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Nonne schreibt diesjährige Kreuzwegandacht + Neuer Pressesprecher der Abbruch-Diözese Wien + Kardinal Schönborn stellt Zölibats-Aussage + Meint der Journalunke ‘kreuz.net’? + Fromme Wunschvorstellung
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Nonne schreibt diesjährige Kreuzwegandacht

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat erstmals in seinem Pontifikat eine Frau beauftragt, die Texte für den von ihm geleiteten Karfreitags-Kreuzweg am Kolosseum zu schreiben. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Es handelt sich um die Generalobere der Föderation der Augstiner-Eremitinnen, die italienische Nonne, Schwester Maria Rita Piccione. Sie lebt im römischen Kloster Santi Quattro Coronati. Der bald eiliggesprochene Papst Johannes Paul II. hat mehrfach Frauen die Kreuzwegandacht schreiben lassen: im Jahr 1993 die Benediktineräbtissin, Mutter Anna Maria Canopi und 1995 das Mitglied der protestantischen Gemeinschaft von Grandchamp in der Schweiz, Minke de Vries. Im Jahr 2002 beauftragte der Papst gar vierzehn vatikanische Journalisten mit dem Verfassen der Meditationen, unter ihnen fünf Frauen.

Neuer Pressesprecher der Abbruch-Diözese Wien

Österreich. Kardinal Christoph Schönborn hat den stellvertretenden Chefredakteur der scharf antikirchlichen Zeitung ‘Die Presse’, Michael Prüller, zu seinem neuen Pressesprecher gemacht. Das gab er gestern bekannt. Damit übernimmt Prüller die Leitung der gesamten Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Der promovierte Jurist folgt dem bisherigen kirchenfeindlichen Pressesprecher Erich Leitenberger am 16. Mai nach. Prüller ist der Bruder der von Kardinal Schönborn zum Pastoralamtsleiter ernannten Feministin Veronika Prüller-Jagenteufel.

Kardinal Schönborn stellt Zölibats-Aussage

Österreich. Kardinal Christoph Schönborn von Wien hat seine jüngsten Aussagen zum Zölibat bei einer gestrigen Pressekonferenz klargestellt. Seine Feststellungen vor der Südtiroler Tageszeitung ‘Dolomiten’ sei in Österreich ins Gegenteil verkehrt worden – kritisierte der Kirchenfürst die Journalisten. In Wahrheit wurde das Zitat in Österreich von der kirchlichen Agentur ‘kathpress’ verbreitet. Kardinal Schönborn sieht gute Gründe für den Zölibat und – im Gegensatz zu seiner angeblich falsch zitierten früheren Aussage – nun doch keine Notwendigkeit für eine neue Debatte über den Zölibat.

Meint der Journalunke ‘kreuz.net’?

Deutschland. Der neue Atheismus, wie ihn der britische Evolutions-Ideologe Richard Dawkins und andere vertreten, verdiene eine eingehende Betrachtung. Das erklärte der Journalist Guido Bee in einem Artikel für die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ zum heutigen 70. Geburtstag des Religionshassers. Bee bezeichnet den neuen Atheismus als „eine Reaktion auf den neu erstarkten religiösen Fundamentalismus“. Gegenwärtig würden Kräfte an Medienpräsenz gewinnen, „die eine unreflektierte Rückkehr zu den Grundlagen des Glaubens fordern und dabei ihre eigene Interpretation absolut setzen“. Als Beispiel nennt Bee den Schlagsack der Nation, die winzige Priesterbruderschaft Sankt Pius X., und freikirchliche Kreationisten.

Fromme Wunschvorstellung

„Als Paul VI. starb, gab es – zumindest in Europa – kaum noch eine Jugend, der man das hätte zurufen können. Als Johannes Paul II. starb, war die junge Generation wieder da. Nicht nur, aber in starkem Maße durch die Weltjugendtage hatte der polnische Papst die Begeisterung der Jugend für die Sache Gottes neu entfachen können.“

Aus einem Artikel des Vatikanisten Guido Horst für die deutsche Zeitung Tagespost.
      
40 Lesermeinungen
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#41   Rudolfus   14:38:36 | Sonntag, 27. März 2011
@Gotthard: Kinder in der PB St. Pius X. sind einige der wenigen, die den römisch-katholischen
Glauben kennenlernen dürfen – die Modernistensekte unter dem Dach der Novus-Ordo-Hierarchie enthält sie diesen vor.
