats was gebracht? Das ist ja schon immer verboten oder?
Und wenn man also feststellt, dass etwas nix bringt, dann muss man andere Lösungen finden. Oder wie siehst Du das?
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#28   Goldengel   13:03:45 | Freitag, 25. März 2011
Evelynn van der Meer
die immer wenn die Ehefrau Migräne hat in ein Bordell fahren um ihre sexuelle Energie abzulassen?
Na – also das ist ja schließlich katholisch oder?
Sie können also zufrieden sein – Sie und der „Herr dieser Welt“ und sich an seiner Macht erfreuen.
Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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