Piusbruderschaft
Wallfahrtsmesse der Pius-Bruderschaft landet auf der Straße
Ein Bischof hat eine rätselhafte Kehrtwende gemacht. Bisher war alles in Butter. Doch jetzt ist plötzlich die Hölle los.
Pius-Wallfahrer auf dme Weg zum Marienheiligtums Notre Dame de Marceille
Pius-Wallfahrer auf dme Weg zum Marienheiligtums Notre Dame de Marceille
© Bild: laportelatine.org
(kreuz.net) Am letzten Samstag nahmen rund tausend Gläubige der Priester- bruderschaft Sankt Pius X. auf der Straße vor den Türen des Marienheiligtums Notre Dame de Marceille in Limoux an einer Heiligen Messe teil.

Bischof Alain Planet (62) von Carcassonne und Narbonne hat den Gläubigen und ihren Priestern den Eintritt verweigert.

Das gab die französische Webseite der Piusbruderschaft bekannt.

Die 10.000-Seelen Gemeinde Limoux liegt im Süden von Frankreich – rund zwanzig Kilometer südlich von Carcasonne.

Seit 1995 organisiert die Piusbruderschaft alljährlich eine Wallfahrt zur dortigen Marienbasilika.

Wallfahrt nach Notre-Dame de Marceille

Rosige Anfänge

Die Pilger pilgern in einem Tagesmarsch von einer Schule der Bruderschaft zu dem Heiligtum.

In den ersten Jahren feierte der Pfarrer der Basilika für die Altgläubigen die Alte Messe.

Dann ernannte Papst Johannes Paul II. im Juni 2004 Mons. Planet zum örtlichen Diözesanbischof.

Der neue Bischof erlaubte den Pius-Patres sogar, die Wallfahrtsmesse in der Basilika die Wallfahrtsmesse selber zu zelebrieren.

Wer kann das verstehen?

Doch letztes Jahr kam eine unerwartete kalte Dusche.

Mons. Planet erklärte der Piusbruderschaft kurz angebunden, daß sie sich künftig in der Basilika nicht mehr blicken lassen dürfe.

Pius-Pater Jérôme le Noac’h vermutete zunächst, daß der Bischof auf Anweisung der Bischofskonferenz gehandelt hätte.

Doch an anderen Wallfahrtsorten – wie Lourdes oder Lisieux – konnte die Piusbruderschaft die Kirchen weiterhin benützen.

Eine höfliche Anfrage des Paters schmetterte der Bischof Anfang Februar ab.

Er betonte, daß es sich bei dem Anwesen um eine kirchliche Liegenschaft handle, die er verwaltet.

Gegen eine „Invasion“ auf dem Gelände werde er mit allen ihm zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln vorgehen.

Der Piusbruderschaft organisierte daraufhin die Messe für tausend Altgläubige auf einer Straße neben der Kirche.