In den sehr empfehlenswerten Monatsmitteilungsblättern, die sich jeder gegen freie Spende zusenden lassen kann, erhält auch der übrige Bürger viele politische und historische Informationen, die die Massenmedien und die Massenbücher den Massen vorenthalten.
Ich wüßte also nicht, welche Bildung Kindern der St.-Pius-Bruderschaft vorenthalten würde.
Im Gegenteil, diese sind vermutlich in weiten Bereichen umfassender gebildet als übrige Kinder.
Namentlich im Katechismusunterricht empfangen diese ganz eine klare Bildung im katholischen Glauben.
Der hl. Pius X. hat festgestellt: „Ein Volk ohne Religionsunterricht geht zugrunde.“
Das ist die Situation des katholischen Deutschland seit den Jahren nach 1965, dem Abschluß der Pastoralkonferenz.
Keinerlei katholische Glaubensbildung mehr.
Das erste mir vorliegende glaubensverfälschende Scheinreligionsbuch stammt aus dem Jahr 1972.
Vermutlich begannen die glaubensverfälschenden Scheinreligionsbücher mit dem Jahr 1968, als die westdeutschen Staatsbischöfe ‘Humanae vitae’ ablehnten, vielleicht auch mit dem kirchenfeindlichen Neuen Ritus 1969, dem profezeiten Greuel der Verwüstung (Christi Endzeitrede, Maria in LaSalette 1846).
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#40   Gotthard   14:20:06 | Sonntag, 27. März 2011
Freikirche
Da sieht man wie die Kinder von den Eltern ideologisiert werden und wie den Kindern Information und Bildung vorenthalten wird.
damit beschreibst Du sehr gut das Verhalten von Eltern aus der Pius-Freikirche ihren Kindern gegenüber.
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#39   Antonio Michele Ghislieri   23:35:44 | Samstag, 26. März 2011
@KonradGeorg
Ich bin ein FAN vom schlampigen Rosenkranzbeten, weil ich nämlich einen ordentlich gebeteten Rosenkranz intellektuell nicht durchhalte und trotzdem gerne Rosenkranz bete. Ich biete Gott halt das an was ich kann, sogut ich es kann.
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#38   KonradGeorg   23:29:18 | Samstag, 26. März 2011
@ bejorommer; Statt immer den gleichen Quark zu rühren
Darf ich Sie darauf hinweisen, daß es besser ist, sich leiten zu lassen, statt sich „als selber denkender Katholik“ zu brüsten? Ich will mich nicht rühmen – und was hätte ich als Anonymus davon – sondern Gott die Ehre geben, wenn ich bezeuge, daß auch „schlampiges“ Rosenkranzbeten mit einem tieferen Verständnis des Glaubens belohnt wird. Wenn ich, mit meinem LKW auf der Autobahn unterwegs, den RK gebetet habe, dann war das nicht Qualität, sondern eher Pfusch. Deshalb habe ich diesen Murks der Gottesmutter als Buße angeboten. Ich hätte ja viel lieber über alles mögliche nachgedacht.
Ich will weder den Papst, noch den Bundespräsidenten, noch den Bischof wählen. Mit der Wahl habe ich auch die Verantwortung. Wie Murkswahlen ausgehen, können wir laufend beobachten.
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#37   kristall   20:52:02 | Samstag, 26. März 2011
SCHÖNBORN !!!!
BETREIBT FREUNDERLWIRTSCHAFT !!!! ;-) :-[ :-D ^-^
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#36   bejorommer   20:38:03 | Samstag, 26. März 2011
jubärens – Bischofsbeurteilungen
Wir sollten das Ganze doch nicht so negativ sehen sondern davon ausgehen, daß die Bischofsbeurteilungen nicht nur negativ ausfallen dürften, denn es wäre schade und äußerst traurig, wenn es da nichts positives gäbe.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#35   Semikolon   19:53:58 | Samstag, 26. März 2011
@JohannSebastianBach
Ich weiß nun wirklich nicht genau, was Sie mir sagen möchten.
Irgendwie scheinen Sie ein (Neid?)-Problem damit zu haben, dass ich noch nicht gesperrt wurde bzw. Sie schieben es auf die Unterstellung, dass ich mit einer mir nicht bekannten „Redaktion“ gleicher Meinung sei.