Videoaufnahmen der Wallfahrt mit französischem Sprecher

      
57 Lesermeinungen
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#60   r.ruhrgebietler   21:36:48 | Samstag, 26. März 2011
Didaskala: was soll das gefasel des stilling??
zu teilen kommt tatsächlich bei hne was raus was im anflug katholische grundzüge hat. doch kann der quatsch stilling. was soll das? brauchen sie ein plattform über für stilling zu werben??
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#59   Antonio Michele Ghislieri   21:21:07 | Samstag, 26. März 2011
@Didaskala
Sie waren doch der Johann Heinrich Jung-Stilling Verehrer. Nun tun Sie wohl mit so etwas danebenliegenden Postings die „Gegenseite“ verunglimpfen.
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#58   Didaskala   20:36:39 | Samstag, 26. März 2011
@obermaier: Der Freimaurer Jung-Stilling hat
‘'''''''''‘Ihnen wohl den Kopf klick www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf verdreht!
(1) In unserer Heiligen Katholischen Kirche entscheiden nicht Bibel und Vernunft über den Glauben, sondern vornehmlich die TRADITION! Und wenn nun monens wiederholt hier vorträgt, wie ein exaltierter Mönche gesehen hat, wie Maria die Gemahlin des Heiligen Geistes geworden ist; und wenn ein anderer Mönch lehrt, dass Maria mit Gott zusammen regiert, dann ist das Tatsache!
(2) Durch die von monens verschiedentlich quellenbelegte Vermählung Marias mit dem Heiligen Geist gewann diese auch eine andere Natur. Ihre Apotheose bewirkt, dass sie überall im Himmel und auf Erden wirken kann. Ja, Maria ist auch Verwalterin des Fegfeuers. klick www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
(3) Wenn wir Katholiken beten: „Maria hilf!“ dann ist das nicht gleichzusetzen mit der Bitte: „Gott hilf!“ Denn Gott ist unsichtbar und fern. Unsere Himmelskönigin aber ist nahe und zeigt sich persönlich immer wieder an vielen Orten der Erde, wo immer es opportun erscheint.
(4) Ihre Zweifel in Bezug auf die Verherrlichung von Maria dürften wohl durch die unfehlbaren Aussagen der Päpste über deren Sündlosigkeit und leiblichen Himmelfahrt behoben sein! Aber es ist eben dieser freimaurerische Stolz, der sich dagegen auflehnt. Und wenn beispielsweise unser Heiliger Vater bestimmte Teile des Weltmeeres als durch Gott den Portugiesen zu Eigen gegeben verkündet, dann können nicht Freimaurer wie Samuel Pufendorf eine „Freiheit der Meere“ verlangen.
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#57   kammerjäger   19:43:50 | Samstag, 26. März 2011
Wie das?
Schönheit ist eine subjektive Kategorie und liegt im Bedürfnis des Einzelnen und seiner Interpretation von Harmonie, Symmetrie usw.
Es ist ein Quatsch überhaupt im Zusammenhang mit Gott von „Beweisen“ zu reden!
Wäre dies möglich, hätten wir keinen Glauben, sondern ein Wissen! Wer meint, Gott zu beweisen, stellt sich über Gott!
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#56   Kraut   17:27:34 | Samstag, 26. März 2011
Schönheit und Vollkommenheit
SIND der Beweis für die Schöpfung.
Das Leid ist menschgemacht indem er den Schöpfer nicht anerkennt und seine Gebote mißachtet.
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#55   Obermaier †   17:02:04 | Samstag, 26. März 2011
Allgemeinplatz
Was soll das fürn Argument sein, Antonio. Dass es Not gibt, ist ein Allgemeinplatz, das stimmt. Allgemeinplatz heisst: allgemein bekannt, nix neues, banal.
Wenn es also allgemein bekannt ist, dass die Welt eben nicht wunderbar ist, also nicht wunderbar zum leben, dann ist das doch eher ein Argument für MICH: Jeder kann sehen, dass die Welt nicht toll ist zum leben, dass sie im besten Falle schlampig oder gar boshaft gebaut ist.
Zum ANSCHAUEN, ja, das mag sein, dass sie da schön ist, dass auch ein tödlicher Virus unter dem Elektronenmíkroskop ganz fein ausschaut (symmetrisch z.b.) – aber was soll das? Das ist doch ein rein oberflächliches Phänomen. Und gilt natürlich auch nicht für alles. Eine aufbrechende Eiterbeule, hervorgerufen dürch beispielsweise die Pest, ist nicht sehr schön. Und was bedeutet schon „schön“? Das, was wir als schön bezeichnen, ist teils mode- bzw. kulturbedingt, teils evolutionsbedingt.
Nein, Antonio, Schönheit von irgendetwas ist kein Indiz für eine clevere Schöpfung. Indiz für eine solche wäre Minimierung von Leid, Funktionalität der Welt.
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#54   kammerjäger   16:16:02 | Samstag, 26. März 2011
Aussagen wie:
„Der Mutter Gottes kommt im Heilsplan eine besondere Bedeutung zu“, lassen mich nur milde schmunzeln!
DU, MIR und UNS ALLEN kommt im Heilsplan Gottes die erste, eigentliche und wichtigste Bedeutung zu: Für DICH, für MICH und für UNS ALLEN ist er gestorben! Das ist KATHOLISCH! Wird Zeit, dass diverse Sektierer endlich einmal anfangen, das auch ernst zu nehmen, was sie so im besonbderen Maße für sich selbst in Anspruch nehmen: „Für unsere Sünden ist er gestorben um uns zu erlösen“!
Auch Maria hat ihre Erlösung von Gott! „Ihr sollt keine anderen Götter neben mir haben“! Einige schreiben über die Gottesmutter auf eine Weise, dass man meinen möchte, sie sei selber eine Göttin (ganz nach altpersischen, ägyptischen, griechischen und römischen Vorbildern, die ja unsere Mariologie und ihre Symbolik nicht wenig beeinflusst haben!).
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#53   Antonio Michele Ghislieri   16:09:56 | Samstag, 26. März 2011
@Obermaier
Dass es auf der Erde alles Mühe und Not ist, das ist doch ein Allgemeinplatz. Aber schaun Sie sich doch mal mit dem Mikroskop eine Vogelfeder an, ein Blatt von einem Baum, wenn das nicht wunderbar ist!
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#52   Kraut   16:02:06 | Samstag, 26. März 2011
Die Antwort auf Ihre Fragen
Naja, also wenn ICH allmächtig wäre, dann hätte ich die Erde als Heimstatt meiner Kreaturen besser gestaltet. Ich hätte es zum Beispiel unterlassen, Afrika so zu gestalten, dass dort zuwenig Regen fällt, ich hätte es unterlassen, die Erde derart unruhig zu gestalten, dass es dauernd irgendwo bebt und die Menschen sterben
und Bedenken finden Sie in der Enstehungsgeschichte, genauer in der Zerstreuung der Völker.
Und bedenken Sie: Das Paradies gab es schon einmal.
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#51   Obermaier †   15:25:14 | Samstag, 26. März 2011
Wunderbare Erde?
Naja, also wenn ICH allmächtig wäre, dann hätte ich die Erde als Heimstatt meiner Kreaturen besser gestaltet. Ich hätte es zum Beispiel unterlassen, Afrika so zu gestalten, dass dort zuwenig Regen fällt, ich hätte es unterlassen, die Erde derart unruhig zu gestalten, dass es dauernd irgendwo bebt und die Menschen sterben, ich hätte es unterlassen, dass Stürme über die Erde fegen, die alles in ihrem Weg dem Erdboden gleichmachen, ich hätte es unterlassen, die Menschen zu quälen mit unsichtbaren Erregern, die fürchterlichste Krankheiten verursachen an denen die Menschen schrecklich verrecken, ich hätte es unterlassen, Menschen behindert und oder krank geboren zu werden, usw usf.
Sie leben wahrscheinlich in Deutschland oder Europa – in dieser Erdgegend ist es – vergleichsweise – wirklich klasse. Wenig Erdbeben, wenig Stürme, gutes Klima für Nahrungsanbau, kaum Erdbeben und zivilisatorisch: Erfollgreiche med. Behandlungen gegen die meisten schrecklichen Krankheiten, an denen die Menschen bis vor hundert Jahren überall, heute immer noch in vielen Gegenden verrecken… die Erde insgesamt ist aber eine Fehlleistung.
Also von einer „wunderbaren“ Erde kann gar keine Rede sein. Wenn das das beste ist, was ein Gott machen konnte, dann kann man von ihm nicht so viel halten. Zudem ists natürlich albern, anzunehmen, ein Gott hätte Dinos erschaffen, nur um sie dann paar Jährchen wieder auszulöschen, um der Krone seiner Schöpfung Platz zu machen… also bitte… :-D
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#50   Antonio Michele Ghislieri   15:03:53 | Samstag, 26. März 2011
@Obermaier
Gott beantwortet insbesondere das Gebet der Gerechten. Dies bezeugt Jak 5,16-18 EU: „[…]betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.“ Die bereits bei Gott Vollendeten sind wahrhaft gerecht und stehen direkt in Gottes Gegenwart, so dass ihre Gebete zu Recht als besonders kraftvoll angesehen werden. (von kathpedia)
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#49   Mag. catholicus   14:58:31 | Samstag, 26. März 2011
Erst wollte man die Bruderschaft umgarnen, und öffnete ihr die Kirchen…
jetzt läßt sie sich – hoffentlich – von der Assisi – Kirche nicht umgarnen, und steht wieder vor verschlossenen Türen! Und morgen wird Neurom Summorum Pontificum kappen, und die mittlerweile geouteten Geistlichen in den eigenen Reihen kaltstellen.
Ein kluger Kopf, der Mozart unter den Theologen, oder sind nur die Schäflein so dumm…
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#48   Antonio Michele Ghislieri   14:16:02 | Samstag, 26. März 2011
@Obermaier
Irgendwo hab ich mal gelesen, Gott würde nur deshalb so wenige Wunder wirken, weil die Gläubigen auch ohne Wunder glauben und die Ungläubigen auch mit Wunder nicht glauben. Nehmen Sie die Erde, die Gott wunderbar gemacht hat. Was tun die Ungläubigen? Sie leugnen die wunderbare Welt und „erklären“ alles mit der Formel des Herrn Darwin.
Katholiken beten „Maria hilf mir, rette mich!“ und genauso „Jesus hilf mir, rette mich!
Was soll das mit Verehrung oder Anbetung zu tun haben?
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#47   Obermaier †   14:07:31 | Samstag, 26. März 2011
Kraut, wieso?
Also ist ein Gebet, gerichtet an einen Heiligen, der das dann an Gott / Jesus weiterreicht sozusagen, wirksamer als das an Jesus, der es nicht weiterreichen muss, sondern selbst für seine Erfüllung sorgen könnte?
Hä?
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#46   monens   13:16:24 | Samstag, 26. März 2011
@Obermaier; verbeissen Sie sich nicht als „sola scriptura“ Wortknabberer !
Ihre „Feststellung“ bez. der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria:
Von irgendeiner Art wichtiger Rolle hab ich da nix gelesen
zeugt von einer Verblendung der menschengemachten protestantischen „Lehre“; wenn sie es also mit der hl. Gottesmutter „aufnehmen“ können, dann sehen sie also auch in der Tatsache keine „wichtige Rolle“, dass sie die, unbefleckt Emfpangene, die BRAUT des Heiligen Geistes ist!?; Ihnen ist offenbar auch nicht aufgefallen, dass nicht umsonst die erste und die letzte Erwähnung der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria im heiligen Evangelium im Zusammenhang mit dem HEILIGEN GEIST ist!?; dort, wo sie ist, dort ist auch der Heilige Geist;
www.razyboard.com/…07909-6015652-0.html
der Wiederkunft Christi wird denn auch der Triumph der hl. Gottesmutter vorausgehen; können Sie weiter auch etwa mit Folgendem mithalten?
www.razyboard.com/…07909-5998977-0.html