Hierzu könnte ich Ihnen jetzt sagen, dass ich auch in anderen politischen und religiösen Themen-Foren z.B. bei attac.de, muslim-markt, shia-forum nicht nur nie gesperrt wurde, sondern mich einer großen Beliebtheit erfreue. (Nur beim gayunion-forum wurde ich einmal sofort gesperrt, nur weil ich in einem ordentlich geschriebenen Beitrag wissen wollte, wie es bei der Hinterladerfraktion beim Restaurantbesuch geregelt ist, wer wem die Türe aufhält und wer wem den Stuhl beim Sitzen nachrückt.)
Sie sehen, im Großen und Ganzen ist man in den jeweiligen Foren auch Andersdenkenden gegenüber immer tolerant, Hauptsache man verhält sich höflich. (Z.B.: Man nennt Gesprächspartner nicht „Schwachkopf“ oder so).
Also verhalten Sie sich, wie ich immer getreu dem christlichen Motto: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten!“ (Mt 7,12) Dann klappts auch mit dem Foren-Beitrag-Schreiben-Und-Nicht-Gesperrt-Werden.
Meistens zumindest. ;-)
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#34   JohannSebastianBach   19:08:43 | Samstag, 26. März 2011
Lieber semikolon
Es ist ja durchaus nett von dir, dass du dir über gekeulte Zeitgenossen so deine Gedanken machst! Bei nächster Gelegenheit werde ich mir auch (hoffentlich) über dich Gedanken machen… :-]
Leider ist es ja wirklich hier so, dass Leute, die sachlich bleiben, aber abweichende Meinungen kundtun, schneller und leichter gekeult werden, als Schwachköpfe wie du! Aber es ist nun mal so mit dieser Redaktion- Gleich und gleich gesellt sich gern! Nicht wahr, mein liebes seltenes Satzzeichen!?
Aussedem, der Hans Dampf war hier schon mal gekuelt worden und zwei Tage später wieder da! Also, mach dir mal nicht zuviele Gedanken, sonst verfällst du am Ende in noch mehr Depressionen…!
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#33   Semikolon   18:47:42 | Samstag, 26. März 2011
Wieder 2 Tage ohne Schnellkochtopf, Petition
Liebe +nett Redaktion, Bitte seids im Sinne der Nächstenliebe und wahren Ökomene dem protestantischen Dampfplauderer Hans doch gnädig und lasst ihm seine tägliche Portion Katholikenhass und unverarbeiteten innerfamiliären Probleme hier kundtun. Ich habe etwas Angst um seine Familienangehörigen, wenn der sich jetzt schon wieder 2 ganze Tage nicht hier abreagieren kann… >:)
Das bisschen Augenkrebs, das man bei seinen Beiträgen maximal bekommen kann, das stecken wir doch allemal locker weg. Wer weiß, wie seine Familie nach dem Entzugs-Wochenende drauf ist. :-! :-! :-! :-( :'( :-[
Deshalb: Free Willy, ähm HansDampf! :(3
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#32   Jubärens   16:24:54 | Samstag, 26. März 2011
Berens hilft dem Papst zu den richtigen Bischofsernennungen
bejorommer: Bischofsbeurteilungen – Beurteilungsfragebogen im Internet
Eine vielleicht Erfolg versprechende Aktion hat sich die „Laieninitiative“ ausgedacht und einen Beurteilungsbogen für Bischöfe ins Internet gestellt.
Jeder Interessierte ist nun aufgerufen die verschiedensten Aufgaben eines Bischofs zu bewerten, Noten zu verteilen und so eine persönliche Beurteilung abzugeben.
Wenn solche Leute wie Berens und andere Wir-sind-die-Volkskirche-Stimmen einen Bischofskandidaten hochgelobt haben,
dann hat der Papst ein sichereres Kriterium an der Hand, dass er diese Kandidaten nicht berufen wird. :-D
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#31   kammerjäger   16:23:37 | Samstag, 26. März 2011
@Redaktion fragt:
„Meint der Journalist kreuz.net?“ (von mir auf ein gewisses Niveau hochformuliert; man muss j nicht jede Aussage sofort mit einer Beleidigung verknüpfen!) und formuliert:
Als Beispiel nennt Bee den Schlagsack der Nation, die winzige Priesterbruderschaft Sankt Pius X., und freikirchliche Kreationisten.
Wohin rechnet sich denn „kreuz.net“? Zur „winzigen Priesterbruderschaft Pius X.“ von der sie immer wieder Wachstum, Zulauf und Ausbreitung zu verkünden weiß?