und sehen Sie die Verkündigung der Menschwerdung der Wahrheit Jesus Christus durch den Erzengel Gabriel an die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria als „nichts Besonderes“?; wann wird Ihre „sola scriptura“ Verbissenheit endlich einsehen, dass die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria nicht bloss „eine Episode“ im hl. Evangelium ist sondern dass sie selbst ein Teil des Erlösungswerkes Christi ist?
www.razyboard.com/…07909-6051002-0.html
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#45   Kraut   13:03:29 | Samstag, 26. März 2011
Der feine aber gewichtige Unterschied:
Und wo jetzt der Unterschied zwischen der Heiligen-Verehrung und der Jesus-Anbetung sein soll, hat mir noch niemand erklären können: Katholiken beten „Maria hilf mir, rette mich!“ und genauso „Jesus hilf mir, rette mich!“ Wo jetzt da der Unterschied zwischen „Verehrung“ und „Anbetung“ liegen soll ist mir ein Rätsel.
Wir rufen die Heiligen um ihre Fürsprache an; da ihre Fürsprache aufgrund ihrer Verdienste im Himmel und ihrer Nähe zu Gott äußerst gewichtig ist.
Heiligenver-ehrung und Gottes-Anbetung ist also schon ein großer Unterschied.
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#44   Obermaier †   12:50:27 | Samstag, 26. März 2011
Antonio, also …
ich hab die Bibel gelesen – über Maria gibts da ganz wenig. Die wird paarmal erwähnt und das wars auch. Von irgendeiner Art wichtiger Rolle hab ich da nix gelesen. Sie behaupten das jetzt einfach so, ohne aber zu konkretisieren, was jetzt Marias Rolle in dem Ganzen sein soll.
Und diese „Treue“, naja, also ganz ehrlich: Jede/r dem Gott oder ein Engel persönlich erscheint, also fassbar, greifbar, der hat doch eher weniger Verdienst – der muss schliesslich nix glauben, (wobei ich es eigentlich nicht als Verdienst ansehe, etwas ohne Beweise einfach so zu glauben – aber innerhalb der Religion ist ja blinder Glaube eine Tugend) der WEISS.
Also in dem Moment, wo mir ein Engel erscheint, mir also handfest beweist, dass Gott in genau der Form existiert, die beispielsweise Katholiken annehmen, da werd ich ihm dann auch treu sein, ist ja klar – und das wäre keine Tugend von mir, sondern reine Berechnung, weil ich ja wüsste!
Und wo jetzt der Unterschied zwischen der Heiligen-Verehrung und der Jesus-Anbetung sein soll, hat mir noch niemand erklären können: Katholiken beten „Maria hilf mir, rette mich!“ und genauso „Jesus hilf mir, rette mich!“ Wo jetzt da der Unterschied zwischen „Verehrung“ und „Anbetung“ liegen soll ist mir ein Rätsel. Aber problematisch ist das nicht, objektiv gesehen, es gibt ja auch andere Religionen, die X Gottheiten anbeten, wos auch niedere und höhere Götter gibt, Halbgötter, gute Geister, was auch immer.
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#43   Antonio Michele Ghislieri   11:57:48 | Samstag, 26. März 2011
@Obermaier
… sondern es kommt ihr eine Rolle im Heilswerk des Herrn zu…
Ja, äh, aber welche?
WAS GENAU hat sie gemacht, dass sie neben Gott und Jesus als eine Art Muttergöttin angebetet wird
Die Mutter Gottes wird nicht als irgend etwas angebetet. Zumindest nicht in der katholischen Kirche. Sie ist sozusagen die Oberste aller Heiligen und wird als solche verehrt. Was hat sie gemacht? Sie hat das gemacht was von jedem von uns auch verlangt wird. Sie hat ihre Berufung von Gott angenommen und sie ist ihr treu geblieben. Und so wie sie erhöht wurde, werden wir auch erhöht, wenn wir unsere Berufung von Gott angenommen haben und ihr treu geblieben sind. Die Berufung der Mutter Gottes war nun eine ganz besondere und ihre Treue war ebenfalls eine ganz besondere, so dass sie über die anderen vielen Heiligen im Himmel gesetzt wurde. Durch ihr „mir geschehe nach deinem Wort“ hat sie den Weg des Herrn bereitet. Und das Heilswerk des Herrn ist ja mit seiner Himmelfahrt nicht beendet und damit auch die Mitwirkung seiner Mutter nicht.
(das ist nicht böse gemeint, es stellt sich für mich schlicht so dar)?
Wenn man eine Dummheit, auf die man so oft hingewiesen wurde immer wieder wiederholt, dann ist eine gewisse Bösartigkeit zumindest nicht auszuschließen.
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#42   monens   11:53:25 | Samstag, 26. März 2011
Die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maira gehört zum Erlösungswerk Christi dazu !
Sie ist nicht bloss „zustätzlich von aussen“ mit dem Erlösungswerk der Wahrheit Jesus Christus verbunden sondern sie nimmt selbst an diesem Erlösungswerk
teil; ohne sie hätten wir wohl einen Gottkönig, nicht aber einen Gottmenschen; sie hat uns denn unseren ERLÖSER und HEILAND, den Gott-Menschen Jesus Christus, dem Fleische nach geschenkt; der hl. Ludwig von Montfort:
„Durch Maria hat das Heil der Welt begonnen, durch Maria muss es auch vollendet werden.“
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der hl. Augustinus schreibt über den Heiligen Geist und Dessen Braut, Maria:
„…der Sich mit Maria vermählt hat.
Mit ihr und in ihr hat Er Sein Meisterwerk, den Gottmenschen, hervorgebracht; mit ihr und in ihr bringt Er täglich bis zum Ende der Welt die Auserwählten und die Glieder am Leibe dieses anbetungswürdigen Hauptes hervor“
So wie die Wahrheit Jesus Christus das Haupt Seines geheimnisvollen Leibes, der Kirche, ist, so ist Maria deren Herz
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die Herzen Jesu und Mariens sind eins im Leiden und in der Liebe; Maria ist sowohl eine lebendige Monstranz als auch ein lebendiges Tabernakel; ihr Herz wurde und wird vor mitleidenden und mitsühnenden Schmerzen durchbohrt; sie ist erhoben über die Engel
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#41   Rudolfus   11:45:30 | Samstag, 26. März 2011