Oder zu „freikirchlichen Kreaionisten“ (was wohl eine Sammelbezeichnung für alle Formen „erfindungsreicher Sektierer“ darstell)?
Also Letzteres schiene mir durchaus passend… o.O
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#30   Cybuzar   16:01:56 | Samstag, 26. März 2011
Nicht unbedingt,
denn ein Journalunke ist auch in der Praxis möglich, während es einen lebenden Märtyrerbischof nicht einmal in der Theorie gibt. :-S
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#29   Palmström   15:38:37 | Samstag, 26. März 2011
Was ist denn ein Jounalunke…
… so etwas wie ein lebendiger
Märtyrerbischof… :-[
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#28   Kraut   13:43:03 | Samstag, 26. März 2011
Es wird genau das rauskommen
Also, ich würde das Ergebniss gerne sehen, wenn wirklich alle Katholiken über ihren Bischof abstimmen würden!
was die besonderen Exemplare der „modernen“ Bischöfe den Schäflein Jahrzehnte lang vorgegaukelt haben.
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#27   ErnstSchneider   13:38:58 | Samstag, 26. März 2011
Und die Bischöfe
lassen sich vom Steuerzahler fürstlich entlohnen.Also wo ist da der Unterschied ?.
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#26   kristall   13:37:11 | Samstag, 26. März 2011
die wir sind kirche typen !!!!
sind witzfiguren !!!! die sich zum teil noch fürstlichst entlohnen lassen von den geldern der kirchenbeitragszahler !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-#
:)3 ^-^
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#25   Hans Dampf   13:31:33 | Samstag, 26. März 2011
Wieso denn,kristall
Es steht doch allen Katholiken zu, diesen Bogen auszufüllen! Macht doch einfach auch alle mit! Schaun mer mal, was dabei rau8skommt! Also, ich würde das Ergebniss gerne sehen, wenn wirklich alle Katholiken über ihren Bischof abstimmen würden!
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#24   kristall   13:29:20 | Samstag, 26. März 2011
linker pöbelverein !!!!
beurteilt bischöfe !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
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#23   Hans Dampf   13:27:52 | Samstag, 26. März 2011
Tja kraut
Du bist ja dafür bekannt, dass du prinzipiell jedem hier seinen christlichen glauben absprichst, der auch nur einen Deut anders glaubt, als du!
Und außerdem hinkt doch der Vergleich mit dem kleinen Angestellten und dem Chef! Jedenfalls dürfte sich Jesus Christus kaum so verstanden haben, wie du ihn gerne hättest! „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt“- so stehts geschrieben- eben. Jesus ist eben eine andere Art von König! Dieser König erwartet nicht wie irdische Regenten zur damaligen Zeit bedingungslose Unterwerfung, ansonsten Rübe ab! Nein, der war(ist) ein liebender König, der sich um alle Menschen bekümmert – auch um die kleinen Angestellten- wie du es nennst- vielleicht gerade um diese ganz besonders!
Weißt du, mein OLieber, ich käme ja weder auf die Idee, dir deinen Glauben abzusprechen, oder deinen Glauben als gesiteskrank zu bezeichnen, wie es andere hier wiederum mit mir machen! Weil man eben sanftmütig sein sollte (hast du schon mal was von der Bergpredigt gehört?)! Außerdem versuche ich ja gerade hier in diesem Forum, anderen eben nicht irgendwas zu unterstellen- obwohl das mit mir wiederum andauernd geschieht! Da hab ich- glaube ich- ziemlich viel Geduld und einen langen Atem! Und weißt du, mein Freund, auch viel Humor! Also, glaube so, wie es dir guttut und du es für dich für richtig hälst- ich halte das ganz genauso!
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#21   Kraut   13:18:10 | Samstag, 26. März 2011
Die winzige 5 Watt Birne
Niemand kann von mir verlangen, dass ich mich Leuten unterwerfe, deren Gedankengut mit meinem christlichen glauben ganz und gar nicht in Einklang zu bringen ist!
Hört, hört: Sein christlicher Glaube.
Oder: Der kleine Angestellte weiß es besser als der oberste Chef und Begründer der ganzen endlos großen Firma.
Ist das armselig.
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#20   Modernist   13:18:00 | Samstag, 26. März 2011
Pressesprecher
Also den Pressesprecher Erich Leitenberger zum Kirchenfeind zu machen ist von kreuz.net ein starkes Stück. Über seinen Nachfolger weiß ich wenig, seine Nähe zur Gemeinschaft Immaculata steht etwas im Widerspruch zum allgemeinen „Tonfall“ der Presse in den letzten Jahren. Werden wir sehen, wie er sich macht. Er hat ausserdem einen Bruder, der mal bei den Minoriten war. Und seine Schwester gibt sich jetzt auch schon gemäßigter, man kann ihr durchaus theologische Kompetenz zuerkennen.
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#19   Hans Dampf   13:14:43 | Samstag, 26. März 2011
@rudolfus
Wer die Kommunion ohne die Vorraussetzungen empfängt, ißt und trinkt sich nach dem Wort des hl. Paulus „das Gericht“.
Okay! Dann übernehme ich die alleinige Verantwortung für mein Handeln! Ich vertraue daher auch lieber auf Gott und Jesus Christus als irgendwelchen selbstherrlichen Bischöfen oder anderen sogenannten Autoritäten!
Niemand kann von mir verlangen, dass ich mich Leuten unterwerfe, deren Gedankengut mit meinem christlichen glauben ganz und gar nicht in Einklang zu bringen ist!
Mit dem Papst habe ich ja auch grundsätzlich keine Probleme, sieht man von der einen oder anderen sachlichen Kritik ab! Aber vor Leuten wie den Piusbrüdern habe ich- ganz offen und ehrlich gesagt- fast schon Angst! Diese Leute sind weder vertrauenserweckend, noch tragen sie – meines Erachtens- den Geist Christi in sich! Von solchen Leuten grenze ich mich ganz klar und bewusst ab, genauso bewusst folge ich meinem Gewissen und nehme Einladungen von Jesus Christus gerne an!
Dafür lasse ich mir auch sehr gerne von Leuten wie Ihnen eine geisteskranke Meinung anhängen!
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#18   Rudolfus   12:36:03 | Samstag, 26. März 2011
@10:23, Hans Dampf: Deine Gedankenkonstrukte sind als geisteskrank zu bezeichnen.
Die Römisch-Katholische Kirche ist keine „Teilkirche“, sondern die einzige Kirche Christi.
Jeder ist hier eingeladen, an der Kommunion teilzunehmen. Vorraussetzung ist der Eintritt in die Kirche Christi, zu der jeder Mensch von Christus gerufen ist. Wer der Kirche nicht beitritt, widersetzt sich der Einladung Christi.
Deine geisteskranke Meinung über die christliche Widerstandsbewegung des hl. Pius X.: Wenige Christen bekennen sich so klar gegen den Weltgeistfaschismus, dem etwa die V2-Sektierer in ihrer satanischen Verblendung folgen, und leisten Widerstand gegen den Weltgeist und gegen die Weltgeistpäpste. Deine Meinung, die Lefebvrianer würden sich also nicht mutig die Lehre Christi bekennen, sondern sich antichristlichen Weltautoritäten unterwerfen, ist eindeutig als geisteskrank zu bezeichnen.
Mit Nachdruck sind alle Menschen aufgerufen, an der Messe und der hl. Kommunion teilzunehmen, weil sie auch mit Nachdruck gerufen sind, endlich der Kirche Christi beizutreten, die die Römisch-Katholische ist, und die weltweit dzt. vor allem durch die Priesterbruderschaft des hl. Pius X. vertreten wird.
Vorrausetzung für den Kommunionempfang ist es auch, begangene schwere Sünden im Bußsakrament verziehen bekommen zu haben.
Wenige treten mehr dafür ein, daß die Menschen der Kirche beitreten, das Bußsakrament und die Kommunion empfangen, wie die P des hl. Pius X.
Wer die Kommunion ohne die Vorraussetzungen empfängt, ißt und trinkt sich nach dem Wort des hl. Paulus „das Gericht“.
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#17   Antonio Michele Ghislieri   11:59:02 | Samstag, 26. März 2011
@Simplicissimus
Wenigsten war es keine männliche Nonne.
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#16   fantasieblume   11:58:02 | Samstag, 26. März 2011
kreuzweg-Text
Warum soll eine Frau keinen kreuzweg-text verfassen.
Frauenfeindlich!!!
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#15   Simplicissimus   11:49:06 | Samstag, 26. März 2011
Kreuzweg-Text
Ein ungeheurer Skandal – und keiner tut was degegen.