@kamerjäger: Besuch endlich einmal einen Glaubensgrundkurs, um deinen seltsamen Glauben zu bereini-
gen, der für eine katholische Seite eine Zumutung ist.
„Anbetung“ kommt immer nur Gott zu, keinem Geschöpf – das sollte bereits ein christlicher Grundschüler wissen.
Verherrlichung kommt natürlich allen Heiligen zu, in erster Linie der Himmelskönigin, die an der Seite Christi herrscht –
aber keine Anbetung. Du bist wirklich ein einfältiger Mensch. Kein Wunder, daß du dich als ungebildeter Scheinkatholik zur antikatholisch-scheinkatholischen Modernistensekte bekennst, die den rechten katholischen Glauben und damit auch die Bruderschaft St. Pius X. verfolgt. Die Modernisten sind eine verbildete kirchenfeindliche Sekte, die die Kirchengebäude und Kirchenämter besetzt hält.
Ein Papst sollte diese Sekte bald aus dem Innern der Kirche entfernen und sie zur Glaubensunterweisung an die Antimodernisten überweisen.
@Antonio Michele
Benedikt fährt natürlich genauso einen unzumutbaren Kompromißkurs mit den antikatholischen Scheinkatholiken und ist ein Häretiker des Relativismus, obwohl er in seinen programmatischen Reden regelmäßig „die Diktatur des Relativimus“ zu geißeln pflegt, der er mit den Päpsten seit Montini selbst huldigt, indem er die antikatholischen Scheinkatholiken in höchste Kirchenämter beruft.
Zumindest hat er aber den Austritt aus dem Staatskirchensteuerverein legitimiert, eine Frage, die für viele uninformierte Christen wesentlich ist, die der scheinkatholischen Hierarchie die Treue halten. Finanzbetrüger Lehmanns Kirchensteuerlüge darf nicht unwidersprochen bleiben.
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#40   klausvonjaus   11:30:19 | Samstag, 26. März 2011
DER HOMO-FASCHIST
NENNT SICH GERNE OBERM… UND AHNT NICHT DASS ER ENTLARVT IST … WIR ALLE KENNEN IHN ALS NAZISEXUELLEN GESTAPO-MAURER…
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#39   Obermaier †   11:28:30 | Samstag, 26. März 2011
Antonio, das interessiert mich auch!
… sondern es kommt ihr eine Rolle im Heilswerk des Herrn zu…
Ja, äh, aber welche?
WAS GENAU hat sie gemacht, dass sie neben Gott und Jesus als eine Art Muttergöttin angebetet wird (das ist nicht böse gemeint, es stellt sich für mich schlicht so dar)?
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#38   klausvonjaus   11:23:52 | Samstag, 26. März 2011
VERSCHWÖRUNG DES BÖSEN
HOMOSEXUELLE NAZIS, AUCH FREIMAURER ODER ANALFASCHISTEN GENANNT, HABEN SICH GEGEN DIE FREIE WELT VERSCHWOREN UND WOLLEN ALLE MENSCHEN VERSKLAVEN. FREIE BÜRGER DIESER WELT WEHRT EUCH GEGEN DEN HOMO-FASCHISTISCHEN TERROR. UNTERSTÜTZT DIE PIUSBRÜDER !!!
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#37   Antonio Michele Ghislieri   11:11:34 | Samstag, 26. März 2011
@Hans Dampf
Der Mutter Gottes kommt viel mehr zu als ein besonderer Vorbildcharakter. Zu welchem Menschen hat Gott denn sonst noch gesprochen: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Die Begnadung der Mutter Gottes ist nichts was nur damals vorhanden gewesen wäre, sie ist leiblich in den Himmel aufgenommen worden und sie ist zur Königin des Himmels gekrönt worden. Und es ist nicht falsch anzunehmen, dass sie die Gnaden die sie selbst im Übermaß erhält auch an die weitergibt, die sie darum bitten. Maria ist nicht nur eine Frau mit Vorzeigecharakter, wie sie es so schön modernisisch und schnöselig ausdrücken, sondern es kommt ihr eine Rolle im Heilswerk des Herrn zu, die weit über ihr irdisches Wirken (Vorzeigecharakter) hinausgeht. Weiter als sie hat Gott keinen Menschen erhoben.
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#36   monens   10:56:31 | Samstag, 26. März 2011
Werden der „Neuerung“ die immer mehr werdenden traditionellen Wallfahrer „zuviel“ ?
Es scheint so; die gezogene „Notbremse“ der Verweigerung der Nutzung der Kirche für die Pius-Bruderschaft deutet auf eine zunehmende Nervosität in den Reihen der „aufbruchbewegten“ Neuererkreise hin; es lässt sich schlicht nicht mehr vertuschen, dass die Hinwendung zur hl. Tradition immer grössere Kreise zieht; die lange Zeit geschwungene „Schisma“keule www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
ist ebensowenig wirksam wie die verbreitete Meinung, die Pius-Bruderschaft wäre „überflüssig“ oder gar eine „Gefahr“; Hw Prof. May: „Wir brauchen die Pius-Bruderschaft“
www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
möglicherweise soll durch das völlig unverständliche und überraschende Verbot verhindert werden, dass andere Gläubige aus „Neugier“ oder aus wirklichem Interesse an der hl. Tradition der Alten Messe beiwohnen; eine solche Erfahrung dürfte in der Tat den Wunsch nach Vertiefung in die heiligen Messe der Jahrhunderte nach sich ziehen
www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html
die unfassbaren oekumenisch-dialogisierenden „Experimente“ der „Neuerung“ als Profanierung des wahren Glaubens sind Auslöser für die vermehrte Sehnsucht nach der Alten Messe sowie nach heiligen Priestern;
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
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#33   Inglorious Basta   10:27:12 | Samstag, 26. März 2011
@Didaskala…Schön das sie so Optimistisch in die Zukunft sehen…aber warum eigentlich?
Zu ihrer „Vision“ drängen sich doch einige Fragen auf:
Gibt es irgendwelche nicht „übersinnlichen“ Be- oder Hinweise das jene Herzenshingabe wirklich irgendetwas bewirkt?
Wird der Freie Wille der Menschen bei der Ankunft Marias eingeschränkt werden (um z.B. Krieg zu verhindern) oder werden die Naturgesetze ausser Kraft gesetzt oder wie werden all die drängenden Probleme im Handumdrehen gelöst?