Herr Benedict hat eine „weibliche Nonne“ beauftragt
einen Text für eine Kreuzweg Andacht zu verfassen.
Ein religiöser offizieller Text von einer Frau; wieweit
ist die allein seligmachende Kirche vom wahren Glauben
abgefallen. Zwei Ausrufezeichen !!
Ein religiöser Text von einer „weiblichen Nonne“!
Unter Papst Lingen wäre der Kirche dieser Greuel
erspart geblieben.
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#14   klausvonjaus   11:27:06 | Samstag, 26. März 2011
EINE FALLE GESTELLT
HABEN UNS DIE HOMONAZIS, AUCH MAURER-TERRORISTEN ODER GESTAPO-SODOMITEN GENANNT. SIE WOLLEN DIE KIRCHE SPALTEN UND SICH UNTERWERFEN. JETZT IST WIDERSTAND ANGESAGT. WEHRT EUCH IHR FREIEN MENSCHEN DIESER WELT. GEGEN FASCHISMUS UND NAZISMUS, GEGEN HOMO-LINKS-TERROR, GEGEN MENSCHENVERACHTENDE HOMO-NAZIS.
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#13   Jubärens   11:18:30 | Samstag, 26. März 2011
Warnung vor übereiltem Ausstieg aus …
Hans hat Dampf abgelassen:
Die römisch-katholische (Konzils-) Kirche ist zum Glück eine Kirche, die- liebenswürdigerweise- in all ihrer Konsequenz absolut inkonsequent ist!
Was wiederum beweist, dass diese römisch-katholische (Konzils-) Kirche eben nicht im Vollbesitz der absoluten Wahrheit sein dürfte!
Da kann man nur Reconquista zustimmen:
Ich warne nicht vor übereiltem Ausstieg aus der Konzilskirche!
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#12   monens   11:11:50 | Samstag, 26. März 2011
Die Gnade des wahren Glaubens ist kein „Wunschkonzert“ !
Genau so wie sich der „aufgeklärt autonome“ Spassmensch von heute „bequem“ in seinem egomanischen Lebenswandel einzurichten versucht, genau so versucht er auch den wahren Glauben der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche durch „Relativierungen“ und zeitgemässen Geschwafel an den sündhaften Lebenswandel „anzupassen“; heute ist es beklagendswerterweise bereits auch so, dass sich getarnte Freigeistler ( noch ) als „röm. katholisch“ ausgeben, um so die verwerflichen Ziele des Versuches der Erzwingung einer „Laienkirche“ weiterverfolgen zu können; dazu benutzen sie die gängige Strategie
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
die inneren Feinde der Kirche sind längst ungleich gefährlicher als die äusseren, denn Letzere geben sich zu erkennen während Erstere sich „ganz human“ gegen die Kirche intrigierend als „Aufbruchbewegte“ ausgeben; freilich verraten sie sich sehr schnell durch die Verbreitung einer „Theologie“ im Sinne der „Weltreligion“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
der Versuch also die Kirche durch „Entpriesterlichung“ zu entheiligen; selbstredend, dass ihnen die laufende Fastenzeit so gut wie nichts mehr sagt; Reue über die begangenen Sünden, Busse und Umkehr sind in der „aufbruchbewegten“ Sprache nicht geläufig;
www.razyboard.com/…07688-6044729-0.html
verschluckt vom Moloch „Oekumenismus“
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#11   Rose im Kreuz   10:45:32 | Samstag, 26. März 2011
Der alte Schönbornsche Modernisteneid bleibt bestehen
Schönborn: „nun doch keine Notwendigkeit für eine neue Debatte über den Zölibat“.
Das alles beim Alten bleibt ist ein Glücksfall für Josef Friedl, Udo Fischer und die Damenwelt.
Der österreichische Zölibatsdispens bleibt also weiterhin bestehen und Priesterattrappen wie Josef Friedl, Udo Fischer usw. können ihre Angebeteten weiterhin zur Befriedigung ihres alles dominierenden Geschlechtstriebes benutzen.