Warum setzt die Gottesmutter ihre Problemlösungskräfte nur dann ein wenn sie von allen dafür angebetet bzw. mit Dogmen bestätigt wird?
Warum wird uns Maria in der Bibel als bescheidene Person beschrieben wenn sie, (und nicht etwa ihre Priester) ;-) doch so großen Wert auf Anbetung legt.
Wäre es nicht überhaupt sinnvoll ERST alle Probleme der Welt zu lösen und sich DANN anbeten zu lassen?
Wenn man darauf steht angebetet zu werden scheint mir das DER Weg zu größtmöglicher Anbetung. Außerdem ist Maria bereits eine der meist verehrten Frauengestalten aller Zeiten. Hat die bisherige Marienverehrung etwa auch schon Probleme gelöst oder funktioniert das nur mit dieser Speziellen und wenn ja warum?
Und sind es nicht sehr irdische Wesen die an solcher Verehrung gewinnen?
Selbst wenn sie eine höhere Stellung im Himmelreich hat als wir bisher annehmen, hat sie diese Stellung dann nicht auch inne ohne das wir etwas davon wissen oder sie für dafür anbeten? Was juckt sie was wir von ihr denken wenn Gott sie erwählt hat?
Ich würde mich freuen wenn sie einige der Fragen beantworten könnte
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#32   Antonio Michele Ghislieri   10:01:05 | Samstag, 26. März 2011
@Rudolfus
Papst Benedikt sollte Kardinal Lehmann endlich absetzen.
Sie Träumer! Ratzinger ist doch aus dem gleichen Holz. Was Woytila jahrelang zum Schaden der Kirche angerichtet hat, ist auf dem Papier alles von Herrn Ratzinger vorbereitet worden. Mag sein, dass Lehmann der Kirche nicht so geschliffen und elegant geschadet hat, Ratzinger ist in der Sache aber um kein Haar besser.
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#31   Rudolfus   09:39:51 | Samstag, 26. März 2011
Bereits in der Hl. Schrift ermahnt der hl. Paulus eindringlich die frühen Christen: „Beugt euch mit
Ungläubigen nicht unters selbe Joch!“
Ein wichtiger Ratschlag, den jeder traditionstreuer Christ beherzigen sollte. Leider reicht es vielen Christen aus, wenn eindeutige ungläubige Modernisten auf dem Papier „Ämter der Kirche“ innehaben, um sich mit diesen Kirchenfeinden nicht nur unters selbe Joch zu beugen, sondern diesen auch noch zu gehorchen, in deren kirchenfeindlichen Anweisungen. Besonders ist hier an den scheinchristlichen US-amerikanischen, französischen und deutschen Episkopat zu denken. Der deutsche Episkopat leugnet nicht nur amtlich die Lehren von ‘Humanae vitae’ und propagiert Empfängnisverhütung, sondern widersetzt sich auch dreist der päpstlichen Anordnung, derzufolge jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein austreten darf. Der geldanbetende Häresie- und Schismatikerkardinal Lehmann hat erst jüngst gegen Papst Benedikts Anordnung bekräftigt, Kirchensteuerverweigerung wäre ein schweres Vergehen. Er bezichtigt also Papst Benedikt eines schweren Vergehens, weil Papst Benedikt dem Schismatikerkardinal in dessen kranken Kirchensteuerfantasien nicht gehorcht. Papst Benedikt sollte Kardinal Lehmann endlich absetzen. Kardinal Lehmann ist einer der größten Antikatholiken und sollte endlich auf die Straße gesetzt werden. Schreiben wir in diesen Anliegen an den Papst und beten wir in diesem Anliegen zum hl. Josef, dem Schutzpatron der Kirche, der Papst möge die Antikatholiken endlich suspendieren, besonders den dreisten Schismatiker- und Häresiekardinal Lehmann…
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#29   r.ruhrgebietler   08:10:22 | Samstag, 26. März 2011
Warum geschieht das denn nicht endlich?
Didaskala – vielleicht, um auch ihre Seele zu retten?
vielleicht um die Seele eine klemmerträgers anzustossen, dass diese sich auch zu Jesus Christus bekennt und für die Messe aller Zeiten kämpft, diese Liturgie ausschließlich besucht und nur knieend im Stande der Gnade den Leib des Herrn empfängt!
und v.a. Seelen mehr?
Die gesamte Schöpfung Gottes ist ausschliesslich darauf ausgerichtet IHM zu dienen, IHM unaufhaltsam und unendlich Lob, Preis und Ehre zu erweisen!
Den Seelen zum Heil durch die Opferpriester Jesu Christi in der ewig gültigen trid. Liturgie eine nie endende Opfermesse zu zelebrieren.
Im Herzen Mariens (Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin!) liegt das Heil, durch Maria in den Himmel, Der Rosenkranz ist DIE Strickleiter in den Himmel.
ganz event-konzils“kirche“ rom hat den Glauben in Summe abgelegt – zugunsten des Antichrist, des Gutmenschentum.
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#28   kammerjäger   06:42:26 | Samstag, 26. März 2011
@tschibo
Bei ungebildeten, naiven und primitiven Postern hilft manchesmal nur noch „ignorieren“! Wer nur noch seine drei Standardsätze (von der „ewigen“ usw.) beizutragen weiß und immer alles besser weiß, kann und tut… :-S
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#27   klausvonjaus   06:41:29 | Samstag, 26. März 2011
SCHANDE & SCHMERZEN
DASS DIE ANGRIFFE GEGEN RECHTGLÄUBIGE KATHOLIKEN MEISTENS AUS DER KIRCHE KOMMEN IST SCHÄNDLICH UND SCHMERZLICH ZUGLEICH. DIESEN BISCHOF SOLLTE MAN EIN WENIG ERZIEHUNG ZUKOMMEN LASSEN. NIEMALS SOLLTE MAN SICH DAS GEFALLEN LASSEN. DIESER BISCHOF IST TEIL DER FREIMAURERISCHEN NAZIVERSCHWÖRUNG. HOMOSEXUELLE NAZIS WOLLEN DIE WELTHERRSCHAFT AN SICH REISSEN UND ALLES GUTE AUF DIESEM PLANETEN VERNICHTEN. FREIE BÜRGER DIESER WELT WEHRT EUCH GEGEN DIE ANALFASCHISTEN. LASST EUCH NICHT VON NAZISEXUELLEN FREIMAURERN UNTERDRÜCKEN.
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#26   Obermaier †   22:48:26 | Freitag, 25. März 2011
Didaskala: Jaja, das ist so wie bei den Juden…
Nach dem Glaube mancher Juden kommt der Messias, wenn alle Juden einen Sabbat lang alle Gebote Gottes einhalten.
Also nie.
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#25   Didaskala   22:45:34 | Freitag, 25. März 2011
Ruhr-Gebieter hat recht: im Herzen Mariens liegt das Heil:
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das hat die Frau „Vrowe van alle Volkeren“ aus Amsteldam-Süd nachdrücklich verkündet klick www.adorare.de/frauav.html.
Gemäss dieser Botschaft tritt Friede und Harmonie auf der Welt ein, wenn der Papst zusammen mit dem gesamten Episkopat (also wohl auch mit Kirchenfürsten wie die Märtyrerbischöfe Williamson oder Mixa) die Welt ihr, und im besonderen an ein ihr eigenes schmutzfreies Herz, feierlich übergibt.
Gleichzeitig (oder vorgängig?) muss der Papst auch noch den unfehlbaren Lehrsatz allen zur Gewissenspflicht machen, dass nicht Jesus Christus alleiniger Erlöser der Menschen ist, sondern mit ihm auch Maria.
Warum geschieht das denn nicht endlich?
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#24   r.ruhrgebietler   21:56:22 | Freitag, 25. März 2011
Tchibo:
wann sollte ihr geistiges niveau denn gestiegen sein?
haben sie öfters verkehr mit ihren kanalpopos?
sie sind mir schon öfter als förderer(in) der unzucht aufgefallen – was nahtlos in ihr antichristliches gesülze sich einfügt.
auch fragwürdig, warum sie sich bücken – ist ihr unzuchtspartner bei ihnen???
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#23   Tchibo   21:52:19 | Freitag, 25. März 2011
ruhrgebieter @ Sie meinen wohl Mund, wenn
Sie Fresse sagen. Aber so tief will ich mich denn
doch nicht bücken. Das ist mehr für Kanalprolos
wie Sie…! :-!
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#22   r.ruhrgebietler   21:48:32 | Freitag, 25. März 2011
Tchibo:
sie waren, sind und werden immer antichristlich sein. also fresse halten (um es in ihrem jargon zu schreiben!)
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#21   Tchibo   21:43:55 | Freitag, 25. März 2011
ruhrgebietler @ aber JX hatte doch
nicht das Herz Mariens, wenn dann
hatte er ein eigenes Herz und nicht
das seiner Mutter. Was soll denn das
Gewäsch…?
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#20   r.ruhrgebietler   21:40:03 | Freitag, 25. März 2011
der Herr Jesus Christus
wird immer wieder von den konziliban geleugnet, verfolgt und gekreuzigt. in der BRD wird es in diesem jahr wider die Marienweihe Deutschland an das unbefleckte Herz Mariens geben! Schon jetzt ist zu erwarten, dass der Christenverfolger algermissen wieder zuschlagen wird.
Gelobt und gepriesen sei das unbefleckte Herz Mariens!
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#19   Tchibo   21:27:09 | Freitag, 25. März 2011
Die Lilie der Bourbonen auf den Standarten,
da weiß man doch gleich woher der Sturm bläst,
direkt aus dem verkorksten ancien Régime… :-[
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#18   kristall   20:54:16 | Freitag, 25. März 2011
gute antwort !!!!
genau so verhält es sich mit den kirchen !!! :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
obermayer :-S gell
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#17   Obermaier †   20:51:14 | Freitag, 25. März 2011
Nö, Kristall.
Mir wäre auch völlig neu, dass die Menschen irgendwann mal einen Synagogen-Zehnt bezahlt hätten.
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#16   DerRabe   20:51:04 | Freitag, 25. März 2011
tragen denn alle bischöfe…
… verkommene zeitgeistbischofsmützen?
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#15   kristall   20:48:06 | Freitag, 25. März 2011
gehören die synagogen
auch allen !!?? obermayer :-S
:)3
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#14   Rheinhausen   20:45:30 | Freitag, 25. März 2011
Was soll das?
Die Piusbruderschaft erklärt überall, wie sehr das Liebäugeln mit dem Vatikan ein Fehler war. Die Lösung ist das Wiederaufleben des altbekannten Zustands einer völlig eigenständigen romunabhängigen Gemeinschaft. Warum also sollte die Konzilskirche jetzt und weiterhin die Türen öffnen? Auch wenn die Piusleute glauben, sie seien die alleinseligmachende Rettung der Kirche, heisst das noch lange nicht, dass die Gegenseite diese Geisteshaltung akzeptieren muss. Im Übrigen bietet die Strasse weitaus mehr Aufmerksamkeit. Und letzteres ist doch gewollt. Wären die Kirchentüren offen gewesen, wer außer den Pilgern hätte etwas von dieser Wallfahrt erfahren. Sind die Kirchentüren zu, dann redet man drüber, selbst über die Grenzen Frankreichs hinaus. Am Ende bleibt die Frage: wem hat das Verhalten des Bischofs mehr geholfen? waren da nicht viele froh, dass alles so gekommen ist?
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#13   Obermaier †   20:42:43 | Freitag, 25. März 2011
Also die Gebäude der Kirche
Gehören entweder der Kirche, dann kann sie Gruppierungen, die ihr nicht passen, verbieten in diesen Kirchen ihre Events abzuhalten oder nicht. Man kann auch auf dem Standpunkt stehen, diese Gebäude gehörten der Allgemeinheit, das hätte dann aber weitreichende Folgen…
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#12   Rudolfus   20:36:09 | Freitag, 25. März 2011
Die Modernisten, die die Kirchenämter und Kirchengebäude besetzt halten, hassen die Römisch-Katho-