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#10   Hans Dampf   10:40:07 | Samstag, 26. März 2011
@bejorommer und tuttisanti
Tja, ich muss ja bejorommer prinzipiell Recht geben. Aber andererseits ist die römisch-katholische Kirche zum Glück auch eine Kirche, die- liebenswürdigerweise- in all ihrer Konsequenz absolut inkonsequent ist! Was wiederum beweist, dass diese römisch-katholische Kirche eben nicht im Vollbesitz der absoluten Wahrheit sein dürfte! Wenn ich mir alleine Stellungnahmen zu Themen wie Zölibat, Frauenordination, Eucharistie, Sexualität, usw. anschaue, dann bekomme ich oft den Eindruck, dass bei „Katholens“ noch mehr „Trubel in der Bude“ ist als bei uns Evangelischen! Eigentlich eine sehr schöne und positive Sache! Immer wieder schön zu sehen, dass an vielen Orten an der Basis wesentlich pragmatischer gedacht und gehandelt wird! Leider kann man das oft nur „unter der Hand“ praktizieren, aus angst vor dem Bischof (das kommt aber wiederum auf den Bischof an). Wer Meisner im Rücken hat, muss immer damit rechnen, das dieser ihm in denselben fällt…wer Lehmann als Bischof hat, oder Thissen, der darf davon ausgehen, dass der Bischof sich vor einen stellt oder einen unbehelligt lässt! Die Freiheit zu glauben ist auch die Freiheit freiwillig zu christus gehen zu dürfen, da dieser einen ganz bestimmt nicht aufhält, auch wenn nicht alle auf dem gleichen Weg zu ihm kommen!
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#9   Ehrenmann   10:37:22 | Samstag, 26. März 2011
Noch eine Kreuzmeldung!
Liz Taylor: James Dean als Kind von Geistlichem missbraucht.
Das Geheimnis, das Hollywood-Diva Elizabeth Taylor über die Leinwandlegende James Dean wusste, sollte bis zu ihrem Tod gehütet werden: Der 1955 bei einem Autounfall ums Leben gekommene Dean sei in seiner Kindheit von einem Geistlichen sexuell missbraucht worden, sagte Taylor in einem Interview, das gestern veröffentlich wurde. Das habe ihr der Schauspieler anvertraut, als die beiden sich während der Dreharbeiten für den Film „Giganten“ einst nächtelang unterhalten hätten.
Missbrauch nach Tod der Mutter
Das auf der Website Daily Beast veröffentlichte Interview führte Taylor vor 14 Jahren mit dem Bestsellerautor Kevin Sessums. Ein Priester habe den elfjährigen Dean nach dem Tod seiner Mutter missbraucht, sagte die Schauspielerin demnach. „Ich glaube, das hat ihn für den Rest seines Lebens verfolgt.“ Taylor habe darum gebeten, dass diese Zitate erst nach ihrem Tod an die Öffentlichkeit gelangen.
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#8   Domenico Tuttisanti   10:33:35 | Samstag, 26. März 2011
bejorommer
in Selbstherrlichkeit und Rechthaberei unendlich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt hat
so wie SIE, Herr Berens?
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#7   bejorommer   10:32:17 | Samstag, 26. März 2011
Monens – Problem hausgemacht
Das größte Problem für unsere kath. Kirche ist, daß man sich amtskirchlich, in Selbstherrlichkeit und Rechthaberei unendlich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt hat.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#6   monens   10:24:25 | Samstag, 26. März 2011
Ist aus dem Geschreibe des Herrn Bee etwa eine erste Welle der Resignation herauslesbar ?
Betrachtet man seine Aussagen im Focus der freigeistlich beworbenen Glaubens- und Kirchenfeindlichkeit, so dürfte Letzere in der Tat nicht nur ins Stocken geraten sein sondern mehr und mehr an ( medialem ) Terrain einbüssen; der jammernde Journalist meint, der ( ob alte oder neue) seelenverderbende Atheismus sei
„eine Reaktion auf den neu erstarkten religiösen Fundamentalismus“.
ja, der wahre Glaube fusst auf dem Fundament der Einheit von Heiliger Schrift UND heiliger Tradition
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
daher ist auch die journailistisch ungewollt „weise“ Weiterführung
„die eine unreflektierte Rückkehr zu den Grundlagen des Glaubens fordern und dabei ihre eigene Interpretation absolut setzen“
zutreffend; freilich nicht durch „eigene Interpretation“ sondern durch die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche www.razyboard.com/…07688-5828365-0.html
als Heilmittel gegen die gerade heute grassierende egomanisch verursachte „Herzverfettung“
www.razyboard.com/…07667-5889359-0.html
doch auch die Kirche bedarf zur Gesundung einer dringlichen „Generalüberholung“ im Sinne der Wiederanknüfpung an die heilige Tradition
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#5   Hans Dampf   10:23:46 | Samstag, 26. März 2011
@Antonio
für den ist es ganz logisch, dass Menschen anderen Bekenntnisses und Ungläubige nicht an der Kommunion teilnehmen dürfen.
Okay, dann kenne ich halt keinen einzigen logisch denkenden Katholiken! Es ist alles andere als logisch, sondern letztendlich nur theologische Verblendung! In meinen Augen- auch für mich selbst- ist es sündhafter, der Einladung Christi nicht Folge zu leisten, als einfach nur gegen die Bestimmung einer christlichen Teilkirche zu verstoßen! Das hat was mit Gewissen zu tun! Und es spricht außerdem für die Erziehung, wenn Kinder eben halt nicht mehr alles schlucken, was sogenannte „Autoritäten“ vorreden, sondern selbst darüber nachdenken und Fragen zu stellen! Information und Bildung wird den Kindern von denjenigen vorenthalten, die selbst nur bestimmen wollen, was Kinder lernen und erfahren dürfen! Insofern macht diese Entwicklung durchaus Mut. Nur Kinder, die nicht lernen eigenständig zu denken, werden zu angepassten Duckmäusern erzogen- also ganz im Sinne von Leuten wie den Pius-Brüdern!
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#4   Antonio Michele Ghislieri   10:13:02 | Samstag, 26. März 2011
@Hans Dampf
Da sieht man wie die Kinder von den Eltern ideologisiert werden und wie den Kindern Information und Bildung vorenthalten wird. Für den, der einmal kapiert hat was die heilige Messe ist, für den ist es ganz logisch, dass Menschen anderen Bekenntnisses und Ungläubige nicht an der Kommunion teilnehmen dürfen.
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#3   Hans Dampf   10:06:46 | Samstag, 26. März 2011
Zölibat…
Angeblich interressiert das Thema ja niemanden mehr :-D :-D :-D
Ein Kollege erzählte mir, dass auf der Wochenendfreizeit der Kommunionkinder (an der auch seine eigene Tochter teilnahm) ausgiebig über den Zölibat diskutiert wurde! Man muss dazu sagen, dass diese Diskussion von den Kindern ausging! Ebenso wurden ständig Fragen aufgeworfen, weshalb evengalische Elternteile den im Prinzip von der Kommunion ausgeschlossen seien! Und warum keine Frauen predigen dürfen! Wahrlich eine Herausforderung für die Geistlichen! Aussage zweier Kommunionkinder auf die Frage, ob sie denn nach der Kommunion als Messdiener agieren:“ Eigentlich schon, nur wenn meine Mama nicht zur Kommunion darf, mach ichs auch nicht!“
Und da kommt Ihr mit Eurem lateinischen „Jedrisse“ und haut somit voll an der Realität vorbei! Da muss man sich doch nicht wundern, wenn der Kirche die Leute wegrennen!
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#2   Reconquista †   10:01:51 | Samstag, 26. März 2011
Solange der Zollitsch nix schreibt…
Ich warne nicht vor übereiltem Ausstieg aus der Konzilssekte : Sie betet Atomindustrie und Demokratie an
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, warnt vor einem übereilten Ausstieg aus der Atomkraft. „Zunächst einmal gilt: Wir brauchen eine stabile und zuverlässige Energieversorgung“, sagte der Freiburger Erzbischof dem „Hamburger Abendblatt“ (Samstagausgabe).
Die katholische Kirche in Deutschland befürwortet den internationalen Militäreinsatz gegen Libyen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sagte im Abendblatt-Interview, er könne die Gründe derer nachvollziehen, die sich für das militärische Eingreifen entschieden haben. Der Erzbischof von Freiburg betonte: „Wenn die Truppen des Diktators Gaddafi tatsächlich kurz davor standen, im Osten Libyens ein Blutbad anzurichten, ist ein Militäreinsatz auf der Grundlage eines Mandats zum Schutz der Zivilbevölkerung grundsätzlich vertretbar.“ Die Bundesregierung hatte sich gegen eine Beteiligung an den Luftschlägen entschieden.
:-!
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#1   DerRabe   09:20:06 | Samstag, 26. März 2011
der schwerwiegende…
…fehler vieler geistlicher ist, dass man meint die kirche dürfe nur noch ein wenig sozialrummel machen, um den zeitgeist nicht zu ärgern und die eigene bequemlichkeit nicht zu gefährden.
bitte, bitte, nur ein wenig sozialrummel!!
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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