lische Kirche, den römisch-katholischen Glauben und Kult, ihre Mission ist die Ausrottung der Kirche. Das ist ihr Anliegen. Sie selbst geben sich als „Katholische Kirche“ aus. Auf ‘kath.net’ ist über den Häresie- und Schismatikerkardinal Lehmann zu lesen: „Verweigerung der Kirchensteuer ist für Lehmann kein geringfügiges Vergehen“. Dabei weiß der Kirchen- und Papstfeind Lehmann, daß Papst Benedikt XVI. längst befohlen hat, daß jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein austreten kann, und er nicht exkommuniziert werden darf. Das ist der ausdrückliche Wille des Papstes. Der Papst fordert dies aus pastoralen Erwägungen. Der untreue Kardinal Lehmann ist kein gläubiger Katholik, sein „Gott“ ist das Geld. Nun widersetzt sich dieser Judas nicht nur, sondern behauptet sogar, der Austritt aus dem Staatskirchensteuerverein wäre „kein geringfügiges Vergehen“. Ein Lügner wie aus dem Bilderbuch. Modernisten sind Lügner. Sie hassen Christus und den katholischen Glauben.
Unsere Liebe Frau von LaSalette erklärte, daß der Klerus wegen seiner Liebe zu Macht und Geld zu einer Kloake geworden ist.
Das trifft ganz auf die Scheinkatholikenbischöfe wie Lehmann zu. Er und seine Modernistensekte sind eine völlige Macht- und Geldkloake. Das einzige, was sie stört, ist der rechte katholische Glaube. Auch das wurde in LaSalette vorhergesagt: „Die Kirche wird sich verdunkeln, Rom den Glauben verlieren und Sitz des Antichristus werden.“ Der Glaube ist weitgehend auch in Rom verlorengegangen.
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#11   AnnaAndreasTeresa   20:08:44 | Freitag, 25. März 2011
Protestanten dürfen rein, gute Katholiken müssen draussen bleiben
Schon traurig, Leute die noch katholisch sind, dürfen eine katholische Kirche in Frankreich nicht betreten. Im Gegensatz dazu werden Protestanten und sonstige falsche Religionen dorthin eingeladen und hofiert. Da muß doch eigentlich jeder, der guten Willens ist, merken, dass da irgendetwas nicht mehr stimmt.
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#10   Tchibo   19:45:04 | Freitag, 25. März 2011
Der Bischo wird sich keine Läuse in den Pelz setzen
Bischof Alain Planet (62) von Carcassonne und Narbonne hat den Gläubigen und ihren Priestern den Eintritt verweigert.
Nun, der Bischof wird sich keine Läuse in den Pelz setzen wollen. Am Ende hätte er seine Kirche nicht mehr wieder erkannt, weil sie möglicherweise ein Exorzismus total verändert hat…
Bei schönem Wetter kann man übrigens die Wallfahrtsmesse auch in G*ttes lieblicher und freier Natur feiern, am Mahltisch als symbolkräftigen Ausdruck des pilgernden G*ttesvolks.
Oder hat diese besondere Form des G*ttesvolks etwas in einem Kirchengebäude zu verbergen…? :-O
Das war wohl vor zehn Jahren oder…?
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#9   Antonio Michele Ghislieri   19:43:35 | Freitag, 25. März 2011
@Atzmon
Hier www.weinquelle.com/…n_43_Years_8321.html ist ein guter Bourbon.
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#8   Evelynn van der Meer   19:42:18 | Freitag, 25. März 2011
Das kann doch unmöglich das Ergebnis der Gespräche in Rom sein…
Da muss jemand kreuz.net gelesen haben, wie man zu Papst und Kirche steht.
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#7   Atzmon   19:19:28 | Freitag, 25. März 2011
Was muss ich da sehen?
Das sacre coeur der Vendeé Konterrevolutionäre? Mit dem Wappen der Bourbonen? Das schreit nach einem neuen Opfergang dieser dreckigen Monarchisten
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#6   Goldengel   19:07:48 | Freitag, 25. März 2011
Pelagius III.
Ich weiß – ich habe es auch nicht auf Frankreich bezogen, sondern allgemein, weil man die Piusleute ständig mies macht, aber die Zölibatbrecher überall willkommen heißt, in den Medien, bei vielen Bischöfen – gerade so, dass man denen nicht noch den Silberlöffel in die Pappn steckt.
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#5   Pelagius III.   19:05:29 | Freitag, 25. März 2011
@Goldengel
Im vorliegenden Artikel geht es um eine Kirche in Frankreich. In Frankreich gibt es keine Kirchensteuer.
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#4   Goldengel   18:38:57 | Freitag, 25. März 2011
dafür darf eh das Zölibatbrecherpack
den Altar besudeln und die Hand aufhalten für den unverdienten Lohn, den diese vom Kirchenvolk erhält durch die Kirchensteuer.
Und die Dreckschlampn wird noch hochgejubelt von den Medien für ihre Hurerei und dann profiliert man sich in den Trottel-Quasselsendungen der Deppenkanäle.
Ach ja – der arme, arme Zölibatbrecher, der arme Lügner und Betrüger an der RKK = der Held unserer Tage ! :-!
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#3   kammerjäger   18:33:13 | Freitag, 25. März 2011
Warum die Aufregung?
Eine sektenähnliche Gemeinschaft, die die vorläufige Aufhebung ihrer Exkommunikation falschen Versprechen verdankt, darf nicht in eine römisch-katholische Kirche…
Was ist falsch daran? :-O
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#2   Antonio Michele Ghislieri   18:11:50 | Freitag, 25. März 2011
@Pelagius III.
Die Gebäude, die die Modernisten nach ihren innerkirchlichen Paradigmenwechsel hin zum Unglauben veruntreut haben und nun als eine Art Privateigentum ansehen!
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#1   Pelagius III.   18:06:38 | Freitag, 25. März 2011
Schizophrenie à la FSPPX
Einerseits beschimpft die FSPPX die „Konzilskirche“ in üblen Tönen (siehe z.B. Blogs von Bischof Williamson und den Tonfall von Kreuz.net), andererseits wollen die Pius-Brüder Gebäude und Infrastruktur der „Konzilkskirche“ benutzen.
Beides zusammen geht nicht.
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